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11.10.2015 11:33:14
[Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#99122)
Grauherz
Es waren ruhige Tage für die Buchbesitzer. Zumindest wenn man ihnen die Bücher ließ und keiner versuchte ihren Frieden derartig zu stören. Und es waren gar Tage, wo sie das Wissen aus den Büchern förmlich aufsaugen mochten.

Wissen, welches sie zu nutzen mochten für sich.

Alles ward friedlich.

Bis sie an einem Morgen erwachten und sie alle ein seltsames Jucken, einen leichten Schmerz verspürten. Und alle fanden sie Spuren, rötliche Male an ihren Körpern.

Calum fand ein Mal wie von einem zu eng geschlungenen Seil um sein rechtes Handgelenk. Loore um sein Linkes.

Bethsaba entdeckte bei ihrer täglichen Pflege solch ein Mal um ihr linkes Fußgelenk, während Luca es um ihr rechtes Fußgelenk fand.

Und Nevilamos vermochte im Spiegel jenes Schürfmal, wie von einem rauhen Seil, um seinen Hals herum vorfinden.

Alle blieben sie, verblassten nicht, ihr rötlicher Schimmer es wirken lassend, als wären sie kurz davor zu bluten.
11.10.2015 13:07:12
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#99128)
-emptySoul-
[b]Untersuchung von Lucas Buch[/b]

Nora und Luca waren also bei Jocasta gewesen, hatten vertrauensvoll vorgesprochen wegen dieser Bücher.
Ein Buch, welches nun auch Luca in ihrem Bann hatte.
Und dennoch war die junge Seefrau bereit, das Jo dieses Buch magisch untersuchen durfte. Auch wenn sie den Wälzer nicht aus der Hand legen wollte, dabei.
So hatte Jo versprochen zu eruieren, was sie an Zauber benötigen würde um einen genaueren Blick auf Lucas Geißel zu werfen.
Ein paar Tage nach dem ersten Besuch der beiden Damen war es dann soweit und sie bat Luca (Und gerne auch Nora, wenn Luca das so wollte) erneut zu sich in das Heim in der Groschengasse 9.

Vorbereitet hatte sie den Zauber [url=http://www.d20srd.org/srd/spells/trueSeeing.htm ]Wahre Sicht[/url].
Sie vermutete, dass der Erschaffer der Bücher so findig gewesen war, sein perfides Werk mit Zaubern zu schützen Welche [url=http://www.d20srd.org/srd/spells/magicAura.htm]die Aura des Buches verfälschten[/url] oder [url=http://www.d20srd.org/srd/spells/misdirection.htm]schlicht auf ein anderes, unmagisches umleiteten[/url], weswegen die einfachen Blicke mit "Magie entdecken" von Nora und Tiavin nicht fruchteten.
Und sie hoffte, mit der Wahren Sicht, das Buch als das zu sehen, was es war. Oder versteckte Glyphen, Runen oder Sigillen auf zu decken. Oder eben zu sehen, dass man sie täuschen wollte und ob - wenn sie denn etwas sah - in welche Art von Täuschung es endete.
Vielleicht konnte man auf dieses erlange Wissen dann aufbauen und weiteres versuchen...

Als sie Lucas Buch dann vor sich hatte, bat sie die junge Steuerfrau jedwedes an sich ab zu legen, was magisch belegt sei.

Dann griff sie in ihren Komponentenkoffer neben sich, holte den Tigel mit der Salbe aus Saffran, Pilzpulver und Fett hervor und gab davon eine Portion in ihre Augen.
Drakonische Worte begleiteten die Gestiken zu dem Zauber der Wahren Sicht.
Und dann legte sie den arkan modifizierten Blick auf das Buch von Luca...

[spoiler] Wenn das hier nicht hin passt / Soll bitte verschieben. Danke. :) [/spoiler]
11.10.2015 13:07:26
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#99129)
Prak
[b][u]Nevil [/u][/b]

Er stand gerade vor den Spiegel und betrachtete sich mit den üblichen eitlen Gesichtszug wobei er eine der durchstochenen Brauen anhob und sich leicht vorbeugte als er das Mal sah. Erst machte er einen Lappen nass und rieb leicht darüber, doch wich das leichte reiben gleich einem energischen rubbeln, als es aber dann immer noch nicht besser wurde fluchte er auf Orkisch los. Sein Haupt fing an kraftvoller und lauter zu lodern wobei er sich nun umsah, genervt ging er zu seinen kleidern und würde sich anziehen wobei er sich diesmal deutlich einen Schal um den Hals wickelte.

[b]Nun für heute Muss das reichen, ich denke das wird sicher schon aufhören ... [/b]

Mit diesen saloppen Worten tat er das Mal ab als sei es nichts, vielleicht sagte er es ja um sich selbst zu beruhigen. Ungewohnt mit einen Schal um den hals würde er dann den Markt betreten wobei er sich immer wieder über den Hals rubelte. Die andere Hand ruhte auf den Buch das er fand. welches nun mit einer schweren Kette an seine Hüfte festgemacht war.
11.10.2015 14:13:14
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#99131)
Kessi
[b][u]Loore[/u][/b]

Der Halbelf hatte das Buch nun wohl weit mehr als ein dutzend Mal gelesen und das vorwärts aös auch Rückwärts , er hatte sogar Seitenweise den Text kopiert um darin vielleicht irgendwelche verschlüsselten Nachrichten zu entdecken vergeblich es war und blieb ein ein einfache Lehrbuch der Magie welches seine Geheimnis scheinbar nicht offenbaren wollte. Und er dachte im Traum nicht daran andere um Hilfe zu bitten, sie würden es ihm nur wieder wegnehmen. Wie die Hyänen die einen angenagten Knochen riechen hatten sich seiner Meinung nach alle um ihn herum das letzte mal verhalten. Loore verspürte wenig Lust monatelang in irgendeiner Zelle im Tempel dahin zu vegetieren nur weil irgendwelche Fanatiker der Meinung war er wäre von Etwas besessen.

Er musste es wohl um einiges geschickter anstellen damit er weniger Aufmerksamkeit erregte. Er nähte eine zusätzliche Tasche in das Innenfutter seiner Robe worin er das Buch trug wenn er unterwegs war.

Dem Ausschlag an seinem linken Handgelenk maß er zu dem Zeitpunkt als er ihn entdeckte nur wenig Bedeutung bei. Da er einen widerlichen und kaum zu ignorierenden Juckreiz verursachte nahm er an das er ihn sich an irgendeiner sauren oder basischen Lösung im Labor zugezogen hatte. Und solche Dinge vergingen erfahrungsgemäß innerhalb weniger Tage.
11.10.2015 15:01:43
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#99132)
Marenzi
Die Komponenten Jocastas griffen, sie spürte, wie das Netz der Magie sich um sie legte. Als sie jedoch den Blick auf das Buch richtete, sah sie... nichts.
Keine Aura verriet, dass das Buch auch nur in irgendeiner Art und Weise magisch berührt worden wäre.
Wenn Luca sich dazu durchringen sollte, ein paar Seiten durchzublättern wie die anderen neben ihr standen, würde Jocasta auch an der Tinte oder dem Leder des Einbandes nichts auffälliges oder ungewöhnliches erkennen.
Es schien sich einfach nur um ein gewöhnliches altes Buch zu handeln. Ob der Abgegriffenheit der Deckel schien das Werk wohl schon durch manche Hände gewandert zu sein.
16.10.2015 17:04:01
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#99305)
Grauherz
Die Tage vergingen.

Die Male blieben.

Und schienen sich weiter auszubreiten. Ein jeder fand weitere der Seilmale an seinem Körper. Jene, welche es an einem Handgelenk trugen, fanden es auch am anderen wieder. Ebenso jene, welche es am Fußgelenk trugen.

Und Nevilamos fand eine Seilmarkierung um seinen Bauch herum.
16.10.2015 17:19:06
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#99307)
Grushak
[i]Nun auch am andren Handgelenk...[/i] fluchte der junge Wächter vor sich hin. Kratzend und reibend als ob es was bringen würde, wusch er sich die Handgelenke zum Dutzendsten male. Die Tage wo er das Buch sowie nun auch noch die Male schon schwehr vor allen andren sogar vor seiner Gefährtin geheimhalten konnte.[i]Viel Arbeit diese Tage[/i] benütze er des öftren als Ausrede und trieb sich ruhelos viel in den Gassen des Hafens herum. Das Buch stehts unter seiner Rüstung zwischen seinem Körper und Gürtel tragend, ständig nachprüfend ob es den noch da wäre.
16.10.2015 17:31:21
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#99308)
Prak
[b]"ARGH !"[/b] Hörte man Nevi aufbrummen als er im Laden stand und die letzten feinheiten der Arbeiter abnahm. Wobei er sich einen Holzstab griff und anfing sich damit am Bauch und die Stelle am rücken zu Kartzen.
[b]"Das muss doch mal aufhören !"[/b] Fauchte er auf und schrubberte sich weiter immer wieder ruhte dabei die Hand auf den Buch doch als es immer noch nicht Half gign er in den Drachen um sich einen Raum mit Waschzuber zu mitten in der Hoffnung das es dann etwas Besser wurde.
18.10.2015 13:26:59
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#99385)
-Depp-
In den letzten Tagen, seit dem Traum von seinem Freund der ihn unsanft aus dem Schlaf weckte, war der Bursche immer haeufiger in der Bibliothek der Akademia zu finden und verbrachte die freien Stunden damit durch die Werke zu waelzen. Zunaechst hielt er sich dabei in den oeffentlichen Teilen der Bibliothek auf und wurschtelte sich durch alles moegliche an Geschichten, Legenden und historischen Aufzeichnungen die dort zu finden waren, auf der Suche nach Informationen ueber die Buecher oder aehnliche Vorfaelle, die sich in der Vergangenheit zugetragen hatten.
Erst als er damit fertig war fand er sich auch in den internen Teilen der Bibliothek ein und ging der gleichen Suche nach, diesmal nur in Aufzeichnungen der arkanen Schriften - zumindest so weit wie er es verstehen konnte, denn sein Drakonisch war immer noch in den Kinderschuhen. Dafuer hatte er eine Liste mit moeglichen Schlagworten erhalten, nach denen er Ausschau halten koennte, sofern sich keinerlei Schriften in allgemeiner Sprache befinden sollten. So war die Suche dort um einiges zaeher, zumal er sich danach jedes Mal mit seinem dicken Drako-Woerterbuch an die Arbeit machen musste, um mehr von den Texten halbwegs zu uebersetzen und ueberhaupt abschaetzen zu koennen, ob es nun etwas war oder nicht.
Nicht viel Kontakt zu anderen hielt er in dieser Zeit, selbst zu jenen Mitlesern, mit denen er sonst immer mal in Lesepausen gequatscht hatte. Eher zurueckgezogen waren seine Zuege ungewohnt ernst beim lesen, und wer den Burschen etwas naeher kannte, konnte auch recht klar die Sorge auf seinen Zuegen erkennen.
19.10.2015 15:36:49
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#99470)
Grauherz
Wie die Bewohner Mirhavens das Theaterstück feierten, mochten die Träge des Buches außer der Spannung und Freude des Abends noch anderes fühlen :

Ein Jucken und Brennen an Hand-und Fußgelenken. Um den Hals herum. Und ein jeder fand, wenn er in den Spiegel sah rötliche Seilspuren nun an jenen Stellen, wo sie sie bisher nicht trugen. Als würde sich ein Seil immer enger ziehen und jene Spuren auf der Haut hinterlassen.

Und wie die Nacht verging und der Tag anbrach, erwachte in jedem von ihnen der Gedanke, das Drängen, den Silberwald aufzusuchen.

Keiner vermochte sich zu erinneren, wie sie dort hin kamen.

Welchen Weg sie nahmen.

Aber alle fanden sich in der Tiefe des Waldes wieder....
20.10.2015 11:09:04
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#99530)
Grauherz
[spoiler]((Einige Screenis der Horrorquest :) ))[/spoiler]


[img size=400]http://fs5.directupload.net/images/151020/s28hbfga.jpg[/img]

[img size=400]http://fs5.directupload.net/images/151020/to4apv89.jpg[/img]

[img size=400]http://fs5.directupload.net/images/151020/7uirexqd.jpg[/img]

[img size=400]http://fs5.directupload.net/images/151020/lzlodo2k.jpg[/img]
31.10.2015 17:33:09
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#100186)
citlali
Ferdinand war von calum und Bethsaba hinzu gezogen worden, weil der "Angriff" mit einem Geist zu tun hatte. Es gab herzlich wenig Informationen zu diesem mächtigen Untoten...gebraucht hätte der kelemvorpriester dringend den Namen, den Ort dieser Krypta, den ehemaligen Wohnort des Mädchens, Umstände ihres Todes oder irgendetwas einfach was mit ihr verband. Was sie hatten waren aber nur die Erinnerungen an ihr und des Ortes aussehensowie ein paar blutige Stiefel. Das Blut war ja vermutlich echt, wem es jedoch gehörte,konnte wohl auch keiner sagen. Ferdinand überlegte, recherchierte und bereitete einige Tage lang vor. Danach durfte er sich gar nochmal mit Bethsaba streiten ob ein späh- und kontaktritual wirklich gemacht werden sollte (dämlicher stolz). Die Ansätze waren weiterhin entsprechend vage,aber es war eben die einzige Spur,man konnte solche Wesen nicht wüten lassen. Bethsaba sollte einen Zauber des telepathischen Bandes als Rolle besorgen damit sie ihre Erinnerung im Geist halten und mit dem Ritual verbinden konnte,das ja wiederum der Priester übernahm. In einem nebenraum des Tempels wurde das dortige weihwasserbecken genutzt, Weihrauch verbrannt und verteilt um den Raum extra zu weihen, silberstaub und geweihte graberde in einem Kreis um die Stiefel verteilt und dabei genau geprüft dass er geschlossen war. So wurde unter bitten an kelemvor eine Ausspähung versucht, mit dem Blut und Bethsabas Erinnerung, kombiniert würde sie sogleich mit einer magischen Nachricht und zuletzt sollte Bethsaba noch fest ab den Ort denken wozu kelemvor um den Zauber zur Findung des Pfades gebeten würde. Die Nachricht wäre:rastlos Seele, die Partie verloren,melde dich,ohne Kenntnis der Regeln gewinnt der Gegner das Spiel.Hilf und finde ruhe.


[spoiler]mit Handy erstellt, sry wegen Tippfehler. Wir wissen dass es wenig bringen wird,aber haben halt mal drauf hin gespielt,wer hockt bei sowas schon nur Rum ;).Zauber sind scrying http://www.d20srd.org/srd/spells/scrying.htm, Find the path http://www.d20srd.org/srd/spells/findThePath.htm, Sending http://www.d20srd.org/srd/spells/sending.htm,Consecrate http://www.d20srd.org/srd/spells/consecrate.htm und magic circle against evilhttp://www.d20srd.org/srd/spells/magicCircleAgainstEvil.htm [/spoiler]
21.11.2015 15:46:32
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#101310)
citlali
Das Ritual war ein Erfolg gewesen...mehr oder weniger. Sie wussten jetzt, was als nächstes zu tun sein könnte. Aber fast alle Beteiligten schienen wenig Gedanken darauf zu verschwenden, wie man sich vorbereiten könnte, das nagte an dem Priester. Ferdinand hatte alles, was man ihm über den Weg zu dem Monster gesagt hatte, notiert und diverse Zauber sich überlegt. Am Ende wären es zu viele Untote um diese zu bekämpfen, es gab also gar nicht so viel, auf was er sich anpassen konnte.
Was er auf jeden Fall schonmal besorgen konnte, waren Gerätschaften für den Aderlass. Wenn man nur mit Blut weiter kam, dann wenigstens auf ungefährlichere Art und Weise. Dazu ging er direkt zur Zwergenschmiedin am Markt und fragte nach Messerchen, das heißt einer Lanzette, einer [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Fliete]Fliete [/url]oder, was ihm am liebsten wäre, gleich ein Gerät, bei dem die Klinge mittels einer Feder hervorschnellt, einen [url=http://www.dmm-ingolstadt.de/index.php?id=201]Schnäpper[/url]. Er war nun kein Medikus, aber kannte sich mit der Anatomie aus und auch der von Blutgefäßen, auch wenn eben eher bei Toten. Irgendwie hoffte er das dann schon hinbekommen zu können und allemal besser als spontan mit irgendeinem Messer an irgendeiner Stelle am Arm. Zur Not überlegte er sich noch den Schiffsarzt zu fragen.

Sich unwohl fühlend zog er eine Woche vor dem geplanten Termin seine Weissagungsutensilien heraus, aus Horn kunstvoll geschnitzte [url=http://goblin-online.net/goblog/CCOblivion.gif]vielseite würfelartige Gebilde[/url] mit drakonischen Buchstaben und anderen Symbolen, wie welchen von Planeten oder Ebenen, darauf. (Gern hätte es auch mit Tyromantie, also mit Käse, versucht, aber am Ende würde das ja nur seinen Hunger stillen.) Er zündete noch einige "Bollen" Weihrauch in einer Schale an, legte als Opfer feinstes Pergament (zum Gedenk der Toten) dazu, zerpflückte drei weiße Rosen und legte dies auf den glühenden Weihrauch, dann legte er los...
[spoiler]http://www.d20srd.org/srd/spells/divination.htm Chance bei 70% + 13 * 1% = 83%[/spoiler]
Er hatte 2 Fragen und wiederholte das Ritual nach ein paar Stunden noch einmal für die zweite.

[ul]
[li]Werden die Bücher mit Geschichten über das Besiegen des Monsters wirklich unsere Chancen es zu besiegen und es zu überstehen erhöhen? (er fragte erst gar nicht danach es zu vernichten, das war viel zu spezifisch)[/li]
[li]Will der Geist Mia uns wirklich helfen das Monster zu bezwingen?[/li]
[/ul]
22.11.2015 12:16:47
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#101334)
Samy
[b]Lucas geschriebene Geschichte[/b]

Nachdem Bath Luca darübe infomiert hatte, dass alle Beteiligten eine Geschichte über die Ereignisse schreiben sollten, nahm sie sich Papier und einen zwegischen Bleistift zur Hand und schrieb ihre Version der Geschichte:

[u]Tagebuch der Luca Cor Marak[/u]

[i]…. vorsichtig gingen wir weiter hinein in den Albtraum, der uns umgab und in sich aufzuziehen drohte. Wir folgten dem Geist des Kindes.
Durch Hallen in Dunkelheit gehüllt, voller Geräusche. Atemzüge im Nacken - wo doch nichts war.
Die Wände schienen wie in einem unhörbaren Herzschlag zu pulsieren. Diese Räume und Hallen waren fremdartig, nicht natürlich. Eher organisch …

… die Gewalt des Dämons war gewaltig. Sein Sturm drückte mich und die anderen gegen die Wand und drohte unsere Knochen zu brechen und uns am Ende zu pulverisieren. Das Atmen fiel mir schwer und ich drohte in die Dunkelheit der Ohnmacht und des Wahns zu versinken. Doch in diesen Moment regte sich ein letzter Funken Widerstandskraft und ich konnte das gesuchte Objekt am Gürtel endlich erreichen. Mit aller letzter Kraft zog ich es heraus, richtete es gegen den sturmspeienden Dämon und zielte direkt auf ihn. Ein letzte Kampf vor meinem Ende

Ich drückte ….


….


…. fest zu.

Der Edelstein in meiner blutenden, schmerzenden Hand begann im Licht des Mondes zu glühen und einen Strahl aus silbernen Mondlicht auf den Dämon zu werfen. Zugleich spürte ich die verborgene und geheime Kraft, die mir und meinen Gefährten als Gabe verliehen worden war.
Mondfunken fielen glitzernd aus dem Edelstein und zogen eine Art Kokon um mich. In diesem konnte ich mich endlich aus der Sturmkraft des Dämons befreien, mich von der Wand lösen und meine Worte gegen das Ungetüm erheben:

„Du Scheusal wirst uns nicht besiegen! Denn wir sind die Mondsegel-KriegerInnen und wir haben die Mondsteine mit der Macht der Regenbogendrachen bei uns! Wir kämpfen für den Frieden, die Liebe und die Gerechtigkeit und kein Dämon wie du kann uns besiegen!“

Der Regenbogenstrahl meines Mondsteines wurde stärker und nun konnten auch meine Gefährten sich befreien und ihre Mondsteine auf den Dämon richten! Die Macht der Liebe und der Freude schoss aus den Steinen in Form der Regenbogenstrahlen und schmolzen die Haut des Dämons von seinem feisten Leib.

Aber der Dämon war zu mächtig und drohte sich wieder aus den Farben des Regenbogens zu befreien.

„Was sollen wir tun, Luca, Anführerin der Mondsegel-Kriegerin?“
„Gefährten, hört mir genau zu. Wir machen etwas, das die Mondfürstin uns immer und immer wieder verboten hat.“
„Nein, nur das nicht!“
„Doch! Wir …. KREUZEN UNSERE REGENBOGENSTRAHLEN!“

Ich richtete all meine innere Mondkraft auf den Dämon und dann sah ich, wie die einzelnen Stahlen meiner Gefährten zu meinem Strahl wanderten und sich mit ihm überkreuzten.

Es gab eine gewaltige Explosion in welcher der Dämon verbrannte, seine Haut in Fetzen iss und seine Knochen und Eingeweide verdampften.

Er war besiegt!

So endete unser Abenteuer mit Büchern, die besser niemand je gelesen haben sollte. Noch wichtiger aber ist, dass niemand Zeuge war und uns als das erkannte, was wir sind:

Die Mondsegler-KriegerInnen mit der Kraft der Regenbogendrachen. Wir kämpfen für den Frieden, die Liebe und die Gerechtigkeit in dieser Welt! Und ich bin Luca Cor Marak, die Anführerin meiner Gefährten.

„Halt den Mondstein fest und spür die Kraft
Du kannst es tun
Mondsegler-KriegerIn
Kämpfe für den Sieg gegen Dunkelheit
Folge deinem Traum von Gerechtigkeit
Du kannst es tun
Mondsegler-KriegerIn „[/i]
23.11.2015 22:41:44
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#101410)
Prak
Wieder einmal hatte der Feuergenasi eine schlaflose Nacht, als ihn eingefallen war das er noch eine Geschichte über das Monster schreiben musste. Wie gut das die Tage mit dem Lesen seiner Lieblingsbücher und Romane verbracht hatte. Denn genau so konnte er anfangen seine Geschichte endlich nieder zu schreiben... leicht schob er sich den Stift in den Mundwinkel und grübelte über den Anfang. Aber als ihn dann endlich die Muse küsste fing er hastig an mit dem Schreiben :

[u]Nevis Geschichte : [/u]

[quote][quote]

Es war weit tiefer in der Nacht als man glauben wollte, der Körper war noch schwer wie Blei und wollte sich nicht bewegen und doch wurde diese himmlische Ruhe wieder unterbrochen von einen Donnern, irgendwer hämmerte wie besessen an die Tür. Es war kein freundliches Hämmern. Nein, es war wie mehrere Schläge und genervt war die Stimme des Genasi zu hören.[b] „Verflammt nochmal! Ja, ich komme ja schon!“[/b] Murrend stampfte er vor zu der Tür seines Studios und machte diese auf. [b]„Pech und Schwefel was ist den hier los?!“[/b] Der erste wütende Blick wich einen Ausdruck der Verwunderung, als er einen Zwergen einen Elfen, zwei Menschen und vier Halblinge vor sich fand, fragend schaute er auf den Zwergen, welcher ihn anbrummte[b] „Wir sind die neun Gefährten und wir brauchen eure Hilfe! Nevilamos Graurock!“[/b] Er hob verwundert eine der durchstochenen Brauen. [b]„Ich zähle aber nur acht ..“ [/b] Wobei ihm alle einstimmig entgegneten. [b]„Ja, weil ihr der neunte seit Nevilamos Graurock ..“[/b] Er fing an sich die Nasenwurzel zu massieren und murrte genervt auf [b]„Ahja … und womit kann ich euch denn helfen und habt ihr überhaupt ein Namen Zwerg?!“[/b] Der Zwerg nickte und strich sich durch den Bart. [b]„Gewiss, mein Name ist Gamli Gloinson! Und ihr müsst uns Helfen wir müssen in eine Miiiiiiiiinnnne“ [/b]Wobei er das Wort Mine seltsam lang zog [b]„Wir haben dort ein Problem, denn wir haben zu tief gegraben und einen Schrecken geweckt, der nun aufgehalten werden muss!“[/b] Nevilamos murrte wieder auf und schaute sich die Gefährten genauer an. Sein Blick blieb an den blonden Elfen mit den fast unnatürlich wirkenden blauen Augen haften. Es war schwer zu erkennen, ob der Elf Mann oder Frau war, doch eines war irritierend, das Zwinkern des Elfs, das er ihn entgegen warf. Kurz musste der Genasi schaudern und schaute dann zu Gamli[b] „Lasst mich raten ich komme aus der Nummer auch nicht mehr raus?“[/b] Die Gefährten schüttelten den Kopf, wobei ein Halbling mit wilden roten Haar vortrat[b] „Mit Verlaub Graurock! Ich bin Purregrim Tuk! Und ich liebe meine Katze, ich würde schnell wieder Heim wollen. Ich habe uns eine Karte besorgt für den Hintereingang der Mine...“[/b] Der Elf schaute zu Nevilamos und zwinkerte ihn wieder an bei den Wort Hintereingang. Wieder durchzog ein Schütteln den Graurock. Er murrte [b]„Gut ich will auch schnell fertig werden lasst uns einfach aufbrechen…“ [/b]

Und so zogen die neun Gefährten los zu einer unerwarteten Reise…
welche jedoch ein frühes Ende fand, als sie vor einer steilen Felswand standen, an der gerade der Zwerg mit Nevilamos am Diskutieren war. [b]„Werter Graurock glaubt mir! Dies ist ein zwergisches Tor, welches nur mit dem richtigen Wort geöffnet werden kann!“[/b] Nevilamos brummte auf [b]„Gut zu wissen, aber woher wissen wir was wir für ein Wort brauchen?!“[/b] Die Gruppe schaute sich fragend an und dann kam ein Einwurf von den Elfen… [b]„Vielleicht geht es auf wenn sich ein Elf und der Graurock küssen?“[/b] der Zwerg fuhr den Elf an. [b]„Nein Leolas! Das geht mit einen Wort auf nicht mit einem Akt!“[/b] Der Halbling schaute auf die Karte und sprang auf [b]„Hier im Mondschein wird etwas sichtbar da steht … Sprich Freund und Tritt ein!“[/b] Nevilamos und die anderen sahen zu den Halbling und gingen auf jenen zu doch da stolperte dieser und verlor die Karte in einen Bach vor dem sie standen [b]„Törichter Tuk! Schau an was du getan hast!“[/b] Fauchte der Genasi den Kurzen an und schaute den Zwergen und die anderen an wobei er dann auf das Tor schaute... [b]„Freund !“[/b] …
Doch nichts Geschah … es wurden noch einige andere Worte versucht … [b]„Kumpel … Dicker … Junge ..[/b] auch zwergische Worte (oder Flüche) waren dabei doch das Tor blieb geschlossen ..

Es war Purregrim, der kleine Katzenfreund, welcher die zündende Idee nach langen überlegen hatte so erhob er die Stimme und sprach zu Nevilamos, den Graurock [b]„Es ist ein Rätsel und die Lösung stand auf der Karte, seht her Graurock die Worte hier außen“ Wobei er auf das Tor zeigte „Sie sind Elfisch .. vielleicht ist es das alte Elfische Wort für Freund?!“[/b] Nevilamos schaute zu den kleinen als er gerade an einer Pfeife zog und schaute auf das Tor, wobei er dann aufstand und mit fester Stimme sprach [b]„Mellon!“[/b] Alle schauten auf das Tor und es war verheerend still doch dann… Öffneten sich die schweren Steintore wie von Geister Hand. [b]„Ha!“[/b] war von dem Zwergen zu Hören und so konnten die Gefährten ihre Reise fortsetzen.

Der Weg durch die Tiefen Minen war lang und Steil beschwerlich und voller gefahren … und doch schaffte es die Gruppe bis zum Grund der Mine vor zu dringen doch dann hörten sie ein tiefes Knurren und Gamli fing an [b]„Das ist das Wesen Meister Graurock! Wir brauchen eure Hilfe es ist der Teufel!“[/b] Nevilamos spähte in den düsteren Tunnel und überlegte kurz. [b]„Gut hier können wir nicht Kämpfen, nicht gegen dieses Wesen, ich kenne es da ich einmal sein Buch zu ihm brachte! Folgt mir!“[/b] Und schon rannte er mit seinen Gefolge los. Das Wesen war schwer. Steine brachen von der Decke und fielen ihnen in den Weg. Die Gruppe floh voller Angst und Panik über eine alte brüchige Steinbrücke, wobei Nevilamos darauf stehen blieb und sich zu den Wesen umdrehte. Das Ding mit rotglühenden Augen und einer brennenden Haut baute sich vor ihm auf und machte sich groß, die Gefährten schauten auf das Wesen und zu Nevilamos, der es aufhalten wollte [b]„Los ich verschaffe euch Zeit!“[/b] Rief er nach hinten und sah auf das Wesen [b]„Ohja, ich kenne dich! Du ernährst dich von Furcht! Und von Ängsten! Du bist alt wie die Welt und der Schrecken, aber ich sag dir eines! … DU!!! KOMMMST NICHT!!! VORBEIII!!“[/b] Das Wesen schrie vor Wut auf und stampfte auf den Boden. Unter ihn brach ein großer Stein aus der Brücke. Der Graurock rief wieder [b]„DU!!! KOMMST NICHT!!! VORBEI!!“[/b] Wobei der Boden endgültig unter den Beiden nachgab und das Wesen in die Tiefe fiel. Nevilamos drehte sich um und fing sich an einer Kante. Er sah zu seinen Kameraden und keuchte. [b]„Flieht, ihr Narren!“[/b] Wobei er dann von den Wesen am Bein gegriffen wurde und mit ihm in die Tiefe stürzte.

Tage später war die Trauer unter den Gefährten groß, doch das war noch nicht das Ende, der Genasi tauchte unter gleißenden Licht unter ihnen auf, wobei er alle anschaute und grinste natürlich war die erste Frage die er hörte [b]„Was hast du gemacht was ist passiert?“ [/b] und er erklärte … [b]„Ich bin nun Nevilamos, der Weiße. Ich habe den Schrecken der Tiefe mit diesen, meinen Händen besiegt und aus den tiefsten Berg bin ich wieder zu euch gekommen. Ich bin Hier weil unsere Abenteuer noch nicht beendet sind .. wir müssen noch weiter ziehen zu weiteren Abenteuern.“[/b]

Und so zogen die neun Gefährten weiter … auf der Suche nach einen neuen Abenteuer …



[/quote][/quote]
25.11.2015 15:24:59
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#101477)
Grauherz
Immer und immer wieder mochten jene Fragen durch Ferdinands Kopf geistern. Bis sie all seine Gedanken einzunehmen schienen, bis keine anderen mehr fähig waren sich zu bilden. Und schließlich gar mochte er eine Reaktion erhalten, mochte er Antworten aus den Anlitzen seiner Würfeln heraus lesen.....

.....es gab einfach zuviele Möglichkeiten, zuviele Geschehnisse welche das Rad der Ereignisse stets beinflussen mochte, das es nicht möglich war einen genauen Blick er erhaschen. Jeder einzelne Schritt, jedes Drehen oder Wenden der Bücher mochte eine andere Reaktion, ein anderes Ende hervor rufen. Immer mehr und mehr stapelten sich jene Möglichkeiten, bis er keine einzelne zu erfassen vermochte.
Wahrlich mochte es in jenen Augenblicken wahrlich in Tymoras und Beshabas Händen liegen, was durch jene Bücher geschah.

...und selbst Mias Handlungen waren derer so viele, das kein genaues Bild zu erkennen war, zuviele gab es. Zuviele Möglichkeiten. Dies schien zumindest zu zeigen das Mia ein Wesen der freien Entscheidungen war und kein Geist, welcher sich an ein bestimmtes Muster zu halten hatte.
Es lag bei ihr, ob und wem sie half am Ende.
29.11.2015 01:00:00
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#101625)
citlali
Erkenntnislos wandte sich Ferdinand dann wieder den Geschichtenschreibern zu, genauer Nevilamos, Luca und schließlich Calum. Er bat die Geschichten zumindest überfliegen zu können um zu prüfen, dass sie nicht womöglich irgendetwas aus Versehen erwähnt hatten, was Probleme machen könnte. Und es war doch immer gut einen "Gegenleser" zu haben.
Ließe man ihn mal reinschauen?

Des Weiteren nutzte er dann die Tage um sich aus zu rüsten, es wurde also Gold ausgegeben. Für eine neue Rüstung, ein Schwert, Silberstaub, Weihrauch, Safran, Pilzpulver und Fett, Diamantpulver und Phiolen/Behältnisse. Fleißig weihte er Wasser oder entnahm welches aus dem Tempel um die Gruppe versorgen zu können. Danach brütete er über die Zauberzusammenstellung und zuletzt über sein Gepäck.
29.11.2015 10:05:37
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#101627)
Samy
Luca wird ihm nur eine Besonderheit antworten: "Ich würde lügen wenn ich sage, ich verstehe die ganzen Hintergründe und Wirrungen. Aber ich bin mir noch lange nicht sicher, wer bei dieser Sache der wirkliche Dämon ist: das Scheusal oder der Kindergeist."
30.11.2015 12:50:52
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#101668)
citlali
Somit ließ Luca ihn ins Buch spähen, wo sie schon den Dämon ansprach?
"Der Geist ist mächtig und behauptet auch selber schon lange in der Krypta zu sein und der Untod verwirrt meistens selbst die barmherzigsten Seelen. Der Geist füttert angeblich das "Monster" mit jenen, die _er_ erhängt und hält das Monster angeblich so davon ab ganz aus zu brechen. Von dem was wir wissen, hat der Geist mehr Tote auf dem Kerbholz als das Monster. Wie werden sehen müssen, wie sich uns die beiden, wenn wir diesmal vorbereiteter sind, präsentieren.
Aber wir haben nur diesen einen Hinweis und wir können nicht gegen 2 Kreaturen auf einmal kämpfen, so bleibt nur Vorbereitungen zu treffen, zu hoffen und auf die Götter zu vertrauen." ist Ferdinands Antwort auf Lucas Zweifel.

Wird er trotzdem noch das ein oder andere Buch ansehen können?
30.11.2015 17:04:08
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#101685)
Grushak
[b]Calum´s Versuch einer Geschichte[/b]

[quote]Laut klang die Stimme seiner Gefährtin durchs Schlafzimmer
[b][i]Cal steh endlich auf du musst dieses Buch noch schreiben und der Müll wartet auch noch auf dich![/i][/b]
Mühsam quälte er sich aus dem Bett und schlurfte in die Küche wo er nach der Dampfenden Kanne Kaffee griff, doch die war natürlich derart heiß das sie ihm aus der Hand fiel und ergoss sich über den Boden.
Nach einer elenden Wischerei ging er dann also Richtung Arbeitstisch ohne Kaffee, natürlich vergas er den Müll abermals und begann sodann mit dem Geschreibe. Er schlief nach einer Weile über seiner Arbeit ein.

Laut klang die Stimme seiner Gefährtin durchs Schlafzimmer
[b][i]Cal steh endlich auf du musst dieses Buch noch schreiben und der Müll wartet auch noch auf dich![/i][/b]
Mühsam quälte er sich aus dem Bett und schlurfte in die Küche wo er nach der Dampfenden Kanne Kaffee griff, doch die war natürlich derart heiß das sie ihm aus der Hand fiel und ergoss sich über den Boden. Etwas verdutzt sah er auf die braune dampfende Flüssigkeit die auf dem Boden die Fugen entlang floss.
[i][b]Bei Helms eingewachsenen Zehennägeln.... das kann doch. achwas Zufall.[/b][/i]
Nach einer elenden Wischerei ging er dann also Richtung Arbeitstisch ohne Kaffee, natürlich vergas er den Müll abermals und begann sodann mit dem Geschreibe. Er schlief nach einer Weile über seiner Arbeit ein.

Laut klang die Stimme seiner Gefährtin durchs Schlafzimmer
[b][i]Cal steh endlich auf du musst dieses Buch noch schreiben und der Müll wartet auch noch auf dich![/i][/b]
Kerzengerade stand er beinahe im Bett.
[i][b]Anshee.... ich ich glaub ich häng irgendwie fest ich erleb das jetzt zum dritten mal.[/b][/i]
Sie mustert ihn kritisch.
[b][i]Cal es gibt kein Käsebrot mehr mitten in der Nacht das bekommt dir nicht[/i][/b]
Kopfschüttelnd wendet sie sich ab und geht ihrer Hausarbeit nach.
Fassungslos sieht er ihr nach
[b][i]Weiber....[/i][/b]
Mit einem Sprung landet er vor dem Bett und zieht Richtung Küche. Die Kanne Kaffee brodelt wie üblich vor sich hin und ein leises Pfeifen ist zu vernehmen.
[b][i]Wie konnt ich eigentlich so dumm sein...[/i][/b]
Mit einem Lappen nimmt er sodann die Kanne und schenkt sich einen Becher ein. Nach ein zwei Schlücken geht er nun mit wachen Schritten gen Arbeitstisch. Die Zeilen fliegen nun die Geschichte ist schnell geschrieben. Mit einem breiten Grinsen überfliegt er geschriebnes nochmals und will sich schon in seine Dienstkleidung schmeißen als wieder ein Schrei seiner Gefährtin die Stille durchschneidet.
[b][i]Vergiss mir ja den Müll nicht Cal![/i][/b]
So bringt er wohl diesen gleich mit raus nachdem er sich angekleidet und gerüstet hat. Die Luft in der Stadt ist noch frisch, kaum Leute auf der Straße. Schlendernd und mit einem pfeifenden Wurf landet der Abfall.... direkt am Rand der am Markt stehenden Tonne. Natürlich verteilt sich sogleich der Ganze Müll daneben, da brüllt schon eine ältere Dame über den Marktplatz.
[b][i]Typisch Dose, meinst wohl du kannst dir alles erlauben. Hrm? schau bloß das du den Mist da wegräumst sonst geh ich mich bei deinem Vorgesetzten beschwehren. Die Jugend von Heute immer schlimmer wird das mit denen[/i][/b] *faucht und keift sie*
Seinem Schicksal ergebend räumt er den Müll leider nicht ohne Spuren an Rüstung und Gewand. So macht er sich dann auf gen Wache.....
[b][i]Mist der Komandant und auch noch Loydt, verfluchter Ogermist....[/i][/b]
Er versucht noch dem Vorgesetzten irgendwie aus dem weg zu gehen, aber wie gewohnt hat dieser Augen, Ohren und eine Nase die seinesgleichen suchen. Der Kopf dreht sich langsam in die Richtung des Wächters und man kann gleich wieder diesen Lieblich roten Farbton in seiner Gesichtsfarbe erkennen bevor die donnernde Stimme des Komandeurs über den Wachplatz dröhnt.
[b][i]Scheiße Feldwebel du siehst aus wie ein Landstreicher, du solltest ein Vorbild für die Wächter sein und nicht stinken wie ein Iltiss. Ich reiß dir beide Flügel einzeln aus wenn du nochmal hier so aufkreuzt. Geh dich waschen und umziehen dann machst du meinen gesamten Papierkram für die nächsten Wochen ![/i][/b]
Einen Versuch startet der Wächter noch den Kommandeur umzustimmen
[b][i]Aber....[/i][/b]
[b][i]Schnauze, ich will hier keine Wiederworte sondern Ergebnisse !![/i][/b]
Und wie sollte es auch anders kommen, nach einer kurzen aber Gründlichen Wäsche schläft er über dem langweiligen Pergamenten ein....

Laut klang die Stimme seiner Gefährtin durchs Schlafzimmer
[b][i]Cal steh endlich auf du musst dieses Buch noch schreiben und der Müll wartet auch noch auf dich![/i][/b]
*An dieser Stelle nimmt sich der Schreiberling heraus die Geschichte etwas abzukürzen.... naja niemand will die selbe Geschichte zigtausend mal hören doch soviel als Calum dann endlich am Komandeur und noch etlichen andren Hindernissen darunter auch ein Eichhörnchen und eine Ananas die Weggefährten erreicht sieht er nervlich am Ende aus. Aber seltsamerweise weicht er ständig ohne auch nur hinzusehen Pfützen, Wurzeln oder später auch gemeinen Blutlachen aus. So bugsiert er die Weggefährten durch den langen Weg zum Altar wo auch schon das Monstrum auf sie wartet*
Brüllend und Geifernd standen sie...
Moment nein natürlich nicht.... Brüllend und Geifernd stand das Monstrum vor ihnen als sie den weitläufigen Raum betraten. Die geschriebenen Bücher fest in den Händen, alle wieder voller Blut und Eingeweide. Alle? nein diesmal schafte einer die Tortour durch diese teuflischen Hallen ohne auch nur einen Spritzer abzubekommen.... Helm hielt wohl schützend seine Hand über ihn. Das Monstrum ging sofort auf sie los als es die Gruppe erblickte, sie stoben auseinander um einer nach dem andren das Buch auf den Altar zu legen wie abgemacht. Einer nach dem andren gelang dies auch, das Monstrum wurde von der Gruppe gut abgelenkt und wusste bei deren wüsten Beschimpfungen nicht welchen Happen es sich zuerst greifen sollte. Dann war Calum an der Reihe Dumdreist wie er nunmal war und diese Situation auch schon zig mal durchgemacht lockt er das Monstrum mit einer Ellenlangen Schimpftirade die ich selbst den wenigen Lesern hier nicht antun will in eine Ecke. So eingekeilt grinste der junge Wächter breit voraufhin sich das Monstrum vor ihm aufbäumt und mit donnernder Stimme zu ihm spricht.
[b][i]Du dummer kleiner Mensch... das Spiel gab dir 142 Versuche und du hast sie alle verschwendet nun stehst du hier und ihr werdet alle sterben.[/i][/b]
Kreidebleich sah Calum an dem riesigen Ungetüm empor, keine Chance an dem Viel- Arm und Beinigen Mistviech vorbeizukommen. Ein Stoßgebet zu Helm geht noch über seine Lippen als er all seinen Mut und Kraft zusammennimmt und das Buch in Richtung Altar wirft.... so fliegt es in Zeitlupe über das Monstrum das die Arme austreckt um es zu fangen.... doch vergeblich, die Flugbahn sieht gut aus als ein Windstoß wohl der Arkanen Kraft des Monstrums das Buch hoch in die Luft schießt. Ein kehliges Lachen lässt die Halle erbeben.
[b][i]Ihr habt verlohren und nun stirb kleiner Mensch[/i][/b]
Die Arme des Ungetüms legen sich um den Wächter der sich nichtmehr im Stande sieht zu wehren. Der Blick starr auf das langsam zu Boden segelnde Buch gerichtet.
Der Unglaubliche Schmerz setzt ein der vermeindlich kleine Körper windet sich, als das Ungetüm versucht den Silberwächter in der Mitte durchzureißen.
Und langsam aber stetig segelt das Buch... ja ihr habt es bereits sicherlich vermutet auf den Altar!
Ein langgezogener gellender Schrei schmettert durch die Halle bis Stille und Schwärze einkehrt....

Laut klang die Stimme seiner Gefährtin durchs Schlafzimmer die Arme in die Hüften gestemmt.
[b][i]Cal steh endlich auf du musst dieses Buch noch schreiben und der Müll wartet auch noch auf dich![/i][/b]
[b][i]Was wie wo wer ich war doch also ich? [/i][/b]
Meint er um Worte ringend den Geschmack von Blut scheinbar im Mund.
Laut lacht sie auf und streckt ihm die Zunge heraus.
[b][i]Jetzt hab ich dich aber rangekriegt, geschieht dir recht hast wieder vergessen den Müll rauszubringen![/i][/b][/quote]
01.12.2015 15:02:33
Aw: [Horrorquest] Wo das Wissen begraben liegt (#101722)
Samy
[i]Und so endet die Geschichte mit einem weiteren Sieg der Mondsegler-KriegerInen ... einem Sieg für Liebe, Frieden und Gerechtigkeit![/i]


[b]Oder? ... [/b]