Zurück zu "Der Arkane Orden"

15.09.2015 11:40:56
Geschehnisse in der Akademie (#97349)
Meria
Meist lief das Abendessen in der Akademie recht unspektakulär von statten, doch am gestrigen Abend waren weit mehr Novizen und Magier dort versammelt als sonst. Wie sich die Gerüchte verbreitet hatten konnte niemand mehr so genau sagen, doch lockten sie selbst einige der Magier aus ihren Zimmer, die man sonst nur selten zu Gesicht bekam. Und so war der Speisesaal gerammelt voll und man scharrte sich um die junge Tiavin die sich in Rage geredet hatte und verkündete das sich eine gewisse Alandrina an der Akademie beworben hätte und das diese Tyrannos verehren würde, dabei schaute sie jedem im Raum, von dem sie wusste das er Mystra als seine Schutzgottheit hatte, tief in die Augen. Weiter berichtete sie davon das sie die Tyrannin auf dem Markt gesehen habe, wie sie Paktmagie gewirkt hätte und das es dafür auch Zeugen gab. Mit gerötetem Gesicht stachelte sie die an, die ihr Recht gaben, solch einer Person die Aufnahme zu verweigern und versucht mit Argumenten die zu überzeugen die sich neutral verhielten.
16.09.2015 13:34:03
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#97430)
Pele
Über Nacht war es in der Bibliothek wohl zu einem Zwischenfall gekommen. Das Regal links hinter der Theke, welches für die Geschichtsbücher bereitstand, war windschief und knarzte jedes mal wenn man es auch nur leicht berührte. Offenbar war das Regal nicht mehr fähig alle Geschichtsbücher aufzunehmen und so waren viele auf die beiden angrenzenden Regale verteilt worden.

Am Regal hängt ein Zettel:

[quote][i][b][center]
BITTE NICHT BERÜHREN!
EINSTURZGEFAHR!

[/center][/b][/i][/quote]
18.09.2015 22:04:12
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#97669)
Marenzi
Ein Rumms war es, der die Ruhe in den Gängen der Akademie störte.
Ein verängstigt wirkender Novize berichtete später, so man ihn fragte, dass er auf dem Weg ins Bestiarium gewesen war, da er dort seine Lehrmappe hatte liegen lassen.
Auf dem Flur vor der Treppe jedoch war er innegehalten, wie zwei Männerstimmen deutlich aus dem Büro der Ordensleitung zu vernehmen waren.
Die eine Stimme war ihm unbekannt, doch die andere gehörte ganz klar dem Erzmagus Lazarus.
Er war selbst völlig erschrocken zusammengezuckt wie auf einmal die Türe aufgeschmissen wurde und einen Stück Putz von der Wand schlug.
Ein berobter blonder Mann war daraufhin mit einem, wie der Novize zu berichten vermochte, zufriedenen Lächeln aus dem Büro geschlendert. Die Türen schlugen wieder zu und hatten den jungen Mann dabei fast noch in den Rücken getroffen.
Nachdem die Schritte des Mannes in dem Gang verhallt waren, herrschte wieder Stille in der Akademie.
10.10.2015 17:09:58
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#99077)
-emptySoul-
Nichts besonderes eigentlich, aber vielleicht das eine oder andere Getuschel wert.
Die Gerüchte, dass die Stadträtin sich dem Orden irgendwie anschließen wollte, hatten sich wohl bestätigt denn nun sah man sie öfter in Vorlesungen sitzen (Ihre Interessen galten da wohl der Hellsichtmagie und der Bannmagie) oder spät abends in der Bibliothek sitzen und eben das tun, was Magii so tun: Sie studierte und gab sich praxisnahen Übungen hin.
Sie war eine recht stille Studentin. Mischte sich nicht in Diskussionen ein über den Orden an sich und war auch sonst eher zurückhaltende Randerscheinung im Ordensleben...
11.10.2015 12:04:23
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#99126)
Kessi
Die Akademie war in Aufruhr zumindest einige Teile davon. Eigentlich handelte es sich um etwas ganz Banales. An vielen Orten,wie der Bibliothek, der große und der kleine Seminarraum sowie einige Studierzimmern waren Bücher aufgetaucht. Nun könnte man meinen Bücher in einer Magierakademie. als etwas ganz Normales ansehen, keine Sache worüber man sich man sich aufregen sollte. Doch der Inhalt jener Bücher war mehr als zweifelhaft. Hierbei handelte es sich um 2 Exemplare der Fachliteratur mit dem Titel [b]„Die Paarungsriten goblinoider Humanoider“[/b] sowie [b]„Wie verführe ich gefahrlos eine Orkin“[/b] und mindestens 3 Exemplare diverser Schundliteratur mit anzüglichen Inhalt. Das Seltsame an der ganzen Sache war das jedes dieser Bücher auf der Innenseite des Einbandes einen Schriftzug trug [color=#bb0000]„ Eigentum von Alexander von Thurhain“[/color].
19.10.2015 12:30:45
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#99439)
Marenzi
Jene seltsamen Bücher, die dieser Tage überall auftauchten, verschwanden in immer kürzeren Abständen von ihren prangerhaften Plätzen.
Dabei schien es jedoch immer so, als würden sie von anderen Magiern aufgelesen.
Mal ein Novize, mal ein Magus, die sich die Bücher schnappten und in ihren Roben verschwinden ließen.
Alexander von Turhain sah man dieser Tage etwas seltener als sonst. Nicht mehr jeden Abend nahm er an den Abendspeisen teil. Gelegentlich erblickte man ihn, wie er durch den Vorhof der Akademie schritt, den Pulk aus "Freunden" bei sich.
Aufmerksame Beobachter erkannten den ein oder anderen Buchfinder unter ihnen wieder.
Alexander sah nicht allzu begeistert aus. Immer öfter wich seine sonst so jovial anmutende Miene einem nachdenklichen Grübeln und ernsteren Gesichtsausdrücken.
Auch mietete er alle paar Tage abends eines der kleinen Klassenzimmer und verschwand für zwei Stundengläser darin, ehe er zu Bett ging.
24.10.2015 10:41:06
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#99737)
Meria
Morgens versammelte sich eine wachsende Novizenchar in dem kleinen Klassenraum, welcher Alexander von Turhain abends noch angemietet hatte.
Das Getuschel war gigantisch, alle standen um den Schreibtisch herum, doch niemand wollte ihn und den Gegenstand der darauf lag anfassen. Es wurde gekichert und gegackert, jeder hatte seine eigene Theorie was von Turhain wohl mit dem länglichen Holzgegenstand, der zu allem Überfluss auch noch mit einer schmierigen Creme umhüllt war, angestellt hatte. Denn das es seiner war, stand außer Frage, groß prangte am Schaft "Alexander von Turhains Mr. Longtree". So wurde gemunkelt das er das Gerät wohl bräuchte um die Damen zu befriedigen, war ja nun allgemein bekannt das es mit seiner eigenen Manneskraft nicht weit her war. Einige hatten sogar die Theorie in denen er das Ding selbst gebrauchen würde, da dies aber nur ein allgemeines Schütteln hervorrief, sprach man darüber nicht weiter. Jedenfalls wirkte alles so, als hätte von Turhain ein Dame im Klassenraum empfangen und sie wären mitten im Akt gestört worden, wodurch der Magier sein Spielzeug liegen ließ.
02.11.2015 17:58:12
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#100286)
Marenzi
Dieser Tage sah man von Turhain wieder recht oft. Wieder gefolgt von seinesgleichen, die ihn wie eine Traube stets umgaben, nahm er an den Abendmahlen teil, und besuchte auch die ein oder andere Vorlesung.
Stets saß er im Hintergrund und beteiligte sich nicht allzu sehr an den Geschehnissen der Klassen, aber bei dem niedrigrangigen Themen war das wohl auch kaum verwunderlich.

Man fand keinerlei Bücher mehr, oder andere unanständige Gegenstände. Zumindest wurde dies nicht bekannt. Niemand traute sich wirklich darüber zu sprechen. Und man sagte sich, dass der junge Novize, der so vorlaut aus einem der Bücher vorgelesen und gespottet hatte, nicht mehr zu seinen Vorlesungen auftauchte.
03.11.2015 12:32:37
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#100361)
Meria
Erst dachte Tiavin der verschollene Novize hätte sein Interesse an magischen Kreaturen verloren, was sie zwar nicht nachempfinden konnte, aber es wäre ja durchaus im Rahmen des möglichen gewesen. Doch als sie zufällig von einigen anderen erfuhr, das er auch in deren Vorlesungen nicht aufgetaucht war, wurde sie stutzig. Sie sprach daraufhin mit weiteren Novizen, die mit ihm den Schlafsaal geteilt hatten, seid wann genau er nicht mehr dort erschienen war. Versuchte herauszubekommen wann und wo man ihn das letzte Mal sah und was seine Gewohnheiten waren. Und natürlich fragte sie diejenigen die ihn näher kannten auch nach seinem Namen und woher er kam.
06.11.2015 10:20:12
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#100548)
Kessi
Auch wenn der Halbelf sich nach außen hin nichts anmerken ließ so wurmte ihm die Entscheidung des Erzmagus ihn als Konsequenz für die Übertretung seiner Kompetenzen ihm für zwei Zehnttage seines Titels und aller damit verbundenen Vergünstigung zu entheben. Tatsächlich wurde sein Quartier versiegelt, nachdem er seine und Selennes Sachen sorgfältige in seinem Rucksack verpackt hatte, so das er wenn er in der Akademie hätte übernachten wollen tatsächlich auf einer Pritsche des Novizenquartieres hätte schlafen müssen. Er ging in sein Büro und verfasste eine kurze [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=58&id=98718&Itemid=128#100546]Nachricht[/url], welche er durch einen Novizen an Selenne, die von all dem nichts mit bekommen hatte, da sie Verpflichtungen in der Akademie nachkommen musste, überbringen ließ. Schweigend und ziemlich zerknirscht machte sich Loore dann auf den Weg ins Nordviertel der Stadt..
06.11.2015 11:14:37
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#100554)
Lesakumade
Sie erledigte gewissenhaft wie jeden Tag ihr Aufgaben und dabei entdeckte sie, wenn auch etwas verspätet, den Brief. Sie las die Zeilen ein paar mal nach einander, aber sie ergaben einfach nicht mehr Sinn. Was war vorgefallen?
Sie ließ sich ihre Unsicherheit und Sorge nicht anmerken und legte ihr gewohnt freundliches Lächeln auf. Aufmerksamen Augen entging jedoch nicht, dass sie ihre Arbeiten schneller erledigte als sonst.
Kein Zelt, kein Ulfric, kein Groß[i](?)[/i]meister... Nach der Arbeite huschte sie sogleich in den Lotus und suchte nach Loore.
06.11.2015 12:52:04
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#100559)
Meria
Ungewöhnlich still huschte Tiavin durch die Akademie von Vorlesung zu Vorlesung, sie lächelte freundlich, grüßte höflich und beteiligte sich am Leben der Akademie, scheinbar in dem versuch zwar Anwesenheit zu zeigen, aber nicht unnötig aufzufallen. Aufmerksam verfolgte sie Gespräch anderer Mitglieder, um sich ein Bild zu machen, wie weit der Ruf ihres Vater gelitten hatte.
06.11.2015 13:26:54
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#100563)
-emptySoul-
Jo war vornehmlich am Abend in der Akademie an zu treffen für ihre Studien welche sie hauptsächlich für sich alleine beging und kaum Kontakt suchte zu den anderen Schülern.
Bis auf Gespräche mit den lehrenden Magii hielt sie sich aus den Geschehnissen in der Akademie heraus.

Was man aber zuvor schon hatte beobachten können war, dass sie den Großmeister Grey gemieden hatte.
Und irgendwie änderte sie sich daran nach den jüngsten Geschehnissen auch nichts.
Im Gegenteil. Fast könnte man meinen, wenn das Thema "Grey" aufkam, dass sie anfing, sich fremd zu schämen.
21.11.2015 13:58:22
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#101307)
Meria
Nach einer kleineren Studienpause, sah man Tiavin wieder deutlich häufiger durch die Flure der Akademie wirbeln, sowie verschiedene Vorlesungen besuchen. Die meiste Zeit jedoch würde man sie in der Bibliothek antreffen, wo sie sich, mit gequältem Gesichtsausdruck durch verschiedene Ebenenmodelle kämpfte. Verwunderlich, hatte sie doch sonst immer betont das dies nicht ihr Thema wäre. Sollte jemand genauer hinsehen, würde er jedoch schnell bemerken das sie sich auch weiterhin kaum für die meisten Ebenen interessierte, sondern wohl nach etwas Speziellem suchte. Des weiteren brütete sie über jedem Buch, Veröffentlichung oder auch nur Kurzvermerk der sich mit Feenwesen auseinander setzte.
16.12.2015 09:39:39
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#102575)
Ashes
Roan geht durch die Flure und sucht einen einfachen Grad 1 Zauber als Rolle. Bei Nachfrage, was er mit den Zauber möchte, sagt er, dass er ihn erlernen und für einen Freund vervielfältigen wolle. Der Zauber dürfte nicht schwer zu finden sein und nach einigen Tagen wird Roan im Tausch gegen 200 Gold Eigentümer einer Rolle "Erscheinung verändern". Zwei bis drei Stunden später übertrug er den Zauber in sein Zauberbuch und stellte danach fünf Rollen des Illusionszaubers her.
17.12.2015 00:56:11
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#102624)
Marenzi
Es fällt Roan nicht schwer, an Spruchrollen zu kommen. Immerhin ist Konvokai dafür bekannt, dass sie magische Zutaten verkaufen, und auch mit magischen Artefakten handeln.
29.12.2015 12:01:44
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#103025)
Pele
In letzter Zeit scheint die Bibliothekarinnengehilfin Pelenegrie recht beschäftigt und verschwindet meist direkt nach ihrem Dienst aus der Stadt. Gelegentlich sieht man sie mit einem abgedeckten Korb in der Bibliothek, aus dem man ab und an merkwürdiges Piepsen vernehmen kann.

(( Da ich Pele momentan wenig spiele ist dies eine Erklärung dafür, dass sie momentan so selten gesehen wird. ))
10.01.2016 01:37:16
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#103565)
Ashes
Roan kam des nachts in die Akademie. Es war ein Grauen für die Nasen jener, die ihn rochen. Obenrum nicht bekleidet, die Stiefel trocken, sonst patschnass. Die fehlende Bekleidung hielt er in seinen Umhang gehüllt, diese war augenscheinlich unversehrt. Allen Anschein nach war es Hafenwasser, mit welchem er durchnässt war. Sofort machte er sich in Richtung Badezuber auf.

((Wen es interessiert)) Er hat auf dem Rücken offenbar ein Hautbild, es handelt sich dabei um drei Köpfe. Mittig unten ein Kopf eines schwarzen Drachen, das Maul offen, rechts und links in weiß, ein Einhornkopf und einen Hirschkopf, majestätisch aufblickend.

Eine Narbe einer alten Stichwunde, wohl von einem Pfeil oder einem Bolzen.

Ene frischere Narbe an der Schulter.
20.01.2016 20:08:35
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#104003)
Marenzi
Eines Morgens sah man Großmagus Fergis Allesius kopfschüttelnd und mit eiligen Schritten durch die Flure der Akademie laufen. Dabei brabbelte er noch mehr mit sich selbst, als man es von dem weißhaarigen Alten gewohnt war.
"Unerhört... die jungen Novizen... keinen Respekt mehr vor anderer Eigentum!" Er rang die knochigen Hände und verschwand mit wehenden Röcken im Büro der Ordensleitung.
Wenig später erfuhr man, was den armen Kautz so in Aufregung versetzt hatte: Jemand hatte in der Nacht offenbar einige magische Komponente aus den Laboren entfernt.
Fokussteine, ein paar Diamantpulverfläschchen und anderen Kleinkram.
03.02.2016 21:06:28
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#104364)
Meria
Mit dem Brief des Erzmagus in den Händen steht Tiavin vor dem Verwalter der magischen Artefakte, der Akademie. "Er hat mir jegliche Hilfe zugesichert die ich brauche, um das Problem zu lösen, also lasst mich ein. Ich muss prüfen, ob und welches Artefakt bei der Suche und Beseitigung nützlich sein könnte.", dabei scheint sie einen Großteil ihrer Panik verdrängt zu haben und in ihren Augen leuchtet es begeistert auf, bei der Aussicht die Artefakte sehen zu können. Wenn gewünscht zeigt sie den Brief des Erzmagus vor.

Erhält sie Einlass und was kann sie finden?
10.02.2016 19:59:21
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#104560)
Marenzi
Der Magus las das Schreiben des Erzmagiers kritisch durch - und prüfte es mit Sicherheit auf Authentizität.
"Wenn der Erzmagier es erlässt, sicher, mein Kind. Was genau schwebt Euch vor? Habt Ihr eine Idee?"
Er würde die Kammer aufschließen und diese mit ihr zusammen betreten.

[spoiler] ((Wenn du magst, gern nen IG Termin? Oder willst es im Forum machen? Kannst mir ja kurz schreiben :) )) [/spoiler]
16.02.2016 16:06:01
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#104735)
winter
Lange war sie im Hof vor der Akademie gestanden. Lange hatte es gedauert bis sie ihre Hand auf den Türgriff des Eingangsbereichs gelegt hatte. Dann drückte Aimee die Klinke hinab und trat ein. Drinnen sah sie sich um umd suchte sich rasch einen Ort an dem sie nicht zu sehr auffiel. Dann besah sie sich das Treiben. Aufrecht und neugierig.

(Vielleicht ist ja ein Mitglied gerade im Eingangsbereich und hätte Lust Ingame weiter zu spielen)
25.02.2016 23:01:34
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#105094)
Meria
Nachdem sie sich im Hospital umgesehen hatte und hier und dort ihre Hilfe (ihren Möglichkeiten nach) angeboten hatte, stand sie nun wieder auf dem Akademiegelände und versuchte zu erfassen was genau geschehen war. Tiavin würde jeden befragen (wenn auch nicht ganz strukturiert) was genau vorgefallen war und wo noch Hilfe gebraucht wurde, außerdem wie es dem Erzmagus ging. Lhoorn würde sie dabei begleiten und dafür sorgen, das sie die Antworten auch behielt und nicht immer die selben Fragen stellte.
26.02.2016 00:55:33
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#105097)
Ashes
Als Roan sich wieder seinen Tätigkeiten als Schreiber zuwenden wollte, war er überrascht, die Akademie so vorzufinden. Er erkundigt sich, was geschehen war und sollte er dabei Erfahren, dass die Sukkubusschwestern beteiligt waren, so würde er sich als erstes nach Tiavins Wohlbefinden erkundigen. Ansonsten würde er auch helfen, wo Hilfe gebraucht wird und wenn die Situation nicht mehr kritisch ist, sich der Wache zuwenden. Die Wache benötigt ja eine Auffrischung der Schutzzauber...........wie auch die Akademie?
26.02.2016 01:21:21
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#105098)
Lyvain
Auch Rickon sah man in den beschädigten Teilen der Akademie umher gehen. Dort überwachte er die Aufräumarbeiten und hielt Ausschau nach dämonischen Nachzüglern, die sich eventuell noch in den Trümmern verbergen könnten. Hier und da packte er auch mal selbst mit an, wenn es darum ging besonders schwere Trümmer zu beseitigen.
26.02.2016 10:10:14
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#105106)
citlali
Der Priester von Erlenberge und die Kelemvorbrigade holten die Toten ab und nahmen alle Informationen über sie auf. Dozenten o.Ä. wurden gebeten in den Tempel zu kommen und zu identifizieren, wo die Information fehlte oder die Leute nicht gleich erreichbar waren. Natürlich wurde dann das Erbe verwaltet...oder vielleicht bei ganz wenigen Ausnahmen, so gewünscht, bezahlt und möglich, eine Wiederbelebung vorgenommen.
28.02.2016 17:15:32
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#105261)
Marenzi
Die Aufräumarbeiten liefen schleppend. Der Schutt wurde beiseite geräumt, unter den fleißigen und helfenden Händen wurde der Eingang wieder begehbar gemacht und mit Magie und Gerüsten stabilisiert.
Man hatte an dem besagten Abend die Thensen Heilerin in die privaten Quartiere des Erzmagiers gehen sehen. Zwei Tage später war sie zurückgekehrt. So man sie aufhielt, würde sie jedoch keinerlei Auskunft über den Zustand Lazarus geben.

Einige Magier waren bei dem Angriff verletzt worden. Doch keine allzu schwer. Bis auf jene, die bei dem Kampf wohl dabei gewesen waren, und sich über seltsame Schwächen und Vergiftungserscheinungen beklagten und im Lazarett von Johanna und Dante behandelt wurden.
18.03.2016 18:23:18
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#105980)
Marenzi
Der Eingang der Akademie war abgestützt worden, sodass man gefahrlos eintreten konnte, ohne Sorge zu tragen, erschlagen zu werden. Das riesige Loch, wo einmal die Eingangstüren und Mauerwerk gewesen waren, waren dennoch nicht schön anzusehen - oder zu übersehen.

Es machte die Runde, dass die Akademie kundige Handwerker suchte, um jenen Schaden am Gebäude wieder zu reparieren, und dass man sich melden konnte, wenn man bereit war, zu helfen.

Es machte ebenso die Runde, dass man den Erzmagier selten erblickte. Wo man ihn sonst ab und an durch die Gänge hatte wandeln sehen, oder in seinem Büro antreffen konnte, fehlte von ihm tagelang jede Spur.
Einige meinten, seine Verletzungen von den Dämonenschwestern waren schwerer gewesen als gedacht, andere wiederum beschworen, dass der Erzmagus in seinen Gemächern sich eingeschlossen hatte, um seine Rache zu planen. Ob überhaupt was davon stimmte? Fraglich.
Doch Briefe an Lazarus wurden immernoch mit seinem persönlichen Siegel beantwortet.
19.03.2016 18:43:18
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#105998)
Ashes
Nachdem schließlich Roan von Lhoorn unter die Lupe genommen und als vom jeglichen Einfluss befreit eingestuft wurde, kehrte er nach Mirhaven zurück. Als erstes schaute er natürlich bei Kimm vorbei, welche gerade wohl nciht da war, begutachtete natürlich den Riss am Lotus, um mögliche Anzeichen eines erneuten Öffnen des Risses rechtzeitig erkennen zu können und ging dann natürlicch auch zur Akademie. Zur Zeit war wohl der Erzmagus verhindert, aber das sah der Magus mit Erleichterung. Wer weiß schon, welcher Laune der Erzmagus sein wird. Besser er bereitet sich geistig auf die Begegnung vor. Also ging er sofort dazu über, den Alltag in der Akademie wieder aufzunehmen und würde Unterricht in Metamagie geben. Wann immer er die Schäden am Gebäude wahrnimmt oder Aditus oder Lilitus Namen hört, wird man, wenn er sich auch bemüht, diese Züge zu verbergen, eine gewisse Angst in seinen Augen sehen. Was über die beiden Dämoninen getuschelt wird, scheint er in sich aufzunehmen und wenn er kurz innehalten muss um zuzuhören. Sollte es sich dabei um nichts neues handeln, so bemerkt man jedesmal, wie sich seine Haltung dann wieder entspannt.
26.03.2016 13:26:14
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#106190)
Ashes
Nun läuft eine kleine Chimäre in der Akademie herum. Es handelt sich um ein Weibchen mit Katzenkörper und Hundekopf. Sie verhält sich zahm und wegen der neuen Umgebung wohl auch noch recht vorsichtig. Mache mögen mitkriegen, dass Magus Tok sie Nina nennt und sie auch pflegt.
02.04.2016 11:38:48
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#106398)
Meria
Wildes Gemunkel konnte man auf den Gängen der Akademie hören, Maga Grey hätte einen Termin beim Erzmagus. Sie war Monate nicht gesehen worden.
Zur Erleichterung mancher (vermutlich derer die stets die neuen Möbel anfertigen mussten) und Enttäuschung anderer kam sie unversehrt, wenn auch ein wenig grimmig drein schauend aus dem Büro Lazerus.

Später am Abend sah man sie brütend in der Bibliothek sitzen, um sie herum Literatur über Obduktionen und Untersuchungen, sich fleißig Notizen machend. Was hatte die junge Maga vor? Ein Attentat auf den Erzmagus? Aber machte die Literatur dazu Sinn?
10.04.2016 15:51:01
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#106818)
Ashes
Nervös, blass und etwas wankend kommt Roan in die Akademie und spricht kurz darauf ein paar Erkenntniszauber auf sich. Daraufhin durchsucht er in aller Eile seine Rollen, findet aber scheinbar nicht das, was er braucht. Innerhalb kurzer Zeit scheint es ihm immer schlechter zu gehen. Er möchte gerade sich eine Rolle kaufen, um den Zustand zu beenden, als er zusammenbricht.

Als er aufwacht, findet er sich in einem Bett in der Akademie wieder. Ihm geht es besser, aber wer hatte ihm geholfen?
24.04.2016 15:54:07
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#107341)
Marenzi
Nachdem der Angriff der Dämonenschwestern ein riesiges Loch in den Eingangsbereich der Außenmauer gerissen hatte, sah man nun immer häufiger Handwerker anrücken, die sich daran machten, die Stein- und Holzkonstrukte, Türen und Fenster zu ersetzen.
Mittels Illusionsmagie wurde da ebenfalls ein wenig unterstützt, damit es nicht ganz so grausig mehr aussah.
Lediglich der vordere Lehrraum konnte noch nicht wieder verwendet werden, da man die Wand noch nicht wieder gänzlich abgestützt hatte.

Den Erzmagus sah man nun regelmäßig wieder durch die Flure der Akademie wandern.
27.04.2016 15:11:53
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#107479)
Meria
Das Bestarium musste für zwei Tage abgesperrt werden, da Tias Experiment mit ihren Pflanzen zu gut funktioniert hatte. Die Teufelszungen waren derart gewachsen und hatten ihren stinkigen Geruch verbreitet, das gefühlt jede Fliege von ganz Amdir nun im Bestarium zu finden war.
Nachdem sie die Pflanzen entsorgt und sich dem Fliegenproblem angenommen hatte, suchte Tiavin sich eine neue Beschäftigung und fertigte für alle fleißigen Handwerker neues Werkzeug, sowie Nägel, auf das die Bauarbeiten weiter zügig voran kamen. Weiter unterstütze sie, immer wenn sie Zeit hatte die Illusionsmagier. Mal mit Magie, aber auch mit frischem Tee und selbstgebackenen Keksen (diesmal in Form von kleinen Zauberbüchern, die frisch zitronig schmeckten).
30.04.2016 23:43:08
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#107607)
Ashes
Nichts außergewöhnliches. Der Magier geht durch die Bibliothek und liest sich durch mehrere Bücher. Nur das Thema ist merkwürdig. Hat Rauchpulver denn irgendwas mit Magie zu tun? Was fand er an dem Zeug? Roan liest sich durch Verwendungszwecke, Herstellung, Lagerung und so weiter.
02.05.2016 11:42:16
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#107678)
Ashes
Einige Kisten werden geliefert und stehen für ein paar Stunden in der Bibliothek herum. Der Empfänger soll Magus Tok sein. Wer hineinschaut wird Quarz in verschiedenen Farben vorfinden.
03.05.2016 06:37:44
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#107697)
Meria
Immernoch ein wenig angeknipst vom Frühlingsritual, sieht man Tiavin fröhlich durch die Gänge der Akademie tänzeln. Interessanterweise hatten fast alle, an denen sie vorbei kam danach gute Laune, es wurde gelacht und gescherzt und jede Arbeit ging einem leichter von der Hand. Selbst die Handwerker schafften mehr als ihr Tagespensum und so komplexe Aufgaben wie das Abstützen von Wänden, sowie dem Einziehen neuer Träger gelang ohne Zwischenfälle.
03.05.2016 09:59:51
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#107698)
Ashes
Da stellt sich die Frage, ob auch Roan eine solche Wirkung noch zeigt, war er doch ebenfalls auf dem Fest. Sollte dem so sein, so wäre die Stimmung, die er verbreitet durchaus gut, aber längst nicht so ausgelassen wie bei Tia. Stattdessen schwinge Andächtigkeit mit.
17.05.2016 00:57:24
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#108287)
Ashes
"Das nimmst du zurück", hört man einen Schüler lauf schreien. Ihm gegenüber stand ein Mädchen in Robe: "Wieso, wenn es stimmt. Er hat meine beste Freundin mit deiner Schwester betrogen. Hör auf dieses Ars....... in Schutz zu nehmen. Und sie ist übrigens eine Schl...... Deine Schwester wusste über die Beziehung bescheid". Und nach dieser Beleidigung fing die Keilerei an. Roans erste Gelegenheit sich im Punkt Streiterei nützlich zu machen.

"Auseinander", war sein erstes Wort, nachdem er einmal tief durchatmete und "Mitkommen" sein zweites. Er sprach in einem Büro mit jedem von ihnen einzeln. Anscheinend wollte er ein Streitgespräch während der Klärung vermeiden. Da bis auf ein paar blaue Flecke nichts schlimmeres geschah, kamen sie mit einer Verwarnung weg.

Mit der Zeit beginnt sich der Magier vermehrt um solche Fälle zu kümmern.
31.05.2016 17:26:21
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#108761)
Meria
Seitdem Tiavin nun ihren festen Wohnsitz in Mirhaven hatte, sah man sie in der Akademie wieder häufiger. Sie stimmte sogar zu einige Unterrichtsstunden zu übernehmen, als der ein oder andere Dozent ausfiel. Außerdem konnte man am schwarzen Brett im Eingangsbereich einen Zettel vorfinden

[quote][center]Für interessierte Magier jeglichen Ranges, die die Magie auf eine neue Weise kennen lernen möchten, sich schon immer gefragt haben, wie sich das Gewebe wohl anfühlen mag, biete ich ab sofort kleine Einblicke in Mystras Reich an. Bei Interesse hinterlasst mir eine kurze Nachricht hier oder an meinem Haus am Alten Fischufer Nr. 2.

Tiavin Grey

[img size=60]https://img5.picload.org/image/pipogcw/siegel_tia_1.jpg[/img][/center][/quote]
02.06.2016 12:09:44
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#108818)
Ashes
Eine Weile saß der Magier vor seinen Notizen. Etwas macht ihn offensichtlich nervös. "Wenn ich es durchziehe, besteht die Möglichkeit, dass sie mich bemerken, andererseits......mache ich es nicht, bleiben wir im Ungewissen. Wir haben die Male beseitigt und Zeit erkauft, doch wieviel Zeit, wissen wir nicht." Seit dem Mord an Herrn Funkelglitz und den Diebstahl von Alvas und Ferdinands Blut weiß Roan, dass die Unseelie nie aufgehört haben, Lebensenergie für das zerstörerische Ritual zu sammeln. Sollten sie noch genug Zeit haben, kann er sich erst um andere Dinge, wie die Succubi und Ebenenrisse konzentrieren. Wenn nicht, könnte nichts tun das Ende der ganzen Insel sein und somit auch das der Leute auf ihr. Die Zeitfrage gilt es nun zu klären. Der Magier atmet tief durch und wagt sich an das Ritual.

Bei diesem Ritual handelt es sich um eine Kopplung mehrerer Zauber. Hauptfunktionen sind die Ausspähung des Einhorns, da das Auspähen einer der Feen direkt ein Erhötes Risiko des Entdeckt werdens mit sich bringt und "Magie entdecken", nur dass er den Zauber umschrieb. Er würde wahrscheinlich sowieso nur wieder erblinden und was er sucht, ist nicht irgendeine Magie. Er möchte Lebensenergie sehen. Mit etwas Glück findet er das Reservior. Vielleicht ist es auch möglich, zu sehen, wieviel ihnen noch fehlt.

Natürlich hält er so ein Ritual nicht ohne Vorsichtsmaßnahmen ab. Unauffindbarkeit soll den Zauber tarnen. Ob das funktioniert? Wenn nicht, so sitzt Roan in einem Bannkreis, so dass eine Entführung schwierig wäre. Auch den Dolch aus kaltgeschmiedetem Eisen, den er von Tiavin bekommen hat, hält er bereit. Normalerweise würde er dem Tarnzauber vertrauen schenken. Aber die Unseelie haben anscheinend mächtige, magische Fähigkeiten, dessen Grenzen er nicht kennt.


((Solange nicht bekannt ist, ob noch genug Zeit ist, wäre es zu gefährlich, den Fall unbeachtet zu lassen. Schließlich steht dabei auch sein Leben auf dem Spiel.))
06.06.2016 13:45:03
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#108920)
Ashes
Die Bibliothek war ein Chaos. Völlig durch den Wind durchsuchte Roan die Bücher nach Anhaltspunkten von irgendwelchen Türmen, welche teilweise noch nicht gebaut worden waren. Wie sinnlos ist das denn? "Vielleicht hat er nicht mehr alle Tassen im Schrank", tuschelte ein Schüler zu einem der Anderen.

Tatsächlich sucht der Magier verzweifelt nach der Quelle der Information, die in seinem Kopf verweilt. Er befürchtet zu wissen, woher sie stammt und fürchtet sich vor dem, was mit dem Zurückerhalt der Erinnerung zudem auch wiederkommen könnte.
12.06.2016 11:24:05
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#109057)
Ashes
Selbst jetzt, als Meister auf Probe, hat Roan nie auf ein Einzelzimmer bestanden. Ob er die Gemeinschaft schätzt? Jedenfalls fand sein Zimmerkamerad einen Abschiedsbrief. Laut diesem muss er wegen dringlichen Familienangelegenheiten nach Hause ans Festland zurückkehren. Der Brief bietet ein paar Auffälligkeiten. Auf der einen Seite wird die Schrift an den Stellen etwas dicker, an denen er wahrscheinlich innehielt, während sich gleichzeitig die Tinte unten im Federkiel ansammelte. Ansonsten sind die Buchstaben nicht gleichmäßig, als hätte die Hand gezittert. In solchen förmlichen Schreiben benutzt er auch normalerweise seinen Titel, dieser fehlt hier aber. Was könnte bei seiner Familie passiert sein, das ihn so aus der Ruhe brachte und ihn Hals über Kopf abreisen ließ? Von Roan hätte man schließlich noch einen Brief an Tiavin und Kim erwartet, aber dafür ließ er sich offensichtlich keine Zeit.

[quote]Sehr geehrte Ordensmitglieder,

für die enstehenden Umstände möchte ich mich entschuldigen. Es gab einen Vorfall bei meiner Familie und muss dorthineilen, bevor es zu spät ist. Sobald die Situation wieder unter Kontrolle ist, werde ich mich wieder melden.

Mit freundlichen Grüßen
Roan Tok [/quote]
20.06.2016 14:39:46
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#109271)
Marenzi
Nach einigen Tagen der Abwesenheit wurde innerhalb der Akademie bekannt, dass die Ordensleitung wohl nach dem kürzlich mehr eingespannten Magier Roan Tok suchte. Es hieß, der Erzmagier schicke nach ihm, da Schüler und Außenstehende, die ein Anliegen bezüglich der Akademie hatten, nicht fündig geworden waren und somit sich an Lazarus selbst hatten wenden müssen.
30.07.2016 10:15:12
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#110370)
Ashes
Roan Tok kehrte an die Akademie zurück. Wenn wer sich nach seiner Familie erkundigte, welche er angeblich notfallartig besuchte, der bekam zu hören, dass er eigentlich entführt und festgehalten wurde. Der Brief sollte wohl vermeiden, dass man nach ihm suchte. Er ging seiner Arbeit nach und das erstaunlicherweise sehr motiviert, als ob er es vermisst hätte. Manchmal jedoch wirkte er sehr nachdenklich, wenn er Kinder erblickte.
17.08.2016 17:23:29
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#110845)
Ashes
Entspannt sprach Roan mit dem Archivar des Lagers im arkanen Orden. Ein junger Schüler wollte an einer Forschungsreise teilnehmen, die ihm aber seine Eltern nicht finanziell unterstützen wollten und so kam dem Meister auf Probe die Idee, ihn sich das Geld verdienen zu lassen. Sofern der Junge sich um den harmloseren Teil des Lagers, also den ohne magische Gegenstände, kümmerte, sollte das kein Problem sein. Der Archivar wusste wohl nciht, ob er sich freuen sollte oder nicht. Würde der Junge eine Entlastung darstellen? Das würde er wohl erst nach der Einarbeitung wissen. Der junge Gregor hingegen war entschlossen Eifer zu zeigen, immerhin ging es um seine Teilnahme an der Forschungsreise.

Roan genoss die Zeit in der Akademie, wie auch seine Arbeit, war es doch viel entspannender als Dämonen hinterherzuhetzen oder dergleichen. Dagegen sind die Probleme eines Schül....moment mal, ist da hinten im Gang nicht etwas umhergehuscht? Er konnte es nicht wirklich erkennen, es ist dunkel und es war schnell.Auch die Katze mit Hundekopf neben ihm war aufgeschreckt und ließ den Blick zwischen die Regale schweifen. Da, da war wieder etwas, aber es huschte viel zu schnell durch die Tür.

Es dauerte nicht lange, da brüllte der Archivar gereizt herum. Irgendwer hatte zwischen ein paar Regalen ein Caos hinterlassen. Zu Gregors Glück konnte man ihn aus dem Kreis der Verdächtigen ausschließen.

((irgendwann werden ein paar Spielercharaktere vielleicht dem Geheimnis auf die Spur kommen))
31.08.2016 18:22:35
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#111183)
Ashes
Roan rannte dem flitzenden Ding nach und konnte einen Augenblick lang sehen, was es war. Eine Katze, doch nicht irgendeine. Es war der Vertraute eines Magus. Das Tier sah unruhig aus und flitzte schon gleich wieder los, nachdem Roan mit einem Bannzauber versucht hat, den Zustand zu beenden, doch das Tier sprang nicht darauf an. Mit der Zeit fand Roan drei weitere Vertraute, welche von der Unruhe getrieben wurden. Ein solches Chaos hatte er hier noch nicht erlebt und er war überfordert. Er jagte einem Kaninchen Kaninchen hinterher, als er auf jene drei Personen stieß, die ihm Aufklärung bringen würden.

Adam, Alva und Vrogdish befanden sich in der Bibliothek, als plötzlich eine ruhelose Krähe in ein Regalflog und damit zusammenstieß. Auch ein kaninchenjagender Roan war nicht weit. Die Krähe war nicht verletzt und vorsichtig untersuchten die drai Helfer den Vertrauten. Unnatürlich weite Pupillen. Drogen vielleicht? Da Magie bannen nichts half, war es keine Magie, wie es schien. Sie trafen auf einen Meister, welcher sich merkwürdig verhielt und alles mögliche lustig fand. Wie man bald hören sollte, war er nicht der einzige betroffene Wirker. Es dauerte nicht lang bis sie einen weiteren Hinweis fanden. Sie fanden ein kleines Mädchen in Not, welches sich in der Akademie aufhielt und auf ihr versprochenes Geld wartete. Sie und ihre sterbens kranke Mutter waren darauf angewiesen. Dafür musste sie lediglich einschläfernde Kräuter aus dem Raum eines Akademiealchemisten stehlen. Die Anstifter waren der Beschreibung nach zwei Wirker, welche sich, ihrer Geschichte nach zu urteilen, über ausfallenden Unterricht freuten. Wegen der kranken Mutter entschieden sich die drei Helden des Tages, dieser zu Hilfe zu eilen, denn es klang ernst. Sie wussten aber nciht, wie sehr sie Roan geholfen haben, die Wurzel des Übels zu finden, auch wenn sie nicht mit ihm sprachen. Dazu aber später mehr. Das Mädchen, ihr Name war Miranda, führte sie in eine ärmliche Wohnung, wo sich die drei sofort daran machten, sie zu untersuchen. Mit deviner Magie nahm Adam ihr die Krankheit, aber der angerichtete Schaden an der Haut und ihre Abgeschlagenheit würde die Zeit wegfegen.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten stellte Roan einen kleinen Trupp von Wirkern zusammen, welche helfen sollten, die durchgeknallten Wirker und Vertrauten einzufangen, ehe sie sich irgendwie wehtaten. Einer jener Helfer, bekam durch einen Glücksfall das Gespräch zwischen Miranda und den drei außer[b]orden[/b]tlichen Helfern mit. Er berichtete Roan davon, dieser konnte dadurch die beiden Übeltäter finden und brummte ihnen ein paar Strafen auf. Auch beim Mädchen sollten sie sich entschuldigen, da sie ihre Not ausnutzen und dann einfach sitzen ließen, ohne eine einzige Münze.

Die drei Retter wollten die Frau schon ins Hospital bringen, als Roan mit den zwei Schuldigen eintrat. Die beiden mussten sich entschuldigen und zahlten das Kind aus. Danach gingen sie. Nun kam die Frau ins Hospital und ihre Gesundung schreitet zur Zeit sicher voran. Der bestohlene Alchemist braute einen Trunk zusammen, der den durchgeknallten Betroffenen helfen konnte, wieder sie selbst zu werden.

Was genau war geschehen? Das Mädchen hat sie beim Diebstahl vertan und brachte den beiden Studenten kein Schlafkraut sondern ein Kraut mit Halluzinogenen. Die beiden hatten keine Lust auf Unterricht und mischten die Kräuter ein paar Lehrern ins Essen. Da manche Wirker mit den selben Speisen auch schonmal ihre Vertrauten füttern und sich so manche Dinge auch von selbst vom Wirker auf den vertrauten übertragen können, waren auch die betroffen.

((oje,ich sehe schon, die Schreibfehler muss ich noch ausmerzen.))
04.09.2016 11:47:32
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#111315)
Ashes
So stellte sich Roan vor den teuren Silberspiegel ((den er wegen dem Zwist zwischen Kim und Erzmagus nicht für die Suche nach ihr gebrauchen wollte)). Die Frau meinte, es wäre ein Drow gewesen, welcher seinen Opfern nach dem Überfall Blut abnimmt. Überhaupt gab es nun gehäuft Berichte über überfallende Drow. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch das hier stimmt. Nun hatte er eine leere Phiole von ihm und seinen Namen. Es war entweder Zekaonar oder Zek Aonar. Wie es gesprochen wird, das wusste die Frau nicht genau. Sollte er ausspähen? Er war sich nicht sicher. Erstens kannte er nicht jeden Ort und zweitens kann eine Ausspähung durchaus bemerkt werden. Und er würde es oft tun müssen.....da kam ihm eine Idee.

Warum die Zauber nicht nach Bedarf wechseln? Dank der Phiole kann er "Aufspüren" benutzen. Was im Grunde mächtiger ist als Ausspähung ((Ausspähung Magier Grad 4, Aufspüren Magier Grad 8)). Diesen Zauber spricht er dann regelmäßig. Und sollte sich zeigen, dass er an der Oberfläche einen Ort mehrmals besucht, dann käme Ausspähung zum Einsatz, um zu schaun, was er so oft genau an dem Ort denn macht. Erst dann würde er den Silberspiegel gebrauchen.

Das schöne an Aufspüren ist zudem, dass er Dinge wie Schutz vor Ausspähung gut durchdringen kann und zudem keine Materialkomponente oder einen Fokus benötigt, nur wäre es ohne Phiole nicht möglich gewesen. Ob sie es bemerken können? Vielleicht. Er würde nachlesen.

Der Magier fängt an, über die Aufenthaltsorte eine Statistik aufzubauen. Wo ist er zu welcher Zeit. Ein Muster darin zu finden.
21.09.2016 11:25:51
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#111710)
Ashes
So entsednet Roan auf Dorys Brief hin einen anderen Magier. Dieser soll helfen, die Nebelwand zu untersuchen. Auch erhält er die Anweisung sich mit Vorsicht außerhalb der Stadt zu bewegen. Die Drows wurden zwar mehr in Richtung Lestran gesichtet und in letzter Zeit war es sogar ruhig, aber sicher ist sicher. Eine einfache Unsichtbarkeit reicht nach Roans Erfahrungen bei Kontakt nicht immer aus und so empfielt er, sich zusätzlich zu tarnen, was auch magisch möglich ist oder gar durch den Äther zu reisen. Sollte er etwas brauchen, das ihm bei der Reise unterstützt, so würde er bei Großmeister Stein anfragen, ob es dem Entsandten gestattet sei, ein passendes Artefakt aus den Archiven mit sich zu führen. Da es sich um eine Anordnung handelt, welche über die üblichen hinausgeht, berichtet er jenem Großmeister vollständig über das Vorhaben, die sich paradox verhaltende Nebelwand vor Ort untersuchen zu lassen. Die Nebelwand könnte interessante Erkenntnisse zu Tage tragen, da sich dieser Zauber nicht unter den Üblichen finden lässt.
15.11.2016 22:51:18
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#113081)
-emptySoul-
[b]Hinter geschlossener Türe...[/b]

...schien ein alter Streit neu auf zu flammen?
Novize Toralf will gehört haben, wie der von Turhain den Lazarus in seinem Zimmer wohl anbrüllte.
Novize Toralf war des nächtens auf dem Weg zum Abort und will das gehört haben.
Angeblich hat er aber, bei der von ihm behaupteten Schreierei aus dem Zimmer, nicht verstanden, um was es gegangen sei.
Er sei schnell weiter geflitzt um keinem der beiden zu begegnen....

Das der Toralf bekannt ist, für seine Übertreibungen, gibt der ganzen Geschichte vielleicht so einen faden Beigeschmack von „war bestimmt eh nur halb so wild“...
22.11.2016 21:44:47
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#113342)
Solidus
Keran saß im Arkanen Orden und lass einige Bücher, er suchte die Nähe der anderen Novizen, sprach sie aber nicht an, sondern tat so als ob er lernen würde. Roan gab ihm die Aufgabe die jüngsten Gerüchte zu erfahren um den Erzmagus Lazarus und seinem Rivalen Torhain. Also lauschte er die Gespräche der anderen, besonderes jene die etwas hitziger von statten gingen, aber meist ging es nur um Zauber und welcher besser wirkt. Die kleinen armen Seelen dachte sich Keran nur. Aber irgendjemand weiß sicher mehr, er hat es Roan versprochen. Er ging einige Stockwerke höher, immer ein Buch vor der Nase und seine Blicke folgten den anderen bei ihrer Arbeit oder ihren Studien.

Bald schon wird er sicher etwas erfahren..
22.11.2016 22:58:17
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#113345)
-emptySoul-
Nach dem ersten Gerücht um Turhain und Lazarus schien es auf den Gängen des Ordens erst einmal wieder ruhig zu sein.
Keran hörte munkeln, dass sich Turhain und Lazarus gerade wieder eher aus dem Weg gingen, an statt sich an zu schreien.
Allerdings hatte die Atmosphäre derzeit einfach etwas von "Dicker Luft".
Gerade in den Gängen mit den Gemächern der beiden Magi blieben die Stimmen gedämpft. Man hatte es eilig, an den Türen der beiden vorbei zu kommen weil wohl keiner Lust hatte, einem von Beiden zu begegnen.
Keran war wohl noch zu "neu" als das jemand von den alten Hasen im Orden ihn ins Vertrauen gezogen hätte.
Um mehr zu erfahren, brauchte es wohl einfach Zeit und ein paar Tage mehr an Observation....

[spoiler]In den nächsten Tagen folgt mehr! Versprochen! Ich brauch die Zeit noch, um mich zu orientieren in der Sache. Danke fürs Verständnis. Sollte dein Char noch weitere Ideen haben oder andere Sachen machen, dann fühl dich frei, das auch zu posten.

LG![/spoiler]
25.11.2016 08:59:41
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#113434)
Cypria MX
[b][u][u]Verschlossene Tore[/u][/u][/b]

Wieder einmal kam es vor, dass die Tore der Akademie verschlossen waren. Zumindest für Nichtangehörge der Akademie. Wenn jemand dennoch die Akademie oder das Gelände betreten wollte - dass dies gewährt wurde, schien schon die Ausnahme zu sein - dann war er oder sie gebeten seinen Namen und Wohnsitz anzugeben.

Erkundigte man sich nach dem Grund für diese Abriegelung so erfuhr man, dass eine Gruppe Magier einige magische Experimente durchführte. Experimentelle Magie konnte gefährlich sein. Auch wenn das Risiko von den Experten des Ordens als gering eingeschätzt wurde, so wollte man nicht riskieren, dass Unbeteiligte Bürger der Stadt in Mitleidenschaft gezogen wurden. Eine reine Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der Bevölkerung.
Diejenigen die sich noch weiter erkundigten, konnten herausfinden, dass diese Anweisung von Maga Jolanda Thea kam, welche seit kurzem wieder am Orden gesehen wurde.
25.11.2016 13:23:41
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#113452)
-emptySoul-
Kaum machte es die Runde, dass eine Maga sich raus genommen hatte, Tore verschließen zu lassen und das, obwohl nichts dazu angefragt worden schien oder von der Ordensführung her Wissen darum zu bestehen schien, dass man das Ordensgelände kurzzeitig in einen Quarantänezustand versetzen wollte aufgrund etwaiger, gefährlicher Experimente... da donnerte die Stimme eines selten gehörten, aber nicht sehr gemochten Mannes durch die Flure.

Turhain, der schon auf dem Weg zum Gemach von Lazarus seinem Unmut über dieses „Wrack“ Luft machte.

Kaum war er im Zimmer des Eiskönigs verschwunden, sammelte sich eine kleine Traube neugieriger und lauschender Novizen und Magi im Flur der Erzmagi. Wispernd und tuschelnd, mit scheuen, aber neugierigen Blicken zur Türe des Blaubehaarten spähend.

Wortfetzen drangen aus der Türe.
Beide hörte man laut miteinander reden – der Ton wenig freundlich.
„...die kann nicht einfach.... Unverfrohrenheit. …. zu viel raus nimmt!“ war Turhain zu hören, unterbrochen von Lazarus der was von „....Eigenverantwortung, ...erwachsene Maga... kann man nicht absprechen!“ zurück zu meinen schien.
...“hat kein Recht, ….Geheimniskrämereien da! ...Ausspähen lassen?!“ War Turhains Gegrolle wieder zu hören, gefolgt von einem lauten „Klärt das mit der!“ als die Türe von Lazarus Gemach aufging und die bunte Robe von Turhain sich aus dem Zimmer schob.
Ein vernichtender Blick des Erzmagus traf die lauschende Gruppe, die darauf auseinander stob wie Kakerlaken im Licht.
29.11.2016 09:29:53
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#113618)
Ashes
Spätestens Jetzt müssten es auch die letzten des arkanen Ordens mitbekommen haben, denn die Stunden in Metamagie wurden von einem anderen Magus gehalten. Meister Tok scheint verhindert. Als ob es in letzter Zeit nicht schon genug Gerüchte an der Akademie gab, werden nun auch darum Theorien geschmiedet und, ob es nun miteinander zu tun hatte oder nicht, wurde versucht, das eine mit dem anderen in Verbindung zu bringen. Typisch Mensch, die Sensationsgeilheit ist in allen größeren Menschengruppen präsent.

[spoiler]Ich gehe mal davon aus, dass zumindest der Erzmagus und die Lehrer informiert wurden. Roan selbst kann es ja nicht tun, da er nicht bei Bewusstsein ist.[/spoiler]
30.11.2016 12:44:27
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#113669)
-emptySoul-
[b]Allgemeines[/b]

Dieses mal wisperte es eher über die Gänge. Leise, verstohlen und vorsichtig.

Das die "Hohen" dem Turhain wohl Vorwürfe machen würden. Wegen "Dingen" die er wohl getan habe. Außerhalb des Ordens. Kriminelle Dinge - angeblich. Und Lazarus vorweg.
Aber nichts genaues weiß man nicht. Will man vielleicht auch gar nicht wissen.

[b]Roan Tok[/b]

Tatsächlich ließ man an Roan Tok, oder eben an jene die ihn derzeit beherbergten und sich um ihn kümmerten, Genesungswünsche ausrichten und das Angebot der Hilfe, sollte sie von Nöten sein
01.12.2016 12:38:23
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#113712)
Solidus
Keran saß vor dem Zimmer von Roan, und grübelte, vielleicht hatte er sogar Schuldgefühle. Hätte er bei seinem Meister bleiben sollen? er wusste nicht was vorgefallen ist, wieso es ihm so schlecht ging, er wusste nur das Roan sich in letzter Zeit sehr übernommen hat. Er war ausgezerrt und deutlich belastet, dass sah er ihm an.

Auf dem Stuhl der vor Roans Zimmer stand, schlief Keran ein und er verblie dort einige Stunden. Die Informationen der er für ihn sammeln sollte über den Streit und die gerüchte des Erzmagus und seinem Konkurrenten waren nicht mehr wichtig. Ja se verloren sogar an Bedeutung. Wenn Roan nicht mehr aufeachte, an wen könnte er sich wenden, wer würde seine bemühungen und erfolge an die Obrigkeit weiterreichen? Er schüttelte den Gedanken ab, da dieser an egosimus nicht zu topen wäre. Er Ordnete seine gedanken, denn es geht hier einzig und alleine um die Genesung Roans.

dann nahm Keran sich ein Buch aus der Bibliothek und begab sich erneut auf dem Stuhl und las darin. Er lauschte aufmerksam, wenn jemand am Zimmer vorbei ging oder wenn Roan tatsächlich einmal besuch erhält.
01.12.2016 18:43:00
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#113722)
Ashes
Keran wird schnell mitbekommen, dass Roan sich nicht im Akademiezimmer befindet. Sein Aufenthaltsort ist aber auch kein gehütetes Geheimnis. Sollte es ihn interessieren, so würde er erfahren, dass er sich in der Wohnung von Magierin Kim befindet, ebenfalls direkt am Marktplatz. Sie kümmere sich um ihn.
02.01.2017 22:47:30
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#114699)
Ashes
((Tod rief über den Server: *Eine große Dunkelheit schiebt sich über die Sonne*))

Es wurde Nacht, nirgends kam die Sonne ganz durch, doch wer konnte sich sicher sein, dass man nicht gerade unter einer Illusion litt? Roan, welcher glücklicherweise in der beleuchteten Stadt stand, bandte die Magie, welche auf sich und seine gesprächsmitgleider hätte liegen können, er versuchte es zumidnest. Doch die Sonne war noch immer verdunkelt. Die Dunkelheit schien, soweit er das zumidnest erkennen konnte, von allen Seiten aus zu kommen. Die magische Analyse ließ eine Verwandschaft zum Zauber Dunkelheit herstellen. Die Magie wirde irgendwo gespeist, den Ort konnte Roan bislang nicht ausmachen. Solange die Speisung weiter anhält, solange wird auch die Sonne nicht mehr ausreichend den Grund beleuchten können. Gegenzauber konnten die Dunkelheit nicht erreichen. Sie war zu weit weg. Hätte es was gebracht?

Mögliche Folgen: Pflanzen gehen ein, mangelnde Lichtverhältnisse für Aktivitäten wie Feldarbeit, Verbesserte Bedingungen für Drowaktivität.

Roan hoffte, dass die Energiequelle oder Energiequellen für die Verdunklung bald versiegten. Für den Fall, dass dies nicht der Fall ist, schickte er ein paar Wirker an die Arbeit, die Magie zu analysieren.

((Welche Spieler also mit ihren Ordensmitgliedercharakteren sich daran versuchen möchten, dürfen sich als ausgewählt sehen. Bitte hier mit reinschreiben, was die Charaktere machen)).

Bevor er sich selber an die Arbeit macht, schreibt er an die Ordensführung. Er möchte die Lage der Energiequelle ausfindig machen. Hoffentlich wird sich das Problem von alleine lösen.
10.01.2017 19:24:38
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#114990)
Rise Lazarus
Seit einigen Tagen würde man - zumindest der dem es wichtig war - erfahren, dass sich Novize "Freiherr Finnley von Estelmer" in seinem Zimmer eingeschlossen habe - man erzählte sich, dass der junge Magus aus noblem Hause nicht einmal zum Essen sein Zimmer verließ, wen er überhaupt aß. Man berichtet außerdem davon, dass er nur den wichtigsten Personen der Akademie bereitwillig die Tür öffnete - Oh, und Meister Roan. -, abgesehen davon war allgemein bekannt, das Finnley einen Priester der Selune oder des Lathanders, bzw. Amaunators suchte, je nachdem welcher Auffassung man nun folgen mochte.

[spoiler]In seinem Zimmer herrschte ein absolutes durcheinander, überall lagen offene Bücher herum, die er scheinbar alle gleichzeitig zu lesen schien. Einige beschäftigten sich mich Taro-Karten und deren Wirkung - abgesehen vom Aberglauben -, andere beschäftigten sich mit der Ausdehnung von Zaubern auf Entfernung, andere mit Ebenen Lehre und wieder andere beschäftigten sich mit den Religiösen Aspekten von Lathander und Selune und ihrem zusammenspiel am Himmel. Darüberhinaus waren Fäden gespannt, quer durch das Zimmer, von einer abgeschriebenen Seite zur Nächsten, von dort wieder zur nächsten und wieder zur nächsten, es war beinahe unmöglich sich in diesem Zimmer zu bewegen, außer man war sehr vorsichtig. Es war wie ein Spinnennetz von Fäden, die sich von Notiz zu Notiz schlangen. Auch eine Karte der Insel fand man dort und einige Orte waren durchgestrichen, andere Orte waren eingekreist, wieder andere waren mit einem Fragezeichen versehen. Dieser Anblick wurde nur den wenigsten zu Teil, doch mochte man sich fragen ob der sonst so penible und beinahe pedantische Magier mit der bekannten Zwangsneurose alles Ordnen zu müssen, den Verstanden verloren hatte ...[/spoiler]
14.01.2017 09:29:06
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#115081)
Samy
[i]Mit Freuden berichtet einer der Bibliothekare Meister Tok, dass das Auftauchgen der seltsamen Tarot-Karten in Büchern der Bibliothek vor einigen Tagen aufhörte. Seltsam war nur, dass die letzte gefunde Karte voller dunkler Flecken gewesen war.[/i]
14.01.2017 10:27:59
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#115082)
Ashes
Der Bibliothekar wurde in der Vergangenheit darum gebeten, die Fünde zu beschreiben. So würde Meister Tok sich die Beschreibungen durchlesen und mit Finnley für die Besprechung in Kontakt treten. Die Karten hatte Roan wegen anderer Probleme völlig vergessen.
14.01.2017 14:41:59
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#115093)
Ashes
Roans Alarm ging los.....irgendwer ist wohl in sein Arbeitszimmer eingebrochen Kaum angekommen, erwischte er einen Schüler, wie er seine Wissensüberprüfung noch nachträglich ausbesserte, wohl damit er eine bessere Bewertung bekommt. Und nun schaute er in die wütenden Augen eines Meisters, welcher nicht nur ein Pergament zu seinen Eltern sandte, welche schließlich die Ausbildung des jungen Mannes zahlten. Natürlich würde er den novizen dafür verweisen, aber er würde eine angemessene Strafe erhalten. Er wird in der Bibliothek für eine Woche aushelfen müssen und in einer anderen Klasse noch an dem Unterricht teilnehmen, in welchem es genau um das geht, was er zur Zeit der Überprüfung offensichtlich nicht konnte. Ersteres war die Strafe, zweiteres eher Nachhilfe, damit er das Thema vielleicht noch zu verstehen lernt. Auch regt es ihn auf, dass der junge Mann noch nicht einmal in der Lage war, den Alarmzauber zu entdecken oder....hatte er erst gar keine Analyse gemacht? Fast jeder Schüler war dazu in der Lage.
16.01.2017 20:40:02
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#115196)
Ashes
Roan sammelte die Fernrohre der Akademie zusammen. Es geschah zu Gunsten der Stadt und ist als Leihgabe angedacht. Sie wurden für Ehrwürden Erlenberge bereitgelegt.
18.01.2017 13:48:09
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#115256)
-emptySoul-
Neben der Normalität die im Orden wieder Einzug erhielt - die Torkontrollen hatten aufgehört die Jolanda Thea einberufen hatten - gesellte sich nun eine andere "Anomalie".

Man konnte beobachten, wie einzelne Wächter stundenweise auf der obersten Zinne des Turmes verschwanden und dann wieder kamen, oft sich mit dem nächsten ablösend.
Was genau sie da oben taten, wussten wohl nur wenige der Ordensmitglieder.
Bisweilen sah man Turhain oder Lazarus selbst auch dort oben vorbei sehen.
Allerdings nie zusammen.
18.01.2017 16:59:18
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#115287)
Ashes
Roan gibt für das weitere Ausschauhalten den Vorschlag ab "unsichtbares sehen" zu verwenden. Schließlich war das Ziel in der Lage Magie zu wirken. Auch das bekommt niemand mit, bis auf jene, die suchten.
18.01.2017 18:16:26
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#115294)
Ashes
Es klopft an Finnleys Tür. Es ist nciht unbemerkt geblieben, dass sich Finnley permanent einsperrte und auch die Lehrkräfte sprachen über diese Auffälligkeit. So würde sich Roan bei ihm persönlich deswegen erkundigen kommen.
18.01.2017 18:37:34
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#115295)
Rise Lazarus
Roan würde eingelassen, in dieses Chaos, das einem gewaltigen Netz gleichte. Überall, von der einen Ecke in die andere, in die Mitte und wieder in die andere Ecke und wieder zurück, von der Decke bis hin zum Boden, überall hing Garn in Blau, Rot, Gelb, Grün. Von einer Notiz zur nächsten. An den Ursprüngen der Fäden lagen Zeichnungen der Sonne und der Sterne, von Taro-Karten, wenn man in den Verstand eines Menschen schauen könnte, würde es wohl genau so aussehen, wie nerven zogen sich die Fäden durch den Raum. Überall lagen Bücher herum, über die Sonne, über den Mond, über Erkenntnismagie und die Ausdehnung von Zaubern. Rings um den Schreibtisch herum waren weitere Fäden gezogen, nebst einer Karte der Insel, auf welcher Orte durchgestrichen, angekreuzt und umringt waren. Es war einfach das Pure Chaos, merkwürdig nur, dass Finnley, sofern man ihn kannte ein sehr ordentlicher Mensch war, das einzige Ordentlich in diesem Zimmer war das Bett, das penibelst genau gemacht war, auf den mm² genau.
30.01.2017 12:12:08
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#115533)
Samy
Folgendes Magiersiegel wird hiermit offiziell in der Bibliothek für Wu Hou eingetragen:

[img]https://dl.dropboxusercontent.com/u/24450766/Siegel%20Wu%20Hou.png[/img]
21.03.2017 14:37:18
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#116728)
Meria
Lachend zwängten sich ein paar Novizen an dem ungleichen Paar vorbei, man zeigte mit dem Finger auf sie und riss zotige Witze. Ob sich das Elfending endlich einen Mann in ihrem Alter genommen hätte, tönte es durch die Gänge. Doch davon ließen sich weder der alte Magier, noch die junge Maga aus dem Konzept bringen und setzten ihre langsame Reise, Händchen haltend durch die Flure fort. "Sie sind nur neidisch", krächzte der Greis zu Tiavin. Diese tätschelte ihm die faltige Hand "Zurecht, keiner von Ihnen hat die Ehre einem so weisen und gebildeten Meister der Akademie unterstützen zu dürfen", erwiderte diese, was wiederum ein heiseres Lachen beim Magier erklingen ließ . Der darauf folgende trockene Hustenanfall ließ die junge Frau die Stirn runzeln "Ihr solltet Euch dringend von einem Heiler untersuchen lassen, der letzte Winter scheint Euch immer noch in den Knochen zu sitzen. Wenn ihr es zulasst laufe ich schnell ins Hospital und frage nach Frau von Rabenstein oder Frau Thensen, auf das sie Euch hier aufsuchen." Doch wie die Male zuvor schüttelte der alte Mann seinen Kopf "Nicht der Winter ist es, sondern das Alter, die lange Zeit zwischen staubigen Büchern und zu viele Stunden in den Laboratorien mit unzähligen teils giftigen Substanzen." Aus immer trüber werdenden Augen schaut er auf die junge Frau herab, selbst jetzt im Alter wo sein Rücken immer krummer wurde, überragte er sie um eine Kopfeslänge "Viel Zeit wird mir nicht mehr bleiben junge Grey, ich höre Mystra bereits nach mir rufen, damit ich die größten magischen Geheimnisse an ihrer Seite erforschen kann." Tiavin führte ihn den Gang weiter zu seinem Zimmer "Soweit ist es noch nicht Meister Friedbert, noch werdet ihr hier gebraucht. Wer wird mir denn die tiefen Geheimnisse der Magie erklären, wenn ihr Euch einfach zur Ruhe bettet, mh?" Wieder erklingt das heisere Lachen durch die Gänge "Ach dummes Ding, wenn es danach ginge müsste ich ja noch weitere 250 Sommer erleben und dann hättest du nur die Grundkenntnisse begriffen," dabei streichelt er jedoch die Hand der Maga. Sie fiel in sein Lachen ein und führte ihn zu seinem Schreibtisch, auf dem bereits sein Abendbrot wartete, nach einer kurzen Erklärung wo er was auf dem Tisch finden würde, begann der alte Mann zu essen. Tiavin machte es sich neben ihm gemütlich, nahm das Buch auf, durch das sie sich gerade arbeiteten und begann vorzulesen, denn schon seit Jahren war es dem Magier nur noch unter großen Mühen möglich einige Worte zu entziffern. So verbrachten sie den ganzen Abend, bis spät in die Nacht hinein zusammen, er essend, sie lesend, er lehrend, sie lernend.
22.03.2017 10:59:05
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#116754)
Ashes
Welch niedlicher Anblick Tiavin und der alte Magier da doch boten, wie sie sich so um den alten Herrn kümmerte. Eine solche Fürsorge ist leider nicht selbstverständlich. Doch wie sagt man so schön? Was man nicht vorlebt, kann man von anderen nicht erwarten. Ihr Beispiel könnte anderen Leuten eine Lehre sein, diese diesem folgen lassen.

Roan während dessen tut, was er so oft tut. Nachsorge bezüglich der Siegel, welche sie wegen großer Probleme erstellt haben. Noch bis vor kurzem hat er noch das Siegel für den Lotusriss und den Riss selber im Auge behalten. Als er sich aber gewahr wurde, dass er den Riss nichtmals vom Inneren des Lotus aus erkennen konnte, war für ihn das Problem gelöst. Das Verhältnis zwischen beiden Ebenen scheint sich beruhigt zu haben. Vielleicht sind wieder Feuerzauber gefahrlos einzusetzen.

Nun galt es also die Effizienz beider Siegel für den Tempel mit dem Dämonenportal bis ins Kleinste zu prüfen. Roan erwartete ein zufriedenstellendes Ergebnis. Immerhin leistete das altelfische Siegel schon gute Arbeit und das zweite hat auch schon eine Menge Arbeit in Anspruch genommen. An was würde man am besten den Einfluss vom Portal erkennen? Jenes Element, in welchem sich so vieles gut löst: Wasser. In der Umgebung gibt es nahe der Höfe einen breiten Bach, welcher in einen See übergeht. Die ersten Proben nahm der Magier an der Quelle und arbeitete sich weiter vor. Dabei nummerrierte er jedes Fläschchen und schrieb die dazugehörige Zahl auf die Karte, um den passenden Ort dazu wiederzufinden. Er ging nach folgendem Prinzip vor. Fange allgemein an und arbeite dich ins Detail.

1. Die Flaschen wurden aufgereiht und auf Spuren von Magie untersucht, sowie, falls vorhanden, welcher Art.

2. Erstellen eines Zaubers, um speziell dämonische Einflüsse zu erkennen.

3. Ein Verfahren ausarbeiten, mit welchem auch kleinste Spuren erkannt werden können.

Warum hält er es für wichtig? Auf dauer wirkt sich der abyssische Einfluss ungesund auf die Kreaturen aus, sollte er vorhanden sein. Das Siegel ist schon lange genug existent, dass es, wenn einwandfrei funktionierend, dem Wasser genug Zeit zum erholen bot. Punkt 1. konnte er jetzt schon makroskopisch umsetzen.
24.03.2017 10:30:50
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#116812)
Ashes
Es war soweit. Der Magier zur Auffrischung jener Schutzzauber für die Holzfäller wurde ausgesandt.

Es galt folgende Schutzrunen zu überprüfen und wenn es sein musste, diese wieder zu erneuern (Bei der Auflistung hielt ich mich an die erste Auflistung der Zauber, als es noch mit um die Feen ging):

Schutz gegen die gängigsten Zauber des Nebelstammes
Schutz gegen Naturkatastrophen
Schutz vor Bösem

[spoiler]((Das mit den Naturkatastrophen ist weit gefasst, sicherlich kann nicht alles verhindert werden. Vielleicht werden die Schäden durch einen Blitzeinschlag vereitelt. Geschehnisse, welche aber zum drastischen Terraforming führen, wie der Erdrutsch können vielleicht nur so abgemildert werden, dass Zeit zur Flucht bleibt))[/spoiler]
27.03.2017 08:47:18
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#116872)
Meria
Mit besorgt gerunzelter Stirn verließ sie das Zimmer Meister Friedberts, von drinnen konnte man immer wieder ein trockenes Husten hören. Trotzdem war sie erleichtert, das der alte Magier ihr endlich gestattet hatte Johanna von Rabenstein zu ihm zu bringen, das ersparte ihr ihm wüste Lügen aufzutischen, die er so oder so durchschaut hätte. Sie glaubte das der Husten nicht nur ein Symptom des Alters war, doch sicher war sie sich nicht. "Engstirniges Magiervölkchen", brummte sie vor sich hin und sank auf das Sofa, vor Friedberts Zimmer. Wie viele alte Magier es wohl tatsächlich in der Akademie gab, ging es ihr durch den Kopf. Wie viele wohl von ähnlichen Gebrechen geplagt wurden? Und wie viele waren wohl ähnlich stur wie der Greis oder eben auch nicht mehr in der Lage die vielen Stufen in der Akademie zu bewältigen. Vielleicht wäre es sinnvoll ein richtiges Krankenzimmer einzurichten, auf der selben Ebene wie die Zimmer der alten Magier, oder wenigstens der der meisten. Sagte Johanna von Rabenstein nicht das sie sowieso regelmäßig das Labor hier benutzen würde? Vielleicht könnte man eine Art Sprechstunde einrichten, zusätzlich einen oder zwei Mitglieder der Akademie ausbilden, damit diese der Heilerin zur Hand gehen könnten. Voller Tatendrang sprang sie auf und machte sich daran einigen Dingen auf den Grund zu gehen, sie würde sich die Mitgliederregister ansehen wollen um eine erste Einschätzung über das Alter der Akademiemitglieder zu erhalten, dabei interessierte sie bei menschlichen Magiern vor allem diejenigen die älter als 70 Sommer waren, bei Halbelfen die über 140 Sommer. Dann würde sie sich umsehen und hören, wer von den Mitgliedern bereits auf Hilfe angewiesen war oder an körperlichen Gebrechen litt. Des weiteren machte sie sich schlau ob es bereits so etwas wie ein Krankenzimmer gab und ob auch ausgebildete Kräfte vor Ort waren.
30.03.2017 16:32:30
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#116927)
-emptySoul-
[b]Tiavin[/b]

Würde fest stellen, dass die Mitglieder des Ordens im Greisenalter sehr überschaubar waren.
Auch hatte sie auf ihren Gängen eigentlich nie jemanden gesehen, der gicht–, rheuma-oder altersgebrechengeplagt über die Gänge und Flure siechte. Allem Anschein nach schien ihr auserkorener Magus die berüchtigte, altersture Ausnahme in Sachen „Ich geh nicht in Rente!“ zu sein.
Bei anderen Magiern schien da die Vernunft doch eher Mutter des Verhaltens zu sein und so erschien das Einrichten einer eigenen Kranken- und/oder Altenstation im Arkanen Orden dann doch als recht fixe Idee. Zumal das Hospital nun wirklich nicht viel mehr als zwei Steinwürfe weit entfernt lag.

[b]An anderen Stellen auf den Gängen[/b]

wurde gemunkelt, der Orden beherberge nun einen Roten aus Thay. Skepsis schlug Oxo in weiten Teilen entgegen und es schien auch so, als ließe man ihn kaum aus den Augen. Er wurde beäugt. Man beobachtete die Auswahl der Bücher, die er sich auslieh, schien ein Auge darauf zu haben, in welche Kurse er sich einschrieb...
Kurz um: Nicht jeder schien ihm seine Geschichte vorbehaltslos zu glauben – und das bekam er zu spüren.
15.05.2017 08:28:21
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#118358)
Ashes
Noch nie hatte sich bei ihm ein so engagierter Magier gemeldet, welcher nicht dem Orden angehörte und doch soviel für die Schüler und Leute insgesammt tun wollte. Roan war begeistert, vielleicht auch naiv, keinen Haken zu suchen und konnte nicht anders, als ihn zu unterstützen. Schließlich würde er viel geben und verlagte nicht viel. Mauritio möchte zum einen als Gastdozent einen Vortrag oder eine Stunde halten. Thema sei Schutzmagie und das sichere Reisen für Magier. Rund um die Sicherheit der Weber.

Zweites Anliegen waren ein paar einfache Materialien für seine Forschung. Es sollte sich nicht etwa um Zauberkomponenten oder Informationen zu Magie handeln, sondern lediglich ein kleines Zelt, Abbauwerkzeug für Erde und Gestein, wie auch von Zeit zu Zeit etwas Pergament und ein paar Phiolen für Proben. Dafür möchte Mauritio seine Ergebnisse der Probenuntersuchung an die Akademie weiterleiten. Roan selbst hatte lediglich die Auswirkungen der Feuerebenenprobleme und des dämonenverseuchten Ebenentempels auf die Umgebung untersucht. Mauritio aber möchte die Untersuchungen umfassedner vornehmen. Er hörte, dass in der Vergangenheit eine Menge hohen magischen Ausmaßes auf der Insel geschehen ist und sollte etwas davon seine Spuren hinterlassen haben, so möchte er es finden. Diese Informationen sind sicher auch im arkanen Orden willkommen.
15.05.2017 10:18:50
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#118364)
Stargazer
[u][b]Sanya[/b][/u]

In den letzten Wochen sah man eine der Hafenbewohnerinnen - manche mochten sie als Bardame aus dem Lotus kennen - immer öfter in der Bibliothek der Akademie. Ja, sie durfte sogar unter Aufsicht per Erlaubnisschreiben im nicht öffentlichen Teil ihren Forschungen nachgehen.
Sollte man sich näher erkundigen, so würde man wohl in Erfahrung bringen, dass es wohl vor allem um Schutzmagie, Einsatz von Magie in der Heilkunde (speziell bei psychischen Erkrankungen und Amnesie, bzw. teilweiser Amnesie) und Gefahren bei einvernehmlichem Betreten eines fremden Geistes mittels Magie ging.

Zuletzt sah man sie allerdings im öffentlichen Teil, wo sie wohl Geschichtsbücher wälzte. Auch die aktuellere politische Lage in Chessenta schien sie zu interessieren. Nach einigen Stunden sah man sie erheblich blass um die Nase und mit nachdenklichem Gesichtsausdruck die Akademie wieder verlassen.
17.05.2017 10:21:53
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#118416)
-emptySoul-
[b]Roan[/b]

..wurde von Ordensseite Unterstützung erfahren in der Förderung des Mauritio.

[b]Sanya[/b]

..würde feststellen, dass die öffentliche Bibliothek zwar viel an Wissen beherbergte, Zeitungen aus Chessenta, auch noch "aktuelle" welche die politische Lage dort wiedergaben, aber jedoch nicht.
Zu Chessenta fand sie aber viel geschichtliches, so um die Jahrhundertwende herum und früher...

Das Erlaubnisschreiben das Sanya besitzen sollte, lies man sich im Übrigen vorzeigen und zeigte sich, bis man es zu sehen bekam, ihr gegenüber durchaus erst einmal skeptisch.

[spoiler] Ich weiß als SL da nix von, ggf. nachreichen und/oder etwaige "Betrugsversuche" ausspielen ;) [/spoiler]
26.09.2017 23:43:47
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#121485)
-emptySoul-
Im Orden nahm alles seinen Gang.
Ruhig war es geworden. Keine Streitereien mehr zwischen den beiden Kampfhähnen Turhain und Lazarus.
Und wenn, bekam diese keiner mit.
Gerade Lazarus war fast schon Wochen nun, kaum noch wirklich zu sehen. Es schien, als spule er die Unterrichte und Klassenbetreuungen ab, nur um sich dann wieder den eigenen Dingen zu zu wenden. Seine Gänge zur obersten Zinne der Akademie hatte er auch schon vor Zehntagen ein gestellt.
Auch um Turhain war es ruhig; Diesen sah man aber weit aus öfter und er nahm auch intensiver am Ordensleben selbst teil. Und bisweilen erklomm dieser auch noch den Turm – auch wenn die Stadtwächter schon lange wieder abgezogen waren mit dem Ergreifen der Anouk.
27.09.2017 10:24:31
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#121489)
Meria
Auch wenn der Orden einen ruhigen Eindruck machte, so mischte Tiavin sich wieder mehr unter die anderen Magier und Novizen, welche sie in der Zeit ihrer eigenen Forschung wenig zu Gesicht bekommen hatte. Man konnte sie wieder bei den Mahlzeiten sehen, mal hier und dort mit dem ein oder anderen plauschend, alte Kontakte wieder aufleben lassend und neue suchend. Sie stellte erst einmal keine konkreten Fragen, sondern ließ die Stimmung auf sich wirken, lauschte ob das unterschwellige Rumoren in Mirhaven auch hier eingezogen war. Hielt die Augen offen, ob die Novizen aus sehr reichem Hause, welche dem Fürstenhaus vielleicht sogar nahe standen, sich anders verhielten, als zuvor. Ein großes Interesse hatte sie auch an dem Treiben von Turhains, umgab er sich immer noch mit seinen Günstlingen, äußerte er sich irgendwie zum Fürstenhaus, konnte man irgendetwas bemerken, das von seinem üblichen Tagesablauf abwich?
Konkrete Fragen stellte sie nur einem in der Akademie, Friedbert dem Meister der sie auch bei ihren Forschungen unterstützt hatte. Er war alt und wohl schon lange an der Akademie, wusste er vielleicht von Novizen oder Magiern, welche von der Fürstin gefördert wurden?
27.09.2017 12:47:49
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#121495)
-emptySoul-
Das unterschwellige Rumoren, welches die Stadt befallen hatte, gab es im Arkanen Orden so nicht.
Vielmehr war es ein viel zu lautes Schweigen zu diesen Dingen.
Man sprach einfach nicht darüber. Und schien sich ein Tischgespräch in die Richtung zu entwickeln, fand sich sehr schnell und sehr eilig ein Anderes welches recht überbordend zur Sprache gebracht wurde.
Turhain selbst hatte nach wie vor seinen Stab um sich – aber auch er gehört, wie seine Günstlinge, zu eben jenen, die das Thema Fürstenhaus absterben ließen, wo immer es auf kam.
Vielleicht wollte man mit der ganzen, hässlichen Sache „da draußen“ nichts zu tun haben nachdem man sich ja zu Zeiten der neuen Ratsbildung und der Ernennung Patrizias der Stadt so angebiedert hatte – gegen den Willen vieler im Orden, die weiter einen autharken Orden wünschten.
Das der Magier bisweilen die Zinne des hohen Turmes auf suchte und dort eine Weile verblieb, die Türe absperrend um unbehelligt zu sein und zu bleiben, mochte man als „eigenartig“ bezeichnen können. Oder aber einfach als den Wunsch des vielbeschäftigten Magus, einige Stunden im Zehntag wirklich nur mal für sich zu sein und einer atemberaubenden Aussicht.

Meister Friedbert blinzelte aus seinen trüben Äuglein auf Tiavins Frage hin und überlegte eine Weile lang bis er den Kopf schüttelte. „Unterstützen“ in Form von Geldern die gen Orden flossen oder derlei, davon wusste er nichts zu berichten. Wenn derlei passiert sein sollte, dann war das an ihm vorbei gegangen. Alte Männer wie er, konnten ja nicht alles wissen, meinte er da mit verschmitzem Großpapa – Lächeln.
Er wusste nur, dass eine Gruppe von Schülern einst einen wertvollen Stapel an Büchern – angeblich aus Mathgamnha selbst! - von ihrer Durchlaucht erhalten habe. Diese war ja selbst eine Maga Kerzenburgs, hieß es und hatte zeitweilig dort sogar mit oder unter Turhain studiert oder war es Lazarus gewesen?. Das wusste der Alte nicht mehr so genau. Mit den Jahren vergaß man ja viel...
08.10.2017 10:56:24
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#121731)
Meria
Und genau nach diesen Schülern hielt sie nun Ausschau, konnte Meister Friedbert sich an einen der Namen erinnern? Sollte dem nicht so sein, würde sich die Halbelfe in die Bibliothek begeben und sich dort umhören. Wusste jemand von Büchern den Büchern aus Mathgamnha? Waren sie der Bibliothek gespendet worden? Oder war man vielleicht erbost darüber, das eben dies nicht geschehen war? Sollte jemand nach dem Grund ihres Interesses fragen, so würde Tiavin ihren Glauben anbringen. So war sie als Anhängerin Mystras natürlich immer an solchen Werken interessiert, was nicht einmal gelogen war.
Das Lazerus so friedlich war, machte Tiavin mehr als skeptisch, war er doch bekannt für seine eisigen Ausbrüche. Vielleicht hatte sie ja die Chance ihn auf dem Flur ab zupassen, ihn in ein Gespräch zu verwickeln und damit vielleicht gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Vielleicht konnte sie, neben seiner Stimmung und der Ursache für sein friedliches Verhalten, auch etwas über Loore erfahren.
Seine Vorliebe für vorteilhaft geschnittene Kleidung im Hinterkopf postierte sie sich also, in einer Robe die ihre körperlichen Vorzüge betonte, auf Lazerus Laufwegen durch die Akademie, in der Hoffnung auf sich aufmerksam machen zu können.
16.10.2017 13:45:30
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#121936)
-emptySoul-
Friedberts Erinnerungsvermögen, was Namen anbelangte, war schon immer nicht das Beste gewesen – und im Alter auch nicht besser geworden. So konnte er Tiavin in dieser Sache leider nicht weiter helfen.
Allerdings schien der alte Mann allgemein Freude daran zu haben, mit Tiavin zu plauschen und der Hang, den alte Menschen gerne einmal haben, zu etwas Tratsch, nahm ein wenig die Oberhand.
Und so brabbelte er noch ein wenig davon, dass in Tiavins Abwesenheit kurzzeitig auch mal wieder Streitereien gewesen wären zwischen Turhain und dem Eismann, Lazarus.
Warum genau, das habe er nicht mit bekommen. Kam er doch selbst kaum noch raus auf die Gänge.
Er habe es nur „rumoren hören“.

In der Bibliothek wurde Tiavin dann fündig. Die Bücher, die die Fürstin den Schülern überlassen hatte, waren kurz darauf in den Bestand des Ordens allgemein über gegangen.
An den Büchern selbst fand sich nichts außergewöhnliches. Alte Schinken waren es, zweifelsohne von viel Wert, über Ebenentheorien, Elfenmagie und die Geschichte zum Fall der Mystril.

Und dann war da Tiavins Plan wegen Lazarus.
Diesen auf den Gängen ab zu passen, erwies sich als schwieriger als gedacht. Er war kaum an zu treffen – es sei denn er war auf dem Weg zu den Unterrichtseinheiten, die er gab.
Und so traf ihn Tiavin dann auch an. Allerdings konnte sie ihm keine Reaktion auf ihre Kleiderwahl abringen. Er schien sie nicht einmal wirklich wahr zu nehmen....

[spoiler] Verzeih, dass die Antwort dauerte! Ich hab es schlichtweg übersehen. Sollte ich mal nicht innerhalb einer guten Woche antworten, bitte mich anpoken – eigentlich hab ich immer alles gerne abgearbeitet in meinen freien Tagen zwischen meinen Spätschichtblöcken. Diesmal hab ichs verpeilt.[/spoiler]
31.10.2017 21:11:12
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122314)
Meria
Und so verlagerte Tiavin ihre Recherchen in der Akademie ein wenig. Sie versuchte heraus zu finden ob es jemanden gab, der den Streit, von dem Meister Friedbert berichtete zufällig mitbekommen hatte. Dabei fing sie bei den Novizen an, vielleicht war ja einer zufällig gerade in dem Gang unterwegs gewesen, oder hatte in der Nähe etwas wegräumen müssen. Worum ging es bei diesem Streit und wer war als "Sieger" daraus hervor gegangen?
01.11.2017 15:08:10
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122330)
-emptySoul-
Tiavin war eine Weile herum fragend unterwegs bevor sie auf jemanden traf, der ihre Anforderungen erfüllte. Den einen oder anderen irritierten Blick steckte sie ein, für ihr offensichtliches Interesse an den Streitereien der beiden Hochmagier.
Und bei dem einen oder anderen, den sie gefragt hatte, beschlich sie im Nachsatz das Gefühl, dass der petzen gehen würde – ob nun bei Turhain oder Lazarus war da ungewiss.

Am Ende stand Tiavin mit dem Wissen um einen Streit in der Führung des Ordens da.
[quote="-emptySoul-" post=113669] am 30.11.2016 [b]Allgemeines[/b]

Dieses mal wisperte es eher über die Gänge. Leise, verstohlen und vorsichtig.

Das die "Hohen" dem Turhain wohl Vorwürfe machen würden. Wegen "Dingen" die er wohl getan habe. Außerhalb des Ordens. Kriminelle Dinge - angeblich. Und Lazarus vorweg.
Aber nichts genaues weiß man nicht. Will man vielleicht auch gar nicht wissen.[/quote]

Genaueres wusste der Novize, den Tiavin da befragt hatte, tatsächlich dann auch nicht.
08.11.2017 09:03:05
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122439)
Meria
Das sie mit ihrer Fragerei Aufsehen erregte damit musste sie rechnen und so wartete sie ob sich jemand bei ihr beschwerte, sie darauf ansprach, nachfragte was es denn da zu schnüffeln gab.
In der Zwischenzeit durchforste sie das Durcheinander ihrer eigenen Aufzeichnungen und die Sachen ihres Vaters. Weiter konnte man sie eines Tages in einer Ecke des Garten der Akademie sitzen sehen. Mehrere Schutzkreise hatte sie um sich gezogen und war tief in eine Art Trance versunken. Sie erhoffte sich so der Schatten zu entledigen die immer wieder ihre Erinnerungen verdunkelten, eine Nachwirkung des Kampfes gegen den Schwarzen wohl. So durch kramte sie ihr Gedächtnis nach allen Ereignissen die sich seit ihrer Ankunft an der Akademie abgespielt hatten.
Nach mehreren Stunden öffnete sie die Augen und eilte los....

...mit einer fiktiven Buchliste bewaffnet huschte sie durch die Gänge der Akademie um angeblich nach Büchern für eine neue Forschungsreihe zu suchen. Ihr eigentliches Interesse lag allerdings erneut auf von Turhain beziehungsweise dem Stab an Bewunderern der ihn umgab. Sie erinnerte sich an die Gesichter derer die es vor ihrer Reise waren, nun versuchte sie abzugleichen ob der enge Kreis von etwa 6-9 Magiern immer noch der selbe war. Damals waren alle Magier gewesen, hatte sich dies geändert? Gab es welche die in der Zwischenzeit zum Meister aufgestiegen waren, kannte sie deren Namen? Waren es immer noch Privilegierte aus Mirhavens Oberschicht.
08.11.2017 16:56:41
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122447)
Ashes
Dass Tiavin versuchte mit Lazarus zu sprechen, war Roan vollkommen recht, hatte er doch selber Angst vor der, nun zugegeben ruhigen, Frostbombe. Er machte sich auf, die Einkaufslisten für vielerlei Dinge kontrollieren, vielleicht waren ja auch jene Bücher bei. Und wenn er schon dabei war, fielen vielleicht auch die ein oder anderen Ungereimheiten auf? Er fing mit jenen Dingen an, welche von Turhain oder Lazarus in die Wege geleitet wurden. Danach arbeite er sich die Ränge runter, immerhin versucht man in der Regel seinen Anhängern Vorteile zu verschaffen. Sollte man ihn fragen, warum er diese durchginge, so wäre schlichtweg die Übersicht seine Antwort, immerhin leitete er die Akademie mit, wenn auch eher als kleiner Fisch der Führung. Er appelierte also an ihren Glauben in seinen Ehrgeiz.

Sollte Tiavin nun argwöhnisch beobachtet werden und er selbst dies mitbekommen, so würde er ihre Geschichte der Bücherliste unterstützen. Immerhin ist er durchaus berechtigt, eine Maga eine bestimmte Forschungsarbeit zuzuweisen. Er müsste nur einen Grund finden, welcher das rechtfertigt.
10.11.2017 17:02:10
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122475)
-emptySoul-
[b]Tiavin[/b] erfuhr bei ihren Gängen durch die Akademie bis jetzt noch keine offene Anfeindung oder gerade heraus gestellte Nachfragen.
Es änderte sich für sie eigentlich gar nichts dieser Tage – auch die irritierten Blicke nahmen ab.
Statt dessen sah sie sich einigen sehr hilfsbereiten Mitkollegen gegenüber, die ihr bei ihrer Sache – mit Hinweis auf ihre angebliche Büchersuche – zur Hand zu gehen anboten.
Zwei dieser Helferlein gehörten auch zu jenen, die sie damals zu Turhains Riege gezählt hatte. Zumindest war sie sich da ziemlich sicher – das Ganze war ja auch schon eine Weile her.
Alles in allem schien sich der Stab um Turhain wenig geändert zu haben.
Es schien ihr, als habe sich aber ein Gesicht von damals verabschiedet und ein neues, ihr gänzlich unbekanntes, sei dazu gekommen.
Die meisten Namen kannte sie, oder zumindest Vornamen oder Nachnamen. Manches Mal auch nur das Studienfach – gleich wie, sie hatte Anhaltspunkte, sie zu zu ordnen.
Und ja, eigentlich alle die sie da zu ordnen konnte, konnte sie auch der besseren Gesellschaft Mîrhavens zu ordnen.

[spoiler] Sobald ich weiß, worauf du hinaus willst, streu ich auch Namen. Ich bin nur so eine lausige Namenserfinderin![/spoiler]

~*~

[b]Roan[/b] stolperte über keine nennenswerten „Anomalien“ in den Ausgabenbüchern des Ordens.
Er stolperte da viel mehr über einen ziemlich irritierten, alten Kämmerer, der Roan erst nach zureden an die Listen lassen wollte und auch sonst einen angegrollten Endruck machte, wohl weil er dachte, Roan traue ihm seine angestammte Arbeit nicht mehr so recht zu.
Oder warum sonst wollte der junge Magier dem alten Mann auf die Finger schauen, hmnn?!

Aber es kam, wie Roan es haben wollte: er bekam Einsicht in die Listen, Einkäufe und Ausgaben des Ordens.
Nach einigem Stöbern und Suchen darin fand er aber... immer noch nichts.
Korrupte Machenschaften wurden allem Anschein nach nicht über offizielle Listen abgehandelt.
Was so ein wenig aus dem Rahmen fallen mochte, war der Umstand, dass Lazarus über die Zehntage immer weniger bestellte von den Dingen, die sein Studienfach betrafen – Turhain dafür aber die Dinge, die Lazarus früher geordert hatte und darüber hinaus, recht viele Dinge die es brauchte, um arkan zu reisen oder zu kommunizieren.
Das war aber auch alles, was ein Stirnkräuseln auf Roans glatte Stirn zauberte.
13.11.2017 11:00:47
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122509)
Meria
Jeder der ihr bei ihrer Suche helfen wollte, dessen Hilfe würde sie auch annehmen. Doch gerade mit den zwei Magiern aus Turhains Dunstkreis versuchte sie mehr Zeit zu verbringen. So bat sie den Einen mit ihr sämtliche Bücher abzusuchen die alle in den obersten Regalen der Bibliothek untergebracht waren. Dabei scherzte sie mit ihm, lobte seine Hilfsbereitschaft und machte ihm kleine subtile Komplimente. Mal über den Schnitt seiner Robe, am Ende über seine interessante Augenfarbe.
Mit dem Zweiten durchforstete sie innerhalb der Akademie selbst die Regale die in besonders staubigen und abgelegenen Fluren verborgen waren. Wieder lies sie ihren Charme spielen, machte kleine Witze, lachte mit ihm.
Konkrete Fragen zu von Turhain oder Lazerus stellte sie vorerst nicht, hoffte jedoch das Beide sich erweichen und vielleicht von sich aus redseliger würden. Auch Informationen in welchen Kreisen sie außerhalb der Akademie verkehrten nahm Tia aufmerksam auf. Wo kauften sie ihre Kleidung, welches Dienstmädchen arbeitete vielleicht für die Familie, lebten sie in der Akademie oder in der Stadt und ähnliches., Tia würde jeden Schnipsel Information aufsaugen.
14.11.2017 11:42:44
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122535)
Ashes
Tiavin ging die Sache nicht zu schnell an, was Roan beruhigte.....oder auch nicht? Er konnte sie ja schließlich nicht rund um die Uhr im Auge haben. Es ist nicht möglich und versuchte er es, wäre es auch auffällig. Hoffentlich passiert ihr nichts.

"Zumidnest wissen wir beide, dass Lazarus scheinbar nach und nach alles aus der Hand genommen wird......scheinbar. Wie kann man Turhain sonst noch näher unter die Lupe nehmen, ohne dass es all zu aufdringlich und verdächtig wirkt?"

Für den nächsten Gedanken schämte er sich: "Naja, vielleicht werden sie eh ihre Aufmerksamkeit auf Tiavin legen und dann wird es leichter.......auf ihre Kosten? Etwas Gutes in der Gefahr sehen, die ihr drohen könnte?
Wie wäre es damit: Die Akademie muss auch für sich werben. Was also, wenn ich zu Turhain gehe und den Vorschlag eines Tages der offenen Tür unterbreite? Wenn er fragt, warum ich damit zu ihm komme, dann ist die Erklärung, dass es neben den Festlichkeiten im Erdgeschoss, es auch eine gut überwachte Führung in die empfindlicheren Bereiche, sprich in die Laboratorien geben würde, damit potentielle Interessenten sehen, was sie in der Ausbildung erwartet. Außerdem ist er gut darin, andere um den kleinen Finger zu wickeln, werben ist nichts anderes. So komme ich schonmal in seinem Beisein in sein Arbeitszimmer.....aber der lässt doch nichts offensichtlich rumfliegen..egal, ist ein Anfang. Wenn er fragt, warum ich nicht zum eigentlichen Erzmagus Lazarus gehe, gibt es dafür auch zweierlei Grund. Dass ich Angst vor dem Frostwüter habe ist allen bekannt und nicht weiter verwunderlich, wenn ich seiner Friedlichkeit in letzter Zeit nicht traue".

Bei dieser Selbstkritik schürzen sich missfallend seine Lippen. "und zweitens versteht sich Turhain, wie bereits angedeutet, sowieso besser auf Diplomathie, wie man anderen Leuten Honig um den Mund schmiert und genau das ist wichtig, wenn die Akademie für sich wirbt.

Wirklich schwierig wird erst der Schritt danach. Natürlich versuche ich, ihn in die Festlichkeiten einzubinden. Am besten hält er eine Rede und spricht mit Leuten.....wieder zum Thema Diplomatie. Währendessen ist das Arbeitszimmer leer......ach ist es das dann wirklich? Was, wenn noch jemand wie ein Schreiber oder wer anders drin verweilt? Sollte zum Zeitpunkt des Festes da drin wer sein, könnte wer anders noch als Ablenkung dienen. Dann muss noch bedacht werden, dass da drinnen Alarmzauber und der Gleichen integriert sind. Vielleicht kann ich zumidnest diese schon bei der Absprache mit Turhain ermitteln. Braucht es nur eine Erklärung, warum ein Erkenntniszauber aktiv auf mir liegt, falls er das merkt, was auf einer Akademie des arkanen Ordens leicht zu erklären ist...und sei es, weil ich jemanden demonstriert habe, wie er funktioniert.....was ich wohl wirklich machen sollte, da lügen wirklich nicht meine Stärke ist. ....hm, ja, die Idee muss ich unbedingt absprechen".
20.11.2017 12:55:24
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122591)
-emptySoul-
[b]Tiavin[/b]

Gerade der junge Mann der sich um Tiavins Bücher bemühte die auf Regalen standen, an die sie ob ihrer Größe höchstens mit der Leiter kam, war ein ziemlich gut aussehender, charmanter Bursche.
Witz, Intellekt und Verstand, gepaart mit einem doch recht adretten Äußeren.
Ein Träumchen für viele Novizinnen des Ordens, dieser Mann mit dem Namen Leon von Stringer.
Leon wirkte in seinem Auftreten recht locker, dabei nonchalant und auch so ein wenig sympatisch – frech.
Mit seinen grünblauen Augen blitzte er Tiavin bei ihren Scherzereien durchaus an und gab humorigen Konter – bisweilen auch mal zweideutiger Natur. Das aber nie auf schmierige Art und Weise. Der Mann war wahrlich ein Charmebolzen ohne dabei ölig zu wirken.
Konkrete Aussagen zu Turhain oder Lazarus wurden von ihm auch nicht getätigt – und auch redseeliger wurde Leon da von alleine nicht, auch wenn er an sich eigentlich recht gerne zu plaudern schien.
So war es ein leichtes für Tiavin, heraus zu bekommen, dass Leon – natürlich, wie auch anders – in den besseren Kreisen der Stadt verkehrte, ein umschwärmter, junger Mann war aber dennoch nicht liiert. Er kaufte seine Kleidung nicht wirklich von der Stange sondern lies sie von dem Hausschneider seiner Eltern fertigen. Trotzdem lebte Leon nicht mehr zu Hause. Zu Hause war in seinem Fall im besten Viertel der Stadt im Süden.
Der Magus aber zog es vor, im Orden zu leben und die Annehmlichkeiten zu nutzen, die das Leben so mit sich bringt, wenn man als junger Mann nicht mehr die Füße unter Papas Tisch streckt...
Das die Familie Angestellte hatte, lag also auch recht offensichtlich auf der Hand und bisweilen kam ein Diener oder eine Magd wohl auch in den Orden um Dinge von Leon zu bringen oder ab zu holen.
Der Andere der beiden Herren war nicht ganz so angenehm in seinem Auftreten. Er wirkte nicht so redegewandt, weniger charmant – viel weniger eigentlich - , war aber dennoch helfend für Tiavin da.
Auch aus ihm bekam sie heraus, dass er aus besserem Hause stammte und da auch noch wohnte.
Ansonsten gestaltete sich eine belanglose Plauderei mit diesem Mann, Marc Traunstein sein Name, eher als zäh.
Dafür erwischte Tiavin den jungen Mann ab und an dabei, wie er sie auf eine Art und Weise ansah, welche eine Vernunftbegabte junge Frau vielleicht davon absehen ließ, noch abgelegenere Gänge und Ecken auf zu suchen.

Über Turhain und Lazarus erfuhr sie bei beiden aktuell auf diesem Wege so noch nichts.
Über Leon allerdings, so schien es, hatte sich vielleicht ein Türchen geöffnet, in die Kreise rund um Turhain selbst... man würde es sehen.


[b]Roan[/b]

...blieb mit seinen Gedanken recht alleine. Sie waren in seinem Kopf und so er sie nicht mit jemandem teilte, ereilte ihn da auch kein Rat.
Auch die Eingebung der inneren Stimme blieb irgendwie aus...

[spoiler] Ich weiß nicht, wie ich den Post verstehen soll. Ich hab es jetzt so verstanden, dass Roan halt rum denkt, aber konkret nix macht? Wenn ja: Die innere SL – Stimme für Lösungsansätze schweigt. :D [/spoiler]
20.11.2017 17:02:06
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122607)
Ashes
((Der hat angefangn mit Tia darüber zu reden und möchte es mit ihr noch weiter besprechen. Das ist erstmal drin, damit du bescheid weißt, was kommen könnte. Noch nciht fertig besprochen mangels Zeit, die wir zur gleichen Zeit hätten)).
28.11.2017 17:14:19
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122698)
Meria
Tiavin fiel die Wahl da nicht sonderlich schwer. Sie war natürlich weiter freundlich zu Marc Traunstein, allerdings ebbten ihre Hilfegesuche mehr und mehr ab, bis sie ihn überhaupt nicht mehr fragte oder sich helfen ließ, sollte er von sich aus ein Angebot machen. Außerdem gab sie sich große Mühe nicht alleine mit ihm an abgelegenen Orten innerhalb der Akademie zu sein.
Leon von Stringer dagegen widmete sie ihre Aufmerksamkeit, wohl dosiert natürlich, sie wollte ihn ja nicht gleich vertreiben. Langsam tastete sie sich heran, ob er ein gewisses Interesse an ihr hatte, freute er sich sie zu sehen, kam er auf sie zu um vielleicht mit ihr Zeit zu verbringen. Sollte dem so sein, würde sie sein Verhalten unterstützen, mal Kekse vorbeibringen, ihn gezielt für eine Plauderei aufsuchen und sich so langsam steigern. Der Umgang mit ihm war sicher nicht unangenehm und so würde sie die Gespräch vertiefen, vermutlich erst über magische Themen (bot sich ja an), dann aber auch unverfängliche Details aus ihrem Leben einfließen lassen. Immer in der Hoffnung das der Spross der von Stringers ansprang und ebenfalls mehr erzählte. Sie vielleicht dem einen oder anderen der von Turhain- Groupies vorstellte und sie irgendwie mehr Einblick in das Leben und Treiben des Magiers erhielt.
29.11.2017 17:54:20
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122715)
Ashes
((In dem Fall SL-Meria))

Es ist so lange her, also muss sich Roan vieles wieder ins Gedächtnis rufen, schließlich hat er diese Sprache lange nicht mehr angerührt, sowie die Ebenenforschung auch. Wie hatte er damals die Geschicke in dden gebieten jenes Mannes bewundert, welcher zudem noch so großzügig zu ihm war, obwohl sie zu Anfang Fremde füreinander waren. Naja, man kann über Loore Grey sagen, was man will, aber er hat....oder hatte? ...gute und schlechte Eigenschaften. Sie entwickelten damals beide die Rituale zur Versiegelung des Tempels und des Ebenenrisses. .....Naja, Roan war damals nur ein Novize und so fiel seine Hilfe verhältnismäßig dünn aus. Loores Erfahrungen nicht im Ansatz gewachsen. Eine Weile später war der Spross, den Loore zog, immerhin in der Lage, seine Arbeit zu vollenden, Loore selbst war ja verschwunden. Nun ist für Roan die nächste Stufe dran, das Wissen, das zur Anwendung ausreichte, vertiefen und Loores Forschungen bis zu den Ursprüngen zurückverfolgen, um zu verstehen, warum diese alte Sprache Aragrahk so mächtige Auswirkungen hat und wie er darauf basierend es schaffen könnte, die Kraft des Zaubers entweder für kurze Zeit mit einem Widerstand zu unterbrechen oder aber den Zauber auch ein Speichermedium zu übertragen.

http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=32&id=101325&Itemid=128

http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=32&id=99339&Itemid=128

http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=32&id=95542&limit=6&limitstart=12&Itemid=128

Alles Mögliche kann, richtig angestellt, Magie in sich aufnehmen, nur manches war besser dafür geeignet als anderes. Loore war dies klar, weshalb er ein edles oder robustes Gestein nutzte, welches möglichst Symetrisch zurechtgeformt war. Hm, klingt so, als sei es wesentlich einfacher, eine Blockade zu erstellen. Diese kann dann entweder den Zauebr verpuffen lassen oder aber simuliert, der Tempel zu sien, der dann umschlossen wird vom Zauber. Doch wie löst man die Blockade in Option zwei? Indem das Material so geschaffen ist, dass es sich und somit siene Wirkung nach einer Weile, auflöst. Option eins klingt dennoch von der Zeitplanung her sicherer. Brauchten sie das Siegel gar nicht mehr, muss nur der Siegelstein in der Akademie vom Fleck entfernt werden.

Aber wer weiß, vielleicht findet er beim eriteren Nachforschen noch weitere Optionen.
04.12.2017 16:12:34
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122781)
-emptySoul-
Leon machte durchaus den Eindruck, sich zu freuen, wenn er Tiavin sah.
Das ging so weit, dass er in Situationen, in welchen man zwar im selben Raum war aber nicht die Möglichkeit hatte, sich einander zu nähern, bisweilen zu ihr hin sah.
Das wurde garniert von einem verschmitzten Lächeln, vielleicht verschwörerischen Zwinkern oder einer charmanten Albernheit bei Vorlesungen von Professoren deren Art zu dozieren zum Einschlafen war.
Leon schien durchaus darauf aus zu sein, Tiavin zum Lachen oder zum Schmunzeln zu bringen.
So auch an manchen Tagen an welchen er sie auf den Gängen kurz traf für einen kleinen Plausch.
Ab und an gab es da für Tiavin kleine, unspektakuläre Aufmerksamkeiten.
An einem Tag war es ein kleiner, aus Papier gefalteter Schwan – an einem anderen Tag ein Kiesel, der einfach nur besonders glatt und glänzend war und angenehm in der Hand lag.
„Für langweilige Lehrstunden oder wenn das Denken nicht gelingen will“ war Leons Erklärung zu dem Geschenk.
Nichts davon wäre wirklich von materiellem Wert gewesen – eher ideellem. Und von Stringer überreichte diese auch in nonchalant - galanter Selbstverständichkeit.
Auch er schien dabei durchaus zu sondieren, wie Tiavin auf ihn reagierte.
Vielleicht, um ab zu schätzen, ob es Sinn hatte, weiterhin, der jungen Dame den Hof zu machen....

Unter dem Strich konnte man sagen, die beiden kamen sich durchaus näher.
Tiavin erfuhr das eine oder andere sicherlich von Leon von Stringer. So war er begeisterter Thaumaturg, mochte keine Rosinen, Blau war seine Lieblingsfarbe, sein Vertrauter war ein Kater mit Namen Azzon, ….
Es war nichts wirklich greifbares darunter.
Allerdings fand sich Tiavin wirklich ab und an im Kreis seiner Freunde wieder – und somit auch „nah“ bei den Gefolgsleuten von Turhain.
Man begegnete ihr ausnahmslos freundlich dort und höflich. Nichts wies wirklich auf Geheimniskrämerei oder so etwas hin – allerdings verliefen die Gespräche in Tiavins Anwesenheit auch nie in irgend einer Art und Weise verfänglich. Es war viel mehr „Jungmänner – Gerede und Albernheit“ in was sich Tiavin da gestellt sah und Leon von Stringer sprang das eine oder andere Mal für Tiavin in die Bresche, wenn es um das Abfangen von etwas zu zotigen Sprüchen ging.
An einem Tag war Leon selbst Ziel einiger Sprüche.
Man „verlangte“ von Tiavin, den Stein zu zeigen, den Leon ihr doch geschenkt habe.
Leon wurde sichtlich auf gezogen – aber nicht auf bösartige Art und Weise. Allerdings schien man ihm in der Gruppe unter die Nase zu reiben, dass man wusste, auf wen er ein Auge geworfen hätte.
08.12.2017 10:03:06
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122866)
Meria
Tagelang hatte sie mit sich gehadert, gegrübelt und um den Kopf frei zu bekommen gebacken, als wolle sie das gesamte Hafenviertel mit Keksen versorgen. Doch traf sie am Ende den Entschluß das nicht jedes Mittel den Zweck heiligt und so brach sie schweren Herzens zu Akademie auf.

Leon von Stringer konnte sofort sehen wie schwer es Tiavin fiel mit ihm zu reden, als sie die Gelegenheit hatte ihn beiseite zu nehmen. Vorsichtig, aber ehrlich erklärte sie ihm, das er nicht nur gutaussehend und charmant sei und sie gerne Zeit mit ihm verbrächte, sie jedoch nicht weiter gehen könne. Es gäbe bereits jemanden der um sie werbe, außerhalb der Akademie. Wären die Dinge anders hätte sie sich wohl in Leon verlieben können, doch unter diesen Umständen wäre es unehrlich ihm Hoffnungen zu machen.
08.12.2017 14:50:13
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122870)
-emptySoul-
Für den Bruchteil einer Millisekunde zeigte sich auf Stringers Zügen so etwas wie ein milde spöttelnder Ausdruck.
Er tätschelte ihr danach die Schulter und meinte.
[i]“Mensch Mädel, das du dir dann gleich solche Sorgen machst. Alles gut, hrm?“[/i] weiter lächelnd.
[i]“Ist ja nicht so, als wäre irgend etwas passiert. Ich bekomme zwar nicht oft Körbe, aber ich kann damit umgehen. Wer ist denn der Glückliche?“[/i] wurde dann mit einem versöhnlich wirkenden Zwinkern nach gehakt.
[i]“Ach und, Tiavin?... soll ich dich dann besser ganz in Ruhe lassen? Wie gesagt, ich sterbe nicht an gebrochenem Herzen, aber eine gebrochene Nase will ich nicht riskieren, ...“[/i] mit so einem leichten Grinsen.
08.12.2017 15:51:04
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122871)
Meria
Sichtlich erleichtert, das ihre Sorge unbegründet war, lächelt sie ihn an. "Nein keine Sorge eine gebrochene Nase musst du nicht fürchten. Wie ich sagte es war angenehm Zeit mit dir zu verbringen, wenn es sich ergibt gerne." Seine Frage nach dem Glücklichen ignorierte sie schlicht, so ehrlich auch ihr Lächeln war, innerlich musterte sie ihn skeptisch.

Je länger sie jedoch darüber nachdachte desto wütender wurde die Dreiviertel-Elfe. Sicher war Stolz und Eitelkeit kein löblicher Charakterzug, doch nährte beides ihren Zorn. Was bildete sich dieser Leon eigentlich ein, warum war er nicht enttäuscht? Hatte er und der von Turhain versucht im Gegenzug sie zu manipulieren? War sie ausgenutzt worden? Versuchte sie sich sonst selbst herunter zu holen, so ließ sie diesmal der Wut ihren Lauf, nährten doch ihre Gefühle ihre Art Magie zu wirken. Sie würde es ihnen heimzahlen, es zu wagen sie Tiavin Grey missbrauchen zu wollen. So sehr sie Roan auch mochte, so widerten sie die Magier immer öfter an, waren sie doch nicht in der Lage die Magie so zu spüren wie sie wirklich war, bedauernswerte Geschöpfe...nein niedere Wesen waren es. Und da wagten sie es sie, die die von Mystra erwählt war, die die Magie als das fühlte was sie war, ein lebendes, pulsierendes Wesen, Teil der Göttin der Magie selbst zu manipulieren?! Sie würde diesem Kerl zeigen mit wem er sich da anlegte, nie wieder würde er sie unterschätzen und für seine Zwecke missbrauchen wollen, sie würde ihm die Akademie nicht kampflos übergeben. Dies war Mystras Tempel, Tias zweites zu Hause, viel zu lange hatte sie sich diesen Mist angesehen, wie Turhain und Lazerus die Akademie missbraucht hatten, nur um ihre eigene Macht zu stärken...damit war Schluss, ein für alle Mal! Wutschnaubend einem kleiner Drache gleich zog sie durch die Gänge der Akademie. In Gedanken die Magier verfluchend, die Wut nutzend um das Gewebe in Wallung zu bringen. In einem unbelebten Seitengang machte sie kurz Halt, in sich versunken, blind für ihre Umgebung versenkte sie sich in sich selbst, untersuchte das Gewebe um sich herum, suchte nach einem Zauber der auf ihr lag (Ausspähung entdecken). Dann wob sie das Gewebe um sich selbst neu, veränderte die Fäden, knüpfte sie um, lies sie klingen und verbarg sich selbst in Unauffindbarkeit. Sollte von Turhain versuchen sie zu beobachten, er sollte nicht mehr wissen was sie tat und wo sie war. Weiter lief sie in die Bibliothek, scheinbar wahllos einen Haufen Bücher zusammen suchend. Allerdings waren unter ihrer scheinbar zufälligen Wahl genau die Bücher, die die drei Novizen einst von der Fürstin erhalten hatten. Mit ihrer "Beute", sowie den Nettigkeiten die sie von Leon geschenkt bekommen hatte, zog sie sich in ein leeres Laboratorium zurück. Weiter innerlich ihren Zorn mit Hassreden auf Magier und im speziellen von Turhain schürend, wob sie ihre Zauber. Dabei verknüpfte sie sowohl arkane mit divinen Zaubern zusammen, konstruierte einen wüsten Mischmasch aus Energien, mal durch Worte und Bewegungen hervorgerufen, dann durch Gebete an Mystra selbst unterstützt und mit Tänzen untermalt. Erzürnt das sich sich der Macht Mystras bedienen musste, anstatt sich an ihrer Schönheit zu erfreuen legte sich Zauber um Zauber auf sie selbst. Selbst wenn von Turhain sie nicht mehr finden konnte, sollte er dennoch auch noch von Illusionen getäuscht werden, für den Fall das er diesen Raum beobachtete. So wirkte sie eine Ablenkung, gaukelte einem möglichen Beobachter vor, das sie wütend das Zimmer verließ,während sie selbst unsichtbar an Ort und Stelle stehen blieb. Außerdem sollte nichts Böses und keine fremden Zauber ihr etwas zu leide tun können (Schutz vor Bösem & Schutz vor Zaubern), sie versenkte sich tief in ihre Wut und dem Wunsch die Wahrheit zu enthüllen, so formte sie aus dem Gewebe mehrere Zauber der ihr dies möglich machen sollte (Mächtiger magischer Blick, Wahrer Blick). Sie wollte wissen ob auf den Gegenständen etwas böses lag und so wurde das Gewebe erneut in Anspruch genommen (Böses entdecken). Tief in dem Gefühl des Verrats gefangen wob sie wie im Wahn weiter, eine silberne Kugel bildete sich um die tobende Fast-Elfe (Kugel der Unverwundbarkeit), dann rieb sie immer wieder über ihre Stirn, dabei Mystras Geschenk zu einem mächtigen Schutz knetend (Gedankenleere).

Endlich war sie bereit sich den Dingen zuzuwenden, die vor ihr auf dem Boden lagen. Ein Zauber der sie jede Sprache lesen und verstehen lies, war Teil ihrer Untersuchung. So betrachtete sie die Gegenstände einen nach dem anderen, lagen Zauber auf ihnen, war dunkle Magie auf sie gelegt worden, hatte eine dunkle Aura Spuren darauf hinterlassen? Würde sie fündig werden, würde sie den Zauber analysieren (gleichnamiger Zauber). Die Bücher wurden ebenfalls einer erneuten Untersuchung unterzogen, fand sie Spuren eines Zaubers der einmal auf ihnen gelegen hatte, oder war da noch einer zu finden? War der Einband an irgendeiner Stelle aufgeschlitzt worden um darin etwas zu verbergen, gab es auffällige Seiten? Hinweise auf Ruß (Zitronensaft und Kerzenflamme)? Den gesamten Abend und die darauf folgende Nacht nahm Tiavin die Gegenstände unter die Lupe, von ihrem Zorn getragen, bis er sie erschöpft zusammen brechen ließ.
12.12.2017 14:50:13
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122933)
-emptySoul-
Tiavin wütete durch die Gänge des Ordens und.... nichts passierte.
Man lies sie machen, lies sie ziehen. Der eine oder andere Blick folgte ihr. Wohl auch Augen aus der turhain'schen Riege darunter. Wahrscheinlich.

Aber keiner folgte, keiner machte Anstalten, zu wissen, was sie so aufgebracht hatte.
Zumindest keiner, der damit auch den Anschein erweckte, sie von etwas abhalten zu wollen.
Der Großteil schien einfach nur verwundert und lies eine wütende Tiavin einfach besser ziehen.
Auch die Bücher lies man sie einfach so mit nehmen.

Als sie in dem unbeobachteten Moment versuchte, Zauber auf sich selbst zu entdecken, wurde sie nicht fündig.
Sie selbst war allem Anschein nach, mit nichts belegt.

Dann, in dem Raum angekommen und mit allen Sicherheitsvorkehrungen belegt, die Tiavin eingefallen waren, konnte die Untersuchung beginnen.
Denn auch der Raum schien ihr sauber zu sein.

[u]Die Bücher[/u]

Tatsächlich war da ein Schlitz im Einband des größten Buches. Es sah ein wenig so aus, als würde der Einband da vielleicht einfach ein wenig mürbe geworden über die Zeit und eben gerissen.
Auf der anderen Seite schien der Riss und die dahinter liegende „Tasche“ zwischen Einband und Buchdeckel irgendwie ausgeleiert..? Oder bildete Tiavin sich das, im Bestreben, etwas zu finden, einfach nur ein..?
Fakt war: Man [i]könnte[/i] dort ziemlich sicher Briefe, Nachrichten, vielleicht sogar dünne und schmale Gegenstände unterbringen. Derzeit fand sich da nichts. Also... wirklich nichts. Nicht mal Staub.

Was Magie anbelangte, so prangte Tiavin in aller nur erdenklicher Deutlichkeit ein – auch noch aktiver – Alarmzauber entgegen.
Auf allen drei Büchern.
Tiavin entsann sich, dass die wichtigsten Bücher der Akademie mit so etwas versehen waren, um sie vor dem Entwenden aus dem Akademiegelände zu schützen.
Allerdings... hatten diese Werke eigentlich doch nur ideellen Wert? Gut... es waren historische Schinken mit eher veralteten arkanen Weisheiten aus vergangenen Epochen der Forschung. Aber immerhin waren sie Spende der Fürstin... Schon ein Grund, sie zu sichern. Wahrscheinlich..
Oder..?

Als Tiavin die Bücher durchblätterte und nach magischen Spuren suchte, hatte sie bei manchen, nicht allen, Seiten die sie betrachtete, das Gefühl, ihr würde etwas schwummerig.
Die Schrift verschwamm kurz vor ihren Augen und allgemein nahm sie das Echo eines Impulses war, das Buch doch einfach weg zu legen.
Ein genauerer Blick auf das, was auch immer auf diesen Büchern gelegen hatte, lies Tiavin zu dem Schluss kommen, dass man hier mit illusorischer Schrift gearbeitet hatte.
Mehrfach und zu verschiedenen Zeiten, denn die Nachhalle die Tiavin erspüren konnte, waren unterschiedlich „alt“.
Zum Teil waren sie sehr, sehr schwach auf manchen Seiten.
Aber „aktiv“ war aktuell davon nichts. Das „frischeste“ aber gerade einmal zwei Tage jung.

Ruß und Kerzenflamme hingegen ergaben an keinem Buch ein Resultat und auch „dunkle Magie“ vermochte Tiavin nicht aus zu machen. Was auch immer sie eben darunter verordnete.

[u]Die persönlichen Gegenstände[/u]

Der schöne Papierschwan war unbelastet. Das war einfach ein schön gefaltetes Stück Papier.
Auch wenn er für Tiavin wohl gerade der Vogel des Zorns war.

Anders verhielt es sich mit dem glatten Stein den ihr Leon als Handschmeichler gegeben hatte.
Das Steinchen, unspektakulär in seiner Optik, glühte unter Tiavins Blick der Magieentdeckung, auf.
Es war gar nicht mal irgend etwas großartiges, hochstufiges im Zauberrang, was sich da vor Tiavins Augen zeigte.
Ein schnöder Grad 3 Zauber schillerte ihr als Echo entgegen, gerade nicht aktiv – aber sichtbar an einen kleinen Anker gebunden, der sich als die kleine, weiße, kristalline Ader im Stein dar stellte.
Der Zauber war.... Hellhören. Oder Hellsehen. Je nachdem was der Zauberwirker gerade eben wünschte.
Und Tiavin wurde so ein wenig übel...
Wo hatte sie den Stein die letzten Tage gehabt?
Was hatte man sehen oder hören können?

[Spoiler] Das leg ich jetzt in deine Hand. Ich will und mag da keine Szenarien kreieren und hoffe da einfach auf „Schwächegeschenke“ deinerseits. :) [/spoiler]
12.12.2017 23:56:10
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122943)
Ashes
Nach Rücksprache mit Aidan und danach Tiavin, wie auch Lueith, welche Aidan vorschlug einzuweihen, tat er das, was Lueith letztendlich vorschlug. Bevor er Waghalsigeres versucht, schlug sie vor erstmal herauszufinden, wo die Materialien zur magischen Reise und Kommunikation herkommen und wenn er gerade dabei ist, auch die von den Dingen, die nun Turhain anstelle von Lazarus bestellt. Doch wie macht er das? Bei jenen Unterlagen, die er einsah fehlten die Namen. Warum eigentlich? Mal sehen, ob er fündig wurde, wenn er die früheren Unterlagen besah. Und wenn es keine Namen waren, dann vielleicht Adressen oder andere Dinge, die auf die Quelle hinwiesen. Sollte das nichts bringen, suchte er nach Lieferdatum. In welchen Intervallen kommen die Waren? Vielleicht schafft er es ja dann, dem Liefernden die Information nach der Quelle entlocken zu können. Es ist eine einfache Frage, die im Geplauder über Wetter und allem Möglichen fallen lassen kann. Wie etwa wie folgt.

Beispiel: Mitten im Gespräch rutscht der Blick zu den Waren: "Nicht gerade wenig. Wie weit oder von wo musstet ihr das eigentlich schleppen/mit euch führen?"

Wäre es nicht wesentlich ergiebiger, Aidans ersten Vorschlag der magischen Warenmarkierung nachzugehen? Für den Fall, dass es funktionierte, ohne erwischt zu werden, ja. Doch nicht umsonst haben sie die gefährlicheren Ideen hinten angestellt. Erstmal die Quellen finden. Vielleicht ist bei ihnen ja schon etwas hilfreiches zu finden. Außerdem....zu wissen, wann die Waren geliefert werden, macht auch die Markierung einfacher, wenn es soweit ist.
13.12.2017 11:15:03
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#122949)
Meria
Die Wut verflog für einen Moment, als Tiavin nun sämtliche Farbe aus dem Gesicht wich. Hastig warf sie den Stein erst einmal in einen Beutel, welchen sie später unter dem Bett in einem ungenutzten Zimmer innerhalb der Akademie versteckte.
Dann ging sie die letzten Tage geistig durch, wann die den Stein wohl bei sich gehabt hatte. Tatsächlich hatte sie ihn häufig einfach in ihrer Gürteltasche mit sich herum getragen, was wohl wenige Erkenntnisse für Turhain oder von Stringer gebracht hatte, außer der Erkenntnis das es sich um eine magische Tasche handelte und Tia unglaublich viel Mist mit sich herum trug. In den Momenten wo Licht in die Tasche fiel war es wohl möglich Trockenfleisch, Beutel mit Körner und ganze Äpfel zu sehen, ebenso ein Notizbuch, Kreide, Tias Bikini, andere hübsche Steine, eine getrocknete halb zerbröselte und vermutlich vergessene Blume, eine zusammen geknüllte Ausgabe der Spottdrossel, ein Tiegel Creme aus dem Hause Geneva, ein paar Ringe und Schriftrollen und was Tia noch so irgendwann da mal hineingestopft hatte.

Während der Vorlesungen hatte Tia den Stein tatsächlich ein paar Mal in die Hand genommen und so konnte die Überwacher mehrere Stunden bei Kanzler Anarion mitverfolgen. Außerdem das Tia in "Grundlagen der Magie", eine Vorlesung die eher für Magier ausgerichtet war, sich damit beschäftigte Zeichnungen ihrer Mitstudenten anzufertigen, oder aber Vögel draußen am Fenster beobachtete.
Einige Gespräche mit Meister Friedbert waren wohl ebenso dabei, diese handelten aber eher über Ratschläge seinerseits wie sie ihre Forschungsarbeiten aufbauen müsste, ein Thema womit Tia sich offensichtlich schwer tat und sich abmühte den geforderten Rahmen einzuhalten.

Am spannendsten waren wohl die zwei Tage wo der Stein bei Tia zu Hause auf dem Kamin herum lag. In dieser Zeit war es von Turhain oder von Stringer wohl möglich sich ein umfassendes Bild von Tias Tagesablauf incl einiger sehr intimer Momente zu machen. Es war sicher bekannt wo Tia wohnte, doch nun konnten die Überwachenden sich auch ein Bild vom Inneren des Hauses machen, Einrichtung, Grundriss usw.
Allgemein konnte man wohl feststellen das Tia so etwas wie einen geregelten Tagesablauf nicht kannte, sie tat die Dinge wie sie ihr eben in den Sinn kamen. Mal hielt sie mitten am Tag Reverie auf ihrem Sofa, dann schmiedete sie in ihrer kleinen Werkstatt, tanzte unbekleidet durch ihr Haus, lernte stundenlang fleißig für irgendwelche Vorlesungen, gab sich wilden Backexzessen hin oder las in den unzähligen Büchern die in ihrem Haus zu finden waren, wenn sie nicht gerade in der Stadt selbst unterwegs war oder eben der Akademie.

Tias Beobachter sahen aber auch eine Reihe von Besuchern:
-Tias neue Haushälterin, die versuchte das Chaos einigermaßen in den Griff zu bekommen-eine Dame etwa um die 50 Sommer.
- Wu besuchte Tia in dieser Zeit einmal, allerdings war das Gespräch wenig aufschlussreich. -Außerdem hatte sie Besuch von zwei Herren, der eine war Sam Moosaug gewesen, der andere Seamus Knox (ob die zwei den beiden bekannt sind, weiß ich natürlich nicht). Beiden klagten Tiavin in der Zeit von ihrer Sorge um die Gefühlswelt von Stringers und so konnten sie auch mitbekommen, wie Tia sich dazu entschloss mit dem vermeintlichen armen Kerl zu sprechen. Des öfteren vielen Worte wie "Mittel zum Zweck" und das eben nicht jedes Mittel den Zweck heiligte, daher war von Stringer vermutlich auch vorbereitet als Tia dann wirklich das Gespräch mit ihm suchte. Erstaunlich war das mit keinem Wort hervorging wer noch an dieser Mission beteiligt war, oder ob Tia dies tatsächlich alleine durchzog. Gerade Sam wurde von ihr im absolut Dunklen gelassen, sie erwähnte zwar das es etwas an der Akademie gab, das ihr nicht schmeckte und das es gefährlich sei, doch um was es sich genau handelte darüber verlor sie kein Wort. Vielleicht um den ehemaligen Wächter zu schützen, was Sam jedoch zu akzeptieren schien. Beide wirkten sehr vertraut miteinander.
-In den Gesprächen mit Saemus konnte man, wenn man genau hinhörte davon ausgehen das Tia wohl doch kein "Einzeltäter" und es noch mindestens eine weitere Person gab die darin verwickelt war. So sprach sie doch immer mal wieder von "wir". Ganz fremd schien Seamus das Thema wohl nicht, Tia musste es in seiner Anwesenheit wohl bereits erwähnt haben, doch hatte er wohl wenig mit der Akademie zu tun. Immerhin schien er darüber informiert zu sein das Tia sich an von Stringer heranmachen wollte um Informationen zu erhalten. Des weiteren sprachen die zwei über den Satyr und dessen Gedichte, als Seamus Tiavin eines von seinen vortrug, im Austausch für die Einsicht in die satyrischen Werke, war doch nicht zu übersehen, das Tia ihm recht zugetan war.
-zu guter Letzt bekamen sie dann noch Tiavins Vertraute hautnah mit, als diese sich auf den Stein setzte, nachdem sie ihn vom Kaminsims geworfen hatte. Natürlich nicht bevor das neue Spielzeug nicht ein paar Mal in "Mause-Jagd-Manier" durch die Bude gefegt worden war.
17.12.2017 22:53:58
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123016)
Ashes
Der Magier wollte auf Pits Schiff, schließlich haben Sylvar und Marja ihm angeboten, ihn und Jiaodai zu bekochen. Vielleicht stellte er sich das Ganze zu romantisch vor, aber er konnte sich an ihren tiefen schwarzen Augen auch einfach nicht satt sehen. Dennoch...etwas Zeit musste er sich nehmen, bevor es auf das Schiff ging. Lueith und er gingen etwas spazieren und währenddessen unterhielten sie sich recht leise. Sie berichtete ihm, weswegen Tiavin ihn eigentlich sprechen wollte:

In Roan wollte schon Panik aufkeimen, als er ihr horchte, doch dann war es immerhin nur noch die bisherige Beunruhigung. Schon vor dem Gespräch mt Aidan ging ihm der Gedanke durch den Kopf, das Tiavin der Gegenseite suspekt vorkommen könnte, weiß noch wie er sich beim Gedanken schämte, dass sie als Ablenkung durchaus gute Dienste leisten könnte.....nun genauso ist es aber gekommen. Ihm wurde gesagt, dass jener, der Tiavin nun aushorchte, durchaus wissen könnte, dass es ein "Wir" gibt, jedoch seien andere Informationen noch immer sicher vor ihnen. ...Naja, was soll man da sagen....sie ist sogar zur "perfekten" Ablenkung geworden, kann falsche Informationen streuen und Lueith sprach seine Gedanken aus mit einem kleinen Zusatz. Sie haben sich wohl schon um die Art der falschen Informationen Gedanken gemacht und wollen der anderen Seite auch eine Antwort zu dem "Wir" bieten. Wieso nicht so tun, als sei Dame Geneva die Mitermittlerin? Roan fand die Idee zwar generell nicht schlecht, gab aber zu bedenken, dass sie damit in Gefahr gebracht werden würde und daher um Erlaubnis gefragt werden müsse. Das war laut Lueith wohl nicht nötig, da die Idee von Dame Geneva selbst stammte. So hatte Roan also nichts mehr einzuwenden.

Er würde Malane weiterhin bei Tiavin lassen und zwar unter der Ausrede, dass Malane sich bei Tiavin und vor allem Lathi sehr wohl fühlt....ist ja nicht für immer. .....Ist das dumm von ihm? Vielleicht. Schließlich ist ja schon bekannt, dass er und Tiavin wie Bruder und Schwester sind, aber auf der anderen Seite ist gerade der Fakt ein guter Grund jenem anderen seinen Vertrauten anzuvertrauen, wenn man glaubt, dass es diesem Spaß macht und man diesem auch mal etwas Gutes tun möchte. So oder so, er wollte Tiavin nicht ohne Aufsicht lassen, so bange war es ihm um sie. Aber er musste sich ja normal verhalten. Das heißt, kein Hasenfuß sein und sich nicht mehr als sonst persönlich an sie hängen.
18.12.2017 15:17:35
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123022)
-emptySoul-
[b]Roan[/b]

Es lohnte sich, die Listen nochmal durch zu gehen.
Und wie es sich lohnte.
Tatsächlich stieß Roan da auf etwas, was ihn womöglich stutzen ließ.
Zu Zeiten, in denen Lazarus seine Bestellungen noch selbst tätigte, kam die Ware von Adressaten, die Roan etwas sagten.
Sei es, durch ihm bekannte Verbindungen zum Orden oder aber weil sie von Mathghamhna selbst geliefert worden waren.
Zwar fand er da keine konkreten Namen von Personen, wohl aber eigentlich immer den „großen Absender“ der hinter der Versendung stand.
Mit den Bestellungen, die Turhain tätigte...oder der, der damit beauftragt war... verhielt es sich anders.
Meistens zumindest. Hier und da fanden sich da auch Einträge über den Absender – und auch hier war Roan dieser vom Hörensagen eigentlich immer ein Begriff.
Und manches Mal stand da eben einfach.. nichts.
Vielleicht vergessen. Vielleicht Absicht?
Diesen Schluss lies die Leere auf dem Papier natürlich nicht zu....
Die Information zur Quelle der Waren endete für Roan auf diesem Wege auf unbeschriebenem Papier.
Wäre da nicht eine weitere Kuriosität:
Die Lieferungen ohne benannten Absender wurden, je näher er dem gegenwärtigen Datum kam, immer weniger.
Es war, als habe es eine Art Hoch-Zeit gegeben für Bestellungen bei „Unbekannt“.
Schleichend beginnend mit...
Ach.
Ach?! Das war doch... Moment.... war das nicht irgendwie auch die Zeit in der die Fürstin ihre Regentschaft begann? Es war zumindest das selbe Jahr.
Das Jahr, in dem Lazarus auch so auffällig geworden war, meinte Roan sich zu erinnern.
Lazarus der polternde Frost.
Und Turhain, der unbehagliche Ruhige.

Gleich wie: diese Hoch-Zeit schien gerade in ihren letzten Zügen zu liegen. Die letzte Lieferung von „Unbekannt“ war im frühen Sommer des laufenden Jahres gewesen.

Nur....warum?


Als Roan den Lieferanten anplauderte erntete er auf seine Frage nach dem zurück gelegten Weg einen reichlich irritierten Blick.
[i]“Ähhw... von'en Schiff, Meister..?“[/i] mit so einem vagen Deut zum Hafen hin.
[i]“Det kütt sich allet von'en Schiff. Aus'en Hafen... imma. Da hol' ich det ab und brings denn hier hin... Öhmn.. höm. ...Jeht'et Euch gut? Meister..?“[/i]


Ansonsten schlich die Zeit im Orden dahin wie sie es in Herbst- und Wintertagen gerne tat.
Es war ruhig.
Nichts passierte.
Gar nichts.

[spoiler] Danke an Meria für das Herausgeben von Schwächen und Angriffspunkten. Wir werden sehen :evil: Bin auf eure weiteren Taten und Pläne gespannt. Weihnachten steht vor der Türe und der Jahreswechsel.
Ich denke, so richtig Fahrt nehmen wir dann wieder 2018 auf!
[/spoiler]
18.12.2017 17:32:35
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123033)
Ashes
Roan versuchte sich einiges zu notieren, soweit es ihm eben ohne Probleme möglich war. Zum Lieferanten sprach er recht munter und ohne Pikiertheit: "Dass wir vieles vom Festland bekommen war mir zwar bewusst, doch habe ich geglaubt, dass manche Waren ja wohl auch von der Insel stammen könnten...ich meine von Lebensmitteln abgesehen. Wär es nicht praktischer? Wäre der Gedanke denn so abwegig? Diamantenstaub für Steinhaut...ja könnte ich mir gut vorstellen, wie auch ein paar andere Dinge, natürlich nicht alles. Aber danke guter Mann, mir geht es gut". Weiterhin schmunzelnd geht er zur Ware hin und beschaut sie sich. Noch war es nicht so weit etwas zu markieren, aber es ist nicht flasch sich ein Bild darüber zu machen, wie die Dinge angeliefert werden und wo sich vielleicht Markierungen am besten anbringen ließen. Natürlich würden es keine Markierungen werden wie ein Kreuz aus Farbe, aber auch bezüglich von magisch aufspürbaren Markierungen, am besten nur Auffindbar für den Wissenden, könnte es bessere und schlechtere Stellen geben. Also....waren es wohl Kisten? Säcke?

Hm...nur aufspürbar für den Suchenden, der die Markierung auch anbrachte....und wovon träumt er nachts? Naja, ihm kamen zumindest zwei Ideen, die man durchdenken könnte. Damit würde er demnächst Lueith belästigen.
19.12.2017 16:17:58
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123043)
-emptySoul-
[i]“Ach so mein'se das. Neh. Mit'em Lazaraus damals sin' die pingelich gewor'dn. Kommt nur noch vonne besten Quellen, heißt's.
Früher... da kam sich auch mal was aus Elboria oder hier aus'en Umland. Aber mit dem Lazarus... neh. Alles von Auswärts. Also... so... „[/i] Ein Deut gen der Kisten... [i]“...so feschet Zeuch wie dett hier.“[/i]
Besagte Kisten waren mit Holzwolle gefüllt und die Waren selbst zumeinst nochmal in Wachspapier geschlagen und anderweitig zusätzlich gepolstert.
Offene Ware sah Roan so auf den ersten Blick also nicht wirklich.

Ansonsten schien sich keiner darüber zu Echauffieren, dass sich Roan Notizen machte. Recht unbehelligt konnte er da aufschreiben, was er aufschreiben wollte.
Allem Anschein nach, waren die, auf dessen Fersen sie waren, sehr selbstsicher, dümmer als vermutet... oder aber etwas Anderes war im Busch.
28.12.2017 09:13:59
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123103)
Meria
Die Zeit in der der Observierungsstein in seinem dunklen Versteck unter dem Bett lag war nur von kurzer Dauer. Bereits am nächsten Tag schon konnte, sofern der Beobachter es tat, Tiavin im Unterricht dabei beobachten wie sie ein Eichhörnchen zeichnete, dann den Dozenten und am Ende den Dozenten mit Eichhörnchengesicht. Es wäre in den nächsten Tagen und Wochen möglich diversen Gesprächen über belanglose Themen wie Kleiderwahl zu Festtagen, verbesserte Zaubertricks und die mangelnde Auswahl an gutaussehenden Novizen in der Akademie zu lauschen. Tiavin schien den Stein jedoch nicht ständig mit sich zu führen, scheinbar vergaß sie ihn auch immer mal wieder an den seltsamsten Orten, wohl stets wenn ihre Aufmerksamkeit sich ein neues Opfer suchte. Mal hatte der Beobachter die Gelegenheit zwei Tage lang dem Plätschern im Badehaus zu lauschen, weil sie ihn dort im Becken hatte liegen lassen. Warum genau sie ihn überhaupt dorthin mitgenommen hatte, blieb wohl ihr Geheimnis, doch tat sie wohl des öfteren Dinge die für den scharfen Verstand eines Magiers sinnfrei erschienen. Einmal blieb der Stein in einer Astgabel oberhalb des Adlernests in Mirhaven liegen, gerade als er drohte durch den Wind in den Abgrund geweht zu werden, eilte Tiavin heran um ihn wieder an sich zu nehmen. Auf den Spuren des Satyrs begleitete der Stein sie ebenso, allerdings vergaß sie ihn scheinbar drei Nächte über in einer schnodderigen Regenrinne. Erst als ein fester Regenguss die Schmocke ins Rutschen brachte und der Stein auf die Straße gespült wurde gelangte er wieder in Tiavins Besitz, die ihn scheinbar zufällig auf dem Pflaster fand, bevor es jemand anderes tat.
Auch in ihr Haus nahm sie den Stein immer mal wieder mit, jedoch lag das Spionageobjekt nur selten auf dem Kamin. Die Tage brachten erst einmal wenig neues für den Beobachter, mit Ausnahme einer Kleideranprobe mit einer Schneiderin und einem neuen Törtchenbackwahn, der eine gesamte Nacht über andauerte.
Sollte der Stein denn in dem Moment aktiv sein, dann würde sich erst nach etwa zwei Zehntagen das erste spannendere Gespräch belauschen lassen. Es war eine "Unterhaltung" zwischen Tiavin und ihrer Vertrauten. Das Gespräch verlief eher einseitig, Lathi jedoch war eine gute Zuhörerin und lauschte Tiavins Ausbruch aufmerksam. So ließ sich die Maga lang und breit darüber aus was für eine linke Bazille von Turhain doch sei, das sie annahm er hätte seine Pläne den Posten des Erzmagus an sich zu reißen nie verworfen. Das er sicher Lazerus aus dem Weg räumen wolle um sich selbst das Krönchen bzw den Zauberhut aufzusetzen. Aber das er den Plan ohne sie gemacht hätte, irgendwann würde sie ihn dann selbst stürzen und als erste Intuitivwirkerin Erzmaga werden und in die Geschichte des arkanen Ordens eingehen. Eine weitere halbe Kerzenstunde lang "debattierte" sie mit Lathi die Vorzüge solch eines Führungswechsels, was sie nicht alles ändern wolle, angefangen von mehr Blumen im Akademiegarten. Die Unterhaltung war jedoch spontan vorbei, als das Geräusch des Lieferanten, der den Fischstand in der Nähe belieferte ihrer beider Aufmerksamkeit auf sich zog. Und sie ohne Stein fluchtartig das Haus verließen, vermutlich um sich dem Mittagessen (oder welche Zeit auch gerade herrschte) zu widmen.

In der Zeit wo sie den Stein allerdings "zufällig" irgendwo hatte liegen lassen lauerte Tiavin wie zufällig in den Gängen herum in denen Lazerus zumeist Unterricht gab oder aber seinen persönlichen Forschungen nachging (sofern er das noch tat). Mal suchte sie in den Regalen dort nach Büchern, oder brachte welche zurück, mal führte sie zufällig Meister Friedbert dort entlang.-der alte Mann musste ja in Bewegung bleiben, oder sie fand jemanden mit dem sie dort plauschte. Jedes mal allerdings hatte sie den Zauber "Gedanken wahrnehmen" auf sich gelegt, man wusste ja nie was man da so aufschnappte, vielleicht war ja etwas spannendes dabei.
29.12.2017 22:05:47
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123111)
Ashes
Und so geschah es, dass Meister Tok es im hinteren Teil des Akademiegarten schneien ließ. Warum der Quatsch? Es ging nur darum den Leuten eine Freude zu machen und ganz besonders einer Elfe wollte er damit fröhlich machen. Es war genug, damit es für einen Tag liegen blieb. ...Zumindest war das sein Plan.
30.12.2017 11:24:28
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123113)
Meria
Dem Wink Roan's folgend betrat Tiavin nicht viel später den Akademiegarten. Ein Glucksen entwich ihr als sie den Schnee bemerkte, hier in Mirhaven weit weg von der eisigen Burg Winterrache konnte sie das eisige Weiß durchaus genießen. Erst eilte sie bis zu der Stelle wo der Schnee begann, stoppte dann jedoch und ließ einen Moment den Blick auf der unberührten Schneedecke ruhen- um sich dann umzudrehen und einfach rückwärts in den Schnee plumpsen zu lassen. Mehrere Stunden lang war es möglich Tiavin freudig lachen zu hören und sie dabei zu beobachten wie sie sich im weichen Schnee vergnügte.
Kurz bevor das Schneegeschenk dahin schmolz konnte man mehrere "Schnee-Elfen" bewundern, einen riesigen Schneemann (er erinnerte ein wenig an einen Satyr), sowie eine völlig durch gefrorene, aber sehr glückliche Tiavin.
09.01.2018 13:58:44
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123240)
-emptySoul-
Die Tage dümpelten so dahin.
Irgendwie geschah in der Akademie nichts besonderes, außer eben der alltägliche Wahnsinn unter Leuten, die sich der arkanen Materie widmeten.
So flog Alchemiemeister Tindus eine Apparatur um die Ohren, als er den Versuch wagte, einen Trank her zu stellen der Einfluss auf die Zeit nehmen wollte um einem Magiewirker eben mehr davon zu beschaffen zum Wirken einer komplexen Formel …. welche sonst, gesprochen in minderer Zeitspanne, zu implodieren drohte... oder so ähnlich.
Tindus schien sich nach seinem „Arbeitsunfall“ selbst nicht mehr so sicher zu sein, auf was genau er hinaus gewollt hatte, so klingelten ihm die Ohren.
Und die Sauerei im Labor erst...


Was den Stein anbelangte, änderte sich für Tiavin nichts.
Niemand kam, um ihn ihr ab zu nehmen, zu stehlen oder anderweitig zu entwenden. Er lag auch immer ganz unschuldig weiterhin an den Orten, an welchen sie ihn „vergessen“ hatte.
Leon war weiterhin höflich – freundlich zu Tiavin wenn er sie auf den Gängen antraf oder man sich in Unterrichts – oder Studienräumen traf.
Es hatte nicht den Anschein, als ginge er ihr aktiv aus dem Weg nun oder – gegenteilig – suche er auf konspirative Art und Weise ihre Nähe um sie, z.B., zu belauschen.
Es war einfach auffällig unauffällig.
Alles.

Auch ihre „Horchattacke“ auf Lazarus war genau das.
Still.
Unheimlich still. Viel zu still für einen Mann, mit Lazarus komplexen Intellekt. Was Tiavin wahr nahm, war der Gedankengang um Essen. Aber auch da fast auf das Rudimentärste zusammen geschrumpft. Als lausche sie einem Sechsjährigen beim Sinnen über die Entscheidung zu Schokopudding oder Leberwurstbämme.
Solcherlei drang aus Lazarus Gemächern, wenn er darin allein schien.

Was Tiavin auch auffiel, nachdem sie Lazarus nun intensiver im Blick hatte, war, dass er kaum noch eigenen Forschungen nach zu gehen schien.
Er ging selten und wenn er ging, beorderte er andere Anwesende aus dem Raum, schloss hinter sich ab... und dann herrschte Stille. Nicht nur Stille im Raum. Auch für Tiavin in ihrer Gedankenwahrnehmung.
Als lausche sie in einen großen, leeren Raum in dem ab und an das Echo von Intelligenz und Raffinesse durch die Ecken huschte.
Mehr nicht.
Wo Bewegung in Lazarus Gedankenwelt kam, war, wenn er unterrichtete.
Allerdings war es Bewegung, wie man sie in erste Linie erwarten würde, bei einem Mann, der komplexe Themen referiert: Er hatte eben Formeln und arkanes Wissen im Kopf.
Und.. [i]“Kopfschmerzen. Müdigkeit. Und... Kopfschmerzen.
Verwirrende Kopfschmerzen. ..dieser Lärm. Wo...? Ah. Amdir. Ja. ...Götter mein Kopf. Wo war ich gestern noch?... meine Güte, Novize Tefel, hör doch mal mit dem Geschnipse auf, mein Kopf platzt. … der Dimensionale Anker wirkt einem Radius von zwanzig Fuß, ausgehend von einem Zentrum in der Mi.... …. wo ist eigentlich meine Katze...?...[/i]
Ungefähr so sah es in Lazarus Kopf aus.
Dennoch war sein Unterricht verständlich... oder eben nicht viel mehr verwirrend als Stunden eh schon waren.

Und dann waren da noch die Frühblüher, die irgendjemand in den Akademiegarten hatte pflanzen lassen.
Manche Zufälle waren schon komisch.
22.01.2018 09:32:11
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123583)
Ashes
Er hörte von einem Buch mit Illusionsschrift, eines, welches womöglich zur Kommunikation gedacht war. Es hakte etwas in der Kommunikation, war man alleine kamen immer neue Leute von irgendwoher und wollten sich unterhalten....wie letzt, als Roan und Lueith in der Bibliothek saßen um sich darüber zu besprechen und Thalia plötzlich um die Ecke kam. Und dabei waren sie auf Winterrache...wann kam da je ein Wächter rein? Verdammt nochmal, so eine Unterredung geht wohl nur in der Wache und im eigenen Heim, denn selbst auf der Akademie gab es Schüler, die keinen Respekt vor Privatsphäre hatten und in die Privaträume platzten. Aber immerhin konnte sie ihm schon ein paar Dinge sagen, mit denen er etwas anfangen kann. Mal sehen, wann er das nächste mal Tiavin in Ruhe sprechen kann. Sie müsste wissen, wo das Buch zu finden ist. ....und dazu würden sie spätestens bei dem Treffen mit Aidan Gelegenheit haben.
29.01.2018 13:09:00
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123693)
Meria
Einige Tage lang folgte sie so Lazerus Unterricht beziehungsweise lauschte sie der Stille oder den wenigen Fetzen die durch seinen Geist hallten. Sollte die Frage aufkommen warum auf einmal sie sich für Ebenentheorien interessierte und Lazerus Kurse besuchte, nannte sie die Suche nach dem Vater-immerhin waren sie blutsverwandt. Kurz keimte in ihr die Idee auf die Gelegenheit irgendwie zu nutzen um zur vermutlichen ersten Erzhexe aufzusteigen, doch dann besann sie sich auf ihre eigentliche Mission. So hatte sie sich bisher wenig Gedanken über einen Vertrauten Lazerus gemacht, das vorbeihuschen des Gedanken an eine Katze ließ sie jedoch stutzig werden. Wenn es wirklich ein kätzischer Vertrauter wäre den Lazerus da in sein eisiges Herz geschlossen hatte, nun wer könnte wohl etwas darüber wissen? Am ehesten vielleicht ein ebensolche Vertraute......

[b]Lathi[/b] spazierte durch die Gänge der Akademie, sie hatte wohl einiges mit ihrer Freundin gemein. Sahen beide nicht nur bezaubernd aus, wirkten sie doch auf den ersten Blick erst einmal sehr freundlich und ungefährlich. Flauschiges, dreifarbiges Fell, weich wie das eines Angorakaninchens, riesige, runde Augen, ein zartes Stimmchen ließen die wenigstens gleich an etwas böses denken. Und so streifte die Katze, die nie größer als ein halbwüchsiges Kitten geworden war umher und hielt Ausschau, mal rieb sie sich an einem Bein, mal saß sie auf einem Bücherregal und putze ihre Pfoten während sie den Gang im Auge behielt. Und rein zufällig tauchte sie vor den Räumen Lazerus auf, das feine Katzennäschen gereckt um den möglichen Geruch eines tierischen Vertrauten zu erschnuppern. Sollte dort etwas sein, hatte Tiavin ihr aufgetragen der Spur zu folgen, sofern es ihr möglich war.

[b]Tiavin[/b] indes versuchte erneut den gebeutelten Erzmagus anzusprechen, sie plauderte vor sich hin stellte Fragen zu Ebenen, beschrieb die Vision die sie von Loores Aufenthaltsort erhalten hatte (große eindrucksvolle Wälder, nicht vergleichbar mit etwas auf Faerun), versuchte er ihr auszuweichen würde sie um ihn herum tänzeln und wie zufällig immer wieder genau vor ihm stehen bleiben. Antwortete er ihr? Und wenn ja wie? Blieb er vielleicht doch stehen und hörte ihr zu, oder versuchte er sie abzuschütteln? War er mit den Fragen überfordert, weil sie ihn zu einem Denkprozess forderten? Sollte er antworten, würde Tiavin immer mal wieder in die Fragen zu den Ebenen ganz alltägliche Dinge weben, die Erwähnung der Explosion in einem der Labore, was dies ausgelöst haben könnte, wie alt war Meister Tindus eigentlich und wann hatte Lazerus noch einmal seine Studien hier in Konvokai aufgenommen, hatte ihm das Mittagessen geschmeckt, und woher kam eigentlich sein Name, er hatte so einen herrschaftlichen Klang.... . Dabei beobachtete sie ihn mit Argusaugen jede Regung in sich aufnehmend, seinen Zustand analysierend. War er in der Lage ihren Fragen zu folgen, wie sahen seine Augen aus? Waren sie leer, oder wirkte er überfordert? Wurde er vielleicht wütend? Veränderte sich die Umgebungstemperatur?

Neben der Analyse Lazerus widmete sie sich noch einmal von Turhains Gefolge. Der Ausgetauschte und dafür dem Kreis neu zugefügten interessierten sie dabei. Wie hießen diese Zwei und was wusste sie über sie? Was war mit dem geschehen der Turhains Dunstkreis verlassen hatte? War er noch Mitglied der Akademie? Wenn nicht wusste man was mit ihm geschehen war? Und was war mit dem der den Platz nun ausfüllte? Wo kam er her, was war sein Spezialgebiet, war er schon länger an der Akademie oder neu dazugekommen? Wie lange hatte die Neubesetzung gebraucht? War es ein fließender Wechsel gewesen?
29.01.2018 17:46:24
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123698)
Ashes
((Ich mache es mal per Forum, ist da doch etwas einfacher))

Wenn Tiavin mal alleine zu reden war, so fragte Roan sie nach dem Buch mit der illusionsschrift, ob sie neue Erkenntnisse erlangt hat und wo dieses nun sei.
31.01.2018 20:00:23
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123740)
Ashes
Tiavins Berichte über Lazarus ließen den Erzmagus nun wie eine willig gemachte Marionette erscheinen. Nur wie sehr? Am liebsten würde er mit dem Erzmagus ungestört sein, naja eigentlich nicht, er ist immerhin immer so schnell wütend......gewesen. Nun aber nicht mehr, kein Grund sich zu fürchten."Na, komm, schreib einfach die Einladung und hinterlasse sie in seinen Räumlichkeiten". Und so würde er es auch tatsächlich umsetzen. Ob er die Einladung annehmen würde oder dazu in der Lage wäre, ist eine andere Frage.

[quote]Sehr geehrter Erzmagus Lazarus,

ich weiß, wir hatten selbst für zwei Leute, welche zusammenarbeiten, recht wenig Kontakt,
nicht zuletzt geschuldet meiner Scheu vor eurem Zorn, so ich euch enttäuschte. Daher lade ich euch am XX.XX zu mir ein[/quote]...und hier zögerte er kurz beim Schreiben kurz bevor er es ihm zum Zimmer bringen wollte...."um das Eis zu brechen? Hm, ja, aber noch nicht so richtig. Unsere Differenen zu klären? Da sind keine Differenzen im gewöhnlichen Sinne. Um uns auszusprechen schon eher. [quote]um uns auszusprechen und so hoffentlich für eine bessere Kommunikation bei der Arbeit zu sorgen.

Mit freundlichen Grüßen
Meister Roan Tok[/quote]
01.02.2018 12:34:07
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123741)
-emptySoul-
Tiavins Analyse zu Turhains Gefolge hatte folgendes zum Ergebnis.
Der junge Mann, der damals aus Turhains Umlaufbahnen verschwunden war hatte den Namen Garilith von Thraun.
Irgend etwas an diesem Namen ließ bei Tiavin etwas wach werden... Sie [i]kannte[/i] den Namen von anderen Stellen als dem Akademiegeschehen. Nur: Woher?*
Außerdem... gab es in der Akademie nicht noch einen von Thraun?
Kein Magus, meinte sie sich zu erinnern, „nur“ ein einfacher Schriftgelehrter...

Als „Ersatz“ für von Thraun war damals, das soll wohl laut einem ihrer Mitkollegen kurz nach der Schlacht um die Nebellande gewesen sein, ein gewisser Mortun Starag.
Über diesen Mann gab es erstaunlich wenig zu sagen.
Tiavin wurde erzählt, dass er Magus sei ohne Spezialisierung, Unterrichtseinheiten zur Arkanen Früherziehung angeblich im Auftrag von Turhain ausarbeiten sollte und an sich ein Mann war, der eine natürliche Autorität inne hatte.
Das Wort „Früherziehung“ huschte da durch Tiavins Erinnerungen. Auch das hatte sie schon einmal irgendwo gelesen... Und warum zum Baatezu dachte sie an Worge?... *
Sei es drum für den Moment: Mortun Starag also hieß der Mann der „neu“ war an Turhains Seite.
Optisch erschien er als gepflegter Mann mit dunklem, fast schon militärisch kurzem Haar und stahlgrauen, etwas hart wirkenden Augen. Eine ernste Miene und schmale Lippen über einem markant – männlichen Kinn, rundeten das Bild ab. Außerdem schien der Mann ein Vorliebe für dunkles Grün zu haben bei der Wahl seiner Roben.
Für mehr würde Tiavin wohl andere – infiltrative – Mittel und Wege finden müssen, so sie denn wollte.


Derweil bei Lazarus....
Es war ein befremdliches Erlebnis, das Tiavin da hatte. Auf allen Ebenen befremdlich.
Lazarus beantwortete ihre Fragen zu Beginn eigentlich alle. Fachliche Fragen besser - „flüssiger“ - als Fragen zu Mitkollegen. Dennoch wusste Tiavin nun, das Meister Tindus 85 Winter auf dem Buckel hatte...
Als Tiavins Fragen aber persönliche Züge an zu nehmen begonnen, schien Lazarus in seinen Antworten zu straucheln. Als hätte man ein Körnchen Sand in eine sonst gut laufende, simple Apparatur geschnipst, stockten seine Worte – als wäre da einfach nichts an Antwort, auf das er zugreifen konnte.
Auf die Frage nach der Explosion reagierte er stumm und mit einer fragenden Leere in den Augen...
Augen, die dann zu einem Tiavin bekannten Gesicht ruckten.
Marc Traunstein unterbrach recht rüde Tiavins „kleinen Plausch“ mit Lazarus in dem er sie – am Ärmel gar! - zur Seite zog und ihr reichlich unfreundlich mitteilte, dass sie einen so schwer beschäftigten Mann wie den Erzmagus in Ruhe zu lassen habe mit ihrem albernen süß – Mädelkram.
Und auch wenn sie es nicht glauben wollte: Zum Hochschlafen war Lazarus eh der Falsche.
Mit einer gewissen Hähme fügte Marc da noch an, dass sie aber ja eh ein bescheidenes Händchen in der Männerwahl habe.
Kein Anderer als zwei Weitere des Turhain – Gefolges nahmen sich derweil Lazarus an und führten den Mann von Tiavin fort.

Vielleicht wollte Tiavin etwas entgegnen...
Sich wehren, verbal. Marc die Meinung sagen oder irgend etwas anderes tun.
Gleich was, sie kam nicht dazu.
Als sie den Mund auf machte – sei es um etwas zu erwidern oder auch nur um durch zu Atmen nach dieser Szene – wurde ihr die Luft aus den Lippen gepresst.
Ein dumpfer Schmerz, als trete man ihr mit viel Wucht gegen die Rippen, durchfuhr sie.
Während sie da stand und nach Atem rang, entfernten sich Marc, Lazarus und die Turhainschen Jünger und ließen sie alleine.

Alleine mit dem Schmerz im Brustkorb, den verwirrenden Bildern von Lazarus Zimmertüre, dem süßlichen Geruch von Verwesung als sie... sie?... an der Türritze schnüffelte und dann... der Schmerz als sie... sie?... im hohen Bogen durch die Luft flog und unsanft auf Steinboden landete.

Tiavin fand ihre Katze im Gang zu Lazarus Zimmer.
Als sie sie gefunden hatte, löste sich ihr Schmerz in der Seite auf und dankbare Katzenaugen sahen die Halbelfe an als diese sie aufhob und vorsichtig nach Hause trug.
Ein hässlicher Tritt hatte Lahti drei Rippen gebrochen und es schien auch, als habe die Katze ein Schädeltrauma.


Was ein befremdlicher Tag.


[b]Roan[/b]

..bekam auf seine Einladung an Lazarus erst einmal keine Antwort.

[spoiler]
Der findige Spieler wird mit bekommen haben, dass sich Dinge zu überschneiden beginnen... ;)
Deswegen warte ich mit etwaigen Lazarus – Gesprächen erst einmal ab und lehne mich – genüsslich mit Kippchen, Wein und Poppcorn – zurück und gucke, was ihr macht. :D

*An zwei Stellen im Text sind diese Sternchen zu finden. Da gebe ich als SL nicht vor, was man wissen kann/könnte/sollte weil es sich um Dinge handelt, die tatsächlich im Spiel, im Forentext oder IC in Gesprächen mit mit SC zu finden sind. [/spoiler]
16.02.2018 00:35:36
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123951)
Ashes
Und so begann er den letzten Brief des Erzmagus mit denen zu vergleichen, die er zuvor bekam. Wie schnell oder hastig schrieb er? hat er das schöne Schriftbild vergleichsweise vernachlässigt oder nicht? Wo hat er im Vergleich seine Pausen gesetzt, die man an der Verdickung der Schrift erkennen könnte? Ein weiteres mal würde er Lazarus beobachten. Hat sich seit dem Brief was geändert? (Bluffenwurf 8) Er kann aber auch nicht so recht verbergen, dass er Interesse zeigt. Immerhin wird er wegen des Erzmagus komsichen Benehmen nicht der Einzige sein.

Edit: Ob die Leute versuchen werden sich am potentiellen Neuzugang Herr Edmond de Beaumaret in irgendeiner Form zu vergreifen? Vielleicht erhoffen sie sich einen neuen Anhänger oder dergleichen. So oder so, Roan wollte versuchen zugegen zu sein. So viel Misstrauen wegen einer Handschrift.
16.02.2018 12:17:36
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123957)
-emptySoul-
Roan erhielt auf seine zweite Anfrage, ob er bei dem Gespräch mit dem Herren Beaumaret anwesend sein könne, eine Absage.
Eine Absage mit der Begründung, dass es hier allein um die Motivfindung des Anwärters ginge, nicht aber um eine Prüfung – Toks Anwesenheit also in keinster weise von Nöten.
Der Brief was sachlich verfasst, aber irgendwie wirkte er, als wolle er Roan ziemlich deutlich abkanzeln.
Das er dieses Mal von Turhain selbst unterzeichnet war, machte die Sache nicht schöner und der Satz darin [i]“...wir sind uns sicher, dass Ihr mit Eurem jetzigen Zuständigkeitsbereich zur Zufriedenheit ausgelastet seid“[/i] irgendwie noch weniger.

Roans Schriftanalyse ließ ihn raus finden, dass es mit Bestimmtheit Lazarus' Schriftbild war.
Wenn auch so geschrieben, als habe er dabei öfter mal nachdenken müssen und die Feder dabei auf dem Papier ein wenig pausieren lassen.
Sprich: Wirklich flüssig war das nicht geschrieben.

Des Magus' Beobachtungsversuche an Lazarus ergaben, dass Lazarus angeblich seit ein paar Tagen krank sei. Er unterrichtete nicht mehr – man sah ihn aber gelegentlich gen Abort schlurfen oder es brachte ihm jemand – fast immer jemand aus der Turhainschen Riege – Tee oder Suppe.


Und sofern Herr Beaumaret im Orden schon unterwegs war – zumindest in den Räumen, zu denen er als Externer Zugang hatte – ließe sich da vielleicht auch etwas beobachten, je nach dem was Beaumaret eben selber so tat.

[spoiler]Sollte Beaumaret also im Orden unterwegs sein, bitte einmal hier was dazu schreiben. Ich mag da ungern über anderer SC – Köppe hinweg was festlegen, was passiert, wenn ich gar nicht weiß, was mein Gegenüber tut oder nicht tut :) [/spoiler]
16.02.2018 12:59:36
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123960)
Durgarnkuld
Edmond nutze den soweit gewährten Zugang zu den Hallen der Akademie bereits intensiv - allerdings brütete er über magischen Abhandlungen recht für sich allein und schien die Anwesenheit von Schülern und Studenten nicht sonderlich zu suchen oder zu schätzen, außer jemand kam direkt auf ihn zu.

Am xxten würde er punktgenau zur verabredeten Zeit bei der Evaluation eintreffen. Auch dies allein, nachdem Roan seine Absage erhielt - auch dies schien ihn wenig zu berühren, als er sich dem Komitee (oder dem einzelnen Lehrmeister) stellen würde.
16.02.2018 13:26:23
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123961)
Ashes
Und so blieb Roan nicht viel übrig, auch wenn er sich sorgte. Edmond würde er lediglich bitten, wachsam zu sein. Einen Grund gab er nicht an, wohl aber darf Edmond vielleicht merken, dass es Roan nicht gelang, seine Sorge gut zu verbergen.....egal wie er wirken wollte, wenn er nervös war, log sein Gesicht selten. Für diesen Tag zog er Malane von Tiavin ab, hatte sie doch nun einen anderen Schatten, welcher ab nun auf sie acht geben sollte. Malane sollte stattdessen für ihn Augen und Ohren zu sein. Erspürte man ein arkanes Auge, war das mit Sicherheit Grund zum Misstrauen, da es aber in der Akademie nur so von Vertrauten wimmelte, könnte es beim Entdecken einer Katze glimpflicher ausgehen. Stark darauf hoffend, dass es nicht zu einem Versuch kommen würde, Malane aus dem Verkehr zu ziehen, wie es bei Lathi getan wurde, würde er Malane zur Tat schreiten lassen. Sie sucht sich einen Spalt, ein Fenster, je nachdem was sich hergibt, um hineinzuspähen und die "Motivfindung" zu beobachten, möglichst ohne selbst gesehen zu werden. Malane hat den Befehl erhalten, zu verschwinden, wenn sie entdeckt worden scheint. Am besten gleich zu Aidan rennen, denn wenn sie Malane erkannten, würde es nicht lange dauern um auf Roan zu schließen. Naja, aber warum keine Unsichtbarkeit mit Nystuls unaufspürbarer Aura? Ganz einfach, das geht nur auf Gegenstände. Und selbst wenn er einen passenden Gegenstand finden würde, so ist es durchaus möglich, den Zauber zu durchschauen. Turhain ist auf Erkenntnismagie spezialisiert.
16.02.2018 16:16:48
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#123965)
-emptySoul-
Es ließ sich für Wissende - einem Edmond mochten da die wechselnden MItstudierenden an seinem Tisch gegenüber keine Unterschieden machen - fest stellen, das Edmond durchaus von der turhainschen Riege "besehen" wurde.
Da wurden, bis auf die üblichen gesellschaftlichen Gepflogenheiten, keine Gespräche gesucht oder geführt.
Aber es fand sich da eben ein Leon Stringer ein und half als Beispiel einmal bei der Suche nach einem Buch.
Oder ein Starag saß bei Edmond mit am Tisch, allem Anschein nach selbst in Lektüre vertieft.

Davon ab, dass "der Neue" natürlich von jedem anderen halbwegs Neugierigen zumindest mal im Vorbeigehen beguckt wurde.

[spoiler] Vor Sonntag nächste Woche kann ich um 20 Uhr rum nichts anbieten, da Spätschicht - Horror. Wem es aber nichts aus macht auch ab 22.30 was zu machen - da können wir dann ja mal sehen die Woche, wie fit wir da so sind?[/spoiler]
25.02.2018 10:43:10
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#124141)
Meria
Es hatte eine zeit lang gebraucht bis sie die Kraft fand die Akademie zu betreten, doch heute sollte dieser Tag sein. Einen Augenblick brauchten ihre Augen um sich nach dem schwach beleuchteten Tunnel an die Sonne zu gewöhnen, die auf die bunten Marktstände schien. Sie legte den Kopf in den Nacken, blickte hoch zu dem imposanten Turm der Akademie. Fast schien es ihr als würde der Turm selbst, einem arroganten Magier gleich auf die gewöhnlichen Bürger herab schauen. Kurz überfiel sie das Gefühl von Unwohlsein, sie zog die Schultern ein, war kurz davor wieder zurück in den Tunnel zu flüchten. Wie konnte sie nur auf die Idee kommen sich gegen die in diesem Turm zu stellen? Wer war sie denn? Und was könnte sie schon ausrichten? Jäh wurden ihre Überlegungen unterbrochen als ein Hafenarbeiter sie anpflaumte, das sie ihm im Weg stünde. Doch genau dies brauchte sie, um nicht wieder zu ihrem Haus zurück zu rennen, sie straffte die Schultern, strich ihr Gewand glatt und stolzierte mit hoch erhobenem Kopf durch die Menge auf dem Markt, schnurstracks auf die Akademie zu. Sie war Tia'vin Grey, Zauberin, sie hatte Dämonen überlebt, schwarzen Drachen und dunklen Feen die Stirn geboten, ein Haufen Magier würde ihr keine Angst machen.
Den gesamten Tag über ging sie ihren Angelegenheiten in der Akademie nach, zu einem Lächeln konnte sie sich nicht durchringen, doch blieb sie standhaft, knickte nicht ein, präsentierte sich geradezu im Orden. Mit hoch erhobenem Kopf begegnete sie denen die ihr nicht wohlgesonnen waren, bedankte sich bei denen die ihr Mut zu sprachen und die ihr Bedauern ob ihres Verlustes aussprachen. Die Stelle an der es geschehen war besuchte sie nicht, jedenfalls nicht an diesem ersten Tag. Sie würde niemanden aus der Turhain Riege ansprechen, oder etwas gegen sie unternehmen, einzig ihre Blicke würden ihnen folgen. Sie sollten wissen das sie sie im Auge hatte...und hoffte darauf das es andersherum ebenso war, damit jemand anderes etwas unbeobachtet untersuchen konnte.
25.02.2018 11:45:21
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#124144)
Ashes
Roan währenddessen suchte den Ort auf, wo jene Bücher zu finden waren, Tiavin erzählte ihm, wo sie sich befanden. Laschen für Botschaften und verzauberte Seiten. Zuerst hatte er, wie immer eigentlich, Furcht, dass er bemerkt werden könnte, doch der Angsthase fasste sich ein Herz. Schließlich war dies hier eine Akademie der Magie, da wurden immerhin unterschiedliche Zauber gesprochen. Als es im internen Bereich der Bibliothek leer genug war, dass er unbeobachtet an jene Regale kam, wo jene Bücher verweilten, schnappte er sich diese, verkroch sich in ein freies Zimmer, möglichst in der Nähe und schaute sich die verzauberten Seiten an. Er probierte vieles aus. Magie entdecken überging er allerdings und griff gleich zum arkanen Blick und Identifizieren. Sprachen verstehen und Zungen hatte er für den Fall der Fälle auch vorbereitet. Bei sich hat er außerdem Pergament und Kohlestift. Legendenkunde, sollte sein eigenes Wissen über Vergangenes und besondere Geschichten nicht genügen, wenngleich er zugeben musste, diesen Zauber in der Vergangenheit nicht oft genutzt zu haben. Was wenn es eine Geheimschrift wie bei Annouk war? Na, dann immer her damit. Ihm kam es selbst zwar perfide vor, doch er hatte Spaß daran, ihre Texte zu übersetzen.
25.02.2018 17:53:44
Aw: Geschehnisse in der Akademie (#124148)
rwm
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