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01.08.2015 10:22:28
Trommeln des Krieges (#95162)
Lyvain
Garok stand hoch erhoben und in voller Kampfmontur am großen Feuer des Stammeslagers und sprach mit lauter durchdringender Stimme auf Orkisch.

[i]"Krieger des Nebelstammes! Hört mich an!"

"Ich bin Blutrabe, erwählter Kriegspriester des Gruumsh! Viele von euch kennen mich schon, andere noch nicht, aber das wird sich ändern![/i]

Er macht eine kurze Pause und wartet ab, bis er die Aufmerksamkeit der Krieger hat.

[i]"Die Elfen haben es gewagt euch auf euren eigenen Stammesland anzugreifen und dabei wurden zwei eurer Brüder getötet. Diese tat verlangt nach Blut! Die gefallenen müssen gerächt werden und wir müssen Stärke demonstrieren. Denn wenn dieser feige Angriff unbeantwortet bleibt, werden schnell alle auf die Idee kommen, dass der Nebelstamm schwach geworden ist und versuchen sich euer Stammesland einzuverleiben."[/i]

Einige der größten und augenscheinlich stärksten Krieger blickt er durchdringend mit seinem einen Auge an, ehe er weiter sprach.

[i]"Ich weiß genau, dass ihr alle keine Schwächlinge seid, deshalb rufe ich euch auf mir gegen die Elfen zu folgen! Wir werden Tod und Zerstörung unter die Spitzohren bringen, ihre Krieger töten und ihr Land plündern! Die Ehre des gesamten Stammes wird sich mehren und jeder wird Wissen, dass der Nebelstamm die stärksten Krieger weit und breit hervorbringt. Ich verspreche jedem der mir folgt einen Berg Trophäen mit denen er sich schmücken kann!"

"Gruumsh wird sein alles sehendes Auge auf einen jeden von uns richten und uns seinen Segen schenken."

"Wer mir folgen will, soll seine Waffe erheben und seinen Blutdurst herausbrüllen!"
[/i]

Damit verharrt er nun schweigend und lässt den Blick über die versammelten Stammesmitglieder gleiten.

[spoiler] ((Das geht an alle Nebellandechars, aber auch an die jenigen die einen Char spielen, der in den Nebellanden respektiert werden kann. Wer sich beteiligen will, darf gerne hier posten und mich IG ansprechen.)) [/spoiler]
01.08.2015 11:31:40
Aw: Trommeln des Krieges (#95166)
Mash
Vom Wind seitwärts getriebener Regen prasselte den Horks und Menschen ins Gesicht, die Garok lauschten. Nicht wenige Waffen wurden brüllend erhoben, doch viele zeigten nur einen skeptischen, steinernen Blick. Die Wut über die Dreistigkeit der Elfen stand ihnen allen ins Gesicht geschrieben, doch auch der einfältigste unter ihnen konnte gut genug zählen, dass ihnen ihre zahlenmäßige Unterlegenheit wohl bewusst war.

Yark blickte scheinbar abwesend zum Himmel, dann zu Schago, der neben ihm stand. Alle Augen waren auf den Schamanen gerichtet, als dieser auf Garok zeigte und mit schriller Stimme schrie:

[i]"Dieser da ist nicht würdig den Stamm zu führen! Malar hat Schago ein eindeutiges Zeichen gesandt. Wenn er seinen Willen haben will, muss er das Wohlwollen der Bestie erlangen. Allein soll er den alten Hornbären jagen, nur dann kann er würdig werden!"[/i]

Schagos finstere schwarze Augen funkelten Garok an. Der Stamm jubelte zustimmend, und sie erwarteten Garoks Antwort.
01.08.2015 11:47:38
Aw: Trommeln des Krieges (#95167)
Lyvain
Zufrieden betrachtete Garok die gezogenen Waffen, während der Wind ihm den Regen ins Gesicht peitschte. Als Schago dann seine schrille stimme erhob, bekam dieser seine volle Aufmerksamkeit. Mit einen durchaus respektvollen Ton antwortete Garok dem Stammesschamanen dann.

[i]"Du bist der Mez'Rikai des Nebelstammes und wenn du mir sagst, dass ich die Zustimmung des Bestienlords brauche, dann soll es so sein. Ich werde den alten Hornbären jagen und zur strecke bringen, ganz wie es der Wille Malars ist. Dann werdet ihr sehen, dass ich würdig bin den Stamm in den Kampf zu führen!"[/i]

[i]"Für Ehre und Stärke!"[/i]

Damit schlägt er sich die Faust gegen die breite Brust.
04.08.2015 18:39:34
Aw: Trommeln des Krieges (#95284)
Paganus
Vribag wird Garoks Rede aufmerksam lauschen und hin und wieder zustimmend nicken und ihre Bereitschaft zum Handeln signalisieren.
06.08.2015 13:14:09
Aw: Trommeln des Krieges (#95370)
Rise Lazarus
Amrians interesse war, nach einem Gespräch mit Blutrabe geweckt, man hatte ihm eine Jagd versprochen, und dann auch noch auf Elfen, herrlich! Also wandte er sein Augenmerk in Richtung der Nebellande, als er zum stehen kommt, auf dem Versammlungsplatz erhebt er die Stimme.

[i]Der große Jäger schenkt uns eine große möglichkeit! Hört mich an! [/i]Er grinst beinahe wölfisch. [i]Wir können die größte Jagd veranstalten, die Malar uns schenkt, wenn wir geduldig sind und planen. Diese Elfen[/i] dieses Wort spuckt er förmlich aus [i]sie spucken auf die unseren, es ist an der Zeit sie bluten zu lassen! Aber nicht unvorbereitet. Überhastetes Handeln, ist der Tod einer guten Jagd, plant, unsere Jagd auf dieses abscheulichen Kreaturen, die glauben Sie seien etwas besseres als wir! Tut das und der Segen des großen Jägers wird unsere Speere, Äxte und Schilde führen![/i] Er legt die Hände an den Mund, gleich einem Trichter und heult in richtung Mond, gleich einem Wolf
08.08.2015 07:31:12
Aw: Trommeln des Krieges (#95469)
Lyvain
[center][b] Der Dornenbär [/b][/center]

Die Nacht war gekommen in der Garok den großen Dornenbär jagen würde, um die Gunst Malars zu erringen und zu beweisen, dass er würdig ist den Nebelstamm in den Kampf zu führen. Den ganzen Tag hatte er mit den nötigen Ritualen verbracht, die ihn auf die bevorstehende Jagd vorbereiteten. Als die Nacht dann hereinbrach stand er am großen Feuer und wartete auf den rechten Moment um zu beginnen. Als dann ein Weib und ein Jäger auf ihn zutraten, die ihn im Auftrag von Schago begleiten sollten um seine Tat zu bezeugen, verkündete Garok das die Zeit zum jagen gekommen war.

Der führte die kleine Gruppe in den Silberwald, wo sie noch den Spuren des großen Dornenbären suchten. Aufgehalten wurden sie nur von ein paar Worgrudeln, die aber keine großen Probleme für die Kampferfahrene Orktruppe darstellte. Tief in den Wäldern fanden sie einen schlafenden Menschen, der offenbar ein diener Sylvanus war. Garok zögerte keinen moment und griff den Diener des verhassten Gottes an. Der Mann erwachte jedoch im letzten Augenblick und es kam zu einen kurzen Kampf mit einem blutigen Ende. Bevor der Mann aber seinen letzten Atemzug tat stammelte er etwas davon, dass Garok um seine Beute betrogen wurde. Von diesem Moment an betrachtete er seine beiden Begleiter mit Misstrauen. Waren sie wirklich von Schago geschickt wurden? Wollten sie ihn vielleicht sogar um seine Beute bringen?

Ihr weg führte sie trotz der Worte des Mannes tiefer in den Wald, wo sie die Spuren eines Bären fanden, die nur zu einem wahrlich riesigen Tier gehören konnten, dass mindestens doppelt so groß wie ein normaler Bär ist. Das Weib verkündet, dass Garok den Kampf gegen den Bären nicht überleben würde und das sie ihm deshalb helfen würde, wenn er denn die Beute teilt. Garok wollte davon aber nichts hören, die Jagd war nur für ihn und die beiden sollten nur beobachten, deshalb schickte er das Weib fort und setzte seinen Weg zusammen mit dem Jäger fort, bis sie eine Höhle erreichten.

Die Spuren führten in die Dunkelheit der mit Ranken und Wurzeln durchwachsenen Höhle und Garok musste sich einen Weg durch das Wurzelwerk Bahnen. Es war irgendwie seltsam, wie hatte der Bär es geschafft sich hier durch zu drängen und warum roch es nicht nach Bärenhöhle? Trotz der zweifel schlug Garok sich seinen Weg immer tiefer in die Höhle frei, dabei blieb er immer wieder an Dornen hängen, die lücken in seiner Rüstung fanden und sich tief in sein Fleisch bohrten. Letztendlich wurden seine Anstrengungen aber belohnt und er brach in eine weite Höhle durch und der deutliche Geruch nach Bär stieg in seine feine Nase.

Hinter einen großen Felsen fand Garok den Bär, der nicht wirklich wie ein wildes Tier wirkte, denn vor allem seine Augen schienen die eines intelligenten Wesens zu sein und nicht die eines Wilden Tieres. Trotzdem ging Garok mit lautem Kriegsgeheul auf das riesige Geschöpf los, während der Bär seinerseits mit lautem Brüllen auf zum Angriff überging. Der Kampf war hart und blutig, doch Gruumshs Kraft schoss durch Garoks Arme und er konnte den Bär erlegen ohne das er selbst großartig verletzt wurde.

Als es vorbei war, wendete er sich seinem Begleiter zu und stellte etwas verwundert fest, dass auch das Weib wieder da war. Die beiden sagten das Garok nicht hätte überleben dürfen und das sie ihn nun töten mussten. Das war Verrat! Der Kriegspriester zögerte keinen Augenblick und stellte sich dem Kampf. Wie sich herausstellte hatten die beiden aber noch einen Trick auf Lager und so zerbrachen sie ein Totem das sie unheimlich schnell und stark werden ließ. Garok hatte keine Chance und sank mit dem Speer des Jäger in der Brust zu Boden und ihm schwanden die Sinne.

Irgendwann schlug er wieder die Augen auf. Er wusste nicht wie lange er besinnungslos war und wieso er überhaupt noch lebte, doch wenn er nichts unternahm würde er wohl bald tot sein, denn der Speer steckte noch immer in seiner Brust. Unter aufbietung all seiner Willenskraft zog er den Speer aus seiner Brust und mit aller letzter Kraft zerbrach er einen seiner stärkeren Heiltränke über seinem Mund und sog die heilende Flüssigkeit auf, während das Leben unaufhörlich aus seinem Leib floss. Keinen moment zu spät setzte die Heilende Wirkung des Trankes ein und die schwere verletzung heilte binnen weniger Augenblicke.

Noch etwas benommen suchte Garok nach seiner Axt, die aber nicht mehr da war und so nahm er den Speer, der noch vor wenigen Augenblicken in seiner Brust steckte. Danach sah er nach seiner Beute, die wie er feststellte aller Wertvollen Trophäen beraubt wurde. Wut, Hass und auch ein Funken Verzweiflung brandeten nun in ihm auf über diesen Verrat. Ohne Trophäen würde man ihm nicht glauben, dass er den Dornenbären erlegt hat und wer weiß welche Lügen die beiden Verräter dem Stamm erzählen würden.

So verließ Garok ohne Beute die Höhle, doch zu seiner Überraschung lagerten die beiden verräterischen Orkblüter genau vor der Höhle. Noch schlimmer, sie machten sich deutlich hörbar über Garok lustig. Erneut brandete Wut in ihm auf über diese Häme, doch riss er sich zusammen und lauschte weiter aus dem Dunkel der Höhle heraus. Unvorsichtigkeit konnte er sich nicht leisten, denn sie hatten ihn schon einmal fast getötet. Seine Geduld Zahlte sich aus, denn so erfuhr er das sie ihn nur wegen der Magie des Totems besiegen konnten und das sie kein zweites hatten. Garok spannte sich an und bereitete sich darauf vor über die beiden herzufallen, als der Jäger ihn entdeckte und eine warnenden Ruf ausstieß. Im selben Moment stürmte er aus der Höhle und der Kampf entbrannte. Auch wenn sie zwei recht geschickte Kämpfer waren, konnten sie Garok nichts entgegensetzen und wurden von ihm niedergemacht. Ohne die Magie des Totems hatte sie einfach keine Chance gegen den Kampferprobten Kriegspriester.

Sine Beute gehörte nun wieder ihm und so kehrte er voll beladen zum Nebelstamm zurück, während die Kadaver der beiden Verräter als Aas im Silberwald zurückblieben, was besser hatten sie auch nicht verdient. Die Stammesmitglieder bejubelten Garoks siegreiche Rückkehr und Garok genoss es in vollen zügen. Er wusste, dass ihm die Krieger nun folgen würden und um die Stimmung weiter zu heben verkündete er, dass er das Fleisch und die Trophäen mit dem Stamm teilen würde, auf das sie sich für das bevorstehende blutvergießen stärken mögen.

Im Siegestaumel kreisten aber auch weiter die Gedanken um den Verrat.
Die beiden hatten ein magisches Totem wie es gerne Schamanen nutzen.
Wollte Schago seinen Tod?
War es nur eine weitere Prüfung um Garoks Stärke zu testen?
Oder wollte jemand anderes, dass er sein Ende bei der Jagd fand?
26.10.2015 22:29:42
Aw: Trommeln des Krieges (#99848)
Lyvain
Wieder einmal stand Garok am großen Feuer im Zentrum des Stammeslagers und berichtete lautstark.

[i]Wir stehen nicht weiter alleine gegen die Elfen um ihr Blut zu vergießen. Der Valvecstamm hat sich endlich erinnert, dass sie mit dem Nebelstamm verbündet sind. Um das Band zwischen den beiden Stämmen wieder erstarken zu lassen, Bieten sie nun ihre Hilfe gegen die Spitzohren an.

Die gefallenen Brüder werden gerächt werden!
Wir werden gemeinsam über die Elfen hinweg rollen, ihr Krieger töten, ihr Brut verschleppen und ihr Land brennen lassen!
Für den Nebelstamm!
Im Namen des Einäugigen! [/i]
28.10.2015 13:16:17
Aw: Trommeln des Krieges (#99982)
Tod
Der Arm des Konzils

So begab es sich das am Anleger der Nebellande drei kleinere Schiffe anlegten. Alle waren prunkvoll, schwer bewaffnet, offensichtlich darauf ausgelegt Macht und Stärke zu demonstrieren. Allgegenwertig erstrahlte das Symbol des Konzils. Das erste Schiff war beladen mit Vorräten, Heilkräutern und Tinkturen die aus den Eingeweiden des Konzils stammten und was dem Schamanen als Geschenk übergeben wurde. Das zweite Schiff beherbergte eine kleine Delegation aus Valvec welche die Aufgabe hatte sich das Gebiet des Stammes anzusehen und zu hinterfragen ob und wie Valvec bei weiteren Befestigungen oder mit Handelsmaßnahmen helfen könne. Das Dritte Schiff enthielt mehrere Rüstungen und Waffen, ebenso ein Modell eines Valvec Kriegsgolems, es ist nicht bekannt ob die mitgebrachten Dinge in den Nebellanden geblieben sind, jedoch lagen die Schiffe einige Tage vor Anker und unter die Barbaren der Nebellande mischten sich seid langer zeit wieder geisterhafte schwarz gewandete Gestalten die kranke versorgten, Truppen trainierten, alchimistische Rezepte lehrten und die Umgebung in Karten verzeichneten.
30.12.2015 11:52:43
Aw: Trommeln des Krieges (#103063)
Tod
Vermehrt berichten die Trommeln über einen jungen, selbst ernannten Kriegshäuptling der die streunenden und verwilderten Orken und Ettins gegen Elboria führen will. Er wolle dem Nebelstamm zu ehemaligen Ruhm verhelfen und endlich den Platz der Orkblütigen im Gebärenden Licht fordern.
30.12.2015 14:16:12
Aw: Trommeln des Krieges (#103073)
Lyvain
Garok vernahm die Berichte über diesen neuen Kriegshäuptling und machte sich auf die suche nach ihm, um seine Unterstützung anzubieten.
30.12.2015 14:37:33
Aw: Trommeln des Krieges (#103077)
Mard Aylomen
So war es wohl nicht nur Garok,der sich auf die Suche machte auch wenn es mehr stillschweigend und im dunklen war, doch wurde wohl gerade das Gebiet um Elboria auf "Truppenansammlungen von Barbaren" überwacht.
31.12.2015 10:49:04
Aw: Trommeln des Krieges (#103105)
Tod
Auf den Hügeln der Nebellande und den umliegenden Wäldchen und Senken ist für wachsame Augen rege Aktivität zu erkennen. Oger, Ettins, Goblins und auch eine große rotte Worge scheinen sich zu Versammeln. Garok und Enian kamen zeitgleich in dem Lager der Ausgestoßenen an, ein hünenhafter Ork der Garok sogar etwas überragte führte die beiden schließlich in ein Zelt. In dem Geräumigen Raum stand an einem Tisch, darauf ausgebreitet die Karte Amdirs, ein groß gewachsener junger Orkmann. Etwas eiganartiges lag in der Luft des Zelts, abgesehen von den strengen Gerüchen nach Leder und Wild, lag etwas saures dort, ungesund, nach Verfall riechend. „Ihr seid gekommen um dem jungen Nabelstamm Hilfe zu bieten?“ Sprach der Ork mit überraschend klarer und deutlicher Sprache
31.12.2015 14:35:14
Aw: Trommeln des Krieges (#103116)
Lyvain
Der einäugige Grauork legte den Blick fest auf das Gesicht des jungen Orkmannes. Ihm dürfte durchaus der gut erhaltene Elfenkopf an Garoks Gürtel auffallen, an dem man sogar noch deutlich die Gesichtszüge erkennen kann.

[i]Ich bin Garok Blutrabe, Kriegspriester des Gruumsh, letzter vom Stamm der Schwarzspeere, aber die Spitzohren nennen mich die Schwarze Bestie.

Wir sind gekommen um mit dir gegen die Elfen zu ziehen, die Erde Elborias mit dem Blut der Spitzohren zu tränken und ihre Heime in Flammen aufgehen zu lassen.

Mit mir bringe ich den Segen des Einäugigen, auf das Gruumsh die Herzen der Krieger mit Feuer füllt und die Feinde vor Furcht erzittern lässt! [/i]
31.12.2015 15:44:33
Aw: Trommeln des Krieges (#103118)
Mard Aylomen
Enian stand abseits etwas hinter Garok, die Arme verschränkt und lauschte ihm und sprach als Garok fertig war.

[i]Nun ich vertrette eien Interessengruppierung, dennen eurer Vorhaben mit Elboria zusagt und daher bin ich zur Unterstützung hier. Ih selber durfte schon in Elboria einkehren einmal und ahbe auch ihre Wache in Handlung gesehen gegen die Untoten dazu kenn ich noch Berichte über den Angriff Elborias, ich kann euch also in der Plannung helfen und wenn es zur Schlacht kommt, steht euch mein können als Kriegsmagier so weit wie gewünscht zur Verfügung, wie auch mein können als Trankmischer,soll es also Gifte, Heil, Schutz oder Stärkungstränke gebraucht werden,tuhe ich , was ich kann,um bis zum Angriff alles herstellen zu können.Auch wird wohl etwas Kriegsmaschinen ihren Weg auf das Schlachtfeld finden, so erlaubt. [/i]
02.01.2016 13:35:57
Aw: Trommeln des Krieges (#103173)
Tod
Ein verschlagenes Lächeln legte sich auf das Gesicht des Häuptling und lange wurde beraten, hörte er sich Schilderungen der beiden an, alles von Hilfe und Belang sein konnte.

„Ich bin über Euer kommen dankbar, auch haben sich noch andere den Trommeln angeschlossen. Wir werden alsbald los ziehen um die Wälder der Elfen nieder zu brennen und das Land mit Ihrem Blut zu tränken !“

Auf den weiten Ebenen formierten sich unter dessen zahlreiche riesenhafte gestalten, Belagerungsgerät und Wolfskreaturen, über allem lag eine angespannte, erwartungsvolle Ruhe.
04.01.2016 20:15:53
Aw: Trommeln des Krieges (#103295)
Lyvain
Garok kehrte nach der Schlacht zum Stamm zurück und brachte ein Dutzend Elfenköpfe als Trophäen mit. Diese präsentierte er stolz am großen Feuer und erzählte von der Schlacht um Elboria.

Auch wenn die Elfenstadt nicht gefallen ist, haben sie doch schwere Verluste hinnehmen müssen und das ist genug Anlass um zu feiern und sich Garoks Geschichte immer wieder anzuhören.
14.03.2016 11:09:32
Aw: Trommeln des Krieges (#105823)
Lyvain
Die Trommeln schlugen einen neuen Takt an, nicht mehr die Elfen waren das vorrangige Ziel, sondern die Slums auf Valvec, welche als Erweiterung das Stammesgebiets dienen sollten. Dafür müssen sie allerdings noch unterworfen werden.

So begann man im Stamm die Zelte abzubauen und alles zusammen zu packen um das Stammeslager vorübergehend zu verlegen.

Nach Garoks Anweisung wurde auch einige Wildtiere lebend gefangen und mit genommen um sie später im Krähenforst auszusetzen, da man auch dort in Zukunft jagen wollte.
09.04.2016 18:14:00
Aw: Trommeln des Krieges (#106776)
Tod
Die Nebellande sind im Aufruhr. Es soll ein junger Ork erschienen sein der es mehrfach gewagt hat Shago in Frage zu stellen. Die reden des Orks sind hart und predigen von Rache, Blut und der Unterwerfung aller anderen Völker und Stämme. Vermehrt ziehen die jüngeren des Stammes aus um Überfalle zu machen und beute zu machen. Im Stamm herrscht eine wilde Kampfesslust. Shago soll die jungen zunehmend zur Vorsicht mahnen und lehrt die Weisen der List, dennoch scheint die Anzahl seiner Zuhörer schnell zu schwinden....
15.04.2016 07:45:36
Aw: Trommeln des Krieges (#106937)
Lyvain
Garok tritt dem jungen Ork entgegen und stellt ihn offen zur Rede.

[i]Wer bist du, das du den Mez'rikai des Stammes so offen in Frage stellst? Kannst du Taten vorweisen, die dir erlauben das Maul so weit auf zu reißen und die es Wert sind, dass man dir folgt? Von Blut und Krieg zu predigen ist leicht aber das Land damit zu überziehen ist etwas anderes. Also, bist du es Wert das man dir überhaupt zuhört?[/i]
23.04.2016 11:58:25
Aw: Trommeln des Krieges (#107262)
Tod
Just als der junge Ork antworten wollte unterbrachen Ihn Hörner und ein enormes Johlen ging durch den Stamm, scheinbar wurde große Beute ins Lager geschleift
27.04.2016 13:22:50
Aw: Trommeln des Krieges (#107474)
Tod
Der junge Ork warf Garok nur einen abschätzigen und respektlosen Blick zu. „Korotwai werde ich genannt und wenn du, wer du auch sein magst, denkst das ich mich im Ton vergreife dann sollten wir dies klären. Euer Stamm ist alt, zahnlos und schwach es wird vielleicht Zeit das andere höhere Mächte die Geschicke dieses Stammes lenken und nicht die Geistervisionen eines alten Narren der kurz davor ist in sein eigenes Nachtlager zu pissen.“
27.04.2016 13:59:16
Aw: Trommeln des Krieges (#107475)
Lyvain
Garok reckt seine breite Brust vor und macht noch einen Schritt auf den jungen Ork zu.

[i]Ich bin Garok Blutrabe, Kriegspriester des Gruumsh und des schwarzen Konzils, Bezwinger des Dornenbären, letzter vom Stamm der Schwarzspeere. Doch unter allen Völkern dieser Insel bin ich als die Schwarze Bestie bekannt.[/i]

Dann wird sein Ton spottend.

[i]Und du hältst dich für diese höhere Macht? Ein Welpe der keine Taten vorzuweisen hat und noch feucht hinter den Ohren ist? Lass mich nicht lachen.[/i]

Garoks Ton bekommt nun etwas drohendes.

[i]Ich erlaube dir an die Zitze deiner Mutter zurück zu fliehen und du solltest diese Chance nutzen, bevor ich dich doch noch für deine respektlosen Worte in Stücke reiße.[/i]
27.04.2016 15:54:14
Aw: Trommeln des Krieges (#107482)
Tod
Der Ork lächelt ebenso zurück und wendet sich ab.

„Ich bin keine höhere Macht ich diene Ihr nur, wenn du dich traust Väterchen dann tritt mit mir in den Kreis.“

Mit eben jenen Worten geht der Ork auf den Kampfring zu der schon zahlreiche Orks des Stammes hat sterben sehen…
28.04.2016 10:20:28
Aw: Trommeln des Krieges (#107509)
Lyvain
[i]Erwarte nicht das ich dich schonen werde.[/i]

Damit trat auch Garok in den Kampfring und nahm die schwere Kriegsaxt in seine Hände. Den Blick richtete er fest auf seinen Kontrahenten.
29.04.2016 09:34:40
Aw: Trommeln des Krieges (#107549)
Tod
Der junge Ork warf das Worgfell ab und enthüllte zahlreiche Tätowierungen, alle samt waren lästerliche Runen die stark an die infernale Sprache erinnerten, doch nicht Haar genau dieser glichen. In den breiten Händen trug er ein langes, verhältnismäßig schlankes Schwert, ebenmäßig gearbeitet der Knauf aus Gold so gefertigt als wäre er aus zahllosen Schädeln mit rubinenen Augen gefertigt. Etwas begleitete diesen jungen Ork, wie zur Untermalung des ganzen zogen unheilbringende dunkle Gewitterwolken auf. Ohne jede Furcht trat Ihm der Ork entgegen, von unbändiger Kampfeslust geprägt stürmte er auf den letzten der Schwarzspeere zu.
29.04.2016 12:41:59
Aw: Trommeln des Krieges (#107555)
Lyvain
Garok beobachtete den jungen Ork genau und begann einige Stoßgebete an den Einäugigen um seine Macht herbei zu rufen. Im Gegensatz zu seinem Kontrahenten blieb er ruhig und hob seine Axt kampfbereit um den Gegner zu empfangen.

Bei einem Blick auf die Runen schien ihm etwas zu dämmern und er knurrte tief.

[i]So versuchen die Dämonen nun also nach den Nebellanden zu greifen, aber ich werde es nicht zulassen, dass die Tapferen Krieger zu euren Werkzeugen werden![/i]
01.05.2016 19:36:34
Aw: Trommeln des Krieges (#107650)
Lyvain
Es kam zu einem ersten Schlagabtausch und Stahl krachte auf Stahl, ohne das Garok seine Litaneien an den einäugigen Gott unterbrach. Ein Jeder der umstehenden konnte die göttliche Präsenz spüren, die mit jedem Wort immer stärker wurde.

Nach dem ersten noch recht ereignislosen Schlagabtausch umkreisten die beiden Gegner einander lauernd, abschätzend. Dann stürmten beide gleichzeitig los, als hätte irgendwer ein Zeichen gegeben. Das erste Blut tropfte in den Sand des Rings als Garoks schwere Axt die Schulter des jungen Orks streifte, eine lange klaffende Wunde hinterließ und den jungen Ork ins taumeln brachte. Der Kriegspriester nutzte die Gelegenheit und setze gleich nach, doch es war offenbar eine Finte und die Schlanke Klinge des Orks bohrte sich in seine Hüfte. Garok knurrte schmerzerfüllt auf und verpasste dem tätowierten Ork eine Kopfnuss um sich von ihm zu lösen.

Dieses mal gab es keine Verschnaufpause und die beiden Blutenden Orks gingen sofort erneut aufeinander los. Schlag auf Schlag, Stahl gegen Stahl, mit einer urtümlichen Kraft und doch schien es eine lange Zeit so als wären beide ebenbürtig. So ging der Kampf gefühlt über Stunden oder waren es doch nur wenige Augenblicke? Beide Kämpfer steckten gleichermaßen Treffer ein, wie sie auch austeilten und der Sand im Ring färbte sich zunehmend Rot vom Blut.

Dann plötzlich schien der Moment gekommen, ein stolpern, eine Lücke in der Verteidigung oder vielleicht auch eine Finte? Es war egal, es gab keine Zeit zum drüber nachdenken. So drängte Garok vor und holte brüllend zu einem mächtigen Schlag aus. Die Axt fraß sich durch den Arm des Orks, trennte ihn kurz unter der Schulter ab und senkte sich seitlich in den Oberkörper.

Garok wollte seinen Triumph hinaus brüllen, doch es kam kein Ton aus seinem Mund, nur ein Schwall dunklen Blutes. Sein Blick senkte sich langsam und dort sah er es, dass Schwert seines Widersachers steckte bis zum Heft in seiner Brust. Er bäumte sich gegen das unvermeidliche auf, doch die Kraft wisch schnell aus seinem Körper und so sackte er in die Knie. Einen letzten Blick warf er auf seinen Gegner, dann fiel er vorne über und blieb regungslos liegen, während das schlanke Schwert wie eine Standarte aus seinem Rücken ragte.

Der tätowierte hatte geschafft, was endlos viele Feinde nicht vollbringen konnten. Er hatte das dunkle Herz der schwarzen Bestie durchbohrt und ihr den Tod gebracht.