13.04.2008 12:59:21 | Eine gute Seele auf dunklen Wegen (#9482) |
Drake.hack | Er war gerade erwachsen mit seinen 18 Jahren, doch sollte sein Leben gerade erst anfangen... Eines Nachts fuhr Pit Swift mit seinem Schiff wieder Richtung Amdir, als er etwas im Meer treiben sah... Etwas... Menschliches... Er zog den Körper eines jungen Mannes aus dem Meer auf sein Schiff. Er leistete Erste Hilfe und nach einiger Zeit wachte er auf. [color=#800080]Wo bin ich? Was ist hier los[/color] [color=#0000FF]Du bist auf meinem Schiff, ich bin Pit Swift[/color] [color=#800080]Wie komme ich hier her?[/color] [color=#0000FF]Du triebst im Meer. Wie heißt du eigentlich?[/color] Ihn durchzucken dunkle Gedanken, scheinbar Erinnerungen an eine vergangene Zeit [color=#800080]Nenn mich Nerubiel[/color], sagte er mit düsterer Stimme [color=#0000FF]Nerubiel? Ein sonderbarer Name. Wo kommst du her?[/color] Er versuchte sich krampfhaft zu erinnern, ein innerer Schmerz durchfuhr ihn, als ob Salz in eine innerliche Wunde gestreut würde [color=#800080]Ich... weiß es nicht...[/color] [color=#0000FF]Hast du dein Gedächtnis verloren?[/color] [color=#800080]Scheint so...[/color] [color=#0000FF]Hör mal Nerubiel, ich setze dich auf Amdir ab, dort drohen dir weniger Gefahren als auf dem Festland[/color] ER nickte zögerlich [color=#800080]Gut... Bring mich nach Amdir[/color] Als er auf Amdir ankam verabschiedete er sich von Pit und erkundete die Wege Als er Mirrhaven verließ, griffen ihn ein Wolf an, wie aus Reflex ließ er seine Hand nach vorne schießen und ein violetter Strahl schoss aus seiner Hand, den Wolf traf es hart und er fiel sofort tot um [color=#800080]Was war denn das? Wieso kann ich so was?[/color] Anstatt sich lange daran aufzuhalten suchte er gezielt einige Tiere und tötete diese, bis er den Bogen raus hatte, diese Macht gezielt einzusetzen Eine junge Mönchin gabelte ihn auf und er freundete sich mit ihr an An dem darauf folgenden Tag traf er einen Mann, er war ungefähr 40 Jahre alt, eine Glatze und Tatoowierungen, er erklärte Nerubiel, dass das Schwarze Magie sei und man sie sich erkaufen müsse. Auch er beherrschte die dunkle Kunst Nerubiel dachte am Abend lange über seine Worte nach [color=#800080]Diese klaffende, innere Wunde, wenn ich mich zu erinnern versuche, diese unbekannte Macht... Ein Preis den ich gezahlt habe...[/color] Mit der Zeit wurde ihm klar, dass er wohl seine Erinnerungen bezahlt hat um diese Macht zu erhalten Die Tage vergingen und er lernte über die neuen Gefahren, die diese Macht mit sich brachte, auch nahm er an den Blutduellen teil, um seine Macht nochmals unter beweis zu stellen |
13.04.2008 20:01:21 | Aw: Eine gute Seele auf dunklen Wegen (#9496) |
Drake.hack | Wie ist er da nur reingeraten? Er fand tatsächlich gefallen an der jungen Dame, die ungefähr so alt war wie er. Er wollte auf ewig bei ihr bleiben, alles für sie tuen, aber das schlimmste war, sie hatte noch eine zweite Seite, die von der ersten unabhängig war Er mochte beide Seiten, doch er wusste, für eine musste er sich entscheiden Die Wahl fällt ihm schwer und umso mehr er darüber nachdenkt, desto weiter driften seine Gedanken ab... |
14.04.2008 06:42:32 | Eine gute Seele auf dem Weg in die Verderbnis (#9499) |
Drake.hack | Da war er nun im Silberwald und fluchte wieder über Paladine, was ihn diesmal wieder auf sie brachte, nur Ao weiss es noch. Er hasste dieses Thema, doch grösser sollte der Schreck sein, den sein Begleiter ihm noch einjagen würde...[color=#000080] Ich finde es gut, wie offen du mit der Ablehnung gegen Paladine umgehst[/color] Noch jemand der seiner Meinung war, es erfreute ihn das zu hören [color=#000080]Da du ein Hexer bist und ich somit etwas gegen dich in der Hand habe, kann ich mich dir wohl anvertrauen...[/color] [color=#000080]Ich habe mir zum Ziel gesetzt, ein Paladin zu werden[/color] Nerubiel stockte das Blut, er hatte einem angehendem Feind viele Wahrheiten enthüllt [color=#000080]Ein dunkler Paladin...[/color] Wieder brach dieses Gefühl aus, dunkle Szenarien durchzuckten seine Gedanken, Hass flutete seine Seele Aufeinmal sah er sein Gegenüber nicht mehr als Freund, aber auch nicht als Feind an... Er sah ihn als Werkzeug... Wie aus einer verlorenen Erinnerung sagte er: [color=#800080]Finsterer Streiter... der Anti-Paladin...[/color] So würden sich alle seine Probleme lösen, doch weitere würden auf ihn zukommen, dessen war er sich bewusst Er hasste es, sich zu erinnern... an vergangene Zeiten... Er hasste den Hass, der seine Seele flutete... Die dunklen Szenarien, die von Ritualen handelten, die ganzen Leichen, überall Blut und Verderbnis... Und er mittendrin... Doch war er nie alleine, ein Mann in schwarzer Rüstung mit Totenköpfen, mit einem riesigen Schwert kämpfte stets an seiner Seite... Was hatte das zu bedeuten? Zudem waren da noch zwei weitere, deren Erscheinung aber nicht klar erkennbar waren... |
14.04.2008 18:09:31 | Eine gute Seele in einer misslichen Lage (#9509) |
Drake.hack | Um die Entscheidung der Richtigen noch zu erschweren, trat noch eine zweite Frau in sein Leben, sie war auf ihre Art sehr interessant, auch wenn sie Vorlieben für merkwürdige ruhige Orte hatte. Wenn er sich aber für die andere entschied, musste er noch wählen, welche Seite von er wollte... Es schien aber, als ob die zweite Frau mehr für ihn empfinden würde, was die Entscheidung dazu brachte, noch schwerer zu fällen zu sein... Was sollte er nur tuen? Zum Glück klärte diese Frage sich von alleine, die zweite Frau konnte dieses Spiel um längen besser spielen Als er dann des Nachts da lag, sie an seiner Seite überkam ihn wieder dieses komische Gefühl, wieder durchzuckten ihn dunkle Erinnerungen... Er fand sich in einem Szenario von einer dunklen, dreckigen Stadt wieder, Drowleichen, Menschenleichen und noch andere lagen überall verteilt. Einer seiner Begleiter meinte darauf hin [color=#9A9C02]Ein schöner Anblick, wie ruhig sie da liegen, doch ich lasse ihnen ihre Ruhe nicht...[/color] Kurz darauf erhob sich eine Leiche nach der anderen... An dieser Stelle schreckte er aus seinen Gedanken hoch und schaute zu der Frau neben ihm [color=#800080]Gut... Sie schläft noch[/color] Langsam wurde er sich bewusst, was er in der Zeit vor Amdir gemacht hatte... Aber so alt war er doch noch garnicht... Wie konnte er das alles erlebt haben? Da fiel ihm wieder der Zettel ein, den sie ihm zugesteckt hatte, er zog ihn heraus und las nochmal den kurzen Besitzanspruch auf ihn [color=#800080]Eigentum von... Also, Finger weg[/color] Er musste schmunzeln. Er beschloss nicht weiter über diese Erinnerungen nachzudenken und gab der schlafenden Frau einen Kuss auf die Wange, stockte dann und gab ihr einen Kuss auf den Mund, legte dann einen Arm um sie und schlief weiter |
15.04.2008 21:10:06 | Eine wirklich so gute Seele? (#9550) |
Drake.hack | Immer häufiger kam es vor, dass ihn dunkle Szenarien durch den Kopf schossen... Er empfand dabei immer... Freude... Auch die Frau, zu der er sich hingezogen fühlte, hatte nicht gerade eine gute Gesinnung... Sollte er nun an sein altes Leben anknüpfen... Ein neues Leben beginnen? Wenn er sich dafür entschied ein Neues anzufangen, bestand die Gefahr, dass die Vergangenheit ihn einholen könnte... Letztendlich gab es nur eine möglichkeit für ihn... Ein neues Leben auf Basis des Alten Doch, wer würde dann sein Feind sein? Mit welchen Freunden musste er sich dann einlassen? Sein Leben war eh schon gefährdet... |
17.04.2008 06:28:22 | Aw: Eine wirklich so gute Seele? (#9584) |
Drake.hack | Irgendwie gefiel ihm dieser merkwürdige Ort, wo er war. Er hatte sich zwar unwohl gefühlt, aber gleichzeitig wie Zuhause. Er würde den Ort aber noch nicht wieder bereisen, erst musste er noch einige Dinge wieder richten... Musste sie sich einmischen? Wie solte er garantieren, dass die junge Mönchin es überleben wird, ihre Nase da hinein zu stecken? Der Magier, der Mitglied der langen Wache war, schickte die Mönchin auf gefährliche Wege... Nerubiel hatte der Mönchin gebeten sich rauszuhalten, das war schon alles, was er ungestraft tuen konnte. Er vertraute der Mönchin zwar, doch manche Dinge erzählt man einem nicht, auch wenn man jemandem vertraut... Er hoffte, das die Mönchin nicht irgendwann tot aufgefunden werden würde... Solte er auch den Magier warnen? Er sagte, er muss es tuen, er muss sich einmischen, es wäre seine Pflicht. Er begab sich wissend zur Gefahr... Doch, jetzt zieht er noch andere mit hinein... |
29.04.2008 06:08:39 | Aw: Eine gute Seele auf dunklen Wegen (#10063) |
Drake.hack | [i]Einige Zeit war vergangen, in der Zwischenzeit war viel passiert, doch führt die Geschichte des jungen Mannes hier, in der Gegenwart, weiter...[/i] Nun saß er da, im Gefängnis von Hohenbrunn, er hatte bloss gefragt, ob dieser Dieb Leute umbringen würde. Aus Übermut hatte er dies gefragt, doch hatte er wohl den falschen Nichtsnutz gefragt. Wie aber jetzt der dunkelhaarige, rabiate und äusserst unfreundliche Freund der Nekromantin dort hinein geraten war, wusste er nicht. Scheinbar steckte Kassandra selbst dahinter, oder es war die Rache des nichtsnützigen Diebs, obwohl Nerubiel keine Ahnung hatte, was er dem Dieb angetan hatte Und auch Askeroth war in diese Sache verwickelt, dieser Freund der Nekromantin glaubte wirklich, Nerubiel hätte Kassandra gesucht, dabei war es Askeroth Nun gut, er musste entweder sterben, oder ausbrechen und die Insel verlassen, aber vorher wollte er sich noch verabschieden Dieses ganze Missverständnis hatte seine bisherige Arbeit, seine Pläne zerstört |
10.05.2008 21:43:22 | Aw: Eine gute Seele auf dunklen Wegen (#10556) |
Drake.hack | Es war an der Zeit neue Pläne zu schmieden und so nahm er längst verworfene Pläne wieder auf Mit Lillia ging es erst zäh von statten, doch hatte sich nach seiner Verurteilung einiges geändert Auch stand der Verbündete von Kassandra nicht mehr im Weg, warum er sich zurückzog war unklar, aber Nerubiel war es mehr als recht, auch konnte er in letzter Zeit besser schlafen als sonst Kurzum, es ging bergauf, doch traten alte altbekannte, zwielichtige Charactere wieder auf die Bühne... Es schien wirklich sehr gut mit ihr voranzugehen |
12.05.2008 15:56:02 | Aw: Eine gute Seele auf dunklen Wegen (#10593) |
Drake.hack | Ruhig schlief er neben Lillia im Zelt und wurde auch nicht wach, als Lillia aus dem Zelt huschte, so gut hatte er seit langem nicht geschlafen. Als er wach wurde bemerkte er, dass Lillia nicht mehr neben ihm lag. Er fasste sich an seinen leicht pochenden Kopf, er hatte lange nicht so viel getrunken wie Lillia, deshalb ging es ihm nicht so schlecht. Langsam kroch er aus dem Zel, wo er auch Lillia im Gras hocken sah... |
21.05.2008 15:04:06 | Das Leben aus Nerubiels Blickwinkel (#11029) |
Drake.hack | Umso mehr er den Drang unterdrückte auf irgendwen loszugehen, nur weil ihm sein Gesicht, seine Aussprache oder sein Handeln nicht gefiehl, umso schwerer wurde es. Seine Dunklen Kräfte, seine Schwarze Magie, hatte er schon lange nicht mehr benutzt. Warum eigentlich, wieso liess er sich nicht einfach von seinen Instinkten leiten? Von dem, was ihn dazu brachte seine Erinnerungen zu verkaufen um die dämonische Magie zu erlernen? So sass er in Hohenbrunn im weichen Gras, bei strahlendem Sonnenschein und schönster Idylle, doch was er sah war nur Blut, Leichen und Verderbnis. Umso länger er seine Triebe unterdrückte, desto schlimmer wurde es. Er sah hinüber zu Frederike und Marie, so hilflos, so unbekümmert. Nein, er konnte ihnen nichts tuen. Er dachte an Lillia und sofort bekam Hohenbrunn Farbe, die Dorfbewohner sahen nicht mehr aus wie Untote, im Blauen Arm floss nicht mehr Blut sondern reinstes, klares Wasser, das Gras war nicht mehr grau und verdorrt, sondern grünte im schönsten, saftigsten Grün, die Bäume trugen Blätter und die Vögel zwitscherten. Er schüttelte seinen Kopf. Nein, auf diese Seite gehörte er nicht, aber er war verweichlicht, zu schwach für das Böse. Er war verdammt den schmalen Weg zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Schatten zu beschreiten. Doch war er für manche immernoch "der Hexer" das wollte er ändern. So war er nett und freundlich zu allen und versuchte sich nichts zu schulden kommen lassen. Nur seine Freundlichkeit Lillia, Dragomira, den Geschwistern Marie und Frederike Apfelgär und gegenüber Leokardia Glockenturm war auch wirklich so gemeint. Leokardia hätte ihm eine härtere Strafe geben können, eine Verbannung oder dergleichen, aber das tat sie nicht, sie gab ihm einen zweiten Versuch, einen Versuch sich zu bewähren. Lillia gegenüber kehrte sich immer alles ins Gute um, egal wie misslich die Lage war, egal was passiert war, ihr Anblick liess immer wieder alles gut werden. Die Zeit mit ihr war eine Bereicherung, eine Erleuchtung... |
29.07.2008 11:32:31 | Aw: Das Leben aus Nerubiels Blickwinkel (#14210) |
Drake.hack | Er seufzte "Ich muss meine Strafe abarbeiten, aber wenn ich diesen Altaia in die Finger bekomme... töte ich ihn" Ein psychopathisches Grinsen zeichnete sich auf seinem Gesicht ab "Er wird bestimmt wundervoll brennen" Missmutig half er den Bergleuten in der Hohenbrunner Miene, es war schon fast Abend als das Arbeitskonstruckt einen Aussetzer hatte, einer der Arbeiter versuchte ihn zu reparieren, als das Konstrukt sich plötzlich in Bewegung setze und den Arbeiter gegen die Wand schleuderte Endlich begriff Nerubiel was es hiess, Leben zu schützen "Komm her du stinkendes Konstrukt, du hast doch eh keine Möglichkeit gegen mich zu bestehen" Er schoss einen Strahl nach dem anderen gegen das Konstrukt, dieseswendete sich daraufhin gegen Nerubiel "Flieht ihr Narren, ich komme schon mit diesem Haufen Schrott alleine klar" rief Nerubiel den Hin und Gnomen zu Wie wild feuerte er immer mehr Strahlen gegen das verrückt gewordene Konstrukt, doch es schien ihm nicht sehr zu schaden. Nerubiel gab alles, damit das Konstrukt nicht aus dem Stollen nach Hohenbrunn laufen konnte und womöglich Dragomira oder die Geschwister Apfelgär töten konnte. Er beschloss seine gesamte infernalische Kraft zu bündeln, auch wenn es ihn mehr als auslaugen würde, es war seine letzte Möglichkeit das Konstrukt zu stoppen Er schoss einen gewaltigen Strahl aus beiden Händen ab, welcher dem Konstrukt so sehr zusetze, dass es explodierte. Dem harten Stein setzte die Explosion wenig zu, doch Nerubiel traf es schwer, der kurz darauf an seinen Verletzungen starb ((So, wenn jemand lust hat Nerubiel zu finden, auf seiner Leiche zu tanzen oder sonst was mit ihm zu machen oder über ihn zu sagen, dann könnt ihr das hier drunter posten)) |
22.10.2008 13:03:15 | Aus Asche geboren (#17696) |
Drake.hack | ((Gleiche Geschichte, andere Hauptperson)) Was trieb ihn hierher? Warum war er hier? Schwere Stiefel setzen nacheinander Schritte auf das morsche Holz des Stegs, sie gehörten einem Mann, sein Alter würde man kurz über zwanzig schätzen. Wenn man ihn ansah würde man denken, dass jemand die Farben stahl, nur schwarz und Weiss sah man an ihm, bis auf die Haut, diese war gut gebräunt. Einige Zeit wandelte er im Schatten der Masse von Ort zu Ort, ungesehen, ungehört. Er berührte die Wände im Hohenbrunner Stollen. "Es soll nicht ungesühnt bleiben, ich werde ihm zeigen wie nutzlos wir sind, dass er sich wünscht uns besser sofort nach unserer Geburt getötet zu haben" |
23.10.2008 09:43:59 | Die Kunst der verbotenen Macht (#17731) |
Drake.hack | Die Zeit verging, würde er ihn finden? Anstatt ihn zu finden fand er sie. Unsichtbar stand er hinter ihr als die die verbotene Macht nutzte, jedoch sah es nicht gut für sie aus. Ein Strahl ätzender Säure schoss an ihr vorbei und liess nur eine unförmige Leiche zurück. Verwundert sah die junge Frau sich um und erblickte den jungen, weisshaarigen Mann. "Erwischt" sagte er nur mit einem Schmunzeln im Gesicht. |
23.10.2008 12:43:22 | Beginn eines Plans (#17735) |
Drake.hack | Er saß an einen Baum gelehnt, träumte vor sich hin, als ihn plötzlich ein merkwürdiges Gefühl befing. Er öffnete die Augen und erblickte eine sehr schöne junge Frau. Sie unterschied sich in gewisser Weise von jedem, den er je sah, irgend eine rätselhafte und interessante Präsenz ging von ihr aus. |
30.10.2008 09:44:06 | Eine dunkle Präsenz? (#18065) |
Drake.hack | Er schaute sich auf Amdir um, irgendetwas schien anders. Viele Leute in seiner Umgebung begannen zu tuscheln, mit Gesichtern die Angst zeigten. War es überall so? Scheinbar war etwas im Gange, etwas wovon Kel'Thezur keine Ahnung hatte. Er würde rausfinden müssen was hier passiert. In letzter Zeit durchzog ihn ein Merkwürdiges Gefühl, eine Präsenz, fühlten die Anderen es auch? Ist das der Grund für die Unsicherheit? Er beschloss sich nichts anmerken zu lassen, die Leute in seiner Umgebung nicht weiter zu verunsichern. |
25.11.2008 16:26:56 | Mit dem Durst nach Blut (#19565) |
Drake.hack | Weiterhin suchte Kel'Thezur, fernab den Augen Sarah's, nach Anhaltspunkten nach seinem Vater. Er musste hier sein, hier auf Amdir. Auch hörte er sich nach Catrionas Bruder um. Catriona... Wo war sie? Lange war es her, seit er sie das letzte Mal sah. Auch Adela war verschwunden... Hatte sein Vater sie aus dem Weg geräumt? Nur noch ein Grund mehr ihn endlich zu töten. [i]"Du kannst weglaufen, du kannst dich verstecken, doch letztendlich wirst du sterben. Und zwar durch meine Hand"[/i] [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=14&id=20294#20542]Dies ist ein Lünk XD[/url] |