21.06.2015 09:32:50 | [Tiavins Forschungen] (#93419) |
Meria | Laut und in einem Ton der keine Widerrede zulässt schallt es durch die Bibliothek der Akademie "Hau ab!". Entsetzt ziehen sich einige Novizen zurück und verlassen zum Teil die Örtlichkeiten, der Bibliothekar allerdings bleibt weiter vor einer Nische stehen, mit in den Hüften gestemmten Händen. "Fräulein Tiavin, ihr könnt die Bücher zwar lesen, aber doch nicht auf den staubigen Fußboden legen. Es sind wertvolle Werke die äußerst empfindlich sind." versucht er das junge Elfenmädchen zu überzeugen. Sie blickt ihn vom Boden aus an, umringt von etwa 20 Werken die sie aufgeschlagen um sich herum drapiert hat "Ich habe selbst den Fußboden heute früh gefegt, er ist nicht staubig und nun geht weg, oder sonst..", giftet sie ihn ungehalten an. "Oder sonst was, Fräulein Tiavin", entgegnet er im abschätzigen Ton. "Ich fackel die ganze Bibliothek ab", erwidert sie trocken und an ihrem erhobenen Zeigefinger erscheint eine kleine Flamme, "Und nun seht zu das ihr Land gewinnt.". Schnaubend wendet sich der Bibliothek ab "Das wird ein Nachspiel haben junges Fräulein, euren Vater werde ich informieren, Hausverbot sollt ihr erhalten, ihr seid schon wie die diese Plage von Yuki..."hört man ihn wettern während er sich Richtung Großmeister Greys Büro auf macht. Hastig löscht Tiavin die kleine Flamme und seufzt resigniert "Wenn es nicht so wichtig wäre...", murmelt sie leise und betrachtet dann ihre bisherigen Aufzeichnungen. [quote][b]Verfasser: Tiavin Grey[/b] [b]Kenntnis: Tiavin Grey, Ordensführung[/b] [b]Zugriff: Tiavin Grey, Ordensführung[/b][/quote] [b]Aufbau und Zusammensetzung der Psyche[/b] [spoiler] [b]Außenperson[/b] entsteht durch Erziehung Gebote, Verbote, Moral, Gehorsam [b]Person[/b] entwickelt sich aus dem Tier kritischer Verstand, Wahrnehemen, Denke [b]Tier[/b] von Geburt an Bedürfnisse, Triebe, Affekte Legt man dieses Wissen zu Grunde könnte man meinen das Kales Psyche hauptsächlich aus dem Tier besteht, durch seine Erziehung dürften seine Moralvorstellungen verkümmert sein. Er selbst als Person ist natürlich vorhanden, wird jedoch immer noch stark vom Tier in sich gesteuert. Dies könnte durch das Einfügen des Mals entstanden sein, ist aber nicht gesichert. Weiter ist zu berücksichtigen das nicht nur diese drei Ebenen eine Person ausmachen, sondern nur einen Großteil des Verhaltens erklären, das bei Kale sicher durch das Mal beeinflusst wird, da es sich wie ein Geschwür durch seinen Verstand gefressen hat. Um also das wahre Wesen Kale zu erleben müsste man gleich einem Gärtner mit einer Heckenschere seinen Verstand von den Auswüchsen frei schneiden. Des weiteren besteht ein Wesen aber nicht nur aus seiner Psyche sondern benötigt es zum Leben auch eine Seele, diese wiederum ist eine perfekte Harmonie aus zwei Teilen, dem männlichen Seelenstück Animus und dem weiblichen Seelenstück Anima. Dies scheint ganz eindeutig der Teil eines Wesen zu sein, der nach dem Tode nicht vergeht sondern von der jeweils angebeteten Gottheit zu sich genommen wird. Ich stelle hier die Theorie auf das dieser Seelenkern die Basis für den Verstand, die Psyche ist und das genau diese Basis vom Mal verseucht wurde, was hochdramatisch ist. Denn wenn meine Theorie stimmt, hat Yuki tatsächlich recht und das herausreißen des Mals würde Kale das Leben kosten, denn damit würde man ihm ebenso die Seele herausschneiden. Es gilt demnach eine Möglichkeit zu finden herauszufinden ob das Mal seine Seele komplett durchdrungen hat, oder sich nur wie einen Mantel darüber gelegt. Wäre letzteres der Fall, müsste man versuchen das Mal abzuschälen. Sollte dieses Problem behoben sein, wäre es sicher interessant Shybas Psyche einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Spannend wäre auch der Versuch ein Orkbaby beispielsweise bei den Zwergen aufwachsen zu lassen, da Moralvorstellungen ja anerzogen werden, müsste das Orkkind sich eigentlich zu einem Zwergenfreund und Beschützer entwickeln.Ich werde dieses Thema sicherlich an anderer Stelle weiter verfolgen.[/spoiler] |
13.10.2015 15:09:34 | [Tiavins Forschungen] Drachen (#99203) |
Meria | [quote][b]Verfasser: Tiavin Grey Kenntniss: Tiavin Grey, Loore Grey, Dalburt, Ordensführung Zugriff: Tiavin Grey, Ordensführung, Abschrift Dalburt[/b][/quote] [b][u]Drachen[/u][/b] [spoiler]Drachen sind keine Säugetiere, sondern eierlegende, reptilienartige Kreaturen. Es dauert im Schnitt zwischen 400 und 800 Tagen, bis aus einem Ei ein Wyrmling schlüpft. Wie Vögel und ihre entfernten Vorfahren, die Dinosaurier auch, sind Drachen Nestflüchtlinge, das heißt, sie schlüpfen voll allein lebensfähig und können nach etwa einer Stunde bereits fliegen, kämpfen und nachdenken. Im Laufe ihres Aufwachsens entwickeln Drachen immer neue Fertigkeiten und werden damit immer stärker und kampfgefährlicher. Auch ihr Wesen ändert sich während dieser oft schubhaften Wachstumsphasen deutlich. Man unterscheidet bei Drachen die folgenden Alterskategorien: Alterskategorie - Umgangsprachliche Bezeichnung - Wissenschaftliche Bezeichnung Bis 5 Jahre - Nestling / Wyrmling/Drachling 6-15 Jahre - sehr junger Drache / Kleinstdrache 16-25 Jahre - Junger Drache / Kleindrache 26-50 Jahre - Jugendlicher Drache / Juveniler Drache 51-100 Jahre - Junger erwachsener Drache / Adoleszenter Drache 101-200 Jahre - Erwachsener Drache / Adulter Drache 201-400 Jahre - Reifer erwachsener Drache / Peradulter Drache 401-600 Jahre - Alter Drache / Maturer Drache 601-800 Jahre - Sehr alter Drache / Permarturer Drache 801-1000 Jahre - Uralter Drache / Pristinuser Drache 1001-1200 Jahre - Wyrm / Perpristinuser Drache Über 1201 Jahre - Großwyrm / Cascuser Drache Die bekannten Drachenarten lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: 1) die chromatischen Drachen 2) die Metalldrachen. Zur ersten Kategorie gehören die blauen, grünen, roten, schwarzen und weißen Drachen, allesamt sind bösartig und angriffslustig. Auf Amdir ist die Existenz von Roten, Blauen und Schwarzen überliefert. Zur zweiten Kategorie zählen Bronze-, Gold-, Kupfer-, Messing- und Silberdrachen. Alle hier beschriebenen Drachen sind guter Gesinnung, sehr edel und verdienen unseren Respekt. Amdir beherbergt einen bekannten silbernen Drachen, namens Ornocuir.[/spoiler] |
30.10.2015 14:04:36 | [Tiavins Forschungen] Prüfungsarbeit (#100123) |
Meria | [quote][b]Verfasser: Tiavin Grey [/b] [b]Zugriff: Prüfungsarbeit[/b] [u][b]1. Vorwort[/b][/u] Bereits vor meinem Beitritt in den arkanen Orden beschäftigte ich mich mit der Magie, denn ich spüre sie bereits in mir, so lange wie ich denken kann. So liegt der Schluss nahe mich intensiv mit ihr auseinander zusetzen und ihre unterschiedlichen Formen zu erforschen. Aus diesem Grund war es nur logisch, mich auch während meines Studiums weiter mit dieser Thematik zu befassen und dieses Thema auch als das meiner Prüfung zur Maga auszuwählen. [u][b]2. Magie und das Gewebe[/b][/u] [spoiler]Wie bereits mehrfach von unterschiedlichen Schreibern zusammen gefasst, durchdringt die Magie jeden einzelnen von uns, sie stellt das da, was man allgemein wohl unter Lebensenergie oder Lebensfunke bezeichnen würde. Selbst die Natur wird von ihr durchdrungen und so gäbe es, ohne sie weder Stein noch Blume. Doch muss unterschieden werden zwischen der rohen Magie und dem magischen Gewebe. Denn nur auf letzteres kann der Sterbliche zugreifen, es dient als Mittler zwischen dem Magieanwender und der rohen Magie. Das Gewebe an sich zu begreifen oder zu umschreiben ist kaum möglich, ist es doch einerseits der Leib Mystras, anderseits der Kanal welcher von Zauberwirkern genutzt wird um Energie in ihre Zauber zu leiten, aber auch ein Geflecht aus geheimen Regeln und Formeln aus dem alle Zauber bestehen. Ferner sind selbst Worte auf einer magischen Schriftrolle, wie auch in dem Zauberbuch eines Magiers, eines beliebigen magischen Gegenstandes und die Materialkomponenten, die für manch einen Zauber benötigt werden, Teil des Gewebes. Selbst die angeborenen zauberähnlichen Fähigkeiten einiger Bewohner Faeruns, wären ohne das Gewebe nicht verfügbar, wie beispielsweise die Fähigkeit Wasser zu atmen, welches Nixen möglich ist. Auch übernatürliche Fähigkeiten greifen stets auf das Gewebe zu, als Beispiel wäre da die Fähigkeit der Pixies zu nennen "Mächtige Unsichtbarkeit" zu wirken, die sich selbst, wenn sie in einen Kampf verwickelt sind, nicht auflöst. (vergl. Greenwood, Reynolds, Williams, Heinsoo, Kampanienset Vergessene Reiche, 2003, S.62). Da jedes mal wenn Magie, egal in welcher Form genutzt wird, das Gewebe gedehnt, verdreht oder verknüpft wird kann dies an manchen Stellen auf Toril zu Komplikationen führen. So werden immer wieder Bereiche beschrieben in denen die Magie nicht zuverlässig funktioniert. Ursache dafür können magsiche Katastrophen sein, aber auch ein, durch elfische Hochmagie erschaffenes Mythal (wie sich einst über Elboria spannte). Magie in diesen Bereichen zu wirken (dies schließt ebenfalls die zauberähnlichen Fähigkeiten mancher Kreaturen ein), kann durchaus gefährlich sein, denn man weiß nie wie sich der Zauber manifestiert. Die derzeitige Situation auf Amdir bezüglich des Ebenenrisses, könnte durchaus mit einem Gebiet unbändiger Magie im Bereich des Feuers verglichen werden. Weiter besteht die Möglichkeit das das Gewebe an manchen Stelle völlig zerstört wurde, diese Bereiche werden als Zonen toter Magie bezeichnet. In diesen wäre es nicht einmal unserem verehrten Erzmagus möglich, eine Kerze auf magischem Wege zu entzünden. Hervorgerufen werden diese Bereiche beispielsweise wenn ein, bereits oben erwähntes Mythal zu Grunde geht, was glücklicherweise in Elboria nicht geschehen ist, wenn mächtige magische Artefakte zerstört werden oder an Stellen an der eine Gottheit verstirbt.[/spoiler] [u][b]3. Magieanwender[/b][/u] Es gibt eindeutig unterschiedliche Arten von Magiewirkern und unterschiedliche Möglichkeiten auf das Gewebe zuzugreifen. Aus diesem Grund versuche ich einen Überblick über die bekanntsten Magiewirker zu geben und dies in Form einer Literaturrecherche mit kurzen knappen Worten zu erläutern. So sei an dieser Stelle erst einmal erwähnt, das es sowohl die arkane Magie wie auch die klerikale Magie gibt, so unterschiedlich sie auch sind greifen doch beide auf das Gewebe zu. Wenn von der arkanen Magie gesprochen wird, wird häufig auch der Begriff "Kunst" benutzt, im Gegensatz dazu wird von der "Macht" gesprochen, wenn es sich um klerikale Magie handelt. Häufig wird im Zusammenhang mit der Kunst, die Magie mit Magiern gleichgesetzt, doch muss auch hier differenziert werden. So haben sowohl Magier als auch intuitiv-wirkende Zauberer (Hexenmeister), sowie auch Barden Zugriff auf arkane Magie. Auf klerikale Zauber haben Priester der unterschiedlichsten Gottheiten, von Göttern Begünstigte, Paladine, Druiden und auch Waldläufer Zugriff. [b][u]3.1 arkane Magieanwender[/u][/b] [spoiler] [b]3.1.1 [b]Magier[/b][/b] Die weitverbreitete Klasse der Magierwirker sind wohl die Magier. So ist es auch nicht verwunderlich das die nicht magischen begabten Bewohner der meisten Städte und Dörfer an einen Magier denken, wenn sie es mit Magie zu tun haben. Magier erlangen ihren Zugriff auf das Gewebe durch jahrelange Studien und so beschreibt Loore Grey die erforderlichen Eigenschaften eines Magiers folgendermaßen:"Nicht Jedem ist es vergönnt das Gewebe zu erfassen und für sich nutzbar zu machen, bedarf es doch ein Höchstmaß an Konzentration, einer überdurchschnittlichen Auffassungsgabe und Intelligenz."(Loore Grey, Abhandlung über arkane Magie, 2015). Ich würde der Liste der geforderten Eigenschaften noch das Durchhaltevermögen und die Geduld hinzufügen, da der Weg zum Ziel zuweilen recht lang sein kann. Magier besitzen jedoch, im Gegensatz zu allen anderen arkanen Magierwirkern den breit gefächertesten Zugriff auf ganz unterschiedliche Zauber, da sie sehr viel Zeit in ihre Studien stecken. [b]3.1.2. Intuitiv-wirkende Zauberer (Hexenmeister)[/b] Im Gegensatz zu den Magiern verfügt der intuitiv-wirkende Zauberer über eine geringe Anzahl an Zauber, ist jedoch genauso in der Lage die höchsten Zauber irgendwann wirken zu können. Auch verbringen Zauberer deutlich weniger Zeit mit Studien, da sie die Magie nicht im eigentlich Sinne erlernen können, sondern eher durch Ausprobieren neue Zauber für sich zugänglich machen. "Die Magie ist für einen Intuitivwirker so natürlich wie das atmen und entsprechend fallen auch die Reaktionen aus wenn man ihnen das wegnimmt. Er besitzt diese Gabe seit seiner Geburt, auch wenn sie sich erst später manifestiert hat, aber sie war immer dort."(Cosima (?),Intuitive Magie – Gefühl und Vernunft, 2012). Zauberer haben häufig das Problem das sie verfolgt werden, da sie gerade am Anfang ihre Kräfte kaum kontrollieren können, oder diese sich plötzlich manifestieren. So wird es wohl unzählige jugendliche Zauberer geben, die in einem pubertären Wutausbruch ihr Elternhaus, unbeabsichtigt in Brand gesteckt haben. [b]3.1.3 Barden[/b] "Die Lieder der Barden erwecken ein Echo der Musik des Anfangs, der Klänge der Schöpfung selbst."(Greenwood, Reynolds, Williams, Heinsoo, Kampanienset Vergessene Reiche, 2003). Barden haben einen völlig anderen Zugang zur Magie, wie Magier und Zauberer, sie greifen über den kleinen Umweg der Musik, dies kann in Form von gespielten Instrumenten, aber auch Gesang geschehen, auf das Gewebe zu. Es soll selbst Barden geben die durch ihren Tanz das Gewebe in Schwingungen versetzt und damit in der Lage sind dieses zu formen. Meiner Meinung nach stehen Barden zwischen Magier und Zauberern, so studieren sie zwar nicht jahrelang die Magie an sich, doch bedarf es trotzdem sehr viel Übung seine Stimme oder ein Instrument fehlerfrei einzusetzen, auf der anderen Seite ist die Musik sehr gefühlsbetont. Man benötigt ein gutes intuitives Gespür für Rhythmus und Geschwindigkeit um nicht nur sein Publikum zu begeistern, sondern auch genau den Ton zutreffen der das Gewebe berührt. [/spoiler] [u][b]3.2 klerikale Magieanwender[/b][/u] [spoiler][b]3.2.1 Kleriker/Priester[/b] Kleriker gebieten über die Macht göttliche Zauber zu wirken, in dem sie die Kraft ihres Gottes kanalisieren."Kleriker und Paladine setzen ihre Zauber nicht zum Selbstzweck ein, sondern um die Ziele und Zwecke ihrer Gottheit voranzubringen. Aus diesem Grund spiegeln die Zauber eines Klerikers oder Paldins immer auch einen Teil der Natur der Gottheit wieder. Die Zauber eines Magiers hingegen sagen weitaus weniger über seinen Glauben aus."(Redman, Wyatt, Glauben und Ehre,2003) Die "Erlaubnis" zum Anzapfen dieses Gewebes erhält der Zauberwirkende nicht von Mystra (außer natürlich es handelt sich um einen Priester der Mystra), sondern von seinem Gott. Natürlich sind sie dabei an den Willen, oder zumindest die Neigungen ihres Schutzgottes gebunden. Ein Kleriker einer guten Gottheit wird von seinem Schutzherren wahrscheinlich keine bösen Zauber zur Verfügung gestellt bekommen. Um ihre Zauber wirken zu können müssen Kleriker jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit beten und ihre Zauber erbitten. Es kann durchaus passieren, dass ein Gott entscheidet seinem Kleriker für diesen Tag andere Zauber zu geben, als dieser erbittet, wenn er glaubt, sein Diener könnte sie nötiger gebrauchen. [b]3.2.2 von Göttern Begünstigte[/b] Die begünstigte Seelen gehört ebenfalls zu den göttlichen Zauberwirkern und sind in der Lage die gleichen Zauber zu wirken, wie es ein Kleriker vermag. Aber sie können ihre Magie als natürliche Begabung wirken und müssen nicht für ihre Zauber beten. Vielmehr wirken sie diese auf natürliche Art und Weise. Sie haben eine engere Verbindung zu ihrer Gottheit, als ein Kleriker und können oft meisterlich mit der bevorzugten Waffe ihrer Gottheit umgehen. So ist es mir persönlich möglich mit Mystras Sternen (Shuriken) zu kämpfen, ohne die Handhabung je wirklich geübt zu haben, im Gegensatz zu den von mir bevorzugten Nahkampfwaffen. Unter Gelehrten streitet man sich darüber, was die Begünstigte Seele wirklich ausmacht und ob sie möglicherweise heiliges oder unheiliges Blut in ihren Adern trägt und damit ein Nachkomme der hohen oder niederen Ebenen ist. Zu diesem Punkt kann ich persönlich nichts klärendes beitragen, da mir solch eine Herkunft nicht bekannt ist. Meine Eltern und ich zeigen keine weiteren Merkmale solcher Herkunft, wenn sich auch beide unabhängig voneinander mit den Kreaturen des Abyss befassen. Der Zugang zum Gewebe wird ihnen also klar durch die jeweilige Gottheit gewährt. In meinem speziellen Fall gewährt Mystra mir sowohl den Zugang zur arkanen wie auch der klerikalen Magie. [b]3.2.3 Paladine[/b] Ein Paladin zu werden ist keine bewusste Entscheidung, sondern diese Personen fühlen sich dazu berufen. Es ist zwar möglich diesen Ruf zu ignorieren und einen anderen Lebensweg einzuschlagen, doch folgen die meisten ihrer Bestimmung. Andersherum ist es einer Person nicht möglich Paladin zu werden und dieses zu "erlernen". Mit Ausnahme von Sune, dienen Paladine ausschließlich rechtschaffend guten Götter, es ist davon auszugehen das diese Götter ihren Paladinen den Zugang zum Gewebe gestatten, um ihre Arbeit zu unterstützen. [b]3.2.4 Druiden[/b] Wer genau einem Druiden den Zugriff zum Gewebe gewährt ist unklar, es wäre möglich das Duiden, ähnlich wie Kleriker durch ihre verehrte Gottheit das Gewebe nutzen können. Möglicherweise gewährt ihnen aber auch die Natur selbst den Zugriff, deren Schutz sie sich verschrieben haben. Ein Druide erlangt seine Macht nicht durch die Herrschaft über die Natur, sondern durch sein Einswerden mit ihr. Dies wird meiner Meinung auch dadurch deutlich, das die meisten Druiden irgendwann sogar in der Lage sind, ihr körperliches Erscheinungsbild abzustreifen und in einer von ihnen gewählten Tiergestalt zu wandeln, wenn sie dies wünschen. Hierbei handelt es sich wohl um eine zauberähnliche Fähigkeit, die einen Zugriff auf das Gewebe ausübt. [b]3.2.5 Waldläufer[/b] Ähnlich den Druiden, hat sich auch der Waldläufer der Natur verschrieben, doch ist seine (vor allem magische) Verbindung nicht so ausgeprägt. Erfahrene Waldläufer sind zwar auch durchaus in der Lage auf das Gewebe zuzugreifen, doch bleibt ihnen die Fähigkeit des Gestaltwandels verwehrt und die mir bekannten Zauber, auf die ein Waldläufer zugreifen kann, sind durchaus sehr begrenzt. Auch bei dieser Gruppe von Magiewirkern bleibt der genaue Zugriff im Dunklen, es könnte, wie beim Druiden bereits beschrieben, sowohl durch eine naturverbundene Gottheit oder durch die Natur selbst geschehen. [/spoiler] [b][u]3.3 Zauberwirker, die weder der arkanen noch der klerikalen Magie zugeordnet werden können[/u] [/b] [spoiler][b]3.3.1 Hexer/Hexe[/b] Ein Sonderfall sind sogenannte Hexen/Hexer die scheinbar nicht auf das Gewebe zugreifen können. Sie erhielten ihren Zugriff auf, möglicherweise die rohe, Magie durch einen Pakt mit einem meist bösen Wesen, den sie entweder selbst schlossen oder ein Verwandter in der Vergangenheit. Darunter können Dämonen oder Teufel fallen, es werden in der Literatur jedoch auch Personen beschrieben die ihre Fähigkeiten durch einen Pakt mit einem Naturwesen erhielten. An dieser Stelle kämen sowohl die Feen des Seeligen oder Sommer-Hofes in Frage, wahrscheinlicher jedoch die des Unseeligen oder Winter-Hofes. Die Art der Zauber unterscheidet sich von allen bisher erwähnten, so scheint dieser Personenkreis über ein gewisses Maß an magischer Energie zu verfügen und diese in sogenannten Anrufungen heraus stoßen zu können. (vergl. Martin Silberfeder, Nachforschung über Hexer und deren Kräfte, 2010) [b]3.3.2 Psioniker[/b] Eine weitere Besonderheit stellen die sogenannten Psioniker da. Ihre Kräfte kann theoretisch jeder erhalten, sofern er gewillt ist seine Ausbildung ausreichend ernst zu nehmen. Da die Macht der PSI-Kräfte aus dem Inneren der Person kommt, also quasi aus seiner Lebensenergie selbst, bildet der Psioniker sein eignes Gewebe, auf das er natürlich nur selbst zugreifen kann. Aus diesem Grund ist es weder Mystra noch Shar möglich ihnen diese Kräfte zu entziehen. Dennoch sind PSI-Kräfte magischer Natur und können beispielseise mit dem Zauber "Magie entdecken" enthüllt werden, Aus Diesem Grund können Psioniker durch "Magie bannen" und "Antimagisches Feld" in ihren Fähigkeiten und Manifestationen gestört, oder diese sogar vollständig unterdrückt werden (vgl. Baker, Stout,Wyatt, Spielerhandbuch Faerun, 2004).[/spoiler] [u][b]4. Resümee[/b][/u] [spoiler]Abschließend möchte ich auf einen Aspekt eingehen, die sich aus der Forschung der unterschiedlichen Magiewirker ergeben. So sollte im Falle der intuitiv-wirkenden Zauberer, gerade in zivilisierten Städten, eine Anlaufstelle für solch begabten Kinder geben, um mögliche Katastrophen vorzubeugen. Im Falle Mirhavens würde sich auch eine Überprüfung aller Kinder des Waisenhauses, zum Beispiel durch einen Abgeordneten der Akademie anbieten, um genau zu prüfen welches der Kinder diese Gabe besitzt. Diese gilt es dann gezielt zu schulen und ihre Konzentration zu fördern, damit mögliche Unfälle von vorneherein weitestgehend ausgeschlossen werden können. Das würde einerseits die Sicherheit in der Stadt erhöhen und auf der anderen Seite die Akzeptanz der Magie in der Bevölkerung möglicherweise begünstigen.[/spoiler][/quote] |
26.11.2015 20:21:30 | [Tiavins Forschungen] Feenforschung (#101531) |
Meria | [quote][b]Verfasser: Tiavin Grey[/b] [b]Kenntnis: Tiavin Grey, Roan Tok und nach Absprache[/b] [b]Zugriff: Tiavin Grey, Roan Tok und nach Absprache[/b][/quote] [u][b]Feenforschung[/b][/u] [b]1.1 Allgemeines[/b] [spoiler]Die Heimatebene zahlloser Feenwesen, auch Feywild (Feenwildnis), oder auch schlicht Fee/Fay genannt, existiert als ein "Echo" zur materiellen Ebene. Aus ihr stammen die Elfen, Eladrin und deren Götter (auch die Seldarine) gleichermaßen ab. Im Laufe der Zeit driftete diese Ebene immer weiter von der unseren ab, bis sie fast in Vergessenheit geriet und nur noch sehr mächtigen Zauberwirkern der Wechsel in diese Ebene möglich war. Dies änderte sich allerdings in der Zeit der Sorgen, durch das große Chaos, welches durch den Tod der letzten Mystra entstand. Seit dieser Zeit bildeten sich neue Verknüpfungen zwischen der Feenwildnis und der materiellen Ebene, die Welten nähern sich seither gelegentlich an, konvergieren und erlauben sogar ganzen Gebieten die Existenz oder Überreise auf die jeweils andere Ebene. An einigen Stellen, müssen Reisende sogar noch nicht einmal mehr ein Ritual zur Überquerung durchführen und stolpern fast schon zufällig in die Feenwildnis. An anderen Stellen wiederum, öffnen sich Kreuzungen der Feenwesen nur denjenigen die einen speziellen Ritus aufzeigen können. An bestimmten Stellen ist die Feenwildnis aber weiterhin ziemlich abgeschottet von der Welt und nur die mächtigste Magie macht es möglich dahin zu reisen Die Feenwildnis ist nicht nur die ursprüngliche Heimat der Elfen und Eladrin, sondern Mutterland aller Feenwesen. Sie beinhaltet die Ruinen zerstörter und längst verlassener Elfen- und Eladringebiete. Es existieren hier ebenso großartige Reiche der Eladrin die bisher nie Kontakt zu Toril hatten, aber auch die finsteren Reiche fomorianischer Fürsten und deren Lakaien, den Zyklopen. Die Feenwesen dominieren die Feenwildnis, wobei ihre Kräfte in weltliche Regionen wie in den Wald von Amtar (Dambrath), die Curna Berge (Großes Tal), Gulthandor (Drachenküste), Den Hochwald (Luruar), die Hordenländer, Rashemen, den Yuirwald (Aglarond) und andere wilde Regionen Faerûns hineinreichen. In den Elfen- und Eladringebieten wie die von Elfenegge, Immereska, den Mondschein-Inseln, Shilmistra (Tethyr) und der Wealdath (Tethyr) sind ebenso starke Verbindungen auszumachen. Gerüchten nach soll es auch Verbindung zwischen der Elfeninsel Immerdar und der Feenwildnis geben, ebenso ein Portal im Yuirwald in Aglarond das nach Sildëyuir, einer Region in der Feenwildnis, führt. In Sildëyuir sollen bis heute noch einige Stacia'Tel'Quessir (Sternenelfen) leben. Die Reise zu anderen astralen Domänen ist durch die Feenwildnis durchaus möglich. Arvandor, die Tiefe Wildnis und die Pforten des Mondes besitzen alle direkte Verbindungen die leichten Zugang zu Stellen in der Feenwildnis bieten. Die Rückkehr ist ebenso möglich, auch wenn das Reisen innerhalb der Existenzebenen immer mit Gefahren verbunden ist. Viele der Eladrin und auch Elfen haben ihre frühen Wurzeln in dieser Ebene und so ist es nicht verwunderlich, das seitdem die Verbindungen zu dieser Ebene neu geknüpft wurden, gerade den Eladrin der Übergang in diese Ebene sehr leicht fällt. Trotzdem scheint die Feenwildnis keinen "festen" Platz im Multiversum zu besitzen, sondern wandert durch die Astralebene, ohne jedoch die derzeitig bestehenden Verbindungen zu kappen. Die Feenwildnis ist ein zwielichtiges Reich atemberaubender, natürlicher Schönheit und wilder Magie. Für die, die aus der materiellen Ebene stammen sind die Landschaften der Feenwildnis voll von Wunder und Gefahren. Und auch wenn nicht jede Kreatur Torils einen Zwilling in der Feenwildnis besitzt, trifft dies doch auf die meisten zu. In der Ebene der Feen wirkt, im Gegensatz zur materiellen Ebene, die arkane Magie deutlich freier und kraftvoller, weshalb auch all ihre Bewohner magische Eigenschaften besitzen. Ferner kann davon ausgegangen werden, das viele der auf der materiellen Ebene bekannten Zauber, dort gänzlich anders wirken, oder eine deutlich stärke Wirkung besitzen. Woran genau dies liegt bleibt unbekannt. In den subterranen Länder der Feenwildnis gedeiht der Hass, weshalb die Region auch oft als die Feendunkelheit bezeichnet wird. Innerhalb dieser abgedunkelten Tiefen liegt die Festung von Mag Tureah - Heimat des großen fomorianischen Königs Bres. Die eisernen Türme Mag Tureahs stehen innerhalb einer riesigen landesgroßen Kaverne. Onyx der mit glimmenden Edelsteinen gesprenkelt ist sowie Kristalle sind dabei charakteristisch das innere der Kaverne. Egal unter welchem Aspekt, es sieht hier so aus, als betrachte man den Nachthimmel, bei welchem das Licht manchmal zu einem schleierhaften, illusorischem Zwielicht auflodert. Bearbeiteter schwarzer Stein ziert die große Grotte, formt Behänge und Säulen die sich im Himmel zu verlieren scheinen. Innerhalb von Mag Tureah befindet sich ein Gewirr aus Eisen und Stein was eher untypisch ist, wenn man das mit anderen fomorianische Behausungen vergleicht. Hier befinden sich auch viele Portale zu und aus Toril heraus, wobei sie sich eher zufällig zu öffnen und zu schließen scheinen. Mehr als ein Sterblicher verirrte sich über diese Wege schon, von einer weltlichen Ruine hierher in Bres's Reich, nur um von seinem fomorianischen Schergen gefangen und versklavt zu werden. Bres selbst sitzt im Inneren auf seinem eisernen Thron, dabei stets beschäftigt wie er die Ausläufe seines Reiches aufs bösartigste einsetzen kann. Der Seelie-Hof oder auch Sommer-Hof genannt ist in der Feenwildnis beheimatet. Dieser wird von Titania, oder auch der Königin der Feen und ihrem Partner Oberon, dem Herrn der Bestien, angeführt. Sie ist eine chaotische, dennoch gute Gottheit, deren Domänen die Freundschaft und Magie sind. Sie sorgt sich um das Feenvolk, unerheblich auf welcher Ebene es derzeit beheimatet ist, ebenso wie um die Feenwildnis selbst. Er scheint weniger chaotisch, als vielmehr neutraler Gesinnung zu sein, doch ebenso wie seine Gefährtin steht er für das Gute ein. Seine Domänen sind die Natur, wilde Landschaften und Tiere. Noch einige weitere Feengottheiten bevölkern den Seeligen-Hof unter anderem auch Eachthighern, der Herr der Pferde. Dieser soll durch den elfischen Gott Erevan Ilesere geboren worden sein, der dafür eine zeit lang eine weibliche Form annahm. Weiter wird in Legenden berichtet das, die ebenfalls elfische Göttin Hanali Celani das Privileg erhalten hat Eachthighern zu reiten. Dies deutet wieder auf eine enge Verbindung zwischen Arvandor und der Feenwildnis hin. Ein ehemaliges Mitglied des Seeligen-Hofes ist die "Königing von Luft und Dunkelheit", die Schwester Titanias. Zu den Domänen diese verdorbene Feengöttin, deren längst vergessener wahrer Name von keiner Fee ausgesprochen wird, gehören die Magie (vor allem Illusionen), die Dunkelheit, aber auch Mord. Sie hasst Titania und den Sommer-Hof und alles wofür diese stehen. Ferne verabscheut sie die meisten Götter des elfischen Pantheons, wie beispielsweise Corellon Larethian, Erevan Ilesere, Rillifane Rallathil, Sehanine Mondbogen und Solonor Thelandira. Der Hof über den sie herrscht ist der Unseelie-Hof, oder auch Winter-Hof, welcher sich in der Ebene Pandemonium beheimatet ist. Der Hof ist bevölkert von bösen, verdrehten Feen, aber auch ebenso bösen Elfen und Untoten, zu ihren Füßen sollen Höllen- und Jethunde liegen. Wo genau sich das Pandemonium befindet vermag ich nicht zu sagen, doch wird in mehreren Quellen beschrieben das auch durch diese Ebene der Fluss Styx fließt, welcher alle niederen Ebenen berührt. So auch die Neun Höllen und den Abyss und einige weitere Ebenen. Das Pandemonium ist eine Ebene die einer riesigen Höhle gleicht, mit unzähligen Tunneln und Gängen, welche niemals enden. Durch diese Tunnel peitschten ununterbrochen heulenden Winde, die seine Bewohner (und vermutlich auch jeden Besucher dieser Ebene) in den Wahnsinn treiben. Das es Portale zu anderen Orten gibt ist unumstritten, so scheint derzeit auf Amidr (Silberwald) selbst eines zu finden sein. Weitere Portale sind möglich, jedoch nicht bestätigt. [/spoiler] [u][b]1.2. Satyr [/b][/u] [b]1.2.1 Allgemeines über Satyrn[/b] [spoiler]Satyrn stammen ursprünglich aus der Feenwildnis. Auf Faerun leben sie meist in Wäldern, in kleinen Clans von etwa einem Dutzend bis zwei Dutzend Personen. Satyrn-Stämme sind nicht familien- oder traditionsorientiert. Sie sind äußerst unabhängig und sehen solche Zusammenkünfte bestenfalls als vorübergehende Arrangements an.Wenn ein Satyr allerdings zu alt wird, um sich ohne Hilfe zu bewegen, oder herum zu reisen werden sie (zwangsläufig) sesshaft. Die von ihnen bewohnten Waldgebiete können zwischen fünf und dreißig Meilen groß sein. Sie werden von den Bewohnern mit einer Mischung aus traditionellen Spielen, Tricks aber auch wütender Gewalt verteidigt, wenn es notwendig sein sollte. Jeder dieser Gruppen wird von einem dreiköpfigen Ältestenrat angeführt. Diese Drei treffen zusammen alle, die Gruppe betreffenden Entscheidungen, wenn dies auch nur wenige sind. Satyrn bauen ihre Häuser meist in kleinen Höhlen unter Bäumen oder baumbestandenen Ruinen und legen sich einen großen Vorrat an Speisen und Getränken zu, obwohl sie selten zu Hause bleiben. Meist reisen sie umher, um oft zu feiern oder um die Welt für neue Erfahrungen zu erkunden. Satyrn produzieren selbst selten mehr als Kunst, Gedichte, Geschichten und berauschende Getränke. Alles, was sie sonst zum Leben brauchen, versuchen sie normalerweise zu stehlen oder sie tricksen reisende Händler aus um an deren Waren zu kommen. Kämpfe zwischen Satyrn sind innerhalb der Gemeinschaft unerwünscht. Das probate Mittel in einem Wettstreit ist die Demütigung, diese ist einer Schlägerei vorzuziehen. Jedoch greifen die meisten Satryn zu physischer Gewalt, wenn sie das Gefühl haben, dass sie einen Wettbewerb "unfair" verlieren. Kindern wird beigebracht, ihren Verstand und ihre Weisheit schon früh einzusetzen. Sie wetteifern schon früh mit anderen Kindern, um schlaue Texte, Lieder und Streiche zu komponieren. Ein guter Streich wird immer geschätzt, vor allem von den Erwachsenen. Solche Erfolge werden als Zeichen gesehen, das das Satyrkind begabt ist und willig zu lernen. Ein schlechter Streich allerdings wird als Zeichen von Faulheit oder Inkompetenz stark verpönt und kann zu schwerer Bestrafung führen. Die meisten Satyrn missfällt es, zu viel Zeit in die Kindererziehung zu investieren. Daher laufen die Satyrnkinder, die zu viel Aufmerksamkeit verlangen, Gefahr verstoßen und ausgesetzt zu werden. Von Natur aus hedonistisch, sind Satyrn immer auf der Suche nach Trinkgelagen, Schönheiten und neuen Liedern zum Singen. Satyre sind dafür bekannt, jedes Fest, das sie finden können, zu feiern und sogar ein oder zwei zu erfinden, nur als Vorwand, um fröhlich zu sein. Sie haben eine tiefe Freude an allem, was angenehm ist, und haben sich oft selbst an den Rand der Selbstzerstörung gebracht. Satyre lieben es, Mitglieder humanoider Rassen zu verführen, wenn nötig greifen sie auf ihre verzauberten Flöten zurück, um ihre Opfer für sich zu gewinnen. Die Kinder, die aus diesen Begegnungen geboren werden, sind immer selbst Satyre und werden gewöhnlich von ihren Müttern bzw Vätern gestohlen. Sie verwenden schlaue Tricks, um zu nehmen, was sie von anderen wünschen, wie es ihnen gefällt. Wenn ihnen die Möglichkeit genommen wird, das Vergnügen zu genießen, das sie verdienen, werden sie in eine mörderische Stimmung verfallen und ohne Vorwarnung angreifen.[/spoiler] [b]1.2.2 Dunkle Satyrn[/b] [spoiler]Dunkle oder verdorbene Satyrn sind eine niederträchtige Perversion der natürlichen Ordnung, die aus den Versuchen eines wahnsinnigen Magiers resultiert, eine Sklavenrasse zu erschaffen. Ihre Gedanken sind abgestumpft, um jeden Gedanken an eine Rebellion in großem Maßstab zu verhindern. Dunkle Satyrn sind deutlich größer als ihre normalen Verwandten. Sie können bis zu 6 Fuß groß werden. Durch ihre Größe, ihre massigen Oberkörper und imposanten, oft spiralförmig gedrehten Hörner sind sie ein imposanter Anblick, vor allem wenn sie zusätzlich mit grausam gebogenen Äxten, ihrer bevorzugten Waffe, bewaffnet sind. Ein weiterer Unterschied ist das die dunklen Vertreter der Satyrn in ihrer Jugend am gesamten Körper behaart sind, im späteren Leben auch über stark behaarte Arme und Beine verfügen. Während normale Satyrn meist über rotes oder haselnussbraunes Fell verfügen, so sind verdorbene Satyrn meist mit eher dunkelbraunem oder schwarzem Fell bedeckt. Dunkle Satyre sprechen sowohl die Handelssprache, als auch ihre eigene Sprache. Es gibt keine bekannte Übersetzung für diese Sprache, da es sich um eine Reihe von gutturalen Grunzenlauten und Schnauben handelt, die der menschliche Kehlkopf nicht nachahmen kann. Dunkle Satyrn gehören zu den sadistischen, gewalttätigsten Kreaturen, die die Materielle Ebene bewohnen. Sie sind äußerst muskulös und gewalttätig, immer bereit sich in einen Kampf zu stürzen. Bereits die kleinste Provokation löst einen Angriff aus, bei dem der Verdorbene Satyr seine Opfer mit bloßen Händen schlägt, auseinander reißt, oder im Falle das er bewaffnet ist zerhackt. Während normale Satyrn dafür bekannt sind eher friedliebend zu sein, überfallen ihre dunklen Verwandten nachts Dörfer und verschleppen hilflose Bauern. Ihre verstümmelten Leichen werden oft in den Wäldern in der Nähe gefunden. Aufgrund ihrer andauernden schlechten Laune und dem starken Verlangen, jedes Lebewesen in blutige Unterwerfung zu schlagen, kommen Dunkle Satyrn mit nur wenigen anderen Wesen aus. Die Person die es schafft einen dunklen Satyr zu unterwerfen und zu dominieren wird ab diesem Zeitpunkt als rechtmäßige Alpha der Gruppe angesehen. Unter einem starken und schlauen Anführer können diese Kreaturen jedoch ideale Söldner oder Leibwächter abgeben. Erlangt ein dunkler Satyr, nach andauernder Knechtschaft, die Freiheit führt dies meist zu einer extremen Veränderung im Handeln des Satyrs. Entweder wird der befreite Satyr ab diesem Moment jedwede Form von physischer oder mentaler Unterdrückung verachten, dies beinhaltet ebenso die Religion, welche als weitere Form der Knechtschaft angesehen wird. Oder aber sie entwickeln eine intensive Sehnsucht nach der Sicherheit und dem Halt einer Gruppe. Dies führt im Allgemeinen dazu, dass der Dunkle Satyr einen dunklen Gott oder einen anderen Gott annimmt und sich erlaubt, seinen dunkelsten Phantasien zu frönen. [/spoiler] [b]1.2.3 Gedichte des Satyrs aus Mirhaven[/b] [spoiler][quote]Wein vergoldet jeden Tag Scheucht hinweg des Daseins Plag, Macht einen jeden froh und heiter, und den Geist sehr viel gescheiter, Lässt das Leben schön erscheinen, Die Gedanken Gutes meinen, Lässt uns all zu Freunden werden, Friedlich wird es dann auf Erden. Wer den Wein so klug genießt, Freude aus den Sternen liest, Merkt an seines Herzens Schlag: Wein vergoldet jeden Tag[/quote] [quote]Die Wahrheit liegt im Weine, versteht ihr was ich meine? Der Feenwein der schmeckt so schal, das ist doch wirklich eine Qual! Drum heb den Kelch den Sterblichen zum Gruße Die Anderswelt vergönnt mir keine Muße. Will nicht zagen, will nicht klagen Der Menschenwein füllt prächtig meinen Magen! Noch eine Ode an den Winzer Das Gesöff erigieret mir den Pinzer.[/quote] [quote]Ich sing auch auf die Menschenfrauen die mich wahrlich sehr erbauen. Nur mit ihnen im Verein Kann man sich des Weins erfreun. Die Rundungen der Feenmaiden und der täglich Grin Verlängern nur mein Mannesleiden und bringen keinen Lustgewinn. Vieles hab ich schon genossen und mein Füllhorn drüber ausgegossen Doch nichts mehr versüßet mir die Bleibe Als, glaubt mir!, das dralle Menschenweibe. So fand ich hier mein wahres Glück, nichts bringt mich in den Wald zurück![/quote] [quote]Ich bin schick der Prügel dick die Damen betteln um nen...[/quote][/spoiler] |
06.04.2016 19:12:00 | Aw: [Tiavins Forschungen] Blutmagie (#106669) |
Meria | [quote][b]Verfasser: Tiavin Grey[/b] [b]Kenntnis: Tiavin Grey, Meister Friedbert (NPC), Roan Tok und nach Absprache[/b] [b]Zugriff: Tiavin Grey, Meister Friedbert (NPC), Ordensleitung (erhält automatisch monatlich eine aktualisierte Ausgabe der Forschungsberichte) und nach Absprache[/b][/quote] [u][b]Forschungsreihe: Blut und Lebensfunke Teil 1[/b][/u] [quote]Die Anfänge: Erste Untersuchungen von Blutproben unterschiedlicher Herkunft[/quote] 1) [spoiler]Wieder auf Burg Winterrache angekommen richtete Tiavin sich eine Ecke in ihrem gemeinsamen Zimmer mit Lhoorn ein. Sie ließ sich einen zweiten kleinen Arbeitsplatz einrichten und untersuchte dort erneut die Blutproben die sie besaß. Auf dem Weg waren sie von einigen Goblins angegriffen worden, einer dieser Humanoiden war ein weiterer, wenn auch nicht ganz freiwilliger Spender gewesen. Wieder unterzog sie dem Lebenssaft einer ersten oberflächlichen Begutachtung, bevor sie sich versuchte magisch auf das Blut einzustellen. Sie erspürte das Echo, des magischen Funken, der einst dem ganzen Leben eingehaucht hatte. Wieder fühlte es sich ganz anders an als Bär und Hase, nicht beschreibbar, anders-humanoid eben nicht tierisch. Dann stach sie sich in den Finger und ließ einige Tropfen ihres eigenen Blutes auf einen Keramikteller tropfen, wiederholte ihre Untersuchung nun daran und verglich ihres mit dem des Goblins. Dann versuchte Tiavin einen anderen Ansatz, sprach verschiedene Zauber auf die Proben und schaute was passierte. Dazu gehörte "Kreatur aufspüren", "Gegenstand aufspüren", "Magie entdecken", aber auch Zauber wie "Kleine Wunden heilen" und "Untote entdecken". So vergingen erneut Stunden in denen sie die Zeit vergaß und sich in das Blut ein fühlte.[/spoiler] 2) [spoiler]Wieder beschäftigte sich Tiavin mit den verschiedenen Blutstropfen, erneut sprach sie Heilzauber auf die Tropfen und verglich die Reaktion von bereits sehr altem Blut und welchen das gerade eben erst den Körper verlassen hatte. Nach und nach nutze sie immer stärke Heilzauber, um erneut die Reaktion auf das Blut zu untersuchen. Zum Schluss ließ sie ein wenig Magie in einen der Tropfen fließen, keinen bestimmten Zauber damit bildend, sondern einfach ein steter Fluss Energie. Interessiert betrachtete sie das Anschwellen des Tropfens, nahm ein leichtes pulsieren wahr. Kurz notierte sie ihre Beobachtungen, als sie jedoch wieder nach dem Tropfen sah, um weitere Versuche durchzuführen, war dieser verschwunden. Panik überkam sie und so suchte sie fieberhaft nach dem "entlaufendem" Tropfen. Kurz darauf fand sie ihn, in der Nähe der Zimmertür, wie er wurmartig vorwärts kroch. Der zielgerichteten Schlag mit einem Kerzenleuchter, erlegte den Tropfen. Sie wischte danach eilig sämtliche Spuren hinfort. Danach stellte sie die Forschung an Blutstropfen vorerst ein.[/spoiler] [u][b]Forschungsreihe: Blut und Lebensfunke Teil 2[/b] [/u] [quote]Aufgestellte Thesen und Fragestellungen der Forschungsreihe: *Der Lebensfunke ist magisch und beseelt jeden lebenden Gegenstand. Blut ist der Träger des tierischen und humanoiden Lebensfunken und läßt sich mittels Zaubern beweisen. *Es gibt Unterschiede zwischen tierischem und humanoiden Blut. *Gibt es Unterschiede zwischen dem Blut/Lebensfunken von Magier und Hexenmeistern? *Gibt es eine Veränderung im Blut und möglicherweise, der durch bspw. Novizin Wu beschriebene Energie, wenn der Spender der Blutprobe, während der Entnahme Zauber wirkt. [/quote] [b]Material und Methoden der 2. Testreihe[/b] [spoiler] Material: a) Blut eines Hasen, männlich b) Blut eines Bären, weiblich c) Blut eines Menschen, männlich, Magier d) Blut einer Halbelfe mit hohem Elfenblutanteil, weiblich, Intuitiv-Wirkerin e) Blut wie unter Punkt "d" beschrieben, allerdings während des Wirken von Magie abgenommen Methoden: Teilung der einzelnen Proben um Verunreinigungen durch Mehrfachuntersuchung des selben Materials zu vermeiden. 1) äugische Untersuchung der Probe auf Farbe und Konsistenz, sowie offensichtlichen Auffälligkeiten. 2) Untersuchung der Probe auf die selben Kriterien wie in Punkt 1 beschrieben, diesmal mit Hilfe einer stark vergrößernden Linse. 3) Untersuchung der Probe auf die selben Kriterien wie in Punkt 1 beschrieben, diesmal mit zu Hilfenahme verschiedenster Lichtquellen: a) starkes Licht (durch den gleichnamigen Zauber) b) Sonnenlicht c) Mondlicht 4) Untersuchung der Probe und Beobachtung durch Zauber, sowie bei Zaubereinwirkung, beziehungsweise dem Aussetzen verschiedener Elemente: a) "Magie entdecken" b) "Identifizieren" c) "Kältestrahl" d) "Säurespritzer" e) "Brennende Hände" f) "Schockgriff" g) "Magisches Geschoss" [/spoiler] [b]Ergebnisse der 2. Testreihe[/b] [spoiler]In allen fünf Blutproben konnte eindeutig, mit zu Hilfenahme von Magie ("Magie entdecken" & "Identifizieren") der Lebensfunke nachgewiesen werden. Allerdings fielen in den Proben "a-d" geringfügige Veränderungen auf. So wirkte es als weise jeder Lebensfunke eine kaum wahrnehmbare Farbveränderung auf. Dies muss mit weiteren Test weiter gesichert werden. Die Anwendung von elementarer Magie führte im Falle aller Proben zur vollständigen Vernichtung der selbigen. Diese Untersuchungsmethode eignet sich vermutlich eher dafür um gewisse Resistenzen zu beweisen. [/spoiler] [u][b]Forschungsreihe: Blut und Lebensfunke Teil 3[/b][/u] [quote]Thesen und Fragestellungen: *Worin liegt der Unterschied der andersfarbigen Lebensfunken der einzelnen Proben? Liegt der Unterschied im Geschlecht, Rasse oder Art und Weise des Magiewirkens?[/quote] [b]Material und Methoden der 3. Testreihe[/b] [spoiler]Material 1: Humanoides Blut (HB) HB.1: Elf, weiblich, nicht magisch HB.2: Mensch, weiblich, nicht magisch HB.3: Mensch, männlich, magisch (feenblütig) HB.4: Feuergenasi, männlich HB.5: Mensch, weiblich, magisch (infernale Erben? kein Tiefling) HB.6: Luftgenasi, weiblich, magisch HB.7: Mensch, männlich, nicht magisch HB.8: Mensch, männlich, nicht magisch HB.9: Mensch, weiblich, nicht magisch HB.10: Mensch, weiblich, nicht magisch HB.11: Halbelf, männlich, nicht magisch HB.12: Halbelf, männlich, nicht magisch HB.13: Halbelf, weiblich, nicht magisch HB.14: Halbelf, weiblich, nicht magisch Material 2: Tierisches Blut (TB; H=Hase, W=Wolf, R=Reh, WO=Worg, D=Dachs, B=Bär) TB.H.1: Hase, männlich, Andorien TB.H.2: Hase, männlich, Andorien TB.H.3: Hase, weiblich, Andorien TB.H.4: Hase, weiblich, Andorien TB.H.5: Hase, männlich, Lestran TB.H.6: Hase, männlich, Lestran TB.H.7: Hase, weiblich, Lestran TB.H.8: Hase, weiblich, Lestran TB.H.9: Hase, männlich, Bauernfurt TB.H.10: Hase, männlich, Bauernfurt TB.H.11: Hase, weiblich, Bauernfurt TB.H.12: Hase, weiblich, Bauernfurt TB.H.13: Hase, männlich, Dornenwald TB.H.14: Hase, männlich, Dornenwald TB.H.15: Hase, weiblich, Dornenwald TB.H.16: Hase, weiblich, Dornenwald TB.W.1 Wolf, männlich, Handelsweg zwischen Mirhaven & Elboria TB.W.2 Wolf, weiblich, Handelsweg zwischen Mirhaven & Elboria TB.W.3 Wolf, männlich, Dornenwald TB.W.4. Wolf, weiblich, Dornenwald TB.W.5 Wolf, männlich, Bauernfurt TB.W.6 Wolf, weiblich, Bauernfurt TB.R.1 Reh, männlich, Bauernfurt nähe Elboria TB.R.2 Reh, weiblich, Bauernfurt nähe Elboria TB.R.3 Reh, männlich, Bauernfurt nähe Hohenbrunn TB.R. 4 Reh, weiblich, Bauernfurt nähe Hohenbrunn TB.WO.1 Worg, männlich, Silberwald nahe Handelsweg TB.WO.2 Worg, weiblich, Silberwald nahe Handelsweg TB.WO.3 Worg, männlich, Silberwald nahe Lestran TB.WO.4 Worg, weiblich, Silberwald nahe Lestran TB.WO.5 Worg, männlich, Silberwald nahe Adlerküste TB.WO.6 Worg, weiblich, Silberwald nahe Adlerküste TB.D.1 Dachs, männlich, Höhle-Handelsweg bei Elboria TB.D.2 Dachs, weiblich, Höhle-Handelsweg bei Elboria TB.D.3 Dachs, männlich, Handelsweg zwischen Mirhaven und Elboria TB.D.4 Dachs, weiblich, Handelsweg zwischen Mirhaven und Elboria TB.B.1 Bär, männlich, Adlerküste TB.B.2 Bär, weiblich, Adlerküste TB.B.3 Bär, männlich, am Fuß der Berge Richtung Burg Winterrache TB.B.4 Bär, weiblich, am Fuß der Berge Richtung Burg Winterrache TB.B.5 Bär, männlich, Höhle nähe Anleger Telodur TB.B.6 Bär, weiblich, Höhle nähe Anleger Telodur Methoden: Teilung der einzelnen Proben um Verunreinigungen durch Mehrfachuntersuchung des selben Materials zu vermeiden. 1) äugische Untersuchung der Probe auf Farbe und Konsistenz, sowie offensichtlichen Auffälligkeiten. 2) Untersuchung der Probe auf die selben Kriterien wie in Punkt 1 beschrieben, diesmal mit Hilfe einer stark vergrößernden Linse. 3) Untersuchung der Probe auf die selben Kriterien wie in Punkt 1 beschrieben, diesmal mit zu Hilfenahme verschiedenster Lichtquellen: a) starkes Licht (durch den gleichnamigen Zauber) b) Sonnenlicht c) Mondlicht 4) Untersuchung aller Proben und Beobachtung durch Zauber, mit Hilfe von folgenden Spürchen: a) "Magie entdecken" b) "Identifizieren" 4.1) Untersuchung einzelner Probe und Beobachtung durch Zauber, sowie bei Zaubereinwirkung, beziehungsweise dem Aussetzen verschiedener Elemente: a) "Kältestrahl" b) "Säurespritzer" c) "Brennende Hände" d) "Schockgriff" e) "Magisches Geschoss" 5) Untersuchung der Proben auf Reaktionen mit unterschiedlichen Metallen: a) kaltgeschmiedetes Eisen b) Alchemistenssilber 6) Untersuchung der Proben mittels der "Tiagreyschen Methode" [/spoiler] [b]Beschreibung der "Tiagreyschen Methode" zur Bestimmung der Lebensfunken-Farbe[/b] [spoiler]Tiagreysche Methode Um die spezifische Farbe des Lebensfunken besser sichtbar zu machen, muß die Blutprobe (Menge = 1 konvokaische Phiole klein) eine halbe Kerzenstunde in der gnomischen Windschleuder gewirbelt werden, bis sich die Flüssigkeit vom Blutkuchen trennt. Danach gilt es das gelbliche Wasser vorsichtig abzugießen und den Blutklumpen mittels Pinzette, der Phiole zu entnehmen. Auf einem vorher mit Feuer gereinigtem Schneidebrett muß von eben diesem Blutkuchen, eine zwei Pergament dicke Scheibe abgetrennt werden. Dabei bewährte sich ein speziell dafür entwickeltes Messer, welches die Schärfe eines Skapells aufweist, dessen Klinge jedoch einen Handbreit lang ist. Die Blutscheibe gilt es zwischen zwei Glasplatten einzuklemmen, welche in einer Halterung senkrecht aufgestellt werden, um sie dann vor eine Kerzenflamme zu positionieren (der Abstand zwischen Probe und Kerze sollte dabei drei Fingerbreit nicht unterschreiten, jedoch auch nicht 5 Fingerbreit überschreiten). Wirkt man dann einen kombinierten Zauber aus "Magie entdecken" und "Identifizieren" auf die Probe offenbart sich die Farbe des Lebensfunken klar vor einem. [/spoiler] [b]Ergebnisse der 3. Testreihe[/b] [spoiler]Material 1: Humanoides Blut (HB) HB.1: Strahlend weiß HB.2: Leuchtend schwarz HB.3: Leuchtend schwarz, durchsetzt mit silbernen Funken HB.4: Leuchtend rot, Farbe variiert in ihrer Intensität, ähnlich wie Lava HB.5: Leuchtend schwarz, immer wieder erkennbare auf glimmende tiefschwarze Flecken, erinnern an flüssiges Pech HB.6: Hellblau, Funke erscheint eher als Wirbel HB.7: Leuchtend schwarz HB.8: Leuchtend schwarz HB.9: Leuchtend schwarz HB.10: Leuchtend schwarz HB.11: Strahlend grau HB.12: Strahlend grau HB.13: Strahlend grau HB.14: Strahlend grau Material 2: Tierisches Blut (TB; H=Hase, W=Wolf, R=Reh, WO=Worg, D=Dachs, B=Bär) TB.H.1: gelbgrün TB.H.2: gelbgrün TB.H.3: gelbgrün TB.H.4: gelbgrün TB.H.5: gelbgrün TB.H.6: gelbgrün TB.H.7: gelbgrün TB.H.8: gelbgrün TB.H.9: gelbgrün TB.H.10: gelbgrün TB.H.11: gelbgrün TB.H.12: gelbgrün TB.H.13: gelbgrün TB.H.14: gelbgrün TB.H.15: gelbgrün TB.H.16: gelbgrün TB.W.1: schilfgrün TB.W.2 : schilfgrün TB.W.3 : schilfgrün TB.W.4. : schilfgrün TB.W.5 : schilfgrün TB.W.6 : schilfgrün TB.R.1 : laubgrün TB.R.2 : laubgrün TB.R.3 : laubgrün TB.R. 4 : laubgrün TB.WO.1 :schwarzgrün TB.WO.2 :schwarzgrün TB.WO.3 :schwarzgrün TB.WO.4 :schwarzgrün TB.WO.5 :schwarzgrün TB.WO.6 :schwarzgrün TB.D.1 : grasgrün TB.D.2 : grasgrün TB.D.3 : grasgrün TB.D.4 : grasgrün TB.B.1 : braungrün TB.B.2 : braungrün TB.B.3 : braungrün TB.B.4 : braungrün TB.B.5 : braungrün TB.B.6 : braungrün Anhand der bisherigen Testungen lässt sich festhalten, das der menschliche Lebensfunke von schwarzer Farbe ist, was jedoch keineswegs einen Hinweis, auf die politische oder moralische Gesinnung des Spender gibt. Im Gegensatz dazu scheinen Proben elfischer Spender weiß zu leuchten. Im Falle von Halbelfen, deren Lebensfunke grau schimmert, kann der ungefähre Anteil des jeweiligen Blutes (ob menschlich oder elfisch) bestimmt werden. So zeigt sich bei Halbelfen die einer Verbindung zwischen einem Menschen und einer Elfe entstammen ein mittelgrauer Lebensfunke, bei Halbelfen die aus der Verbindung eines Halbelfen und eines Menschen entstanden sind dunkelgrau. Kinder aus der Verbindung eines Halbelfen und einer Elfe zeigen einen hellgrauen Lebensfunken. Selbst Einflüsse von anderen Völkern wie beispielsweise Feenartige und/ oder Infernalische/Diabolische Vorfahren hinterlassen ihre Spuren in der Farbe des Lebensfunken, selbst dann wenn keine, bis kaum sichtbare körperliche Merkmale beim Spender zu sehen sind. Einen Vergleich zwischen solch einer Probe und der eines Tieflings konnte ich bisher nicht stellen, da ich noch nicht im Besitz solch einer Probe bin. Auch die Ergebnisse der zwei untersuchten Genasis mögen nur vorläufig sein, da es mir an Vergleichsproben fehlte. Alle Proben tierischer Spender wiesen einen grünen Lebensfunken auf, dieser unterschied sich, je nach Tierart in seinem Farbton. Dabei zeigten sich keinerlei feststellbaren Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen, in denen die Spendertiere lebten. Bei keinem der Spender, weder bei den Humanoiden noch bei den Tierischen, ließ sich mit den angewandten Methoden eine Aussage zum Geschlecht treffen. [/spoiler] |
08.04.2016 17:17:39 | Aw: [Tiavins Forschungen]: Blut und Pflanzen (#106727) |
Meria | [u][b]Forschungsreihe: Blut und Lebensfunke-Begleitende Forschung Teil 1[b][/u] [quote]Fragestellung: Lässt sich der Lebensfunke auch noch in anderem organischen Material, außer Blut nachweisen?[/quote] [b]Material und Methoden der begleitenden Forschung Teil 1[/b] [spoiler]Material: 1) Humanoider Schweiß (HS) HS.1: männlich, Mensch HS.2: männlich, Mensch HS.3: weiblich, Mensch HS.4: weiblich, Mensch HS.5: männlich, Halbelf HS.6: männlich, Halbelf HS.7: weiblich, Halbelf HS.8: weiblich, Halbelf HS.9: männlich, Elf HS.10: weiblich, Elf 2) Haare (H) H.1: männlich, Mensch H.2: männlich, Mensch H.3: weiblich, Mensch H.4: weiblich, Mensch H.5: männlich, Halbelf H.6: männlich, Halbelf H.7: weiblich, Halbelf H.8: weiblich, Halbelf 3) Fingernägel und Horn (FH) FH.1: männlich, Mensch FH.2: männlich, Mensch FH.3: weiblich, Mensch FH.4: weiblich, Mensch FH.5: männlich, Halbelf FH.6: männlich, Halbelf FH.7: weiblich, Halbelf FH.8: weiblich, Halbelf FH.9: weiblich, Pferd, gescheckt FH.10: weiblich, Pferd, braun 4) Knochen (K) K.1: männlich, Hase, Eintritt des Todes vor weniger als einem Zehntag K.2: weiblich, Hase, Eintritt des Todes vor weniger als einem Zehntag K.3: Geschlecht unbekannt, Hase, Eintritt des Todes vor mehr als einem Zehntag K.4: männlich, Reh, Eintritt des Todes vor weniger als einem Zehntag K.5: weiblich, Reh, Eintritt des Todes vor weniger als einem Zehntag 5) Zähne (Z) Z.1: Geschlecht unbekannt, Wolf Z.2: Geschlecht unbekannt, Wolf Z.3: Geschlecht unbekannt, Dachs Z.4: männlich, Hase Z.5: weiblich, Hase Z.6: Geschlecht unbekannt, Hase [b]Methoden:[/b] [u]1) Materialgewinnung:[/u] HS: Spendern wurden Leinenläppchen, als Trägermaterial, unter beide Achseln gelegt. Spender mussten dann eine Kerzenstunde lang über den Hof und durch den Garten der Akademie laufen, es waren keine Pausen erlaubt. Nach verstreichen der angegebenen Zeit wurden die Leinenläppchen mittels Pinzette von ihrem Einsatzort entfernt und luftdicht in einem beschrifteten Glasbehälter, bis zur Untersuchung aufbewahrt. H: Jedem Spender wurden eine Haarsträhne aus dem Nackenbereich abgeschnitten. Auf Grund der unterschiedlichen Grundlänge der Haare, weisen auch die Proben unterschiedliche Längen auf. Jede Probe ist jedoch länger als zwei Fingerbreit. FH: Allen Humanoiden Spendern wurde im Vorfeld die Finger der betreffenden Hand gründlich gewaschen, sowie mögliche Verunreinigungen unter den Nägeln entfernt, bevor diese geschnitten wurden. Das Hornmaterial fiel bei der routinemäßigen Hufpflege ab, wurde ebenfalls gesäubert, bevor es untersucht wurde. K: Gewinnung des Knochens durch vorsichtiges herauslösen aus dem umliegenden Fleisch, sowie dem Abtrennen von Sehnen und Bändern. Bei allen Proben handelt es sich um Oberschenkelknochen, auf Grund der unterschiedlichen Spendertiere ist die Größe, je nach Art unterschiedlich. Z: Alle Zähne wurden mittels Zange aus dem Kiefer des Spenders gezogen. [u]2) Untersuchungsverfahren:[/u] HS: Teilung der einzelnen Proben um Verunreinigungen durch Mehrfachuntersuchung des selben Materials zu vermeiden. Wovon zwei Probenträger, jeder Probe, in klarem Quellwasser (Menge: 1 konvokaische Phiole mittel) ausgewaschen wurden. Eine dieser zwei Probe wurde so belassen, die zweite langsam erhitzt, bis die Flüssigkeit auf die Hälfte reduziert war. 1) äugische Untersuchung der Probe auf Farbe und Geruch, sowie offensichtlichen Auffälligkeiten. 2) Untersuchung der Probe auf die selben Kriterien wie in Punkt 1 beschrieben, diesmal mit Hilfe einer stark vergrößernden Linse. 3) Untersuchung aller Proben und Beobachtung durch Zauber, mit Hilfe von folgenden Sprüchen: a) "Magie entdecken" b) "Identifizieren" H: Teilung der einzelnen Proben um Verunreinigungen durch Mehrfachuntersuchung des selben Materials zu vermeiden. Jeweils eine Probe wurde im Mörser zu feinem Staub zermahlen, eine Vergleichsprobe ausgekocht. 1) äugische Untersuchung der Probe auf Farbe und Geruch, sowie offensichtlichen Auffälligkeiten. 2) Untersuchung der Probe auf die selben Kriterien wie in Punkt 1 beschrieben, diesmal mit Hilfe einer stark vergrößernden Linse. 3) Untersuchung aller Proben und Beobachtung durch Zauber, mit Hilfe von folgenden Sprüchen: a) "Magie entdecken" b) "Identifizieren" FH: Teilung der einzelnen Proben um Verunreinigungen durch Mehrfachuntersuchung des selben Materials zu vermeiden. Jeweils eine Probe wurde im Mörser zu feinem Staub zermahlen, eine Vergleichsprobe ausgekocht. 1) äugische Untersuchung der Probe auf Farbe und Geruch, sowie offensichtlichen Auffälligkeiten. 2) Untersuchung der Probe auf die selben Kriterien wie in Punkt 1 beschrieben, diesmal mit Hilfe einer stark vergrößernden Linse. 3) Untersuchung aller Proben und Beobachtung durch Zauber, mit Hilfe von folgenden Sprüchen: a) "Magie entdecken" b) "Identifizieren" K: Teilung der einzelnen Proben um Verunreinigungen durch Mehrfachuntersuchung des selben Materials zu vermeiden. Je eine Probe wurde mit Hilfe einer Knochensäge in etwa 4 Pergamentdicke Scheiben geschnitten, aus je einer Probe das Knochenmark herausgelöst, zerkleinert und zur weiteren Untersuchung auf einen Glasträger aufgestrichen. 1) äugische Untersuchung der Probe auf Farbe und Geruch, sowie offensichtlichen Auffälligkeiten. 2) Untersuchung der Probe auf die selben Kriterien wie in Punkt 1 beschrieben, diesmal mit Hilfe einer stark vergrößernden Linse. 3) Untersuchung aller Proben und Beobachtung durch Zauber, mit Hilfe von folgenden Sprüchen: a) "Magie entdecken" b) "Identifizieren" Z: Teilung der einzelnen Proben um Verunreinigungen durch Mehrfachuntersuchung des selben Materials zu vermeiden. Je eine Probe wurde mit Hilfe einer Knochensäge in etwa 4 Pergamentdicke Scheiben geschnitten, aus je einer Probe das Innere des Zahnes herausgelöst, zerkleinert und zur weiteren Untersuchung auf einen Glasträger aufgestrichen. 1) äugische Untersuchung der Probe auf Farbe und Geruch, sowie offensichtlichen Auffälligkeiten. 2) Untersuchung der Probe auf die selben Kriterien wie in Punkt 1 beschrieben, diesmal mit Hilfe einer stark vergrößernden Linse. 3) Untersuchung aller Proben und Beobachtung durch Zauber, mit Hilfe von folgenden Sprüchen: a) "Magie entdecken" b) "Identifizieren" [/spoiler] [b]Ergebnisse der der begleitenden Forschung Teil 1[/b] [spoiler]HS: Dem zu tiefen Einatmen an männlichen, menschlichern Schweißproben ist allgemein abzuraten, vor allem, wenn das Trägermaterial länger als eine Kerzenstunde in einem warmen Raum lagert. Ferner lässt sich festhalten, das der Geruch bei Menschen im allgemeinen, egal welchen Geschlechts stärker ausgeprägt ist, als bei den halbelfischen und elfischen Spendern. In keiner der Proben konnte ein Nachweis auf den Lebensfunken erbracht werden. H: In der keiner Proben konnte ein Nachweis auf den Lebensfunken erbracht werden. FH: In der keiner Proben konnte ein Nachweis auf den Lebensfunken erbracht werden. K: Knochen sind neben Blut ein hervorragendes Material um den Lebensfunken zu bestimmen, vor allem die Probe des Knochenmarkes zeigte klare Ergebnisse und es ließ sich ohne weitere Weiterverarbeitung des Materials die Farbe des Lebensfunken erkennen. Die Farben stimmten mit den Vergleichsblutproben überein. Z: Neben Blut und Knochen, lässt sich der Lebensfunke, sowie seine spezifische Rassenfarbe verlässlich auch im Zahnmark ablesen. [/spoiler] [b]Forschungsreihe: Blut und Lebensfunke-Begleitende Forschung Teil 2[/b] [quote]Fragestellung: *Wird der Lebensfunke mit der Zeit schwächer, oder lässt er sich noch in sehr alten Proben nachweisen?[/quote] Material und Methoden der begleitende Forschung Teil 2 [spoiler]Material: Knochen (K) K.6: männlich, Hase, Eintritt des Todes vor mehr als einem Sommer und weniger als zwei Sommern K.7: weiblich, Hase, Eintritt des Todes vor mehr als einem Sommer und weniger als zwei Sommern K.8: Geschlecht unbekannt, Hase, Eintritt des Todes vor mehr als zwei Sommern und weniger als drei Sommern K.9: männlich, Reh, Eintritt des Todes vor mehr als zwei Sommern und weniger als drei Sommern K.10: weiblich, Reh, Eintritt des Todes vor mehr als fünf Sommern und weniger als sieben Sommern K.11: Geschlecht unbekannt, Reh, Eintritt des Todes vor mehr als fünf Sommern und weniger als sieben Sommern K.12: Geschlecht unbekannt, Bär, Eintritt des Todes vor mehr als zehn Sommern und weniger als zwölf Sommern K.13: Geschlecht unbekannt, Hase, Eintritt des Todes vor mehr als zehn Sommern und weniger als zwölf Sommern K.14: Geschlecht unbekannt, Hase, Eintritt des Todes vor mehr als 15 Sommern und weniger als 17 Sommern K.15: Geschlecht unbekannt, Dachs, Eintritt des Todes vor mehr als 15 Sommern und weniger als 17 Sommern K.16: Geschlecht unbekannt, Dachs, Eintritt des Todes vor mehr als 20 Sommern und weniger als 25 Sommern K.17: Geschlecht unbekannt, Reh, Eintritt des Todes vor mehr als 20 Sommern und weniger als 25 Sommern Bei allen Proben handelt es sich um Oberschenkelknochen, auf Grund der unterschiedlichen Spendertiere ist die Größe, je nach Art unterschiedlich. Außerdem gab es, auf Grund des unterschiedlichen Alters der Proben Unterschiede in der Knochenbeschaffenheit. Methode: Teilung der einzelnen Proben um Verunreinigungen durch Mehrfachuntersuchung des selben Materials zu vermeiden. Je eine Probe wurde mit Hilfe einer Knochensäge in etwa 4 Pergamentdicke Scheiben geschnitten, aus je einer Probe das Knochenmark herausgelöst, zerkleinert und zur weiteren Untersuchung auf einen Glasträger aufgestrichen. 1) äugische Untersuchung der Probe auf Farbe und Geruch, sowie offensichtlichen Auffälligkeiten. 2) Untersuchung der Probe auf die selben Kriterien wie in Punkt 1 beschrieben, diesmal mit Hilfe einer stark vergrößernden Linse. 3) Untersuchung aller Proben und Beobachtung durch Zauber, mit Hilfe von folgenden Sprüchen: a) "Magie entdecken" b) "Identifizieren" 4) Untersuchung der Proben mittels der "Tiagreyschen Methode" [/spoiler] [b]Ergebnisse der der begleitenden Forschung Teil 2[/b] [spoiler]Wie bei den frischen Knoche konnte der Lebensfunke bei allen untersuchten Proben nachgewiesen werden. Jede untersuchte Probe wies die Farbe auf die auch bei den frischen Proben nachgewiesen werden konnte, allerdings zeigt sich zunehmend zum Alter der Probe ein Abnehmen des Lebensfunken. Dennoch war es auch bei den Proben die bereits zwischen 20 und 25 Sommern alt waren möglich, den Lebensfunken deutlich zu erkennen. Ältere Proben von Tieren waren nicht ausfindig zu machen [/spoiler] [b]Forschungsreihe: Blut und Lebensfunke-Begleitende Forschung Teil 3[/b] [quote]Fragestellung: *Welche Farbe hat der Lebensfunke von Hins und Gnomen?[/quote] [b]Material und Methoden der begleitende Forschung Teil 3[/b] [spoiler]Material 3: Humanoides Blut (HB) HB.15: Gnom, weiblich, nicht magisch begabt HB.16: Gnom, weiblich, magisch begabt HB.17: Gnom, männlich, nicht magisch begabt HB.18: Gnom, männlich, magisch begabt HB.19: Halbling, Leichtfuß, weiblich, nicht magisch begabt HB.20: Halbling, Leichtfuß, weiblich, magisch begabt HB.21: Halbling, Leichtfuß, männlich, nicht magisch begabt HB 22: Halbling, Leichtfuß, männlich, magisch begabt HB.23: Halbling Beherzter, weiblich, nicht magisch begabt HB.24: Halbling Beherzter, männlich, magisch begabt Methoden: Teilung der einzelnen Proben um Verunreinigungen durch Mehrfachuntersuchung des selben Materials zu vermeiden. 1) äugische Untersuchung der Probe auf Farbe und Konsistenz, sowie offensichtlichen Auffälligkeiten. 2) Untersuchung der Probe auf die selben Kriterien wie in Punkt 1 beschrieben, diesmal mit Hilfe einer stark vergrößernden Linse. 3) Untersuchung der Probe auf die selben Kriterien wie in Punkt 1 beschrieben, diesmal mit zu Hilfenahme verschiedenster Lichtquellen: a) starkes Licht (durch den gleichnamigen Zauber) b) Sonnenlicht c) Mondlicht 4) Untersuchung aller Proben und Beobachtung durch Zauber, mit Hilfe von folgenden Sprüchen: a) "Magie entdecken" b) "Identifizieren" 4.1) Untersuchung einzelner Probe und Beobachtung durch Zauber, sowie bei Zaubereinwirkung, beziehungsweise dem Aussetzen verschiedener Elemente: a) "Kältestrahl" b) "Säurespritzer" c) "Brennende Hände" d) "Schockgriff" e) "Magisches Geschoss" 5) Untersuchung der Proben auf Reaktionen mit unterschiedlichen Metallen: a) kaltgeschmiedetes Eisen b) Alchemistenssilber 6) Untersuchung der Proben mittels der "Tiagreyschen Methode" [/spoiler] [b]Ergebnisse der der begleitenden Forschung Teil 3[/b] [spoiler]Mit Hilfe der durchgeführten Testreihe konnte festgestellt werden, das der gnomische Lebensfunke eine sattblaue Farbe aufweist und am ehesten mit einem Ultramarinblau zu beschreiben ist. Bei den Proben der halblingischen Proben, zeigte sich der Lebensfunke in einem deutlichen Gelb, wobei leichte Unterschiede zwischen Leichtfüßigen und Beherzten ausgemacht werden konnten. Erinnert der Lebenfunke ersterer eher an ein Schwefelgelb, das Beherzter eher an ein Narzissengelb. Es konnten keine Unterschiede zwischen Proben männlicher und weiblicher Spender, der jeweiligen Rasse, gefunden werden, ebenso konnte mir den angewandten Untersuchungsmethoden keine Differenz zwischen magisch begabten und nicht magisch begabten Spendern entdeckt werden. [/spoiler] [b]Forschungsreihe: Blut und Lebensfunke-Begleitende Thesenklärung Teil 1[/b] [quote]Thesen und Fragestellung: * Was genau wird bei einer Wiederbelebung benötigt? Zugang zur Seele oder ein noch vorhandener Lebensfunke? * Sind Lebensfunke und Seele nur zwei Begriffe für das Selbe?[/quote] [spoiler]Methoden: Gespräche mit Priestern und Druiden unterschiedlicher Glaubensrichtungen zu o.g Fragestellung, sowie Analyse göttlicher Zauber die sich mit der Wiederbelebung von Verstorbenen befaßt. Zu den untersuchten Zaubern gehören: Diskutierte Zauber: Auferstehung Tote erwecken Wahre Auferstehung Wiedergeburt Auferstehung: Benötigt Überreste (Zustand nebensächlich), der Verstrobene kann bis zu 10 Sommer tot sein (länger je ehrfahrener der Priester ist) Tote erwecken: Verstorbener wird benötigt, dieser darf nicht länger als einen Tag tot sein (länger bei erfahrenen Priestern) Wahre Auferstehung: benötigt keine Überreste, der Verstrobene kann bis zu 10 Sommer tot sein (länger je ehrfahrener der Priester ist) Wiedergeburt: Benötigt Überreste (Zustand nebensächlich), darf nicht länger als eine Woche verstorben sein, die Seele muß den Wunsch haben zurück zukehren, sowie frei sein Die Thesen lassen sich nicht mit Gewissheit beantworten, dennoch bin ich zu einem, für mich befriedigenden Ergebnis gekommen. Nach Analyse der bekannten und in Frage kommenden Zauber benötigen drei von vier Zaubern/Anrufungen/Wundern Teile oder den gesamten Körper des Verstorbenen, einzig die wahre Auferstehung benötigt dies nicht. Dieses Wunder vermögen nur die mächtigsten und erfahrensten Gottesdiener wirken, doch zeigt es deutlich das für die Erweckung kein Lebensfunke benötigt wird, sondern die Seele an sich. Im Gespräch äußerten 90% der Priester eben selbe Vermutung. Da nur ein Zauber druidischer Macht entspringt enthielten sich die zwei Druiden, mit denen ich ins Gespräch kam. Einzig ein Priester gab an, das er es für möglich hielte das der Lebensfunke und die Seele selber Natur seien, bzw der Lebensfunke ein Schatten der Seele sei, der als sichtbarer zumachendes Phänomen in den Körperflüssigkeiten, sowie Knochen der Spenderperson nachzuweisen ist. [/spoiler] |
11.04.2016 19:49:26 | Aw: [Tiavins Forschungen]: Blut und Pflanzen (#106853) |
Meria | [quote]Forschungsreihe: Wachstum von Pflanzen unter Beimischungen von Blut ins Gießwasser[/quote] [quote][b]Verfasser: Tiavin Grey[/b] [b]Kenntnis: Tiavin Grey, Meister Friedbert (NPC), Roan Tok, Ordensfürhung und nach Absprache[/b] [b]Zugriff: Tiavin Grey, Ordensführung und nach Absprache[/b][/quote] [u][b]Blutmagie: Pflanzen Testreihe[/b][/u] 1)[spoiler] Eintrag im Forschungstagebuch Wie zu erwarten sprossen die Keimlinge in den Töpfen, die mit einer Blut/Wassermischung gegossen werden schneller (2 Tage), als die Kontrollpflanze, die nur mit normalem Wasser gegossen wurde. Unterschiede zwischen den 3 Pflanzen die mit unterschiedlichen Blutmischungen gegossen werden, konnten bisher nicht beobachtet werden.[/spoiler] 2)[spoiler]Eintrag II Erste Unterschiede zwischen den einzelnen Pflanzen sind erkennbar. Sämtliche Pflanzen die nur mit Wasser gegossen wurden sind im Schnitt halb so groß wie die Pflanzen, die mit einem Blut/Wassergemisch versorgt wurden. Teufelszunge: die Pflanze die mit Lilifers Blut gewässert wurde, ist einen Fingerbreit größer, als die 3 Vergleichspflanzen Goldrute: die Pflanze die mit Lilifers Blut gewässert wurde, ist einen halben Fingerbreit größer, als die 3 Vergleichspflanzen Arkasu: bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar Haselnusss : bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar einfaches Moos: bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar Butterblumen: bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar Schneeglöckchen: die Pflanze die mit Hasenblut gewässert wurde, ist einen halben Fingerbreit größer, als die 3 Vergleichspflanzen Olive: bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar Erdbeere: die Pflanze die mit meinem Blut gewässert wurde, ist einen Fingerbreit größer, als die 3 Vergleichspflanzen Lathan: bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar[/spoiler] 3) [spoiler]Eintrag III Die Unterschiede zwischen den einzelnen Pflanzen werden immer deutlicher. Sämtliche Pflanzen die nur mit Wasser gegossen wurden sind deutlich kleiner und zierlicher, als die Pflanzen, die mit einem Blut/Wassergemisch gegossen wurden. Teufelszunge: die Pflanze die mit Lilifers Blut gewässert wurde, ist einen Handbreit größer, als die 2 Vergleichspflanzen welche ebenfalls mit Blut gegossen werden. Im Vergleich zur, mit Wasser gegossen Pflanze ist sie 3 Handbreit höher. Goldrute: die Pflanze die mit Lilifers Blut gewässert wurde, ist einen halben Handbreit größer, als die 2 Vergleichspflanzen welche ebenfalls mit Blut gegossen werden. Im Vergleich zur, mit Wasser gegossen Pflanze ist sie 1 Handbreit höher. Arkasu: bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar Haselnusss : die Pflanze die mit dem Gemisch Lilifers gegossen wurde zeigt Fäulnisanzeichen am Wurzelballen. Zufall? einfaches Moos: bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar Butterblumen: kein Unterschied zwischen dem Hasen Blut Gemisch und dem aus meinem Blut, die Pflanze die mit Lilifers Blut gegossen wurde, ist etwas kleiner (ca 3 Fingerbreit) Schneeglöckchen: die Pflanze die mit Hasenblut gewässert wurde, ist einen Fingerbreit größer, als die 2 Blut- Vergleichspflanzen Olive: bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar Erdbeere: die Pflanze die mit meinem Blut gewässert wurde, ist einen Handbreit größer, als die 2 Blut- Vergleichspflanzen Lathan: bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar[/spoiler] 4) [spoiler]Eintrag IV Alle Pflanzen haben den Umzug von Burg Winterrache gut überstanden, mit der Ausnahme von einer. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Pflanzen lassen sich nicht mehr verleugnen. Alle Pflanzen die nur mit Wasser gegossen wurden, sind nicht nur deutlich kleiner und zierlicher, sondern auch in ihrem Wachstumsstadium hinter den Pflanzen zurück, die mit einem Blut/Wassergemisch gegossen wurden. Teufelszunge: die Pflanze die mit Lilifers Blut gewässert wurde, ist vollständig entwickelt und misst bereits eine Größe von 1,32 m Sie beginnt bereits unangenehm zu riechen. Die zwei Vergleichspflanzen, welche ebenfalls mit Blut gegossen werden, beginnen bereits ein Laubblatt zu entwickeln, im Gegensatz zu der Pflanze die nur mit Wasser gegossen wird. Goldrute: die Pflanze die mit Lilifers Blut gewässert wurde, ist weiterhin einen halben Handbreit größer, als die 2 Vergleichspflanzen welche ebenfalls mit Blut gegossen werden. Die mit Wasser gegossen Pflanze ist im Vergleich nur halb so groß wie die mit Lilifers Blut gegossene. Arkasu: bisher weiter keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar. Haselnusss : die Pflanze die mit dem Gemisch Lilifers gegossen wurde ist eingegangen, alle anderen Pflanzen wachsen weiter. einfaches Moos: bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar. Butterblumen: kein Unterschied zwischen dem Hasen Blut Gemisch und dem aus meinem Blut, die Pflanze die mit Lilifers Blut gegossen wurde, ist etwa 8 Fingerbreit kleiner. Schneeglöckchen: die Pflanze die mit Hasenblut gewässert wurde, ist fünf Fingerbreit größer, als die 2 Blut- Vergleichspflanzen und doppelt so groß wie die mit Wasser gegossene Pflanze. Olive: bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar Erdbeere: die Pflanze die mit meinem Blut gewässert wurde, hat bereits erste Früchte ausgebildet, von denen die ersten bereits reifen. Die 2 Blut- Vergleichspflanzen zeigen erste Blüten, die mit Wasser gegossene ist weiterhin sehr klein, keine Anzeichen von Blüten. Lathan: bisher keine Unterschiede zwischen den 3 Blutmischungen feststellbar[/spoiler] 5) [spoiler]Eintrag V Leider muss ich das Experiment an dieser Stelle abbrechen. Die Teufelszungen haben ein derartiges Duftaroma entwickelt, das es niemandem mehr zumutbar ist, das Botanikum zu betreten. Trotzdem kann ich abschließend zusammen fassen, das das Blut-Wassergeschmisch zu einem vermehrten Wachstum von Pflanzen führt. Ich werde diese Erkenntnisse mit weiteren Feldstudien auf Schlachtfeldern, versuchen zu untermauern. Nur in einem Fall kam es zum Absterben der Pflanzen, ich werde dem Problem weiter nachgehen.[/spoiler] |
15.04.2016 14:31:28 | Aw: [Tiavins Forschungen]: Fragestellungen und The (#106940) |
Meria | [b][u]Fragestellungen und Thesen für zukünftige/ begleitende Forschungen/Studien[/u][/b] [quote]* Welche Farbe hat der Lebensfunke von Zwergen und Halborks *Gibt es Farbunterschiede zwischen den Unterrassen der Tel'Quessir (Mondelf, Waldelf, Sonnenelf, Drow usw)?[/quote] |
24.04.2016 11:29:32 | Aw: [Tiavins Forschungen] (#107319) |
Meria | Platzhalter |
27.04.2016 15:26:42 | Aw: [Tiavins Forschungen] Blutproben (#107481) |
Meria | Deutlich vorsichtiger nahm sie die Forschungen des Blutes wieder auf. So hatte sie in letzter Zeit mehrfach Blutproben in Augenschein genommen, notierte nun ihre Ergebnisse und katalogisiert alle Proben die sich in ihrem Besitz befinden. [quote] [b][u]Proben von Orten unterschiedlicher Herkunft:[/u][/b] *[b]Probe aus dem Dornenwald:[/b] [u]Herkunft:[/u] Dornenwald, Boden neben einem Strauch, mit Erde verunreinigt, Untersuchung erfolgt nach Auswaschen und Verdampfung des zugeführten Wassers. [u]Ergebnis:[/u]Bei der magischen Untersuchung des Lebensfunken fand ich heraus das es sich um einen Imp handelt, es kann davon ausgegangen werden das dieser der Vertraute eines Magiewirkers ist oder war. [u]Untersuchungsstatus:[/u] abgeschlossen *[b]Probe aus dem Silberwald:[/b] [u]Herkunft:[/u]Großer Blutstropfen aus dem Silberwald, nahe des Waldrandes Richtung Lestrann, keine Verunreinigungen. [u]Ergebnis:[/u]Bei der magischen Untersuchung vor Ort, erhielt ich einen Einblick in die letzten Momente des Wesens (meist als der "Schattenbär" bezeichnet). Ich konnte seinem Todeskampf beiwohnen, sah jedoch seinen Angreifer nicht. [u]Untersuchungsstatus:[/u] [b][u]Proben von Menschen/Elfen/Anderer[/u][/b] *[b]Blutprobe Lilifers 1:[/b] [u]Herkunft:[/u]Aus dem alten bestand Maga Yukis, laut Erzählungen dieser überreichte Lilifer ihr diese einst aus freien Stücken. [u]Ergebnis:[/u]In der Vergangenheit untersuchte Maga Yuki diese, führte erste Pflanzen/Blut-Untersuchungen damit durch. Mit dem Ergebnis das Teufelszungen auf den Lebensfunken Lilifers reagierten, in ihren Aufzeichnungen schrieb Maga Yuki das sie davon ausgehe, das auf alten Gräbern der Vorfahren Lilifers vermehrt Teufelszungen wachsen müßten. [u]Untersuchungsstatus:[/u]Dient als Vergleichsprobe *[b]Blutprobe Lilifers 2:[/b] [u]Herkunft:[/u]Wurde aus dem Kleid gewonnen, das ich zum Zeitpunkt des Rituals zur Befreiung Tomriks trug. Es sind weiterhin große Mengen vorhanden, da ich Lilifers Kröper eine zeitlang im Arm hielt (nach der Verletzung die der Schwarze ihr beibrachte) [u]Ergebnis:[/u]Das Blut zeigt keinerlei Unterschied zu der Probe aus Maga Yukis altem Bestand. Ich habe es im Rahmen der Testreihe Pflanzenwachstum benutzt und kam zu identischen Ergebnissen. [u]Untersuchungsstatus:[/u]Vorerst abgeschlossen, diente als Vergleichsprobe. *[b]Blutprobe Moriels:[/b] [u]Herkunft:[/u]Wurde von Almeras de Tyrael überbracht, dieser sammelte sie nach einem Kampf mit Moriel. [u]Ergebnis:[/u]Das Blut zeigt bereits bei optische Betrachtung schwarze Schlieren. Bei der magischen Untersuchung des Lebensfunkens fühlt sich diese Probe verdreht an, falsch, verdorben. [u]Untersuchungsstatus:[/u]Weitere Untersuchungen mit unterschiedlichen Zaubern stehen noch aus. *[b]Blutprobe Roan Toks:[/b] [u]Herkunft:[/u]Eine Probe Roan Toks, die er mir freiwillig zu Untersuchungszwecken überließ [u]Untersuchungsstatus:[/u]noch ausstehend [b][u]Tiere und andere[/u][/b]noch ausstehend [b]Schnecken Probe[/b] [u]Herkunft:[/u] Aus dunkler Nacktschnecke gewonnen, bei Erhalt der Spenderschnecke [u]Ergebnis:[/u] Magisches Einfühlen in den Lebensfunken einer Schnecke, sehr diffuses Gefühl von Langsamkeit, nicht vergleichbar mit Proben anderer Tiere, vor allem Säugetiere. [u]Untersuchungsstatus:[/u]vorerst abgeschlossen[/quote] |
20.07.2016 18:03:19 | Aw: [Tiavins Forschungen] Githyanki (#110147) |
Meria | [quote]Verfasser: Tiavin Grey Kenntnis: Tiavin Grey, Ordensfürhung und nach Absprache Zugriff: Tiavin Grey, Ordensführung und nach Absprache[/quote] [b]1) Githyanki[/b] [spoiler] Die Githyanki sind ein uraltes, humanoides Volk, welches auf der Astralebene beheimatet ist. Im Durchschnitt sind sie etwas 6 Fuß groß und von hagerer Statur. Die meisten Angehörigen dieses Volkes sprechen neben ihrer ganz eigenen Geheimsprache, Drakonisch und die Handelssprache. Githyanki haben eine sehr spezielle Beziehung zu ihrer Ausrüstung, sie bevorzugen aufwendig verzierte, teils verschnörkelte Gegenstände. Ihr Stil ist so außergewöhnlich das man ihn sofort als den der Githyanki erkennen kann. Sollte man in den Besitz eines solchen Gegenstandes kommen, läuft man stets Gefahr das man ohne Vorwarnung angegriffen wird, sollte ein Githyanki dies bemerken. Githyanki sind in der Lage Psi-Kräfte einzusetzen. In grauer Vorzeit wurden die Vorfahren der Githyanki von Gedankenschindern versklavt. Ihre Gefangenschaft währte mehrere Jahrhunderte, in dieser Zeit wuchs der Zorn und tiefe Hass auf ihre Herren, der bis heute nicht abgeklungen ist. Doch half gerade diese Wut den Githyanki ihre heutigen Fähigkeiten zu entwickeln, bis sie schließlich in der Lage waren sich und alle andere Sklaven, der Gedankenschinder, zu befreien. Kurz nach dem Aufstand trennten sich die Githyanki und das Volk der Githzerei. Beide bekriegen sich seither und streben die Vernichtung des jeweils anderen an. [/spoiler] |