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26.05.2015 14:04:22
[Nevilamos] - Das Archiv (#92566)
Prak
Irgendwo auf Amdir geschah es, eine Schwere Tür wurde aufgezogen, Licht brach durch den Türrahmen in den Raum. Und schon konnte man die Konturen einer Dürren gestallt sehen wie sie langsam einschritt. Das Haar Brante und dimmte den Raum in ein Seltsames licht. Mit einen Handwink entfachte dieses Dürre wesen die Fackeln an den Wänden welche gleich die Finsternis vertreiben und ein Schumriges gar seichtes licht hinterließen.

Seine Augen welche aussehen als würde der Willen des Feuers darin leben glitten langsam in den Raum umher. Alte eingefallene Regale ... dicker staub und Spinenweben wurden unter beschau genommen. Langsam hoben sich die Durchstochenen Lippen an zu einen Wölfischen grinsen. Wohl wurde gefunden was man so lange suchte. Freudig öffnete er den Mund und sog gierig die alte Luft ein, wobei sich der Geschmack von Staub und faulen Holz auf seine Zunge legte. Doch schien Nevilamos dies nicht zu Stören ... nein in ruhe fing er langsam an die Regale zu zerlegen und sie aus der Tür raus zu werfen.

Stunden später durchzog eine dicke und Zähe staubwolke den Raum. Ihm fehlte die Luft zum Atmen, keuchend röchelte er nach etwas Sauerstoff ... und doch füllten sich seine Lungen nicht auf. Langsam lehnte er sich an die Wand. Die Augen wurden Schwer ... die Dunkelheit wollte ihn umschließen .. doch dann bekam er entlich den Luftzug den er braucht. Hustend verweilte er in der ecke und wartete bis sich der Staub langsam lichtete. Mit einen einer deutlich angeschlagenen stimme formte er die Worte. [i]"Memo an mich ... nicht mehr Luftstoß zum Abstauben nutzen .."[/i] mit einen Schmunzeln auf den Lippen betrachtete er sich den Raum. Wo es genau war konnte wohl keiner sagen, es waren zumindest Steinmauern zu erkennen. Doch mehr konnte man nicht sagen. Der Junge Genasi welcher jedoch lieber ein Elementar wäre ging langsam zur Tür. Auf den Weg zu jener machte er eine saloppe Handbewegung und die Fackeln erloschen wieder.

Einige Tage Später...
Wieder wurde die Tür aufgeschoben, der Schlüssel erneut abgezogen und gleich in die Tasche geschoben. Erneut folgte ein Wink mit der Hand und das licht ging an. Ja das Feuer war ihm zugetan und er konnte eben einige Kniffe ... nichts besonders vielleicht aber es war ... Praktisch. Langsam wurden lange Bretter in den Raum geschleift, dazu eine Werkzeugkiste. Als es in jener Kammer war wurde sich kurz umgesehen und die Tür zu gezogen. Ein fleißiges Hämmern und Sägen war zu hören ... ab und an ein Tiefes Fluchen auf einer Sprache die wohl kaum einer zu kenne schien. Kurze zeit drauf richtete sich der Genasi auf und wischte sich über die Stirn. Regale wurden in die Kammer gebaut ... dazu etliche Hänge regale.
In einer Ecke konnte man nun einen Alten Sekretär sehen mit einen Tintenfass und einer Schreibfeder, darauf lag ein buch offen über die Magie. Daneben lag ein Wicca Brett wohl wurde dies untersucht.
Langsam befüllte er die Regale mit Gläsern .. es wirkte Fast als sein es Einmachgläser. Und wieder lies er seinen blick schweifen. Ein fast zufriedenes seufzen zog sich aus seinen schwarzen Lippen und im Blick lag eine tiefe Zufriedenheit

[i]"AH NATÜRLICH ! WIE KONNTE ICH NUR !!"[/i] Schrie er auf und Haute sich auf die Stirn. Wobei er dann aufgeregt zwischen den neu gebauten regalen vorschritt und etwas suchte. Hastig tastete er eines der Wandregal ab [i]"HA ! DA !"[/i] Kam es auf einmal von ihm und er ging zu der ersten Fackel. Mit einen grinsen fuchtelte er diese aus und Hing gleich eine neue auf, wobei an jener was anders war ... der "Docht" schimmerte seltsam doch ging es so weiter bis nur mehr eine Fackel übrig war. Langsam machte er sich daran einige Kerzen am Sekretär auf zu stellen so wie an den Regal mit einen Halter an zu bringen bis er dann die Letzte Fackel löschte und die neue anbrachte mit einen deutlich hörbaren Fingerschnippen wurden diesmal die neuen Lichtquellen entfacht. Und sieh an ... die neuen Flammen waren im einen wunderschönen Hellen Grün gehüllt. Es verpasste den Raum etwas Mystisches ... gar etwas Mysteriösen für manch einen Mochte es bedrückende wirken. Gerade wenn man Tage Später noch das Zierwerk zwischen den Gläsern sehen konnten, Es Handelte sich um kleine Statuen zum teil Gargyle oder Drachen, dazu hier und dort ein Tierschädel oder auch ein Schädel eines Humanodien ... und der "Hausherr" nun er sahs an seinen Sekretär und schreib auf diesen was nieder ...
03.06.2015 10:46:26
Aw: [Nevilamos] - Das Archiv (#92810)
Prak
Erneut wurde die Schwere Tür aufgeschoben doch diesmal war etwas anders. Ein Auge von innen konnte sehen das sich an der Tür viele Wachssiegel an denen vergilbte Pergamente angebracht waren. Einige waren angerissen andere hatten Brandflecken drauf, auf den Pergament war in einer seltsamen Keilschrift irgend welche Formeln oder Floskeln nieder geschrieben. Die Sigel selbst wurden von großen etwa Handflächen großen und Schwer wirkenden Wachssiegeln gehalten. Einige davon waren auffällig mit Totenköpfe oder anderen dingen verziert worden.

[img]http://fc07.deviantart.net/fs71/f/2012/168/3/f/3f8ed11523dc67b5e402eae3dba5d490-d53tio9.jpg[/img]

Unter einen Lauten Ächzen schob dann die Dürre gestallt vier schwere Boxen in den Raum aus den Kisten Ragten immer wieder kleine Dürre knochige Hände und ab und an konnte man die Hohe stimme hören. [i]"Meister wo sind wiiiiar ?[/i] Der genau schnaufte genervt auf und machte einen Handschwenk wobei sich die grünen Facklen und Kerzen langsam im raum entfachten. Die Grünen flammen hüllten gleich den doch großen raum in einen seltsames demmerhaften licht. Der Genasi schob langsam die Kisten weiter in den Raum und würde die Tür hinter sich dann wieder schließen. Langsam lies er den Blick wieder gleiten, man konnte einige enderungen in den Raum wahr nehmen, zum einen war ein Kamin gut zu sehen ... zum anderen war in den verschiedenen Gläsern ein seltsamer imhalt zu erkennen. Davor waren kleine Kartei karten aufgestellt fast als würde er sich dort was vermerken wollen. Mit einen zufriedenen lächeln auf den Lippen wendete er sich langsam ab und besah sich die Verschiedenen Bücher. An den Wenden hing nun auch einige Knochen und eine karte von Amdir, auf jener waren einige orte mit rot umkreist. Daneben wieder hingen einige Schädel. Ja es erfüllte ihn mit Stolz dieses Werk was er hier schaffte und doch mit sorge was wäre wenn er es nicht vollenden konnte ? ... doch diese Gedanken namen ein schnelles Ende als er ein Quciken aus den Käfigen hörte ... mit einen Wutentbranten schnaufen wendete er sich um und warf einen Feuerball auf den Boden.
[b]"Schweigt ihr Jämmerlichen Kreaturen !"[/b]

[img]http://pre03.deviantart.net/a297/th/pre/f/2008/123/a/d/haunted_library_by_luckymunky.jpg[/img]

Einige tage später man hörte ein Gekicher aus hinter der Schwerentür, fast als hätte wer dahinter gerade viel Spaß dann hörte man ein Ratschen und ein Klirren erneut kam das kichern aber von mehreren Kehlen gute drei waren es an der stück. Nevilamos schob unter einen wuchtigen Donnern die Tür auf und lies den Blick schweifen. [b]Was habt ihr gemacht ?![/b] fauchte er auf. Wobei sich alle Flammen stellen im Raum zeitgleich entfachten, die Grünen flammen züngelten dabei zu ihm rüber selbst das Grüne Feuer in den Kamin wollte zu Nevilamos rüber kriechen, das haupt entflammte unter einen bedrohlichen Lodern und der genasi wurde schlagartig so Heiß das selbst seine Metallstecker in seiner Haut anfingen zu Glühen. Wütenden lies er den Blick schweifen und deutet auf den ersten kleinen Goblin welcher sich hinter den beiden anderen versteckte. [b]Du da ! Bring mit das Operations besteck![/b] Die anderen beiden Kauerten zusammen schauten Nevilamos aus großen gelben Augen aus an.

[i]Nicht nicht ! meister nein ![/i] Wobei der andere mit den Batschigen klang der nackten kleinen Füßchen los stürmte. [i]Jaa meister ! Jaa ! Zolga holts ! Zolga bringts![/i] Wütend warf der Genasi einen weiteren Feuerball auf den gefliesten Boden und schaute herablassend zu den Beiden vor sich ... was mit den Vierten wohl passierte konnte man nicht sagen. Als der kleinste der Runde welcher wohl auf den namen Zolga hörte ihm das besteck brachte. [i]Leg es auf den Tisch ![/i] Zischelte er ihn an und griff wütend gleich nach den ersten Goblin welcher so verschütert war das er sich nicht mal mehr einer Regung traute. Der Raum selbst stank nach den Getier ... auf den Boden erkannte man Glassplitter und man konnte sehen das die wesen einige seiten aus Büchern und Unterlagen gerissen haben, wohl haben sie damit gespielt und sich einfach amüsiert. Doch dies zählte für den Hitzkopf nicht, sie machten seine Arbeit zu nichte sie Sabotierten ihn ... eigentlich waren sie sowieso nur für versuche gedacht. Mit einen Wütenden Donnern knallte er den Goblin den er an der Kehle Packte auf den Tisch und griff nach den Skalpell. Die Stille des Raumes wurde von einen Panischen Kreischen unter brochen dazu weiter Panische schreie ... kurz blitzte ein Feuerball auf .... und dann hörte man nur mehr eine seltsame stille.

[img]http://orig10.deviantart.net/96d2/f/2009/079/f/a/library_by_daroz.jpg[/img]

Einige zeit Später, die Dürre gestallt verweilte gerade in seinen Stuhl und betrachtet sich etwas ausgiebig das in seiner Hand war ... der Kopf war dabei animalisch schief gelegt, langsam züngelte die Flamme einer Kerze auf ihn zu so das der schein des Lichtes langsam dieses Bild zeigte. Nevilamos sass in seinen gepolsterten Stuhl und in seinen dabei hielt er etwas in seinen Fingern, man konnte sehen wie Blut langsam über die Hand herab lief und auf den Boden Tropfte. Unter ihn war wohl noch der kleine Goblin namens Zolga welcher gleich das Blut aufwischte, sein "Herr" beachtete ihn nicht weiter und drehte diesen Gegenstand in seiner Hand aus den das Blut lief, ein leises Knistern war zu hören und man Konnte sehen wie aus den Dünnen knochigen Fingern blitze nach oben schossen und dann zuckte das ... etwas in seiner Hand einmal zusammen und öffnete die anspannung wieder. Durch ein deutliches auflodern der Fackel konnte man sehen das der Feurige gerade ein Herz in den Fingern hielt das er genau betrachtete. Biss er es unter einen Seufzen einfach auf den Boden fallen lies wo es von den kleinen Goblin gleich weggeräumt wurde. Langsam drehte er seinen Stuhl auf den Schreibtisch und sah einige Gläser vor sich welche befüllt waren und an jeden ein Zettel lehnte. Er raunte genervt auf... [b]Ich habe dir vorhin gesagt du sollst es wegräumen ... dort wo ich es dir zeigte und den zettel dran bringen. Warum steht das noch hier ?[/b] [i]Meister ! Zolga wischte und machte unortnung weg und die anderen haben soooooo geblutete ! Das war viel zu Wischen ... ja .es war viel ja ja ja ja ..[/i] [b]DANN MACH ES JETZT UND SPRICH MICH NICHT AN ![/b] Fuhr er den Goblin an wobei die Flammen im raum deutlich aufloderten und der kleine sich zusammen kauerte.

Nach einen leichten Räuspern betrachtet sich der Genasi den Goblin kurz und schaute dann auf das brett vor sich. Dort konnte man sehen wie das Raubtier hafte Auge einer Katze darauf fest gemacht war. Das Auge wurde mit Nadeln fest gehalten ... einige davon gingen durch den Sehnerv welcher noch daran war andere durch einige Adern, der Genasi führte langsam seinen Finger an den Sehnerv und wieder zischelten Blitze über die Fingerkuppe zu diesen. Man konnte sehen wie das Auge auf einmal Grotesk zuckte und anfing zu Wackelt fast als würde ... es leben wollen. Erstaunt hob der Genasi eine Braue und schrieb etwas vor sich auf den Tisch nieder, wobei man das Patschen der nackten Füße deutlich hören konnte wie sie eifrig hin und her rannten die Gläser zu verräumen. [b]Dies hier ist nur meine Leidenschaft solltest du eines der wichtigen Gläser fallen lassen zerlege ich dich die die anderen beiden auch am Lebendigen leib ![/b][i]Ja meister Zolga verschüttelt nicht den Wertvollen inhalt ! Zolga verschüttet nicht das ...[/i][b]SCHWEIG ![/b] Brüllte er auf ohne den Blick von dem immernoch Zuckenden Auge zu wenden. [b]Keiner muss wissen das dort drin ist und wenn du es einmal sagst bist du Asche ! Nach den veräumen geh wischen ![/b] zischelte er den Goblin an und Schrieb wieder etwas nieder. Der Goblin nicke und machte sich weiter ans verräumen wobei Nevilamos nuschelte ... [b]Das muss keiner wissen ... [/b] er schlug sich gegen die Schläfen [b]NATÜRLICH MÜSSTE DAS GEHEN !!! GENAU SO KANN ICH DAS AUGE IN EIN ANDEREN KÖRPER VERPFLANZEN WIE KONTNE ICH DAS ÜBERSEHEN !![/b] Er schwang sich von seinen stuhl auf so das er sogar umfiel und ging mit hastigen schritten aus den Raum wohl was holen. Zolga dagen wischte einfach über den Boden ...

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12.06.2015 15:04:10
Aw: [Nevilamos] - Das Archiv (#93085)
Prak
Stille ... seltsame unheimliche stille,
andere nennen es auch Totenstille welche gerade in den Archiven des Feuerkindes herrschte. Er selbst verweilte gerade in seinen geliebten und gepolsterten stuhl und betrachtet nachdenklich ein Auge das er wieder zwischen den Dürren fingern hielt. Nahe bei ihm lagen einige Tote Raubtiere, beim genaueren Blick im Grünenlicht des Raumes konnte man gut erkennen das es Raubkatzen waren. Einigen waren das Fell nur am Kopf abgezogen. Einer Fehlte die Nase, einen anderen Tier wurden die Augen raus geschnitten. Einen Tier sogar mehr es waren nur mehr Knochen die dort langen. Der Kleine Gobline rannte Aufgeregt hin und Herr und wischte das Blut auf. Dessen Geschmack gerade Fahl im raum lag, wenn man atmete Streichelte jener Geschmack von salz und Eisen über den Gaumen und die Zunge. Nevilamos erhob sich langsam aus den Stuhl und ging zu seinen tisch wo ein Skalpell bereit lag langsam erhob er seine Rauchige stimme. [b]"Sklave ! Komm her ich will etwas an dir testen!"[/b] erklang es forsch, jedoch bekam er eine wimmernte antwort. [i]"Meister !!! nicht ! Zolga war Artig ! zolga hat immer Gläser weggeräumt ! Zolga hat immer aufgewischt ! zolga will dir die Füße küssen ! Nicht tot machen !"[/i]
Der kleine wurde Barsch angeschrien. [b]"SCHWEIG !!! UND KOMM HER ZU MIR"[/b] Langsam mit schweren schritten ging der Goblin zu seinen meister und wurde auf den Tisch geworfen. Man hörte die Jämmerliche schrei des kleinen. Die Ebenholzfarbene Hand griff nach dem Skalpell und fing an einzige schnitte am Auge des "Tiers" zu setzen.....

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Einige Tage Später,
der Goblin rannte aufgeregt und Munter rum. Über den Auge welches Aufgeschnitten wurde, war eine schlechte Naht eine Art klammern die wunde darunter war noch leicht offen aber am verheilen. Der Goblin selbst hat eine Augenklappe, welche gerade über das Auge runter gezogen ist. Aufgeregt mit einer leichten Schnapp Atmung rennt er zum großen Sekretär von Nevilamos. [i]"Meister !! Meister !! Es ist erwacht !!! Es lebt ! Meister Arbeit guuuut ! und Zolgas neues auge !!! auch guuuut!! [/i] Der Goblin griff nach der Augenklappe und Zog diese nach oben man konnte darunter sehen das er ein Auge einer Katze hatte, es war noch Blutunterlaufen doch man sah wie es Zuckte und sich bewegte. Genervt schnaufte der Genasi auf und schnaufte entnervt auf. [b]"Hörzu ich freue mich für dich das du mit beiden Augen sehen kannst und das mein versuch bei dir aufging. Theoretisch hättest du auch einfach erblinden können, oder verbluten. Aber gut ... und wenn es wach ist dann bereite mein besteck vor und Bringe mir die Giftdrüsen ![/b] Der Kleine nickte hastig auf und machte sich gleich auf den weg. Wobei sich langsam der Genasi erhob. Mit schweren schritten ging er durch die reihen der Regale. In einigen konnte man flüchtig was erkennen. Davor wieder der die Zettel mit ... vielleicht eine art namen drauf, doch konnte man das nicht sagen die schrift wirkte Fremd es war schwer zu deuten. Langsam richteten sich die Schweren schritte des Genasi nach hinten dort war ein seltsames Wesen in einen Käfig. Der Duft nach Mist und Pisse lag in der Luft der Urin gestank war so bitter das man es fast auf der Zunge schmecken konnte. Er legte den Kopf schief und sprach leise... [b]"Sehr schön .. du bist Zäh du hast meine Behandlung überlebt ... mal sehen ob ich die Reihe an dir Fortführen kann oder ob du mir davor draufgehst .."[/b] Als Antwort ernete er nur ein Wüteten Fauchen wobei etwas speichel durch den Käfig vor seine Füsse Folgte. Der kleine Goblin kam an mit Ob besteck und einigen Knochen kicherte dabei Bösartig auf. [i]"He he he Meister machens neues Kundstwerk"[/i]

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Etwas Später,
langsam richtete sich das Feuerkind auf, seine Stirn war mit Blut beschmiert vor ihm lag ein Wesen auf den Boden welches nun endlich mal richtig Gesehen werden konnte. Man sah wie der Körper in einer Rüstung eingewachsen war, Es hatte keine Haut nur Muskelstränge und dort wo der Kopf war, Trug es einen Trollschädel Tieferse Klauen waren daran zu sehen so wie der eine oder andere Rest von einen Fell, darüber hinaus waren etliche schnitt wunden und Nähte an diesen wild zusammen geschnittenen wesen zu erkennen. Der Feurige schaute zu seinen Diener. [b]"Du wirst es Wecken ! Wenn es dich vergiftet ist es nicht zu schade !"[/b] Der Goblin nickte Eifrig und ging langsam auf die Kreatur zu ... mit einen Zögerlichen schritt trat es noch näher und kickte dann dem Tier gegen den Kopf. Wobei sich das Wesen unter Knurren aufrichtete und versuchte sich auf den Goblin zu stürzen, doch es blieb nur bei einen versuch. Das Tier wurde von Massiven Ketten gehalten welche in der Wand festgemacht wurde und das andere Ende der kette war im Fleisch des Tieres unter Eidrigen stellen eingewachsen. Dort wo es eben keinen Panzer hatte. Der Genasi schaute sich das Werk genauer an und nickte zufrieden.
[b]"Sehr schön und was ist mit den Gift ?"[/b] Neugierig ging er einen schritt näher doch dies war ein Fehler. Das Tier fuhr mit einen Ruck um und Schnappte ihn in sein Bein. Der Genasi schrie laut auf, seine Hand fing an zu Brennen und mit einen Griff stand das wesen in Flammen. Ein Jaulen und Knurren war zu hören, unter lauten Quaken versuchte der Goblin seinen Meister zu helfen doch wurde er von den Tier einfach nur weg geschleudert. Die Hitze nahm enorm zu und selbst die Panzerung des Wesens fing an zu Glühen biss es den Biss Lockerte und zusammen brach. Schnell robbte der "Forscher" fort von seinen Wesen und keuchte schwer. Sein Blick glitt zu den Brennenden wesen und wieder zu seinen Bein, dort Sah man eine riesige wunde, Blut schoss Bulsierent aus ihr, er raunte leicht auf als er was Schwarzes runter laufen erkannte. [b]"Verflucht das Gift ..Sklave ! ...FLASCHE !"[/b] Das Atmen viel im Schwer jeder Muskel fing an zu Brennen. Die Welt fing an sich zu Drehen. Farben Klänge alles fing an zu verlaufen. So hörte er nicht wie sein Diener hastig mit der Flasche ankam... im übermachte die Ohnmacht. Doch wurden ihm von kleinen Grünen Händchen hastig einige Tränke so wie auch eine "Urin" probe ... eingeflösst. Doch egal ... es Half ... er hörte nicht auf zu Atmen doch war er wohl für den Restlichen Tag verschwunden und musste sich erholen.

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Der Schöpfer lebte, seine Kreation war tot doch war dies Knapp ... sehr Knapp ...
07.07.2015 12:15:50
Aw: [Nevilamos] - Das Archiv (#93956)
Prak
[b] „Oh brummt mir der Schädel !“ [/b]Loren griff sich an den Kopf und keucht dabei schmerzhaft auf. Sein blick glitt durch den Raum. Er sah Gitter vor sich. [b]„Nein ! Nein ! Nein ! Nein !“[/b] Schnell robte der noch benommene Mann auf die Stäbe zu und Fing an an jenen zu Rütteln. [b]„Verdammt ! Wer hat mich ?!“[/b] Er schmeckte einen Geschmack von Metall auf der Zunge. Die Luft war stickig. Es war Dunkel, doch dann erkannte er eine Silhouette von einer Person vor sich. Sie stand direkt vor den Käfig war in einer Rüstung gehüllt, eine Kapuze war über den Kopf gezogen. Doch jener war Schief gelegt wie bei einen Tier. [b]„Wer bist du ?! Du Schwein ! Du hast mich hier eingesperrt ! Gibs zu !“[/b] Doch als Antwort bekam der Mann nur ein schweigen.

Er Tastete sich in den Käfig ab. Eine Matratze war in die Ecke geschoben weiter ruhte der blick auf dem Fremden vor sich. [b]„Lass mich gehen ich werde keinen was sagen !“ [/b]Bettelte er ihn an. Doch sein Peiniger schwieg ihn weiter an, keine Reaktion war von der Person zu sehen doch konnte man ihn deutlich Atmen hören. [b]„Ich muss mal !“[/b] Kam es fast panisch von ihm. Der schweigsame deutet auf die andere Ecke des Käfigs wo ein Eimer war. [b]„Willst du mich verarschen ? Ich soll in einen Eimer machen ?!“[/b] Die Person schwieg den Mann wieder an. Loren ein armer Mann der schon alles verloren hatte stand langsam auf und ging zum Eimer, langsam zog er die Hose runter und seufzte nach einer weile. [b]„Ich kann nicht wenn man mir zuschaut !“[/b] Die Antwort war mal wieder schweigen. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte man dann doch das Plätschern in den Eimer und der Mann raunte los. [b]„Bist du so ein Perverser ? Oder was willst du ?“[/b] Er zog die Hose wieder hoch und drehte sich um. Wobei er gegen die Käfig trat. [b]„SAG MIR WAS DU WILLST !!!!“[/b] Brüllte er ihn wieder an.

[i]„Hmpf !“ [/i]Bekam er als Antwort und dann ging sein Wärter schon davon. Die schritte halten in in den Gang wieder. Und man konnte Hören wie die Tür aufgezogen wurde und dann in ein Schweres schloss donnerte. [b]„Super lässt du mich nun alleine ? HEY ! DU WIXER ! HEY !“[/b] Er knurrte auf und Tastete sich ab. Wohl wurde was bei ihm übersehen, er fand ein kleinen Block mit Kohlestift, den er immer bei sich hat. Gleich fing er an etwas darauf nieder zu schreiben;

[quote]Mein name ist Loren Gary ich werde von einen Mann gerade gefangen gehalten, Ich kenne ihn nicht und ich weiß nicht was ich ihm getan habe. Er schweigt mich nur an, und ich komme nicht aus seinen Käfig. Wenn du das hier findest lies bitte weiter und richte meiner Frau aus das ich sie liebe ! Ich komme aus Valvec, ich lebe im Moment in den Slums. Ich war einmal ein Händler und hatte viel Gold. Doch leider habe ich alles verloren durch einen Brand, nun werde ich auch noch mein leben verlieren ! Meine Frau lebte in der Hüte neben den Oger ! Ich habe nie was ungerechtes getan ! Ich schwöre !“ Schnell schob er den den Zettel unter die Matratze und keuchte auf. …
[/quote]

[u]Einige Tage Später : [/u]

Gestank herrschte gerade in den Archiven. Als die Tür wieder aufgeschoben wurde. Loren wurde von einen Wasserschwall geweckt wobei er hoch schoss und aufhustete. Der Mann stand vor ihm mit einem Eimer in der Hand wobei er diesen dann einfach nach hinten weg warf. [b]„Wasser …“[/b] keuchte Gary ihn schwach an. Und schon wurde ihm ein Drinkschlauch gereicht. Mit zittriger Hand machte er den Schlauch gleich auf und fing an gierig das Wasser zu trinken. Der verhüllte stand wieder an seiner alten stelle und beobachtete den Mann neugierig. Bis er Fertig war mit Trinken.
[b]„Hällst du mich nun als Haustier ? Findest du das lustig ? Ich brauch mehr zum Trinken und was zum essen … was habe ich dir getan ? Warum nimmst du nicht wen anders ?!“[/b] Die Gestalt stand langsam auf und ging auf den Käfig zu, wobei er ihm 4 weitere Trinkschläuche rein reichte. Dann ging die Person für einen kurzen Moment. [b]„Hey ! Mein Essen ?! Hallo ?!“[/b] Fassungslos schaute Loren dem Peiniger nach. Doch kam er nach einiger zeit wieder, mit einen Holzteller in der Hand. [b]„Oh gott wie das riecht ! Gibs mir ! Bitte ! Ich geb dir alles was du willst ! Aber bitte gib mir was zum Essen !“[/b] Langsam ging er näher und schob den Teller unter den Käfigrand zu dem Gefangenen.

Darauf waren etwa 3 Würste zu sehen. Einige Kartoffeln und etwas sauerkraut. Gierig fing Loren an das Essen runter zu schlingen.[b] „Oh gosch … wie das schmescht!“[/b] Keuchte er mit vollen Mund auf, wobei er bei seinen Essen beobachtet wurde. Und nach der ersten Wurst hörte er auf und schaute zu den Fremden.[b] „Ist das vergiftet ?! Willst du mir zu sehen wie ich verrecke ?!“[/b] schnell schob er das Essen wieder zurück und drehte sich zum Eimer um wo er sich den Finger in den Hals steckte. Man hörte das würgen und das Erbrechen als Loren dann wieder keuchte. [b]„Vergiss es ich werde nicht essen was du mir vorsetzt ! Wer weiß was du mir da rein mischt !“ [/b]

[u]wieder vergingen einige Tage … [/u]

Loren wurde durch eine Frauen stimme geweckt. [i]„Loren schatz ! Hey ! Wach auf ! Wo sind wird ?!“[/i] Er schoss gleich von der Matratze auf, neben ihm in einen anderen Käfig war seine Frau welche ihn an schaute. Nun war sie auch gefangen. Er erklärte ihr in ruhe was die Tage vorgefallen war und dann hörte man schon den Wärter kommen. Langsam schaut er zu den Beiden und legte den Kopf gewohnt animalisch schief. [b]„Hör zu !“[/b] Versuchte es Lore bei ihm [b]„ich Weiß nicht was wir dir getan haben. Aber lass uns gehen du Kranker wixer ! Ich brauch was zu essen ! Gib mir was zu essen ! Ich werf kein Essen mehr weg ich hungere schon eine woche lang ! Los gib mir was zu essen !“[/b] Langsam schwang sich der Schweigsame auf und nickte leicht. Wobei er kurz den Raum verließ. Seine Frau fing gleich an.. [i]„Glaubst du der weiß was wir mit den Kindern machten ?“[/i] Lore schüttelte den Kopf. [b]„Nein … glaube ich nicht dann wären wir doch schon beide tot.“ [/b][i] „Und was ist wenn er uns verhungern lassen will und dabei zuschaut ?“[/i][b] „Nein er brachte mir Wasser und schon mal Ess...“[/b] Dann wurde die Tür wieder aufgestoßen und man hörte ein Schabenden ton.

Der Wärter schwang einen Waschzuber in den Raum und schaute zu Lore, dann ging er zu dem Käfig seiner Frau welchen er aufschloss. [b]„Was machst du da ?!“[/b] Die Frau wurde unsanft an der Hand gebracht und raus geschleift. [i]„Nein ! Nein bitte nicht !“[/i] Wimmerte das Weib. Wobei sie über den Waschzuber gedrückt wurde. Der Fremde schwieg sich einfach aus und brachte der Frau ein Seil an den Beinen an bevor er sie hoch riss das sie Kopfüber über den Zuber hing. Lore Brüllte die ganze zeit. [b]„LASS SIE ! HEY HÖR AUF ! LASS UNS GEHEN !!! DU SCHWEIN NEIN !“[/b] Der Wärter schaute zu Lore wobei er Zeigefinger und Mittelfinger an die Stirn der Frau ansetzte. [i]„Schatz ! Schatz ich will das du wei...“[/i] Doch bevor sie, sich aussprechen konnte schoss ein Flammenstrahl durch ihren Schädel. Blut wurde unten in den Zuber gesammelt und der Blick der Frau wurde leer, ihr Körper schlapp, …. … .. Leblos …

Gary schrie empört auf, der man drohte den verstand zu verlieren. Wobei der Fremde einfach wieder ging. Einige stunden vergingen bis der Leib der Frau ausgeblutet war. Und Gary beruhigte sich langsam wieder. [b]„Ich werde ihn umbringen“[/b] murmelte er. Doch dann kam der Fremde wieder, er nahm die Leiche ab und schliff sie mit sich. Danach wurde das Blut geholt. Wieder etwas Später wurde ein essen in den Käfig von Lore geschoben, darauf war eine Blutwurst und ein stück fleisch. [b]„Das ist meine Frau oder ?! DU PENNER !“[/b] Der Wärter deutet auf den Teller und nickte. [b]„Ich werde nicht meine Frau essen !“[/b] Doch der Duft nach Fleisch lag schwer im Raum und der Magen von Lore knurrte laut. Er drehte sich um. [b]„Vergiss es !“[/b] Der wiederstand war deutlich schwächer. Der Stumme rieb sich über den Bauch und deutete auf den Teller... als Lore nach einen moment des Zögern doch den ersten Biss nahm. Hob er im Schatten der Kapuze die Mundwinkel und ging langsam durch die Regale davon. Weiter vorne zog sich Nevilamos die Kapuze zurück und sprach zu den Goblin.

[i]„Zolga es war ein Erfolg, wir haben unseren Kanibalen … und müssen wir ihn beobachten wie er sich verändert ..“[/i] Dabei ging er zu seinen Tisch und machte sich dort Notizen.