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01.02.2015 09:48:04
Es begann mit einem Traum... (#87818)
Grauherz
Stille.

Dunkelheit.

Ein tiefes Lachen.

[i]"Willkommen!"[/i]

Hitze, die sich mehr und mehr steigerte bis das Gefühl entstand das Fleisch würde an den Knochen gar gekocht.

[i]"Genießt meine Gastfreundschaft.."[/i]

Schmerz schlich sich wie die Körper von Schlangen um Glieder und Körper.

[i]"Ihr werdet sie tausend mal tausend Jahre genießen dürfen!"[/i]

Münder öffneten sich zu einem Schrei....

...ein silbernes Funken blitzte auf....

....und der Schrei noch in ihren Ohren gellend erwachten Adam, Almeras und Alva aus ihrem Schlaf.
01.02.2015 13:04:46
Aw: Es begann mit einem Traum... (#87849)
Erzengel
Mit einem Satz sprang Almeras aus seinem Bett, mit einer fließenden Handbewegung griff Almeras nach seinem Rabenschnabel, den er beim Schlafen immer griffbereit in seiner Nähe hält.

[i]"ABSCHEULICHKEIT ! Ich werde dir die Gastfreundschaft eines Schlachtenpriester Tempus zeigen ! DU UNHEILIGE Kreatur wirst den Tag bereuen, an dem du nur einen Fuß auf DIESE EBENE gesetzt hast !

ICH, ALMERAS DE TYRAEL, erkläre dir feierlich den HEILIGEN KRIEG !"
[/i]
Dabei hebt Almeras den Rabenschnabel in dei Luft empor und hält mit der einen Hand dabei sein Heiliges Symbbol Tempus was er als Amulett trägt empor und jenes begann Feuer und Blutrot zu leuchten....


Doch dann klopfte es plötzlich an der Wand und ein Ruf drang, laut und stumpf, durch die Wand in sein Tavernenzimmer:

[i]"SCHNAUZE VERDAMMT NOCHMAL !! DIE LEUTE WOLLEN SCHLAFEN !!!!"[/i]


Almeras wurde darauf hin wieder ganz in die Welt zurück gerufen und er wurde sich der Schmerzen gewahr...und sackte leicht in sich zusammen...
Doch eines wurde im ganz genau bewußt...Es war nun Zeit sich zu Rüsten und zu den Waffen zu rufen...
01.02.2015 20:41:04
Aw: Es begann mit einem Traum... (#87878)
Nutmeg
Mit einem Ruck zuckte Adam aus seinem Schlaf und setzte sich auf. Sein erster Impuls war es, Schutz zu suchen, Schutz vor diesem unsichtbaren Übel. Noch unter Schock kroch er unter einen der Schminktische und drückte sich an die Wand, rollte sich leicht zusammen und zitterte.
Er wischte sich über das Gesicht, das von Schweiß durchnässt war; Schweiß, der die Haare an seiner Stirn kleben ließ.

Sein Atem kam stoßweise, der Traum war zu real, zu Zukunfts-drohend gewesen. Er schaffte es, die Panik zu unterdrücken, als er ganz realisierte, dass er im Theater war und nicht in der Abyss. Die Anspannung löste sich in einem Schwall aus Tränen, die aus ihm, den Kopf auf den Knien zusammengerollt, einfach herausbrachen ohne dass er etwas dagegen tun konnte.

Er war doch so ruhig gewesen, hatte alles positiv gesehen...und jetzt fühlte er diese heißen Klauen der Panik sein Herz ergreifen und kräftig zudrücken. Er wischte sich die Tränen ab und legte den Kopf in die Hände, ohne seine Embryoposition aufzulösen. Als etwas an seinem Hosenbein zupfte, zuckte er zusammen und linste, langsam die Finger von den Augen schiebend, nach unten, voller Angst, was es sein möge.

Es war eine der kleinen Piratenmäuse des Theaters. Sie sprang auf seinen nackten Fuß und zog ihren Piratenhut zum Gruße, eine Verbeugung andeutend. Dann schnupperte sie und machte ein paar Purzelbäume, um den Menschenmann aufzumuntern. Trotz des Traumes und der Bedrohung konnte sich Adam ein Lächeln nicht verkneifen, und ließ die Maus auf seine Schulter klettern, wo sie sich zusammenrollte und einschlief. Panik hatte Adam nun keine mehr, aber Angst...ja, die Angst war nun so groß, die Angst vor diesem Wesen das so unendlich viel mächtiger war als er selbst und es aus irgendeinem Grund ausgerechnet auf seine Freunde und ihn abgesehen hatte. Er nahm die Glcksmünze, die ihm seine Herrin Tymora wohl als Zeichen gesandt hatte aus seiner Hosentasche und küsste sie, presste sie fest in eine Hand, als würde er sie nie mehr loslassen wollen.

Adam verblieb die ganze Nacht in der Ecke, unter dem Schminktisch. Auf der Schulter schlief die Maus mit dem Piratenhut. In der Hand lag beruhigend die Glücks-Münze. Irgendwann schlief auch er wieder ein - doch vorher hatte er sich noch selbst geschworen, sich nicht zum Sklaven der Angst vor diesem Dämon machen zu lassen. Gleich morgen würde er soweit handeln. wie er es vermochte.
02.02.2015 08:28:52
Aw: Es begann mit einem Traum... (#87904)
Tary
Sie war zwar eingeschlafen, doch ihr Schlaf war unruhig und ständig wachte sie wieder auf. Deshalb hatte Alva sich entschieden zum Strand zu gehen. Es war noch dunkel, der Mond schien und niemand trieb sich zu dieser späten Zeit noch auf dem kleinen Sandstrand herum. Das stetige Geräusch der Wellen und die Nähe zum Wasser beruhigten sie. Hier konnte Alva sich etwas entspannen und nach den erschöpfenden Ereignissen der letzten Stunden dauerte es nicht allzu lang bis sie in ihrer Reverie versank. Vielleicht würde sie so etwas Ruhe finden.

Doch dann kamen Stille… und Dunkelheit. Alva zuckte heftig zusammen als der Schrei aus den Mündern noch in ihren Ohren nachhallte. Sie brauchte einen Augenblick um sich zu orientieren. Der Mond war inzwischen von Wolken verhangen und es schien als würde es gleich beginnen zu regnen. Das hatte sich zu real angefühlt für einen einfachen Traum. Es war als würde sie die Schmerzen auch jetzt noch spüren. Ihr ganzer Körper zitterte als sie wie automatisch zu ihrem Flachmann griff und den gesamten Inhalt in einem Zug austrank. Das konnte alles nicht wahr sein. Tränen rollten über ihre Wangen. Dann warf sie den leeren Trinkbehälter von sich in den Sand. Sie stand auf und rannte in die weiterhin stetig an den Strand rollenden Wellen. Wie vorher war es ihr auch jetzt egal, dass all ihre Sachen nass wurden. Alva hielt erst inne als sie einen Punkt erreicht hatte wo das Wasser ihr im Sitzen bis zum Hals ging. Wasser… das gab ihr Sicherheit… im Wasser waren Fische und keine Dämonen. Das Meer war etwas, das sie kannte.

Sie würde nicht wieder einschlafen können, sie wollte auch gar nicht wieder einschlafen. Viel zu groß war Alvas Angst, dass sie wieder so etwas träumen würde. Sie blieb im Wasser sitzen, schaffte es ihren Atem zu beruhigen und die Tränen wieder unter Kontrolle zu bekommen. Erst als nach zwei Stunden die Sonne bereits vollkommen hinter dem Horizont aufgetaucht war würde sie diesen Ort wieder verlassen.
04.02.2015 08:56:50
Aw: Es begann mit einem Traum... (#88072)
Prak
Cashan hatte von Arvon erfahren das wohl noch zwei weitere Personen im Hospital waren welche von Alpträumen gequält wurden. So schlich er sich im Schutze der Nacht mit fast lautlosen schritten in die Krankenzimmer wobei er den blick kurz schweifen lies. Dann näherte er sich dem Bett von Alva und zog einen silbernen Dolch. Er hob jenen an und .... schnitt dann einen Leinensack auf welchen er bei sich hatte.

In ruhe zog er mit frischen Meersalz einen Kreis um ihr Bett. Wobei darauf ein Zweiter etwas größerer folgte. in den Zwischen Linien der beiden kreise worden in den Himmelsrichtungen : Nordost, Südost, Südwest und Nordwest je eine seltsam "Glyphe" aus Salz eingezeichnet. Wobei er in Norden, Süden, Westen und Osten je eine Kerze aus Reinen Bienenwachs aufstellte und diese Entzündet. Der Zwischen raum wurde mit einen Abbild von einer "Himmelsblume" aus Aborea aus Salz gezeichnet.

Als er damit fertig ist wiederholte er das gleiche nochmals bei Adam, am ende setzte er sich in ruhe in einen Stuhl und würde über die Kerzen wachen.