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16.10.2014 17:04:31
[Silberwache/SL] Meldung beim Kommandanten (#81867)
Ragnar
Ein hochgewachsener Mann in einer Plattenrüstung und mit rotem Haar würde ein Schreiben in der Kaserne abgeben. Die Schrift ist einfach, schmucklos, aber gut lesbar.

[i]Sehr geehrter Kommandant Laudrius von Hohenfels,
hiermit bewerbe ich, Ragnar, mich als Unterstützung für den Dienst in der Stadtwache. Ich zähle eine langjährige Kampfausbildung mein eigen und zudem bin ich auch ein überaus begabter Waffenschmied. Mit dem Herren Rashal Lafalie habe ich jetzt schon mehr als einmal Seite an Seite gekämpft, er kann euch gewiss Auskunft über meine Kampffähigkeiten geben, sowie meine Art und Weise Befehle zu befolgen.
Ich werde einmal am Tag in der Kaserne vorbei schauen, um zu sehen wie ihr euch entschieden habt.

Bis dahin gehabt euch wohl, Ragnar[/i]
20.10.2014 08:35:18
[Silberwache/SL] Meldung beim Kommandanten (#82089)
rwm
Split wegen Größe
20.10.2014 10:29:26
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#82104)
Mard Aylomen
Werter Kommandant,

ich möchte euch informieren das anscheind ein Großeild er Lebensmittel in dne Lager verschwunden sind, wenn dies bemerkt wird, sind wohl Unruhen mehr als wahrscheinlich, meien Empfehlung wäre die Silberwache in den Kriegszustand zu versetzten und zumindst die Zugänge zum Nordviertel zu sichern. Sodass die die Stadtverwaltung udn andere wichtige INstutionen bei möglichen Unruhen im Nordviertel nicht zu stark gefäherdt werden.
Mein Vorschlag wäre den Tunnel vom marktplattz zum Hafen zu sihcern, als auch die aufsteigende Sraße beom ossarium die isn Nordviertel führt. Somit sidn alle wichtigen Gebäude, wie Tempel, Hospital, Rathaus erstmal gesichert bis sich das erste Auffallen gelegt hat.
Ich bitte auch um gesonderten Geleitschutz, da ich mit Andern aufgebrochen bin um Nahrungsmittel von den Bauernhöfen einzutreiben um jene später in Mirhaven zu verteilen.

Enian Schwarzflügel
Stadtrat
20.10.2014 10:46:05
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#82105)
Artes
[quote]
[b]Erkenntinisse aus dem Kampf mit dem Hungerwesen[/b]

Es handelt sich um einen mächtigen Untoten oder ein ähnliches Wesen das sich vom Hunger anderer Nährt. Es ist vor Schaden durch Magie oder Klingen geschützt wie kaum einem Wesen möglich ist. Die Quelle dieses Schutzes ist jedoch nicht das Wesen selbst sondern vermutlich eine Person ein Ort oder ein Gegenstand.
Aufgrund der Unvergleichlich großen Gefahr die für die ganze Stadt besteht muss ich euch dringenst ersuchen mir Zugang zu sämtlichen Aufzeichnungen über den Sumpf die Untoten und ähnliche Vorfälle zu gewähren.

Meine Schülerin Samira hat im Übrigen unter dem Anwesen das durchsucht wurde Reste eines Protals endeckt und etwas war sie ein Ebenenriss oder ähnliches Anmutete. Leider war eine genauere Untersuchung aufgrund der äußeren Umstände nicht mehr möglich.

Ich empfele daher dringend das betretten des Gebäudes zu verbieten. Von dort geht eine unkalkulierbare Gefahr aus.

gez

Artes Ders
Roter Magier Tays

[center][img size=75]http://www.mediafire.com/convkey/e752/97i554rzul8ze4ufg.jpg[/img][/center]

[/quote]
21.10.2014 10:55:52
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#82204)
Drambuie
Ein recht schnell geschriebener Zettel fand den Weg zum Kommandanten:

[quote]"Werter Kommandant,

nur wenige Informationen von mir für euch in diesen Zeiten:

1) Ich rege an, dass die Stadt ein paar Schriftrollen ordert, um Untote zu entdecken. Mein privater Fundus wurde mittlerweile aufgebraucht und erwies sich gerade beim Einsatz in Bezug auf Fames als sehr nützlich.

2) Ich bin unterwegs und suche die Kanäle ab, wenn ich in einem Tag nicht zurück bin, lasst dort bitte nach mir suchen.

3) Das Erleben (Überleben!!) des Kampfes in besagtem Haus brachte mich zum Nachforschen. Der "Hunger" oder wie immer man die Kreatur nennen will konnte nicht angegriffen werden, nicht von Magiern nicht von Kämpfern. Ich habe erfahren, dass solche Kreaturen ein Seelengefäss haben sollen, und solange das existiert, könne man ihnen nichts anhaben. Ich bin kein Gelehrter oder Magier und gebe diese Information, die ich ich erhielt einfach weiter. Ihr wisst sicher was damit anzufangen.

4) Die Materialkästen in der Werkstatt wurde von mir aufgefüllt und sind für alle möglichen Einsätze bestückt. Eine Liste liegt daneben, wenn jemand der Wache etwas braucht, möge er mich ansprechen.

gez. Cynthia"[/quote]
21.10.2014 11:14:41
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#82205)
Grauherz
Einige Briefe gingen an jenem Tag aus dem Büro des Kommandanten hinaus.

[quote][i]"Werte Dame Shirin-Zaira,

ich möchte nicht um den heißen Brei herum reden, das es nicht einfach ist mir vorzustellen, welche Erfahrungen ihr gesammelt haben mögt. Andererseits seid ihr die einzige Person, welche sich auf jene Stellenausschreibung beworben hat. So setze ich eine Art Probezeit an, in welcher erkannt werden mag ob eine Zusammenarbeit möglich ist.

Zum Wohle Mirhavens
L. von Hohenfels
Kommandant der Silberwache."[/i][/quote]


[quote][i]"Werter Herr Caeleb,

seid willkommen zurück. Es ist schon enttäuschend das ihr euch außerstande saht der Silberwache vor eurem verschwinden mit eurer Frau, eine Nachricht zukommen zu lassen. Doch mag dies in Zeiten der Not vergessen werden. So ihr euch nicht anderweitig gebunden fühlt, ist euer Platz in der Wache noch frei.
Was Rashal angeht, er ist nun Teil der Silberwache. So wäre eine Zusammenarbeit gewünscht zum Wohle der Stadt und seiner Bewohner.

Zum Wohle Mirhavens
L.von Hohenfels
Kommandant der Silberwache"[/i][/quote]


[quote][i]"Werte Dame Cynthia,

bisher sind wir zufrieden mit eurer Arbeit und den von euch getätigten Aufgaben. So sei es euch gestattet jene Schriftrollen auf Kosten der Silberwache zu erwerben. Auch mögliche Aufstockungen des Lagers eure Arbeit betreffend könnt ihr auflisten und dem Lagermeister überbringen.

Zum Wohle Mirhavens
L. von Hohenfels
Kommandant der Silberwache"[/i][/quote]


[quote][i]"Werter Wächter Rashal,

habt Dank für eure ausführlichen Berichte. Wendet euch bei benötigter Heilung an das Hospital. Wächter werden dort unentgeltlich behandelt.

Zum Wohle Mirhavens
L. von Hohenfels
Kommandant der Silberwache"[/i][/quote]
21.10.2014 16:17:52
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#82255)
Azra0815
[quote]Werter Kommandant,

darf ich erfahren in welchem Range der ehemalige Gardist Valvecc angestellt wurde.
Ich nehme an so wie jeder andere auch als Rekrut ? Es wäre dem Rest der loyalen Wache wenig zuträglich wenn ihnen ein Mann vorgesetzt werden würde der ihnen erstens unbekannt ist und zweitens der Ascheinsel angehört hat. Alleine zu behaupten ihnen abgeschworen zu haben dürfte wohl als qalifikation nicht ausreichen

Gez.
Caeleb Revan
[/quote]
21.10.2014 20:57:43
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#82277)
Corres.CT
Ein einmal gefalteter Zettel wird in der Kaserne abgegeben.


Außen steht

[quote]
An die Wache z.H. Sgt. Lafalie
[/quote]


klappt man ihn auf kann man folgendes lesen

[spoiler]

Sergeant Lafalie,


ich kann dieser Aufgabe nicht nachkommen.


Yien 'daxx


[/spoiler]


Alles in der Handschrift von Yien
22.10.2014 08:08:00
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#82289)
Isilyen
Eine versiegelte Nachricht erreicht so die Stadtwache. Sie ist an den neuen Sergant Lafalie gerichtet.

[quote]Werter Sergant Lafalie,

tatsächlich ist es mir mittlerweile möglich, Flüche zu brechen. Ich weise jedoch hin:
Wie bei jedem solcher Versuche ist es natürlich eine Frage, wie mächtig der Fluch ist.

Zum Wohl der Stadt werde ich kommen und sehen was ich auszurichten vermag.

Cosima[/quote]
03.11.2014 08:37:32
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83078)
Drambuie
Man merkt dem Bericht wohl an, dass es der erste dieser Art ist, den die Schreiberin verfasst. Ist die Schrift auch durchaus geübt und flüssig, wirkt sie an manchen Absätzen doch etwas fahrig und zittrig:

[quote]An den Kommandanten der Stadtwache:

[b]Bericht: Auf den Spuren des Dreckigen Emils[/b]
[b]Berichterstatter[/b]: Cynthia von der Stadtwache
[b]
Beteiligte Personen:[/b] Vintar, Anshee (beide Lotus), Raelys, Cynthia
[b]Datum: [/b] RP-Datum (gestern)

Die Tänzerin Marla aus dem Lotus informierte Vintar, dass der gesuchte „Emil“, der mit dem Hunger in Verbindung steht, die Stadt verlassen haben soll. Wir entschlossen uns, dem nachzugehen, Eile war geboten, deshalb konnte die Wache nicht informiert werden.

Pit, der Schiffer erklärte sich nach zähen Verhandlungen bereit, mit uns die Verfolgung von Emil und seinem Schiff aufzunehmen. Wir durften nicht sehen, wo es hinging und hatten unter Deck zu bleiben, wurden dann in der [i]Sturmwasserbucht[/i] an Land gelassen.

Das Piratendorf wirkte wie ausgestorben, erst in der Taverne trafen wir auf Leute. Ein jeder der Beteiligten versuchte auf seine Weise an Informationen zu kommen, die wir hinterher zusammentrugen. Bei der Gelegenheit konnten wir eine Frau in Sicherheit bringen, die die Piraten als Opfer fürs Messerwerfen vorgesehen hatten. Sie befindet sich derzeit in Sicherheit im Lotus und wird dort von Vintar versorgt.

Einer der Piraten (er glaubte noch immer, wir seien Freunde von Emil oder so) brachte uns in eine Grotte. Dort wurde er von Raelys niedergeschlagen und wir ließen ihn gefesselt und geknebelt zurück, um weiter vorzudringen.

Wir fanden Massen an Lebensmitteln!! Kistenweise! Säckeweise! Alle aus Mirhaven. Ein Mann namens [i]C. Rhoole[/i] (der Name wurde uns von den Piraten genannt, von denen sich keiner mit ihm anlegen wollte. Er soll mächtig und angesehen sein und Schmuggler, der mit Mirhaven in Verbindung stehten) verhandelte mit Emil. In Begleitung von vier Leibwachen zog er seiner Wege, sie waren zu viele und zu gut bewaffnet, als dass wir sie hätten aufhalten können und so verbargen wir uns mittels Unsichtbarkeitsstecken/-zaubern verbergen.

Doch Emil und zwei weitere Piraten blieben zurück in einem separaten Raum, den ich mit Stolperdrahtfallen sicherte, damit sie uns nicht entwischen konnten. Wir berieten über einen Plan und wollten sie übewältigen.

Es entbrannte ein Kampf, der leider nicht so verlief, wie erhofft. Letztendlich war aber Emil durch einen Angriffszauber von Raelys und einem Dolchstich von Vintar schwer verletzt.
Raelys wollte den Halbling töten und ihrer Rache nachkommen. Ich wollte das verhindern und Emil nach Mirhaven bringen und vor Gericht stellen – doch auch mein Hinweis auf die Silberwache nützte nichts und sie wollte mich hindern, ihn mittels Heiltrank am Leben zu erhalten. Vintar war auf ihrer Seite und stand mir nicht bei.
Ich wurde handgreiflich, sah ich es doch als mein Pflicht an, als einzige Offizielle der Stadt hier irgendwie für Ordnung zu sorgen, auch wenn ich durch den Hungerfluch kaum Kraft hatte. Lange Rede kurzer Sinn: der Halbling Emil lebt und wurde in einer Kiste hier in die Kaserne verbracht. Keiner von uns wurde ernstlich verletzt. Zum Glück!

Anshee kam durch einen Piraten in den Besitz einer wichtigen Karte, die von hohem Wert ist: Namen und Orte sind dort verzeichnet, die alle im Zusammenhang mit den verschwundenen Lebensmitteln stehen. Sie hat sie mitgenommen und legt sie der Wache vor.

Vintar brachte mich dann zu einem verhandlungsbereiten Piraten: Goldzahn-Schmitt. Ich handelte mit ihm als Offizielle der Stadt folgendes aus:

Seine Leute verladen und verbringen die gesamten Lebensmittel, die wir dort fanden, mittels Schiff nach Mirhaven. Das Ganze soll innerhalb von Zwei Tagen erfolgen.

Er bekommt dafür das Schiff und darf als Kapitän desselben ungehindert seiner Wege ziehen. Ich gewährte ihm eine Stunde Vorsprung (nun muss die Stadt sehen, was sie damit anfängt), er sicherte mir noch zu, dass er MIrhaven von seinen Piraterien in Zukunft verschonen wird.

Ich besiegelte den „Vertrag“ mit Handschlag und gab ihm mein Wort gegen seines.
Wir sollten also Posten am Hafen aufstellen, damit die Verteilung der Lebensmittel geordnet vonstattengeht und das Volk nicht vor Hunger kopflos wird. Es wird genug für alle da sein.

Gez. Cynthia,
von der Stadtwache.[/quote]
03.11.2014 23:01:37
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83136)
Drambuie
ein kleiner Zettel wird mit eine Büroklammer drangeheftet


"Verfolgt es nicht weiter, lasst es darauf beruhen, bitte,
Ich muss mich im Berichteschreiben noch üben, oder es besser lassen,
Cynthia"

p.s. Ich bitte um einige Tage Urlaub, der Hunger setzt mir zu,
06.11.2014 21:19:28
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83223)
Drugster
Ein Bote wird dieser Tage ein Schreiben in der Stadtwache abgeben. Mit zackiger, präziser Feder wurden folgende Zeilen dort zu Pergament gebracht:

[i][quote]Hochverehrter Kommandant von Hohenfels,
erst vor wenigen Zehntagen kehrten wir, will heißen die Elfe Gwelwen aus dem Hause Arilirr, Sir Wulfram Isenhart, Paladin zu Torms Gnaden, und Vylk Eyard Velington, Wächter Gwelwens vor Helms Auge, in Mîrhaven zu Schiffe ein. Nun kommen wir nicht umhin unserer Natur zu folgen dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird, so dass wir erwägen, auch auf Anraten vieler Münder, der Silberwache beizutreten. Um unseren Entschluss zu fassen, erbitten wir ein persönliches Gespräch zu dritt, sei es mit Euch oder einem von Euch ernannten Stellvertreter in Belangen der Einweisung.
Antwort mag ins im Silbernen Drachen erreichen.

Hochachtungsvoll,
Vylk Eyard Velington[/quote][/i]
07.11.2014 07:04:27
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83234)
Isilyen
Ein kurzer Bericht folgte, jedoch in dreifacher Ausfertigung; an Sergant Lafalie, Sergant Revan und den Kommandanten von Hohenfels.

[quote][b]Kurzbericht:[/b] Der Gefangene in Zelle 7
[b]Berichterstatter:[/b] Cosima Aarveon

Für das Wirken des Zaubers Sagenkunde verging ein wenig Zeit einschließlich der Vorbereitung dazu. Doch zumindest einige Eindrücke kamen mir dabei in den Sinn:

[i]Der Kampf im Hafen der Stadt. Der Tod. Die Auferstehung. In einem Satz: die Faust Torms.[/i]

Es mag nicht vielsagend sein, aber dich Vermutungen zulassen. Beispielsweise könnte der Betroffene ein Diener Torms sein oder gewesen sein.
Auch könnte der Mann gestorben und wieder erweckt worden sein. Die Reise in Kelemvors Reich und zurück ist eine qualvolle Angelegenheit für die Seele. So könnte sein Zustand eine Folge davon sein.

Des weiteren würde ich, wenn es recht ist, mich unter älter Ansässigen auf Amdir umhören. Ich würde in Erinnerung an alte Geschichten fragen, ob sie den Mann anhand seines Gesichtes erkennen und etwas zu ihm sagen können.
Ansonsten könnte man in alten Aufzeichnungen der Stadt- oder Hafenwache nachschlagen, ob etwas über Kämpfe am Hafen vermerkt wurde. Dabei besonders interessant könnte sein, ob jemand zu Tode kam oder schwer verletzt wurde.

Teilt mir bitte mit, ob diese Vorschläge as sinnvoll erachtet werden und ihre Umsetzung erwünscht ist.

gez. Cosima Aarveon[/quote]
09.11.2014 08:46:21
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83297)
Cypria MX
[quote][b]Beteiligte Personen:[/b]
Rashal Lafalie, Samira, Helena, Jolanda Thea, Arvon Lichtenfels

[b]Verteiler:[/b] Stadtwache - Kommandant; Arkane Orden - Jolanda Thea

[b]Zielvorgabe:[/b]
Reinigung des Artefaktes Cornucopia am Altar des Hungerhauses durch Füllen der Leere mit Leere.

[b]Abschlussergebnis:[/b]
Die als Horn stilisierte Pfeife wieß eine Bindung zu dem Portal auf. Die Versiegelung der Quelle dieser Binung wurde aufgehoben. Die Quelle der Bindung, ein Schattenwesen wurde mit Cornucopia in Berührung gebracht. Daraufhin verschwand das Schattenwesen. Das Horn war ebenfalls nicht mehr zu finden.Die Leere der Pfeife sollte mit der Leere des Schattens gefüllt worden sein. Vermutlich wurde die Pfeife dabei vernichtet. Ein Beweis dafür lies sich nicht finden.

[b]Besondere Vorfälle:[/b]
Die Erkenntnisse aus dem Erkenntnissritual liesen sich anwenden. „Der Altar birgt/bringt/ist der Weg“ war ein Hinweis darauf, das Portal über dem Altar im Hungerhaus zu durchschreiten, welches uns in eine Taschenebene führte. Die Bindung zum Gewebe Mystras war in dieser Taschenebene nicht mehr vorhanden. Magie konnte nur noch über das Schattengewebe gewirkt werden.

Die Versiegelung der Quelle wurde aufgelöst. In einem dunklen Gewölbe wurde die Quelle der Bindung konfrontiert. Die Quelle, ein Schattenwesen verschwand. Ebenso war auch das Cornucopia nicht mehr zu finden. Durch ein Portal wurde die scheinbar einstürzende Taschenebene verlassen.[/quote]
09.11.2014 14:33:34
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83317)
Grauherz
Ein Brief an Rashal.

[quote][i]"Seargant Rashal,

wir werden der Dame Cynthia eine Probezeit von einem Monat als Späherin einräumen. Nehmt sie auf einige Unternehmungen mit und teilt mir nach der abgelaufenen Zeit mit, ob ihr als fähig erachtet der Wache als Späherin zu dienen.

L. von Hohenfels."[/i][/quote]


Ein Brief an Cosima.

[quote][i]"Geehrte Dame Aarveon,

es ist euch gestattet euch umzuhören. Weitere Verhöre des Gefangenen solltet ihr jedoch nur in Begleitung mindestens einer Silberwache tätigen zu eurem eigenen Schutze.

L. von Hohenfels"[/i][/quote]
10.11.2014 08:48:35
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83346)
Drambuie
[b]An den Kommandanten der Wache [/b]


[b]Berichterstatter:[/b] Cynthia

[b]Vorfall:[/b] [u]Inhaftierung und Anklage wegen Morddrohung und Bedrohung der Stadt[/u]

Gestern zu später Stunde wurde ich von [i][u]Maga Kim von der Akademie [/u][/i]gerufen, weil auf dem Markt ein Kampf zu entbrennen drohte. Als ich kam waren schon Waffen gezogen und es ging lautstark her.

[i][u]Herr Fellon (Wache und Ausbilder aus Tiefwasser - nach eigenen Angaben)[/i][/u] pöbelte und bedrohte mit seinem Zweihänder [i][u]Herrn Cahir Aylows, Herrn Ashnard (von den Rotfüchsen) [/u][/i]und pöbelte gegen [i][u]Katraana (von den Rotfüchsen).
[/u][/i]
Es begann wohl damit, dass Cahir die rituelle Waffe Fellons nur als Waffe bezeichnete, Pöbeleien flogen hin und her gegen die genannten Personen, im weiteren Verlauf beleidigte auch Cahir den Fellon (was Cahir zugab und wofür er sich entschuldigte), daraufhin wurden Waffen gezogen und es wäre fast zum Angriff gekommen. Trotz der aufgeheizten Situation war von Seiten der Rotfüchse und des Bedrohten keine Agressivität zu erkennen, sie behielten Ruhe.



Fellon soll gedroht haben, die Stadt anzuzünden und wiederholte in meiner Gegenwart, dass er einen Blutregen schicken würde.

Auf mein Dazwischengehen wurden immerhin die Waffen gescheidet. Mein Versuch, die Sache gütlich zu beenden (Händereichen, Fellon die Waffe für zwei Tage abnehmen), scheiterte an Uneinsichtigkeit des Herrn Fellon. Er wetterte weiter gegen die Umstehenden und auch gegen die Stadtwache (Meinung Dreck wert, Rebell, unnützes Individuum, Abschaum) und gab offen zu, dass er Herrn Cahir töten wolle und nur durch Einschreiten daran gehindert wurde. Zum Teil konnte ich diese Drohungen selber hören.

Dieser [b][u]Herr Cahir erhebt Anzeige gegen Fellon[/u][/b].

Der Angeklagte wollte sich der Inhaftierung widersetzen und zeigte sich störrrisch, doch schliesslich brachte ich ihn (unter der Begleitung der Rotfüchse) in die Kaserne und übergab ihn den Wachen, die ihn nach oben in die Zelle brachten. Den Zweihänder des Fellon habe ich in der Kaserne hinterleg. Er ist nun unter Arrest - alles weitere liegt in eurer Hand.

Als Zeugen für den Vorfall auf dem Markt sind zu benennen:

Dreufang Schmiedebergen aus Iriaebor
Katraana (Rotfuchs)
Ashnar (Rotfuchs)
Lamir de la Gelanie (Rotfuchs)
Anshee (Lotus)

(die vielen Schaulustigen auf dem Marktplatz habe ich nicht nach ihrem Namen befragt)

gez. Cynthia
10.11.2014 11:37:41
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83350)
revenge
[b]An den Kommandanten der Stadtwache[/b]

[u]Zum Niedergang des Hungers[/u]

Unser Reise auf der Spur der endgültigen Vernichtung der Wesenheit Hunger begann mit dem Verhör seines halblingischen Handlagers "Dreckiger Emil", der gegenüber Sergeant Lafalie, Ragnar, Arkanist Artes Ders und Raelys Preis gab, dass er sich in die Geschäfte des Hungers bezüglich der Verknappung an Nahrung in Mirhaven hat verwickeln lassen. Die Wesenheit, die fortan als Hunger benannt wird, gewann seinen Worten nach immer größere Macht in dieser Schurkerei und stattete den Halbling gar mit einem "Spitznamen" aus, der "Gier" gewesen sein soll. Damit ging dem Halbling der Diebstahl und all das leichter von der Hand, er bemerkte gar noch weitere Befähigungen wie das Verständnis für unterschiedliche Sprachen, die er zuvor nie erlernt hatte. Weiters sprach er, dass sich in seinem Habe ein Portalsteinchen befand, welches an jedweder Tür angewendet und mit dem Befehlswort "FAMES" belegt, in den Hort seines Meisters führen sollte. Es wurde beschlossen den Halben zurück zu lassen und in einem verlassenen Haus den Versuch zu wagen in das Reich des geschwächten Hungers vorzudringen.

Dem Arkanisten Ders gelang es den magischen Pfad zu öffnen, so dass wir alle sicher hinüber gelangten. Sofort offenbarte sich der Eindruck, dass wir unserer heimischen Ebene hier abtrünnig geworden waren. Wir erkannten allesamt die Kellerräumlichkeiten jenes Hauses wieder in welchem die erste wenig rumreiche Begegnung mit dem Hunger vor sich gegangen war. So durchsuchten wir die leeren Räumlichkeiten, dabei belauerte uns stetig eine Stimme, die mutmaßlich dem Hunger selbst gehörte.

Sie kündigte an jedem Einzelnen von uns Angebote zu unterbreiten. Kurz darauf stürtzen wir in eine tiefe Schwärze und erschienen wieder in einem Raum, den ich nur als imposante Halle beschreiben kann. Nachdem eine ganze Reihe von Untoten durch das Schwert der Krieger und die Magie des Magiers zu Boden gingen, drohte dort Rashal die erste Prüfung.

Er trat getrennt von den Banden der Magie, die zuvor auf ihn gewirkt worden waren und uns seinen Kampf wider einen Koloss mit aufragendem Gehörn und achtbarer Größe an. Nachdem dem Krieger der Sieg gelang und die Barriere zwischen der restlichen Unternehmung und ihm verging, zeigte sich eine kleine Knochenhand als Szepter in der Mitte des Raumes. Der Hunger bot dem Recken an ihm als General zu dienen und seine Heerscharen anzuführen, doch Rashal widerstand, lehnte ab und wir zogen weiter unserer Wege.

Zunächst in ein weiteres Kellergewölbe in der Folge dessen Erkundung ich von der Gruppe durch eine zufallende Tür getrennt wurde. Vor mir tauchte ein mutmaßliches Abbild des Emils auf, denn ich war mir dessen sicher, dass er weiterhin sicher verwahrt in den Räumen der Wache seine Zeit zubrachte. Nachdem das Abbild besiegt und die Tür neuerlich entriegelt war, entdecke ich einen Schlüsselbund am Boden, den ich aufhob. Mit der ersten Berührung beschlich mich das Gefühl als wolle sich eine Präsenz in meine Gedanken drängen, welche mir immer neues eigentümliches Wissen einflößte. So fand ich auf diese Weise eine Tür im Gestein, die uns weiter führte.

Wir gelangten in eine Bibliothek deren Reichtum unermesslich war. Meterhoch türmten sich Schränke und Bücher und am Ende fanden wir eine Tür hinter welcher sich der Arkanist seinem Gegner stellte und wir uns gegen zahlreiche steinerne Feinde zur Wehr setzten. Es ist dem Mut und dem Können der beiden Recken Rashal und Ragnar zu verdanken, dass wir diesen Abschnitt unserer Reise lebend überstehen durften.

So traten wir damit auch der nächsten Herausforderung entgegen, welche sich in Form eines riesenhaften Wächters mit mächtigem Schwert offenbarte. Es war nun an Ragnar seinen Kampf auszutragen und obgleich seinem untoten Widersacher mehr als ein Leben geschenkt worden war, ging er als Sieger aus diesem Duell hervor.

Weiter zog es uns durch engen Gänge in einen Raum in dessen Dunkelheit die rot glimmenden Augen zahlreicher Untoter zu lauern schienen. Ich erkannte später eine Vielzahl von Vampire unter ihnen, zudem standen wir drei Abbildern unserer selbst gegenüber, denn auch Ragnar und Artes hatten etwas von ihren Opponenten erhalten. Wir erkannten, dass der Hunger mehr war als nur der Mangel an Nahrung und entschlossen uns Schlüssel, Buch und Schwert gehen zu lassen. Damit vermochten wir unseren Abbildern die Lebenskraft zu nehmen und sie verschwammen vor unseren Augen bis sie fort waren.

Nun also waren wir bis in das Innerste des hungrigen Reiches mit all seinen Wächtern und Handlangern gelangt. Ich vermag nicht zu beschreiben welches grässliche Antlitz diese Wesenheit tatsächlich hatte. Schwerter fuhren auf den Hunger nieder und eine Menge mächtiger Magie, dennoch erwies er sich als nahezu tödlicher Gegner, der in einer Essenz aus dunklem Schein später verging und Ragnar und Rashal schwer verwundet zurückließ. Beide wurden ins Lazarett geleitet und soweit versorgt, dass die Zeit alle weiteren Wunden wie ich hoffe heilen wird.

Damit schließe ich diesen Bericht einer mehr als ereignisreichen Aufgabe, die uns allen die Lehre von Demut und Bescheidenheit näher bringen sollte.

-Raelys
10.11.2014 19:33:21
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83385)
Lisk
[quote]Rekrutin Cynthia,

teilt dem Mann mit, dass seine Anzeige wegen Nichtigkeit abgewiesen wurde. Ganz davon abgesehen, dass er sich nicht im Bürgerregister befindet, wäre es unsinnig, fingen wir nun an wegen jeder Beleidigung oder Rauferei direkt Gerichtsverfahren einzuleiten. Dann hätten wir nur noch Scheiterhaufen hier stehen, die Stadt würde brennen, und der Mann hätte seinen Willen erreicht. Die Situation, die ihr beschreibt klingt nach Hafenalltag. Euer erster Impuls war daher schon richtig: Außergerichtliche Einigung bzw. Anwendung des Strafkatalogs.

Das wären gemäß Eures Berichtes und dem Gesetz für Herrn Cahir:
(3). Offenes Tragen einer Waffe
(6). Drohungen (sämtlicher Art z. B. Personenbeleidigungen)
Weswegen ihr von ihm 500 Münzen* abkassiert.

Und gemäß Eures Berichtes und dem Gesetz für Herrn Fellon:
(3). Offenes Tragen einer Waffe
(5). Unruhestiftung (z. B. Stören der Nachtruhe, Verbreitung von Panik)
(6). Drohungen (sämtlicher Art z. B. Personenbeleidigungen)
Weswegen zu einer kurzzeitige Kerkerhaft von einem Tag (die er hiermit abgesessen hat) noch 800 Münzen* Strafzahlung kommen.

Können die Beteiligten nicht zahlen dürfen sie die Hälfte in gemeinnütziger Arbeit* ableisten.

Schafft Herrn Fellon also aus der Zelle und sagt ihm, dass die Wache nach seiner Drohung ihn im Auge hat. Das letzte was wir derzeit brauchen können sind irgendwelche Zündler und Unruhestifter.

Gezeichnet
Feldwebel LLoydt[/quote]
[spoiler]((Zahl der Münzen entspricht der Zahl in Enginegold. Das hau dann bitte nach Einkassieren in die Mülltonne. Die gemeinnützige Arbeit sollte mind. eine Stunde RP beinhalten.. egal ob das nun Lazarettarbeit, Bedienung in der Gaststätte o.ä. ist. Da denkt Euch einfach was Öffentlichkeitswirksames aus.))[/spoiler]
12.11.2014 11:15:08
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83436)
Black
Heute erreicht die Silberwache ein Schreiben mit einem Falkensiegel, welches sich in einem tiefen Rot schmückt. Wenn man dieses bricht wird man den Weg zu folgenden Worten freilegen.

[quote]
Geehrter Kommandant,

wir, namentlich Wulfram Isenhart, Vylk Eyard Velington und Gwelwen Arilirr, würden die Arbeit in der Silberwache durchaus zu diesem Zeitpunkt bevorzugen. Dies hängt allerdings von einer Probezeit ab. Sollte es diese geben, seht dies als feste Interessensbekundung an. Wenn es keine Probezeit gibt, bitten wir inständig um jene. Durch die verschiedenen erzieherischen und glaubenstechnischen Unterschiede, die in dieser Einheit aufeinandertreffen, würden wir gern den Harmoniegrad einem Versuch unterziehen. Sollte sich dieser Faktor (nennen wir ihn Hg), als belastbar und vor allem haltbar herausstellen, sehen wir keine Schwierigkeiten darin, auch den Eid zu leisten und mit dem Rest der Wache zu kumulieren. Ein Mondumlauf sollte für solch einen Versuch reichen. Da wir alle nur das Beste für die Bewohner wollen, sollte dies keine Schwierigkeit darstellen, so hoffen wir.

Ich erwarte mit Freude eure Antwort

Hochachtungsvoll

Gwelwen aus dem Hause Arilirr[/quote]
12.11.2014 12:07:36
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83440)
Grauherz
Eine Antwort würde seinen Weg zurück finden.

[quote][i]"Geehrte Herrschaften,

es ist seid jeher die Rekrutenzeit, welche sowohl der Kaserne als auch den Anwärtern selber die Zeit bescheren soll einander kennen zu lernen und zu entscheiden ob die Pfade gemeinsam beschritten werden können. So seht eure Rekrutenzeit als eure gewünschte Probezeit an. Nach einem Mondumlauf soll sowohl von eurer als auch von unserer Seite aus entschieden werden.

Für Mirhaven
Laudrius v. Hohenfels"[/i][/quote]


Und eine weitere würde den Weg zu Rashal finden.

[quote][i]"Seargant Lafalie,

die Herrschaften Isenhart, Velington und Arilirr sind ab dem heutigen Tage Rekruten der Silberwache Mirhavens. Es ist ab dem heutigen Tage eure Pflicht euch um sie kümmern, ebenso wie um den Rekruten Ragnar. Ihr werdet in den folgenden Tagen eine Aufgabe von mir erhalten um die Rekruten einigen Tests zu unterziehen. Ich erwarte eine kameradschaftliche Zusammenarbeit. Denkt daran das die Silberwache zueinander hält.

Für Mirhaven
Laudrius v. Hohenfels"[/i][/quote]
16.11.2014 06:06:42
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83610)
Mard Aylomen
Ehrenwerter Kommandant von Hohenfels,

ich vermute einmal das in all dem Chaos , der letzten Wochen, der Bericht, den Sergant Lafallie und ich ausgearbeitet hatten einfahc untergegangen ist. Daher erlaube ich mir euch eine Abschrift noch einmal zukommen zu lassen.

Hochachtungsvoll

Enian Schwarzflügel
Stadtrat zu Mirhaven

Abschrift
[spoiler]
Konzept zur Miliz Mirhavens

Verfasser des Konzeptes: Stadtrat Enian, Rashal Lafalie


Auftrag der Miliz: Getreu nach dem Befehl des Fürsten, wird die Miliz in Kriesen- oder Kriegszeiten, zur Unterstützung der Silberwache, zugunsten von Stadt und Fürst einberufen.

Zu aller erst, unterstützt die Miliz die Silberwache, bei allen notwendigen Pflichten und Aufgaben. Auf das in keiner gefahrvollen oder unruhigen Zeit, ein Bürger oder die Stadt, unnötig schaden nehmen möge durch Angreifer von innen oder außen.

Hierzu befolgen die Milizionäre, die von den Silberwachen gegebenen Anweisungen und mögen im Zweifel eigenmächtig, in besonderen Notsituationen zur Tat schreiten. Im Zweifel, mag dabei immer das letzte Wort bei der Silberwache bleiben. Das Einsatzgebiet umfasst Mirhaven selbst und auch das Umland der Stadt wenn nötig. Auf das die Miliz eine helfende Hand sei, wenn starke Hände so dringend fehlen.

Organisatorisches

Waffen und Rüstkammer: Aus Gründen finanzieller Einsparung, mag die Waffen und Rüstkammer der Miliz, ebenso bei der Silberwache zu finden sein. Waffen und Rüstungen, werden hierbei von einer erwählten Person gepflegt und ausgegeben. Der Rüstmeister der Miliz, mag durch den Hauptmann der Miliz erwählt und vom Kommandanten der Silberwache bewilligt werden.

Nächtigung und Kost: Wie auch die Silberwachen, werden die Milizionäre, innerhalb der Kaserne stationiert werden. Sie mögen dabei eine Möglichkeit erhalten zu ruhen und ebenso die entsprechende Verpflegung zu erhalten.

Entlohnung: Wie ein Rekrut der Silberwache, mögen auch die Milizionäre angemessen entlohnt werden. Dem entsprechend, kommt die Kaserne für Kosten der Entlohnung auf.

Übungpflichten: Ein jeder Milizsoldat, hat die Pflicht sich umfassend zu schulen. Dies umfasst eine Grundausbildung, in allen erforderlichen Härten, damit dem Gefahrfall vorgebeugt werden kann. Es steht den Soldaten der Miliz dabei frei, an Übungen der Silberwache teil zu nehmen und zu lernen was den Fähigkeiten zugute kommen mag. Ebenso steht es den Silberwachen zwanglos frei, besonderen Übungen der Milizausbilder beizuwohnen und ebenso die Erfahrungen zu erweitern.

Hierarchie: Als führender Kopf, mag der Miliz ein eigener Hauptmann dienen. Mit der umfassenden Aufgabe zu leiten, spricht der Hauptmann sich mit den Silberwachen ab und gibt die Befehle an die Gruppenführer weiter. Die Gruppenführer mögen dabei, eine Gruppe aus fünf Miliz Soldaten, leiten und koordinieren, um alle Befehle des Hauptmanns oder der Silberwache auszuführen. Der Miliz Soldat selbst, steht dabei nur in der Pflicht den Befehlen zu folgen und nach bestem Gewissen, seine Aufgaben zu erfüllen und zu melden.

Einstellung von Soldaten: Die Einstellung von Soldaten der Miliz, erfolgt durch den Hauptmann. Nach Befehl des Kommandanten, können Truppen in unbestimmter Zahl ebenso wieder entlassen werden. So kann beim Ende des Kriesen oder Kriegsfalls, die Miliz wieder aufgelößt werden.
[/spoiler]
16.11.2014 09:06:43
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83614)
Mitternacht
Ein weiterer Brief erreicht am heutigen Tag die Verwaltung der Silberwache.

[quote]Meinen Gruß Kommandant von Hohenfels,

ich nenne mich Lafaellar Aravel aus dem Haus Nandaromegil. Ich stamme aus dem fernen Immerdar, doch bin ich auf königliche Weisung hierher gereist. Ich suche in diesem Ansinnen danach diese Lande vor Gefahren zu bewahren.
Als Kerynsuor des göttlichen Vaters Corellon und Kreuzfahrer aus Cormanthor und ehemaliges Mitglied eines Militärordens verfüge ich über militärische Vorkenntnisse.
Wie mir zugetragen worden ist steht am Anfang eine Probezeit zur Prüfung der Harmonie zwischen Anwärter und Silberwache, um die ich hiermit ersuche.

Ich blicke Eurer Antwort entgegen,

Lafaellar Aravel aus dem Haus Nandaromegil[/quote]
16.11.2014 09:14:00
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83616)
Grauherz
Eine Antwort an Enian folgt einige Tage später seinem Brief.

"Herr Stadtrat,

in der Tat hatte ich euer Schreiben in den wichtigeren Geschehnissen der letzten Monde zurück gelegt. Nun habe ich einige Zeit gefunden einen Blick auf sie zu werfen und euch zu antworten.

[quote]Auftrag der Miliz: Getreu nach dem Befehl des Fürsten, wird die Miliz in Kriesen- oder Kriegszeiten, zur Unterstützung der Silberwache, zugunsten von Stadt und Fürst einberufen.[/quote]

Jenem stimmen wir zu. Mit der ausdrücklichen Hervorhebung das allein der Fürst die Miliz einberufen kann. Die Macht eine Kampfestruppe innerhalb Mirhavens einzuberufen sollte allein in den Händen unseren Herrschers liegen.

[quote]Hierzu befolgen die Milizionäre, die von den Silberwachen gegebenen Anweisungen und mögen im Zweifel eigenmächtig, in besonderen Notsituationen zur Tat schreiten. Im Zweifel, mag dabei immer das letzte Wort bei der Silberwache bleiben.[/quote]

Die Miliz untersteht stets und immer der Silberwache. Und nicht nur im Zweifel steht das Wort eines Silberwächter immer über dem einer Miliz.

[quote]Waffen und Rüstkammer. Der Rüstmeister der Miliz, mag durch den Hauptmann der Miliz erwählt und vom Kommandanten der Silberwache bewilligt werden.[/quote]

Die Miliz wird vom Rüstmeister der Silberwächter ausgestattet werden. Es braucht nicht zwei Rüstmeister in der Kaserne. Dies würde nur mehr Arbeit und im Zweifelsfall Unordnung in die Inventur bringen.

[quote]Nächtigung und Kost[/quote]

Da die Miliz allein aus Bürgern Mirhavens bestehen sollte, sollte man meinen das sie ein eigenes Haus zum schlafen besitzen. Doch in Kriegszeiten sei es gestattet in der Kaserne unterzukommen.

[quote]Entlohnung[/quote]

Die Miliz erhält drei viertel des Lohns eines Silberwächters. Die Wächter sind in der Stadt angestellt und wurden für ihre Arbeit ausgebildet und verdienen deshalb mehr Lohn als ein Milizstoldat. Der Lohn wird nur für die Zeit des Kriegszustand ausgezahlt.

[quote]Übungpflichten[/quote]

Dem stimmen wir zu.

[quote]Hierarchie[/quote]

Der Hauptmann der Miliz wird vom Kommandanten der Silberwache ausgewählt um sicher zu gehen das eine Person jenen Posten erhält, welcher vertrauenswürdig ist. Die Milizsoldaten stehen im Rang stets unter den Silberwächtern und müssen die Befehle eines jeden Wächters befolgen. Dies kann in einem Kriegsfall Leben oder Tod bedeuten.

[quote]Einstellung von Soldaten[/quote]

Das Einberufen der Miliz vermag in den Händen des ausgewählten Miliz Hauptmannes liegen. Die Entlassung erfolgt sofort, sobald der Fürst den Kriegszustand - den Ausnahmezustand - der Stadt zurück nimmt. Sobald jenes eintrifft besitzt die Miliz und auch der jeweilige Hauptmann keinerlei Rechte der Miliz mehr.


Für Mirhaven
L. von Hohenfels
Kommandant der Silberwache"
18.11.2014 17:19:48
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83741)
Azra0815
An den Kommandanten wird von Caeleb ein schreiben überreicht

[quote]
Werter Kommandant.
Wohl soll es in Mirhaven ein Fest geben um den Sieg über den Hunger zu feiern.
[url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=81268&Itemid=128#83672]Schreiben in der Stadt[/url]
Ich würde mich hierzu als Wächter melden um die Sicherheit und Tuhe wärend des Festes sicherzustellen

Caeleb Revan

[/quote]
20.11.2014 16:47:41
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#83880)
Azra0815
Bericht des Sergeant Revan an den Kommadanten

[quote]
Werter Kommandant,

wie ihr befohlen habt haben wir das Artefakt gebogen und es befindet sich nun in der Waffenkammer der Kaserne. Da ich weder um seine Macht noch seine Geschichte weiss habe ich befohlen jeweils zwei Magier und zwei Soldaten das Artefakt bewachen zu lassen.
Es gab im Zuge des Auftrags nur harmlsoe verletzungen wie blaue Felcken und einen leicht blutenden Kratzer.
Allesamt sind wohlbehalten zurück und den Einsatz habe ich dokumentiert *es hängt ein mehrseitiger Bericht an der den Geschichten der Wächter ähnelt aber wesentlich weniger ausgeschmückt ist*
[url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=82786&limit=6&limitstart=12&Itemid=128#83879]Eintrag im Wachbuch[/url]
Zum Auftreten der Wächter möchte ich anmerken dass ich sehr zufrieden bin mit den beteiligten Personen.
Späherin Cynthia erwies sich als sehr geschickt und im Umgang mit Fallen und Schlössern bewandert.
Rekrut Ragnar mangelt es nicht an Entschlussfreudgkeit, Muskeln diese umzusetzen und Mut
Rekrut Gwelwen Arillirr ist überaus einfallsreich und Risikobereit - diese bereitschaft betrifft aber nur sie und hat niemals im Einsatz einen anderen Wächter gefährdet
Rekrut Wolfram Isenhart ist geschickt im Umgang mit dem Schild und ein guter Kämpfer
Rekrut Eyard Velington scheint ein wachsamer Wächter zu sein. Die beiden letzt genannten scheinen weiters eine Art Aubildung als Leibwächter zu haben und setze ihre Körperund Ausrüstung ein andere zu schützen
Sergeant Rashal war eine grosse Hilfe und stets an forderster Front.

Ich muss allerdings eine Anmerkung machen. Das wiedergewonnene Schwert scheint nicht jeden als Träger zu akzeptieren. Wärend ich es ohne Probleme nehmen und tragen konnte schimmerte das Schwert silbrig und fügte Sergeant Rashal einen Schnitt zu als dieser es greifen wollte.
Wie dem auch sei traten wir daraufhin den Rückweg an und wie bereits erwähnt ist das Schwert nun in der Waffenkammer

*gezeichnet*
Caleeb Revan
Sergeant
[/quote]
22.11.2014 23:18:49
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#84079)
Ragnar
[quote]
An den Kommandanten der Stadtwache

[b]Bericht zur Gefangennahme von dem gesuchten Barbier[/b]

[b]Beteiligte Silberwächter:[/b]
Rekruten Gwelwen, Wulfram, Eyard, Ragnar und Späherin Cynthia

[b]Berichterstatter:[/b] Rekrut Ragnar

[b]Anklage:[/b]
Symaptisanten und Zusammenarbeit mit dem Untotengeneral Hunger.

[b]Verlauf:[/b]
Dem Befehl des Sergeants Lafalie [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=82356&Itemid=128]54A[/url] folgend, sammelten sich besagte Rekruten beim Haus in dem die angebenen Ziele festgestzt wurden. Als Dienstältester Rekrut der Silberwache übernahm ich das Kommando. Angekommen bemerkten wir das es scheinbar zu einer Geiselnahme gekommen ist. Unser obersters Ziel war es also zuallererst die Geisel frei zu bekommen. So stellte ich folgenden Plan auf. Die Rekrutin Gwelwen und die Späherin Cynthia, sollten unsichtbar hinein gehe und nach der Geisel Ausschau halten, sowie sie, wenn möglich, retten. Rekrut Wuflram und Eyard wurden damit betraut etwaige Feindkräfte zu beobachten und mögliche Fluchtversuche zu verhindern. Ich selber wollte mit den Geiselnehmern verhandeln.

Im Gebäude bemerkten wir das sich diese in einem Raum verbarrikadiert hatten und so kein ungewolltes eindringen stattfinden konnte. Die Kriminellen bestanden aus einem Mann, einer Frau, einem Halbling und einer Halborkin. Der Mann, der Verhandlungsführer, verlangte freien Abzug, im Austausch für das Leben der Geisel. Damit meine unsichbaren Kameraden eindringen konnten, veranlasste ich einen Austausch der Gefangenen. Die Geisel, bei der es sich scheinbar um einen Jungen handelte, sollte gegen mich getauscht werden. Nach einigem zögern wurde dem Vorschlag, seitens der Verbrecher, zugestimmt. Dadurch bekamen wir die vermutliche Geisel und die Barrikade öffnete sich. So konnte Späherin Cynthia mit mir eindringen. Als ich den Jungen in Sicherheit wusste, rief ich zum Angriff. Beim darauf folgenden Kampf verstarben die Halborkin und die Frau an ihren Verletzungen. Der Halbling tötete sich selbst, als er sich eine Glasscherbe in den Kopf rammte.

Wie Rekrut Gwelwen und Wulfram herausfanden war der Junge in Wirklichkeit der Gesuchte. Er verstellte sich so das man ihn bei den wiederen Bedingungen leicht für ein Kind halten konnte. Doch den dem wachsamen Blick der beiden entging das nicht.
Der Brabier, erkannt als Blonder Halbling, und der Mann wurden in Gewahrsam genommen und eingesperrt. Bei den Leichen wurden die Anweisungen gegeben das man sie ordentlich bestattet.

[b]Zusammenfassung:[/b]
- drei Tote auf Seiten der Verbrecher
- ein Verletzter bei den Verbrechern der Inhaftiert wurde
- der Barbier wurde erfolgreich gefangen genommen

- Tote auf Seiten der Silberwächter keine
- leichte bis mittelschwere Verletzungen, Schnittwunden und Prellungen
- Späherin Cynthia hat Schnittwunden am Bein erlitten
- selber habe eine Schnittverletzung am Oberarm erlitten

[b]Anmerkungen:[/b]
Alle beteiligten Silberwächter haben tadellos reagiert und zusammengearbeitet, es gab schnell eine Kommandofindung, die sich auch alle untergeordnet haben. Zudem waren sie äußerst flexibel und haben gut, sowie der Situation entsprechend gehandelt.

Für die Verstorbenen bei den Kriminellen übernehme ich die volle Verantwortung.

Was das Kopfgeld angeht, so würde ich das gern für die beteiligten Wächter beanspruchen. Geplant ist meinerseits ein gemeinsamer Abend zur Steigerung der Moral und des Zusammenhalts.

Gez. Rekrut Ragnar
[/quote]
24.11.2014 17:07:17
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#84207)
Azra0815
Der Kommandant wird einen Brief Caelebs erhalten

[quote]
Werter Kommandant,

mit Sorge betrachte ich die Befehle des Sergeant Rashals.
Damals als ich eingestellt wurde sagtet ihr mir mit sehr klaren Worten dass die Silberwache ausserhalb Mirhavens keine Befehlsgewalt hat. Nun scheint es dass die Wache vorhat auch ausserhalb der Stadt ihre Befugnisse wahrzunehmen.
Dies ist das Gebiet der Winterwächter und ich fürchte dass es hier zu Konflikten kommen wird. Dieser Konflikt wird sicher noch weiter angeheizt durch die Herkunft des Sergeants und das Gerücht der Annäherung Mirhavens an die Ascheinsel.

Versteht mich nicht falsch Kommandant da ich persönlich nichts gegen den Sergeant habe aber ich erbitte hier eine klare Aussage über die Macht der Wache und deren Wirkungsbereich.

*gezeichnet mit Sergeant Revan*

[/quote]
25.11.2014 15:40:37
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#84309)
Drambuie
Dem Kommandanten wird eine Nachricht übermittelt, von jemandem, deren Schrift er inzwischen wohl kennen sollte.



((siehe PN ))
25.11.2014 19:52:56
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#84331)
Drugster
[quote]
[u][i]Eintrag in das Wachbuch der Silberwache.[/i][/u]

[b]Bericht: Unruhen auf dem mîrhavener Handwerkstag[/b]

[b]Beteiligte Silberwächter:[/b]

Sergeant Lafalie, Rekrut Velington, Rekrut Ragnar

[b]Beteiligte Personen:[/b]
[u][i]Elvalia Avari[/i][/u] - Waldläuferin und Mitglied der Winterwächter. Gebürtig: Niewinterwälder. Keine Bürgerin.

[u]Taras[/u] - Söldner. Gebürtig: Luskan. Kein Bürger.


[b]Berichterstatter:[/b] Rekrut Velington

[b]Ordnungswidrigkeiten:[/b]
[ul]
[li]Anstiftung zu einer Straftat[/li]
[li]Gefährdung der Allgemeinheit[/li]
[li]Verletzung des Waffengebotes[/li]
[li]Willkürliches Handeln mit Potential auf Sachbeschädigung[/li]
[/ul]
[b]Verlauf:[/b]

Auf meiner Runde über den Handwerksmarkt fiel mir ein Speerwurf vom Stand der Winterwächterin Avari auf. Söldner Taras hatte eines ihrer Produkte zu einem Testwurf genommen - mit ihrem ausdrücklichen Einverständnis - und auf eine der Stadtlaternen geworfen. Aufgrund der Beschaffenheit des Speeres wurde die Laterne nicht ernsthaft beschädigt. Verletzte blieben diesmal aus.
Beide Beteiligten geleiteten mich widerstandslos auf die Wache, um Personalien aufzunehmen und Bußgeld zu bestimmen. Im Zuge meines Geleites geriet eine Marktbesucherin in Rage, woraufhin ich Verstärkung durch Sergeant Lafalie und Rekrut Ragnar anforderte, um sich der Frau anzunehmen für die Zeit.
Vorgeschlagen als Zielobjekt der Testwürfe war von der Bognerin eine Wagenwand eines leeren Karrens gewesen. Söldner Taras zog es vor auf Stadteigentum zu schießen. Mit gewisser Unzufriedenheit entrichteten beide ein Bußgold von jeweils [b]80 Goldtalern.[/b]
Beide wurden hinreichend darauf hingewiesen, dass Wiederholung auch zu Haftstrafen führen mag. Auf Vorschlag von Sergeant Lafalie hin händigten wir Speerkappen aus, um Verletzungen zu vermeiden und einen Marktbereich für zulässige Testwürfe eventuell abzusperren.

[b]Zusammenfassung:[/b]
[ul]
[li]Keine Verletzten.[/li]
[li]Kein Widerstand gegen die Silberwache.[/li]
[li]Gold wurde sofortig ausgezahlt.[/li]
[li]Unruhen eingegrenzt.[/li]
[/ul]

[b]Anmerkungen:[/b]

Unruhen ausgehend von der hysterischen Frau mögen nachgereicht werden.


Gez. Rekrut Vylk Eyard Velington
[/quote]
26.11.2014 10:59:18
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#84365)
Grauherz
Brief an Rashal.

[quote][i]"Seargant Lafalie,

richtet meinen Dank an all jene Wächter aus die beim Markttag versuchten Ruhe einzuhalten, zumindest soweit jenes bei einem solchen Ereignis möglich ist.
Gleichfalls muss ich euch mitteilen, das ihr euch keinerlei Gedanken um die Flotte machen müßt. Jene untersteht einem anderen Befehlshaber und hat mit euren Aufgaben nichts zu tun. Bedenkt ebenso das ihr euch zwischenzeitlich mit Seargant Revan besprecht und nicht alle Entscheidungen alleine trefft. Gleichermaßen solltet ihr die Gänge außerhalb Mirhavens mit Bedacht einsetzen und nur in Zeiten des Krieges und des Notfalles, oder wenn wir gerufen werden. Die Gesetze Mirhavens enden an den Mauern unserer Stadt, bedenkt dies. Auch solltet ihr davon absehen euch mit Personen, welche nicht zur Wache gehören, über Wachinterne Angelegenheiten zu besprechen.

Ich gebe euch außerdem den Befehl mit der Rekrutin Cynthia ein erstes Wort zu reden. Sie war der Meinung meine Befehle anzuzweifeln. So sehr ich es auch schätze wenn meine Wächter mitdenken, so verbitte ich es mir das ich derartig angezweifelt werde.

Für Mirhaven
L. von Hohenfels"[/i][/quote]


Ein Brief an Caeleb.

[quote][i]"Seargant Revan,

am Wirkungsbereich der Wache hat sich nichts verändert. Noch immer vermögen wir die Gesetze Mirhavens nur in Mirhaven selber durchzusetzen. Gleichzeitig spricht nichts dagegen zwischen zeitlich Gruppen hinaus zu senden um den Sumpf zu kontrollieren oder Feindesbewegungen zu beobachten. Dies wird jedoch nur sehr selten und allein in Kriegszeiten befohlen werden oder wenn bestimmte Aufgaben die Silberwache aus Mirhaven hinaus führt, wie die Rückführung des Schwertes oder nun der Ruf nach Andorien.

Für Mirhaven.
L. von Hohenfels"[/i][/quote]
27.11.2014 13:34:04
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#84500)
Ragnar
Eintrag in das Wachbuch der Silberwache.

[b][u]Bericht:[/u][/b] Unruhen auf dem mîrhavener Handwerkstag, Ergänzung

[b][u]Berichterstatter: [/u][/b]
Rekrut Ragnar

[b][u]Beteiligte Silberwächter:[/u][/b]
Rekrut Ragnar

[b][u]Beteiligte Personen:[/u][/b]
Larissa Lindblatt, Gebürtig: Tiefwasser, keine Bürgerin

[b][u]Ordnungswiedrigkeiten:[/u][/b]
[ol]
[li]Störung der öffentlichen Ruhe[/li]
[li]Verletzung des Waffengebotes[/li]
[li]Wiederstand bei der Festnahme[/li]
[/ol]

[b][u]Verlauf:[/u][/b]
Am mirhavener Handwerkstag wurde ich zu dem Ort der Unruhe, man siehe Bericht von Rekrut Velington. Dort angekommen forderte Larissa Lindblatt lautstark Passanten zum Speerwerfen auf. Der mehrfachen Aufforderung dies zu unterlassen und sich zu beruhigen wollte sie nicht nachkommen. Zudem sprach sie von Willkür der Silberwächter und bezog sich dabei auf die Abführung von Taras und Elvalia Avari. Als sie vom Marktplatz entfernt werden sollte, um das Fest nicht weiter zu stören, schrie sie erneut von der Willkür der Wache und zog eine Rapier. Durch Einschüchterung gelang es dann sie abzuführen. Da ihr die Möglichkeiten das Bußgold zu bezahlen fehlten, wurde sie über Nacht in Zelle 2 verwahrt. Die Inhaftierte verhielt sich zwar nach dem Verlassen des Marktes ruhig, zeigte aber keine Reue auf ihre Tat hin.

[b][u]Zusammenfassung:[/u][/b]
[ol]
[li]keine Verletzten[/li]
[li]Wiederstand gegen die Wache[/li]
[li]Verwahrung von Larissa Lindblatt in Zelle 2[/li]
[li]Eingrenzung der Unruhe[/li]
[/ol]

Gez. Rekrut Ragnar
30.11.2014 08:24:10
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#84677)
Azra0815
Eine Anfrage wird an den Kommandanten geschickt

[quote]
Werter Kommandant,

wie ihr sicherlich wisst hat der Fürst ein Fest gewünscht um das Volk den Sieg über den Hunger feiern zu lassen. Diesbezüglich wurde bei uns angefragt ob einfache Lichtzauber ausgesuchter Magier erlaubt sein würden. Diese sollen rein zur Belustigung und Freude der Leute dienen.
Ich bitte um Zeitnahe Rückmeldung da dies geplant werden muss

Ich danke und verbleibe
mit freundlichen Grüssen
Sergeant Revan

[/quote]
30.11.2014 09:13:25
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#84681)
Grauherz
[quote][i]"Seargant Revan,

ihr selbst könnt diese Entscheidung auch ohne mein Eingreifen treffen. Bedenkt das ihr kein einfacher Wächter seid, sondern ein Seargant, welcher eigene Entscheidungen zu treffen vermag. Sucht das Gespräch mit den Fragenden und entscheidet sodann.

Für Mirhaven
L.von Hohenfels"[/i][/quote]
02.12.2014 14:38:42
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#84773)
HodorsReproach
[quote]Tymora zum Gruße,

ich würde mich gerne mit einer Führungskraft der Silberwächter bei naher Gelegenheit bezüglich einer geschäftlichen Proposition und Nachfrage treffen. Lasst mich bitte wissen, wann es für Euch zeitlich günstig wäre. Schickt die Antwort bitte an das Lager der Rotfüchse.

Mit besten Grüßen, im Namen der Rotfüchse,

Andrey Leari[/quote]
20.12.2014 12:58:46
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#85505)
Azra0815
Ein Schreiben mag den Kommandanten erreichen

[quote]
Werter Kommandant,

wie ihr sicher wisst gibt es keinen offiziellen Verbindungsoffizier zum arkanen Orden.
Dies fiel mir auf als es nun um die organisation des Wacheinsatzes zwischen Bauamt, Orden und Wache kam. Es wäre so denke ich ratsam einen offiziellen Ansprechpartner im Arkanen Orden zu haben.
Ich würde es aufgrund der wichtigkeit des Ordens für Mirhaven als klug erachten einen ansprechpartner zu wissen.
Aus diesem Grund schlage ich vor das Mitglied Cosima Revan als diese Ansprechperson in einen besonderen Rang in der Wache zu erheben - ich verbürge mich persönlich für ihre Loyalität

Caeleb Revan

[/quote]
20.12.2014 14:40:10
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#85509)
Azra0815
Wiederrum erhielt der Kommandant eine Antwort auf das [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=84409&limit=6&limitstart=18&Itemid=128#85507]Schreiben[/url]

[quote]
Werter Kommandant,

damit meinte ich nicht dass die Dame bei uns in der Wache Dienst tut - sie sollte als Ansprechpartner dienen wenn wir, die Wache eine Frage an den Orden haben.
Die Dame Cosima ist wesentlich öfter anzutreffen
[/quote]
30.12.2014 09:16:35
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#85694)
Grauherz
Eine Nachricht geht an Rashal raus.

[quote][i]"Seargant Lafalie,

wir haben uns ausführlich mit den bestehenden Berichten und Tatsachen auseinander gesetzt. Ob der Ressourcen, welche uns zur Verfügung stehen, ist es der Silberwache möglich Patrouillen außerhalb Mirhavens zu gehen. Dreimal am Tag soll eine Mannschaft aus vier Wächtern bis zur Kreuzung und zurück gehen. Befehl ist Reisenden beizustehen und auf mögliche Gefahren zu reagieren.
Für die Sicherheit der Zelte rund um den Handelsweg können wir nicht aufkommen. Seid jeher ist es nicht möglich Lager derartig zu schützen, das sie gegen einen Feind bestehen können. Es bleibt den Bewohnern jener Lager nur sichere Mauern aufzusuchen, sollten sie von einer Überzahl angegriffen werden. Und ihnen sollte durch ihre Wahl außerhalb sicherer Städte zu leben, selbst bewußt sein, das es mehr Gefahren birgt.

Für Mirhaven.
L. von Hohenfels."[/i][/quote]
31.12.2014 00:34:10
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#85747)
Verbalkeks
[b]Bewerbung als Rekrut der Silberwache[/b]

Werter Kommandant hiermit schreibe ich Ihnen, um mich als potenzieller Rekrut zu bewerben.
Die Schwerpunkte meiner Fertigkeiten sind Fährten lesen in freier Natur und das Jagen mit zwei Krummsäbeln.

Zurzeit nächtige im Silbernen Drachen und freue mich auf reges Interesse und weitere Absprache.

Hochachtungsvoll,
Sam Moosaug
01.01.2015 14:39:14
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#85800)
Mellon
*Ein Schreiben in gekonnt sauberer Schrift, ohne Flecken und Makel, jedoch auch ohne Siegel oder Zeichen einer Zugehörigkeit erreicht den Kommandanten*

Sehr geehrter Kommantant,

mein Name ist Vale Warden, Sohn des ehemaligen Offiziers Baret Warden der Stadtwache von Innarlith. Die verehrte Freiin von Rothenfeld sowie Sergant Lafalie verwiesen mich an euch bezüglich einer Bewerbung als Rekrut der Silberwache.

Ich genoss in Innarlith die Grundlagen einer militärischen Ausbildung. Meine erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten würde ich gerne in der Dienst der Stadt Mirhaven stellen und dadurch gleichzeitig ausbauen.

Eine Nachricht an meinen Namen im Drachen wird mich sicher erreichen.

Hochachtungsvoll
Vale Warden
05.01.2015 11:53:09
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#85980)
Grauherz
Ein Brief an Rashal.

[quote][i]"Seargant Lafalie,

es ist erfreulich wenn Freiwillige Teil der Silberwache werden wollen. Doch würde ich es bevorzugen, wenn jener Herr erst einmal eine Zeitlang in Mirhaven und Umgebung verweilt und man ihn kennen lernen kann, ehe er in die Wache aufgenomen werden könnte. Zu oft kam es vor, das Personen, welche sich zu schnell entschieden, nach kurzer Zeit andere Wege für sich bevorzugten. Teilt ihm bitte mit das er sich nach einigen Monaten erneut melden kann, sollte er sodann noch den Willen haben.

Für Mirhaven
L. von Hohenfels."[/i][/quote]
06.01.2015 19:35:44
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#86095)
Orlaith
*Ein Schreiben erreicht den Kommandanten, sauber, schwungvoll und filigran ist die Handschrift*

[quote]Sehr geehrter Herr Kommandant,

mein Name ist Kathleena von Schwarzfels, Tochter des Hauses Schwarzfels aus der Mondseeregion nahe der Grenzen zu den Staaten Vaasa und Damara.
Seit einiger Zeit bin ich nun schon in der Stadt Mirhaven und in mir ist der Wunsch gereift der Silberwache beizutreten.
Das Haus Schwarzfels ist bekannt für seine devote Dienerschaft dem Gotte Kelemvor gegenüber und auch ich zähle den Herrn der Toten als meinen gewählten Schutzgott.
Daher ist es mein Anliegen die Bürger Mirhavens in seinem Sinne zu schützen und der Stadt und seinen Bewohnern zu helfen und zu dienen.
Mittlerweile bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich auf diese Art am Besten in den Reihen der Silberwache dienen kann und bewerbe mich hiermit.
Ich besitze gute Kenntnisse im Umgang mit Rapier und Bogen, zusätzlich bin ich eine ausgebildete und geschulte Bardin und so in der Lage schützende, sogar heilende Gesänge zum Wohle der Gemeinschaft und der Bürger anzustimmen.
Derzeit bewohne ich den Drachen, eine Nachricht bezüglich meiner Bewerbung wäre also am Besten dort abzugeben.
Ich verbleibe hochachtungsvoll

K. von Schwarzfels[/quote]
09.01.2015 21:01:42
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#86402)
Drugster
[quote]Geehrter Kommandant von Hohenfels,

ich schreibe Euch direkt in dieser Sache an, da sie als äußerst heikel einzustufen ist. Am heutigen Tage trat Herr Warden, der sich, wie Ihr wisst, um eine Anstellung bei der Silberwache beworben hat im Vertrauen auf mich zu, um Meldung zu einem unserer kürzlichen Mordfälle zu machen.
Der Mordfall im Silbernen Drachen wurde von den behandelnden Silberwächtern als "unter Verschluss" gewertet - ein bis zwei Tage nach dem Ereignis tauchen allerdings ermittlungsweisende Beweismittel (namentlich ein Buch, zwei versiegelte Briefe sowie ein Amulett) im Besitz des Stadrates Schwarzflügel auf. Mittlerweile befinden sich diese Gegenstände glücklicherweise in der Obhut von Sergeant Lafalie.
Ich fand keine Bemerkungen in unserer Aktenlage, dass die Silberwache diese "unter Verschluss" stehenden Beweismittel ausgegeben hätte. Daher äußerte Herr Warden sehr deutlich die Bedenken, ob die Stadträte Mîrhavens Beweismittel unterschlagen bis sie nicht mehr selbst ermitteln können. Über den Fall sprach er auch recht offen mit der Gerichtsschreiberin von Rothenfels sowie Herren Warden.
Des Weiteren gab er diese Beweismittel an Herren Warden, derzeitig noch ein Zivilist der kein Mitglied der Wache ist, gutgläubig diese Gegenstände mit, um sie durch die Stadt zu Sergeant Lafalie zu tragen. Nach eigener Angabe kannten die beiden sich bisher lediglich sehr oberflächlich. Auf Nachfrage wie Herr Warden zur Silberwache stehe, gab er, wie er selbst einräumte, eher schwammig die Angabe als kommenden Anwärter.
Der Herr Stadtrat ist über unsere Strukturen allerdings sehr wohl informiert, wo sich keine offizielle Anwärterschaft als Rang findet und er einem quasi fremden Zivilisten diese zielführenden Beweise einfach an die Hand gab, statt sie selbst unverzüglich in unsere Obhut zu überstellen.

Darüber hinaus gab es mehr als einmal Vorfälle, die die Zurechnungsfähigkeit und Eignung von Stadtrat Schwarzflügel in Augen mancher Bürger in Frage stellen. Jüngst zählte dazu wie er in einer gelockerten Runde "subtil" einen Bürger auch mit seinem Dolch bedrohte (welcher es als äußerst schlecht gelungen Scherz auffasste) und Blickaustausch, der manchen Leuten regelrecht Angst bereitet, so viel Hass und Mordlust sich darin regt.

Ich bin mir im Klaren, dass nur gegen wirkliche Verstöße unsererseits vorzugehen ist, weshalb ich diese delikaten Umstände und Eindrücke an Euch direkt schicke. Sofern es im Mordfalle alles seine Richtigkeit hat, damit man die Bürger beruhigen kann über die gewählte Führung, die ihnen den Weg in Mîrhaven weist - oder eben, im Falle von verstoßenen Vorschriften, Euch darauf aufmerksam zu machen.
Für weitere Nachfragen oder Unterredung sowie potentielle Maßregelung stehe ich natürlich bereit.

Hochachtungsvoll,
Rekrut Velington[/quote]
09.01.2015 21:56:15
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#86409)
Hawkkoeln88
[quote]
Rekrut Velington,
die Ermittlungen zum Todesfall im Silbernen Drachen wurden von der ermittelnden Silberwache als nicht fremdverschuldet eingestuft. Dem Wunsch der Diskretion seitens des Pächters wurde entsprochen.
Da festgestellt wurde das der Verstorbene ein Alleinreisender war ohne innerhalb der Stadt ansässigen Erben konnten die Persönlichen Gegenstände der Stadt übergeben werden.
Mit Übergabe des Leichnames an den Kelemvortempel wurde der Fall geschlossen.

Mir liegen keine Fakten vor die, eine Klassifizierung als Mordfall rechtfertigen damit sind die genannten Gegenstände auch keine Beweismittel.
Sollten Ihnen eine Sachlage vorliegen die einen anderen Schluss zulässt ist diese mir unverzüglich mitzuteilen.

Für Mirhaven
L. Hohenfels

[/quote]
10.01.2015 11:14:45
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#86429)
Grauherz
Eine Antwort an Lafalie.

[quote][i]"Seargant Lafalie,

wie auch bei dem Herren Moosaug, richtet dem Herren Warden bitte aus, das es es erfreulich ist das er sich bei der Silberwache zu melden gedenkt. Doch auch hier ist es erforderlich das er erst einmal eine Weile in Mirhaven wohnhaft hält, damit auch er sich einleben und erkennen kann, ob der Dienst in der Wache wirklich für ihn ist. So er nach einem Monat noch immer diesen Wunsch hegt, wird er gerne in die Reihen der Silberwächter aufgenommen.

Für Mirhaven.
L. von Hohenfels"[/i][/quote]


Sowie eine Antwort an Kathleena von Schwarzfels.

[quote][i]"Verehrte Dame von Schwarzfels,

es erfreut mich stets wenn auch eine Frau sich berufen fühlen mag in den Dienst der Wache zu treten. Ich denke jedoch das das harte und rauhe Leben eines Wächters nichts für eine Dame von Stand für euch ist. Ihr hättet keinerlei Vorteile oder Zurückhaltung zu erwarten nur weil ihr von Adel seid. Und ich hege Zweifel das ihr mit dem Schmutz, der harten Arbeit und den Gefahren eines Wächters zurecht kommen mögt, ist dies doch ein gänzlich anderes Leben als das einer Adeligen in ihrem reichen Vaterhause. So ihr dennoch den Wunsch hegen solltet Mirhaven zu dienen mag vielleicht der Tempel des Kelemvor eure Hilfe dankend annehmen.

Für Mirhaven.
L. von Hohenfels"[/i][/quote]
10.01.2015 12:18:27
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#86438)
Orlaith
Kathleena las den Brief durch, sachte hoben sich die Brauen der Frau und sie verfasste eine Antwort, die sie umgehend zurück sandte.

[quote]Werter Herr Kommandant von Hohenfels,

habt meinen Dank für die rasche Antwort. Natürlich verstehe ich Eure Bedenken, doch möchte ich höflichst, aber dennoch bestimmt betonen, dass ich keine verzärtelte Prinzessin bin, die Vorteile oder Zurückhaltung erwartet. Die letzten beiden Jahre, bevor ich auf diese Insel traf, habe ich fern ab meines reichen Vaterhauses auf Strassen und Reisen verlebt.
Da ich meinen kleinen Lebensunterhalt auf diesen Reisen und in Mirhaven mit Schneidertätigkeiten erbringe sind mir auch harte Arbeit und Schmutz nicht fremd.
Ich würde Euch daher bitten, Euch ein Bild im Rahmen einer persönlichen Unterredung über mich zu machen und vielleicht kann ich Euch überzeugen, dass es mir weder an Entschlossenheit mangelt, noch dass ich eine verhätschelte Adlige bin.
Sollte die Entscheidung in jenem Schreiben jedoch Eure Endgültige sein, so verbleibe ich höflichst

K. von Schwarzfels[/quote]
13.01.2015 16:30:21
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#86696)
Artes
[quote]
Werter Kommandant von Hohenfels,

In Anbetracht der weiterhin angespannten Lage und der neuerlichen Bedrohung durch die Untoten diesmal aus der Wüste, möchte ich euch hiermit meine Unterstützung und meinen Beitritt zur Silberwache anbieten.
Zwar bin ich kein Soldat und nicht im Umgang mit Schwert und Schild geschult doch habe ich auch einige Zeit bei der Armee meiner Heimat verbracht. Vornehmlich könnte ich die Wache in der Verteidigung gegen Untote und Magie im allgemeinen Schulen und im Ernstfall auch Beistehen.
Dies hat sich in der Vergangenheit ja schon als sehr günstig Herausgestellt

Mögen euch die Götter gewogen sein
Artes Ders
Roter Magier von Tay
Berater des Stadtrats
Akaner Berater Mirhavens
[center][img size=75]http://www.mediafire.com/convkey/e752/97i554rzul8ze4ufg.jpg[/img][/center]

[/quote]
13.01.2015 19:44:44
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#86708)
Mard Aylomen
[quote]Werter Kommandant von Hohenfels,

ich möchte gern eine Bitte an die Silberwache richten, es geht dabei um Hochwürden Arvon Lichtstein.
Jener Mann trat einst an den gewählten Stadtrat heran, wegen der Errichtung eines Waisenhauses. Seit dem kommt es von dieser Person immer wieder zu Hetzerei, Beleidigungen gegen verschiedene Institutionen der Stadt und zu letzt unerlaubter Missbrauch eines von der Stadt ausgearbeiteten Konzept für das Waisenhaus.
Da in den nächsten Tagen eine Ratsversammlung geben wird um darüber zu entscheiden, wie weiter mit Herrn Lichtstein und dem Waisenhaus verfahren wird, liegt meine Bitte darin, Herrn Lichtstein nicht zu erlauben bis zu jener Versammlung die Stadt Mirhaven zu verlassen. Außerdem würde ich es für angebracht halten, vieleicht eine Empfehlung aus zu sprechen, dass die Silberwache Hern Lichtstein im Auge zu behält, damit er nicht weiter gegen die Stadt wettern kann.
Anbei findet ihr entsprechende belegende Dokumente.

[url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=82897&limit=6&limitstart=6&Itemid=128]Auszug der Ratssitzung zum Waisenhaus/Aktennotiz von Herrn Jelder [/url]

[url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=32&id=77695&limit=6&limitstart=6&Itemid=128]Brief von Lichtstein nach der Ablehnung vom Konzept an Enian[/url]
Enian Schwarzflügel
Stadtrat[/quote]
14.01.2015 10:39:46
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#86747)
Grauherz
Eine Antwort geht an Enian raus.

[quote][i]"Stadtrat Schwarzflügel,

es wird keinerlei Verbot oder Konsequenzen für den Herren Lichtstein geben. Dieser Streit zwischen den genannten Personen ist auch an meine Ohren gedrungen und nach Beratung mit dem Fürsten sind wir einer Meinung, das dieses kindische Gehabe sofort zu enden hat.
Ich möchte keinerlei angebliches Gehetze oder Streit von egal welcher Seite zu hören bekommen, sonst werden sich alle Vier von euch für einen Tag in Kerkerhaft wieder finden. Auch das [b]Projekt des Waisenhauses wird ab dem heutigen Tage erst einmal eingestellt [/b]werden, bis die beteiligten Personen in der Lage sind ruhig mit einander zu reden wie vernünftigte Leute.
Weder ihr, nicht Herr Lichtstein, noch der Rat hat über das Waisenhaus nunmehr zu entscheiden bis der Fürst das Projekt wieder frei gibt.

Für Mirhaven
L. von Hohenfels."[/i][/quote]
14.01.2015 10:57:10
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#86750)
Sinnia123
[quote][i]Lathander zum Grusse verehrter Kommandant von Hohenfels,

ich bekam einige Schreiben und ich nehme auch euer Schreiben zur Kenntnis. Es gab viele Missverständnisse und ich stehe dazu, dennoch möchte auch ich meine Aussage und meine Meinung kundtun. So ihr es wünscht gebe ich gerne meine Aussage auch zu Protokoll, dennoch Füge ich mich dem Urteil und werde nichts dergleichen mehr unternehmen. Dennoch eröffne ich gerade ein vorrübergehendes privates Waisenhaus mit Hilfe der Zuflucht und anderer die sich beteiligen wollen. Ihr könnt es jederzeit euch ansehen und beobachten, bis das Waisenhaus neben der Armenspeisung unter städtischem Schirme und dem Segen des Fürsten endlich eröffnet werden kann. Dies möchte ich euch mitteilen und ich bete dafür, dass das Waisenhaus bald eröffnet werden kann, den die Leidtragenden sind die Kinder.

Lathanders Licht mit Euch,
Arvon Lichtstein, Priester des Morgenfürsten und Diener in der Halle der Sieben.[/i][/quote]
17.01.2015 06:39:39
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#86954)
GevatterBaer
[quote]Geehrter Kommandant,

mit diesem kurzen Brief möchte ich kurz auf eure Zeilen in Bezug auf den Fall des Waisenhauses eingehen. Diese Zeilen dienen nicht der Rechtfertigung, sondern der reinen Klarstellung da die Freiin von Rothenfels und Ich uns von euren Vorwurfszeilen getroffen fühlen, obwohl wir nur im Rahmen der Stadtverwaltung tätig waren. Das Androhung von Gefängnis erstaunt uns sehr, vor allem da wir nur unsere Pflicht ausgeführt haben und es von unserer Seite aus keinerlei Hetzreden gegen Arvon Lichtstein gab, geschweige denn irgendwelche Sanktionen oder Verbote. Wir haben einzig mit ihm gesprochen und auch wenn dieses Gespräch ernst gewesen sein mag und auf beiden Seiten Unverständnis hervorgerufen hat, gab es keinerlei nachhaltige negative Folgen. Es gab als Ergebnis nur die Aktennotiz zu dem Gespräch.

Sollte Stadtrat Schwarzflügel in irgendeiner Weise andere Dinge getan haben, und er derjenige sein der Verbote gefordert hat oder ähnliches gefordert hat, distanzieren die Freiin von Rothenfels und Ich uns [b]massiv[/b] davon. Wir haben nur unsere Pflicht erfüllt und das Ergebnis des Gesprächs des Stadtrats gemeldet.

Ihr könnt sicherlich verstehen das wir die Androhung von Gefängnis für den Fehler eines anderen nicht als angenehm oder gerechtfertig empfinden.

Ich stehe euch jederzeit für Gespräche zur Verfügung.

Hochachtungsvoll,
Teoric Jelder - Handwerksmeister von Mirhaven - Lehrenbewahrer des Gond[/quote]
25.01.2015 23:09:23
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#87467)
Drugster
[quote]Hochverehrter Kommandant,
erneut muss ich Euch in einer heiklen Thematik einige Zeilen, die nur unser beider Auge bislang erblickten, entsenden. Ich umgehe nicht grundlos weitere Vorgesetzte in dieser Sache und der Verlauf meines Berichts wird Euch hoffentlich ebenso davon überzeugen, dass es so rechtens ist.


[b]Bericht: Drogen für das Volk[/b]

Eine potente, in höheren Mengen berauschende oder gar tödliche Suchtdroge sollte seine Runde in Mîrhaven machen. Die Gerüchte um den Eimer deuten auf eben jenen (vermeintlichen) Vertrieb hin, den wir vorzeitig unterbinden konnten.
Eine Bedienung dort wurde angesprochen diese fragwürdige Substanz unter die Bewohner zu bringen. Als Absicherung ließ die Frau die kleinen Drogen-Kugeln jedoch bei Stadrätin Seonaid, ihres Zeichen erfahrene Trankmischerin, untersuchen (Kopie der Untersuchung im Anhang beigeheftet).
Bestürzt traten beide an mich heran, da der Erzeuger und Vertreiber jener Droge niemand anderes als Enian Schwarzflügel ist - zur Zeit seines Wirkens daran noch im Amte als Stadtrat.
Eine Freundin der Bedienung war anwesend beim ersten Anpreisen dieses Rauschstoffes, doch sind beide keine Bürger.
Weitere Erkundigungen meinerseits bekräftigten jedoch den Wahrheitsgehalt jener Aussage, als meine Informantin, die Gerichtsschreiberin von Rothenfels, bestätigte ebenso mit dieser Droge aus Händen des ehemaligen Stadtrates in Kontakt gekommen zu sein und ihrerseits eine Probe vorweisen zu können.
Sowohl Stadträtin Seonaid als auch Gerichtsschreiberin von Rothenfels können das notwendige Fachwissen Herren Schwarzflügels zur Herstellung der Droge „die letzte Sünde“ bestätigen (von Enian Schwarzflügel hergestelltes Rauchkraut liegt in einem Kästchen dem Bericht anbei).
Darüber hinaus gibt es einen vierten Zeugen, nach Angabe redlicher Bürger unserer Stadt, der diese Angaben bestätigen kann und von der Freiin überzeugt werden soll eine Aussage dazu abzugeben.
Des Weiteren erhielt ich Information, dass Enian Schwarzflügel Handel mit Drow anstrebt und er die Mine vor der Stadt mutmaßlich als Umschlagplatz erworben hat, um künftig Drogenhandel aus dem Unterreich in Mîrhaven zu betreiben. Handfeste Beweise dazu müssen bei einer Untersuchung noch zu Tage gefördert werden, sofern Ihr einer näheren Untersuchung zustimmt.

[b]Zeugen und Beteiligte:[/b]
[spoiler][u]Kiara Laveyen[/u] - Schankmaid im Blutigen Eimer, Meldende. Keine Bürgerin. Auf eigenen Wunsch soll ihr Name aus Verhandlungen herausgehalten werden zur eigenen Sicherheit.

[u]Lora'niel Yaronath[/u] - Freundin von Fräulein Laveyen. Keine Bürgerin. Name soll auf Wunsch aus Verhandlungen herausgehalten werden zur eigenen Sicherheit.[/spoiler]

[u]Ainslee Seonaid[/u] - untersuchende Trankkundige, Bürgerin und Rätin.

[u]Jocasta von Rothenfels[/u] - Gerichtsschreiberin Mîrhavens, Zeugin und bereit für gerichtliche Aussagen. Bürgerin und von mir angesetzte Informantin im Falle Schwarzflügel.

[u]Noch zu bestimmender Zeuge[/u]

[u]Enian Schwarzflügel:[/u] Drogenhersteller und -vertreiber, Anzuklagender, Bürger und zur Tatzeit aktiver Stadtrat.


[b]Rechtsverstöße:[/b]
[ul]
[li]Anstiftung zu einer Straftat[/li]
[li]Gefährdung des Allgemeinwohl[/li]
[li]Herstellung, Besitz und Vertrieb von Suchtdrogen[/li]
[li]Amtsmissachtung[/li]
[/ul]

Hochachtungsvoll,
Rekrut Velington[/quote]
30.01.2015 09:54:51
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#87728)
Drugster
Erneut wird dem Kommandanten ein Schreiben direkt vorgelegt werden.

[spoiler][quote]Hochverehrter Kommandant,

wie gewünscht habe ich Herren Schwarzflügel vorladen lassen. Im Angesicht der vorgelegten Drogen und des vorliegenden Gutachten von Rätin Seonaid, relativierte er die Wirkung der Mischung. Nach eigenen Angaben verwendete er Wolfs- und Eisenkraut, Bärentatzte als Nepelkappe, Hanfextrakt und Spinnengift in der Herstellung. Lediglich bei leichter Unverträglichkeit mag man Durchfall verspüren, nach seiner eigenen Abschätzung. Dass die Droge süchtig mache, milderte er ebenso ab, als dass es an der Charakterschwäche des Nutzenden liege, ob allein von den Rauschzuständen, nicht von der Mischung selbst, Abhängigkeit erfahre.
All dem zum Trotz leugnete er nicht den Vertrieb, die Herstellung und dass er zweifelhafte Äußerungen als Stadtrat tätigte, die er selbst nicht auf die Goldwaage gelegt wissen möchte. Er merkte dabei an, dass er bereits zwei Monde länger noch die Stadtrats würde getragen hatte, als er es eigentlich beabsichtigt hatte.
Herr Schwarzflügel zeigte sich einsichtig und kooperativ, als er von einigen unserer Wächter, die in zivil unterwegs waren, sein Labor zeigte, die Apparaturen abmontieren ließ und alle üblichen Reste der Droge, die er "die letzte Sünde" nannte, in unsere Obhut übergab.
Mit allem anderen, was wir von dem Stoff aus dem Verkehr ziehen konnten, beläuft sich die Restmenge auf 86 Kugeln.
Herr Schwarzflügel wird die Stadt bis ein Strafmaß festgesetzt und über ihn gerichtet wurde wie geheißen nicht verlassen.
Anbei ist das von ihm unterschrieben Geständnis, wo er sich in allen Anklagepunkten als schuldig bekennt.
Für weitere Schritte, sofern erwünscht, erwarte ich weitere Befehle, schriftlich oder mündlich.

Hochachtungsvoll,
Rekrut Velington[/quote]
[quote]Ich,
Enian Schwarzflügel, Bürger Mîrhavens und ehemaliger Rat im Dienste der Stadt,
bekenne mich der erhobenen Anklagepunkte schuldig.
Schuldig darin Dritte zum Vertrieb meiner Droge „die letzte Sünde“ angestiftet zu haben.
Schuldig darin fahrlässig das Allgemeinwohl durch diese Mischung gefährdet zu sehen, war für mich nicht abzusehen welche Wirkung sich entfalten könnte.
Schuldig darin diese Droge hergestellt, besessen und in weiteren Vertrieb gebracht zu haben.
Schuldig darin nicht meines Amtes als Stadtrat entsprochen zu haben.
Keine böse Absicht leitete mich, lediglich Fehleinschätzung der Umstände.
Ich kooperiere darin alle Reste der „letzten Sünde“ aus dem Verkehr zu ziehen und meine Apparaturen zu beschlagnahmen.

[b]Gez. Enian Schwarzflügel[/b][/quote][/spoiler]

Die Unterschrift des letzten Anhangs war dem Kommandanten vom Schriftbild her wohlbekannt als eben das des Angeklagten.
30.01.2015 21:56:11
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#87748)
-emptySoul-
Rekrut Vale Warden gab dann, die Freiin wohl auch im Schlepp habend, den Bericht aus Artes Ders' Gedankengut und Inititative und dem Schriftbild der Schreiberin bei der Wache ab, nachdem der Kommandant verhindert war.
Rekrut Sam Moosaug hatte sich abgemeldet zum freiwilligen Dienst im Hospital um bei Aufräumarbeiten zu helfen.


[quote][center][b][u][size=4]Gutachten[/size][/u][/b]

Zu Eurer Information ob des versuchten Exorzismuss am xx.xx.xxxxTZ(RL Datum heute) lege ich folgendes dar:

[b]Bericht:[/b]

[size=2][u]Hinzukommend[/u]:
Annemarie Ashalley
Besessene
Später:Almeras de Tyrael

[u]Im Hospital verweilend[/u]
Arvon Lichtstein
Adam Larsson
Lynnia Wolkenmeer
Alva Allirsdittyr
bereits am schrein betend: Mönch, Herr Cashan, unbekannter Gnom[/size]

Annemarie Ashaley traf vor dem Hospital auf eine Dame welche sie als „verloren wirkend“ ein stufte und bei welcher sie „aus einem gefühl heraus“ eine magische Untersuchung mit ihrem sogenannten „Geisterführer“ vollzog.
Diese Untersuchung ergab, nichts, außer das Frau Ashaley angab, ihr „Geisterführer“ sei gebissen worden und dadurch auch vertrieben.
Weitere Unterhaltung offenbarte eine gewisse Getriebenheit der Probandin welche begann, ziellos herum zu laufen und verirrte sich in das Hospital ohne das Frau Ashalley aktiv dazu bei trug, außer sie zu verfolgen und mit Fragen zu bedrängen.

Ihr Verhalten dem Priester Lichstein gegenüber legte offen, dass sie besessen sein musste.
Von was, war zu dem zeitpunkt vollkommen unklar.

Anstatt den Weg mit solch einer Person augenblicklich in den Tempel zu nehmen, wurde von Lynnia Wolkenmeer angemerkt, dass es unklug sei, die Besessene durch die Stadt zu geleiten und darauf beschlossen, ein Exorzismuss in der Heilstube zu Mirhaven durch zu führen.
Man fixierte die Person auf dem Behandlungstisch da sie zu selbstverletzenden Aktionen tendierte und auch andere zu verletzen drohte.
Man versuchte die Besessene mit einem Schlafzauber zu beruhigen welche Frau Ashalley wirkte. (welchen Zauber genau sie nutzte konnte Frau Ashalley nicht genau benennen, aber sie glaubt, es sei ein solcher gewesen.)
Diese Magienutzung bewirkte das Durchbrechen des Besitznehmers welcher versuchte, die Besessene um zu bringen.
Priester Lichtstein wirkte Bannkreise.
Laut Frau Ashalley geriet das Unterfangen ab dort außer Kontrolle und ein verbringen in den Tempel war keinesfalls mehr möglich.
Die in Besitz genommene schlief ein und es grinste die Beteiligten ein schwarzes Gesicht an, welches Frau Anne zuvor auf dem Vorplatz der Heilstube schon gesehen haben wollte, aber für Schattenspiel hielt.

Herr Almeras de Tyrael, von Schreien aus dem Hospital angelockt und ohnehin auf dem Weg dort hin zu einer Nachuntersuchung, betrat den Behandlungsraum und wurde von der zu exorzierenden angespuckt welche nicht bei Bewusstsein war, sondern von dem Besitznehmer unter Kontrolle.
Herr Almeras registrierte nach einigen Momenten, dass wohl ein Ritual abgehalten wurde und konnte eine starke Präsenz des Bösen erfühlen.
Er beobachtete das Tun zufürderst ohne ein zu greifen, bis er dann selbst tätig wurde und die Probandin mit Weihwasser beträufelte welche darob die für von Bösem besessenen typischen Reaktionen zeigte.
Im Verlauf des Exorzismuss kristallisierte sich heraus, dass die Probandin von einem Dämon besessen sei, einem „Glabrezu“, welchen Herr Lichtstein als solchen erkannte.
Die Situation geriet zunehmend außer Kontrolle, zusätzlich gewebte Bannkreise griffen nicht da die macht des Dämon sie auflöste.
Herr de Tyraell ordnete noch an, das Hospital zu evakuieren, was auch von Herrn Larsson veranlasst wurde.
Kurz darauf brach der Dämon hervor.
Es kam zum Kampf.
Herr de Tyrael hatte die Eingebung, die Schreine im Hospital zu aktivieren.
Herr de Tyrael stellte sich also der Kreatur mit der Waffe während Herr Larson, Frau Alva, Herr Lichtstein und die o.g. Bereits betenden Personen die Schreine aktivierten.
Frau Ashalley nahm die bewusstlose Besessene und floh in die hinteren Räume und kam wieder hinzu als beide Schreine aktiviert waren und die aufsteigende Energie den Dämon traf, welcher sich in einem Blutsee manifestierte und zufürderst noch angreifen wollte aber dann entschwand.

Herr de Tyraelm Herr Larson und Fräulein Alva hatten hernach Stimmen im Kopf welche besagten, dass diese eine Schlacht für den Dämon geschlagen sei, aber er noch nicht „fertig sei mit ihnen“.
Herr de Tyraels heilige Symbole waren zudem auch gänzlich frei von dämonischem Blute, obwohl sie es hätten sein müssen.

[b]Anmerkung:[/b]

Es ist anzunehmen, dass der Dämon Zugang zur Stadt oder zum Hospital erlangen wollte.
Vermutlich wurde er bestenfalls vertrieben und könnte es erneut versuchen. Von schnellen Exorzierungen ist dringend ab zu raten.
Ein solcher Dämon ist durch Weihwasser leicht zu enttarnen. Es ist dringend davon ab zu raten, betroffene Personen das Bewusstsein verlieren zu lassen.
Wenn eine Austreibung innerhalb der Mauern zwingend ist, ist der Tempel der einzige, sinnvolle Ort.
Weiter sei an zu merken, dass Frau Ashalley zum Zeitpunkt der Berichterstattung alkoholisiert und allgemein überdreht und übermäßig gut gelaunt, als auch provokant in ihrem Auftritt wirkte.




[size=2]gez. Jocasta Freiin zu Rothenfels,
Schreiberin der Stadt Mirhaven
[/size]
[b]in Auftrag des
Berater des Stadtrates und arkanen Berater der Stadt
Artes Ders[/b]


[/center][/quote]

[spoiler] Fehler dürfen behalten werden heute. RP und Bericht schreibe ist: ächz! :D Schee wars. Danke an alle![/spoiler]
02.02.2015 18:23:01
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#87965)
Mellon
Zwei kurze Berichte werden eingereicht, mit einem vorangegangenen Vermerk:

"Zum Fall des Exorzimus wurde nun eine eigene Akte aufgemacht, die in der Wache einsehbar ist. Da es doch sehr umfangreich ist, hielt ich es für besser die Berichte gesondert aufzubewahren"

[quote]Zum Fall des Mistmonsters in der Kanalisation:

Priester Lichtstein entdeckte gemeinsam mit einigen anderen eine monströse Erscheinung: glibbrig, viele Arme, stinkend, sehr stark und anfällig gegen Feuer. Es könnte Brut gebildet haben und bildet sich aus den Überresten in den Kanälen. Es besteht akute Gefahr, da es offenbar Bewohner hinab zieht.

Anmerkung: Das Monster wurde vernichtet. Aber es ist wahrscheinlich, dass sich dort weitere befinden oder erwachsen.[/quote]



[quote]Zum Fall der Arkanistin Yuki:

Nahe dem Silberwald traf Arkanistin Yuki auf den Gnom Grubi und sie unterhielten sich. Da sie sich sicher fühlte löste sie die Unsichtbarkeit, die sie bis dahin vor den Augen anderer schützte. In dem Moment kam der Halbork Vrok angestürmt, der sie bereits vorher schon einmal Angriff. Sie wirkte dreimal neu die Unsichtbarkeit und verschte zu entkommen,d och er setze immer wieder nach und bekam sie zu fassen. Er schlug sie brutal und zermalmte ihr die Hand, ließ dann aber von ihr, ab, wobei sie nur knapp mit dem Leben davon kam. Die Arkanistin fordert keine Konsequenzen und betont, dass sie keine Anzeige stellen möchten. [/quote]
03.02.2015 20:03:46
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#88061)
Mellon
[quote]Geehrter Kommandant,

es gab einen erneuten Zwischenfall durch den Dämon und die Gefahr ist äußert groß.
Wir schlagen daher die Bildung eines zuständigen Rates für diesen Fall vor.

Als Arkanisten werden Artes Ders und die Dame Yuki, als Kleriker Arvon Lichtstein und eine Priesterin Namens Derlinde vorgeschlagen.

Desweiten sind natürlich die Betroffenen Herr De Tyrael, die Dame Alva und Herr Larsson Teil der Gruppe.

Wir Rekruten sind dabei weniger Angehörige des Rates, als vielmehr Beobachter seitens der Stadt und im Zweifelsfall für die Organisation oder Bewachung zuständig.

Artes Ders wird als Arkaner Berater der Stadt die Entscheidungen treffen, die wir Rekruten in Rücksprache mit euch oder den Sergeant absegnen und so genehmigen.

Sobad ihr diesem Schreiben zustimmt, werden sofort Benachrichtigungen an die betreffenden Personen versandt.

Hochachtunsgvoll
Rekruten Moosaug und Warden[/quote]
04.02.2015 18:30:10
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#88105)
revenge
[quote]Ehrbarer Kommendant,

ich möchte diese Zeilen an euch richten im Bestreben einen Platz in euren Reihen mir zu erarbeiten. Ich hoffe der Bericht aus der Feder des Sergeant hat euch erreicht. Ich entstamme einem Land, das durch zahlreiche Feinde bedroht wird und so von jedem einzelnen den Einsatz und Willen zur Verteidigung und unbedingten Schutz der Gemeinschaft fordert. Auch auf meinen Reisen wohnt mir dieses Bestreben inne. Da ich plane länger auf dieser Insel zu verweilen, möchte ich mich in diesem Sinne als nützliche Stütze für die Sicherheit der Stadt Mirhaven anbieten.

Ich möchte dies, auch als Arkanistin, in den Reihen der Silberwache tun, da ich der Forschung zwar zugetan, doch der Anwendung doch mehr zugewandt bin. Zudem würde ich es vorziehen meine Kenntnisse direkt dem Schutze der Stadt zuzuordnen.

Hochachtungsvoll,
Isara Ochanda[/quote]
05.02.2015 12:43:39
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#88136)
Varulfen
[quote]Sehr geehrter Kommandant,

Dieser Brief soll meine Sorge um die Handlungen eines der Wächter unter eurem Kommando ausdrücken.

Vor nicht vielen Zehntagen wurde der Wächter Eyard Vellington von einer übereifrigen Winterwächterin und andere Mitgliedern der Wache, sowie einer Maga des Arkanen Orden einer Gruppe ausgewählter Vertreter aller nur denkbaren Städte, Organisationen und Lager auf Amdir (mit Ausnahme Valvecs und des Stammes der Nebellande) als großer General vorgestellt, der eine vereinte Armee gegen die Untoten aus Sumpf und Wüste anführen würde. Wie zu erwarten war, wurde dieser Vorschlag allgemein abgelehnt.
Nun habe ich erfahren, dass der selbe Wächter zusammen mit den Rotfüchsen eine Spähexpedition in die Wüste plant.

Wie Ihr unzweifelhaft schon mitbekommen habt, haben die Untoten des Reiches Akshar aus der Wüste mehrfach davor gewarnt, die Wüste zu betreten oder ihr auch nur zu nahe zu kommen. Eindringlinge wurden mit aller Macht vertrieben, Verteidigungswälle abgerissen und jedes Mal folgte einer Expedition ein ungleich starker Gegenschlag, mit dem die Untoten jedes Mal ihre Macht bewiesen. Die Stärke der Angreifer reichte von einfachen Skeletten und Mumien, über säurespeiende Zombies, bis hin zu schier unbezwingbaren Todesrittern, die zu viert eine große Gruppe erfahrener Kämpfer nieder machten und untoten, fliegenden Wyvern, die ebenfalls Säure speien.
Weiterhin flogen brennende Geschosse während der Schlacht mitten in die kämpfende Menge, abgefeuert aus einer nicht zu durchblickenden Sandwolke.

Während jedes Angriffes der Untoten, die allesamt durch Expeditionen und dem Aufbau von Verteidigungsanlagen provoziert wurden, haben die Untoten gezeigt, dass sie keinen Unterschied zwischen Lebenden machen. Sie schlagen dort zu, wo sie Ziele erkennen und haben dadurch bereits Shanas Rose, die Zuflucht am Wegesrand, ein Lager von Halblingen und andere Unbeteiligte angegriffen.

Jede Expedition in die Wüste hatte zudem bisher das selbe Ergebnis gezeigt: Unmengen an Untoten, die aus dem Sand auftauchten und Sandstürme. Die Untoten lauern Lebenden auf und können wahrscheinlich unsere Lebenskraft spüren. Ein Erfolg einer neuen Expedition ist äußerst zweifelhaft, die Folgen aber dafür garantiert. Es wird ohne Zweifel einen weiteren Gegenschlag provozieren, der wieder einmal mächtiger und stärker ist als der letzte und der wieder vor allem Unbeteiligten Schaden wird.
Herr Eyard hört nicht auf Vernunft, wenn man ihn vor diesen Folgen warnt und betont lediglich, wie gut er die Späher auf ihre Aufgabe vorbereiten wird.

Ich weiß nicht, wie weit Ihr über das Vorgehen Eurer Männer informiert seid, aber diese Angelegenheit scheint mir nicht zu den Aufgaben eines Wächters der Stadt zu gehören. Ich möchte Euch bitten dafür zu sorgen, dass die Männer unter Eurem Kommando nicht auf diese Art die Sicherheit anderer gefährden.

Vielen Dank und Lurues Segen mit Euch

Annemarie Ashalley[/quote]
05.02.2015 13:20:26
Aw: Schreiben an den Kommandanten der Stadtwache (#88139)
Artes
[quote]
Kommandant,

Ich weis eure Zeit ist knapp daher will ich es so kurz wie Möglich machen.

Ich habe im Zuge meiner Vorbereitungen sämtliche Zeugenaussagen zum sogenannten Exorzissmus gelesen und ja zuvor auch selbst die Zeugen vernommen. Der Bericht sollte euch Vorliegen. Hierbei finde ich nun einen schrecklichen Verdacht bestätigt. Ich sehe mich gezwungen dies mehr in das Zentrum eurer Aufmerksamkeit zu rücken, so es dort nicht schon ist.

Es geht um Anne die sogenannte "Geisterschamanin".

Ihr handeln in diesem Fall ist bestenfalls zweifelhaft. Die Zeugen sagen einhellig aus das diese Anne und ihr Zauber erst dafür gesorgt haben das der Dämon von ihr Besitz ergriffen hat. Dies gibt sogar Anne selbst an.
Aber schon die Art wie sie "zufällig" über die Bessesene gestolpert sein will. Und diese dann, auchnoch unter eklatanter Missachtung der Gesetze magisch Ausgespäht hat. Dies ist alles mehr als Unwarscheinlich.

Die Zeugen geben weiter an das Anne und Herr Lichtstein übereilt und ohne Not den Exorzismuss durchgeführt haben und das in einem Hospital. Wo sich Seelen am rande des Todes befinden. Ich muss zu dem Schluss kommen das es sich möglicher Weise mehr um eine Beschwörung als eine Vertreibung gehandelt hat. Ob nun mit oder ohne Wissen des Herrn Lichtstein kann ich nicht sagen.
Wir haben es wohl dem erscheinen des Priesters Almeras de Tyrael zu verdanken das es anders kam.

Als der Dämon bekämpft werden sollte sagen alle Zeugen aus das Anne floh und sie im stich ließ. Wo sie doch angeblich eine mächtige Schamanin sein will. Auch nahm sie die Bessesene mit sich und ihr verbleib wird nicht geklärt. Sie selbst scheint dieses Teil in ihrer Aussage zu überspringen.

Selbst bei den Gebeten vor den Schreinen ist sie erst verspätet dazu gestoßen.

Alle diese Dinge und noch einige andere die ich nicht alle Aufzählen will finden sich in den Zeugenaussagen. Doch könnte man dies noch als folgen von Dummheit, Aroganz und einer verkettung von unglücklichen Zufällen abtun.
Aber wir müssen auch ihre Vergangenheit bedenken.

Selbige Anne wurde auf vermittlung ihrer Tante Katlyn von einer Frau names Keara ausgebildet. Eine Templerin und angebliche erwählte Tyrannos deren wahnsinn recht offenkundig ist ebenso wie ihre Blutgier und ihr Hass auf Mirhaven.
Und eben jene Katlyn die diese Unheilige Allianz gestiftet hat wurde kurz darauf des mehrfachen Priestermords aus den niedersten Motiven überführt.

Es bleibt mir nichts anderes übrig als zu dem Schluss zu kommen das es sich um einen Vorsätzlichen Angriff auf die Stadt Mirhaven durch die angebliche Schamanin Anne handelt. Ich weis das das nicht die Einschätzung der Rekruten ist. Aber ich gebe zu Bedenken das sie weder über das Akane Hintergrundwissen im Zusammenhand mit dem Dämon verfügen. Noch Annes vorgeschichte und fragwürdigen Charakter kennen. Wurde ich dies ebenso nicht, kämme ich zum selben Schluss.

Annes handeln hat die Situation verschlimmert und wie ich in meinem ersten Bericht schon erwähnte wirkte sie sehr zufrieden mit ihrem Werk.
Ich sehe es als meine Pflicht an euch über diese Umstände zu unterrichten.


*gez*
Artes Ders
Roter Magier Tays
Akaner Berater und Berater des Stadts Mirhavens


[center][img size=75]http://www.mediafire.com/convkey/e752/97i554rzul8ze4ufg.jpg[/img][/center]
[/quote]
07.02.2015 16:27:38
Aw: [Silberwache/SL] Meldung beim Kommandanten (#88317)
LeShot
*wenig werden es mitbekommen als der Sergant Schneider wird ein Brief in den Eingangskorb des Kommandant legen, dabei ist deutlich sein Erregung zu sehen er scheint sehr wütend zu sein*

[quote]Geehrter Kommandant,

mit Schrecken musst ich am Tag nach Verhandlung, vom xx.xx.xx feststellen das sich Chaos in die Stadt beginnt einzuschleichen.
Bürger Isenhart zweifelt offen ein Urteil des Gerichtes an, dies ist selbstverständlich das Recht eines jeden Bürgers und auch ist es in Ordnung seinen Unmut mündlich oder schriftlich Luft zu machen.
Doch die Aufforderung den Fürsten mit einer Wiederaufnahme des Verfahren jetzt zu belästigen geht zu weit. Mir erscheint diese Petition schon an der Grenze zum Aufruhr. Ich bitte darum diesen chaotischen Umtrieb sofort unterbinden zu dürfen.
Bürger Isenhart hat sich wie alle andere Bürger über den richtigen Weg zu beschweren und zwar den über das ehrenwerte Gericht, in Person durch unseren Inquisitor vertreten. Diesen soll er seinen Zweifel offen legen und um eine Neuverhandlung beten.
*es folgen Stichpunkt von Kalen in den er die Petition aus seiner Sicht zusammenfasst*

Gez. Sergant Schneider[/quote]
10.02.2015 10:39:33
Aw: [Silberwache/SL] Meldung beim Kommandanten (#88488)
Verbalkeks
[quote][b]Aussage und Bericht zum Vorfall mit dem Priester Arvon Lichtenstein.[/b]

[b][i]Berichterstatter:[/i][/b] Rekrut Moosaug
[i][b]Zeitpunkt und Ort:[/b][/i] Tempel während der Festnahme einer Griftmmischerin

[b][i]Aussage und Verlauf:[/i][/b] Ich war gerade bei dem Versuch die flüchtige Giftattentäterin, welche sich in eine Maus verwandelte, zusammen mit dem Sergeant Lafalie, Ashnard und den Tempeldienern festzunehmen, als der Priester Arvon Lichtenstein den Tempel betrat und anfing zu Brüllen. Der Sergeant forderte ihn zur Ruhe auf. Ich schritt ein, damit der Sergeant sich weiterhin der Verfolgung widmen konnte. Ich wies den Priester darauf hin, dass er eine Verfolgung einer Verdächtigen Person behindere. Die belehrte Person ignorierte mich vollkommen und drohte dem Sergeanten nun damit die Silberwächter aus dem Tempel zu werfen. Ich hob meine Stimme um ihn auf mich aufmerksam zu machen, da er mich ignorierte obwohl ich direkt vor ihm stand. Ich wies ihn erneut daraufhin, dass er die Verfolgung einer verdächtigen Person und somit die Justiz behindere. Der Priester blickte mich daraufhin grimmig an brüllte weiterhin zum Sergeanten welcher mit der Verfolgung beschäftigt war. Herr Lichtenstein wollte sich an mir vorbeidrängen doch ich konnte ihn aufhalten. Daraufhin sagte ich ihm er sei nun wegen Behinderung der Justiz festgenommen. Der Priester vernahm dies meiner Ansicht nach, doch ignorierte er mich. ich wies ihn darauf hin seine Hände hinter den Rücken zu nehmen damit ich meine Handfesseln anlegen kann. Arvon Lichtenstein kam der Aufforderung nicht nach und drohte erneut damit, dass er die Silberwache aus dem Tempel werfe, und dass es eine Beschwerde nach sich ziehen würde. Ich packte nun die Hand der Person und sagte erneut er solle die Hände hinter den Rücken nehmen da er wegen Behinderung der Justiz festgenommen sei. Er blickte mich daraufhin erneut grimmig an. Ich wollte mein Wort gerade geltend machen da schritt der Sergeant ein. Die Verdächtige Person schien entkommen und somit hat der Sergeant sich nun dem Priester angenommen.

[b][i]Anmerkung:[/i][/b]Dieser Bericht bezieht sich auf den [url=http://amdir.org/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=54&id=67793&limit=6&limitstart=84&Itemid=128#88465]Bericht zum Kampf mit einer Giftattentäterin[/url] von Seargent Lafalie.
Meiner Ansicht nach sorgte der Priester mit seinem Aufruhr dafür, dass ich der Verfolgung nicht mehr beiwohnen konnte und er sorgte somit dafür, dass wichtige Ressourcen zur Festnahme fehlten. Ich wies ihn merhmals darauf hin, dass die Silberwache eine verdächtige Person verfolge, welches als Erklärung genügen sollte. Mein Vorschlag ist es dem Priester zu erklären wer in der Stadt die Exekutive innehat, damit es nicht erneut zu so einem Vorfall kommt.[/quote]
12.02.2015 13:17:07
Aw: [Silberwache/SL] Meldung beim Kommandanten (#88608)
Orlaith
Ein Brief wird dem Kommandanten zu Händen gereicht. Die saubere, klare Handschrift wirkt so, als hätte sich der Schreiber Mühe gegeben ordentlich und gut lesbar zu schreiben.

[quote]Werter Herr Kommandant,

ich heiße Eve Lindenblatt, Eve zu sagen reicht aber. Ich bin seit fast einem Monat in der Stadt und überlege was ich tun möchte, da mir viel dran liegt hier zu bleiben.
Als Zauberin, also Arkanistin, die in der Lage ist Magie spontan zu wirken, wäre die Arkane Akademie der Stadt wohl der Beste Anlaufpunkt, würde man meinen. Mir liegt aber nicht viel daran, den lieben, langen Tag in Büchereien zu sitzen und alte Folianten durch zu blättern oder stundenlang über Magie zu diskutieren.
Lieber möchte ich auf der Strasse helfen und aktiv einen Teil beitragen die Stadt zu beschützen und bewachen. Daher bewerb ich mich hiermit als Silberwächterin.
Ich bin nicht besonders stark und hab keine langjährige Kampfausbildung, aber bin, abgesehen von der Magie, recht geschickt und ganz gut im Umgang mit der Armbrust. Außerdem bin ich entschlossen zu üben und zu lernen, um mich zu verbessern.
Wenn Ihr mir eine Möglichkeit geben würdet mich zu beweisen, wäre ich sehr froh darüber.
Mit freundlichen Grüßen
Eve Lindenblatt[/quote]

[spoiler]Ich war mir nich sicher, ob ich das nun hier rein oder in den neuen, öffentlichen Thread schreiben soll. Wenns hier falsch ist, dann bitte entschuldigt und verschiebt den Post :pinch: [/spoiler]
17.02.2015 21:57:52
Aw: [Silberwache/SL] Meldung beim Kommandanten (#88881)
Mellon
[quote][b]Kurzbericht Interessenten der Stadtwache[/b]

[b]Betroffene Personen:[/b] Ivana Komarov (Mommentan als Natchtwache im Theater beschäftigt)
Berichterstatter: Wächter Warden

[b]Persönliche Informationen:[/b]

- Geboren : vor 21 Sommern in Damaran
- Eltern und Besonderheiten: Baron Yuri von Komarov , Mutter unbekannt
- Besonderheiten des Wohnortes/Herkunftsortes: Damaran Adel
- Gründe für die Abreise: Als nicht reinblütiger Bastard in einem Land das Elfen nicht gerade aufgeschlossen ist war eine Abreise unumgänglich.
- Zwiste mit Verbliebenen Personen offen:Vater


Die persönlichen Informationen folgten nach Angaben des Betroffenen und unterliegen keiner persönlichen Einschätzung.



[b]Geistige Aspekte:[/b]

- Gründe für die Silberwache: Gerrechtigkeit und Schutz, so das Mirhaven sicherer wird.
- Einstellung gegenüber der Gesetze? Zweifel an Gesetzen?: Sie ist zwar der meinung das neutralität immer wieder ausgenutzt werden wird, aber weiß auch um die Notwendigkeit von Gesetzen zum Schutz und zur Sicherheit
- Bevorzugte Methode mit Problemen umzugehen:Jedes Problem hat seinen Ursprung, findet man herraus wo dieses liegt kann man anfangen es zu Tilgen. Je nach gegebenheit muss man abwägen ob nun der Geist oder die Faust das rechte mittel ist.
- Einstellung gegenüber Gewalt? - Es gibt einige Gesellen die haben eine Faust in ihrer Magengrube verdient. Waffengewallt hingegen ist nur in der verteidigung sinnvoll.
- Erfahrungen mit Toten und Verletzungen?:Zitat von ihr: Ich war Söldner...
- Bereitschaft jemanden zu verletzen und auch auf Befehl zu töten?: Ein jeder sollte nach besten Wissen und Gewissen handeln und ein kluger Wächter wird wenn ein Befehl seltsam erscheint immer hinterfragen. Niemand möchte Wächter die die Golem´s funktionieren.
- Mentale Belastbarkeit und Umgang mit Stress?:Ist Belastbar neigt jedoch zu gelegendlichen Wutausbrüchen, die sich auf wüstes beschimpfen reduzieren.



[b]Körperliche Aspekte:[/b]

- Umgang mir Nah- Fernkampfwaffen? : Knüppel
- Magische Kenntnisse?: Hexe
- Für Nahkampf geeignet?: Mittelmässig
- Reiterfahrung?: Vorhanden
- Weitere Befähigung?: Eine ausgeprägte ausbildung was Höfische Ettikette angeht.
Magische befähigung Unsichtbare Personen zu erkennen.



[b]Persönliche Bedenken:[/b] Auf die Fragen hin, was aus ihrer Vergangenheit, bedenklich für ihre Arbeit sein könnte und ob irgendwas für Missverständnisse sorgen könnte, gab die Betroffene keine Dinge von Relevanz an.


[b]Besondere Stärken:[/b] Empatisch, Carismatisch , Analytisch , Magische befähigungen.

[b]Besondere Schwäche:[/b] Etwas unbeherrscht in ihrer ausdrucksweise, Hexer nach eigenen Angaben Feenblütig

[b]
Persönliche Anmerkung des Wächters:[/b] Ich kenne die Dame Komarov ein wenig und glaube, dass sie aus den richtigen Motiven zur Wache geht und durchaus nützlich sein kann. dennoch sollte man während ihrer Anwärterschaft, sollte es dazu kommen, ein sehr genaues Auge auf ihr Verhalten im Umgang mit anderen und mit Vorgesetzten haben.[/quote]
24.02.2015 17:08:10
Aw: [Silberwache/SL] Meldung beim Kommandanten (#89212)
Azra0815
*es klopft an der Türe und Sergeant Revan tritt ein*

Werter Kommandant *beginnt er zu sprechen* ich möchte euch hiermit von meinem Entschluss die Wache zu verlassen in Kenntniss zu setzen.
Die Gründe hierfür liegen teils bei mir da andere Aufgaben viel meiner Zeit beanspruchen und teils bei Mirhaven da ich verschiedene Entscheidungen Mirhavens mit meinem Gewissen nicht vereinbaren kann.
Seid euch versichert dass ich stets stolz war auf was ich tat und ich euch weiters danke dass ihr mir Vertrauen entgegen gebracht habt. Ihr habt viele gute Männer die euch blind folgen und ich bitte euch dies nie zu vergessen.

*dann legt er seine Marke vorsichtig ab und reicht sie fast feierlich dem Kommandanten*
24.02.2015 19:09:22
Aw: [Silberwache/SL] Meldung beim Kommandanten (#89219)
Grauherz
Erst würde Kommandant Hohenfels Caelebs Worten lauschen. Wie jener schließlich seine Marke reicht, würde er sie entgegen nehmen und dabei auch Caelebs Hand umfassen und feste drücken.

[i]"Ich bedaure eure Entscheidung. Ihr seid ein guter Mann. Doch verstehe ich und so wünsche ich euch für eure Zukunft alles Gute. Und so ihr einst zurück kehren wollt, wisset, das die Türen der Silberwächter euch stets offen stehen werden."[/i]

Und ein letztes Mal würde er Caelebs Hand drücken, bevor er sie losläßt.

[i]"Die Götter mit euch, Caeleb Revan."[/i]
24.02.2015 19:39:35
Aw: [Silberwache/SL] Meldung beim Kommandanten (#89228)
Azra0815
*erst stumm nickend drückt er die Hand ebenso um dann zu sagen*
Ich danke euch Kommandant .. ihr werdet immer jemand sein den ich gerne als Vorbild sah
Möge Helm euch stets schützen
26.02.2015 23:09:51
Aw: [Silberwache/SL] Meldung beim Kommandanten (#89381)
Jurie Kain
[i]Ein Schreiben wird im Stapel des Kommandanten liegen, das nicht zu den sonstigen Schreiben passen mag.
Der Umschlag ist Simpel, die Schrift einfach und präziese:[/i]

Helm zum Gruße Kommandant Hohenfels,
mein Name lautet Darvin Grauburg und ich bin als Anwärter der Silbergarde Eurem Kommando unterstellt worden.

Meine Anwärterbefragung übernahm Sergeant Lafalie und gab diese bereits zu den Akten. Solltet Ihr darüber hinaus Fragen an mich haben, stehe ich Euch selbstverständlich gern zur Verfügung.

Ich freue mich auf den Dienst in der Stadtwache.

Für Stadt und Volk, mit Helms Segen
Darvin Grauburg, Anwärter
08.04.2015 13:43:07
Aw: [Silberwache/SL] Meldung beim Kommandanten (#90732)
Grauherz
Rashal erhält eine Antwort mit dem Siegel des Kommandanten.

[quote][i]"Seargant Lafalie,

wir stimmen euren Vorschlägen zu. Von Wächter Warden und Rekrut Eve ist mir nichts bekannt und niemand scheint von ihnen gehört zu haben. Wir können uns vorstellen das sie die Insel wohlmöglich verlassen haben.
Es obliegt euren Händen die entsprechenden Personen von ihren neuen Posten in Kentniss zu setzen.

Weiterhin teilen wir euch mit das ihr euch selbst als zum Leutnant befördert sehen könnt ob der Dienste und Leistungen für die Stadt Mirhaven.

Für Mirhaven
L. von Hohenfels" [/i][/quote]