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13.10.2014 08:03:01
[Für Helena] Eine Rune wider den Nebel (#81741)
revenge
Raelys hatte sich einige Gedanken um Helenas Anliegen gemacht den Nebel in seinem Gefäß festzuhalten. Nach einigem Hin und Her hatte sie sich dazu entschlossen eine Essenz der positiven Energie als Grundstock für ihre Glyphe zu verwenden. Diese allerdings hatte sie noch nie hergestellt. Immerhin war sie bereits an einige Beutel Diamantstaub gelangt, so dass nun nurmehr ein Ausflug in die Tiefen des Silberwaldes anstand, um alle Ingredienzien zusammenzusammeln.

Die Essenz würde sich so zusammenfügen lassen aus

[quote]Tigerritterling
Wolfblut
Diamantenstaub[/quote]

Soweit zur Theorie. In den kommenden Tagen wollte sie die Praxis erproben. Dafür würde sie zu den Zwergen reisen müssen, was Artes vermutlich nicht gefallen würde. Eine Weile hielt sich ihr Geist an dem Zustand des Magiers fest, dann konzentrierte sie sich wieder auf ihre Aufgabe.

Solange sie sich noch von den Anstrengungen der vorangegangenen Tage kurierte, versuchte sie jedoch ihren Geist anzustrengen, um ein erstes Bild von der künftigen Rune zu kreieren. Die vierte Stundenkerze war gerade nahezu verloschen als sie endlich das Gefühl beschlich ihrem Ziel nahe zu sein. Erschöpft nahm sein ein Schluck Wasser aus dem Becher neben sich und betrachtete sich das Ergebnis:

[center][URL=http://www.directupload.net][IMG]http://s14.directupload.net/images/141013/8gcjedq2.jpg[/IMG][/URL][/center]

Nicht mehr als eine Kinderhand groß - das sollte zu machen sein, auch wenn die Zeichen ihre Fingerfertigkeit mit dem Meißel herausfordern würde. Es würden sicher noch einige Tage ins Land ziehen, bis sie Helena das fertige Werk würde überreichen können. Doch Raelys beschloss unermüdlich daran zu arbeiten. Sie wurde so selten um etwas gebeten und hier wollte sie zeigen, dass es nicht umsonst geschehen war.
14.10.2014 13:39:37
Aw: [Für Helena] Eine Rune wider den Nebel (#81797)
revenge
Der Inhalt der Phiole war von einem grünlichen Ton. Ein unerwartetes Ergebnis wie sie fand und eine Weile zweifelte sie auch an der Richtigkeit der Rezeptur. Nach einem langen Gespräch mit dem zwergischen Runenmeister gelangte sie jedoch zu der Gewissheit, dass alles seine Richtigkeit hatte.

Als Träger für das Runenzeichen sollte Eisenstaub dienen, der sich mit der Essenz vermischen und in einer Form aus Ton gebrannt werden sollte. Den Großteil ihrer Zeit, die sie für die finale Fertigung der Runen aufbrachte, steckte in der Fertigstellung der Runenform, denn hier waren die feinen Linien und Zeichen einzugravieren und an der fertigen Rune mit dem notwendigen Feinschliff zu versehen.

Als sie das kleine magische Ding endlich in den Händen hielt, verschaffte sich Glück Raum in ihrem Herzen und sie konnte zum ersten mal seit Tagen wieder erleichtert durchatmen. Beschwingt machte sie sich daran Helena zu finden, um ihr die glückliche Botschaft und das Geschenk zu überbringen.