08.10.2014 20:44:17 | [Abgeschlossen] Befragung des Nekromanten (#81570) |
Vrishnagk | Die Befragung des Gefangenen, des Nekromanten im Dienste des schwarzen Drachen, war vorüber und sie war wohl anders verlaufen, als alle Beteiligten es erwarten hatten. Tristan Andertal hatte dem Gefangenen mittels einer Vision gezeigt, wohin sein Pfad im Tode ihn führen würde: die Mauer der Gottlosen. Sir Celaldor hatte diese Methode nicht abgewiesen und auch Lilifér erkannte nun, dass sie ihren doppelten Zweck erfüllt hatte. Erst danach war der Gefangene offen gewesen für ihre Worte, ihr Mitleid für sein Schicksal. Dies schien ihn schlussendlich dazu gebracht zu haben doch etwas preiszugeben über den Drachen und seine Verbündeten, nachdem er sie erst nur verhöhnt und beleidigt hatte und was er ihnen sagte, war wahrlich ein Lichtblick. Serlas, dessen wahrer Name wohl Ephimeus ist, besitzte ein Zauberschiff aus Halruaa, die Geist von Halruaa, wo er auch herkomme, betrieben von Elementargeistern, welches über den Nebel hinweg fliegen könne. Es sei das Flaggschiff der Piratenflotte, mit welcher der Schwarze Drache das Meer abriegeln wolle. Desweiteren berichtete er von alchemistischen Runen, ebenfalls aus Halruaa und von Serlas, welche die Wirkung der Wolke negieren würden, jedoch nur auf totem Material. Er meinte jedoch, dass es einen Weg geben könnte, diese vielleicht nutzbar zu machen. Man würde diese Runen auf der Stirn jeder wiedererweckten Leiche finden. Danach bot sie dem Nekromanten, Morban, wie er sich nannte, an, gemeinsam mit ihm für seine Seele und die Vergebung seiner Sünden zu beten. Sir Celaldor, Tristan und sie waren sich einig, dass dieses Luftschiff einen Weg bot, die erste richtige Chance den Drachen zu erreichen. Nun musste nur noch ein Mittel gefunden werden den Drachen auch zu besiegen. Wie sie es versprochen hatte würde sie, nachdem sie wie angeordnet Sir Celaldors Stube "gereinigt" hatte, mit dem Gefangenen beten, für seine Vergebung, für seine Seele, bis der Scharfrichter eintraf, um die Strafe zu vollstrecken. Auch dieser würde sie letztlich beiwohnen, bis zum Schluss. |