23.09.2014 20:46:34 | Briefe an Aramaeus Kart'hum (#80878) |
Tary | Eines schönen Tages würde ein einfach versiegelter Brief, geschrieben in einer leicht eckig wirkenden Handschrift von einem Boten zu Aramaeus gebracht werden. [i]Hallo Aramaeus, ich hoffe doch Du hast inzwischen Deinen Rausch ausgeschlafen, immerhin sind ja nun einige Tage seit unserem produktiven Geschäftsessen vergangen. Ich schreibe um Dir, wie verabredet, einen groben Plan zukommen zu lassen, was wir in den ersten Zehntagen im Theater auf die Beine stellen könnten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht sehr lang dauern würde, bis wir ein erstes Theaterstück auf die Beine stellen könnten. Für den Anfang dachte ich daran vorwiegend interessierte Laiendarsteller aus der Stadt zu beschäftigen. Ich bin mir sicher, dass es dort einige interessierte Bürger gibt, die Spaß daran hätten an einer Theaterproduktion mitzuwirken. Ich habe auch schon mehrere Ideen für Theaterstücke: Ein komödiantisches Stück über eine kleine Schule mit mehr oder weniger verrückten Lehrern. Eine Geschichte über eine Insel mit einem dunklen Geheimnis, inklusive glücklichem Ende. Oder doch eine Liebesgeschichte? Ich habe noch mehr Ideen, aber das wären die ersten Stücke, die man relativ schnell realisieren könnte und schon nach ein paar Proben uraufführen könnte. Wenn Du also das Theaterhaus pachtest garantiere ich Dir, so wahr ich Alva Alythdóttir heiße, dass dort schon demnächst wieder geschauspielert wird. Wenn Du noch fragen hast schreib mir zurück, oder komm einfach im Drachen vorbei. Da gibt es sicher auch wieder eine Flasche Rum oder ein Glas Bier. Prost! Alva[/i] |
09.11.2014 18:15:05 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#83332) |
-emptySoul- | [quote][center]Geschätzter Herr Aramaeus, die Stadt Mirhaven erbittet von Euch, als Bürger dieser Stadt, durch meine Person die Darlegung Eurer Meinung bezüglich des Falles Katlyn Ashalley. Dazu würde ich Euch gerne einladen, mich im Rathaus auf zu suchen. Alternativ wäre es mir natürlich ebenso möglich, Euch einen Besuch in Theater der Stadt ab zu statten. Sollte Euch beides zeitlich verwehrt sein, so würde ich begrüßen, Ihr lasst Ihr mir Eure Meinung über Fall und Geschehen als auch Eure Vorstellung bezüglich eines Urteils schriftlich zukommen mit dem Vermerk darauf, seit wann Ihr Bürger der Stadt seid. Der Stadt Mirhaven ergeben. Gez. Jocasta Freiin von Rothenfels Schreiberin der Stadt Mirhaven i.A. des Hohepriesters Taurelias [img]http://s14.directupload.net/images/141021/a353v9wa.gif[/img][/center][/quote] |
30.12.2014 15:17:16 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#85725) |
Arthemie | [quote]Verehrter Amaraeus, Wir hatten bisher noch nicht das Vergnügen. Mein Name ist Liriope Muscaria, Leiterin der Zuflucht am Wegesrand, Schülerin Thal’ias, der Schwerttänzerin Elborias. Ich erfuhr, dass euch die Ehre inne ist, das Schauspielhaus in Mirhaven zu leiten. Ich bin dort selbst derzeit zugange, wie es meine Kräfte zulassen, denn Alva und Adam lassen mich in einem Theaterstück mitspielen. Da die Zeiten düster sind und ich selbst oft auf tröstende Worte angesprochen werde, nicht zuletzt durch meinen früher regelmäßigen Gesang auf dem Markt und meine derzeitige Tätigkeit in der Zuflucht, wollte ich euch bitten, mir das Schauspielhaus für eben einen darauf ausgelegten Abend zur Verfügung zu stellen. Um die Organisation kann ich mich selbstständig bemühen, ebenso kann ich mich an offizieller Stelle in Mirhaven selbst nach Genehmigungen erkundigen. Ich benötige daher nicht mehr, als eure Zustimmung zu zunächst einer kleinen Veranstaltung, eine Art Dichtwettbewerb. Ihr erreicht mich vieler Orts. Bei meiner Lehrmeisterin in Elboria, in meinem Lager, der Zuflucht, oder auch im Haus meiner Gefährtin Annemarie in Mirhaven, das derzeit als vorläufiges Waisenhaus genutzt wird. Vielen dank, werter Amaraeus. -Liri- [/quote] |
07.01.2015 10:18:38 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#86124) |
Arthemie | [quote] Verehrter Herr Aramaeus, Es ehrt euch sehr, dass eure Sorge um Emil und Elena so groß ist. Ich selbst war an ihrer Rettung beteiligt, initiierte sie sogar, ohne mich wären beide Kinder verloren gewesen. Es freut mich sehr, dass Elena bei euch einen Platz gefunden hat. Ich ließ Herrn Arvon wissen, dass ich ihm nicht zürne, dies wird er euch gewiss auch bestätigen, ich schrieb es ihm sogar. Ich ließ ihn ebenso wissen, dass ich das Projekt des Waisenhauses weiter mit ihm tragen will, dies ebenso schriftlich. Das Haus Ashalley ist nicht das meine, sondern das meiner Gefährtin Anne. Es war ihre Entscheidung, nicht meine. Ich selbst sprach mich dafür aus, eines der obrigen Zimmer zu belegen. Ich verstehe euren Zorn auf mich nicht. Doch da er der Sorge um die Kinder entspringt, werde ich ihn einfach hinnehmen, es wird euch gut tun, einen Pol für euren Zorn gefunden zu haben und euch befreien. Ich gehe davon aus, dass Herr Arvon sich nicht zu meinem Nachteil über mich äußerte, das würde mich nach unseres letzten Kontakts und der Tatsache, dass ich ihn in der Schlacht mit den Untoten am Leben hielt, sehr wundern. Wenn doch, hat er gewiss seine Gründe und ich werde das mit ihm klären, oder ihn schlicht gewähren lassen. Dass die Zuflucht es war, die den Untoten zum Opfer fiel, halte ich für einen großen Segen, denn wäre sie nicht an Ort und Stelle gewesen, wären die geflügelten Monster auf den Markt von Mirhaven gestürzt, aus der Luft und durch Magie nicht angreifbar. Ich bin also sogar dankbar für das Opfer, das ich bringen konnte. Dies entspricht auch der Meinung, die ich öffentlich vertrete. Die Zuflucht wird aufgrund ihrer Notwendigkeit in Kürze wieder aufgebaut werden und ich werde dorthin zurückkehren. Mir war selbstverständlich das Risiko des Lagerplatzes klar, dies werden euch alle meine Bekanntschaften bestätigen, ich selbst war es, die die Zusammenkunft zur Sicherung der Handelswege einberief. Ich hoffe, diese Ausführungen konnten euer zornerfülltes Herz etwas beschwichtigen. Ich wünsche euch weiterhin alles erdenklich Gute mit dem Schauspielhaus, möge es die geschundenen Herzen der Bürger bald anrühren und höher schlagen lassen. Die Stadt braucht ein Licht wie dieses sehr dringend. Ihr werdet gewiss eine wundervolle Schauspielerin mit meiner Rolle sehr glücklich machen können, dieser Gedanke freut mich sehr. So verbleibe ich euch gütigst, -Liri- [/quote] |
07.01.2015 17:02:42 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#86164) |
Sinnia123 | [i][quote]Lathander zum Grusse Herr Aramaeus, ich entnahm in einem Gespräch das Adam und Anne führten, dass ihr euch weigert weiterhin mit Liriope und vermutlich auch mit Anne zusammenzuarbeiten wegen der Kinder. Ich kann euch versichern, dass es Elena und Emil hervorragend geht und sie im Tempel derweilen meine Kammer beziehen und eine Ausbildung anfangen und lernen. Ich finde im Hospital einen Ruheplatz. Hierzu muss ich dazu sagen, dass ich keinem aus der Zuflucht schuld daran gebe, dass es zu Komplikationen und einem Möglichen Ende der vorrübergehenden Unterkunft für die Waisen in Annes Anwesen gebe. Den es gab viele Missverständisse und ich weiss nicht was genau zwischen euch und Fräulein Liriope besprochen war, doch möchte ich euch sagen, dass sie sich für die Waisenkinder und scheinbar auch für mich bei ihren Gefährtinnen einsetzte. Hierzu möchte ich anmerken, dass Anne mir weiterhin das Anwesen zur Verfügung stellen möchte und somit der gute Wille der Zuflucht bewiesen ist. Ich respektiere eure Entscheidung und euer weiteres Vorgehen, wie ihr weiterhin damit verfahren möchtet. Doch wollte ich euch dies als Denkanstoss mit auf den Weg geben und wünsche mir eine gute zusammenarbeit zwischen euch und dem Waisenhaus in Zukunft. Lathanders Licht mit euch, Arvon Lichtstein, Priester des Morgenfürsten und Diener in der Halle der Sieben.[/quote][/i] |
09.01.2015 12:24:49 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#86333) |
-emptySoul- | Und dann trudelte im Theater ein recht förmliches Schreiben ein, das wichtig aussah und beim Öffnen dann auch tatsächlich gewichtigen Inhalt hatte: [quote][center]Werter Intendant Aramaeus, werter Herr Larsson, wertes Fräulein Alva, in freudiger Erwartung auf die Ankunft der geliebten Patrizia Thensen Prinzessin zu Mirhaven tritt heuer seine Durchlaucht Fürst Thensen mit Bitte und Auftrag an die Damen und Herren Intendant und Vorarbeiter des Schauspielhauses heran. So soll unter Leitung der benannten: Intendant Aramaeus Vorarbeiter Larsson Vorarbeiterin Alva unsere schöne Stadt hergerichtet werden mit Licht und Blumenwerk, Blütenkindern und Bandschmuck. Die Leitung des Hauses sei angehalten, sich [b]Bürger[/b] aus dem Volke zur Hilfe zu nehmen deren Mitwirken sie zur Schmückung der Stadt als förderlich erachten. Weiter möge sich das Haus der Künste zu Mirhaven dafür vorbereiten, einen Maskenball aus zu richten. Dies alles sei zu bewerkstelligen bis zum xx.xx.xxxxTZ. Gez. Jocasta Freiin zu Rothenfels Schreiberin der Stadt Mirhaven i.A [b]Marco Thensen Fürst zu Mirhaven[/b] [size=3]am xx.xx.xxxxTZ[/size][/center][/quote] [spoiler]RL habt ihr c.a drei Wochen, ihr Lieben![/spoiler] |
09.01.2015 15:23:08 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#86346) |
Mard Aylomen | Werter Aramaeus, ich würde gern das ihr ein Stück, ein Musikstück, oder ein Theaterstück entwerft, ich werde die Kosten dafür übernehmen, näheres erkläre ich euch persöhnlich, oder so ich verhindert bin, mit einen weiteren Brief. Enian |
11.01.2015 04:53:03 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#86505) |
Nutmeg | Aramaeus würde auf seinem Schreibtisch eine kleine Notiz hinterlegt vorfinden. Eine Flasche Wein - aus einer der Vasen des Theaters - stand darauf. [quote] Hallo Aramaeus, ich habe mir mal die Freiheit genommen und die Akademie sowie den Handwerksmeister um ein gemeinsames Treffen am *Datum und Uhrzeit -> Terminsuche* wegen den Festlichkeiten für die Fürstentochter zu bitten. Ansonsten habe ich noch den Herrn Lichtstein angeschrieben, ich dachte mir, es wäre nicht schlecht, wenn die Blumenkinder für das Fest Waisenkinder wären. Werbung fürs Projekt sozusagen. Eine meiner Ideen ist, soviele Blumenkinder zur Fürstentochter zu schicken, wie sie Lebensjahre hat. Desweiteren hab ich mal an Frau von Rothenfels geschrieben, vielleicht hat die Fürstentochter ein eigenes Wappen, aus dem wir Symbolik für die Dekoration nehmen können, bestimmte Blumen für die Blumenkinder oder so Kram. Das war's von mir, nur damit du mal grob Bescheid weißt. Arbeite nicht zu hart! Adam.[/quote] |
11.01.2015 06:57:55 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#86509) |
Isilyen | [quote]Güße Herr Arameus, ich danke euch für eure Antwort. Persönlich habe ich bereits Adam angetroffen. Einigen Austausch über meine möglichen Aufgaben im Theater und eine kleine Probe gab es auch direkt. Ich wurde auch schon zu Proben und Treffen mit den anderen Kollegen eingeladen. Auch hat es sich ergeben, dass ich mich beim Fest als Hilfe zur Organisation der Auftritte beim anstehenden melde. Kostüme biete ich natürlich nicht nur für die Fürstentochter und ihr Gefolge an, auch für einen jeden im Volk. So schnell kann es tatsächlich gehen. Ich freue mich, auch jene Spielleute des Theaters kenennzulernen, die ich noch nicht kenne. Die Göttinnen mit euch Cosima Revan[/quote] |
15.01.2015 09:08:43 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#86820) |
Nutmeg | Und wieder lag eine Notiz auf Aramaeus' Arbeitstisch. [quote]Hallo! Habe mich mit Cynthia getroffen. Drachenboot mit Rauch aus dem Maul geht klar, sie hat schon Ideen wie man das bewerkstelligen kann. Neue Idee von ihr: nach dem Drachenboot eine Drachenkutsche, die anstatt Rauch gesponnenen Zucker für die Kinder ausstößt. Die können sich dann von dem Zuckerwerk abreißen soviel sie wollen während der Prozession der Fürstentochter durch die Stadt. Gedachte Dekoration der Stadt bisher sind Schleifen in den Farben des Fürstenhauses. Blumenkinder muss ich noch besorgen. Die Mädchen kriegen Blumensträuße, für die Jungs sind Ballons mit Gas gefüllt gedacht, die man in den Himmel steigen lassen kann. Habe Cynthia nun eingeladen zu dem Treffen. Wunderbare Frau, hat viele tolle Ideen. So ist kurzgefasst der Stand der Dinge. Überarbeite dich nicht. Adam[/quote] |
16.02.2015 14:15:37 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#88798) |
Nutmeg | Ein Brief würde für Aramaeus im Schauspielhaus eintreffen. Er war auf lilafarbenem Papier geschrieben, das - natürlich! - leicht nach Rosenparfüm roch und mit blauem Wachs versiegelt war, das Siegel zeigte einen sitzenden Löwen vor einem Halbmond. Würde Aramaeus das Siegel brechen käme folgender Inhalt zum Vorschein, in geschwungener, filigraner Schrift. [quote]Zum Gruße werter Herr Aramaeus, Ich schreibe Euch heute, da mir Euer Name wärmstens empfohlen wurde bei meiner Suche nach einem zuverlässigen Zwischenhändler. Ich bin eine Händlerin aus Selgaunt und möchte das Handelshaus meiner Familie in Mîrhaven bekannt machen. Wir handeln seit Generationen mit Schönheitsartikeln jeglicher Art sowie auf Nachfrage mit feinen Stoffen. Unser Klientel besteht hauptsächlich aus höheren Schichten, jedoch möchte ich auf dieser Insel auch andere Kreise ansprechen, für eben jede würde ich unter Umständen Euch als Zwischenhändler nutzen wollen. Dies soll Euch natürlich angemessen vergolten werden. Seid Ihr interessiert, so würde ich mich über ein Treffen mit Euch sehr freuen. Mir wurde schon gesagt, dass Euer Theaterhaus gar herrlich sein soll. Ihr könnt mir bei Interesse jederzeit einen Brief zukommen lassen, ich wohne momentan im Silbernen Drachen. In gespannter Vorfreude verbleibe ich mit den besten Grüßen Bethsaba Geneva [/quote] |
01.12.2015 10:39:25 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#101710) |
Mard Aylomen | Der bunt gekleidete Mann war wohl gerade in Mirhaven unterwegs als er von einer Frau angerempelt wurde. Bevor er etwas sagen konnte entschuldigte sich die Frau mehrfach und ging schnell davon. Jedoch hatte sie mehr oder weniger gekonnt ihm dabei wohl einen Zettel zugesteckt. So er ihn öffnet würde darin wohl 1 oder 2 Ascheflocken sein und folgendes Geschriebene. [quote]ich wünsche ein treffen mit euch zum am ((tp darum das wir uns ausmachen)) im Hafen beim Anleger[/quote] |
28.07.2016 09:21:41 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#110337) |
Nutmeg | Aramaeus würde ein Brief auf zartrosa-farbenem Pergament erreichen.Der Brief roch leicht nach Rosenblättern und Sandelholz, das Pergament war zum Briefchen gefaltet worden und mit einem roten Wachssiegel versiegelt worden. Das Siegel zeigte das Familienwappen der Familie Geneva, einen sitzenden Löwen vor einem Halbmond. Würde Aramaeus das Siegel brechen, würde er folgende Zeilen in selbstbewusster filigraner Schönschrift lesen können: [quote]Werter Herr Aramaeus, bedauerlicher Weise rief mich gestern die Arbeit, so dass ich gar nicht mehr dazu kam, Euch ein Angebot zu machen, dass Ihr sicherlich nicht abschlagen könnt..oder wollt. Wir könnten es natürlich auch beim Essen besprechen, dass Ihr mir noch schuldet, aber wer weiß, wann wir die Zeit dafür finden. Ich werde Euch natürlich so lange darauf hinweisen, bis ich mir auf Eure Kosten das teuerste Essen ausgesucht habe, dass der Silberne Drachen zu bieten hat... Doch nun zum "Geschäftlichen". Da Ihr anscheinend in Ermangelung einer Werkstatt für Eure Arbeiten zu sein scheint – und ich mich immer für Schmuckhersteller interessiere – möchte ich Euch an dieser Stelle eine Zusammenarbeit vorschlagen. Gegenwärtig bin ich in Vertretung der Gildenleiterin Cynthia für die Handwerkergilde tätig. Es gibt seit langem leider schlafende Pläne, ein Handwerkshaus am Marktplatz zu errichten. Diese Pläne möchte ich aufgreifen und die Handwerker der Stadt – ungeachtet der Gildenzugehörigkeit – zu einem Treffen einladen, um eine gemeinsame Arbeit am Aufbau zu planen und das generelle Interesse der Handwerker auszuloten. Eventuell würdet Ihr dort auch ein kleines Plätzchen für eine benötigte Werkbank finden und Raum für Eure Kunst. Solltet Ihr interessiert sein, so gebt mir eine kurze Rückmeldung. Dann plane ich Euch mit Freuden ein. Mit meinen besten Wünschen bis dahin, Bethsaba Geneva[/quote] |
12.02.2017 22:10:13 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#115912) |
citlali | Eine Botschaft trudelte ein, Pergament und Tinte wohlbekannt aus dem Mirhavener Rathaus, wie auch das Siegel. Die Frakturschrift hatte aber mehr von besonderen Schriften aus Tempeln oder dergleichen. [quote]Geehrter Herr Aramaeus, sagt Euch das Märchen von "Ascheliesel und den drei Federn" etwas? Ein Märchenbuch, bei welchem eine Seite von diesem Märchen eingeknickt war, wurde in einem ehemaligen Unterschlupf der Täterin gefunden. Zudem wurde auch eine Karte fürs Theater für das Stück "der Wanderer und die Insel" gefunden. Beim Märchen wird vermutet, dass es ihre Situation darstellt, denn sie soll aus adeligem Hause sein, vermutlich wurde sie aber unterdrückt und verheiratet, zudem wird vermutet, dass der Vater sie in die Ehe einbrachte, da sie eine Halbelfe sein sollte und in der Familie keine eindeutigen Elfen bekannt sind (allerdings muss noch genauer nachgeforscht werden). Um den Fall nochmal zusammen zu fassen: die Täterin kann sich magisch verwandeln und betet Cyric an, deshalb ist es schwer sie zu fassen. Es wurden als Erstes verschlüsselte Botschaften gefunden, die erste kündigte einen Mord an und pries Cyric, enthielt auch sein Zeichen. Man fand sie am Drachen, Theater, Fischstand. Die Zeit war nicht zu entziffern. Der Mord fand dann im Biergarten statt, ein Pfeil durch die Kehle eines Werftarbeiters, der vermutlich in keiner Verbindung zum Täter steht. Später wurde eine Botschaft am Denkmahl vor den Tempeln gefunden, in der es hieß es könne jeden treffen und einer Karte, die den weg vom Strand zum Hospital zeigte und von Zeugen gemalt worden war als die Täterin so tat als suche sie das Hospital, der Mörder war als jemand anders verkleidet. Hinweise, die er aus der Verkleidung heraus gegeben hatte, führten zu einem verlassenen Bauernhof, wo man eine Tote fand, deren Aussehen die Täterin angenommen hatte, die Tochter eines Schiffkapitäns, welche rituell vergiftet wurde und Cyric geopfert. Die Zunge war zudem herausgeschnitten worden. Zuletzt fand man eine Nachricht, die wie auch jene zuvor von einem Spiel sprach, das weitergespielt werden würde und dass das Gesicht des "Alleinen" nun tot wäre, er aber viele habe. Zudem kam heraus, dass die Täterin künstlerisch begabt ist, da man Zeichnungen von ihr fand. Ich vertraue darauf, dass Ihr diesen Fall für Euch behaltet, auch wenn ich Euch nicht verbieten kann euch mit den Ermittlern aus zu tauschen, jene sollten wissen, was sie sagen dürfen und was nicht. Bitte erscheint in den nächsten Tagen um xx.xx Uhr in der Wache und lasst Euch das Buch zeigen. Teilt mir danach Eure Analyse mit - ob per Brief oder in Person - auch in Bezug auf das Theaterstück, ob es vielleicht eine Symbolik für die Täterin inne haben könnte. Wir vermuten aber eher, dass sie jemanden im Theater töten könnte. Ich bin gespannt auf Eure Antwort. Solltet Ihr noch Fragen haben, trefft Ihr mich im Tempel oder Rathaus sicher an. Hochachtungsvoll Ferdinand von Erlenberge Advokat der Kammer von Mîrhaven [center][img size=70px]http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/wappenmirhavenpgvxrc80n2.gif[/img][/center] [/quote] |
05.03.2017 23:22:45 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#116427) |
Tary | Im Drachen wurde eine Nachricht für Aramaeus abgegeben: [quote]Hej Aramaeus, ich würd Dich gern bei nächst möglicher Gelegenheit treffen. Komm doch bitte ins Theater oder schreib mir eine Nachricht wo es Dir passt. Kær kveðja, Alva[/quote] |
13.03.2017 08:12:38 | Aw: Briefe an Aramaeus Kart'hum (#116588) |
Meria | Als Aramaeus das nächste Mal in den Schankraum tritt, erwartet ihn Marla mit einem dicken Umschlag, der etliche Seiten Pergament enthält. Oben drauf findet er eine kurze Notiz, in ordentlicher, schnörkelloser Schrift... [quote]Alae Aramaeus, anbei wie besprochen meine Prüfungsarbeit zur Durchsicht. Ich denke ich werde in wenigen Tagen wieder in Mirhaven sein, melde dich einfach bei mir, wenn du anfangen möchtest. Tiavin[/quote] [quote][b]Prüfungsarbeit[/b] [b]1. Vorwort[/b] Bereits vor meinem Beitritt in den arkanen Orden beschäftigte ich mich mit der Magie, denn ich spüre sie bereits in mir, so lange wie ich denken kann. So liegt der Schluss nahe mich intensiv mit ihr auseinander zusetzen und ihre unterschiedlichen Formen zu erforschen. Aus diesem Grund war es nur logisch, mich auch während meines Studiums weiter mit dieser Thematik zu befassen und dieses Thema auch als das meiner Prüfung zur Maga auszuwählen. [b]2. Magie und das Gewebe[/b] [spoiler]Wie bereits mehrfach von unterschiedlichen Schreibern zusammen gefasst, durchdringt die Magie jeden einzelnen von uns, sie stellt das da, was man allgemein wohl unter Lebensenergie oder Lebensfunke bezeichnen würde. Selbst die Natur wird von ihr durchdrungen und so gäbe es, ohne sie weder Stein noch Blume. Doch muss unterschieden werden zwischen der rohen Magie und dem magischen Gewebe. Denn nur auf letzteres kann der Sterbliche zugreifen, es dient als Mittler zwischen dem Magieanwender und der rohen Magie. Das Gewebe an sich zu begreifen oder zu umschreiben ist kaum möglich, ist es doch einerseits der Leib Mystras, anderseits der Kanal welcher von Zauberwirkern genutzt wird um Energie in ihre Zauber zu leiten, aber auch ein Geflecht aus geheimen Regeln und Formeln aus dem alle Zauber bestehen. Ferner sind selbst Worte auf einer magischen Schriftrolle, wie auch in dem Zauberbuch eines Magiers, eines beliebigen magischen Gegenstandes und die Materialkomponenten, die für manch einen Zauber benötigt werden, Teil des Gewebes. Selbst die angeborenen zauberähnlichen Fähigkeiten einiger Bewohner Faeruns, wären ohne das Gewebe nicht verfügbar, wie beispielsweise die Fähigkeit Wasser zu atmen, welches Nixen möglich ist. Auch übernatürliche Fähigkeiten greifen stets auf das Gewebe zu, als Beispiel wäre da die Fähigkeit der Pixies zu nennen "Mächtige Unsichtbarkeit" zu wirken, die sich selbst, wenn sie in einen Kampf verwickelt sind, nicht auflöst. (vergl. Greenwood, Reynolds, Williams, Heinsoo, Kampanienset Vergessene Reiche, 2003, S.62). Da jedes mal wenn Magie, egal in welcher Form genutzt wird, das Gewebe gedehnt, verdreht oder verknüpft wird kann dies an manchen Stellen auf Toril zu Komplikationen führen. So werden immer wieder Bereiche beschrieben in denen die Magie nicht zuverlässig funktioniert. Ursache dafür können magsiche Katastrophen sein, aber auch ein, durch elfische Hochmagie erschaffenes Mythal (wie sich einst über Elboria spannte). Magie in diesen Bereichen zu wirken (dies schließt ebenfalls die zauberähnlichen Fähigkeiten mancher Kreaturen ein), kann durchaus gefährlich sein, denn man weiß nie wie sich der Zauber manifestiert. Die derzeitige Situation auf Amdir bezüglich des Ebenenrisses, könnte durchaus mit einem Gebiet unbändiger Magie im Bereich des Feuers verglichen werden. Weiter besteht die Möglichkeit das das Gewebe an manchen Stelle völlig zerstört wurde, diese Bereiche werden als Zonen toter Magie bezeichnet. In diesen wäre es nicht einmal unserem verehrten Erzmagus möglich, eine Kerze auf magischem Wege zu entzünden. Hervorgerufen werden diese Bereiche beispielsweise wenn ein, bereits oben erwähntes Mythal zu Grunde geht, was glücklicherweise in Elboria nicht geschehen ist, wenn mächtige magische Artefakte zerstört werden oder an Stellen an der eine Gottheit verstirbt.[/spoiler] [b]3. Magieanwender[/b] [spoiler]Es gibt eindeutig unterschiedliche Arten von Magiewirkern und unterschiedliche Möglichkeiten auf das Gewebe zuzugreifen. Aus diesem Grund versuche ich einen Überblick über die bekanntsten Magiewirker zu geben und dies in Form einer Literaturrecherche mit kurzen knappen Worten zu erläutern. So sei an dieser Stelle erst einmal erwähnt, das es sowohl die arkane Magie wie auch die klerikale Magie gibt, so unterschiedlich sie auch sind greifen doch beide auf das Gewebe zu. Wenn von der arkanen Magie gesprochen wird, wird häufig auch der Begriff "Kunst" benutzt, im Gegensatz dazu wird von der "Macht" gesprochen, wenn es sich um klerikale Magie handelt. Häufig wird im Zusammenhang mit der Kunst, die Magie mit Magiern gleichgesetzt, doch muss auch hier differenziert werden. So haben sowohl Magier als auch intuitiv-wirkende Zauberer (Hexenmeister), sowie auch Barden Zugriff auf arkane Magie. Auf klerikale Zauber haben Priester der unterschiedlichsten Gottheiten, von Göttern Begünstigte, Paladine, Druiden und auch Waldläufer Zugriff. [/spoiler] [b]3.1 arkane Magieanwender[/b] [spoiler]3.1.1 Magier Die weitverbreitete Klasse der Magierwirker sind wohl die Magier. So ist es auch nicht verwunderlich das die nicht magischen begabten Bewohner der meisten Städte und Dörfer an einen Magier denken, wenn sie es mit Magie zu tun haben. Magier erlangen ihren Zugriff auf das Gewebe durch jahrelange Studien und so beschreibt Loore Grey die erforderlichen Eigenschaften eines Magiers folgendermaßen:"Nicht Jedem ist es vergönnt das Gewebe zu erfassen und für sich nutzbar zu machen, bedarf es doch ein Höchstmaß an Konzentration, einer überdurchschnittlichen Auffassungsgabe und Intelligenz."(Loore Grey, Abhandlung über arkane Magie, 2015). Ich würde der Liste der geforderten Eigenschaften noch das Durchhaltevermögen und die Geduld hinzufügen, da der Weg zum Ziel zuweilen recht lang sein kann. Magier besitzen jedoch, im Gegensatz zu allen anderen arkanen Magierwirkern den breit gefächertesten Zugriff auf ganz unterschiedliche Zauber, da sie sehr viel Zeit in ihre Studien stecken. [b]3.1.2. Intuitiv-wirkende Zauberer (Hexenmeister)[/b] Im Gegensatz zu den Magiern verfügt der intuitiv-wirkende Zauberer über eine geringe Anzahl an Zauber, ist jedoch genauso in der Lage die höchsten Zauber irgendwann wirken zu können. Auch verbringen Zauberer deutlich weniger Zeit mit Studien, da sie die Magie nicht im eigentlich Sinne erlernen können, sondern eher durch Ausprobieren neue Zauber für sich zugänglich machen. "Die Magie ist für einen Intuitivwirker so natürlich wie das atmen und entsprechend fallen auch die Reaktionen aus wenn man ihnen das wegnimmt. Er besitzt diese Gabe seit seiner Geburt, auch wenn sie sich erst später manifestiert hat, aber sie war immer dort."(Cosima (?),Intuitive Magie – Gefühl und Vernunft, 2012). Zauberer haben häufig das Problem das sie verfolgt werden, da sie gerade am Anfang ihre Kräfte kaum kontrollieren können, oder diese sich plötzlich manifestieren. So wird es wohl unzählige jugendliche Zauberer geben, die in einem pubertären Wutausbruch ihr Elternhaus, unbeabsichtigt in Brand gesteckt haben. [b]3.1.3 Barden[/b] "Die Lieder der Barden erwecken ein Echo der Musik des Anfangs, der Klänge der Schöpfung selbst."(Greenwood, Reynolds, Williams, Heinsoo, Kampanienset Vergessene Reiche, 2003). Barden haben einen völlig anderen Zugang zur Magie, wie Magier und Zauberer, sie greifen über den kleinen Umweg der Musik, dies kann in Form von gespielten Instrumenten, aber auch Gesang geschehen, auf das Gewebe zu. Es soll selbst Barden geben die durch ihren Tanz das Gewebe in Schwingungen versetzt und damit in der Lage sind dieses zu formen. Meiner Meinung nach stehen Barden zwischen Magier und Zauberern, so studieren sie zwar nicht jahrelang die Magie an sich, doch bedarf es trotzdem sehr viel Übung seine Stimme oder ein Instrument fehlerfrei einzusetzen, auf der anderen Seite ist die Musik sehr gefühlsbetont. Man benötigt ein gutes intuitives Gespür für Rhythmus und Geschwindigkeit um nicht nur sein Publikum zu begeistern, sondern auch genau den Ton zutreffen der das Gewebe berührt.[/spoiler] [b]3.2 klerikale Magieanwender[/b] [spoiler][b]3.2.1 Kleriker/Priester[/b] Kleriker gebieten über die Macht göttliche Zauber zu wirken, in dem sie die Kraft ihres Gottes kanalisieren."Kleriker und Paladine setzen ihre Zauber nicht zum Selbstzweck ein, sondern um die Ziele und Zwecke ihrer Gottheit voranzubringen. Aus diesem Grund spiegeln die Zauber eines Klerikers oder Paldins immer auch einen Teil der Natur der Gottheit wieder. Die Zauber eines Magiers hingegen sagen weitaus weniger über seinen Glauben aus."(Redman, Wyatt, Glauben und Ehre,2003) Die "Erlaubnis" zum Anzapfen dieses Gewebes erhält der Zauberwirkende nicht von Mystra (außer natürlich es handelt sich um einen Priester der Mystra), sondern von seinem Gott. Natürlich sind sie dabei an den Willen, oder zumindest die Neigungen ihres Schutzgottes gebunden. Ein Kleriker einer guten Gottheit wird von seinem Schutzherren wahrscheinlich keine bösen Zauber zur Verfügung gestellt bekommen. Um ihre Zauber wirken zu können müssen Kleriker jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit beten und ihre Zauber erbitten. Es kann durchaus passieren, dass ein Gott entscheidet seinem Kleriker für diesen Tag andere Zauber zu geben, als dieser erbittet, wenn er glaubt, sein Diener könnte sie nötiger gebrauchen. [b]3.2.2 von Göttern Begünstigte[/b] Die begünstigte Seelen gehört ebenfalls zu den göttlichen Zauberwirkern und sind in der Lage die gleichen Zauber zu wirken, wie es ein Kleriker vermag. Aber sie können ihre Magie als natürliche Begabung wirken und müssen nicht für ihre Zauber beten. Vielmehr wirken sie diese auf natürliche Art und Weise. Sie haben eine engere Verbindung zu ihrer Gottheit, als ein Kleriker und können oft meisterlich mit der bevorzugten Waffe ihrer Gottheit umgehen. So ist es mir persönlich möglich mit Mystras Sternen (Shuriken) zu kämpfen, ohne die Handhabung je wirklich geübt zu haben, im Gegensatz zu den von mir bevorzugten Nahkampfwaffen. Unter Gelehrten streitet man sich darüber, was die Begünstigte Seele wirklich ausmacht und ob sie möglicherweise heiliges oder unheiliges Blut in ihren Adern trägt und damit ein Nachkomme der hohen oder niederen Ebenen ist. Zu diesem Punkt kann ich persönlich nichts klärendes beitragen, da mir solch eine Herkunft nicht bekannt ist. Meine Eltern und ich zeigen keine weiteren Merkmale solcher Herkunft, wenn sich auch beide unabhängig voneinander mit den Kreaturen des Abyss befassen. Der Zugang zum Gewebe wird ihnen also klar durch die jeweilige Gottheit gewährt. In meinem speziellen Fall gewährt Mystra mir sowohl den Zugang zur arkanen wie auch der klerikalen Magie. [b]3.2.3 Paladine[/b] Ein Paladin zu werden ist keine bewusste Entscheidung, sondern diese Personen fühlen sich dazu berufen. Es ist zwar möglich diesen Ruf zu ignorieren und einen anderen Lebensweg einzuschlagen, doch folgen die meisten ihrer Bestimmung. Andersherum ist es einer Person nicht möglich Paladin zu werden und dieses zu "erlernen". Mit Ausnahme von Sune, dienen Paladine ausschließlich rechtschaffend guten Götter, es ist davon auszugehen das diese Götter ihren Paladinen den Zugang zum Gewebe gestatten, um ihre Arbeit zu unterstützen. [b]3.2.4 Druiden[/b] Wer genau einem Druiden den Zugriff zum Gewebe gewährt ist unklar, es wäre möglich das Duiden, ähnlich wie Kleriker durch ihre verehrte Gottheit das Gewebe nutzen können. Möglicherweise gewährt ihnen aber auch die Natur selbst den Zugriff, deren Schutz sie sich verschrieben haben. Ein Druide erlangt seine Macht nicht durch die Herrschaft über die Natur, sondern durch sein Einswerden mit ihr. Dies wird meiner Meinung auch dadurch deutlich, das die meisten Druiden irgendwann sogar in der Lage sind, ihr körperliches Erscheinungsbild abzustreifen und in einer von ihnen gewählten Tiergestalt zu wandeln, wenn sie dies wünschen. Hierbei handelt es sich wohl um eine zauberähnliche Fähigkeit, die einen Zugriff auf das Gewebe ausübt. [b]3.2.5 Waldläufer[/b] Ähnlich den Druiden, hat sich auch der Waldläufer der Natur verschrieben, doch ist seine (vor allem magische) Verbindung nicht so ausgeprägt. Erfahrene Waldläufer sind zwar auch durchaus in der Lage auf das Gewebe zuzugreifen, doch bleibt ihnen die Fähigkeit des Gestaltwandels verwehrt und die mir bekannten Zauber, auf die ein Waldläufer zugreifen kann, sind durchaus sehr begrenzt. Auch bei dieser Gruppe von Magiewirkern bleibt der genaue Zugriff im Dunklen, es könnte, wie beim Druiden bereits beschrieben, sowohl durch eine naturverbundene Gottheit oder durch die Natur selbst geschehen.[/spoiler] [b]3.3 Zauberwirker, die weder der arkanen noch der klerikalen Magie zugeordnet werden können [/b] [spoiler][b]3.3.1 Hexer/Hexe[/b] Ein Sonderfall sind sogenannte Hexen/Hexer die scheinbar nicht auf das Gewebe zugreifen können. Sie erhielten ihren Zugriff auf, möglicherweise die rohe, Magie durch einen Pakt mit einem meist bösen Wesen, den sie entweder selbst schlossen oder ein Verwandter in der Vergangenheit. Darunter können Dämonen oder Teufel fallen, es werden in der Literatur jedoch auch Personen beschrieben die ihre Fähigkeiten durch einen Pakt mit einem Naturwesen erhielten. An dieser Stelle kämen sowohl die Feen des Seeligen oder Sommer-Hofes in Frage, wahrscheinlicher jedoch die des Unseeligen oder Winter-Hofes. Die Art der Zauber unterscheidet sich von allen bisher erwähnten, so scheint dieser Personenkreis über ein gewisses Maß an magischer Energie zu verfügen und diese in sogenannten Anrufungen heraus stoßen zu können. (vergl. Martin Silberfeder, Nachforschung über Hexer und deren Kräfte, 2010) [b]3.3.2 Psioniker[/b] Eine weitere Besonderheit stellen die sogenannten Psioniker da. Ihre Kräfte kann theoretisch jeder erhalten, sofern er gewillt ist seine Ausbildung ausreichend ernst zu nehmen. Da die Macht der PSI-Kräfte aus dem Inneren der Person kommt, also quasi aus seiner Lebensenergie selbst, bildet der Psioniker sein eignes Gewebe, auf das er natürlich nur selbst zugreifen kann. Aus diesem Grund ist es weder Mystra noch Shar möglich ihnen diese Kräfte zu entziehen. Dennoch sind PSI-Kräfte magischer Natur und können beispielseise mit dem Zauber "Magie entdecken" enthüllt werden, Aus Diesem Grund können Psioniker durch "Magie bannen" und "Antimagisches Feld" in ihren Fähigkeiten und Manifestationen gestört, oder diese sogar vollständig unterdrückt werden (vgl. Baker, Stout,Wyatt, Spielerhandbuch Faerun, 2004).[/spoiler] [b]4. Resümee[/b] [spoiler]Abschließend möchte ich auf einen Aspekt eingehen, die sich aus der Forschung der unterschiedlichen Magiewirker ergeben. So sollte im Falle der intuitiv-wirkenden Zauberer, gerade in zivilisierten Städten, eine Anlaufstelle für solch begabten Kinder geben, um mögliche Katastrophen vorzubeugen. Im Falle Mirhavens würde sich auch eine Überprüfung aller Kinder des Waisenhauses, zum Beispiel durch einen Abgeordneten der Akademie anbieten, um genau zu prüfen welches der Kinder diese Gabe besitzt. Diese gilt es dann gezielt zu schulen und ihre Konzentration zu fördern, damit mögliche Unfälle von vorneherein weitestgehend ausgeschlossen werden können. Das würde einerseits die Sicherheit in der Stadt erhöhen und auf der anderen Seite die Akzeptanz der Magie in der Bevölkerung möglicherweise begünstigen.[/spoiler] [/quote] |