19.07.2014 22:21:46 | [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#78270) |
Melldor | Schon fast fühlte es sich wie ein heimkehren an als Jeron neben seiner Herrin reitend vom Weg nach Hohenbrunn abwich und in das Hirschdelta einbog. Sie waren an der Bauernfuhrt vorbei geritten, hatte die Wolke gesehen, den Ätzenden Nebel der sich bereits vollständig über die Anhöhe gelegt hat auf der sie dereinst ihr Zelt aufgeschlagen hatten. Seit dem war vieles passiert. Einiges hatte sich geändert. Anderes ist gleich geblieben. Wie würde es nun werden. Seine Herrin, Lady Leonall, hatte ihm gesagt das sie die Zügel straffer ziehen wird. Er wusste was das bedeutet. Ihr Führungsstiel würde strenger werden, aber auch transparenter und daher gerechter. Er hatte schon ein paar Mal mit ihr darüber gesprochen und ihm gefielen die Pläne. Jeder der sich ihnen Anschloss solle die Möglichkeit haben sich Verdient zu machen. Er würde da keine Ausnahme bilden. Doch das scheute ihn nicht. Er suchte die Herausforderung um an ihr zu wachsen. Nun waren sie da, dort wo dereinst das "Neue Lager" stand. Der Ort ist einfach ideal für einen Außenposten. Dieses mal würde es mehr als ein Zeltlager sein. So wie die Ziele die sie verfolgten Anspruchsvoller waren so würde auch der Außenposten diesen Ansprüchen genügen müssen. Doch wie so vieles fängt auch dieser Posten klein an und steht zunächst ein kleines Zelt für zwei neben einem kleinen Lagerfeuer. Drei Pferde grasen an einem kleinen Flecken Wiese und kleine Marder huschen durch die Nacht. Morgen in aller Frühe beginnt der Aufbau. |
28.07.2014 15:24:16 | Aw: Ein Außenposten für Valvec (#78508) |
Inlul Veldrin | Langsam belebte sich das Hirschdelta erneut. Vor einigen Tagen waren Ragnar und Zacherias zu Besuch da gewesen. Zeitgleich mit Jonale, der Salina Lichtweg mit brauchte. Ragnar hatte ihnen Lebensmittel und einige einfache Werkzeuge mitgebracht um den Aufbaue des Stützpunktes zu unterstützen. Rukia konnte die Gelegenheit nicht verstreichen lassen ihn noch einmal darauf anzusprechen, ob er wirklich den richtigen Weg für sich gewählt hatte, als er das Lager verließ. Sie sah den Zwiespalt, in dem er sich befand, bohrte noch ein wenig nach, beließ es aber letztendlich dabei. Sie ließ ihn mit seinen Gedanken darum wieder ziehen. Salina, die Templerknappin war zurück. Lange Zeit hatte sie sich rar gemacht, doch nun war sie hier. Sie gab das Versprechen zu Helfen und Rukia nahm sie vorerst mit auf, da sie jede Hand gebrauchen konnte, die mit zufasste. Jonale, Ragnar und Zacherias verließen noch am selben Abend das Lager wieder. _____________________________________________________________ Kurze Zeit später traf eine Elfe, schwer gerüstet, oben auf dem Hügel im Hirschdelta ein. Sie nannte sich Lilifér Celebniriatheine, eine Paladina und Rukia war zu Anfang skeptisch. Die Unterhaltung lief, wenn auch etwas steif, so doch in ruhigen Bahnen. Es schien gar so etwas wie ein gegenseitiges Verständnis für die Situation zu geben und so trennte man sich auch friedlich wieder. _____________________________________________________________ Rukia hatte Salina ausgeschickt nach weiteren Helfern Ausschau zu halten. Sie selbst war mit Jeron los gezogen. Und tatsächlich, in der Nähe von Tomriks Bastlerhütte trafen sie auf eine Hin mit Namen Lycande, die sich von Jeron dazu begeistern ließ, ihnen zu Helfen. Mit Bauplänen würde sie sich auskennen, selbst Belagerungsgerät konnte sie herstellen. Doch fürs erste lag ihnen mehr daran das Lager in einen gesicherten Stützpunkt zu verwandeln. Hier trafen sie auch Lilifér wieder und während Jeron die Hin überzeugte ihnen zu helfen, versuchte Rukia die Paladina von ihrem guten Willen zu überzeugen. Im gegenseitigen Einvernehmen ging man wieder auseinander, die Hin mit dem Versprechen am nächsten Tag im Delta vorbei zu kommen. ________________________________________________________ Jeron und Rukia waren ein Stück weiter gegangen um in Ruhe über die Ereignisse zu sprechen, als eine verhüllte Gestalt heran trat. Rukia, die bereits in der Vergangenheit Erfahrungen mit Gesellen wie Rolan gemacht hatte, ließ ihn gar nicht erst umkehren und sich davon schleichen. Befehlsgewohnt zitierte sie ihn zu sich und es stellte sich heraus, dass der junge Mann, der sich letztendlich als Gran Rhaef vorstellte, auf der Flucht war. Vor wem genau, das interessierte Rukia nur insofern, als sie ihm Schutz anbot im Gegenzug zu seiner Arbeitskraft und seinen Talenten. Er willigte ein und gemeinsam kehrten sie ins Delta zurück. Zu guter Letzt ließ sich dort auch wiederum Zacherias blicken, der Rukia zusagte sich nach guten Hanfseilen umzusehen. Ein Teil des Materials, das sie auf einer Liste veröffentlicht in Hohenbrunn ausgehängt hatten. Zacherias würde sich ihnen zwar nicht wirklich anschließen wollen, doch trug er trotz allem seinen Teil dazu bei, dass ihr Plan in die Tat umzusetzen war. |
04.08.2014 17:11:56 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#78730) |
Inlul Veldrin | Der Aufbau ging nur schleppend voran. Trotz der Aushänge, dass für das Material, was der Außenposten benötigte, gutes Gold bezahlt werden würde, hatte sich bisher noch niemand weiter eingefunden um sich dieses zu verdienen. Rukias Meinung nach lag es wohl daran, dass jeder zu sehr mit sich beschäftigt war oder alle sich in geheimen Bünden sammelten von denen keiner vom Anderen erfahren sollte. Sie musste noch immer grinsen, als ihr klar wurde, wie es um die angebliche Zusammenarbeit stand. Jeder sprach davon, aber keiner war bereit dazu. Es wurde immer neue Ausreden gefunden um den nicht nachgehen zu müssen ... dass im Grunde niemand wirklich mit ihr arbeiten wollte, war ihr von Anfang an klar gewesen. Rukia und Jeron hatten sich auf den Weg gemacht um Eisenerz zu beschaffen. Das Packpferd schwer beladen kehrten sie ins Lager zurück. Daraus würden Nägel und Beschläge für den Aufbau des Turmes gefertigt werden. Einen Teil des benötigten Holzes würden die Bäume in direkter Nähe hergeben. Einer musste eh dem Standort des Turmes weichen. Gran hatte nach und nach einiges an Leder heran geschafft, außerdem hatten sie vom vorherigen Lager noch das ein oder andere Zelt. Daraus würden sie Dächer und Zelte für die Leute herrichten, die Valvec schicken würde. Leider steckten diese noch mitten in der Ausbildung, sonst hätte Rukia sie bereits jetzt schon hier brauchen können. Doch das Nächste was nun anstehen würde, war wohl ein besuch bei Dante. Der Brief, der sie erreicht hatte, weckte ihre Aufmerksamkeit und um nichts auf der Welt würde sie es versäumen Dante aufzusuchen um zu sehen, was er da geschaffen hatte. Ihre Anerkennung für seine Ausdauer und Zielstrebigkeit in dieser Sache war ihm Gewiss, hatte sie sich mit ihrer eigenen Forschung zu lange einfach nur im Kreis gedreht. |
05.08.2014 21:23:01 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#78772) |
Inlul Veldrin | Sie waren zu Dante gereist und Rukia hatte mit ihm über das Gegenmittel gesprochen. Es gab noch immer Probleme denn das Mittel konnte zwar die Erkrankten heilen, war aber nicht stark genug um den Nebel an sich zu widerstehen. Sie sagte Dante bei der Lösungssuche ihre Unterstützung zu und er gab ihr einen Beutel des Pulvers um im Zweifelsfall ihre Leute bei einer Vergiftung durch den Nebel heilen zu können. Auch Salina trafen sie dort. Ihr Bericht, sie habe Artes überredet im Lager vorbei zu schauen, stimmte Rukia eher zornig, denn Artes war zuvor schon im Lager angekommen und das Gespräch endete in ihrem üblichen Streit, in dem er das Lager verstimmt verließ. Salina überließ es Jeron, den sie alles unter vier Augen erklärt hatte, ihren Plan Rukia zu unterbreiten, statt selbst Rede und Antwort zu stehen. Sie verschwand lieber, als sie Rukias Zorn bemerkte. Rukia, innerlich kochend vor Wut, trat mit Jeron den Rückweg ins Lager an. Dort angekommen, konnte auch Jerons Erklärung ihren Zorn nicht mildern. Sie brauchte irgendwie eine freien Kopf, bevor sie nachdenken konnte. Als Jeron vorschlug Bäume zu fällen, stimmte sie zu. Mehr als ein Baum musste in dieser Nacht im Lager sein Leben lassen. Laute Axtschläge hallten von den Felsen wieder, das protestierende Ächzen fallender Bäume folgte alsbald. Mit aller Kraft schlug sie auf die Bäume ein und Jeron half beim entasten. So mehrte sich das Bauholz für den Turm und andere Bauten. |
19.08.2014 23:51:34 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79363) |
Aykiz | Nach dem harten Jagtritual und der darauffolgenden noch härteren Feier, machte Sharraz sich auf den Weg zum Lager von Rukia. Auf der Silbernen Perle traf er zufälligerweise Rukia und eine gewissen Zentaurim Selina, seine Begrüßung war etwas kühler als gewöhnlich, ob das an Selinas Anwesenheit lag? Zusammen machten sich die drei jedenfalls auf den Weg ins Lager, schon am Pier fiel Sharraz eine verstecke Person auf, außerhalb Hohenbrunns stellte er dem Verfolger eine Falle, leider konnte derjenige trotzdem entwischen, als dann der Knappe Jeron aus der Richtung auftauchte wohin der Verfolger verschwand, wurde Sharraz den Verdacht nicht los das Jeron sie verfolgt hatte, mit Sicherheit konnte er es nicht sagen. Jedoch sein Misstrauen war nun geweckt. ((@melldor hoffe das geht so in ordnung?)) Im Lager angekommen unterhielt er sich ein wenig mit den Anwesenden und geleitete Selina später zurück nach Hohenbrunn, anschließend machte er sich auf die Jagt und brachte zwei fette Rehe ins Lager. Von da an arbeitete er Hand in Hand mit den untergebenen Menschleins von Kommandantin Rukia zusammen und bereitete alles vor was für die Errichtung der Befestigung zu tun war..graben, Holz fällen, Erze schmelzen usw.... jedoch in seinen Augen unwürdige Aufgaben würde er nicht ausführen. Sachen die er nicht kannte ließ er sich erklären und war fleißig. Auch am Wachdienst und der Rohstoff Besorgung beteiligte er sich. Sprach er über Rukia nannte er sie Kommandantin, im Gespräch mit ihr aber duzte er sie weiter wie gewohnt. Der Halbork versuchte sich nichts anmerken zu lassen, aber einmal als es um die Untoten und später um Artes ging, kniff er leicht die Augen zusammen und blickte einen flüchtigen Moment in Rukias Richtung. Ganz so als würde er auf etwas..... warten oder erwarten. Nach getaner Arbeit wusch er sich gründlich und ruhete sich schmatzend mit einer Rehkeule in der Hand, an eine Kiste gelehnt aus. In der Nacht saß er gern am Feuer lauschte den Wellen die man leise hören konnte und starrte in den Sternenhimmel, ab und an schnitzte er einen Pfeil zurecht. |
20.08.2014 14:56:31 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79388) |
Inlul Veldrin | Es gab viel zu Tun um den Stützpunkt aufzubauen, doch gingen die Arbeiten nur schleppend voran. Bei einem Besuch in Mirhaven lief Rukia Selina, eien gesadte der Zhentarim über den Weg. Sie war neugierig und daran Interessiert die Zusammenhänge der Machtstrukturen zu verstehen. Wirklich verstehen und nicht nur die Theorie in einer Liste in einem Buch festzuhalten. Zu lehren war Rukia immer leicht gefallen und so war es für Selina nicht schwer einige Informationen aus der Drachenblütigen heraus zu holen. Doch blieb es bei dem, was jeder erfahren konnte, der Augen und Ohren offen hielt. Auf dem Rückweg stiess Sharraz zu ihnen und verkündete die Absicht eine Weile im Lager zu bleiben um zu helfen. Er war auf jeden Fall willkommen. Und als ob der Aufwind, der scheinbar das Lger erreichte die Fremden nur so anzog, erreichte Gabriel Rabenstein und eine Händlerin Namens Leila, die bereit war Holz und Hanfseile zu liefern. Gabriel erklärte sich gar bereit beim Bau des Turmes zu helfen. Er sah es als ein Abenteuer und Rukia hieß ihn willkommen. So ergänzte sie am Abend in ihrem Zelt die [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=14&id=78545&Itemid=128#78545]Liste der Anwesenden im Lager [/url]... |
22.08.2014 17:00:20 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79488) |
hannibhaal | In Form einer Nachtübung würde ein kleiner, schneller valvecianischer Segler an der Küste nahe dem neuen Lager anlanden und seine Fracht zum neuen Lager gehen lassen. |
27.08.2014 12:35:31 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79733) |
Inlul Veldrin | Rukia hatte die erste Wache übernommen. Ruhig wanderte sie durch das Lager, hielt den Blick auf die Umgebung gerichtet, ließ ihn immer wieder über die Zelte schweifen. Allmählich füllte sich der Hügel im Hirschdelta wieder mit Leben. Zuerst waren die Leute von Sharraz eingetroffen, drei Horks, zwei Grottenschrate und ein Gnoll. Sie mochten nicht die einfachsten Lagermitglieder sein, aber mit Sicherheit die, die am besten mit zupacken konnten. Und genau darauf kam es an. Als ihr Blick auf Taras Zelt fiel, musste sie kurz lächeln. Er hatte ihr die Antwort auf einen Brief gebracht, von dem sie nicht gedacht hatte, dass er überhaupt sein Ziel er-reichen würde. Mit der Antwort hatte die durch Taras einen neuen Mitstreiter bekom-men. Sie erwartete dass er sich ein wenig sträuben würde, darauf war sie vorbereitet. Dank Taras impulsiver Art hatten sie nun auch Amber im Lager. Sicher hätte sich auch in einem Gespräch ergeben dass sie sich ihnen anschließen würde, doch wollte Rukia sehen, wie Taras mit Situationen umging, in denen er sich behaupten musste. Konnte er sich einschätzen? Schoss er gern über das Ziel hinaus? So war die junge Frau nun eher genötigt worden sie zu begleiten und Rukia würde versuchen müssen Amber auf andere Weise für sich gewinnen. Doch auch das lag nicht so fern, dass es unmöglich schien. Vrok war als Gast über Nacht geblieben. Für den Bau würde sie ihn wohl nicht einpla-nen können, wohl aber, wenn es zu einer Schlacht kam. Er würde ihr beistehen, so sagte er. Ob er sich wirklich daran halten würde, blieb abzuwarten. Ihr Blick wanderte über das aufgehäufte Baumaterial. Beschläge und Seile fehlten noch und ein Teil des Holzes, welches sie bei der Händlerin bestellt hatte. Doch sowohl mit dem Turm, als auch den Palisaden konnte nun begonnen werden. Morgen sollte es los gehen. Gräben ausheben, Palisaden aufstellen, das Gerüst des Turmes aufbauen. Es gab viel zu tun! Bevor sie nach ihrer Wache jedoch ruhe finden konnte, setzte sie sich an den Schreibtisch, um die Liste zu aktualisieren: [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=14&id=78545&Itemid=128#78545]Liste der Anwesenden im Lager [/url]... |
27.08.2014 12:39:24 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79734) |
Inlul Veldrin | Die Sonne hatte sich gerade über die felsige Landschaft im Hirschdelta erhoben, als ein Weckruf durch das Lager ging. Ein deftiges Frühstück stand für alle Anwesende bereit. Während des Essens gab Rukia die ersten Arbeitsanweisungen, teilte Gruppen auf und wies ihnen verschiedene Abschnitte im Lager zu. Mit Spitzhacken und Schaufeln bewaffnet wurden so die ersten Gräben ausgehoben um am seichten Flussufer Palisaden aufzustellen. Eine andere Gruppe machte sich an den Felsen in der Schlucht zu schaffen, um dort später das Tor zu errichten. Schließlich war da noch das Fundament für den Wachturm. Er sollte schließlich sicher stehen. Rukia wusste, dass sie harte Arbeit verlangte und scheute sich nicht mit anzupacken. Gerade dort, wo kraft gefragt war, konnte man sie finden. Keiner der Anwesenden soll-te sich beschweren können. Sie verlangte von keinem mehr, als sie selbst zu leisten bereit war. Dabei achtete sie darauf jeden nach seinen Fähigkeiten bestmöglich einzusetzen. |
30.08.2014 13:29:29 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79879) |
Aykiz | [b][u]Schmieden für die Befestigung des Lagers[/u][/b] Zusammen mit den beiden Grottenschratten und den zwei Halborks machte Sharraz sich auf den Weg zur Ideenschmiede bei Hohenbrunn. Zwei Packpferde hatte die Gruppe dabei, welche Eisenerze transportierten, die Sharraz von Rukia erhalten hatte. Die fünf gingen einfach davon aus das sie die Schmiede nutzen könnten und so machten sie sich an die Arbeit, der Schmelzofen wurde befeuert, die Grottenschratte bedienten den Blasebalg, dass Eisen wurde eingeschmolzen. Die beiden Halborks stellten lange viereckige Formen her, die eine breiter für die Beschläge die andere schmaler für die Nägel, in welche das Schmiedeeisen anschließend eingegossen wurde. Nach dem abkühlen der Rohlinge wurden diese wieder im Schmiedeofen zum glühen gebracht und von Sharraz und einem anderem Halbork zu Nägeln und Beschlägen geschmiedet. Sharraz Kenntnisse beim schmieden von Wurfpfeilen, war hier von großem Nutzen. In die Beschläge wurden von den Grottenschratten Löcher gebohrt, die beiden Halborks bogen die Beschläge zurecht. Bezahlten ein wenig für die Nutzung der Schmiede. Verpackt in Kisten, luden sie die Nägel und Beschläge auf die Pferde, und brachten diese zum Außenposten von Kommandantin Rukia. |
30.08.2014 16:32:14 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79882) |
Lisk | [b]Zuarbeit, Versorgung und Besorgung[/b] Es war schon auffällig wie sehr sich Taras vor dem Bau an irgendwelchen Konstruktionen drückte. Das bedeutete nicht, dass er sich desinteressiert gab oder faul war, sondern dass er lieber zu Schaufel, Spitzhacke oder Handaxt statt zum Hammer zu greifen schien. Er scheute die harte Arbeit nicht und schaufelte Gräben, trug Stein ab oder fällte Bäume. Amber hatte noch während ihrer Zeit als [i]"Gast"[/i] für eine Vielzahl Stämme gesorgt und sie angespitzt. Da er gerade nichts besseres zu tun hatte, hatte Taras sich kurzerhand dazugesetzt und sich an der Arbeit beteiligt, während er sich ihre Geschichte erzählen ließ. Davon sollten sie vorerst genug haben. Doch wo es nur ging ertauschte, erwettete oder erkämpfte er sich die Jagd- und Patroulliengänge, auf die er dann Stunden oder gar den ganzen Tag lang verschwand. Wenigstens kam er dann auch immer mal wieder mit mehr Beute als nur Hasen oder Wild zurück und lieferte weiterverwendbares Werkmaterial ab, das er "irgendwo aufgetrieben" hatte. Daher war es nicht verwunderlich, dass er jedes Mal, bevor er loszog, im Lager herumfragte, ob was Bestimmtes gebraucht wurde. |
01.09.2014 07:24:13 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79912) |
Amelia | Mit ihrer neu gewonnenen Freiheit versuchte Amber sich so gut es ging um die körperlich schwere Arbeit zu drücken. Lieber übernahm sie Nachtwachen und Patroulliengänge oder half beim Jagen und Kochen. In den letzten Tagen sah man sie oft vor ihrem Zelt sitzen, Pergament und Kohlestift in der Hand und etwas zeichnen. Dabei handelt es sich wohl um Entwürfe von Anlagen und Mechanismen, welche sich allerdings stetig ändern. |
01.09.2014 12:20:04 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79914) |
Inlul Veldrin | Auch wenn Rukia nach Möglichkeit bei allen Arbeiten mit Hand anlegte, hatte sie doch ein Auge auf die einzelnen Leute. Lieber hatte sie die Aufgaben so verteilt, dass sie auch gewissenhaft erledigt wurden, als darauf zu bestehen, dass jeder alles machte. So ließ sie Taras an den Gräben mitarbeiten, an denen er seine Energie los werden konnte oder schickte ihn zusammen mit Amber zur Jagd. Amber wurde vermehrt zum Küchendienst und Reusenbau zusammen mit Jeron eingeteilt, der bisher die Aufgabe des Fischfangs übernommen hatte. Gabriel wurde verantwortlicher für die Baukonstruktionen, die zuvor mit Rukia und Jeron abgestimmt waren. Er übernahm die Aufsicht darüber, dass alles korrekt aufgebaut wurde. Die Leute von Sharraz wurden für alle schweren Aufgaben eingesetzt, Stämme fällen, schleppen und aufstellen, so wie die Arbeiten an den Gräben. Für den Aufbau des Turmes brauchte sie für das Anbringen der Beschläge und Streben Agile Leute, die sich im Gerüst gut bewegen konnten. Dazu wählte sie Jeron und Amber aus, während sie selbst auf dem Gerüst die schwereren Arbeiten übernahm. Allmählich konnte man das Lager wachsen sehen, sowohl an der Befestigung als auch an der Anzahl der Zelte, die aufgebaut wurden. |
01.09.2014 22:52:07 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79927) |
Lyvain | Auch Carmondai tauchte wieder im Lager auf und brachte einige nützliche und teilweise auch recht begehrte Waren mit. Doch das interessanteste, dass er auf seinen Karren mibrachte, war ein kleiner, aber dennoch massiver Eisengolem, der sich hervorragend für Schwere arbeiten eignet. Der Golem ist vielfach einsetzbar, je nach Aufsatz, den man an den Enden der Unterarme anbringen kann. Mit einen Spitzhackenaufsatz ausgestattet kann er sich durch festes Gestein graben, währent er mit einer Schaufel auch gut Erdreich bewegen kann. Obendrein würde sich der Golem auch hervorragend im Kampf einsetzen lassen, da er sehr massiv gebaut ist. Carmondai nimmt sich die Freiheit den Golem beim graben der Gräben helfen zu lassen. Er selbst würde aber keine Hand anlegen und sich darauf beschränken den Golem mit Hilfe eines Steuerkristalls zu lenken. |
02.09.2014 14:15:37 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79929) |
Melldor | Jeron gehörte eindeutig eher zu der geschickten und Handwerklich begabten sorte Mensch, als zu der starken und groben. Auch wenn er sich der Arbeit nicht verwehrte wurde schnell klar das er beim Bäume fällen und Graben ausheben deutlich langsamer war als wenn es darum ging in der luftigen Höhe des Turms Beschläge anzu bringen. Direkte Weisungen seiner Herrin, der Kommandtin Leonall wurden stets sehr Gewissenhaft ausgeführt. Besondere Motivation und gar freude bei der Arbeit zeigte sich häufig dann wenn er zusammen mit Amber einer Aufgabe nach ging. Es war nicht einmal so das er sich dabei sonderlich aufspielte, viel mehr schien ihm der Umgang mit ihr einfach sympathisch. |
03.09.2014 09:10:15 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79949) |
Lisk | Taras hatte sich schwer getan die Paladina einfach so wieder ziehen zu lassen. Er hätte sich zu gern an ihr probiert. Es war auch zu verlockend gewesen wie sie ohne Schild und Waffen vor ihm stand. Wann würde ihm sich je nochmal so eine Gelegenheit bieten? Die Rufweite zum Lager hatte ihm zudem Sicherheit gegeben. Die Anderen würden sicher zu seinen Gunsten in einen Kampf eingreifen, wenn es nicht so lief wie er es sich ausmalte... oder? Und doch hatte er insgeheim geahnt, dass die Paladina recht damit hatte, dass die Drachenfrau es garnicht gut finden würde, wenn er ihren Worten zuwiderhandeln würde. Er kannte das schon und wußte, dass mit "Kommandanten" nicht zu spaßen war. Die Nähe zum Lager wurde zum zweischneidigen Schwert, und sein Versuch trotz irgendwelcher Befehle sich zumindest noch eine Beute zu sichern ("Sie hat nur etwas gesagt, dass ihr gehen könnt, nicht aber, dass ihr Euren Kram zurück bekommen sollt") wurde letztlich durch ein Machtwort der dazugekommenen Rukia unterbunden. Zerknirscht gab Taras klein bei und verschwand erstmal für einige Stunden in die Wildnis. In den folgenden Tagen blieb der junge Mann verhältnismäßig still. Bemerkenswert war, dass er weit schneller dabei war sich auf anstehende Arbeiten zu stürzen als bislang. Konstruktionsarbeiten mied er zwar weiterhin und seine chaotischen Anwandlungen und sein Temperament hielt er auch weiterhin nicht zurück, doch alles in allem schien er recht versessen darauf das Lager fertig zu sehen. |
03.09.2014 09:54:29 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#79950) |
Amelia | Das Training mit Jeron hatte Amber Spaß gemacht. Er hatte einen recht offensiven Kampfstil und setzte einige ihrer Tipps recht schnell in die Tat um. Eigentlich hatte er ja von ihr lernen wollen, doch ein paar Kniffe konnte sie sich wohl auch bei ihm abgucken. Letztendlich hatte er sogar in der entscheidenden Runde gewonnen, auch wenn sie sich nicht ganz sicher war ob das an seiner Kunst oder mehr an ihr lag, die ihm den Sieg mehr oder weniger freiwillig überlassen hatte, war sie doch am Ende abgelenkt von der Ankunft der spitzohrigen Paladina gewesen. Ein wenig enttäuscht war sie darüber, dass man diese wieder ziehen ließ. Juckte sie es doch noch lange auf der Haut aufgrund des Ekels, welchen diese Lilifer verbreitete. Ob sie sich jedoch dem Vorhaben von Sharraz, Taras und Carmondai - insgeheim hatte sie gehofft der Drow hätte die Paladina schon beim verlassen des Lagers mit einem giftigen Bolzen niedergestreckt - anschließen würde, dessen war sie sich nicht sicher. Im Grunde arbeitete sie bei solchen Aktionen lieber allein. Umso größer die Gruppe war, umso mehr konnte schiefgehen und auf solchen Missionen verließ sie sich nur ungern auf andere. Schon in der Vergangenheit war das selten gut gegangen. Später, als sie schließlich allein am Feuer saß und auf den Beginn ihrer Wache wartete, dachte sie noch über das Lager und ihre Situation nach. Recht häufig fragte besonders Jeron, ob sie sich nicht vorstellen könne hier zu höherem zu streben und auch Rukia wies in den letzten Tagen öfters darauf hin, dass noch einige Posten zu vergeben seien. Doch was würde man ihr - einer einfachen Frau, die noch vor kurzem mehr Gefangene des Lagers war, als Mitglied - anbieten? Eine weile saß sie regungslos am Feuer und beobachtete die schlagenden Flammen. Langsam legte sich ein dünnes, kühles Lächeln auf ihre Lippen. Auf der anderen Seite hätte es etwas plötzlich über Taras in der Befehlskette zu stehen. |
07.09.2014 18:28:56 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80118) |
Mr.Tomberry | Ein hochgewachsener, breitschultriger, blasser, blond haariger und blau äugiger junger Mann trifft am Hafen Valvecs ein . So gut wie kein Gepäck trägt er bei sich ausser einen fast leeren Seesack und einen langen Speer . In seiner silbrig glänzenden Rüstung begibt sich der Neuankömmling durch die Tore der Stadt und ohne groß darüber nachzudenken stolziert er ins gasthaus zum tänzelnden Schatten. Darin angekommen blickt er sich kurz um mustert die paar vereinzelten Gäste und Musiker bevor er sich zum Tresen begibt um sich ein Bier zubestellen . Nachdem er sich dieses bin von Sekunden einverleibt hat , bestellte er gleich ein neues nur für dieses nahm er sich zeit und musterte nun beim trinken zwei Personen die neben ihm am Tresen standen. Ein paar Gesprächsfetzen konnte er aufschnappen bis ihn klar wurde das einer der beiden weis wie man sich etwas Gold verdienen kann . Denn hatte er doch so einiges in seinen Taschen doch kaum einen Taler Gold. So kamen sie ins Gespräch. Nach ein zwei kurzen Sätzen und dem austausch von Details entschied sich der blonde Hüne die Arbeit anzunehmen und so folgte er den beiden . Im Lager des Aussenpostens angekommen suchte er dann rasch seinen neuen möglichen Arbeitgeber auf. Nach einigen prüfenden blicken über die Baustellen, Arbeitgeberin und ihr Gefolge stellte sich der neue vor " mein Name ist Zod Zaratus " ! Nach nur wenigen Minuten und einigen Sätzen wurde schnell klar das Zod ein großes problem mit Autoritäten hat. Ein junger chaotischer Charakter der redet wie im der Mund gewachsen ist, ein Vorlauter Arroganter Respektloser und sichtlich zu stolzer Bursche der sich nie einen Fehler eingestehen würde geschweige denn sich für einen Entschuldigen würde. Es kam wie es kommen musste eine vorlaute Bemerkung da eine Respektlosigkeit hier und in kürzester Zeit schaffte Zod es sich unbeliebt zumachen. Doch trotz alle dem gab man ihm die Möglichkeit sich zubeweisen und teilte ihm diverse Arbeiten zu. Nachdem dann noch ein paar Grundregeln festgelegt worden stärkte sich Zod am Feuer bevor er sich auf den Weg machte seine Arbeit Zuverrichten. |
09.09.2014 11:05:56 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80142) |
Inlul Veldrin | Die Arbeiten gingen gut voran, Rukia konnte zufrieden sein. Kein Wunder, denn das Lager füllte sich Zusehens. Noch einmal ging sie die [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=14&id=78545&Itemid=128#78545]Liste[/url] mit Namen durch und lächelte sacht. Ja, das konnte sich sehen lassen. Nun war es an der Zeit herauszufinden, wer mit ihr den steinigen Weg gehen würde. Sie war sich sicher, dass sich einige schon das Ziel ihres Kampfes ausgemalt hatten und sich ihren Vorstellungen hingaben. Es war eine Sache, die Leute um sich zu sammeln, eine andere sie auf eine Seite zu stellen, über die sie zuvor noch gar nicht nachgedacht hatten. Doch bevor sie das klären konnte, brauchte sie Gewissheit. Gewissheit darüber, wer sich für sie aussprechen würde und wer nur Mitläufer war. So würde sie warten, [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=34&id=80134&Itemid=128#80134]bis sich alle wieder einmal im Lager eingefunden hatten [/url]um mit ihnen mehr symbolisch einen Weg zu gehen |
10.09.2014 08:39:58 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80162) |
Amelia | Im Morgengrauen legte Amber vor Carmondais und Byzuras Zelt ein Päckchen ab: [url=http://amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=3&id=80161&Itemid=128#80161]Pläne[/url] |
10.09.2014 09:42:12 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80166) |
Inlul Veldrin | Zur Orientierung, was noch alles aufzubauen war und Motivation, was bereits geschafft wurde, brachte Rukia einen Plan am Gerüst des Turmes an, an dem jeder einsehen konnte, wie es einmal aussehen würde. [img size=300]http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/kartehirschdeldesruczo6g.jpg[/img] |
10.09.2014 11:21:10 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80173) |
Grauherz | Die erste Zeit vermutlich noch unbemerkt, mochte es dann mindestens die besseren Nasen irgendwann auffallen, das aus Richtung des Zeltes welches Rukia Leonall bewohnte, oft ein verwesender Geruch aufkam. Bei Nachforschung würde man schlussendlich eine Ratte entdecken, welche mehr als nur Tod aussah, welche jedoch trotz dessen unbekümmert umher wanderte, stets hier und da schnüffelte oder sich ein wenig Essen stahl. Wann immer ihr jemand zu Nahe kam würde sie sich auf die Hinterpfoten setzen und rote intelligent wirkende Augen zu jenem hinsehen, ehe sie verschwand. |
10.09.2014 14:35:18 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80179) |
Inlul Veldrin | Das erste mal, als Rukia der Geruch der Verwesung in die Nase steigt, beschuldigt sie Felias, ihren Kater, eine Maus gefangen aber nicht gefressen zu haben. Als dieser ihr aber beteuert, ihr kein "Geschenk" ins Zelt gelegt zu haben, wird sie stutzig. Erst als sie selbst die untote Ratte sieht, dämmert ihr, woher der Geruch stammt. Etwas nachdenklich setzt sie sich auf ihr Bett und betrachtet die Kreatur, während sie ihr ein paar Krumen Brot zu wirft. "Hättet ihr euch nicht einen ansehnlicheren Spion auswählen können?" Sie beobachtet, wie das Tier, den lebenden Zustand nachahmend, das Brot knabbert, sich die Krumen zur einen Öffnung hinein schlingt, während sie irgendwo im Rippenbereich aus einem Loch wieder zu Boden krümeln. Rukia schüttelte den Kopf. Wie konnte sich jemand nur freiwillig mit dem Untot beschäftigen. Sie sah nichts ästhetisches an einem solchen Wesen. Weder Aussehen, Geruch oder Verhalten, geschweige denn der geistige Zustand waren in irgend einer Weise ansprechend. Nachdem sie das Brot verfüttert hat, erhebt sie sich wieder und überlässt das Tier sich selbst, während sie sich wieder den Arbeiten im Lager widmet. |
12.09.2014 13:09:57 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80254) |
Aykiz | [b]Die gemeinsame Jagt[/b] Wie so oft machte Sharraz sich alleine, nur begleitet von seinem Wolf Asena auf den Weg ein "Monster" zu finden das die Gruppe des Lagers nur gemeinsam erlegen konnte. Dafür begab er sich zum Jagtgebiet zwischen Mirhaven und den Bergen der Wüste Akshar, welches die Menschlein "Fuß der Berge" nannten, wie er wusste. Doch er legte noch einen kleinen Umweg ein und zwar über das Gebirge Winterrach, Sharraz wollte schauen ob an den Gerüchte etwas dran sei das die Winterwächter einen silbernen Drachen auf ihrer Seite hatten, so ein Drache konnte sich ja wohl schlecht verstecken, dachte er sich, nicht das er den Drachen jagen wollte, aber er wollte ihn mit eigenen Augen aus sicherer Entfernung sehn! Am Fuß der Berge angekommen, lagerte er die Nacht über vor einem kleinen Lagerfeuer und aß einen Hasen den ihm sein Wolf brachte, Asena streunte derweil weiter umher. Am nächsten Morgen weckte ihn er Wolf, mal wieder indem er Sharraz mit blutigem Maul übers Gesicht schleckte, was Sharraz gar nicht gefiel. Nach einer kleinen spaßigen "Balgerei" mit dem Wolf, bei dem Sharraz als Sieger hervorging, machten sich die beiden auf die Spurensuche, hier musste es doch mindestens ein "Monster" geben das sich eignen würde?... Aufmerksam schnüffelte Asena den Boden ab und Sharraz hielt die Augen und Ohren offen, zusammen waren sie ein gutes und eingespieltes Team... sie sollten sich als Kopfgeldjäger anbieten, dachte Sharraz für sich und grinste wie so oft. (Wie viele potenzielle Spuren fangen die Beiden? Welche Spur verloren sie? Was für "Monster" hatten sie zur Auswahl? Was viel ihnen auf ihrer Reise noch auf?) So er ein geeignetes "Monster" fand würde er es aus sicherer Entfernung gegen den Wind, schleichend, verfolgen und dessen Lagerplatz ausfindig machen und sich den Weg dahin einprägen sowie ein Stück Fellhaar oder ähnliches das er dem Tier zuordnen konnte aufsammeln und in einem Beutel verwahren damit Asena das "Monster" wiederfinden konnte. Zu guter letzt bekam der Wolf noch ein "Leckerli" für seinen Mühen. |
14.09.2014 21:49:51 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80347) |
Inlul Veldrin | Rukia hatte ihre Leute zusammen gerufen. Sie wollte nun endlich eine Einheit schmieden und dazu sollten sie sich alle darüber klar werden, was sie wollten. Ein Schwur, gesprochen vor allen Anwesenden, wo jeder Zeuge des anderen war. Es hatte schon etwas überwältigendes, als einer nach dem anderen vor sie trat und mit seinen Worten den Schwur ablegte. 11 Männer und Frauen traten vor sie hin und sie hörte einen jeden von ihnen an und gab jedem ein ihre persönlichen Worte mit auf den Weg. Endlich hatte Rukia die Möglichkeit offen zu sprechen. Vor "Ihren Leuten" erklärte sie die zukünftigen Pläne. Auch als einige Untote in der Höhle, die sie für ihr Vorhaben gewählt hatte, auftauchten, war sie zufrieden, wie der eingeschwore Kreis reagierte. Die Nacht war ein Erfolg und so würde sie, nachdem sie in ihr Zelt zurück gekehrt war, [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=14&id=78545&Itemid=128#78545]die Liste[/url] ergänzen, die sie führte. |
14.09.2014 23:51:43 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80348) |
Lisk | Die Eintracht der Lagerinsassen hielt allem Anschein nach nicht lange vor. Ein Wutschrei, rasche Schritte zweier Personen im Kies, gefolgt von gebrüllten Worten über den Zorn Talos' ließ womöglich den Ein oder Anderen in seinem Zelt aus dem Schlaf aufschrecken. Auf die rücksichtslose Lautstärke Taras' kurzer Tirade folgte wieder verhältnismäßige Stille, wenn man von mehr oder weniger leise diskutierenden Stimmen absah, ehe sich der Speerträger verzog und endlich wieder vollkommene Ruhe einkehrte. Am nächsten Tag ließ er Rukia im Vorbeigehen wissen: [i]"Ich will um einen Preis handeln...",[/i] und machte mit einer Geste deutlich, dass er später dafür auf sie zukommen würde. |
15.09.2014 08:18:36 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80351) |
Amelia | Aus dem Schlaf aufgeschreckt, konnte Amber auch keinen weiteren finden. Eine Weile lag sie wach, schaute die Plane über ihr an und dachte über die letzte Nacht nach. Sie war zufrieden, endlich hatte sie wieder ein Ziel vor Augen, endlich war sie wieder Teil von etwas. Das man sie dafür sogar bezahlt hatte, kam ihr sicherlich entgegen, hatte sie aber fast noch mehr überrascht, als die Untaten die plötzlich in der Höhle aufgetaucht waren, denn Lohn hatte man ihr zuvor nicht versprochen oder in Aussicht gestellt und fürs erste hätte sie sich auch mit Speis, Trank und Sicherheit zufrieden gegeben. Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul ... Uns sie konnte die 10 Goldstücke gut gebrauchen. Noch immer musste sie Ragnar die zweite Hälfte des Goldes für die Schwerter bringen, doch im Augenblick war eine Reise nach Mirhaven zu riskant. Eine Weile lag Amber so da und starrte die Zeltdecke an, dann raffte sie sich auf und kroch hinaus. Es war beinahe Mittag. Nachdem sie sich gewaschen und ein wenig gefrühstückt hatte, begab sie sich zum Tor und begutachtete dies lange von außen, mit einer Schnur in der Hand vermaß sie das Tor, die Fläche davor und den Weg, die Felsen hinauf bis zum Turm, bis sie schließlich einige Seile mit noch mehr Knoten hatte. Zufrieden kehrte sie zu ihrem Zelt zurück und machte sich an die Arbeit. |
15.09.2014 11:42:37 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80359) |
-emptySoul- | Die junge Frau, welches die letzten Tage den Weg über kuriose Pfade in das Lager gefunden hatte, erschien eher unscheinbar. So unscheinbar, zurückhaltend, still und in sich gekehrt, dass es vielleicht schon wieder auffällig wurde. Sie suchte aktiv kaum Gespräch, war aber, wann immer man sie ansprach, mit leisem und höflichem Ton zur Antwort bereit. In mancher Stunde verließ sie das Lager um nach einiger Zeit mit Kräutern zurück zu kommen, welche sie fein säuberlich trocknete und presste und sich augenscheinlich auch alchemistisch mit diesen auseinander setzte. Und dann wieder sah man sie länger an den kleinen Klippen zum Bach stehen, die versehrte Hand in dem Ärmel des anderen Armes versenkt, in den wollenen Umhang gehüllt und in die Ferne sehen, als warte sie auf etwas... oder jemanden. Stunden, bisweilen Nächte, konnte sie so stehen, einzig bewegt von Windböen die an dem hellen Haar und dem groben Stoff des Mantels zerrten. |
15.09.2014 12:15:10 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80360) |
Mr.Hypello | Recht bald schon würde eines Morgens ein Bote den Weg zum Lager finden. Auf Fragen, was er hier wolle, antwortete er knapp, er hätte eine Nachricht für eine Helena dabei. Das übliche Sicherheitsprozedere über sich ergehen lassend würde er den Brief über kurz oder lang an die junge Halbelfe weiterreichen. Der Bote selbst war eher unscheinbar und verlangte auch kein Gold, schlussendlich war er bereits bezahlt worden. Die Pergamentrolle, die Helena erhielt war allerdings nicht mit eben jenem Siegel verschlossen worden, welches sie erhoffte zu sehen. Stattdessen trug es überhaupt kein Emblem. Die Zeilen, die es verbarg, gaben jedoch Aufschluss. [quote]Den Göttern zum Gruße, mein Name lautet Joel, wobei der Meister es vorzog mich "Es" zu nennen. Ich bin über lange Jahre sein Leibeigener gewesen und nun stehe ich hier zwischen den letzten Sachen die er hinterließ. Es ist nicht viel außer Pergament und Tinte, welches ich nun nutze um Euch Aufschluss für Eure Suche zu geben. Vor vier Zehntagen kehrte Meister Wetterlicht nach Valvec zurück, mied jedoch die Augen der Öffentlichkeit. Er brachte viel Zeit im Labor zu. Was allerdings weniger besonders wirken mag. Vor drei Zehntagen jedoch, kam er endlich aus seiner Arbeitsstube. Sein Platz, wie sein Gemach waren so akkurat hergerichtet, dass es den Anschein hatte, er sei nie da gewesen. Jedoch machte er sich auf den Weg mit den Worten er wolle einer alten Spur nachgehen. Soweit mir bekannt ist beorderte er sich zwei Gardisten und setzte zum Festland über. Über sein Ziel verriet er nichts. Doch laut seinen Instruktionen sollte ich ihn nicht zurück erwarten. Würde er binnen drei Zehntagen nicht zurückkehren, so sei ich frei. Diese Zeit ist nun abgelaufen und Ihr seid die letzte, die nach diesem bleichen Irren noch fragt, deshalb solltet Ihr erfahren was ich weiß. Weder er noch die Gardisten sind zurückgekehrt, weshalb ich nun meine sieben Sachen packe und verschwinde. Ihr hingegen wisst nun zumindest, dass er vermutlich tot ist. Oder toter, je nachdem was eher bei ihm zutrifft. Um Euer eigener Gesundheit Willen, sucht ihn nicht. Er schien die letzte Zeit, die ich mit ihm verbrachte ausgesprochen...gefährlich. Gehabt Euch wohl, ich verschwinde nun aus dieser Hölle gez. Joèl, ehemaliger Sklave[/quote] |
15.09.2014 23:29:15 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80397) |
-emptySoul- | Helena war unscheinbar. Und dennoch, in all der stillen Zurückhaltung gewissenhaft. Es kam vor, dass sie das Lager verlies. Aber sie kehrte jedes Mal wieder. Und das nach spätestens einem Tageslauf. Nun aber, war das nicht der Fall. Und doch strafte das hellhaarige Mädchen sich keines Frevels denn Rukia fand unter ihrer Zeltplane hindurch geschoben eine Nachricht, verfast in runder, zierlicher Schrift. [quote]Ich musste fort, aber ich komme wieder. Der Tage fünf erbitte ich mir aus, für mich. ~ Helena[/quote] |
17.09.2014 12:38:58 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80472) |
Amelia | In den Tagen nach dem Gespräch mit Rukia sah man Amber öfters nachdenklich am Feuer sitzen und grübeln. Aufsicht über die Baulichen Maßnahmen und die Beschaffenheit des Lagers sollte sie führen. Sich weitere Überraschungen für unwillkommene Besucher ausdenken können und ihre Ideen für Verteidigungsanlagen verwirklichen können ... Sie fühlte sich geehrt, dass Rukia ihr so etwas zutraute und sie mit dieser Aufgabe bedachte. Noch vor ein paar Wochen war sie eher eine Gefangene hier im Lager gewesen, man hatte ihr ihre Waffen abgenommen und sie zum arbeiten gezwungen. Und jetzt das. Eigentlich lief es ganz gut, dachte sie bei sich. Die Sache hatte nur einen Haken. Sie hatte von diesen Dingen nicht die geringste Ahnung. Ein paar Zeichnungen und Ideen für Fallen - bauen müssen würden diese Byzura und Carmondai - dass war alles, was sie getan hatte und das hauptsächlich nur, um eine Ausrede zu haben sich vor den härteren Arbeiten drücken zu können. Etwas schönes hatte sie sich da eingebrockt und jetzt würde sie die Suppe auslöffeln müssen. Ablehnen konnte sie ja schlecht, das würde einer Beleidigung gleichkommen. Doch versagen durfte sie auch nicht. Und so sah man sie weiterhin gewissenhaft über ihren Zeichnungen brüten, sowie hin und wieder die Baufortschritte begutachten, auch wenn sie nichts dazu sagte. Häufiger als sonst sah man sie allerdings - abgesehen von den Stunden am Morgen, welche sie auch schon zuvor so zubrachte - mit dem Katana in der Hand üben. Alleine oder mit einem Partner, der sich gerade anbot. Wer wollte, dem zeigte sie ein paar Kniffe im Umgang mit Schild und Schwert und von dem ein oder anderen konnte auch sie noch ein wenig lernen. Letztendlich, da war sie sich allerdings sicher, würde sie schon zeigen, was für Potenzial sie tatsächlich hatte. |
17.09.2014 15:32:22 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80499) |
Vrishnagk | Am Morgen nach der Vereidigung fand sich ein schlichtes Schreiben für Rukia im Lager, versiegelt mit dem Symbol des Ordens des dunklen Mondes. [quote][i]Werte Lady Leonall, ich möchte mich bei Euch entschuldigen für alles, was in den vergangenen Tagen schiefgegangen ist, aber durch die Umstände und Ereignisse kann ich meinen Schwur Euch gegenüber nicht so erfüllen, wie ich es gerne wollte und wie ihr es verdient. Ich habe deshalb beschlossen Euer Lager zu verlassen und nicht nach Amdir zurückkehren, bevor ich noch mehr Schande über mich, unseren Orden oder unsere Göttin bringe. Wenn ihr mich aufhalten wollt, tut dies, ansonsten seid versichert, dass ich nichts von dem was ich hier erfuhr weitergeben werde an Irgendjemanden, ich werde eure Geheimnisse mit ins Grab nehmen. Falls wir uns je wieder sehen sollten, wisset, dass ich keinerlei Groll hege, nur die Schmach meines Versagens. Ich werde sie tilgen, doch nicht hier in einem Krieg, wo es meiner anscheinend nicht bedarf, sondern dort wo ich meine Fähigkeiten auch nutzen kann. Solltet ihr je den Kontakt zu mir suchen, findet unsere Enklave in der Hauptstadt Unthers. Sofern meine Mutter mich für mein Scheitern nicht tötet, werde ich dort sein. Möge die dunkle Göttin, die Herrin der Nacht euch segnen, wie auch eure Pläne und euch zum Erfolg führen! Seraina Serket[/i][/quote] |
19.09.2014 09:14:59 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80590) |
Inlul Veldrin | Weißer Frühnebel stieg im Delta aus den Uferzonen des Flusses heraus. Beinahe Windstill war es an diesem Morgen an der Küste. Die Sonne begann gerade ihren Aufstieg im Osten, als Rukia gerüstet aus ihrem Zelt trat. Das Lager lag noch still da, nur hier und da konnte sie Bewegungen erkennen, von der Wache, einem weiteren Frühaufsteher … Sie nickte Jeron zu, der neben sie trat. Dann wandte sie sich zur Kochstelle, wählte einen Kessel und einen langen Kochlöffel aus, nahm sich beides zur Hand. Nach einem erneuten blick zu Jeron, der begann alles für ein schnelles Frühstück aufzubauen, begann sie auf den Kessel einzuschlagen und mit lauter Stimme zu verkünden: [b][i]„Aufstehen, raus aus den Federn! Ihr habt 30 Minuten Zeit wach zu werden und etwas zu essen. Dann beginnt das erste Waffentraining! Wer zu spät kommt, muss zur Demonstration der Übungen her halten! Los! Raus alle! Nach dem Essen will ich euch Gerüstet und in Waffen auf dem unteren Platz sehen!“[/i][/b] Sie wiederholte den Ausruf ein zweites Mal, dann stellte sie sich ruhig auf den Hang und überschaute das Gelände, beobachtete, wie Bewegung ins Lager kam. |
19.09.2014 11:38:38 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80595) |
Amelia | Inmitten der aufkommenden Bewegung würde Rukia wohl Amber ausmachen können, die etwas abseits unten an der Palisade schon vorher zusammen mit einem Gardisten am trainieren war. In einem ausgeglichenen Kampf prallten dabei zwei ungleiche Kampfstile aufeinander. Grobe Gewalt und harte Schläge auf der einen Seite, sowie eine geschickte Schwertführung mit gezielten und präzisen hieben auf Ambers. Wielange die beiden schon am trainieren waren ist unllar, dichtest bekannt das die junge Frau meist schon vor Sonnenaufgang aufstand und die Sonne am Wasser mit dem Schwert in der Hand begrüßte. Vielleicht war sie aber auch noch wach und hatte die letzte Schicht der Nachtwache gehabt. ... Jedenfalls beendeten sie ihre Übungen als das Treiben im Lager größer wurde vorerst und Amber trat langsam, das Katana noch gesenkt an Rukia heran. "Kommandantin Leonall, einen Dunklen Morgen wünsche ich Euch! Ihr seid gestern Abend beschäftigt gewesen und so weiß ich nicht ob ihr es schon mitbekommen habt, Enian der Stadtrat aus Mirhaven war hier, hat Amme für die Söldnertruppe gespielt und die ganze Kinderschar dabei gehabt. Er lässt ausrichten, dass er zwei Kriegsballisten nach Hohenbrunn verlegt hat und übermittelt seine lästerlichen Grüße. Außerdem hat er wohl Beweise für den Mord an einem Hafenwächtrr im Auftrag Valvecs. Vielleicht hat nyrandela ihre Arbeit nicht gut genug ausgeführt, ich weiß es nicht. Jedenfalls konnte er hier im Lager fast unbehelligt bis zu Eurem Zelt vordringen, ehe ich ihn mit Sharraz stoppen konnte und sich umsehen. Die Torwächter sollten dringend besser instruiert werden, sodass nicht jeder einfach so hier herein marschieren kann. Wer weiß wo dieser Kindergarten noch reingetreten wäre und wir hätten die ganzen Leichen wieder verbrennen müssen." Sachte schmunzelt sie bei den letzten Worten und schaut dann abwartend zu Rukia. Mit der Spitze des Katanas zieht sie dabei feine Rillen in den Kies vor ihren Füßen. |
19.09.2014 18:45:51 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80622) |
Inlul Veldrin | Etwas mürrisch sieht sie zu Amber als diese von Enian und seiner Begleitung berichtet. Sie brummt unwillig dazu. "Wie nett, das er uns erzählt, womit sie Hohenbrunn ausrüsten. Will er damit erreichen, das wir vor Angst schlottern? ... und sagte er, wie sie darauf kommen, dass Valvec einen Mord befohlen hat? Vielleicht klopft er auch nur auf den Busch und schaut, was heraus springt. Es ist nahe liegend Valvec für alles verantwortlich zu machen, was ihnen gerade nicht passt. Das sieht man an den Gerüchten, die derzeit nun auch über uns kursieren. Ich vermute da versucht sich jemand dafür zu rächen, das wir ihm in die Suppe spucken. Was die Wache am Tor angeht ... ich werde ihr befehlen, dass jeder, der nicht dem Lager angehört und uns besuchen will, seine Waffen abzugeben hat. Vermutlich haben sie sich klein reden lassen." |
19.09.2014 20:19:36 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80623) |
LeShot | Inavan würde wie jeder andere Halbork schwere Arbeit verrichten die ihn von der Kommandantin oder den Rottenführer Sharraz aufgetragen wurde. Aufgaben die eine hohe Aufgabefassung benötigten wurden wohl schlecht gelingen wenn er nicht ständig kontrolliert wird. Abseits von Arbeiten erfreut er sich der Trainingskämpfe und kämpft ungestüm mit, wenn auch nicht gerade mit eleganten Kampfkünsten sondern eher brachial. Ansonsten pöbelt und säuft er wie man es von einen Halbork aus Valvec erwartet. |
19.09.2014 20:31:50 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80624) |
Aykiz | Sharraz aber auch seine Truppe waren versessen auf den Kampf mit der Kommandantin, jeder wollte das Drachenweib, wie sie genannt wurde wen sie unter sich waren, besiegen. Bis auf Sharraz, prahlten die meisten wie sie es dem Drachen im Kampf zeigen wollten. Am Ende des ersten Tages hatten die meisten blaue Flecken und die Prahlerei war verstummt. Jetzt ging es darum sie wenigstens einmal zu treffen, drei Goldstücke bekam derjenige der sie zum bluten bringen würde. |
20.09.2014 09:39:38 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80634) |
Lisk | Taras hatte mal wieder einen morgenmuffeligen Tag. Nicht nur, weil der Weckruf ihn seiner Meinung nach viel zu früh aus den Federn bestellt hatte, sondern auch, da er erfuhr, dass er den kleinen Trupp um einen Stadtrat verpasst hatte. Er fragte sich gerade, ob er seinen Frust darüber an dem Gardisten auslassen durfte, der Wache am Tor gehalte hatte, als die Verteidigungswaffen zum Thema wurden. Noch etwas heiser von der Nacht meldete er sich zu Wort. [i]"Die Ideenschmiede baut auch fleissig. Da sind ein paar Maschinen, die ziemlich viel Zerstörung verbreiten. Die hätte ich gerne für uns. Nehmen wir uns die Maschinen oder gleich die ganze Werkstatt ein - und wenn das unmöglich ist, wäre ich dafür das ganze Ding so schnell wie möglich dem Erdboden gleich zu machen. Je länger das noch steht, um so schwerer werden wir es haben."[/i] Ein erwartungsvoller Blick legte sich auf Rukia, doch anstatt auf ihre Antwort zu warten, stürzte sich der Speerträger in das Kampftraining - ein der trainierenden Halborks hatte ihn angerempelt. Noch immer war Taras' Kampfstil grob, seine Stöße zu sehr mit Zorn erfüllt, als dass sie zielgerichtet waren. Er machte das zwar oft mit kleinen Kniffen wett, indem er den Speer auch mal spontan wie einen Kampfstab führte, doch war eindeutig, dass er noch viel zu lernen hatte. Nachdem er einmal wieder einige Schläge hatte einstecken müssen, drückte ihm Jemand einen Schild in die Zweithand. Das war eindeutig eine neue Erfahrung für Taras, und eine Herausforderung diesen neuen Kampfstil zu meistern, doch schien er nicht einmal sonderlich abgeneigt, nachdem er den Vorteil erkannte, und behielt ihn das Kampftraining über bei. Im Anschluss richtete er sein Wort an die Runde: [i]"Ich will heute aufbrechen meine Komponenten zu weihen und das "Material" für die Magier zu beschaffen. Ich brauche dafür einige Mitstreiter. Wer ist dabei?"[/i] [spoiler]((Wer Lust hat: [strike]Morgen (So) abend ab 19:00 Uhr[/strike] - verschoben auf Montag, ab 20:00 Uhr, Start im Lager))[/spoiler] |
21.09.2014 09:20:42 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80706) |
Inlul Veldrin | Das Kampftraining würde nun regelmäßiger statt finden. Rukia, die immer wieder an den Kämpfenden vorbei schritt, gab Hinweise, korrigierte Bewegungsabläufe, griff aber auch immer wieder selbst zur Waffe. Wer ihr gegenüber stand, merkte schnell, das es schwer war sie überhaupt zu treffen. Sie schien jeden Schlag schon fast vorher zu sehen. Meist war ihr Schild oder ihre Waffe schon zur Stelle, einen Schlag abzublocken, noch bevor er richtig ausgeführt war. Sie kämpft beherrscht, ruhig und berechnend. Auch die Horks würden feststellen, dass die hochgewachsene Drachenblütige ihnen an Kraft mehr als gewachsen war. Schläge, die sie austeilte waren nicht selten dazu geeignet selbst einen Muskelberg zurück zu drängen. Doch nach jedem Schlagabtausch spornt sie ihren Gegner an und nach jedem Waffengang, gibt sie Hinweise, Ratschläge und erklärt Kniffe, wie die eigene Technik zu verbessern ist. Dabei beschränkt sie sich auch nicht allein auf ihr Langschwert, welches sie im Schlaf zu beherrschen scheint. Sie kämpft mal mit, mal ohne Schild, mal mit dem Schwert, der Axt oder auch dem Kampfstab. Sie achtet darauf, das die Gegner ständig wechseln, mit denen jeder einzelne kämpft. So wird sie selbst dann auch jedem Einzelnen dann mindestens einmal gegenüber stehen. |
21.09.2014 13:22:43 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80724) |
Mr.Tomberry | Am Morgen als Rukia zum Training aufruft würde von Zod jede Spur fehlen ! Er ist Lautlos in der Nacht mit Sack und Pack verschwunden lediglich eine kurze naricht würde sich am Zelt der Kommandantin befinden. [i]Ich habe das Lager verlassen ich danke für das Vertrauen und die Unterkunft, doch ich werde nein ich muss meinenm Gott auf andere weise dienen! Dieses Leben ist nichts für mich und sofern es Talos wille ist werden sich unsere Wege erneut Kreuzen ... Zod Zarathus[/i] |
24.09.2014 11:48:29 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80900) |
Lisk | [i]"Ich habe eine Botschaft für Kommandantin Leonall. Nur an sie persönlich darf ich dieses Schreiben übergeben."[/i] Mit diesen Worten warf der augenscheinliche Wanderer der aus Richtung Südküste gekommen war und recht zielstrebig auf das Tor des Lagers zugehalten hatte, den Saum seines weiten Mantels über die Schulter zurück und offenbahrte die Rüstung und Rangzeichen eines Gardisten. Nur wenn er auf Widerstand stoßen würde, folgte der Hinweis, dass die Botschaft aus der Residenz des Herzogs stammte. Diese Wichtigkeit sollte ihm dann spätestens den Weg ebnen, um der Drachenblütigen persönlich das Schreiben zu reichen, ehe er sich mit einem Salut auch schon wieder aus dem Lager davonmachte und seinen Rückweg antrat. Das Siegel des Herzogs prangte auf dem Brief und offenbahrte für Rukia (oder andere, die die Gelegenheit bekamen es zu lesen) folgende Worte nachdem es gebrochen wurde: [spoiler]Werte Kommandantin Leonall, Aus Anlass Eures Gesuchs hat seine Hoheit, Herzog Leonhard von Thac'zil d'haruk, entschieden eine Beraterrunde einzuberufen. Ihr seid daher aufgefordert zu [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=34&id=80899&Itemid=128#80899]dieser[/url], in diesem Schreiben festlegten Stunde in der Residenz zu erscheinen, um die Lage und die Angebote Mirhavens zu erläutern, damit diese besehen und Optionen bewertet werden können, auf deren Basis der Herzog dann seine Entscheidung treffen wird. Es ist Euch gestattet einen Begleiter als Gehilfe mit Euch zu bringen. Im Namen des Herzogs Leonhard von Thac'zil d'haruk[/spoiler] Die darunter prangende Unterschrift des Briefes ließ Rukia an die Frau denken, die einst in Begleitung von Hauptmann Dalfaun bereits das alte Lager aufgesucht hatte. |
25.09.2014 07:25:01 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80939) |
Amelia | Am Abend, als viele Lagerbewohner am Feuer versammelt waren würde Amber noch einmal auf die Materialliste am Turm aufmerksam machen. [url=http://amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=14&id=80161&Itemid=128]Materialliste[/url] "Die Dinge werden für die letzten Aufbauarbeiten dringend benötigt. Also schafft das Zeug heran! Notfalls kauft es bei Händlern, das Gold -sofern der Preis angemessen ist - wird Euch erstattet." |
25.09.2014 09:40:40 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#80944) |
-emptySoul- | Die junge, weißblonde Frau mit dem halbelfischen Blut war öfter tagelang im Lager nicht zu sehen. Allerdings meldete sie sich immer ordnungsgemäß ab, bei den Wachen, wenn sie ging. Und wenn sie zurück kam, hatte sie meißt nützliche Dinge dabei. Und wenn es nur Distelöl war, zum kochen. Und bisweilen suchte sie nach solchen Ausflügen dann auch Rukia persönlich auf, um mit ihr zu sprechen. [spoiler]Ich guck, dass ich Rukia erwisch - die Tage.[/spoiler] |
27.09.2014 12:11:15 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81037) |
Amelia | In den nächsten Tagen sah man Amber sehr beschäftigt, sich um die verschiedensten Dinge im Lager kümmern. Die Bretter für den Verschlag der Geröllfalle waren da und und sie schaute zu wie zwei der Halborks daraus 2 Halterungen Bauten. Auch die Holzpfähle für den Treibgutfänger am Fluss waren da und sie musste noch helfende Hände suchen, jemand der sie in das Flussbett schlagen würde. Für die Besorgung der restlichen Güter wollte sie Selina Fragen, diese schien ein gutes Händchen beim Handeln zu haben und würde vielleicht helfen. Besonders die Halferungen und die Haken für den Draht im Flussbett würden bald benötigt. Darüber hinaus wollte sie den Rat der Kampfmagierin einholen und sie nach dem Können der anderen Arkanen Zauberwirker im Lager befragen. vielleicht könnte die Wacheinteilung so optimiert werden und Schwächen durch geschickte Paarungen ausgeglichen werden. Daneben sah man sie jeden Morgen mit dem Schwert trainieren und so den Sonnenaufgang begrüßen. Mehrmals am Tag schaute sie bei den Wachhabenden vorbei und so ehr Zeit finden würde und gewillt war sie zu begleiten, würde sie Taras bitten Sie dabei zu begleiten. Eines Morgens sah sie sich nach Speeren und Hellbarden um und da sie nur wenige fand, machte sie kurzerhand einen Aushang am Turm, wo sie jeweils fünf von beidem ausschrieb. 1 Goldstück würde sie pro Stück aus Eisen Zahlen. Vielleicht würde Taras den Wachhabenden den Umgang mit diesen Geräten beibringen können. Besonders am Tor würden diese Waffen hilfreich sein um Eindringlinge auf Distanz zu halten oder ihnen den Weg zu versperren. Auch einen persönlichen Aushang brachte sie am Turm an, sie suchte einen Gürtel mit ein oder zwei Taschen (Bärengürtel gegen Hieb oder Stich), einen wärmenden Unhang(gegen Kälte) sowie einen einfachen Ring an dem eine kleine Spitze Nadel versteckt werden könnte (Schildring). All diese Dinge würde sie angemessen bezahlen, sowie den Vermittler oder Hersteller noch zusätzlich entlohnen. |
27.09.2014 19:06:10 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81055) |
LeShot | Nach einer Jagt in der Wüste würde Inevan sich erst einmal im Fluß waschen um den ganzen Sand aus dem Schritt zu kriegen, als nächste würde er auffällig Laut die Trophäen, einen Spinnenkiefer und zwei Spinnenunterbeine, an die Giebelwand an hämmern. Jeden der es hören wollte oder nicht würde er in den nächsten Tagen mit der Beschreibung der Jagt auf den Geist gehen. Dabei bedacht die Rolle der Kommandantin und des Rottenführers wahrheitsgemäß ausschmücken und auch seine Rolle in einen bessern Licht dastehen zu lassen. Je nach dem wie viel er trank erlegte er das Monster mit den andern zusammen oder gleich allein. |
29.09.2014 06:11:39 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81108) |
Solarstrahl | Die Tage vor der Abreise nach Valvec verbrachte Byzura damit im Lager die Auslöser der Fallenanlagen an den unterschiedlichen Orten zu vervollständigen und ein zubauen. Immer mal wieder sah man sie mit einem der Horkwachen an einer Falle stehen, der Hork irgendeine Spielerei in der Hand wärend sie vorsichtig Teil um Teil einsetzte und die Seile zum Auslösen zu den dafür vorbestimmten Orten zog. Dabei wirkte sie sehr motiviert, noch motivierter als sie es sonst schon war wenn sie irgendwas für das Lager tat. Im allgemeinen hatte sich ihre Laune seit ((Sonntag Abend)) wieder enorm gebessert, nach dem Vorfall in Hohenbrunn wirkte sie meist ein wenig anders gelaunt. Sollte sie mal nicht im Lager sein, würde sie wohl in der Ideenschmiede vorzufinden sein wo sie die Materialien für die Fallen weiter verarbeitete und die gröbsten Teile zusammen bauen sehen können. |
01.10.2014 14:03:37 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81230) |
Amelia | Mittlerweile in Valvec angekommen setzte Amber sich Abends an einen kleinen Tisch im Tänzelnden Schatten und nahm Pergament und Stift zur Hand. Sorgfältig begann sie mit einer feinen, schwungvollen Schrift ohne große Verzierungen einen Brief aufzusetzen. [quote] Sehr geehrter Hauptmann, dunkle Grüße sende ich Euch. Ihr mögt mich nicht persönlich kennen und auch bisher nicht von mir gehört haben. Dennoch will ich mich mit diesem kurzen Schreiben an Euch wenden. Wir hätten für den Außenposten von Valvec im Hirschdelta gerne ein paar Bluthunde, welche die Wachen des Lagers unterstützen. Die Überbringerin dieses Schreibens - Salina Lichtweg, ihr mögt sie vielleicht kennen - soll sich dabei um die Verpflegung, Versorgung und Unterbringung der Hunde kümmern. Auch sprach sie von Hundeführern und einer Einweisung. Hier bitte ich Euch, dass sie diese erhält. Ich persönlich will mich ebenso als eine solche Hundeführerin anbieten und mich um eines der Tiere kümmern. Eine mögliche Antwort an mich gebt bitte Salina Lichtweg mit. Die Dunklen Götter mit Euch, Hochachtungsvoll Die schwarze Amber, Meisterin der Wacht und vorübergehende Zuständige für Baumaßnahmen im Lager [/quote] Das Schreiben versiegelt sie gibt es später Salina mit dem Hinweis, sie möge es dem Hauptmann aushändigen, wenn sie ihn wegen der Bluthunde aufsucht. |
06.10.2014 14:54:57 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81461) |
-emptySoul- | Immer mal wieder traf man Helena im Lager an. So sie erschien, brachte sie Nützliches zu den Bewohnern des Außenpostens. Sei es Salz oder weniges an Gewürz. Luxus war in Mirhaven wohl ebenso rar und teuer wie alles Andere an Nahrung. Sie fügte sich in ihrer Anwesenheit dem Plan von Amber und kochte Eintopf. Meist ein wenig auf Vorrat. Weiter stellte sie den Bewohnern Heiltränke zur Verfügung*, ohne etwas dafür haben zu wollen. Das Auftreten des jungen Mädels war nach wie vor zurückhaltend und still. Wenig bereit, von sich aus zu sprechen oder Dinge zu erzählen. *[spoiler]Wer 'mittelschwere Wunden heilen' haben mag, kann sich melden. Ich hab immer mal wieder welche zum verteilen.[/spoiler] |
08.10.2014 17:00:35 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81562) |
Amelia | Auf den gesamten Weg von Hohenbrunn aus zurück zum Lager, war Amber schlechter Laune und sehr leicht reizbar. Wer es trotzdem wagte sie anzusprechen bekam meist eine patzige und knappe Antwort. Sie bevorzugte es ein wenig abseits der andern zu gehen und schien ihre Ruhe haben zu wollen. Auffällig of griff sie sich an die Stirn und rieb oder massierte sich die Schläfen. Auch im Lager änderte sich ihr Verhalten nicht wirklich. Nachdem sie kurz nach den Wachen gesehen hatte und sich überzeugt hatte, das alles sicher und in geordneten Bahnen war, verzog sie sich in ihr Zelt und kam auch den nächsten Tag kaum daraus hervor. Wer es trotzdem wagte die Plane anzuheben würde wütendes Gemecker und den ein oder anderen fliegenden Gegenstand zum Dank erhalten. Am nächsten Tag war sie etwas unkonzentrierter, aber auch wenn sie noch gereizt und schlecht gelaunt war, so erledigte sie ihre Aufgaben gewissenhaft und ordentlich. [spoiler]Wurf für Intelligenzschaden mit 1w4 = 1 Resultierende Intelligenz: 16-1 = 15[/spoiler] |
09.10.2014 23:44:56 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81612) |
Sinnia123 | Lorinee hielt sich weitestgehend an ihre Kochaufgabe, auch sammelte sie Holz und machte sich anderweitig im Lager nützlich. Sie sprach viel mit sich selbst, was wohl nichts neues war und sonderte sich meistens etwas ab. Ab und an verschwand sie in der Wildnis um wohl Kräuter oder Gewürze zu suchen, sonst verkroch sie sich in ihr Zelt und schien sich auszuruhen, sofern keine andere Aufgabe sie herausholte. |
10.10.2014 12:40:53 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81631) |
Lisk | Es war schon auffällig wie oft Taras um Ambers Zelt herumschlich. Die meiste Zeit hielt er respektvollen Abstand, doch fand er immer wieder Ausreden einen Blick in das Zelt zu riskieren - und wenn es nur war, um dafür zu sorgen, dass Amber ihre Wurfgeschosse nicht ausgingen, wie er dann stets behauptete. (Damit er sie nicht direkt selbst wieder ins Gesicht bekam, wandte er dabei sogar raffinierte Taktik an: Die Schalen, die er reichte, beinhalteten etwas zu Essen, Becher und Krüge Wasser oder sogar Tee und eine Flasche sogar Rum - ob ihn das schützte stand allerdings auf einem anderen Blatt.) Abgesehen davon beschäftigte sich der Speerträger eher halbherzig mit dem Lageralltag. Bei den Lektionen in Sachen Speerkampf für die Wachhabenden sparte er sich zuerst sogar die Unterweisungen und setzte auf Lernen durch Schmerz, bis Rukia ihn zur Vernunft brachte. (Böse Zungen mochten behaupten können, dass er einen solchen Eifer wie während der ersten Lektionen in der letzten Zeit selten an den Tag gelegt hatte.) Ansonsten sah man ihn entweder gelangweilt am Lagerfeuer an Hölzern schnitzen, oder rastlos durch oder um das Lager streifen zur "Patroullie", und immer öfter zog es ihn in diesen Tagen aus dem Lager "zur Jagd" hinaus. Es war unverkennbar, dass er wartete - Geduld war bekanntlich noch nie seine Stärke gewesen. |
10.10.2014 13:10:18 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81633) |
Inlul Veldrin | Rukia war viel in ihrem Zelt, beschäftigte sich mit Plänen und Planungen und schrieb Briefe. Gleich nachdem sie ins Lager zurück gekommen waren, hatte sie Sharraz zunächst mit einem schmerzlindernden Mittel behandelt, als er über fürchterliche Kopfschmerzen klagte. Als sie einige Zeit später jedoch bemerkte, dass dies nicht wirklich zu helfen schien, untersuchte sie ihn genauer. Ihr Wissen über Krankheiten war jedoch bei weitem nicht so ausgereift, wie bei Jonale. So griff sie schließlich zu dem, was sie konnte und verabreichte Sharraz einen straken Trank aus ihrer Lagerapotheke – Krankheiten Kurieren – Hier mochte sie nun erst einmal abwarten, ob dieses Mittel anschlagen würde. Wenn nicht, so hatte sie noch wenige Tränke der Genesung hier. Doch würde sie sich diese lieber für später aufheben. Wenn aber auch diese nicht halfen, würde sie Hilfe von außen in Anspruch nehmen müssen. Dennoch mochte ihr bei all dem nicht entgangen sein, das Amber sich in ihr Zelt zurück gezogen hatte und giftig auf Besucher reagierte. Nachdem sie beobachtet hatte, dass das ein oder andere Geschoss Taras verfehlt hatte, machte sie sich in einer ruhigen Minute auf den Weg zu ihr ins Zelt um nach dem Rechten zu sehen. Vorsorglich trat sie kurz bei Seite, nachdem sie die Plane gehoben hatte, um ein vermutetes Geschoss passieren zu lassen, bevor sie sich vor beugte und hinein sah, sich in den Eingang hockte und Amber kurz musterte, bevor sie sie auf ihr Verhalten ansprach. „Gibt es einen bestimmten Grund, warum ihr so wütend seid? Hat euch jemand etwas getan? Es wäre besser, wenn wir darüber reden können, bevor noch jemand zu Schaden kommt, ohne zu wissen warum.“ [sub]((Gern auch IG weiter))[/sub] |
12.10.2014 06:46:05 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81689) |
Mard Aylomen | So würde man wohl nach einer Ereignissereichen Nacht, hatte sich wohl einige Kleinigkeiten im Lager geändert, dazu gehörte wohl auch eine junge Frau, Alexis, die zusammengerollt beim Lagerfeuer nahe des Aussichtsturm in ihrem Umhang schlief. In Taras Zelt stand eine Truhe,recht grob gearbeitet, aber wohl bis auf das aufgebrochene Schloss unversehrt. Den kleinen leichten Steilweg hinauf, ist ein größerer Blutpfleck zu sehen auf dem Boden, der wohl aber auch schon langsam vom Wetter ausgewaschen wird. Vom Lagerfeuer aus in Richtung Rukias Zelt, beid er Steinnase, die in dne Himmel ragt, steht ein Feuerscheit, der mit mit 2 andern Holzscheiten gegen umfallen gesichert ist , in welchen ein Pfeil steckt. Auch scheint der Boden der Barracke halbwegs ordentlich geschrubbt worden zu sein und sauber. In Rukias Zelt selber, oder besser, an dessen Eingang liegt ein zusammengefallter und mit einen Stein beschwerter Zettel. [spoiler]Werte Lady Leonall, ich war in dem Glauben, das von euch die Erlaubnis ausgesprochen wurdenw ar gefahrlos, bis zur Audienz auch in eurem Lager verweilen zu dürfen, doch trugen sich verschiedene Ereignisse udn Säumnise zu, die wohl dazu führten, das ich das Lager nicht verlassen darf. Auch wenn sich eure Untergebenen wohl absprachen, welche Möglichkeit, des passierten ,aus ihrer eignen Sichtweise, erzählten und ich wohl die alleinige Schuldige für die Versäunisse bin, obwohl ich eien gewisse Schuld nicht ausräumen will, hoffe ich doch auf eure Gnädigkeit, mir die Erlaubnis zu geben, das ich auf der Audienz des Herzogs erscheinen kann, um dort den Brief meiner Mutter zu übergeben und vorzusprechen. Alexis Elrion [/spoiler] |
12.10.2014 08:13:31 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81695) |
Amelia | Es war schon spät in der Nacht, als Amber am Lagerfeuer erwachte und auf die schlummernde Alexis blickte. Die stechenden Kopfschmerzen waren ein wenig besser geworden, vielleicht tat der Trank von Selina ja seine Wirkung. Nachdenklich betrachtete sie die Frau. Was war passiert? Sie ging den letzten Abend noch einmal in Gedanken durch. Die war ins Lager gekommen als Selina, Sharraz und Taras dem Mädel Gehorsam beibrachten. Sie hatte auf eine Wache geschossen - on Absicht oder nicht, das konnte man nicht dulden. Sie war bestraft worden und ihre Waffen lagen nun bei ihr. Soweit so gut. Was war dann geschehen? Die Kopfschmerzen waren wieder schlimmer geworden und die Frau war ihnen mit ihrem Ungehorsam mächtig auf die Nerven gegangen. Von Magie verstand sie nichts, doch Selina hatte sie scheinbar zur Ordnung rufen wollen und dabei verletzt. Soweit sie sich erinnerte war die Magierin dabei im Recht gewesen, doch Ihre Gedanken daran waren verschwommen. Was war los? Sie war doch sonst nicht so unkonzentriert. Verdammte Kopfschmerzen - sollte sie tatsächlich krank sein? Sie konnte sich nur noch daran erinnern, dass Taras scheinbar recht besonnen auf Selina eingewirkt und die Situation damit entspannt hatte. Etwas schwerfällig ging sie in ihr Zelt. Die verdammten Kopfschmerzen mussten aufhören. So könnte das mit ihr nicht weiter gehen. Wenn es amMorgen nicht besser sein würde, dann würde sie tatsächlich zu Taras gehen. |
12.10.2014 09:38:33 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81705) |
Aykiz | Der Rottenführer kam und setzte sich ans Feuer, schon bei Alexis ersten Schuss frage er was das soll und ob sie nun Gast oder Lagermitglied ist, doch schon beim zweiten Schuss war es passiert, er nahm ihren Bogen und musste mit ansehen wie Selina den "Dieb" streichelte, auch fand er die Putzarbeit als Strafe zu lax, die Amber dem "Dieb" gab. Er selbst wurde davon abgehalten dem "Dieb" eine zu verpassen und ihr die Leviten zu lesen. Selinas Reaktion fand der Halbork auf das "keine Antwort geben" falsch, schließlich war der "Dieb" fast sowas wie ein Valvecianer, wie sich heraus gestellt hatte, aber würde man ihn nach dem Vorfall mit Selina, fragen hätte er nichts davon mitbekommen. Sharraz hatte am selben Tag noch den Blutfleck verteilt und anschließend mit dem Fuß frischen Kies drüber gescharrt, die Pfeile ließ er stecken und würde darauf achten das sie niemand entfernt außerdem sprach er mit der Wache an der, der Pfeil knapp vorbei ging. Er selbst wollte den "Dieb" nicht im Lager haben, aber Rukia hatte "ihn" leider eingeladen. |
13.10.2014 20:45:08 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81773) |
Aykiz | *Sharraz ging in das offen Zelt von Kommandantin Rukia* [i]" Rukia, ich soll dir vom Herzog sagen das alle die dir die Treue geschworen haben von nun an Bürger der Ascheinsel sind und das *zuckt die Schultern* geeignete Leute, Posten auf Valvec bekommen können !... Ach und dieser "Dieb" der auf meine Leute geschossen hat, ist kein Bürger, also noch nicht. "[/i] |
13.10.2014 20:57:02 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81774) |
-emptySoul- | Einmal mehr fand sich Helena mit Nützlichem im Lager ein. Jedoch hielt sie sich dieses Mal nicht lange mit kochen auf sondern suchte die Nähe zu Rukia, für ein Gespräch. [spoiler]ggf. morgen oder freitag versuch ich mal, dich zu kriegen, Inlul. :) [/spoiler] |
17.10.2014 12:22:49 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81901) |
Aykiz | [u]Die Erkundung [/u] Die letzten Tage die Sharraz vorerst im Lager verbrachte, nutzte er indem er sich die Gegend um Hohenbrunn herum genauer ansehen wollte, von Kommandantin Rukia besorgte er sich das Gegengift für den Nebel, so sie es ihm gab, wen nicht müsste er eben mehr Abstand zum Nebel halten. Und informierte sie über sein Vorhaben, nicht das er es musste, aber er tat es. Das Hindorf interessierte den Rottenführer weniger, schließlich lief er laufend durch die Siedlung und sah sich um, außerdem wollten Carmondai und Jeron das Dorf im Auge behalten, oder taten es bereits. Sharraz interessierte sich aber brennend dafür, [u]welche Wege aus Hohenbrunn heraus oder hinein führten!? Und wie man diese zur Verteidigung oder zum Angriff nutzen könnte!?[/u] Dafür benötigte er mehrere Tage am Stück, er würde von der Jagt und der Natur leben so wie er es vor den Untoten die meiste Zeit im Silberwald tat. Trinken und sich waschen würde er in Bächen und kleinen Seen übernachten im Freien war er gewohnt eigentlich war es selten das er mal in einem Bett schlief. Er umkreiste Hohenbrunn dabei "weiträumig", dabei schleichend und möglichst immer in Deckung bleibend, sollte er auf Andere stoßen würde er diese eine Weile beobachten sich aber nicht zeigen wollen, ausser es handelte sich um Lagermitglieder. Sein Weg verlief an der Küste entlang, angefangen an der südlichen Küste über das Hirschdelta und immer wieder Abstecher zu Orten von Interesse machen, dabei immer Markierungen auf seiner Karte eintragend und sich Notizen machend, über die Beschaffenheiten vor Ort usw. , so z.B. das Höhlensystem von Hohenbrunn zum Hirschdelta, er war zwar der letzt mit Amber, Taras und Ferri dort gewesen, doch diesmal wollte er es alleine nur mit seinem Wolf gründlich erkunden, dank seiner Gabe im Dunklen sehn zu können bräuchte er seine Fakel wohl nicht zu entfachen. Dabei würde er auch die Brücke in der Höhle genau untersuchen, wie man sie zerstören könnte und ob es noch einen anderen Weg über den Erdspalt gab. Vom Lager aus sollte man den einzigen Ausgang des Höhlensystems der ihm VOR seiner Erkundungstour bekannt war und den Weg zum Anleger der "Wasserfährfrau" gut kontrollieren können. Anschließend bewegte er sich am Nebel entlang über Bauernfurt von Südenwest nach Nordost, zur Bucht der heißen Winde, immer bereit sich und seinen Wolf mit dem Gegengift zu versorgen, er wollte wissen [u]ob der Nebel auch wirklich das komplette Land von Süd nach Nord erfasste[/u], sollten die Lichten den Weg durch den Nebel wagen, würden sich die im Nebel unbesiegbaren Untoten schon um diese kümmern. Bei der Gelegenheit machte er einen weiteren Abstecher zur Ideenschmiede und dabei nahm er auch den Weg von der Schmiede nach Hohenbrunn in Augenschein. Sowie die beiden Höhlen dort. Wen man, was für das Lager kein Problem sein sollte, schnell genug die strategisch wichtigen Stellen in den Hügeln vor der Schmiede und den Weg entlang einnehmen würde, ließ sich hier die bestimmt die Überhand gewinnen. So er an der Bucht der heißen Winde angekommen wäre, würde er noch die Küsten und die Flussmündung vor Hohenbrunn in Augenschein nehmen, eher er den Kreis schließend weiter die Küste entlang wanderte, an der Insel mit dem Leuchtturm vorbei ehe er wieder am Ausgangspunkt ankam und ins Lager einkehrte. In seinem Zelt würde er die relevanten Informationen knapp auf seiner Karte eintragen. [spoiler]Sharraz versucht unentdeckt zu bleiben, aber wen grad jemand auch dort ist, gerne ig ausspielen. Falls SL Werte braucht oder was unvorhergesehenes passieren sollte, bitte melden :) [/spoiler] |
17.10.2014 23:45:12 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81939) |
Lisk | Selbst Mirhaven hatte das Gerücht schneller erreicht als so manch Einen im Lager: Es sollte ein Fest stattfinden. Nach Rukia sollte es ein Richtfest darstellen, Taras sah es eher als letzte zünftige Gelegenheit noch einmal das Leben ausschweifend zu genießen, ehe Schicksal seinen Lauf nahm. Dass er bereits täglich diesem Prinzip folgte, war dabei nebensächlich, zudem sich Etliche im Lager einer Sache einig waren: Es musste Zerstreuung her, um Langeweile und zugleich fortwährend steigende Anspannung des Wartens ein wenig zu entspannen. Rum war schnell in der Sturmwasserbucht geordert, Tänzerin und selbst eine "Schankmaid" (und Freudenmann) hatten Amber und Taras bereits auftreiben können. Nur mit dem Barden haperte es noch... ((OOC: Termin wurde nun spontan für Dienstag, den 21.10. ab 19:00 angesetzt. Wir hoffen, ihr könnt Alle.)) |
18.10.2014 15:31:52 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#81993) |
Melldor | Jeron hatte die selbe Erfahrung in Mirhaven gemacht wie zuvor Taras und Amber. Niemand wollte auch nur in der Nähe eines möglichen "Valvecers" stehen, womöglich die selbe Luft Atmen wie die Monster aus der Asche. So sei es eben dache er sich. Sollen sie Trübsal blasen und auf ihren Hungertod warten. Statt direkt zum Lager zurück zu kehren nahm er einen Umweg über Valvec selbst. Im Schatten dort sprach er die beiden Musikanten an und bot ihnen die von Milady Leonall versprochene Bezahlung, wenn sie an dem einen Abend im Lager auftreten würden. Diese würden sich sicher nicht lange bitten lassen. |
20.10.2014 19:41:06 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82162) |
Aykiz | [u]Verstärkung[/u] Sharraz begrüßte die neuen Gardisten, den Bluthundeführer und die neuen Milizionäre die der Hauptmann ihm anvertraut hatte und wies diese in das Lagerleben ein. [u]"Jagt"[/u] Neben der Lagerarbeit, dem Wachdienst und den Kampfübungen, nahm er von nun an immer mal wieder 2 bis 3 von Ihnen auf die "Jagt" mit, doch eigentlich wollte der Rottenführer seine Leute nur mit der Gegend um Hohenbrunn vertraut machen, ihrem wahrscheinlichen Kampfgebiet. Dies würde ihnen einen klaren Vorteil einbringen. Sie versuchten sich möglichst unauffällig zu bewegen doch sollte man auf sie treffen, sah es so aus als wären sie auf der Jagt, mindestens einer schleppte immer ein erlegtes Reh mit sich herum. [u]Der Festbraten[/u] Einen Tag vor dem Fest des Lagers bat Amber, Sharraz darum ein großes Reh und ein fettes Wildschwein für die Feierlichkeiten zu erlegen, wirklich begeistert von der Idee sah er nicht gerade aus, doch irgendwie konnte er, so auch seinen Teil zum Fest beitragen und musste sich nicht vorwerfen lassen nichts beigetragen zu haben, mit gespielt unfreundlichen Tonfall gab er zu verstehen das er und seine Männer schon was auftreiben würden. Und so kam es dann auch, Sharraz und drei seiner Leute brachten innerlich vor Stolz strahlend einen riesigen Hirsch und eine große Wildsau, von ihrer Entdeckungstour und Jagt mit. [u]Spähscharte [/u] Sharraz und in erster Linie Taras fiel auf das es am Tor an einer Spähscharte fehlte, Sharraz nahm das Tor aus den schweren Angeln, in die mittlere Planke des Tores böhrte ein kleines Loch, dann sägte er ein größeres Stück heraus und baute noch einen Riegel an den man auf und zuschieben konnte, mit einer Armbrust konnte man gut hindurchfeuern, doch das wichtigste war das man hindurchspähen konnte und sehen konnte wer vor Tor herum lungerte, anschließend setzte er mit einem Grottenschratt das Tor wieder ein. |
21.10.2014 07:04:31 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82181) |
Inlul Veldrin | An diesem Morgen blieben die Waffenübungen aus. Statt dessen wurde das Lager auf Hochglanz gebracht. Rukia scheuchte alle umher, als stünde eine größere Inspektion an. Kleinere Reparaturen, die bisher liegen geblieben waren, wurden gemacht. Die Feuer für den Hirsch und das Wildschwein angeheizt, damit sie im Ganzen vorgaren konnten um dann zum Beginn der Feier fertig zu sein. Begeistert hatte sie Sharraz und seine Jagdtrupp gelobt, als sie mit der prachtvollen Beute zurück gekommen waren, nun verbreiteten sie bereits die ersten köstlichen Düfte, die einen jeden an das Festmahl am Abend denken ließen und die Arbeiten nochmal so schnell voran trieben. Rum-, Wein- und Bierfässer wurden aufgestellt, die Becher und Krüge nochmals geschuppt, die Tische mit Sand glatt geschliffen und mit Wasser abgespült, die Banner gerichtet und jedes Zelt aufgeräumt. Geschäftiges Treiben herrschte, als die Barde aus dem Tänzelnden Schatten Valvecs eintrafen, die schon fast euphorisch begrüßt wurden. |
21.10.2014 09:43:41 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82187) |
Amelia | Amber hatte den Wachdienst für das Fest eingeteilt, Selina hatte sich freiwillig gemeldet und auch wenn sie es ein wenig bedauerte, dass sie damit nur nebensächlich am Fest teilnehmen würde, so war sie der Bitte doch nachgekommen. Dazu hatte sie Salina als Wache der Barden zugeteilt und ihr noch einmal zu Verstehen gegeben, dass sie verantwortlich dafür war, was diese im Lager anstellte und dafür zu sorgen hatte, dass sie sich angemessen und respektvoll verhielt. Auch Taras würde sie noch einmal sagen, dass er für Reals verantwortlich war und auf die achten soll, auch wenn sie nicht glaubte, dass die Frau Probleme bereiten würde. Im Gegenteil, sie würde Geschenke mitbringen und Preise für die Wettbewerbe spendieren. Außerdem war sie nun schon ein paar Mal zu Besuch im Lager gewesen und konnte durchaus als ein Freund des Lagers betrachtet werden. Am Morgen machte sie sich in Begleitung von Taras und ein paar Wachen auf zum Anleger an der südlichen Küste um den Rum und die Tänzerin aus der Sturmwasserbucht abzuholen. Alles verlief dabei reibungslos und ohne Zwischenfälle, auch wenn sie etwas darauf achten musste, dass die Wachen tatsächlich auf die Fässer achteten und nicht die Tänzerin begrabschten... |
23.10.2014 11:33:46 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82390) |
Amelia | Das Fest war vorüber, die letzten Spuren wurden langsam beseitigt. Ein betrunkener Halbork wurde lachend von den anderen Wachen in den Fluss geworfen, die Rumfässer zum Proviant gestapelt und der Müll im Fluss entsorgt. Was von Hirsch und Eber noch übrig war wurde gepökelt und zu den Vorräten gelegt. Reals war schon abgereist, so konnte sich Amber nicht mehr für die gesponserten Preise bedanken. Sie würde es nachholen. Bald würde man zu den Verhandlungen aufbrechen, doch schon davor wollte sie mit den Vorbereitungen für eine mögliche Belagerung beginnen. Die Pfähle waren in den Fluss geschlagen und mithilfe der Wachen brachte sie endlich den Draht mit den Widerhaken im Fluss an, sodass diese Seite vor Angriffen sicherer war. Auch den Baum am anderen Flussufer versah sie mit Fallen. Am Morgen übte sie mit der Wachmannschaft ein Manöver, in Formation Aufmarschieren und Kämpfen, die vordere Reihe mit Schwert und Schild, die dahinter mit Speeren und Hellbarden und dahinter die Armbrustschützen. Viele kämpften noch wild, aber es wurde schon immer besser. Einige der Wachen schickte sie aus Baumstämme zu schlagen und Felsbrocken herbei zu schaffen. Ebenso Stroh und Pferdemist. Seile gab es vom Lagerbau noch genug, jetzt musste nur jemand gefunden werden, der aus dem ganzen ein Katapult bauen konnte. Zusammen mit Taras und ein paar anderen freiwilligen würde sie die Glocke aus der alten Lagerhöhle Bergen und nach dem Gespräch mit Nyrandela schauen, ob die Ideenschmiede auch evakuiert worden war. Außerdem zog sie über die höher gelegenen Stellen über dem Hin- und Gnomendorf um eine geeignete Stelle für diese Glocke zu finden, damit man damit den Verteidigern vor dem Angriff den Schlaf rauben könnte. |
23.10.2014 12:07:20 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82400) |
Amelia | Und noch vor der Verhandlung würde Amber Rukia folgendes Pergament überreichen: [spoiler] Das Lager ist nun soweit gesichert, alle Fallen und Verteidigungsmaßnahmen sind funktionsbereit. Die Wachmannschaft stellt sich beim täglichen Training immer besser an und auch der Formations und Gruppenkampf klappt immer besser. Falls es nach den Verhandlungen zum Kampf um Hohenbrunn kommt, habe ich nach Rücksprache mit einigen Mitgliedern des Lagers - besonders erwähnt seien hier Taras und Nyrandela - folgende Vorschläge zu machen. Ich habe bereits damit begonnen Vorbereitungen für einige in die Wege zu leiten, teilt mir mit, wenn dies nicht gewünscht ist. 1. Aufbau von Belagerungswaffen (Katapulte) - Material ist bereits Teilweise besorgt. 2. Bergung einer alten Glocke in den Höhlen vor Hohenbrunn und finden einer geeigneten Stelle über dem Dorf. Damit können die Verteidiger vor dem Angriff wach gehalten werden. 3. Erkundung der Ideenschmiede und Bergung nützlicher Dinge von dort. 4. Beschaffung von Tierkadavern, welche halb verwest mit dem Katapult nach Hohenbrunn geschleudert werden 5. Nyrandela stellt übel riechende Lösungen her, welche ebenso mit dem Katapult ins Dorf befördert werden können. [/spoiler] |
24.10.2014 10:55:26 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82468) |
Amelia | Zurück im Lager war Amber hin und her gerissen. Zum einen war es gut, dass jetzt endlich etwas passieren würde - das Fest war eine willkommene Ablenkung gewesen, doch die Langeweile hatte sich ansonsten im Lager breit gemacht - zum anderen behagte ihr die Vorstellung an der Seite von Untoten zu kämpfen nicht wirklich. Sie verstärkte noch am selben Tag die Wachen: 2 zusätzliche Gardisten wurden zu jedem Wachdienst eingeteilt. Jeder Besucher des Lagers wurde nun gründlich begutachtet und Fremde erst nach Rücksprache mit ihr oder der Kommandantin eingelassen - wenn überhaupt. Das morgendliche Training wurde noch verstärkt. Sie selbst kümmerte sich um den Schwertkampf, Taras würde sie das Training mit dem Speer überlassen - er schien ihr damit die besten Erfahrungen zu haben - da Sharraz nicht da war übte sie mit den Fernkämpfern nur Formationen und überließ ihnen das Training ansonsten selbst. Am Nachmittag würde sie sich mit Jeron und Salina aufmachen wollen, einen guten Standort für die Glocke zu suchen - einen der leicht zu verteidigen war und wo der Schall trotzdem gut auf Hohenbrunn treffen würde. |
28.10.2014 11:43:47 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82756) |
Lisk | Obwohl es nicht mehr lange dauern konnte bis das Chaos losbrach, zog es Taras noch einmal aus dem Lager hinaus, um "letzte Besorgungen" zu machen. Viel Worte verlor er nicht darum was er noch zu erledigen hatte, nur dass es unter anderem die Nebellande und sein großes Vorhaben betraf. Eine Sorge darum, dass er die Angriffsfanfaren verpassen könnte, brauchte jedoch Keinen lange zu quälen, denn es dauerte keine zwei Tage bis er wieder zurück war und dabei so Einiges im Schlepptau hatte. Wie es schien hatte er nun Alles beisammen und war bereit Rede und Ritual durchzuführen. [spoiler]((Mittwoch ab ca. 20:30))[/spoiler] |
29.10.2014 09:13:54 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82809) |
Mard Aylomen | So immer mehr Betriebsamkeit ins Lager kamm und der Angriff auf Hohenbrunn näher rückte, wurde wohl auch Alexis aktiver. War es am Anfang nur das Waschen und Reparieren der Kleidung der Lagerbewohner und einfache Botengänge.War sie wohl inzwischen vollkommen ins Lagerleben eingebunden,soweit es als Eidlose und Gast ging. Sie fetrigte verbesserte Armbrüste mit einer Spannwinde ,einer justirbaren Zielvorrichtung und 2 Spannbögen für mehr Durchschlagskraft. Dabei wurde jede Armbrust speziel wohl auf ihren Schützten dann eingestellt. Außerdem wurden Bolzen ausgehölt und an den Spitzten aufgebohrt, und eine Vorrichtung eingebaut, die erst dafür sorgte das beim Aufschlag, die eingefüllte Flüssigkeit, sei es brennbares Öl,Gift oder Weihwasser, aus den Einbohrungen drang. So Sharraz nicht da war, oder kein Interesse zeigt, kümmerte sie sich sogar um das Schiesstraining der Fernkämpfer, bei welchen intzwischen nicht nur auf einfache Zielscheiben geschoßen wurde, sondern auf Scheiben ,welche an einen Seil daszwischen 2 Rädern befestig war und somit hin und her gedreht werden konnten. Dazu kamm ein gewisser Drill in den in immer kürzer werdenden Zeitabständen Geladen, gezielt und geschoßen werden musste, dabei benutzte Alexis eine einfache Signalpfeife, als Singalgeber. Außerdem, so Nahkämpfer wollten, würde sie ihnen beibringen , wie man Wurfbeile benutzt. Sei es einen Gegner mit eien gezielten Wurf auf die beine den gegner zu Fall zu bringen, oder mit einen heftigen Wurf die Axt im Schild des Gegner zu verankern und somit das Schild in Ungleichgewicht zu bringen, um dem Gegner so zu behindern im Kampf. verbesserte Lagerarmbrust [spoiler] Die Armbrust wurde wie folgt verändert. Es gab einen zweiten Spannbogen für mehr Durchschlagskraft und höhere Reichweite des Bolzen. Die Zielvorrichtung war skallliert in 100 Schritten von unter 100, bis über 500 Schritt Entfernung, außerdem konnte der Zielpunkt dem Drall des Schützten angepasst werden. Die Winde funktionierte, wie ein Flaschenzug udn ermöglichte dem Schützten mit wenig Kraftaufwand die Armbrust zu spannen. Seitlich Schaut ein Holzstift heraus, wenn man jenen in die Armbrust drückt , wurden der Spannhahn von dem Getriebe gelöst und die Armbrust konnte ohne Kurbel von Hand gespannt werden. [/spoiler] Flüssigkeitsbolzen des Lagers [spoiler] Aufbau Der Bolzen war in 3 Segmente geteilt, der erste war die Spitzte, welche 2 Seitliche Einbohrungen hatte und im inneren einen kleinen Spitzten Dorn. Das zweite Segment war der Bolzen selber ,welcher innen ausgehölt war und auf das erste Segment gesteckt wurde. Das Ende war zum Teil auch ausgehölt und konnte auf den zweiten Teil gesteckt werden. Funktionsweise Das zweite Segment wurde auf das erste Segment gesteckt und dann konnte man in das zweite Segment die gwünschte Flüssigkeit in einer kleinen Phiole oder Darm /Fischblase einführen und mit dem dritten Segment dann den Bolzen verschliessen. Schulg der Bolzen nach dem Abschuss in sein Ziel ein, wurde das Behältniss mit der Kraft des Schuss gegen den Dorn gedrückt und wahrscheinlich zerstört und somit konnte die enthaltende Flüssigkeit austretten. Besonderheiten Durch die Segmentbauweise können die Bolzen schnell umgefüllt/ausgetauscht werden, außerdem kann er nicht herausgezogen werden, da sich somit die einzlen Segmentteile von einander lösten [/spoiler] |
30.10.2014 17:40:22 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82905) |
hannibhaal | Die ersten Tage nach der Ankunft verhielten sich die Bluthunde trotz des Zuredens des Hundeführers zurückhaltend und vor allem in den Nächten erfüllte Winseln und Jaulen den Bereich rund um die Käfige. Doch die Rufe nach ihren ehemaligen Rudelmitgliedern auf Valvec blieb unerhört. In den nächsten Tagen war ein kleiner Pferch aus dünnen Ästen errichtet worden, in welchen sich die Drei nur zögernd und mit eingezogener Rute hinauswagten. Als Salina sich vorstellend zu dem Führer gesellte, musterte er sie eindringlich mit seinem linken ungewöhnlich großen, beinahe fischartigen Auge und strich sich dabei durch das strubbelige Haar. Na Mädel das sind jetzt Deine … *pausierend und angestrengt nachdenkend* … naja eigentlich sinds ja immer noch meine … *das Auge zuckt nervös hin und her, als ob er wen suchen würde* … naja eigentlich gehörens dem Hauptman … und der hört wieder auf den Herzog und der Herzog ist ja Valvec und ich bin ein Teil von Valvec, wie ihr es wohl auch seid … *glücklich dreinblickend zu solchen Schlussfolgerungen befähigt zu sein* … sie gehören uns ja … sie gehören UNS … *nervös auf und ab humpelnd, wieder verstohlen leiser werdend* Eine kleine Rute in der Hand haltend, auf die Käfige zugehend. „Darf ich vorstellen … Rudolf, Rüdiger und Rufus, drei Brüder aus dem Wurf von Resi der Roten und Rahn dem Schnellen, wobei ich mir nicht so sicher bin ob unsere Resi da nicht anderweitig aktiv war.“ *verstohlen ob seines Nachsatzes, das linke Glupschauge zusammen pressend und eine schwarz-faulige Zahnreihe offenbarend.* Einzeln auf die Käfige klopfend, stellt er die Hunde vor die eine oder andere Anekdote zu ihnen preisgebend. Alle drei Hunde sind überwiegend in rotbraune Töne gehalten und haben zuweilen schwarze Einschläge im Fell. Rudolf selbst wirkt ein wenig untersetzt, doch gleicht dies durch einen massiven Muskelansatz aus. Zunächst ob einer Durchfallerkrankung abgemagert, wird er sich rasch erholen. Rüdiger ist der größte und aggressivste, doch trägt er am hinteren, linken Lauf eine große Narbe, welche das Bein leicht lahmen lässt. Rufus selbst wirkt noch untersetzter als Rudolf, doch gleicht er dies nicht durch Muskeln, sondern eine besonders gute Nase und natürliche Lernwilligkeit und Intelligenz aus. Na nun ihr wollt doch den Umgang mit ihnen erlernen? … *grinsend zückt er ein Messer und deutet ihr an einen Schnitt in ihre Handfläche zu machen, um die Hunde davon kosten zu lassen.* Iwoooo … *mit der Hand wedelnd* das braucht nicht sein, ne Rute und so ´nen Pfeiferl, braucht man … und ein wenig Geduld, damit sie sich an einen gewöhnen … ich wird euch schon das Wichtigste beibringen … *Die ersten Tage sollte Salina nur in der Nähe bleiben und die Übungen, welche der Hundeführer absolvierte beobachten, damit sie sich an sie und ihren Duft gewöhnen würden. Schritt für Schritt würde sie beginnend den Hunden Unterordnung zu lehren, einfache Befehle und Kommandos trainieren, um sie langsam ihrer geplanten Verwendung zuzuführen.* |
31.10.2014 07:03:41 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82922) |
Mard Aylomen | Es waren wohl gefühlt nur noch wenige Tage, bis es passieren sollte. Im Lager ehrschte wohl Betriebsame Stille, das sogenante tiefe Luftholen bevor es losging und doch wurde diese Ruhe regelrecht durch widle Hämmerei gestört. Man sah wie Alexis nach einen Gespräch mit der Kommandin einen der einachsigen Karren genommen hatte und damit begann am hinteren Teil Bretter zu befestigen, auf denen in 2 wagerechten Reihen je 3 alte Armbrüste befestigt wurden. Danach wurde wohl jeder Spannhahn der Armbrust mit einen Stück Seil befestigt und alle 6 Seile mit einen Spannflaschenzug ,der auch schon bei den neuen Armbrüsten Verwendung gefunden hatte. Während Alexis noch am Wagena arbeite versuchte sie wohl , den ein oder anderen Lagerbewohner, der vorbeikamm ,zu überzeugne ihr zu helfen indem er Holz besorgte. Immehrin sollten ja noch Flöße gebaut werden. Das Model war wohl recht einfach gehalten, ein paar dicke Äste, oder dünne Baumstämmme zusammegebunden mit einen Aufbau der weiderum aus Bretter oder Ästen bestand. Dennoch lies es sich Alexis nicht nehmen jedes dieser Flöße mit einen Ruder zu versehen, damit man nicht vollkommen der Strömung ausgeleifert wäre. jenes Ruder konnte man feststellen mit einen recht grob gehalten halben Zahnkranz, der am Ende des Floßes war. Ob wohl eines der Flöße oder gar mehr fertig wurden,w ar wohl fraglich, das hing wohl wirklich vond en Mithelfern ab. Armbrustwagen [spoiler] Es handelt sich um einen einfachen einachsigen Karren , an dessen Ende in 2 Linien je 3 Armbrüste befestigt sind. man kann grob mit dem Wagen zielen , indem man ihn in die gewünsche Richtung dreht und am Beginn des Wagen anhebt , oder absenkt um so höher , oder tiefer zu Zielen. Es werden alle 6 Armbrüste gleichzeitig gespannt, wobei immer 2 Armbrüste an einen Spannflaschenzug hängen und alle 3 Flaschenzüge nur an einer Kurbel, was wohl eine gewisse Kraft zur Anwedung zur Folge hat, um jene dann zu spannen. Wenn man die Kurbel nach oben zieht, wird das Halterungszahnrad freigegeben und somit die Armbrüste abgeschoßen drückt man die Kurbel wieder nach unten können sie so wieder gespannt werden. Bolzen müssen jedoch einzeln in jede Armbrust gelegt werden. Rein theoretisch kann dies von einer Person bedient werden, obwohl 2 optimal wären. [/spoiler] |
31.10.2014 14:56:28 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82945) |
Viridis | Wie jeden Tag seit, die Hunde ins Lager kamen, ging Salina auch diesen Morgen zum üben zu ihnen. Sie wollte, dass sich die Hunde an sie gewöhnten, sie repektierten und natürlich gehorchten. Sie erinnerte sich an die ersten Tage, als die Hundeführer die Worte an sie richteten. "[i]Nein Hundeführer, nun gehören sie der Herrin.[/i]", antwortete sie in ihrer ruhigen, leicht lustlosen Stimme, die so typisch für sie war. Innerlich war sie von dem Zustand der Bluthunde wenig begeistert gewesen, aber sie sagte nichts. Es hätte ohnehin nichts geändert. Sie änderte lediglich den Speiseplan und veranlasste, dass das die Portionen dokumentiert wurden. Außerdem sollten die Hunde nur dann etwas bekommen, wenn sie selbst zugegen waren. Inzwischen machte Salina Fortschritte. Sie drängte darauf - insbesondere jetzt, wo der Konflikt sich zuspitzte - dass die Hunde schnell einsatzbereit wurden. Gruppen, mit denen nicht gearbeitet wurde, sollten zumindest schon ausgeschickt werden und sich mit den Gelände vertraut machen. Ziel war es, dass die Tiere eigenständig in dem Gebiet umherstreiften, aber immer noch auf ihre Führer hörten und sich natürlich den Gefahren der Umgebung (wie den hüfthohen Spinnen) bewusst sind. Nach und nach würde sie vertrauensvolle kleine Rudel - natürlich in Absprache mit Amber und/oder Rukia aussenden und vor dem Lager belassen. --- Den Rest ihrer Zeit benutzte sie um nach einen geeigneten Standort für die gefundene Glocke zu suchen. Sie suchte in geeigneter Entfernung um Hohenbrunn nach einer geeigneten Stelle, wo diese sich aufstellen ließe und gut zu verteidigen war. (Vorzugsweise im nahem Geirge: auf einem Schwer einsehbaren Mauervorsprung oder einer kleinen Höhle) [spoiler]Hier muss die SL entscheiden, ob sie was geeignetes findet[/spoiler] |
31.10.2014 15:51:47 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82946) |
Amelia | So fern sie die Zeit dazu fand, und das war nicht allzu oft (vielleicht alle zwei Tage) besuchte Amber Salina bei den Hunden. Mit großem Interesse verfolgte sie deren Arbeit dann und versuchte sie - sofern man sie ließ - Salina zu unterstützen. Insgeheim hoffte sie, dass sich die Hunde so auch etwas an sie gewöhnten. Besonders ein junges Exemplar, dass im Rudel wohl eine sehr untergeordnete Rolle spielte, von den anderen immer als letztes ans Futter gelassen worde und sich auch so leicht abseits der anderen hielt, hatte es ihr angetan. So würde sie das ein oder andere Mal Salina bitten diesen einen selbst füttern zu dürfen, natürlich mit deren Hilfe. Bei einem der Ausgänge begleitete sie die Gruppe und wollte es versuchen, vielleicht würde der Hund ja auf sie hören, als sie Befehl dazu gab er solle ihr einen der Strandläufer als Beute bringen. Etwas unsicher Blickte sie dabei zu Salina und den übrigen Hundeführern, verhielt sie sich richtig, hatte die Zeit, welche sie bei den Hunden verbracht hätte genügt? Würde überhaupt etwas passieren oder würde das Ganze - sofern keiner intervenierte - womöglich in einem kleinen Desaster enden? |
01.11.2014 22:40:14 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#82996) |
Aykiz | Sharraz Trupp wurde in mehrere kleine Einheiten aufgeteilt. Einer kümmerte sich darum einen der zwei Durchgänge vor dem Abstieg in den unteren Höhlenbereich zu zumauern(bis an die Decke, etwa 1,5 Schritt dick), der andere Mauer wurde so hoch gezogen das man leicht gebeugt über Trittstufen auf die feindliche Seite gelangen konnte. Gut das seine Männer keine schwächlichen Menschleins waren und mit Leichtigkeit die Balliste rüber hieven würden. Auch konnten sie gut von dieser Mauer aus schießen oder den Feind abwehren. Es wurde allerhand Werkzeug und weiteres Baumaterial sowie eine Balliste in die Höhle geschafft. So nicht gerade Wache gehalten oder geschlafen wurde, wurden weiter Vorbereitungen für den Angriff getroffen, Pfeile und Bolzen hergestellt, Munition für die Belagerungswaffen usw...ein Baumstamm wurde zu einem mit Eisen beschlagenem Rammbock umgebaut. Zusammen mit Milizionär Ianven bastelte er an etwas wozu sie Pech benutzten, dazu nahmen sie das Pech für die Fakeln, sie brauchten eh nicht besonderst viel, zehn Stück würden reichen. Da Sharraz mit einem der Trupps und deren Bewachern ganz in der Nähe an den Mauern arbeiteten, bemerkten sie den Einsturz des Durchganges und begannen sofort mit dem wegräumen der Steine, die sie gut für ihr Mauer gebrauchen konnten. ((ach Vrishnagk^^ macht doch nichts, hab auch zuerst nicht "richtig" gelesen, dass mit dem Durchgang und Lisk überlesen, dann aber meinen Text nicht nochmal abgeändert als es mir aufgefallen ist)) |
02.11.2014 09:12:31 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#83011) |
Vrishnagk | [quote="Aykiz" post=82996] ((Falls die Höhle so leicht einstürzen würde??? Hätten sie das gehört oder bei einem ihrer Rundgänge bemerkt und bereits begonnen sich mit vollem Einsatz einen Durchgang frei zu legen, dabei aber Verschalungen und Stützpfeiler benutz.)) [/quote] ((Tut mir leid, wenn das in meinem Post im HB Forum missverständlich war: [b]Das Ausmaß des Einsturzes soll Lisk bestimmen[/b] und es steht ja auch drin, dass es Valvec wohl nicht lange aufhalten wird da durchzukommen; es sollte auch NICHT die GANZE Höhle eingestürzt werden, sondern NUR der Durchgang vom Höhlendorn zum Lagerbereich, vor der Tür nach "oben". Lisk war bei der Aktion auch als SL anwesend. [b]Bitte diesen Post nach Klärung einfach löschen. Danke! Er dient nur dazu, dass keine Missverständnisse aufkommen.[/b])) |
03.11.2014 11:36:26 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#83090) |
Viridis | Grade noch rechtzeitig hatte Salina eine Stelle für die Glocke - um die Halblinge zu terrorisieren - gefunden. Eigentlich wollte sie eine Stelle finden, an der die Glocke aufgestellt, bewacht und von einem Helfer geschlagen wurde. Doch eine solche Stelle, noch dazu in Reichweite Hohenbrunns, zu finden, war gar nicht so einfach. Schließlich fand sie nach einer kleinen Kletterpartie eine kleine Höhle, kaum mehr als ein Spalt im Fels. Sie war von unten nicht zu sehen und auch nur durch klettern erreichbar. Sie ging mit ihrem Bericht zur Herrin Leonall und unterbreitete ihr den Vorschlag, die Glocke einfach dort aufzustellen, sie mit einer Art Windspiel zu betreiben und dann einfach zu vergessen. Sie selbst schätzte, dass die Glocke, würde man nach ihr suchen, vielleicht 2 Tage unentdeckt bliebe. Je nachdem, wie vertraut der Suchende mit dem Echobild und der Umgebung war und wie viele Personen sich an der Suche beteiligen würden, könnte sie aber auch leichter bzw. schwerer aufzufinden sein. Das die Glocke noch immer hier im Lager nutzlos herumstand, begeisterte die Herrin nicht sonderlich und so stimmte sie schließlich zu. Zumal so keine Kräfte - welche dann "nutzlos herumstehen" würden - aufgewendet werden mussten, um die Glocke zu verteidigen und zu betreiben. Der Befehl wurde erteilt und die Gruppe - bestehend aus Amber, die den Trupp anführte, Alexis, Salina und 5 weiteren Orks - machte sich auf. Der Weg war, insbesondere mit der schweren Last und den Werkzeugen zur Befestigung (u.a. Werkzeuge, Kletterhaken, Seile und Rollen für einen Flaschenzug) beschwerlich. Unter großen Anstrengungen gelang es der Gruppe, die schwere Glocke in die kleine Nische zu hieven. Alexis hatte den brillanten Einfall, den Gong mit dem Abzugsmechanismus einer Armbrust und einer Windmühle, die den Abzug immer wieder unregelmäßig aufzog, zu betreiben. Zu guter letzt platzierte Amber noch 3 Fallen. Sie sollten einen evtlen. Entdecker zum einen die Hand verletzen und damit am klettern hindern, zum anderen so sehr erschrecken, dass dieser vielleicht den Halt verlor und in die Tiefe stürzte. Eine Säurefalle direkt am Aufziehmechanismus der Glocke, eine Stachelwurffalle mit einer in 2cm hohen gespannten Schnur direkt am Rand (Zielt direkt auf den Rand) und noch kleine Stacheln direkt am Rand, wo sich ein Kletterer abstützen und hochziehen würde, wurden aufgestellt. Die Installation war geglückt. Nun würde sich zeigen, ob das Dorf sich davon stören lassen und ihnen den Schlaf rauben würde. |
03.11.2014 13:41:11 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#83097) |
Amelia | Amber war doch recht erschöpft, als sie nach einem Tag zurück ins Lager kamen. Der Abstieg war zwar recht reibungslos verlaufen, der Hinweg dafür aber umso anstrengender gewesen. Noch immer hatte sie die Schrecksekunde vor Augen, als sie beim Versuch die Glocke aufzurichten abgerutscht war und von der Plattform gefallen war. Erst im letzten Augenblick hatte sie sich an einem der Seile festhalten könne und baumelte über dem Abgrund. Den Sturz in die Tiefe hätte sie nicht überlebt. Kraftlos von der Anstrengung zuvor musste sie sich von Salina wieder rauf helfen lassen, aus eigener Kraft hatte sie das nicht geschafft... Diese verdämmte Glocke musste die Mühe jedenfalls Wert sein. Anfangs noch von dem Nutzen überzeugt hatte sie nun ein paar Zweifel. Würde das Windrad funktionieren? Würden die Schläge laut genug sein, sodass die Hohenbrunner von dem Geläut gestört werden würden, würden sie nachts dadurch vielleicht sogar wach gehalten? Oder würden sie zumindest mit einem Angriff rechnen, wenn sie die Glocke hörten. Wenn dazu noch alles gut lief, würden sie einige Tage danach suchen und vielleicht sogar Energien darauf verschwenden die Glocke zu bergen. Einfach würde es nicht werden. Das Windspiel war erst zu entdecken wenn man oben war und bis dahin müssten die Hin erstmal kommen, was zusätzlich durch die angebrachten Fallen erschwert werden würde. Das alles waren jedoch Gedanken, mit denen sie sich nun nicht mehr beschäftigen musste. Sie entließ die Halborks, sie sollten sich bei Sharraz melden und ging schlafen. Am nächsten Morgen würde sie zur Front aufbrechen und beim Aufbau der Belagerungswaffen helfen. |
03.11.2014 23:32:33 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#83139) |
Aykiz | Sharraz baute aus zwei Fasshälften. Hirschleder, Seilen und Stöcken, zwei Kriegstrommeln. Welche von nun an in der Höhle geschlagen wurden ohne Unterbrechung, zum einen sollten sie die Arbeitsgeräusche übertönen, zum anderen die Verteidiger neben dem ununterbrochenen (wen wohl auch leisen) Glockenschlag weiter zermürben. Mit Inbrunst und Schadenfreude schlägt Sharraz Mannschaft auf die Trommeln. Ausserdem frage er Carmondai, Jeron und Salina ob es nicht beim Angriff hilfreich wäre die Trommeln in bestimmten Situationen zu schlagen, Sharraz dachte sich das so... durch die Trommelgeräusche würde man den Verteidigern ihren letzten "Trumpf", dass Gehör rauben(Spitzohren und so) und sie die Angreifer wären eh den meisten, wen nicht sogar allen Verteidigern überlegen was die Sichtweite im Dunklen angeht((kein Feat-Dämmersicht-Dunkelsicht)). Man könnte aber auch ab und an kurzzeitig aufhören zu trommeln, was das Zeichen wäre in diesem Moment einem Verteidiger den Mund zu öffnen, während man ich grausam Absticht so das dieser schreien muss, so oder so würden die Verteidiger sich immer angstvoll umblicken wen das Trommeln eine Pause hat. Oder hätten sie andere Vorschläge? ((gerne IG)) |
09.11.2014 21:48:31 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#83338) |
Aykiz | [b][u]Weitere Vorbereitungen[/u][/b] Sharraz Trupp und die von ihm für einen dicken Beutel Gold und durch Einschüchterung "angeheuerten" Grottenschratte(denen er Misstrauisch gesinnt war und sie im Auge behielt) machte es sich im Raum nach dem Aufstieg bei der Balliste "gemütlich". Immer mehr Werkzeug und Material(Stämme und Holzlatten) wurden herangeschafft und das Holz der "Treppe" dort im Raum benutzt, Paddeln und Flösse die man als provisorische Brücke zusammenknoten konnte sowie Stege um Gräben zu überwinden. Tragbare Palisaden wurden gezimmert. Bei alle Arbeiten wurde darauf geachtet das die Tür geschlossen war und möglichst leise gearbeitet wurde, um nicht zuviel Lärm zu machen, noch wusste niemand das sie da waren. Vom Raum aus war der Weg zwar weit, aber niemand wollte riskieren entdeckt zu werden. Von den erbeuteten Schwarzpuler((?))-fässern sicherte er sich gleich mehrere, nach einiger Zeit des Grübeln und Angesichts dem Material welches der Rottenführer zur Verfügung hatte, entschied er sich dazu ein Fässer in einen großen Lederbeutel zu stecken, sodass es nichts machte wen man den "Sprengsatz" ein paar Fuß weit schmeißen würde, außen herum "pflasterte" er Metallteile drum herum (einige Teile gehörten den Konstrukten) und steckte das ganze wieder in einen Jutesack, seitlich führte er die Zündschnur heraus (eine Art Nagelbombe). Beim Ausgang der Höhle zum Hirschdelta, testete er das Teil und würde so er zufrieden mit dem Ergebnis war, drei dieser "Nagelfässer" bauen, auch wen er nur plante ein oder zwei einzusetzen. Der Halbork fragte Jeron zu seiner Meinung, ob es nicht möglich sei sich einen neuen Ausgang links des gesicherten Ausganges zu sprengen, so man genügend Sprengstoff hätte und die Wand an einer Stelle dünn genug sei? Außerdem prüfte er die Ausrüstung seiner Leute und würde so möglich Ersatz besorgen. Das schnelle und ordnungsgemäße laden und spannen der Balliste wurde geübt, zielen konnte Urogs Sohn, Ianven ja. Wachen wurden eingeteilt, einer sollte die noch unberührte Tür im Auge behalten, sich dabei nur auf direktem Wege gehn und sich still verhalten(die Wache wurde unterwiesen das noch Golems da sind und der Feind noch nicht wisse das man in der Nähe sei). Sowie eine Barrikade gefertigt um den Raum zur Not zu halten wen ein Gegenangriff erfolgen sollte. |
10.11.2014 10:10:22 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#83347) |
Melldor | Natürlich wäre es ein toller Effekt wenn sie plötzlich mit lautem Knall an anderer Stelle ins Dorf eindringen würden. Doch jeron kannte sich mit Höhlensprengungen nun überhaupt nicht aus. Er mutmaßte wohl aber das es sehr riskant wäre. "Im schlimmsten Fall könnte unsd die Höhle auf den Kopf fallen." "Wahrscheinlich ist, dass das Loch zu klein ist nach der ersten Sprengung" "Im besten fall ist es groß genug und wir müssen aber Trümmer beseitigen ehe wir ins Dorf stürmen können." Selbst der beste Fall war keine wirkliche Option, wie sollten sie auch mittem im Kampf Trümmer beseitigen. Außerdem würden sie sich durch den Knall ankündigen. Ob der Höhlenausgang selbst bewacht wurde oder nicht konnten sie zu dem Zeitpunkt noch nicht sagen. Doch die Fässer würden schon noch zum einsatz kommen. Vieleicht lässt man einfach ein Gezündetes aus der Höhle ins Dorf rollen. Das sollte den Höhleneingang weiträumig frei räumen. |
10.11.2014 18:48:53 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#83383) |
Sinnia123 | So jemand an der Südküste nahe des Aussenpostens entlang wandern mag, würde ihm auffallen das am Strand jede Menge Blut und einige Fetzen eines bekannten Umhangs und einer Robe lagen, bei alle den Dingen lag zudem noch ein glühender kleiner Stein. Sonst war nichts zu entdecken, was an den früheren Besitzer dieser Dinge zu erinnern schien. |
12.11.2014 09:40:37 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#83432) |
Amelia | ZDie erste Nacht nach dem Angriff war hart gewesen. Die Wunde am Bauch schmerzte und unter dem Verband juckte es fürchterlich. Jedesmal wenn sie sich drehte Taten die Prellungen von den Golemschlägen weh und sie hatte einen sehr unruhigen Schlaf. Die zahlreichen kleineren Schnittwunden bemerkte sie dabei kaum. Neben ihr im Zelt lag das Kettenhemd, an einigen Stellen waren die Ketten durchtrennt, die Beschläge verbeult. Auch das Schild war ziemlich zerbeult. Wenn das ganze vorbei war würde sie beides zu einem Schmied bringen müssen, der es ausbesserte. Vorerst war sie aber schon zufrieden, dass man beides noch benutzen konnte. Die nächsten Tage verbrachte Amber damit ihr "Wunden zu lecken". Sie schaute nach den Hunden - jetzt, wo Salina in der Höhle stationiert war, übernahm sie das Füttern und setzte sich dann oft auf einen Stein in der Nähe und schaute Ihnen beim Fressen zu. Nach 2 Tagen konnte sie auch wieder Wachdienst verrichten, dabei entschied sie sich für den Turm. Die Prellungen waren zu schillernden Blutergüssen geworden, welche in allen Farben leuchteten. Die Schnittwunden verheilten gut, die Narben, welche sie hinterlassen würden, würden unter all den anderen Schnittnarben von früher nicht einmal auffallen - so als wären sie schon immer dagewesen. Nur die Pfeilwunde störte noch und es würde ein wenig dauern, bis diese wieder verheilt war. Soweit sie es beurteilen konnte, verlief die Heilung aber gut. Sie würde Rukia bitten, noch einmal einen Blick darauf zu werfen. Vielleicht hätte sie ja noch einen Trank oder etwas ähnliches, der die Heilung beschleunigen würde. Auch müsste sie sicherstellen, dass sich nichts entzünden würde. |
13.11.2014 17:37:30 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#83519) |
Inlul Veldrin | Und so versuchten sie noch etwas Ruhe zu finden, vor der letzten Schlacht. Rukia machte allen im Lager und auch jenen, die in der höhle verbleiben würden eines klar... [b]"Wir werden den Angriff durchführen, wie geplant. Sie haben es im Grunde nicht anders Verdient. Sie demontieren ihr eigenes Dorf, wo sie es hätten unversehrt erhalten können! Sie schicken nicht nur ihre eigenen Leute, sondern auch die verblendeten Narren in den Tod, die glauben damit auf der Seite der Guten zu stehen. Nie hat Hohenbrunn mehr Dunkelheit gesehen. Nie waren die Dunklen selbst präsenter unter all den Lichten, dort im Dorf. Misstrauen gegenüber jenen, die wirklich helfen wollen. Kriegstreiberei um das Blut von Freunden zu vergießen. Lügen und faule Tricks um sich einem Feind zu stellen, der eigentlich keiner hätte sein sollen. Die Dunklen halten Einzug in Hohenbrunn und sie feiern ihr Fest in einem sterbenden Dorf."[/b] Sie macht eine Pause und sieht jeden einzelnen an. [b]"Sie haben ihren Tod verdient, jeder einzelne von ihnen. Aber ... es gibt ein Abkommen mit Mirhaven und ich gedenke mich daran zu halten. Sollte Selina in den letzten Stunden doch noch eine Weg finden, uns aus den Klauen zu befreien, werden wir uns zurück ziehen. Für alle gilt ... wenn ein flammendes Inferno unter den Untoten ausbricht, dann blast zum Rückzug. In diesem Moment, werde ich versuchen so viele der Untoten an mich zu binden, wie ich vermag, um euch den Rückzug zu ermöglichen. Aber seid gewarnt, kommt mir nicht zu nahe dabei, es sei denn ihr seid gefeit gegen Feuer. Dies werde ich nicht für Hohebrunn tun, sondern für Valvec und den Vertrag mit Mirhaven. Zum wohle meiner Heimat. Denn von den Hin erwarte ich keine Hilfe dabei. Daher zieht euch zurück, denn die restlichen Horden der Untoten, werden Ziele suchen und sie sollen sie lieber im Dorf finden, als in unseren Reihen... Und eines noch ... sollte mir dabei etwas geschehen ... so bringt mich danach zu meinem Gemahl. Sollte aber keine Nachricht von Selina zu uns vor dringen, legt das Dorf in Schutt und Asche, so wie sie selbst schon damit begonnen haben. Sie haben es heraufbeschworen, sie sollen die Wut der Dunklen schmecken, in all ihre Facetten!!! FÜR VALVEC! FÜR DIE DUNKLEN!!"[/b] |
17.11.2014 08:38:57 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#83669) |
Inlul Veldrin | Sie waren auf dem Weg zurück ins Lager. Rukias Atem ging rasselnd und Pfeifend. Der giftige Nebel hatte ihre Lungen angegriffen und jeder neue Atemzug fiel ihr schwer. Dennoch ging sie weiter, Jeron an ihrer Seite. Sie war froh ihn leben zu sehen. Es ging ihm gut … den Umständen entsprechend. Sie alle waren Erschöpft und niemand ohne Blessuren davon gekommen. Als sie das Lager erreichten, begab sie sich in ihr Zelt und holte den Beutel hervor, den Dante ihr anvertraut hatte. Das Gegengift gegen die Auswirkungen des Nebels. Sie versetzte 4 Portionen davon mit Wasser und rührte sie in 4 Bechern zusammen. Sie waren für die gedacht, die im Nebel des Generals gestanden hatten. Amber, Ianven, Joras und sie selbst. Jeron schickte sie herum, die Tränke zu verteilen, während sie ihren eigenen in kleinen Schlucken trank, bis sie lindernde Wirkung spürte. Das abheilen der Verätzungen würde noch etwas andauern, doch konnte sie nach einer Weile schon wieder etwas freier atmen. |
23.11.2014 10:12:12 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#84104) |
Samy | Gegen Abend steht eine Gestalt in Sichtweite vor dem Außenlager, Richtung Bauerfurt, die Hände friedfertig offen gehalten. Als man sie bemerkt geht sie langsam auf Rufweite näher. "Ich komme aus Hohnebrunn und berufe mich auf die Waffenruhe und das gegensetige Passierrecht. Ich habe ein paar Fagen an eure Flottenkapitäne oder Seeleute, die bei der Schlacht und davor dabei waren." [sub]((für RP am besten anflüstern, wenn jemand von euren SC dort ist))[/sub] |
23.11.2014 14:57:24 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#84134) |
Inlul Veldrin | [sub]((Da wir heute alle bei der Audienz sind und ich nicht weis, wann wir weider kommen, am besten kurz hier die Antwort))[/sub] Rukia erscheint gleich neben dem Turm auf dem Hügel und schaut hinab, laut antwortend. "Die Flottenkapitäne sind bereits auf dem Weg zurück nach Valvec. Der Rest von uns wird ebenso dort hin reisen, zur Audienz unseres Herzogs. Wenn ihr mit den Kapitänen oder dem Hauptmann, der auf den Schiffen war, sprechen wollt, so werdet ihr Valvec besuchen müssen." |
28.11.2014 21:38:10 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#84632) |
Inlul Veldrin | Noch vor der Ratsversammlung wir Rukia mit Jerons Hilfe versuchen alle Lagermitglieder zu erreichen um ihnen eine wichtige Frage zu stellen. [quote]Die Dunklem mit euch, die Schlacht ist geschlagen und ich bin stolz auf das, was wir alle gemeinsam geleistet haben. Wer der Audienz beiwohnen konnte, wird gesehen haben, dass auch der Herzog zufrieden war, mit dem, was wir vollbracht haben. Doch gibt es nur wenig Zeit sich auf den Lorbeeren auszuruhen, die wir uns verdient haben. Wie ich nun sehen durfte, hat der Herzog den ein oder anderen von euch heraus gesucht um ihm ein besonderes Angebot zu machen. Es ehrt euch und eure Leistungen, dass er sich die Besten unter uns heraus sucht. Dennoch mag dies einen Schatten auf meine zukünftigen Pläne werfen und ich muss euch folgende Fragen stellen: Wer von euch, ist gewillt mir weiter beizustehen und sich einzusetzen, dass Valvec nun den Außenposten bekommt, für den wir diese komplizierte Schlacht geschlagen haben? Wer von euch will mich weiterhin unterstützen, gemäß des Eides, den ihr teilweise abgelegt habt? Wer von denen, die ihn nicht ablegten, ist bereit ihn mir gegenüber auszusprechen? Doch bedenke, ich nehme eure Hilfe gern an, gleich aus welchem Beweggrund sie mir zu Teil wird. Jedoch kann ich keinen Posten vergeben an jemanden, der sich mit seinem Wort bereits einem anderen Versprochen hat. Ich möchte, so ich in euch noch genügend Anhänger finde, einen Posten aufbauen, in dem ihr euch eine Heimat aufbauen könnt und in dem ihr Verantwortung übernehmen könnt, so ihr wollt. Doch kann ich niemanden mit wichtigen Aufgaben betrauen, von dem ich weis, dass er im Zweifelsfall für andere Aufgaben abberufen werden kann. Entscheidet euch und teilt mir mit, wie ihr zu weitere Aufgaben unter meiner Führung steht. Die weiteren Entscheidungen wird der Rat treffen und es wäre gut eure Antworten bis dahin zu haben. Mögen die Dunklen euch gewogen sein Rukia Leonall Ritterin zu Valvec Kammandantin des Lagers im Hirschdelta[/quote] |
03.12.2014 13:46:49 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#84845) |
Inlul Veldrin | Nach der Ratssitzung begab sich Rukia später in die Archive des Ungenannten Konzils und er Verbotenen Schulen. Dort suchte sie nach Kartenmaterial über die Gebiete des Küstenstreifens zwischen dem Dornenwald und dem zerstörten Anleger nach Elboria, sowie den Gebieten um Lestran und dem Silberwald. Auch wenn das Material, welches sie fand nicht sehr Detailliert war, so sollte es doch zur groben Orientierung ausreichen. Wichtige Punkte würde sie selbst nachtragen. Jeron hatte im Zeichnen von Karten schon gute Erfahrungen gesammelt und würde für sie diese Aufgaben übernehmen. Dazu ließ sie Kopien der Karten von den Akolythen fertigen und legte diese dann zu dem Gepäck, das sie mit ins Lager im Hirschdelta mitnehmen würde. Sharraz, Amber, Jeron und Rukia wollten sich von dort aus dann in die Gebiete aufmachen, um das Land zu erkunden und nach Möglichkeiten der Besiedlung zu untersuchen. Einige Vor- und Nachteile konnte sie bereits jetzt benennen, doch würde eine genauere Erkundung weitere Details aufdecken. Je nachdem, wer sich noch mit im Lager befinden würde, könnte sich der Kreis auch noch vergrößern. |
02.01.2015 16:04:22 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#85832) |
LeShot | Nach einiger Zeit reiste auch Invan nach in den Aussenposten um sich bei der Erkundung möglicher Beisiedlungsgebiet zu beteiligen, dabei hatte er ein kleines gefaltetes Pergament. Damit ging er zur Kommandantin oder anderweitigen zuständigen Person. Milizionär Invan sich gehorsam zur Erkundung des neuen Stammesgebiets, hier auf den Pergament alles drauf stehen was benötigen um gute Ackererde zu finden. *er reicht das Pergament weiter es steht folgendes darauf in unordenlicher Schrift* [quote]Gute Böden haben viele Krümmel, auch auf viele Krabelviecher achten besonders Regenwurm. Boden sollte Feucht sein. Andere Böden auch in gut aber nicht für alles Grünzeug gut, Boden mit viel Sand gut für Roggen und Kartoffeln Boden mit viel Ton gut für Weizen, Hafer oder Raps. Lasst sich aber schwer bearbeiten wenn Land zu Feucht da zusammen klumpt. Lehmboden Mischung aus Sand und Ton sehr gute Erde, das an besten nehmen. Auch auf Wasser achten, an besten an See oder Fluss siedeln, Brunnen machen schwierig Arbeit sein.[/quote] |
02.01.2015 20:17:44 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#85839) |
Inlul Veldrin | Der Außenposten war derzeit nur spärlich besetzt. Ianven konnte die Kommandantin zwischen ihren reisen dort antreffen und sie nahm seine Niederschrift entgegen, nickt ihm wohlwollend zu und klopfte ihm auf die Schulter. "Sehr gut, das wird uns weiter helfen. Ich will nochmals die Gegend am Handelsweg genauer anschauen. Du könntest dir da den Boden nochmals ansehen. Es geht aber auch um die Übergriffe der Untoten aus der Wüste auf die Lager dort." ____________________________ Den Wachen am Tor mag das Geklapper auffallen, doch halten sie eher gezielt das Tor im Auge oder aber überblicken das Gelände vom Turm aus. Aus dem Lager war ab und an das Bellen von großen Hunden zu vernehmen, die aber draußen derzeit nicht viel zum Einsatz kamen. |
02.02.2015 17:46:19 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#87960) |
LeShot | Kontrolle des Handelsweg: Wie befohlen machte sich Ianven mit anderen Leute aus dem Lager auf zum Handelsweg, zusätzlich neben seinen üblichen Ausrüstung hatte er dabei eine Spitzhacke und eine Schaufel. Als sie das zu untersuchen Gebiet erreichten und die ersten Spähaufgaben getan war, machte er sich daran das Erdreich der Gegend zu erkunden, indem er an verschieden Stellen etwa 30 cm tiefe Löcher aushob um sich die Erdschichten anzusehen. Er würde dabei am Anfang eine Fläche von etwa 1 Quadratkilometer mit ca. 30 Löcher versehen und das Land auf seine Anbautauglichkeit prüfen, mit seinen Wissen über Böden. Nach der Erdkontrolle würde er sich noch auf die Suche nach offnen Wasserstellen machen, wie kleine Seen oder Flüße. Des weiteren etwas versteckt würde er einen leeren Tonkrug irgendwo halb eingraben, diesen würde er später nach einen Mondlauf erneut aufsuchen und auf seinen Wasserstand kontrollieren. |
02.02.2015 22:57:28 | Aw: [Außenposten Valvec] Geschehnisse (#87992) |
Ragnar | Sollten kürzlich Leute im Lager gewesen sein, so haben sie vielleicht eine Gruppe dunkel gekleideter Gestalten gesehen. Doch waren sie wohl nur auf der Durchreise und bewegten sich Richtung südliche Küste. |