04.10.2013 17:42:24 | Ein Nord bei der Arbeit (#73119) |
Melldor | Lennox "Bedürfnisse" haben ihn nach langer Zeit wieder einmal in den Lotus geführt. Natürlich war Wendy, die dunkelhäutige Schönheit mit dem beeindruckendem Hinterteil da um seinen Augen eine Freude zu bereiten. Doch auch Sid war am Tresen und weniger erbaut über sein langes Wegbleiben, hatte Sid ihn doch als Türsteher angeheuert. Lennox gab sich gleichmütig und auch Sid war nicht all zu nachtragend. Es gab einen neuen Auftrag, einen der mehr nach dem Geschmack des Nordmanns war, einen bei dem er laufen konnte und nicht stehen musste. Es galt eine Lieferung zu tätigen, eigentlich keine große Sache wenn da nicht dieses Geheimnis wäre. Einen Sack voll Fleisch irgendwo auf eine Lichtung schleppen um dann schleunigst zu verschwinden damit... ja damit was nicht passiert? Diese frage beschäftige Lennox am meisten auf dem Weg zum Markt. Er hatte noch zwei Tage zeit und wollte sich noch stärken vor der Reise. Sid hatte ihm gesagt es wäre seiner Gesundheit und dem Vertrauen in ihn abträglich würde er zuspät kommen oder am Ort, dem Findling vor dem er den Sack abstellen sollte, bleiben würde. Tashanea.... der Nordmann hat sicher einen Blick für jede halbwegs ansehnliche Frau übrig, doch exotische Farben ziehen ihn besonders an. Und so machte er auch bei der Südländerin, die ihn in gebrochener Handelssprache auf dem Markt begrüßte, keine Ausnahme. So kam es, das er ihr anbot ihn zu begleiten auf seiner Reise. Ihre Karten, so sagte sie, würden darüber entscheiden ob sie sich am bewussten Abend in der kleinen Gasse hinter dem Lotus beim Schlachter Treffen würden. |
02.11.2013 19:28:43 | Aw: Ein Nord bei der Arbeit (#73550) |
Melldor | Nachdem sich das erste Abenteuer als gefährlicher herausstellte als Anfangs angenommen, sollte nun ein Zweites folgen. Der Nord bekam den recht einfach wirkenden Auftrag Schulden einzutreiben. Taschanea willigte erneut ein Lennox zu begleiten und so sollten sie erneut Zusammen agieren. Sicher wäre es kein Problem gewesen einfach zu dem Schuldner zu gehen und ihm die Silberlinge aus der Tasche zu prügeln, doch Gerüchten zufolge handelte es sich bei ihm um einen Wohltäter der Armen und Bettler. Lennox und Taschanea beschlossen schließlich dem auf den Grund zu gehen. Bevor sie sich aber in das Hafenviertel begeben konnten, um die dort lebenden Bettler zu befragen, musste Taschanea zunächst passende Garderobe finden. Ihr exotisches, südländisches Kleid mag zwar die Augen vieler Männer auf sich ziehen, wohl nicht aber das wohlwollen armer Leute. Ausgerüstet in einfache Bürgerkleider machten sich die Beiden also auf den Weg zum Hafen. Das Schema um den "Wanderer" zu finden war wie folgt geplant: Einem jeden Bettler den sie trafen wurde ein Kupferling geschenkt, woraufhin er nach besagtem Wandere befragt werden sollte. Jede verwertbare Information über den Mann brachte dem Bettler eine weitere Münze ein. Die Fragen wurden in bedachter Reihenfolge gestellt. 1. "Kennt ihr einen Kuttenträger den man den Wanderer nennt?" 2. "Woher kennt ihr ihn, in welchem Zusammenhang habt ihr in getroffen?" 3. "Wann und wo habt ihr ihn zuletzt gesehen?" So verbrachten sie einen Nachmittag damit den Hafen nach Informationen über besagten Wanderer zu durchstreifen. |
04.11.2013 17:13:47 | Aw: Ein Nord bei der Arbeit (#73567) |
Kriegerin | Während die beiden Fragenden in einer Unterhaltung mit einem Bettler im Hafen sind, passiert Keara sie auf dem Weg zur Fähre. Und irgendwie könnten die beiden übereinstimmend den Eindruck gewinnen, daß Keara, die die erste Frage wohl im Vorbeigehen gehört hat, kurz aufhorchte. |
04.11.2013 18:03:49 | Aw: Ein Nord bei der Arbeit (#73570) |
Melldor | Als Lennox die bekannte Krieger im Augenwinkel auffiel und deren Interesse an seinen Fragen, wannte er sich nach dem erfolglosen Gespräch mit dem Bettler zu ihr um. Einen Kupferling zwischen Damen und Zeigefinger haltend den er ihr entgegen hielt. "Wollt ihr ebenso zu unseren Untersuchungen Beitragen, Lady?" Sein Mund zeigt eine ernste Miene doch in seinen Augen mag sie ein wenig den schalk erkennen ob der milden Gabe an die noble Kriegerin. |
06.11.2013 14:13:17 | Ein Nord bei der Arbeit (#73595) |
Kriegerin | Ein höfliches Nicken zu seiner Begleiterin, fast ein prüfender Blick, als wolle sie sich versichern, daß es der fremdländischen Schönheit gut geht. „Frau Do Joriin, ich bin erfreut Euch so schnell wieder zusehen.“ Dann ein festes Nicken zu ihm. „Es ist lange her, Herr…? “ Lange? Sehr lange. Keara wußte nicht wie lange. „Ein Verhüllter, der…. für die Wanderer in Mirhaven sammelte, für die Kinder der Stadt, wie er es nannte.“ Aber sie erinnerte sich deutlich in den süßlich fauligen Geruch des Mannes und an die Spende die sie ihm gegeben hatte. Und jetzt wo sie darüber sprach fiel ihr auf, daß der… „Müll“, den der Mann ohne Namen vor ihr das letzte Mal abtransportiert hatte, fast genauso unangenehm gerochen hatte. Das Kupferstück in seiner Hand fand ihre Aufmerksamkeit nicht. Entweder wollte sie nichts für Ihre Hilfe, oder sie kannte die Bedeutung des Kupferstückes nicht oder sie ging schlicht davon aus, daß er, mit dem Blick auf die Runen auf ihrer Rüstung, wußte, daß die Tyrannin ihn dafür schlicht in die Schuld nehmen würde. |
07.11.2013 13:48:25 | Aw: Ein Nord bei der Arbeit (#73614) |
Inlul Veldrin | Tashanea beantwortete Kearas nicken, dann lauschte sie ihren Worten. Mit ihrem fremdländischen Akzent mischte sie sich ein: [i]"Gesehen habt ihr, wie er sammelte Geld. Aber ... könnt ihr sagen, ob Geld auch gegangen zu arme Menschen? Oder habt gehört, wie andere sprachen darüber?"[/i] Sie mochte zwar ein einfaches Kleid tagen, wie es für das einfache Volk hier üblich war, doch stach sie noch immer mit ihrer dunklen Haut und Haartracht deutlich hervor. Das Kleid mochte ihre Fremdartigkeit dabei mehr noch mehr unterstreichen. |
07.11.2013 15:21:40 | Aw: Ein Nord bei der Arbeit (#73616) |
Melldor | "Lennox" gab der Nord kurz und knapp von sich ehe Taschanea das Gespräch an sich zog. Die Missachtung der Kupfermünze lies ihn Missmutig und Brummig werden, wusste er doch das Leute ihres Schlags die Rechnung später schon Präsentieren würden und sicher würde sie ihm nicht gefallen. Dennoch galt es eine Mission zu erfüllen und so lies er Keara sprechen. |
08.11.2013 14:20:25 | Aw: Ein Nord bei der Arbeit (#73636) |
Kriegerin | Lennox hieß der Mann also. Keara fügte den Namen in ihren Gedanken irgendwo zwischen der ersten und zweiten Begegnung mit ihm ein, bevor sie Frau Do Joriin antwortete. "Ob sein Verlangen in erster Linie Gold war vermag ich nicht zu sagen. Er ersuchte um eine Spende, die ich ihm gab." Was sie ihm gegeben hatte, erinnerte Keara sich deutlich. Eine einzelne Nuss, gewickelt in ein besticktes Taschentuch, das noch aus der Baronie Stahlberg stammte. Eine Nuss, die sie von Gregor von und zu Laternensteher erhalten hatte. "Was er mit der Spende gemacht hat und wer sie bekam," und ob der Wanderer überhaupt zu schätzen gewußt hatte, was sie ihm gegeben hatte, "habe ich nicht verfolgt." "Warum sucht Ihr den Mann?" Sie ließ eine bedeutungsvolle Pause. Und dann gab sie noch einige Details mehr preis, dass Lennox und seine fremdländlische Begleiterin vielleicht gebrauchen konnten, und welche die beiden nun sicher in ihre Schuld nahmen. "Ich traf ihn vor Mirhaven. Er... roch ähnlich wie... Eurer Transport, Lennox. Er war freundlich, zuvorkommend, sehr höflich. Die Spende kam in einen kleinen Lederbecher. Er verhüllte sein Gesicht." |
27.04.2014 14:42:38 | Eine Klinge darfs sein, oder auch zwei (#76479) |
Melldor | Der Nord hatte endlich einmal wieder einen richtigen Auftrag, auch wenn diese Laufburschenaufträge "Hohle dies und bringe das" nicht ganz nach seinem Geschmack waren, so war bei seiner aktuellen Aufgabe zumindest die Dimension eine unübliche. So zog es den Nord zunächst nach Mirhaven auf den Markt. Zur großen Schmiede dort. Denn sein Auftrag drehte sich vor allem um eines. Waffen. Und nicht zu Knapp. Er unterhielt sich mit der Zwergin Kowal und legte seien Anliegen dar. "Ich brauche eine große Menge einfacher Waffen. Schwerter, Kolben und Speere. Keine Meisterarbeiten sondern einfache Eisenware." Schon damit rechnend, dass die Schmiedin ihn auf ihre Gesellen verweisen würde, hielt er auf dem Markt ausschau nach eben jenen während er seine Anfrage auch auf der Anschlagtafel verteilen ließ. |