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21.06.2013 20:11:49
Der rote Magier (#70528)
Zeitgeist
Zuerst völlig unbemerkt irrte ein Mann umher in einer roten Robe. Der Mann wandert über die Handelsstraßen von Amdir. Jedem den er begegnen würde musste sich wohl seiner Magie stellen. Ob er wollte oder nicht.....

Den Anfang machten wohl ein paar Tiere die zu Stein verwandelt wurden. Jedoch reichte dem anscheinend verrückten Magier dies nicht aus und er fing an sich an Passanten zu üben.....


[spoiler]Jeder der auf den Roten trifft darf hier rein schreiben wie es war usw freue mich schon wie ihr es so erlebt habt =)[/spoiler]
21.06.2013 21:15:07
Aw: Der rote Magier (#70530)
Varulfen
Die Halbelfe in der knappen, ledernen Kleidung, schlich langsam die Bauernfurt nach Süden hinunter. Der Weg lag immer nah an der Grenze der Calaneth und führte grade so um den Wald herum, so hatte sie immer eine Möglichkeit zur schnellen Flucht.Auf der Sehne ihres Bogens ruhte ein Pfeil. Die Waffe war ungespannt, aber im Notfall wäre es nur ein Ziehen und Loslassen, bis der Pfeil sich seinen Weg suchen würde.
Hinter einer Wegbiegung und ein paar Hügeln erblickte sie jedoch eine sonderbare Situation. Ein Bhen in roten Gewändern stand da und starrte in die Gegend. Er schien mit jemandem zu sprechen, der nicht da war und dann formte er die Gabe mit fremdartigen Worten. Noch bevor Halmyril reagieren konnte, erklang neben ihr das dumpfe Geräusch einer unsanften Landung und als sie den Kopf wendete, lag die Sherekir Layla nicht weit von ihr auf dem Boden und begann sich aufzurappeln. "Der böse Mann will mir weh tun!"

Sofort war die Sehne gespannt und als der Bhen erneut die Gabe formen wollte, bahnte sich das spitze Geschoss schon seinen Weg zu ihm hin. Der Bhen aber brach sein Wirken ab und versuchte dem Pfeil zu entkommen, der nicht direkt auf ihn gerichtet war. Doch Halmyril hatte sich des Bogens längst entledigt und ihre steinernen Klingen gezückt! "Halt, warte!", der Bhen hob die Hände und Halmyril bremste ihren Sprint. Der Bhen wollte reden, das war besser als sein Wirken zuvor und sie wollte wissen, worum es überhaupt ging.

Die Sammlung des Bhen, die nicht weit ab am Wegesrand stand, bestand aus verschiedenen Tieren, Hasen, Rehen, Dachsen, die alle versteinert waren. Halmyrils Zorn auf den Bhen wuchs an, als sie sah, auf welche Weise den Tieren ihre Freiheit genommen wurde. Und schlimmer, der Bhen schien es gar nicht zu verstehen! Stattdessen wollte er Layla seiner Sammlung nun auch noch hinzufügen.
Doch Halmyril schluckte ihren Zorn herunter, als sie sich an die Worte des alten Meister Moosbart erinnerte. Der Taur'onoir war ebenso ein Bhen gewesen und hatte ihr immer Rat im Umgang mit diesen gegeben: [i]"Die Bhen verstehen nicht, was ihr Handeln anrichtet. Du musst ihnen den richtigen Weg weisen, damit sie ihn gehen können. Gib ihnen die Möglichkeit, ihre Fehler wieder gut zu machen."[/i]

Nun gut, sie beherrschte sich. Mehr aus Respekt vor dem alten Meister, der nun eins mit der Calaneth geworden war, als aus Mitleid mit dem Bhen, der um sein Handeln nicht wusste. So forderte sie von ihm, dass er die Tiere frei ließ und warnte ihn zugleich, dass dies das einzige Mal war, dass er diese Gnade bekommen würde. Von einer Möglichkeit war die Rede gewesen, Fehler wieder gut zu machen. Eine einzige. Und diese hatte er nun bekommen!
Und tatsächlich wandte sich der Bhen den Tieren zu und aus dem Stein wurden wieder Fleisch, Haut, Fell und Horn. Der rote Bhen hatte seinen Fehler berichtigt und sie ließ ihn gehen. Sie hoffte, dass er auch wirklich gelernt hatte.
21.06.2013 21:32:01
Aw: Der rote Magier (#70531)
Varulfen
Vielleicht ein oder zwei Tage nach Halmyrils Erlebnis:

Der Himmel war grau, der Wind war frisch und Lia war wie immer halb nackt und hatte es sich auf den nassen Steinen des Handelsweges zwischen Elboria und Mîrhaven gemütlich gemacht. Sara verdrängt Gedanken an Blasenentzündungen und beteiligte sich lieber an den Albereien, bei denen sie sowohl Lia als auch Anadia kräftig unterstützten.
Doch dann stockte sie. Als wären es Schritte gewesen, hatte es geklungen. "Hat da wer gepupst?", fragte Lia und schnupperte gleich darauf. Auch Sara schnupperte nun und tatsächlich stank etwas in der Luft. Also, das war selbst ihr nun fast etwas zu albern!

Doch immer noch waren die Schritte zu hören und die Drei auf dem Handelsweg begannen misstrauisch zu werden. Dann, grade als sie sich wieder sicher fühlten, war da die Stimme. Sara erkannte Drakonisch, immerhin hatte sie die Sprache mal versucht zu lernen, verstand aber kein Wort. Dann wurde der rote Magier sichtbar und ein Nebel breitete sich um sie aus. Lia erstarrte auf der Stelle und Sara erkannte warum...Es war ein Zauber, der sie blenden und taub machen sollte! Und während Anadia aus der Nebelwolke heraus sprang, versuchte Sara, den Magier mit einem Festhaltezauber zu fassen.
Der Zauber prallte wirkungslos ab und Sara erkannte ihren Fehler! Der Magier war geschützt vor seiner Wirkung. Er hatte geplant, sie tatsächlich so anzugreifen und vorgesorgt. Doch hinter ihnen näherte sich Verstärkung in der Form von Anadias Mann, Corlian. Sie hatten jedoch nur einen Moment, bis der Magier den nächsten Zauber wirkte. "Du wirst mir gehorchen!", schrie er und richtete seine Magie auf Anadia, um sie zu beherrschen. Doch Corlian reagierte schnell und schützte ihren Geist mit dem Segen Helms, so dass auch dieser Zauber wirkungslos verpuffte. Der Magier wandte sich zur Flucht! Sara, nun mit ihrer Laute in der Hand, und Corlian hetzten ihm hinterher.

Der Magier begann einen weiteren Zauber, machte sich wieder unsichtbar, doch auch Sara bremste nun ab und schleuderte eine kakophonische Explosion an die Stelle, wo eben noch der Magier zu sehen war. Ein tiefer, durchdringender Ton donnerte über den Weg und etwas Rotes flog in die Büsche nahe der Straße. Sofort waren sie dort und fanden den Magier bewusstlos liegen. "Fesselt und knebelt ihn, damit er keine Zauber mehr wirken kann!", gab Sara schnell die Anweisungen an Corlian. Das mussten sie auf jeden Fall verhindern. Doch Corlian hatte seine eigenen Methoden. Es knackte laut, als er die Finger des Magier brach...
Schon einen kurzen Moment später war der Magier auch geknebelt. So würde er so schnell keine Zauber mehr wirken und sie könnten ihn auf die Burg bringen.
21.06.2013 22:12:28
Aw: Der rote Magier (#70532)
Enaria
Corlian ging den Handelsweg entlang, er wusste nicht genau weshalb, lag es an seinem Wachschwur seiner Frau gegenüber... führte Helm selbst den begünstigten Paladin? Er wusste es nicht und doch ging er den weg entlang. Nach einiger Zeit sah er eine kleine Gruppe, seine Augen lagen auf den Kurven seiner Frau und mit freuden betrachtete er sie einen moment, ehe er bemerkte das die Gruppe in Alarmbereitschaft war. dann sah er wie aus eine "Teerpfütze" ein roter Magier entstieg. Wie gesteuert ging Corlian auf seine Frau zu und berührte sie um ihr zu Zeigen das ihr Beschützer da war, als auch der erste Zauber auf sie ging, mit dem der Magier sie beherrschen wollte. Doch Helm gestattete es nicht und so lief er dem Magier mit Sara hinterher, nachdem er die orientierungslose Hin Dame zu Anadia gestellt hatte.

Der Magier verschwand und Corlian knurrte nur missmutig: "Fuchtler"
Seine erfahrungen mit jenen waren vielseitig.... vielseitig schlecht.

Sara schaffte es mit einem Gesangston den Magier zu enttarnen, welcher quer in ein Busch flog.
Corlian ging hin und schaute sie jenen an, als dieser noch Blinzelte, krachte die Faust hinunter, um den Magier bewusstlos zu schlagen was auch funktionierte....
Es wurde beschlossen ihn zur burg Winterrache zu bringen, damit er Unterwegs nicht anfangen würde zu fuchteln, brach Corlian ihm alle 10 Finger. mit dem kommentar, wenn er in der Zelle ist würde er ihn wieder Heilen das die Finger nicht mehr gebrochen wären.

Der Magier wurde mitten auf dem Weg zur Burg Wach und versuchte sich loszurucken.... was nicht gelang. Der Paladin warnte ihn, würde er es nochmal versuchen, würde er einen Baum benutzen um ihn Bewusstlos zu schlagen.
An der Burg angekommen wagte es der Magier nochmal, und Corlian zog die Schulter unter dem Magie, er trug ihn über die schulter geworfen, weg, das er mit dem Bauch und den gebrochenen Händen auf den Boden krachte. Es war nicht die beste idee... man wusste das Nordmänner etwas gröber sind.... dennoch gelang dem Magier so die Flucht. Denn eine Perle löste sich von des Magiersgürtel und alle waren in einer Dunkelheit gefangen. Er griff nach dem Roten, doch dieser konnte irgendwie weg kriechen. So musste die Gruppe warten, bis die Schwarzen Schwaden sich verzogen. Durch ein hinweis von Lina, sahen sie wie der Rote floh, sich unsichtbar machte, man ihm jedoch durch den Schnee gut folgen konnte, bis man an eine Hüte gelang, an der die Fußspuren endeten.

Als corlian die Spuren etwas genauer getrachtete, viel ihm auf das die Spuren für einen Menschen nicht tief genug waren.... und es schien, als würde er als leichter werden.

Der Abendlichen gedanken her, vermutet Corlian, das der Rote sich erst unsichtbar gemacht hat, und als er merkte das man ihn durch den Schnee folgen konnte, er einen Trank nahm der ihn womöglich enorm verkleinerte... diesen gedanken teilte er aber nicht mit den anderen.
22.06.2013 05:02:10
Aw: Der rote Magier (#70533)
Elerina
Der klebrige Teer sollte den Magier sichtbar machen, denn er hatte immerhin schon angefangen, die ersten Zauberformeln zu sprechen. Wer so stinkt, sich unsichtbar macht und dann auch noch drakonisch spricht, konnte nichts Gutes vorhaben. So wurde er sichtbar, versuchte ihren Geist zu bezaubern:
[i]"Du wirst mir folgen."[/i]
Doch durch Corlians Schutz prallte der Versuch einfach an ihr ab und sie blieb bei Lia, bis diese wieder zu sich kam. Mit einem Poliertuch, das wohl von Pulver und Öl gar nicht schmackhaft war, wurde der Mann geknebelt von ihr.

Die Flucht fiel ihm seltsam leicht trotzden gebrochener Finger. Genauso seltsam gut vorbereitet hatte er für jede Eventualität irgedwelche Tränke oder Kügelchen dabei. Wenn dieser feige Magier eines konnte, dann war es wohl flüchten. Die Männlichkeit in der Hose, für seinen magisches Schindluder geradezustehen hatte er nicht. Für Anadia bedeutet das, sie würde wohl viel üben müssen, sagte aber noch nicht, was sie üben und lernen wollte...

Verkleinerung hatte Grenzen, aber später kam Anadia auf eine andere Idee. Die Spuren endeten abrupt am Haus. Was, wenn er sich mit einer Schriftrolle in etwas verwandelt hatte, dass keine Hände brauchte und fliegen konnte? Oder in einen Riesen, um unter den anderen Riesen in den Bergen nicht aufzufallen? Sie würde sehen, ob sie diesen Gedanken so öffentlich aussprechen würde.
25.06.2013 20:08:19
Aw: Der rote Magier - Jagd (#70608)
Katlyn
Die Dreistigkeit dieses Magiers ist auch nicht an Katlyn vorbeigegangen und nicht nur durch sein von ihr verhasstes Anwenden von Magie zu niederen Zwecken, sondern auch noch der törichte Angriff auf Sara haben bei ihr alles andere als Sympathie ausgelöst.

Sie wird sich also in der Umgebung von Mîrhaven, Elboria und Hohenbrun nach einem rotgewandeten Magier mit vielleicht gebrochenen Fingern umhören und ob er sonst noch irgendwo Unschuldige überfallen hat.

Vielleicht führt sie die Spur ja zu ihm...
26.07.2013 15:46:21
Aw: Der rote Magier (#71176)
Zeitgeist
Lange blieb es still um diesen Magier anscheint führte jede Spur ins nichts. Es war fast so als würde es diesen Roten Magier gar nicht geben.

[i]Neue Gerüchte:
"Ich sag euch es war ein Violettes Licht im Sumpf zu sehen und dann war da auch noch diese Geisterhafte gestallt" [/i]

Untersuchungen im Sumpf:
Würde jemand im Sumpf nach dem rechten sehen würde man mit Sicherheit wie immer auf Skelette und Zombies stoßen. Doch war dieser jemand auch noch etwas bewandt mit der Magier konnte er spüren das etwas passiert war.

[spoiler][b]Der Schrein im Sumpf [/b]
Um zu erfahren was das für ein Schrein war musste man wohl jemanden fragen der sich damit beschäftigt oder Bücher darüber Lesen.
[spoiler]Man könnte vlt in Erfahrung bringen das der Schrein etwas mit dem Tot zu tun haben müsste und daher den Namen Schrein des Todes trägt[/spoiler]
Mit genauer untersuchen würde man entdecken das jemand erfolgreich ein Ritual an diesem Schrein durchgeführt hatte. Jemand hatte hier anscheint eine Beschwörung von was auch immer durchgeführt.

[b]Zeichen und Magie[/b]
Das Ritual wurde anscheint an einen Bösen Gott gehalten und es wurde anscheint ein Gegenstand beschworen da keine eindeutigen Zeichen von einem Beschwörungszeichen zu sehen waren für einen Schatten, Dämonen oder Teufel.
Man konnte jedoch mit einigermaßen verstand davon ausgehen das Beschworen was es auch immer war hatte etwas mit dem Schrein zu tun. Man konnte auch davon ausgehen wer auch immer das Ritual durchgeführt hatte musste ein bewandter Magier sein. [/spoiler]

Hohe Zauberkunde/Legendenkunde oder Nekromantienkenntnis vorausgesetzt:
[spoiler]Der Gegenstand hat die Macht des Schreins inne und hat den Zauber Finger des Todes gespeichert[/spoiler]