07.02.2013 10:33:00 | [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#67793) |
rwm | Split wegen Größe, Fortsetzung vom [url=index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=39471&limit=6&limitstart=150&Itemid=128#67765]Vorgänger[/url] |
07.02.2013 14:56:05 | Aw: Berichte der Stadtwache (#67806) |
Elster | Für diesen Abend wurde am Dienstbrett im Eingangsbereich der Wache folgende Schriftstück ausgehängt: [b]Auftrag: Öffentlichkeitsarbeit der Nekromanten-Überwachung[/b] [quote]Tymora zum Gruße Kameraden, wir alle erleben, dass die Stadt im Moment recht unruhig ist. Entführungen durch Nekromanten, Feuer und das Unruhestiften am Hafen schlagen auf die Gemüter. Wie bekannt ist, planen irgendwelche halbseidenen Magier von der verdammten Ascheinsel, einen Vortrag über ihre dunkle Kunst abzuhalten. Den Göttinnen sei Dank, war die von uns allen geliebte Marla so weise, so einen Schwachsinn in ihrer Schenke nicht zu erlauben. Dennoch fürchte ich, dass wir damit die Sache noch nicht ausgestanden haben. Um auf alle Unwegsamkeiten gefasst zu sein, werden wir heute Abend verstärkte Präsenz vor dem Drachen und am Markt zeigen. In vollständiger und geschrubbter Uniform. Da es unserer Kohorte, elender Politik sei Dank, im Moment an arkaner Unterstützung fehlt, werde ich die speziellen Salzstreuer mitbringen. Sollte es in irgendeiner öffentlichen Form, auf dem Gebiet unserer Stadt, zu einem Vortrag kommen, werden wir diesen, wie auch Redner und Zuhörer im Auge behalten. Und so bitter es klingt, so lange dort nur über arkanes Gewäsch diskutiert wird, werden jene den selben Schutz erhalten, wie alle anderen Bürger der Stadt. Das heißt nicht, dass wir Zauberei, oder gar gotteslästerliche Nekromantie dulden werden oder dulden müssen! Auch eine jede Lobhudelei dieser erbärmlichen Künste, oder der finsteren Gottheiten der gottverdammten Insel Valvec werden wir NICHT dulden! Im etwaigen Fall werden wir die Versammlung auflösen und die Redner vor die Tore eskortieren, wo sie ihre schändlichen Künste preisen mögen, ohne unsere Bürger zu verstören. Nutzen wir die Chance, um Einsicht in das dunkle Denken dieser elenden Leichenschänder zu erlangen. Nutzen wir die Chance, um ein paar unliebsame Fragen zu stellen. Zeigen wir Gesicht und zeigen wir, dass die Silbernen über einen jeden in dieser Stadt wachen, ob lebend, oder tot! Tymoras Lachen mit Euch, Rivan Fearis, Korporal[/quote] [spoiler] kurz ooc: Treffen ab 18.30-19.00 Uhr, heute Abend, am Drachen=)[/spoiler] |
07.02.2013 22:56:00 | Aw: Berichte der Stadtwache (#67811) |
Elster | Abgehetzt erschien der Korporal zurück in der Kaserne. Hinter ihm schepperte und kleckerte es. Das Keuchen von einem halben dutzend in sich zusammensackender Wächter. Eine Hellebarde krachte lautstark an eine Wand, der Rekrut direkt daneben zuckte unwillkürlich wimmernd zusammen. Er nahm den Morion ab und sah eine tiefe, silbernschimmernde Schramme. [i]"Helm war mit Dir! Keine Müdigkeit vorschützen, bin gleich wieder da, Kameraden!"[/i] Rivan hetzte schon weiter, fragte jeden ihm über den Weg kommenden nach Isabelle. Niemand da, an diesem altem,verfallenen Gebäude, das gar nicht verfallen war. Er hatte die geliehenen Rekruten umsonst zu einem Dauerlauf angespornt. [i]Tymora, was war bloß los in dieser verrückten Stadt? Vielleicht hätte er den kleinen Schmuggler, den er dank Ains während dieses elendlangen Vortrages erspäht hatte gleich einbuchten sollen... Aber das hätte auch nur die Pferde scheu gemacht und die Hintermänner wären mal wieder entschwunden....[/i] Die uralten Mauern, errichtet gegen jedweden Feind, bebten unter einem kräftigen Faustschlag des wütenden Wächters. [i]Besser die Schmuggler wären verschwunden, als nun Ains und Isabelle. Aber um sie musste man sich eigentlich keine Sorgen machen. Eigentlich. Ruhe bewahren.[/i] Eine Flasche Wein und ein Stück Pergament waren rasch gefunden. So schwer es ihm fiel, zu warten, war im Moment das Beste, was er tun konnte. Er konnte sich die Freudentränen in den Augen des Kommandanten vorstellen, wenn er auf Grund eines solch geringen Verdachtes ein Haus stürmen ließ... Ein Bericht war wirklich was tolles, um sich einige Minuten abzulenken. [b]Bericht: Öffentlichkeitsarbeit der Nekromanten/ Überwachung[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße, Kameraden, hochverehrter Kommandant, Der Vortrag verlief ruhig, ohne größere Zwischenfälle, wenn man von Provokationen die zu erwarten waren absieht. Verschiedenste Zauber wurden durch diesen Möchtegern-roten-Magier Artes Ders einem gemischtem Publikum, auch dem auch recht skeptische Magier der Akademie waren, vorgestellt. Verzeiht, dass ich recht wenig davon verstehe, doch am Ende war es immer Beschwörung, oder dunkle Nekromantie, welche angeblich besser wäre. Die Einwürfe von Meister Indythea vom Konvokai, welche wohl korrigieren und ergänzen wollten, wurden größtenteils übergangen, aber auch hier muss ich gestehen, dass meine Aufmerksamkeit eher auf dem Publikum, denn auf diesen arkanen Grundlagen lag. Man muss Rekrutin Isabelle Dumonde lobend erwähnen, dass sie trotz ihres hitzigen Gemüts, den Provokationen dieses Ders und seiner Kumpanen nicht erlegen ist. Arroganz, Überheblichkeit und ein schleimiger Charme scheinen sich in diesem Mann auf äußerst unangenehme Art zu verbinden. Ein Subjekt, dass man im Auge behalten sollte. Weit interessanter als der Vortrag, war das Treffen mit einem scheinbar geistig verwirrten Schmuggler...aber darüber in einem gesonderten Bericht mehr. Tymoras Lachen und Segen, Fearis, Korporal[/spoiler] Es war eine einzige Bewegung, in der er sich erhob, den Rest aus der Flasche trank und schon wieder halb auf dem Rückweg vom Ablagestapel des Komandanten war. Die Schrift des Berichtes war ein wenig verschmiert, er hatte nur halb so oft geflucht, wie sonst, aber es war wohl mehr Information drin erhalten, als in den meisten anderen Schreiben der Kaserne zusammen. Er warf nur einen kurzen Blick auf die ihn panisch ansehenden, immernoch an der Tür kauernden Rekruten. [i]"Ausnahmsweise....Feierabend, ab in die Nasszelle!"[/i] Kaum hatte er den Befehl ausgesprochen, machte er sich allein auf die Suche nach seiner Gemahlin und der Rekrutin. |
08.02.2013 08:04:58 | Aw: Berichte der Stadtwache (#67817) |
Amari | Die Rekrutin kam ein paar Stunden später in die Kaserne ... brummig - sehr brummig. Brummiger als sonst. Isabelle stampfte in Richtung eines Schreibzimmers und brummte einen Wachmann kurz an, der ihr einen schönen Feierabend wünschen wollte: [i][b]"Noch nicht. Schön wär's."[/b][/i] Wenige Zeit später fand auch Isabelles Bericht seinen Weg zu Rivans Schreibtisch: [b]Bericht: Nekromantischer Vortrag und vermutlich Attentatsversuch[/b] [spoiler][quote][i]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! [b][u]Fall:[/u][/b] Nekromantenvortrag und vermutlich vereitelter Attentatsversuch Am gestrigen Abend waren Korporal Fearis und ich auf Einsatzbefehl am Markt von Mirhaven, um zur Not bereit zu sein, falls wirklich der angekündigte nekromantische Vortrag durchgeführt werden sollte. [u]Anweisungen waren:[/u] Gesonderte Überwachung des Silberdrachen zu bekanntgegebenem Termin und erhöhte Aufmerksamkeit zu diesem Termin innerhalb der ganzen Stadt (Gefahr von Unruhen). Die Lehre der Magieschulen Nekromantie und Beschwörung sind in Mirhaven verboten. Zuwiderhandlungen sollten möglichst friedlich unterbunden werden. Schon bald zeigte sich Artes Ders, der den Vortrag halten sollte und sich mittlerweile trotz anfänglicher Leugnungen vor ein paar Zehntagen in Mirhaven scheinbar als roter Magier von Thay bezeichnet. Ebenso dürfte die damalige Vermutung, dass es sich um einen Nekromanten handelt mit diesem Vortrag bestätigt haben. An dieser Stelle möchte ich vermerken, dass mein Bauchgefühl dieser Bestätigung damals bereits vorgegriffen hatte! Auf ein paar klärende Worte Korporal Fearis' erntete er nur höhnisches Dauerschmunzeln von Seiten Ders. Das Bild der Wache ist dank der letzten Vorfälle drastisch gesunken und bestätigt somit die warnenden Worte, die Korporal Fearis am Tag seiner Verhandlung gegen Rashal Lafalie an Fürst Thensen und Hohepriester Taurelias richtete. Mittlerweile scheint jeder zu denken, die Stadtwache könne ihm nichts, weil man sich dann einfach vor Gericht beschweren könnte und Korporal Fearis angeblich nicht gut Freund mit dem Gericht sei. Dies ist ein Keil, der unnötig zwischen Stadtwache und Stadt gesetzt wurde und ich empfehle, dies den entsprechenden Stellen deutlich klar zu machen, welche Probleme dies mittlerweile aufwirft. Denn was ist eine Stadtwache, wenn sie nicht ernst genommen wird? Wir können noch so höflich auftreten, wir können noch so selbstsicher auftreten, wir können noch so umsichtig auftreten, das Bild wurde von anderen städtischen Stellen beschädigt. Selbst die jüngsten Vorfälle mit den Zwergen weisen in diese Richtung. Ich befürchte in Zukunft weitere Probleme auf Grund dieser Vorfälle und ich wünsche mir bei den Göttern, dass ich Unrecht damit habe. Vermutlich konnten Korporal Fearis' mahnende und äußerst diplomatische Worte den Vortrag entschärfen. Denn zu meinem Erstaunen handelte es sich um einen Vortrag, den sogar ich verstand. Ich würde sogar so weit gehen: Als Kriegerin, die magisch wie eine Scheibe Weißbrot ist, hätte ich diesen Vortrag auch halten können. Es handelte sich bei dem sogenannten nekromantischen Vortrag um eine Aneinanderreihung von Zaubernamen und einer kurzen Beschreibung, was er macht - und wenn ich kurz schreibe, dann meine ich auch kurz. Wenn so in Valvec an deren Akademie gelehrt wird, haben wir von den Magierschülern dort nichts zu befürchten. Allerdings möchte ich an dieser Stelle betonen, dass ich trotz der Banalität des Vortrags zwei Stellen zum Eingreifen sah: [b]1.[/b] Es wurde der praktische Nutzen der Nekromantie betont. Dies verherrlicht meiner Ansicht nach eine Kunst, von der die Finger gelassen werden sollte. Egal, welcher Unterzweig vielleicht angeblich nicht ganz so schändlich ist, es hat durchaus seinen Grund, dass Nekromantie in seiner Gesamtheit im Volk verpönt ist und an der Akademie nicht gelehrt wird. Ich stelle hierbei die Umsicht und Weisheit der Akademiemitglieder Mirhavens nicht in Frage, sondern will sie im Gegenteil unterstreichen und denke, das sollten wir auch, indem wir uns ihrem Urteil anschließen und entsprechend handeln. [b]2.[/b] Es wurde ein Dolch benutzt, auf dem scheinbar ein vampiririscher Zauber lag, der Lebenskraft aus Schmerz regenerierte - so zumindest die Ankündigung. Der Dolch wurde angeblich außerhalb der Stadt verzaubert. Ungeachtet dessen, dass ich selbst daran meine Zweifel habe, dass dies außerhalb war, würde ich das tatsächlich als gewirkten Zauber ansehen. Die Verzauberung mag vielleicht vor der Stadt passiert sein (ich bezweifle es), aber der Effekt des Zaubers trat am Strand auf. Für mich erfüllt dies den Tatbestand eines nekromantischen Spruchs. Da ich Korporal Fearis nicht in den Rücken fallen wollte, habe ich in dieser Hinsicht wider besseren Wissens nichts unternommen und halte dies auch immer noch für die falsche Entscheidung. Als Dank für das friedliche und diplomatische Verhalten Korporal Fearis' ernteten wir als Stadtwache mehr als einen spöttischen Kommentar und mehr als einen spöttischen Blick von Artes Ders und seiner Bande. Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal betonen, dass ich nicht das Gefühl hatte, dass die entsprechenden Akademiemitglieder Artes Ders unter Kontrolle hatten. Wenn etwas den Abend friedlich gehalten hat, dann die besonnnene Art Korporal Fearis, die mahnenden Worte und der wachsame Blick. Denn auch auf die Bitte eines Akademiemitglieds (Name mir unbekannt), den Vortrag wegen Unruhe abzubrechen, schmunzelte Artes Ders und fuhr fort. Wie man sieht, kommt man mit Bitten bei diesem Herren nicht weit. Die Stadtwache muss als Stadtwache in Aktion treten. Allerdings empfehle ich, die Akademie besonders unter Beobachtung in der nächsten Zeit zu halten. Es wurde deutlich gesagt, dass an einem anderen Ort gerne Fragen gestellt werden können und wie mir scheint, haben sich mehr als nur eine Hand voll Interessierter gefunden und ich möchte nicht wissen, welch abscheuliches, nekromantisches Wissen hinter verschlossener Tür den Besitzer gewechselt hat. Denn dass dies in Mirhaven passierte, dafür habe ich zwar keinen Beweis, aber das sagt mir mein Bauchgefühl. Ursprünglich wäre ich diesen Interessenten gefolgt, doch leider ereignete sich noch ein anderes Problem, das unserer Aufmerksamkeit bedurfte. Frau Fearis konnte einen Bürger am Strand mit einer Fackel entdecken, der scheinbar Lichtzeichen über der Klippe bei den Adlernestern gab. Korporal Fearis kontrollierte den Bürger, der sich schon bald davon machte - leider hatten wir keine Handhabe gegen ihn, da der Attentatsverdacht von Korporal Fearis leider erst später bestätigt werden sollte. Auf Grund der Kontrolle von Korporal Fearis konnte dies aber wohl verhindert werden, da sich die Attentäter wohl enttarnt fühlten. Wir konnten später neben dem Theater Spuren von gezogenen Fässern entdecken, die aus der nahestehenden "Bruchbude" wohl gezogen wurden. Ich schreibe es in Anführungszeichen, weil sich herausstellte, dass die unteren Fenster vergittert waren und die Tür äußerst massiv. Mich beschleicht der Verdacht, dass es sich hierbei um einen als Bruchbude getarnter Unterschlupf handelt. Nach einigen Hindernissen konnten wir eine Luke hinter dem Theater entdecken, die allerdings verschlossen war. Bis zu meinem Verlassen des Ortes konnten wir diese Luke nicht öffnen. Eine Rune, vermutlich auf Zwergisch, war an eine Stelle geprägt. Scheinbar führt die Luke unter das Theater und sollte daher genauer untersucht werden. Frau Cosima, die wir fragten, kannte keinen solchen Geheimgang, der dort entlang führte. Wir fanden ebenso Spuren von Fässern nahe der Klippe. Hätten die Fässer dort ohne Halterung gestanden, so wären sie vermutlich genau in die Menge und den Vortragenden gefallen und hätten zu Verletzungen oder Schlimmerem geführt. Sowieso ist dieser Platz strategisch perfekt für einen solchen Hinterhalt und sollte in Zukunft besonders im Auge behalten werden. Von dort kommt man vermutlich mit einem gut gezielten Bogenschuss bis an den Strand - oder mit Fässern auf eine Menge am Strand. Um nach Korporal Fearis zu suchen, der sich vorher bereits nach Verstärkung rufend aufmachte, ging ich zurück zur Kaserne und schreibe jetzt diesen Bericht. Frau Ainslee, Frau Cosima, Herr Seranus und Herr Argoin sind noch am Ort der Luke und untersuchen sie, in der Hoffnung, mehr herausfinden zu können. Für weitere Informationen und für weitere Erkenntnisse über Luke, den fackeltragenden Bürger und Ähnliches empfehle ich daher, sich an diese Personen zu wenden. [b][u]Persönliche Anmerkung:[/u][/b] Ich empfehle [u]dringend[/u] etwas zu machen, um das Bild der Stadtwache wieder zu heben. Es ist [u]massiv[/u] geschädigt und sollte die Stadt weiterhin eine Stadtwache haben wollen, die respektiert wird, hoffe ich, dass in Zukunft mehr hinter der Stadtwache gestanden wird und auch Korporal Fearis' Worte aus der Gerichtsverhandlung "Fearis gegen Lafalie" beherzigt werden. Wenn alle denken, dass die Stadtwache ihnen sowieso nichts kann und man einfach dann vor Gericht ziehen kann, werden schwere Zeiten für Mirhaven anbrechen. Ebenso rate ich, in Zukunft härter gegen solche nekromantischen Vorträge oder Ähnliches vorzugehen. Meiner Ansicht nach hatte die Akademie dies nicht unter Kontrolle, egal wie schlecht dieser Vortrag war. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie das ausgesehen hätte, wenn es tatsächlich ein lehrreicher Vortrag gewesen wäre. Ich wage zu behaupten, dass die Ausschreitungen und Probleme dann größer gewesen wären. So war es ein Sturm im Wasserglas, der uns aber einen Ausblick auf die Probleme gegeben hat und wo die möglichen Stolpersteine liegen. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/i][/quote][/spoiler] |
17.02.2013 10:07:41 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68074) |
Amari | [b][i]"Dieser Dreckskerl!"[/i][/b], Isabelle knurrte, während sie in der stillen Kammer in der Kaserne saß und ihren Bericht schrieb. Immer wieder verschrieb sie sich, strich etwas durch und setzte den Bericht dann erneut an. Ihre Hand zitterte vor Wut und fast jedes Wort war von einem Knurren begleitet. [b][i]"Die Zelle ist noch zu gut für ihn!"[/i][/b] Doch dann, nach einer ganzen Weile, war der Bericht doch fertig. Schnaufend und stampfend gab Isabelle den Brief für Korporal Fearis ab, der somit bald auf seinem Schreibtisch landen dürfte. [b]Bericht: Gefangener in der Entführungssache von Layla Sunneshe[/b] [spoiler][quote][i]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! [b][u]Fall:[/u][/b] Gefangener in der Entführungssache von Layla Sunneshe Es scheint, dass sich der Fall in der Entführung Layla Sunneshe aufgeklärt hat oder zumindest leicht aufgeklärt hat. Vorhin befand ich mich auf Patrouille, als ein Wachmann mir Bescheid gab, dass an der Kaserne jemand mit einem Gefangenen wartet. Ich befand mich gerade in Begleitung von Xynthia Eschenhain, die ich daraufhin mitnahm, da es sich zumindest noch nicht um vertrauliche Angelegenheiten zu handeln schien. Als ich an der Kaserne ankam fand ich Frau Katlyn Ashalley vor, die mit einem gefesselten Mann dort auf eine Wache wartete. Wie sich herausstellte, beschuldigte sie den Mann der Entführung der Layla Sunneshe, die sich mittlerweile wohl wieder auf freiem Fuß und bei Frau Sara Ashalley in ihrem Haus am Marktplatz befand. Der Mann sah nicht gerade heruntergekommen aus, aber sein gesundheitlicher Zustand war sehr bedenklich. Das hinderte ihn nicht daran, Süßholz zu raspeln (bei mir natürlich vergeblich!) und sich frech aufzuführen. Auf Grund seines Gesundheitszustandes empfahl Frau Katlyn Ashalley den Mann abzuführen und gleich zu behandeln. Da die entsprechenden Heiler in unserer Kaserne gerade zu tun hatten und ich absolutes Vertrauen zu Frau Xynthia Eschenhain habe, mit der ich bereits mehr Seite an Seite kämpfte und die ihr gutes Herz und vertrauenswürdiges Herz mehr als bewies, bat ich sie, sich darum zu kümmern. Es war wohl eine Fügung der guten Götter, dass ich ausgerechnet in ihrer Gesellschaft zu diesem so zugerichteten Mann kam. Frau Katlyn Ashalley musste auch bald los und konnte mir daher nicht mehr viel über den Vorfall sagen. Dies muss natürlich noch nachgeholt werden. Ich vermute, dass die Wunden des Mannes von der Gefangennahme herrührten. Allerdings wundern mich manche dieser Wunden, die fast auf Folter schließen lassen könnten. Dies sollte im Auge behalten werden. Ich quartierte den Herren in eine unserer üblichen Zellen (Zelle Nr. 2) ein, wo Frau Xynthia ihn sofort behandelte. [u][b]Wunden des Gefangenen[/b][/u] Der Mann besaß Wunden am Hals, die scheinbar von einem Halsband mit Stacheln, die nach innen gerichtet waren, herrührten. Wie er dazu kam, sagte er nicht und war leider nicht ersichtlich. Auch besaß er eine deutliche Wunde an der Kehle von einer scharfen Kehle - scheinbar wurde ihm eine solche an den Hals gehalten. Das Halsband war mit den Armfesseln verbunden. Frau Eschenhain musste das Halsband lösen, um die Wunden zu versorgen. Weitere Wunden befanden sich an den Schultern, allerdings nicht tief. Es handelte sich dabei wohl um leichte Stichwunden. Die Kleidung war an jener Stelle leicht blutend. Frau Eschenhain konnte die Wunden gut versorgen und gab mir Anweisungen für unsere Heiler, wie weiter zu verfahren wäre. Diese habe ich natürlich weiter gegeben, damit dieser Kerl sich nicht vor unserer guten Gastfreundschaft drücken kann. [u][b]Erstes Verhör[/b][/u] Der Mann zeigte sich frech bis unwissend. Immer wieder behauptete er, weder die Hin Layla Sunneshe zu kennen, noch dass er etwas damit zu tun habe. Seine ständigen Beteuerungen verunsicherten mich sogar, doch Frau Eschenhain riet mir, nicht auf ihn zu hören und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr denke ich, dass sie recht hat. Dennoch habe ich ihn vorerst nur auf Untersuchungshaft eingesperrt bis weitere Befragungen statt gefunden haben. Im Nachhinein stutzig macht mich ein frecher Kommentar, den er in seiner Überheblichkeit von sich gab, dass Layla ebenso gute Gastfreundschaft genossen habe. Dies passt natürlich nicht zu seinen Behauptungen, dass er sie nicht kenne oder dass er der falsche sei. Dennoch sollten wir der Sache nachgehen, um sicher zu sein. Ansonsten zeigte er sich weder geständnisvoll noch reuevoll. Auf meine Fragen konnte ich bisher nur herausbekommen, dass er sich wohl "Ari" nennt. Dies könnte die Kurzform von Arison sein, ein Mann, den Frau Sara Ashalley und Herr Davek Nebeltann erwähnten. Sonst sagte er nichts zu Wohnort oder Tätigkeit. Die einzige Sache, die sonst noch herauszubekommen war, war dass er sagte, er sei ein Schatten und mehr bräuchten wir nicht zu wissen - vorerst. Dies könnte zu dem Erpresseschreiben an die Ashalleys passen. Der Verdacht erhärtet sich also, dass seine Unschuldsbehauptungen billig und falsch sind. Momentan ist sein Essen auf Wasser und Brot rationiert. Da er sich nicht kooperationsbereit erwies, habe ich ihn zunächst in unserer gastlichen Zelle zurückgelassen. Vielleicht ist er nach einer Nacht darin gesprächiger. [b][u]Noch offen:[/u][/b] [u]Folgende Dinge sind noch zu klären und offen:[/u] [b]1.[/b] Weiteres Verhör des Gefangenen [b]2.[/b] Befragung von Sara Ashalley [b]3.[/b] Befragung von Katlyn Ashalley [b]4.[/b] Untersuchung ob der Behauptung der Unschuld des Gefangenen [b]5.[/b] Untersuchung ob des Zustandes von Layla Sunneshe - Sollte ich noch weitere Vorgehen übersehen haben, bitte ich um Rückmeldung. [u]Fragen, die noch offen sind:[/u] [b]1.[/b] War dies der einzige Täter und ist er schuldig? [b]2.[/b] Wie ist der richtige Name des Gefangenen? [b]3.[/b] Wie lauten Wohnort, Herkunft und Tätigkeit des Gefangenen? [b]4.[/b] Wie war der Tathergang genau? [b]6.[/b] Wie konnte er gefasst werden? [b]7.[/b] Woher stammen die Wunden des Gefangenen? [b]8.[/b] Wie konnte Layla Sunneshe befreit werden? [b]9.[/b] Wie ist der Zustand von Layla Sunneshe? [b]10.[/b] Wer sind die Schatten? [b]11.[/b] Wieso füht der Gefangene sich trotz Gefangennahme und Zellenbewohnung so frech auf? - Sollte ich noch weitere Fragen übersehen haben, bitte ich um Rückmeldung. Sollten andere Wachen Zeit finden und diese Dinge aus ihm herausbekommen, so sei dies ihnen zugestanden. Ich bitte lediglich um einen Bericht, damit wir alle einen guten Überblick haben. Vielleicht ist es sogar gut, wenn es verschiedene Wachleute bei ihm probieren. Ich kann mir vorstellen, dass meine "herzlich-direkte" Art nicht unbedingt zum Ziel führt. Allerdings bin ich in dieser Sache auch persönlich betroffen, da ich die Frau Layla Sunneshe ins Herz geschlossen habe und die Entführung mir bereits seit längerer Zeit auf der Seele lastet. So bin ich in Unterstützung in diesem Fall nicht böse - im Gegenteil. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/i][/quote][/spoiler] OOC-Hinweis: [spoiler]((OOC: Es wäre schön, wenn wir Teezy auch mit unterschiedlichen Stadtwachencharakteren in der Zelle bespielen könnten, damit er nicht mit seinem Charakter ohne Rp in der Zelle versauert. Ich habe ihn bereits auch per Whisper entsprechend angesprochen, sich an mich zu wenden, wenn er da ist und Gefangenenspiel machen will. Andere Stadtwachencharaktere sind daher natürlich auch herzlich dazu eingeladen, sich mit ihm abzusprechen.))[/spoiler] |
19.02.2013 12:33:39 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68194) |
Amari | Schon bald trudelte ein weiterer Bericht auf Rivans Schreibtisch ein. [b]Bericht: Sara Ashalley zur Entführung der Layla Sunneshe[/b] [spoiler][quote][i]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! [b][u]Befragung:[/u][/b] Sara Ashalley zur Entführung der Layla Sunneshe Am gestrigen Abend habe ich Frau Sara Ashalley zur Übergabe und Befreiung der Layla Sunneshe befragt. Bei den Entführern handelt es sich vermutlich um zwei Personen, die sich selbst "die Schatten" nennen. Einmal der Gefangene Arison und einmal eine vermummte Frau, deren Identität sonst nicht bekannt ist. Ob es nicht doch noch weitere "Schatten" geben könnte, ist ungewiss und ich rate zur Vorsicht. Der Gefangene ist zu selbstgefällig und frech in seiner Zelle und wirkt daher auf mich, als ob er noch einen Trumpf in der Hinterhand hat. Auf ein Schreiben der Schatten machten sich Frau Sara Ashalley und Frau Katlyn Ashalley auf den Weg zum Hafenviertel mit dem Lösegold von 10.000 Münzen. Beide wollten kein zu großes Risiko eingehen, um das Leben von Frau Layla Sunneshe zu gefährden, weswegen sie mitspielen wollten. Nach einiger Zeit des Wartens am Treffpunkt erschien eine vermummte Frau, die sich anfangs reichlich unsicher zeigte. Erst als der Name "Layla" fiel, wurde sie selbstsicherer. Aber sie kannte scheinbar weder Frau Sara Ashalley noch Frau Katlyn Ashalley, weswegen Frau Sara die Vermutung hat, dass diese vermummte Frau nur ein Laufmädchen sei. Die vermummte Frau führte beide zur Kanalisation und dort hinab, wo sie beide vorangehen ließ. Als sie an einer Stelle in der Kanalisation ankamen, konnten sie den Entführer entdecken. Weswegen sich Frau Sara sicher ist, dass es sich bei dem Entführer um den Inhaftierten Arison handelt: [b]1.[/b] Arison war bereits auf Grund einer Vorgeschichte von Anfang an für Frau Sara verdächtig. Ich erinnere mich noch an ihre Vermutungen am Abend der Entführung. [b]2.[/b] Frau Layla bestätigte, dass es sich um Arison handelte. [b]3.[/b] Mit Hilfe eines Sagenkundezaubers konnte der Schreiber des ersten Entführerbriefs als Arison identifiziert werden. Der Zauber offenbart Details über die Geschichte eines Gegenstandes. In wie weit dies ein einwandfreier Beweis ist, sollten unsere Silbermagier kommentieren. [b]4.[/b] Frau Cosima Aarveon kennt besagten Arison, da dieser bei Herrn Fjandan einmal Waffen bestellt hat. Da Frau Cosima bei dem Sagenkundenzauber ebenfalls wohl anwesend war, könnte sie den Entführer bei einer Gegenüberstellung wohl identifizieren. Die Übergabe des Lösegoldes und Laylas fand gleichzeitig statt, so dass Frau Sara sich um Layla kümmern konnte, während Frau Katlyn Arison hinterher lief. Die vermummte Gestalt verschwand mit dem Lösegold in der Kanalisation. Ab diesem Zeitpunkt kann Frau Sara nicht mehr dazu aussagen, wie Frau Katlyn den Entführer Arison fangen konnte. Daher sollte eine ähnliche Befragung auch bei ihr durchgeführt werden - zur Not schriftlich an die Stadtwachenkaserne. Frau Sara führte Frau Layla aus der Kanalisation und versorgte sie bei sich zu Hause. Mittlerweile ist Frau Layla Sunneshe wieder wohl behalten im silbernen Drachen untergebracht. Ich werde als nächstes die Befragung von Layla Sunneshe in Angriff nehmen, da diese wohl bald zurück nach Hohenbrunn will. Ich habe ihr angeboten, sie dorthin zu eskortieren und damit zu gewährleisten, dass die vermummte Frau nicht versucht, sie zu erwischen, aber ebenso, um sie zu der Entführung zu befragen. Frau Sara meint dank eines Spähzaubers zu wissen, dass es sich nur um zwei Entführer handelt. Damit ist Arison in der Zelle und nur die vermummte Frau auf freiem Fuß. Ich denke dennoch, dass wir vorsichtig sein sollten. Vielleicht ist die vermummte Frau mit dem Lösegold bereits zum Festland aufgebrochen, möglicherweise wird sie sich aber rächen oder versuchen, an Frau Layla Sunneshe heranzukommen, um Arison zu befreien. Sowieso befürchte ich, dass es nicht nur diese beiden sind, habe hierfür aber keinen Hinweis, sondern nur ein Bauchgefühl. Laut Frau Sara meint Layla, dass es sich bei diesem Arison um den Anführer handelte, da immer er ihr sagte, was zu tun sei. Dennoch könnte dies natürlich eine Täuschung sein. Offene Punkte: [b]1.[/b] Befragen von Layla Sunneshe [b]2.[/b] Verhör von Arison [b]3.[/b] Befragen von Katlyn Ashalley [b]4.[/b] Befragen von Cosima Aarveon Ich kümmere mich als nächstes um Punkt 1. Sollten ein paar Wachen Zeit haben, so würde ich darum bitten, sich um Punkt 3 oder 4 zu kümmern, um mich zu unterstützen. Frau Sara bot an, die geschriebenen Erpresserbriefe der Stadtwache zu überlassen. Ich bat sie, diese an die Kaserne zu schicken, daher sollte in der nächsten Zeit ein entsprechender Bote die Briefe vorbeibringen. Andernfalls sollten wir noch einmal bei Frau Sara nachfragen. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/i][/quote][/spoiler] |
19.02.2013 13:09:14 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68197) |
Elster | Nachdenklich überflog Rivan den Bericht seiner Rekrutin. Ja, [i]seiner Rekrutin[/i], so nannte er sie in Gedanken. Der Bericht war wieder einmal ausführlich und wieder einmal warf er mehr fragen auf, als er beantwortete. Berichte hatten diese Eigenschaft an sich. Verbrechen hatten diese Eigenschaft an sich. Tymora sei Dank, war dieses vorerst verhindert und es war mehr oder minder gut ausgegangen. Wahrscheinlich auch dank dieser merkwürdigen Ausspäh-Fuchtelei. Eine Sache, an die er sich nie würde gewöhnen können, ja die er nicht einmal gut heißen konnte. Wo käme die Welt hin, wenn Magier einen jeden bei jedem Schritt beobachten würden? Sicherer würde sie in den Augen des Korporals dadurch bestimmt nicht. Seufzend rieb er sich über die Stirn und machte sich an eine Antwort. [b]Fall: Entführung der Layla Sunneshe[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße Rekrutin Isabelle! Herausragende Arbeit in der Festnahme, der Betreuung der Opfer und dem festhalten der Tatsachen. Ich muss sagen, dass mir in der ganzen Geschichte zu viel Fuchtelei steckt, dennoch hat sie dieses Mal wohl zu etwas Gutem geführt und wir sollten den Magas danken. Wenn Du die arme Layla nach Hohenbrunn geleiten willst, so hast Du hierfür meinen vollen Segen, wenn sich die Zeit jedoch findet, würde ich gerne noch ein Wort an sie richten. Und sie mit ihrem Peiniger unter unserer Obhut noch einmal zusammenbringen. Vielleicht brechen wir ihn so und er zeigt Einsicht. Die anderen Mittel, die uns zur Verfügung stehen gefallen mir nicht wirklich. Das Kasernenmaskotchen Bruno wurde sicher seit Yiens Fortgang nicht mehr gefüttert und zu mindest er würde sich über diese Mittel freuen. Ich selbst schaue ihn mir auch nochmal an, oder was davon übrig ist. Durch die Identifizierung durch das Opfer, seine eigene Aussage, wie auch den anfänglichen Verdacht gegen ihn, dürfte die Beweisführung hieb- und stichfest sein. Bleibt abzuwarten, welche interessante Strafe sich der alte Laundrius für ihn ausdenkt. Tyr ist für seine Gnade gegenüber Entführer und Peinigern von Unschuldigen und Hilflosen bekannt. Bis dahin noch einmal: Gute Arbeit, Isabelle! Tymoras Lachen mit Dir, Rivan[/spoiler] |
19.02.2013 16:57:35 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68212) |
Amari | Noch hatte Isabelle nicht erreichen können. Also hieß es weiterhin: Patrouillenarbeit. Als sie dann die Antwort von Rivan bekam, setzte sie sich auch direkt an eine Nachricht von ihm: [b]Fall: Entführung der Layla Sunneshe[/b] [spoiler][quote][i]Die guten Götter zum Gruße, Herr Rivan! Danke für Euer Lob, auch wenn ich denke, dass dies noch ungerechtfertigt ist - zumal ich selbst nicht bei der Ergreifung des Entführers beteiligt war, sondern jetzt nur die Nachbereitung mache. So es möglich ist und Euch die Zeit bleibt, kann ich gerne schauen, ob ich mit Frau Layla vorher dann noch einen Ausflug zu Euch mache. Dann muss ich natürlich wissen, wann Ihr zu erreichen seid. Oder Ihr versucht einfach selbst, sie zu erwischen. Sicherlich wäre es aber gut, wenn Ihr auch noch einmal mit ihr redet. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass wir sie vielleicht nicht zu schnell mit dem Entführer zusammenbringen sollten. Ich weiß nicht, welche seelischen Wunden die Entführung bei ihr geschlagen hat und würde sie daher ungerne dem Spott und den Worten dieses Mannes aussetzen. Hinzu kommt, dass er sogar selbst verlangte, mit der Frau Layla zu reden. Das lässt mich doppelt vorsichtig werden. Irgendetwas scheint er zu planen - oder sich zu erhoffen. Wir sollten weiterhin auf der Hut sein und versuchen, Frau Layla keiner weiteren Gefahr auszusetzen. Sie hat schon genug leiden müssen in dieser ganzen Sache. Nichtsdestotrotz bringe ich sie gerne bei Euch noch einmal vorbei. Ich denke, es könnte auch gut für sie sein, wenn sie sieht, dass die Stadtwache sich um sie sorgt und sich um sie kümmert. Was die Befragung dieses Arison betrifft: Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr auch eine macht. Das könnte im Zusammenspiel sogar sehr wirkungsvoll sein. Wie Ihr wünscht, können wir uns gerne abstimmen, dies gleichzeitig machen oder getrennt. Sollte sich für mich die Möglichkeit vorher bereits ergeben, mit ihm zu reden, werde ich es vorziehen, da ich immer noch einen Flügelwechsel von ihm erwarte - um mit einer Schachmetapher zu sprechen. Vielleicht überschätze ich ihn aber auch. Hochachtungsvoll, Isabelle Dumonde[/i][/quote][/spoiler] |
21.02.2013 08:36:48 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68260) |
Elster | Als er in die Kaserne stapfte, dampfte er sichtlich vor Wut. Sichtlich vor allem, da der Saum seines Umhanges noch immer vor sich hin kokelte. Eine kleine Rauchfahne zog sich hinter dem Korporal her. Verwunderte Blicke der Kameraden trafen Rivan und wurden schnell wieder abgewendet, als sie dessen stahlgraue Augen und die pulsierende Ader an seinem Hals entdeckten. Ein kurzer, wenn auch merkwürdiger Auftritt. Kaum an seiner leeren Kammer angekommen, knallte die Tür laut zu und brachte das mächtige Gebälk zum erzittern. [b]Fall: Feuer und Flamme in Mirhaven[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße, Hochverehrter Kommandant, Kameraden, eine kleine, vermummte Gestalt fiel mir ins Auge, als ich am verfallenen Haus Lohndahls entlang patroulierte. Ich folgte ihr, so unauffällig die Uniform es erlaubte. Tymora sei Dank war tiefe Nacht und dieses gottverdammte Ding hatte keine Augen für Verfolger. Sollte man fast dreist nennen. Am Hafen traf sie auf einen riesenhaften Kerl, schwerst gerüstet, behelmt und bewaffnet. Auf den ersten Blick war dieser Bastard als Drachenblut zu erkennen. Aus dunkelster Ecke konnte ich ein paar Worte auffangen. Sie waren drakonisch. "Meisterin", "Tochter des Wyrm", "Flammen erwachet"... Viel war es nicht, doch sicher war irgendein Auftrag dahinter. Die vermummte "Meisterin" entschwand in einem der unzähligen Tunnel durch die Stadt, mir versperrte dieser drachische Schweinehund den Weg. Was für ein zäher Bastard! Zu seiner Verteidigung muss man wohl sagen, dass er, wie auch der Schmuggler, den wir am Strand vor einigen Tagen aufgriffen, unter irgendeinem Bann zu stehen schien. Vielleicht heißt diese Magie aber auch nur Angst. Erwähnte ich, dass es ein gottverdammter Halbdrache war? Leider eines der seltenen intelligenten Exemplare. Er ließ sich auf keine Täuschung ein, suchte an meinem vernarbten Arm nach einer Art Tätowierung. Das Nicht-Finden erfreute ihn wenig und es kam, wie es kommen musste. Reden wollte er nicht, mich zur Kaserne begleiten ebenso wenig, stattdessen zog er Klinge und irgendein elendes Feueröl. Bevor ich mich versah, stand der Hund in Flammen! Im Gegensatz zu meinem Umhang taten sie ihm nichts. Ein kurzer Schlagabtausch folgte, dann zog er sich zurück, gedeckt von dem Meer aus Flammen und einer Explosion. Als Rauch und Trümmerregen sich legten, war er fort. Die Nachforschungen der Priesterin Ainslee, wie auch anderer, deuten darauf hin, dass es sich um einen gottverdammten Drachenkult handelt, der hinter dem Brandanschlag auf die Bäckerei steht. Das es im Anwesen dieses merkwürdigen Lohendahls vonstatten geht mag ein Hinweis sein, dass die letzte Rohstoffverknappung auch damit zu tun hat. Alte Legenden von Zwergen und toten Drachen... Tymora! Ich denke, es stecken entweder die gammligen Augen Xanathars da hinter, oder ein paar gelangweilte, zu reiche Adelige. Auf jedenfall steht fest, dass wir das Anwesen Lohendahls einer sehr unsanften Untersuchung unterziehen müssen. Da meiner Kohorte ein Wachmagier im Moment fehlt, habe ich Unterstützung von aussen organisiert. Keine Armee soll dort aufmarschieren, aber wir müssen vorbereitet sein auf alles mögliche. Ein genauer Befehl wird am Tag X des Zugriffs erteilt, die Neunte hält sich bis dahin bereit. Tymora zum Gruße, Fearis, Korporal[/spoiler] |
21.02.2013 09:00:34 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68263) |
Elster | Einen Tag später war die Wut noch nicht verraucht. Noch immer glimmte sie hinter der Stirn Rivans. Wieder einmal hatte der Dienst ihn von einem so ersehnten Bad mit seiner immerverständnisvollen Gattin abgehalten. Einem Bad und einem gepflegten Besäuf...Essen mit Ains, Yien und Malaonys. [i]"Malaonys..."[/i] entwich es ihm in einem Knurrlaut. Im Hintergrund sangen die Gitter des Zellentraktes metallisch im Gleichklang zum Schnarrchen der drei [i]Gäste[/i]. Der alte Hauptmann zur See war dort schon Dauergast. Nackt, fröhlich und recht dreist. Rivan fühlte sich an einen gewissen Käptn aus dem Hafen erinnert. Für diesen besonderen Hauptmann war die Wache auch zu einer Art Heimat geworden, beinahe jede Nacht tauchte er irgendwo vollkommen versoffen auf. Armer Hund. Arm konnte man den zweiten, leicht grünstichigen Gast nicht nennen. Ein Halbork, der im Rausch zwei Wächter angegriffen hatte. Sein Schnarchen rasselte weniger rhytmisch. Mochte an den Zähnen liegen, die er als Pfand an die beiden Kameraden Rivans abgetreten hatte. In der dritten Zelle schnarchte ein weiterer Mann. [i]Vielleicht eine Mischung aus beiden?[/i] Ging es dem Korporal durch den Kopf. Halbnackt immerhin und dumm genug, vor einem Wächter eine Prügelei anzuzetteln. Mit einem tiefen Seufzen griff Rivan zu seinen Schreibutensilien. Feder, Pergament und Wein. [i]Er hätte nun so schön mit Ainslee in der Wanne liegen können... Sicher alles die Schuld von diesem Malaonys...[/i] [b]Bericht: Angriff im Drachen/ Darhan Schwarzflamme[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße Kameraden, habe einen neuen Gast bei uns eingebucht. Darhan Schwarzflamme sein Name. Kräftiger Kerl, der wohl schon einige Sommer gesehen hat. Vielleicht einige zuviel. Schon einige Male ist er mir ins Auge gefallen, durch sinnfreie Forderungen und viele Prügeleien und Duelle. Bisher hat er immer ziemlich auf die [strike]Nüss[/strike] hat er nicht oft gewonnen, wenn stimmt, was man sich erzählt. Heute Nacht hat er im Silbernen Drachen den Krämer und Tausendsassa Sid Seymoore eine verpasst. Recht unerwartet und Tymora! Mit was für einen Bumms. Ich muss gestehen, dass es mich wundert, dass der Krämer-Alchemist noch den Kopf auf den Schultern trägt. Wahrscheinlich besser für alle Beteiligten. Da Meister Seymoore nicht klagen will und dieser Darhan sich zahm wie ein Lamm meiner gnädigen Einladung in unsere Hallen fügte, belassen wir es bei einer Nacht unserer Gastfreundschaft. Ich richtete einige eindringliche Worte an Darhan. Er scheint mir einem kruden Konzept von Ehre und Würde zu folgen, einem Nebelländer vielleicht am Ähnlichsten. Auch wenn ich bezweifle, dass er das letzte Mal hier war, scheint er mir kein allzu schlechter Kerl zu sein. Tymoras Lachen mit Euch, Rivan Fearis, Korporal[/spoiler] |
21.02.2013 09:54:27 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68267) |
Amari | Eine Notiz wird an [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=67793&limit=6&limitstart=6&Itemid=128#68263]Rivans Bericht über Darhan Schwarzflamme[/url] gehängt. Man kann recht deutlich Isabelles krakelige Schrift dabei erkennen. [b]Anmerkung: Angriff im Drachen/ Darhan Schwarzflamme[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße! Eine kurze Anmerkung von mir: Mir ist besagter Herr auch bereits mehrfach aufgefallen. Vor wenigen Tagen erst, als ich ihn ebenso ermahnte, keine Prügelei anzufangen, da es zu einem sich aufschaukelnden Wortaustausch mit Herrn Varjo kam. Ebenso hat er auch mich bereits probiert zu provozieren. Böse Zungen mögen behaupten, das geht einfach und ich muss gestehen, dass ich mich sehr zusammenreißen musste. Denn an sich wollte ich dem Herren Schwarzflamme auf dem Marktplatz nur weiterhelfen, weil er die Frau Sara suchte. Doch da ich mir der Pflichten dieser Uniform bewusst bin, konnte ich mich einigermaßen zurückhalten. Auch wenn ich sehr stark davon ausgehe, dass er doch recht gezielt nach Streit sucht - und häufig nur einen Grund sucht, um einen vom Zaun zu brechen. So sehr Prügeleien auch zum Stadtbild gehören und besonders so alltäglich sie auch im Nordviertel am Hafen sein mögen, denke ich dennoch, dass dies keine "gesunden" oder üblichen Prügeleien sind. Wo ein Wort ein weiteres normalerweise gibt und manchmal zu einem blauen Auge oder blauen Flecken oder gar Schlimmerem führt, so scheint mir manches Verhalten doch zu sehr aufwiegelnd zu sein. Mir scheint der Herr massiv unterbeschäftigt, wenn er mit solcher Energie nach Prügel und Streit sucht. Vielleicht sollten wir ihm vorschlagen, seine überschüssige Kampfmotivation an [strike]Val[/strike]Goblins oder Banditen auszulassen und nicht an den Bürgern Mirhavens. Die Untoten im Sumpf könnten auch ein paar Knochenbrüche vertragen. Hochachtungsvoll, Isabelle Dumonde Rekrutin 427[/quote][/spoiler] So kurz, wie es Isabelle ankündigte, wurde es dann doch nicht - einmal wieder ... |
22.02.2013 08:06:43 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68279) |
Amari | Was man an Wut bei Rivan vielleicht eher im stürmischem Gang, dem Blick oder dem Kochen hinter der Stirn sah, konnte man bei Isabelle in einer nicht ganz unähnlichen Art beobachten, als sie ohne Uniform recht spät am Abend in die Kaserne dampfte. Nur war sie nicht ruhig - wie so häufig. Es war eine Mischung aus Brummen, Knurren und Grollen, das vermutlich manches Ogerherz entzückt hätte, begleitet von: [b][i]"Alle in einen Sack und dann mit dem Knüppel drauf - du erwischst immer den Richtigen!"[/i][/b] oder [b][i]"Ich glaube, ich muss mal wieder zu den Goblins!"[/i][/b], doch wie sie das sprach, war damit wohl keine Teestunde bei den grünhäutigen Plagegeistern gemeint, sondern eher ein zünftiges Verdreschen. Einige zerknüllte Versuche des Berichtes später hatte Isabelle ihren Bericht fertig gekritzelt und so fand er dann auch irgendwann seinen Weg auf Rivans Schreibtisch. [b]Fall: Beschwerde über Darhan Schwarzflamme / Verhalten Gabriel[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! Eins muss ich vorweg schicken: Es bewahrheiten sich immer mehr Eure mahnenden Worte, Herr Korporal, dass die vergangenen Gerichtsverfahren den Ruf der Stadtwache geschädigt haben, dass jeder gleich meint, mit einem solchen drohen zu können. Ich empfehle, den Kommandanten dies wirklich noch einmal deutlich zu machen, auf was für einem Vulkan wir hier hocken, wenn weder Bürger noch Gäste die Stadtwache ernst nehmen. Es ist ein Problem, wenn viele denken, dass die Stadtwache nur dazu da ist, für sie zu springen und andernfalls die Bösen sind, die man ja mit einem Gerichtsverfahren schön in die Pfanne hauen kann. Doch nun zu meinem eigentlichen Bericht, doch Ihr werdet schnell merken, warum ich dies zunächst erwähnen wollte. Ich hatte frei - eigentlich. Allerdings muss ich Euren Worten zustimmen, Herr Korporal, dass man als Stadtwache nie wirklich frei hat. Mit "frei" meine ich: Ich trug keine Uniform und befand mich nicht auf Patrouille oder auf einem Auftrag. Auch einer Stadtwache sollte diese Zeit vergönnt sein. Dass ich dennoch natürlich helfe, wo ich kann, selbst wenn ich keine Uniform trage, als auch dass ich dennoch mich bemühe, zur Not ansprechbar zu sein, sollte außer Frage stehen. Wenn es brennt, bin ich zur Stelle - wie Sergant Schneider sicherlich bei dem Hausbrand bestätigen kann . Ich kam auf den Marktplatz, wo bereits eine kleine Menge sich um einen recht aufgebracht wirkenden Herr Gabriel versammelt hatte. Zunächst versuchte ich, aus dem Stimmwirrwarr herauszufinden, worum es überhaupt geht. Scheinbar wurde eine Wache gesucht und als ich auftauchte, wähnte man sie gefunden. Hilfsbereit, wie ich bin, erkundigte ich mich, worum es ging. Herr Gabriel erzählte reichlich aufgebracht und daher ein wenig unübersichtlich von einem Vorfall, der sich wohl am Vortrag zwischen Herrn Darhan, Frau Nohalyl und ihm zugetragen hatte. Dabei provozierte besagter Darhan scheinbar einmal wieder die Frau Nohalyl und griff sie sogar später an. Ich versuchte herauszufinden, wie dies im Zusammenhang mit Eurem letzten Bericht stand und versuchte, Herr Gabriel darauf hinzuweisen, dass Herr Darhan bereits in Haft wegen Ruhestörung sitzt. Außerdem wollte ich herausfinden, ob dies bereits in das Strafmaß mit einbezogen wurde, Ihr informiert wurdet oder Ähnliches. Doch auf all dies ging Herr Gabriel nicht ein, so dass ich immer noch leicht verwirrt war, denn zwischenzeitlich schien es mir fast so, als ob Herr Darhan wieder aus seiner Zelle gewesen wäre und dies gemacht hätte. Doch scheinbar war dies noch vor dem Vorfall aus Eurem Bericht. Daher erkundigte ich mich, warum er dann nicht nach einer Stadtwache gerufen hatte, als der Vorfall tatsächlich statt fand - sondern [u]einen ganzen Tag später[/u]! Angeblich wäre keine Stadtwache mehr unterwegs gewesen und ich denke, Ihr wisst auch, dass dies eine absolute Unterstellung ist. Unsere guten Wachleute sind ständig unterwegs! Außerdem wart Ihr immerhin auch auf den Straßen und Frau Fearis sagte, dass Frau Nohalyl dies sogar gewusst haben musste. Man hätte also auch einen Wachmann zu Euch schicken können, wenn es denn wirklich so dringlich gewesen wäre. War es scheinbar an dem Abend nicht, sondern erst einen ganzen Tag später, bei dem Herr Gabriel den gesamten Markt in Unruhe versetzte. Herr Gabriel verlangte sofort entsprechende Maßnahmen gegen Herrn Darhan. Da ich aber keinen direkten Handelsbedarf sah, da einerseits Herr Darhan bereits inhaftiert war, und andererseits weder Frau Nohalyl noch Herrn Gabriel Gefahr drohte, bat ich Herrn Gabriel, dann doch eine Anzeige zu schreiben, wenn dies wirklich so wichtig wäre. Immerhin war der direkte Tatbestand bereits vorbei und bei dem Vorfall, so wie er sich mir in den recht aufgebrachten und wirren Worten Herrn Gabriels darstellte, eher ein Sturm im Wasserglas zu sein. Wir haben wirklich zur Zeit dringlichere Probleme, an denen ich schließlich auch arbeite und wir haben auch noch weitere Wachleute, die auf Patrouille sind. Dies brachte Herrn Gabriel nur noch weiter auf und er drohte mir mit einer "Dienstaufsichtsbeschwerde". Er warf mir vor, ihn nicht ernst zu nehmen und ich hätte mir ja keine Notizen gemacht. Als ob ich mir das zur Not nicht auch merken könne! Aber allein darauf berief er sich in diesem Moment, anstatt sich dann um diesen angeblichen Misstand mit Herrn Darhan zu kümmern. Meiner Ansicht nach ging es Herrn Gabriel weniger darum, dass Unrecht in diesem Fall zwischen Herrn Darhan, Frau Nohalyl und ihm geschehen war, sondern Unruhe zu stiften - was auch keineswegs weniger schlimm ist, als die Unruhestiftung, die wir schon mehrfach von Herrn Darhan erleben mussten. Ich habe ihn eingeladen, diese Dienstaufsichtsbeschwerde zu machen, ihm meinen Namen, meinen Rang und meine Dienstnummer noch einmal ausdrücklich genannt, damit er auch ordentlich seine Beschwerde aufsetzen kann. Das schien ihn noch mehr aufzubringen, woraufhin er feststellte, dass er nicht mehr in oder in Mirhaven handeln wollte - auch dies war leider nicht all zu deutlich gesagt. Ab diesem Zeitpunkt vermutete ich, dass ein wenig Rauschkraut bei ihm im Spiel wäre, auch wenn ich keinen solchen Geruch auf Anhieb entdecken konnte. Auf meine Nachfrage zu seinem eingestellten Handel hin behauptete er, dies sei nur eine Feststellung, doch wie er sich in weiteren Zetereien gegenüber Frau Yien'daxx, Frau Katlyn und Frau Sara gegenüber äußerte, in der er sich über all diese Ungerechtigkeit Mirhavens ausließ, sah ich es eher als Erpressung und Drohung an und nicht als reine Feststellung. Kurzzeitig hatte ich noch überlegt, ob ich ihm wegen fehlendem Respekt vor der Stadtwache nicht doch ein Strafgold aufdrücken sollte. Um das alles jedoch nicht noch mehr anzuheizen, unterließ ich dies, zumal dies bei einem Menschen wie Herrn Gabriel vermutlich sowieso nur ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen wäre. Ändert dennoch nichts an seinem respektlosem Verhalten. Ich denke ab diesem Zeitpunkt sollte mein einleitender Absatz klar sein. Es mag sein, dass Mirhaven eine Handelsstadt ist und von den Händlern lebt - unbestritten. Händler sind das Herz Mirhavens und wichtig dafür, dass es unserer Stadt gut geht. Dennoch ist die Stadtwache die Stadtwache des Fürsten und auch kein reicher Händler bestimmt über uns, sondern der Fürst und wir haben in seinem Namen für Ordnung zu sorgen. Wir sind keine Hampelmänner, auch wenn manche uns mittlerweile wohl dafür halten. Immer klein beizugeben fördert nicht den geschädigten Ruf, den wir haben. Natürlich fördert es auch nicht, nicht zu helfen. Aber wenn sich ein reicher Händler aufplustert und die Stadtwache so behelligt, wie beschrieben, um einen Rockzipfel zu beeindrucken, dem er sowieso ständig hinterjagt, sehe ich persönlich das als ein Problem an. Es ist bekannt, dass Herr Gabriel jeder Frau schöne Augen macht und sich versucht, wichtig zu machen und aufzuspielen. Um so wichtiger war es mir, keine Entscheidung in diesem Fall direkt vor Ort zu machen, sondern daher bat ich darum, wenn es denn so wichtig wäre, er doch eine Anzeige machen solle. Immerhin, wenn das alles schon [u]einen ganzen Tag[/u] warten konnte, dann hätte es auch noch einen Brief mehr warten können. Ich habe ihn nicht abgewimmelt, ich habe ihm helfen wollen und alles, was kommt, war eine Drohung einer "Dienstaufsichtsbeschwerde". Das zeigt nur einmal wieder, dass jeder denkt, er könne uns drohen und uns dadurch manipulieren. Und ich möchte nicht wissen, wie viele unserer guten Wachleute wirklich guten Dienst leisten, aber sich dann von sowas einschüchtern lassen! Sicherlich kann man ihnen das dann zu einem gewissen Teil vorwerfen, doch ich sehe die Schuld immer noch darin, wie sehr unser Ruf beschädigt wurde, weil die Leute denken, sie kommen genau damit durch. Denn immer wieder und wieder wurde der Stadtwache in solchen Momenten auf den Deckel gegeben. Meine Meinung dazu kennt Ihr, Herr Korporal. Ich kenne auch Eure und kann immer noch nur unterstreichen, wie wahr und weise Eure Worte bei der Verhandlung gegen Rashal Lafalie waren, die Ihr an den Fürsten und den Hohepriester gerichtet habt. Meine Hoffnung ist, dass ihnen bald wirklich deutlich wird, was Ihr genau gemeint habt. Denn mittlerweile bin ich mir wirklich nicht mehr sicher, ob sie das wirklich verstanden haben, wenn ich mir auch den nicht mehr ganz so aktuellen Fall von Frau Yien'daxx ansehe. Ich werde weiterhin diesen Standpunkt vertreten: Die Stadtwache ist kein Puppentheater, bei dem irgendwelche Leute ihre Fäden ziehen können. Dies ist allein Recht des Fürsten und ich hoffe, er ist sich dessen bewusst, wie sehr die letzten Gerichtsverfahren die Autorität der Stadtwache geschädigt haben. So es also zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde kommt, unterrichtet mich. Frau Fearis hat mir dankenswerterweise angeboten, als Zeugin in einem solchen Falle für mich auszusagen. Ich denke, das Wort einer Selune-Priesterin des Tempels sollte auch einiges an Gewicht haben, zumindest mehr als das eines stadtbekannten Schürzenjägers. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
22.02.2013 11:02:40 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68285) |
Elster | Wenigstens war der Bericht ausführlich. Rivan kratzte sich am Kopf. Ein wenig verwirrend, aber ausführlich. Im Laufe des Tages entschwand die Verwirrung, Ainslee konnte ihm Näheres berichten. Nicht der Bericht war wohl das Verwirrende gewesen, sondern dieser Krämer. Ein Schluck aus der Flasche, dann machte er sich an eine kurze Antwort. [b] Fall: Verhalten Gabriel/ Anhang an Isabelles Bericht[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße Kameraden, Tymora zum Gruße Isabelle, mach Dir keine Sorgen wegen diesem Gabriel. Das er ein windiger Kerl ist, ist nichts Neues. Wie es scheint, war er sehr aufgebracht weil unser halbnackter Prügelknabe sein Tätaattä mit Noha störte. Solange er nicht Anzeige erhebt, sollten wir uns nicht in solche persönlichen Angelegenheiten einmischen. Geht uns einfach nicht an, wer mit wem halbnackt, ganz nackt oder noch weniger bekleidet im Badehaus sitzt und sich befummelt. Was die Geschichte betrifft, dass Darhan Noha angegriffen haben soll, könntest Du die quirlige Elfe befragen. Allerdings kann ich mir schwer vorstellen, dass ein Mann wie Darhan, der soviel auf Ehre und Würde gibt, sich an einer wehrlosen Frau vergreift. Sowas wie Dienstaufsichtsdingens kenn ich noch nicht, was Beschwerden angeht, ist unser guter Laundrius aber ein geübter Mann. Meine schönste Fürstin Mondenschein bot sich als Zeugin für Dich an, wenn es zu sowas kommen sollte, ich denke, dass die anderen da auch gern für Dich aussagen. Den Krämer Gabriel kann man sicher mit vielen Worten beschreiben, aber glaubwürdig fällt sicher nicht darunter. Wenn ich da an seine Beschwerde denke, weil ich ihn gebeten hatte seine Ware im Kontor prüfen zu lassen... Gabriel war schon immer so, muss man wohl leider sagen, das hat wenig mit diesem elendigen Prozess zu tun. Was diese neue Aufwiegelei betrifft...es ist kein Geheimnis, dass er enge Kontakte zu der verdammten Insel pflegt. Und auch sein Magifix macht Geschäfte mit den verbotenen Schulen. Wir können nur beten, dass niemand so dumm ist und auf ihre Provokationen hereinfällt. Im übrigen, was das "im Dienst sein" angeht: Du bist immer im Dienst. Dein Gesicht ist so hübsch, dass man es nicht so schnell vergisst. Ob Uniform oder nicht. In diesem Sinne: Tymoras Lachen mit Dir auf all Deinen Patroullien Rivan[/spoiler] |
24.02.2013 20:24:26 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68342) |
Amari | [b]"Ich kriege den noch!"[/b], knurrend stapfte Isabelle in Richtung einer kleinen Kammer in der Stadtwachenkaserne, knallte die Tür zu und setzte sich hin, um einen Bericht nach ihrem Verhör von Arison zu schreiben. Schon bald fand dieser krakelige Bericht seinen Weg auf Rivans Schreibtisch. [b]Fall: Entführung der Layla Sunneshe - Verhör Arison / Auffälligkeiten Zak Zeron[/b] [spoiler][quote][i]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! Ich habe soeben eine weitere Befragung des Inhaftierten Arisons in Zelle 2 zum Fall "Entführung der Layla Sunneshe" durchgefährt. Zunächst will ich allerdings eine Auffälligkeit bemerken, die ich wichtig finde und im Auge behalten werden sollte: Als ich zum Zellentrakt hinaufkam, stand der Händler Zak Zeron dicht an der Zelle des Inhaftierten Arison. Ich machte mich bemerkbar und der Händler wollte recht bald verschwinden. Auf meine Rückfrage, was er an der Zelle des Inhaftierten zu suchen hätte, kamen ausweichende Antworten. Erst als ich unnachgiebig weiter bohrte, kamen Antworten mit mehr Inhalt, die aber reichlich unglaubwürdig in meinen Augen waren. Er behauptete, er habe nach dem Inhaftierten Darhan gesucht und meinte, dass der Inhaftierte ihm vielleicht helfen könne. Möglicherweise hätten sie Zelle an Zelle die letzte Zeit gewohnt. Jedoch frage ich mich und das fragte ich auch ihn, warum er sich an keinen der Wachmänner in der Kaserne gewendet hatte. Hierauf konnte er keine wirkliche Antwort geben, wich immer wieder aus und wiederholte, dass der Inhaftierte ihn ja vielleicht gekannt haben möge. Noch misstrauischer machte er mich, als er dann von eben auf jetzt während meiner Befragung sagte, er arbeite für Euch als Informant arbeitet, Korporal Rivan. Das mag durchaus stimmen, aber es wirkte auf mich, als ob ich einfach besänftigt werden sollte, um nicht weitere unangenehme Fragen zu stellen. Da ich leider nichts in der Hand gegen Herrn Zak Zeron hatte, außer meinem Bauchgefühl und ein paar sehr ausweichenden und fragwürdigen Antworten, ließ ich ihn dann gehen. Ich rate, den Händler im Auge zu behalten und sehr vorsichtig mit seinem "Informantentum" zu sein. Zwar habe ich nicht hören können, worüber ich Arison und der Herr Zak Zeron unterhalten hatten, doch bezweifle ich sehr, dass es sich dabei nur um Herrn Darhan handelte - wenn überhaupt. Vielleicht sollte man den Händler beschatten. Mein Rat ist es, besonders vorsichtig bei diesem Herren zu sein. Das Verhör von Arison ergab leider nicht sehr viel. Er weigerte sich weiterhin zu gestehen und er leugnete, dass er Layla Sunneshe entführt habe. Er behauptet, dass er sich an nichts mehr erinnern könne, weswegen er auch nur ausweichend darauf antworten konnte, wie er gefangen genommen worden sei. Er bestätigte nur, dass es sich dabei wohl um Frau Katlyn Ashalley handele, die ihm die Fesseln und das Halsband umlegte. Angeblich ist das Letzte, woran er sich erinnern könne, dass er von Lestrann aus auf den Weg nach Mirhaven rein war. Dann verblasst seine Erinnerung und als nächstes habe ihn Frau Katlyn gefangen genommen. Auch auf etwas direktere Fragen reagierte er mit einem Lachen oder überheblich. Er scheint keineswegs eingeschüchtert in der Zelle und wirkt mir insgesamt zu zufrieden - außer mit dem Essen. Allerdings habe ich bisher davon abgesehen, ihm mehr als Brot und Wasser zu geben, da er sich zu keiner Kooperation bereit zeigte. Allerdings gehe ich sowieso davon aus, dass er auch vielleicht einen Käse hier und dort von anderen Wachleuten bekommen hat. Verhungern sollte er also nicht. Er scheint guter Dinge zu sein, dass wir nichts gegen ihn in der Hand haben. Ich denke und hoffe, dass er sich dabei täuscht. Ich habe die Befragung dann abgebrochen, da es zumindest am heutigen Tage aussichtslos schien. Weitere Befragungen sollten durchgeführt werden. Ich habe auch nichts dagegen, wenn andere Wachleute es ebenso probieren oder bei einer meiner Befragungen dabei sind. Diesem Bericht habe ich auch noch das [url=http://www.amdir.org/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=65996&limit=6&limitstart=6&Itemid=128#68292]Schreiben von Frau Cosima Aarveon[/url] beigefügt. Ich habe mir von Frau Cosima eine Schilderung der Erkenntniszauber im Rahmen der Entführung erbeten und eine kurze Einschätzung dieser, ebenso wie Frau Cosima darauf kommt, dass es sich bei Arison um den Täter handelt. Ich bitte außerdem um Unterweisung, wie in dem Fall Arison weiter vorzugehen sei, da dies mein erster Fall in dieser Größe ist und ich nicht weiß, ob dies bereits zu einem Gerichtsverfahren geführt hat, das in Planung ist oder ob dies erst in die Wege geleitet werden muss und was noch für ein solches Gerichtsverfahren benötigt wird - sofern die Strafe nicht auch außerhalb eines Gerichtes entschieden werden kann. Hochachtungsvoll, Isabelle Dumonde[/i][/quote][/spoiler] |
26.02.2013 21:40:16 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68399) |
Amari | [b][i]"Das war jetzt einmal zu viel!"[/i][/b], murrte Isabelle, während sie wieder einmal zur Stadtwachenkaserne zurückstapfte. Ihre Wachkollegen wussten, wenn Isabelle diesen Blick und diesen Schritt drauf hatte, dann ging man ihr besser aus dem Weg, bis alles vermutlich in einen Bericht oder besonders wütende Schläge auf Übungspuppen entladen war. Bald schon fand ein neuer Bericht in Isabelles krakeliger Handschrift seinen Weg auf Rivans Schreibtisch: [b]Fall: Auffälligkeiten und Ruhestörung durch Frau Lia[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! Der Name Lia dürfte meinen Kollegen der Stadtwache sicherlich hinreichend bekannt sein. Dieser halbnackte, laufende Meter hat schon mehrfach die Sittsamkeit des Markviertels beschmutzt und provoziert und kokettiert auch gerne mit diesem Verhalten und dieser Kleidung - oder besser: dem Fehlen von Kleidung. Mindestens einmal saß Frau Lia bereits in einer Zelle, da sie sich den Anweisungen einer Stadtwache widersetzte und sogar frech und aufdringlich wurde. Ähnliches passierte vor kurzem. Ich war ohne Uniform unterwegs, als ich auf dem Marktviertel Frau Lia bei einer Gruppe stehen sah - Frau Sara Ashalley, Frau Katlyn Ashalley, Frau Ainslee Fearis und Frau Cosima Aarveon. Wieder einmal bestach die Kleidung von Frau Lia durch möglichst viel Haut. Dies ist auf mehrere Arten problematisch: [b]1.[/b] Das Marktviertel ist das Herz Mirhavens. Hier ist der größte Handelsplatz der Stadt und wie jede Handelsstadt lebt Mirhaven davon, dass der Handel hier blüht. Viele fühlen sich von zu viel Haut peinlich berührt und dies geziemt sich einfach nicht für einen Markt. Was im Nordviertel, am Hafen oder im Lotus vielleicht grenzwertig, aber noch tolerierbar ist, gilt nicht für das Marktviertel und schon gar nicht für den Markt. Es geht hier um Handel mit Waren und nicht darum, Körper zu begaffen. [b]2.[/b] Auf Grund der Statur von Halblingen halte ich persönlich es sowieso für problematisch, diese in solchen Aufmachungen herumlaufen zu lassen. Mag sein, dass dies für dieses Volk normal ist. Aber ich möchte nicht verantworten müssen, was für kranke Persönlichkeiten sich vielleicht an Menschenkinder erinnert fühlen und sich dann an solchen Dingen aufgeilen. Verhindern wird man es nicht können, so wichtig es wäre, aber dennoch sollte dies mindestens vom Marktplatz ferngehalten werden. [b]3.[/b] Es ist im Falle von Frau Lia schiere Provokation. Mehrfach fiel sie bereits auf, mehrfach wurde es ihr gesagt, sie macht es aber trotzdem immer wieder und untergräbt damit die Autorität der Stadtwache, indem sie weder den anfangs noch freundlichen Aufforderungen, sich mehr zu bekleiden, nicht nachkommt und dann sogar frech wird. Dies ist schon nicht mehr Unachtsamkeit oder Nachlässigkeit, dies ist pure Absicht und ich unterstelle hier zumindest Böswilligkeit oder mindestens den Versuch der Provokation. Ich bat Frau Lia, sich etwas Anderes anzuziehen, das mehr bedeckt. Sie reagierte nur patzig und frech. Ich beharrte auf meiner Bitte und drohte, dass ich zur Not einen meiner Kollegen holen würde oder selbst zur Kaserne gehe, mich umziehe und mich des Falles dann annehme. Dabei verwies ich sie darauf, dass dies hier der Marktplatz ist und eine Dirnenkluft vielleicht im Hafenviertel und am Lotus in Ordnung ist, aber nicht auf dem Markt. Daraufhin wurde Frau Lia patzig und verschwand - scheinbar in Richtung Hafen. Wenig später kam sie wieder - an ihrer Kleidung hatte sich nichts geändert. Ich ermahnte sie wieder und bat darum, sich mehr anzuziehen. Auch hier kamen nur wieder freche Antworten und ich sagte ihr, dass sie Zeit hat, sich gescheit anzuziehen oder sich zu verdrücken, bis ich einen Kollegen der Stadtwache geholt oder mich selbst umgezogen habe. Ich machte mich also auf den Weg zur Kaserne, zog mich um und kam zurück. Der einzige Unterschied war, dass Frau Lia sich von vor dem Hause Ashalley zum Biergarten bewegt hatte. Daher ging ich zu ihr und unterstrich meine Bitte nachdrücklich mit meiner Uniform. Doch auch hier erntete ich nur Spott und freche Antworten, die mich kurz sogar überlegen ließen, ihr ein Strafgold wegen fehlendem Respekt gegenüber der Stadtwache aufzudrücken. Als Zeichen meines guten Willens unterließ ich dies und betonte nur noch einmal, dass Frau Lia sich an den bereits passierten Vorfall mit einem unserer Kollegen erinnern sollte und dass sie danach in einer Zelle saß und daher den Anweisungen der Stadtwache nachkommen solle. Ich beharrte auf meiner Ermahnung und sagte ihr, dass sie hier am Marktplatz sich gefälligst gesittet zu kleiden hat und ich dies auch zu Bericht entsprechend geben werde. Frau Lia fluchte und verschwand dann. Ich musste also zum Glück weder ein Strafgold verhängen und auch sie nicht in eine Zelle einsperren - dennoch war Frau Lia kurz davor. Daher denke ich, dass wir insgesamt nicht mehr ganz so nachsichtig in ihrem Falle sein sollten. Es ist bereits mehrfach vorgefallen, wir hatten mehrfach Ärger und ich denke, wir haben lange und häufig genug ein Auge bei diesem halbnackten, laufenden Meter zugedrückt. Irgendwann ist damit auch wirklich Schluss. Daher bitte ich alle meine Kollegen, verstärkt am Marktplatz auf die Kleidung und das Verhalten der Frau Lia zu achten und im Notfall entsprechende Schritte einzuleiten. Sie wurde gewarnt und ermahnt - mehr als nur einmal und mehr als deutlich. Alles weitere hat sie sich selbst zuzuschreiben. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
02.03.2013 15:32:16 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68511) |
Elster | [b]Fall: Auffälligkeiten und Ruhestörung durch Frau Lia/ Heißer Feger[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße Rekrutin Isabelle! Du kennst meine Meinung zu Kleidervorschriften und ähnlichen blödsinnigen Regelungen. Wir haben besseres zu tun, als Sittenwächter in unserer wundervoll-verkommenen Hafenstadt zu spielen. Sowas können übereifrige Priesterschüler übernehmen...wenn wir sie mal wieder aus dem Lotus jagen. Was wir nicht dulden sollten, ist das man uns auf der Nase rumtanzt. Da sie nun schon mehrfach verwarnt ist, sollte beim nächsten Vorfall dafür gesorgt werden, dass sie nicht so schnell vergisst. Der Markt könnte einen heißen Feger vertragen, wenn Du verstehst, was ich meine. Das Lächeln des Fräuleins mit Dir, Rivan P.S.: Waffenmeisterin...sag bescheid, wenn wir uns ein paar der ausgefalleneren Exemplare an Waffen in der Kaserne oder aus meinem persönlichen Lager mal ansehen wollen. Ich werde nicht zu lassen, dass auch nur einer dieser Möchtegern-Ritter auf Dich herabsieht![/spoiler] [b] Fall: Entführung der Layla Sunneshe/ Die Klinke in die Hand drücken[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße, Kameraden! Irgendwer hat scheinbar gottverdammtes Verlangen danach, dass ich diesen Fall um den kleinen Entführer persönlich nehme. Man brachte eine heimtückische Giftfallenkonstruktion an meiner Haustür an! Und legte einen Zettel bei: Die Schatten. Also der selbe wenig kreative Name,mit dem auch die Entführungsschreiben unterzeichnet worden sind. Tymora und meiner [strike]Paranoia[/strike] Vorsicht sei Dank, konnte ich dieses Ding rechtzeitig entdecken, bevor irgendwer verletzt wurde. Wo wir beim Verletzen sind...ich werde die nächste Befragung Arisons in Brunos Kuschelzimmer durchführen. Mal schauen, ob sie genauso erfolgreich wird, wie die letzte. An dieser Stelle sei dem Kameraden, der die zerstückelte Leiche fortschaffte nochmal mein Dank ausgesprochen. Drei Verdächtige für diesen elenden Anschlag kann ich sogleich benennen und man mag sie im Auge behalten! 1. Zak Zeron. Dieser Möchtegern-Krämer, der seit einigen Monden durch die Gassen streicht, hat eindeutig Dreck am Stecken. Ich dachte zu erst noch, man könnte ihn wieder auf die rechte Bahn lenken und so bot ich an, dass er für mich die Ohren aufhält. Natürlich geschah dies nicht. Stattdessen drückte er sich weiter im Hintergrund herum und hat sich auch unter verschiedenen Vorwänden Zugang zur Kaserne und dem Entführer Arison verschafft. Kurz vor dem Anschlag auf mein Heim und das Leben meiner Gattin (!!!), habe ich ihn unter Druck gesetzt, um zu sehen, was geschieht. Wenn das, dass Ergebnis war, Gnade ihm Hoar! 2. Philomena Degenhart Sharitin und Schwarzmagierin. Einfach grundsätzlich verdächtig, in meinen Augen. Als Botschafterin hat sie ihre Finger sicher in viel Schmutz und zieht Fäden, von denen ich gar nicht wissen will, wohin sie verlaufen. "Zufällig" kam sie mit einem süffisanten Lächeln vorbeistolziert, als meine wundervolle Fürstin Mondenschein, die Fürstin Fee und ich die Falle betrachteten und demontierten. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Fallensteller sein erbärmliches Werk begutachten will. Gift ist eine Sache, die ich bei solcher Zunge immer vermute. 3. Jun Li Diese im Schmiedehandwerk bewanderte Fürstin aus dem fernen Shou trat just auf die Bühne Mirhavens, als die Entführung der armen Layla begann. Wäre das nicht Zufall genug, trat sie vermummt bei der Lösegeldübergabe und Befreiung der Hin auf. Kurz nachdem die zweite Entführerin, die niemand beschreiben konnte, entkommen war. Sara Ashalley zu Folge, könnte es sich was Größe und Stimme angeht, sehr wohl um die zweite Täterin und damit einen dieser Schatten handeln. Der Name ist immer noch lächerlich. Zu Bedenken mag sein, dass sich die Fürstin Jun sehr in die Ermittlungen einbrachte und scheinbar sehr darauf versessen ist, irgendjemanden bei Arison in die Zelle zu schleusen, um diesen auszuhorchen. Entweder übertriebener Gerechtigskeitssinn, wie er sonst nur bei angehörigen des Feudaladels auftritt oder doch ein Versuch ihn zu befreien? Schlußendlich sei erwähnt, dass die gute Fürstin ebenso kurz nach der Entschärfung der Falle erschien, wie die Schwarzmaga. Und zu allem Überfluss war sie auch noch vergiftet, mit einem Gift, dass ganz ähnlich jenem zu sein scheint, mit dem die Falle ausgestattet wurde. Sie stritt nicht mal ab, dass sie Zugang hatte zu jenen verdammten Spinnen tief im finstren Dornwald, die es verspeien. Verdammt viele Zufälle. Als Folge auf diesen feigen und niederträchtigen Anschlag auf mein Heim und das Leben meiner Frau, soll man Arison in Einzelhaft nehmen. Und einem jeden Kameraden will ich noch einmal einschärfen, dass niemand Zugang zu den Zellentrakten hat![/spoiler] |
05.03.2013 13:05:04 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68593) |
Elster | Es war gekommen, wie er vorhergesagt hatte. Wenigstens dieses Mal. Aus dem Nebenzimmer vernahm man das leise, traumschwangere Säuseln seiner Gemahlin. Leise wie ein Fuchs auf Pirsch schlich er zu seinem Schreibtisch. Ein Fuchs in dicken Bandagen, die mehr an eine Mumie erinnern liessen, als an einen eleganten Jäger von Wald und Wiese. Ein Fuchs mit gebrochener Rute. Sonderlich leise war Rivan also nicht, als er sich an die Arbeit machte, doch seine Gemahlin störte es nicht. Vielleicht war es schon Gewohnheit, vielleicht die Erschöpfung der anstrengenden Arbeit mit all den Verletzten im Lazarett. Nun, den Anstrengensten hatte sie sich mit nach Hause genommen. Sein von Narben gezeichnetes Lächeln bei diesem Gedanken wurde traurig, als er die Reste seiner ehedem stolzen Waffe auf der alten Tischplatte liegen sah. Das war nicht so gekommen, wie vorhergesagt. Ganz und gar nicht. Der Smaragd am Knauf schimmerte noch immer ungebrochen, doch eine Handbreit über dem Heft war die silbernsingende Klinge gesplittert. Wie lange war es her, seitdem ihm der ganz und gar unscheinbare "Schneider" Jarinesbane sie ihm überließ? Mehr als ein Leben. Riesen hatte der humpelnde Waldläufer damit erschlagen! Geschmiedet, nur zu dem einen Zweck das schöne Volk zu beschützen. Aus meisterlicher Hand gefertigt und aus mindestens ebenso meisterlichem Stahl. Hatte er sich ihr würdig erwiesen? Eine Klinge für Wächter. Teufel und Dämonen war er damit entgegen getreten. Den eigenen, denen anderer. Konnte man werten, welche die Grausamsten waren? Soviele Leben hatte er genommen. Hexer und Hexenmeister, Nekromanten, Verräter und einfache Strauchdiebe. Ritter, Schurken und finsterste Streiter hatten sie gekostet. Keiner von ihnen würde sie wohl je vergessen, wenn er nicht schon dem allendlichen Vergessen anheim gefallen war. Auch der Korporal würde seine Klinge nicht vergessen. Und er würde nicht vergessen, sie schlußendlich doch noch in den Leib zu treiben, an dem sie zerbrach. Wieviel Zeit war vergangen, während er das Relikt in seinen Händen betrachtete? Der Blick auf den Tisch sagte ihm, dass es ungefähr anderthalb Flaschen später war. Zeit, sich an die Berichte zu machen. [b]Fall: Feuer und Flamme in Mirhaven/ Razzia bei Lohndahl[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße Kameraden! Der Besuch im verfallenen Anwesen gestaltete sich ein wenig unerwartet. Die Flammen und das das Haus niedergebrannt ist, lassen das schon irgendwo erkennen vermute ich. Doch beginnen wir am Anfang: Rekrutin Dumonde und ich, sowie meine wundervolle Gemahlin Ainslee, wie auch Yien Daxx und dieser Malaonys machten uns auf, das Haus zu stürmen. Statt die Tür einzutreten, entschieden wir uns aus verschiedenen Gründen für ein diplomatisches Klopfen. Einer der Gründe mag die stählerne Beschaffenheit der Tür gewesen sein. Statt Kultisten und Schmugglern erwartete uns der geistig verwirrte und altersgebeugte Verwalter des Anwesens Lohndahl, Willibald. Leider war er keine große Hilfe, was Auskunft oder Zugänglichkeit betrifft. Das ganze Anwesen schien verfallen, ja bereits ausgeplündert. Staub auf dem Boden, auf den Schränken, ja selbst an der Horizontalen auf den Wänden kündete davon, dass hier schon lange nichts mehr zu holen war. Im ersten Stock trafen wir auf die von den Göttinnen besonders gesegnete Tochter Lohndahls, Isabelle. Der Geist einer Fünfjährigen gefangen im Leib einer jungen Frau von wohl 25. Armes Ding. Nicht viel schien sie von ihrer Umwelt mitzubekommen, spielte mit Puppen und nur schwer war Zugang zu ihr zu bekommen, so sehr sich Ainslee und Yien auch bemühten. Erst als die Frau des altersschwachen Willibald, Marla, hinzutrat, kam Licht in diese obskure Razzia. Geldeintreiber und Kredithaie hatten schon längst alles geplündert, berichtete sie. Nur Schulden und das baufällige Haus hatte Lohndahl seinen Töchter hinterlassen. Ja, Töchtern! Eine zweite Tocher hatte er, Ronja mit Namen, mitgebrachten aus erster Ehe von seiner Frau. Unverdächtig, mag man denken, doch ergab sich bei Nachfragen, dass ihre Gestalt auf die Fürstin passt, welche ich bis zum Hafen und der unseeligen Begegnung mit diesem gottverdammten Halbdrachen verfolgte. Die "Tochter des Wyrm" und Meisterin dieser elendigen Sekte vn Brandstiftern. Es mag wenig überraschen, dass sie mit dem Bäckerssohn der abgefackelten Bäckerei ein Verhältnis zu haben scheint. Vielleicht jener Bursche, dessen Leiche noch fehlt? Bemerkenswert weiterhin war ein Amulett, dass die arme Isabelle um den Hals trug. Eine brilliante Kopie dessen, was die Zwerge vom Clan Hammerschlag suchen, dass als Schlüssel zu diesem legendenhaften, toten Drachen dienen soll. Yien war es, die es als Replik erkannte. Ich bat sie, eine Kopie zu erstellen. Im Arbeitszimmer des toten Lohndahl fanden wir ein Tagebuch, dass nun noch auf eine Durchsicht wartet. In was für einem göttinnenverfluchten Mist steckte er drin? Und seine Tocher? Tymora steh uns bei, dass ist alles wirklich verrückt. Neben dem Tagebuch fanden wir einen Schlüssel, der uns im Keller des Anwesens nach lösen eines verdammt paranoiden Mechanismus, den Zugang in eine Kaverne öffnete. Es war wohl einer der Wege dieser verdammten Sekte. Einer der Wege, die wir zu nutzen gedachten, um sie ein für alle mal auszuräuchern. Tymora...Ausräuchern klappte, wenn auch anders als gedacht. Am Ende eines langen, dunklen Ganges, weit weit unter dem Haus, der Strasse, ja sicher selbst unter den Kanälen, fanden wir eine handvoll dieser erbärmlichen Kultisten in finsterer Zeremonie! Weder auf freundliche Bitte, noch auf autoritäre Anweisung wollten sie sich erklären, geschweige den ergeben. Was für eine Überraschung.... Der Rest geschah schnell. Stahl sprach, mein Säbel brach. Magie knisterte, meine Rüstung zerbarst. Ich glaube, es waren die Kultisten selbst, welche Fässer mit gottverdammten Brandöl zündeten, um uns alle in die Höllen zu befördern. Tymora sei Dank waren Ainslee und Yien so weitsichtig, uns vor dem Feuer zu schützen. Unsere tapfere, ehemalige Kameradin Yien konnte noch einen Bettler, wohl Opfertier in der Zeremonie, befreien. Wir flohen aus den Feuern der Hölle, als sie begannen die Hölle einstürzen zu lassen. Wieder im Haus blieb nur, die Haushälter und die arme verwirrte Isabelle mit ins Freie zu zerren. Ich für meinen Teil muss schamvoll gestehen, dass ich wohl keine große Hilfe in meinem Zustand mehr war. Mehr als Malaonys anzubrüllen, dass er die Bewohner retten soll und ihm mit Schmerzen -großen Schmerzen!- zu drohen, blieb mir nicht. Trotz seiner Feigheit hat sich der Bursche bemüht, muss man ihm zugestehen. Und mitgehen lassen hat er auch nichts, wenn wohl auch nur, weil nichts zu greifen war. Ein weiteres Haus geht auf die Rechnung dieser erbärmlichen Bande von Kultisten, aber Tymora sei Dank und Ehr...es hat dieses Mal kein Leben gekostet. Der Lächelnden zum Gruße, Rivan Fearis, Korporal[/spoiler] |
05.03.2013 21:36:25 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68634) |
Amari | [b]Fall: Entführung der Layla Sunneshe[/b] Den bisherigen Berichten zur Entführung von Layla wird noch eine [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=65996&limit=6&limitstart=6&Itemid=128#68291]Aussage von Katlyn Ashalley[/url] angehängt. |
06.03.2013 09:01:48 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68638) |
Amari | [b][i]"Drecksscheißgift!"[/i][/b] Isabelle war heilfroh, dass sie diese [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=68547&Itemid=128]gefährliche Fracht[/url] verstaut hatte. Ob sicher genug? Das würde sich zeigen. Aber an sich sollte das ein guter Ort sein, bei dem, wenn schon etwas passiert, nichts Schlimmes passiert. Jetzt ging es daran, den Bericht für Rivan zu schreiben - vielleicht hatte der Korporal immerhin eine Idee, wie man mit sowas verfahren sollte. [b]Fall: Unsichtbarer Tod[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! Ich habe eine größere Meldung zu meinem gestrigen Wachdienst mit Rekrut Weintal am Kasernentor zu machen: Es gab an sich keine weiteren Zwischenfälle bis auf einen jungen Burschen, der auf uns zukam mit einem voll beladenen Rucksack. Dieser klang als ob ein halber Alchemieladen darin wäre. Der Bursche war ein gewisser Herr Odiar, den ich bereits ein paar Mal auf dem Markt gesehen habe. Er sagte, er habe Kanister mit Giftgas gefunden, die er einem Schmuggler abgenommen hätte. Normalerweise seien diese gegen Ratten, doch in der Menge, die er dort gefunden hatte, könnten sie auch für Menschen gefährlich werden. Leider konnte ich aus dem Burschen nicht herausbekommen, wo er sie genau her hatte und welcher Schmuggler es gewesen sein sollte. Dennoch wurde ich vorsichtig, denn in der letzten Zeit hatten wir es zu häufig mit Schmugglern zu tun. Könnte es vielleicht sogar etwas mit den Bränden zu tun haben? Nicht, dass ich dies diesem Odiar unterstellen will. Er ist ein eigenartiger Bursche, sehr zurückhaltend und scheu, aber es wirkte nicht auf mich, als ob er bewusst jemandem schaden wollte. Dennoch bin ich vorsichtig geblieben. Wir haben die Kanister umgefüllt und gepolstert in einer Kiste. Nach einigem Herumsuchen und Herumfragen habe ich ein Lagerhaus am Hafen ausmachen können, das die Stadtwache hin und wieder für die Lagerung von allerlei Dingen benutzt. Das sollte auch entsprechend gut bewacht sein. Somit haben wir diesen gefährlichen Krempel weder in der Kaserne noch mitten in der Stadt. Allerdings bin ich mir im Weiteren unsicher, wie mit diesem Gift verfahren werden sollte. Sollen wir es lagern, um es vielleicht irgendwann anders zu benutzen? Oder direkt gegen die Ratten in der Kanalisation einsetzen? Oder sollen wir im Lazarett um Hilfe bitten, um das Gift zu neutralisieren und zu vernichten? Wir könnten es natürlich auch zuerst noch untersuchen lassen. Mir ist jedenfalls nicht wohl bei der ganzen Sache und ich würde gerne fachkundige Hände an diesen unsichtbaren Tod heranlassen. Genauer Aufenthaltsort der Kiste ist bei mir aus Sicherheitsgründen persönlich zu erfragen. Ich warte auf weitere Anweisungen, wie wir in diesem Fall vorgehen. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
06.03.2013 11:57:29 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68644) |
Elster | Mit müden Knochen überflog er den Bericht der Rekrutin und von Wort zu Wort legte sich seine Stirn mehr in Falten. Irgendwo knirschte es. Dann machte es klirr. Ein kleines Lämplein schien hinter den vernarbten und ausnahmsweise bandagierten Zügen Rivans angeknipst worden zu sein. [b]Fall: Unsichtbarer Tod[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße Isabelle! Wieviele Flaschen sagst Du? Mit der von Dir angegebenen Menge würde man die halbe Kaserne ausräuchern können. Göttinnen sei Dank, ist Dein Köpfchen wohl auch für andere Sachen geeignet, als Türöffnungen! In einem bewohnten Teil der Stadt hat das Zeug nichts zu suchen und sollte so schnell wie möglich vernichtet werden. Kipp es ins Meer oder verbrenn es ausserhalb der Stadt. Diesen Odiar, den Du nanntest, traf ich bereits, schien mir kein so falscher Bursche zu sein. Bei einer solchen Fracht werde ich mein Urteil aber noch mal überdenken. Wir müssen ihm auf den Zahn fühlen, wo er das verdammte Zeug fand und was es damit auf sich hat. Klingt für mich alles andere, als eine glaubwürdige Geschichte bisher, auch wenn ich nicht denke, dass der verdammte Kult dahintersteckt. Viel mehr erinnert es mich an diesen gottverdammten Anschlag auf mein Haus! Am besten Du versuchst vorsichtig eines der Fläschchen zu der begabtesten Alchemistin zu bringen, die Du kennst, wer weiß ob es das selbe Gift ist. Ich für meinen Teil werde die Augen nach diesem Odiar und auch nach Zak Zeron offenhalten. Etwas sagt mir, dass dieser verschrobene Krämer dahintersteckt, bei Tymora! Gute Arbeit! Rivan[/spoiler] |
12.03.2013 11:40:17 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68779) |
Elster | [b]Fall: Entführung der Layla Sunneshe/ Befragung Arison [/b] [spoiler]Tymora zum Gruße, Kameraden! Wir alle kennen und lieben unsere stolzen, so unnachgiebigen Gäste. Unwichtig, ob Munddieb oder Marktschreier, sie alle sind harte Männer und Frauen, Fürstinnen der Unterwelt, die kein Wässerchen trüben kann. Und was weit wichtiger ist: Sie sind alle unschuldig. Selbst wenn wir Kalle Kaltblut mit dem blutigen, dornengespickten Knüppel in der Hand über Peter Passant gebeugt vorfinden, müssen wir davon ausgehen, dass es nur ein Missverständnis war. Kalle stolperte unglücklich, der Knüppel schlug erst auf den Boden auf, wo sich Nägel in ihn gruben und ihn in die verbotene und tödliche Waffe verwandelte, er prahlte ab und landete auf dem Kopf vom armen Peter. Zeitgleich wanderte aller talerförmige Besitz im Parallelflug in die freie Hand Kalles, mit der er sich nur vor dem schlimmen Sturz fangen wollte. Zufälle gibt es... Wir alle kennen diese Aussagen zur Genüge. Würden wir sie alle Ernst nehmen...nun, wir müssten an Tymora zweifeln. Unser Gast Arison ist einer der Fälle, der wenig spricht und besonders hart ist. Tymora sei Dank, ist unter der harten Schale ein recht weicher Kern. Ihn ordentlich zu reizen hat dazu geführt, dass er zugab Anführer und Planer der Entführung der armen Layla und Erpresser der Ashalleys zu sein. Damit haben wir ein klares Geständnis, welches den Prozess beschleunigen dürfte. Des Weiteren kam heraus, dass der verdächtige Krämer Zak Zeron ihm ein Gift in die Zelle geschmuggelt hat, welches ihn Scheintot erscheinen lassen kann. Weg nehmen wollen wir es ihm noch nicht und unser Wissen darum ihm auch nicht mitteilen. Sollte aber unser knallharter Gast Arison urplötzlich versterben, so bitte ich darum, ihn bis zum eintreffen der Heiler und befähigter Wächter in der Zelle liegen zu lassen. Tymora zum Gruße, Rivan Fearis, Korporal[/spoiler] |
15.03.2013 08:25:45 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68851) |
Amari | [b][i]"Ich bin vielleicht blond, aber nicht blöd"[/i][/b], murrte Isabelle, während sie zwei Berichte schrieb. Beide fanden ihren Weg wenig später auf Rivans Tisch, wobei ein Bericht mit der Aufschrift "Vertraulich! Bitte nur auf persönliche Anfrage aushändigen" versehen war. Der andere Bericht war aber wie gewöhnlich ganz normal für alle Stadtwachen einsehbar. [b]Fall: Unsichtbarer Tod / Verhalten Zak Zeron[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! Die Torwache gemeinsam mit Rekrut Weintal am gestrigen Tag verlief größtenteils ruhig - bis auf einen Vorfall. Der Händler Zak Zeron kam zum Tor, um einen Vorfall zu melden. Er habe am Hafen einen Karren mit Giftgas gesehen. Das Giftgas war bereits entwichen. Für weitere Untersuchungen kann der Aufenthaltsort des Karrens aus Sicherheitsgründen bei mir persönlich erfragt werden. Verstärkt sollte gerade im Hafenviertel auf Giftgas, Gift oder ähnliche Auffälligkeiten geachtet werden. Es geht außerdem noch ein vertraulicher und ausführlicherer Bericht an Korporal Rivan, der ebenfalls auf Grund der Sicherheit nur nach persönlicher Auskunft ausgehändigt wird. Ungeachtet dessen rate ich allen Stadtwachen und Bürgern, Vorsicht bei Herrn Zak Zeron walten zu lassen. Wir verdächtigen ihn zur Zeit weiterhin und verstärkt, einen Ausbruchsversuch für Herrn Arison in die Wege zu leiten, und ich verdächtige ihn ebenso, mit Giftgas Unruhe zu stiften oder stiften zu wollen. Sollten weitere Vorkommnisse mit Gift oder Gas passieren, bei denen Zak Zeron irgendeine Rolle spielt, sei es direkt oder indirekt oder nur als Informant, bitte umgehend und direkt an mich oder Korporal Rivan melden. Geht außerdem nicht allein auf den Wunsch von Herrn Zeron irgendwohin mit. Es sollte immer ein Kamerad in der Nähe sein, der euch begleiten kann. [u]Dringende Empfehlung an alle Stadtwachen:[/u] Macht euch auf Giftangriffe gefasst und bereitet euch entsprechend vor. Ich werde mit Korporal Rivan besprechen, ob wir vom Lazarett besondere Tränke bekommen können oder uns ein weiterer Schutz gegen solche unsichtbaren Angriffe möglich ist. In der Zwischenzeit seid vorsichtig und habt immer einen Mundschutz bereit, falls ein solcher Anschlag doch überraschend kommt. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
16.03.2013 12:03:22 | Aw: Berichte der Stadtwache (#68881) |
Elster | "Alle...bekloppt." Drang es auf die Strasse zwischen Lotus und Dormads Feinkostfachhandel. "Glauben die wirklich, wir kämmen uns mit nem gottverdammten Hammer?!" Einige Passanten blieben stehen, reckten die Hälse nach dem fluchenden Verursacher der abgehackten Rufe. "Tymora steh mir bei...als ob wir sonst keine Probleme hätten! Gottverdammtes...!" Der Rufer in der Wüste war verborgen hinter den dicken Mauern der kleinen Villa Fearis. [i]Wüste [/i]wäre sicher ein sehr unpassender Vergleich, wenn man nun den Geruch nach Fisch, die frische Meeresbrise und das emsige Treiben der Bewohner der Hafenstadt als Maßstab nehmen würde. Von dem allgegenwärtigen Regen ganz zu schweigen. Im übertragenen, dem vielleicht eigentlichem Sinne der Redewendung, mochte es dennoch passend sein, was aber für diese Episode weniger von Bedeutung ist. Von Bedeutung mochte der unscheinbare, etwas dickbäuchige Wächter mit dem watschelnden Gang sein, der aus dem Haus Fearis einige Berichte abtransportierte. [b]Fall: Des Wächters neue Kleider[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße, Feldwebel Käptn Loyd, Kameraden, vor einigen Wochen gab ich Euren Auftrag neue, leichtere Garderobe anfertigen zu lassen, an das Handelshaus Sternenglanz weiter. Ich muss mich noch mal bedanken, ich wusste vorher gar nicht, wie viele tolle Stoffe es gibt. Und wie schön bunt die sein können. Die mit Euch abgesprochenen Vorgaben gab ich an die schöne Fürstin Näherin Cosima weiter. Milde, gedeckte Farben, kein Brimborium, Silber, Blau und Grau. Nicht meine Farben, aber das dürfte äußerst nebensächlich hier sein. Bisher sind die Vorschläge von der wunderschönen Fürstin Namensweberin Teraluna und der bezaubernden kleinen Hin Layla eingegangen. Bis zu einer endgültigen Auswahl, fehlen noch die Stücke von Cosima und Fürstin Drache Katlyn. Rekrutin Isabell hat sich als äußerst fähiges Mannequin erwiesen. Neben den Uniformen habe ich aus bestehenden Beständen an Mithrall einen Auftrag für einige neue Rüstungen ausgegeben. Wenn ich mich recht entsinne, suchte die Stadt schon Ewigkeiten nach einem Schmied hier für. Ich kann so langsam nachvollziehen, warum dies nicht so einfach war. Rüstungsschmiede scheinen alle von einem besonderem Blute zu sein, bei den Göttinnen. Die jetzige Ausschreibung ging an die Fürstin Jun Li, die Lieferung ist abgeschlossen, bedarf aber noch einer ausführlichen Prüfung. Meine hochwohlverehrte Gattin Ainslee unterzog die Rüstungen einer ersten Sichtung nach Verzauberungen und möglichen Giften, Tymora sei Dank war nichts zu finden. Mangels Plattner werde ich die Dinger selbst noch einmal auseinandernehmen. Vorsicht ist besser, als tot in einer Gasse liegen, sagte schon mein Ohm immer. Oder so ähnlich. Das Misstrauen scheint mir angebracht, da die Fürstin Jun Li noch immer eine der Verdächtigen in diese Geschichte um den elenden Entführer Arison ist. Tymora zum Gruße, Rivan Fearis, Korporal[/spoiler] [b]Fall: Unsichtbarer Tod / Zak Zeron[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße Kameraden! Diesen merkwürdigen Krämer weiter durch die Gegend laufen zu lassen grenzt für mich an grobe Fahrlässigkeit. Es ist Zeit, dass wir ihn aus dem Verkehr ziehen. Sowohl wegen der Produktion von tödlichen Giften, als auch wegen der Herstellung von hinterhältigsten Fallen und ihrer Anbringung in und um Mirhaven. Zeugen, wie Indizien sind für beides vorhanden. Das er in der Entführung um die arme Layla Suneshe mit drinsteckt, kann auch als erwiesen betrachtet werden. Für den Anschlag auf mein Haus und meine Frau gibt es bisher nur Indizien und ein Motiv, doch ist dies ein Punkt, wo man ihn mit Fäusten auf den Zahn fühlen kann. Nähert Euch diesem Bastard mit äußerster Vorsicht! Für Heiltränke und Gegengifte dürfte im Tempel, wie im Lazarett gesorgt sein. Anzusprechen sind hier meine wunderschönste Gemahlin Ainslee Fearis, wie auch der Heiler Fürst [strike]Schnuppiku[/strike] Dante Brady. Bei der Festnahme ist dieser Giftmischer von oben bis unten zu durchsuchen und in eine Zelle weit ab von seinem Kumpanen Arison unterzubringen. Tymora zum Gruße, Rivan Fearis, Korporal[/spoiler] |
07.04.2013 08:40:45 | Aw: Berichte der Stadtwache (#69364) |
Amari | Als Isabelle wieder zurück in die Kaserne kommt, gibt sie einen "Bericht" weiter, der wohl eher eine Nachricht ist. [b]Fall: Manöver der guten Völker Amdirs auf Burg Winterrache[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache! Ich schreibe diesen Bericht im Auftrage von Burg Winterrache als Waffenmeisterin. Unsere Priesterin Xynthia Eschenhain hatte die Idee eines Manövers aller guten Völker Amdir, um einander kennenzulernen im Kampf. Daher werden wir uns demnächst mit den Elfen Elborias und den Zwergen Telodurs treffen, um Seite an Seite im Sumpf gegen den Untod zu kämpfen und voneinander zu lernen. Ebenso lade ich die Stadtwache Mirhavens dazu ein. So können wir sehen, wie die Anderen kämpfen, um im Ernstfall besser Seite an Seite zu stehen. Wer von euch Interesse hat, kann sich gerne bei mir melden. Sobald Genaueres feststeht, werde ich dies gerne mitteilen. Hochachtungsvoll, Rekrutin Isabelle Dumonde[/quote][/spoiler] |
07.04.2013 20:09:18 | Aw: Berichte der Stadtwache (#69393) |
LeShot | Bericht vom *rp-datum*((7,4.13)) *es folgen kurze Sätze zu mehren Orten ohne Ereignis* Marktvirtel Bürgerin Ashally, Sprecherin des Handelshaus Sternglanz und Winterwächterin beschwerte sich über ein illigalges Lager am Strand der unterhalb ihres Haus leigt. Gemäß Aussage kann diese Lager eingen selbsternannten Freibeutern gehören, die sich ungebührlich benemmen. Diese Freibeuter bestehen aus 3 männlichen Personen, ein großen vollbärtigne Mann mit einen Wolkentato, wohl der Sprecher, einen dunkelhäutigen schweigsamen Mann mit vielen Tätowierungen sowie ein Hin mit schwieligen udn vernarbten Gesicht, der Gewaltbereit und hysterisch erscheint. Bei der weitern Patrolie bin ich nicht auf diese Personen getroffen, nach meiner Patrolie habe ich Verstärkung in der Kaserne genommen und wir haben das Lager am Strand abgebaut, ein Zelt, mehre Schlafrollen sowie einen Handkarren beladen mit einen Faß. Die Gegenstände werden im Lagerhaus der Wacht im Hafenvirtel verstaut. *es folgen weitere Ortsaufzählungen die Ereignislso waren* gez. Sergant Schneider |
11.04.2013 11:40:51 | Aw: Berichte der Stadtwache (#69466) |
Elster | "Vielleicht hätte ich im Bett bleiben sollen..." Ging es dem Wächter in der kargen Kammer der Kaserne durch den Kopf. Das Kinn war gerötet. Der Ellbogen bandagiert. Eine Hand ebenso. Eigentlich sah Rivan also aus wie immer. Und doch ging ihm ein Gedanke durch den Kopf. "Ich bin zu alt für diesen Schei..." Bevor er zu Ende denken konnte, klopfte es an der Tür. "Herein!" Knirschend schwang sie auf, ein schmächtiger Büttel trat mit einem Tablett ein und lächelte seinen Korporal aufmunternd an. Ein junger Bursche mit einem Teint wie Ebenholz trat. "Dein Tee, Korporal." Der Junge mit der kurzen, lockigen Krause auf dem Haupt versuchte umständlich zu salutieren. Nur weil der Tee so war, wie Rivan ihn mochte, schwabbte er nicht über. Dick wie Teer und süß wie Katzenbabys. "Lass gut sein, Rekrut Mörto und Danke Dir." Der ältere nickte dem jüngeren Büttel zu und Mörto machte kehrt, zog die Tür hinter sich ins Schloß. Ein guter Junge...vielleicht würde er es irgendwann zum Serge schaffen. Rivan schlürfte den Tee lautstark und kaute nachdenklich. Merkwürdige Zeiten in einer merkwürdigen Stadt. Menschen, Hin und Hork arbeiteten und lebten zusammen. Die meiste Zeit sogar ohne sich gegenseitig umzubringen. Jedenfalls nicht wegen der Herkunft umzubringen, korrigierte er seinen Gedankengang. Warum also nicht auch ein Zwerg? Ein stinkender Zwerg. Ein unhöflicher Zwerg. Tymora...ein jeder hatte eine zweite Chance verdient, das war ihre Lehre. Die Tasse kam neben das Pergament, auf dem die Feder zu kratzen begann. [b] Bericht: Kurze Beine, heißes Mütchen[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße Kameraden, am gestrigen Abend gab es einen kaum erwähnenswerten Zwischenfall. Nach freundlichem Gespräch begann ein gerade frisch eingeschiffter Dwar, Galorin Kieferspalter, recht ruppig rumzupoltern. Selbst für einen Fürsten des bärtigen Volkes hatte er eine recht blumige Aussprache und einen verdammt kräftigen Händedruck. Hatte er sich zuvor noch nach einer Beschäftigung in unseren Reihen erkundigt, beschloss er, dann doch erst einmal sein Mütchen kühlen zu lassen. An meiner Faust. Nach kurzem Gerangel lag er am Boden, auch wenn ich gestehen muss, dass der [strike]Bast[/strike] fremde Fürst einen ganz schönen Bums hatte. Dachte schon, dass es eskalieren würde, doch gab er sich nach der Tracht Prügel einsichtig. Ich beließ es bei einer Verwarnung und den blauen Flecken. Voller Freude erwahrte ich den Eingang seiner Bewerbung zum Silberwächter. Tymora zum Gruße, Rivan Fearis, Korporal[/spoiler] |
15.04.2013 16:03:28 | Aw: Berichte der Stadtwache (#69563) |
Elster | [b]Schreiben an Isabelle: Manöver der guten Völker Amdirs auf Burg Winterrache[/b] [spoiler] Tymora zum Gruße Waffenmeisterin und Rekrutin, Du weißt, dass mir immer der Magen grummelt, wenn ich diese Überschneidungen lese oder schreiben muss, aber was soll´s Tymora mag es kompliziert. Vielleicht geh ich recht in der Annahme, dass Dir der Kommandant noch keine Antwort sandte, was das Manöver mit dem schönen Volke und den [strike]verda[/strike] bärtigen Dwar betrifft, so tu ich das nun für die Kohorte IX. Ich brauch Dir nicht erzählen, dass ich einst selbst für die Ritter beim guten Laundrius vorsprach,als ein Eingreifen gegen elendes Nekromantengesindel nötig ward. Göttinnen, er war nicht begeistert... Was Dein Manöver betrifft, so bist Du selbstverfreilich freigestellt dafür und auch jeder Mann und jede Frau unserer Kohorte mag dort anwesend seind und den Winterwächtern, Elfen oder Zwergen zeigen, was ein richtiger Büttel ist. Zusammenarbeiten und gemeinsam in Hintern treten ist sicher noch um einiges lustiger, als sich gegenseitig an die Gurgel gehen, bei Tymora. Und von letzterem hatten wir in der vergangenen Zeit mehr als genug. Vor einiger Zeit war so ein gemeinsames Vorgehen schon einmal geplant, auch da ward meine Zusage gegeben, nun also soll sie ein weiteres Mal gegebensein. Wenn Du etwas brauchst, so gibt Bescheid. Tymoras Lachen mit Dir, Rivan[/spoiler] |
16.04.2013 11:27:38 | Aw: Berichte der Stadtwache (#69594) |
Melldor | [b]Schreiben an Korporal Fearis: Entführung der Layla Sunneshe[/b] [quote] Korporal Fearis, soeben erhielt ich Nachricht von Richterin Finndotter wie mit dem Gefangenem Arison weiter zu verfahren ist. Beiliegend findet ihr das Urteil über den Gefangenen durch das hohe Gericht. Ich Übertrage euch die Aufgabe mit Arison entsprechend dem Urteil zu verfahren. gez. Laudrius von Hohenfels [spoiler]Im Fall der Entführung der Hindame Layla Sunneshe und der Erpressung der Damen Ashaley durch den inhaftierten Arison ergeht folgendes Urteil: Der inhaftierte Arison ist der maßgeblichen Teilhabe an Entführung und Erpressung schuldig gesprochen. Die Strafe für sein Vergehen besteht zum einen Teil aus seiner bisherigen Inhaftierung, der gewalttätigen Gefangennahme durch die Dame Kathlyn Ashaley und einer noch folgenden Anprangerung. Um zusätzlich Wiedergutmachung zu leisten, soll er die Geschädigten entschädigen. Daraus ergehen folgende Anweisungen: Der Gefangene Arison ist baldmöglichst aus dem Kerker zu entlassen und an den Pranger zu führen. Dort soll er unter Bewachung einen Tag und eine Nacht verbringen. Die Wache hat wie üblich darauf zu achten, dass dem Gefangenen keine schwerwiegenden Verletzungen zugeführt werden. Daraufhin ist er unter Bewachung der Geschädigten Layla Sunneshe zu überstellen. Sie soll über Ihn für die Dauer Ihrer Gefangennahme verfügen. Hat Arison seine Schuld bei der Dame Sunneshe getilgt, wird er in Bezug auf die Windergutmachung gegenüber den Ashaleys vor die Wahl gestellt: 1. Er zeigt sich kooperativ und hilft der Stadtwache bei der Wiederbeschaffung des Lösegeldes in höhe von 10.000 Münzen. oder 2. Er wird den Damen Ashaley überstellt bis er seine Schuld auch bei ihnen abgetragen hat. Dauer und Ausmaß der zu tätigenden Arbeiten für den Schuldbegleich werden in diesem Fall zwischen dem Hohen Gericht und den Damen Ashaleys abgesprochen. Das Urteil ist wirksam im Namen des Fürsten Thensen durch die ernannte Richterin [u]Erica Finndotter[/u][/spoiler][/quote] |
29.04.2013 20:41:53 | Aw: Berichte der Stadtwache (#69891) |
LeShot | Bericht vom *rp-datum* ((29.4.13)) *es folgt eine lange Liste vieler Ort die ohne Ereignisse verlaufen sind bis dann zum Südtor* Am Südtor sah ich wie einen vermummten Räuber mit einer Armburst zwei Frauen bedrohte, als er meiner gewahr wurder ergriff er die Flucht, mit eine Lachanfallzauber brachte ich ihn zum stoppen. Es folgte eine Vernehmung der Opfer.Lilithin Blake, Staus Gast, und Jun Li Schmiedin udn Bürgerin. Beide bestätigen das der Maskierte sie überallen hat und Gold von ihnen verlangte. Der Täter der sich Elmar nennt reizte Frau Blake mit Anzüglichen Bemerkung so sehr das sie ihn tätig Angriff, wohl sei bemerkt erst bei der zweiten anzüglichen Bemerkung. Frau Blake folgte nicht der Wächter Anweisung Person Elmar in Ruhe zu lassen, daraufhin fordert ich ein Bußgeld von 200 Kupfer. Diese wurde auch gezahlt. Es folgte der Abtransport vom Täter Elmar, wären dessen er sich der Gefangennahmen entzog. Er flüchtet in südliche Richtung, seine Besitztümer sind in der Kaserne in Verwahrung, Dolch, Armbrust, Miniatur-Armburst für Unterarm, Kurzschwert sowie seine Maske. Sein Gesicht ist wie folgt*es folgt ein gute Beschreibung Elmars Gesichts da er unmaskiert war* Ich werde die Person zu Verhaftung ausschreiben lassen, wegen Erpressung . Sollte er gefangen werden setze ich Strafmaß von 3 Tagen Kerkerhaft an, das es wären seines Überfall zu keinen Verletzungen kam. Natürlich werde ihr Informiert sollte er gefaßt werden, das Strafmaß ist nur ein Vorschlag. Mir persönlich sidn keien weiter Vorwürfe gegen die Person Elamr bekannt die ein höhers Strafmaß erfordern würden. gez. Sergant Schneider Dienstnummer 143 ((Kalen hat 200 ig münzen von Litilen erhalten als Bußgeld, bitte irgendein SL soll das von Kalen abzeihen wenn er ihn on erwischt)) ((und nächste mal hau ich kleine Verbrecher gleich volle umme ins Land der träume*grummel*)) |
30.04.2013 16:42:38 | Aw: Berichte der Stadtwache (#69912) |
Elster | Ein grausamer Mord. Eine lange, dunkle Nacht. Regen am Morgen, noch bevor die Sonne aufging. Ein ganz normaler Tag. Nun, es hatte besser geendet, als die meisten Geschichten, der Mörder oder besser gesagt, die Mörderin war gefasst, wenn auch nicht geständig. Und eine Massage von göttlich inspirierten Händen hatte ihm die letzten Sorgen von der vernarbten Borke, gemeinhin Haut genannt, geknetet. Aus dem nahen Schlafzimmer klang das niedlich-säuselnde Schnarrchen der Masseuse an sein Ohr. Wenn nur jeder Tag so enden würde... Der Korporal wischte sich mit der Handfläche über die blanke, zerfurchte Brust und schnupperte an ihr. [i]Duftöl hatte wirklich was für sich.[/i] Nicht für ihn, aber für sich. Leise lachte er, wischte die Hand am ledernen Beinkleid so gut es ging glatt und griff zu der Flasche billigem Weißwein auf dem Schreibtisch. Zusammen mit den letzten Resten des Duftes ergab es ein höchst exotisches Aroma, dass man sonst wohl nur erkennen würde, wenn man des Öfteren bei den Nachbarn des Hauses Fearis ein und ausging. [i]Kein schlechtes Aroma.[/i] Bitter schmunzelnd griff er zur Feder und nahm sich vor, jene Nachbarn bei Gelegenheit mal wieder zu besuchen. Allein schon, um ihnen klar zu machen, dass in [i]seiner Stadt [/i]kein Verbrechen ungesühnt, [i]keine Schlampe[/i], einfach weggeworfen wurde. Wenn er dabei ein Bier trinken würde, würde es aber auch nicht stören. [b]Fall: In einer dunklen Gasse-Es ist immer die böse, giftige Stiefmutter[/b] [spoiler] Tymora zum Gruße, Kameraden, hochverehrter Kommandant, hochverehrte Diener der Gerechtigkeit im Tempel der Sieben, am gestrigen Tage fanden besorgte Bürger unserer gar wunderschönen Stadt die übelzugerichtete Leiche einer jungen Frau in einer finsteren Gasse zwischen Thensener Allee und dem Markte. Eine [url=http://amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=69192&limit=6&limitstart=12&Itemid=128#69411]Zeichnung des Tatortes[/url] durch den Maler Meister Eskah ist beigefügt. Die Rekrutin Isabelle und meine Bescheidenheit nahmen mit dem Künstler als erste den Tatort in Augenschein. Das hier große Gewalt und große Wut am Werke waren, war nicht zu übersehen. Dutzende von frischen Einstichen verunzierten den Leib des armen Dinges, ebenso wie einige ältere Verletzungen. Die Tote war nackt bis auf die durchgestochenen Knochen, was Raub oder gar Schlimmeres zu erst als Motiv erscheinen ließ. Eine genauere Untersuchung der Leiche nahm der Heiler [strike]Fürst Schnuppi[/strike] Dante Brady vor. Seine [url=http://amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=69192&limit=6&limitstart=12&Itemid=128#69437]ausführlichen Schilderungen[/url] sind diesem Bericht beigelegt. Er entdeckte Zeichen dafür, dass dem armen Ding nicht nur die Kleider gestohlen, sondern auch der Schmuck auf brutalste Art und Weise genommen wurde. Im Blute unter der Leiche fanden wir den einzigen Hinweis auf ihre Herkunft, einen Zettel, in dem die Akademie des Konvokai Erwähnung fand. Nachdem die Leiche versorgt und auf dem Weg zum Heiler war, setzten Rekrutin Isabelle und ich unsere Untersuchungen dort fort. Unterstützung fanden wir in der äußerst freundlichen Novizin Kim. Durch ihre Hilfe konnten wir drei Namen in Erfahrung bringen: Gerda, Henriette und Sariella. Novizinen in dem passenden Alter, welche die Sperrstunde überschritten hatten. Näheres durch die ihre Mitschüler führte uns schnell auf die Spur von Gerda. Mittellosigkeit, keine Familie, wenige Freunde. Ein leichtes Opfer. Da Kim die Schrift auf dem blutbeschmierten Zettel als jene des Gärtner der Akademie erkannte, beschlossen wir diesen am nächsten Morgen aufzusuchen. Der Gärter ist immer der Mörder! Doch dieses Mal war er es nicht. Einer Eingebung folgend suchten die muntere Rekrutin Isabelle, der übernachtete Heiler Dante, der die Leichenschau gerade abgeschlossen hatte und ich, die in Mirhaven ansässigen Familien der beiden anderen möglichen Opfer auf. Zuerst führte es uns zu der Familie Seefels, dem Elternhaus der vermissten Novizin Henriette. Tymora war mit uns, denn just in jenem Moment als wir eintrafen, war der Fürst dieses Hauses, Josef Seefels vor der Tür, um den "Müll" zu beseitigen. Nach wenigen mehr oder minder freundlichen Worten, wurden wir hereingebeten, wobei die Tür des Anwesens leichte Beschädigungen davontrug. Sicher dem minderwertigen Material und der letzten Wirtschaftskrise geschuldet. Im Inneren erwartete uns leider nicht die gesuchte Henriette, sondern ihre hochverehrte Frau Mutter Loretta, welche ziemlich stolz auf ihre Haarespracht war, und eine Dienstmagd. Im Laufe des besonders freundlichen Gespräches nannte jene Fürstin des Hauses das Opfer immer wieder Schlampe, was zu diesem Zeitpunkt recht verwunderlich schien, war die Identität des armen Dinges doch noch immer nicht zweifelsfrei geklärt. Es brauchte auch nur wenige Argumente um Meister Seefels zu überzeugen, uns aus vollkommen freien Stücken zu zeigen, was er soeben entsorgen wollte. In einem Rucksack trug er ein blutbeflecktes, grünes Samtkleid, dass sowohl von der Größe, als auch von den Einstichmalen zu unserer Leiche passte. Meister Josef gab sofort zu, dass er in Panik gehandelt hätte, als er das Kleid fand und es zu uns bringen wollte, als gesetzestreuer Bürger. Er schilderte sein Verhältnis zu der Novizin Gerda, einem Kind aus armen Hause, dass er unter seine Obhut genommen hatte. Das verbale Spucken von Gift und Galle durch Loretta bei diesem Geständnis, ließ uns den Gärtner als Verdächtigen vorerst vergessen und den Indizien im Hause Seefels nachgehen. Während Dante sich mit dem Hausmädchen vergnügte und die zu uns gestoßene Novizin Kim, sich im Hause umsah, behielten Rekrutin Isabelle und ich Loretta und Josef im Auge. Es offenbarten sich einige weitere Details, die auf den schlechten Charakter Lorettas deuten lassen, wie das Verhältnis zu ihrem Friseur, der wahrlich kein Meister seines Faches ist, wie man an den schlecht gefärbten Haaren der Hausherrin erkennen konnte. Er hat sicherlich andere Qualitäten. Während wir uns in die Geister unserer Gegenüber einließen, fand die junge Novizin Kim in den Untiefen des Anwesens einen weiteren Anwesenden: Harald. Ein Bär von einem Mann, jedoch noch ein Kind im Geiste, wie man ihm auf den ersten Blick ansah. Meister Seefels erklärte, dass es der von den Göttinnen besonders gesegnete Sohn seiner verstorbenen Köchin sei, um den er sich nun bemühe. Als Gegenleistung begleitete er die Fürstin des Hauses Seefels bei ihren Einkäufen und Friseurbesuchen. Nach gutem Zureden von Meister Brady und der jungen,doch schlauen und charmanten Fürstin Kim, berichtete Harald von seinem letzten Spaziergang mit Loretta Seefels. Und einem grausamen Spiel... Tymora was für ein Miststück! Aus Neid, Missgunst und einem durch und durch verdorbenen Charakter, gab sie dem Zurückgebliebenen ein scharfes Schwert! Und forderte ihn auf, sein Lieblingsspiel mit ihr und dem späteren Opfer, der armen Gerda zu spielen! Sagte ich schon, was für ein gottverdammtes Miststück?! Die Herrin des Hauses wurde bei dem kindlich-unschuldigen Geständnis tätlich, griff mich an und brach danach zusammen. Isabelle geleitete sie in die Obhut unseres Hauses, nachdem Meister Brady ihr den Kopf wusch, im wörtlichen Sinne, um die Fluchtgefahr durch falsche Haarfarbe zu vermeiden. Harald erklärte uns noch in seiner unschuldigen Art, dass Henriette ein Verhältnis mit dem Gärtner pflegte, was nicht nur ganz und gar unstandesgemäß und untragbar für Loretta ist, sondern auch, dass Gerda und er ihre einzigen Mitwisser waren. Nach ihrem Wohl wird sich die Novizin Kim erkunden, ich werde sie begleiten, um die schlechte Nachricht zu übermitteln. Mit Meister Seefels und seinem Ziehsohn Harald werde ich noch ein ernstes Gespräch führen müssen. Für Harald bitte ich um Gnade, denn nichts anderes, als die Waffe zur Tat war er in dem perfiden Plan der Stiefmutter. Er besaß einfach nicht den Verstand, um zu wissen, was Spiel und was blutiger Ernst war. Den Nicht-Bütteln Dante Brady und Kim ist der Dank der Silberwache auszusprechen für ihre mehr als eifrige Mitarbeit. Eine besondere Belobigung gilt der Rekrutin Isabelle, welche durch Sanftheit und Freundlichkeit ein Geschenk ist, für jeden, der mit ihr Dienen darf. Loretta Seefels ist den Schöffen für ein endgültes Urteil zuzuführen. in Tymoras Namen, Rivan Fearis, Korporal[/spoiler] ((ooc: [spoiler]Und natürlich ein besonderer Dank an Grauherz, für die tollen Stunden, die klasse Geschichte und diese wunderbare Miniquest im Ganzen![/spoiler] |
02.05.2013 11:20:04 | Aw: Berichte der Stadtwache (#69939) |
Elster | Es war nicht ungewöhnlich, dass der Korporal in Begleitung mehrer Damen in die Kaserne einkehrte. Es war auch nicht ungewöhnlich, dass für einige Stunden die Tristess aus der kleinen Büttel-Not-Kneipe vertrieben war und das weniger glückliche Wächter frohes Geplapper von dort vernahmen. An diesem Abend jedoch, waren einige sehr ungewöhnlich. Der Befehl des Korporals den Aufenthaltsraum mit Armbrustschützen zu umstellen, zum Beispiel. Weniger auffällig mochte es sein, dass er den weiblichen Gast dann doch in seiner kargen Kemenate übernachten ließ. Rivan selbst kam nach dem langen, langen Gespräch, dass nur ab und an durch einen Schrei die Aufmerksamkeit der nervösen Wächter weckte, nicht aus der Kneipe hervor. Ebenso wenig seine wundervolle Gemahlin. Erst als die Morgensonne sich schon aufmachte, ihren alltäglichen Kampf gegen die Dunkelheit auszufechten, knarrten die Türen und das für ihre Verhältnisse stocknüchterne Ehepaar Fearis kam heraus. Rivan sprach nicht viel, nur zwei Zettel hielt er in den Händen. Den ersten nagelte er direkt an den Tagesdienstplan, der zweite wurde direkt auf den Schreibtisch des Kommandanten gelegt. [b]Am Tagesdienstplan[/b] [spoiler]Tymora zum Gruße, Kameraden! Ich weiß, dass der Schrecken der letzten Feuersbrünste schon einige Zehnttage zurückliegt und wir alle dachten, es wäre vorbei. In der letzten Nacht jedoch drangen Worte an mein Ohr, die mich mehr als beunruhigen. Ein jeder Wächter, vom Rekruten bis zum Sergenten, soll heute mit offenen Augen auf der Strasse zu sehen sein. Achtet vor allem auf die Anwesen um den Markt herum! Schickt einen Boten zum Lazarett, damit für den Ernstfall alles vorbereitet sein möge. Das Lächeln der Göttin mit uns, Fearis, Korporal[/spoiler] [b] Bericht: Feuer und Flamme in Mirhaven - Messer, Schere, Gabel, Licht...[/b] [spoiler]Hochverehrter Kommandant, Kameraden der IX. Kohorte, nach dem das Anwesen der Lohendahls abbrannte und in sich zusammenstürzte, hofften und beteten wir, dass mit diesem Knall der ganze Kult sein Ende nahm. Es war ein blutiger Abend und keiner von uns kam nur mit dem Schrecken davon. Scheinbar war der Preis noch nicht hochgenug. Es muss der Wille unseres Fräuleins gewesen sein, dass mir und meiner Gemahlin am gestrigen abend Ronja Lohndahl, die verschollene Tochter des Hauses und als Anführerin dieses elendigen Drachenkultes, vor die Füße lief. Sie selbst war nicht wenig verstört über all jene Geschehnisse, die Grauen der Flammen und all jene, die in ihnen vergangen sind. Ich bat sie zu einem Gespräch in die Kaserne, so unauffällig wie möglich verstärkte ich die Sicherheitsvorkehrungen, doch... Nach langem Gespräch mit ihr, unter eingehender Befragung mit der Hilfe Selunes und weiblicher Intuition, musste wir erfahren, dass nicht sie hinter all dem steckt! Sie hatte keine Ahnung von dem, was geschehen war, nicht einmal von Verbleib ihres ehemaligen Verlobten, des noch immer vermissten Bäckersohnes Lars. In Anbetracht der Umstände, ist zu vermuten, dass auch der Erbe dieses Hauses den Machenschaften des Kultes zum Opfer fiel, weil sein Vater die Verlobung mit Ronja löste und so weitere Schande über die Familie Lohndahl brachte. Die Feuer, die Toten, selbst der Krankheitsausbruch der roten Blutpest bei einigen Matrosen, alles führt immer wieder zu Lohndahl, der sich selbst Meister des Wyrms nannte. Nach seinem Ableben deutete alles auf seine Tochter Ronja, in den Nachforschungen fiel immer wieder der Name "Tochter des Wyrm" oder auch "Meisterin des Wyrm" Gottverdammt, wir haben die falsche Tochter gesucht!!! Den offenen und wohl auch ehrlichen Erzählungen nach, war nicht sie es, die diesen verfluchten Feuerteufel-Kult nach dem Tod ihres Stiefvaters übernahm, sondern die von den Göttinnen besonders gesegnete leibliche Tochter Isabelle! Jene, die wir für zurückgeblieben und kindlich im Geiste hielten! Wenn es stimmt, was Ronja erzählte, so ist ihre Halbschwester ein Kind finsterer Experimente mit Drachenblut, dass vor Jahrzehnten beim Ausbau der Keller ihrer Anwesen gefunden wurde. Ein Experiment, dass nicht so schief ging, wie der bedauernswerte Geisteszustand Isabelles vermuten lassen würde. Sie muss eine äußerst mächtige Hexenmeisterin sein, steht wohl dem elenden Nekromanten-Schwätzer Iroh, der die Insel Monde terrorisierte an Kraft in Nichts nach. Ronjas Wunsch und einziges Verlangen war die Sicherheit ihrer Schwester. Sie versprach, mit ihr zu fliehen, weit fort von diesen Inseln. Hätte ich es Ihr zusagen sollen? Vielleicht. Ich tat es nicht und bot Ronja Quartier in der Kaserne für diese Nacht. Morgen werden wir ausrücken, nicht viele, ohne große Aufmerksamkeit, aber für alles gewappnet und gerüstet. Wir können sie nicht ziehen lassen, zu gefährlich ist die "Tochter des Wyrm" für einen jeden in ihrem Umfeld. Zu gefährlich, für sich selbst. Und noch immer ist nicht geklärt, ob nicht doch einige dieser elenden Drachenblutkultisten überlebt haben. Für ein jedes Wesen hier in der Stadt, müssen wir uns darum bemühen, der geistig verwirrten Isabelle zu helfen. Oder...die Gefahr ein für alle Mal anders zu...beenden. Für den heutigen Tage habe ich schon den Auftrag zur besonderen Wachsamkeit für einen jeden Wächter erteilt. Für die IX. gilt: Ausrücken zur dritten Stunde nach Sonnenaufgang. Tymora zum Gruße, Rivan Fearis, Korporal[/spoiler] |
10.07.2013 20:19:59 | Aw: Berichte der Stadtwache (#70939) |
Amari | Isabelle war froh, als sie aus ihrer stinkenden Uniform kam. Blieb nur noch, den Bericht zu schreiben und dann ab zum Waschzuber im [i]Silbernen Drachen[/i]. Hastig kritzelte sie also die Zeilen, die dann auch bald schon ihren Weg auf den Schreibtisch von Rivan finden sollten. [b]Fall: Patrouille mit Sergant Schneider[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! Die heutige Patrouille mit Kanaldienst absolvierte ich zusammen mit Sergant Schneider. Es kam am Anfang zu kleineren Hindernissen, da einerseits Frau Jun Li mich in einer privaten Gelegenheit sprechen wollte, obwohl sowohl der Sergant als auch ich betonten, dass wir gerade Dienst hatten. Auch wenn ich mir dadurch wohl den Zorn Frau Jun Lis zuzog, bemühte ich mich, mich auf keine Diskussion einzulassen. Da Frau Jun Li dies aber direkt klären wollte, verhielt es sich schwierig und ich konnte es zunächst nur dabei belassen, meine Punkte aufzuzählen, ohne groß darum zu diskutieren. Ein weiteres Hindernis war ein Gnom namens Frin, der auf den Kasernenhof kam und seine merkwürdigen Verteidigungsvorrichtungen an Sergant Schneider ausprobieren wollte. Auch nach mehrmaligem Hinweis, dies nicht auf dem Kasernenhof und nicht bei Wachen zu machen, machte er weiter - auch als er freundlich zum Drachen verwiesen wurde, wo sicherlich einige Leute gerne solche Unterhaltung haben. Sergant Schneider verwarnte den Gnom und kassierte ein Strafgold von 20 Münzen. Die restliche Patrouille verlief ruhig. Der Hafen war fast verdächtig still. Vielleicht war auch genug an den Schiffen selbst los und das Gesindel trieb sich dort herum. Dieses Gebiet betraten wir nicht, um keine Zuständigkeitsstreitereien mit der Hafenwache zu bekommen. In der Kanalisation fanden wir nichts weiter als Gestank, Ratten und nochmals Gestank - das Übliche also. An einem Fels in einem der ersten Gänge unterhalb des Hafenviertels konnten wir eine merkwürdige Vertiefung entdecken. Möglicherweise ist sie natürlichen Ursprungs. Wir konnten auch keinerlei versteckten Mechanismus entdecken, sollten dieses Gebiet aber gut im Auge behalten. Der Gang über das Marktviertel am Abend war - wie zu erwarten - ruhig. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427 Nachtrag: Auf der Winterrache haben wir den gesuchten Zak Zeron festsetzen können. Ich würde mich gerne mit Euch absprechen, um eine Gefangenenübernahme zu besprechen. Bisher habe ich noch keine Einwände von Herrn Rugar zu meinem Vorhaben diesbezüglich erhalten.[/quote][/spoiler] |
22.07.2013 12:55:57 | Aw: Berichte der Stadtwache (#71099) |
Amari | Sobald Isabelle in Mirhaven wieder angekommen war, ging sie in die Kaserne. Eigentlich hätte sie am liebsten ihre Sachen im Drachen abgelegt und an sich hatte sie auch (noch) keine Schicht. Dennoch wollte sie sich so schnell wie möglich darum kümmern. Ausruhen konnte sie sich später und dann auch mit der entsprechenden Gelassenheit im Biergarten des Drachen sitzen - für ein paar wenige, verdiente ruhige Minuten. Schon bald fand ein Bericht den Weg auf Rivans Schreibtisch, aber auch auf den der Kommandanten. [b]Fall: Neuer Anwärter - Marcus Brun[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! Auf Burg Winterrache bin ich von einem gewissen Herrn Marcus Brun angesprochen worden. Er interessiert sich nicht nur für die Burg, sondern auch für den Dienst in der Stadtwache. Es handelt sich bei ihm um einen älteren Mann - ein ehemaliger Offizier scheinbar der flammenden Faust aus Baldurs Tor. Sein erster Eindruck zur Tafelrunde war durchweg gut und gewissenhaft. Da ich allerdings nur eine einfache Rekrutin bin, will ich mir nicht anmaßen, eine Rekrutenschau vorzunehmen. Ich habe Herrn Brun unterrichtet, dass eine Bürgerschaft in Mirhaven wichtig ist und dass er sich rechtzeitig darum kümmern sollte. Ebenso habe ich ihn informiert, dass er dazu einen gemeinnützigen Dienst, beispielsweise im Lazarett, durchführen kann. Er wird sich vermutlich in der nächsten Zeit auch nochmals selbst in der Kaserne melden. Leider konnte ich bisher noch keinen höherrangigen Offizier erreichen und erwarte daher weitere Informationen, ob und wenn ja wie ich mit dem Herrn als einfache Rekrutin fortzufahren habe. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
07.08.2013 07:32:23 | Aw: Berichte der Stadtwache (#71394) |
Amari | Brummig stapfte Isabelle in die Kaserne. Eigentlich hatte sie keinen Dienst. Eigentlich hatte sie gehofft, ein wenig verschnaufen zu können, vielleicht bei der Frau Fearis vorbeizuschauen. Eigentlich! Aber die Pflichten ließen einen wohl nie los, besonders wenn man ständig zwischen Mirhaven und Winterrache hin und her reiste und es an beiden Orten irgendwie ständig zu brennen schien. Trotzdem: Das hier war wichtig und sie war wohl die Einzige, die sich da zur Zeit drum kümmern konnte oder wollte. Daher keine falsche Müdigkeit vorschützen, Isabelle! Zack, zack in die Stube und Bericht schreiben! Daher fand folgender Bericht in Isabelles krakeliger, aber bemühter Handschrift seinen Weg auf die Schreibtische ihrer Vorgesetzten. Zwar auch auf den von Rivan, doch da dieser auf Reisen schien, kam der Bericht auch an andere Stellen. [b]Fall: Pavor Angor - Bitte um Unterstützung als Ermittler[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! Ich wurde gerade von Herrn Pavor Angor angesprochen - einem Priester des gerechten Gottes, der neu in Mirhaven angekommen ist und im Tempel der sieben Götter unterstützt. Da er zu beabsichtigen scheint, das Gerichtswesen in Zukunft zu unterstützen, und um seine Eignung dafür zu beweisen, beabsichtigt der Herr Angor, der Stadtwache als externer Berater und Ermittler zur Seite zu stehen - allerdings nicht als Teil der Stadtwache. Herr Angor scheint mir bemüht und gewissenhaft zu sein. Jedoch kenne ich ihn nicht genauer. Sollten noch weitere Einschätzungen nötig sein, so kann diese sicherlich Frau Fearis bringen, die scheinbar häufiger mit ihm gearbeitet hat. Von meiner Seite aus würde nichts dagegen sprechen, doch habe ich in diesen Bereichen wohl keine Weisungsbefugnis. Gibt es bereits solche Fälle? Wie ist die Stadtwache in solchen Dingen bisher verfahren? Spricht etwas dagegen oder müssen noch weitere Dinge mit Herrn Angor besprochen oder geklärt werden? Außerdem möchte ich abschließend auf meinen letzten Bericht zu Marcus Brun hinweisen. Zwar habe ich den Herren nun schon länger nicht mehr gesehen, doch warte ich immer noch auf eine Antwort, wie ich als einfache Rekrutin in diesem Falle vorgehen darf oder kann. Korporal Fearis scheint auf Reisen, dennoch benötige ich hier weitere Anweisungen oder Auskunft darüber, welche Freiheiten mir offen stehen - zumindest bis zur Rückkehr von Korporal Fearis. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
07.08.2013 15:30:30 | Aw: Berichte der Stadtwache (#71404) |
Melldor | Laudrius ist nun doch einmal unter seinen Papierstapeln zu den Briefen von Isabelle vorgedrungen. "Ein Detektiv und ein Söldner also. Warum wollen eigentlich alle immer Doppelschichten fahren? Garde und Ritter" Laudrius schüttelt den Kopf und setzt ein neues Briefpapier auf. [quote] Isabelle Dumonde, Herr Angor soll euch als Hospitant bei euren Ermittlungen mit Rat zur Seite stehen. Da er kein Mitglied der Stadtwache ist, besitzt er keinerlei erweiterte Befugnisse. Die Hilfe, welche er euch bei eurer Arbeit zu Teil werden lässt, kann ihm nach eurem Urteil zur Bürgerschaft Mirhavens verhelfen. Herr Brun soll sich zunächst darüber einig werden ob er in der Burg oder in der Wache dienen will. Zuviel Doppeldienste schwächen sowohl die Burg als auch die Stadt Mirhaven. Sollte er sich für Mirhaven entscheiden so muss er sich zunächst um eine Bürgerschaft bemühen. Mit Dank für euren Dienst gez. Laudrius von Hohenfels. [/quote] |
21.08.2013 11:58:49 | Aw: Berichte der Stadtwache (#71799) |
Amari | [b]Fall: Zak Zeron - Überführung von Winterrache aus[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! Wie bereits berichtet wurde auf der Winterrache der gesuchte Händler Zak Zeron gefangen genommen. Wir werden demnächst eine Eskorte nach Mirhaven machen, um ihn der Stadtwache zu übergeben, damit er dort Rede und Antwort steht. Da wir auf der Winterrache zur Zeit knapp an Leuten sind, wäre es gut, hierfür Unterstützung von der Stadtwache zu erhalten. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] [spoiler]((OOC: [url=http://doodle.com/5dpyay7wmssmfpbs#table]Doodle[/url]))[/spoiler] |
21.08.2013 13:10:53 | Aw: Berichte der Stadtwache (#71805) |
Grauherz | Ein Antwortschreiben würde Isabelle erreichen. [quote]"Isabelle Dumonde, wir haben eure Bitte erhalten. Um den Gefangenen sicher nach Mirhaven zu geleiten wird euch eine Silberwache zur Burg Winterrache begleiten und allein unter eurem Befehl stehen. Ihr seid für dessen sichere Heimkehr ebenso verantwortlich wie für den Gefangenen. Nutzt seine Fähigkeiten eurem Ermessen nach. Mit Dank für euren Dienst gez. Laudrius von Hohenfels."[/quote] |
28.08.2013 08:52:24 | Aw: Berichte der Stadtwache (#71990) |
Amari | Isabelle kam erschöpft und fertig in die Kaserne, nachdem sie Verwundete zum Lazarett gebracht hatte. Gesprächig war sie den restlichen Weg nicht. Sie war brummig - mehr als sonst. Und das sollte schon etwas heißen! Die Stadtwachen, die sie kannten, ließen sie in dieser Stimmung auch besser in Ruhe. Es war wohl etwas schief gelaufen - irgendwas. Mehr konnte man der Miene der Kriegerin nicht entnehmen. Von den Schürfwunden im Gesicht, vom Blut an vielen Stellen ihrer Rüstung und weiteren Kampfanzeichen rechnete man mit einem Kampf. Isabelle stapfte in Richtung eines ruhigen Zimmers, setzte sich hin und schrieb dann ihren Bericht: [b]Fall: Zak Zeron - Eskorte des Gefangenen Zak Zeron von Winterrache nach Mirhaven[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache, die diesen Bericht lesen! Die Überführung des Inhaftierten Zak Zeron ist misslungen. Der Gefangene ist geflohen. Ein Teufelsstück falls es geplant war. Ein absurdes Glück oder bizarres Lächeln der dunklen Götter, wenn das alles Zufall war. An der Eskorte von Winterrache aus nahmen folgende Personen teil: Helm-Paladin Corlian Ulthwe und sein Lehrling Noemie, Tyr-Priester Pavor Angor, Sergant Kalen Schneider, Rekrut Bimmershagen, Rekrut Leichtwinkel und ich. Man sollte meinen, dass wir bereits viele waren - gut gerüstet. Ich kam mir schon fast vor, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, aber bei allen Göttern: Es waren dennoch zu wenig! Doch wir können nicht für einfache Gefangenentransporte die gesamte Kaserne abkommandieren. Der Gefangene wurde, wie üblich, mit Eisen gefesselt und geknebelt. Hauptsächlich, um ihn von möglicher Zauberei oder Verwendung von Gift oder Giftgas abzuhalten. Von Fußfesseln sah ich ab, da der Weg von der Winterrache herunter nicht leicht ist. Der Weg bis nach Mirhaven ist zudem lange. Einen Gefangenen sollte man nicht länger als notwendig außerhalb der Zelle lassen, daher war mir Geschwindigkeit in diesem Falle lieber. Außerdem sollte es so besser möglich sein, den Gefangenen im Falle eines Hinterhaltes oder Überfalles in Sicherheit zu bringen. Wir wurden Opfer von zwei Überfällen. Zwei! Zweimal versuchte Zak Zeron zu fliehen. Einmal konnten wir ihn wieder einfangen. Das zweite Mal jedoch verhalf ihm Beshaba zu einer Flucht. Die beiden Vorfälle im Detail: [u]Angriff der Goblins:[/u] Der erste Überfall war eine überraschend große Anzahl an Goblins auf der Ebene von Andorien. Sie waren wohl gerade dabei, die Winterrache zu belagern. Wie absurd! Diese kleinen, grünen, dreckigen Biester konnten froh sein, dass wir einen Gefangenen hatten, sonst hätte ich direkt zum Angriff geblasen. So mussten wir Zeit schinden, um unsere Position zu verbessern. Der Anführer der Goblins war überfordert - natürlich. Kleines, goldgeiles und größenwahnsinniges Biest. Er hatte seine Truppen nicht unter Kontrolle. Ein Armbrustbolzen flog, der Kampf brach aus, am Ende stand nur noch er dort. Wir ließen ihn laufen, denn im Kampfgetümmel hatte sich der Gefangene die Fesseln abgestreift und war auf der Flucht. Dank des schnellen Eingreifens von Sergant Schneider konnte der Fliehende mit einem Windzauber zu Boden geworfen und gestellt werden. Er wurde wieder gefesselt und die Reise ging weiter - zum zweiten Überfall. [u]Angriff der Drow?[/u] Nahe des Cafés Shanas Rose ereignete sich der zweite Überfall. Dunkelheit legte sich über die Gruppe und ein paar wenige Armbrustbolzen flogen. Ich rief alle zusammen und trat in die Mitte zum Gefangenen, damit er dies nicht wieder nutzen konnte. Misstrauisch stimmte mich, dass kein weitere Angriff folgte. Wir saßen wie auf dem Präsentierteller und dennoch nutzten die Angreifer es nicht aus. Taktisch war das entweder unprofessionell, undurchdacht oder bedeutete, dass sie etwas Anderes wollten und nicht damit rechneten, dass wir stehen blieben, um den Gefangenen zu schützen. Eine Frau, wie sich später herausstellte wohl eine Drow, forderte eine Silberrüstung der Stadtwache. Wie absurd! Sie meinte wirklich, dass sie uns bedrohen könnte und dann dazu bringen konnte, dass ich einen unserer Silberwächter seine Rüstung ablegen ließ, damit man ihn noch besser töten könnte. Da mir dieser Plan vollkommen hanebüchen schien, ging ich davon aus, dass sie uns entweder sowieso umbringen wollten oder einen anderen Plan hatten. Dass sie da waren, Zak Zeron zu befreien, kam mir natürlich auch in den Sinn, doch dieser wirkte nicht unbedingt so, als ob er das alles geahnt hatte. Ich entschied mich gegen den Plan, sich im Café Rose zu verbarrikadieren, da ich bezweifle, dass das unsere Gegner abgehalten hätte. Außerdem sollten sie damit gerechnet haben, so nahe wie dieses Café war. Hinzu kam, dass ich keine Zivilisten in diese Auseinandersetzung mit hineinziehen wollte. Einerseits hätte ihnen zu viel passieren können, andererseits hätten wir den Drow ein gutes Druckmittel gegen uns gegeben. Daher waren wir auf uns alleine gestellt und mussten uns selbst retten - oder für Rettung beten. Wir zogen uns aus der Dunkelheit in den Wald gegenüber zurück, jenseits der Frauenstimme und wurden von Magie bombardiert, die uns mit Ranken am Boden festhalten sollte. Während wir versuchten, uns durch das Dickicht weiter auf den Weg nach Mirhaven zu machen, wurden die beiden Rekruten Bimmershagel und Leichtwinkel schwer verletzt - Armbrustbolzen kamen wie aus dem Nichts. Rekrut Bimmershagel wurde nach einem Streifschuss am Kopf bewusstlos, Rekrut Leichtwinkel kämpfte sich tapfer trotz Treffer an der Hüfte voran. Sergant Schneider zog Rekrut Bimmershagel aus der Schussbahn, während der Rest von uns sich als Schildwall positionierte, damit Pavor Angor sich um die Verletzten kümmern konnte. In der Zwischenzeit, wie auch schon zuvor, schindete ich Zeit, damit die Verwundeten versorgt werden können und ein fliegender Botschafter Sergant Schneider die Stadtwache noch rechtzeitig erreichen könnte. Sergant Schneiders Plan war, Verstärkung für uns zu rufen. Den versteckten Armbrustschützen konnten wir ausfindig machen und Sergant Schneider schlug ihn in die Flucht mit seinem Bogen. Doch wie er sich versteckt halten konnte? Und auch noch unsichtbar fliehen konnte? Es ist mir ein Rätsel. Der Gefangene hatte natürlich in all dem Getümmel die Flucht bereits ergriffen. Wohin er geflohen war? Keine Ahnung. Wichtigstes Ziel für mich war in diesem Moment, unsere Truppe heil und lebend nach Mirhaven zu bekommen, damit die Verletzten im Lazarett behandelt werden konnten. Zak Zeron würde uns wieder über den Weg laufen und dann würde die Gerechtigkeit schon zuschlagen - diesmal dann mit mehrfacher Härte. Doch wenn einer unsere Truppe gestorben wäre, so hätte ihn nichts zurückgebracht. Wir verteidigten die Verwundeten mit Schild und Körper im Dickicht, während sie behandelt wurden. Derweil lenkte ich weiterhin die Drow ab und versuchte, Informationen aus ihr durch entsprechendes Nachfragen herauszuholen. Doch die Frau wich ständig aus. Irgendwann zogen die Angreifer ab. Wieso? Weshalb? Das weiß ich auch nach längerem Überlegen nicht. Vielleicht haben sie gemerkt, dass sie uns in dieser Position doch nichts konnten. Vielleicht war ihr Ziel doch gewesen, Zak Zeron zur Flucht zu verhelfen. Oder ihr Plan war ein ganz Anderer. Wir transportierten die Verletzten nach Mirhaven und brachten sie ins Lazarett. Der Gefangene war geflohen. [u]Vermutungen:[/u] Zwei Überfälle! War das wirklich Zufall? Wir müssen von beidem ausgehen: Plan und Zufall. War es Plan, so haben wir Spitzel in unseren Reihen, denn zumindest der zweite Hinterhalt war nahezu perfekt aufgebaut, wenn auch meiner taktischen Ansicht nach nicht besonders durchdacht. Man musste also wissen, dass wir diesen Weg entlang kamen und wie groß unsere Truppenstärke war. Doch wie sollte Zak Zeron Kontakt mit jemandem aufgenommen haben? Das könnte bedeuten, dass wir auf der Winterwache Spione haben. Ich werde die Anweisung auf der Burg geben, in der nächsten Zeit besonders verstärkt auf solche Dinge zu achten. War es Zufall, so haben wir noch ganz andere Probleme. Denn gesetzt den Fall, dass dieser hanebüchene Plan mit der Silberwachenrüstung wirklich stimmt, so wollen die Drow eine Rüstung von uns. Wissen die Götter, was sie damit dann anstellen wollen! Auch hier vermute ich dann Spitzel oder Spione in oder an der Kaserne und wir sollten die Sicherheitsmaßnahmen verstärken. In diesem Fall erwarte ich eine geplante Unterwandung oder dass sich jemand als Silberwache ausgeben will, um ein anderes Ziel zu erreichen. Wir sollten also verstärkt aufpassen, wer sich als Silberwache ausgibt und nicht zu vertrauensselig in der nahen Zukunft sein. Zusammen mit dem getürmten Zak Zeron könnte ich mir vorstellen, dass vielleicht sogar ein Giftgasattentat oder ähnliches unter dem Deckmantel der Stadtwache geplant sein könnte. Was gäbe es für eine bessere Möglichkeit, Gift oder gar Giftgas zu platzieren, als sich als Silberwache auszugeben? Andererseits: Die armen Tore wissen nicht, welche Schwierigkeiten wir alle häufig genug in Mirhaven haben und dass eben nicht alle Türen und Tore für uns geöffnet werden. Dennoch sollten wir das in Betracht ziehen, dass so etwas passieren könnte und müssen aufpassen. Sollte die geforderte Silberwachenrüstung nur ein Vorwand gewesen sein, so wissen wir gar nicht, was der eigentliche Plan der Drow war. Doch auch in diesem Falle müssen wir vorsichtig bleiben. Wie dem auch sei, ich empfehle, eine besondere Durchzählung aller Silberwachenrüstungen und regelmäßige Kontrolle der Bestände. Ebenso sollten keine Einzelmannpatrouillen zur Zeit durchgeführt werden! Gerade im verwinkelten und dunklen Hafenviertel sollten wir vermehrt auf Hinterhalte achten. Ich vermute, dass der nächste Plan sein könnte, unsere Silberwächter einzeln abzugreifen - nachdem der absurde und hanebüchene Plan, eine bewaffnete Gefangeneneskorte zu überfallen nicht funktionierte. Vorsicht ist das Gebot der nächsten Wochen! Alles spricht dafür, dass etwas am Laufen ist - auf die eine oder andere Weise. Was genau? Das lässt sich schwer sagen. Meine persönlichen Vermutungen in jede Richtung, die mir einfällt, habe ich in diesen Bericht verfasst. Sollten andere Vermutungen noch aufkommen, so rate ich, diese zu sammeln und an alle weiter zu geben. Lasst uns unsere Anzahl zur Stärke werden und Ideen sammeln! Je mehr wir sind, desto mehr können wir diesen Plan oder gar diese Pläne durchschauen und gewappnet sein. Taktisch müssen wir vorgehen, denn die rote Ritterin lehrt uns, dass ein jeder Kampf allein mit dem richtigen Plan gewonnen werden kann. Selbst gegen eine zahlenmäßige Übermacht, selbst gegen übermächtige Magier und ähnliches kann die richtige Taktik das Blatt wenden. Wichtig ist, diese Taktik zu erahnen. Wie auf dem Schachbrett müssen wir also Figuren positionieren, aber auch stets unseren Gegner anschauen und versuchen, an Hand von Gestik und Mimik seinen Plan zu erahnen. Ist ein Königsflügelangriff geplant? Oder ist dies nur eine Täuschung, um dann über den Damenflügel herzufallen, wenn man seine Figuren zum Schutz des Königs positioniert hat? Ist der Bauer vergiftet, um einen Turm auf die freie Linie zu bringen und das Zentrum zu kontrollieren? Wer steckt dahinter? Sind es wirklich Drow? Oder doch mehr? Man munkelt von Bündnissen zwischen Drow und Valvec. Könnte die Insel der Verdammten also dahinter stecken? Mich würde es nicht wundern, denn solch ein Figurenspiel würde zum strategischen Ziehen eines Monteros passen, von dem wir schon viel zu lange nichts mehr gehört haben. Was es auch ist, wir müssen vorbereitet und aufmerksam sein und bleiben! [u]Fazit:[/u] Wir haben die Hinterhalte überlebt - immerhin das. Ich bin froh, dass es Rekrut Bimmershagen und Rekrut Leichtwinkel nicht tödlich erwischt hat und denke, dass wir mit einem blauen Auge noch einmal davon gekommen sind. Jeder Silberwächter soll nach Zak Zeron Ausschau halten! Seine Flucht ist deutlicher als jedes Schuldgeständnis und jede Zeugenaussage! Er hat mehr als nur Dreck am Stecken! Jeder Händler Mirhavens sollte gewarnt werden und ein Bild von ihm sehen. Dieser Mann ist gefährlich und niemand sollte mit ihm handeln. Wenn ein Silberwächter ihn in Mirhaven sieht: - Schuss mit der Armbrust auf die Beine, damit er nicht fliehen kann - Idealerweise bewusstlos schlagen und so abtransportieren, damit er nicht fliehen kann - Nicht alleine versuchen, den Flüchtling zu stellen, da er mit vielen im Bunde sein könnte - Wenn er eingesperrt wird, empfehle ich dringend Einzelhaft und keine Besuche - Die Zelle sollte kein Fenster haben Ich erwarte in der Zukunft wieder verstärkt Giftangriffe und Giftgasfallen. Jeder Silberwächter sollte also auf solche Angriffe gefasst und vorbereitet sein. Tragt immer ein Tuch mit Euch, das ihr im Ernstfall vor das Gesicht halten könnt. Tragt immer Handschuhe und fasst nichts mit bloßer Haut an. Durchsucht Besucher in der Kaserne am gesamten Körper (und wenn ich gesamt schreibe, meine ich GESAMT!) nach Flaschen, Ampullen, Flüssigkeit und was noch alles Gift enthalten oder tragen könnte. Ich möchte abschließend ausdrücklich betonen, dass jeder der Eskorte sein Bestes gegeben hat. Alle waren diszipliniert und folgsam. Besonders hervorheben möchte ich unsere Silberwächter: die beiden Rekruten und den Serganten. Ich bitte um besondere Belobigung für Tapferkeit und Kampfgeist, sowie um eine Belohnung in der üblichen Art der Stadtwache. Wenn es nach mir ginge, würde ich ihnen allen sogar Sonderurlaub geben - wenn wir solch guten Leute nicht gerade zur Zeit bräuchten. Verdient hätten sie es, doch wir brauchen diese Leute - gerade jetzt, bei dem was ich befürchte, was uns bevorsteht. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
29.08.2013 09:31:47 | Aw: Berichte der Stadtwache (#72035) |
Grauherz | Ein offzielles Antwortschreiben erhielt Isabelle nur einen halben Tag nachdem sie ihr eigenes Schreiben ab gegeben hatte. [quote][i]"Isabelle Dumonde, wir haben euer Schreiben erhalten und es mit gleichermaßen Zufriedenheit und Sorge gelesen. Ihr habt eure Aufgabe getreu der Silberwache ausgeführt und eure Kameraden beschützt und sicher nach Hause gebracht. Ihr könnt stolz auf euch sein. Was jenen Zak Zeron angeht - er wird irgendwann wieder auftauchen. Seine Beschreibung wird an jeden Silberwächter ausgehändigt werden. Mich erfüllt es vielmehr mit Sorge das Drow an die silbernen Rüstungen unserer Wache versuchen zu gelangen. Ich stimme zu das sie sicherlich etwas planen. Etwa innerhalb der Stadt oder in einem der anderen Ortschaften auf Amdir um unseren Namen in den Dreck zu ziehen. Ich gebe euch hiermit die Aufgabe eure Vorschläge der Prävention eines Diebstahles noch einmal gesondert aufzuschreiben und sie mir und den anderen Kohorten darzulegen. Ich erwarte dies innerhalb zweier Tage auf meinem Schreibtisch zu finden. Laudrius von Hohenfels."[/i][/quote] |
30.08.2013 13:38:46 | Aw: Berichte der Stadtwache (#72108) |
Amari | Recht zügig bekam Laudrius eine Antwort in Isabelles krakeliger Handschrift. [spoiler][quote][i]Die guten Götter zum Gruße! Zur Verhinderung eines Diebstahls und zur Sicherung des Rufes der Silberwache schlage ich folgendes vor: - Patrouillen mindestens zu zweit, idealerweise mindestens zu dritt - Im Hafenviertel eine Person zusätzlich - Bei Nacht oder Wetter mit schlechten Sichtverhältnissen ebenso eine Person zusätzlich - Bestandsaufnahme der bisherigen Uniformen und regelmäßige Kontrolle - Austausch der Schlösser zu den Mannschaftsunterkünften und Sicherung der Reserveuniformen - Ausgabe von Uniformen nur nach Unterschrift und deutlichem Beleg der Rechtmäßigkeit der eigenen Person - Sofern möglich immer Rückmeldung bei spontanen Hilfegesuchen von Bürgern und Anderen, damit die Stadtwache vermisste Wächter schnell findet - Verstärkte Disziplin bei der Rückmeldung vom Patrouillendienst und bei Berichten - Kennzeichnung der bisherigen Uniformen mit einem besonderen Symbol (möglicherweise gibt es welche, die schwer nachzuahmen sind - eventuell magische Vorrichtung) Ebenso rate ich dazu, an Elboria, Hohenbrunn, Telodur und Winterrache eine Nachricht über mögliche Unterwanderung zu schicken und darauf hinzuweisen, dass immer überprüft werden sollte, ob sich jemand nur als Silberwache ausgibt oder tatsächlich eine Silberwache ist. Die Benachrichtigung für Winterrache kann ich ohne Probleme übernehmen. Wichtig ist hierbei allen Silberwächtern deutlich zu machen, dass es um so wichtiger ist, die eigene Marke stets mit sich zu führen und darauf zu achten, als ob das eigene Leben davon abhängig ist. Sollten mir noch weitere Sicherungsmöglichkeiten einfallen, werde ich diese umgehend mitteilen. Doch würde ich raten, auch die anderen Silberwächter nach Vorschlägen zu fragen. Hochachtungsvoll, Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427 [/i][/quote][/spoiler] |
04.09.2013 13:44:38 | Aw: Berichte der Stadtwache (#72211) |
Amari | [b]Fall: Eskortenübung - Winterrache / Silberwache[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache! Der Helm-Paladin Corlian Ulthwe macht Chaos für das Scheitern der letzten Überführung von Zak Zeron verantwortlich. Ich teile diese Meinung nicht, da ich denke, dass das Problem ein nahezu perfekt inszenierter Hinterhalt war, der zu einer deutlichen taktischen Unterlegenheit führte. Unter den gegebenen Umständen war das Problem also weniger Chaos als vielmehr Spionage oder Spitzelei. Dennoch halte ich Corlian Ulhwes weiterführenden Vorschlag für gut: Er schlägt eine gemeinsame Übung für Eskorten zwischen Silberwachen und Winterwächtern vor. Interessierte Silberwächter sollten sich bei mir melden. Sollten sich keine melden, so bitte ich die Kommandanten um Zuteilung von Silberwächtern für eine solche Übung. Hochachtungsvoll, Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
04.09.2013 17:22:03 | Aw: Berichte der Stadtwache (#72221) |
Grauherz | Ein Brief mit dem Siegel der Stadtwache erreicht Isabelle, ihr überreicht werdend nach einer Übungsstunde. [quote][i]"Isabelle Dumonde, wir haben euer Schreiben erhalten und werden es einem jedem Mitglied der Stadtwache erlauben an jener Übung teilzunehmen, dessen Wunsch dies ist und ihm an jenen Tage frei geben. Doch sollte die Anzahl begrenzt sein um eine Fortführung der Pflichten innerhalb der Stadt zu gewährleisten. Auch erwarte ich das eine Liste mit den Namen der teil genommenen Wächter am Tage nach der Übung auf meinem Schreibtisch liegt. Laudrius von Hohenfels"[/i][/quote] Im Laufe des weiteren Tages würden auch eine Handvoll Silberwächter auf Isabelle zukommen und mitteilen, das sie an der Übung beteiligt werden wollen. |
21.09.2013 20:24:56 | Aw: Berichte der Stadtwache (#72763) |
Amari | [b]Fall: Rückmeldung / Dürftige Kleidung der Frau Lia [/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache! Ich melde mich zurück, da ich extra von der Burg Winterrache zur Wahlfeier nach Mirhaven zurückgekehrt bin, auch wenn es noch viel auf Burg Winterrache zu tun gibt. Aber ich kann nun wieder regelmäßiger den Dienst antreten, auch wenn meine Verletzungen noch nicht ganz geheilt sind. Ich werde also leider noch nicht bei jedem Dienst teilnehmen können, aber zumindest ruhigere Arbeiten sollte und werde ich verrichten können. Dennoch muss ich mich wieder in anderer Sache melden: Erneut zeigte sich die Frau Lia belehrungsresistent, was ihre Kleidung auf dem Markt betrifft und wurde auch von Herrn Sid dabei unterstützt. Sie trägt etwas, das man nur mit viel gutem Willen gerade mal als Unterwäsche bezeichnen könnte und zu viel entblößt - auf dem Markt! Herr Sid behauptet, dass nirgendwo etwas dagegen in den Gesetzen steht. Aber ich denke, wir alle wissen, dass natürlich unsere Gesetze nicht die ausführlichsten sind und mehr zwischen den Zeilen steht und daher die Stadtwache auch auf diese Zwischentöne hören muss. Im Strafkatalog steht, dass es der Stadtwache erlaubt ist, Bußgold oder gar kurzzeitige Haftstrafen zu erlauben, wenn jemand Ruhestörung betreibt. Mit fast nicht mehr als Unterwäsche auf den Marktplatz zu gehen, einen der belebtesten und wichtigsten Plätze Mirhavens, ja, eigentlich sogar das Herz Mirhavens, ist Ruhestörung und bewusst provokant! Ich habe dazu bereits einmal Berichte geschrieben. Ich verweise auf einen [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=67793&limit=6&limitstart=12&Itemid=128#68399]meiner alten Berichte[/url] zu diesem Thema. Genauso, wie andere Gardisten bereits die Frau Lia dafür inhaftierten. Da dies aber alles nicht langt, bitte ich um offizielle Stellungnahme, dass ich das nächste Mal dagegen härter vorgehen darf, da hier weder Einsicht auf Seiten von Frau Lia in Sicht ist, noch Besserung. Eher provoziert sie sogar bewusst noch mehr und untergräbt somit die Moral auf dem Marktplatz als auch die guten Sitten unserer Stadt. Gegen solche Aufmachung spricht vermutlich nichts im Hafenviertel oder natürlich beim Lotus. Aber nicht auf dem Marktplatz! Das kann ich nur erneut betonen und hoffe, dass die Führung der Stadtwache ebenso wie der Fürst dies ähnlich sehen. Wo kommen wir hin, wenn reisende Händler Mirhaven für eine Flittchenstadt halten, wenn auf dem Markt keine normalen Güter, sondern nackte Haut angeboten wird? Dafür mag ein Bordell gedacht sein, aber nicht der Marktplatz - zumindest in keiner seriösen Handelsstadt, wie ich sie in Mirhaven sehe und wie sie hoffentlich auch die Stadtwache und der Fürst sieht. Hinzu kommt noch das Problem, dass die Frau Lia auf Grund ihrer Volkszugehörigkeit leider an menschliche Kinder erinnert und ich möchte nicht wissen, welche perversen Leute sich daran aufgeilen. Ich möchte nicht, dass irgendeines unserer richtigen Kinder in Mirhaven daher von einem aufgegeilten Schwerenöter angegangen wird und da gilt es vorzusorgen und vorsichtig zu sein. Mag sein, dass manche diese Probleme als weniger wichtig ansehen, aber auch diese gehören dazu, um Ordnung in einer Stadt zu schaffen und sind wichtig, dass aus einer seriösen Stadt keine Schmuddelstadt wird. Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass diese Frau Lia sich so verhält und sie legt es immer und immer wieder darauf an und tanzt so auf unserer Nase herum und provoziert. So langsam sollte es gut sein und härtere Konsequenzen haben. Weder Bußgold noch eine Nacht in einer Zelle scheinen hier Einsicht oder Besserung zu erzielen, denn beides wurde schon probiert. Da dies aber die einzigen Möglichkeiten sind, die mir als Rekrutin noch bleiben, bitte ich außerdem um Anweisungen, welche weiteren Möglichkeiten ich einleiten darf. Selbst wenn es nicht explizit in den Gesetzen steht, dass man vernünftig gekleidet sein soll, so sollte es selbstverständlich sein, dass man sich angemessen des Ortes kleidet, an dem man ist. Und auf dem Marktplatz sollte sittsamere Kleidung getragen werden als beim Lotus. So zumindest meine Meinung. Ich will daher in Zukunft endlich dagegen vorgehen, will mir aber vorher die Rückendeckung meiner Vorgesetzten sichern. In Hoffnung auf Unterstützung in dieser Sache verbleibt hochachtungsvoll, Rekrutin Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
22.09.2013 15:55:40 | Aw: Berichte der Stadtwache (#72768) |
Grauherz | Isabelle erhält eine Antwort nur wenige Stunden danach. [i][quote]"Isabelle Dumonde, viele Beschwerden erreichten die Stadtwache bereits von Bürgern des Südviertels jene Person Lia betreffend. So erhaltet ihr hiermit die Erlaubnis ihr eine härtere Strafe zu erteilen wegen Sittenwidrigkeit und Erregung öffentlichen Ärgernisses sollte sie erneut derartig gekleidet das Südviertel Mirhavens betreten. Die Strafe selber ist euch überlassen, aber eine Nacht im Gefängnis oder die Reinigung der Kanäle unter Aufsicht wären sicherlich ein geeigneter Anfang. Es wurde oft genug eine Warnung ihr gegenüber ausgesprochen um die Samthandschuhe nun auszuziehen. Dank für euren Dienst. Laudrius von Hohenfels."[/quote][/i] |
25.09.2013 09:11:25 | Aw: Berichte der Stadtwache (#72830) |
Amari | [b]Fall: Mögliche Unruhen in der nächsten Zeit[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache! Es mag sein, dass meine Befürchtungen zu unrecht sind, doch will ich, dass wir zumindest vorbereitet sind: Am gestrigen Tag hat der Priester Pavor Angor sich in seinem Gottesdienst im Tempel gegen eine gewisse Frau Yuna ausgesprochen und dass wir ihr Verhalten nicht auf den Straßen gutheißen sollten. Dabei rief er das Volk auf, nicht mit ihr zu handeln, ihr keinen Schutz zu gewähren und so weiter. Obwohl dies ein Gottesdienst war, sah ich es als meine Pflicht als Stadtwache einzuwerfen, dass er hier hoffentlich nicht von Selbstjustiz reden würde. Dies wurde nicht gerne gesehen, hätte aber dem Priester die Möglichkeit geboten, ein wenig mehr Klarstellung zu betreiben - so war es auch gedacht meinerseits. Dies hat er wohl probiert, meiner Ansicht nach ist ihm dies aber nur mäßig gelungen. Da der Gottesdienst nicht sonderlich gut besucht war, könnte es sein, dass dies nur ein Sturm in einem Wasserglas ist. Aber es könnte gut sein, dass einige Bürger dies als Aufforderung zur Selbstjustiz auf unseren Straßen auffassen könnten. So schändlich ich selbst auch diese Taten dieser Frau Yuna finde und wie sie sich damit brüstet, so hat sie (noch) nicht gegen die Gesetze Mirhavens verstoßen. Doch ich befürchte, dass die gemeine Bevölkerung durch die Worte im Gottesdienst aufgestachelt worden sein könnte. Ich werde beizeiten mit der Priesterin Fearis noch einmal darüber reden. Bis dahin seid wachsam und habt ein offenes Auge. Seid darauf vorbereitet, dass wir möglicherweise unsere eigenen Bürger in der nächsten Zeit davor bewahren müssen, durch Selbstjustiz in eine Zelle zu wandern. Hochachtungsvoll, Seargant Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
30.09.2013 10:38:37 | Aw: Berichte der Stadtwache (#72984) |
Amari | Isabelles Magen fühlte sich wie ein Stein an. An Essen war nicht zu denken und auch das Mittelchen, das Isabelle im Lazarett bekommen hatte, half nur bedingt. Sie konnte nur hoffen, dass Ainslee bald Zeit für sie hätte, um sie noch einmal zu untersuchen. Vermutlich dachte Rashal, dass sie ihn striezen wollte, als sie ihm sagte, er solle den Bericht schreiben. Vielleicht war es auch zu einem gewissen Teil so - doch nicht ganz. Das konnte und wollte sie ihm allerdings nicht sagen, denn das, was sie jetzt zu tun hatte, gefiel ihr gar nicht und da wollte sie nicht auch noch einen Bericht über die ganze Sumpfsache verfassen. Aber schon allein die Erinnerungen die Geschehnisse ließen ihren Magen wieder verkrampfen. Nein, es war besser, Rashal schrieb den Bericht. Sie war auch gerade am Ende zu sehr beeinträchtigt gewesen, als dass sie wirklich etwas hätte mitbekommen können. Da konnte Rashal den übersichtlicheren Brief schreiben - und sie würde dann immerhin sehen, ob er ihr einen Reinwürgen würde oder nicht. Isabelle seufzte, als sie anfing nun ihren anderen Bericht zu schreiben. [b]Bericht: Einschätzung Rashal Lafalie[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache! Wie angewiesen habe ich den Anwärter Rashal Lafalie die letzte Zeit genauer im Auge behalten und überprüft. Meine persönliche Verachtung gegenüber seinem Glauben und auch seiner Person dürfte bekannt sein - und ich weise auch sämtliche Gerüchte im Umlauf von mir. Rashal Lafalie war häufig genug Ursache für Probleme in Mirhaven und hat sich auch mehr als nur einmal gegen Korporal Fearis gestellt, um die Position der Stadtwache zu untergraben und Mirhaven zu schwächen. Ich tu mir daher schwer, dies zu schreiben und ich hoffe, dies wird nicht falsch verstanden: Die Zusammenarbeit mit ihm ist überraschend produktiv und er erweist sich als erschreckend hilfreich. Sofern seine Worte keine Täuschung sind, die ich sowieso eher von einem Cyric-Anhänger als von einem Tyranniten erwarten würde, so ist es ihm wirklich lediglich daran gelegen, die Stadt zu stärken und zu beschützen. Wie ich nach mehreren Unterhaltungen mit ihm mittlerweile herausgefunden habe, unterscheiden wir uns in einigen grundsätzlichen Ansichten, wie die Stadt sein sollte - aber wir unterscheiden uns nicht im Anspruch des Schutzes der Stadt und seiner Bewohner. Während ihm Disziplin und Ordnung wichtiger sind, stehen für mich Mitgefühl und Schutz im Vordergrund. Dennoch haben sich unsere unterschiedlichen Denkweisen bisher beschämend gut ergänzt. Besonders wenn die Situation es benötigte war es uns sogar möglich, diese Meinungsverschiedenheiten zurückzustellen. Dies erkenne ich bei Herrn Lafalie entsprechend an - besonders vor seinem bisherigen Werdegang und Auftreten in der Stadt vor seinem Verlassen Valvecs. Er behauptet, dass er nicht allen Tugenden Tyrannos' folgt, auch wenn sie größtenteils seinen Weg bestimmen und für ihn wichtig sind. Auch wenn ich meine Zweifel habe, haben seine Worte bisher seit seiner Ankunft in Mirhaven keine Lügen gestraft. Unsere unterschiedlichen Ansichten zu diversen Themen und auch Prozessen im Kampf, auf dem Schlachtfeld oder für die Stadtwache sind zwar grundsätzlicher Natur, aber dennoch nicht unvereinbar. Ich möchte noch einmal betonen, dass ich weder mit seinen Idealen noch mit seinen Methoden konform gehe! Dennoch befürchte ich leider, dass er eine gute Ergänzung für die Stadtwache sein könnte und eine Zusammenarbeit zwischen ihm und mir könnte tatsächlich für mehr Sicherheit und Ordnung sorgen. Allerdings sollten wir darauf achten, dass keine tyrannitischen Gedankengänge oder Strukturen Einzug in die Stadtwache halten, denn dies wäre für Mirhaven nicht gut. Eine Handelsstadt lebt nicht von der unbarmherzigen grünen Faust. Auch denke ich, dass meine Ideale und Ansichten, die seinen widersprechen, gut dienen könnten, um ihn an den richtigen Stellen zu zügeln und in die Schranken zu weisen. Auch wenn ich nicht darauf erpicht bin, so würde ich mich daher dafür anbieten, da ich denke, dass ich die richtige Wache für eine solche Aufgabe wäre - die letzte Entscheidung bleibt natürlich der Kommandantur überlassen. So sehr es mich also schmerzt dies zu schreiben: Sollte der Fürst und die Bürgerschaft Rashal Lafalie nicht im Wege stehen, so würde ich tatsächlich einer Einstellung als Stadtwache nicht entgegen sprechen - und ich sträube mich mehr aus persönlichen Gründen dagegen. Ich bin immer noch skeptisch und vorsichtig und rate auch jeder Wache dazu, weiterhin diese Vorsicht gegenüber Rashal Lafalie walten zu lassen. Möglicherweise ist es aber möglich, seinem tyrannitischen Einfluss entgegen zu wirken und ihn sogar auf die richtige Seite zu ziehen. Da ich zurzeit noch unter den Nachwirkungen des Madengiftes leide und daher regelmäßig im Lazarett vorbeisehen muss, übernehme ich vorerst ruhigeren Papierkram in der Kaserne, falls noch Rückfragen sein sollten. Für weitere Fragen oder eine spätere erneute Einschätzung stehe ich natürlich gerne zur Verfügung. Sollte mein Bericht von der Kommandantur ähnlich oder zustimmend gesehen werden, würde ich bald eine Rekrutenschau veranlassen, um zur Not die entsprechenden Formalitäten mit Herrn Lafalie abzuklären. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen, Seargant Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] [spoiler]((OOC: Ich bin ab morgen erst einmal bis Donnerstag weg und vermutlich ohne Internet. Nicht wundern, wenn es also gar keine Zwischenmeldung von mir geben sollte. Entsprechend ist Isabelle in dieser Zeit mit der Auskurierung ihrer Vergiftung und Schreibdingen für die Wache beschäftigt.))[/spoiler] |
11.10.2013 11:25:50 | Aw: Berichte der Stadtwache (#73213) |
Amari | [b]Bericht: Rachedämon - Befragung der Spielleute[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache! [b][u]Befragung:[/u][/b] Auf Grund des Vorfalls vor den Toren vor etwa zwei Zehntagen wurde eine Befragung der gefangen genommenen Spielleute durchgeführt. Diese Befragung führten durch: Pavor Angor - freier Ermittler und Priester des Tyr Frau Kim - Maga der Akademie zur Unterstützung falls magische Probleme auftreten Rashal Lafalie - Anwärter auf Bürgerschaft und Rekrutenstatus Isabelle Dumonde - Seargant der Stadtwache und Beaufsichtigung der Befragung Die anfänglichen Fragen stellten Pavor Angor und Frau Kim. Leider war die Art und Weise dieser Befragung eher einschüchternder Natur, weswegen die Spielleute recht schnell blockierten und sich weigerten uns zu helfen. Dies war kein guter Einstieg und erschwerte uns die weitere Befragung. Sollten weitere Befragungen durchgeführt werden, empfehle ich, nicht gleich mit Scheiterhaufen und der Sinnlosigkeit ihrer Taten ins Haus zu fallen. Damit scheint man die Hilfsbereitschaft der Spielleute gänzlich zu zerstören. [u]Die Spielleute nannten sich gegenseitig:[/u] - Anführer: Der Name fiel bei der Befragung nicht, soweit ich mitbekommen habe. Er ist sehr beschützend und tritt sehr selbstgerecht auf. Es könnte sein, dass er ein doppeltes Spiel spielt und zwar Hilfe anbietet, einem jedoch in den Rücken fällt. Erhöhte Vorsicht ist bei ihm geboten! - Kefja: Gibt sich geheimnisvoll und mürrisch und nie eine klare Antwort. Sie spricht in Rätseln und gefällt sich darin. Erhöhte Vorsicht sollte bei ihr geboten sein! - Knickmann: Ein aufbrausender Zwerg, der es aber meiner Ansicht nach nicht all zu böse meint. Dennoch ist Vorsicht bei ihm geboten. Er ist sehr beschützend und kann sehr aggressiv werden. - Soare: Zeigt sich insgesamt reumütig und hilfsbereit, wird jedoch stark von den anderen Spielleuten beeinflusst. Sofern sie keine gute Schauspielerin ist ihr noch am ehesten zu trauen und es sollte ihr positiv ausgelegt werden, dass sie sich sogar bereit erklärte, uns zu helfen und sich nicht von ihren Gefährten einschüchtern ließ. Sie behaupteten, ihre Aufgabe wäre es, den Rachedämon einzufangen. Sie kennen ein Lied namens Vraja, das dazu geeignet ist, um den Dämon anzulocken. Angeblich kann der Dämon diesem magischen Lied nicht widerstehen. Doch entgegen ihrer Behauptung, dass sie gegen den Dämon arbeiten, gaben sie zu, dass sie eine persönliche Sache zwischen sich und diesem Krim austragen wollten. Laut den Aussagen der Spielleute nahm jener Krim eine Frau namens Parana gefangen, die ebenso zu den Spielleuten gehörte. Sie versuchten, sie auf eigene Faust zu befreien, doch dabei scheint sie gestorben zu sein. Da laut Nachforschungen durch die Magier der wahre Name des Dämons Macht über ihn verleiht, versuchten wir herauszufinden, ob Oarta der wahre Name des Dämons ist oder nur der Name seiner Gattung oder möglicherweise ein Tarnname. Die Spielleute wichen diesen Fragen immer wieder aus - allen voran jene, die sie Kefja nennen. Der Anführer der kleinen Gruppe gab sich ohne Reue. Er ging auch nicht darauf ein, dass sie keine Selbstjustiz ausüben dürften. Er behauptete, dass die Spielleute ihre eigenen Wege hätten, um für Gerechtigkeit zu sorgen. Er meinte, er bereue nicht, was sie getan haben, sondern nur was sich daraus entwickelte. Die Spielleute behaupteten, sie hätten sich an die Stadtwache gewandt, aber dort keine Hilfe gehalten. Dies sollte untersucht werden, ob ihnen hier tatsächlich unrecht widerfahren ist. Rashal Lafalie bot den Spielleuten an, sie vor Gericht als Verteidiger zu vertreten. Erst dadurch weichten sie ein wenig auf und boten abschließend ihre Hilfe an. Dennoch sollte erhöhte Vorsicht gelten, da nicht sicher ist, ob dies nur ein Trick der Spielleute ist und sie bei der nächstbesten Gelegenheit fliehen werden. Da wir allerdings auf ihre Hilfe angewiesen sind und uns noch zu viele Informationen fehlen, müssen wir darauf eingehen und wachsam bleiben. [b][u]Neuer Mord am Rande von Lestrann[/u][/b] Während der Befragung meldete Gefreiter Lorest einen Toten am Rande Lestranns. Der Tote konnte als Kernd Engelsbrand identifiziert werden und wurde scheinbar von einer ganzen Herde Huftiere zertrampelt. Dies passt wohl in das Muster des Rachedämons, wenn ich Frau Kim richtig verstanden habe. Der Leichnam wird zurzeit im Ossarium von den Kelemvoriten für seine letzte Reise vorbereitet. Die Tochter des Herrn Engelsbrand konnten wir noch nicht finden, doch es besteht Anlass zur Vermutung, dass sie das nächste Opfer des Rachedämons sein könnte. Ich werde den Gefreiten Lorest so schnell wie möglich aufsuchen, da er die Tochter wohl gesehen hat und daher vielleicht finden könnte. Die Zeit arbeitet in diesem Fall gegen uns und wir müssen diese Tochter so schnell wie möglich finden, da ihr sonst ein ähnliches Schicksal wie Herrn Engelsbrand droht. [b][u]Fazit:[/u][/b] [u]Offene Fragen:[/u] - Wieso hörte eines der Opfer das Lied unabhängig von den Spielleuten? - Gibt es möglicherweise noch weitere Personen, die Kenntnis von diesem Lied haben? - Ist Oarta der wahre Name des Dämons oder nur seine Gattung? - Wurde das Hilfegesuch der Spielleute bezüglich Parana abgewiesen oder ihnen kein Glauben geschenkt? - Wer ist die Tochter des Opfers aus dem Ossarium (Kernd Engelsbrand)? - Wie kann sie geschützt werden? - Wie viel Zeit bleibt uns bis zum nächsten Mord? [u]Weiteres Vorgehen:[/u] 1. Kontaktaufnahme mit Akademie und Tempel, um Schutz für Tochter von Herrn Engelsbrand zu ermöglichen 2. Aufspüren der Tochter und beschützen 3. Isolierte Befragung von Soare 4. Kontaktaufnahme mit dem Geist der verstorbenen Mutter der Spielleute Eine Kopie dieses Berichtes geht an Herr Angor, Frau Kim und Herr Lafalie. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen, Seargant Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
15.10.2013 08:14:22 | Aw: Berichte der Stadtwache (#73275) |
Amari | [b]Bericht: Anfrage von Dante Brady für die Hilfe beim Bau eines Heilerhauses[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache! Der Herr Dante Brady dürfte jedem aus der Wache von seinem herausragenden Einsatz im Lazarett und auch bei diversen Übungen bekannt sein. Er trat an mich gestern heran, da er plant, ein Heilerhaus auf den freien Wegen Amdirs zu errichten. Dies soll Reisenden helfen, die verletzt wurden, denen aber nicht den Weg bis zur nächsten Siedlung möglich ist. Mir ist bewusst, dass dies außerhalb der Grenzen Mirhavens ist. Dennoch könnte auch Mirhaven ein solches Heilerhaus nutzen, denn unsere Händler reisen immerhin viel zwischen Elboria, Hohenbrunn und auch mittlerweile häufiger der Winterrache umher. Daher denke ich, dass es durchaus in unserem Sinn sein könnte, ihn zu unterstützen. Hilfreich für den Herrn Dante wäre es sicherlich, wenn wir einige Silberwachen beim Bau dieses Heilerhauses abstellen könnten, sofern dies unsere Truppenstärke und die Lage in Mirhaven zu diesem Zeitpunkt zulässt. Zurzeit haben wir leider viel zu tun. Allerdings dauert es wohl noch ein wenig bis der Herr Dante den ersten Stein legen kann. Möglicherweise hat sich die Lage bis dahin also wieder entspannt. Meine persönliche Empfehlung wäre, tatsächlich dem Herrn Dante zumindest beim Aufbau zu helfen. Die Elfen Elborias überlegen zu helfen und auch für die Winterrache kann ich sagen, dass die Winterwächter mit ziemlicher Sicherheit Herrn Dante unterstützen werden. Wir sollten dabei nicht außen vor bleiben. Wie später die Sicherheit des Heilerhauses gewährleistet wird, steht auf einem anderen Blatt und ob wir da helfen können, können wir dann sehen. Herr Dante überlegt wohl, Söldner hierfür anzuheuern. Doch über diese ungelegten Eier sollten wir uns noch keine Gedanken machen. Natürlich liegt diese Entscheidung aber nicht in meiner Hand, sondern in der Hand der Kommandantur. Ich kann nur meine Empfehlung aussprechen und akzeptiere jede Entscheidung. Sollte es von Nöten sein, dass der Herr Dante persönlich noch einmal vorspricht, so ist er hierzu auch gerne bereit, um seinen Plan genauer darzulegen. Ich hoffe dennoch, dass ich es richtig erklären konnte. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen, Seargant Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
24.10.2013 10:39:15 | Aw: Berichte der Stadtwache (#73397) |
Amari | Ein Heiler vom Lazarett Mirhaven überbringt der Stadtwache eine versiegelte Nachricht mit dem Zeichen eines Schachläufers mit Langschwert. Öffnet man die Nachricht kann man Isabelles Handschrift erkennen - diesmal noch ein wenig krakeliger und fahriger als sonst. Auf Nachfrage sagt der Heiler, dass sich Isabelle zurzeit in Behandlung im Lazarett befindet. [b]Bericht: Rachedämon - Rettung von Golitta Engelsbrand und Bannen des Dämons[/b] [spoiler][quote]Die guten Götter zum Gruße, Korporal Fearis und ehrenwerte Mitglieder der Stadtwache! Wie dem letzten Bericht zu entnehmen habe ich mich auf die Suche nach jener Tochter gemacht und konnte mithilfe des Gefreiten Lorest das Wohnhaus ausfindig machen. Nach Aussage des Gefreiten Lorest wurde die Tochter Golitta von einem alten Mann mit Bart nach Hause gebracht. Damals befürchtete ich noch, es könnte sich um den Dämonen handeln. Mittlerweile vermute ich, dass es Sir Desmond Pakusch von der Winterrache war - doch dazu später mehr. Da ich davon ausging, dass die Tochter in Lebensgefahr schwebt, habe ich den Stadtwachenanwärter Rashal Lafalie zu einer Hausdurchsuchung des besagten Wohnortes mitgenommen. Wir fanden die Haustür offen vor, doch als wir eintraten, schloss sich die Tür hinter uns. Wir wir schnell herausfanden, befanden wir uns in einer Art magischem Gefängnis. Zwar konnten wir die Türen des Großraumes aufbrechen, in dem wir waren, doch kehrten wir beim Verlassen jedes Mal in den gleichen Raum zurück. Rashal Lafalie bezeichnete dies als Schleife. Scheinbar wurde ein Ritual als Falle vollzogen, um den Rachedämon einzukerkern und wir liefen somit aus Versehen in genau dieselbige. Eine Nachricht am Türeingang verriet uns, dass jemand den Rachedämon gefangen hält und wir nun in den Krallen des Rachedämons wären. Um diesem Ort zu entfliehen, müssten wir mit diesem Dämon mitspielen. Daher durchsuchten wir den Raum und fanden unterschiedliche Dinge, die sich veränderten oder bluteten. Allen voran war ein Klavierflügel, der auf einem Bannkreis mit Kerzen stand und von selbst spielte. Die Melodie war genau jene, die auch die Spielleute spielten, als sie den Dämonen anlocken wollten - nur ungleich trauriger. Auf die Klaviertasten waren einzelne Wörter geschrieben, die ein Rekrut später bei einer erneuten Tatortbesichtigung besser noch einmal abschreiben sollte, da dies mir aus dem Gedächtnis nicht mehr möglich ist. Wir wurden einem Geist angegriffen, der mit der Zeit immer aufdringlicher und gefährlicher wurde. Am Ende schnitt er uns sogar den Zugang zu den jeweils anderen Bereichen des Raumes ab, so dass wir nur Zugang zu dem Klavierflügel hatten. Mittlerweile hatten wir bemerkt, dass es immer wieder eine Pause der Melodie nach einiger Zeit gab und sich danach die Melodie wiederholte. Da uns nicht mehr viele Möglichkeiten blieben, setzte sich Rashal Lafalie an den Flügel und spielte in der Pause die Melodie weiter, woraufhin wir von den Geistern angegriffen wurden. Ich konnte sie zwar mühsam abwehren und Rashal Lafalie somit das Spielen der Melodie ermöglichen, doch wurde ich während des Kampfes bewusstlos geschlagen. Wenig später stand ich wieder auf beiden Beinen und meine Wunden waren wieder wie vor diesem Kampf. Wie dies genau passierte, kann vermutlich nur Rashal Lafalie erklären, denn ich verstehe es immer noch nicht. Er meinte, dass er etwas mit dem Flügel gemacht hätte, um diesen Effekt zu erzeugen. Der Geist schien durch das Spielen der Melodie zum Stillstand gekommen zu sein, aber ein Verlassen des Raumes war uns nicht möglich. Erst als wir auf dem Klavierflügel die Tasten "Tür" und "Schlüssel" spielten, öffnete sich die Tür zum oberen Stockwerk. Dort fanden wir Sir Desmond Pakusch von Burg Winterrache, wie er blutend an einer Statue saß. Wie sich herausstellte, war es scheinbar seine Aufgabe, Golitta Engelsbrand zu beschützen. Warum er die Stadtwache hier nicht hinzuzog oder mir Bescheid gab, konnte er im Eifer des Gefechtes nicht erklären, weswegen ich empfehle, eine weitere Befragung Sir Desmond Pakuschs durchzuführen. Denn die genauen Hintergründe sind mir weiterhin unbekannt. Sir Pakusch berichtete uns, dass der Dämon von Golitta Engelsbrand Besitz ergriffen hatte und wir aufpassen müssten. Würde der Dämon Golitta verlassen, so wäre er wieder frei und könnte entkommen. Beim Durchsuchen dieses Stockwerks fanden wir die Kleidung der Mutter von Golitta Engelsbrand und Rashal Lafalie fiel eine Ähnlichkeit zumindest in der Statur zwischen mir und besagter Mutter auf. Daher setzten wir alles auf eine Karte und planten eine Täuschung. Ich zog die Kleidung der Mutter von Golitta Engelsbrand an und wir lockten den Dämonen zum Klavierflügel, der laut Aussage von Sir Pakusch eng mit der Macht des Dämons verwoben war. Rashal Lafalie versteckte sich, während ich versuchte, die Mutter von Golitta zu spielen und den Rachedämon zu täuschen. Es war ein riskanter Plan, denn wir wussten nicht, ob er funktioniert und was wir letzten Endes erreichen konnten. Unsere Vermutung war, dass der Rachedämon nur Mitglieder dieser besagten Familie töten oder gar in Besitz nehmen kann. Daher hofften wir, dass wenn er eines davon bei mir probiert, weil er denkt, ich gehöre zur Familie, dass dies uns Möglichkeiten eröffnet, um ihn zu bannen oder zu besiegen. Zu diesem Plan brachte uns eine Bemerkung eines der Spielleute, der behauptete, dass der Dämon die Melodie nicht selbst spielen könnte, da er sich sonst selbst einfangen würde. Der Dämon fiel tatsächlich auf unseren Trick hinein und versuchte, Besitz von mir zu ergreifen. Dies gelang ihm - teilweise. Es fällt mir immer noch schwer über diese Momente zu schreiben, da ich sie selbst kaum in Worte fassen kann. Es war ein merkwürdiges und auch zerreißendes Gefühl in mir. Doch ich versuchte, mit der Erinnerung an die Melodie ihn in mir zu binden und dann die Melodie auf dem Klavier zu spielen. Dies gelang auch zunächst und schien Aussicht auf Erfolg zu haben. Bis der Dämon die Falle jedoch bemerkte und zu toben begann. Die Schmerzen, die er mir zufügte, kann ich nicht beschreiben. Dazu fehlt mir jegliches Wort. Es waren Wunden in der Seele, die er mir zufügte. Doch mit Hilfe von Rashal Lafalie gelang es uns, den Dämon in eine Vase zu bannen. Sir Desmond Pakusch hat sich der Vase angenommen und wir werden sie auf Burg Winterrache hüten, damit der Dämon niemand anderem mehr Schaden zufügen kann. Sofern ich mich nicht täusche, werden wir sie in der Reliquienhalle aufbewahren, die besonders gesichert werden soll. Die Tochter Golitta Engelsbrand konnte somit gerettet und beschützt werden. Dennoch sollten wir Vorsichtsmaßnahmen treffen, falls der Dämon ausbrechen kann oder einen weiteren Weg findet, um der Familie Schaden zuzufügen. Ebenso sollte Sir Pakusch befragt werden, da wir auch im Nachfeld die Hintergründe nicht klären konnten. Meine Wunden und auch weiteres, zu dem ich gleich komme, ließen eine Befragung meinerseits nicht zu, da ich mich sogleich in Richtung Lazarett begab, von wo aus ich diese Zeilen schreibe. Es sei daher noch erwähnt, dass etwas schief ging bei unserer Bannung des Dämons. Ich weiß nicht, was. Ich kann meinen Finger nicht darauf legen. Doch seitdem der Dämon mich verlassen hat, fühle ich mich anders. Ich weiß nicht, was es ist. Es fühlt sich fast an, als ob etwas fehlt, doch selbst das kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Es ist ein merkwürdiges, leeres Gefühl, wenn ich danach suche. Auf Grund meiner Wunden und dieses Umstandes werde ich daher um Hilfe im Lazarett suchen. Was der Dämon genau mit mir gemacht hat, verschließt sich als einfache Kriegerin meinem Verständnis. Aber es war etwas - irgendetwas! Ich kann nur hoffen und beten, dass es nichts Schlimmes ist. Wie ich es herausfinden kann, was passiert ist? Ich weiß es nicht. Was es sein könnte, was mir fehlt? Auch das weiß ich nicht. Es ist ein seltsames Gefühl, das ich selbst jetzt beim Schreiben dieser Zeilen noch spüre. Als ob er etwas mitgenommen hat, etwas von mir gerissen hat, als er in die Vase einfuhr. Abschließend sei erwähnt, dass die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen in Mirhaven eher mäßig bis schlecht war. Bürgerrat Sid meldete sich auf ein Hilfegesuch von Herrn Rashal Lafalie nicht, bei dem um Nachforschungen zu den Nachkommen der Familie im Hafenviertel gebeten wurde. Ebenso waren meine Bitten um Hilfe an Herrn Pavor Angor vom Tempel und Frau Kim von der Akadamie zunächst unerhört geblieben bis ich erneut nachhakte. Herr Angor meldete sich sogar irgendwann mit einer Abhandlung über Dämonen, die allerdings auch nur mäßig hilfreich war. Auf Hilfestellung oder hilfreiche Ratschläge von Seiten der Akademie warte ich bis heute noch. Ich bezweifle, dass sich Tempel und Akademie bisher zusammengesetzt und das Problem des Rachedämons besprochen haben - zumindest habe ich bisher noch keine Rückmeldung in dieser Richtung. Es ist schade, dass einfache Krieger, die mit Magie wenig am Hut haben, Lösungen zum Bannen eines Dämons finden müssen, während wir doch eigentlich entsprechende Fachleute bereits in Mirhaven haben. Wir können vom Glück reden, dass dies alles noch einmal gut ausgegangen ist. Auch wenn ich bete, dass dies ebenso für mein eigenes Seelenheil gilt - doch da bin ich mir leider nicht so sicher. Diesen Bericht schrieb nach bestem Wissen und Gewissen, Seargant Isabelle Dumonde Nummer: 427[/quote][/spoiler] |
10.02.2014 09:53:00 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75104) |
LeShot | Bericht der Frühsicht vom *rp.Datum*((9.2.13)) ... es folgen die üblichen Floskeln, Krankheitsmeldung der Wächter evt. Verletzung bis dann das Segment Ereignisse erscheint. Die Dame ..., eine arakane Wirkerin, sowie Gefreiter Revan und ein Herr Angela Drachenherz haben in den späten Nachtstunden bzw. frühen Stunde des Tages eine Begegnung mit einen Schatten, eine Wesen aus einer anderen Ebene. Die 3 genannten Personen vertrieben den Schatten, dabei nutzte die Wirkerin Magie um mehr Licht zu spenden, indem sie den Scheiterhaufen entzündet, ich sah in diesen Fall von einer weiteren strafrechtlichen Verfolgung ab. Ich leitet eine Anforderung an die Wachtmagier, das sie sich den Ort des Ereignis, der Platz beim Scheiterhaufen vor der Kirche genauer ansehen sollen und das sie Bericht erstatten ob sie etwas finden was auf eine Beschwörung hindeutet oder auf ungewöhnliche dünne Ebeneübergänge, wie sie hier auf Amdir häufig auftreten. Die Untersuchung des Tatort durch einen Wachmagier brachten keine weiteren Erkenntnisse zu Tage. Ereignis wird als Einzelfall verbucht. ... es folgt noch weiter belanglose Wachenkram... gez. Sergant Schneider |
10.02.2014 22:25:44 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75132) |
Azra0815 | *Im Wachbuch gibt es einen neuen Eintrag* Es trug sich am ((RP Datum vor zwei Tagen)) kurz vor Mitternacht zu dass ich alleine am Marktplatz stand und die Schatten im Lichte der Laternen flackerten. Mein Schatten jedoch verfestigte sich und folgte nicht mehr meinen Bewegungen. Schlussendlich floh der Schatten in eine Gasse und ich folgte ihm. Mittlerweile war auch eine andere Person anwesend *es folgt eine Beschreibung von Luca cor Marak* In der Gasse fanden wir den Schatten dann der irgendwie von mir angezogen wurde und schliesslich wieder ....mein Schatten wurde wieder ganz zu meinen. Wir fanden noch einige Münzen am Boden. Einen Tag später erfolgte ein weiterer Angriff ...Herr Angeal, eine unbekannte Dame und ich standen vor der Kaserne beim Scheiterhaufen. Der Schatten kam aus der dunkleheit und prallte an meinem Lichtring ab. Es gelang uns schlussendlich mit Fackeln und einem Feuer des Scheiterhaufens das Ding in die Enge zu treiben und es verging im Licht. Die Dame entzündete den Schieterhaufen mit einem zauber und ebenso löschte sie diesen mit einem Zauber. Ich bitte alle Kameraden darauf zu achten eine Extra Fackel mit sich zu führen denn ich habe die Erfahrung gemacht das Licht hilft die Schatten zu vertrieben *unterzeichnet ist dies mit* Caeleb Revan Wächter |
10.02.2014 22:31:13 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75133) |
Azra0815 | *ein weiterer Eintrag* Es ereignete sich am heutigen Tag dass die Dame Lina Silberregen in der Stadt zauberte. Es war nur magisches Licht doch wurde sie von Sergeant Schneider verwarnt. Als dieser weg war zauberte sie später noch einige mir unbekannte Zauber. Mein Verbot schien sie wenig zu interessieren. Da die Dame laut Yien'daxx Mitglied der Akademie ist wird eine Kopie dieses Berichts von mir an die Akademie ergehen damit eine angemessene Strafe von dieser ausgesprochen wird da eine andere Person meine Aufmerksamkein bedarf konnte ich kein Bussgeld verhängen und später war die Person verschwunden Anwesende Zeugen: Yien'daxx Stadtrat Ashalley Katlyn Ashalley *gezeichent mit* Caeleb Revan Wächter |
11.02.2014 22:44:06 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75144) |
Azra0815 | *ein Anhang an den letzen Bericht wurde gemacht* Auf Grund der Zauberei der Dame Lina Silberregen wurde ich in die Akademie eingeladen und traf mich dort mit dem Meister Hendrik und einer Maga namens Kim. Ich legte die Sachlage nochmals klar und Maga Yien bestätigte die Aussagen. Wir einigten uns dass die Dame Lina 100 Goldmünzen Strafe zahlen muss für die Zauberei welche sie die Tage in der Kaserne abzuliefern hat. Weiters wird Meister Hendrik sich eine passende Strafe der Akademie überlegen um die Dame Recht und Ordnung zu lehren *gezeichnet mit* Caeleb Revan Wächter |
12.02.2014 18:18:15 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75158) |
Azra0815 | *fast laufend kommt der Gardist den Weg der Kaserne entlang nur um dann keuchend vor dem Wachbuch stehen zu bleiben und etwas reinzukritzeln* [quote] Wachbericht Caeleb Revan, am Tag ((RP Datum)) Ich wurde durch eine Nachricht die mir scheinbar unerkannt zugesteckt wurde zum blutigen Eimer gerufen....in der Notiz wurden die Schatten erwähnt. Ich folgte dem Aufruf und traf dort eine Gestalt die sich später als Erico vorstellte *es folgt eine ausführliche Beschreibung Erico Ombras* Er schien mehr über die Schatten zu wissen als wir oder die Akademie zusammen. Ich fragte ihn woher er wissen wollte woher sie kommen (denn er erwähnte es) doch die Worte waren etwas wirr und er wiederholte immer wieder dass es nicht richtig sei und dass die Fürstin der Dunkelheit ihn holen will und er unschuldig sei. Er gab aber ebenso zu einen Schtten zu besitzen der ihm nicht immer völlig gehorche. Im laufe des Gesprächs forderte ich Fakten und der Mann holte schienbar aus dem nichts einen (oder seinen) Schatten hervor....eben einen solchen die mich bereits zweimal angriffen. Er befahl dem Schatten stehen zu bleiben....doch dieser gehorchte nur unwillig und schlussendlich griff er an. Es gelang mir und dem Mann (Erico) den Schatten zu töten. Danach wollte ich ihn zur Befragung durch die Kampfmaga der Wache festsetzen und forderte ihn im Namen der Silberwache auf mir zu folgen. Der Mann widersetzte sich jedoch und rief einen Golem der in einer Kiste versteckt war. Dieser Golem stand eindeutig unter seinem Kommando kontrolliert mit einem Kristall *es folgt eine Beschreibung des Kristalls und des Golems* Da der Golem mich bedrohte wehrte ich mich, doch diese Gelegenheit nutze der Mann (wieder wird Erico genannt) um durch einen Sprung in das Hafenbecken zu entkommen. Im Namen der Wache bitte ich alle Kameraden nach dem Mann ausschau zu halten und ihn zu inhaftieren so dass er durch die Maga der Wache befragt werden kann. Weiters werde ich Arbeiter beauftagen die den Golem vomHafen entfernen und ihn in die Kaserne zur Untersuchung bringen *gezeichnet ist dies mit hektischen Linien die man aber durchaus als seine Unterschrift werten kann* Caeleb Revan [/quote] *wie um seine Worte zu bestätigen gibt er der Wache am Archiv (Asservatenkammer) einen Steuerkristall eines Golems und nur wenig später karren fluchende Arbeiter einen zwei Meter grossen Golem heran der regungslos dasteht* |
17.02.2014 20:48:24 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75200) |
Azra0815 | *ein weiterer Eintrag in das Wachbuch* Es ereignete sich heute dass am hellichten Tage der Inhalt der Kanalisation aus den Gittern emporstieg. Weiters hörten wir Geräusche aus den Tiefen. Katlyn und Sara Ashalley sowie meine Person stiegen in die Kanalisation hinab und dort trafen wir auf ein Wesen welches laut Katlyn Ashalley ein Moorgeist sei. Es kam zum Kampf den wir nur gewannen weil das Wesen sich zurückzog und scheinbar im Wasser ...entschwand Das Wesen ist gross wie ein Troll und über und über mit Schlamm, Erde und Abfällen bedeckt. Weiters warne ich eindringlich vor seiner Stärke *gezeichnet mit* Caeleb Revan Wächter |
19.02.2014 21:26:50 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75254) |
Azra0815 | *wieder gibt es einen Eintrag* An heutigen Tag ereignete es sich dass es in der Kanalisation wieder zu Geräuschen und Rauchentwicklung kam. Daraufhin stiegen Meister Hendrik der Akademie und ich in den Kanal hinab. Wir fanden zwei Trolle die Leichen stapelten und sich anschickten diese zu verbrennen. Sie reagierten nicht wie gewünscht auf meine Anrufe und griffen uns an. Wir konnten einen töten und nahmen den anderen gefangen. Meister Hendrik half den Ork an die Oberfläche zu bringen. Kaum dort angekommen schienen die Magier etwas zu spüren und es roch nach Ozon. Ein gewaltiger Blitz sprengte den Ork in blutige Einzelteile die auf dem Marktplatz verteilt wurden. Die Anwesenden Thal'ia La'Faera, Layla Sunneshee, Maga Kim, Mister Hendrik, Yien'daxx und ich wurden zur seite geschleudert. Von dem Ork blieb nicht genug übrig um ihn zu verhören. Ich empfehle eine Untersuchung der kanalisation zur bestimmung der Herkunft der Leichen *gezeichent* Caeleb Revan Wächter |
22.02.2014 18:11:26 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75325) |
Azra0815 | *ein Eintrag des Wächters Franz Dorren* Heute wurden wir von Bewohnern alarmiert dass am Markplatz ein wandelnder Schatten Mensch und Tier tötet. Daraufhin habe ich zwei meiner Kameraden gepackt und wir sind zum Marktplatz. Dort angekommen fanden wir ein totes Pferd..einen verwesenden Zombie bei dem es sich laut Aussage von einer Dame Katlyn Ashalley um einen Bettler handelte und um den Kameraden Revan der zur Statue versteinert war. Ich habe den Kameraden Josef daraufhin zur Akademie gschickt um Hilfe eines Magiers zu erbitten. Dieser kam auch und konnte unserem Kameraden helfen. Wächter Revan erholte sich daraufhin. *gezeichnet mit einem unleserlichem gekritzel* |
24.02.2014 16:48:30 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75378) |
Azra0815 | *ein Eintrag ins Wachbuch* Am gestrigen Abend ereignete sich ein Zwischenfall am Strand unterhalb des Marktplatzes. Wir konnten mehrere Personen sehen die sich an Särgen zu schaffen machten welche am Strand lagerten. Ebenso lag ein Schiff vor Anker. Es war recht offensichtlich dass die Särge verladen werden sollten. Es kam zum Kampf zwischen den Leichräubern und den Anwesenden (es folgt eine Auflistung der Anwesenden Personen welche Thal'ia, Statdrätin Ashalley, Alexandrea von Rabenfels und Caeleb Revan sind) Wir konnten nicht verhindern dass die Leicheräuber auf das Schiff flüchteten und entkamen doch gelang es uns einen von ihnen zu töten welcher in die Robe eines Ossariumarbeiters gehüllt war. Es gibt jedoch keinen Aufschluss ob dieser Mann ein bezahlter Tagelöhner ist oder die Robe gestohlen hat um seiner schändlichen Arbeit Leichen zu stehen nachgehen zu können. Weiters konnten wir mehrere gefüllte Särge sicherstellen. Die Leiche des Mannes sowie die Särge wurden von Kameraden ins Ossarium zur Untersuchung gebracht. Ich empfehle vor dem Ossarium bewaffnete Wachen zu stationieren bis diese Sache untersucht wurde. Weiters werde ich beim Ossarium untersuchngen anstellen ob der Mann ein Mitglied des Tempels war oder unrechtmässig an die Robe kam. *gezeichnet mit* Caeleb Revan Wächter |
27.02.2014 22:06:44 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75470) |
Azra0815 | *mit raschen Schritten nähert sich Cosima der Kaserne sich umblickend... die Mauern wirken bedrückend und schwer und die Wache am Tor nickt langsam* Wie kann ich euch helfen Mylady ? Ich habe hier ein schreiben von Caeleb welcher im Hospital liegt ... euer Kamerad *hilft sie nach als dieser den Namen nicht erkennt* Er bat mich das hier abzugeben *und somit wechselt das schreiben den Besitzer* [quote] Werte Kameraden, da ich etwas verhindert bin bitte ich euch dies in der Wache kundzutun: Ich war am heutigen Tag am Stadtplatz als es wieder Geräusche aus der Kanalisation gab. Als Wache ging ich diesen Geräuschen nach und wir konnten durch das Gitter eine Gestalt sehen. Darum entschied ich mich in die Kanalisation hinabzusteigen - begleitet wurde ich von Sara Ashalley und einem Zwerg Namens Ogrim. Kaum untern angekommen hörten wir lautes quieken und eine Welle an Ratten drohte uns zu überlaufen. Dank Stadträtin Ashalley konnten wir sie grossteils töten doch schafften es einige die Stadträtin und mich zu beissen. Wir gingen trotzdem weiter um die Ursache zu finden und trafen einen Bettler der dort scheinbar wohnt. Dieser berichtete uns dass eine Robe wie er es nannte oft von Süden nach Norden wandert und wieder zurück. Weiters berichtete er dass die Ratten Angst vor dem Mann haben und durchdrehten. Anschleissend wollten wir zurück doch Stadträtin Ashalley und mir ging es immer schlechter und am Marktplatz half man uns in das Hospiz. Dort angekommenwurden unsere Wunden untersucht und es zeigte sich dass die Rattenbisse eitrig und die Ränder schwarz... fast verfault waren. Es gelang der Heilerin Ainslee Faeris mir und der Stadträtin zu helfen. Scheinbar hatteich mehr Glück denn meine Wunde war recht leicht behandelt wärend Ainslee um die Hand Saras kämpfen musste. Es wurde weiters eine Probe des Gewebes und der Flüssigkeit aus der Wunde entnommen. Es scheint..auch wenn ich kein Heiler bin und der Dame Ainslee vertrauen muss dass die Krankheit die Haut absterben lässt...ähnlich wie bei einem Zombie. Ich bitte hiermit die Kanäle zu versperren oder zu bewachen damit niemand diese betreten kann bis die Krankheit identofoziert ist und die Ursache gefunden wurde. Ich möchte zu denken geben dass der Bettler noch unten sein könnte Leider durfte ich auf Anweisung der Heilerin das Hopsiz nicht verlassen und aus diesem Grund wurde die Nachricht überbracht. Ich versuche euch so schnell wie irgend möglich wieder zu unterstützen. Weiters bitte ich diesen Brief dem Kommandanten zu zeigen damit auch er informiert ist *gezeichnet mit einem* Caleeb Revan Wächter [/quote] |
02.03.2014 20:59:01 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75507) |
LeShot | Patrouillenbericht zu *Rp-Datum* ((2.3.14)) Werte Kommandant, wie angewiesen bin ich mit zwei weiteren Wächtern, Gefreiter Schmidt und Gefreiter Kleinhaus((erfunden Namen)) in den Kanälen gewesen vom frühen Nachmittag bis zum Beginn der Dämmerung, wir gingen alle Kanäle ab und wir fanden nichts. Nach der Patrouille trennten wir uns zum Feierabend, als ich auf dem Rückweg über den Markt ging und auf eine Gruppe von Bürgern traf begann ein erneuter Schattenangriff oder ein Ablenkungsmanöver. Dunkelheit umgab uns zuerst noch schwach, später dann umfassend, wir erhofften uns Hilfe beim Temple der Sieben doch dieser war geschlossen. Wir wanden uns dann den arkanen Orden zu. Der Schatten trieb wären dessen allerlei Schabernack mit der Gruppe, von unsittlichen Berühren der Damen bis hin zu Ohrfeigen für die Herren. Als wir das Gelände des Ordens nach einigen Schwierigkeiten betraten floh der Schatten in das Gebäude des Ordens,ich schätze dies war die ganze Zeit seine Absicht. Daraufhin fragte ich Mitglied Frau Daxx ob die Hilfe der Wächter auf den Ordensgelände erwünscht sei, sie bejahte das, Gefreiter Revan ist Zeuge. Wir betraten das Gebäude, die anwesende Magier konnten keinen Schatten sehen, es wurde Meister Lazarus, der leiter der Verwandlungsschule gerufen. Er entließ dann uns Wächter, und erklärte den eingedrungen Schatten für zu einer internen Ordens Angelegenheit, Ich und Gefreiter Revan verließen daraufhin das Gelände. gez. Sergant Schneider |
02.03.2014 21:58:25 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75508) |
Azra0815 | *darunter ist eine Unterschrift gesetzt wohl als bestätigung zu Sergeant Schneiders Bericht* Es kam auch mir so vor als wollte der Schatten zum Orden geführt werden. Ich hoffe dort kann man den Schatten eliminieren. Caeleb Revan Wächter |
04.03.2014 16:47:21 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75552) |
Azra0815 | *ein Eintrag im Wachbuch* Es ereignete sich am gestrigen tag dass am Marktplat zdie Dame Yien von einer Ratte angegriffen wurde. Dies wäre weiter nicht so ungewöhnlich doch war die Ratte scheinbar untot. Es gelang mir die Ratte endgültig zu töten und die Reste der Dame im Hospiz zu übergeben. Ich bar darum dass dies der Dame Ainslee übergeben wird. Der Dame Yien geschah bis auf einige Kratzer nichts. Als wir durch die dunkle Gasse gingen mussten wir wieder durch einen Schatten durch der aber diesmal keinerlei feindseelige Handlungen beging. Stadträtin Sara fiehl dann auf dass die Kopflose Statue in einem seltsamem Licht schimmert welches sie die tage untersuchen wollte *gezeichnet* Caeleb Revan Wächter |
04.03.2014 22:03:24 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75565) |
Azra0815 | *diesmal ist ein Offizieller Breicht eingereicht worden* [quote] Anzeige des Herrn Meister Hendriks gegen eine Person mit Namen Medicus Serlas Meister Hendrik bringt hier den Angriff auf seine Person zur Anzeige. Auf den Unfall in der Kanalisation wurde Herr Hendrik zum Hospiz gebracht und dort gepfelgt. Als er aufwachte war Alexandra von Rheinfels bei ihm und ebenso war ein gewisser Medicus Serlas anwesend der ihn untersuchen wollte. ZU diesem Zweck zauberte der Mann "hellsehen" um dann innere Verletzungen zu diagnostizieren. Auch meinte er dass Heilzauber nichts bringen und wollte diese mit einem besonderen Elixier behandeln. Dieses Elixier soll von einem Harulaarischen Meister namens Ehiemeus hergestellt worden sein und von Medicus Serlas weiterentwickelt worden sein. Die Dame Alexandra wollte dies dann untersuchen was dem Medicus wohl nicht zu gefallen schien...er schickte die Dame raus und formte eine Magische Barriere. Die Dame Alexander warnte vor dem Elixier und der falsche Medicus versuchte Meister Hendrik dies einzuflössen. Es kam zum Kampf und dort wo Spritzer der Flüssigkeit auftrafen kam es zu verätzungen. Serlas schaffte es Meister Hendrik die Flüssigkeit ins Gesicht zu spucken. Serlas schlug Meister Hendrik dann bewusstlos. In diesem Moment griff der magsiche Vertraute Meister Hendriks ein .. eine Spinne namens Mephic. Dieser wurde jedoch getötet. Die Vermutung Herrn Hendriks geht in die Richtung dass er zu einem "diener" gemacht werden sollte. Als zugriff auf die Akademie Die Dame Alexander beschrieb den Herrn mit hellblinden Haaren und einem Nackenzopf Mehr konnte ich leider nicht in erfahrung bringen. Herr Hendrik bringt hiermit den Mord an seinemVertrauten und den versuchten Mord an seiner Person zur Anzeige. Zeugen der Tat: Alexandra von Rheinfels Zeugen bin der Einvernahme Meister Hendrik: Cosima Aarveon Meister Hendrik wir die Tage erscheinen und diese Anzeige abzeichnen *unterschrieben mit* Caeleb Revan [/quote] |
08.03.2014 19:22:43 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75608) |
Soul of GJ | Hendrik las sich das Anzeigeschreiben durch und gab dann ein Korrektur an. "Serlas schaffte es Meister Hendrik die Flüssigkeit ins Gesicht zu spucken." Dies war inkorekt, es sollte heißen: "Meister Hendrik spuckte die ihm eingeflößte Flüssigkeit aus, solange er sich wehren konnte. Diese traf dann auch Serlas, was diesen wenig beeindruckte." Dann gab Hendrik nochmals an, dass Alissa Thensen ((Hospital NPC - SL war Mash)) den falschen Medicus gesehen haben müsste. Nach der Korrektur würde Hendrik die Anzeige dann unterzeichnen. |
09.03.2014 22:52:27 | Aw: Berichte der Stadtwache (#75631) |
Azra0815 | *ein Eintrag im Wachbuch* am heutigen Tag gab es wieder Geräusche im Kanal unter dem Marktplatz und ebenso Schritte. Etwas später kontrollierte ich einen Mann der aus dem Kanal zu kommen schien. Er konnte sich als Stadtdiener ausweisen. Wenig später sprach ich nich mi Herrn Hammerwind der dies bestätigte *darunter kommen einige kleinere Berichte dass die Schmiede am Marktplatz zu laut sei, ein händler fauliges Obst verkaufe, andere übliche kleinere Reibereien einer kleinen Stadt* *dann ein etwas längerer Eintrag* Etwas später kam ich in durch lauten Lärm angelockt in die Gasse hinter dem Bognerladen. Dort wurde ich der zerstörten Statue gewahr die normalerweise dort steht sowie einem Bürger der ein Loch in seiner Hauswand hatte - verursacht durch die umgestürzte Statue. Dame Yien'daxx und Thal'ia die Elfe wollten die Statue untersuchen und dabei kam es zu dem Unfall. Die beiden Damen kommen in vollem Unfang für den Schaden auf. Der Bürger verzichtete auf einen Anzeige nachdem Herr Hammerwind einen Trupp zur Reperatur der Mauer entsandte. *es folgt ein kleiner Eintrag seiner Wachrunde .. die angegangenen Wege um dann mit einer Unterschrift gezeichnet zu sein* Caeleb Revan Wächter |
31.03.2014 20:35:55 | Aw: Berichte der Stadtwache (#76011) |
Azra0815 | *später am Abend nach seiner Wachrunde betritt der Wächter sie Kaserne und salutiert am Eingang kurz* Hallo Kamerad *den Kollegen am Schreibpult grüssend* Wer hat denn heute den Befehl über die kampfmagier ? *fragt er dann* Ich habe hier ein Geschenk des Arkanen Ordens *mit diesen Worten übergibt er eine Pergamentrolle in der mehrere Pergamente stecken. Kundige würden erkennen dass darauf Zauber verewigt worden sind die den Untoten den Tod bringen sollen* Gebt das bitte dem Wachhabendem Magus *dann unterzeichnet er das Wachbuch zur übergabe der Pergamente und man erkennt den Namen Caeleb Revan* |
22.04.2014 19:46:24 | Aw: Berichte der Stadtwache (#76376) |
Azra0815 | *ein Eintrag im Wachbuch* Am heutigen Tag gab es wieder einen Schattenangriff gegen eine Person - wir konnten diesen mit Hilfe des Priesters Paven abwehren. Allerdings tauchte nur kurz später ein Portal am Marktplatz auf und ein Eiswesen erschien. Das Wesen wollte wohl laut Aussage von Anne Ashalley wieder zurück aber die Schatten am Portal schienen es zu hindern. Kurz darauf verschwand das Portal...wohl von den Schatten entfernt. Das Eiswesen begann zu schmelzen und verschwand in einer harmlosen Pfütze. Anne ashalley erzählte uns dass das Wesen sich bedankte weil wir ihm helfen wollten zurückzukommen. die Dame schient eine Art Geistersprecherin zu sein - genaueres kann ich leider nicht sagen Anwesende Zeugen als die Schatten angriffen Cosima Aarveon Anne Ashalley Yien'daxx Pavor Angor Zeugen des Portalvorfalls Dieselben wie beim Schattenangriff Stadtrat Seymoore |
11.05.2014 15:18:52 | Aw: Berichte der Stadtwache (#76870) |
Azra0815 | Wie immer nach seiner Wachrunde ging Caeleb zur kaserne zurück um einen Bericht zu verfassen und dabei fiel sein Blick auf auf die Anschlagtafel vor der Kaserne. Eher beiläufig studiert er die Anschläge doch bei einem scheint sein Blick heften zu bleiben - diesen kurz lesend hastet er dann zur Kaserne und hinein. Den Wachhabenden kurz grüssend eilt er die Treppe hoch zum Zimmer des Kommandanten. [b]Kommandant [/b] beginnt er [b]an der Anschlagtafel ist der Bericht des Mitglieds des arkanen Ordens Enian. Er schreibt dass die Valvecer am Lager vor Elboria mit den Untoten paktieren. Ich bitte euch Order zu erlassen dass die Wachen am Tor jeden kontrollieren - egal um welche Person es sich handelt. Weiters bitte ich euch um eure Befehle wie wir dies handhaben sollen[/b] Dann steht er stramm und wartet ab |
11.05.2014 16:10:44 | Aw: Berichte der Stadtwache (#76874) |
Grauherz | Überrascht ob des plötzlichen Eindringens sah der Komandant auf wie Caeleb den Raum betrat. Doch jegliche Überraschung wich aus seinem Gesicht bei der an ihn gerichteten Worten und gegen Ende nickt er ruhig. [b][i]"Ich weiß um jenes Geschehniss, Herr Revan. Ein Brief wurde mir zugestellt worin mir die Situation geschildert wurde."[/i][/b] Seine große Hand legt sich auf einen der zahlreichen Pergamente auf seinem Schreibtisch. Kurz wirkt er alt, bevor er mit ernsten Augen zu Caeleb zurück sieht. [b][i]"Es hört sich Besorgniserregend an, andererseits ist das Wort eines einzelnen unbekannten Mannes noch kein Beweis genug die Stadt in Unruhe zu versetzen und die Wege an den Toren zu verstopfen in dem wir jeden der ein und ausgeht kontrollieren. Dies würde zuviel Zeit in Anspruch nehmen und mehr Ärger verursachen als diese Nachricht werd sein mag. Haltet Augen und Ohren offen um diese Behauptung "[/i][/b] er deutet wieder auf das Pergament,[b][i] "zu untermauern oder als Übertreibung aufzudecken. Ansonsten geht alles seinen den Umständen entsprechend normalen Lauf."[/i][/b] |
11.05.2014 17:51:56 | Aw: Berichte der Stadtwache (#76882) |
Azra0815 | [b]Jawohl Kommandant[/b] salutiert er [b]wie ihr befehlt[/b] Man mag in seinem gesicht keine Regung sehen [b]Ich werde die Augen und Ohren offenhalten[/b] |
17.08.2014 20:09:51 | Aw: Berichte der Stadtwache (#79239) |
LeShot | Bericht zum Tage *rp-Datum* ((17.08.2014)) Patrouillen Bericht Kalen Schneider *es folgt belanglose Aufzählung von Rundgängen bis zum Teil der Aussenmauerkontrolle* Wie ich so die Gruppe von 2 Elfen, einen Kämpfer und zwei Kapuzenträger sah begann es zu beben, ich eilte zurück um die Mauerwachschaft in Bereitschaft zu versetzten, anschließend folgte ich dem Befehl des Diensthabenden Offizier die Situation auszukundschaften. Die Gruppe wie am Anfang beschrieben war noch immer da und erpicht drauf die Situation auch auszukundschaften. Wir gingen dann Richtung der Ebene von Andorien. Dort sahen wir ein hell silbriges Gleißen vom süd-östlichen Berghang der Winterrachegebirge. Des weiteren fanden wir einen leeren Händlerwagen vor. Mit Blick in den Himmel sahen wir dann den schwarzen Drachen sowie später auch den silberenden Drachen, die den Sieben sei dank gegeneinander kämpften. Der silbernde Drachen wandet irgendeine Art Veränderungsmagie an und erschuf sein Ebenbild in die Steinwand der Gebirges, aus diesen Steinbildnis fliest Wasser heraus, eine Probe wurde genommen, ich werde sie an den arkanen Orden weiterleiten mit der Bitte heraus zufinden ob an diesen Wasser irgendetwas besonders ist, geschmeckt hat es jedenfalls normal, als ich es kostet. Zum Schluss kletter noch einer dieser *ein paar Tintenkleckse* Irr.. *streich durch* dieser Wagemutigen Abenteuer auf den Drachensteinkopf. Ich löste bei meiner Rückkehr die Alrambereitschaft auf der Mauer auf. gez. Sergant Schneider. |
02.12.2014 20:14:18 | Aw: Berichte der Stadtwache (#84812) |
Azra0815 | *im Wachbuch für alle Wächter einsehbar wurde ein Eintrag erstellt* Werte Kammeraden, Da es im Zuge des Festes Zum Sieg über den Hunger anfragen gab ob einfache Illusionszauber erlaubt wären - natürlich nur von ausgewählten Schaustellern - habe ich Erlaubnisschreiben ausgestellt. Diese Schreiben sind mit dem Namend er Wirker versehen und weisen ausdrücklich darauf hin dass sie nur am Tage des Festes und nur am Marktplatz gelten. Weiters sollen die Zauber nur dazu dienen das Volk zu erstaunen und zu unterhalten. Es handelt sich um folgende Illusionszauber sind: Licht Tanzende Lichter Spiegelbilder Zaubertrick Stilles Trugbild Mächtiges Trugbild Alle anderen Zauber (und darauf weist das schreiben eindeutig hin) sind nicht erlaubt und mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen. Ich bitte darauf zu achten Weiters behält sich die Wache vor die Erlaubnis sofort einzuziehen im Falle von Missbrauch oder weitergabe an Dritte. Im Moment gilt die Erlaubnis für folgende Magier und Barden: Anne Ashalley Cosima Aarveon Liriope Muscaria Yvaine Arvon Lichtstein Die Erlaubnis trägt meine Unterschrift sowie das Siegel der Wache *gezeichnet mit* Sergeant Caeleb Revan |
09.12.2014 17:33:01 | Aw: Berichte der Stadtwache (#85066) |
Ragnar | [quote] [b]Bericht: Gefangennahme von Darnen Balman[/b] [b]Berichterstatter:[/b] Rekrut Ragnar [b]Beteiligte:[/b] Rekrut Ragnar, Arvon Lichtstein, Darnen Balman [b][u]Verlauf:[/u][/b] Am Tag (XX.XX.XX) ist auf dem Marktplatz eine betrunkene Person aufgefallen. Der Priester Arvon Lichtstein wollte sich um diese Person kümmern. Der Betrunkene, mit Namen Darnan Balman, zeigte aggressives Verhalten gegenüber dem Priester. Als sich die Identität des Mannes herausstellte, klagte Priester Lichtstein den Mann wegen Kindesmisshandlung und sexueller Nötigung, ebenso wegen Sklavenhandel an. Kann zu diesem Sachverhalt auch Zeugen benennen. Zur Allgemeinen Sicherheit und Ausnüchterung wird Darnen Balman in Zelle zwei verwahrt, bei der Überführung in dieser stürzte er und schlug sich zudem einen Zahn aus. [b][u]Zusammenfassung:[/u][/b] [ol] [li]- öffentliche Ruhe gesichert[/li] [li]- einen Gefangenen in Zelle zwei[/li] [li]- Anklage von Arvon Lichtstein gegen Darnen Balman[/li] [/ol] [b][u]Anmerkung:[/u][/b] Ein detaillierter Bericht des Sachverhalts, sowie die Anklage folgt sobald die Aussagen von den erwähnten Zeugen aufgenommen wurde. [/quote] |
17.12.2014 11:57:20 | Aw: Berichte der Stadtwache (#85357) |
Ragnar | [quote] [b]Bericht:[/b] Anklage gegen Darnen Balman [b]Berichterstatter:[/b] Rekrut Ragnar [b][u]Anklage:[/u][/b] Hiermit klage ich Rekrut Ragnar, im Namen von Arvon Lichtstein, Darman Balman wegen Kindesmisshandlung und sexueller Nötigung, ebenso wegen Sklavenhandel an. Zudem wird er auch der Störung der öffentlichen Ruhe bezichtigt. [b][u]Anmerkung:[/u][/b] Die persönliche Zeugenaussage des Vorfalls von Arvon Lichtstein liegt bei. [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=82408&Itemid=128#85078]Zeugenaussage[/url] [/quote] |
08.01.2015 10:54:10 | Aw: Berichte der Stadtwache (#86253) |
Drugster | Die Akte zu dem Todesfall im Hafenviertel wurde höher klassifiziert und wird vorerst nur von ermittelnden Silberwachen und Feldwebel sowie Kommandant eingesehen. [quote] [b]Bericht: Tod der Tischlersfrau, Fall Drechel[/b] [b]Berichterstatter: Rekrut Velington[/b] [b]Ereignisbeteiligte: Aelian, Annemarie, Cashan, Liriope, Luca, Lynnia, Salina, Shyba[/b] [b][u]Verlauf:[/u][/b] Annemarie wird kurzzeitig vom Geist der verstorbenen Frau erfasst, der darauf hinweist, dass ihr Mörder noch bei ihr sei und man dem Falschen die Schuld zusprechen werde, man aber nach den "Zeichen" suchen müsse. Die gesammelte Truppe zieht ins Nordviertel, wo ein Bürger eine verletzte ältere Dame betreut. Schreie sind aus dem Inneren zu vernehmen, worauf die verschlossene Türe aufgeknackt wird. Ein Teil der Beteiligten kümmert sich um die alte Frau, während der Rest die Schreinerei sichert. Der Tischler Drechel ist über seine, von einem Tischbein gepfählte Frau gebeugt und mit einem Dolch bewaffnet, seine Gesellin mit einem Hackbeil auf Distanz. Verständigte Wache sichert das Gebäude kurze Zeit später und nimmt sich des Falls an. [b][u]Weitere gesammelte Fakten:[/u][/b] [ol] [li]Mörder hatte irgendwie Zutritt zur Schreinerei, war die Türe sicher verschlossen aufgefunden worden[/li] [li]weibliche Schreie aus dem Inneren ließen mitunter: "Er ist verrückt geworden" verlauten. Deuten belastend zunächst auf den Tischler.[/li] [li]Tischbein musste mit einigen Schlägen abgetrennt werden, Dolch kaum eine akkurate Waffe dafür. Sowohl Hackbeil als auch Dolch wesentlich effizientere Tötungswerkzeuge. Tötungsart vermutlich eine Art Mahnmal.[/li] [li]sowohl Tischler als auch Gesellin wahrscheinlich eher ob des grausamen Todes bewaffnet. Missverständnis der Situation könnte zur Vorsicht beider geführt haben.[/li] [li]Beteiligung eines Vierten keineswegs ausgeschlossen. In der Tat schrie der Tischler die eindringende Gruppe an, warum sie zurückkämen - offensichtlich wird die Einmischung Vierter angenommen von seiner Seite aus.[/li] [li]Tischler Drechel war einst ein Silberwächter.[/li] [li]Gattin hatte mutmaßlich gewisse Kontakte zur kriminellen Seite des Hafenviertels.[/li] [/ol] [b][u]Anmerkung:[/u][/b] Die Umstände des Todes sind recht fragwürdig und bedürfen zweifellos weiterer Untersuchung. Dazu muss der Tatort genauer in Augenschein genommen werden. Befragung mit dem Tischler sowie Gesellin wird beim zuständigen Inquisitor erbeten. [/quote] [quote] [b]Bericht: Tod der Tischlersfrau, Fall Drechel, Nachuntersuchung des Tatorts[/b] [b]Berichterstatter: Rekrut Velington[/b] [b]Untersuchungsbeteiligte: Sergeant Lafali, Rekrut Velington, Gesellin Fina Gendt, Mutter Alinje[/b] [b][u]Verlauf:[/u][/b] Gesellin Gendt führt uns untersuchende Silberwachen nach Anerkennung unserer Autorität in die Stube, wirkt zurückhaltend ob unserer Präsenz. Beharrt darauf die Mutter nicht unnötig zu befragen und aufzuwühlen. Mutter Alinje, die im Alter erblindete, erzählt von sich bereitwillig viele Fakten über das Leben ihres Sohns Drechel und der Ehe mit Ila. Untersuchung des Zimmers fördert ein verstaubtes Kästchen unter dem Schrank von Drechel und Ila zu Tage, der Mutter unbekannt. Hochwertigstes Material, Drachenholz, leer abgesehen von einer Nadel. Vertiefung im Deckel passt zur Größe der Nadel, womöglich eine Sicherung gegen Diebe. Treppe am Tatort führt zum Dachstuhl, leerstehend. Seitengasse des Hauses führt zu einem abgelegenen Innenhof. Unbenutzter, maroder Lastkran führt zum Dachstuhl, oberes Tor meist nicht verriegelt. Intaktes Seil und neuer Haken im Dachstuhl vorgefunden. Durchsuchung der Gesellinunterkunft ergebnislos. [b][u]Leben Drechels:[/u][/b] Liebesheirat mit seiner Frau. Dient zu Zeiten des korrupten Rates als Silberwache. Verfolgt eine Größe der Docks seiner Zeit, Zorjef. Stellt den Mann mit weiblicher Geißel, verliert im Handgemenge Daumen und Zeigefinger seiner Schwerthand, beendet damit Dienst in der Wache. Zorjef sitzt einige Jahre im Kerker, kommt aber frei und verlässt mutmaßlich Amdir. Drechel nimmt Tischlerhandwerk wieder auf, bildet etwa ein Jahr Gesellin Fina Gendt unter sich aus. [b][u]Diskrepanzen der Zeugenaussagen:[/u][/b] [table] [tr] [td][b]Mutter Alinje[/b][/td] [td][b]Gesellin Fina Gendt[/b][/td] [/tr] [tr] [td]Hört kein Kampfgetümmel.[/td] [td]Folgt ins Haus, Drechel mit Dolch bewaffnet. Frau nimmt ihm den Dolch im Handgemenge ab. Er tritt Tischbein los und pfählt sie.[/td] [/tr] [tr] [td]Beschreibt Ila als tugendhaftes Mädchen.[/td] [td]Berichtet von vermummten, zwielichtigem Nachtbesuch Ilas.[/td] [/tr] [tr] [td]Hörte beim Essen Schritte von der Dachstuhltreppe.[/td] [td]Keine fremde Person soll im Haus gewesen sein.[/td] [/tr] [/table] [b][u]Anmerkungen:[/u][/b] Drechel soll am Tage des Mordes unruhig gewesen sein. Schickt bei Erscheinen eines bestimmten Kunden die Gesellin vor und eilt ins Haus. Gesellin folgt, Beil noch von der Arbeit dabei. Drechel schließt die Türe hinter ihr ab und attackiert seine Frau? Lässt die Gesellin dabei zusehen und nimmt eventuelle Einmischung in Kauf? Fraglich. Einziger bestätigter Schrei von Gesellin Gendt. Inquisitor Rowin vergewisserte sich beim Verhör mehr dessen, was die alte Frau [u]nicht[/u] gehört hatte. Vergewisserung, dass der Täter von der Treppe unbemerkt geblieben war? Leeres Kästchen mögliches Motiv für den Vorfall? Zu teuer und wertvoll für die einfachen Verhältnisse der Familie. Gesellin auffallend unwohl ob der ganzen Nachuntersuchung. Drechels Behinderung der Schwerthand schließt womöglich Täterschaft aus. Erste Gruppe am Tatort berichtet von mehreren Axthieben, die das Tischbein abgetrennt haben müssten, kein splitterhaftes Abtreten. Weitere Schritte: Bewirken einer Vertagung, Hintergrundprüfung des Inquisitors und des begleitenden Sergeant Lorest, Befragung Drechels und Bewegen zu einer Verteidigung.[/quote] |
09.01.2015 20:28:56 | Aw: Berichte der Stadtwache (#86393) |
Drugster | [quote] [b]Bericht:[/b] Schattentier Sichtungen [b]Berichterstatter:[/b] Rekrut Velington [b]Beteiligte: [/b] Cashan (Meldender), Vaniva / Halblingslager [b][u]Verlauf:[/u][/b] Herr Cashan meldete (es wurde sicher gestellt, dass er unter keinem Einfluss von Rauschkräutern oder Alkohol stand), dass im Halblingslager ein "Schattenhuhn" gesichtet wurde. Wo es die Nahrung anpickte, wurde jene sogleich von Schimmel befallen und ungenießbar. Mit der Entdeckung des Tieres zerplatzte es zu dunklem Schlamm und sickerte in den Boden. [b][u]Anmerkung:[/u][/b] In Anbetracht der Vorgeschichte Mîrhavens mit dem Verschwinden oder hier Verderb von Lebensmitteln, sollte man die Augen offen halten nach weiteren Schattenexemplaren wie Ratten oder Tauben, welche erneute Not ausbrechen lassen könnten und sich auch nach Mîrhaven vorwagen könnten. Eventuell ist klerikaler Beistand zur Aufspürung, sollte es Sichtungen nahe oder in der Stadt geben, anzuraten. Weiteres Vorgehen, so erforderlich, möge angegeben werden.[/quote] |
22.01.2015 11:20:59 | Aw: Berichte der Stadtwache (#87271) |
Drugster | [quote="Mellon"] [b]Bericht:[/b] Handelswegscharmützel [b]Berichterstatter:[/b] Vale Warden [b][u]Verlauf:[/u][/b] Die Leuchtfeuer erreichten heute Mirhaven. Rauch von der Rose aus war bis zur Stadt sichtbar. Ich hatte nicht die Geduld auf die Silberwache zu warten und zog alleine los um zu helfen und um den nachkommenden Truppen der Silberwache möglicherweise Einweisungen geben zu können. Mehrere Wellen von Untoten griffen die Barrikaden an. Die Rotfüche und mehrere Zauberer verteidigten diese. Es waren viele hundert Untote und die Barrikaden sind teilweise niedergebrannt. Es gab mehrere Verwundete und Herrn Lichtstein hatte es sehr ernst erwischt, doch vermutlich wird er durchkommen. [b][u]Anmerkungen:[/u][/b] Bei Fragen sucht mich auf oder wendet euch die Mitglieder der Zuflucht, den Magier Artes oder die Rotfüchse. Jene waren von Beginn an dabei und vor Ort.[/quote] Bericht wird bei genannten Personen noch geprüft. [quote][b][u]Ergänzungen nach Noemie Davis:[/u][/b] Zur Aufstellung der Untoten des Grenzweges zählten, sind aber nicht beschränkt auf [b]Bogenschützen, Speerkämpfer, Schwertkämpfer, Todesritter, Hexer und Hellebardiere.[/b] Die Herkunft des Brandherdes, der die Barrikaden in weitere Mitleidenschaft zog, ist ungeklärt. Sabotage nicht ausgeschlossen. Nach Aussage von Frau Davis griff [url=http://amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=15&id=82089&limit=6&limitstart=42&Itemid=128#84331]der Talit Taras[/url] die Barrikaden bereits zuvor einmal an.[/quote] |
03.02.2015 15:31:58 | Aw: Berichte der Stadtwache (#88023) |
Verbalkeks | [quote][b]Bericht:[/b]Tod der Tischlersfrau,Gesellin des Tischlers [b]Berichterstatter:[/b] Rekrut Moosaug [b]Beteiligte Wächter:[/b] Rekrut Warden, Rekrut Moosaug [b][u]Beobachtungen:[/u][/b] Die Gesellin Fina betrieb die Tischlerei zunächst weiter. In den folgenden Tagen erschienen gemalte Runen an den umliegenden Häuserwänden der Tischlerei. Seit diesem Ereignis verlässt die Gesellin nur noch selten das Haus des Tischlers in welchem sie mit der blinden Mutter wohnt.[/quote] |
03.02.2015 20:57:47 | Aw: Berichte der Stadtwache (#88063) |
Drugster | [quote][b]Bericht: Weitere Rauschmittel[/b] [b]Beteiligte Silberwächter:[/b] Wächter Velington, Rekrut Moosaug [b]Beteiligte Personen:[/b] [u][i]Gnom Grubor[/i][/u] - Unruhestifter und Rauschmittelvertreiber, Mitglied der Smaragdenklave, Sesshaft in der Calaneth / Wildnis, kein Bürger. [u]Nelphie Thyress[/u] - Konsumentin, Novizin des Arkanen Ordens, keine Bürgerin. Herr Cashan und Frau Cor Marak (beide Geleit). [b]Berichterstatter:[/b] Wächter Velington [b]Ordnungswidrigkeiten:[/b] [ul] [li]Gefährdung der Allgemeinheit[/li] [li]Unruhestiftung[/li] [li]Drogenvertrieb[/li] [/ul] [b]Verlauf:[/b] Zu abendlicher Stunde führten Herr Cashan und Frau Cor Marak die berauschte Novizin und den Gnom ins Hospital. Beide offenkundig nicht bei klarem Verstand, mit glasigen Augen und überdreht. Nach Angaben hatte der Gnom ein Gebräu gemischt. "Istishias Kuss". Ehrwürden Lichtstein hat einige Tropfen als Probe, um den Härtegrad des Rauschmittels festzustellen. Abgesehen von üblichen Gängeleien in diesem Zustand, leisteten sie keinen ernsthaften Widerstand. Strafmaß wird festgelegt, sobald Ausnüchterung erfolgte und die Analyse des Priesters eintrifft. [b]Zusammenfassung:[/b] [ul] [li]Keine Verletzten.[/li] [li]Kein Widerstand gegen die Silberwache.[/li] [li]Unruhen eingegrenzt.[/li] [/ul] [b]Anmerkungen:[/b] Da sich Drogenvertrieb zu mehren scheint, wären härtere Gesetzesauflagen oder ein gesundes Umlenken dieser Tendenzen in rechtlich angebrachter Form vielleicht anzuraten. Strafvollzug wird nachgereicht. Gez. Wächter Velington[/quote] [quote="Sinnia123" post=88079][i]Lathander zum Grusse Herr Velington, wie ihr mich gebeten habt habe ich das Gebräu des Gnomen Grubor analysiert. Dadurch das mir nur wenige Tropfen zur Verfügung standen kann ich euch also nur begrenzte Informationen zukommen lassen: [u]Istishias Kuss[/u] Bestandteile: - Arkasu - Bestandteile des Gliedes eines Bären Wirkung: - Ein Tropfen wirkt prickelnd auf der Zunge - Sehr starke Halluzinationen Nebenwirkungen: - Kopfschmerzen - Vorläufiges Vergessen des erlebten - Keine Kontrolle über den Körper - Kein Wissen wo man ist und wer man ist Die Beteiligten Nelphie und Grubor waren nach einer bestimmten Zeitspanne wieder klar bei Verstand und ansprechbar. Körperliche Reaktionen und geistlicher Zustand waren zufriedenstellend und sie konnten nach kurzer Zeit das Hospital wieder verlassen. Lathander mit Euch, Arvon Lichtstein, Priester des Morgenfürsten und Diener in der Halle der Sieben[/i][/quote] [quote]Beide Beteiligten wurden in der Wache vorstellig. Es wurde ein Bußgold ob Unruhestiftung in Höhe von 500 Goldtalern erhoben und von beiden bereitwillig ausgezahlt. Weiterer Vertrieb der alchemistischen Produkte des Gnoms ist vorerst untersagt nach Beschluss der Handwerkskammer. Zusammenarbeit mit dem Hospital, um die angeblichen Heilwirkungen auf Patienten finsterer Gemütslage zu studieren, kann dem Herren zu Gute gerechnet werden. Gez. Wächter Velington[/quote] |
05.02.2015 23:12:17 | Aw: Berichte der Stadtwache (#88179) |
Mellon | [quote][b]Bericht: Mögliche gefährliche Person[/b] [b]Berichterstatter:[/b] Vale Warden [b]Beteiligte Personen:[/b] Freiin Jocasta von Rotehfels (Zeugin) und Rolan (Möglicherweise gefährliche Person) Die Freiin traf auf einen Mann Namens Rolan (Glatze, braune Augen, Rüstung Valvecs). Er berichtete jedoch kein Freund Valvecs zu sein und scheint aber den Magier Artes Ders zu kennen. Er stellte sich der Freiin als Söldner, Hehler und Meuchler vor und prahlte mit den Schatten verbunden zu sein. Im Badehaus zauberte er den Zauber geisterhaftes Antlitz wie zum Beweis. ______________________________________________ Die Freiin berichtete mir von dem Mann, weil ihr das Verhalten und die Person an sich, sehr auffällig vorkam, gerade ob der eignene Vorstellung. [b]Empfehlung: [/b]Wenn es um einen Schattentänzer aus Valvec handeln sollte, dann ist oberste Vorsicht zu wahren, gerade in Hinsicht auf die morgige Verhandlung des Hauptmann der Schwarzen Garde! Und bei dieser Vorstellung, müsste eigentlich sofort eine Verhaftung vorbereitet werden.[/quote] |
06.02.2015 00:59:45 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#88181) |
Drugster | [quote][b]Bericht: [strike]Mögliche[/strike] gefährliche Person[/b] [b]Beteiligte Silberwächter:[/b] Wächter Velington [b]Beteiligte Personen:[/b] [u][i]Rolan[/i][/u] - nach eigener Angabe Söldner im Dienste Berater Ders' "seit einer Ewigkeit", kein Bürger. [u]Bethsaba Geneva[/u] - Kürzlich angereiste Händlerin, Zeugin, keine Bürgerin. Berater Ders im Anschluss hinzugetreten. [b]Berichterstatter:[/b] Wächter Velington [b]Ordnungswidrigkeiten:[/b] [ul] [li]Vermummung[/li] [li]Offene Tragen von Waffen[/li] [li]Falschangaben und Amtsvortäuschung[/li] [li]*aus dem Bericht Rekrut Wardens übernommen* Einsatz von Magie[/li] [/ul] [b]Verlauf:[/b] Ich geleitete die Dame Geneva zu später Stunde durch das Nordviertel, als ich meine Runde dort ohnehin zu tätigen hatte. Als wir nahe des Drei Donnerschreins uns dem Ausblick auf die Anleger näherten, bemerkte ich etwas Rotes hinter einem Stapel Kisten, was sich offenkundig leicht bewegte und nicht nur vom Wind. Ich hieß die Frau also zurückzubleiben und machte einen Satz um die Kisten, das Schwert gezogen sobald ich das Geräusch von Klingen hörte, die aus ihren Scheiden gleiten. Dort lauerte besagte Person aus Rekrut Wardens Bericht, zwei kurze Klingen in Händen. Er schien überrascht und nach zweimaliger Aufforderung scheidete er auch die Klingen. Er war obendrein völlig vermummt. Zu dem Zeitpunkt kam Berater Ders hinzu, der den Betroffenen offenkundig kannte und wenig Bedrohung ausmachte. Der Mann erfand darauf eine wirre Geschichte, dass er im Dienste der Stadt das Amt eines Wächterprüfers innehabe, uns gar nicht überfallen wolle und ich seine Prüfung gemeistert hätte. Da er sich nicht ausweisen konnte, verhaftete ich ihn dennoch. Berater Ders wollte als Rechtsbeistand mitkommen, was ich zurückwies. Ich hatte klare Vorgaben nach unserem Strafkatalog, die in Silberwachen-Ermessen fallen und keinen Anlass zur direkten Anklage in dem Moment - zudem der Berater kein Advokat ist. In der Wache angekommen hat der Mann Rolan auch keine weiteren Verteidigungen mehr vorbringen mögen, sondern sich seinem Schicksal ergeben bestraft zu werden. Er ist derzeit in Zelle 2 untergebracht, da ich drei Tage Haft nach Katalog verhing. Ob der Vergehen beanschlagte ich zudem 1300 Münzen, die er noch auftreiben muss. [b]Zusammenfassung:[/b] [ul] [li]Keine Verletzten.[/li] [li]Kein Widerstand gegen die Silberwache, nachdem er gestellt wurde.[/li] [li]In Haft.[/li] [/ul] [b]Anmerkungen:[/b] Aufgrund des Vorberichtes von Rekrut Warden, wird die Bewaffnung des Mannes auf vorhandene Mordfälle überprüft. Solange hat er einzusitzen. Der Inhaftierte fragte an, ob er seine Strafe auch abarbeiten könne, zumindest zum Teil. Eine Beurteilung dessen behalte ich einem Sergeant vor, halte es aber ob der zweifelhaften Äußerungen für fragwürdig. Ich hatte vor der Kenntnis, dass er durch Schatten reisen kann, etwas Ausgang in Aussicht gestellt, werde dies aber nun revidieren ob der Fluchtgefahr. Beschwerden von Berater Ders über mein Vorgehen werden von Sergeant Lafalie künftig bearbeitet. Gez. Wächter Velington[/quote] |
09.02.2015 19:01:23 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#88456) |
Verbalkeks | [quote][b]Kurzbericht vergifteter Apfel.[/b] [b][i]Berichterstatter:[/i][/b] Rekrut Moosaug [b][i]Opfer:[/i][/b] Noar Majabe ((steht mit dem Exorzismus Aktenfall in Verbindung. Priesterin des Kelemvors)) [b][i]Ablauf des Geschehens:[/i][/b] Das Opfer nahm den Apfel einer Fremden entgegen und biss hinein. Daraufhin sah sie Schatten umherhuschen und fürchtete sich erneut vor dem Dämon. Laut Aussage handelte es sich aber nicht um den Dämon sondern um die Wirkung des Giftes. Sie wurde anschließend in den Tempel gebracht. Das Opfer wirkte während des Verhörs weder benommen noch sonst auf irgendeiner Weise Geistig verwirrt. Die fremde Person konnte erst festgenommen werden verwandelte sich aber und konnte fliehen. Ein Bericht diesbezüglich folgt von Seargent Lafalie. Beschreibung der Verdächtigen: sie soll aus Valvec kommen, besitzt ein verbundenes Auge und hat lange schwarz gelockte Haare. Es ist äußerste Vorsicht geboten, da es sich um eine Zauberwebende handelt. Hiermit geht ein Haftbefehl an die Person aus, auf die diese Beschreibung zutrifft.[/quote] |
09.02.2015 19:19:22 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#88458) |
Azra0815 | [quote]Kurzbericht Aufruhr in der Thensener Allee Berichterstatter: Sergeant Revan Ablauf des Geschehens: Es kan am heutigen Tag zum Gerangel zwischen Shyba der Dienerin Yukis und eines mir unbekannten Halblings. Auf die erstmalige Ermahnung reagierten die Beteiligten eher verhalten. Kurze Zeit später spolperte *das Wort ist unterstrichen* die Bardin Lia gegen Yuki und beschuldigte diese ihre Dienerin zu beinflussen. Daraufhin Ohrfeigte Shyba Lia und es kam zu verbalen auseinandersetzungen. Ich habe alle ermahnt und nach Hause geschickt. Wächter Begelsberg ((NPC)) begleitet die Damen und sorgte dann für Ruhe [/quote] |
10.02.2015 16:32:15 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#88521) |
Ragnar | [b]Bericht zur Explosion am Hafen[/b] [b]Berichterstatter:[/b] Wächter Ragnar [b]Verletzte:[/b] Hafenwächter Etzel und Brun sowie Wächter Ragnar [b]Beteiligte:[/b] oben genannte, Wart Cynthia, Anwärter Isara, Wächter Velington, Sergeant Lafalie, Rotfuchs Ashnard und Rotfuchs Ulfric [b]Geschehen:[/b] Bei den Untersuchungen der kürzlich aufgetauchten Zeichen kam es zu einer Explosion eines Lagers am Hafen. Es war ein Lagerhaus im Besitz von Herrn Gernwald ,das auch die Schmiererei die kürzlich auftauchten trug. Zwei Hafenwächter haben versucht diese zu entfernen und dabei einen Mechanismus ausgelöst. Dabei wurden Hafenwächter Etzel leicht und Brun schwer verletzt. Die Verletzten wurden in Sicherheit gebracht, Rotfuchs Ashnard holte sogleich zwei Tempeldiener zur Versorgung der Verletzten und benachrichtigte Sergeant Lafalie. Ich befahl in der Zeit Hafenarbeitern den Brand zu löschen, bevor er sich ausbreitet und stabilisierte den Zustand von Hafenwächter Brun mit einem recht starken Heiltrank. Der Brand wurde zügig eingedämmt. Als ich den Ort des Geschehens absichern und absperren wollte kam es zur einer zweiten Explosion, obwohl die Tür vorher mehrfach untersucht wurde. Es kam zu keinen nennenswerten Verletzungen. Bei erneuter näherer Untersuchung stellte Wart Cynthia eine magische Falle fest. Es gab nun zwei Möglichkeiten, entweder diese kontrolliert Sprengen oder laut Wart Cynthia, mit einem Passwort entschärfen. Sie wurde auf Geheiß von Sergeant Lafalie magisch geschützt, schaffte es aber die Falle mit dem Passwort "Sturm" zu entschärfen. Danach wurde das Schloss des Lagers geöffnet um etwaige Motivation oder Gründe für die Falle zu finden. Wächter Vellington und Anwärterin Isara hielten die ganze Zeit Schaulustige ab, damit der Rest in Ruhe arbeiten konnte. [b]Anmerkung:[/b] - keine Toten - alle bekannten Orte mit Zeichen werden Untersucht und etwaige Fallen beseitigt - alle Silberwächter werden zur Vorsicht ermahnt - kein Motiv für das Legen der Falle ersichtlich - Fall wird weiter untersucht [b]Bemerkung:[/b] Es wurde immer wieder von Ablenkung für Diebstähle oder auch von Attentaten und Anschläge auf die Fürstentochter geredet, was aber nur Spekulationen waren. Trotzdem sollte man sich über ein Sicherheitskonzept Gedanken machen. Anwärterin Isara gehorchte ohne Umstände Befehlen und war Hilfreich. |
13.02.2015 20:34:25 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#88690) |
Mellon | [b]Offene Drohungen und unrühmliches Verhalten durch Artes Ders[/b] [b]Berichterstatter[/b]: Rekrut Warden [b]Vergehen durch[/b]: Artes Ders, Arkaner Berater der Stadt Mirhaven [b]Zeugen[/b]: Jocasta von Rothenfels und Cashan (Herr Hent, kann diese Aussagen vermutlich ebenfalls bestätigen) Jocasta von Rothenfels und Cashan kamen zur Wache um sich sehr besorgt über das Verhalten Artes Ders' zu äußern. Artes Ders stürmte am Tag, als die Prinzessin ankam wütend aus dem Drachen und regte sich darüber auf, dass man ihm keinen Respekt entgegen bringen würde. Er begründete es unter anderem damit, dass er bei den Thay den gleichen Status innehat, wie hier unser Fürst der Stadt Mirhaven. Er wolle jenen, die ihm keinen Respekt entgegenbringen diesen einbläuen; notfalls auch mit Gewalt. Eine Drohung war dabei, dass er wohl mal einige Köpfe auf Lanzen spießen müsse. Konkret bezog er sich dann auf die Dame Arilirr, der er am Tag der Verhandlung bezüglich Herrn Schwarzflügel zwei Schriftrollen gab, die ihm diese bisher nicht wiedergegeben hatte. Er interpretierte dies als Diebstahl und drohte an, sie dies büßen zu lassen und ihr zu zeigen, was passiert, wenn man sich an einem roten Magier versündigt. Um dabei keine Gesetze der Stadt zu brechen erklärte er, dies vor den Mauern zu tun. Das Gespräch, das ihn aus dem Drachen stürmen ließ war eines mit der Dame Alva. Diese erkläre ihm auf Nachfrage durch Herrn Ders, was sie von ihm hält und zu seiner Person denkt. Es war die Situation, dass sich Herr Ders als Advokat Alvas gegen Annemarie Ashaley anbieten wollte, bezüglich des Vorfalls mit dem Exorzismus. Alva erkläre, dass man dann auch Herrn Lichtstein und De Tyrael anklagen müsste, woraufhin Herr Ders anmerkte, dass sich das nicht lohnen würde, denn dort sei "nichts zu holen". ALva erkläre, offenbar recht ruhig, dass Herr Ders wohl nichts machen würde, wenn er sich durch nicht selbst profiliere würde und dieses Verhalten auch im Rat bezüglich des Dämons deutlich zu merken sei. Er helfe nicht um zu helfen, sondern nur um sich selbst hervorzuheben. Herr Ders reagierte mit einer Erklärung zu mangelnder Dankbarkeit und fehlendem Respekt und verließ dann den Drachen. Das Motiv der Zeugen die Wache in Kenntnis zu setzen war, dass es für den arkanen Berater der Stadt äußerst unpassend ist mit Angst und Terror zu drohen und dies auch noch offen auf dem Markt zu tun. Außerdem messen beide seinen Worten durchaus eine klare Absicht bei und sorgen sich daher um die Dame Arilirr. Außerdem kam den Zeugen zu Ohren, dass das einzige, was Herrn Ders bisher zurückhält, dass Wort von Herrn Velington ist, dass die Dame Arilirr zu einem klärenden Gespräch erscheinen wird. Hinzuzufügen ist noch, dass sich Herr Ders nicht darüber bewusst zu sein scheint, dass sich in seinen Worten eine Drohung verbarg. [i]"Unterschrift der Zeugen Rothenfels und Cashan"[/i] [b]Anmerkung[/b]: Ich würde empfehlen dieses Schreiben unverzüglich an den Kommandanten zu richten. Es dreht sich an dieser Stelle um einen mächtigen Magier, der zudem arkaner Berater der Stadt ist und derzeit Vorsitzender eines Rates, der sich mit einem recht mächtigen Dämon beschäftigt. Es wäre gut diese Angelegenheit rasch zu klären. Zudem wurde gerade erst bei der Verhandlung um Herrn Schwarzflügel angemerkt, dass Informationen dort zu lange zurückgehalten wurden. [b] Nachtrag durch eine Anmerkung von Eyard Velington:[/b] Herr Velington erhielt die Rollen von Artes Ders und gab die an Gwelwen weiter, um sie letztlich Herrn Ders abzukaufen, damit Gwelwen ihr Zauberbuch vervollständigen kann. Nachdem Herr Ders dies ob der harten Regularien der roten Magier verneinte, wurde Gwelwen verständigt sich bei ihm zu melden, was sie inzwischen auch tat. |
14.02.2015 00:01:47 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#88694) |
Mellon | [b]Angriff durch Magier vor der Stadt[/b] [b]Berichterstatter:[/b] Rekrut Warden [b]Vergehen durch:[/b] Thea und Yuki [b]Zeugen:[/b] Annemarie, Lynnia, Arvon, Will, Cashan und noch viele weitere [b]Anmerkung:[/b] Das Ereignis fand vor der Stadt statt und nahm seinen Ausgangspunkt im Lager der Zuflucht. Annemarie kam zur Wache und berichtete, mit dem Wunsch, eine Anzeige zu erstatten. Die Magierinnen kamen unsichtbar zum Lager und zauberten während des Gewitters einen Feuerblitz in einen Baum, außerdem verzauberten sie den Halbork Vrok, woraufhin sich dieser komisch benahm und das Lager plötzlich verließ. Die anderen im Lager verfolgten dann Vrok und trafen ihn bei den Magierinnen, die irgendetwas mit ihm vor hatten. Sie waren zwar immer noch unsichtbar, doch das Gewitter deckte sie teilweise auf. Cashan griff nach einer der Unsichtbaren (Thea). Beide begannen daraufhin zu zaubern und wurden sichtbar. Zuaber dienten vermutlich dem Zweck die Leute aus der Zuflucht festzuhalten. Annemarie versuchte dann erst einmal zu erfahren, was überhaupt geschene ist udn da gestand Yuki das Feuer gelegt und Vrok verzaubert zu haben um, wie sie sagte, mit ihm zu reden. Thea nahm dann den Festhaltezauber von Cashan und dieser schulug zu, woraufhin die Situation eskalierte. Cashan wurde versteinert und die die Magierinnen flohen durch die Ätherwelt in die Stadt. Cashan wird im Hospital behandelt. [i]"Unterschrift von Annemarie"[/i] [b]Anmerkung: [/b]Ich werde weitere Zeugenaussagen dazu einholen. [b]Aussage der Arkanistinnen Thea und Yuki:[/b] Vrok verhöhnte offenbar vom Lager aus Yuki. Yuki und Thea gingen dann unsichtbar hin und entfachten das vom Regen gelöschte Feuer neu um Verwirrung zu stiften. Dann ergriff Yuki Vrok mit Magie und ließ ihn aus dem Lager gehen. Maga Thea folgte mit etwas Abstand. Die eute aus dem Lager, allen voran Herr Lichtstein und Vribag folgten. Maga Thea stellte sich in den Windschatten von Vribag, damit sie nicht aufgedeckt wird, dann wurde sie von Cashan angegriffen und zu Boden gerissen. Er trat sie, währen sie sich der Situation entziehen wollte. Daraufhin wirkte sie das Festhalten auf ihn. Sie fragte dann zweimal warum er sie angriff doch Cashan antwortete nicht. Gerade als Maga Thea selbst die Hand lösen wollte, löste Liriope den Zauber und Cashan schlug sofort wieder auf Thea ein, andere traten hinzu und griffen ebenfalls an. Daraufhin erfolgte der Zauber, der Cashan versteinerte. Yuki, die Vrok immer noch kontrollierte hinderte mit ihm Nelphie am Zaubern, dann ließ sie ihn Richtung Süden weglaufen. Schließlich, nach einigem Hin und Her flohen beide Magier Richtung Stadt. [b]Anmerkung:[/b] Meines Erachtens hat Cashan den ersten Schlag ausgeführt und die magier haben in Notwehr gehandelt. Die Maga Thea überlegt selbst Anzeige zu erstatten. Es gilt nun noch einige Aussagen, wie dei von Cashan zu überprüfen und möglicherweise einen Vergleich anzustreten. [b] Aussage durch Cashan:[/b] Cashan war nach dem Aufheben der Versteinerung kurzzeitig tot, wobei dies offenbar auch ein Fehler der Magiers sein kann, beim Aufheben der Versteinerung. Cashan sah eine Gestalt unsichtbar bei Vrok und wollte diesen schützen. Er Schlug zu, doch die mage wich aus. Dann brachte er die unsichtbare Gestalt zu Fall und bekam offenbar einen zauber ab, der ihn zum Fluss stürmen ließ. Dieser Zauber wurde gebannt und ein Festhaltezauber traf ihn. Nach seiner Aussage schlug er bis dahin zwar zu, aber traf noch niemanden und schlug zudem auf einen für ihn unbekannten und unsichtbaren Angreifer. Nachdem der Festhaltezauber gelöst wurde griff er dann neu an. Es wurden zu dem Zeitpunkt zahlreiche Zauber von beiden Gruppen gesprochen. [b]Anmerkung:[/b] Die Situation bleibt undurchsichtig und letztlich lässt sich über den ersten Schlag stark spekulieren und es gleicht eher einer Interpretation. Eine klare Schuld kann nur vor Gericht und mit klaren Aussagen getätigt werden. Wichtig ist, dass keine Schuldzuweisung vorgenommen wird, denn eine klare Schuld ist noch nicht geklärt! Möglicherweise einigen sich die Konfliktparteien auf einen Vergleich, dass man dies nicht vor Gericht tragen muss. [quote][b][u]Anmerkung:[/u][/b] Annemarie Ashaley hat ihre Anzeige zurückgezogen. Bisher gab es weder durch die Maga Thea noch durch Herrn Cashan weitere Anzeigen.[/quote] |
14.02.2015 16:41:25 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#88709) |
Mellon | [b]Anzeige wegen unerlaubten Zauberns gegen die Maga Yuki[/b] [b]Berichterstatter[/b]: Rekrut Warden [b]Angezeigte[/b]: Maga Yuki [b]Angeziegt durch[/b]: Nelphie Thyress Will wurde von Shyba geschlagen, die unter der Geisteskontrolle der Maga Yuki stand. Yuki versuchte ihr Zaubern zu verstecken. Es entstand ein Tumult und die Wache sorgte für Ruhe. Das Ereignis liegt ein paar Tage zurück. Die Dame Thyress erzigte nun Anzeige, da die als Magieanwenderin den Zauber durch Gesten bemerkte und durch die kürzlichen Ereignisse glaubt, dass die Dame Yuki generell unverantwortlich in und außerhalb der Stadt zaubert. |
14.02.2015 17:52:50 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#88713) |
Lisk | Feldwebel "Kapitän" Lloydt merkte nach Sicht des Berichts an, dass diese Anzeige wegen Zauberei ungültig sei: Eine Nelphie Tyress war seiner Aufzeichnungen nach nicht im Bürgerregister vertreten. Eine Anzeige aufgeben konnte nur ein Bürger oder eine Bürgerin Mirhavens oder die Stadt selbst. Zu dem anderen Vorfall und Bericht äußerte er sich selbst nicht, doch war klar, dass dieser die Aufmerksamkeit der Gerichtbarkeit der Stadt geweckt hatte. |
26.02.2015 20:56:49 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#89375) |
revenge | [u]Kurzbericht zur Untersuchung des toten Gnoms[/u] Die Untersuchung der Leiche ergab eine leichte Stichverletzung am Hals (nicht tödlicher Art). Zudem lassen sich 15 bis 20 Verbrennungen auf dem Körper ausmachen, die vom beobachteten Zauber des vermeintlich 6. Grades Issacs Mächtiger Geschosshagel stammen. Weitere Auffälligkeiten konnte ich während der Untersuchung des Leichnams nicht feststellen. [u]Kurzbericht zur Entdeckung eines toten Leibes auf Höhe des Gasthauses[/u] Der Mann der Winterwache, Lumian Engstrand, berichtete von seiner Beobachtung eines Mordes und den Fund eines toten gnomischen Leibes auf Höhe des Gasthauses am Handelsweg zu Mirhaven befindlich. Als er des Weges kam, soll eine verhüllte Frau einen magischen Angriff auf den Gnom verübt haben. Er beschrieb den Zauber als Lichter, die in den Gnom einschlugen und dessen Tod herbeigeführt haben. Auf die Demonstration des Zaubers "Magisches Geschoss" versicherte er, dass jener zum Tode führende Zauber dem sehr ähnlich nur mächtiger gewesen sein soll. Aufgrund der Anzahl der Wunden schließe ich auf benannten Zauber des 6. Grades. Der Gnom trug ein Zauberbuch bei sich auf sich ein Name finden lies: Fiohorbey Ragzabzap. Das Zauberbuch würde ich bei Gelegenheit gerne näher untersuchen. Die Täterin flog unerkannt. Die Leiche des Gnomenmannes wurde ins Ossarium verbracht, wo ich sie untersuchen konnte. Zudem liegt sie bereit, um von Sergeant Lafalie bei Bedarf ebenso in Augenschein genommen werden zu können. Herr Engstand gab an sich auch um Hinterbliebene zu erkundigen. - Isara Ochanda (Anwärterin) |
15.05.2015 16:04:07 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#92105) |
Sinnia123 | [u]Kurzbericht an Leutnant Lafalie[/u] Es war am späten Abend als eine Hin namens Hilka Laid, keine Bürgerin Mirhavens, für öffentliches Ärgernis und angehende Körperverletzung sorgte. Sie warf einen Stein auf einen Herren mit Namen Teyron, ebenso kein Bürger der Stadt, an den Kopf. In meinem Beisein und vor meinen Augen. Ich forderte sie auf eine Geldstrafe zu entrichten in der Höhe von 300 Kupferlinge, das sie mit Keksen bezahlen wollte. Um alles weitere zu klären wollte ich sie auf die Wache führen, sie versuchte zu fliehen und ich konnte sie mit Hilfe einiger Kollegen endlich festnehmen. Nun verweilt die Hin in Zelle 3 und wartet auf ihre Strafe. Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. gez. Anora Schwarzperle, Rekrutin der Stadtwache. |
18.05.2015 10:19:49 | [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#92229) |
Isilyen | Ein Schreiben trifft ein, das an den Anwärter Fyrm Kaltbach gerichtet ist. [quote]Werter Herr Kaltbach, ich wurde durch Bories Yaronath gebeten, mein Wissen und meine Erfahrungen über einen Mann namens Fellon Reed zu teilen. Meiner Pflicht als Winterwächetrin und Bürgern Mirhavens möchte ich hiermit nachkommen. Diese Erfahrungen mögen älter sein und doch eine Warnung und Bestätigung für sein gefährliches Verhalten. Es ereignete sich im Eber, der Taverne in Hohenbrunn noch vor der Schlacht gegen Valvec und den Untoten-General. Fellon Reed wurde von der Elfe Lilifèr angesprochen, da sie ihn Magie wirken sah. Seine Art, dies zu tun, sei die Art wie es Paktierer tun. Ich sah mich veranlasst, ihn auf Magie zu untersuchen, Lilifèr prüfte ihn auf dunkle Mächte. Wir fanden schwarze Magie sowie Böses in ihm. Wenngleich er Hoar als seinen Patron nannte, war er auch seltsam interessiert an anderen Paktierern wie Merlina Schwarzflügel ihrer Zeit als Beispiel. Zudem beleidigte und bedrohte er Winterwächter, so dass sein Verhalten für uns nicht mehr tragbar war. Auch mein Mann Caeleb war anwesend, doch wir ließen uns alle drei nicht zu einem Kampf provuzieren. Ich lies Feelon Reed jedoch wissen, dass ich dies der Burgführung melden werde, was ich auch tat. Seitdem sah ich ihn auf der Burg nicht mehr - was ein Beweis sein mag, dass er tatsächlich Konsequenzen fürchtet. Einige andere Winterwächter und Freunde Winterraches waren ebenso beunruhigt über sein letzthin respektloseses Verhalten, Beleidigungen, unberechtigte Vorwürfe und gar Drohungen gegenüber den Unseren und dergleichen. Vermutlich ist der Mann ein dunkler Paktierer. Sollte man dies nachweisen müssen, gebe ich den Rat, dass es göttliche Zauber gibt, die einen dazu überzeugen können, die Wahrheit zu sagen. Ich verbleibe in der Hoffnung, dass es nicht zu weiteren Unruhen kommt, die Feelon Reed stiftet. Gerade in diesen Zeiten wäre das eine unnötige zusätzliche Belastung für uns alle. Mit euch Mystras Licht Cosima Revan[/quote] ((Ich hoffe, es ist hier richtig. Wenn nicht, bitte verschieben. [b]Nicht[/b] löschen. ;) )) |
19.05.2015 10:03:52 | [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#92286) |
Silberregen | [b]Berichterstatter:[/b] Anwärter Kaltbach [b]Einleitung:[/b] Ein Kopfgeldjäger Namens Fellon, trat in der Stadt vor einigen Tagen auf und forderte die Herausgabe einer Person, später bekannt als Helena. Er drohte Stadträtin von Rothenfels, damit die ganze Stadt auf den Kopf zu stellen um der Person habhaft zu werden, Zeugen der Stadtwache waren hier Anwärter Fyrn Kaltbach und Anwärter Calum Dughall. Aufgrund dessen das es nur bei leeren Drohungen blieb, lies man den Kopfgeldjäger abziehen. Anwärter Kaltbach startete darauf eine Informationssuche. [b]Übersicht der gesammelten Fakten und Spekulationen.[/b] - Der Name vom Kopfgeldjäger lautet Fellon (Gesicherter Fakt) - Er arbeite für eine Person aus Valvec. (Gesicherter Fakt) - Besagte Person ist aggressiv und impulsiv, Bedrohung möglich (gesicherter fakt) - Für die Winterwächter war er als Ausbilder tätig (Gesicherter Fakt) - Er ist als Nekromant und Paktierer verschrienen (Aussage diverser Personen, darunter Winterwächter, rot Füchse, einer Waldelfen Druiden Namens Tialya.) [b]Anmerkung:[/b] Trotz rümpelhaftes Verhalten ging die Person den Weg über die Wachen und versuchte Annährend, diplomatisch auf das recht der Auslieferung zu pochen ohne Gewalt anwendung. Zumindest zu den Zeitpunkten bei dennen ich zu gegen war. [b]Gründe der Kopfgeldjagd:[/b] Es ging um das fräulein Helena, weisses Haar, bleich wirkend, in sich gekehrt und ruhig. Welche Prophezeiungen austrug, eine Person in Valvec schien daran sehr interessiert zu sein. Bisher sollte man in Betracht ziehen den Prophezeiungen Beachtung zu schenken. [b]Ausgang:[/b] Der Kopfgeldjäger wurde im Kerker festgesetzt, das Fräulein beantragte die Bürgerschaft von Mirhaven, Ausgang von beidem ist mir Unbekannt, hier für die Stadträtin Maga Thea und Herrn Leutnant Rashal Lafalie befragen. |
30.05.2015 09:53:37 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#92694) |
Sinnia123 | [quote][i][b]Bericht über das Geschehen am Hafenbecken[/b] [b]Berichterstatter:[/b] Anora Schwarzperle [b]Fall:[/b] Auseinandersetzung am Hafen [b]Beschreibung des Verdächtigen:[/b] Mittlere Grösse ca 180 cm gross, schlank, braune Augen, dreitage Bart, hellbraune Haare, zerschlissene Lederkleidung, Umhang voller Blut und Dreck. - Ich verfolgte einen Verdächtigen, als er Richtung Hafen ging mit der leisen Aussage ''Blöde Wache'' - Ich verfolgte ihn bis zum blutigen Eimer, leider fand ich keine Kollegen, die mich begleiteten - Ich besah mir die Kascheme und fand auch den Verdächtigen dort wieder. - Nach einiger Zeit wollte er gehen, doch rempelte er mich an. Ich sagte ihm er solle mehr respekt zeigen, dennoch hatte er wohl zuviel Intus, also hätte ich ihn laufen lassen. - Der Unbekannte pöbelte weiter mit den Aussagen, dass die Wache zu dämlich sei auch Mörder zu fassen und ich solle verschwinden. Hierzu wollte ich ihn in gewahrsam nehmen und zur Wache bringen. - Es kam zu einem Handgemenge und nach einigen diplomatischen Worten schien es, dass er vernünftig nun mitkäme. - Draussen vor dem Etablaissment versuchte er mich ins Hafenbecken zu schubsen, woraufhin ich zu Zaubern griff ''leichter magischer Geschosshagel Grad 2'' was ihn zu Fall brachte. -Danach rief ich um Hilfe nach Kollegen und hielt ihn mit meinem Schwert in schach. -Vermutlich wurde ich von hinten von einem seiner Freunde niedergeschlagen und fand mich später in einer Kiste im Hafen vor. Einige Hafenarbeiter meinten, er hätte mich dort hineingelegt auf die Frage warum scheint es, dass er mein Leben retten wollte vor einem Kehlenschnitt oder anderen finsteren Gestalten im Hafen. Gez. Anora Schwarzperle, Anwärterin der Wache[/i][/quote] |
13.06.2015 14:13:59 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#93117) |
ShawnoftheDead | Berichterstatter: Feldwebel Komarov Fall: Nutzung von Magie innerhalb der Stadt Ein Junger angestellter der Akademie ( Name wird nachgetragen war unmerkbar^^)), wirkte in mitten eines Streites zwichen Frau Yuki und Herrn Lichtenstein und seiner [strike]Verrückten hin[/strike] Schutzbefohlenden einen Blitz auf einen Nahestehenden Baum im Akademie gelände. Ebenso nach aussage dritter verwandelte sich der Junge Bursche in einen Wolf um Yuki vor einem Geschoss aus der hand der Hin zu Schützen. [spoiler]Am rand steht " verdammter Kindergarten !"[/spoiler] Ich habe dem Burchen die auflage gemacht seine kräfte unter kontrolle zu bringen und die Akademie hat dies nachzuweisen. Sollte der Herr nicht in der Lage sein sich zu kontrollieren so sclage ich eine nähere untersuchung vor. Desweiteren Sprach ich mit Yuki mit der auflage das sie ihre Wut im zaun halten soll und bot ihr an soetwas über mich zu klären ehe sie selber hand anlegt. Ich sehe dies als letzte verwarnung ehe ich zu ernsteren schritten rate. Feldwebel Ivana Komarov, Magische Abteilung Anmerkung: Herr Lichtenstein möchte das wir der Hin die werte der Stadtwache beibringen. Ich Rate davon ab da die hin meinermeinung nach wahnsinnig ist und in ihrem tun unbelehrbar. |
21.06.2015 19:05:31 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#93458) |
Sinnia123 | [quote][i][b][u]Bericht über den Vorfall am Marktplatz:[/u] [/b][/i] [i]Berichterstatter: Anora Schwarzperle Opfer: Grossmeister Loore Grey Zeugen: Stadtrat Adam Larson, Yuki Kuromoto, Shyba Hishiko, Kriesgspriester de Tyrael, Kampfmagier Enian Schwarzflügel Auf dem Martkplatz befanden sich Grossmeister Grey und Yuki als ich dazu kam. Der Grossmeister klagte über Übelkeit und erbrach sich. Danach geriet er in den Wahnsinn sprach wirres Zeug und Schmiss mit Hilfe seines Stabes 5 Feuerbälle umher, die keinen nennenswerten Schaden anrichteten. Herr Grey redete weiterhin wirre, ehe Frau Kuromoto mit meiner Aufforderung einen Gedankenleere- Zauber auf ihn warf und ihn somit endlich zur Ruhe brachte, da ich selbst zu diesem Zeitpunkt ein gebrochenes Bein hatte. Der Geschädigte brach zusammen und rührte sich nicht mehr. Herr Larson und Ehrwürden de Tyrael brachten Herrn Grey ins Hospital um sich dort um ihn zu kümmern. Der Kriegsmagier Enian Schwarzflügel liess verlauten, dass es höchstwahrscheinlich ein Gift gewesen war, er sammelte etwas von dem Erbrochenen auf und ich bat ihn das im Namen der Wache zu untersuchen. Für alle Anweisungen und Bevollmächtigungen übernehme ich die Verantwortung. gez, Anora Schwarzperle, Silberwächterin zu Mirhaven[/i][/quote] Es wurde dem Bericht noch etwas beigefügt: [i][quote]Hier ist der Bericht des Alchemisten und Kriegsmagiers Enian Schwarzflügel, eine weiterleitung für das gegengift wurde schon an Herrn Dante Brandy geschickt [quote]Werte Stadtwächterin, es handelt sich nachweisslich um ein Gift, es ist als Gift des Palgenbringers bekannt und greift das Gehirn an, führt zu Schweissausbrüchen, Fieber und vernebelt den Verstand, bis es schliesslich zu Hirnbrand und den Tod führt. Als Gegenmittel nehmt 4 Blätter Brokwild , schneidet sie klein und legt sie in einen sehr starken Schnaps ein und lasst dies für 6 Stunden ziehen, danach kocht diese Flüssigkeit und fangt das spätere Destilat auf , dann zerstampft Eisenkraut, Maultierpollen und Teufelszunge in einen Mörser und vermischt alles und erhitzt das es nicht kocht für ein Stundenglas. Danach nehmt 2 Eichhase und 3 Hexenröhrlinge und schneidet sie in kleine Stücke und gebt sie dazu und lasst es für 1 Stunde ziehen. Das giest ihr durch ein feines Sieb und gebt es dann zu trinken alle 3 Studnengläser 2 Löffel davon, bis ehr genesen ist. Enian Schwarzflügel[/quote] [/quote][/i] |
27.06.2015 15:40:13 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#93657) |
Grushak | [quote][b]Mord am Hafen[/b] [b]Berichterstatter:[/b] Wächter Calum Dughall [b]Opfer/Berichtende:[/b] Opfer eine etwa Mitte 20 alte Frau Namens Aveira (vollständiger Name zur Zeit nicht bekannt) / Zeugin Lia, Bardin [b]Zeugenaussage Lia:[/b] - dem Opfer sollte wohl der Goldbeutel gestohlen werden - was aber trotz der Dunkelheit und möglicher Zuhilfename (Magie / Schattentänzerin) bemerkt wurde - das Opfer drehte den Kopf zur Täterin. Bei dieser Bewegung stach die Täterin zu - zur Kleidung / Aussehen / Sprache / Duft der Täterin konnte die Zeugin nichts aussagen - Tatwaffe war wohl ein Dolch, der in den Hals des Opfers gestochen wurde und daraufhin die Halbe Kehle durchschnitten. - die Zeugin versuchte mit Hilfe eines Zaubers Flammenpfeil die Täterin zu treffen, damit konnte sie sie verscheuchen die sich mit einem Sprung ins Hafenbecken jedoch entziehen konnte und wohl davonschwamm - selbst die zuhilfename von Bardenmagie der Zeugin konnte dem Opfer nicht mehr helfen und sie verstarb [b] Untersuchung des Tatorts:[/b] - die Leiche sebst wurde vor meinem Eintreffen von andren Wächtern (NSC) bereits in den Tempel gebracht - es ließ sich leider nichts finden was auf die Täterin hindeutet, weder am Tatort selbst noch im Hafenbecken lediglich ein großer Blutfleck des Opfers (der bereits entfernt wurde) [b]Anmerkungen:[/b] Ein Dieb sticht in solcher Situation eher in den Rücken und läuft dann schnell davon, also wieso dieser präzise Stich in den Hals und der darauffolgende saubere Schnitt durch die Kehle. Der mit einer äusserst scharfen Klinge geführt worden sein muss, daher denke ich das es sich nicht um einen einfachen Dieb handelt. Mit den andren Hafenmorden scheint dieser wenig zu tun zu haben, andre Klinge / Vorgehensweise. Am Tatort stand mir eine Dame Namens Skye Mondragoon zur Seite die sich durch ihre kompetenten Fragen und schnelles Handeln hervorgetan hat. gez. Silberwächter Calum Dughall[/quote] |
02.08.2015 13:15:12 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#95222) |
-Depp- | [quote][b]Wachbericht[/b] [b]Berichterstatter:[/b] Waechter Julius Eisenhut [b]Zeugin:[/b] Maria Kornmal Bei Anbruch der Nachtstunden suchte eine junge Frau die Wache auf, der Gemuetszustand aufgebracht und aufgeloest. Sie berichtete von einer Gruppe Raeuber, die durch den Hafen zogen und ihr Leib und Wohl bedroht hatten. Durch Einwirkung eines bisher Unbekannten ist ihr nach eigener Aussage die Flucht geglueckt. Zur Sicherung von Leib und Wohl wurden daraufhin verstaerkte Patrouillen fuer die Nacht im Hafen anberaeumt. Auf Jenen wurden die Leichen vierer Subjekte gefunden, die nach erster Leichensichtung durch Klingeneinwirkung fanden. Eine der Leichen, ein Elf, konnte von der Zeugin als einer der Raeuber identifiziert werden. Kurz vor Anbruch der Daemmerung kam es zu einer Explosion in einer der Seitengassen. Feuerglocken wurden geschlagen. Auf dem Weg zu dem Feuerherd trafen wir auf einen verletzten, unbekannten Halbelfen, der wenige Worte ueber Angreifer und einen Feuerball verlor. Jener wurde von Rekrut Mehrbach zum Hospital geleitet, waehrend der Rest weiter in Richtung des Feuerherdes zog. Dort fanden wir einen gesprengten Karren, einen Toten vom Volk der Zwerge und ein totes Maulpferd, dessen Ueberreste noch an den Wagen gebunden waren. Beide, sowohl Zwerg als auch Maulpferd, wiesen starke Verbrennungen auf, was einen Tod als Folge der Explosion vermuten laesst. Die Verursacher konnten nicht gefasst werden. Das Feuer wurde rasch geloescht, die Leiche des Zwergen gesichert und die Ueberreste des Wagens fortgeschafft. Auf der Suche nach den Verursachern fanden einige Waechter 4 weitere Leichen in den Gassen. Drei derer waren von sportlicher Statur, dunkel gekleidet, mit kurzen Schwertern bewaffnet. Der vierte war gerobt und von hagerer Statur. Alle Vier wiesen blutende Wunden aus Augen, Ohren, Nase und Mund auf. Eine erste Leichensichtung konnte keine aeusserlichen Waffeneinfluesse ausmachen. Wodurch die Blutungen entstanden und was zum Tod fuehrte ist bisher unbekannt. Obduktionen der Leichen werden daher angeraten. [/quote] |
06.08.2015 18:17:24 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#95407) |
Hawkkoeln88 | [quote] Wachbericht Berichterstatter: Wächter Markus Insengrim Eine Hinhure wurde im Hafen angetroffen wie sie ihren Reisenden sich ihr Aufdrängte. Der Aufforderung sich zu bedecken oder ihr Gewerbe in ein Freudenhaus zu verlegen kam die leichte Dame nur nach mehren Aufforderungen nach. Da die Hin die Anweisungen der Wache widerholt ignorierte und die Wache zum Schluss noch beleidigt hatte wurde sie für eine Nacht in der Gastzelle untergebracht ihren Ton zu überdenken. Sie kann bei Morgenanbruch entlassen werden.[/quote] |
10.08.2015 12:03:09 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#95526) |
Sidalca | [quote]Wachbericht Berichterstatter: Rekrut Cardoc Masters Zeugin: Wächter Calum Dughall, Wächterin Anora Schwarzperle, Wächter Prak, Anwärterin zur Advokatin Kimbunga, Wächter Ashnard. Später dazugestossen (sozusagen) Feldwebel Ivana Komarov, Leutnant Rashal Lafalie Bericht: Gegen Abend beim Wachwechsel kam ein kleiner Junge in die Wache gerannt, der aufgeregt weinte und schrie, seine Mutter sei von etwas Bösem entführt worden. Auf Nachfrage von Wächter Dughall und mir erklärte der Junge von ca. 9 Jahren (geschätzt) er würde im Hafen wohnen und sein Name wäre Hans. Wir mögen uns beeilen, sie würden seiner Mutter wehtun. Ohne viel Federlesens sind die zu diesem Zeitpunkt anwesenden Wächter sofort losgezogen, um der Sache auf den Grund zu gehen. Schnurstracks wurden wir zu einem Haus im Hafenviertel geführt und betraten es nach kurzer Beratung vorsichtig. Nachdem wir das Haus betreten hatten, verschwand der Junge plötzlich und eine Stimme sprach ungefähr die Worte: Willkommen in meinem Spielhaus. Es war eine unbekannte weibliche Stimme, die von niemanden wiedererkannt worden ist. Die Türe, durch die wir eingetreten waren, verschwand und wir hatten nur die Möglichkeit weiter ins Hausinnere vorzudringen, um einen anderen Ausgang zu finden. Eine Frau (Mutter des Jungen) war in den Räumlichkeiten nicht aufzufinden. In jedem Raum, den wir betraten, wurden nacheinander einer der Wächter wohl mit seinen ärgsten Ängsten konfrontiert. Es ist erwiesen, das es sich hier wohl um Magie handelte. Als erstes traf es den Wächter Prak. Dieser erblindete scheinbar und wurde wohl angegriffen, ohne das wir etwas davon sehen konnten. In seiner Panik warf er mit Gegenständen um sich, wobei ein Fass meine Schulter streifte. Wir redeten gemeinsam auf ihn ein und irgendwann war er wieder bei Sinnen. Komischerweise erschien nunmehr eine Tür, die wir öffneten und in einen neuen Raum eintraten. Kaum in dem Raum, wurde es mir immer wärmer, die Kaminfeuer in dem Zimmer schienen nach mir zu greifen und die Skelette, die überall in dem Haus auf dem Fussboden lagen, erhoben sich, um uns anzugreifen. Auch dieses war nur eine Einbildung, die diesmal nur mich betraf. Ich zog mein Schwert und versuchte damit die Angreifer abzuwehren. Erst als ein paar der Gerippe sich in meine Kameraden verwandelten, wurde ich wieder klar im Kopf und konnte gerade noch verhindern, sie mit meinem Schwert zu verletzen. Wieder erschien eine neue Türe, die wir öffneten, um den nächsten Raum betreten zu können. Angemerkt sei noch, das immer, wenn wir einen Raum betraten, die Türe verschwand. Bei dem nächsten Raum handelte es sich wohl um die Bibliothek. Verwunderlich war, das auf einmal zuerst Feldwebel Komarov und kurz danach Leutnant Lafalie wie aus dem nichts dort auftauchten. Anscheinend waren sie gegen ihren Willen dort hin teleportiert worden. Hier spitzte sich die Lage zu, da direkt zwei der Wächter und zwar Wächter Dughall und Ashnard von Illusionen befallen wurden. Feldwebel Komarov wirkte sodann einen Schlafzauber, der beide erst einmal in Tiefschlaf versetzte. Leutnant Rashal befahl mir, erst Wächter Dughall und danach Ashnard festzuhalten, während er mit gemässigter Gewalt, die beiden wieder zurück in die Gegenwart holte. Nachdem Feldwebel Ivana und Leutnant Lafalie von uns in Kenntnis gesetzt wurden, was unserer Meinung nach in dem Haus vorgeht, wurden wir von beiden angewiesen, sollten sie auch befallen werden, sie auch mit Gewalt ausser Gefecht zu setzen. Dies passierte erst mit dem Leutnant, der dann durch Prak mit einem gewaltigen Hieb niedergestreckt wurde und danach mit dem Feldwebel, bei der zwar ebenfalls versucht wurde, sie bewußtlos zu schlagen, was jedoch so nicht gelang. Sie schaffte es, sich selbst aus der Misere zu befreien. Auch hier war ersichtlich, das diese mit ihren tiefsten Ängsten zu kämpfen hatten. Auch die nicht zur Wache gehörende Dame Kimbunga blieb von der Konfrontation mit ihren Ängsten nicht verschont. Sie wollte sich von niemanden berühren lassen und kreischte die ganze Zeit, das man sie loslassen solle. Auch sie schaffte es, sich nach einiger Zeit von dem Bann zu befreien. Wächterin Schwarzperle wurde wohl ebenfalls befallen, jedoch war ich zu diesem Zeitpunkt damit beschäfitgt, Leutnant Lafalie und Feldwebel Komarov wieder in die Gegenwart zu befördern. Ggf. muss sie noch gesondert befragt werden. Ich habe nur mitbekommen, das Wächter Prak sie wohl körperlich attaktiert hat und sie am Schluß über seiner Schulter hing. Nachdem nun alle dies einmal durchleben mussten, hörte man wieder die weibliche Stimme, die verkündete, das der Spass nun leider vorbei sei und man sich vielleicht ja wiedersähe. Einen Augenblick sptäer wurden wir alle teleportiert und befanden uns plötzlich wieder vor der Wache. Bezüglich der einzelnen Ängste sollte mit jedem Wächter persönlich gesprochen werden, da ich nicht in der Lage bin, diese wahrheitsgetreu wiederzugeben. gez. Rekrut Cradoc Masters [/quote] Dieser Bericht wurde von Cradoc in einer geschlossenen Mappe auf den Schreibtisch des Leutnant gelegt. Auf der Mappe steht in Großbuchstaben "Persönlich zu öffnen von Leutnant Lafalie" |
16.08.2015 18:13:14 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#95804) |
caladur | Zusammengefasster Bericht von Rekrut Ashnard Bericht von Ehrwürden Almeras vor ein paar Tagen ereignete sich ein anderer "vampirischer" Zwischenfall. Eine Dirne wurde von einem Freier in einem "vampirischen Lust - und Liebesspiel" gebissen. Etwas was der Dirne missfiel und nicht abgesprochen war. Wir gingen (Rekrut Ashnard und ich) in das Haus, in der der Mann die Dirne für dieses ..."Spiel" erwartete. Der Mann hatte inzwischen schon das Haus verlassen können, obwohl das Haus umstellt worden ist, am Hinterausgang wartete Luca Cor Marak, auf diesen Mann, sollte er durch den Hinterausgang entwischen wollen. Das Zimmer war Dunkel gehalten und die Fenster verdunkelt, damit kein Licht eindringen kann. Im Zimmer Beschlagnahmete Rekrut Ashnard, auf meine Anweisung hin folgende Dinge: - Eine Schatulle mit blasser Theaterschminke, mit dem Siegel des Theater Hauses darauf. - Silberne Vampir zähne (Gebiss) mit Blutflecken darauf - Silberne Kelche - Diverse dunkle Roben Die beschlagnahmten Objekte wurden von mir auf dunkle Auren und fremde Präsenzen hin untersucht, aber sie waren frei von diesen. Die Dame die die Zimmer in diesem Mietshaus vermietet sagte aus, dass der Mieter dieses Zimmer Marco Majere heißt und seine Miete bisher immer pünktlich bezahlt hätte. Das Mietgeld hätte sie in einem Beutel immer in ihrem Postkasten gefunden. Die Dirne sagte gegenüber Luca aus, dieser Kontakt hätte über die Darla, der Lotus Dirnenmutter ((dieser NSC hinter der Theke...)) stattgefunden. Zeugen für den Vorfall: Maga Yien'daxx de Tyrael Bories Yanoth Casair Luca Cor Marek Rekrut Ashnard Eigener Anhang Ich weiß nicht ob die Sache mit dem Fall Biedermann in Zusammenhang steht oder ob jener Mann nur krank ist , bisher ist er noch flüchtig empfehle eine Befragung gez. . Rek. Ashnard |
22.08.2015 20:17:00 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#96057) |
Grushak | Todesmeldung An Sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit wurde die Wächterin Anora Schwarzperle von Unbekannt in Lestrann ermordet. Für eine genaue Erkennung fehlt der Kopf der Leiche, meine Vermutungen das es sich um die Wächterin handelt stützen sich auf Rüstung und Abzeichen, die Überreste hab ich in den Tempel gebracht. Silberwächter Calum Dughall |
23.08.2015 12:08:23 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#96076) |
Skyrider | [quote][quote][i][color=#083194] Wachbericht Berichterstatter: Rekrutin Kim Zeugen: Tiavin Grey, Alva Alythdottir Zeugenaussage: Die beiden Frauen berichteten das Geister in Kindergestalt auf dem Markt auftauchten und die Leute ärgerten. Dabei kam es unter anderem zu einem, noch zu prüfenden, ungerechtfertigten Einsatz von Magie. Der von einer Frau ausgeübt wurde, die wohl aus Valvec stammt. Der Name ist nicht bekannt, doch wurde sie auf dem Markt mit einer weiteren Frau (mit Stab/Stock) und Herrn Bories Yaronath gesehen. Hier zu sollte Herr Bories Yaronath befragt werden. Frau Tiavin Grey beschrieb den Zauber als eine Art magischer Strahl und versuchte die Frau in Schutz zu nehmen, denn sie interpretierte es als Zitiere: "...ich glaube, es rutschte ihr so raus, weil sie sich erschrocken hatte..." und "... aber eine schoss auf eins der Kinder... normale Magie war das nicht.." Die Magie wurde von der Frau ohne Stock gebraucht. Auf meine Frage nach dem Zauber sagte Frau Tiavin Grey: "Keiner den ich kenne, es war eher ein Strahl aus..." (da zuckt sie die Schultern). Die beiden Frauen haben nach alten Fällen gefragt und einer der älteren Wächter konnte sich an einen Fall mit Kindsmorden erinnern. Er ist ins Archiv gegangen und hat nach der Akte gesucht und diese auch gefunden. Kurzinformation aus der Akte: Mörder Neoran Dammen Ausehen: dunkle Hautfarbe Arbeitete im Hafen Kinder verschwanden auf dem Markt Zeugen sahen Neoran Nach Folter nannte er den Aufenthaltsort der Kinder Kindergräber wurden an der Adlerküste gefunden - 12 Stück - obwohl in MH nur 3 Kinder offiziell verschwunden waren Mörder wurde gehängt und soll vorher gesagt haben, dass er wieder kommen würde. (diese Aussage stammt von jenem Wächter, der bei der Hinrichtung als Rekrut dabei war) Zur weiteren Bearbeitung an Wächter Ashnard abgegeben. gez. Rekrutin Kim [/color][/i][/quote][/quote] |
23.08.2015 12:45:12 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#96080) |
Skyrider | [quote][quote][i][color=#083194] Zusatz bezüglich des Todes von Wächterin Anora Schwarzperle Berichterstatter: Wächter Calum Dughall, Rekrutin Kim Zeugen: Mephit Smane, Gnom Rufus Glitterfels, Gnom Natrix Pneumatix Die beiden Gnome brachten Smane in die Wache und dort konnte er von Wächter Calum und Rekrutin Kim nach dem Tod von Wächterin Anora Schwarzperle befragt werden. Er war bei Schwarzperle als sie angegriffen und schließlich getötet wurde. Smane berichtet von einem Blitz und viel Blut. Das Schwarzperle schrie und gekämpft hat, er, Smane, sollte Hilfe holen. Smane konnte den Angreifer nicht sehen, da er in seinem Beutel war und als er frei war, musste er den Auftrag von Schwarzperle erfüllen und Hilfe holen. Und er fand die beiden Gnome, Smane hat einen der beiden oder beide, als neue Herren akzeptiert und wird in Zukunft bei ihnen bleiben. Smane spricht beim Angreifer von "tiefes, böses Brüllen" und "Grunzen" Als Wächter Dughall die Vermutung äußert dass es sich um Halborks oder Orks handelt, wird Smane nervös und spricht von "Herrin viel erklärt von bösen Orks" und "Sie mögen nicht Herrin" Smane bestätigt, dass Schwarzperle in Rüstung/Umhang der Stadtwache unterwegs war. Verhör mit Rufus Glitterfels: Kim: "Der Mephit hat alles erzählt" Rufus: "Wirklich?" (er wirkt nervös, was sich daran erkennen lässt, dass er mit seinen Fingern spielt) Kim: "Oder sagen, wir, er hat auf seine Art und Weise alles erzählt" Rufus: "Oh...jaa? Ähm.. was den so alles?" Kim: "Wollt ihr noch etwas hinzufügen?" Rufus: "Nur... das wir sie so vorfanden, wie sie war." Kim: "Wie war sie denn?" Rufus: "Tod?" (wirkt noch immer nervös, zwirbelt an seinem Bart) Kim: "Und sonst? etwas auffälliges vielleicht?" Rufus: "Sie war schon Tod.Ja...das habe ich schon gesagt? Gut, gut.. jaja" "Nur das der kleine Feurige dauernd geheult hat, wie eine Kuh, die zur Mast gebracht wird." Kim: "Hat sie gelegen? Gesessen? oder wie? Und vor allem wo habt ihr sie gefunden?" Rufus: "An einem Baum war sie Kopfüber gehangen. Ohne Kopf ja und ähm.." ( beginnt zu schwitzen) Kim: "und außer Blut? Sonst noch was? Rüstung? Waffen?" Rufus: "Nicht viel... da war alles weg.. aber es sah wie in einem Schlachtfeld aus." Kim: "Habt ihr eine Tasche gefunden?" Rufus: "Nein, nur den Feurigen" Kim: "Also hat so zu sagen, jemand den Körper einfach kopfüber aufgehängt? Ansonsten war nichts auffälliges? Der Körper war also nur blutverschmiert?" Rufus: "Wir sind gleich wieder gegangen, wollten damit nicht allzuviel zu tun haben. Wer weiß, ob diese Bestie sonst gekommen wäre um uns das gleiche anzutun?" Kim: "Habt ihr die Bestie gesehen? Oder woher wisst ihr das es eine war?" Rufus: "Nein, wer sich so an einem Körper auslässt, kann nur eine Bestie sein." Kim: (nickt) da habt ihr wahrscheinlich recht. Sollte euch noch etwas einfallen, dann schickt uns eine Nachricht mit dem was euch eingefallen ist. (Wächterin Anora Schwarzperle konnte bisher nicht einwandfrei identifiziert werden, doch auf Grund der Rüstung, die sie trug bei ihrem Auffinden und da sie seit einigen Tagen dem Dienst fern blieb, liegt der Verdacht nahe, dass es sich bei der gefunden Leiche um die Wächterin Anora Schwarzperle handelt. Der Kopf fehlt, wurde vom Körper gerissen und es spricht dafür das er als Trophäe mitgenommen wurde.) Bei einem Gespräch mit Wächter Dughall, warf Rekrutin Kim ein, dass sie vielleicht auf magischem Wege den Standort des Kopfes bestimmen könnte, dafür aber erst einmal Kontakt mit einigen Magiern aufnehmen wollte. gez. Rekrutin Kim [/color][/i][/quote][/quote] |
01.09.2015 00:49:10 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#96443) |
Nachtengel | [quote][b]Kurzbericht von Anwärterin Meree[/b] [b]Betrifft:[/b] Kalevanpojat Ich kam hinzu als Kalevanpojat bewusstlos und schwer verletzt ins Hospital nach einem Gottesurteil durch den Priester Hoars, kurze Zeit nach der Audienz der Fürstin getragen wurde. Ich half mit und hielt auch eine Weile Wache bei ihm. Da war ich noch keine Anwärterin. Er verblieb im Hospital bis er durch die Ilmater Priesterin Miriel Rowan geheilt wurde. Dann begleiteten die Priesterin Rowan, die Rätin von Rothenfels, ihr Mann Bo und ich ihn vor die Stadt. ~ Anwärterin Meree [b]Anmerkungen:[/b] So noch Fragen offen sind, beantworte ich sie gerne. Der Bericht ist fein säuberlich geschrieben.[/quote] |
01.09.2015 10:37:53 | Aw: [Silberwache] Berichte der Stadtwache (#96450) |
rwm | geschlossen wegen Größe, bei Bedarf neu erstellen |