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10.10.2012 08:49:36
[Ritter] Berichte (#64054)
Sundown
Der folgende Bericht lag sowohl Pakusch vor, als auch in einer Abschrift den restlichen Rittern:

[quote][u][b]Geschehnis zwischen einer Gruppe aus Valvec und Vampira Nachtmahl[/b][/u]

Eine genaue Zeitangabe zum folgenden geschehen liegt nicht vor. Jedoch war den Worten der Dame Nachtmahl zu entnehmen, dass dies erst kürzlich geschah.

Es begab sich, dass der Herold von Valvec Kent Dias, in Begleitung mit Rashal und einem weiteren, zu Schiff reisten.
Die Dame Nachtmahl war ebenso auf jenem Schiff.
Beim Zusammentreffen der drei und der Dame kam es zum Kampf.
Dabei entfesselte Herold Dias einen verheerende Zauber, die sie niederstreckte.
Unter anderem nutzte er das zauberische Lied des Requiems.
Sie soll wohl ebenso einen Zauber Namens „Vampirschmaus“ ausgeführt haben, welcher die Lebensenergie eines Wesens abziehen soll. Zudem soll sie angeblich einen Teufel zu Hilfe gerufen haben während des Kampfes.
Als sie nun niedergestreckt danieder lag, wurde Rashal von Dias befohlen, die niedergestreckte und leidende Dame ins Meer zu werfen. Dies führte er aus.
Sie war jedoch noch soweit bei Bewusstsein die Form eines flügelbewehrten Dämons oder Teufels anzunehmen und davon zu fliegen gen Amdir.
Nun sucht sie Schutz.
[b]
Anmerkungen zum Bericht: [/b]
Streit zwischen den Drei und der Dame - Es ist ungeklärt wie es dazu kam und was der Gegenstand dieses Streits war.

Vampirschmaus - Zauber ist mir nicht geläufig und ein erster Blick in einschlägige Lexika geben keinen Aufschluss. Daher kann die Natur des Zaubers nicht verfifiziert werden. Jedoch scheint die deuteungsvolle Bezeichnung und die Beschreibung das Lebenskraft abgezogen wird in sich schlüssig. Eine Einordnung in die Schule der Nekormantie gilt in Ableitung daraus als wahrscheinlich.

[b]Intention des Berichts und eigene Meinung:[/b]
Es ist nicht meine Absicht einen der Beteiligten zu verteidigen. Mir scheint es hier, dass Finsterlinge unter sich in Streit gerieten.

[u][b]
Zur Person: Vampira Nachtmahl[/b][/u]
Meine Befragung der Dame förderte einige Fakten zu ihrer Person zu Tage, denen ich Bedeutung beimesse:

[b]Auffällige Merkmale:[/b]
Menschliche Frau
Bleiche bis kalkweise Haut
Schwarze Haare
Trug bei zusammentreffen eine auffällig rote Robe.
[b]
Glauben:[/b] Kossuth
[b]
Einordnung:[/b] Paktierer

[b]Vermutete Fähigkeiten: [/b]Annehmen der Form eines Teufels, Zauber des Vampirschmaus, Herbeirufung von Teufeln

[b]Weiterführendes zur Person:[/b]
Die Dame erzählte, dass sie in ihrer Kindheit von Vampiren in einem Blutfass als Sklave und wohl auch als Mahlzeit gehalten wurde. Bei einem Fluchtversuch tauchte ein unsichtbares Wesen an ihrer Seite auf und machte das Angebot ihr zu helfen. Dies nahm sie an und schloss unversehens einen Pakt mit einem Teufel.
Damit gelang ihre Flucht.
Als sie erwachsener wurde, traf sie auf Horaz Wetterlicht. Jener half ihr die ganzen Kräfte, welche der Pakt mit sich brachte wach zu rufen. Daraus resultieren wohl auch ihre magischen Fähigkeiten.
Jener Herr Wetterlicht erkärte der Dame nachtmahl, dass sie mit diesen Kräften sich gegen Kreaturen wie Vampiren, Dunkelelfen und Githyanki wehren könnte. Vermutlich machte er sie glauben, sie könne mit diesen Kräften Gutes bewirken.
Durch ein Ritual von Magiern wurde der Teufel gebannt.
Sie wähnt sich dadurch als frei von dem geschlossenen Pakt, jedoch greift sie noch immer auf die geliehen Kräfte aus dem Pakt zurück.
Ihr Glaube gilt offenbar Kossuth. Jenen Glauben will sie auch propagieren.

Nach eigener Aussage strahlt ihr Herz hell wie das Feuer. Ihre Kräfte sieht sie als Werkzeug, die durch ihr Herz gelenkt werden, Zudem führt sie auf, dass ein Magier mit schwarzem Herzen gute Magie gegen das Gute lenken könnte.

[b]Anmerkung zu ihrer Person und eigene Meinung:[/b]
Ich zweifle, dass sie den Pakt gelöst hat. Denn sonst hätte sie keinen Zugriff auf die im ersten Bericht geschilderten Kräfte. Auf Nachfrage hat sie jene Zauber auch zugegeben.
Es kann nichts Gutes entstehen wenn man sich der verdorbensten aller Formen der Magie bedient. Nämlich jene die aus dem Bund mit einem Teufel entspringt.
So tragisch wie ihre Geschichte auch sein mag, so sehr hat sie die Möglichkeit etwas dagegen zu tun in dem sie sich im ersten Schritt von ihren Fähigkeiten los sagt. Doch scheint sie diese Kräfte zu mögen und zu wollen, um ein undefiniertes „Gute“ zu bewirken.

[i]Verfasst von Xynthia Eschenhain[/i][/quote]
12.10.2012 23:09:46
Aw: [Ritter] Berichte (#64132)
Sanabelle
Der folgende Bericht wurde ergänzend dann von Dalvien an die Ritterschaft verteilt:

[i]Unabhängig von Xynthia, traf auch ich, zusammen mit der Bardin Sara diese Vampira bereits an. Sie erzählte uns die selbe Geschichte, wie auch Xynthia.

Ich hatte ein sehr starkes ungutes Gefühl und hab dann beschlossen Sara und mich erstmal aus der Situation raus zu bringen und weg von dieser Frau.

Tags darauf traf ich Rashal in Hohenbrunn an und fragte ihn nach dieser Frau. Eigentlich weniger wegen der Geschehnisse, sondern wollte ich über sie selbst erfahren. Hätte Rashal mir nicht gesagt sie des Tages über angetroffen zu haben, ich hätte auf eine Vampirin getippt.

Rashal bestätigte mir den Vorfall am Schiff, doch war Vampira der Agressor und griff die Gruppe, die auf dem Weg nach Valvec war an. Sie entzog mit dem Zauber Vampirschmaus der weiblichen Begleitung der Gruppe das Blut aus ihrem Körper, woraufhin Rashal und Dias Vampira angriffen. Kent Dias hat wohl das Lied des Requiem zum Einsatz gebracht und Rashal die vermeintliche Tote über Bord geworfen. Sara gab Vampira bevor wir uns rasch verabschiedeten Vampira noch den Hinweis, wie sie sich künftig vor diesem Lied zu schützen vermag.

Von der Verwandlung in einen Teufel oder Dämon erwähnte Rashal selbst nichts, doch sprach dies Kent Dias an, als Vampira auf dem Marktplatz in Mirhaven eine "Predigt" zu Kossuth hielt.

Ich stimme Xynthia zu. Eine Paktschliessung scheint hier gegeben und nicht gelöst. Der Zauber Vampirschmaus gehört definitiv in die Schule der Nekromantie. Es wäre auch möglich, dass Vampira in der Nekromantie den Weg zur Verlängerung ihres eigenen Lebens sucht, oder sogar Gefallen am Untod findet und selbst zu einem untoten Wesen werden möchte.

Wenn sie, wie Xynthia sagt, auch als Mahlzeit diente und gebissen wurde, besteht in jedem Falle eine starke unsichtbare Bindung zwischen ihr und dem Vampir der sie Biss, der sie normalerweise nur inmitten eines Tempels eines lichten Gottes ein wenig zur Ruhe kommen lässt und die damit verbundene wahrscheinliche Verwandlung hinauszögert. Es gibt hier mehrere Mythen, manche sprechen von einem einzigen Biss der ausreichend ist, andere von dreien. Wenn sie aber Mahlzeit war, gehe ich von mehreren Bissen aus. Verwandelt scheint sie aber (noch) nicht, das würde zumindest Vampira selbst als Mahlzeit ausschliessen.

gezeichnet Dalvien[/i]
14.10.2012 08:25:33
Aw: [Ritter] Berichte (#64153)
Sanabelle
Recht kurz darauf folgte ein weiterer:

[i]Vampira suchte gestern das Lagerfeuer in Hohenbrunn auf, wo sie auf mich traf. Es folgte eine lange Diskussion über Nekromantie, Paktschliessung, Teufel und ihre Vergangenheit, in der sie auch mich erst versuchte zu überzeugen, dass sie ihre Kräfte für das Gute nutzen wollen würde und das Böse bekämpfen.

Mit viel Wortgeschick gelang es mir schlussendlich ihr klar zu machen, was sie mit der Schliessung des Paktes eigentlich wirklich tat und dass sie mit jedem Anrufen dieser Kräfte den Pakt aufs neue besiegelt.

Sie ist nun bereit, mit Xynthia in ihrer Funktion als Priesterin Selunes zu arbeiten und sich mit ihrer Hilfe von diesem Pakt zu lösen. Da sowohl Valvec, als auch die roten Magier aus Thay, sie ebenso immer mit der Paktlösung lockten und sie dann immer recht schmerzvolle Zeiten durchleben musste, hat sie Angst und möchte ihren "Glaubensbruder", der ebenso bei ihrer Predigt am Markt anwesend war, zu dem Gespräch mit Xynthia mitbringen. Ich stimmte dem zu, zumal ich für Xynthias Schutz ebenso anwesend sein werde. Ich wäre allerdings dankbar, wenn einer der Ritter, Celoras oder Boba, ebenso beiwohnen würde. Ich bin kein Krieger und ich fürchte, wenn Vampira Xynthia wirklich angreifen würde, vermag ich alleine es nicht, Xynthia vor Schaden zu bewahren.

Anzumerken wäre hierzu noch, dass Vampira tatsächlich zu glauben scheint, was sie erzählt und davon ausgeht Kossuth würde ihr Kräfte gewähren. Jedoch machte mich jemand aufmerksam, dass es auch noch einen anderen Feuergott gäbe:

Gargoth, den Herren des Höllenfeuers und den Teufelfürsten.

Mir selbst sagt diese Gottheit nichts, doch würde es zur Schliessung des Paktes passen, dass ihr auf der Flucht plötzlich Feuerkräfte zur Verfügung standen mit denen sie sich zu verteidigen vermochte, bevor kurz darauf diese unsichtbare Stimme ihr den Pakt vorschlug.

Ich sprach sie auf diese Gottheit in der Diskussion bewusst noch nicht an. Möglicherweise hat sie durch diesen Gott ihre Kräfte, bewusst oder unbewusst.

Ich werde mit Xynthia das ganze besprechen. Wenn Xynthia einverstanden ist, Vampira zu helfen, sollen laufende Berichte über Fortschritte oder Nichtfortschritte von Vampira durch Xynthia dem Orden vorgelegt werden, sodass der Orden bei guten Fortschritten selbst entscheiden kann, ob er ihr nun Schutz bieten möchte oder nicht.

gezeichnet Dalvien[/i][/quote]
14.10.2012 10:20:45
Aw: [Ritter] Berichte (#64168)
Lisk
Willard nickte für sich nachdem er die Berichte durchgegangen war. Es war einen Versucht wert, doch gab er Dalviens Bedenken recht, daß mit Problemen zu rechnen war. Einen Pakt zu lösen war so gut wie unmöglich und einen Teufel auszutreiben mit Sicherheit mit Problemen verbunden. Dazu kam ein schlechtes Bauchgefühl.

[quote]Werte Dalvien,

natürlich wird der Orden Euch bei Eurer Sache unterstützen. Jede Seele ist es Wert gerettet zu werden, und wenn sie sich selbst schon dazu bereit erklärt, ist bereits ein wichtiger Schritt getan worden. Sucht die Ritter Eurer Wahl auf und weiht sie an. Falls sie einen Segen von meiner Seite aus benötigen, zeigt ihnen dieses Schreiben vor.
Allerdings solltet ihr abwägen, ob ihr nicht noch Weitere des Bündnisses ins Vertrauen ziehen wollt. Teufel bekämpft man nicht nur durch die Klinge allein.

Ich wünsche Euch viel Erfolg.

Licht mit Euch
Willard Pakusch
Ordensmeister[/quote]
02.11.2012 08:07:04
Aw: [Ritter] Berichte (#64785)
Sundown
[quote][b]Bericht zum Vorgespräch mit Vampira Nachtmahl[/b]
In Vorbereitung der Unterstützung einer eventuellen Paktlösung fand ein von Dame Dalvien organisiertes Treffen statt.
[ul]
[b]
Anwesende:[/b]
[li]Cosima Arveon[/li]
[li]Tai Li[/li]
[li]Farbod Barzin vom Orden der reinen Flamme[/li]
[li]Xynthia Eschenhain[/li]
[li]Dalvien[/li]
[li]Vampira Nachtmahl[/li]
[/ul]


Zunächst wurde die Geschichte von Frau Nachtmahl nochmals umrissen.
Eine tragische Geschichte aus der hervorging, dass sie zum Zeitpunkt des Paktschlusses in einer Situation war, in der sich solch ein Angebot nur schwerlich ablehnen konnte.
Der Teufel versprach ihr wohl die nötigen Fähigkeiten um sich aus ihrer gefahrvollen Lage (Flucht vom Dasein als Vampirsklavin) sich selbst zu befreien. Der Teufel versprach ihr mit diesen Kräften auch den Segen Kossuths.
Die Dame Vampira Nachtmahl schien auf Grund unserer Argumente zu begreifen, dass dies Versprechen Lug und Trug war. Der Segen eines Gottes schließt solche Teufelskräfte aus.
Die Verdammung ihrer Seele begriff sie ebenso.
Zunächst war sie nicht abgeneigt den Pakt lösen zu wollen.
Jedoch wurde ihr auch klar, dass sie ohne diesen Pakt nicht mehr auf die ihr zu Eigen gewordene Mächte würde zugreifen könne.
Da sie sich als Streiterin des Lichts sieht, wolle sie nicht darauf verzichten machtvoll dem Bösen gegenüber zu treten. Gar nahm sie in der letzten Konsequenz den Martyrer-Tod als verdammte Seele in Kauf. Zumindest war dies ihr Vorstellung, dass sich mi ihrer Entscheidung selbst opferte für das Gute.

Durch die Nutzung dunkler Mittel, gegen dunkle Gesellen mag kein Licht entstehen. Sondern noch mehr Dunkelheit. Diese Worte prallten an ihr ab und erreichten ihren zerfressenen Geist nicht mehr. Die weiteren Versuche ihr die Folgen der Entscheidung aufzuzeigen schlugen ebenso fehl. Sie war nicht von diesem Pfad abzubringen.

Somit entschied sie sich gegen den Versuch einer Paktlösung und auch gegen der Abschwur ihrer Kräfte.

Herr Farbod Barzin vom kossuthistischen Orden der reinen Flamme unterstützte das Bestreben den Pakt von Frau Nachtmahl zu nehmen.
[b]
Lösungsansatz für die Paktlösung:[/b]
Ein Pakt lässt sich am leichtesten lösen in dem man den Vertrag als nichtig erklärt. Zum Beispiel durch eine argumentative Lücke, auf die man sich stützen kann um eine Seele zurückzufordern.
Da Frau Nachtmahl den Vertrag in Hast und damaliger jugendlicher Unbedarftheit unterschrieb, kennt sie den Inhalt nicht.

Was jedoch einmal gesehen oder erfahren wurde, verbleibt in Kopf und Geist eines jeden Menschen. Oftmals gerät manches davon verschütt. Man erinnert sich nicht mehr bewusst. Es ist jedoch irgendwo in den Tiefen des eigenen Geistes verborgen.

Mein Vorschlag war zu versuchen ihr den Augenblick des Unterzeichnens als Erinnerung hervorzurufen, damit sie mit Ruhe und Abstand den Vertrag sich vergegenwärtigt.

Ein Hoffnungsschimmer mag sein, dass der Vertrag unter Umständen ohne große Mühe von Seiten des Teufels erstellt wurde, da dieser annehmen musste, dass sie den Vertrag nicht lesen würde. Somit könnte der Vertrag womöglich lückenhaft sein.

[i]Xynthia Eschenhain[/i]
[/quote]
09.01.2013 22:14:05
Aw: [Ritter] Berichte (#66840)
Sundown
Ein Text wird für Pakusch und die Ritterschaft hinterlegt. Jener scheint sich auf eine der Tafelrunden zu beziehen.

[quote][b]*Datum*[/b]
Auf Grund der Abwesehenheit der Ordensleitung aus wichtigem Grunde und der Anwesenheit einiger Interessierter, erlaubte ich mir eigenmächtig die Tafelrunde zu eröffnen. Es ging mir darum den erschienen Gästen die Möglichkeit zu geben zu berichten und zu diskutieren.
Im Folgenden möchte die Themen und Berichte der Tafelrunde zusammenfassen.


[u]Bericht zur diplomatischen Mission bei den Zwergen[/u]
Isabelle Dumonde und Davek, wurden in der vorhergehenden Tafelrunde beauftragt den Zwergen "Eisenschild" zur Zwergensiedlung zu begleiten. Ihre Aufgabe war dabei vor allem den Problemen der Zwerge mit Untoten nachzugehen und Hilfe anzubieten.

Kurz vor dem betretend er Siedlung trafen sie auf einem Zwerg, welcher Drachenblut in sich trägt. Jener schien eine üble Laune zu haben und entsprechend ablehnend auf Frau Dumonde und Herrn Davek zu reagieren. Jener Zwerg eilte ihnen sogleich voraus und steckte die anderen Zwerge mit seiner Missstimmung an. Dadurch erschwerte sich der folgende diplomatische Kontakt. Erst ein älterer Zwerg mit Namen Alberich konnte die Wogen glätten.

Trotz aller Schwierigkeiten wurde in Erfahrung gebracht, dass die Zwerge bereits das folgende über ihr Untotenproblem herausfinden konnten:
Ein Nekromant töte einen menschlichen Händler bei Honhenbrunn, sowie einen dem Händler bekannten Hin. Der Nekromant stahl dabei dem Händler ein Amulett.
Dieses Amulett ermächtigte den Nekromanten die Ahnen der Zwerge als Untote wiederzubeleben. Jene gieren nun nachdem Blut ihrer lebenden Brüder.
Der Nekromant wird als älterer Mann, groß und mit dunklen Haaren beschrieben.
Er ist noch flüchtig.

Man kann ausschließen, dass es sich bei jenem nekromanten um Wetterlicht handelt. Die zwerge schließen zudem Xanathar aus. Jedoch wurde in der Tafelrunde bemerkt, dass man sich bei Xanathar nie sicher sein kann.

Die Zwerge ließen zudem ausrichten, dass sie keine Hilfe bei dieser Angelegenheit wünschen.

Zudem lässt der Zwerg Alberich ausrichten, dass er eine der nächsten Tafelrunden besuchen wird.

[u]
Warnung vor Räuberin[/u]
Herr Davek warnte vor einer Frau mit schwarzer Kapuze. Bewaffnet mit einer kleineren Armbrust und Wurfpfeilen. Sie soll Leute auf dem Handelsweg nahe dem Lokal "Rose" überfallen haben.

[u]
Desweiteren...[/u]
Herr Azeem ibn Azlan bot seine Unterstützung an. Er wurde von mir im Gästezimmer einquartiert.
Frau Katlyn möchte ebenso die Burg und den Orden unterstützen.


[i]~ Xynthia Eschenhain ~[/i][/quote]
11.02.2013 10:13:25
Aw: [Ritter] Berichte (#67940)
Katlyn
Mehrere Berichte sollten zusätzlich zu Katlyns Ankündigunsschreiben als Anhang auf Pakuschs Tisch landen.
[b]
Bericht blaue Schützin[/b]
[spoiler]Bericht: Blaue Schützin /Sklavenjäger?
[quote]
Wie euch vielleicht bereits zu Ohren gekommen ist, treibt sich eine wohl sehr gefährliche Armbrustschützin mit blauer Kapuze auf den Handelswegen herum. Ich sah sie bereits ein Mal mit meiner Gefährtin Sara bevor eine der Überfälle Stadtgefunden hat, uns ließ sie aber einfach ziehen.

Soweit mir bekannt hat sie den roten Magier Artes Ders als erstes überfallen und ihn angeschossen

Der zweite Überfall war wohl auf einen gewissen Zak Zeron, welcher gezwungen wurde seine Kleidung auszuziehen was bei Yien'daxx die Vermutung der Sklavenjägerin hervorgehoben hat.

Der dritte mir bekannte Überfall war auf einen gewissen Darhan, ein Barbar, welcher sie wohl gejagt hat und dann zu ihrer Beute wurde. Er wurde mit mehreren Geschossen schwer verletzt und wir konnten ihn als wir ihn fanden nur mit sehr viel Mühe am Leben erhalten und versorgen, von der Täterin war keine Spur.

Ansonsten ist noch anzumerken, dass unsere blaue Schützin auch diejenige ist, die die Eichhörnchen auf die Bäume auf der Handelsstraße aufgehangen hat. Die Motive für dieses Verhalten sind noch unklar, ich vermute darin ein kultisches Verhalten oder eine bloße Locktaktik

Es ist eventuell davon auszugehen, dass Valvec in diese Sache verwickelt ist und ich rate zu erhöhten Patrouillen auf den Handelswegen, selbstverständlich erkläre ich mich dazu bereit wenn nötig, ebenfalls zu patrouillieren.[/quote][/spoiler]

[b]Bericht Fackelmänner in Mîrhaven[/b]
[spoiler]
[quote]
Bericht: Fackelmänner

Wie mir von Yien'daxx und Ainslee Faeris berichtet wurde, gab es vor wenigen Tagen einen Hin, der scheinbar wie in Trance mit einer Fackel und mehrere Brandmittel auf den Weg zum Hafen war.
Die Priestern Ainslee hatte versucht diesen Mann aufzuhalten und ihn nach seinen Motiven zu fragen, dieser soll aber wohl nur von einem "Meister" geredet haben und hat sich, nachdem sein Plan offensichtlich zum Scheitern verurteilt war, selbst angezündet und konnte wohl nicht mehr gerettet werden. Es ist zu vermuten, dass dieses Ereignis mit dem Bäckereinbrand zusammen hängt

Dieses Ereignis könnte mit einem erschreckenden Bericht des Clans Hammerwind zu tun haben.
Die Mitglieder dieses alten zwergischen Clans, haben eine alternative Version zu der uns durch die Saga der Winterrache bekannte Geschichte der Gründung Mîrhavens.
Laut ihrem Bericht gab es eins an dem Ort wo Mîrhaven steht eine Stadt namens Mîrhad Kadven die von den Zwergen gegründet und wohl gemeinsam mit Menschen belebt wurde. Eines Tages beschloss aber wohl der rote Drache aus der Geschichte diese Stadt zu seinem Hort zu machen und vertrieb die Einwohner. Anschließend kam wohl der Kampf mit Ornociur und ihrem Sohn Loial. Der Drache soll entweder zurückgedrängt, oder getötet worden sein und wurde anschließend unte Mîrhaven vergraben und versiegelt indem man eben diese Stadt auf den Ruinen Mîrhad Kadvens aufbauten.
Ich persönlich halte es für unwahrscheinlich, dass ich tatsächlich ein lebender roter Drache unter Mîrhaven befindet und andere vermuten, dass die Handlungen durch eine Art "Kult des Drachen" motiviert sind und eventuell das Ziel haben einen Drakolich zu erschaffen.

Eine alternative Möglichkeit ist, dass der Druide der die Maga Yien'daxx einst entführte nun seine Drohung wahr macht, dass Mîrhaven sich im Himmelsfeuer untergehen wird und die Fackelmänner unter einem druidischen Fluch standen.
Im schlimmsten Fall ist der Druide der auslöser dieses Drachenkultes und er ist der Auslöser des ganzen.

Da diese Sache sehr ernst zu nehmen ist, würde ich es gut heißen, wenn einer der Bibliothekare mir ein Buch mit eventuellen Informationen zu Mîrhad Kadven heraussuchen kann, falls möglich, damit wir optimal auf diese Situation vorbereitet sind.
[/quote]
[/spoiler]

Bericht: Werwolfangriff beim Turnier
[spoiler][quote]Bericht: Werwolfangriff beim Turnier (Kampf Sayeh gegen Argoin Grimmaxt)

Aus mir unbekannten Gründen entschied die Kämpferin Sayeh sich dazu, den Kampf im Dornenwald stattfinden zu lassen, was spätestens nach diesem traurigen Ereignis als eine sehr dumme Idee erscheint. Nicht lange nachdem der Kampf angefangen hat, sammelten sich die Werwölfe um uns und wir mussten mehrere Wellen dieser grausigen Biester zurück schlagen. Es gab niemanden der nicht verletzt wurde und insgesamt konnten wir die Situation nur mit sehr viel Kampfessmut überstehen.

Unsere einzige Rettung war, dass einer der Werwölfe ein Duell gegen den Herrn Grimmaxt wollte, welches dieser dann auch knapp gewann. Dank seiner Entscheidung konnten wir nach dem Kampf noch fliehen auch, wenn die Wunden schwer waren.

Ich bin mir nicht sicher wie diese Ereignisse einzustufen sind aber jeder der aufgelisteten Personen sollte mit Vorsicht behandelt und auf mögliche Anzeichen eines Werwolfsfluches untersucht werden:

Odiar (Halbelf): Schwere bis mittlere Verletzungen, musste getragen werden.
Kylda Remses (Zwerg): Sehr schwere Verletzungen, konnte nur im letzten Moment gerettet werden
Argoin Grimmaxt (Zwerg): Mittlere Verletzungen, hat aber durch die Kämpfe viel einstecken müssen
Zak Zeron (Mensch) : Mittlere Verletzungen, musste teilweise gestützt werden.
Sayeh: Leichte bis mittlere Verletzungen, verschwand nach einem Gespräch mit dem Jäger Lamprecht einfach.
Salina Lichtweg: Leichte Verletzungen, verschwand ebenfalls nach der Flucht.
Sara Ashalley: Leichte Verletzungen
Katlyn Ashalley: Mittlere bis schwere Verletzungen, ergebnis- durch Einnahme von Tränken im Kampf teilweise verfälscht.

Obwohl jeder der aufgelisteten Personen tapfer gekämpft hat, nehme ich dieses Ereignis als eine Lehre für mich und werde nun offen gegen Veranstaltungen an solch gefährlichen Orten vorgehen und die Verantwortlichen zu einem Gespräch ziehen.[/quote][/spoiler]
11.02.2013 12:52:04
Aw: [Ritter] Berichte (#67953)
Lisk
Die Berichte werden jedem Winterwächter zur Einsicht ausgelegt mit einigen Vermerken aus dem Brief an Katlyn:

[quote]Fall Dornenwald:
Einen Rat gegen einen zu leichtfertig gewählten Veranstaltungsort auszusprechen steht frei, doch wenn im Namen der Winterwächter gesprochen wird, bedenkt ein "Vorgehen" gemäßigt zu halten. Es wäre Irrsinn sich um eine solche Angelegenheit Feinde zu schaffen. Wenn kein Einsehen vorhanden ist, ist es sinnvoller eine zusätzliche, vielleicht auch inoffizielle Wache unter den Winterwächtern zu organisieren und eine Evakuierung von Zivilisten vorzubereiten.

Fall Fackelträger:
Beobachtet diese Angelegenheit weiterhin aufmerksam, um im Bedarfsfall zur Stelle zur sein. Doch respektiert das Hoheitsgebiet Mirhavens als das der Stadtwache.

Fall Schützin:
Ich stimme der Einschätzung zu, daß die Wege derzeit wieder unsicherer scheinen. Es ist ohnehin eine der Aufgaben der Winterwächter die Handelswege sicher zu halten und Schurken zu vertreiben, da sie außerhalb jeglichen Stadtgebietes liegen. Solche Patroullien regelmäßig oder unregelmäßig durchzuführen oder zu organisieren obliegt der Eigeninitiative einem jeden unserer Mitglieder. [/quote]
21.02.2013 09:06:22
Aw: [Ritter] Berichte (#68265)
Lisk
Sowohl [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=29&id=52729&limit=6&limitstart=72&Itemid=128#68254]Philomenas Schreiben[/url] als auch [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=29&id=52729&limit=6&limitstart=72&Itemid=128#68261]Willards Antwort[/url] darauf wird den Mitgliedern von Burg Winterwache offen gelegt mit dem Vermerk:
[quote]Unser Standpunkt gegenüber Bürgern Valvecs und zwielichten Gestalten gegenüber den Mitgliedern der Burg zur Kenntnis, falls es in naher Zukunft zu Anfeindungen und Provokationen kommen sollte.

Willard Pakusch[/quote]
21.02.2013 09:31:05
Aw: [Ritter] Berichte (#68266)
Amari
[b][i]"Genau!"[/i][/b], Isabelle grinste breit, als sie sowohl Philomenas Schreiben als auch Willards Antwort las. [b][i]"Sir Pakusch ist großartig! Endlich mal die Art von Diplomatie, wie ich sie mag! Mitten ins Gesicht! Also ... äh ... im übertragenen Sinne."[/i][/b]

Ein Winterwächter neben Isabelle, der ebenfalls die Schreiben beäugte, schmunzelte, während er Isabelle betrachtete: [b][i]"Wie immer ist Euer Idealismus ... bemerkenswert, Dame Dumonde. Nicht schlimm, versteht das nicht falsch. Ich neide es Euch sogar zu einem gewissen Teil mit diesem Enthusiasmus. Vielleicht sollten mehr so direkt sein."[/i][/b]

[b][i]"Da könnt Ihr aber einen drauf lassen! Und gut, dass der Sir Pakusch das genauso sieht! Ich wusste, ich habe mich in ihm nicht getäuscht! Großartiger Mann!"[/i][/b], mit einem gut gelaunten Nicken hob sie einen Daumen zu dem etwas konsterniert wirkenden Winterwächter. [b][i]"Aber das mit der Dame lasst mal sein. Bin keine. Solltet Ihr doch auch langsam wissen. So, ich muss aber wieder in Richtung Mirhaven. Mögen die guten Götter über Euch wachen."[/i][/b]

Und hörte man da ein fröhliches Pfeifen den Gang entlang, als Isabelle sich wieder auf den Weg nach Mirhaven machte?
28.02.2013 17:13:03
Aw: [Ritter] Berichte (#68440)
Sundown
Eher eien anchricht als ein umfangreicher Bericht wurde von Xynthia hinterlegt.


[quote]Geehrte Mitwächter,
geehrter Sir Pakusch,

von engen Freunden der Burg Winterrache, wurde mir und Katlyn zugetragen, dass ein gewisser Fjandan sich anschickt die Burg zu besuchen.
Jener tritt nach außen hin als Händler auf.
Dabei verschweigt er seine enge Beziehung zur Insel Valvec.
Die genannten engen Freunde, haben Grund zur Annahme, dass es sich bei Herrn Fjandan um einen Agenten Valvecs handelt. Ob er im Dienst des dortigen Herrschers, einer Kirche oder anderweitigen Personen steht, ist dabei ungewiss.

Es wurde zudem darauf hingewiesen, dass Fjandan sehr fähig darin ist sich unbemerkt irgendwo Zutritt zu verschaffen. Daher möchte ich empfehlen die Patrouillen auf der Burg entsprechend zu instruieren, sowie die Wachgänge auch in seltener begangene Teile der Burg auszuweiten.

Xynthia Eschenhain
[/quote]
20.04.2013 10:53:36
Aw: [Ritter] Berichte (#69667)
Katlyn
Ein, auf feines Papier mit geschwungenen Buchstaben geschriebener und mit einem Drachen, welcher sich zu einem "K" aufrichtet versiegeltem Brief, sollte Rurgar erreichen.

[quote]Hochverehrter Burgverwalter Rurgar

Ich liefere euch diesen traurigen Bericht, da eine Halbelfe Namens ((namen wieder halb vergessen.. bitte berichtigen))
Halmyril und ein Elf namens Arsahafel auf dem Handelsweg nahe der Rose Kromm und mich als Bestien beschimpften und Pfeile auf uns richteten.

Wir versuchen beschwichtigend auf sie einzureden, stellten uns als Winterwächter vor und rieten ihnen uns lieber nicht anzugreifen, da dies große Konsequenzen nach sich ziehen würde.

Der Elf hörte allerdings nicht auf uns und stachelte seine Gefährtin zum Angriff an.
Ich konnte dem Pfeil der Halbelfe ausweichen, Kromm allerdings wurde am Knie verwundet.

Anschließend rissen wir die Situation schnell um und versuchten die Beiden zum Aufgeben zu bewegen, damit wir sie friedlich abführen können und niemand verletzt wird. Sie wehrten sich allerdings mehrmals und beständig gegen unsere Aufforderungen und haben Kromm teilweise weiter angegriffen, sodass er ein Messer in die Schulter bekam.

Nach einander feuerte ich also Pfeile auf die beiden ab um sie ungefährlich zu machen, allerdings setzte sich der Elf weiter zu wehr und es endete schließlich so, dass Kromm auf ihn viel und ihm dabei anscheinend den Rest gegeben hat.

Der Elf wurde ordnungsgemäß vergraben und die Halbelfe wurde geheilt, anschließend kaufte ich von einem Händler einen Karren sammt Ochse und beförderte die beiden Verletzten in die Burg.

Gesundheitliche Bedenken sehe ich bei der Halbefe nicht, allerdings scheint sie gebrochen zu sein und muss die Geschehnisse erst verarbeiten. Ich rate bei einer Befragung dazu behutsam vorzugehen.

So ihr nicht dagegen sprecht, werde ich mich zu diesem Vorfall mit einem Brief an die Seldarelle wenden.

Auf ein besseres Morgen

Katlyn Ashalley
[/quote]