30.11.2011 09:48:17 | Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#53607) |
Lisk | Beben erschütterten die Insel Amdir, doch während auf der Oberfläche die Erschütterungen bislang nur Schrecken und kleinere Schäden zurückgelassen hatten, hatte es die Enklave im Unterreich bei dem letzten schwer erwischt. Nachdem sich der aufgewirbelte Staub gelegt hatte und Ruhe eingekehrt war, offenbahrte sich erst das gesamte Ausmaß. Es hatte einige Todesopfer gegeben (die meisten lagen unter Trümmern, doch manche wiesen verdächtige Spuren von Dolchwunden auf oder schienen dem Schaum vor ihrem Mund nach eher Opfer von Gift geworden zu sein), doch mehr beklagt wurde der wirtschafliche Schaden: Teile der Kaverne über dem unterirdischen Flusslauf war eingestürzt und versperrte den Wasserweg für die Schiffe, die ebenso beschädigt worden waren. Außerdem hatte ein kleiner Trupp Abtrünniger die Gunst der Stunde genutzt und geplündert. Manch einer munkelte, daß es sich möglicherweise lohnen würde mitzuhelfen Wasserweg und Schiffbetrieb wiederherzustellen oder gar den Händlern die Köpfe der Plünderer zu bringen. Und sicher gab es noch zahlreiche andere Möglichkeiten sich hervorzutun, um einen Vorteil aus der Katastrophe zu schlagen. |
02.12.2011 09:33:02 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#53672) |
DerAndreas | Szordin legte seit langem die schlichte Kleidung aus der Unterschicht an. Den Piwafwi mit dem Hauszeichen Zauafin, das er jüngst erhielt, ließ er ebenso in seiner kleinen Kammer zurück wie seinen Magierstecken. So machte er sich auf den Weg zum Basar und zum Elendsviertel Che'el Baras. Dort hörte er sich um, in der Hoffnung einige Gerüchte über die Plünderer zu erfahren. |
02.12.2011 10:36:03 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#53683) |
Darulf | Ssin'url, der durch das Beben und den erfolgreichen Versuch seine Herrin zu schützen, verletzt wurde, befindet sich auf dem Weg der Besserung. Durch Verbände, Salben und Tränke gestärkt machte auch er sich auf sich umzuhören, nachdem er von Szordin erfahren hatte das es Plünderungen gegeben haben soll. Allerdings war seine Methode ungleich simpler, er arbeitete mit Einschüchterungen. |
02.12.2011 17:33:28 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#53712) |
Jared | Das Beben war nichts neues für Relonor war doch beim Großen im Leersaal der Akademie. So mit hielt sich an der Wand und sprach wie Damals den Zauber der ihn besser schütze. Die kleine Brocken die Relonor trafen verschmutzen nur seine Gewänder die immer noch recht Schlicht waren. Es Freute Relonor das Ssin'url bei der Rettung von Halana verletzt wurde., aber er zeigte es nicht. Als Relonor sich vergewisserte hatte das alle mehr oder weniger heil heraus gekommen waren ging er zum Markt und erkundigte sich bei einigen Händlern, es war aber so das er wieder ein mal versuchte die Preise herunter zu treiben. er hatte kaum noch Gold und ein Zimmer in Vols Orà wurde im Verweigert und da es den anschien hatte das er Hauslos war waren die Preise für ihn nicht gerade Günstig. Also ging vom Markt erst einmal in den Pilz Wald um etwas zu essen. |
04.12.2011 09:42:14 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#53731) |
Lyvain | Da Carmondai ohnehin auf dem Basar ist um seine Aufgabe zu erledigen hört auch er sich nebenbei um. Vielleicht lässt sich ja auch aus den Plünderungen im nachhinein noch Gewinn schlagen. Sein Hauptaugenmerk liegt jedoch zu aller erst auf das beschaffen von Fallen. |
04.12.2011 18:37:07 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#53741) |
Arcian27 | Nach dem Grumdur die Turmschilde für die Barrikade fertiggestellt hatte, meldete er sich bei dem Hauptmann der Duergar-Wache und fragte ob er bei dem Ergreifen der Plünderer oder bei den Arbeitstrupps, die die Schäden beseitigten, Unterstützung leisten solle. |
05.12.2011 18:05:13 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#53760) |
Lisk | Der Hauptmann der Wache selbst war schwer beschäftigt, so daß ein Unteroffizier Grumdur antwortete, und sich dabei unter dem Helm kratzte: "Tja, Ihr könnt gern versuchen diesen Plünderern nachzugehen, doch erfahrungsgemäß sind denen sicher schon Drow auf den Fersen. Natürlich könnt ihr mit denen versuchen zusammenzuarbeiten, doch ich persönlich würd die eher sich gegenseitig die Köpfe über das Kopfgeld einschlagen lassen und in Ruhe bei den Arbeiten glänzen für die sich die schwarzhäutigen Spitzohren zu fein sind. Aber ist Eure Sache." Unter Nasereiben und Schniefen setzte er fort. "Wenn ihr Euch für den Arbeitstrupp entscheidet... neben körperlicher Arbeit braucht es auch wen, der Holz und Teer für die Reparatur des Schiffes und etliches Werkzeug - Hämmer und Sägen, auch Spitzhacken, um die Steine zu zerschlagen, sowie Helme für Schutz gegen weitere fallende Brocken - beschafft. Wird wohl ein Gang an die Oberfläche notwendig werden, um das Zeug zusammenzubekommen..." [spoiler]Helme und/oder Streithämmer und was Dir sonst noch einfällt in jeder beliebigen Metallqualität und Menge. Je besser und mehr, umso besser natürlich. Dasselbe gilt für das Holz. Hier kann sich natürlich auch noch jeder Drow mit anschließen. Umgekehrt kannst Du Dich auch den Drow anschließen, ganz nach Lust und Laune.[/spoiler] Währenddessen konnten die Drow, die sich nach den Plünderern umhörten folgendes erfahren: Szordin... [spoiler]...bekam auf seinem Gang durch das Elendsviertel über Gerüchte mit, daß es sich bei den Plünderern um eine organisierte Bande Halbdrow unter Führung eines hauslosen Drow handelte. Es war nicht das erste Mal, daß sie stahlen, doch das erste Mal, daß sie es so offen taten. Seither wurden sie auch nicht mehr gesehen. Doch erfuhr Szordin von einer kleineren Höhle, die ihnen wohl regelmäßig als Treffpunkt gedient hatte.[/spoiler] Ssin'url... [spoiler]...brauchte etwas, ehe er nicht nur ein passendes Opfer seiner Einschüchterungsversuche ausfindig machen konnte, sondern auch eines, das etwas zu erzählen hatte. Er erfuhr den Namen eines hauslosen Drow "Alakk'Icaen", dem diese Aktion zuzutrauen war. Allerdings auch, daß man nicht mal wußte, ob er hier in der Enklave leben würde, da er ebenso lange fortblieb wie er hier anzutreffen war. Angeblich hatte er eine Bande hier, die ihn mit Informationen und Diebesgut versorgten.[/spoiler] Carmodai... [spoiler]...lauschte eher beiläufig den Gesprächen unter den Händlern, doch erfuhr, daß es sich um eine Gruppe von 4 bis 6 Mann gehandelt haben mußte. Es wurden hauptsächlich unterweltsübliche Waren gestohlen, die eigentlich keinen hohen Wert hatten, wenn man sie nicht gerade an der Oberfläche verhökerte.[/spoiler] Relonor... [spoiler]...begegnete Niemandem im Pilzwald - zumindest Keinem der Plünderer. Doch fiel ihm auf, daß es punktuell an verschiedenen Stellen von harmlosem Ungeziefer geradezu wuselte. Bei genauerer Betrachtung war es eine Art Nektar, der dort zu Boden getropft war.[/spoiler] |
06.12.2011 09:01:00 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#53770) |
Arcian27 | Grumdur kratzte sich am Bart, "Murg mit den Spitzohren muss ich bei den dämlichen Wachgängen schon genug zusammen arbeiten, das muss nicht sein." Er dachte kurz über die Sachen nach, die der Unteroffizier ihm aufgezählt hatte. "Aye da muss ich hinauf zu den Oberweltlern. Bis ich den ganzen Kram hab könnt aber schon ein Zehnttag vergehen. So lange müsst Ihr Euch gedulden. Bin ja kein Lastesel." Grumdur wartete kurz ob der Unteroffizier dem noch was hinzu fügen würde. Wenn nicht würde er nun zur Schmiede gehen und seine Ausrüstung bereit machen. Und wieder musste seine Lager in der Mine nahe der Hurmstadt auf ihn warten. |
07.12.2011 20:45:45 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#53816) |
DerAndreas | So machte sich Szordin auf den Weg zu einem der Ausgänge des Handelsposten. Er beobachtete versteckt jene die den Handelsposten verließen. Verborgen hinter einigen Felsen versuchte er Gestalten ausfindig zu machen die der Gruppe angehören könnten. Besonders achtete er auf Halbdrow die sich auffällig verhielten und zu der Gruppe gehören könnten. Jenen versuchte er unauffällig zu folgen oder zumindest die Richtung herauszufinden in der sie gingen. |
08.12.2011 17:21:26 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#53834) |
Jared | Relonor sammelte einige Nektar Proben in einer Phiole ein. Dann macht er sich auf den Weg in Richtung Tor. Kurz vor diesem würde er sich in einer der vielen Nischen Verstecken und ruhig abwarten. |
09.12.2011 20:34:30 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#53871) |
Darulf | Ssin'url würde das in erfahrung gebrachte wissen umgehend nutzen wenn er wieder im Unterreich ist, er musste Szordin finden, möglicherweise hatter ebenso etwas herausgefunden. Auch würde er Relonor mitnehmen um eventuell doch noch bessere Sklaven zu erhalten. Man würde sehen und definitiv würde er sich nun beeilen. |
12.12.2011 15:03:22 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#53953) |
Lisk | Was weder Szordin noch Relonor ahnen konnten war, daß sie beide am selben Ausgang zur selben Zeit geduldig verharrten und so beide dieselben Gestalten kommen und gehen sahen. Unter ihnen auch der ein oder andere Halbdrow. Zwei davon waren aus verschiedenen Gründen interessant: einer trug mit sich einen Sack, der jedoch von einem Duergar-Söldner grob kontrolliert wurde, ehe man ihn passieren ließ. Ein anderer bewegte sich wachsamer als ohnehin schon üblich. Dazu kam noch das ein oder andere Detail... [size=2][i]((Relonor und Szordin bitte beide Entdecken würfeln und Wurf, Mod und Ergebnis mir mitteilen - entweder per Posting, Foren-PM oder IG))[/i][/size] |
16.12.2011 21:25:37 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#54094) |
DerAndreas | Sollte Szordin der Meinung sein einer der beiden würde ihn näher an sein Ziel führen so würde er ihm vorsichtig folgen. So mustertet er diese sehr genau ((18 + 6)). |
18.12.2011 17:34:15 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#54192) |
Hawkkoeln88 | Urgath hatte von einem der Schwarzspitzohren die ihm in der Patrouillie aufgezwungen wurden gehört das Plünderer gesucht wurden. Wer das war und was genau überhaupt gestohlen wurde konnte er nicht sagen. Als Arbeitsloser Duergar würde er nicht lange überleben können aber er würde nen olvendreck tuen sich in irgendeine Drow spielerei zuverwickeln lassen. Erstmal hörte er sich um auf dem Basar ob und was geklaut wurde ohne einen beweis das es gestohlene Ware gab war der beweis eines verbrechens und der schuldigen wertlos. Wenn er was rausfinden würde könne er sich immernoch überlegen ob er dem weiter nachging und noch wichtiger ob von dem Duergar klan eine belohnung ausgesetzt war. Schliesslich war die existens eines Verbrechens für den Duergar nicht klar auch wenn die Händler einen Diebstahl beweisen können den : Jeder ist für die Sicherung des eigentums selbst verantwortlich , die regel des abkommens Um einige Zeit später weit weg teilte ihm sein vetter Grumdur in einer Höhle an der Oberfläche mit das Hämmer gebraucht wurden dies sagte er sofort zu als schmied war seine bessere chance zuüberleben als mit drows zuarbeiten. |
18.12.2011 19:06:59 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#54212) |
Jared | Relonor Stand in seiner Nische und Versuchte einen Blick auf die druch kommen den zu erhaschen. ((14+2)) |
18.12.2011 20:22:07 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#54219) |
Lyvain | Auch Carmondai war nun wieder auf dem Basar um sich bei den Händlern genauer nach den Plünderern zu erkundigen. Vorallem bei seinem bekannten Fallenhändler würde er nachhaken ob er etwas weis. |
19.12.2011 11:04:02 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#54244) |
Darulf | Ssin'url hatte Szordin über seinen Wissensstand in Kenntnis gesetzt. Szordin würde nun mit Ihm gemeinsam gegen die Plünderer Vorgehen. |
19.12.2011 12:28:28 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#54251) |
Arcian27 | Grumdur war zusammen mit Ugart an die Oberfläche gekommen. Nach dem er dem Jüngeren den Weg nach Valvec gewiesen hatte, brach Grumdur von dort auf in den Krähenforst. Er suchte eine ganze Nacht lang nach gutem Bauholz, konnte aber keine gescheiten Bäume von gutem Wuchse aus machen. So traf er sich in der nächsten Nacht mit Ugarth und gemeinsam nahmen sie eine Schiffspassage in die Nebellanden. Dort angekommen besorgte sich Grumdur einen alten Karren, den er dem alten Halbork wohl für vielzuviel Münzen abgekauft hatte. So machten sich die beiden gemeinsam auf zu Grumdurs altem Versteck. Dort schlief Grumdur den nächsten Tag über und begann des Nachts mit dem Fällen von einigen Bäumen, die geeignet schienen. |
23.12.2011 18:53:49 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#54410) |
Lisk | Sowohl Szordin als auch Relonor fiel auf, daß der Halbdrow mit dem Sack dem kontrollierenden Duergar etwas zusteckte, ehe dieser nickte und ihn durchließ. Durchaus verdächtig, weswegen er zumindest als interessanter Kandidat galt. Szordin entdeckte noch ein Detail mehr: daß er nicht der einzige war, der ein Auge auf den Halbdrow geworfen hatte. Zwar erkannte er nicht, daß es sich um Relonor handelte, doch wußte er nun, daß er Konkurrenz hatte. Während der Halbdrow sich aus dem Tor schlich (und damit an beiden vorbei), trat Urgath auf den Duergar zu, der eben zufrieden das zugesteckte Gold abzählte. "Wenn Du Gold brauchst, nimm ruhig Bestechungen an... das lohnt sich mehr als die Waren hier unten von den Händlern verkauft zu sehen. Die, die gegen Andere arbeiten, zahlen immernoch am besten." Belustigt deutete er dem weißen Haarschopf nach, der in der Dunkelheit verschwand, ehe er sich in Richtung der Taverne aufmachte. Unterdessen nahmen die Drow bereits Verfolgung auf... Carmondai erfuhr nicht mehr als er bereits wußte, doch vielleicht hörte er per Zufall das Gespräch der Duergar mit, und sofern Ssin'url von Szordin über sein Vorhaben informiert wurde, war auch er sicher nicht weit. [size=2][i]((Ab hier würde ich IG vorschlagen. Diejenigen, die sich noch anschließen wollen, bringen wir noch irgendwie unter.))[/i][/size] |
17.01.2012 13:06:57 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#55181) |
Arcian27 | Grummelnd zog Grumdur seinen Karren durch den Regen. Die Nacht war neblig und finster. Der Karren war beladen mit Holz und einigen Brocken Erz. In den Bergen nahe der Menschenstadt war er fündig geworden. Als er endlich das Dorf im Norden erreichte beförderte er den Karren auf das Boot der dunklen Vettel. Die garstige Alte forderte einen hohen Obulus für die Ladung. Zerknirscht bezahlte der Grauzwerg für die Überfahrt. Die See war rauh und Grumdur war die ganze Zeit über schlecht, umso mehr erfreute er sich wieder Land unter den Füßen zu haben, als das Boot die Ascheninsel erreichte. Er gönnte sich einen Tag Ruhe in der Taverne bevor er seine Last hinab unter die Erde zog. Als er nach Tagen endlich die Schmiede erreichte machte er sich voller Elan daran, die geforderten Helme herzstellen. Nach getaner Arbeit brachte er sie zu dem Karren mit dem Bauholz. Gespannt war er, welchen Lohn er für diese Schinderei erhalten würde. |
01.02.2012 08:07:08 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#55870) |
DerAndreas | Auf dem Basar stand die Gruppe Drow, bestehend aus Ssin’url, Carmondai, Szordin sowie der Jabbress Halana zusammen. Als ein Halbdrow die Gruppe passierte, welcher Szordin aus seinen Beobachtungen kannte, trat Relonor hinzu um diesen zu schikanieren und auszuquetschen. Halana nutzte die Gelegenheit wieder auf Relonor zu treffen um ihm durch Züchtigung Respekt erfahren zu lassen. Auch wenn Szordin langsam den Verdachte hegte, dass Relonor wohl wenig aus der Gnade lernte. Die meisten anderen Herrinnen hätten ihm wohl schon längst die Haut abgezogen, nach seinen ständigen Brüchen gegen die Etikette die ein männlicher Drow vor einer Hohepriesterin zu wahren hatte. Doch Halana schien sich noch sehr gnädig und großmütig zu verhalten, wohl aufgrund des erst langsam erstarkenden Hauses. Während Halana sich der neuerlichen Züchtigung Relonors widmete folgte Carmondai dem Halbdrow, der die Gelegenheit nutze seinen Weg vorzusetzen. Nachdem Carmondai verschwand folgte Szordin ebenso, stets bemüht Carmondai nicht aus den Augen zu verlieren sowie Hinweise für die Herrin zu hinterlassen. Ein Weg mit einigen Schleifen und Unwegsamkeiten führte Szordin durch das Armenviertel bis zur Schlucht. Dort verlor er Carmondai aus den Augen und begann die Verfolgung schneller aufzunehmen. Erst kurz vor dem Zugang zu einem Höhlensystem sah Szordin wieder die Gestalt Carmondais, als er gerade in diesen hinein huschte. Schnell machte er sich auf den Rückweg um seine Jabbress, Ssin’url und den hinzugezogenen Menschensklaven zu erreichen. Den drei den Weg weisend führte er sie ebenfalls zu dem Höhlensystem, dort trafen sie auch auf Carmondai, der Nahe dem Zugang nach Spuren suchte. … |
01.02.2012 11:31:50 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#55879) |
Lyvain | Währent der Züchtigung Relonors, der wieder einmal unnötig für den Unmut Halanas gesorgt hat, bekam Carmondai den stillen Befehl dem Halb-Drow zu verfolgen. Also wartete er noch einen kurzen Moment ehe er ihm im sicheren Abstand folgte. Anfangs erwies es sich als leicht dem Halb-Drow zu verfolgen auch wenn er offenbar geschult darin war sich unauffällig zu bewegen. Vor dem Armenviertel jedoch ging der Halb-Drow seltsamerweise richtung Duergarfeste was sich aber als Finte erwies den kurz darauf kehrte er wieder um und hätte Carmondai fast entdeckt. Der reagierte jedoch schnell und tat so als währe er ein einfacher Passant, worauf der Halb-Drow auch reingefallen ist, nur gab es dann ein neues Problem, nämlich der Verfolgte war nun hinter Carmondai und er konnte seine leisen Schritte nicht hören aber dafür hatte er auch schnell eine Lösung parat. Er ging zu eine beliebigen Tür und tat so als würde er dort anklopfen wollen, in dem moment huschte der Halb-Drow vorbei und Carmondai konnte ihn weiter bis zu den Toren der Stadt verfolgen wo das Halb-Blut einem Duergar etwas zusteckte bevor er diese verlies. Carmondai musterte den Duergar nur kurz unauffällig und verschwand dann auch durch die Tore. Außerhalb der Stadt wurde die Herrausforderung der Verfolgung noch größer denn es gab einige aufgeschreckte Käfer und ungewöhnlicherweise auch Riesenameisen die sich in die Schlucht verirrt hatten die es zu passieren galt. Ohne große Probleme und angetrieben durch das wissen, das es das Halb-Blut auch geschafft hat blieb er ungesehen an den Fersen des Halb-Drow und hinterlies an der Kreuzung noch eines seiner Messer als Wegmarkierung für die anderen. Die Verfolgung führte Carmondai in ein Höhlensystem wo er dann auch die Spur des Halb-Drow verlor und die Suche nach Anzeichen wo er lang gegangen ist war aufwendig genug damit der Rest der Gruppe aufschließen konnte. Nachdem Carmondai eine Alarmfalle ausgeschaltet hatte stießen sie jedoch auf eine massive Wand mitten im Tunnel, anscheinend war es doch der falsche Weg aber Szordin hatte da eine andere Vermutung..... |
01.02.2012 14:17:12 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#55886) |
winter | Halana schritt über den basar, dicht hinter ihr ging der Menschensklave. Schließlich fiel ihr Augenmerk auf eine kleine Gruppe von männlichen Drow, zwei von ihnen gehörten zu ihrem Haus. Kurz darauf stand sie direkt vor ihnen und wartete auf ein Vergehen der drei. Keiner von ihnen leistete sich jedoch einen Schnitzer und so hörte sie jene nach den neusten Informationsständen aus. Anscheined berieten sie sich wegen den Aktionen jener Schmuggler. Das Gespräch begann sie schon zu langweilen als der junge Drow Renolor wieder einmal seinen nicht vorhandenen Respekt demonstrieren wollte. Szordin hatte Halana noch darauf hinweisen können das jener Halbdrow den Renolor aufhalten wollte einer der Geuschten war. So konnte Halana zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Renolor von hinten packend und das Knie in den Rücken rammend brahcte sie ihn dazu von dem Halbdrow abzulassen. Jener "flüchtete" und Carmondai hängte sich auf ihren Befehl hin an seine Füße. Ssin'url, Szordin und der Sklave blieben vorerst bei ihr. Renolor versuchte nicht einmal sich demütig zu geben, sondern missachtete zum wiederholtenmale die Verhaltensregeln gegenüber einer Hohepriesterin. Ihn unwirsch zu Boden drückend und dann zurück lassend war jedoch alles was er heute spüren musste. Die Abrechnung würde an einem anderen Tage folgen, soviel war sicher. Nun war der Plan geglückt und sie schickte Szordin hinter Carmondai her um jenen zu beobachten. Ssin'url beschäftigte sich noch einen Moment mit Renolor ehe er sich bei Halana einfand und gemeinsam mit ihr langsam den Zeichen von Szordin folgte. Ohne sich zu verstecken schritt sie durch die Viertel des Handelsposten und trat schließlich hinaus in die Schlucht.... |
01.02.2012 15:10:43 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#55887) |
DerAndreas | … Nachdem Carmondai die Falle entschärfte und die Mauer begutachtete fiel Szordin die magische Präsenz der Mauer auf. Eine mächtige Illusion, welche das durchschreiten unmöglich machte. Nach längerer Untersuchung war ihm klar, dass die Mauer mit einem Losungswort durchschritten werden kann. Diese Information, ohne das Wort zu kennen, hätte er besser für sich behalten. Seine Herrin war wenig erfreut als er diese für sie nutzlosen Informationen kund tat. Mit einem Zauber um die Magie zu bannen, lies Halana die magische Barriere niederfallen. Bevor die Gruppe jedoch eintreten konnte schoss eine riesige Spinne auf sie zu. Durch die Macht der Hohepriestern des Hauses Zauafin wurde das Geschöpf Lolths jedoch gestoppt und die Gruppe konnte den Durchgang durchschreiten. Etwas weiter bemerkte die Gruppe drei Halbdrow sowie einen Drow, der die Gruppe anführte. Sie waren sehr beschäftigt die geplünderte Ware zu verstauen, dass sie den Angriff erst bemerkten als schon schwarze Tentakeln mitten in dem Raum aus dem Boden schossen. Es dauerte nicht lange bis die Gruppe überwältigt wurde. Die drei Halbdrow starben oder erlagen kurze Zeit später ihren Verletzungen. Der Anführer der Gruppe wurde durch einen Heiltrank stabilisiert und gefesselt. Während Szordin neben dem Anführer kniete, da er gerade seine Fesseln nachzog und ihm den Trank einflößte. Trat Halana hinzu um ihn zu verhören. Der Plünderer wollte verhandeln. Während die Verhandlungen andauerten durchsuchten die anderen die Waren. Schließlich konnte der Drow Halana überzeugen, dass er nützlich genug wäre um als Kriegsgefangener in das Haus Zauafin aufgenommen zu werden. Dieser Umstand schmeckte Szordin keineswegs – wollte er doch das sein Kopf den Händlern überbracht wird und sein Leib den Spinnen zum fraß überlassen wird. Halana widmete sich dann der Beute, Ssin’url und der Sklaven sollten unterdessen die wertvollsten Waren für das Haus Zauafin sichern. Der Drow nutze sogleich den Moment um spöttisch vor Szordin herauszustellen, dass es nicht das letze mal sein würde an dem die Herrin seinen - und nicht Szordins - Vorschlägen folgen wird. Als der Kriegsgefangene abgeführt wurde lagen die hasserfüllten Blicke von Szordin noch auf dieser Kreatur. Jeder der mit Halbblüter zusammenarbeitete – hoffentlich musste er nicht zu oft noch diesen Anblick ertragen. Er trennte dann noch die Köpfe der Halbblüter ab um sie den Händlern zu überbringen, mitsamt der Information wo sich die Reste der Waren befanden. Selbstverständlich war bis dahin nur noch jene Waren dort aufzufinden, für die das Haus Zauafin keine Verwendung fand. Die Leiber der drei Halbdrow wurden schließlich noch der heiligen Spinne zum fraß vorgeworfen. |
01.02.2012 15:31:28 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#55888) |
Darulf | Es waren einige Nachforschungen ins Land gegangen, doch nun hatte man sich zusammengefunden um den Spuren zu folgen. Man besprach sich und war Abmarschbereit, da ergab es sich das Relonor, wie sollte es anders sein, die Herrin unnötig provozierte. Halana kümmerte sich selbst um diesen indem sie Ihm Züchtigung zu teil werden lies. Aber nach Relonors Betragen und seinem Angriff beim letzten Zusammentreffen, kam Ssin'url nicht umhin sich ebenso noch kurz mit Relonor zu befassen nachdem Halana von Ihm abgelassen hatte. Nach dem Vorfall machte man sich auf um die Untersuchung voranzutreiben. Die Gruppe Marschierte los nur Carmondai war nicht zugegen, diesen hatte Halana, in Ihrer großen Weisheit, schon während des Konfliktes mit Relonor vorgeschickt, um einen Halb-Drow zu verfolgen der in die Sache verstrickt war. Carmondai legte Spuren denen die Gruppe folgte bis Sie einen Höhleneingang erreichten. Der weg dorthin war nicht schwierig, doch scheuchte der Sklave der Herrin, Marcus, immer wieder Käfer auf. Ssin'url der für den Schutz der Herrin zu sorgen hatte kam spielend mit dem Käferangriffen zurecht und tötete diese umgehend als sie zu nah kamen. Als die Gruppe die Hähle betrat war nicht sofort klar welchen Weg die Zielperson genommen hatte, selbst Carmondai der nun wieder zur Gruppe kam konnte dies nicht schlüssig beantworten. Nach kurzer Orientierung und dem Aufspüren von Spuren und entschärfen einer Falle ging man weiter. Die Gruppe ging voran und Ssin'url sicherte den Rückweg etwas abseits. Ihm war nicht wohl dabei den Schutz der Herrin anderen überlassen zu müssen. Er konnte hören was im Gang vor sich ging aber leider auch einige Erdelementare, diese stürmten auf die Gruppe zu, zwei von Ihnen konnte Ssin'url im ersten Ansturm dierekt töten, ein weiterer konnte den Wirbel seiner Klingen umlaufen und zu dem Rest der Gruppe gelangen. Doch auch dieser einzelne Elementar, der kurze Zeit später auch vernichtet war, reichte aus um die Herrin zu erzürnen. Er sah nicht was weiter vor sich ging als er wieder seine Position einnahm aber der Unmut in der Stimme der Herrin war offenkundig, auch das Wirken von Magie war deutlich Spürbar. Der Weg führte an einer Kreatur Lolth vorbei, die die Gruppe dank Halanas Einfluss passieren lies. Nunja fast, Marcus der unbeholfene Sklave war steif vor Angst, er war nur mit Einsatz von schneidigen Argumenten zum weiterziehen zu bewegen. Nachdem nun auch Marcus weiterzog, sich allerding kurz darauf lang machte und wie ein Kleinkind jammernd zu seiner Herrin krabelte zog die Gruppe leise und auf Vorsicht bedacht weiter. Als Sie am Ziel der eintrafen kam es zu einem kurzen Gefecht, das dank des Überraschungsmomentes voll und ganz zu gunsten der Drow Gruppe ausging. Nachdem man wieder zurück in der Stadt war, würde Ssin'url versuchen ein Gespräch mit Halana zu bekommen um dieser von Relonors Worten "Pass auf des Mörders Plan auf." auf dem Markt zu berichten, die dieser Sprach, bevor Ssin'url diesen verlassen hatte. Auch würde er die Herrin darum bitten, ob der Bedrohlichkeit dieser Nachricht, nicht mehr von Ihrer Seite weichen zu dürfen und anders lautende Befehle auszusetzen. |
01.02.2012 15:34:27 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#55889) |
Jared | Relonor war auf dem Basar um einen Boten zu Finden der ein umschlang an das Hause Zauafin überreichen sollte, und zwar bei dem Nächsten kauf sollte Umschlag Unauffällig unter geschoben werden. Unter den Händlern fand sich niemand. Relonor war da durch ehe schon Gereizt. Als dann er auch Zauafins Iblith sah war sein Laune noch besser. Er hasste das Haus Zauafin mit solcher Inbrust das es am Liebsten Loth selbst als Opfer übergeben hätte. So ging er Schweigend ein "Vendui'" Murmelt an der Gruppe vorbei. Relonor überlegte noch ob er sich wieder gut Stellen sollte mit dem Hause Zauafin. Allein der Gedanke widerte den Jungen Drow an. Als dann aber einen Halb Drow ergriff die Chance den Umschlag doch zu Zugänglich zu machen. Er Brüllte den Halb Drow an und tratt gegen dessen Sack nur um diesen etwas zu Öffenen. Er führte wieder einem mal seine Show Du bist nicht meine Herrin ab er kann Halana gut genug um zu wissen das ihn nicht mochte. Also Platziert er sich so das sie seiner Gewahr wurde. Es kam wie es kommen musste Halana Reagierte, Relonor bekam erst ein Tritt in die Hüfte der durch aus auch schmerzhaft war. Dann zog Halana in wieder hoch Relonor Lies sein Gewand vom Ober geleiten nicht um seine Narben zu zeigen sondern um Alle ab zu lenken. Der Umschlag viel mit der Kleidung zu Boden. Als keine Weiter Bestrafung mehr Kam näherte sich im Ssin'url wie er erwartet hatte mit seinen Waffen in der Hand. Den Umschlag der Vor seinen Füßen lag bedachtet der Drow nicht hatte doch nur Augen Für Relonor. Relonor fand es war an der zeit seinen Satz zu sagen. [i]"Sarn lil velg'larn's inthen."[/i] ((Pass auf des Mörder’s Plan auf.))er sprach in für Drow Verhältnis mäßig laut aus, den er wollte das es jeder hörte, der nahe genug war. Ssin'url Lies von ihm ab und Relonor Lies den Umschlag auf den In Lettern Zauafin Stand auf dem Markt liegen. (( Kleine Überraschung von Für Dazu komme ich Später sollte der Umschlag je zu Zauafin kommen)) Nach dem Alle Weg waren Verlies Relonor den Markt, er folgte den anderen nicht. Den Carmondai würde schon das tun wozu er da war, und sollte er Doppelt Spielen würde er Doppelt Verlieren. |
02.02.2012 12:50:54 | Aw: Nachbeben - In dunkelster Tiefe (#55939) |
Lisk | Man sah schon deutlich die Befriedigung der Händler auf deren Gesichter als sie die Köpfe der Halbelfen entgegen nahmen. Unmut entstand lediglich als sie untereinander begannen darum zu diskutieren welcher Stand je einen bekommen sollte, um ihn als Warnung für alle Diebe deutlich sichtbar auszustellen. Da an Belohnung ein Teil der gesicherten Waren zugesichert waren, gab es hier nicht mehr viel zu holen, doch konnten sich die Plündererjäger sicher sein, daß ihr Haus nun nicht mehr nur als "das Neugegründete" für die Enklave sein wird, sondern sich nun auch eine weitere Geschichte mehr um es ranken würde. Zumal es nun ein Haupt mehr zählte. Alakk'Icaen, dem Anführer der Bande, war sein Leben lieb und ließ sich einverleiben. Aktuell verhielt er sich unauffällig und unterwürfig der Herrin gegenüber und blieb so oft wie ihm möglich war außer Sicht. Alleine den Männchen gegenüber, allen voran Szordin, konnte er scheints nicht widerstehen ab und an seinen Triumph durchscheinen zu lassen: "Als Neuankömmling vom Plünderer direkt in ein Haus - so schnell macht man Karriere." |