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01.07.2011 17:57:19
Die Saat des Krieges (#49311)
hannibhaal
Erhobenen Hauptes schritt Dalreg vom Hafen hinauf in das Dorf der Nebellande. Ihm folgten einige Horken, welche er in Valvec angeworben hatte, um ihm bei der Ausschank des Bieres und des Mets zu helfen und um ein wenig positive Gerüchte über Valvec unter ihren Brüdern zu verbreiten.

Er suchte sich einen geeigneten Platz und stellte sein altes Wolfsbanner auf. Die ihn begleitenden Horken bauten eine kleine Ausschank auf und verteilten den mitgebrachten Alkohol. Nachdem sich eine Menge aus Halbstarken, Durstigen und Gaffern versammelt hatte, richtete Dalreg laut donnernd die Stimme an die Anwesenden:

„Die Ritter haben es gewagt von ihrer Festung aus zwei der Euren grundlos und hinterrücks zu ermorden. Sie haben sich in ihrem Steinbau eingenistet, euch zu knechten und zu demütigen. Nicht lange wird es dauern und die nächsten werden von Rittern erschlagen, wenn ihr kein Zeichen setzt. Diese Tat verlangt nach Rache. Zunächst sind es noch die Ritter und bald werden es die Mirhavener sein. Kein Krieger kann sich solch eine Schmähung gefallen lassen. Dies war nur der erste Schlag und weitere werden folgen und ehe ihr es euch verseht werdet ihr zu Knechten und Sklaven. ...“

Er setzte seine Schmähreden weiter fort und am Höhepunkt jener Hetzrede packten seine Begleiter einige Strohpuppen hervor welche nach Art der Mirhavener und Ritter gekleidet waren. Diese wurden in die Menge geworfen, und waren dem Zorne der Zuhörer ausgesetzt und wurden schlussendlich angezündet.

Er blieb noch bis zum Abend bei den Horken und säte in Einzelgesprächen die Saat des Zornes unter den Horken, ehe er zufriedenen wieder nach Valvec zurückkehrte.
20.07.2011 09:59:36
Aw: Die Saat des Krieges (#49653)
DerAndreas
Wo es trinken oder fressen gab lies der riesige Halbork nicht lange auf sich warten, der Hühne hatte einen Kriegsstreitkolben beachtlicher Ausmaße auf den Rücken gebunden. Ein Bier nach dem anderen stürzte er herunter, wobei jeweils einiges an seinem Mund vorbei über seine verdreckte Rüstung lief. Aufgrund der Hauer war es für einen Halborken schließlich nicht leicht aus einem riesigen Krug zu trinken ohne sich von oben bis unten mit Bier zu versauen. Doch dieser Halbork schien auch garkein wert darauf zu legen sich zu bemühen.

In die Schlachtrufe stimmte er ab und zwischen zwei Bier mit ein, jedoch scheinbar weniger aus Zorn als aus Gruppendynamik und Zeitvertreib. Es erweckte ohnehin den Anschein das der Halborke den Gesprächen wenig zu lauschen schien und eher mit sich selbst beschäftigt war. Immer wieder sah man ihn in einen Beutel, der aus einem nur dürftig gereinigte Wildschweinmagen gefertig wurde, schauen und darin herumwühlen.
20.07.2011 15:08:30
Aw: Die Saat des Krieges (#49665)
hannibhaal
Interessiert musterte Dalreg den hühnenhaften Horken. Nach einer Weile trat er zu ihm heran einen gefüllten Krug mit Bier in der Hand. Ihm den Krug reichend beugte er sich zu ihm und meinte: „Trinkt nur … und haltet euch bereit, wenn nach jenen gerufen wird, welche im Umgang mit Waffen geübt sind. Ihr scheint mir zumindest dazu befähigt eine mächtige Waffe zu schwingen.“ Schmunzelnd deutete er auf den mächtigen Streitkolben. Daneben versuchte er einen Blick auf den sonderlichen Beutel zu erhaschen, in welchem Grock immer wieder seine Hand verschwinden ließ.

„Gebt euch nicht zufrieden herum zu lungern. Ergreift eure Chance, so wie euren Streitkolben, solchen wie euch stehen goldene Zeiten bevor. Haltet euch an Horken wie Vribag oder den Grauork Urog! Die haben ihre Chance auf Valvec genutzt.“

Gen einem seiner angeheuerten Horken linsend, deutete er ihm an mit einem neuen Krug Bier bereit zu stehen.
20.07.2011 16:06:57
Aw: Die Saat des Krieges (#49667)
DerAndreas
"Grock Schildbrecha, stark und bereit für Kampf" nach einer kurzen Pause setzt er fort "Wenn Stamm beweisen muss stärke, Grock werden stark sein für zwei." Nach diesem Satz schlägt er zweimal mit seiner Rechten scheppernd auf seine Rüstung. Anschließend kippt er sich wieder etwas des Biers in den Rachen.
Während dem Gespräch kann Dalreg einige ungeschliffene, dreckige Edelsteine und Halbedelsteine in dem Wildscheinmagen sehen. Es scheint eine bunte Mischung an Steinen in den verschiedensten Farben und Formen zu sein. Sollte Dalreg mit dieser Erkenntnis erneut Grock beobachten wird er bemerken das Grock wohl mit der Hand immer mal wieder einen der Steine zwischen seinen Fingern ein wenig säubert und dann betrachtet.
22.07.2011 12:41:48
Aw: Die Saat des Krieges (#49693)
Paganus
Es war also endlich soweit, der Tag der Rache war da. Zusammen mit Urog und dem Rest der Gruppe zog sie zuerst Richtung Berge, im sich tote Gnolle zu besorgen, dann Richtung Winterrache. Dort trafen sie auf eine Gruppe Ritter, die sich zwar verbissen wehrte, aber am Ende doch vernichtet wurde von den Horks. Dann legten sie die Gnolleichen und -Waffen neben den toten Rittern ab und zogen wieder Richtung Nebellande.
22.07.2011 16:09:55
Aw: Die Saat des Krieges (#49696)
Darulf
Aegis war mit dem Tun nicht einverstanden aber Sie würde ebenso niemanden im Stich lassen. So ergab es sich, das Aegis mit in den Kampf zog. Sie hielt sich weitgehend zurück und würde mögliche flüchtende stellen, ansonste behandelte Sie nur die Verletzten.
22.07.2011 21:02:06
Aw: Die Saat des Krieges (#49699)
LeShot
Mit einen Gebet bekann der Tag an den die Orkblütigen endlcih zurückschlugen. Dämonenreißer dankte seinen Herren und bat um seinen Segen.
Zuerst sammelt sie sich in dem Boot zu den Nebellanden. Während der Überfahrt sprach Feuerhand mit Urog. Es ging dabei um seine neue Postion im Stamm Valvec und der Aktion die sie durchführen wollten. Dämonenreißer verstand die Argumente und beruhige Feuerhand mit seinen Vorbereitung halbwegs. sollte sie bei dieser Aktion enttarnt werden.
In den Nebellanden angekommen sprach Dämonereißer eine Brandrede, die die Wut des Stammes anfachen sollte. Er sprach laut von der Schmach die auf den Stamm lege. Von den respektlosen hinterhältigen Feinden die die Nebelländer töten wollten. Und wie sie es trotz Unterzahl schaffen würden ihre feigen Gegner zu schwächen um zum Schluss ehrenvoll zu siegen. Seine Rede fand durchaus Anklang, doch nur eigne trauten sich mitzukommen, doch waren es genug um die Aktion durchzuführen.
Die Wanderungen zu ihren Zielen waren im allgemeinen unangenehm doch im spezielle einfach schrecklich. Als Rationen gab es nur gesalzen des Worgfleisch und andere nahrhafte aber trocken Nahrung und kaum Alkohol. Das einzige was die Gruppe wirklich bewegte war die Vorfreude auf den Kampf. Und so kamen sie zur Gnollhöhle. Dämonenreißer sprach noch einige Worte über die Gnolle und sie stürmten rein. Seltsamer weise war keine Eingangswache zu sehen. Und dann kam auch noch ein Stäbchenschwinger rein.. Die Gnolle nutzen die Gelegenheit und überraschten einen Großteil der Gruppe. Mit eingen Blessuren gelang es ihnen aber die Gnolle zurückzuschlagen und genügen tote Gnollköper zu erlangen, für ihre List.
Diese wurden dann auch zugleich Richtung Androien geschleift, mit gut sichtbaren Schleifspuren. Als sie das Gebiet erreichten legten sie den Hinterhalt an und harten der Patrouille der Beschützer, nach gefühlt Tagen des Warten kamm auch endlich eine. Die Patrouille roch langsam den Braten und so begann ein intensiver Kampf. Den die Orkblütigen ohne Verluste aber mit etlichen Verletzungen gewannen. Schnell zehrten sie die Gnollleichen herbei und präparierten die Leiche mit den Gnoll und Beschützerwaffen. Und verschwanden geschwind. So llnval es will wird ihre List aufgehen und selbst wenn nicht, der Krieg wird kommen alle Klingen sind mit Blut besudelt und gewetzt.
23.07.2011 01:24:28
Aw: Die Saat des Krieges (#49701)
Cleaner Dukat
Mercurio, der Elf des Waldes traute seinen scharfen Augen kaum, als er in der Nähe der Gnollhöhle durch die Wälder und Felder wanderte. Eine Horde Halborks zerrten leblose Gnollkörper hinter sich her und unterhielten sich in ihrer Rauen Sprache. Ihr Weg führte weg von der Höhle, neben dessen Eingang Mercurio aus dem Wald trat, um das Geschehen besser einordnen zu können. Ein Fehler! Die Horde erspähte Mercurio und reagierte höchst aggressiv. Schlichtende Worte wurden durch Armbrustbolzen beantwortet. Die Flucht gelang Mercurio mit knapper Mühe in die Gnollhöhlen.

Später reiste Mercurio vorbei an der Winterrache Richtung die weiten Ebenen. Ein Fehler! Kaum bog er um die letze Biegung, hatte er ein wunderbaren Blick über die Ebenen. Aber fast vor deiner Nase sah er wieder die Horde (Halb-) Orks, welche die Gnollleichen um Ritter anordne´ten, die sie offensichtlich selbst getötet hatten. Dieses Mal begriff Mercurio schneller und machte sich auf und davon in die Richtung aus der er gekommen war. Erschöpft und abgehetzt berichtete er den Wachen der Winterrache von den Geschehnissen, welche sofort eine Gruppe Ritter losschickten.
Mercurio verblieb noch eine Weile in der Feste und hielt sich für weitere Fragen zur Verfügung.
23.07.2011 01:24:39
Aw: Die Saat des Krieges (#49702)
Lisk
An Urogs Plan gab es nichts auszusetzen. Man mußte es dem Grauork lassen: er hatte Alles sorgfältig durchdacht und für Alternativen gesorgt, sollte etwas schief gehen. Er wußte was er tat, als er in den Nebellanden Krieger zusammenbrüllte, um sie zuerst gegen die Gnolle und anschließend gegen die Ritter zu führen. Am Kampfplatz sollten nur die Leichen beider Parteien gefunden werden, um sie gegeneinander auszuspielen. Die Nebellande hatten ihre Blutrache und konnten seelenruhig abwarten, daß sich beide Feinde im Kampf gegenseitig schwächten, möglicherweise sogar eine dabei vernichtet wurde, ehe sie zum rechten Moment selbst eingriffen. Valvec war komplett außen vor - es betraf allein den Nebellandestamm. Damit konnte auch der Lord, sollte er von dem Treiben seines Inquisitors Wind bekommen, nichts dagegen sagen. Es gab keine Vorgabe, die diese Art Handlung Urog untersagte. Und sollte es trotz aller Vorkehrungen zum offenen Kampf zwischen Nebellande und Rittern und damit höchstwahrscheinlich auch Mirhaven kommen, würde die Insel der Verdammten noch einen Gewinn davontragen, wenn sie die Flüchtlinge in die Stadt aufnehmen und die verbliebenen Krieger der Schwarzen Garde zuführen würde.

Es sprachen lediglich zwei Punkte in Raúls Augen gegen das Risiko einen offenen Kampf der Lichten gegen die Nebellande zu riskieren: der Wegfall des letzten Rückzugsort für die Verdammten auf der Hauptinsel, und daß ihm solche Aktionen als Anwärter auf den Stellvertretenden Heermeister untersagt waren. Im Grunde hätte er sich bei dieser Sache schlicht heraushalten können, doch hatte Urog ein Argument geliefert, dem Raúl sich nicht entziehen konnte: als Mensch von einem Ork als "Waffenbruder" bezeichnet zu werden, war eine verdammt seltene und damit große Ehre, die man nicht enttäuschen wollte.

Also begleitete er die Halborks, bewegte sich trotz dem ihm ein solches Verbergen zuwider war in fremder Rüstung und heruntergeklapptem Visier unter ihnen, bot dann und wann Urog seinen Rat an, hielt sich jedoch in sämtlichen Kampfhandlungen zurück, um dem Blutdurst der Krieger nicht im Wege zu stehen und den Überblick zu behalten und darauf zu achten, daß Keiner der Angegriffenen entkommen würde. Eine Aufgabe, die ihm später bei der Attacke auf die Ritterpatroullie merklich schwer fiel. All die Anrufungen an ihre lichten Gottheiten weckten in ihm das düstere Verlangen sich ihnen entgegenzustellen und ihnen die Macht eines wahren Gottes, seines Gottes, an deren eigenen Leibern zu demonstrieren - insbesondere, als er den Segen verspürte, den einer der Ritter über seine Truppe erbeten hatte. Schon marschierte er los, seine unheilige Klinge gezogen, um einen Streiter, der einen der Halborks schwer in Bedrängnis gebracht hatte, in Banes Namen niederzustrecken, als der riesige Streitkolben eines anderen Orkblutes diesem fast den Schädel zertrümmerte und er niedersackte. Der Bann, der Raúl getrieben hatte, war gebrochen. Langsam zog er sich zurück auf seinen Posten und sicherte weiterhin den Bereich in Richtung der Feste. Hinter ihm machten die Anderen sich daran die zuvor erlegten und mitgeschleppten Gnolle mehr oder weniger kunstvoll über das Schlachtfeld zu "drapieren" und nachträglich mit deren Waffen den Toten Wunden zuzufügen, bis Raúl bemerkte, wie sich Männer am Tor der Feste sammelten. Er rief eine knappe Warnung aus, und man wartete nicht mehr lang genug, um herauzufinden, was die Ritter im Sinn hatten, sondern zog sich über schmale Pfade wieder in die Berge zurück. Trotz der Eile mühte sich der letzte unter ihnen noch notdürftig ihre Spuren zu verwischen.

Wenn Raúl gewußt hätte, daß es ausgerechnet ein Elf gewesen war, der unbemerkt den Kampf beobachtet und die Feste alarmiert hatte, dann hätte er es wohl als ein bedeutungsvolles Omen gedeutet: ähnelte das doch der ersten gemeinsamen Aktion der beiden ungleichen Waffenbrüder, die in mehr als einem Sinne ein [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=17&id=40509#40719]Anfang[/url] dargestellt hatte.
Ob es ein gutes oder böses Vorzeichen war? Der Auftakt einer neuen Ära? Ein Zeichen des Umbruchs? Das Anfang vom Ende?
Die Zeit würde es zeigen...
24.07.2011 23:52:17
Aw: Die Saat des Krieges (#49733)
NephthysAmun
Ziemlich verschlafen öffnete Nedylene die Tür zu ihrem Zimmer im Eber, welches sie seit einigen Tagen wieder bewohnte um ihrer Nebentätigkeit der Schneiderei nachzugehen. Erst nach einigen Momenten in dem sie schlaftrunken an die Wand genau auf ihrer Augenhöhe gestarrt hatte wurde sie den kleinen Hin etwas weiter unten gewahr.
Mit großen Augen musterte dieser einige Augenblicke die Halbdrachen – Dame, dann fand er seine Stimme wieder.[color=#BF4080] „Ehm entschuldigt die frühe Störung aber das wurde eben für sie abgegeben, mir wurde gesagt ich sollte es so bald wie möglich weiterleiten. Na ja ich dachte ich mache es gleich..war das richtig?“ [/color]
Nedylene musterte den kleinen schlaftrunken noch einen Lidschlag lang, mit einem tiefen einatmen bekam sie gerade so ein brummendes „Mhm“ heraus ehe die Türe wieder ins Schloss fiel und der Hin, doch recht irritiert davon, den Weg zurück in die Schänke antrat.

Unterdessen im Zimmer setzte sich Nedylene auf die Bettkante und öffnete den versiegelten Brief. Das Siegel der Feste hatte sie mit einem Schlag munterer gemacht. Der Brief war recht knapp gehalten doch der Inhalt besagte das etwas vorgefallen zu sein schien und ein Augenzeuge dazu existierte, Horken viel auch kurz.
Damit stand für Nedylene fest das sie zur Feste zurück musste doch vorher würde sie noch ihre gefertigten Sachen überbringen.

Nach einem Tag Aufenthalt in Mirhaven stand dieses mal fest das sie keine Rast in der Steinstadt einschlagen würde. Nein ihr Weg wurde fortgesetzt, auch wenn die Nacht schon hereingebrochen war. Doch für Nedylene bedeutete die Dunkelheit nicht viel. Wie sie nun die Nacht durchgelaufen war und ebenso noch die Hälfte des darauffolgenden Tages, erreichte sie endlich die wie immer vom Schnee bedeckte Feste.
Mit festem Schritt und wie immer mit 3 ihrer 4 Zweihänder, die sie immer in einer entsprechend geschmiedeten Vorrichtung auf den Rücken mit sich herumschleppte, bewaffnet ging sie direkt zu Desmond und seinen Berater um genaueres in Erfahrung zu bringen
26.07.2011 15:27:55
Aw: Die Saat des Krieges (#49770)
winter
Als Nedylene in der Feste ankam, war diese in absoluter Aufbruchstimmung. Ein Trupp saß auf seinen gesattelten Pferden und kurz nachdem sie herein kam trabten sie nacheinander hinaus. Durch das Stimmengewirr konnte sie heraus hören, dass jene aufbrachen um die angrenzenden Länderein zu sichern und vor weiteren Angriffe zu beschützen. Als ein Page sie sah teilte er ihr mit. Alle Ritter die noch keine Aufgabe haben, sollen vor der Abendmesse bei Pakusch eintreffen. Dort würde weiteres geplant werden.

Gleichzeitig in diesem Moment, machten sich weitere Botengänger bereit, weitere Ritter zu alamieren, welche derzeit nicht auf der Feste waren.



((ein jeder der mit einem char bei den rittern eingetreten ist wird benachrichtet auf der feste zu erscheinen))
04.08.2011 21:58:41
Aw: Die Saat des Krieges (#50077)
NephthysAmun
Da noch immer einige Ritter von Übersee erwartet wurden, hatte Nedylene die Gelegenheit genutzt und war nochmals ins Tal hinab gegangen. In der Tasche Portalsteine, die sie in kürzester Zeit wieder zurück bringen sollten. In der Stadt Mirhaven traf sie neben Aelian auf eine vermummte Frau, sie kam offenbar von Valvec oder wie die Insel hier mittlerweile genannt wurde Ascheinsel. Ebenso bot sich ihr die Gelegenheit mit einem Dwar zu sprechen, wo sich einige in Mirhaven zusammengesammelt hatten.
Die Gespräche waren jeder für sich sehr aufschlussreich, auch wenn man sich nicht sicher sein konnte in wie weit man welchen Worten vertrauen schenken konnte. Nach einen weiteren Tag welchen die Ritterin Nedylene mit Aelian verbrachte, trat sie aus ihrem Gemach im Eber heraus und verließ ruhigen Schrittes das Dorf Hohenbrunnen. Noch etwas den Weg welcher sich vom Dorf entfernte folgend, bog sie schließlich ins Hirschdelta ab. Zu dieser frühen Stunde war es im Delta wiedereinmal sehr ruhig, nur ein sanftes Lüftchen wehte hier wo das Delta noch von Felsen umschlossen ist.
Erneut wurde sich in der Umgebung umgesehen, dann zückte Nedylene einen der Portalsteine, biss sich mit ihrem spitzen Eckzahn in den Daumen und lies etwas von ihrem Blut darüber laufen. Kurz darauf riss sie auch schon den Arm, samt Portalstein in der Hand, in die Höhe wo er unter ihrer Hand zerbrechen sollte. Eine grelle Lichtsäule erschien und der Boden vibrierte sacht unter der Magie die das Portal öffnete. Behutsam schloss Nedylene ihre Augen wie ihr Körper von der Lichtsäule erfasst wurde und die Kraft sie mit sich zog. Wo eben noch ihr Körper und die Lichtsäule war fand man nun nur noch wenige glimmende Lichter die auch bald verschwanden.

Zur etwa gleichen Zeit bei der Feste

An anderer Stelle sollte eine solche Säule sich öffnen und die rothaarige Frau wieder frei geben. Ihre Haare die durch die reise durch das Portal völlig zerzaust waren, wie der magische Druck sie traf richtete sie wieder notdürftig. Dann setzte sie einen festen Schritt auf und marschierte geradewegs zu Desmond und der Tafel an der sie immer ihre Gespräche abhielten.
Ebenso fest klang ihre Stimme als sie an der Runde begann zu sprechen. Von der sonst so warmen und sanften Stimme war an dieser Tafel nichts zu spüren, im Gegenteil die Situation erforderte das sie keinerlei Zweifel an ihrer Stellung zu lies um zu den anderen durchzudringen.

[spoiler]Verehrte Ritterkollegen,

während meines Aufenthalts in Mirhaven wurde mir von einer Frau, deren Name ich hier nicht erwähnen möchte und die womöglich auch etwas dubios ist, deren Hinweise ich jedoch nicht ungeachtet lassen wollte folgendes Wissen zukommen. Am Ende meiner Ausführungen könnt ihr gerne darauf eingehen

Die Nebelländer scheinen ihre Tat begangen zu haben in den glauben Ordensmitglieder hätten zuvor für Verluste in ihren Reihen gesorgt. Der Angebliche Grund soll gewesen sein, dass wir auf die Bitte Mirhavens hin, welche darunter zu leiden hatten und wohl ebenfalls Verluste verzeichnen mussten, nachdem die Horks in einer Hetzjagd ein Rudel Worgs geradewegs auf die Stadt zu trieben . Laut den Aussagen bereits erwähnter Frau war bei der Hetzjagd ein Streiter der Valvecianer anwesend, was mich dazu veranlasst hat hinter dem Ganzen eine große Intrige zu sehen, welche der Schwächung der Ritter dienen soll, womöglich sogar um später Mirhaven nicht unter die Arme greifen zu können.

Die Frage ist nun ob ihr *sieht dabei gen Desmond* es für gut befindet wenn wir das ganze Versuchen mit den Nebelländern verbal zu lösen, ich würde mich dabei auch anbieten um dem ganzen mit Logik ein Ende zu setzen. Wenn ihr nicht dafür sprecht so bedenkt jedoch, dass dies wahrlich ein Mittel zum Zweck sein könnte.

Ebenfalls habe ich bereits die Möglichkeit gehabt mit einem Dwar zu sprechen. Dieser wollte sich zuvor noch mit ihren Höchsten besprechen, aber wahrscheinlich würden sie sich an unsere Seite gesellen sollte es zum Ernstfall kommen. Im Gegenzug verlangte er Fürsprache bei dem Stadtrat Mirhavens und ich nehme an wenn wir ihnen ebenfalls Unterstützung für ihre belange anbieten könnten wir die Bindung zwischen Binge- Stadt und Feste wieder stärken.

Soweit war es das von meiner Seite.[/spoiler]

Mit einer sachten Verneigung lässt Nedylene sich dann wieder auf ihren Platz sinken und wartet auf die folgende Diskussion oder andere Dinge die darauf folgen mögen.
05.08.2011 10:13:07
Aw: Die Saat des Krieges (#50091)
winter
Ruhig lauschte Desmond den Worten von Nedylene, etwas mühsam erhob er sich und sah in der Runde umher.


[quote]Ich danke euch für eure Worte. *kurz rieb er sich nachdenklich über die Stirn* Ihr sagt eine Faru von der Insel der Verdammten berichtete euch jene tatsachen? Doch, wie können wir sicher sein, dass sie die Wahrheit spricht? Dort gibt es nur selten edle Gemüter mit reiner Gesinnung. *murmelnd* wenn es überhaupt einen Einzigen geben mag. *wieder lauter* Es könnte auch eine List gewesen sein, uns in eine bestimmte Richtung zu drängen. Vielleicht ist dieser Frau auch nur ein bestimmter Mann ein Dorn im Auge. Vielleicht spricht sie aber auch die Wahrheit. Das die Dwar uns im Falle beistehen wollen nickt leicht* das höre ich gerne. Und ich möchte, dass ihr Nedylene, den Kontakt zu ihnen aufrecht erhaltet. Bedenkt jedoch, treibt sie nicht weiter in Kriegsgedanken, ehe wir näheres Wissen.

Die Ebenen sind derzeit wieder so sicher wie vor dem Überfall. Die Truppen wurden verstärkt. *nach einem lauten Seufzer sah er wieder zu Nedy* Nun, ich will ebenso, dass ihr Kontakt zu dem Stamm in den Nebellanden aufnehmt und in Erfahrung bringt was sie zu diesem Überfall veranlasste.
[/quote]

Dann lies er sich wieder auf seinen weichen Sessel sinken und sah durch die Runde.
23.08.2011 13:34:06
Aw: Die Saat des Krieges (#50705)
NephthysAmun
Nachdem Nedylene einige Versuche unternommen hatte mit den Zwergen Kontakt aufzunehmen war es ihr zumindest möglich gewesen mit einem Zwerg Namens Argoin öfters sprechen zu können.
Ebenso hatte sie einen älternen Herren getroffen, Nedylene glaubte er hieß Archedo, der Mann hatte einen Namen den sie sich wohl nicht all zu schnell merken würde. Er hatte von der Angestpannten Situation gehört und wollte gerne auch die Gedanken der Elfen dazu wissen. Nedylene ergriff diese Chance, Archedo hatte sich bereits einmal als Sprachbegabter Mensch herausgestellt, ebenso schien er Diplomatisch nicht gerade wenig drauf zu haben. So wurde er kurzer Hand mit eingebunden und war nun für das Gespräch mit den Elfen zuständig.

Wie der Abend sich der Nacht zuwandte stand Nedylene noch immer auf dem Markt, ihr Kopf plagte sie etwas so das sie sich von einer jungen Frau namens Sun Chi verabschiedete. Ein kurzer Blick zu Aelian und Calla, die sich verhüllt hatte, dann ging Nedylene Richtung hafen und würde sich nach hohenbrunnen überschiffen lassen. Wärend der Überfahrt verfasste sie nun den Brief der an die Nebellande gehen sollte.


[quote]Wertes Oberhaupt des Stammes der Nebellande,

aufgrund der Geschehnisse der letzten Monde, in denen einige Ritter durch die Hand der Euren zu Fall gebracht wurden, erbitte ich hiermit eine Unterredung mit euch und euren Beratern. Die Feste wünscht eine Klärung in diesen Fall, möglicherweise lässt sich dabei ja noch das ein oder andere herausfinden, was man sich so garnicht vorgestellt hätte, uns sind da einige Interessante Dinge zu Ohren gekommen.

Solltet Ihr zu diesen Gespräch bereit sein, so stelle ich noch die Bedingung, dass dieses auf Neutralen Boden abgehalten wird oder aber unter den Zeichen der weißen Flagge.
Hiermit verbleibe ich vorerst

Hochachtungsvoll

Nedylene Keldra, Ritterin im Orden der ritterlichen Beschützer[/quote]

In Hohenbrunnen angelangt wurde der Brief an einen Boten gereicht, dieser entsprechent entlohnt und losgeschickt.