06.02.2011 15:25:12 | Die Akte Mirhaven (#46562) |
_Bladesinger_ | Sonderlich schwer wäre es wohl nicht zu erraten gewesen wie die Akte aus dem Hause Schmiedsson in seine Hände geraten war. Inzwischen diente sie nun als Abschriftvorlage über der Relar täglich viele Stunden verbrachte um eine wort und detailgetreue Abschrift besagter Akte zu fertigen. Auf einem seperaten Blatt Papier wurden Stichpunktartige Bemerkungen notiert, die Namen sowie möglicherweise fragwürdige Geschäftspraktiken enthielten, sowie entsprechende Vermerke auf welcher Seite der Aktenabschrift Hinweise dafür zu finden waren. Offenbar wurde hier in akribischer Arbeit Information um Information aus der Akte herausgefiltert, die sich auch nur in irgendeiner Art und Weise als nützlich für den Nachweis verbrecherischer Aktivitäten erweisen mochte und vielleicht Anhaltspunkte auf den oder die vermeintlichen Mörder des Herrn Schmiedsson erweisen konnte. |
10.02.2011 14:12:48 | Aw: Die Akte Mirhaven (#46613) |
Lisk | Die [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=46459#46522]Akten[/url] beinhalteten hauptsächlich Listen von Schiffsladungen der "Aida" über die vergangenen Monde hinweg. Es waren keine kompletten Auflistungen, sondern führten lediglich jeweils nur einige, wenige Punkte an Posten auf, und dann auch jeweils nur kleine Mengen. Es tauchten Bezeichnungen auf wie "Fuchsschwanz", "Schwarzer Lotus", "Schnitterblei", "Zwergenrotte", "Einhornblut", "Schädel von Gehängten", "Morphius", "Drachenknochen (Bronze)", und ähnliche Dinge. Selbst der Unbedarfte konnte aus den Namen und Gerüchten um so manche Substanz schließen, daß diese Waren zwielichter, eher noch verbotener Natur waren und wohl Schmuggelgut darstellten. Die Namensauswertung bestätigte die handgeschriebene Namensliste, die bei den Akten gefunden wurden um einen weiteren Namen (Flint). Keiner der Namen war von einer in der Öffentlichkeit bekannteren Person, was wohl weitere Nachforschung erforderlich machte. [quote]- Lester Hagedorn - Till Hakennase - Moser Pfeifenkraut - Maximilian Grünfeld Flint ??? [/quote] |
17.02.2011 17:15:59 | Aw: Die Akte Mirhaven (#46721) |
Jared | Flint war gerade in der Schmide in der Binge Telodur, am Schmieden. Da ihm der Schweiß von der Stirn tropfte und so seine Sicht behinderte Griff er in eine Seiner Taschen an der Hose. Statt des Ledertuches was Dort sonst immer war fand er nur einen Zettel in Hurm Sprache. Wo kam der Zettel her sicher aus Mirhaven. Er brauchte eine Weile aber es zu entziffern. Flint konnte damit wenig anfangen. Er zuckte mit den Achseln, Stecke den Zettel wieder ein und Arbeitete Weiter. Er Vergaß den Zettel in seiner Tasche. Denn Flint hatte wichtigeres zu tun. |
21.02.2011 16:45:34 | Aw: Die Akte Mirhaven (#46813) |
_Bladesinger_ | Ein paar Tage dauerte es wohl, doch dann hatte Relar ein wortwörtliches Dublikat der Akte angelegt, welches mit zusätzlichen Vermerken und Fußnoten versehen worden war. Das weitere Vorgehen war rasch mit Velessa besprochen, es galt sich über die herausgefilterten Namen schlau zu machen und Erkundigungen einzuholen ob die Aida derzeit vor Anker lag oder möglicherweise Besatzungsmitglieder in der Stadt zu finden waren. |
25.02.2011 16:25:25 | Aw: Die Akte Mirhaven (#46903) |
Hawkkoeln88 | Thorulf brütete in seiner Kammer über einem Buch über Runen als in der Zettel wieder in die hände fiel den Flint in der Tasche hatte. Im Licht der Fackel las er ihn ein weiteres male durch. "Hm was hat der junge den mit Hurmgottheiten zuschaffen Talos Shar Selune pah alles hurms eben" Beim wiederholten lesen würde Thorulf wohl vermuten das es sich um eine Geheimsprache für ein treffen handelt. "Pah verdammt mit was für Gestalten hat sich da Flint eingelassen dem gehört der Kopfgewaschen bevor er noch gescherrt werden muss" |
28.02.2011 13:47:43 | Aw: Die Akte Mirhaven (#46981) |
Lisk | Relar hatte Glück: wohl war die Aida gerade vor zwei Tagen eingelaufen und hatte ihren Männern nach dem Löschen der Ladung noch einen halben Zehntag Landurlaub gegönnt, ehe es wieder ablegen würde. Man hätte also genug Möglichkeiten sich dem Schiff und deren Mannschaft zu widmen. Besonders beliebte Anlaufspunkte waren die jedes Seebären: der Blutige Eimer und der schlafende Lotus. Und anderswo in einer Kammer im Licht einer Fackel brütete ein Zwerg über einem recht mitgenommenen Zettel nach. [spoiler]Außen schlicht an einen "Flint" adressiert. Innen in schlampiger Schrift geschrieben: "Tisch des Talos, Tag der Selune, Stunde der Shar" [size=2]((OOC: nur zu Dokumentationszwecken))[/size] [/spoiler] |
03.03.2011 13:36:11 | Aw: Die Akte Mirhaven (#47035) |
Micha LNH HSV | Eher zufällig war Walek in die Sache hineingeraten. “Wie hatte all das eigentlich noch einmal angefangen?“ Angria und er waren bestimmt mal wieder durch irgendeinen Unsinn in Schwierigkeiten geraten. Aber nein, diesmal wirklich nicht. Walek hatte in seiner zweiten Heimat, der Sturmwasserbucht, diesem kleinen leichtgläubigen Turnmädchen “Tai“ geholfen heil aus einer Piratentaverne voller gieriger & schmieriger Blicke zu entkommen. Zurück in Mirhaven schenkte ihm die Kleine als Dank irgendeinen, wohl wertvollen, Säbel. Die beiden hatten wohl noch nie so etwas Wertvolles rechtmässig besessen bzw. erhalten oder geschenkt bekommen. Theoretisch zumindest nicht. Voller Freude umschlang die Halbelfe deshalb die Waffe mit leuchtenden Augen. Leider wurde die Wache über den “Waffenhandel auf offener Straße“ aufmerksam und schlussendlich nach langem Hin und Her landete Angria im Gefängnis. Dabei verging den Beiden das Lachen obwohl Sie eigentlich gar nichts gemacht hatten und wohl rechtmäßiger Eigentümer des Säbels waren. Es war schon Ironie und Glück das die Beiden bei all dem Unsinn immer irgendwie davon kamen und nun wo Sie eigentlich unschuldig waren, im Gefängnis landeten. Walek konnte nichts machen bei all den Wachen und der Kasernenfestung in welche Angria verfrachtet wurde. Er machte sich große Sorgen. Nicht wegen der blöden “Säbelsache“, sondern eher das man Sie mit vielen anderen Dingen aus der Vergangenheit in Verbindung bringen könnte. Später traf er “Velessa“, die versuchte in der Festung einen Gefangenenbesuch abzuhalten und sich nach Angria zu erkunden. Leider wurde Sie abgewiesen. Nach einiger Zeit entdeckte Walek in Ihrem gemeinsamen Lager einige Hinweise von seiner Halbelfengefährtin. Sie war wohl wieder draußen und hatte die Stadt eilig Richtung Süden verlassen. Er wurde aus den Hinweisen nicht schlau und traf abermals auf “Velessa“. Walek war sehr skeptisch & wählerisch mit Fremden aber Velessa bezeichnete er mittlerweile als “Sie ist in Ordnung“, was für seine Verhältnisse schon eine große Auszeichnung war. Vertraute er doch ansonsten nur einer Person. Sie bot ihm an, nachdem Sie die Hinweise im Lager gesehen hatte und ein Kissen von Angria bekommen hatte nach Ihr in der Wildnis außerhalb der Stadt zu suchen. Walek war ein Mann der Städtegassen und –häfen. Draußen war er mehr oder weniger aufgeschmissen in der freien Natur voller Pflanzen und Tieren. Da neben seinen geschäftlichen Spezialgebieten “Beschattung“ und “Beschaffung“ seine zweite Heimat die Sturmwasserbucht war und er ein halber Pira… Seemann war, hatte Velessa große Hoffnung darin das Walek ihr im Gegenzug bei Ihren Fragen weiterhelfen könnte. Walek erhielt einen Zettel von Velessa den er mit einem Nicken einsteckte. [quote] -Lester Hagedorn - Till Hakennase - Moser Pfeifenkraut - Maximilian Grünfeld - Flint ??? [/quote] Die Beiden trennten sich und Walek machte seine üblichen Plätze, in denen er in all den Jahren viele Kontakte geknüpft hatte, unsicher: Hafen, Xanatharversteck, Sturmwasserbucht, Schmarzmarkt, Lotus, Blutiger Eimer. Velessa hatte ihm einen Beutel Gold gegeben. Mit den Münzen versuchte er nun an allen obigen Orten Informationen zu obigen Personen zu bekommen... |
03.03.2011 16:33:20 | Aw: Die Akte Mirhaven (#47049) |
Lisk | Walek konnte an den verschiedenen Orten zu den jeweiligen Personen dies und das herausfinden. Natürlich belief sich das meiste auf allgemeines Geschnatter, Hörensagen und Gerüchte, doch würde er wohl sicher mehr Details erhalten, wenn er gezielter an den richtigen Stellen nachhakte. [b]Am Hafen:[/b] (Lester Hagedorn) "...handelt mit dem Festland... über die 'Aida'... ich glaub Alchemiekram..." (Till Hakennase) "...dockt hier etwa alle zwei Monde mal an um Waren abzuholen... aber pssst..." (Maximilian Grünfeld) "...Gehört dem nicht die 'Aida'? Zumindest seine Waren werden von ihr geliefert..." (Flint) "...drückte sich immer nur hier rum, wenn die 'Aida' einlief..." [b]Im Schlafenden Lotus:[/b] (Lester Hagedorn) "...ein betuchterer Kunde aus dem Wohnviertel, doch schon länger nicht mehr gesehen..." (Till Hakennase) "...rauer Geselle... erkennbar an seiner markanten Nase... den Namen trägt er nicht umsonst..." [b]Im Blutigen Eimer:[/b] (Lester Hagedorn) "Ob der auch mit illegalem Zeug handelt wie der Tote?" (Till Hakennase) "...ein Pirat wie er im Buche steht - nur mit Hakennase statt Holzbein..." (Maximilian Grünfeld) "...Lass Dich mit dem nicht ein, der soll mit Valvec im Bunde sein!..." (Flint) "...Tagedieb. Sein besoffenes Gerede über mächtige Verbündete glaubte doch kein Mensch..." [b]Auf dem Schwarzmarkt:[/b] (Lester Hagedorn) "Angeblich soll ein Partner neulich ermordet worden sein." (Maximilian Grünfeld) "...Ein Händler aus dem Wohnviertel. Handelt mit Magiekram oder so..." (Flint) "...Steht oft da drüben. Wenn Du was brauchst an zwielichtem Krempel von Übersee, dann ist er dein Mann..." [b]In der Sturmwasserbucht:[/b] (Till Hakennase) "...Ist oft hier. Wußtet ihr, daß der Seeungeheuer befehligen kann!?..." Allein über den Namen "Moser Pfeifenkraut" wußte Niemand etwas zu erzählen, doch möglich, daß die aufgesuchten Orte nicht sein Dunstkreis waren. Außerdem war die Ausbeute an Informationen im Xanatharversteck nicht wirklich ergiebig oder bestätigte allenfalls die restlichen Aussagen. Walek wußte, daß es entweder Diskretion oder aber Desinteresse war. Sicher würde er auch hier Nachhaken können, doch dann nur mit viel Geduld, Vorsicht und vielleicht auch einem triftigeren Grund als ein paar Münzen. |
08.03.2011 01:42:38 | Aw: Die Akte Mirhaven (#47145) |
Hawkkoeln88 | In einem Dorf in den Bergen berieten sich 2 kleinere Gestalten in glänzenden Vollrüstungen. Es war ein langes gespräch dabei fielen mehrmals die wörter doirin ,Mord,Dunkelolven ,Flint und vorallem "hurms" Dabei kammen ach wörter auf einen zettel zusprechen fremdartige wörter die so gar nicht in das sonst harte kehlige sprachbild der beiden passten tönte über einen plaz mit feuer und einem obligatorischen fass auraun. "Tisch des Talos, hurmgott mit blitz und donner verückter macht alles kaputt Tag der Selune, wieder so ne hurm betet den mond an hat was mit diesen hurmwölfen zutun Stunde der Shar" noch ne komische immer in der mitten in der nacht so komische dinge Einer der beiden war wohl der meinung das shars stunde um mitternacht am selunes tag also vollmond sei nur talos tisch wär noch zuklären. Weitsichtig wie die zwerge nunmal sind kamm für talos tisch nur eine sache im sinn talos der donnertyp soll ein tisch im donnerkiesel sein. Und da der Flint bei dem der zettel gefunden worde doch bekannt war das er kurz vor ominösen vorfällen dort gewesen zu sein musste es doch stimmen. Und wahrscheinlich war es auch das dort ein nicht zwerg also vermutlich hurm auf Flint wartete. So kamm es das zu vermuteter zeit an einem tisch schwergerüstete sassen im Donnerkiesel tief in der Bnge Telodur.Woanders wären se aufgefallen hier gehörten sie dazu das normalste der welt So wurde im Donnerkiesel von Wachen die heir doch jeden tag ihr auraun tranken der Donnerkiesel überwacht. |
08.03.2011 10:13:45 | Aw: Die Akte Mirhaven (#47148) |
Lisk | ...doch erschien Niemand absonderliches im Donnerkiesel. Vielleicht kam der Betreffende von außerhalb und konnte nicht bis in die Schenke vordringen wegen der verschärften Sicherheitsmaßnahmen um die Binge herum? Vielleicht wurde auch eine Information falsch interpretiert, wenngleich die Zwerge sich doch recht sicher waren den Zeitpunkt betreffend. Oder aber gab sich Derjenige schlicht nicht zu erkennen, da Flint nirgendwo zu sehen war? Gleichwie: da das Treffen nicht stattfinden konnte, bestand durchaus eine gewisse Aussicht, daß der Kontaktsuchende weitere Anläufe unternahm, und für die Zwerge damit weitere Möglichkeiten ihn zur Rede zu stellen. |
21.04.2011 12:14:27 | Aw: Die Akte Mirhaven (#48023) |
Hawkkoeln88 | Piripan kam mit dem Schiff aus Telodur an und ging direkt in die Biblothek des Ordens dort machte er sich auf die Suche nach Informationen über Talos Tisch das hatte er dem Gemmenzwerg versprochen und die Belohnung für Informationen waren vielversprechend.Er fand direkt viele vielversprechende Nachschlagwerke und als Magus wusste er wenn es diese bezeichnung gab würde er hier fünfig werden. |
27.04.2011 16:58:23 | Aw: Die Akte Mirhaven (#48121) |
Lisk | Piripan konnte den Gedankengang der Zwerge bestätigen: auf dem Zettel wurden Tag, Stunde und Ort benannt. Nur war der Name "Talos' Tisch" keine allgemeingültige Bezeichnung, die irgendwo vermerkt stand. Höchstwahrscheinlich waren die Worte ein ebenso einfacher Schlüssel für den Ort wie für Tag und Stunde. Vielleicht mußte er sie sich zuerst einzeln betrachten, um den richtigen Schluß zu ziehen. Über Talos fand der Magier doch einiges an Informationen. Etwa, daß er seine Beinamen "der Zerstörer" und "Herr des Sturms" nicht umsonst trug, da das seine Hauptdomänen waren. Was den "Tisch" anging, so konnte er sich sicher sein, daß es sich wohl kaum um einen klassischen Tisch handeln würde, sondern eher um einen sinnbildlichen. Wie mochte wohl der Tisch eines Gottes aussehen? Die Antwort war sicher naheliegend. |
02.05.2011 16:29:34 | Aw: Die Akte Mirhaven (#48240) |
Hawkkoeln88 | Nachdem er wusste das er einen eindeutigen Bezeichner " Talos Tisch" nicht finden würde machte sich Piripan auf die Suche nach möglichkeiten. Dabei suchte er in werken über die geschuichte amdirs nach ereignissen mit großer zerstörung und oder Sturm. Bei der suche nach orten würde ihm auch das werk des Magus Silberfaust zuhänden kommen über Altäre auf Amdir. Ein Altar könne auch ein Tisch sein dabei würden die namen der Altäre des Sturmes an der Adlerküste und der Altar der Zerstörung in der Salzmine möglichkeiten sein. Doch welcher sollte es sein beider altäre die eng mit Talos zuverbinden waren. |
02.05.2011 17:12:20 | Aw: Die Akte Mirhaven (#48241) |
Lisk | Piripan hatte ein gutes Gefühl mit der Vermutung richtig zu liegen, daß einer der beiden Altäre der korrekte war. Nachdem nicht deutlich ersichtlich war, welcher von beiden gemeint war, wurde der Treffpunkt wohl nicht das erste Mal genutzt, sonst stand der Kontaktierte vor genau demselben Problem wie er nun. Sicher könnte man es drauf ankommen lassen zum nächsten Zeitpunkt einen der Schreine aufzusuchen, in der Hoffnung den richtigen gewählt zu haben - es war immerhin eine Chance von 50 zu 50. Oder aber man könnte vorab eine kleine Expedition dorthin unternehmen, in der Hoffnung auf Zeugen oder Spuren zu stoßen. Vielleicht fielen ihm oder Anderen auch noch alternative Möglichkeiten ein, um den richtigen schon vorab auszumachen. [i][size=2]((Schreib am besten was Du/ihr als nächstes vorhabt. Wenn ihr tatsächlich einen oder beide Schreine aufsuchen wollen solltet - egal ob vor oder zum Zettel-Termin - würde ich das gern IG machen und dabei sein.))[/size][/i] |
02.05.2011 17:49:55 | Aw: Die Akte Mirhaven (#48243) |
Hawkkoeln88 | Piripan würde da er sich sicher ist das wenn es überhaupt diesen "Talos Tisch" gab hatte er alles was er finden konnte darüber gefunden. So beendete er seine Biblotheksreserche und erledigte hier und da noch paar sachen die eben so anfielen dann buchte er sich eine Überfahrt ins Tal der Zwerge er wollte seine ergebnisse vortragen und würde sie wenn sie wollten zu den altären führen. So lies er sich wieder von Wachen der Dorfes Naemar zum Evedar führen lassen. Im Gepäck hatte er noch ne menge Meisel der Gemmenzwerg würde sein wort doch halten. |
03.05.2011 21:27:02 | Aw: Die Akte Mirhaven (#48264) |
ArGon | Nachdem Argoin sein Versprechen gegenüber den nach Gemmen geilen Gnur wahr gemacht hatte, ging es nun daran mit Thorulf zu besprechen, was als nächstes getan werden sollte. Der Horm Gorms wollte der Sache auf den Grund gehen. Thorulf erwog eventuell sogar ein Zusammenhang mit den Drohungen, die irgendein Verein von Grünklingen, ihm gemacht hatte. So beschlossen sie zuerst den Schrein an der Adlerküste zu untersuchen. Falls dort keine Spuren zu finden waren, würden sie wohl bei Vollmond die Miene des roten Xunderers observieren, da sich dort der andere Altar befand. Sie würden wohl aufbrechen, sobald sie etwas mehr Luft bei ihren anderen Tätigkeiten hatten. Argoin konnte sich auf diesen Zettel und was zum Geier Flint damit zu tun hatte, keinen Reim darauf machen. Für eine Falle empfand er die Verschlüsselung viel zu schwer, da hätte es sicher einen einfacheren Weg gegeben. Der Evedar tippte eher auf einen zwielichtigen Handel oder ähnliches. Vielleicht sollten sie Flint mitnehmen, dachte er sich. |
14.05.2011 02:40:41 | Aw: Die Akte Mirhaven (#48433) |
Lisk | [b]Ort: Altar des Sturmes, Adlerküste Zeit: Frühe Nachmittagsstunden[/b] [u]Der Schrein[/u] schien den Fußspuren nach sich in letzter Zeit regen Besuches zu erfreuen. Doch nicht Jeder stand nur davor, sondern führten die Spuren teilweise recht ziellos drumherum. Eine Verzierung verbarg einen Mechanismus, der nicht nur einen Dornenfalle auslöste*, sondern auch eine kleine Öffnung offenbahrte, in dem [u]ein Zettel[/u] zu finden war: [quote]Wo wart ihr, Flint? Lester sagt, nach Jaspers Tod seid ihr der Einzige, der noch an geschwärzte Kletterkreole herankommen kann. Doch glaubt nicht, daß Euch das schützen wird, wenn ihr nicht pünktlich liefert. Gez. Till Hakennase Schrecken der Meere [/quote] [u]Die geschwärzte Kletterkreole[/u] konnte als Pflanze identifiziert werden, die nur auf dem fernen Festland wuchs und für Rituale der Beherrschung benötigt wurde, weswegen sie als illegal einzustufen ist. [u]Die Dornen[/u] stellten sich bei späterer Untersuchung als giftig heraus - mit Gift vom selben Spinnenstamm versehen wie das Gift, das damals Tai Li dahinraffen sollte. Ein von der Gruppe entdeckter[u] Waldläufer[/u] beklagte das rege Treiben um den Schrein in den letzten Monden. Er sprach von einem Schiff, das regelmäßig zu Vollmond vor Anker ging und eine Gruppe von Piraten absetzte, die sich dort mit einem eher schmächtigen, zwielichten Mann trafen, das letzte Mal jedoch umsonst warteten und sich daraufhin am Altar zu schaffen machten - jedoch nicht zum Beten. Außerdem hatte eine zweite, größere Gruppe vor nicht allzu langer Zeit einen Tag lang Holz geschlagen und am Strand gelagert, bis es von einem zweiten Schritt abgeholt wurde. Ehe er wieder in die Wälder verschwand berichtete er noch, daß der einzelne Mann sich öfter in einem Haus unweit der Küste aufhielt. [b]Ort: kleine Hütte, unweit südöstlich der Adlerküste Zeit: Früher Abend[/b] [u]Im Erdgeschoss[/u] konnten eine improvisierte Schlaf- und Kochstätte gefunden werden, daneben zwei Kisten mit Kletterkreolen. Im Keller, hinter etlichen Kobolden, konnte man letztenendes dem Mann habhaft werden, der offensichtlich Schattentanz beherrschte. Er stellte sich als [u]Flint [/u]vor und wirkte im Allgemeinen eher gehetzt und verängstigt. Nichtsdestotrotz konnte man ihm folgende Aussagen entlocken (Verhörprotokoll anbei): [spoiler]AG: "He Flint, handelt ihr mit Erzen?" Flint: "...ich könnte Euch Katzengold beschaffen, oder Quecksilber, oder..." AG: "Oder? Oder Angdor oder Arandur?" Flint: "Was soll ich denn mit dem Kram? Viel zu schwer und viel zu viel Konkurr..." TS: "Wo ist euer Kraut?" [size=2]Es folgte ein Deut nach oben ins Erdgeschoss.[/size] VL: "Habt ihr eigentlich schon mal selbst eine Reise mit der Aida unternommen oder betreibt ihr da nur eure Geschäfte? Flint: "Ich bin nur, ähm, Händler." AT: "Was fällt Euch zu den Namen Jasper ein?" Flint: "Nichts!" AT: "Oder sagt Euch der Name Hakennase was?" [size=2]Nach Redemotivation wurde Flint dann doch gesprächiger.[/size] Flint: "Äh, ja, ja, doch! Hakennase ist ein Freibeuter. Er hat bis vor kurzem über Jasper und Lester Sachen bezogen, die er braucht, doch Jasper ist vor etlichen Monden tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Ermordet!" AT: "Von diesem Till?" Flint: "Glaub ich nicht. Die Art und Weise wie der aufgefunden wurde - hingerichtet - und dann das Zeichen des Verräters. Und nun ist auch Lester noch verschwunden, sein Geschäftspartner. Daher... bin ich nun auch besser verschwunden." AT: "Und wo kann man Hakennase finden?" Flint: "In der Bucht. Garantiert." AT: "Wenn Du untertauchst, dann hast Du sicher eine Vermutung, wer sie für Verrat umgebracht hat." Flint: "Ich weiß es nicht... Ich weiß auch nicht, ob Lester wirklich tot ist, aber er ist weg." AT: "Welche Gruppe würde einen Verräter so hinrichten?" Flint: "..." AT: "Welcher Gruppe gehört ihr an, die ihre Verräter so hinrichtet?" Flint: "Ich gehör denen nicht an." AT: "Und wer sind die?" Flint: "Fragt den Piraten! Oder Moser Pfeifenkraut! Hakennase, den Piraten in der Bucht - Pfeifenkraut auf Valvec in der Akademie." TS: "Und wer sind die mit denen ihr euch da trifft?" Flint: "In den letzten Monden Till Hakennase und Moser Pfeifenkraut. Stammabnehmer." TS: "Und die konaktieren euch mit Zetteln, murg?" Flint: "Normal nicht. Wir treffen uns regelmäßig wenn die was brauchen, und dann an dem Altar der Stürme unweit von hier. Nur der Magier bestellt mich nach Valvec." AT: "Und Du kannst sicher Treffen arrangieren, oder?" Flint: "Der nächste Vollmond ist nicht lang hin. Dann kommt Hakennase sowieso.. oder ihr geht in die Bucht und redet da mit ihm." AT: Kommt er alleine oder in Begleitung? Flint: "Begleitung." AT: Wieviele? Flint: "Mal zwei mal vier - je nach Ladung." AT: "Was steht bei Vollmond für eine Ladung an? Eine große oder kleine?" Flint: "Klein." AT: "Gut. Und meinst Du, dass Du den Magier auch woanders treffen kannst?" Man einigte sich auf die Rose, und daß Flint benachrichtigen würde, wann es stattfinden sollte. Aelian Thaltus schnitt ihm noch eine Haarsträhne als Rückversicherung ab. VL: "Ich hab noch zwei Namen für dich über die du mir was erzählen darfst: Hagedorn und Grünfeld." Flint: "Hagedorn.. das ist Lester... das ist der Kerl, der kurz nach dem Mord von Jasper verschwand.... einer von drei Partnern um die Machenschaften der Aida. Grünfeld ist der Dritte." AG: "Warum zum Geier stecken eure Freunde unserem Flint eine Nachricht zu, obwohl er euch nichtmal im geringsten ähnlich sieht?" Flint: "Keinen Schimmer. Vielleicht hat der Kontaktmann nur nach nem 'Flint' gefragt und den Zwerg gezeigt bekommen?" [/spoiler] |
02.06.2011 16:20:31 | Aw: Die Akte Mirhaven (#48803) |
Lisk | [b]Ort: Shanas Rose, Am Kreuzweg vor Mirhaven. Zeit: Frühe Abendstunden.[/b] [u]Flint[/u] ließ sich nicht blicken, doch der Magier [u]Moser Pfeifenkraut[/u] saß wie bestellt in einer Ecke des Cafés. Nach einem Zwischenfall mit einem Ork und der Zusicherung eines freien Geleits inklusive eines Abstechers durch Mirhaven wurde der Magier doch Gesprächsbereit (Verhörprotokoll anbei). [spoiler]S: "Seid ihr für Jaspers Tod verantwortlich?" Moser Pfeifenkraut: "Was sollte ich davon haben den Mann umbringen zu lassen? Wie ihr seht bedeutet das mehr Ärger als es wert ist. Doch habt ihr nicht ganz unrecht, daß ich Kontakt zu Jasper hatte aufgrund meiner Forschungen. Immerhin besaß der ein paar sehr seltene Werke. Er hatte häufiger Magier im Haus, die dort ihre Forschungen ergänzen konnten. Darunter auch ich selbst. Doch das endete natürlich mit seinem Tod." S: "'Natürlich' mit seinem Tod? Ich wusste nicht, wie verkommen die Sitten unter derartig finstren Gestalten sind." Moser Pfeifenkraut: "Ein Toter wird kaum Zugang zu seiner Bibliothek geben können. Und seine Frau hat nicht seinen Geschäftssinn. Daher fällt das Schiff nun sicher auch den Geschäftspartnern zu." AT: "Wer hätte interesse an seinem Tod?" Moser Pfeifenkraut: "Ja, das ist eine interessante Frage, die ich Euch gern beantworten werde: da gibt es nämlich einen Piraten. Dem habe ich höchstselbst eine Beschwörung beigebracht." AT: "...Hakennase." Moser Pfeifenkraut: "Exakt. Ihr seid gut informiert. Jaspers Schiff lieferte notwendige Komponente, um das Urgetüm, daß Hakennase beschworen hatte, unter Kontrolle zu halten. Doch strich Jasper eines Tages genau diesen Posten von der Liste, um etwas Anderes mitzunehmen, das ihm mehr Gold brachte. Hakennase verlor wegen der nicht zeitgemäßen Lieferung die Kontrolle über das Ungetüm und verlor so Schiff und Mannschaft, kam gerade so mit dem Leben davon." S: "Um welche Güter handelt es sich denn genau?" Moser Pfeifenkraut: "Nun,...in diesem speziellen Fall um die geschwärzte Kletterkreole. Sie dient der Beherrschung des beschworenen Wesens. Eine wesentliche Komponente." AT: "Was hat er beschworen?" Moser Pfeifenkraut: "Ich würde vorschlagen das fragt ihr ihn selbst, denn ich gehe doch davon aus, daß ihr demnächst an seiner Tür anklopfen werdet?" TL: "Jasper kaufte also ein ruhig stellendes Futter und verkaufte es an den beschwörenden, lustigen Seemann Hakennase?" Moser Pfeifenkraut: "Nicht ganz: Jasper transportierte es. Ihm gehörte das Schiff, aber er handelte nicht mit dem Gut. Lester ist der Händler. Und an den wendete sich der Pirat in seinem Zorn. - Und nun wird die Sache spannend: Lester ist verschwunden... hat nun der Pirat Lester umgebracht und vorher noch von der Schuld Jaspers erfahren und dann Jasper umgebracht? Oder hat er Lester gezahlt, Jasper umgebracht und ist danach geflohen?" S: "Wenn ihr es uns schon nicht sagen könnt, dann erzählt uns, wo wir die Antwort auf diese Fragen finden werden." Moser Pfeifenkraut: "Da wo die Piraten sich zumeist aufhalten: in der Piratenbucht." AT: "Lester ist verschwunden, aber ihr wisst doch sicher wo er sich befindet, oder?" Moser Pfeifenkraut: "Sonst müßte ich wohl kaum mit diesem Mittelsmann Flint handeln. Nunja, werde ich mich an Grünfeld wenden." TL: "Verstehe ich deine Worte recht : auch du kannst dieses sonderbare Gewächs gebrauchen? Benötigst es? Ebenso wie der lustige Seemann?" [size=2]Ein bestätigendes Nicken des Befragten.[/size] TL: "Und Jasper gab es dir bisher? Oder Grünfeld?" Moser Pfeifenkraut: "Jasper ist bislang derjenige gewesen, dem die Aida gehörte. Er war lediglich Lieferant über die See vom Festland nach Amdir. Für den Einkauf und Verkauf sorgten Lester und Grünfeld. Sie waren Partner. Alle Drei. Wenngleich Jasper erst spät als offizieller Partner benannt wurde." TL: "Wenn also Jasper nur der Schiffmann war, dann war es wohl Grünfeld, der dir das Kraut gab, für deine Beschwörungen." Moser Pfeifenkraut: "Nein. Nicht nur. Lester und Grünfeld. Sie agieren gemeinsam. Natürlich gewöhnlich nicht persönlich ihren Kunden hier auf Amdir gegenüber, sondern über ihren Mittelsmann Flint." TL: "Wem gehört jetzt eigentlich das Schiffchen?" Moser Pfeifenkraut: "Es transportiert noch immer Waren. Dementsprechend vermute ich, daß die Partner es 'geerbt' haben: Lester und Grünfeld. Oder aber die Witwe kümmert sich doch recht gut um den Nachlass. Kurzum: ich weiß es nicht und es ist mir auch gleich solange ich zeitig meine Waren kriege. Die Information um Besitzer des Schiffes müßt ihr wohl im Hafen erfragen." TL: "Aber dein Kraut ist weiter fern der Ladung?" Moser Pfeifenkraut: "Das wird sich noch herausstellen. Die letzte Lieferung hätte heute erfolgen sollen, doch den Unterhändler habt ihr erfolgreich.... ja, was eigentlich? Verjagt? Getötet?" TL: "Er ist in Sicherheit." TL: "Verwirrend scheint mir, dass auf Umwegen bei einem Jeden ein Wunsch entstanden sein könnte, für den Mord. Bei den beiden Handelsherren des Schiffs die Gier nach Diesem. Bei dem werten Herrn hier die Sorge um verlorene Ladung. Und bei dem lustigen Seemann aufgrund eines verlorenen Schiffchens. Ja, sogar der werte Flint. Er hätte versuchen können, das Geschäft zu übernehmen." Moser Pfeifenkraut: "Selbst wenn meine Ladung verloren gegangen wäre, würde es keinen Mord rechtfertigen. Zumal Jasper eine recht gute Quelle für mich war was seine Bücher anging wie ich eingangs erwähnte. Und Flint? Flint ist ein zu großer Hasenfuß." [/spoiler] Nach dem Verhör und der Feststellung, daß es sich bei Tai Li um eine von Valvec als vogelfrei Erklärte handelte, verschwand der Magier doch recht rasch aus dem Gebäude. [b]Ort: Vor Shanas Rose, Am Kreuzweg vor Mirhaven. Zeit: Gegen Mitternacht.[/b] Mittels einer Beschwörung attackierte besagter Magier Moser Pfeifenkraut Tai Li. Er selbst konnte erschlagen, seine Beschwörung zurück in die Ebenen gebannt werden. Der Körper wurde dem Totenwächter übergeben, etliche Gegenstände wurden durch die Verteidiger (namentlich: Samuel, Rickon Tyrell, Kalen Schneider, Tai Li) beschlagnahmt. Der [u]Stab des Magiers[/u] hatte nach dem Kampf wohl seine letzte Ladung verbraucht und war nur noch ein gewöhnlicher Stab, mit einer Aura von Restmagie, die auf verschiedenste Schulen hindeutete. Das [u]Amulett des Magiers[/u] schien einen Notfallzauber auszulösen. Magische Untersuchung weist auf Transportmagie hin, und daß es nur einmalig verwendbar ist. Wie es auszulösen ist und ob es nur vom toten Träger genutzt werden kann, ist nicht ersichtlich und würde näherer Untersuchung bedürfen, so es von Interesse wäre. |
02.06.2011 16:54:52 | Aw: Die Akte Mirhaven (#48805) |
Lisk | Zur besseren Übersichtlichkeit wurden wesentliche Berichte der Akte gesammelt und geordnet abgelegt. [quote]Index: [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=46459#46459]1. Tatort Jasper Schmiedsson[/url] [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=46562#46613]2. Auswertung gefundener Papiere[/url] [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=46562&limit=6&limitstart=6#47049]3. Gerüchte[/url] [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=46562&limit=6&limitstart=12#48433]4. Schauplatzbeschauung und Verhör Flint[/url] [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=46562&limit=6&limitstart=12#48803]5. Verhör Moser Pfeifenkraut[/url] [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=46562&limit=6&limitstart=18#49274]6. Verhör Till Hakennase, Jasper Hagedorn, ein Attentäter[/url] [/quote] Anbei findet sich außerdem eine Aktualisierung des Personenverzeichnisses zur besseren Übersicht - bitte Fakten ergänzen. [spoiler][b]Opfer:[/b] - Jasper Schmiedsson: Besitzer der Aida, Transporteur, Einer von drei Partnern, ermordet [b]Verdächtige:[/b] - Lester Hagedorn: Einer von drei Partnern, Händler, [strike]verschollen[/strike], ermordet - Maximilian Grünfeld: Einer von drei Partnern, Händler - Till Hakennase: Pirat, Warenabnehmer, untergetaucht - Moser Pfeifenkraut: Magier, Warenabnehmer, getötet in Notwehr - Flint: Mittelsmann zwischen Kunde und Händler, untergetaucht [/spoiler] [b]Bisherige Untersuchungsbeteiligte:[/b] - Relar, Paladin des Hoar - Valessa, Schützin (VL) - Flint, Zwerg - Argoin, Zwerg (AG) - Thorulf, Zwerg (TS) - Walek Borianth, Gauner - Piripan, Magus der Akademie Mirhaven - Tai Li, Glücksmönchin (TL) - Samael, Kämpfer der Triade (S) - Kalen Schneider, Stadtwache (KS) - Aelian Thaltus, Stadtdrache (AT) - Salazar Gänseblum, Schneider (SG) - Merdan Undrel, Hin (MU) |
02.06.2011 20:50:22 | entfernt (#48809) |
Spike de Copris | / |
03.06.2011 11:12:02 | Aw: Die Akte Mirhaven (#48820) |
Lisk | Ganz entgegen der ausgesprochenen Skepsis und Vermutungen Moser Pfeifenkrauts erfuhr Tai Li, daß die Witwe das Schiff geerbt hatte. Weitere Erkundigungen ergaben, daß die Dame wohl einen gewissen Geschäftssinn hegte, da trotz des Mordes keine einzige Überfahrt gestrichen wurde oder Posten gefehlt hatten. Abgesehen von der Umtragung des Besitzes, zu der sie bleich, von Trauer gezeichnet und in schwarz erschienen war, bekam man sie kaum mehr öffentlich zu sehen. Sie kommunizierte über Schriftverkehr, Laufburschen oder bestellte seltener einmal vereinzelt Personen zu sich für persönliche Unterredung, um die Organsation um das Schiff zu meistern. |
29.06.2011 16:17:14 | Aw: Die Akte Mirhaven (#49274) |
Lisk | [b]Ort: Schmierige Kaschemme, Pirateninsel Zeit: Dämmerung[/b] Nach kurzer Suche konnte ein angetrunkener [u]Till Hakennase[/u] aufgefunden werden. Durch die fehlenden Lieferungen der Kletterkreole hatte er angeblich die Macht über das angebliche Seeungeheuer und dadurch Schiff und Mannschaft verloren. Recht bereitwillig erzählte und prahlte er nach Ausgabe eines Rums seine Geschichte und war sogar bereit einen zusätzlichen Hinweis zur Mordangelegenheit Jasper Schmiedsson unter der Hand zu verkaufen (Verhörprotokoll anbei): [spoiler]TL: Du hast also dein Schiffchen verloren; durch dein eig'nes Wesen. Und du weißt sicher, von wem das Kraut kommt, was fehlte. Von eben diesem Jasper und seinen Partnern. Einen davon hast du besucht. KS: Jasper war sein name. Wohnhaft im bessern kreisen und nun unter der Erde. Hakennase: Wenn ich könnte, hätte ich Jasper selbst erwürgt. Aber da war wer schneller. KS: Mein ihr Flint war schneller als ihr? Hakennase: Flint? Der Kerl könnte nicht mal eine Fliege erschlagen, wenn er wollte, weil er Angst hätte sich dabei die Hand zu verstauchen. - Verdammte Umstände! Jasper ist tot, Lester versteckt sich wimmernd und ich bin unter Grünfelds Würde. Dieser Nichtsnutz Flint ist grad der einzige, der noch irgendwie Kontakt hält... manchmal. TL: Was hast du mit Lester besprochen? Hakennase: Na, ob er liefert. Nun da Jasper weg ist, brauch ich doch wen, der das Zeug auf die Aida schafft und für sorgt, daß es zu mir kommt. Grünfeld macht das nicht. Seit Jaspers Tod ist Lester ein Jammerlappen. Der hockt hier in der Höhle und näßt sich die Hosen voll, wenn er nur "Aida" hört. Und diese Witwe? Dieses einfältige Ding soll Geschäfte machen? Ha! Dagegen sind meine Erzählungen noch glaubhaft. KS: Gab es irgendwen der es euch neidet, daß ihr dieses riesige Seetier kontrolliert? Hakennase: Na klar! Alle hier! KS: Und wußten Alle hier über diese Kraut bescheid? Hakennase: Naye, natürlich nicht. Bin doch kein Schwachkopf. KS: Hattet ihr enge Mitarbeiter die euch bei der Krautbeschaffung unterstützt haben oder davon wußten? Vielleicht hat euch jemand aus eure Mannschaft verraten. Würde euch dazu jemand einfallen? Hakennase: Kein Plan. Denk nicht, daß es einer der Piraten hier war. Das war sicher 'ne ganz andere Nummer. Warum sonst sollte sich Lester hier verkriechen? [size=2]Aussagen zum Thema Seeungeheuer[/size] Hakennase: Moser Pfeifenkraut hat mir das Biest unter die Kontrolle gebracht und dadurch war ich lange Zeit gefürchtet. SG: Dieser Moser hat das doch aber nicht umsonst gemacht - was wollte er dafür? Hakennase: Umsonst nicht. Hab ihn gehen lassen dafür und hin und wieder Zeugs das ich nicht brauchte und erbeutetes gegeben. SG: Wo kommen die Waren eigentlich her? Hakennase: Von Festland. Aber fragt mich nicht von wo genau... das ist mir nämlich egal. Landrattenkram. [size=2]"Erhandelter" Hinweis[/size] Hakennase: Sein Tod war nicht einfach nur ein Mord... er war eine Warnung. Das war eine Hinrichtung. Irgendwem hat was nicht gepaßt, was Jasper tat oder tun wollte und ein Zeichen gesetzt. Da war ein "V" in eine Tür geschlagen, richtig? MU: Und was hat das "V" zu bedeuten? Hakennase: Nicht der Name des Mörders, nicht das Zeichen des Mörders. Das Zeichen des Mordgrundes.[/spoiler] Durch die Handgreiflichkeiten hatte die Truppe alle Aufmerksamkeit. Vereinzelt brachen Keilereien aus. Noch vor der eigenen Gruppe verließ Till Hakennase gehetzt die Spelunke und schlug sich in das Dschungeldickicht. Da der angebliche Aufenthaltsort von Lester Hagedorn nicht weit entfernt lag, wurde dieser direkt aufgesucht. [b]Ort: In einem Höhlensystem, Pirateninsel Zeit: frühe Nachtstunden[/b] Ein überaus nervöser [u]Lester Hagedorn[/u] konnte in einem Gebüsch aufgefunden werden. Zunächst verunsichert und verängstigt bot er schließlich seine Aussage an, sofern ihm Schutz geboten werden würde (Verhörprotokoll anbei): [spoiler]MU: Wieso versteckt ihr euch dort in dem Busch da? Lester: Was glaubt ihr? Jasper ist tot. Der war einer meiner Partner. Da könnte es ganz schnell passieren, daß ich- [size=2]Er ließ den Satz unvollendet.[/size] SG: Wen habt Ihr erwartet, dass Ihr solche Angst habt Lester: Es ist Vorsicht, keine Angst... MU: Was wisst ihr über den Tod eures Partners Jasper? TL: Wer mordete Jasper? Was spracht ihr mit Till? Welche Arten von Verrat gab es? Wie denkt ihr über Jaspers Frau? Hast du Jasper dazu gebracht, andere Ware als das Kraut mitzunehmen? Lester: Nein, Jasper hat einfach nicht nachgedacht und nur den Gewinn gesehen. Da steckte nicht mehr dahinter. Mit seinem Tod hat das garnichts zu tun. Eher damit, daß er es nicht mehr aushielt, den illegalen Handel. Er wollte aussteigen. Er wollte zur Wache gehen, sammelte Informationen über alle Beteiligten, die er schön irgendwo in seinem Haus versteckte. TL: Er wollte ein guter Mensch werden; mit lichtem Herzen und fern des dunklen Handels. Wahrhaftig, das ist ein schwerer Schlag. Lester: Nicht nur der... MU: Und diese informationen.... die er gesammelt hatte, befinden sich immernoch in seinem Haus? Lester: Ich weiß es nicht. Ich bin gleich geflohen als ich von seinem Tod hörte. MU: Deshalb versteckt ihr euch hier? Weil ihr sie ebenfalls verraten habt? Lester: Weil ich nicht weiß, wieviel die anderen wissen, das ich weiß. MU: Ihr wolltet ebenfalls aussteigen, nicht wahr? Lester: Zuerst... nicht. MU: Aber...? Lester: Jetzt. SG: Woher wisst Ihr von den Aufzeichnungen? Lester: Ich ertappte Jasper dabei sie zusammenzustellen. Ich versuchte ihn von der Idee abzubringen, er verneinte, ich wandte mich an unseren dritten Partner. TL: Maximilian Grünfeld, den Hohen, der wohl auch etwas Besondere Züge zur Ascheninsel Valvec hat. Obgleich mit dir. Zu Moser Pfeifenkraut. Lester: Warum fragtet ihr denn nach der Frau? TL: Weil alle die feine Frau für unfähig erachten, aber sie stets das Handwerk ihres Mannes fortführte. Lester: Die... Frau? Die schien immer sehr uninteressiert an seinen Geschäften. TL: Ja, jene Frau Schmiedsson ist sehr, sehr fleißig. Wusste sie schon immer, dass die Geschäfte mit finsterem Gut sind? Lester: Wir... dachten eigentlich nicht, daß sie eingeweiht war. Aber, vielleicht... MU: Wir? wer ist wir? Lester: Grünfeld und ich. TL: Das muss sie aber sein, wenn sie die Geschäfte so fortführt, wie ihr Mann einst .. ? Lester: Also, wenn ihr mich fragt, dann denke ich, daß die Frau- [/Spoiler] Die Aussage konnte bedingt durch Tötung Lester Hagedorns durch einen gezielten Schuss einer Armbrust in die Brust nicht vollendet werden. Ein [u]Attentäter[/u] hatte sich unbemerkt genähert und war nach der Attacke auf der Flucht. [b] Ort: In einem Höhlensystem, Pirateninsel Zeit: frühe Nachtstunden[/b] Der Untersuchungstrupp konnte den Attentäter stellen und nach einem Kampf außer Gefecht setzen. Ein Selbsttötungsversuch des Mannes durch den eigenen Dolch konnte nur insofern verhindert werden, daß er nicht sofort verstarb. Mit Hilfe von Gebeten und Magie konnte er lang genug am Leben gehalten werden, um zumindest noch ein paar Details zu erfahren (Verhörprotokoll anbei): [spoiler]S: Auftraggeber? Attentäter: ....unbekannt.... vermittelt.... TL: Antworte, Diener der Unglücklichen: Wo vermittelt? Attentäter: ....Haus.... Haus... Schmiedsson..... TL: Von einer Frau? [size=2]Es folgt ein Kopfschütteln seitens Attentäter.[/size] TL: War das hier dein erster Auftrag für den Mann? [size=2]Es folgt ein Nicken seitens Attentäter.[/size] MU: Was wisst ihr über den Mann? Kennt ihr ihn? SG: Solltest du noch andere ermorden? [size=2]Es folgt ein Kopfschütteln seitens Attentäter, doch unklar auf welche Frage.[/size] TL: Ah, eines noch... war es das wert? [size=2]Versterben seitens Attentäter.[/size] [/spoiler] Die beiden Leichen von Jasper Hagedorn und des Attentäters wurden zum Galgen auf dem Platz geschafft. Nach einer kurzen Ansprache durch Samael ließen die Piraten die Truppe bereitwillig abziehen und wendeten sich der Leichenfledderei zu. |
30.06.2011 00:17:05 | entfernt (#49289) |
Spike de Copris | / |
30.06.2011 12:15:59 | Aw: Die Akte Mirhaven (#49291) |
Lisk | Obwohl sie mehrere Tage und vermutlich auch Nächte an dem Haus wachte, bekam Tai Li die Witwe Schmiedsson kein einziges Mal zu Gesicht. Die einzige weibliche Person, die einmal pro Tag das Haus in Richtung Markt verließ, war eine Magd, die jedesmal mit einem gutgefüllten Korb frischer Nahrungsmittel zurückkehrte. Seltener und unregelmäßig schien der Kammerdiener Besorgungen zu machen. Doch abgesehen von diesen offensichtlichen Bediensteten gingen noch weitere Männer aus und ein: Drei sahen wie Gelehrte aus - Jeder von ihnen besuchte das Haus nur einmalig, doch für etliche Stunden. Dann kamen in einem Turnus von je acht Stunden je zwei Männer, die in das Haus eintraten. Nach etwa einer halben Stunde kamen die zwei Anderen wieder hinaus, die acht Stunden zuvor in dem Haus verschwunden waren. Es waren immer diesselben Gesichter zur selben Zeit. Ein junger Hafenbengel eilte unregelmäßig oft (manchmal auch einen Tag garnicht) zum Haus und dann meist nach maximal einer halben Stunde Aufenthalt meist in Richtung Hafen davon. Zweimal sah sie einen fremden Kammerdiener, der eingelassen wurde. Einmal sah sie eines der sechs bekannten Gesichter zusammen mit einem betuchten Mann das Haus aufsuchen. Und einmal klopfte ein wohlhabendes Paar, der Mann mit sorgsam gepflegten Bart, die Frau mit Sonnenschirm, an die Tür, doch wurden sie vom Hausdiener anscheinend höflich abgewiesen, da sie nach einem kurzen Gespräch vor der Tür pikiert wieder umdrehten. |
15.08.2011 12:49:24 | Aw: Die Akte Mirhaven (#50460) |
Väterchen Frost | Der Hausdiener wollte die Gruppe, die sich um Tai Li und Samael zusammengefunden hatte, ebenfalls eilig abweisen. Doch so leicht ließen sie sich nicht abschütteln, schließlich hatten sie manche Gefahr auf sich genommen und viel Abenteuerliches erlebt, da wollten sie nicht so kurz-und mit dem Ziel vor Augen-aufgeben. Nach einigem Gerede-und einem Fuß in der Tür-gelang es ihnen schließlich den Herrn zu überzeugen, sie der Hausherrin vorzuführen. Die Zeit schien ewig, der Diener hielt sich schon geraume Zeit im Haus auf und leistete Überzeugungsarbeit. Beinahe wäre Tai Li durch ein Fenster in das Haus eingestiegen, etwas, das Samael natürlich kaum gutheißen konnte. Doch zum Glück kam gerade im rechten Moment der Diener zurück und führte sie durch die Gänge des prunkvollen Hauses, vorbei an einer wohl ausgestatteten Bibliothek, die auch schon dem Magier Moser Pfeifenkraut zu Studienzwecken gedient hatte. Schließlich gelangten sie in den Speisesaal, wo die Gastgeberin sie bat Platz zu nehmen. Hinter der Dame stand ein grimmiger Haudegen, dennoch schien sie sich selbst in Gesellschaft des Grobians mit Zahnlücke nicht wohl zu fühlen. Und aus ihr war auch nichts herauszubekommen, sie zog es vor über die Umstände des Todes ihres Mannes zu schweigen. Samael ahnte, dass der Leibwächter daran schuld war. Dem Zwerg Argoin kam die gute Idee mit einem Ablenkungsmanöver und so verkündete er, dass er Wasser lassen müsse und ihn gefälligst jemand begleiten sollte. Allerdings eilte der Hausdiener zu dienstfertig sogleich her und der Leibwächter blieb auf seinem Posten. |
15.08.2011 13:35:46 | Aw: Die Akte Mirhaven (#50464) |
ArGon | Argoin gefiel dies überhaupt nicht, denn sein ursprünglicher Plan war es die Leibwache von der Hausherrin weg zu führen. Allerdings hatte er dabei völlig den Hausdiener vergessen. Grummelnd begab der Zwerg sich also samt Diener in Richtung der hiesigen Örtlichkeiten. Irgendetwas kam ihn faul bei der ganzen Sache vor, doch wusste er nicht was, nur das die Hausherrin irgendetwas verschwieg. Also fragte Argoin einfach den Hausdiener gerade aus, ob er nicht die Seiten wechseln wolle, solang es noch möglich war. Zur Überraschung des Dwars flüsterte der Diener ihm kurz zu, dass er keine Wahl hätte und sie beobachtet werden. Einige Männer und Gründfeld wären oben. Danach ließ Argoin tatsächlich erst mal Wasser oder eher Bier und machte sich anschließend wieder zusammen mit dem Diener zurück. Doch wie sollte er möglichst unauffällig den Anderen mitteilen, was er gerade erfahren hatte? Er braucht eine Ablenkung. Seine erste Idee war es, Ssithlaaq dazu zu bringen eines seiner Kunststücke vorzuführen. Doch dieser schaute ihn einfach nur seltsam an. Folglich schnappte er sich den Menschen Garret und schepperte zu dem Metallgitter direkt neben Ssithlaaq. Der Dwar erklärte lautstark daraufhin, dass man hier mal wieder direkt die schlampige Metallverarbeitung von Menschen erkennen würde und ließ sich ordentlich erst mal darüber aus, während er zwischendurch die Neuigkeiten von dem Diener den beiden zuflüsterte. Die Leibwache der Hausherrin beäugte unterdessen dabei den Zwerg kritisch. Unglücklicherweise wusste Argoin jedoch, dass er keine Möglichkeit mehr hatte seine Informationen an Tai Li oder Samael weiterzugeben, die scheinbar ihr Verhör fortsetzten. |
22.08.2011 17:26:37 | Aw: Die Akte Mirhaven (#50671) |
Väterchen Frost | Ein wirkliches Verhör war es nicht, denn die Dame des Hauses war viel zu verstört um ihnen Antworten auf ihre Fragen zu geben. Daraufhin griff Samael nach seiner Gebetskette mit dem anhängenden Symbol Torms und versicherte ihr, dass sie in seiner Nähe völlig sicher sein und frei heraus sprechen könne. Doch plötzlich, nach der ultimativen Aufforderung an den Leibwächter den Raum zu verlassen, brach ein Tumult aus. Bewaffnete Kerle stürmten zum Speisesaal und der Leibwächter, der sich vor der Küchentür positioniert hatte, griff ebenfalls zur Waffe. Dann ging es auch schon los mit wildem Hauen und Stechen, Samael hielt sich allerdings eher im Hintergrund um die Witwe zu beschützen, deren Leben zur Aufklärung des Falls schließlich unverzichtbar war. Außerdem hatte er ihr sein Ehrenwort gegeben. Da die Pflicht mehr wiegt als ein berg, während der Tod leichter als eine Feder ist, blieb Samael felsenfest auf seinem Posten, die Pfeile auf ihn so gut wie möglich parierend. Dennoch konnte er nicht verhindern, dass er einen schweren Treffer an der Schulter hinnehmen musste. Zudem beschwor einer jener dunklen Gesellen einen Klingendämon der inneren Ebenen. Und während die restlichen Gruppenmitglieder der Schlägern heftig zusetzten und Tai Li nach oben gestürmt war um Grünfeld zu finden, focht Samael einen heldenhaften Kampf mit jener erzbösen Kreatur voller Boshaftigkeit. Eine der langen Krallen zerfetzte seinen Rock und hätte ihm beinahe ein Auge auf ewig verschlossen, doch durch göttliche Fügung blieb ihm dieses Opfer erspart und schon mit dem Konterangriff schaffte er es die Kreatur-zumindest auf der materiellen Ebene-zu vernichten. |
23.08.2011 13:34:55 | Aw: Die Akte Mirhaven (#50706) |
ArGon | Scheinbar hatte das Verhör durch Tai Li und Samael ein abruptes Ende, denn von überall hallten Wachrufe durch die Gänge. Na endlich dachte sich Argoin, der das Reden sowieso satt hatte. So zog der Zwerg seine Streitaxt, verzichtete jedoch darauf sein Schild zu ziehen und ebenfalls darauf seinen Helm aufzusetzen. Stattdessen eilte er zu der Tür, wo er vermutete, dass sie nach oben führte und dass sie wohl hier am ehsten auf Widerstand treffen würden. Kurz brüllte Argoin noch durch den Raum, dass Grünfeld und weitere Männer oben seien, damit Tai Li und Samael ebenfalls Bescheid wussten. Garret und Ssithlaaq rief er zu, dass sie den anderen Zugang zum Raum halten sollen. Argoin schaffte es gerade noch die Tür zu erreichen, als sie auch schon aufsprang und zwei bewaffenete Männer hervorsprangen und in den Raum stürmten. Der Zwerg sah noch wie die Dorkin hochsprang und dann scheinbar hinter den Männern verschwand, als er sich dem ersten Gegner zu wendete. Also schlug der Zwerg kurzerhand das Schild seines Gegners bei Seite und wollte den Kampf mit einem nächsten Hieb in den Bauch schnell beenden. Doch sein Gegner war keinesfalls ein Anfänger und konnte den Hieb erstaunlich geschickt ausweichen. Ein weiterer Hieb traf ebenfalls nur die Luft und Argoin wusste es würde ein wirklich guter Kampf werden. Überall brachen nun im Raum Gefechte aus, doch der Zwerg hatte keine Zeit sich ihnen nur im Geringsten zu widmen, denn sein Gegner ging nun in die Offensive und schlug mit voller Wucht zu. Argoin lenkte den Schlag mit seiner Streitaxt ab und beide Kontrahenten drückten verbissen ihre beiden Waffen gegeneinander. Doch sein Gegner bewies wiedereinmal eine enorme Gewandheit und schaffte es erneut mit einem schnellen Hieb auszuholen. Argoin versuchte noch vergebens auszuweichen, ohne Erfolg. Das Schwert des Gegners traf ihn mit ordetlich Wucht in seine Seite und er taumelte zurück. Mit zusammengebissene Zähnen, verfluchte Argoin sich keine defensivere Strategie gewählt zu haben. Scheinbar hatte er die Gegner in diesem Haus unterschätzt. Also versuchte er nun seinen Helm vom Gürtel zu schnüren, damit ihn sein Gegner wenigstens nicht so schnell köpfen konnte. Allerdings merkte Argoin schnell, dass das Vorhaben keine große Aussicht auf Erfolg hatte, denn sein Feind setzt ihm ununterbrochen nach. Seine logische Schlussfolgerung, wenn es eben nicht defensiver geht, dann muss man eben offensiver werden und so zog er von seinem Rücken eine zweite Streitaxt hervor. Argoin war nicht sonderlich geübt in dem Kampfstil, welchen er eigetlich nur gegen Trolle bevorzugte, dass jedoch hielt ihn nicht davon ab sofort einen ziemlich gewagten Angriff zu unternehmen. Dabei wusste der Zwerg durchaus, wenn er jetzt nicht treffen würde, sehe es wahrlich nicht gut für ihn aus. Seine eine Streitaxt zischte durch die Luft, ohne dass sie auch seinem Gegner nur im Geringsten gefährlich wurde, die andere traf jedoch ihr Ziel und zu Argoins Glück auch noch außerordetlich gut. Sein Gegner fiel auf die Knie und schien von der Wucht des Hiebes nicht mehr kampffähig zu sein, also beförderte Argoin ihn kurzerhand mit einem Schlag der flachen Seite seiner Streitaxt ins Reich der Träume. Sein Blick wanderte nun zum ersten Mal durch den Raum, der einem reinsten Schlachtfeld glich. |