14.11.2010 11:28:04 | Investitionen (#44281) |
Väterchen Frost | [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=14&id=44233#44279]Sardar war nun stolzer Minenbesitzer[/url], allerdings war die Mine weder in gutem Zustand, noch voll funktionsfähig. Auch grundlegende Infrastruktur war nicht vorhanden. Doch zum Glück hatte Sardar genug Gold um derartige Investitionen zu finanzieren. [b]Rampe/Abtragung von Erdreich[/b] Da er sich auf Sandor verlassen konnte, nahm er einen Beutel mit Gold und machte sich in Richtung Mîrhaven auf. Nach langer Abstinenz kehrte er also in diese Stadt zurück. Allerdings diesmal nicht als Bittsteller, der mit Füßen getreten werden konnte, sondern als Unternehmer. Also machte er sich, quer durch die Stadt auf die Suche nach einem Ingenieur oder Baumeister. Er hatte zwei Vorschläge, die er ihm unterbreiten würde: Zum einen eine Rampe, um die Böschung zu überbrücken. Die andere Möglichkeit wäre, dass Erdreich abzutragen, den Eingang ein wenig tiefer zu verlegen, wodurch das Holzgerüst in der Mine ((die Treppe)) überflüssig werden würde. Natürlich wäre die zweite Variante umständlicher und teurer, schließlich mussten wohl auch Teile des Gesteins weggesprengt werden, um einen ebenerdigen Eingang zu schaffen. Allerdings wäre es später wohl wirtschaftlicher und weniger umständlich, wenn einmal die Loren aus der Mine fahren würden. Aber zuerst musste einmal jemand gefunden werden, der sich damit auskannte. Er wanderte quer durch Mîrhaven, vorbei am Silbernen Drachen,[url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=32&id=44280#44280] hielt kurz an der Akademie[/url], hinterließ einen Zettel beim Händler und klapperte auch alle anderen wichtigen Punkte ab, an der solche Personen verkehren solten. Wenn jemand Interesse an diesem gutbezahlten Auftrag hätte, würde er bestimmt davon erfahren. |
28.11.2010 12:12:35 | Brief an die Zwerge (#44658) |
Väterchen Frost | Nachdem Sardar in Mîrhaven vergeblich nach einem Baumeister oder Steinmetz gesucht hatte, beschloss er sich an die Zwerge, die für ihre Künste in der Steinbearbeitung bekannt waren, zu wenden. Besonders mit Goldzwergen hatte er schon gute Erfahrungen gemacht, auf die Arbeit, die sie verrichteten konnte man sich verlassen. Also schickte Sardar die Botin zu den Zwergen, beschrieb die Sachlage und lud Interessierte zu einem Lokalaugenschein ein. Da könnte dann auch sogleich der Vertrag abgeschlossen werden und die Bezahlung ausverhandelt werden. Selbstverständlich war die Nachricht mit dem nötigen Respekt un der Unterwürfigkeit verfasst und auch auf all die anderen Formalitäten, die einem derartigen Geschäftsbrief eigen sind, wurde genauestens geachtet. Und selbstverständlich auch eine Beschreibung des Weges zur Mine beigefügt. |
19.12.2010 16:43:26 | Zeltplanen (#45212) |
Väterchen Frost | Zufällig war Sardar ein Schneider begegnet. Sogleich hatte Sardar die Möglichkeit beim Schopf ergriffen und bei diesem 5 große Zeltplanen bestellt. Anfans zeigte sichd er Handwerker wiederspenstig. Er wollte für jedes einzelne Zelt den irrsinnigen Preis von 50 Goldmünzen. Aber Sardar war es gewohnt und handelte den Preis hinunter, sogar auf ein Zehntel. So kamen sie zum Schluss, dass Sardar 5 Zelte zu jeweils 7 Goldmünzen, also insgesamt 30,00 Goldmünzen ((nein, Sardar kann sehr wohl rechnen)), bezahlen würde. Sardar versprach ihm eine zusätzliche Münze, sollte er in den nächsten vier Wochen liefern. Er würde sehen... |