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11.09.2010 11:41:34
Chronik der Nightcrow`s (#43102)
Nightcrow
[u]Part 1[/u]

Seine Familie und Verwandtschaft hatten sich seit Generationen vom Hauptstamm getrennt, und sind dann nach Mirabar gezogen. Hier wuchst Valian Nightcrow auf. Sein Vater ein angesehener Händler und sein Mutter eine Lehrerin. Mann hatte ihn erzählt das, wenn er Alt genug ist dürfte er die Chronik der Familie lesen. Das einzige was er erfuhr war, das man sich vom Stammes-ältesten losgesagt hat. Das was man behalten hat war der Nachname, aber man hatte den Glauben gewechselt. Genaueres dürfte er noch nicht erfahren.

Die Zeit verging, einige seiner Verwandtschaft sind aus Mirabar weiter gezogen, in die Welt hinaus.
Valian konnte mit seinem Vater oft mitreisen, wenn er die Waren verkaufte in anderen Städten.
Als Valian alt genug ist, überreichte man in die Chronik, beim kurzen durchblättern könnte er feststellen das einige Kapital in anderen Sprachen geschrieben sind, das das Buch sehr alt ist, so das es an einigen stellen kaum lesbar war oder überhaupt keine Seiten mehr hatte.
11.09.2010 11:43:45
Aw: Chronik der Nightcrow`s (#43103)
Nightcrow
[u]Part 2[/u]

[center]Chronik[/center]

Siebenhundert Jahre ist es her, als Nightclaw und Jerinia das Land beherrschten.
Es war eine gute Zeit und die Grafschaft um ein vielfaches reicher an Fläche und Macht. Doch begab es zu dieser Zeit, das Velsharoon und Kelemvor (Lyonsbane), in ihrem ewigen Kampf, diesen kleinen Flecken Erde eine immense Bedeutung anmaßte.
Denn tief unter der Grafschaft lag ein Nekromant in seinen düsteren Träumen. Und sein Talent sollte das Machtgefüge zu Gunsten eines der beiden Götter verändern. So schickten sie ihre Armeen den Sterblichen und Toten in die Grafschaft um den Nekromanten zu finden.
Auf den Feldern vor Portan entbrannte eine gewaltige Schlacht. Und Velsharoon, der Vernichter des Lebens, schickte sich an die Schlacht zu gewinnen. Und so geschah es dann.
Womit allerdings keiner der beiden Götter rechnete, war der erbitterte Widerstand der Streitmacht von Portan. Zwei Tage lang hielten sie der 50 mal stärkeren Armee des Schreckens stand. Und Kelemvor wurde aufmerksam auf den Grafen Nightclaw, der unaufhörlich das Böse aufhielt.
Und so begab es sich, dass Kelemvor im Traum des Grafen erschien und ihn und seine Frau zu Rittern des Gerechten Todes zu machen.
Mit neuem Mut und ungeahnten Kräften warfen sie sich auf ein neues in die Schlacht und die zerstörerische Arme zurück.
Doch sollte Verrat das Schlachtgeschick wenden. Unmittelbar vor dem Fall der Armee der Finsternis fand Leestorias, Neffe der Gräfin, den schlafenden Nekromanten und weckte ihn. Er umwarb den mächtigen Zauberer und bat ihn um die Zerstörung Portans und das Niedermähen all jener, die in der Erbfolge vor ihm standen.
Die Armeen unterbrachen den Kampf, als ein gewaltiger Donnerschlag den Abend erschütterte. Der Nekromant Siendstek erhob sich aus seiner dunklen Zufluchtsort und vernichtet mit einer einzigen Wolke schwarzer Magie die Burg der Grafenfamilie. In der Burg Jerinia.
Nightclaw vom Schmerz zerrissen lies das Schlachtfeld hinter sich und stürmte zur Burg. Doch fand er nur ein entstellte Leiche seiner Frau. Von seinem Rachegelüste getrieben erschlug er den Kriegsherrn Velsharoon, der die Situation ausnutzen wollte und ihm auflauerte. Von diesem erneuten Schock ergriff die Armee des Vernichters des Lebens die Flucht.
Der Nekromant hingegen war verschwunden.

Nightclaw schwor die ewige Rache und nichts in der Welt sollte ihn davon abhalten.
Nicht einmal der Tod. Den durch den Gewinn der Schlacht, gewährte ihm Kelemvor das Recht des ewigen Lebens, bis seiner Rache genüge getan wurde. Von dem Tage an nannte er sich nicht mehr Valgas Nightclaw, sondern Nightcrow.
11.09.2010 12:09:04
Aw: Chronik der Nightcrow`s (#43105)
Nightcrow
[u]Part 3[/u]

*Hier am Rand des Buches würde in Handschrift eine Notiz vermerkt, der Text in diesen Abschnitt würde in Elfischer Sprache gehalten.*

[spoiler]Nach mehreren Jahrhunderten auf reisen durch die Reiche Fearun´s, hatte Nightcrow, dann auf einem Friedhof den Nekromanten Siendstek gestellt. Mit vereinten Kräften, seiner Kameraden hatte man dann Siendstek in den Tempel des Kelemvor geschleift , wo er seiner gerechten Strafe bekommen hat.
Nightcrow hatte seine Rache, nach Jahrzehnten endlich, und hoffte somit sein Fluch gebrochen zu haben.

Die Leiche wurde einem Dämonen gegeben, den Siendstek betrogen hatte.
Nach dem Kampf stellte sich dann heraus, das Nightcrow in sich ein Dämonen beherbergt.
Je nachdem wenn er auf die Macht seines Gottes zugreift, kann sich Nightcrow in einem Dämonen verwandeln.
In Begleitung seiner Gefährten macht er sich auf, um diesen Fluch von sich zu nehmen, oder den Dämonen der in sich ist zu beherrschen.
Die Reisen von Nightcrow gingen sogar ins Reich der Dunkelelfen, und noch etwas tiefer. Mit der Zeit lernte Nightcrow seine Kräfte besser zu beherrschen, auch seine Verwandlung in einem Dämonen.[/spoiler]

Die Zeit lehrte ihn auch neue Kräfte, die er von seiner Gott Kelemvor bekommen hat.
Aber auch das Böse hat nicht geruht, es Löschte die Grafschaft Portan aus als Rache.
Nur Wenigen Überlebten die schwarze Pest.

Nightcrow und seine Freunde waren auf dem Wege nach Portan. Noch auf dem Weg dorthin trafen sie auf eine klein Gruppe Flüchtlinge. Die Gruppe erfuhr das die Pest die Grafschaft heim gesucht hat.

*Wieder am Rand die Notiz, in Elfensprache.*
[spoiler]Nightcrow der gegen jede Krankheit Immun war trennte sich von seinen Gefährten[/spoiler]
So Trennte man sich.
11.09.2010 12:12:02
Aw: Chronik der Nightcrow`s (#43106)
Nightcrow
[u]Part 4[/u]

Valgas zog nach Jahren Richtung Portan, dort angekommen traf er auf ein Lager von Kriegern und Priestern. Unter diesen waren auch Nachfahren seiner Kinder von den er immer dachte sie wären auf der Burg gestorben. Aber ihr Nachnamen hatten sich Gewandelt. Klear Knightcrow , Kriegerin. Rayn Lightcrow, Priester und Hela Nightcrow die einzige Magierin. Valgas verliebte sich sofort in die Magierin sah sie doch seiner Frau sehr Ähnlich.

Drei Tage blieb man am Rande von Portan im Lager.
Dann brach man auf, nach dem man die Grafschaft nach weiteren nicht Kranken zu durchsuchen. Nur weniger Überlebten . Denn Valags alter Feind war zurück von den Toten. Siendstek. Nur mit Mühe und Not entkam Valgas mit Hela, seinem alten Feind.
Aber auch andere Überlebten und so traf man sich Wochen später in Niewinter.
Valgas sammelte dort eine kleine aber gute Schar Abenteurer und Familien Mitglieder um sich.
Und man machte einen Schlachtplan. Es dauerte Monate gewisse Dinge in Erfahrung zu bringen, den wollte Valgas dieses mal seinen Feind Endgültig schlagen und Besiegen, nur Hela würde sie nicht begleiten können, den sie war mit einem Kind von ihm schwanger. Sie beriet ihren Mann aber.
11.09.2010 12:14:25
Aw: Chronik der Nightcrow`s (#43107)
Nightcrow
[u]Part 5[/u]

*….ab hier kann man nichts mehr lesen, höchsten ein paar vereinzelte Buchstaben, die keinen Sinn ergeben...verschiedene Textpassagen von Unterschiedlichen Schriften, oder Vermerkte sind hier im Buch noch eingetragen...aber auch einige Seiten fehlen...*

In einem Text heißt es das es in der Schlacht, nachdem man Gewonnen hat, ein Verrat gegeben hat von Kelemvor Lyonsbane Persönlich und Nightcrow außer sich vor Wut war.
Dann in einem anderen, wird behauptet das Nightcrow, ein Dorf wo eine Kapelle von Kelemvor gewidmet ist, ausradiert hat. Man sagte auch im Dorf lebte ein Nachfahre von Kelemvor.
Wiederrum in einem anderen heißt es das Nightcrow in den Neun Höllen wandert, und was suchte.

Andere Textpassagen weisen darauf hin, das Nightcrow immer noch Lebte und auch Gesehen wurde, in einer Schwarzen Rüstung mit den Zeichen auf der Brust: Aufrechter Skelett arm der die goldenen Wagen der Justiz hält.
In einigen Stellen von Texten wird von einem Fluch geredet, der auf der Familie lastet. Aber es steht nirgends was für einer es ist.
Irgendwo in den Texten steht was von einem Elf, der Freund von Nightcrow, der das Original der Chronik haben soll. Aber auf sein Aufenthalt oder seinem Namen steht hier nichts geschrieben.
Und es wird auch nichts beschrieben was mit den Familien passiert ist, die bei der Schlacht dabei waren. Mit der Kriegerin Knightcrow, dem Priester Lightcrow oder mit der Magierin Nightcrow.

*...ein Nachtrag, der recht verwaschen ist und kaum lesbar ist, aber das was man entziffern kann, besagt das sich die Familie in verschiedenen Ländern aufhalten....*

Valian war Erschüttert über das was er gelesen hat, kann es sein das der Fluch immer noch auf der Familie lastet? Stimmte all das was er gelesen hatte. Er brauchte Zeit um das ganze zu Verstehen, und verließ die Stadt am nächsten Morgen.
Er hatte schon immer Kelemvor missachtet und jetzt weiß er warum, es liegt im Blute das man einem Verräter nicht mehr trauen kann. Sollte er je auf Leute stoßen die diesen Verdammten Gott anpreisen, so wird Valian diese einfach Ignorieren, aber Nachfahren mit dem Eisen begrüßen.
11.09.2010 12:17:18
Aw: Chronik der Nightcrow`s (#43108)
Nightcrow
[u]Part 6[/u]

Er ging auf Wanderschaft, hat sich als Kämpfer etwas Gold verdient. Eines Tages hörte er von einem seinen Verwandten das auf Amdir, etwas geben könnte, wie man diesen Fluch der Familie brechen kann. So hat er sich in einer Hafenstadt eine Überfahrt gebucht.
Nun wandert er auf Amdir herum, auf der Suche nach diesen Fluchbrecher.

Auf Amdir, hat Valian Nightcrow zwei seiner Verwandten nach Jahren wieder getroffen, Marisa Crow und Jaden Knightcrow.
13.09.2010 14:28:47
Aw: Chronik der Nightcrow`s (#43146)
Nightcrow
Einige Wochen sind schon vergangen als Valian hier auf Amdir angekommen ist, während dieser Zeit hatte Valian einige Aufträge erledigt.
In Elboria hatte er sich bei einem Elfenfeinschmied, eine Lehre angefangen.

Eines Tages als Valian auf der Jagd war, hatte er Marisa getroffen, und so ein Abenteuer überstanden, wenn man das zu sagen kann.

Rettung von [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=17&id=41434#41464]Marisa[/url]
06.10.2010 22:40:46
Der Erste Schritt (Chronik der Familien Crow) (#43672)
Jared
Das Stand Jaden nun und war Erschüttert über das was er gelesen hat, über seine Familie.
In einem Buch das viele Verweise aufzeigte die zu anderen Büchern Führten.
Tief ging in der Zeit der Riss des Glaubens durch Jaden.
Er war erst 15 Jahre Alt. Wie schlimm konnte der Fluch sein? War er immer noch Aktiv?
Stimmte all das was er gelesen hatte. Dieser Gedanke lies nicht mehr los. Er brauchte Zeit um das ganze zu Verstehen.
All dieses belastete Jaden schwer. In diesen Tagen und so lief er fort in die Berge.
Er hatte nichts bei sich kein Wasser, keine Nahrung. Aber er hatte gelernt sich Nahrung und Wasser suchen so dachte Jaden. Ein fast tödlicher Fehler. Den am 7 Tag verlor Jaden sein Bewusst sein.
Das letzte was er sah war ein wunderschönes Mädchen mit den Schwingen eines Adlers.

Als Jaden wieder zu sich kam blickt er in ein für ihn wunderschönes Gesicht das wie aus Porzellan zu sein schien.
Jaden war hin und weg aber erfühlte sich auch erfrischt.
„Was Treibt dich so hoch in die Berge junger Mensch?“ sprach die Frau mit einer Stimme die für ihn wie ein Glockenspiel klang.
Er konnte die Frau nur ansehen. Er blick an ihr her runter sie war kleiner als er aber sie trug Flügel auf dem Rücken zusammen gefaltet. Ihr Haar war Nussbraun. Ihre Augen von einem hellen Eis blau.
„Wwwer seit ihr. Sein eine Botin von Azuth habe ich ihn erzürnt. In dem ich über mein Vorfahren lass? Bitte vergebt mir.“
Die Frau legte den Kopf schief ihr Haar viel zur Seite es entblößte spitze Ohren. „ Nein ich bin keine Botin von Azuth. Ich bin Anuriel vom Volk der Avariel. Und ich werde dir Helfen zu Deinem Volke zurück zu kehren. Diese Berge sind nichts für euch. Aber erzähl mir was dich hier her gebracht hat.“
Und so erzählte Jaden einer völlig Fremden sein Leid. Anuriel hört zu es war alles was sie tun konnte den sie selbst war Teil der Geschichte die der Junge man ihr erzählte.
Anuriel hörte dem Jungen Menschen zu. Sie sah sein Leid, in seinen Augen und seiner Körperhaltung. Aber wie sollte Sie diesem Helfen?
Sie beschloss dem Jungen Menschen zeigen was hieß los zu lassen und gelassen zu werden.
Die Dinge zu nehmen wie sie sind. Sie Beschloss den Jungen Menschen erst ein mal zu beobachten.
Jaden war fasziniert von der Ruhe die diese Frau ausstrahlte.
Sie bot ihm Nahrung ohne das sie kannte, waren alle Avariel so.
Er dachte nach er hat noch nie von diesem Volk gehört.
„Draf ich fragen wo Dein Volk lebt Anuriel.“ „Ich lebe in diesen Bergen Jaden wie einige andere auch. Unser Volk selbst lebt weit entfernt. Wir werden dem Rest unserem Volkes bald folgen. Mehr werde ich euch nicht erzählen, außer das wir zum Volk der Elfen gehören, auch wenn wir zu unseren Brüdern seit Jahrhunderten keinen Kontakt mehr haben. Genug davon ihr solltet zurück in euer Kloster man vermisst euch dort bestimmt. Versprecht mir niemanden zu erzählen das wir uns trafen.“ Ernst blickte Anuriel Jaden an. Jaden konnte nur Nicken. „Ich Jaden Knightcrow Schwöre euch Anuriel von den Avariel das ich niemand von euch erzählen werde.“
Anuriel nickte wusste sie Doch das ein kliner Suchtrup den jungen Mönch suchte.
Es war für beide eine Prägende Begegnung.
Als die Mönche in Begleitung eines Priester Jaden fanden. Waren diese zwar heilfroh aber eine Strafe blieb nicht nicht aus.
Es keine nette Strafe Jaden musste Bücher sortieren und einige Seiten aus diesen zu Übersetzten Wort genau.
Aber immer wieder Schweiften seine Gedanken zu der Avariel. Er suchte nach den Avariel in Bücher aber er fand nur wenige Aufzeichnungen.
So begann er heimlich zu suchen, er wollte mehr erfahren.
22.12.2010 23:31:49
Aw: Chronik der Nightcrow`s (#45333)
Jared
Lange war es her das Jaden sich um seine Nachforschungen Kümmern konnte.
Aber der Tod eines Seiner Mentoren vor einigen Monaten, Jaden er fuhr durch einen Boten davon.
So machte Jaden sich auf den Weg. Viel Arbeit lies er nicht zurück, in der Schneiderei in Hohenbrunn.
Jaden nahm Die Fähre von Hohenbrunn nach Mirhaven und von Dort das nächste Schiff zum Festland. Dabei dachte an das was ihn vor zwei Jahren auf Die Insel Brachte.

Drei Jahre Vergingen ohne das Jaden die Schöne Anuriel wieder sah.
Obwohl er fast jeden Tag nach ihr oder anderen Avariel Ausschau hielt.
In dieser Zeit war selten bei der Sache und dem Unterricht folgte er nur schwer fällig.
Jaden war sich durch aus bewusst das er seine Pflichten nicht als Diener Atzuh´s nicht nach kommen konnte und so ging er in an einem Schönen Sommer Tag in die Berge.
Genau zu dem Ort wo er einst Anuriel traf.
Jaden hatte zu dieser zeit im Orden kein leichten Stand er war als Tag Träumer bekannt.
Einige seiner mit Mönche waren weiter als er sein sollte.
Jaden war her kommen nicht nur in der Hoffnung Anuriel zu sehen sondern auch wieder einen Sinn in dem was er tat.
So Vergingen die Tage, aus einem Wurden zwei aus diesem wieder drei und vier tage.
Aber Jaden verlor das Gefühl für die Tage, zu schwer plagte in sein Herz.
Er wollte wissen was das für ein Gefühl war das seit diesen Tagen seit die Avariel traf war.
Mit Niemanden hatte er darüber gesprochen.
Als dann an einem Morgen von leisem Gesang wach wurde sah er sich um konnte aber niemanden sehen. Die Sprache war ihm Fremd doch klang sie sehr Melodisch. Noch nie hatte Jaden ein solchen Gesang vernommen, selbst die Klerikalen Gesänge der Mönche im Orden waren da gegen er plump.
Jaden blicke sich um , nach der Person die Dort sang den sie Berührte sein Herz, als er eine Zeile Verstand. „Oh Geliebter der nicht sein Darf der du suchst nach mir. Bitte geh und suche nicht nach mir. Gehe dort hin wo es Hoffnung gibt wo die Hoffnung Groß und altes Wissen verborgen.
Gehe nach Amdir und warte Dort auf ein Zeichen von mir. Oh Geliebter der nicht sein darf so gern wäre ich vereint mit Dir, doch muss ich dich bitten zu gehen frage nicht warum ich bitte Dich darum. Such das Schiff das Dich zur Hoffnung nach Amdir bringt. Eine Insel weit von hier. Warte dort auf mein Zeichen. Suche dort nach dem was zu finden hoffst.“
Das Lied bracht ab und Jaden hörte einen Flügelschlag hinter sich . Er dreht sich um und blickte einer Avariel in die Augen, es war Anuriel. Sie lächelte ihn an „Gehe Junger Jaden warte Dort auf mein Zeichen, geh nach Amdir.“ „Ich werde gehe aber ich weiß nicht was ich den Ältesten Mönchen sagen sollen.“ „Die Wahrheit das du gehst um dein Herz zu finden um wieder eins mit Dir zu sein. Sie werden dich gehen lassen.“ „Aber was wird aus dir?“ Jaden blickte sie in wie auch nur ein unschuldiger junge eine Frau angucken kann. Anuriel lege ihre Finger auf seine Lippen. „Jaden Knightcrow es gibt viele Geheimnisse, die ich dir erzählen könnte aber es würde dir jetzt nicht helfen. Gehe nach Amdir dort wirst du mit der zeit etwas finden das du hier verloren hast.“ Sie lächelte ihn an, er hob sich in die lüfte und sagte: „Eines Tages wenn die zeit gekommen werde ich Dir ein Zeichen senden.“ „Ja ich werde s erwarten, und vorher soll kein Wesen der Luft mich berühren so wie ihr es getan habt geliebte Anuriel, Ich gehe nach Amdir wie ihr es Verlangt und ich werde Dort nicht nur suchen sondern auch Helfen wo es meine bescheiden Fähigkeiten zu lassen.“ Als Anuriel dies hörte musste sie Lächeln war sie doch um so vieles Älter als dieser Mensch aber er sprach diese Worte so wahr und unschuldig, Wie es nur die jungen konnten.
Sie Wünschte sie könnte ihm zeigen was ihn erwarten würde aber sie war keine Seherin. So verließ sie Jaden wissend das sie sich wohl nie mehr wieder sehen würden zu mindest nicht in dieser Welt.

An all das und auch seine Ersten Abenteuer mit Cypria bei der Werwolf suche oder auch die Langen Gespräche mit ihr oder auch die Werwolfs Falle durch das kleine Mädchen., musste Jaden Denken als nun die Insel verließ und zum Kloster fuhr.
Einige Monate später Kehrte Jaden zurück nur um zu sehen das Die Salzmine vor Mirhaven einen Besitzer hatte der sich Profit wünschte und der bei ihm auch so gleich einige Zeltplanen in Auftrag gab.
Auch traf auf dem Rückweg in Mirhaven auf Aelian Thaltus einen Freund von dem er erfuhr das diese sein Schach Duell gewonnen hatte. Aber Das es ach einen Todes Fall Gabe Die Freifrau Ashby zu Tode gekommen war. Nach dem sie entführt und bei dem Kampf um ihre Freiheit Tödlich verletzt wurde aber mit letzter Kraft eine Tochter gebar. Aelian und Freiherr hatten rache Geschworen. So sehr es Jaden auch schmerzte seinen Freund nicht bei dieser unterstützen zu können, zu mindeste nicht mit taten sondern nur mit Rat. Jaden beschloss einen Umhang den er vor kurzem gefertigt hatte Aelian zu überlassen. Dieser Umhang schütze gegen etwas Feuer auch wenn Aelian zeige musste das auf Grund seine Drachennatur Feuer nicht sein Problem war , bestand Jaden auf das Geschenk.
Nach dem dieses erledigt war machte Jaden sich auf den Weg zurück nach Hohenbrunn und Dort seien Arbeit wieder aufzunehmen