27.07.2010 11:46:10 | Kriegstrommeln und Rauch (#41208) |
DerAndreas | Dumpfe Trommelschläge hallen durch die Furt als sich der kleine Trupp gemächlich in Richtung Elboria bewegte. Das Banner Valvecs ragte deutlich in die Luft und war von weitem zu erkennen. Der Qualm einer rußenden Fackel stieg deutlich in die Luft, die kleine Truppe tat alles auch in den weiten der Bauernfurt mit seinen Feldern und Hügeln leicht entdeckt zu werden. Sie würden den Tag über weiter in Richtung Elboria ziehen, solange bis die Vertreter der Truppe auf eine Abordnung Elborias treffen würde. [size=2]((Rest InGame: [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=34&id=6231&limit=6&limitstart=90#41080]Terminfindung[/url]))[/size] |
28.07.2010 10:20:09 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41301) |
door | Ena Nayru stand auf einem Hügel und beobachtete die Gruppe Halborks in der Ferne. Ohne Zweifel schienen sie gegen Elboria zu marschieren, aber aus welchem Grund? Sie wirkten nicht wirklich friedlich gesinnt, aber für einen ernsthaften Angriff waren sie viel zu wenige ... oder etwa nicht? In sicherer Entfernung folgte sie ihnen und beobachtete erst einmal, was passieren würde. Vielleicht konnte sie ja Profit aus der Aktion der Wilden schlagen... |
29.07.2010 11:10:05 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41399) |
Cypria MX | Cypria beobachtete den Zug aus weiter Ferne. Das Banner Valvecs erkannte sie nicht, es war ihr fremd, doch hatte ein solcher Tross sicherlich nichts Gutes im Sinn, besonders nicht wenn er aus solchen Kreaturen bestand wie jener. Sie eilte nach Elboria zurück unterwegs warnte sie die Gehöfte und anderen Personen die sie antraf, vor dem Tross. In Elboria angekommen wand sie sich an einen Vallendar und berichtete ihm was sie gesehen hatte. Alsdann fragte sie jenen:[color=#4040FF][i]Denjenigen die diesen Trupp zerschlagen werden, sollte er weiter gegen Elboria ziehen möchte ich mich anschließen. An welchen Ort sammeln sich jene?[/i][/color] |
03.08.2010 19:40:26 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41579) |
Cypria MX | Verwirrt wandte sie sich von dem Vallendar ab. Dann würde sie selbst schauen was der Tross im Umland Elborias tun würde... |
03.08.2010 22:38:53 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41585) |
Cypria MX | Ein Zusammentreffen mit Elrien war keineswegs Zufall. Sie hatte auch den Tross bemerkt. Es verging etliche Zeit bis sich die beiden Elfen und die beiden Menschen in ihrem Gefolge aufmachten. Es waren Valian Nightcrow, dessen Cousine Marisa Crow in Elboria darniederlag. Der andere war Jaden Draco. Sie erreichten schließlich den angestrebten Platz, an welchem schon drei Vallendar harrten. Warum sie sich jenen nicht anschließen hatte dürfen... ? Alsbald waren sie von einem ganzen Pulk umgeben .. wo auf einmal all jene nur herkamen? Natürlich .. die Kriegstrommeln.. Elrien wollte das sie sprechen würde für die Elfen, aber sie lehnte es ab; waren die Vallendar dafür doch die Rechten. Sie waren für den Schutz der Stadt die Hauptverantwortlichen - zumindest hatten sie mehr Verantwortung als sie sie trug. Noch. Den soeben erklärte einer derjenigen, dass sie sprechen solle. Sie spürte mit einem mal die imense Last auf ihren Schultern. Hatte sie bis vor kurzem noch geglaubt den Vallendar wären die Orks egal, sei es gleich ob jemand sie aufhalte und mit ihnen im Namen Elborias reden solle, musste sie es nun tun. Sie trat vor. Sie nutzte die Gunst der Stunde und übertrumpfte den Koven. War dasüberhaupt ein Mensch? So wie er aussah glich er einem Tier. Sie würden ihr Forderungen in die tat umsetzten, sich nicht nur auf fordern beschränken. Doch das problem was sie darauf hatte, brachte Elrien mit leisen Worten zum Ausdruck: "Was fordern wir überhaupt?" Da stand sie nun und sprach für Elboria ohne die Absichten und den Willen des Rates zu kennen. Sie forderte den Abzug. Was anderes wollte ihr nicht einfallen. Die Forderungen ihres Gegenübers waren präziser. Er wollte den Gefangenen Menschen, edn Mörder einer Schwester. Sowie einen Zweikampf mit einer Elfe. Doch nicht irgendeiner. Sie vermutete aus seinen Worten, dass er einen Kampf mit Nihil oder Andariel forderte. Beide dürften irgendwo bei den Zwergen sein... Eine von beiden würde ihn genügen. Diese Worte legte sie falsch aus und bezog sie auf die Forderungen, doch als sie ihm nannte, dass keine der Elfen verfügbar sei, bestand er auf seinen beiden Forderungen und wies sie auf ihre Nachfrage darauf erneut hin. Jetzt verstand sie. Über den Menschen konnte sie nicht bestimmen, sie hatten ihn Icù Baelfamlyth übergeben. Sie sagt ihm, dass wenn er den Menschen haben wolle, wohl am ehesten Erfolg haben würde, wenn er sich als Gesandter Valvecs legitimieren könnte und so dessen Freiheit von dem Rat und der Seldarelle fordern würde. Er ging darauf ein und würde vor Elboria warten. Drei Tage und drei Nächte, dass er empfangen würde. Elrien begleitete sie auf ihr Bitten hin zu den Ratshallen. Dort angekommen wandte sie sich an einen der Wachenden vor den Flügeltoren des Thronsaals. Ihre Stimme blieb freundlich wie so oft. Freundlich, bestimmt und zugleich zurückhaltend: [color=#4040FF][i]Aaye - unser Begehr ist es vorzusprechen in wichtiger Angelegenheit. Wir bringen Kunde über den Orktrupp welcher vor Elboria gesichtet wurde. Seine Forderungen und Bedingungen und die Kunde von einem möglichen Angriff. Lasst uns ein, auf dass wir berichten dass ansonsten in drei Tagen ein Angriff auf die hohe Stadt erfolgt[/i][/color] Ob Elrien sie in den Thronsaal geleiten würde? |
04.08.2010 08:44:03 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41597) |
Jansil | Elrien stand neben Cypria and verschränkte die Arme vor der Brust, wartend, darauf mit Cypria eingelassen zu werden. Sie musterte die Vallendar und legte den Kopf schief in Richtung Cypria.[color=#000080]"Ihr müsst lauter sprechen, oder sagt etwas davon das drei Drachen vor Elboria warten, vielleicht rennen sie dann ja, denn unsere Zeit ist knapp bemessen, drei Tage vor den Hallen zu stehen wird uns nicht helfen"[/color]wisperte die Elfe leise Cypria zu. |
04.08.2010 09:28:19 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41599) |
Jared | Jared kam gerade aus Elboria, wo einige Kräuter verkaufte hatte. Da traf er auf eine Kleine Ansammlung von Elfen und Menschen. Man sagte es ginge um Orks, die Gruppe war wohl im auf Bruch und von Elboria näherten sich Elfische Kämpfer. Den Menschen kannte er irgendwo her. Die beiden Elfin waren ihm unbekannt. Er Rief Grokan zu sich und ging mit den Beiden Elfen und dem Mensch mit. Wenn nur sich die Sache selbst an zu sehen. kaum hatten sie einen Hügel erreicht wurden sie auch schon einer Kleinen Gruppe, Angeführt von einem Seltsam aussenden Menschen, gewahr. Aus einem ihm unbekannte Grund hatte er das Gefühl sich rüsten zu müssen. Er beschwor einen kleinen Zauber der seine Haut zu Rinde werden lies, betreufelte sein seien Säbel mit Feuerwasser das auch sofort die klinge in Brand setzte. Das Gespräch welches Stand fand bekam er nur am Rande mit. Er behielt lieber die Leute im Auge, auf der anderen Seite des Hügels. Auch schaut er sich kurz um und befand das es besser war die dort drüben in falle eines Angriffes zu verlangsamen. #und fing langsam einen Zauber vor zu bereiten. Er sollte ihn nie vollenden. Ein Elfe drücke nieder als der Mensch sich bewegte. Er war überrascht das nicht u einem Kampf kam. Hatte der Mensch nicht eben dieses Gefordert? Er beschloss sich wieder ein mal mit den Menschen und nicht nur mit den Tieren zu befassen er war wohl zu lange weg. Der sagte er wolle drei Tage vor den Toren warten. Bevor er angriff. Jared beschloss den Mann aus nächster nähe zu beobachten und setzte sich hinter ihn an einen Baum. Der man er hiess Koven liefert sich mit einem anderen Mann an Dessen Seite ein schwarzer Panther war ein Wort Gefecht. Der ihm bekannte Mann stand nicht unweit und schien auch das ganze zu beobachten. Die Sache konnte interessant werden. |
04.08.2010 10:30:03 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41608) |
Cypria MX | [color=#4040FF][i]Sollte ich? Meinst du dass sie die Drachen anders aufnehmen würden, als bisheriges?[/i][/color] kam es wie ein Windhauch von ihren Lippen. Zögerlich sah sie sich nach einem der Vallendar um. Vielleicht sollte sie tatsächlich... und wäre es nur um zu sehen, ob sie darauf Antwort erhalten würde, die ihr zuvor verwehrt geblieben war. Doch nicht heute. Vielleicht ein andermal. Es war nicht zuträglich jetzt wegen eines Scherzes aus den hallen verwiesen zu werden. |
04.08.2010 10:39:28 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41609) |
Jansil | Die Elfe liess schmunzelnt ihre Arme sinken und antwortete leise[color=#000080]"Es wäre einen Versuch wert, oder besser noch stuppst ihn an, mal sehen ob er dann sich mit Worten wehren wird,aber vorsichtig, sonst fällt er noch um"[/color] Elrien sah sich um und betrachtet einige Bürger der Stadt, die sich in in Gesprächen verwickelt wohl immer an den gleichen Stellen trafen."[color=#000080]Ob sie ihre Plätze markieren, sie stehen jeden Tag an der gleichen Stelle und ignorieren alles, nur nicht jene, die sie kennen"[/color]Diese Worte wurden so gesprochen das nur Cypria sie hören konnte. |
04.08.2010 11:27:43 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41612) |
Jansil | [color=#000080]"Aber"[/color]sich Cypria wieder zuwendent[color=#000080]"wenn die Horks in der Zwischenzeit Elboria überennen"[/color]deutet dann auf die beiden Vallendar[color=#000080]"Werden jene hier ihre Waffen ziehen und sich in den Kampf stürzen, dann ist der Weg frei und wir können hinein,bleibt nur noch die Frage was wir dann vorbringen? Unsere darauf folgende Flucht aus Elboria? Nehmen wir dann die Königin an die Hand und nehmen sie mit?"[/color] Cypria fragend anschauend.[color=#000080]"Wenn ja, dann tragt ihr sie aber, ich bin zu schwach um dann noch rennen zu können"[/color] |
04.08.2010 11:47:03 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41615) |
Andyneth | Einer der Vallendar der dem Gespräch der beiden lauschte kam auf sie zu und erhob mit ernster Stimme das Wort. [color=#408040] „Ich vermag nicht zu deuten welche Schatten sich in euren Herzen ausbreiten und warum ihr einen Groll auf euer eigenes Volk hegt. Doch sage ich euch hier mit klar und deutlich wenn ihr euch mit den Gegebenheiten in Elboria nicht arrangieren könnt und ihr mit derart bösen Zungen über eure Brüder und Schwestern sprecht solltet ihr am besten die hohe Stadt verlassen. Vielleicht reinigt eine Reise euren Geist den hier verbreitet ihr nur eure giftigen Worte“ [/color] |
04.08.2010 11:53:32 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41617) |
Jansil | Elrien zuckte leicht zusammen als sie die Stimme des Vallendar vernahm[color=#000080]"Ihr habt wahrlich gute Ohren und Diolla, das ihr uns nun zur Kenntniss nehmt, was die Reinigung betrifft, lasse ich diese mal aussen vor und böse Worte kamen nicht über meine Lippen,wenn doch dann scheint die Wahrheit hier anders gewertet zu werden."[/color] ernst antwortend.[color=#000080]"Ich bin nicht hier um mit euch ein Wortgefecht einzugehen, ich begleite nur meine Schwester, die etwas vorzutragen hat"[/color] Dann wendet sie sich abwartend Cypria zu. |
04.08.2010 12:06:52 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41620) |
Cypria MX | Schweigend lauschte sie Elrien und betrachtete den Vallendar währenddessen. Als Elrien endete spürte sie ihren Blick auf ihr ruhen. Stumm schloss sie sich ihren Entschluss an zu den Vorwürfen zu schweigen, wenngleich sie keineswegs Gift in den Worten Elriens wahrnehmen vermochte. Es verhielt sich bedauerlicherweise so. Die Worte die sie wohl an den Vallendar gesprochen hatten, waren klanglos in den Hallen verschollen. Vielleicht sollte sie tatsächlich Elboria verlassen. Allein schon das Inbetrachtziehen der Möglichkeit eröffnete ihr viele Wege. Sie würde freier handeln können, slebstbestimmter und nicht erst in den Angelegenheiten die sie als wichtig erachtete keine Antworten zu erhalten, wenngleich sie sich darum bemühte. Erneut setzte sie dem Vallendar gegenüber einen freundlichen Ton anschlagend: [color=#4040FF][i]Dem ist tatsächlich so. Unsere Absicht war es den Rat über die Ereignisse mit dem Ork Tross in Kenntnis zu setzen. Den jene wagen es tatsächlich Forderungen an unser Volk zu stellen, oder ansonsten es anzugreifen. Entscheidet nun selbst, ob ihr uns in den Thronsaal einlassen wollt, oder ob auch diese Worte wie die ersten in den weiten Hallen des Ratshauses verklingen sollen.[/i][/color] |
04.08.2010 12:22:03 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41623) |
Andyneth | Der Vallendar richtete das Wort nicht an Erien sondern an Cypria. [color=#408040]"Auch wenn eure Stimme offenherzig klingen mag, so kann man euren Worten entnehmen das ihr ihm Zwist mit euch selbst steht. Ihr werdet keines Wegs aufgehalten Cypria aus dem Hause Elenath doch solltet ihr als Schwester des schönen Volkes ein wenig mehr Beharrlichkeit aufbringen und nicht wie die Kurzlebigen agieren so voller Ungeduld."[/color] |
04.08.2010 12:28:03 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41624) |
Jansil | Die Elfe sieht Cypria an[color=#000080]"Behaarlichkeit und Geduld, er hat Recht, das ist angebracht, wenn denn die Zeit nicht ausschlaggebend sind, wir haben ja noch knappe 2 Tage Zeit"[/color] |
04.08.2010 12:33:17 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41625) |
Cypria MX | Sie lächelte ihm freundlich zu. Ein Zwist mit sich selbst? Davon war ihr nichts bekannt, sie haderte nicht mit dem was sie tat, mit dem was sie dachte, oder doch? [color=#4040FF][i]Nichts lieber würde ich tun, als mit Beharlichkeit das zu erreichen. Warten wir also bis die Zeit verstrichen ist und Elboria angegriffen wird. Meine hoffnungen ruhen darauf, dass ihr versteht, weswegen Eile gebotener ist. Die Kurzlebigen werden kein Einsehen haben und nach Ablauf ihrer Frist das tun was sie versprachen. Soll es mein Säumen sein, welches dies verschuldet? Habt Dank, dass ihr uns dennoch in den Thronsaal einlasst.[/i][/color] Wenn der Vallendar sie nicht mehr aufhalten würde, würde sie den Thronsaal betreten, an den Toren Augenblicke verharrend um ihr Gemüt wieder zur Ruhe kommen zu lassen. |
04.08.2010 12:39:49 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41626) |
Jansil | Elrien betrachtet den Vallendar noch einmal kurz und schaut dann Cypria nach. Nachdenklich wendet sie dann den Blick zu den Toren Elborias.[color=#000080]"ob er Recht hat mit der Reise? Vielleicht wäre es angebracht wirklich zu gehen"[/color]Zögerlich schaut sie dann zu Cypria auf. |
04.08.2010 13:26:16 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41629) |
DerAndreas | Endlich kamen Elfen in Sichtweite, mit einem grinsen stellte Koven fest das wegen einer Abordnung von drei Mann sich ein halber Auflauf versammelte. Scheinbar sind sogar einige der Stadtwachen in die weiten der Furt geeilt. Entschlossen trat er hervor um sich als Verhandlungspartner seinen Gegenüber zu zeigen. Scheinbar kannten die Elfen jene Etikette nicht und es dauerte Lange bis sich eine Elfe aus den Reihen löste um zu sprechen. So stellte sich Koven zunächst vor: [color=red]„Koven, Sohn eines Blutplünderers, Priester des Kriegsherrn, des Meisters aller Waffen, des Plünderers, Sergant zu Valvec, Krieger im großen Krieg um Valvec.“[/color] Die Elfe, die vortrat forderte das Verlassen des Gebietes, doch zuvor unterbreitete Koven seine Forderungen. Den Zweikampf mit einer der Angreifenden Elfen in dem großen Krieg und die Auslieferung des Entführten, welcher auf dem Gebiet der Nebellande von den Elfen entführt wurde. Wie Koven vermutete war keiner der Anwesenden befugt jene Entscheidungen zu treffen, so wurde ihm gestattet, an dem Bergpass, welcher angeblich zur hohen Stadt der Elfen führe sollte, zu warten. Nun stand er da und wartete auf die Entscheidung der Elfen, er gab ihnen drei Tage Zeit, bevor er zu seinen Truppen aufbrechen würde um die Männer ins Feld zu führen. Während der Zeit schienen einige Menschen sich seiner Bewachung angenommen zu haben. Nun dies war eigentlich nicht nötig, den das besteigen des Bergpasses in Richtung der Stadt würde sicher nicht unbemerkt bleiben. Von hier waren weder Mauern noch Türme zu sehen also muss die Stadt noch eine gute Stunde oder mehr entfernt liegen. |
04.08.2010 14:49:57 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41633) |
Cypria MX | Sie stemmte die Torflügel auf, den Blick auf Elrien gewandt während sie nach kurzem Schweigen sprach: [color=#4040FF][i]Womöglich hat jener Recht, Elrien...[/i][/color] Ein sanftes Lächeln legte sich auf ihre Züge und ihre Stimme gewann an Selbstsicherheit, doch ihre Stimme wurde leiser, womöglich auch in Anbetracht der Pracht die sich vor ihr eröffnete, vielleicht aber auch weil ihre Worte nur von Elrien vernommen werden sollten - oder beides?[color=#4040FF][i]...dir sind gewiss die weisen Worte vertraut die einst jemand gesprochen haben soll: "Die Zeiten ändern sich" Elrien. Aber nur wenige wissen wie dass dies nur die halbe Weißheit ist. Denn jener Satz endet mit den Worten "und wir verändern uns in ihnen". Auch die letzten Elfen werden die Wahrheit in diesen Worten erkennen Elrien. Ebenso die Vallendar, Elrien. Gib ihnen noch ein wenig Zeit, denn ihnen fehlt der Umgang mit den anderen Völkern.[/color][/i] Ein aufmunterndes Lächeln. Ein freundliches Nicken, ehe sie ihr Haupt wand und den Thronsaal der Elfenkönigin betrat. |
04.08.2010 14:56:56 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41634) |
Jansil | Mit zögerlichen Schritt und leichtem Lächeln, folgt Elrien Cypria in die Hallen des hohen Rates. [color=#000080]"ich hoffe, sie werden auch bald die Waldelfen verstehen"[/color]Diese Worte spricht sie leise und zu sich, als sie dann langsam das Tor hinter sich schliesst. |
04.08.2010 21:37:37 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41688) |
Andyneth | Die Wache lässt die beiden Elfen mit einem leichten schütteln ihres Hauptes passieren, die großen Torflügel zum Ratssaal wurden geöffnet und gaben die Sicht auf den Thron der Seldarelle frei. Sollten die beiden jenes Tor hinter sich lassen würde es sich nur wenige Augenblicke danach wieder schließen und erst jetzt dürfte den beiden klar werden das eine größere Zahl an Mitgliedern des Rates zugegen sind und sich alle Blicke auf die Neuankömmlinge richteteten. Unter den Anwesenden dürfte jenen Elfen bestimmt einige der höher gestellten Mitglieder der Adelshäuser Elborias auffallen. Zum einen Baerenketh der Hohenpriester Corellons aus dem Hause Baelfam´lyth oder der Erzmagus Daerhar vom Hause Farenruils. Nach einigen Augenblick des Schweigens erhob sich Marwaen die Seldarelle von ihre Thron und schloss in etwas auf die hohe des Ordensmeisters der Vallendar Uthaelon auf ehe sie das Wort an die beiden errichtet. [color=#40BF00]„Wilkommen in den Hallen des Rates, Cypria vom Hause Elenath und auch ebenso euch Schwester. Mir wurde zugetragen das ihr eine Unterredung mit mir wünscht?“[/color] |
05.08.2010 09:08:30 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41705) |
Jansil | Die Elfe schaute vorsichtig in die Runde und stellte sich dann näher zu Cypria, diesmal ohne das ein Wort ihre Lippen verliess.Als Marwaen ihre Stimme erhob schaute Elrien nach vorne und zog es vor etwas hinter Cypria zu treten, aber nicht ohne vorher mit einer Verbeugung in Richtung Rat ihren Respekt gezollt zu haben. |
05.08.2010 10:12:23 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41711) |
Cypria MX | Als sie die Hallen betrat und sich die Seldarelle erhob verneigte sie sich respektvoll vor den Anwesenden Adligen. Ihr Haupt hielt sie alsdann gesenkt als würde sie es nicht wagen wollen jene mit ihren Blicken zu berühren. Erst als die Seldarelle ihr Wort an die beiden richtete, hob sie ihren Blick denjenigen der Königin entgegen. Unsicherheit spiegelte sich in ihrer Haltung, ihren Augen und Zügen, als wüsste sie nicht recht ob ihr Verhalten angebracht sei. Selbige fand sich auch in ihrer Stimme wieder, als sie zögernd zu sprechen begann, bereit sofort zu verstummen sollte einer der Adligen das Wort an sich reißen. Ihren Gruß begleitete erneut eine Verbeugung vor der Seldarelle [color=#4040FF][i]Aaye, Seldarelle Marwaen Baelfamlyth. Ja, wir baten zu euch und den Rat vorgelassen zu werden um über den Ork-Tross zu berichten: Er wird geführt von einem Menschen, der sich selbst als [/i][b]Koven, Sohn eines Blutplünderers, Priester des Kriegsherrn, des Meisters aller Waffen, des Plünderers, Sergant zu Valvec, Krieger im großen Krieg um Valvec[/b][i] vorstellte. Er fordert zweierlei, meine Königin. Einen Zweikampf mit einer von zwei Elfen die im Krieg gegen Valvec focht, als auch jenen Gefangenen, welcher an dem Mord unserer Schwester beteiligt gewesen ist.[/i][/color] Sie legte eine Kurze Pause ein, ehe sie fortfuhr [color=#4040FF][i]Wir sagten ihm, dass wenn er sich als Gesandten Valvecs legitimieren könnte er sicherlich als solcher vor dem Rat oder dessen Vertreter als solcher angesehen wird, denn wir maßten uns nicht an über den Gefangenen zu bestimmen, den wir in die Obhut Icù Baelfamlyths gaben. Drei Tage wird jener Mensch warten, ehe er und seine Mannen Elboria angreifen werden[/i][/color] Als sie endete und sich in Schweigen hüllte senkte sie demütig ihren Blick und wartete ab, was geschehen mochte. |
05.08.2010 17:16:57 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41767) |
Jansil | Elrien schaut über Cyprias Schulter, den Blick auf Marwaen gerichtet, mit neugierigen Augen, auf die Reaktion wartend. Irgendwie fühlte sie sich hier nicht so recht wohl, unter den Augen, der höchsten Elfen Amdirs. |
05.08.2010 18:34:37 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41779) |
Andyneth | Marwaen beobachtet die beiden Elfen etwas eindringlicher ehe sie ihre Worte wieder an jene richtete. [color=#40BF00]"Ich habe bereits einige Stimmen zu diesem Geschehnis vernommen, ich denke kaum das Infernael eine derartige offene Handlung gegen uns Volk geplant hat. Und Uthaelons Einschätzung der Lage deutet mehr auf das handeln einiger wenige Individuen hin. Natürlich birgt auch das handeln weniger Gefahren für die Gemeinschaft weshalb sich einige der ehren wertesten Elfe der hohen Stadt versammelt haben.“[/color] |
05.08.2010 21:50:51 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41781) |
Jansil | Die Elfe lauscht den Worten von Marwaen aufmerksam. Worauf sie dann einen Schritt zur Seite tritt und wohl einige Worte sprechen möchte. Doch dann kehrt sie wieder an den Ausgangspunkt zurück und beobachtet alles wieder aufmerksam und wartet dann die Reaktion Cypria's ab. |
06.08.2010 08:31:36 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41788) |
DerAndreas | Unterdessen stand Koven vor dem Gebiergspass der nach Elboria führen mochte. Die Diskussion mit dem Menschen, welcher ihn immernoch bewachte, hatte er inzwischen beendet. Nur ab und an hörte man Koven einige Worte der Stärke und Kraft murmeln und Gebete an den Kriegsherrn richten, welche ihm die Stärke geben sollten wenn es sein musste drei Tage und drei Nächte hier stehend zu verweilen. Das getrocknete Blut, auf seiner Haut und seiner Rüstung, lief durch den Regen immer mehr von ihm herunter und tropfte vereinzelnd auf den Boden unter ihm. |
06.08.2010 10:13:10 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41791) |
Cypria MX | Sie richtete ihren Blick auf die Stufen unterhalb Marwaen während jene sprach. Sie wusste bereits davon. Wenn sie auch bereits den Rat deswegen einberufen hatte, so war sie sich sicher, dass die Älteren und weiseren Elfen bereits etwas unternommen hatten um die Bedrohung abzuwenden. Sie kannte nicht jenen Herrscher Infernael, doch der Sinn hinter der Absicht Kovens blieb ihr verborgen. Sich mit wenigen einer Armee entgegenstellen? Wenngleich sie selbst daran zweifelte, dass eine solche nötig wäre. Sie hätte seine Mannen wenn es tatsächlich nur wenige waren jeden Schritt über das Land Elborias mit ihren Blut bezahlen lassen. Pfeile flogen weit. Doch was war der Sinn dahinter, wovon sollten jene ablenken? Als sie ihre Stimme erhob war sie eine Spur leiser, so als wäre es ihr peinlich nun hier zu stehen: [color=#4040FF][i]Verzeiht uns Seldarelle Marwaen Baelfamlyth, hoher Rat. Fern war unsere Absicht eure Unterredungen zu unterbrechen, um euch das mitzuteilen was euch bekannt war. Eure Erlaubnis erbitte ich, mich zurückzuziehen und eures Beschlusses harren zu dürfen.[/i][/color] Als sie endete senkte sie ihr Haupt demütig. Sie würde warten, bis die Seldarelle sie entließ, sollte jene anderes an sie richten, würde sie auch dies beantworten. Aber von selbst aus ihre Ansichten dem Rat und der Seldarelle zu unterbreiten stand ihr nicht zu. Sie war noch jung und es war mehr als unschicklich sich anmaßen zu wollen, es besser zu wissen als die weisen und älteren Elfen des Rates. |
06.08.2010 10:46:43 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41794) |
Jansil | Mit leichter Verwunderung betrachtete sie nun Cypria. Es ist ihr anzusehen, das sie mit sich ringt einiges zu sagen, aber sie schliesst sich den Worten Cyprias an und verhält sich still. Elrien sieht wieder nach vorne und senkt das Haupt.[color=#000080]"Ich dachte es ging alleine darum, jenen Menschen seine Forderungen hier vortragen zu lassen."[/color] Dieser und andere Gedanken schossen Elrien durch den Kopf, doch wagte sie es nicht sie laut auszusprechen. |
06.08.2010 13:30:04 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41805) |
Andyneth | Marwaen bemerkte die Unsicherheit in Cypiras auftreten und erhob in einem freundlicheren und milderen Ton das Wort an die jüngere Elfe. [color=#40BF00]„Ihr unterbrecht den hohen Rat Elborias nicht Cypira vom Hause der Elenath es wurde bereits vieles besprochen. Daernhar sicherte uns zu das Farenruil nicht eher aufbrechen wird bis die Bedrohung abgewendet ist. Uthaelon wird bald das Gespräch mit Hauptmann Nehera suchen um sich mit den Waldläufern beraten. Ich sehe doch das euch etwas zu beschäftigen mag, verehrte Schwester sprecht eure Seele frei und tut vor den Anwesenden eure Gedanken kund.“[/color] dabei macht sie eine einladende Geste durch die Halle und blick die beiden Elfen abwartend an. |
06.08.2010 14:03:42 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41807) |
Jansil | Elrien tritt nun vor und verneigt sich leicht[color=#000080]"Mein Name ist Elrien von dem Volke des Waldes, verzeiht wenn ich eine Frage stelle, doch das alles verwirrt mich ein wenig. Wird jener Bhen nun seine Forderungen vortragen können? Denn darum geht es ja, oder sollen wir im Nachricht bringen, das keine seiner Forderunge hier Gehör finden werden."[/color] Nachdenklich schaut sie dann in die Runde und wendet ihr Wort nun an alle Anwesenden.[color=#000080]"Wenn es der Wunsch ist, das wir das überbringen,dann soll es so sein. Dann werden wir in drei Tage vor den Toren Elborias jeden weiteren Versuch dieser Horde nach Elboria zu gelangen unterbinden. Ich hoffe daher auf eure Unterstützung für meine Schwester Cypria." [/color] Den Kopf wieder leicht neigend, geht sie wieder etwas zurück. |
06.08.2010 14:18:30 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41808) |
Cypria MX | Sie schwieg. Elrien hatte recht, deswegen waren sie auch gekommen. Dass sie auf die Forderungen des Menschen nicht eingehen würden, das verstand sich für sie bereits von selbst. Die eigentliche Frage mochte zwar sein, wie man mit jenem zweifelhaften Gesandten verfahren mochte, denn aus den Worten der Königin klang für sie heraus, dass sie jenen Menschen nicht als einen Gesandten Valvecs ansahen... zumindest bis er sich legitimiert hatte? |
06.08.2010 14:33:50 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41810) |
Andyneth | Marwaen nickte Elrien auf ihre Vorstellung hin zu und erhob wieder das Wort. [color=#80BF00]„Elboria wird keinerlei Forderungen dieser Art nachkommen, Elrien vom Volk des Waldes. Unser Volk hat noch Zeit.. die Krieger des schönen Volkes sind durch das begehren Farenruils und ihr bestreben bald aufzubrechen bereit für einen Ansturm sollte er wirklich gegen die hohe Stadt geführt werden.“[/color] sie hielt kurz inne und lies ihren Blick einen Moment lang auf Uthaelon ruhen ehe sie fortsetzte. [color=#80BF00]„Außerdem wird noch heute ein Bote bei König Rurik vom Clan der Finstertrotz eintreffen und sie über unsere Lage in Kenntnis setzen.“[/color] |
06.08.2010 14:36:55 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41811) |
Jansil | Elrien verneigt sich erneut.[color=#000080]"Überbringen wir ihm diese Nachricht? Oder ignorieren wir ihn vor den Toren?"[/color]Langsam hebt sie den Kopf und schaut Marwaen an.[color=#000080]"Er ist der Kopf, der Anführer, eine Schlange ohne Kopf stellt keine Gefahr dar"[/color]Leicht lächelnd hinzufügend. |
06.08.2010 14:44:50 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41813) |
Cypria MX | Damit hatte Elrien nicht unrecht, doch womöglich würden seine Leute dennoch angreifen. Darauf müsste er vorbereitet sein. Sie selbst würde ihn die Tage warten lassen und erst vor Auflaufen der Frist ihn benachritigen dass man ihn nicht empfangen wird. Doch das was Elrien andachte, das hatte auch schon in ihren Gedanken gespuckt. |
06.08.2010 14:53:33 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41816) |
Andyneth | Marwaen überlies in diesem Fall dem alten Vallendar das Wort der ein direkt auf Elriens Gedankengang antwortete. [color=#0000BF] „Wir Elfen sind ein edles Volk von Krieger und es mag zwar eine einfache Lösung sein der Anführer des Feindes zu ermorden doch sind derartig dunkle Gedanken nicht die unseren. Sollte es zu einem Kampf kommen wird das Geschick der Einzelnen über den Ausgang entscheiden wie es seit jeher Gang und gebe war. Und welches Licht würde es auf uns werfen einen Gesandten und seinem Gefolge nicht seinen freien Abzug zu versichern würde wir nicht das selbe erwarten würden wir an ihrer Stelle stehen?“[/color] |
06.08.2010 15:07:22 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41818) |
Jansil | [color=#000080]"Ihr verzeiht und verdenkt es mir nicht, wenn ich dem Weg meines Volkes gehe, eure Entscheidung ist klar und verständlich, auch wenn ich denke das jener Bhen im eigenen Interesse handelt.Doch ist es selten das so edel gehandelt wird,besonders wenn ein Kampf bevor steht,wenn es sich nicht um einen Botschafter handelt. Ich hoffe ihr nehmt meine Entschuldigung entgegen und verzeiht auch das ich die Regeln eures Volkes noch zur Gänze lernen muss"[/color] Die Elfe zieht sich nochmals verneigent hinter Cypria zurück und wartet dann weiter ruhig ab. |
06.08.2010 23:14:57 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41842) |
Cypria MX | Sie hätte keinerlei Bedenken gehabt jenen selbsernannten Gesandten auszuschalten, wäre da nicht die Tatsache gewesen, dass er trotz allem noch zu Valvec gehörte. Viel mehr als dass es einen Friedensvertrag zwischen den Völkern gab war ihr bekannt, doch jenen umzubringen könnte man in gewisser Weise als Aggression werten, während man sich von seinen Taten im Alleingang distanzieren konnte. Aber das hatte auch andersherum Geltung, wenngleich dies wieder zu Aggressionen führen würde, wenn man die Täter nicht auslieferte... Zögerlich hob sie mit ihrer Stimme auch wieder ihren Blick [color=#4040FF][i]Seldarelle Marwaen Baelfamlyth, ihr batet mich zu sprechen ... Meine Befürchtungen sind derart, dass es sich hier entweder um ein Ablenkung handeln mag, um eine andere Aktion vor den Augen der Elfen zu verbergen, denn niemand kann so töricht sein mit wenigen eine Stadt angreifen zu wollen. Womöglich soll dies aber auch bezwecken, dass Elboria als Agressor vor den anderen Völkern Amdirs schließlich da steht, wenn wir uns vor der Frist um jenes Problem bemühren. Wenngleich ich mir unsicher bin wie gehandelt werden soll, so halte ich es dennoch für sinnvoll die Stärke seines Truppes zu überprüfen. Unseren Waldläufern sollte dies ein leichtes sein den Spuren seiner Begleiter zu folgen. Auch sollte jener Gesandte Antwort erhalten, dass sich Elboria nicht beugen wird. Wenngleich auch erst am dritten Tage?[/i][/color] Sie schwieg und senkte ihren Blick wieder gen Boden [color=#4040FF][i]Das sind meine Befürchtungen, wenngleich ich nicht über das Wissen und die Weisheit des Rates verfüge. Daher werde ich eurem Urteil vertrauen.[/i][/color] |
08.08.2010 17:40:30 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41939) |
Andyneth | [color=#80BF00]„Der Rat wird sich eurer Bedenken annehmen Cypria vom Hause Elenath. Vor erst soll der Bote nur die Antwort der Verschwiegenheit erfahren und am dritten Tag zum Ablauf der Frist wird jener die Antwort des Rates erhalten.“[/color] Verkündete Marwaen schließlich und die schwere Tore der Ratshalle wurden den beiden wieder geöffnet. |
08.08.2010 20:07:00 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41950) |
Cypria MX | Tief verneigte sie sich vor dem Anwesenden Kessir, ehe sie ihre Stimme leise wie ein Flüstern hob. [color=#4040FF]Rimmia Lani[/color] Alsdann kam sie der stummen Aufforderung durch die geöffneten Tore nach und verlies den Thronsaal in demütiger Haltung, wohl wissend dass sie nun die nächsten 3 Tage über jenen Koven würde wachen müssen, wie es der Vallendar ihr aufgetragen hatte. |
09.08.2010 11:15:15 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#41966) |
Jansil | Elrien verneigte sich ebenfalls und folgte dann Cypria, sichtbar erleichtert sich den Blicken des Rates entziehen zu können und die Halle hinter sich zu lassen. |
09.08.2010 21:09:25 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#42005) |
DerAndreas | So wie sie ihn verlassen hat, wird Cypria Koven vorfinden. Er wird auf die Entscheidung warten. Ab und an verlassen Worte des Mutes und der Stärkung seine Lieben. Doch Cypria und Aelian können, je mehr sich das Ultimatum dem Ende neigt, ahnen das der junge Mann langsam an die Grenzen seiner Kraft kommt. Es ist wohl nur sein Glaube und der Beistand seines Gottes der ihn unerschütterlich auf den Beinen hält. [i]Unterdessen etwas weiter entfernt an einer geschützten Stelle:[/i] Im Lager der Gardisten und Stammesmitglieder haben die Männer unterdessen begonnen die gewässerten Baumstämme zusammen zu surren und die von Urog organisierte Baumwolle in Körbe zu stopfen. Ob ihre Arbeiten unbemerkt blieben wusste sie nicht, jedoch wurden zu jeder Tages und Nachtzeit Wachen eingeteilt. Die Gardisten kannten ihren Sergant und respektierten ihn über alle Maßen, dennoch zeigte der eine oder andere seinen Unmut über sein Handeln den Angriff anzukündigen. |
09.08.2010 22:07:41 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#42007) |
Cypria MX | Sie hielt Abstand zu Koven, von Aelian erfuhr sie dass er scheinbar selbst zugegeben habe, dass es nur 12 Leute wären, auch dass er jenen zu einem Zweikampf fordern würde, doch das würde das Problem in seinen Wurzeln bedauerlicherweise nicht lösen. Zwölf Mann ... weswegen machten sie einen solchen Aufstand? Zwölf Pfeile und jene wären Geschichte. Von jenen würde keiner lebend Elboria erreichen, es sei denn der Rat blieb bei der Entscheidung dass sie ihnen offen gegenübertreten sollten. Es fiel ihr schwer sich damit abzufinden, dass jenen Kreaturen eine solche Ehre zu teil werden sollte. Wenn es nach ihr ginge würden jene auf den ersten Schritten von Pfeilen ausgeschaltet werden, noch ehe sie begreifen würden, was über sie gekommen war... |
11.08.2010 17:58:57 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#42193) |
Cypria MX | Je näher der Tag rückte, umso unruhiger wurde sie, zwar machte sie nicht wie jener Mensch den Fehler, dass sie sich keinerlei Ruhe gönnte, sondern zog sich zurück um zu ruhen. Wann würde der Rat seine Entscheidung verkünden wie sie die Bedrohung ausschalten würden, oder hatte er das bereits mit der Stimme des einen Ratmitgliedes, welches den Kreaturen einräumte einen fairen Kampf zu bekommen? Waren Späher unterwegs, welche jenes Lager von diesem Menschen ausspionierten? Waren Späher hier in der Gegend unterwegs um zu suchen ob sich irgendwo eine andere Streitkraft verbarg? Aber ihre Unruhe rührte nicht durch diese Ungewissheiten, die sie hier bei dem Menschen hatte. Wenn zwölf leute meinten eine Stadt angreifen zu können, dann hatten sie etwas was ihnen einen Vorteil verschaffen müsste ...? Sie war unruhig und wünschte, dass sie mehr erfahren würde auf ihrem Posten, doch verstand sie auch, dass jener Mensch nichts erfahren dürfte. Bedauerlicherweise erfuhr sie so auch nichts... |
13.08.2010 14:54:29 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#42282) |
Lyvain | Nahe Mirhavens traf Morak auf den Zwerg Thorulf Steinhammer, dieser berichtete ihm davon das die Zwerge mit einem Heer richtung Elboria ausrücken wollen um die Elfen zu unterstützen. Da Morak nach wie vor ein Mitglied des Clan Drachenhammer ist, auch wenn er schon Wochen nicht mehr in der Binge war, beschloss er also schnellst möglich richtung Elboria aufzubrechen um seinen Schildbrüdern beizustehen und das alte Bündnis zwischen Elfen und Zwergen zu ehren. |
20.08.2010 13:33:16 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#42455) |
Andyneth | [color=#40BF00]„Sprich offen mit mir mein guter Freund, wie steht es um die Bilanz die nach dieser Schlacht zu ziehen ist?“[/color] wandte sich Marwaen die Seldarelle Elborias an ihren Freund und Leibwächter Uthaelon. Jener schien nicht sofort eine Antwort zu geben sondern Schritt in dem abgeschiedenen Raum in dem sich die beiden befanden auf und ab. „[color=#0000BF]Ein Klingensänger Farenruils ist Tod Ramêrin ihr kanntet ihn er war am Mondscheinball zugegen und war auch ein guter Freund des Hauses Baelfamylth. Gwinadan ein Vallendar aus unseren Reihen ist ebenfalls seinen Verletzungen erlegen. Das gleiche gilt für die Anwärter Deredan und Angrelohar vor allem in letzteren setzte ich große Stücke das er bald zu einem vollwertigen Ordensmitglied aufsteigt.“[/color] der Ordensmeister hielt danach inne wohl Marwaen einen Augenblick zu gönnen um die Nachricht zu verdauen ehe er fortsetzte. [color=#0000BF]„ Ein gutes dutzend Feinde wurden jedoch niedergestreckt und die Krieger Elborias haben sich abermals auf dem Schlachtfeld bewehrt. Dennoch sollten wir bald damit beginnen neuen Vallendar auszubilden unsere Linien werden dünn.. für meinen Geschmack zu dünn. Vor allem wenn Farenruil weiter auf ihre Aufgabe besteht in die Tiefen zu gehen.“[/color] Marwaen nickte langsam in ihrem Mimik kann man die Trauer über den Verlust den die Gemeinschaft beklagen musste deutlich erkennen. [color=#40BF00]„Die Gefallenen Krieger sollen im Tempel aufgebahrt werden und nach einer Trauerzeit den Grabwächter übergeben werden damit sie ihre letzte Ruhe finden mögen. Ebenso stimme ich euch zu das die Vallendar neues Blut benötigen und habe dabei vollstes Vertrauen in euch alter Freund.“[/color] |
20.08.2010 16:54:10 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#42472) |
Cypria MX | Aelian stieß schließlich hinzu, als die Kessir sich bereits verasammelt hatten vor Elboria um den Angriff der wilden zu erwarten. Er hatte im Sain Amdir geruht um gestärkt in den Kampf ziehen zu können, welchen er sich offensichtlich nicht entgehen lassen wollte. Ihre unruhe war mit dem verstreichen der Frist gewichen und sie erwartete das erscheinen der Angreifer. Sie wechselten noch einige Worte, auch über das Schwein welches dazugestoßen war und derweil wohl noch immer vor ihrem haus lebte. Dann hüllten sich alle in Schweigen, trafen noch einige Vorbereitungen. Ihre Sehne am Bogen zeigte einige Fransen, sie zog eine neue auf um nicht einenS Schuss wegen einer solchen Sache zu vermasseln. Eliath erschien ebenfalls und dann war es auch schon so weit. Dunkelheit breitete sich auf den Wegen aus und näherte sich den Verteidigern. Sehnen spannten sich Pfeile richteten sich auf das Dunkel. Viel Konnte sie nicht ausmachen, nur schemenhafte Umrisse einer hözernen Palisade. Sie zögerte zu schießen, doch andere kessir taten es und ein Pfeilhagel prasselte in die Dunkelheit. Brennende Kugeln flogen aus der Dunkelheit und hüllten alles in Rauch, lies die Vallendar einen Augenblick zögern, ehe sie in die Dunkelheit vorstürmten. Eliaths Flammenpfeil barst und schließlich brach das Chaos auch über sie hinein, wie sie sich in das Kampfgetümel begab. Waffen klirrten, Schritte scharrten, Rüstungen krachten, Pfeile surrten. Der Rauch biss in den Augen verschlechterte die Sicht und gab erst auf kurze Distanz einen Feind zu erkennen. Sie drang tiefer ein, sich mehr auf ihre Ohren als auf ihre Augen verlassend. Eilende schritte rechts an ihrer Seite, begleitet von elfischen Worten. Ein Freund. Grunzende Schreie, Waffengeklirr, schemenhafte Gestalten welche mit großen Schatten kämpften, ein Kampf. Schritte vor ihr, schwer und ungelenk. Ein Feind. Ihre Säbel holten aus, schnitten durch die Dunkelheit, den Rauch und Qualm auf den SChatten zu. Sie standen sich nun gegenüber. Koven der Anführer und sie. Er tat sich offensichtlich schwer ihren Schlag abzufangen, doch gelang es, wenngleich sie es war deren nächster Angriff wieder auf ihn niederfuhr. Sie sah wie viel Mühe es ihm bereitete den Schlag abzufangen. Es war nur eine Frage der Zeit bis jener ihre Atacken nicht mehr parieren konnte, wenn sie so fortfuhren. Doch ihr gegenüber setzte zu wilden wuchtigen Attacken mit seinem Zweihänder an. Es gelang ihr den Schlägen zu entgehen und sich in den Qualm zurückzuziehen. Bei einem solchen Blindwütenden Kampfstil würde sie sich ungern direkt stellen. Leise huschten ihre Schritte hinter den Anführer, der sich einem Klingensänger zugewandt hatte. Von hinten stach sie zu und traf Koven in er Bewegung, welche verhinderte dass ihre Waffe ihn ernsthaft verletze. In einer geschickten Drehung bracht er seine beiden Angreifer vor sich, doch der Klingensänger eilte anderen zu Hilfe, als sie sich Koven wieder stellte. Sie unterdrückte ihre Gefühle und gab sich dem Jahrelangen Kampftraining hin. Klinge und Zweihänder trafen aufeinander. Staub wirbelte um sie herum auf, als die Stiefel knirschend Stand fanden. Die Gelegenheit nutzend, wollte sie die zweite der Waffen unter seiner Brustplatte hindurch stechen, doch er wich zurück, wohl den Schlag kommen sehend oder um selbst zum Schlage ausholen zu können. Sie verfehlte ihn, lies aber nicht ab, jenen erneut zu bedrängen. Ein heftiger Kampf entbrannte zwischen den beiden Angriffe, Paraden, Ausweichschritte, Treffer. Mehr und mehr verstummten die Geräusche um sie herum, die Schlacht neigte sich dem Ende. Auch ihr Kampf würde bald zu Ende sein, verloren die Bewegungen ihres Gegenüber an Wucht, oder bildete sie es sich ein? War es ein Trick, sie in Sicherheit zu wiegen? Sie würde nicht darauf eingehen, sich nicht seiner scheinbaren Schwäche hingeben. Mit einem dumpfen Klirren krachten die Waffen der beiden aufeinander. Stechender Schmerz jagte ihr durch die rechte Schulter, dort wo der Schulterschutz der Rüstung den Schalg abgefangen hatte, welchen sie nicht gänzlich ausweichen konnte, als jener nach ihren Kopf geschlagen hatte. Auch ihre Kräfte würden nicht mehr lange reichen. Sie musste es beenden. Jetzt. Seine Waffe hatte Zacken an der Schneide, viele und große. Wer davon getroffen würde, durfte froh sein, wenn er einen solchen Treffer überstünde, denn es würde keinen sauberen Schnitt hinterlassen, sondern wie ein ackerpflug durch den Körper des Opfers pflügen und schlimme Wunden reißen. Ihre Klinge rutschte an der seinen entlang in eine dieser Zacken, hielt ihn davon ab die Waffe zu einer Parade frei zu bekommen, als sie mit der anderen Klinge ihn traf. Kurze Zeit später brach er zusammen. Ihre Säbel waren blutgetränkt. Sie hatte in der sich nun verflüchtenden Dunkelheit nicht sehen könne wo sie ihn getroffen hatte, doch ihre Säbel sprachen eine eigene Sprache. Eilig zog sie sich auf dem Schlachtgetümmel zurück, um nach ihrer Schulter zu sehen. Eine unfeine Quetschung, doch lieber eine solche als dass das gezackte Schwert des Anführers durch ihre Schulter geschnitten hätte. Sie hatte gut daran getan von koven wegzugehen. Sie sah wie einer der Orks ihn sich auf die Schulter warf und mit den anderen floh. Unter den Waffen der Vallendar fielen noch zwei Orks. Aus der Stadt kam Verstärkung. [i]"Uthaelon Uthaelon"[/i] hallten die Rufe über das Schlachtfeld und auch, dass die Zwerge gekommen seien. In der Ferne mochte sie ein paar von ihnen ausmachen die den Orks scheinbar den weg abgeschnitten hatten. Nur zwei von den Kriegern der Orks blieben an Ort und stelle zurück. Sie legten nicht die Waffen nieder, als Zeichen ihrer Aufgabe, sondern scheideten diese. Dabei war die Niederlage von ihnen überdeutlich. Ihre Blicke wanderten über das Feld, als sie einen der Vallendar Anwärter erblickte der scheinbar schwerer verwundet war, half sie ihm, verband seine Wunden und stillte die schlimmsten Blutungen mit der heilenden Magie der Schützgöttin der Teu'tel'quessir. Als sie den Blick hob standen nicht unweit von ihr die beiden von vorhin. Offensichtlich hatte einer der Kessir jene an sie verwiesen. Den Verwundeten seinen Kameraden überlassend, welche ihn zu Heilern bringen würden, erhob sie sich und wartete ab, bsi die beiden zu ihr treten würden. |
20.08.2010 21:59:45 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#42485) |
LeShot | Endlich war es soweit, er würde seine zweite ernsthafte Schlacht erleben und diemal nicht gegen seinesgleichen. Sondern gegen die ebenso verhaßten Spitzohren. Sein Blut floß wie ein reißender Strom durch seine Adern, hinte seiner Strin pochte die Kampfeswut und wollte ausbrechen. Doch der Geist beherscht die Kraft, dies Dogma war imemrzu in seinen Kopf. Und so betet er laut zu Ilnval, auf das er ihn und seine Mitkämpfer schütz, segne und sie heut viel Blut ihrer Feinde vergeißen würden, auf das sie in diesen waten würden zu Ehren Ilnvals. Nach ein wenig Eingebrülle mit den Mitkämpfern ging es los. Koven gab nach einer Weile den Befehl die zuvor von Urog gebauten Rauchkugeln, die aus einen groben Drahtgestellt bestanden in dem frische feuchte Baumwolle und eine pechgetänkte Fackel war, zu werfen. er warf sie in Felder auf Wiesen, so das sie auch nöch möglichst viel verbrannten. Die letzte Kugel warf er in die warten Spitzohren. Die Wirkung dieser Rauchkugeln war besser als Urog erwartet hatte, er hörte nur eine Pfeilsalbe die mit zischend Gerüsch durch die Luft schnitt und schon begann der Nahkampf im stickigen die Sicht vernebelnde Rauch. Seine feine Nase roch nichts mehr so mußte er sich auf sein Gehör und sein Fähigkeiten verlassen. Mit kreisend Bewegung rückte er vor bis er schlielich auf den ersten Elfen draf, doch diese feige Stück rannt in den Rauch hinein. Auf einmal wurde der Rauch lichter, der Mensch Koven reif"Gragos nicht feige kämpfen" und vertrieb eine großteil des Rauches. Da stand er vor ihn, dunkel erinnert sich Urog an diese dreckige Echsenhalbblut, der sich mit ein Zaubertollweib rumtrieb. Er machte ihn viel Schwierigkeiten beim Erzüberfall. Bei diesen streckte er ihn mit nur zwei Schlägen nieder, doch diesmal war es anders. Nach kurzen sinnlosen Gerede begann auch der Kampf. Der erste Streich von ihn saß, doch hielt er den Schlag stand, auch wenn er zurückweichen mußte. Schnell stürmte Urog daraufhin mit erhoben Schwert und vor sich gestelltes Schild auf ihn zu. Der Angriff verpuffte an sein großen Schild und alle weitere Versuche ihn umzustoßen scheitern an der großen Kraft des Menschen. So nutze Urog eine Gelegenheit als der Mensch geschickt sein Schwert an sein Schiled vorbeiführte. Urog wich den Schlag knapp aus und rammte mit dem Schild seine Waffe zu Boden. Der Versuch ihn von seiner Waffe zu trennen schlug fehl und auch der nächte Angriff, doch nun stand er seitlich leicht hinter ihn. Mit einen Drehangriff gelang ihn ein Treffer, doch dadurch mußte er ein gewlatigen Hieb des Menschen in Kuaf nehmen, der beide wieder distanzierte. Urog konzentrierte sich jetz auf sein rechtes Bein und er konnte Fleischfang auch druch die Rüstung zeihen udn ihn verwunden. Den kuzen Augenblick nutze er um nachzusetzen und seinen Schwertarm anzugreifen auch das gelang ihn. Dannach nutze er kuz ein Augenblick um das Schlachtfeld zu übersehen, es stand schlecht für sie er sah zu viele Elfen und zu wenig Halborken, auch Koven war gefallen und wurde gerade von seinen Kreiger weggeschleppt. Die Schlacht war nicht zu gewinnen und so wich Urog von den Menschen zurück, der ihn jetz noch mit seinen Schild und Beinen versuchte zu traktiernen. Urog nahm das von Koven fallen gelassen Schwert und rief zum Rückzug auch ein ander Horkkreiger rief den verbleiben zu sich zurückzuziehen. Gerade rechtzeitig, denn immer mehr Elfen strömten aus der Stadt und auch Zwerge sah er noch aus dem Augenwinkel, viele Zwerge. Mit eine Halborkkrieger und Wanderer gelang ihnen die Flucht in die Nebellande. Der Halbork der Koven trug sah er nicht mehr, doch wären der Flcuht kümmert ihn das nicht.Es war ein weiter und beschwerlicher Weg doch sie schafften es schwer erschöpft dort hin. |
22.08.2010 01:40:20 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#42515) |
Jared | Da Stand ich nun Mit meinen Bruder in der Binge. Eigentlich wollte ja Nachhause Fahren nach der Schmach Beim Armdrücken. Oh wie solche Test hasse. Schon Damals bei uns Brachten sie mir Nie Glück. Und auch war mein Lehrmeister mit nicht ganz zu Frieden. Da Rempelt mich Klyda an. Rannte zur Treppe und dreht sich um und Fragte was mit uns wäre. Ich sagte nix. Mein Bruder meinte nur wir müssen etwas Klären. Oh ja wie recht er hatte ich mach im Eine Axt und er Zauber irgendwo einen Mitrillaxt hervor. Ziemlich unfein fand ich das. er sagte mir nicht woher die hatte. am Ende Der Treppe drehte sich Klyda noch mal um und Meinte das wir uns beeilen sollten. Die Schlacht Ordnung würde Gleich zu Den Olven Ziehen. So Gingen wir auch Schnellen Schrittes hinter Klyda her. Im Dorf Waren noch andere Auch ein Nicht Zwerg. Der sah Komisch aus Trug sogar ein Zwergennamen. Hab ich aber gerade vergessen habs ja nicht so mit Namen. Es Wurde eine Schlacht Ordnung gemacht wer wo ging. Dann wurde noch Magischer Tand aus getauscht, Pah. Wer sich auf Magie Verlässt verliert. Schwache und Alte Verlassen sich darauf. Ich nehme Lieber Axt und Schild. Klyda musste noch mal weg und so unterhielt man sich ich machte meine Frieden mit Vaul zu mindeste was vor einem Kampf tun konnte. Aber beim nächsten gewinne ich. Etwas ein Stunde warten wir auf Klyda oder war es mehr, ich weiß es nicht mehr Wir Zogen Loss ein Lied auf unseren Lippen und Der Schlachtruf Für Silberbart kam mir über die Lippen. Endlich würde ich meine neue Axt mit Orcblut einweihen. die Reise war unspektakulär bis auf diesen blöden Stopp in der großen Mittagssonne in der Blöden Wüsste. ich frage mich heute nicht was das sollte. Da gab es nur Sand Völlig uninteressant. ich wollte weiter aber Viele der Älteren starten in die Wüsste und Riefen ihr Sogar was zu aber ich hörte nicht hin ich wollte schon weiter als der Oberhauptmann allen sagte das wir pause machen sollten. Ich nahm Mein Bier Schlauch uns Spuckte das Bier gleich wieder aus es war viel zu warm auch der Wasserschlauch war viel zu warm aber das schmeckte besser als das Bier . Verfluchte Wüsste. Und vor allem noch Stunden weg von den Horcs. Es kam wir Stunden die Pause und als weiter ging, bewegte mich wie irgenden wann wie in einer Trance weiter. Irgend wann macht wir wieder eine Rast. Ich nahm mir etwas zu essen und setzt mich hin. Irgendwer meinte etwas zu hören. Klar mein Bruder hatte Gerülpst. Dann Vernahmen mehre Schlachtlärm und wir Rannten auf die Quelle des Lärms zu. Aber wir kammen zu späte wir konnten nur noch Sehen wie einige in Richtung Hohenbrunn flohen. Ein Mensch Trieb Tod im Fluss. Die Horks waren tod und Die Olven waren ohne uns sieg Reich. Oh wie habe ich mich geschämt man Sollte doch meinen Das Die Zwerge Horks zu ihren ahnen schicken würde als die Olven aber nein. WIR KAMEN ZU SPÄT WELCH SCHANDE. So konnten wir uns nur Noch erkundigen ob wir anderweitig helfen konnten. Die Schlacht war geschlagen die Felder rot vor Blut und voll mit Horks . |
22.08.2010 10:43:45 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#42517) |
Nightcrow | Ich kam gerade aus der Schmiede, ich wollte zum Versammlungsplatz wo wir uns für die Schlacht treffen sollten. Traf aber Flint oben am Ansatz der Treppe, er Erzählte mir, das er noch Hause wollte. Ich war etwas Verdutzt, wir waren doch gerade mal ein paar Monate hier in der Binge und nun will er wieder nach Hause, ich schüttelte leicht den Kopf. Wir unterhielten uns, als ich aus den Augen Winkel unseren Oberhauptmann sehe, vorbei laufen sehe. Ich sagte noch zu Flint das er jetzt nicht abhauen könnte, kurz vor der Schlacht und das jeder sein eigener Schmied des Glücks ist, als auch Kylda wieder zu uns stoßt, das wir doch jetzt zum Versammlungsplatz gehen sollten, gut ich sagte noch dann zu Flint das er uns in der Schlacht zeigen soll was er kann und folgte dann Kylda. Unten im Dorf waren schon einige Zwerge, die auf uns gewartet haben, man begrüßte sich. Stellten uns um einen Lagerfeuer auf, während Kylda ein paar Information noch gibt, wie zum Beispiel: die Aufstellung während des Marsches Richtung der Elfen und die Formation der Schlacht. Wir brüllten auf die Vorfreude der Schlacht, aber bevor es los ging, müsste Kylda noch weg, von den Minuten worden Stunden. Die Ungeduld sah man besonders den Jüngeren Zwergen an, aber auch bei mir. Man versuchte die Wartezeit damit zu verkürzen in dem man mit den Leuten sich unterhält und ein paar Witze macht. Wie man die verdammten Orks abschlachtet. Wer der beste sei, oder derjenige der die meisten Orks abschlachtet. Als auch Kylda endlich kommt und zur Marschformation aufruft, man ruft noch die Götter an, um ihr Segen zu bekommen und Stärke. Es ging los. Wir marschierten dann Richung Elboria um den Elfen zu Helfen, aus den Toren dann durch die Wüste. In der Wüste, welch ein Glück wir hatten, das es nicht am Tage war, sondern Nacht. Es war nicht all zu Heiß, aber trotzdem lief der Schweiß. Als plötzlich...ich wundere mich immer noch wiso...Kylda stehn blieb und in die Wüste guck. Hat er was gesehen, Angreifer...nein nichts der gleichen. Er murmelt irgendwas, die anderen Älteren Zwerge nickten ihm zu, als verstanden sie Ihm was er meinte. Dann Brüllte er die Wüste an, das er Jemanden Raus holen würde. Keine Ahnung wem er meint. Ich sagte noch das wir uns beeilen sollten, das die Elfen unsere Hilfe benötigen, er guckte mich an und nickte. Und so ziehen wir Weiter. Wir waren endlich aus der Verdammten Wüste draußen. Legten eine kurze Rast ein, und speisten und tranken etwas. Einige Zwerge horchten auf, ich hörte kurz auf zu Essen, und horchte ebenfalls, aber nichts, zuckte mit den Schultern und aß weiter. Aber ein paar von uns haben wohl etwas gehört, Schlachten Lärm. Ich hört nochmal genauer hin und da war was, Lärm. Ich schluckte noch den Rest schnell runter, schnappe mir mein Schild und Axt, und lief hinter den anderen her. Der Lärm wird lauter, je näher wir kamen, als wir dichter dran waren, musste ich enttäuscht feststellen... das die Schlacht ihr letzten Atemzug getan hat, einige Orks waren am Flüchten, Kylda rief uns nach das wir Sie verfolgen sollten, aber die waren zu weit weg. Das einzige was wir fanden war eine Menschenleiche die im Fluss treib. Man versuchte irgendwie noch die raus zu fischen, was aber nicht klappte. Man sah in den meisten Zwergen die Enttäuschung an, das man nicht zum Zuge kam... |
22.08.2010 14:36:59 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#42524) |
Remses | In jener Nacht tat Kylda kein Auge zu. Es war sein erster Einsatz als Oberhauptmann der Binge. Würden ihn alle respektieren und akzeptieren? Es schien s. Alle Vettern zusammen getrommelt und im Donnerkiesel versammel. Dort gab es die ersten Instuktionen über den Einmarsch, desweiteren wurden, bei den Basen, in der Säulenhalle, kleine Proviantpackete hinterlegt. Ein jeder bediente sich, und versorgte sich selbst für einen 1-Tages Marsch, mit anschliessendem "Unterhaltungsprogramm". Das Oberhaupt wollte auf Nummer sicher gehen, und wetzte alle Kulde in der Schmiede fein säuberlich nach. Eine Schande, wenn seine Kulde, nur leichte Kratzer verursachen würden. Nein, das liess er nicht zu... Einige Stunden später, waren alle wieder geschärft und einsatzbereit. Nun scheuchte er alle ins Dorf runter, zu seiner Freude fanden sie auch Vetter Morak vor, er hörte von den aktuellen Geschehnissen und liess sich das nicht zweimal sagen und stan mit Kuld und Ros zur Seite. Der ein oder adere Dwar, fühlte sich leicht überfordert. Aber nichs destotrotz, kümmerte man sich um alle, die ein Kuld, ein Ros, und ein Bart trugen konnten. So tauschte man sich noch untereinander auch, und gab Ratschläge und brachte sich so schon mal in die Richtige Stimmung. Kylda liess die Gruppe, einen Moment allein, denn er unterhielt sich mit den Darsamkuldar des Dorfes. Letzte Instuktionen auch für sie, sie sollen das Dorf verriegeln und alle Bewohner in die Häuser bringen. Die Streitmacht der Binge ist "Auser-Berg", so gab Kylda es weiter. Die Wachen kamen seinem Befehl nach und leiteten alles nötige dafür ein. Die Zeit war nun gekommen, in der das neue Oberhaupt seinen Dwar stehen musste. Er schwor den Trupp, lauthals, auf eine Schlacht ein. Immer wieder brüllte er sie an, und riss seinen Hammer in die Luft. Es schien zu funktionieren, alle Vettern klopften ryhtmisch, melodisch auf ihrer Ros. Der Trupp setzte sich in Bewegung. Ein kurzer Blick, auf die Anlagen, dann weiter in Richtung der Wüste. Kylda fühlte sich schuldig, sich nicht genug um Vetter Getorax gekümmert zu haben. zweimal rief er seinen Namen in die Wüste, und schwor sich, ihn wieder zurück zuholen. Das war er ihm schuldig. Sie kamen recht gut vorran, und konnten, ohne grösser Zwischenfälle, die Wüste hinter sich lassen. Auf der Lichtung, legten sie eine kleine Rast ein. Die brühtende Hitze der Wüste, machte einigen schwer zu schaffen. Als plötzlich, aus weiter ferne, wildes Kampfgeschrei zu hören war. Alle Vettern rüsteten sich rasch aus, und stürmten, in Formation, in Richtung des Gebrülls. Doch was sie vorfanden, waren nur noch fliehenden "Wilden". Zu schnell waren sie fort um jemanden ausmachen zu können, bis auf einen der Gefallenen. Einer der ihn trug, liess ihn fallen. Wahrscheinlich, um so besser abhauen zu können. Kylda befohl Argoin, sich die schwimmende Leiche näher anzuschauen. So wie es aber aussah, war tatsächlick kein Funken leben mehr in ihr. Das Oberhaupt schichte einige Dwar in Richtung der Olvenstadt um dort nach dem rechten zu sehen, und umgehend wieder zurück zukommen und bericht erstatten. Die Dwar, um die Leiche herum, warteten nun auf die Wiederkehr, des Erkundungstrupps.... |
29.08.2010 16:08:13 | Aw: Kriegstrommeln und Rauch (#42715) |
Cypria MX | Nachdem eine von den beiden welche behaupteten im Auftrag Valvecs den Desserteur Koven habhaft zu werden entkam und die andere ... daher etwas unsanfter von einigen Dwar in die Gastfreundschaft des Elfenvolkes geführt wurde, bis der Vorfall mit Valvec geklärt sei. Allerdings war ihrer Ansicht nach, die Flucht der einen die Bloßstellung der Behauptungen jener beiden als Lüge. Wäre es die Wahrheit gewesen hätten sie sich für die paar tage in Haft nehmen lassen, in dem Wissen, dass die Kessir ihnen kein Leid antun würden, um dadurch den Waffenstillstand zu gefährden. Nachdem die Dwar vom Elfenvolke bewirtet wurden und diese erklärten, warum es wohl zu einem solchen Angriff gekommen war, brachen sie auf in ihre Heimat. Nicht ohne auch ihren Wunsch zu teilen, dass das Bündnis zwischen den Völkern nciht einzig auf dem Papier stünde, sondern auch in die Herzen und in das Handeln der einzelnen einziehe... |