20.07.2010 15:53:02 | Finstere Machenschaften (#40812) |
Soul of GJ | [b]Teufel über Mirhaven[/b] Jarkon flog als brennendes Ungetüm über Mirhaven hinweg. Einige zeit beobachtete er und wurde wohl nicht wahr genommen. Am Rand des Marktplatzes bemerkte er eine [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=18&id=39461#40802] Zwergengruppe[/url] die einem Menschen gegenüber stand. Genaues konnte er nicht erkennen, doch gab es anscheinend Streit. Jarkon lachte finster auf, wodurch er von der Wache bemerkt wurde und Alarm geschlagen wurde. Die Schützen versuchte ihn zu treffen, doch Jarkon flog zu hoch und verschwand Richtung Handelsweg. Zwar wurde er noch von einigen Wachen verfolgt, doch konnten diese ihn nicht einholen. Er flog weiter nach Westen und erspähte ein Golblinlager. An diesen ließ er dann seine Zerstörungswut aus. Als die Goblins tot um ihn herum lagen, fasste er einen finsteren Plan. Er riss die Köpfe der Goblins ab und füllte einen Sack damit. Dann flog er zurück nach Mirhaven. Der Streit zwischen den Zwergen und dem Menschen war inzwischen eskaliert. Wohl hatte die Unruhe welche Jarkon zuvor verbreitet hatte dafür gesorgt, dass die Wache kein Auge dafür hatte. Dies Passte wunderbar in seinen Plan. Laut und donnernd brüllte er hinab, dass er seinen Teil der Abmachung eingehalten hätte. Darauf ließ er den Sack mitten unter die Zwerge fallen, welcher sich im Fall öffnete und die Goblinköpfe auf dem Platz wo die Zwerge standen verteilte. Wieder hatte er die Aufmerksamkeit der Wache auf sich gezogen, was ihm allerdings nicht weiter kümmerte. Jarkon flog über das Meer hinfort und hinterließ Unruhe und [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=14&id=1476&limit=6&limitstart=222#40781] Gerüchte[/url]. Alles Weitere würde die Zeit zeigen. |
20.07.2010 16:30:47 | Aw: Finstere Machenschaften (#40821) |
Cypria MX | Balrak Eisenschädel von den Eisenschädeln aus dem Dorf Naemar und eines Tages der beste Schmied unter den Zwergen und ein großer Krieger, bezeichnete das Flatterviech als ein Hühnchen, ein Brathühnchen was dem Ofen entkommen war ... Warum es aber schließlich mit Goblinköpfen warf, das konnte nur an der Menschenstadt liegen, aber das musste er nicht verstehen, schließlich war er nur ein Kuldar. Doch als er wieder in Naemar war, am väterlichen Tisch, da tat er alles dafür dass von dem brathühnchen nichts mehr übrig bleiben konnte, was dann noch mit Köpfern werfen konnte. Mit prall gefüllten bauch ging er Abends zu Bett. |
04.08.2010 17:00:58 | Finstere Machenschaften (#41659) |
Soul of GJ | [b]Ein neuer Diener[/b] Als brennendes Ungetüm flog Jarkon über dem Handelsweg. Kaum wer war zu dieser späten Stunde unterwegs. Doch einen einzelnen Mann konnte er ausmachen und umkreiste ihn und beobachtete zunächst nur. Dieser hatte ihn bemerkt und wich zu den Bäumen zurück und scheuchte so einige Wölfe auf. Jarkon war mittlerweile gelandet und beobachtete wie die Wölfe den Mann anfielen und dieser dann wohl aus Verzweiflung seine Kräfte nutzte. Interessant. Wollte Jarkon gerade noch seiner Zerstörungswut freien Lauf lassen, so entschied er sich nun anders. Die Wölfe hatten den Mann schwer verletzt. Einen konnte er erschlagen, doch ohne Jarkons eingreifen hätte der zweite Wolf den Menschen wohl getötet. Der Mensch wusste nicht recht wie ihm geschah und wich immer mehr zurück, als Jarkon sich nährte. Die unnatürliche Hitze des Höllenfeuers machte diesem zu schaffen, doch wollte Jarkon ihm nicht schaden, so taten die Flammen dies auch nicht. Für den Menschen gab es kein Zurück mehr, da er mit dem Rücken zu einem Baum stand und vor ihm Jarkon. Da der Mensch überleben wollte, ließ dieser sich darauf ein Jarkon zu dienen und all seine Bedingungen zu akzeptieren. Dann bekam der Mensch noch einhundert Goldmünzen und Jarkon schwang sich finster lachend in die Lüfte. Er hatte einen neuen Diener, aus dessen Seele er neue Energie ziehen konnte. Seine Macht würde wieder wachsen. Desweiteren konnte er den Mann sicher noch anders einsetzen. Informationen beschaffen zum Beispiel, denn er selbst war zu leicht zu enttarnen. |
31.08.2010 12:53:54 | Finstere Machenschaften (#42799) |
Soul of GJ | Jarkon war unsichtbar des Nachts in Mirhaven unterwegs. Er belauschte eine Weile einige Leute auf dem Markt. Dieses ergab wenig Interessantes für ihn, so beschloss er mit einem Lockvogel die Leute in die Kanalisation zu locken. Die anfängliche Enttäuschung darüber, dass der Lockvogel nur bei einem einzelnen Krieger für Aufsehen gesorgt hatte, verflog mit der Zeit. Dieser Krieger trug offensichtlich Drachenblut in sich. Zudem ergab das Gespräch, dass er skrupellos war. So kam es zu [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=42436#42436] Bündnisverhandlungen[/url]. Diese zogen sich, doch dies bewies nur den Wert des Drachenblutes. Auch bemerkte Jarkon mit der Zeit, dass nicht nur menschliches und drakonisches Blut in den Adern des Kriegers floss. Dies machte die Verhandlungen und ein Bündnis nur noch interessanter. Auch traf er auf eine [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=42436&limit=6&limitstart=12#42509] Frau[/url], welche ihm als Informantin dienen konnte. Doch diese Möglichkeit betrachtete er erst Mal als nebensächlich. Zeit wollten sie haben. Zeit sollen sie bekommen. Denn es war ihre Zeit. Er hatte ohnehin unendlich viel davon. Und der Preis dafür war auch nur ein geringer. |
15.10.2010 15:41:41 | Finstere Machenschaften (#43787) |
Soul of GJ | [b]Bestrafung einer Dienerin[/b] Jarkon sah seine Dienerin, welche die [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=36&id=43311#43311] Zeichen[/url] untersuchen sollte, Valvec verlassen. Er hielt sie auf. Sie wollte nach Mirhaven. Als er nach den Zeichen Fragte wich sie seinem finsteren Blicken zunächst aus und zeigte ihm dann das Pergament mit ihrem Gekrakel. Dies hätte er ignoriert, wenn sie ihm nun die Bedeutung der Zeichen nennen würde. Doch dies konnte sie nicht. Er forderte sie auf zurück in die Stadt zu gehen. Doch dies wollte sie nicht. Auch folgen wollte sie ihm nicht. Zumindest nicht weiter als bis zum Anleger. Jarkon wirkte mittels einer Schriftrolle den Zauber „Blutleerheit“ auf seine Dienerin, welch zum Anleger hinabsteigen wollte. Das Blut wurde aus ihrem Körper gesaugt und sie ging geschwächt in die Knie. Jarkon ging auf sie zu und nahm sie auf die Arme. Sie wehrte sich noch nicht einmal mehr. Am Rand des Kraters des Vulkans legte Jarkon sie nieder. Dann befreite er sie von ihrer Rüstung und übrigen Kleidung und fesselte sie. Er rief die Mächtigen Neun an. Er wollte ihnen seine Dienerin als Opfer darbieten. Er zog seinen Opferdolch, kniete sich zu ihr und begann diabolische Runen in ihren Körper zu ritzen. Dabei wiederholte er ständig die Selben diabolischen Worte. Ihr schien diese Tortur zu gefallen und lachte irre. Wohl deshalb befreite er sie nach dem er ihren Körper „verziert“ hatte von ihren Fesseln. Er befahl ihr sich zu erheben, deutete dann zum Krater und sah sie finster und auffordernd an. Sie stellte sich an den Rand des Kraters. Jarkon wartete eine Zeit lang. Sie war wie in Trance und redete wirr. Er fragte, ob sie Hilfe brächte. Sie antwortet nicht. Nochmals richtete er seine Worte an die Mächtigen Neun, bevor er seine Dienerin mit den Worten, „Der Tod ist nicht das Ende, sondern ein Anfang“, in den Krater stieß. Schreiend stürzte sie in die Tiefe und Jarkon sah ihr nach. Er lachte finster, als sie in der Lava verging. Er beendete das Ritual, ihre Seele würde nun den Mächtigen Neun dienen, ob sie dies nun wollte oder nicht. |
07.11.2010 22:13:51 | Finstere Machenschaften (#44162) |
Soul of GJ | Es war eine Fügung der Mächte der Finsternis. Während sein Diener Ogrim auf die Erledigung eines Auftrags wartete, wurde dieser von einem Krieger angepöbelt. Dieser suchte nach einer Anstellung und wäre in den Nebellanden zu finden. Einige Tage später suchte Jarkon diesen Krieger dann auf. Nachdem er dem Krieger ein Bier ausgab, begannen die Verhandlungen. Der Krieger schien recht skrupellos. Doch wollte Jarkon sich von dessen Fähigkeiten überzeugen. Sie gingen zur Orkburg. Erst schlug sich der Krieger ganz gut. Doch der Orkschamane tötete diesen mittels dunkler Magie. Jarkon betrachtete den recht leblosen Körper des Kriegers. Dabei fiel ihm dieses seltsame Mal auf. Dieses hielt ihn anscheinend am Leben. Doch so bald würde sich der Krieger ohne Hilfe wohl nicht erholen. So nahm Jarkon einen Zauberfokus aus seiner Tasche und rettete dem Krieger sein Leben. Dafür sollte der Krieger Jarkon nun dienen und einen Vertrag unterzeichnen. Nach einer Machtdemonstration Jarkons unterzeichnete der Krieger den Vertrag schließlich. Danach wendete sich Jarkon finster lachend ab. Er hatte einen neuen Diener, welcher durchaus interessant war und großes Potential hatte. |
05.12.2010 16:38:49 | Finstere Machenschaften (#44827) |
Soul of GJ | Nachdem [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=43895&limit=6&limitstart=30#44582] Kampf in der Lavahöhle[/url] brauchte Jarkon Energie um sich zu regenerieren. Seinem neuen Diener hatte er schon einiges an Energie entzogen, doch hatte dieser zu viel unausgeschöpftes Potential. Ihn nun zu töten, wäre Verschwendung gewesen. Doch diese Frau, welche er als Informantin rekrutieren wollte war entbehrlich. Um seien neuen Diener zu prüfen schickte er diesen auf die Jagd. Er war auch erfolgreich und brate sie zu ihm. Sie war zu schwach. Sonst hätte er ihre Seele den Höllen geopfert, bevor er ihr die Lebenskraft aussaugte. Doch auch so erfüllte sie ihren Zweck, auch wenn ihre Lebensenergie seine Wunde nicht endgültig schloss. |
28.08.2011 15:41:37 | Finstere Machenschaften (#50882) |
Soul of GJ | Nieder Diener hatten ihn auf den Mann aufmerksam gemacht. Da er Amdir lange vernachlässigt hatte nahm er diese Gelegenheit wahr und ließ dem Mann eine Nachricht zukommen. Jener erschien dann auch zur genannten Zeit am genannten Ort. Jarkon ließ ihn eine Zeit lang warten, bevor er seine Unsichtbarkeit löste und auf den Mann zu ging. Und ja dieser Mann war interessant. Zwar noch nicht völlig zufriedenstellend doch formbar. Nachdem der Mann sein Können unter Beweis gestellt hatte bot Jarkon ihm einen Dienstvertrag. Der Mann zögerte zwar einige Momente doch beim Anblick des goldglänzenden Lohns, der ihn erwartete, unterschrieb er schließlich. So gewann Jarkon einen weiteren Diener welcher seine Macht wachsen ließ. |