15.05.2010 17:37:28 | [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#38178) |
LeShot | *in Handelssprache auf eine Tierhaut geritzt kann man Aushänge auf Valvec und in den Nebelanden finden* Ehre und Stärke Ilnval Ich, Urog von den spalten Klingen, suche Späher Krieger Händler Heiler für große Jagt. Die Beute lebendig gefangen werden soll.Beute verkauft werden soll. Lohn sein Anteil von Gewinn von groß Jagt. Wenn wollen kommen vor Dorf von Nebelandstamm. Am Wasser treffen vor Dorf treffen sein, dort wo Steinturm stehen. Treffen wenn Mond stehen im Stern xy. Urog von spalten Klingen [size=2] (([url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=34&id=36332#38155]Termin[/url] und kurzer OOC Erläuterungsthread))[/size] |
15.05.2010 19:58:14 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#38183) |
Darulf | Aegis blickt auf die beschriebene Tierhaut und grübelt. Sie kannte den Ork und möglicherweise konnte sie auf diese Art an einen gefügigen Diener kommen der Ihre Lasten tragen konnte. Sie würde sich zum genannten Zeitpunkt am beschriebenen Ort einfinden, möglicherweise konnte Sie den Ork ja vorher nocheinmal sprechen. |
18.05.2010 18:20:05 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#38368) |
Paganus | Nargath mustert interessiert den Anschlag. Nach einigem Überlegen entschließt er sich bei diesem tollkühnen und wohl auch profitablen Unternehmen mitzumachen. |
18.05.2010 23:22:14 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#38380) |
LeShot | Urog saß auf den Schiff nach Valvec und ritze einge Notizen in eine Lederpergament. Händlerweib Silvia enttäschend, wollte nicht handeln für mich, hat wohl Angst vor Handle mit lebender Ware, trotzdem Kontak halten. Muss selbst finden Händler, alle möglichen Kontakte versuchen. Mensch Krown hat Goblinsklave, vieleicht kenne Händler, sprechen. Lord von Valvec sprechen, vieleicht interresse an Sklaven, versuchen zu sprechen. Schwarzmarkt aufsuchen, vieleicht dort Händler. Weib Lithana wird versuchen Goblinstamm zu finden, Ilnval wird ihr Bemühung segenen. Für ausreichend Heilung ist gesorgt. das Höhlenmutter Weib Aegis wird sich hauptsächlich darum kümmern, sie hat alles was sie braucht. Nargath, Anhänger Grumush vom Festland vom Stamm Bärentöter, kann auch heilen. Fesseln und Seile zum Ruhigstellen der Goblins besorgen, nicht Weib Lithane damit beschäftigen, wichtiger ist das sie findet Goblinbeute. Nargath und Mensch Raul, spricht Orkisch, sind erste die helfen bei Fangen und bewachen. Mensch Raul intersant, kann denken, ist Krieger, sprach davon mit Orkblütigen zusammen gekämpft zu haben. hat seltsames Gebaren vieleicht aber Orkblut ihn ihn fleißen. Lagerplatz für gefangen Goblins finden. Nargath ist Stammesmitglied von Nebellandstamm, er reden mit Maduk Yark, vieleicht können lagern Goblisn dort. Mensch Raul hat vorgeschlagen Räuber zu fragen, vieleicht lassen einge mit sich reden, sehr Riskantes Opriton mit hohen Risko, aber Option. Mensch Raul und ich suchen nach passender Höhle, die als Lagerpaltz passen könnte. Muss überlegen wo anfangen. [size=1]((hm hier an besten notweniges Foren-rp dazu sammeln oder verlinken, damit man alles auf ein Blick hat. Oder einfach nur Notizen des eigene Cahrs, nicht das man was vergißt))[/size] |
19.05.2010 10:25:20 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#38387) |
Paganus | Nargath war von der Begegnung mit dem mysteriösen Ork und dem Rest der Gruppe sehr positiv überrrascht. Er entschloss sich, sich so schnell wie möglich um eine Audienz bei Yark zu bemühen. |
20.05.2010 22:21:58 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#38551) |
DerAndreas | Mit einigen Spitzhaken bewaffnet machte sich Haron auf um sich unter die Erde zu begeben und Kupfer und Basalt abzubauen. Um mehrere duzend Hals-, Hand- und Fußfesseln zu schmieden sind Unmengen an Erz und anderem Material nötig. Doch war es sicher die richtige Entscheidung sich als Händler anzubieten, schließlich hatte er einige Erfahrung als Sohn einer Handelsfamilie. Er war auch sicher, dass die Goblins viel mehr Gold bringen würden wen sie halbwegs erzogen und einige Brocken Handelssprache sprechen könnten. Auch der Ork ließ sich von dieser Tatsache überzeugen. So machte Haron sich an die Arbeit möglichst bald die nötigen Utensilien zur Verfügung stellen zu können. |
20.05.2010 22:30:26 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#38552) |
LeShot | Weiter Notizen wurden eingeritz, diesmal auf den Rückweg zu den Nebellanden. Gepäch mit Mensch Krown gut. Mensch Krown wertvoll. Händler ist, will sich um Verkauf kümmern. Sagt schlauer Goblins mehr bringen. Sein Goblinskalve kann andere schlauer machen. Hat Vorschalg für Lagerstätte gemacht. Höhle zwischen Mirhaven und Halblutdorf, werde mit Raul ansehen. Mensch Krown Handwerker, bringen ihn Sachen und er wird herstellen Ketten und Fesseln, um Goblin ruhigzustellen, ich sammeln viele Sachen damit diese schnell fertig werden*Notizen mit Materialen folgen* Mensch Krown kennt guten Späher, sein Sklavenweib, er will sie auch ausschicken, um die Suche nach Goblinstamm erfolgreicher zu gestalten. Mehr Späher sind besser als ein Späher. Mensch Krown beite sich auch für Wachedienst an. Viel Wache werden brauchen, wenn Goblins schau machen wollen. |
30.05.2010 11:56:23 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#38974) |
Druire | *Nachdem Lithana den nötigen Proviant besorgt und die Dinge für einen Aufenthalt in der Wildsnis gepackt hat, macht sie sich mit nicht allzu schwerem Gepäck auf den Weg auf die weite Ebene Andoriens. Dort angekommen sucht sie sich eine Stelle nahe dem Aufstieg zu den Bergen. Geschützt von einigen Haselnussbäumen versteckt sie sich dort und verharrt ruhig. Ihr Blick schweift über die Ebene Andoriens die sich leicht unterhalb ihrer Position ausbreitet.* [color=#FF8000]"Wollen mal sehen, wie lange es dauert, bis einer dieser kleinen Mistkriecher hier auftaucht"[/color] *Versteckt in den Schatten wartet sie so, ob in der nähcsten Zeit ein Spähtrupp Goblind, oder einzelne Goblins in ihrem Sichtfeld auftauchen mögen, damit sie ihre Verfolgung und Suche nach ihrem Lager beginnen kann* |
14.06.2010 09:11:28 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#39537) |
LeShot | Während Lithana auf Goblinsuche ist, ritz ein Ork weiter Notizen. Höhle mit Mensch Raul erkundet. Höhle nicht gut, zuviele andere Leute dort, wie verrücktes Weib, das sich mit langschwänziger Echse herumtreibt. Hat erzählt das viele in diese Höhlen kommen. Grottenschratte und die Elemente sind kein Problem gewesen, abe die neugierigen Leute die kommen zum abbauen von Sachen. Tarm'Olorgh Nargath berichtet von Gespäch mit Maruk Yark. Ein sicher Lagerort für die Goblins ist gefunden, auch wenn die Halbblüter bezahlt werden wollen. Habe ihn beauftragt weiter Wachen für die gesame Aktion zu finden. Die Orkgötter sind stark ihn ihn, weiter begutachten. Die Fesseln ((*)) für die Goblins sind fertig, Mensch Krown hat schnell gearbeitet. Hat auch erzählt das er sein Sklavenweib losgeschickt hat als weiter Späherin. Mensch Krown sehr gerissen, muss aufpassen, er ist klug. Werde Nachrichten aushängen an Ort unter Stadt und kleiner Inselstadt, brauch mehr Kämpfer um Goblins zu jagen und zu bewachen. [size=2] ((*: 40 Dolche von Char Krown, der Andreas, gefertigt als Fesseln für Goblins, würd gern bei Gelegenheit an ein SL übergeben))[/size] |
29.06.2010 09:18:09 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#39983) |
winter | Nachdem Calla alle störenden Begleiter los geworden war, ging sie im Morgengrauenn aus Mirhaven hinaus. Die ersten Sonnenstrahlen liesen den Tau auf den halmen glitzern. Der Saum ihres Kleides wurde nass, als sie über die Wiesen sich immer mehr der weiten Ebene Andoriens näherte. Aufmerksam beobachtete sie die Umgebung und es dauerte nicht lange, ehe sie das Gezanke zweier Goblins in der Ferne hören konnte. Leise schlich sie sich näher an die Beiden heran. |
29.06.2010 09:56:38 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#39984) |
DerAndreas | Aus der Ferne hörte Lithana nun endlich auch etwas. Nach kurzer Zeit konnte sie die Laute aus der Ferne als die aufgebrachten Stimmen zweier Goblins deuten. Unterdessen schafte es Calla sich langsam den Stimmen zu näheren. [size=2]((Auf Wunsch kann ich euch beide heute Abend bei der Sache recht spontan als SL ein wenig unterstützen. Da ich nebenbei das Spiel Portugal/Spanien schauen werde kann ich aber nur etwa 50% meiner Aufmerksamkeit da investieren. Das meiste sollte man da aber auch zu zweit ausspielen können, so das ihr nur gelegentlich meine Hilfe bräuchtet.))[/size] |
06.08.2010 23:20:34 | [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#41844) |
Soul of GJ | Than hatte von einer Blechbüchse mit dem Namen Urog oder so den Auftrag bekommen ein Goblinlager zu finden und auszuspähen. Dafür sollte er 15 Silbermünzen bekommen. Viel Geld für eine leichte Aufgabe dachte Than. Einer Goblinspur folgend kam er dann am Fuß der Winterrache an. Dort traf er einen kleinen Glatzkopf. Ein Goblin ? Nein, diese bekam er erst jetzt zu Gesicht. Wohl durch Thans fauligen Geruch angelockt stürmten die Goblins auf die beiden zu. Der Kleine griff Messer und Schild. Dann stellte er sich den Goblins in den Weg. Dies nutzte Than, um die Goblins mit Pfeilen niederzustrecken. Nachdem die Goblins tot waren durchsuchte Than einen davon und übertrug seine [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=41533#41537] „Krankheit“[/url] auf den Kadaver, dessen Wunden bald darauf anfingen stark zu eitern. Der Kleine war zwar entsetzt und hielt lieber Abstand von Than, doch blieb er. Lange „unterhielten“ sich die Beiden. Was kompliziert war, denn aus Thans Mund drang ja kein einziger Laut mehr. Sie hatten sich hinter den Hügel zurück gezogen, denn eine größere Gruppe Goblins war auf der anderen Hügelseite unterwegs. Deren Spuren wollte Than später folgen. Doch nach dem Gespräch brach Than erschöpft zusammen und fiel in einen unruhgien, von Schmerz geplagten Schlaf. |
10.08.2010 00:25:05 | [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#42010) |
Soul of GJ | Thans Tagelange Suche nach einem Goblinlager führte ihn irgendwann in die weiten Ebenen von Andorien. Die Spuren des großen Goblintrupps hatten sich schon lange getrennt. So folgte Than immer wieder einzelnen Spuren. Doch brachte dies ihm auf keinen Erfolg. Denn immer wenn er die Goblins fand und der Wind Thans fauligen Geruch zu den Goblins trug kam es zum Kampf. Es war wie verflucht. So konnte er wohl kein Lager finden. Doch Aufgeben wollte er auch nicht. Irgendwann musste er ja auf eines stoßen. In den Ebenen traf er dann einen seltsamen Mann. Jener begleitete ihn eine Weile, auch wenn diesem Thans anblick nicht geheuer war. Immer wieder trafen sie auf vereinzelte Goblins, manchmal auch auf Zweiergruppen. Doch immer wieder machte der Wind alle Bemühungen zunichte ihnen längere Zeit zu folgen. Immer wieder kam es zum Kampf und jene Goblins, dessen Leichen Than plünderten, wurden infiziert. Langsam gewöhnte Than sich daran. Dass die Wunden der Kadaver begannen stark zu eitern, nach dem er diese berührte. Sein Begleiter wurde schwer getroffen. Ein Pfeil der Goblins steckte in seinem Bein. Than wollte die Wunde berühren. Warum wusste er nicht. Ein Gefühl wollte ihn dazu verleiten. Doch kam es nicht dazu. Than krümmte sich vor Schmerz und Schrie lautlos. Sein Begleiter wich zurück. Doch hatte dieser wohl Mitleid. Denn eine Tasche mit Salben und Verbänden ließ er in Thans Nähe liegen und sagte, dass dies helfen könne den Schmerz zu lindern. So versorgten beide, jeder für sich, seine Wunden und bald darauf trennten sich ihre Wege. Than machte sich wieder allein auf die Suche. |
10.08.2010 10:22:39 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#42019) |
winter | Calla hatte sich eine Tasche gepackt, sich andere Kleidung angezogen und war von Mirhaven aus aufgebrochen. Sie wollte in den weiten Ebenen weiter suchen. Dort wo sie das letzte mal eine große Gruppe der Goblins gesehen hatte. So kam es das sie im Morgengrauen zwischen großen Büschen und Bäumen sich immer weiter voran pirschte. Nach ein paar Stunden entschied sie sich dazu eine Rast einzulegen. Zwischen zwei großen Steinen, sie dachte sie wäre dort besonders geschützt, setzt sie sich nieder und packte ein Stück Brot und etwas Schinken aus. |
13.08.2010 19:40:47 | [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#42284) |
Soul of GJ | Auf seiner Suche in der weiten Ebene Andorien traf Than immer mal wieder auf vereinzelte Wanderer. Einer war furchtlos auf ihn zu gehangen und hatte ihn sogar berührt. Dieser Kerl war blind und faselte etwas von Geistern. Erst war Than vor Schmerz zurückgewichen, doch dann ließ er auf Linderung hoffend zu, dass der Blinde einen Zauber wirkte. Und tatsächlich, Thans Wunden schlossen sich. Was sein Leid zumindest ein wenig linderte. Ein anderes Mal traf er eine Frau, eine Kriegerin. Dieser machte er verständlich, dass er ein Goblinlager sucht. Sie wollte sich anschließen, doch nur gegen Bezahlung. Er machte deutlich, dass er sie nicht bezahlen würde. Doch vielleicht würde sein Auftraggeber, die Blechbüchse, sie bezahlen. Darauf wollte sie sich einlassen und mit ihm losziehen. Doch dann griffen Goblins sie an. Diese wurden wohl durch Thans Geruch angelockt. Zusammen streckten sie die Goblins nieder. Than wurde in dem Kampf verletzt und musste dringend seine Wunden versorgen. Als dies geschehen war wollte er etwas essen, doch da griffen schon wieder Goblins an. In diesem Kampf wurde die Kriegerin, welche einen viel zu langen Namen zum merken trug, verletzt. Als Than ihre Wunden sah, war das Essen schnell unwichtig. Ein Gefühl drängte ihn ihre Wunde zu berühren. Ja er gierte fast danach. Er richtete sich unter Schmerzen auf und ging auf sie zu. Sie wich erst nur zurück, doch dann schlug sie mit ihrer Axt nach seinen Händen. Diese streifte sie aber nur, da Than diese zurück zog. Er wich zurück. Sein Gesicht verzerrte er gequält. Immer noch drängte es ihn ihre Wunden zu berühren. Dies ließ dann etwas nach, als sie die Wunden mit dem Schild verdeckte. Sie ging dann fort, um ihre Wunden zu versorgen und Than zog alleine weiter. |
14.08.2010 00:39:41 | [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#42285) |
Soul of GJ | Nachts sah Than ein seltsames Leuten in der Ferne. Freudig wohl nun endlich ein Goblinlager gefunden zu haben schlich er sich näher. Auch der Wind stand günstig für ihn. Doch dann musste er enttäuscht feststellen, dass er kein Goblinlager entdeckt hatte. Was für eine Gestalt dort hockte erkannte er nicht, doch das war auch unwichtig. Vor allem weil sich gerade eine Blechbüchse nährte. An der Stimme erkannte Than diese Blechbüchse. Es war dieses rot geschuppte Monster. Wieder bedrohten beide sich mit ihren Bögen. Irgendwer flüchtete, doch Than behielt lieber die Blechbüchse im Auge. Dann wollte diese ihn mit irgendeinem Trank vergiften. Die Blechbüchse hielt Than wohl für so dumm. Doch Than trat die Flasche um, so dass diese auslief. Da die Blechbüchse einfach nicht gehen wollte, antwortete Than auf dessen Fragen. Es war nicht leicht sich mit dieser zu verständigen. Entweder wollte das Monster nicht verstehen oder konnte nicht. Than zeichnete dann irgendwann ein Symbol auf den Boden. Damit wollte er verständlich machen, wo er das erste Mal seine Krankheit bemerkte. Die Blechbüchse bot Hilfe an, doch diesem Monster wollte Than nicht vertrauen. So trennten sie sich wieder. Than ging solange rückwärts, bis er die Blechbüchse nicht mehr sah. Ein anderes Mal traf er zwei Frauen. Eine suchte auch Goblins und wohl auch ein Lager. Sie bot Gold dafür dass er verschwinden würde. Doch als sie ihm dann einen Beutel voll Kupfermünzen zuwarf und er nachsah fand er nur Kupfermünzen darin. Verärgert war er diesen zurück. Die dachte wohl, sie könnte ihn hereinlegen. Die Andere hatte wohl recht, dass man der nicht trauen konnte. Wo war die Andere eigentlich hin gerannt. Die Betrügerische mit den Feueraugen, drohte ihm noch bevor sie verschwand. Danach zog Than wieder alleine durch die weite Ebene. |
16.08.2010 23:25:10 | [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#42357) |
Soul of GJ | Than traf wieder dieses betrügerische Rotauge. Dieses Weib schien zu gefallen an seinem Leiden zu haben. Dennoch bot sie Hilfe an. Sie gab ihm eine Phiole, welche genauso aussah wie die, die ihm dieses Monster angeboten hatte. Um die Ungefährlichkeit des Tranken zu demonstrieren schluckte das Weib selbst einige Tropfen davon. Doch noch immer war Than misstrauisch. Sie sagte, wenn der Trank helfen würde, schulde er ihr einen Gefallen. Than zuckte mit den Schultern und roch erst einmal am Trank. Alkohol war deutlich zu riechen, doch da war noch etwas. Da es dem Weib immer noch gut ging zuckte er mit den Schultern und leerte die Phiole. Abwartend sah das Weib ihn an und hoffte wohl auf eine Wunderheilung. Doch es passierte nichts und wenn dann nur so wenig, dass nichts davon zu sehen war. Sie erzählte etwas von einer Herrin der Gifte und dass sie sich umhören wollte. Wenn sie etwas heraus finden würde, wollte sie ihm diese Informationen verkaufen. Wenn er nicht zahlen wollte, dann würde er nichts erfahren. Than nickte knapp. Ohne Lohn würde er das ja auch nicht tun. Auf einen Vorschuss hätte er sich aber nicht eingelassen, doch derartiges erwähnte sie nicht einmal. Dann verschwand das Weib im Dunkel der Nacht. Than war darüber schon etwas verwundert, doch zuckte dann nur mit den Schultern und zog bald darauf weiter. Am nächsten Tag traf er einen Mann. Nach einigen Momenten erkannte Than ihn wieder. Es war der Kerl, der ihn mit einer geweihten Waffe erschlagen wollte. Misstrauisch beäugte Than diesen und legte einen Pfeil an. Ein kurzes Gespräch ergab, dass der Mann wohl kein Interesse daran hatte Than zu erschlagen. Warum dieser dann sehen wollte, wie er mit dem Bogen umgehen konnte war Than auch schleierhaft. Doch dann zog er Schulterzuckend weiter. Than entdeckte zwei Goblins auf einem Hügel und wollte sich heranschleichen. Doch diese wurden bald aufmerksam und griffen an. Lautlos grummelnd durchsuchte Than dann die Goblins. Wieder würden sie ihn nicht zu einem Lager führen können. Doch dass er sie infizierte gab ihm immer mehr Genugtuung. Dann erblickte er eine Höhle und ging darauf zu. Doch die Spuren davor ließen darauf schließen, dass etwas Größeres als Goblins darin lebte. Kopfschüttelnd stieg er wieder hinab. Der Kerl war auch nicht sehr Nützlich, denn wenn Than es gelang sich näher an die Goblins zu schleichen und ihn nicht bemerkten, bemerkten sie dafür den Anderen. Langsam kam Than der Gedanke die Suche einfach ab zu brechen. Fünfzehn Silbermünzen und die Aussicht auf Heilung wurden ihm für das Auskundschaften eines Goblinlagers geboten. Doch war er nun schon so lange erfolglos unterwegs, dass der Lohn immer mehr an Wert verlor. Möglicherweise hatten die Goblins auch kein festes Lager hier. Vielleicht brachen diese es auch immer wieder ab, wenn Than auch nur in die Nähe kam. |
17.08.2010 18:46:49 | [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#42377) |
Soul of GJ | Than traf das Weib mit dem langen Namen wieder. Ihr gefiel wohl nicht, dass er nicht gewartet hatte. Er kommentierte dies aber nur mit einem Schulterzucken. In der Nähe waren zwei Goblins, Than schlich sich näher. Der Wind stand günstig für ihn, denn er wehte ihm ins Gesicht und so seinen Gestank weg von den Goblins weg. Than verstand zwar nicht genau was diese sagten, doch schnappte er ein Wort auf, womit Goblins wohl eine Höhle meinten. Hoffentlich meinten sie ein Lager. Ein Blick eines der Goblins Richtung Süden reichte Than dann. Er war schon verzweifelt genug auch nur der geringsten Spur zu folgen. Er schlich sich zur Kriegerin zurück und gab ihr zu verstehen, dass wohl im Süden ein Goblinlager sei. Diese meinte dann, dass ihr unwohl sei, wenn sie den Feind im Rücken hätte. Auch dies kommentierte er nur mit einem Schulterzucken und griff nach seinem Bogen. Dann nährte er sich den Goblins um diese hinterrücks zu erschießen, doch die Kriegerin war schon vorgestürmt, bevor sein erster Pfeil folg. Ein Goblin verwickelte Than in einen Nahkampf. So griff dieser nach seinem Dolch und schnitt dem schon schwer getroffenen Goblin die Kehle durch. Dessen Wunden entzündeten sich und begannen dann zu eitern. Than musste grinsen, auch wenn dies ihm Schmerzen bereitete und er gleich wieder das Gesicht verzog. Dann brachen die Zwei Richtung Süden auf. Und kurz vor dem Sumpf fanden sie dann dass was sie suchten. Goblinspuren, viele Goblinspuren. Diese führten in den Sumpf. Die Beiden folgten den Spuren, bis diese wieder undeutlicher wurden. Die Kriegerin erblickte zwei Gestalten, welche aber zu groß für Goblins waren und zudem taub schienen, da sie laut brüllte, diese aber keine Reaktion zeigten. Sie stapfte auf die Gestalten zu, welche sie dann bemerkten und angriffen. Es waren lebende Skelette. Thans Pfeile richteten kaum etwas aus, stumm grummelte er und sah zu, wie die Knochen unter den Hieben der Axt der Kriegerin brachen. Eine deutliche Spur führte zurück zum Steg, welchem die Beiden folgten, doch dann wurde die Spur wieder undeutlicher und Than führte sie dann wohl in die falsche Richtung zu einer verlassenen Hütte. Sie kehrten dann um und versuchten es in der anderen Richtung, auch wenn sie eher auf gut Glück dort lang gingen. Dann kamen sie zu einer Stelle, wo sie sich uneinig über die Richtung waren. Jeder beharrte auf seine Richtung. Die Kriegerin versuchte ihn mit drohen zu überzeugen, was Than kurzzeitig abschreckte. Sollte er sich das gefallen lassen ? Er hatte gesehen, wozu sie im Stande war. Würde sie ihn angreifen. Er schluckte doch dann ging er in die Richtung in die er wollte. Sollte sie doch alleine in die andere Richtung gehen. Brummig folgte sie ihm aber, was kurz ein zufriedenes Grinsen über Thans Gesicht zucken ließ, bevor er dies wieder vor Schmerz verzerrte. Sie kamen in einen Wald. Hier fanden sich viele Spuren. Doch diese waren für ihn kaum noch zu deuten. Er hörte aber das grunzen von Wildschweinen und wollte sich anschleichen. Die Bachen bemerkten ihn jedoch, so blieb auch dieses mal nur der Dolch. Durch den Nahkampf ließ es sich nicht vermeiden die Bachen zu infizieren. Nicht dass Than dies spätestens beim ausweiden getan hätte. Doch so musste er sich das Meckern der Kriegerin anhören, dass man die Sau nun noch nicht mal mehr essen könne. Than scherte sich mittlerweile nicht mehr darum. An allem was er aß klebte sein Eiter. Er hatte die Wahl. Essen oder verhungern. Da war ihm die Rebellion seines Magens doch lieber. Zudem schien es ihm nicht besonders viel auszumachen. Nur der Geschmack. Nachdem er die Bache ausgenommen hatte ging es weiter. Sie fanden ein Lager. Doch keine Goblins sondern Schrate. Than schlich sich ins kaum bewachte Lager und fand leider nichts, was auf Goblins hinwies. Als er sich zurückschleichen wollte, bemerkten die beiden Schrate ihn und griffen an. Zum Glück verfing sich der eine im Gestrüpp und der andere hatte es wohl auf die Kriegerin abgesehen. Than rammte diesem dann den Dolch in den Nacken, bevor er den anderen angriff. In diesem Kampf wurde die Kriegerin verletzt. Than starrte auf ihre Wunde und streckte seine Hand danach aus. Sein Wille war zu schwach und er stapfte mit ausgestreckten Händen und qualvollem Gesichtsausdruck auf sie zu. Erst als sie die Wunde abdeckte hielt er an und schrie gequält lautlos auf. Sie gingen zurück in den Sumpf. Doch die Spuren waren mittlerweile zu stark verwischt. Sie gab ihm die Schuld, dass sie die Spur verloren hätten dies wies er aber uneinsichtig zurück und gab ihr die Schuld. Dieser Streit wurde dann Handfest und die Beiden prügelten sich. Die Waffen ließen sie weg, sie wollten nur Stärke demonstrieren. Ihr erster Treffer lies in schon schmerzvoll lautlos aufschreien, doch war dies bei all den schmerzenden Geschwüren auch nicht besonders verwunderlich. Er verpasste ihr dann einen kräftigen Schlag aufs Auge. Sie taumelte etwas zurück, sie wutentbrannt auf und stürmte auf ihn zu. Ihren wilden Schlägen wich er aus, wollte ihr noch ein Bein stellen, doch da er nur knapp ausweichen konnte kam er nicht mehr dazu. Sie stürmte an ihm vorbei. Wär er durch die schmerzenden Geschwüre nicht so langsam, dann hätte er ihr einen Schlag gegen den Hinterkopf verpasst. So aber musste er erst mal wieder auf sie zu stapfen. Sein nächster Schlag traf ihre Wange, das eine Auge von ihr schwoll bereits an. Sie konterte und durch ihren Treffer platze ein Geschwür auf. Than kniff vor Schmerz die Augen zusammen und schlug wild um sich. Sie duckte dich unter seinen Schlägen weg und verpasste ihm einen kräftigen Tritt gegen sein Schienbein. Darauf brach er zusammen und landete auf ihr. Sie hatte es nicht geschafft sich weg zu rollen oder seinen Fall abzufangen. Wohlmöglich, weil er den Rucksack für den Kampf nicht abgelegt hatte. Sie knurrte ihn an. Als er die Augen wieder öffnete und sah, dass er auf ihr lag musste er kurz grinsen, rollte sich dann aber zur Seite weg. Beide rappelten sich wieder auf. Thans Schienbein war stark angeschwollen. Er Brauchte drei versuche, um alleine wieder aufzustehen. Ihre Hilfe lehnte er ab. Dann schleppte er sich vorwärts aus dem Sumpf heraus, sie folgte ihm leichtfüßig. Hier fanden sie wieder Goblinspuren, welche ein Stück weiter wieder verwischt waren. Die Kriegerin fand zwar am Hang weitere Goblinspuren, doch Than hatte erst mal genug und zudem hunger. So beschlossen sie erst einmal etwas zu rasten. |
18.08.2010 17:36:11 | [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#42401) |
Soul of GJ | Lange hatten sie gerastet. Than war vor Erschöpfung zusammen gebrochen und in einen unruhigen Schlaf gefallen. Wieder plagte ihn dieser [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=21&id=41141#41889] Albtraum[/url]. Als Than erwachte graute bereits der nächste Morgen. Die Kriegerin war wohl schon länger wach. Doch bevor es weiter gehen konnte, musste Than erst diesen pochenden Schmerz am Schienbein eindämmen. Unter Schmerzen krempelte er die Hose hoch. Dort wo der Tritt der Kriegerin sein Schienbein getroffen hatte befand sich ein Geschwür. Dieses war angeschwollen und mit Blut und Eiter unterlaufen. Than biss die Zähne zusammen, schnitt das Geschwür mit dem Dolch auf und drückte es aus. Er musste dabei leicht Würgen. Anschließend band er die Stelle mit einem Verband ab und wischte den Dolch grob im Gras ab. Sie stiegen den Hügel hinauf. Spuren von Goblins führten in ein Gebüsch. Than sah nach und entdeckte den Eingang einer Höhle. Ein Lager, ja das musste das Lager sein. Er deutete der Kriegerin ruhig zu sein und schlich sich in die Höhle. Erst fand er keine Goblins, doch hier musste etwas leben oder gelebt haben, denn ein Tisch stand in einer Ecke. Er schlich sich tiefer in die Höhle und erkundete die Gänge. Er fand einige Spuren und dann die Goblins. Freudig rieb er sich die Hände, weswegen er gleich wieder das Gesicht vor Schmerzen verzog. Dadurch wurde er wohl bemerkt. Schnell hatte er die beiden Goblins ausgeschaltet, bevor diese Alarm schlagen konnten. Den Nahkämpfer hatte er mit dem schlechtgesäuberten Dolch aufgeschlitzt und infizierte diesen dadurch. Schnell machte Than sich daran zu verschwinden. Die Kriegerin wollte wohl nicht länger draußen warten und kämpfte bereits mit einigen Goblins am Ausgang, als er zurückkam. Lautlos grummelnd half er ihr. Wieder einige tote Goblins mehr, welche Than auch noch infizierte. Dabei wollte die Blechbüchse diese doch anscheinend lebend. Zum Glück hatten die Goblins weiter unten von dem Kampf nichts mitbekommen. Draußen sah Than, dass die Kriegerin verwundet war, schnell wand er den Blick ab und auch die Kriegerin verzog sich lieber schnell in die Büsche. So grob und mutig sie sich auch gab, sie hatte Angst mit seiner Krankheit infiziert zu werden. Than ging zu einem Baum und schnitt ein größeres Stück Rinde daraus. In die Innenseite der Rinde ritzte er dann einen groben Plan der Höhle und des Lagers darin. Danach versuchte er der Kriegerin seinen Plan zu erklären, dass der Auftraggeber erst bezahlen sollte, bevor es den Plan geben würde. Zudem sollte dieser sie beide bezahlen. Doch waren alle Mühen, Zeichen und Zeichnungen vergeblich. Sie verstand nicht, was er ihr sagen wollte. Sie sagte dann, dass wenn sie nicht bezahlt würde, würde sie einfach zurückkehren und die Goblins erschlagen. Darauf hin unterließ er die Versuche ihr seinen Plan verständlich zu machen. Durch den Sumpf kehrten sie dann zurück, um in den Nebellanden den Auftraggeber zu suchen. [hide]((Für die Spielleitung: [spoiler]Than war mit Maege Stark von Ogrim Angdur / Lyvain unterwegs. Sie nahmen von Andorien den Weg durch den Sumpf zu einer Goblinhöhle (IG die Goblinhöhle in der Bauernfurt vor Elboria, im RP wohlmöglich eine Andere ?). Würde Vorschlagen, dass der Jagdtrupp später ebenso diesen Weg geht. Noch hat Urog den Plan nicht. Lithana und Calla können ja auch noch Lager finden oder dieses Lager (dann kann Urog eines auswählen zum zuschlagen). Nach dem Treffen mit Urog wird Than noch versuchen Lithana die Information zu verkaufen (warum auch nicht ? *g*) Zudem könnte es sein, dass der Goblinstamm durch die Goblinkadaver die Than infiziert zurückgelassen hat krank wird. Und es könnte sein, wenn Maege nicht von Urog bezahlt wird, dass sie dann die Goblins ausrotten will.[/spoiler]))[/hide] |
20.08.2010 12:41:58 | [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#42451) |
Soul of GJ | Than und die Kriegerin kamen in den Nebellanden an. Dort sah er sich nach dem Auftraggeber der Blechbüchse um. Dieser kam dann ins Dorf, als Than versuchte die Frauen am Lagerfeuer zu befragen. Die Befragung scheiterte doch mal wieder an Thans Stummheit. Zudem war diese ja nun auch nicht mehr nötig, da Than die Blechbüchse hörte. Die Krieger der Nebellande kamen wohl aus einer Schlacht. Dies interessierte Than nicht großartig, doch nahm er das „Freibier“ gerne an. Neben den Erzählungen zur Schlacht fragte die Blechbüchse nach dem Goblinlager. Es kam zum Streit. Than wollte erst bezahlt werden. Zudem sollte die Blechbüchse auch die Kriegerin bezahlen. Schließlich einigte man sich auf 10 Silbermünzen für jeden der beiden Kundschafter. Doch erst einmal nur die Hälfte. Than grummelte stumm, doch beließ er es dabei. Zudem konnte er ja noch dem Feuerauge die Information verkaufen. Auch hatte er den Plan der Höhle zurückgehalten und diesen verschwiegen, was ihm nicht allzu schwer fiel. |
21.08.2010 17:27:01 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#42505) |
LeShot | Nach der Schlacht udn den anschließend anstregenden Flucht machte Urog und Wandere erst einmal in den Nebelanden Rast. Sie tranken auf die Gefallenden udn feierten die toten Feinde. Am Feuer saßen auch der stumme Stinker und ein Weib. Nach Nachfragen konnte er schließlich von Stinker erfahren das er endlcih Ergebnisse erziehlt hatte. Urog bemerkte lauthals, lass lieber einen Mann die arbeiten machen anstatt Weiber. Das Weib von Stinker nahm es nicht so gut auf, aber was scherten ihn diese Weib. Als er nun das Wisssen bekommen wolltebekannen kurze laut Verhandlungen. Immer noch beeinflußt von der Schlacht wollte er an liebsten Stinker gleich an Ort und Stelle aufschlitzen, dafür das er mehr Bezahlung wollte, für sich und diese vorlaute Weib, das Dachte ein Krieger zu sein, weil sie ein großes Schwert trug. Schließlich einigten sie sich irgendwie udn murrend bezahlte er auch diese Weib, das ihn auch noch gleich ihren Schwertarm gegen Bezahlung anbot. Dies wiederrum erheiter Urog, ein Weib das dachte kämpfen zu können, sie schien es ernst zu meinen. Urog verspottet sie, indem ihr ihrs in Geischt sagte, "vieleicht wenn alle anderen richtigen Krieger tot sind" Nach ein paar weitern Gepäche in den es um tote Ritter und Wanderers Feidne ging zog sich Urog zurück um zu Ruhen. In der nächsten Zeit würder er die Personen aufsuchen die ihn helfen bei der goblinbeschaffung. Oder vieleict neue Helfer rekutieren, das würde sich noch ergeben. |
09.10.2010 18:29:20 | Aw: [Nebellande/Valvec]Groß Jagt (#43694) |
LeShot | Die Jagt begann Enlich war es soweit, der Mensch Raul war mit keinen Zauber der Spitzohren versehen, sie wußten wo die Höhle war und hatten auch alles zusammen was nötig war. Eigtlich solltes ein leichtes werden ... eigentlich. So marschierten sie mehre Tage richtugn Sumpf und durch diesen, nahmen die Goblinhöhe von der Ferne in Augenschein udn errichtet etwas45 min entfernt ihr Lager ein. Wanderer wollte noch einmal in den Sumpf um sich einen Pfeilfang aus den ehrlsoen Untoten zu basteln. Als er und Nargaht zurückkehrten unterbretiet Urog seinen Plan in Orkisch, immer wieder vergaß er wohl das Wanderer udn Jaques nciht die Sprache der starken sprachen Raul überstezte sinngemäß. "Zuerst bauen wir einmal eine Verschalg,l schwer genug damit ihn Goblisn nciht bewegen können, um den Höhleneingang zu verschleißen wenn wir drin sind. Das machen ich und Nargath. Raul du verteils die Fesslen für Goblisn gleichmäßig unter allen. Und ihr Kuttenträger hört gut zu, ich will nciht einen Goblin durch eure Magie brennen oder schmelzen sehen, tot nützen sie usn ncihts. Verwirrt ihren Geist oder sonst was, aber wehe ich sehe einen brennden Goblin und ich habes es nicth befohlen. Desweitern habe ich noch ein Paar Netze anfertigen lassen zum ruhigstellen größer Gruppen, wir werden sehen wie wir sie einsetzen. Es gab ncoh ein Gepäch über den Stammesanführer der Goblins, ob man ihn gleich töten sollte oder nciht. Nun man würde sehen, vielcht ließ sich mit ihn verhandeln udn man kamm bequmer an die Goblisn ran befand Urog. Und so mahcten sie sich auf in die höhle, nur ien paar Goblisn fangne dachten alle, es kamm anders. Kaum war die Höhle von innen verschlossen udn Raul vorgegangen entdeckte er etwas, höchstwahrscheinlcih fallen, nun nciht anders zu erwarten von so schwachen feigen Kraturen, so elfengleich, nur das Goblin irgendwie hübscher sind.*stelel Urog leise lachend fest* Jaq schalltet ein Falle mit seinen dunkeln Strahlen aus, nur eine Speerfalle udn so begaben sie sich durch den freien Weg. Es kamm zum ersten Gefecht, stänig brüllt Urog den andern zu mit den Stumpfen sachen zuzuschlagen auch schienen sich alle daran zu halten, doch trozdem bleiben die leigend gebleibende Gobline tot am Boden zurück. Einge bolzen hatten Urogs Rüstung durchswchalgen udn er blutet beträchtlich. Wie waren diese kleinen Mistviecher nur an so viel Armbrüste gekommen, sonst hatten sie höchsten mal ein verostet Kurzschwert und Steinschleudern. Nachdem die gröbsten Wunde gehilt warn wollten sie weiter, Urog udn Nargtah gingen vor udn dann wurde Urog schnell ganz hell vor Augen udn ganz heiß udn ebensoschenll wurde ihn scharz vor Augen. Als er aufwachte erzälte ihn Nargath etwas von einen goblinschamanen, Urog konnte kaum reden und er roch verbranntes Fleisch, wie er richtig annahm sein Fleisch. Seien Stimme war lesie udn alles in ihn scherzte. Doch laeis sagte er sie müssen weitermachen, neimand würde umdrehen bis sie nciht Saklven hätten udn diesen verdammten Schamanen getötet hätten. ..... |