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29.01.2010 09:33:06
Untote in den Wäldern (#33416)
Rollich
Zum wiederholten Male berichteten Reisende aller Art von nächtlichen Begegnungen mit umherwandelnden Untoten in den Wäldern um Mirhaven und Elboria. Während zu Anfangs nur vereinzelte Gerüchte von Bezwingern oder Entkommenen in Mirhaven die Runde machten, diese zudem nicht ernst genommen, erwiesen sie sich letztendlich als wahr.
Eines Nachts besaß das unheilige Pack die Dreistigkeit sich so weit den Mauern Mirhavens zu nähern, dass einige Wachen deren Schreie am Rande des Waldes bemerkten.
Ein beherzter Soldat der Wache machte sich sofort auf, diesem auf den Grund zu gehen. Als er entlang des Handelswegs das Dunkel betrat, nur vom Licht seiner Fackel begleitet, hörte er deutlich diese unheiligen Laute. Er fasste sich nach kurzem Schaudern und ging darauf zu; was er da sah war eine Kreatur, die einen Wolf niederriss, diesen offensichtlich unsanft öffnete um davon zu kosten. Sofort wusste die Wache was zu tun ist und blies in sein Horn, was neben der Stadt auch der Untote vernahm, sich erhob und brüllend von einem aus dem Nichts erscheinenden Abenteurer mit wenigen Hieben erschlagen wurde.
Daraufhin trafen weitere Helden und Beschützer Mirhavens ein, die ohne große Mühen in der Lage waren eine kleine Gruppe von anstürmenden Untoten, durch den Klang des Horns von Süden her angelockt, nieder zu strecken.
Schon bald darauf trat der Morgen ein und der Tag begann mit grellem Sonnenschein.
Jedoch blieb noch die Frage offen, woher diese Untoten stammten und wer ihr Herr sein könne. Da bisher, außer Tieren, niemand ernsthaft zu Schaden kam, wurde der Aufklärung dieser Fragen keine offizielle Aufmerksamkeit gewidmet. Die darauf folgenden Nächte verliefen ruhig und ohne Zwischenfälle.
29.01.2010 09:57:28
Aw: Untote in den Wäldern (#33418)
Cypria MX
Gina plagte sich noch mit den Gedanken, mit Yuki über die Untoten zu reden. Doch sie hatte keine große Lust dann deswegen tief in der Nacht vor den Toren umherzustreunen, denn Yuki würde sicherlich dem nachgehen wollen und sie überzeugen mitzukommen. Vielleicht war es klüger zu schweigen.

Doch als sie von den nächtlichen Überfall der Untoten hörte, war ihr klar, dass auch Yuki davon hören würde. Gina konnte sich nur hoffen in dem Punkt zu irren, dass yuki den Untotengerüchten nachgehen wollte, oder zumindest nicht dabei an sie dachte...
01.02.2010 10:38:16
Aw: Untote in den Wäldern (#33576)
Cypria MX
Sie waren mit Meng Gang in Shanas Rose gewesen, hatten dort Nachmittags Tee und Kuchen zu sich genommen und die Zeit über alldem vergessen. Es war dunkel als sie das Cafe verließen. Sie folgten Meng, Yukis leibwächter der vorausging, doch dann bemerkte er die Mumie, die sabbernd über einen Tier kauerte und fraß. Oder war es nur ein alter gebrechlicher Mann? Meng trat heran und die Mumie schrie auf. Kalte Schauer rasten Gina den Rücken hinunter und sie hatte versucht ich hinter der Laterne zu verstecken. Die Halblinge am Handelsweg liefen davon .. wie gerne würde sie das jetzt auch machen, aber Yuki und Meng würden nicht weglaufen. Sie wollte es erlegen um ihr Ansehen in der Stadt zu erhöhen, oder so ähnlich.
Zwischen Meng und dem Untoten entbrannte ein heißer Kampf und schlussendlich fiel die Mumie zu Boden, regte sich nicht mehr. Gina wurde von Yuki mit zu der Leiche geschzerrt. Sie Stank bestialisch, übelkeitserregend und Gina wand den Blick ab. Hätte sie das nur einmal gelassen, denn den beiden anderen war diese Spur nicht aufgefallen, aber sie hatte eben direkt darauf geschaut. Yuki wollte weiter nach Untoten suchen, Meng unterstütze sie. Also blieb Gina uach nichts anderes übrig, als entweder mit nach Untoten zu suchen, oder alleine nach Mirhaven zurückzulaufen.

Also zeigte sie den beiden die Spur die nach Andorien fürte. Auf dieser war wohl die Mumie hergekommen. Sie folgten der Spur der Zerstörung, bis mit einem Mal vor ihnen aus dem Gebüsch ein Zombie stürzte und wild mit seiner Axt auf Meng eindrosch, dass dieser von dem Angriff überrascht stürzte. Doch Juki hatte Gina soweit gebracht einen Zauber zu wirken, der ihr trotz ihrer zittirgen Hände gelang und es entstand ein zweiter Zombie, ein Trugbild des ersten welches den echten angriff und Meng die Gelegenheit gab, wieder in den Kampf einzugreifen. Gemeinsam bezwangen die beiden den echten Zombie. Gina lies ihr Trugbild zerfallen.

Daraufhin machten sie sich daran in dem gebüsch nach wieteren Zombies zu suchen, indem Yuki den Schnee schmolz und Gina einen Blitz in das Wasser fahren ließ. Doch regte sich nichts, so dass sie sich aufmachten nach dem Puppenspieler zu suchen, wie Yuki es nannte. Gina konnte nur hoffen, dass er weit, weit, sehr weit weg sein würde...
So folgten sie der Spur weiter. Urplötzlich waren grüne nebelschwaden um die beiden herum, machten das Atmen zur Qual. Nach kurzer Zeit wurde es leichter zu atmen und Yuki gelang es in dem sie einen Stab zur hilfe nahm, einige der Nebelschleier zu vertreiben. Vor ihnen stand ein Vampir an dessen Seite sich eine furchterregende Gestalt erhob. Reine, panische Angst kroch in Ginas Herz und offenbarte ihr die Nichtigkeit ihrer sonstigen Ängste. Sein Lachen klang schrecklich und unheilverkündend in ihren Ohren, doch Yuki schien die Ruhe selbst und versuchte den Anderen in ein Gespräch zu fangen. Sie wollte Untote kaufen, gab sich als Todesfee aus und der Andere glaubte ihr sogar. Gina schwieg die meiste Zeit, versuchte ihrer Angst Herr zu werden...
01.02.2010 11:43:00
entfernt (#33580)
Spike de Copris
/
09.03.2010 14:02:10
entfernt (#35773)
Spike de Copris
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11.03.2010 09:05:17
Aw: Untote in den Wäldern (#35868)
Rollich
Yuki und andere, schon mehrfach mit den Untoten konfrontierte Inselbewohner, können sich nach den Vorfällen der letzten Wochen erschliessen, dass sich die Anzahl der Untoten erhöht haben muss. Die Sichtungen und Übergriffe gingen nicht zurück, im Gegenteil. Aus Andorien sind bei zeiten so viele nächtliche Schreie zu vernehmen, dass man das Gefühl haben könnte dieses Gebiet sei unter teilweiser Kontrolle der unheiligen Gestalten. Doch bleibt die erleichternde Gewisseheit, dass bei Anbruch des Tages keinerlei Spuren, ausser einiger Kadaver und Goblinleichen, auszumachen sind.
31.03.2010 10:28:17
entfernt (#36594)
Spike de Copris
/
31.03.2010 16:23:47
Untote in den Wäldern (#36639)
Soul of GJ
Hector hatte Sir Helmhelt seine Unterstützung bei seiner Mission, den Untoten vor Mirhaven nachzugehen, zugesagt.

So machte sich eine kleine Gruppe auf nach Spuren der Nekromanten zu suchen. Es waren eine Magierin und deren fremdartigen Leibwächter, ein Priester Kelemvors, Sir Helmhelt und sein Knappe Hector.

Bald stießen sie auf Untote, nicht einzelne, von denen bisher berichtet wurde, nein, es waren dutzende und aber dutzende Untote, ja eine Armee dieser unheiligen Geschöpfe. Mutig und im festen Glauben zu ihren Göttern stellten sich der Priester, Sir Helmhelt und Hector den Untoten entgegen, während sich die Magierin und ihr Leibwächter im Hintergrund hielten. Dies allerdings nicht, weil sie nichts hätten ausrichten können, nein ab und an zeigte die Magierin ihre beeindruckende Macht.

Am Rande des Sumpfes trafen sie dann auf die Nekromanten, welche die Toten nicht in Frieden ließen und ihnen ihr gequältes untotes Dasein auf bürgten. Für diese Schandtat sollten sie bezahlen und es sollte ihnen auch nichts nützen sich in den Sumpf zurückzuziehen.

Die Gruppe folgte den Nekromanten und das diesen und einer weiteren Untotenarmee gegenüber. Ein schwerer Kampf entbrannte. Einer der Nekromanten fiel, dies bekam Hector noch mit, bevor er selber bewusstlos zusammen brach.
31.03.2010 18:24:49
Aw: Untote in den Wäldern (#36653)
Lyvain
Am rande des Sumpfes stießen die tapferen Streiter letztendlich auf den Nekromanten der für das alles verantwortlich wahr.

Übemühtig stand der nekromant, flankiert von seinen Untoten Dienern, vor ihnen und verhöhnte sie und ihre Götter.
Und alsob ein Nekromant nicht schon schlimm genug ist gesellte sich ein weiterer zu ihm.

Noric und die beiden Ritter liesen sich jedoch nicht von den Nekromanten beeindrucken da sie dachten das sie alle untoten Schergen besiegt haben.
Doch die Nekromanten verhöhnten sie nur weiter und behaupteten das, dass was die tapfere kleine Truppe bisher gesehen hat nur ein bruchteil des Heeres war das ihnen zur verfügung steht und um das zu untermalen stürmten plötzlich weitere Skelette aus dem Sumpf hervor währent sich die beiden Nekromanten in den Sumpf zurückzogen.

Nachdem die Untoten vernichtet wahren setzte die kleine Truppe den beiden nach und kämpften sich durch ein paar Zombies zu ihnen durch.

Als sie dann den Nekromanten gegenüberstanden, dahen sich wieder ein großes Heer hinter den beiden sammelte.
Währent die beiden Ritter zum Angriff auf die beiden Nekromanten übergingen konzentrierte Noric sich auf ein inbrünstiges Gebet an Kelemvor.
Noric bat Kelemvor darum ihnen zu helfen und das Untote Heer mit seiner göttlichen Macht hinwegzufegen.
Und so geschah es dann auch, als Noric sein Gebet beendette zerfiel das gesammte Heer der Nekromanten zu staub, kein einziger Untoter war mehr übrig.
Im nächsten Moment wurde Noric auch schon von einer ganzen Reihe magischer geschosse Getroffen und landette schwer verletzt im Sumpfwasser.

Als er durch eine riesige magische Hand aus dem Wasser gehoben wurde sah er das einer der Nekromanten todim Sumpf lag, der andere stand noch, aber er schien stark geschwächt dadurch das alle seine schergen vernichtet wurde.
Zu seinem entsetzen musste Noric aber auch feststellen das die beiden Ritter ebenfalls gegen den verbliebenen Nekromanten unterlagen und schwer verletzt zu seinen Füßen lagen.

Es schien ein schlechtes Ende für die tapferen Ritter zu nehmen, doch plötzlich tauchte Yukis begleiter aus dem nichts auf und zerrte Noric und die beiden Ritter aus den Sumpf herraus.
Das der Nekromant sie nicht aufhielt mochte wohl daran liegen das er alle seine Zauber verbraucht hatte oder einfach weil er zus ehr geschächt war.
01.04.2010 22:55:24
Aw: Untote in den Wäldern (#36695)
Rollich
Tief in der Nacht standen die Nekromanten im Sumpf und planten ihr weiteres Vorgehen, als plötzlich ein Elitevampir eilig gelaufen kam. „Meister“, zischte dieser, „Andorien wird angegriffen! Eine kleine Gruppe Kämpfer und Magiewirker schlagen sich durch den Wald. Alle Truppen in diesem Bereich wurden alarmiert, doch scheint ein Sieg nur schwer“. „Was?“, entgegnete der Berufene und blickte ernst in Fumors Augen, „Also haben sie wohl das Ausmaß unserer Bemühungen erkannt. Mein Bruder, bleibt ihr hier und gebt Befehle die Truppen zu sammeln, ich sehe was dort vor sich geht. Ich erwarte euch wenn ihr hier fertig seid.“ Der Berufene ging schnellen Schrittes gen Andorien und winkte einige Diener zu sich.

Einige Minuten später entdeckte er die inzwischen formierten Abwehrreihen aus Bogenschützen, Lanzenträgern und Schwertwächtern. „Es scheint als wären unsere Angreifer nicht aus Zufall hier“, zum Vampir, „Wartet ihr mit dem Angriff, ich möchte mir diese aus der Nähe betrachten und vergesst die Skelette, sie werden nicht stand halten können.“ Der Nekromant spürte, wie seine Verbindung zu den, im Kampfe befindlichen, Dienern immer weiter abriss. Vorsichtshalber begab er sich in eine andere Ebene, denn schon bald würde er seine letzten Reihen fallen sehen. Als dies letztendlich eintraf, die Helden das letzte Gerippe zerschlugen und dem Nekromanten immer näher kamen, konnte er mehr und mehr seiner Widersacher erkennen. „Aha“, lachte dieser, „Ritter, wie ich annehme? Und siehe da, ein bekanntes Gesicht.“, sprach er zu Yuki, „Ihr wagt es erneut? Wisst ihr denn nicht mehr, was ich euch letztes Mal versprochen habe?“. Sie erinnerte sich; er versprach ihr, beim nächsten Aufeinandertreffen ihrem Leben ein qualvolles Ende zu bereiten und stellte sich schützend hinter ihre Begleiter. „Verschwindet von hier, oder besser sterbt!“, drohte Thom, doch der Nekromant entgegnete ihm ein Lachen und die Worte „Ihr versteht nichts! Ihr werdet alle sterben, eure Kinder und Frauen werden in ihren Häusern brennen, selbst wenn ich nicht der sein werde, der es soweit bringen vermag!“ Fumor erreichte nun den Ort ebenfalls, beschwor seinen Sohn Maligus, ein mächtiger Zombie und sprach „Ihr wollt uns aufhalten? Tyr ist ein nichts!“. Während dessen befahl der Berufene, wortlos, zweien seiner Pestzombies die verbliebenen Truppen zu warnen und Aufstellung beziehen zu lassen, diese gingen. „Wenn ihr uns und die Diener des Einen aufhalten wollt, so müsst ihr euch ein wenig mehr anstrengen.“, verhöhnte der Berufene die Angreifer, woraufhin beide Nekromanten, vor ihrem Rückzug in den Sumpf, ihren Dienern zunickten und somit angreifen ließen. Doch auch diese waren kein großes Hindernis für die Helden.

Im Sumpf angekommen entdeckten sie das Unheil. Es müssen um die einhundert, nach Blut verlangenden Untoten, Skelette, Zombies, Mumien und Vampire gewesen sein, die sich dort aufreihten und drohten. Die Nekromanten waren sich nun ihres Sieges sicher, auch wenn sie bereits hohe Verluste aufzuweisen hatten. „Wartet!“ befahl der Berufene seinem restlichen Heer und murmelte „Das erledigen wir!“. Als die Eindringlinge durch ihre Worte „wir werden nicht weichen“ ihren unerschütterlichen Willen bezeugten, entgegnete ihnen der Berufene „nun gut, dann soll es so sein, sterbt, alle!“. Thom und Hector rannten mit gezogenen Waffen auf die Nekromanten zu und schlugen auf sie ein. Viele Hiebe trafen sofort ihr ziel doch erhielten sie für jede zugefügte Wunde auf eigenartige Weise selbst welche. Sie richteten nicht viel Schaden an, die Schutzzauber der Nekromanten waren stark; vielleicht erkannte Noric dies, denn er, statt sein Schwert im Kampfe schwingen zu lassen, fing an seinen Gott, Kelemvor, um Hilfe zu bitten. Als seine letzten Worte die Lippen verließen, er gerade dem Kampf beiwohnen wollte, traf seine Bitte ein. Aus dem tiefen Nebel über ihnen erhellte sich der Himmel, als würde ein Lichtimpuls das Dunkel durchschneiden und als dieser schließlich den Erdboden traf, bebte der Sumpf. Mitten in dem Heer der schreienden Untoten entfachte sich darauf eine Druckwelle, die keinen jener verschonte, sie zerfielen zu Staub. „Was!“, der Berufene konnte sich kaum auf den Beinen halten, denn der schlagartige Verlust des Kontaktes, die freiwerdende Kraft und Energie, zuvor von ihm gebunden, fühlte sich wie ein Dolchstoß an. Fumor war ebenfalls durch das Getöse im Rücken abgelenkt, Thom und Hector die Gunst der Stunde nutztend, ein Hieb ihn schwer traf, worauf er regungslos und blutend zu boden fiel. Der Hass, indessen, schwoll jedoch im gleichen Maße wie der Schmerz und so bäumte sich der Berufene mit einem Schrei ein letztes Mal auf. Mit weit aufgerissenen, blutrot wirkenden Augen entfesselte dieser seine vernichtende Macht. Rote Blitzlichter durchzuckten die Ritter und entzogen deren Lebenskräfte, worauf diese bewusstlos und dem Tode nahe auf den nassen Sumpfboden fielen. Dies schwächte den Nekromanten zusätzlich, so dass er sich kaum auf seinen Knien halten konnte. Die Eindringlinge waren geschlagen, doch konnte er seine Rache nicht vollenden, da Yuki und Meng-Gang aus einer anderen Ebene das Spektakel ohne Einfluss dessen beschauen konnten und sich danach aufmachten ihre Weggefährten zu retten.

Es dauerte nicht lange bis der Berufene wieder aufrecht stand und sah wie Fumor zu sich kam - nein, er war nicht tot, Velsharoon hielt ihn, hauchte ihm neue Kraft ein und sein Herz begann erneut zu schlagen. „Mein Bruder“, sofort half er ihm auf, worauf dieser geschwächt lobpreiste „Velsharoon, ich war dir so nah, ich danke!“. Innerlich kochend betrachteten sie die Stelle, wo zuvor ihre Diener gestanden haben - ein Pyrrhussieg, dieser Frevel wird nicht ungesühnt bleiben, das verlangt nach Rache, blutiger Rache…
Die Weiten Andoriens blühen wieder auf, von "wandelnden" Untoten ist keinerlei Spur mehr zu sehen und viele Wanderer und Bürger Mirhavens können nun aufatmen.