25.01.2010 17:49:01 | Das verwüstete Land (#33187) |
Cypria MX | Cyprias Schritte lenkten sie wieder auf das Land vor Elboria welches sie auf ihren Spaziergängen oft durchwanderte. Irgendetwas jedoch war anders als sonst, sie konnte es einige Zeit lang nicht zuordnen, ehe sie an die Stelle kam, die auf so eigenartige Weise verwüstet worden ist. Der Anblick der sich ihr bot, war grauenhaft: [i]Das Umland vor Elboria sieht aus als wäre dort die Welt unterzugegangen, einige tiefe Fußabdrücke eines Großen Wesens sowie verbrannte Felder, totes Wild dessen Fleisch sich schwärzlich gefärbt hat, sowie komplett zerstörter Bauernhof der dem Angriff dieses Monstrums nichts entgegen zu setzen hatte sind die einzigen stummen Zeugen von dem was dort vorgefallen sein muss. Es scheint als hätte die Hölle das Umland verschlungen und nach einiger Zeit dessen Überreste wieder ausgespuckt.[/i] Sie stand still und stumm, den Blick über die Vernichtung gewand. Das war es also was sie meinte gespürt zu haben. Jemand hatte das Land vernichtet, es zerstört. Nach langer Zeit in der sie mit ihrer Fassung gerugen hatte, untersuchte sie einen der Abdrücke, die sogar ein Mensch würde sehen können. Was mochte das für ein Wesen gewesen sein? Doch dann begann die mühseligere Arbeit. Mit der Geduld wie sie nur Elfen eigen ist, suchte sie jeden einzelnen Flecken ab. Spuren blieben immer und allein schon ein leicht geknickter Grashalm, ein wenig losgetretener Stein, ein kaum zu bemerkender Kratzer an einem Ast, würden die Geschichte dieses Ortes erählen. Sicherlich würden auch die anderen der Elenath, die Druiden der Calaneth bald zu diesen Ort finden.... |
25.01.2010 18:49:30 | Aw: Das verwüstete Land (#33191) |
lia | Cypria wird bei ihrer Suche einige Spuren finden, die auf ein großes Wesen gar einen Teufel hinweisen, allerdings sind diese Spuren auch relativ Wage zu beurteilen, denn dieses Wesen könnte auch ein Dämon oder irgendeine andere große Monströsität gewesen sein. Fest steht es hat verdammt große Füße gehabt. |
25.01.2010 19:13:02 | Aw: Das verwüstete Land (#33192) |
Cypria MX | Doch mit den offensichtlichen gab sie sich nicht zufrieden. Sie spürte die Dunkelheit in den getöteten Tieren. Es war eigenartig, doch würde Delia mehr dazu sagen können. Sie suchte den Ort an welchen das Wesen seinen Fuß das erste mal auf diesen Ort setzte. Irgendwoher musste dieses Wesen kommen. Damit gab sich die Mondelfe noch zufrieden, es gab weitaus mehr, was für jemanden der sich auf Spuren verstand zu finden gab und so untersuchte sie eines der toten Tiere, suchte nach der Zeit, welche der Kadaver lag. Alleine schon der Kadaver legte hierfür schon mehr als reichlich Zeugnis ab, doch hinzu kam noch, dass er seine unverwechselbare Sprache auf das Land geschrieben hatte. Dann begann sie das was nur Elfen in ihrer Geduld vollbringen konnten. Sie untersuchte den weg, dessen vielzahl an Spuren nicht alle direkt übereinander liegen konnten und eine würde sie finden, deren Abdruck passen würde. |
26.01.2010 03:16:37 | Aw: Das verwüstete Land (#33208) |
maisbaer | Und tatsächlich, Cyprias beharrliche Spurensuche wird früher oder später von Erfolg gekrönt. Die frischesten Spuren, neben den großen, die sie bereits fand, stammen von Humanoiden. Bei genauerem betrachten wird die Elfe sicherlich zwei Spuren dem kleinen Volk zuordnen können, und zwei weitere wahrscheinlich den Menschen. Eine dieser menschlichen Spuren wird vielleicht ihr Interesse wecken, denn die Person, die sie hinterließ war offensichtlich barfuß. In der kalten, winterlichen Luft haben sich kleine Eisschichten in diesen Fußabdrücken gebildet, obwohl das bei allen anderen Spuren hier nicht der Fall zu sein scheint. Sollte Cypria diesen Spuren folgen, wird ihr schnell auffallen, daß sie direkt in den Fluß führen. |
26.01.2010 09:30:15 | Aw: Das verwüstete Land (#33212) |
winter | In den nächsten Tagen war eine junge dunkle Frau sehr oft am Tand verschiedener Gewässer unterwegs. Anscheinend suchte sie etwas oder jemanden. Elboria jedoch mied sie eher, gelegentlich betrachtete sie dieses weit aus der Ferne. |
26.01.2010 15:03:55 | Das verwüstete Land (#33227) |
Soul of GJ | Die Spur des Ungeheuers beginnt urplötzlich neben einem völlig zerfetzten Kadaver eines Rehs. Vielleicht konnte dieses Wesen fliegen. Ein plötzlicher Abbruch der Spur würde diesen Eindruck verstärken. Doch eine Landungsspur dieses Wesens glich nicht der ersten Spur, wodurch sich ausschließen ließe, dass dieses Ungeheuer den Luftweg hierher nahm. Wo kam das Ungeheuer dann her ? Hatte dies etwas mit Rehkadaver neben der ersten Spur zu tun ? |
26.01.2010 22:20:48 | Aw: Das verwüstete Land (#33251) |
lia | Am heutigem Abend wurden Gerüchte laut das einige Wanderer einen großen Mann mit brauner Kutte und einer Kaputze die sein Gesicht verschleierte in genau jenen Landen dabei sehen konnten wie er mit einem blankpoliertem menschlichem Totenschädel in der Hand vor Elboria unverständliche Worte sprach. Einige der Wanderer erwähnten zudem von diesem Herrn auch noch mit Magie angegriffen worden zu sein. Viele vermuten das dieser Hexer wohl für die Spuren des Teufels und den Schaden in der Region verantwortlich ist. ((ooc: Garren Flammberg )) |
27.01.2010 14:03:17 | Aw: Das verwüstete Land (#33287) |
Cypria MX | Cypria beugte sich hinab zu den Spuren. Barfuß im Winter, jemand dem die Kälte nicht viel anhaben konnte, doch woher rührte diese Eisschichten in den Spuren. Sie folgte der Fährte, welche aus dem Fluß kam und auch wieder in diesen führte. Ein bild der vergangenen jahre schlich sich inihr Gedächtnis: das Wasserwesen, im Sommer wie es über den Weg schritt, kleine Pfützen zurücklassend. Im Winter würden diese gefrieren. War das Wasserwesen daran beteiligt? Sie würde einen der Elenath bitten, dieses Wesen zu suchen, sollte sich einer von diesen hier zeigen. Dann begann sie den Spuren des Menschen und den beiden anderen, um herauszufinden, woher die drei gekommen und in welcher Richtung sie den Platz verliesen, doch sie würde sich nicht allzuweit von der Stelle entfernen, doch weit genug um einen Einblick auf ein mögliches Ziel zu erlangen. Doch zuvor untersuchte sie den Platz wo die Spuren des großen Wesens ihren Anfang nahmen. Es war nicht hierher gegangen, einen Anflug schloß sie aus. Desn Spuren nach zu urteilen bräuchte es eingermaßen große Flügel um zu fliegen und das Umfeld sah nicht so aus, als wäre hier etwas durch den Wind den solche Flügel verursachen verändert worden. Doch der Rehkadaver, war er ein opfer gegeben, wurde dieses Wesen beschworen? Vielleicht würde Pjol auch zu diesen Ort finden... Dann folgte sie den Spuren. Sorge, dass ein Nicht-Elf diesen Platz betrat, hatte sie keine. Jeder der noch halbwegs Verstand hatte, würde einen großen Bogen um die Zerstörung machen, oder er musste damit rechnen sich dem Zorn der Elfen auszuliefern... |
29.01.2010 20:17:44 | Aw: Das verwüstete Land (#33473) |
winter | Es dauerte einige Zeit, doch schließlich hatte die dunkle Schönheit erfolg. Sie traf Jula, jene war bereit sich mit ihr zu unterhalten. Sie waren weit entfernt von der besagten Stelle, an der so viel Dunkelheit verbreitet wurde und dennoch drehte sich ihr Gespräch nur um diese Sache. Am Ende des Gespräches wechselten zwei Säckchen den Besitzer. Jemand der sich mit Gold auskannte, hätte schätzen können, dass ca. 5000 Goldmünzen pro Säckchen nun bei einem anderen Besitzer verweilten. |
31.01.2010 14:50:13 | Aw: Das verwüstete Land (#33546) |
Cypria MX | Fenryl fragte sie, was sie gefunden habe. Und er stimmte ihr zu, dass die Spuren von Jula sein müsten. Auch würde er helfen sie zu finden, zu fragen was vorgefallen war. Ein Mensch der sich der Gruppe, denn es war noch ein weiterer Elf hinzugetreten, sowie eine Hin, suchte kurz darauf das Weite. Der vergleich mit den Spuren die die Hin im Schnee zurückließ, ließ spielend erkennen, dass die beiden anderen Fährten von demselben Volk kamen. Doch dann kam ihr Gespräch auf das Elfenblatt zu sprechen, welches sowohl Fenryl, als auch Nurcai`ir schon gelesen hatten. Ihr reichte ein Blick auf das Blatt. Die Überschrift sprach mehr als genügend Worte. Wieder einmal zeigte sich, dass von Menschen nichts Gutes kommt. Fenryl wollte zur Seldarelle gehen, sie auf dieses Blatt ansprechen ... Und jener Nurca`ir verfolgte seine eigenen Pläne. Er wollte wohl einen zufällig vorbeikommenden Zwergensöldner anheuern, ein Gebäude warm niederzureißen. Ein ganz bestimmtes Gebäude... |
02.02.2010 21:03:35 | Aw: Das verwüstete Land (#33680) |
Cypria MX | Den Spuren zu folgen, erwies sich als aussichtslos. Zu viele von den Fährten lagerten sich übereinander, nebeneinander so dass sich diejenigen die sie erfolgen wollte mit den anderen Spuren verliefen. Demnach war die Tat zu einem Zeitpunkt geschen, an welchem mehrere unterwegs waren? Auch das Gespräch mit Jula brachte kaum etwas zu Tage. Es war die hin die den Teufel beschwor so sagte sie, der andere hin war gegangen. Weitaus mehr war die Wassergenasi nicht bereit zu offenbaren für die Spende die Fenryl gegeben. |
03.02.2010 12:01:51 | Aw: Das verwüstete Land (#33692) |
Cypria MX | Cypria begab sich später zu dem Haus Farenruil in Elboria, das für seine magischen Künste bekannt war und wandte sich dort an einen der Wächter des Hauses: "Aaye, womöglich fanden die Berichte über die Taten Elborias auch schon ihre Wege zu eurem Haus. So werdet ihr sicherlich Verständnis dafür aufbingen, dass wir einen Istar bitten möchten den Ort zu untersuchen. Meint ihr, dass einer von jenen zur Verfügung steht? Dies ist mein Begehr mit welchem ich mich an das haus wende, dem ihr dient." |
03.02.2010 15:14:38 | Aw: Das verwüstete Land (#33700) |
DerAndreas | Der Wächter lauschte Aufmerksam und begrüßte Cypria, anschließend fragte er Cypria: "Die Taten Elborias?" Was auf seine Unwissenheit schließen ließ. "Aber es soll euch gewährt werde das Haus zu betreten und einen Istar aufzusuchen". |
03.02.2010 17:56:11 | Aw: Das verwüstete Land (#33708) |
Cypria MX | "Verzeiht mir, doch habe ich die Worte nicht alle ausgesprochen, wie es meine Absicht war. Ich meinte die Taten vor edn Toren Elborias, welche weder von einem der Vallendar noch von einem der Häuser bemerkt worden sind, es überrascht mich demnach nicht allzu sehr, dass ihr davon keinerlei Kenntnis erlangt hattet." Mit einem sanften nicken zu dem Wächter hin betrat die Elfe das Haus Farenruil. Sie sah sich in dem Raum der sich vor ihr auftat um, während sie zögerlich weiter in den Raum trat. Da erblickte sie einen Ar`Tel`Quessir. Sie wand sich gegen ihn und wartete bis dessen Aufmerksamkeit auf sie fallen würde. Ehrfürchtig und respektvoll neigt sie ihr Haupt vor Aelares Farenruil. "Aaye. Mit der Bitte um Beistand, das Verbrechen am Lande vor Elboria aufzuklären, trete ich vor euch. Es ist von nivht unwichtigen Belang für Elboria, dass dieses Verbrechen aufgeklärt wird und die Schuldigen ihrer gerechten Strafe übergeben werden. Denn nicht nur, dass man Elboria vorwirft selbst den Bateezu beschworen zu haben, sondern auch aus der Tatsache dass es dunkler Mächte Werk ist, wird eines Tages Gefahr für die hohe Stadt erwachsen. Daher bitte ich um euren Beistand und eure Hilfe. Beauftragt einen Istar das zerstörte Land zu untersuchen." Offenen Blickes betrachtete sie das Gesicht ihres Gegenübers, acuh wenn sie selbst nicht daran glaubte aus seiner Mimik deuten zu können, wie er ihr Gesuch afgenommen hatte... |
08.02.2010 09:33:46 | Aw: Das verwüstete Land (#34050) |
DerAndreas | Nachdem Cypria ihren Wunsch darlegte führte Aelares Farenruil sie zu einem Istar des Hauses und stellte die beiden vor. Anschließend ließ er die beiden alleine und wieder musste Cypria ihr Anliegen darlegen. Der Istar lauschte aufmerksam und entgegnete schließlich: [color=green]„Füllt euer Herz nicht mit zu viel Sorge Schwester. In euren Umständen - “[/color] dabei blickte der Magier kurz auf ihren Bauch [color=green]„solltet ihr nicht nur Kummer und Sorge, sondern auch Freunde und Zuversicht in euch tragen. Doch gerade von einer werdenden Mutter, verstehe ich natürlich den geäußerten Wunsch auf sichere Grenzen zu hoffen.“[/color] Nach dem gesprochenen erhob sich der Magier und blickte aufmunternd zu Cypira: [color=green]„Lasst uns gemeinsam die Stelle des Verbrechens aufsuchen“[/color] |
15.02.2010 18:29:44 | Aw: Das verwüstete Land (#34356) |
Cypria MX | Sie hörte ihm aufmerksam zu, wie es dem Respekt gegenüber eine Istâr gebührte, ehe sie ansetzte ihre Stimme zu erheben [color=#80BFFF]"Euren Rat, Istâr wird von mir beherzigt werden. Seid euch meines Dankes für eure Hilfe gewiss. Zaudert nicht, solltet ihr jemals in diese Bedrängnis kommen, der Hilfe von jemanden wie ich es sein mag zu bedürfen, euch an mich zu wenden."[/color] So würde sie nun den Magier zu dem Ort begleiten an wlechem sich so grausiges ereignete. Auf seine Fragen, würde sie mit dem ihr bekannten Wissen antworten. Es waren ein Mensch anwesend, eine hin, ein hin, und eigentlich auch noch ein Mensch, doch seine Spur sie hatte sie nicht verstanden, sowie die Wassergenasi. Sie würde den Istâr besonders auf das Reh hinweisen, auf die Steolle wo Dunkeltheit entstand und der baatezu erschien... |
16.02.2010 18:37:47 | Das verwüstete Land (#34383) |
Soul of GJ | Der Magier fand bald heraus, dass hier schon lange Zeit kein Externar mehr beschworen wurde. Dennoch war infernale dunkle Magie spürbar, welche auf das Werk eines Teufel oder Dämons schließen ließ. Doch genauer konnte dies nicht festgestellt werden. Doch wo kam dieses Ungeheuer her ? Das Reh hatte keine bedeutende Rolle gespielt, außer dass es vielleicht täuschen sollte. Das Ungeheuer hatte es wohl als es erschien einfach nur so zerfetzt. Ein Erkenntniszauber zeigte dem Magier dann eine Spur, das Ungeheuer war wohl sehr darauf bedacht gewesen diese unkenntlich zu machen. Dennoch war sie da. Ein großes humanoides Wesen, welches Stiefel trug, hatte sich hier aufgehalten. Dieses verschwand wohl, als das Ungeheuer auftauchte. Und zwar genau an der Stelle wo die Spur des Ungeheuers anfing. Daraus schloss der Magier eine Verwandlung. Viel mehr würde er hier nicht herausfinden können, da das Formen roher Magie nur undeutliche Spuren im Gewebe hinterließ. Seine Erkenntnisse teilte der Magier Cypria und den anderen Elfen welche das verwüstete Land untersuchten mit. |
19.02.2010 00:07:31 | Aw: Das verwüstete Land (#34598) |
Cypria MX | Sie bedankte sich bei dem Istâr und geleitete ihn den Weg zurück, in das Haus Farenruil. Diese Hin hatte keinerlei Bateezu beschworen, es war dieser Mann gewesen, der sich die Dunkelheit zu nutze machte. Es erklärte dieses eigenartige verschwinden seiner Spuren. Es war keinerlei kleikale oder arkane Magie gewesen, der Magier fand Worte dafür, wleche sie nicht in diesem Zusammenhang kannte, doch sie würden einen Magiewirker suchen müssen, der weder klerikale noch arkane Magie nutzte. Es wäre besser, wenn ihre Verbündeten die Wahrheit von ihnen, von Andariel erfahren würden, anstatt von den Lügenblättern aus Mirhaven. so bat sie die Waldelfe nach Telodûr zu reisen und den Erkatam (Zwergen) zu berichten, auf welche Weise man dem schönen Volk schaden wollte. Sie sollten es von ihnen erfahren, es war nicht viel, jedoch würde es die Kessir in einem anderen Licht erscheinen lassen, als wenn ihre bärtigen Freunde von den Menschen es erfarhen würden. Auf ihre Hilfe war jedoch nicht zu bauen, denn es gab noch keinen Feind den es zu vernichten galt. Es war kein Kampf um die Ehre ihres Volkes der auf einem Schlachtfeld entschieden wurde, nur im unübersichtlichen Gedränge diplomatischer Verwirrungen konnte diese gerettet werden. So schrieb sie einen [url=http://amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=16&id=15961&limit=6&limitstart=60#34597]Brief nach Hohenbrunn.[/url] Sie war sich nicht bewusst, ob sie Eliath schicken sollte, oder selbst gehen. Es wäre einfacher, wenn die Kessir die in letzter Zeit den Weg nach Amdir fanden ihr ebenso vertrauen würden, wie Andariel, Fenryl und Eliath. Sie könnte auch selbst gehen. Nein, sie würde Eliath bitten. |
25.02.2010 17:53:01 | Aw: Das verwüstete Land (#35249) |
Cypria MX | Sie hatte Eliath vor Elboria getroffen, er wusste sofort, dass sie etwas bedrückte, doch er erklärte sich bereit nach Hohenbrunn zu gehen und dort den Hin zu suchen. Sie gab ihn den Brief den sie von der Bürgermeisterin Leokardia bekommen hatte, zusammen mit einem weiteren [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=16&id=15961&limit=6&limitstart=60#35247]Schreiben an die Bürgermeisterin Leokardia Glockenturm,[/url] welches er bei der Bürgermeisterin abgeben würde. Er bat sie nichts zu überstürzen und vorsichtig zu sein, sich und das Leben in ihr nicht unvorsichtig in Gefahr zu bringen. |
27.02.2010 12:11:05 | Aw: Das verwüstete Land (#35355) |
Maurer | Eliath wanderte nach Hohenbrunn. Samira ging ruhig an seiner Seite. Eliath mochte die kleinen Hins. Er hoffte das es keine Schwierigkeiten gäbe. Er betrat das Dorf und ging zum Ratsgebäude dort fragte er nach der Bürgermeisterin oder einem zuständigen Wachführer. Eliath hatte schon mal von einem Yubard gehört der hier vielleicht ihm helfen könnte. Eliath wartete auf eine Antwort... |
02.03.2010 19:18:45 | Aw: Das verwüstete Land (#35530) |
Maurer | Eliath hatte mit Yubard dem momentanen Wachführer Hohenbrunn gesprochen. Leider konnte auch jener keinen Hin nennen welcher in letzter Zeit sich sonderbar verhalten hat, versteckt hat oder auch Hilfe suchte. Eliath erklärte nochmals ausdrücklich das die Elfen natürlich nichts mit der Zerstörung der Flora und Fauna zu tun hatte. Yubard wird Augen und Ohren offenhalten. Eliath verabschiedete sich dann mit einer Verbeugung vor dem kleinen Hin und begab sich in den Eber, dem hiesigen Gasthaus. Er mietete ein Zimmer und legte sich ins Bett. Er schaute an die Decke und dachte an seinen Stern. |
17.03.2010 18:30:35 | Aw: Das verwüstete Land (#36142) |
Maurer | Eliath traf in Hohenbrunn den Ritter Thom Helmhelt. Er erzählte ihm von dem Halbling welcher gesucht wird. Während der Unterhaltung ging plötzlich ein Halbling vorbei und sagte etwas davon das man die Sache ruhen lassen solle. Eliath ging ihm sofort nach aber der Hin lief vor ihm weg. Eliath konnte ihn nicht zwingen mit ihm zu reden.. Kurz danach ging er zur Wachstube und beschrieb Yubard den Halbling. Sicher würde man diesen schnell erkennen, da er eine große Tätoowierung im Gesicht trug. Ausserdem war er scheinbar den Händlern bekannt wenn auch nicht namentlich. Eliath bat Yubard jenen Hin vorzuladen und zu befragen. |