13.01.2010 16:01:50 | Ein neues Gesicht - Silvia Goddwill (#32629) |
Remses | "Ja Herr Papa, es reicht nun. Ich bin alt genug um auf mich selbst aufzupassen" Silvia schlug die Tür hinter sich zu und verliess das Haus. Ihre Eltern waren verdienten ihren Unterhalt in einer Taverne. Doch ihre einzige Tochter zog es eher in die dunklen Gassen der Stadt. Sie konnte nichts mit dem Geschäftssinn ihrer Eltern anfangen, wenn man etwas wolle dann solle man es sich besorgen - War und ist ihre Philosophie. Ihr Vater, Termes Goddwill, sah sie wohl schon als gröster Wirt der Stadt Luskan. Doch das wiederstrebte ihr ohne gleichen. Ihre Mutter, Theresa Goddwill, hingegen sorgte sich um ihre Tochter und versucht abermals vergebens Termes davon zu überzeugen das sie ihren Weg schon finden werde. Doch ihm stand sein Ruf auf dem Spiel. Was werden denn die Bürger über ihn denken, wenn seine Tochter eine Stadtbekannte Herumtreiberin und Tagelöhnerin wird. Nicht auszudenken. Und das kurz vor den Schliesungen einiger Tavernen. So schlenderte Silvia in Gedanken verloren durch die Gassen der Stadt. Wohl wissend das sich etwas ändern müsse. Etwas gravierendes. Sie folgte keinem bestimmten Ziel und kam am Hafen an. An dem sich, ihr nicht ganz unbekannte Gestalten, herumtrieben und sie ansprachen. "Hey Silvia, komm mal her" Sie schaute auf und ging auf die Männer am Pier zu "Heute ist euer Glückstag. In wenigen Stunden wird hier ein Schiff auslaufen mit dem Ziel Amdir." Sie sortierte sich kurz als sie dann Antwortete "Amdir? Nie gehört. Hm, wie lange wird die Fahrt den gehen?" "Eine Weile schon aber macht euch um Proviant und Unterkunft keine Sorgen, für euch werde ich schon was finden" antwortet, zwinkernd, der Fährmann Silvia sah sich nochmals um. Die Stadt lag in einem kalten Nebel. Sie hörte schon die Stimme ihres Vaters- "Wo warst du nur wieder? Wohl wieder mit diesen Fiesen Nichtsnutzen vom Hafen getroffen, was? Sie konnte es einfach nicht mehr ertragen unter den Befehlen Termes zu leben. Kurzentschlossen stieg sie auf das Schiff und harrte der Dinge aus, die da kommen mögen. Ein Tag und eine Nacht später legte das Schiff auf Amdir an...... |
17.01.2010 15:02:05 | Aw: Ein neues Gesicht - Silvia Goddwill (#32837) |
Remses | Einige Tage waren nun schon vergangen ehe sie das Schiff verlassen hatte. Sie sah sich in der Stadt Mirhaven um, und es schien ihr zu gefallen. Sie dachte eine alte Freundinn gesehen zu haben, doch es war zu dunkel um genaueres zu erkennen, also sprach sie sie an. "Tessa? Seit ihr das etwa? Mit einer Mischung aus Freude und Verwunderung sah sie die Frau an, die Tessa zum Verwechseln ähnlich sah. Doch nach genauerem Hinsehen und den ersten Sätzen klärte sich die Situation auf. Ein Herr, der Begleiter der Frau, brachte sich ins Gespräch mit ein, und stellte sich als Mortaog Bogenspanner vor. Alle drei gingen noch in den Silbernen Drachen und plauderten einwenig. Silvia versuchte sich ein Bild der Stadt zu machen, doch dieser Mortog war "nur" ein Bogner und die Frau an seiner Seite wohl nur eine Freundinn. Sie gelang noch nicht an Informationen mit denen sie was anfangen könne. So erkundete sie die Gegend um die Stadt herum, wobei die Natur nichts für sie ist. Sie versteht es zwar gekonnt mit der Armbrust umzugehen, aber wohl nur um sich ihr Essen und vielleicht das ein oder andere Geschäft damit abzuwickeln. An einer Kreuzung angekommen wurde sie von einer Frau aus Wasser angesprochen. Es waren noch eine Kleinwüchsige und eine Stumme zugegen. Auch eine, etwas abseitsstehende, Halbelfe unterhielten sich. Die Stumme deutete auf Silvia, woraufhin die Frau aus Wasser sie ansprach "Ah, da kommt die Opferung. Eine Freiwillige, schön das ihr es geschaft habt." Silvia verstand die Welt nicht mehr und sah sich verwirrt um, und wartete eigentlich darauf das es sich wohl um ein Scherz handeln müsse. Aber Sie verzog keine Mine und machte keine Anstalten es nicht Ernst zu meinen. Silvia's Zunge wird in solchen Situationen immer etwas spitzer und sie handelt das ein oder andere mal unbewusster als sonst. Das scheint wohl ein Anzeichen darauf zusein, das in den nächsten Momenten wirklich alles passieren kann. Sie blickte, nach Antworten suchend, in die Runde. Aber die Stumme lächelte sie nur hinterlistig an. Die Frau aus Wasser erläuterte weiterhin den Zweck, denn sie für Silvia vorsah. Doch sie lies ihrer Zunge freien Lauf und fauchte sie mit unschönen Worten zurück. Die Situation klärte sich nach einer emotiongeladenen aber nie wirklich bedrohenden Lage auch wiede auf. Es kam heraus das es sich um eine Verwechslung gehandelt hatte. Zum Leid der Wasserfrau, zum Glück Silvia's. [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=33&id=32550]Vorgeschichte zum kommenden Teil[/url] Sie sieht sich kurz um und beschliest daraufhin auf Schiff zu gehen. "Hier,nehmt" Sie zückt einen kleinen Beutel hervor den sie rasch aufschnürt und die verlangten 5 Goldstücke herausholt. "Ich hoffe für euch, zu finden wonach ich suche. Und wascht euch mal wieder, ist ja nicht auszuhalten" Mit gerümpfter Nase und erhobenen Hauptes geht sie auf Deck. Die Fahrt dauert nicht allzulange, ehe sie die Insel erreichen. Etwas skeptisch blickt sie sich erstmal um, bevor sie blindlings in eine Falle oder sonstige Gefahren reinstolpert.... |
24.01.2010 15:44:59 | Silvia Goddwill - Aller Anfang... (#33144) |
Remses | Als Silvia auf Deck geht wird sie beobachtet. Ein Mann mit schwarzer Rüstung starrt sie vom Pier aus an. Sie bemerkt seine Blicke und füllt sich irgendwie zu ihm hingezogen. Als er noch eine winkende Handbewegung macht, wusste sie das es so kommen müsste. Sie stieg vom Boot und ergab sich ihrem Schicksal. "Ja...Kennen wir uns?" Der Mann antwortet mit kühler und tiefer Stimme "Jetzt ja, kommt mit. Ich denke wir sollten uns unterhalten" Sie zögerte Anfangs, folgte ihm dann aber aus freien stücken. Irgendetwas schie er zu haben was sie anzog. Er merkte an, das er sie am Pier mit der Vermummten Person sprechen sah. Das sei der Grund gewesen weswegen er sie ansprach. Noch machte sie sich kein Bild von seinen Absichten. Was sich später aber dann änderte. "Ich schlage vor, das wir uns ein heißes Bad nehmen. Genau das richtige in dieser kalten Zeit. Was meint ihr dazu?" Er fragte in einer Selbstverständlichkeit, die Silvia nichts so recht einschätzen konnte. Aber irgendetwas in ihr sagte - folge ihm und red mit ihm. Im Lotus angekommen bezahlte er die Damen für eine gewisse Zeit in der sie nicht gestört werden sollten. Sie folgte ihm in die oberen Etagen des Hauses. Nach einer knappen Besichtigung der Örtlichkeiten entledigte er sich seiner Rüstung und allen anderen Kleidungsstücken. Sie suchte nach einer Möglichkeit sich umzuziehen, fand aber offensichtlich keine Gardarobe oder dergleichen. Empört wand sie sich an ihn "Ihr glaubt doch nicht im Ernst das ich mich hier und jetzt vor euch ausziehen werden, oder?" Ein kurzers lächeln huscht über sein Gesicht "Was denn...Hab ich doch alles schon gesehen, ist doch keiner hier ausser uns." "Pah Männer, tz" brummte sie knapp zurück Wie es sich für eine Dame gehört sucht sie sich eine Möglichkeit, sich nicht unter den Augen des "Fremden" zu entblössen. Sie entledigte sich, in einem Raum der Damen, ihre Kleider und kehrte mit einem Tuch um ihre Taille gebunden wieder zurück zum Becken. Kurz testete sie die Temperatur, und empfand es als durchaus angenehm. Sie stieg zu ihm dazu. Sie wusste nicht ob er der richtige ist um ihn in Sachen dunkle Gemeinschaft anzusprechen. Doch wenige Sätze später hatte sie genau den richtigen getroffen. Sie offenbarte ihm, ihre Liebe zu Dingen die den Bürger der Stadt wohl eher missfallen würden. Er erzählte einwenig über sich und sein momentanes "Leiden". Der Name Calla fiel. Sie hatte sie vor wenigen Tagen hier in der Stadt getroffen und sie anfangs für eine gute Bekannte gehalten. Doch jenes stellte sich als ein Missverständniss heraus. Er berichtete ihr das Calla seine Sklavin war, doch nun ist sie wohl mit diesem Hendric durchgebrannt. Er offerierte Silvia das er für jegliche Hinweise beträchtliche Goldsummen zahlen würde. Das war ganu das was sie suchte. Einen Auftrag, der beinhaltet Calla zu finden und Informationen zu sammeln, war genau ihr Ding. Sie erwähnte ebenfalls, das sie sich bei einem der kleinen Menschen eine aufwändigen Zwirn schneidern lies. Er übergab ihr einen kleinen Vorschuss und zwei Dolche aus Gold und Silber. Diese könne sie immer gut gebrauchen und nutzen. Er gab ihr noch einen tip wo sie zuletzt gesehen wurde..... Beide zogen sich wieder an, und verliessen die Bäder |
30.01.2010 12:24:56 | Aw: Ein neues Gesicht - Silvia Goddwill (#33493) |
Remses | Sie sah sich noch einige Tage in der Stadt um, doch fand sie nicht das erhoffte Resultat welches sie sich erhofft hatte. Hinzukam, das ihr die Kälte immer mehr zusetzte und ihr allmählich ihre finanziellen Mittel ausgingen. Vor längerem war sie mal im Dorfe zu Hohenbrunn unterwegs gewessen. Sie erinnerte sich an einen Schneider der dort seine Werke zu kleinen Preisen anbot. Sie begrüsste Pit am Pier der Stadt und gab ihm den Auftrag sie nach Hohenbrunn zu schippern. Dort angekommen unterhilet sie sich kurz mit den Händlern. Jene zahlen gutes Gold für Felle jeder Art. Das gab ihr wenigesten die Möglichkeit einwenig ihre "Notlage" aufzubessern. Da sie Erfahrung mit der Armbrust hat, erlegte sie an mehreren Tagen Rehe und Hasen, die vor dem Dorfe umher wieselten. So verdiente sie sich einen kleinen Obulus und konnte mit dem hiesigen Händler ins Geschäft kommen. Er schneiderte ihr eine Winterfeste Robe. So konnte sie sich wenigstens nicht den Tod holen, wenn sie auf jagt ist. Immer wieder kamm sie an dem kleinen Häuschen in der Furt vorbei. Als sie wiedermal schwer, mit Fellen, beladen war, hoffte sie sich einwenig darin aufzuwärmen. Sie wurde freundlich begrüsst. Der kleine Mann bot ihr auch an bei ihm ihre Sachen zu verkaufen. Den er braucht diese ebenso wie die Händler die direkt im Dorfe stehen. So ergab ein Wort das andere und er bot ihr nach einer kleinen Unterhaltung eine Lehre als Bastler an. Sie harrderte einwenig darüber, ehe sie sich entschloss es zu versuchen. Auch mahnte er sie, das wenn sie sich entscheiden würde, diese Lehre einzugehen so würde kein anderer Sie mehr aufnehmen wollen. Handwerk ist eigentlich nicht ihre Sache, doch der Bau von Fallen und anderen diversen Technischen Feinheiten machten ihr die Ausbildung schmackhaft. Sie willigte mit einem Handschlag ein. Daraufhin überreichte er ihr ein spezielles werkzeug, welches unabdingbar für die Lehre sei. Auch bekam sie ein Buch mit allerlei Anleitungen in die Hände. Zum ersten mal fühlte sich Silvia aufgehoben. Eine Aufgabe, bei der die ein oder andere Münze bei rum kommt, klingt doch schon mal nicht schlecht. So studierte sie des nächsten Morgen ausführlich die Seiten des Buches. Einige Zutaten kamen ihr auf Anhieb vertraut vor, doch mache Wiederum musste sie erst noch in Erfahrung bringen. Wo und ob sie sie überhaupt hier zu finden sind. "Aha, Fallen. Dafür brauche ich nicht viel sammeln. Ich glaube alle was ich hierfür brauche ist in der Nähe." So machte sie sich freudig ans Werk, um Erfahrung und vielleicht auch so besseren Kontakt zu gleichgesinnten finden zu können. Auch blickte sie sich auf ihre Suche nach den benötigten Zutaten immer mal wieder um, um den "Auftrag" von Haron vielleicht etwas neues zu erfahren und diese Calla zu finden...... |
02.02.2010 16:08:01 | Silvia Goddwill - Im Sündenpfuhl (#33657) |
Remses | Silvia zog es ab und an nach Mirhaven. Der fahrende Händler nahm ihr alles ab,was sie anbrachte. So schlenderte sie, zu nächtlicher Zeit, durch die Gassen der Stadt. Es war kaum zu überhören das jemand ein Paladin gefangen genommen hatte und diesen, zur Belustigung des Pöbels, in einem unmenschlichen Kampf sterben sehen wolle. Sie malte sich aus, dort auf jemanden zu stossen dessen Interessen die gleichen sein könnten. Rasch, waren die nötigen Informationen beschaft. Kanalisation Mirhaven - Pfuhl. Sie schlich sich einsam durch die dunklen und übeleriechenden Wege tief unter der Stadt. Vor einer weiteren Türe stand ein grosser, kräftiggebauter Halbork. Er lies sie ein treten und bemerkte noch einen unpassenden Spruch, denn sie aber stolz überwund. Silvia staunte nicht schlecht einen grossen Basar vorzufinden. Grimmige Gestalten blickten sie an, und musterten sie eindringlich. Welches ihre Robe etwas erschwerte, sie zog sie tief ins Gesicht um nicht erkannt zu werden. Sie sah sich etwas um, fand aber niemand der ihre Intersse wecken würde. So ging sie weiter in den besagten Raum um dem Spektakel beizuwohnen. In der Mitte des grossen Käfigs stand die arme Seele, der auf sein unausweichlichen Tod warten würde. Umringt von einigen seltsamen Gestalten, die sich ein Spass daraus machten auf sein Fall zu wetten. Welch Barberei. Sie schüttlete nur fassungslos den Kopf und besah sich alle Anwesenden genauer. Eine kleine Hin, kam aus unerfindlichen Gründen in den Käfig. Wissen die Götter was sie da verloren hatte. Doch jedenfalls machte sich auch der Halbork ein Spass daraus und lies sie nicht mehr zurück in die Freiheit. "Kämpfe oder sterbt" grunzte er, zu freuden allen Gäste. Sie hatte wohl keine Probleme die ihr vorgesetzten Monster auszuschalten oder zu besiegen. So durfte sie in wieder verlassen. Welch merkwürdiges Verhalten dachte sich Silvia und sah sich den Ort nun mal etwas an. an den Seiten des Käfigs waren verschieden abscheulichkeiten aus den Wäldern und anderen unschönen Gegenden zu sehen. Einer der Viecher schnappte nach ihr, sie schreckte auf. Verlor fast das Gleichgewicht, aber nur fast. Schnell kontrolierte sie wieder die Situation und ging nun mit äussester Vorsicht weiter. Der Kampf dauerte eine halbe Ewigkeit, ehe sich der Pulg wieder auflöste. Der Paladin lag tot am Boden. Der laute Halbork feierte den Sieg und stieg in den Käfig herab und trat die Leiche in ein Abflussrohr. Das Lachen der Anwesenden hallte durch den ganzen Raum. Fassunglosigkeit machte sich in ihr breit, sie beschloss den Ort des Grauens zu verlassen um wieder auf andere Gedanken zu kommen. Auf dem Markt der Piraten stand sie eine Weile um sich einwenig aufzuwärmen. Die kleine Hin kam dazu und fasselte was von stolz und Ehre. Aber Silvia war von ihren Gestummel gelangweilt. So machte sie sich daran die Kanalisation zu verlassen. Paar Abzweigungen später rannte ihr eine halbelfe fast in die Arme. Sie hatte sie beim Kampf schon gesehen und wenige Worte gewechselt. Sie schien davon auch nicht sonderlich angetan zu sein. Die Elfe bot Silvia an mitzukommen. Sie überlegte. Eine innere Stimme sagte ihr, ihr zu folgen. So schloss Silvia sich Angria an. Sie huschten um die Ecken. Angria schien zu wissen wo es hingehen solle. Silvia folgte ihr. Am Ziel angekommen erblickte Silvia den leblosen Körper von dem Paladin. Die Elfe schien es darauf abgesehen zu haben. So unternahmen beide, alles erdenkliche, um den Körper aus den Schächten zu bergen. Tymora sei Dank, fanden sie auch noch das Schild des Paladins, welches sie in eine Barre umfunktionierten und ihn darauf schnallten um ihn aus der Kanalisation zu ziehen. Zwei Abbiegungen später vernahmen sie Stimmen, sie erlischen die Fackeln in der näheren Umgebung um nicht entdeckt zu werden. Doch dafür war es zu spät. Die wurden entdeckt. Silvia versteckte sich hinter einen Pfosten und versuchte die Situation zu klären. Sie wusste, wenn es die "falschen" waren, die sie nun gefunden haben sei es aus mit ihnen. Sie würden von dort nicht mehr lebendig rauskommen. Doch Angria hatte ein gutes Gefühl welches sich später auch als wahr herausstellte. Tymora lächelte wohl an diesem Tage beiden zu. Es stellte sich heraus das die Stimmen von einer gewisse Frei Frau Ashby und Chira stammten. Erleichtert stellte sie sich vor als Cousine des Paladins. Ein Stein fiel von Silvia, es hätte auch ganz anderst kommen können. Sie packten alle mit an, um ihn endlich von hier fort zu schaffen. Rasch brachten sie ihn ins nahe gelegene Lazzaret der Stadt. Die Schwestern kümmerten sich voller Hingabe um den Paladin. Der Frei Frau Ashby war das Glück und die Freude deutlich anzusehen. Die Situation schien nun geklärt zu sein, und er in Sicherheit. Doch was bewog Silvia mitzuhelfen? Sie kannte diese Angria nur von wenigen Worten. Frau Ashby wollte den beiden entgegenkommen und erkundigte sich um ein Anliegen. Angria war besort um die aktuelle Lage der Stadt und dessen Moral anderstartigen Gegenüber. Sie versichterte sich dessen anzunehmen und schauen was in ihren Macht stehen würde was dagegen zu unternehmen. Silvia lehnte nur dankend ab. "Vielleicht ein andermal, ich bin mir sicher das wir uns wieder sehen würden. Dann komme ich gerne auf euch zurück, werte Frei Frau von Ashby" Beide verliessen das Lazzaret. Silvia wollte sich nun mit Angria unterhalten, da es noch nicht dazu gekommen ist. Zuviele Fragen schossen ihr noch durch den kopf. Aber Angria rannte dann plötzlich durch das grosse Tor, nach dem sie sich kurz verabschiedete...... |
20.02.2010 16:43:12 | Von Gottesurteilen und Reimen - Silvia Goddwill (#34768) |
Remses | Eisige Tage zogen ins Land. Silvia konzentrierte sich auf ihre Ausbildung. Sie hauste noch immer in einer Höhle nahe des Dorfes Hohenbrunn. Bisher bekam sie keinen ungebetenden Besuch, aber ihr missfiel es mehr und mehr. Ihren "Neubeginn" hatte sie sich doch etwas anderst vorgestellt. Sie schaute, immer mal wieder, in der Stadt Mirhaven vorbei. Das lag ihr wohl eher, zumal es dort alles zu finden gibt, was sie zum Leben bräuchte. Sie traf dann eines sonnigen Abend's Angria. Beide tauschten sich einwenig aus und plauderten über dies und das... Unter dem Vorwand sich eine neue Armbrust besorgen zu wollen, stattete sie Mortog Bogenspanner einen Besuch ab. Duch eine List verschaffte sie sich ein Abendessen mit ihm. Tage später.... In den Gassen hörte man es tuscheln das heute die Verhandlung von der kleinen Hin Lyn stattfinden solle. Neugierig suchte Silvia den Tyrtempel auf um sich das Urteil der Stadt anzuhören. Weder kannte sie Lyn noch wusste sie nicht weswegen diese denn angeklagt sei. Einge bekannte Gesichter trafen sich ein. Shana nahm neben ihr platz, sie hatte Silvia wohl nicht bemerkt, oder absichtlich ignoriert. Auch Haron kam später dazu, der sie aber auch nicht erkannte. Ihr was es allerdings auch sehr Recht so. Angria nahm auf der anderen Seite platz und war ebenfalls auf das Urteil gespannt. Das Urteil war gesprochen. 20 Jahreszeiten. Und das wegen mehrmaligen Aufforderungen der Stadtwache ihre Waffe wegzustecken. Das erschien ihr leicht überzogen. Da müsse wohl mehr vorgefallen sein, als das. Die Wachen führten Lyn wieder in eine Zelle und die Anwesenden verliessen den Tempel. Die meisten hielten sich noch etwas auf dem Platz davor auf und diskutierten das Urteil untereinander aus. Silvia suchte Angria. Dieses unterhielt sich, etwas weiter weg, mit eine jungen Dame in einer feinen Robe. Silvia harderte kurz als sie dann auf beide zu ging. Angria vertröstete Silvia, das sie noch was mit ihr zu klären hatte. "Hört euch doch mal um, unter denen die angeregt und lautstark am schwafeln seien. Wenn wir uns wieder sehen, sage ich euch weshalb" Sie und Silvia verabredeten sich auf später... Rasch lies sie sich was einfallen um, halbwegs unerkannt, den Bürgern zu zuhören und sich ein eigenes Bild davon zu machen. Interessante Neuigkeiten kamen zu Tage. Als sie das Viertel wieder verliess traf sie auf Mortog, den Bogner der ihr noch ein Essen schuldete. Dieser hatte wohl gerade Zeit und bot sich ihr an. Beide einigten sich auf den Silbernen Drachen. Einen schönen ruhigen Abend, vielleicht noch was im Hinterköpfchen planend, hatte sie sich vorgestellt. Doch es kam etwas anderst. Ein kleiner, durchaus unterhaltsamer, Hin gesselte sich dazu. Er gab auch etwas von seinen Reimkünsten zum Besten. Was Silvia sehr erstaunte, noch nie zuvor hatte sie einen Barden gehört. Er jonglierte gekonnt mit Begriffen die er von ihr gesagt bekommen hatte. Als dann, ein Glas Rum später, ein grosser Herr platz nahm. Wohl auch ein Bekannter von Mortog. Er stellte sich mit Andyneth Dunkelherz vor. Schlecht sah er ja nicht aus, dachte sich Silvia. Sie unterhielten sich über einen etwas anderen Markt. Der Abend verlief zwar nicht so, wie sie es sich vorgestellt hatte, aber trotzdem sehr kurzweilig. Mortog versprach ihr ein Essen an dem beide etwas weniger gestört werden würde. Höfflich brachte er sie zur Tür und Verabschiedete sich freundlich... |
07.03.2010 17:30:17 | Schürferlaubnis - Silvia Goddwill (#35689) |
Remses | Einige Tage und Nächte sind nun schon ins Land gezogen... Hin und wieder traf sie auf Angria. Sie scheint ihr wohl recht symathisch zu sein. Sie erzählte ihr von einem Darulf Felswanderer der diverse [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=20&id=32216#35510]Aufträge[/url] annähme. Sie würde ihn benötigen um an Edelsteine ranzukommen um ihrem Handwerk einen feineren schliff zu verleihen. So traf sie ihn zufällig in Mirhaven. Sie stellte sich freundlich vor, und schlug vor über die Einzelheiten im Drachen zu sprechen. Er ging brummig darauf ein. Im Drachen angekommen winkte sie Marla zu sich und gab ihre Bestelung auf, Darulf bestand auf Auraun. Dieses hatten sie, Tymora sei Dank, noch auf Lager. Sie brachte geschwind die bestellten Getränke. "Nun, Herr Felsenwanderer...ich würde gerne eure Dienste in Anspruch nehmen. Sofern es die Zeit zu lässt. Ich kann mir gut vorstellen das ein stattlicher Zwerg wie ihr es seit, seine Zeit nicht zu vergeuden vermag" Er entgegnet "Gul, da liegt ihr Recht. Doch kommt auf den Punkt. Was wollt ihr genau? Sie nippt kurz am Glas Rum und holt einen Papierfetzen hervor und liest ab "Gold, Sternensaphir und Diamanten...genau, das hätte ich gerne...Frauenzeugs halt" Sie versucht ihn mit ihren weiblichen Vorzügen etwas um den Finger zu wickeln, doch es fällt ihr sichtlich schwer. Er hat nur Ohren fürs Geschäft. "Das gibst in der Binge Hurmweib, da kommt ihr aber ohne Schürferlaubnis nicht rein. Beschafft euch eine solche, dann können wir uns wiedersehen und ich euch begleiten, vorher läuft da nix. Ach...und wollt ihr noch wen mitbringen. Das muss ich ebenfalls vorher wissen" Sie überlegt einen Moment und dachte an Angria, doch dann entschied sie sich das Unternehmen alleine anzugehen. Vielleicht beim nächsten mal. Sie kannte leider keinen Kerl der ihr helfen würde, oder gar könnte. Zu wichtig war es ihr, nicht zuviele Leute es wissen zu lassen. "Niemand, nur wir beide" Er brummt zurück "und wer soll das ganze Zeugs dann schleppen, ich bestimmt nicht" Sie überlegte erneut kurz und überschlug ihre Finanzen "Sagen wir, ich gebe euch 200 Gold. Und ihr tragt das was für mich zu schwer ist, einverstanden der Herr?" "Gul, abgemacht. Kümmert euch um die Erlaubnis und meldet euch im Eber wenn ihr sie habt." Freudig trank sie aus und verabschiedte den Zwerg und ging nach Hohenbrunn zurück um sich zur Ruhe zu betten.... Der nächste Tag brach an, und sie wollte sich um die Erlaubnis der Zwerge kümmern. Gemach packte sie sich Proviant ein, denn sie wusste nur ungefähr wo den die Binge zu finden wäre. Aber in solchen Situationen wusste sie sich stets zu helfen. Nach dem sie es vorzog mit dem Schiff zu reisen, kam sie rasch am Anleger der Zwerge an. Sie folgte, auf gut Glück, dem Pfad. Zwischendurch legte sie mal eine kleine Rast ein, ein halber Tagesmarsch kann schon mal hungrig machen. Sie stand vor einem sehr grossen Berg und blickte in die Höhe. Ein Haufen Steine, mal sehen wie die Zwerge so leben, dachte sie sich. Mit einer Mischung aus freudiger Erwartung und Nervosität bestieg sie unter Schweißperlen den Klamm. Die Höhlen waren dunkel und kalt, doch ihr Eifer liess sie nicht zurückblicken und folgte weiterhin dem Pfad. Angekommen an den grossen Toren, inmitten des Berges, staunte sie nicht schlecht über die Baukunst der kleinen brummigen Leute. Sie stellte sich den Wachen vor und äusserte ihr Anliegen. Daraufhin liessen sie sie gewähren und öffneten ihr die Tore. In der Halle bekam sie den Mund fast nicht mehr geschlossen. Perfekt ausgearbeitete Säulen die in einer noch viel grösseren Halle das Fundament stützten. Eine Zwergenfrau wand sich an Silvia und sprach sie an "Mahal Hurmweib, was wollt ihr denn hier? "Zum Grusse, werteste. Ich bin hier um eine Schürferlaubnis zu erhalten. Bin doch hier Recht, nicht wahr?" Murg, aber ihr müsst zu Herrn Kieselklein. Er verwaltet solche Dinge, ihr findet ihn hinter der Schmiede. Geht nur, er müsste noch dort sein..." "Habt Dank werteste" Raschen Schrittes macht sie sich auf besagten zu finden. Durch die Schmiede gehuscht fand sie den alten Zwerg auch schon. Dieser beugte sich über Pergamentrollen und war vertieft in seiner Aufzeichnungen. "Verzeiht die Störung, seit ihr Herr Kieselklein?" "Murg, was wollt ihr?" "Ich bin auf Wunsch von Daruls Felswanderer hier, er sagte das ich eine Erlaubnis benötigen würde. Ich benötige einige Edelsteine und anderes Zeugs, das es wohl nur hier gibt. Nun bin ich hier..." "Hmm, gul. Name und Dauer der Erlaubnis?" "Silvia Goddwill und ein Jahr, wenn das denn machbar wäre" Der Zwerg beginnt eine neue Rolle zu beschreiben, während sie ihm dabei über die Schulter blickt. Einige Schwungvolle Runen später, wand er sich wieder an sie "Gul, fertig. Hier. Das macht einmalig 100Gold Aufwandsgebühr. Und wenn ihr euch unrechtmässig verhalten solltet, entfällt jeglicher Anspruch. Also macht keinen Unsinn, und entrichtet beim Verlassen der Binge einen Zeht dessen was ihr genommen habt,klar?" Sie steckt freudig das Pergament in ihren Schriftrollenbehälter und lächelt ihn sanft an "Gewiss, ihr werdet mich gar nicht bemerken. und Habt Dank Herr Kieseklein" Mit einem breiten Grinsen verlässt sie wieder die Binge und macht sich umgehend auf im Eber dem Wirt zu benachrichtigen, das es nun los gehen kann... |
14.03.2010 15:28:58 | Der Prophet - Silvia Goddwill (#35992) |
Remses | Kaum hatte sie dem Wirt im Eber bescheid geben lassen, machte sie sich wieder an ihr Handwerk. Sie schaffte es nun brauchbare Fallen herzustellen. Doch ihr Augenmerk lag nun an den Stecken die magische Eigenschaften hatten. Noch weiß sie nich viel über solche Dinge, aber das sollte sich schon bald ändern. Auf dem Felde vor der Ideenschmiede sammelte sie sich einiges an Baumwolle ein. Zuvor hatte sie sich ein Sack voll Holz zusammengetragen und wollte sich nun etwas am einem Baum inder Nähe etwas ausruhen. Doch was war das? Ein rascheln und lautes kichern konnte sie vernehmen. Sie dachte sich nicht allzuviel dabei, sah sich halbherzig um, konnte aber niemanden ausmachen, vom dem die Geräusche kommen konnten. Als plötzliche ein kleiner Halbling vom Baum sprang und vor ihr stand. Er fauchte sie direkt an, was ihr den einfiele das Feld von Bauer soundso zu plündern. Ratlos stand Silvia ihm gegenüber und blickte ihn fragend an. Sie wollte und musste sich niemanden gegenüber erklären, so auch ihm nicht. Jener der sich mit "Ishmael der Prophet" vorstellte. Er murmelte, ihr unverständliches Zeugs, und sprach zu einer Gottheit die ihr gänzlich unbekannt war. "Ich werde deinem Wunsch nachkommen meine Herrin, ja ich werde Blut fliessen lassen". Daraufhin zog er eine Sichel und hielt sie bedrohlich in ihre Richtung. Sie mahnte ihn, das bleiben zu lassen, oder er müsse mit den Konsequenzen leben. Sie tat es ihm gleich und zog ihre Armbrust vom rücken. Während er noch vor sich hin murmelte spannte sie fix einen Bolzen ein und zielte ihm vor die Füße. Selbst einen Warnschuss ignorierte der Halbe, und warf seine Sichel nach Silvia. Reflexartig wich sie der kommenden Gefahr aus. Nun zielte sie direkt auf sein Körper. Er verspottete sie weiterhin, zog zwei dolche und schleuderte diese ebenfalls nach ihr. Doch diesmal verfehlte er sein Ziel nicht. Einer der Dolche steckte in der Hand von ihr. Sie sah auf ihre stark blutende Hand und ging unter Tränen auf den Boden. Der Schmerz brachte sie fast um den Verstand. Das letzte an was sie sich nocher erinnerte war, der er auf sie zukam. Dann wurde sie Bewusstlos. Als sie wieder erwache musste sie feststellen das der Angreifer ihr ein Mal verpasst hatte. Eine dunkle Sonne auf schraffiertem Grund. Er tat das wohl nicht zum ersten mal, da die "Signatur" sorgfälltig eingeritzt wurde. Sie verlor bei dem Anblick erneut das Bewusstsein. Sie kam wieder zu sich als sie eine übel riechende Substanz in ihrer Nase vernahm. Es war Niper Tanis, der sie vorfand und sich um sie kümmerte. Er legte ihr einen Verbad um und brachte sie ins Dorf Hohenbrunn. Seine Fürsorge überraschte Silvia. Sie erzählte ihm alles ausführlich und gab ihm zu verstehen sich umzuhören über jenen "Propheten". Sie wies ihn an in seiner Erzählung über das Geschehene ihren Namen unter keinen Umständen preis zu geben. Silvia wollte keine Aufmerksamkeit erregen. Sie war zwar das Opfer, doch wollte sie kein Rummel um ihre Person. Sie lies das Handwerk einige Tage sein, so das sich die Wunde wieder regenerieren konnte. So machte sich sich auf in die Stadt, sie wollte Angria davon berichten. Sie scheint derzeit wohl die einzige Person zu sein, mit der sich, ohne Maske, unterhalten könne. Vielleicht zwei Seelen die sich gefunden hatten? Wer weiß... Auch sie weihte sie ein, ihn die Geschehnisse der letzten Tage. Mal sehen was es mit diesem Zeichen auf sich hatte. Einer wird doch davon schon gehört haben und es zuordnen können, dachten sich beide und verabschiedteten sich "freundlich" von einander.... |
15.03.2010 15:30:52 | ein klärendes Gespräch - Silvia Goddwill (#36023) |
Remses | Sie hörte von unterschiedlichen Quellen das man das Zeichen im Tempel des Tyr, der Magiergilde oder auch auf der Insel der Verdammten kennen könnte. So beschlos sie, gemeinsam mit Angria, Valvec aufzusuchen. Man sagt, dort würde sich jeder um sich selbst kümmern, und die Belange eines einzelnen wären dort eher zweitrangig. So verabredete sie sich mit Angria, wenige Tage später nach ihrem "Zwischenfall", am Pier. Die Wassergenasi unterhielt sich, bei Silvias Ankunft, mit ihr. Auch ein netter Herr war vor Ort. Ausser Nettigkeiten hatte er wohl nicht viel zu sagen. So nahm Jula die beiden Damen mit nach Valvec. Sie schwamm, Angria und Silvia nahmen Pit's Dienste in Anspruch. Jula erzählte das heute der Lord der Insel eine Audienz abhalten würde. Doch Angria wollte sich nur auf der Insel umsehen und Silvia suchte nach Informaten die ihr vielleicht etwas über ihr Mal berichten könnten. Aus irgend einen Grund nahmen die beiden dann doch an der Audienz teil. Zum Leidwohl Silvia's. Große Orks bewachten die Festung, riesige Spinnen liefen umher, dubiose Gestalten gingen ihrem Tagewerk nach, und es war kalt. So empfand es zumindest Silvia, die sich alles aufmerksam ansah. So traten beide in ein großen Raum ein, indem sie Haron wieder sah. Auch einige andere Personen konnte sie erkennen. Die gleichen die auch schon bei der Verhandlung der Hin Lyn zugegen waren. Doch was musste sie noch erkennen? Ihr Peiniger stand ebenfalls da. Ihre Knie begannen zu schlottern, ihre Gesichtsfarbe wechselte rasch auf Kreide um. Sie tuschelte zu Angria,das er es sei der ihr das Mal verpasste. Sie wusste nicht recht was sie nun tun solle. Also versuchte sie sich, so gut wies nur möglich war, hinter einem der Anwesenden Sichtschutz zu suchen. Wie gebannt konnte sie den Blick nicht von ihm lassen... Als plötzlich, der Lord sie ansprach, und sie aufforderte ihr Begehr zu äussern. Sie wollte vermeiden grossen Wind um die ganze Gesichte zu machen. Ergo, tat sie das beste was in einer solchen prekären Situation zu machen wäre. Sie forderte ein Gespräch,mit dem Lord, unter vier Augen. Er zeigt nur ein müdes lächeln, gewährte es ihr aber. Auf hatte sie sich da eingelassen? Wo wird das alles Enden? Handelt sie vernünftig, oder war es was anderes was sie antrieb? Fragen die im Laufe des Abends geklärt werden könnten. Aber wollte sie das überhaupt? So trugen einige der Anwesenden ihr Begehr vor. Es dauerte nicht allzulange als der offizielle Teil abgetan war. Mehr oder weniger Zufrieden verliessen die Anwesenden die Audienz. Silvia bat Haron auf ein Wort mit zu kommen. Sie informierte ihn über die Geschnisse, die ihr widerfahren waren und das sich ihr Peiniger unter den Anwesenden sei. Kaum schilderte sie ihm alles darüber, stand er plötzlich hinter ihr. Und mischte sich in die Unterhaltung mit ein. Er stand nach wie vor zu seiner Tat, keine Spur von Reue oder Schuldgefühl. Aber Haron wies ihn zurecht, und versicherte Silvia das er sie zufreiden lassen werde. Das konnte sie zumindest im Ansatz etwas beruhigen. Der halbe sprach davon, das sie eine Auserwählte seiner Gottheit Shar sei..... Als alle am klären der Lage waren, wurden die zwei Damen auch schon zum Lord zitiert. Silvia hielt Haron an, er solle doch draussen auf sie warten. So traten beide in Richtung Thron an. Da sich der Sachverhalt ja nun geklärt hatte, empfand Silvia es nicht mehr für Nötig sich dem Lord gegenüber zu Äussern. Was ein Trugschluss war, wie sie feststellen musste... Anfangs versuchte sie den Lord davon zu überzeugen, das es nicht mehr von Belang wäre. Aber sein "Berater" liess schon seine Tentakeln in ihre Richtung dringen und kam ihr auch gefährlich Nahe. Sie kam nun nicht umher, ihm doch die ganze Geschichte zu erzählen. Er hörte es sich geduldig an und äusserte sich nur knapp dazu. War es ein Zeichen ihren Thorheit oder eines festen Willens? Da sie sprechen musste, schien es ihr die einzige Möglichkeit zu sein, direkt mit dem Lord zu plaudern. So wussten alle anderen Anwesenden zumindest nichts davon. Das war ihr sehr wichtig. Der Lord ermahnte sie deweiteren noch, das sie ihre Manieren ihm gegenüber mit Bedacht wählen sollte und ihre forsche Zunge besser überdenken solle. Innerlich empfand sie es als ein Kompliment, konnte aber keine Emotionen zeigen, wer weiß wie mächtig er sei, und was er mit ihr alles anstellen könnte. Nachdem Angria auch noch was zu sagen hatte, wurden beide wieder entlassen. Draussen wartete dann Haron auf sie. Sie tauschten sich erneut kurz aus, ehe er dann in der Taverne der Insel verschwand. Da sie sich noch nicht umsehen konnten, beratschlagen sich die Damen, wohl noch ein paar Tage hierzubleiben. Auch sie gingen in die Taverne und liesen sich ein Doppelzimmer mit zwei Betten geben. Als Haron sich noch was zu essen und trinken bestellte. Angria ging schon mal aufs Zimmer und Silvia suchte noch die Zweisamkeit mit Haron. Als Calla und ein, wie es den Ansein hatte, junger Magier dem Essessall betraten. Haron suchte Informationen über Hexen und Hexer. Der junge Magier hatte wohl etwas dazu zu sagen. Die Situation war ewtas angespannt. Aus diesem Grund verabschiedete sie sich von allen und ging dann auf das bezahlte Zimmer. Dreimal klopfen, einmal kratzen war das Zeichen, so das Angria, die schon auf dem Zimmer war, wusste das es sich um Silvia handelte.... |
31.03.2010 19:26:02 | Aw: Ein neues Gesicht - Silvia Goddwill (#36656) |
Remses | Die Nacht war ruhig. Aus einem unerfindlichen Grund waren beide zur selben Zeit wachgeworden, und hatten den Drang etwas unternehmen zu wollen. Gesagt getan. Schlichen sie sich aus dem Schatten heraus. Sie wussten wohl das es eine Ausgangssperre gab, aber der Nervenkitzel und Unternehmnugsgeist beflügelte die zwei. So schlichen sie sich vom Hofe Valvecs. Ihre Wege trennten sich vorerst wieder. So ging Silvia wieder ihrem Handwerk nach, welches ihr nun zusehens Freude bereitete. Zulange stand sie unter den Fitichen ihrer Eltern, insbesondere ihres Vaters. Die Tage zogen ins Land. Als sie eines Morgens den Weg nach Mirhaven einschlug. Kurz unterhielt sie sich mit den Mannen die um die Schiffe rumstanden. Sie schätze Neuigkeiten und Gerüchte. Diese gibt es hier wohl aus "erster Hand". Als ein grosser Ork des Weges kam. Sie erkannte ihn wieder, als jenen der an der Audienz ebenfalls teilnahm. Ein Wort ergab das andere und sie kamen ins Gespäch. Er schien grosse Interesse an den "Unterwegen" Mirhavens zu haben. Sie kannte sich ja etwas dort unten aus, und so,nach kurzem zögern, entschied sie sich ihm den Gefallen zu tun und ihn einwenig die dunklen Gänge zu zeigen. Das Ziel war der Piratenmarkt. Sie gelangten recht rasch in die finsteren Ecken der Gemäuer. Er sah sich um, und prägte sich den Weg gut ein..... Was sie wohl dazu bewog ihm zu helfen? Vielleicht kommt es schon bald zu einer Gelegenheit in der er ihr den Gafallen zurück zahlen könne. Einen Ork als "Verbündeten" zu wissen, kann sicher nicht Schaden. Zumal sie jene Sprache der grossen Krieger beherschte. Sie versteht zwar alles, aber ihre Aussprache könnte harmonischer klingen. Sie brachte ihn wieder nach draussen, nachdem er sich in Ruhe alles ansah. Die Verabschiedung war dafür recht kühl, was hatte man auch schon von einem Ork erwarten können. So suchte sich nun den kürzesten Weg nach Hohenbrunn. Ihr Lehrmeister der Ideenschmiede sollte nicht denken, das seine Schülerinn das Tuch geschmissen hat. So arbeitet sie, den Umständen entsprechend, recht hart an ihren Werkstücken. Mit jeden gelungenem Stück wurde sie selbstbewusster und trat "reifer" auf. Ihre Fertigkeiten an der Werkbank konnte sich nun sehenlassen. Aber nun brauchte sie mal wieder eine Abwechslung und machte sich auf in Richtung Stadt. Ihre erste Anlaufstelle, nach dem Smalltalk mit den "Schiffsmannen", war der fahrende Händler. Dort kommen wohl immer wieder viele "Persönlichleiten" zusammen. Sie erspähte Mortog und diesen alten Magier. Sie alle wechselten freundliche Worte. Mortog war wohl gerade dabei etwas zu vermessen. Der Magier besorgte ihm aus diesem Grund ein Abakus. Aber die Handhabung schien wohl schwieriger zu sein, als das blosse "im Kopf rechnen". Ein Bekannter von Silvia forderte von ihr Federn, im Tausch gegen diverse Gegenstände. So nutzte sie die Möglichkeit und fragte freundlich die beiden Herren nach jenen. Der alte Greis konnte ihr nicht weiterhelfen, aber umso erfreuter war sie über Mortogs Hilfe, welche sich noch steigern würde, im Laufe des Abends.... Auch konnte sie es sich nicht verkeifen von den Vorfällen der letzten Tage zu berichten. Der Angriff einer Bestie innerhalb der Stadt. So überkam sie es wieder und es rollten einige Tränen der Erinnerung. Mortogs Schulter fühlte sich gut an... Er beruhigte sie wieder und führte sie in seine Werkstatt, es sah einwenig unordentlich aus, was er damit kommentierte das seine Bedienstete nicht mehr für ihn arbeiten würde. Er bot ihr die Stelle als Putzfrau an, auch ihm einige Geschäftliche Verkäufe abzuhandlen. Damit hatte sie nun wahrlich nicht gerechnet, umso erstaunter ging sie, ohne gross zu Überlegen, auf sein Angebot ein. Sie einigten sich auf eine, wie sie fand, faire Bezahlung und diverse Engegenkommen seiner seits..... Sie sollte schon bald bei ihm anfangen seine Räume zu reinigen... |
10.04.2010 15:55:28 | Von Werwölfen und Geliebten - Silvia Goddwill (#36886) |
Remses | Also hielt sie sich die kommenden Tage und Nächte in der Stadt auf. Immer malwieder bei Mortog vorbei schauend, aber dieser war wohl sehr beschäftigt mit seinen Vermessungen. Eine ungewöhnliche Szene erregte ihre Aufmerksamkeit. Calla entfernte sich rasch von einem grossen starken Mann, in eiligem Tempo in die Kanalisation. Silvia folgte den Beiden und musste feststellen das dieser sie uncharmant in die Ecke der Katakompen engte und zur Rede stellte. Sie hatte den Drang Calla beizustehen und sich nach deren Stand zu sorgen. Der Mann jedoch wurde mit der Zeit immer ungehaltener. Als sich aber die Situation zu klären begann, verliess Silvia, nach Nachfrage bei Calla ob alles in Ordnung sei, die Szene. Wieder ans Tageslicht gelangt, fiel sie Emily in die Arme. Beide plauderten einwenig, als ein Halbelf daher kam. Er sah etwas mitgenommen aus, konnte es sich aber nicht nehmen lassen den Damen mit der nötigen Höfflichkeit entgegen zu treten. Beide Damen machten sich einen Spass daraus, aber Silvia warf wohl mehr als nur ein Auge auf Anwa... Anwa hatte was, was Silvia nicht in Worte fassen konnte. Auf irgendeiner Art und Weise fühlte sie sich zu ihm hingezogen und verwickelte ihn in ein Gespräch. Er schien ebenfalls, von ihr, nicht abgeneigt zu sein und bot ihr an ihn einige Schritte zu begleiten. Sie machten es sich am Pier bequem und warfen dabei kleine Steinchen ins Wasser und plauderten nett miteinander. Es schien ihr zu gefallen, so wie sie ihn ansah.....auch hatte er was in Köpfchen. Ein netter Bursche dieser Anwa. Es wurde Abend, und er brachte sie auf ihr Zimmer in Drachen. Sie war hin und her gerissen und offensichtlich angetan von ihm. Aber die Verabschiedung fiel recht verhalten aus, was sie noch mehr bestärkte. Sie stand auf Männer die Wissen was sie wollen und sich gewillt ausdrücken können. Er schien beides aufzuweisen... Der nächste Morgen... Sie stand schon früh auf, konnte wohl nicht so recht einschlafen. Aus diesem Grund war sie noch nicht ganz so wach, als sie vor den Türen des Drachen, auf Angria traff. Kaum hatten sich beide Damen austauschen können, kam der "Peiniger" von Calla des Weges. Silvia musste ihn bloßstellen um ihn sich erklären zulassen. Es wurde mit der Zeit eine hitzige Diskussion, als ein Halbling sich einmischte und versuchte die Situation zu klären. Was ihm weniger gelang. Silvia musste kurz grinsen als sie Anwa kommen sah. Wie sie erwartete stellte er sich gleich vor sie und "beschützte" seine Liebste. Angria wollte wohl das Vertrauen von Anwa testen und schlug vor, das sich die Herren in einem fairen Duell einigen sollten. Welches der andere aber vehement abwies. Das alles führte zu nichts, so verloren die beiden "Turteltauben" das interesse an ihm, und kümmerten sich um sich selbst... Mittlerweile ist eine kleinere Versammlung zustande gekommen. Ein seltsam Aussehender grosser Mann, gänzlich aus Stein, gewann für Augenblicke Silvias Aufmerksamkeit. Aber das sollte nicht lange halten, denn eine kleine Gestalt betrat das Geschehen und pflaumte den Halbling an, der nun wieder dazugestossen war. Silvia verstand die Sprache der Orks, und konte somit alles verstehen was sie von sich gab. Die Meute verhielt sich aber weitaus weniger freundlich ihr gegenüber als Silvia das tat. Die Situation schien zu eskalieren, als sie sie auf orkisch aufforderte diesen Ort schnell zu verlassen. Zu unberechenbar war die Menge gewessen. Bis die Wachen da waren, könnte es um sie schon geschehen sein. Sie folgte dann ihrer Aufforderung und verlies die Stadt in Nördlicher Richtung... Nun aber wollte sie ungestört mit Anwa sein, um die Fronten zu klären. Ergo schlief sie ihn in eine Seitengasse und wollte ein klärendes Gespräch führen. Er wich ihren Fragen merkwürdig aus. Also gab sie ihm zu verstehen das er es sich überlegen solle und machte Anstände die Szene aufzulösen. Da packte er sie am Arm und drehte sie zu sich. Sie schauten sich eine Weile stumm in die Augen, was beiden wohl wie eine Ewigkeit vorkam. Sie gab sie ein Ruck und umfasste mit beiden Händen sein Kopf und drückte ihm ein Schmatzer auf die Lippen. Nun war es wohl geklärt. Beide hatten sich dannach noch einen Moment in den Armen, als sich die Meute ihnen zuwandt und wie Schaulustige ihnen Nachsah. Aber es war Silvia fast gleichgültig, sie war verliebt. Sie verabredten sich auf den nächsten Tag hin, in der Stadt. Angria war zufällig auch da. Es dauerte nicht lange bis alle Anwesenden wieder auf das Thema der Werwölfe kam. Als ein stadtlicher Ritter den Platz betrat und sich ebenfalls umhörte. Es war schliesslich das Thema schlechthin, dieser Tage. Als dann noch Anwa dazustieß, war Silvia umso glücklicher ihn zusehen. Auch er lauschte den Anwesenden eine Weile, bis er sich einbrachte und einwarf das er einen dieser Werwölfe sah, draussen auf dem Wege vom Holzfäller. Er meinte das er wohl noch immer dort sei, es aber nicht genau wusste. Die Gruppe beschloss kurzer Hand einen Trupp zu stellen, der sich seiner annahm. So machten sie alle sich auf den besagten Holzfäller aufzusuchen. Ein Mann in feiner Gewandung, ein weiterer dessen Haut aus Schuppen bestand, zwei Ritter in glänzender Rüstung, eine Dame die nur schrieb, Angria und das Pärchen. Die Männer stürmten das Haus, alle anderen hielten draussen Wache und sicherten einen Hinterhalt. Sie kamen nach einiger Zeit wieder raus, mit einer menschlichen Leiche über der Schulter. Sie beratschlagten sich, sie untersuchen zu wollen, und brachten sie in die Akademie, und auch Mortog Bogenspanner sollte informiert werden, um die Leiche näher untersuchen zu können. Da es schon spät war, brachte Anwa Silvia noch auf ihr Zimmer im Drachen.... |
10.07.2010 16:23:54 | Ein Abend voller Überraschungen (#40321) |
Remses | In letzter Zeit verbrachte sie viel damit, ihre Fähigkeiten an der Werkbank zu verfeinern. Die Resultate waren recht gelungen, wie ihr Meister anmerkte. Es war viel nun schon geschehen, zum einen hatte sie sich von Anwa getrennt. Er liess sich kaum noch sehen, keine Blumen, keine Geschenke, nein nicht mal eine kleine Aufmerksamkeit. Und ständig in Sorge und Ungewissheit zu leben, das wollte sie auch nicht. Dann eine Entscheidung, was Angria betraf. Jener Plan, der ihr aber aus erster Sicht zuviel war. So gingen oberflächlich nun getrennte Wege, zumal sie mit Walek einen Partner gefunden hatte, der auf sie aufpassen würde und sich um ihr Wohl sorgen würde. Dennoch verband sie ein gemeinsamer "Plan", der, wie es scheint, das alles erst möglich gemacht zu haben scheint. Zu nennen wäre noch die Beziehung zwischen Emily und Aelian. Sie verstand sich recht gut mit ihr, und er war sowas wie eine Bezugsperson, wenn man das sagen kann. Wie dem auch sei, hatte sie von ihm einen freundschaftlichen Dienst zu erfüllen. Es ging um Shara. Silvia zählte 1 und 1 zusammen, und beschloss Haron aufzusuchen. Jener der eine enge Bande mit ihr zu haben scheint. Davon ging Silvia zumindest aus. Als ein Treffen ausgemacht worden war, auf Valvec, berichtete er etwas, was Sie wohl so gar nicht hören wollte. Trotzalledem, beschloss sie mehr in dieser Sache heraus zubekommen. Tage vergingen... Als sie, in Mirhaven, nach Aelian ausschau hielt, bemerkte sie mehrere Wachen und eine einige "Bürger" aufgebracht und verwirrt am Nordtor stehen. Rasch war sie mit beiden Ohren bei der Sache und versuchte erstmal die Situation einzuschätzen. Nach eingen unkontrolierten Wortschwallen, stellte sich heraus das ein Tiger, wie einer der Bürger es nannte, sich seine Frau..äh Freundinn holte. Die Situation erregte alsbald alle umherstehenden Passanten. Auch Palantir erblickte Sie unter den "Gaffern". Einer der Bürgerinnen brach derweil zusammen, und ein weiterer stützt sie. Silvia zog sich die Hilfe des kleinen Gnoms hinzu und half mit sie zu beruhigen. Weitere Personen gesellten sich dazu, und boten ihre Hilfe an, unter jenen auch diese arrogante Elfe mit goldenem Haar. Naja, wenn der Tiger noch hunger haben sollte dann hätte wie wenigstens noch einen Happen dabei. Dachte sich Silvia und zog Armbrust und übergab Palantir einen Zepter der Unsichtbarkeit. Vor den Toren stand der Karren jener Dame die "entführt" worden war. Zum Leidwohl aller hatte die Gruppe keinen gelernten Spurenleser dabei, so lag es nun an der Gruppe selbst was zu erkennen und finden. Das gelang auch recht gut. Einer fand Blutspuren der andere entdeckte ungeknickte Äste. So kam die Gruppe recht gut vorran. Silvia überlegte einen Wink, und beschloss sich voll einzubringen. Sie bot sich an, die Vorhut zu bilden, und die "Nachzügler" mit einem, in die Höhe geschossenen, Feuerbolzen zu informieren das die Luft rein sein würde. Das Konzept ging auf. Leider huschte immer wieder eine Horde Works aus den Büschen und überraschte die Gruppe. Aber die wachen schlugen sie erfolgreich in die Ferne oder liessen ihre Schwerter sprechen. Mitterweile war es nun schon Nacht geworden, und die Lichtverhältnisse erschwerten das Suchen. Aber eine Fackel und der starke Willen der Gruppe bewältigte auch jenes. Zum Glück war Palantir die meiste Zeit unsichtbar, er hatte etwas damit zu kämpfen dem Trupp zu folgen. Aber eine Dame, dessen Namen Silvia noch nicht kannte, sorgte sich um ihn. Nach wachsamen Schritten und gespitzten Ohren, fanden sie sich tief in den Wäldern von Nirgendwo. Ein rascheln aus drei Himmelsrichtungen liess die Gruppe zusammenstehen und auf alles gefasst machen. Nun zeigte sich der Tiger....es war ein Werwolf. Ob es was mit dem Geschehen der ganzen Insel zu tun hatte, konnte Silvia nicht einschätzen, dafür beschäftigte sie sich zuwenig damit. Dennoch griffen sie an, und sorgten für ein wahres Chaos. Die Wachen schlugen auf sie ein, Silvias Bolzen konnten nichts ausrichten. Die Werwölfe gaben sie nach einigen präzisen Treffern dann der Flucht hin. Der einzige Weg etwas herauszubekommen, war es ihnen zu folgen. Das taten sie dann auch. Bis sie an ein kleines Häuschen rankamen. Unter der Türe traten schon Nebelschwaden hervor. Wenn es antworten gab, dann im inneren des Hauses. Eine kleinen Treppe führte in einen Korridor, aber jener war durch ein Feuer unterteilt worden. Einige der Wachen rannten hindurch, die anderen versuchten das Feuer zu löschen, konnten aber nichts ausrichten. Selbst Palantir vermochte es nicht ein Lied des Regens zu trällern, und Silvias Frostbolzen richteten auch nicht den gewünschten Effekt an. Sie überlegte einen Moment, und entschied sich dann durch die Flammen zu huschen. Ihr ganzer körper war angespannt, das half ihr wohl etwas. Denn bis auf kleiner Brandblasen an den Sohlen hatte sie keinerlei Beschwerden. Vorerst. Fix durch die Türe gegangen, entdeckte sie die anderen 2, die gleich durch die Flammen schritten. Eine der Wachen erkundigte sich bei Silvia, ob sie jene Türe öffnen könne hinter der die Schreie einer Frau zu hören war. Offensichtlich die der gesuchten Bürgerinn. Doch leider half ihr auch ihre "Begabung" nicht weiter. Die anderen versuchten es weiter die Tür zu öffnen, wenn auch gewaltsam. Eine andere Türe fiel in den Blickwinkel von Silvia, sie nutzte den Moment der Unaufmerksamkeit und trat ein. Ein kleiner Raum voller Bücher, weder Schätze noch sonstige Wertgegenstände waren auszumachen, ausser ein merkwürd auffallendes Buch inmitten des Raumes und aufgeschlagen. Rasch war es im Rucksack verschwunden. Wer weiß ob es doch einen grösseren Wert haben könnte. Oder es sogar eine weitaus wichtigere Information enthalten könne, die zur Aufklärung beitragen würde. Die andere Tür liess sich nun öffnen, sie fanden die entführte Bürgerinn. Sie war auf den ersten blick schwer angeschlagen und wurde alsbald ohnmächtig. Jener Bürger, der die Wachen und die Stadt erst darüber informiert hatte, hatte den Versuch sie zu finden leider nicht überlebt. Ob es am mangeldem Vertrauen lag oder einfach nur an einer körperlichen Schwäche ist schwer zu sagen. Die Gruppe verliess das Haus, nach dem alles "geklärt" war. Tymora sei Dank, brach die Hütte hinter ihnen zusammen und beseitigte alle weiteren Spuren. Alle hatten mit den Witterungsverhältnissen in der rauchenden Hütte nun zu kämpfen. Von üblen Hustanfällen bis schweren Rauchvergiftungen war alles dabei. Der Morgen graute nun wieder und die Abenteurer trennten sich nun wieder. Einer nahm die Dame mit, die Elfe verschwand im Dickicht, Silvia und Palantir machten sich auf den Weg zurück in die Stadt, ebenso die Wachen... In der Stadt angekommen, nahm sie sich ein Zimmer im Drachen. Duschte sich, machte sich schlafklar und nahm sich das Buch mit ins Bett und wältzte es aufmerksam... |
15.07.2010 16:19:45 | Aw: Ein Abend voller Überraschungen (#40567) |
Remses | Die Halbe Nacht schlug sie sich mit dem dicken Buch um die Ohren, wurde daraus aber nicht schlauer. Vielleicht hatte Angria ja einen Vorschlag was zu tun wäre. Was man herauslesen konnte, war das es unter Umständen zu einem weiteren Angriff auf die Stadt kommen könnte....aber das waren nur Vermutungen. Lange überlegte sie, wer ihr, durch besitzen des Buches, einen Vorteil verschaffen kann. Am nächsten Morgen machte sie sich auf die Suche nach ihr |
04.09.2010 16:22:34 | ein Mitternachtspicknick (#42936) |
Remses | [...] Vor einige Tage lernte Silvia den, durchaus charmanten und gutaussehenden, Totenjäger, wie er sich nannte, Namens Aaden kennen. Vielleicht lag es an ihrer Schwäche für einen gewissen Schlag von Männern, aber er hatte was an sich, was sie nicht ignorieren konnte. Anwa hatte sie mittlerweile fast vollständig verdrängt und hielt sich offen für neue Erfahrungen und Aussichten die sich ergeben würden... So kam es das sich die beiden des öftern in der Stadt zufällig trafen, und nette Worte wechselten. Er bemerkt bald das sie sich zu ihm hingezogen fühlte. Ein wort ergab das andere und sie kamen sich näher und näher... Kurz um, verabredeten sie sich auf ein Abendessen, dessen Ort, wie es sich gehört, die Dame aussuchen konnte. So wählte Silvia ein romantisches Mondscheinpicknick. Sie trafen sich zu besagtem Zeitpunkt. Aelian, wartete gemeinsam mit Silvia auf Aaden. Dieser kam dann auch bald und unterhielt sich noch, wie er später erklärte, mit seinem Meister Herrn Azra. Schmetterlinge flogen umger, die Luft funkelte glitzern, wenn es auch niemand sehen konnte ausser Silvia. War sie denn wieder bereit für eine Bindung? Oder musste sie, anstandshalber, noch eine gewisse Zeit für Anwa verstreichen lassen. Nein, dachte sie sich. Ich lebe heute, was kümmert mich gestern...Mit einem freudigen Grinsen im Gesicht packte sie ihn am Arm und schlief ihn mit zum Drachen. Aber das wäre ja nichst besonderes dort zu speisen, nicht bei der ersten Verabredung. Sie besorgte einen vollen Korb mit diversen Früchten, Brot, Eier, Wurst, Käse, Rum, Glässern und Besteck. Bedankte sich freundlich bei Marla und stolzierte wieder gen Tür zu Aaden. Als ihr eine Dame fast in den Korb lief. "He, keine Augen im Kopf" funkelte sie kurz, ehe sie zu ihm rüber sah. Jene entschuldigte sich und erklärte sich, das sie noch nicht lange hier Fuss fassen konnte. Silvia hatte, in Anwesnenheits Aaden, ein grosses Herz. So lud sie, sie mit ein. Jene, die sich mit Ellen, vorstellte sah man ihre Unsicherheit förmlich an. Doch sie entschied sich ihnen zu folgen, zumal Silvia ihr noch ein Zimmer im Drachen versprach. Über den platz geschlendert, trafen die drei dann wieder auf Aelian, der sich ihnen nun auch anschloss. War nicht ganz das was Silvia sich gedacht hatte, aber ein Abend unter Freunden und hilflosen Damen kann man schon mal hinnehmen, dachte sie sich und bezahlte Pit für die reservierte Fahrt. Einwenig kannte sie sich ja nun auf der Insel aus, dank ihrers Handwerks, durch welches sie in die abgelegensten Orte und Winkel kam. So erinnerte sie sich an ein ruhiges uns schönes plätzchen vor Elboria. Die Tiere im Nacken, die Sonne vor sich, und das leise plätschernde Meer....Was gibt es romatischeres. So machten es sich alle bequem, tranken und speisten in Freundschaft miteinander. Die ersten Glässer Rum, führten dazu das sich die beiden "ziemlich" nahe kamen. Sehr zu Wohle beiden. Silvia fühlte sich geborgen in seinen starken Armen und der ebenso breiten Schulter. Schmunzelnd musste sie an Aelians Worte denken "Wer ich nicht vergeben, würdest du mir gehören" ((frei zitiert)) Der Abend war wunderschön, alles passte. Doch irgendwann, einige Gläschen später, wurde Ellen unruhig. Ebenso wie Aelian, jemand oder etwas zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. Doch die beiden Täubchen, hatte nur augen füreinander und verfolgten kurz das Geschehen. So vergingen Stunden der trauten Zweisamkeit. Der Morgen graute. Silvia wurde müde, genoss es aber dennoch, einen an ihrer Seite zu wissen. Sie räumten grob den platz auf, packten alles zusammen und schauten nach den anderen. Weiter oben auf einem Hügel, unweit des "Liebesnestes" trafen sie auf eine Wilde. Eine Frau, der die Handelssprache nur mässig zur Verfügung stand, stand mit einer, im Verhältniss zu ihr, viel zu grossen Streitaxt, vor ihnen und brummte was von Opfern und Malar. Silvia war zu müde um mit ihr ernsthaft zu diskutieren, das überliess sie Aaden und Emily, die Aelian auch mitbrachte. Sie murmelte was von jagen und Wildschweinen. Silvia musterte sie abfällig und zischte sie an. Sie wägte sich in sicherheit und würde sich wohl sonst zurück halten. Einige Wortwechsel später einigten sich alle darauf, das es besser wäre zu gehen, nicht aus Angst sonderen aus Überdruss und Müdigkeit. Wieder in Mirhaven angekommen, geleitet Aaden noch zum Drachen und drückte sie auf herzlichste an sich und drückte ihr einen sinnvollen Schmatzer auf... Silvia, nun totmüde, fiel umgehend ins Bett und schlief mehrere Stunden... |
14.09.2010 16:16:29 | Aw: Ein neues Gesicht - Silvia Goddwill (#43168) |
Remses | Silvia turtelte des mittags, nahe des Platzes, mit Aaden rum. Als sie einen "Freund" dachte zu erkennen. Seine Kleider waren auffälig, es war Jaques. Silvia liess Aaden kurz stehen und plauderte mit ihm ein kurzen Moment. Er würde Zeugs eines Bastlers benötigen, so willigte sie erstmal ein, und zählte schon in Gedanken die neuen rollenden Münzen, als es ihr wie Schuppen vor die Augen fiel. Sie hatte keine Möglichkeit, welche herzustellen, wo auch? Fluchte sie leise, und erkundigte sich nach weiteren Möglichkeiten. Ein paar mal hatte sie schon von der Sturmwasserbucht gehört, und nun erwähnte Jaques es auch. Also musste was dran sein. Aaden würde sie sicher nicht allein dort hingehen lassen, und hatte auch schon den Vorschlag gemacht. Also war es beschlossen. Sie mussten rausfinden, ob es dort tatsächlich eine gibt und ob es Möglich wäre diese auch zu nutzen. ihr Liebster war schon dort, als er von einem kleinen jungen einen Zettel bekomme hatte [quote]"Hallo Schatz, ich werde einige Tage nicht in der Stadt sein, mach dir bitte keine Sorgen. Silvia"[/quote] dachte er, sie würde ohne ihn aufbrechen, und er machte sich auf um sie zu überraschen/suchen. Tage später (also jetzt) konnte er ihr berichten das es keine allzugrossen kontrollen dort gegeben hatte. Was sollte sie also noch hindern, dort vorbeizuschauen.... |