07.01.2010 09:22:38 | Der Bruder (#32361) |
Micha LNH HSV | 10 Jahre war Ragor nun in Mirhaven fern ab der Heimat. Eigentlich gefiel ihm die kleine Akademie des Arkanen Ordens hier auf der Insel mittlerweile recht gut. Es war etwas anderes als die riesige, anonyme Universität in Niewinter. Und irgendwie gab es nicht viel was Ihn zurück in die Metropole an der Schwertküste zog. Die Pest, Unruhen und die anschließende Skepsis gegenüber Magiern ließen ihn damals fortgehen. Zwar hatte seine Familie immer noch einen guten, bekannten Namen in der Stadt. Allen voran seine lange verstorbenen Eltern Argath und Melissa Lyonsbane waren immer darauf bedacht gewesen den Familiennamen seriös zu halten, da er ein [url=http://de.faerun.wikia.com/wiki/Kelemvor]Geheimnis[/url], ja einen [url=http://en.wikipedia.org/wiki/Kelemvor_Lyonsbane]Fluch[/url] barg welches niemand erfahren oder an die große Glocke hängen sollte. Er hatte dort niemanden mehr, dachte er bis vor ein paar Wochen. Dann kam das Schreiben aus Niewinter. Das war auch der Grund den [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=32&id=21025]Elfenfluch[/url] nach all den Jahren endlich loszuwerden um einen klaren Kopf zu bekommen. Es waren Wochen vergangen und Ragor hatte sich von seinen jahrelangen Kopfschmerzen erholt. Es war so viel zu tun. Mit Büchern über Strafgesetz und -Recht der Reiche, Verwandlungsflüchen und die Stadt Niewinter, setzte er erst einmal ein Schreiben auf welches er zurück nach Niewinter schickte. Im der Hafenkommandantur gab er es ab um die weiteren Schritte zu Planen. |
13.01.2010 13:13:12 | Aw: Der Bruder (#32614) |
Micha LNH HSV | In der Stadt passierte viel im Moment, der Winter, das Wochenblatt, Genasi duellierten sich auf der Straße und Hendrik, der beinahe wie ein Sohn für ihn war, war dabei sich in große [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=14&id=16547&limit=6&limitstart=12#32376]Schwierigkeiten[/url] zu bringen. Er hatte ihm diesen Unsinn, ja Wahnsinn und seine Liebe gebeichtet und das er die Sklavin Calla befreien wollte und tief in den Bergen ein Artefakt in einer Höhle bergen wolle. Nicht nur das Ragor auf das Thema: "Artefakt und Höhle" schlecht zu sprechen war, nein er hatte vor langer Zeit die Sklavin und Ihren Herren kennen gelernt und eine ähnliche Überlegung zusammen mit den Mens-Ashbys geplant. Damals wollte dieser Herr Krown ein magisches Lokalisierungsartefakt für seinen "Nichte" in der Akademie von Ihm herstellen lassen. Manchmal musste Ragor Hendrik rechtgeben, dass es vielleicht besser gewesen wäre wenn Sie schon nach Niewinter aufgebrochen wären. Dieser Mann und vor allem seine Kontakte und Verbündeten waren gefährlich. Damals hatte er schon alles erstunken und erlogen. Niemals würde er sein Wort halten und irgendetwas nach Abmachung eintauschen. Zwischendurch hatte Ragor schon überlegt den "guten Jungen" nicht zu belasten und einfach bei Nacht und Nebel alleine aufzubrechen, aber jetzt könnte es sein das Er einmal seine Hilfe bräuchte. Aber dieser Mann der als Wehrpanther rund um Niewinter Menschen gerissen hat und angeblich sein Bruder seih, er sitzt im Gefängsis und hat keine Zeit. Wenn wirklich seine Eltern damals den ersten Sohn in jungen Jahren weggegeben haben, weil der im Gegensatz zu Ihnen an dem Fluch der Familie Lyonsbane litt, würde er alles tun um ihn zu befreien oder zumindest vor der Todesstrafe zu schützen. Unter falschem Namen wuchs er auf einer Farm auf und wurde versteckt, weil es seinen Eltern peinlich war ja den Namen beschmutzen könnte. Für Gold konnte man so einiges erreichen in der stolzen Metropole. Ein Lyonsbane in Niewinter, welcher nicht die Magie studierte und im Schwarzseeviertel in den Häusern des Adels speisste, dass war für seine Eltern undenkbar. Nicht auszudenken war passieren würde wenn der eigene Sohn als Untier durch die Wälder streifte. Zum Glück wurde einige Jahre später ja Ragor geboren, wurde wie seine Eltern von dem Fluch verschont und ging des Weg des Arkanen Gelehrten und Zauberer wie sein Vater. Ragor würde sich noch weiter mit dem Rechtssystem beschäftigen und der Stadt Niewinter. Er wollte dort gut vorbereitet sprechen. Eine weitere Idee kam ihm noch wegen der Überfahrt, Sie war lang, sehr lang. Vielleicht könnte man die Teleportationsmagie hier auf der Insel verstärken und ein Portal zwischen den 2 Akademien erstellen? Das würde Zeit kosten, aber die Rückfahrt oder eine kurzzeitiges Springen zwischen den Städten wäre evtl. denkbar. Er würde das erforschen und nebenbei Hendrik nicht auf sich alleine gestellt lassen. Mal schauen wie sich die Dinge bis zur Überfahrt entwicklen würden... |
19.01.2010 13:14:12 | Aw: Der Bruder (#32928) |
Micha LNH HSV | Neben all dem Chaos rund um die Sklavin Calla und seinen Schüler Hendrik, welches ihn beschäftigte, machte sich Ragor daran die Reise nach Niewinter vorzubereiten. Der Brief war abgeschickt und viele Bücher zum Rechtssystem waren studiert worden. Das Teleportationssystem der Insel war es, welches ihn interessierte. Wenn es möglich war von einem Ort auf der Insel zu einem Anderen zu springen, müsse es auch möglich sein weitere Strecken zu überbrücken. Er reiste nach Hohenbrunn zur Ideenschmiede, dort hatte man ihn einst um Rat gefragt zum magischen Gewebe betreffend Teleportationsmagie. Als Dank für seinen gefragten Rat hatten ihm die Gnome der Ideenschmiede mehrer Teleportationssteine geschenkt. Dort angekommen betrat er mit mehreren Gnomen den Keller und liess sich noch einmal die alten Steine dort erklären. Mit Hilfe der Teleportationssteine öffnete er einen Tunnel im Gewebe und konnte tatsächlich zu anderen Orten auf der Insel springen. Seltsam aber war, dass diese Quellen und Ziele der Teleportation immer anderer Art waren. Mal ein Brunnen, ein Baum, eine Statue oder eine Stein. Ragor reiste von Ort zu Ort bis er wieder in der Ideenschmiede ankam. Er machte sich akribische Notizen welche Quelle zu Welchem Ziel führte und nahm von jedem Gegentand vor Ort eine größere Probe mit Meißel oder Messer. Die Gnome erzählten ihm das es von diesen Teleportationssteinen noch viel, viel reinere geben müsse sie einen sehr viel weiter reisen lassen würden. Ragor entdeckte immer neue Teleportationsorte auf der Insel zu denen er springen konnte. Zu seiner Überraschung war es tatsächlich möglich zu anderen Insel zu springen, was er feststellte als er sich plötzlich bei dem Leuchtturm oder der sogenannten Insel der Verdammten wieder fand. Er entschloss sich eine umfangreiche Dokumentation zu erstellen und überlegte wenn es schon mit den unreinen Steinen möglich seih von Insel zu Insel zu kommen, was wäre erst möglich mit einer Quelle aus all den Proben der Insel und einem reinen Stein oder gar mehreren? |
27.01.2010 09:02:26 | Aw: Der Bruder (#33260) |
Micha LNH HSV | Es passierte im Moment zu viel auf der Insel Amdir fern ab der Heimat, so dass Ragor beinahe seinen Bruder vergessen hatte und die Studien zur Teleportation nur noch nebenbei fortführte. Zu viel hatte er im Moment mit der Suche nach seinem Schüler zu tun |