01.01.2010 19:26:39 | Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#32178) |
Soul of GJ | [b]Ein unmoralisches Angebot[/b] Hector suchte mit seiner Cousine Sarah die Stelle auf, wo sie vor nun mehr als zwei Jahren den Leichnam seines Cousin Grandolf Jahnos fand. Die Zeit hatte viele Spuren verwischt, nur einige Stellen an den nahe gelegenen Bäumen waren noch nicht ganz verheilt, wenn diese überhaupt von dem Kampf zeugten. Hector hatte zwar nicht viel Hoffnung hier etwas zu finden, doch irgendwo musste man ja beginnen. Wenn Bäume doch nur sprechen könnten. Etwas flatterte, Schnee fiel von den Bäumen und landete auf Hector. Etwas landete nahe der Klippe. Hector sah sich um. Vögel ? Nein, diese wären wegen des harten Winters schon lange fort. Kichern und Fußabdrücke im Schnee, ließen erkennen, dass dort an der Klippe jemand war. Jemand der nicht gesehen werden wollte. Eine Frauenstimme war zu erkennen, sie sagte, sie sei der Wächter der nahen Siedlung. Von dem Kampf von vor zwei Jahren, würde sie ihnen erzählen. Doch nur dann, wenn sie ihr die Baupläne der Bergfeste brächten. Sie wollte damit ein Feuer anzünden. Hector legte erneut seine Hand auf den Schwertgriff. Wollte sie die Feste niederbrennen ? Auch wenn sie dies verneinte, war ihr nicht zu trauen und ohnehin würden Sarah und Hector dieses unmoralische Angebot niemals annehmen. Doch fragte Hector die Unsichtbare, ob sie öfters anzutreffen sei. Sie bestätigte dies, sie konnten sie hier treffen, wenn sie ihre Meinung geändert hätten. Das nächste Mal würde er nicht so unvorbereitet sein. Dann ging er mit Sarah zurück zur Bergfeste. Sarah bat ihn Tyr in einem Gebet zu befragen und Hector willigte ein. Vor dem Schlafen versuchte er es, doch hatte Tyr ihm schon den Traum gesandt. Viel mehr direkten göttlichen Eingriff bei der Suche konnte er sich nicht erhoffen. Vielleicht würde er auf jemanden treffen. Jemanden der helfen konnte. |
21.02.2010 12:59:51 | Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#34795) |
Soul of GJ | [b]Auf der Suche nach Antworten in der Binge[/b] Ritter Helmhelt hatte Hector zugesagt ihn bei seinen ehrenwerten Aufgaben zu helfen, so auch bei der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos Mens-Ashby. Ritter Helmhelt hatte von Teufeln und Dämonen tief unter den Drachenkämmen gehört und führte seinen Knappen Hector dort hin. Sie erhofften sich einige Antworten zu finden. In den Stollen der Zwergenmienen trafen sie einen Zwergenpaladin namens Agorin Grimmaxt. Dieser hatte Grandolf Jahnos gekannt und sagte ebenfalls seine Hilfe bei der Suche nach dem Mörder zu. Gemeinsam schritten sie dann durch das versiegelte Tor, welches die Teufel nicht passieren konnten. Als Agorin dies erzählte versank Hector in Gedanken. Wenn die Teufel dieses Tor nicht passieren konnten, könnten diese auch nicht in die Winterrache gelangen, außer es gibt einen anderen Weg dort hinaus. Doch die Hoffnung hier etwas zu finden wollte er nicht aufgeben so folgte er Sir Helmhelt und Herrn Grimmaxt. Die Teufel welche hier Hausten waren allerdings nicht Gesprächsbereit, so entschlossen sich die drei Kämpfer des guten möglichst viele zurück in die Höllen zu schicken. Mit dem Segen ihrer Götter schritten sie voran. Immer tiefer in diese Lavahöhle vor. Vorbei an alten Ruinen einer wohl längst vergangenen und von diesen Ausgeburten der Höllen zerstörten Zivilisation. Auf einmal war das schlagen unzähliger kleiner Flügel zu hören. Die Paladine folgten diesem Geräusch und trafen dann auf einen Teufel. Ein mächtiger, dies war deutlich zu spüren. Dieser war wohl auch mächtiger wie alle anderen welchen sie hier bisher begegneten. Dieser griff sie nicht an. Er sprach etwas unverständliches, es war wohl die Sprache der Teufel. Nachdem Hector ihn aber aufforderte in Handelssprache zu Sprechen, tat der Teufel dies. Vielleicht auch nur weil er wollte, dass die Drei ihn verstehen. Er nannte sich Ka’tay und kannte den Mörder von Grandolf Jahnos. Diesen nannte er Seelenjäger und er sagte, dass sie ihn niemals finden würden. Es sei denn, dass sie einen Packt mit ihm eingehen würden. Sie würden die Informationen welche sie brauchten erhalten. Dafür mussten sie sich nur dazu bereit erklären den Seelenjäger zu töten. Ein verlockendes Angebot, doch niemals würden sie einen Pakt mit einem Teufel eingehen. Auf die Hilfe der Höllen konnten sie verzichten, denn die Götter des Guten würden ihnen helfen. Zudem hatte Hector auch gar nicht vor den Mörder seines Cousins zu töten. Dieser sollte seine gerechte Strafe erhalten und jene zu nennen war die Aufgabe der Tyrkriche und des Gerechten selbst. Da der Teufel seinen Willen nicht bekam schrie er laut, so dass ihn wohl alle Teufel hier hören konnten. Schlug kräftig mit seinen Flügeln, so dass Sir Helmhelt und Hector von dem Windstoß umgeworfen wurden. Ein Gang stürzte ein, Staub wirbelte auf, wieder war das schlagen unzähliger kleiner Flügel zu hören. Als die Sicht wieder klarer wurde war der mächtige Teufel verschwunden. In der Ferne hörte Hector das Kichern eines Mädchens. Doch er hatte keine Zeit gehabt darüber nachzudenken, denn nun stürzten sich die angelockten Teufel auf die drei Paladine. Doch gelang es den Dreien einen Weg aus dieser Höhle zu finden und auf ihrem Weg nach draußen schickten sie noch so manchen Teufel in die Höllen zurück. |
25.02.2010 13:10:14 | Aw: Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35221) |
Cypria MX | Sie spazierte durch die Lavahhöhlen, als sie auf eine Gruppe Menschen trat, worunter auch ein Zwerg war. Sie erkannte den einen der sie suchte unter denen die sich mit den Teufeln anlegten. Sie folgte ihnen bis ihr langweilig wurde und sie beschloss nun slebst etwas Spaß mit ihnen zu haben. Sie nutzte ihre Kräfte und löste sich auf, in viele kleine Schattenartige wesen, deren unzählige kleinen Flügel die Tunnelerfüllten. Das Echo verstärkte den gruseligen Eindruck. Sie schloss zu der Gruppe auf und nahm wieder Gestalt an. Sie lockte sie mit dämonischen Worten, die sie nicht verstanden, denn sonszt hätten sie lachen müssen, anstatt nun gewappnet vor ihr zu stehen, als sie sich verwandelt hatte. Sie gab sich als als Ka'tay aus. Es war das erstbeste was ihr eingefallen war. Sie hatte davor einige Pergamente unter einen Stein gelegt und behauptete nun, dass dies Verträge waren, mit denen sie diese zu einem Packt bringen wollte. Doch sie wusste dass diese Kerle nicht darauf eingehen würden. Sie sprach mit ihnen die meinten sie würden hier von ihren Göttern beschützt. Sie log das blaue vom Himmel um sie zu verunsichern. Sie stahl sich in ihre Köpfe, den Menschen belog sie, sein Gott habe hier keine Macht und seine Seele würde hier nicht mehr entkommen, sondern in die Höllen wandern. In die Gedanken des zwerges stahl sie sich als er über einen Kilburt redete, der vor einem teufel, vielleicht ihm in einen Ring geflohen war, der dann an der Hand einer Elfe gelandet war. Er gab ihr die Schuld und sie nutze es aus, und sprach in Gedanken zu ihm, dass sein Ring an einer Hand eines Orks enden würde. Wie erwartet gingen sie nicht auf den packt ein. Sie wäre auch richtig in Bedrängnis geraten, wenn sie darauf eingegangen wären. Nur der eine der helmhelt war beinahe dazuzu bewegen zu packtieren. Aber Hector hatte es verhindert. Sie schlug mit dne Flügeln zu, eins tarker Windstoß ging von ihr aus, wirbelte Staub und Dreck auf, bishin zu faustgroßen Steinen und verstaubte den Tunnel. Sie verschwand. Die teufel würden bal den gang stürmen ... |
26.02.2010 18:05:41 | Aw: Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35312) |
Cypria MX | Sie hatte ihn gefunden. Schon ein Weilchen hatte sie ihn gesucht, doch dass sie ihn bei den Rittern finden würde, das war für sie an zwei Fnigern abzuzählen, doch dass er solange brauchte um hier aufzukreuzen. Zumindest wusste sie hinter welchen Fenster seine Kammer lag. Jetzt würde sie nur noch abwarten, bis sich der Tag zu Ende neigen würde. Solange hielt sie es hier noch aus, machte ihr die Kälte nicht so viel zu schaffen wie einem gewöhnlichen Menschen und war sie sich auch sicher, nicht entdeckt zu werden. Aber wenn es Abend werden würde und die Lichter in der Kammer des Knappen Hector verlöschen würden, dann würde sie handeln. Ein Lächeln stahl sich bei den Gedanken an das was sie vorhatte auf ihr Gesicht. Ein Blick zu der Sonne zeigte ihr, dass es nur noch ein oder zwei Stunden sein dürften, bis eine dunkle Nacht über Amdir hereinbrechen würde. |
26.02.2010 21:34:15 | Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35334) |
Soul of GJ | Hector hatte den ganzen Tag im Trainingsraum der Feste verbracht, lediglich zum Mittagessen unterbrach er sein Training. Abends nach dem er sich gewaschen und zu Abend gegessen hatte verbrachte er noch einige Stunden im Tempel der Feste. Es war schon spät, als er seine Kammer betrat, die Rüstung ablegte und sich müde auf sein Bett legte. |
28.02.2010 16:54:43 | Aw: Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35418) |
Cypria MX | Sie wartete nach Nachteinbruch, bis es gefühlt Mitternach war, dann brach sie auf. Sie erneuerte ihre Zauber und blieb weiterhin für jedes normale Auge unsichtbar. Schade eigentlich denn es hatte etwas furchteinflößendes, wenn sie sich in die vielen kleinen Schatten aufteilte und sich in den Himmel erhob. DOch sie wollte nicht gesehen werden. Es war wieder ein eigenartiges Gefühl, sich so zu zerteilen und auf solche Art seine Körper zu beherschen. Sie sammelte sich auf dem Fenstersims und lies den Zauber schwinden. Die schattenhaften Fledermäuse sammelten sich, verschmolzen miteinander und sie wurde wieder eins. Aber es war glatt auf den Fenstersims und kaum hatte sie sich zurückverwandelt, rutschte einer ihrer Füße ab und sie stüzte gegen das Fenster. Sie schaffte es sich zu fangen und setzte sich wie auf einen Stuhl, lies die Füße in die Tiefe baumeln. Hector war aufgeschreckt und sah sich um. Sie musste handeln, es blieb kaum noch Zeit. Sie konzentrierte sich, versuchte ihre Stimme zu verstellen und sprach in seine Gedanken. [color=#FF0000]"Du suchst den Mörder Grandolfs, finden wirst du ihn an einem dunklen Ort im Silberwald. Eile, Hector, ehe er flieht"[/color] Sie versuchte in ihre Stimme etwas mehr Reife zu legen, ihr etwas unwirkliches zu geben. Sie sah sich nicht mehr nach ihm um, sie würde jetzt verschwinden... |
28.02.2010 21:14:43 | Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35427) |
Soul of GJ | Auf das gepolter hin saß Hector senkrecht im Bett und schaute sich um, konnte aber nichts sehen. Vielleicht war Draußen etwas los. Er sprang aus dem Bett und wollte zum Fenster, da vernahm er die Stimme. „Grandolf-Jahnos ? Sein Mörder im Silberwald ?“ Hector schüttelte den Kopf. Hatte er sich das eingebildet ? Hier war niemand. Er ging zum Fenster und wollte in den Hof der Burg schauen. |
28.02.2010 21:28:13 | Aw: Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35429) |
Cypria MX | Sie wob die Verwandlung und wieder löste sich ihr Körper in viele unzählige Schattengestalten auf, welche sich von dem Sims erhoben und an der Burgwand in die Höhe strebten. Das schlagen unzähliger kleiner Flügel erfüllte die Luft. Sie floh in den Nachthimmel ohne einen Blick zurückzuwerfen und machte sich auf in den Silberwald. Sie wollte sehen, wie lange Hector brauchen würde. Kam er nun pünktlich, oder nicht, das Spiel hatte begonnen. |
28.02.2010 21:43:37 | Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35430) |
Soul of GJ | Dieses Flügelschlagen. Er kannte es aus der Lavahöhle unter den Drachenkämmen. Doch sah er nichts. Im Silberwald, dort hatte er bisher nichts gefunden. War der Mörder wirklich dort ? Schnell legte er seine Rüstung an. Er musste der Sache nachgehen. An der Zimmertür seines Mentor hielt er an und klopfte laut. „Sir Helmhelt seid ihr da ?“ Einen Moment wartete er, wenn keine Reaktion erfolgen würde, würde er alleine gehen. |
28.02.2010 22:24:24 | Aw: Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35434) |
LongDistance | Aus seinen Traum gerissen, antwortete Thom etwas schlaftrunken: "Knappe Hector, was gibt es ? Es ist mitten in der Nacht. Ich hoffe es ist wichtig!" |
01.03.2010 01:01:33 | Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35437) |
Soul of GJ | Aufgeregt sprach Hector: „Da war, dieses Flügelschlagen aus der Lavahöhle. Ich vernahm eine Stimme. Sie sagte, dass der Mörder meines Cousins im Silberwald si. Vielleicht eine Falle, doch ich muss dem Nachgehen. Wollt ihr mir Beistehen Sir Helmhelt ?“ Hector schien es recht ernst zu sein, er würde nicht lange auf eine Antwort warten. |
01.03.2010 23:33:21 | Aw: Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35491) |
LongDistance | "Selbstverständlich werde ich Euch begleiten", rief Thom, jetzt schon fast wach geworden. "Ich versprach ja bei der Suche nach dem Mörder zu helfen und das Wort eines Ritters ist wie ein Stein so fest wie Granit", sprach´s und begann seine Rüstung anzulegen. |
02.03.2010 01:07:48 | Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35494) |
Soul of GJ | „Danke Sir Helmhelt. Ich sattel die Pferde“ Antworte Hector knapp und eilte in Richtung der Stallungen. Ritter Helmhelt hatte sein eigenes (geh ich mal von aus weil er Ritter ist), er selbst wollte das Pferd seiner Cousine nehmen. Schnell waren die beiden Pferde gesattelt und die Stalltür geöffnet. Sir Helmhelt würde sicher bald da sein. Hector schwang sich schon aus Sarahs Pferd und ritt zum Tor. „Öffnet bitte das Tor Sir Helmhelt und ich haben es eilig.“ Sagte er höflich aber bestimmt zu den Torwachen. |
06.03.2010 19:17:45 | Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35666) |
Soul of GJ | [b]In der Dunklen Krypta[/b] Es war mitten in der Nacht. Im wilden Galopp ritt Hector auf dem Pferd seiner Cousine Sarah Richtung Silberwald. Sir Helmhelt ritt Hector hinterher. Die Pferde schnauften stark wegen der plötzlichen Anstrengung. Kurz vor dem Wald hielten sie an. Sie banden die Pferde an einen Baum, denn sie wollten lieber zu Fuß weiter, die Pferde sollten sich auch erholen. Da bemerkten sie, dass ihnen noch jemand gefolgt war. Es war Sir von Drakenspyr, auch er wurde wohl aus dem Schlaf gerissen und hatte mitbekommen, dass Sir Helmhelt und Hector mitten in der Nacht eilig aus der Feste ritten. Er schloss sich ihnen an, auch er wollte helfen den Mörder von Grandolf Jahnos zu stellen. Sie kamen zu der alten Krypta und beschlossen dort zu suchen. Irgendwas verzog sich tiefer in die Krypta und sie folgten diesem. Tief unter der Erde fanden sie schließlich jemanden. Eine Frau, Hector erkannte die Stimme, sie hatte ihn hergeführt. Diese Frau war verschleiert, sagte ihnen, dass sie zu spät seien und der Mörder wieder fort. Sie sprachen lange miteinander. Sie wollte sich rächen sagte sie, der Mörder von Grandolf Jahnos hätte ihre Familie ermordet. Doch vertrauen konnte ihr Hector nicht. Nur wenn sie dazu bereit wäre in den Tyrtempel in Mirhaven zu kommen, in zwei Tagen. Sie stimmte zu, doch ob sie nun wirklich kommen wird, dass blieb abzuwarten. Dass er ihr nicht traute, kam auch nicht von ungefähr, sie sagte, dass er dem Mörder schon gegenüber gestanden hätte. Sie sagte sie wäre in der Lavahöhle gewesen und hätte sie beobachtet. Ka’tay sollte kein Teufel sondern ein Mensch sein, welcher sich verwandelt hätte. Ja dies würde passen. Der Mörder hatte sich in einen Teufel verwandelt und seinen Cousin im Kampf getötet. Hector vermutete, dass Doreta, wie sich diese Frau nannte, nicht das war was sie vorgab zu sein. Vielleicht war sie gar die Mörderin, doch er hatte keinen Beweis. Er hätte ihr einfach den Schleier vom Gesicht reißen können, doch er ließ es. Dies war nicht seine Art. Doch sie wendete ihren Blick sicher nicht direkt wegen dem Licht ab, als er näher kam. Doch wenn sie in den Tempel ging, dann würde sie sich dem Geist von Grandolf Jahnos stellen müssen. Dies war sein Gedanke als er ihr sagte, dass sie so sein Vertrauen erlangen könne. Doch wenn sie nicht käme, stünden sie wieder am Anfang. Sie würden nur wissen, dass dieser Doreta nicht zu trauen war. |
07.03.2010 14:19:27 | Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#35685) |
Soul of GJ | [b]Warten im Tyrtempel[/b] Er hatte keine genaue Stunde genannt, nur den Tag, so verweilte Hector lange im Gebet versunken im Tyrtempel und wartete auf Doreta. Als der Morgen graute, sagte er den Tempeldienern, dass er jemanden erwarte und sie warten solle, er wolle nur kurz zum Markt. Auch den Wachen vor dem Tempel sagte er bescheid. Auf dem Marktplatz traf er dann den werten Herrn Grimmaxt. Im Gespräch erfuhr Hector von dem Krieg der Zwerge gegen die Schlangenwesen aus der Wüste. Hector wusste nicht viel über diese, doch wusste er, dass es unheilige böse Kreaturen waren, denn er war bereits mit Sir Helmhelt auf diese getroffen. Hector bot seine Hilfe, sowohl bei der Beschaffung von Informationen als auch im Kampf an. Agorin nahm das Angebot an und überreichte ihm einen Umschlag mit zwergischen Runen, nur der Name „Grandolf Jahnos Mens-Ashby“ war in Handelssprache darauf geschrieben. Hector nahm den Umschlag dankend an, er konnte den Ring fühlen welcher sich darin befand. Er wollte dies zum Grab seines Cousins bringen denn auch wenn Agorin sagte, dass dies nun nach zwergischem Recht ihm gehören würde, konnte er dieses Geschenk nicht so einfach für sich nehmen. Sie sprachen dann noch über die neuen Ereignisse auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos. Dann verabschiedeten sie sich und Hector ging zurück zum Tyrtempel. Dort fragte er, ob jemand der ihn sprechen wollte eingetroffen sei, doch dem war dem nicht der Fall. So wartete Hector weiter geduldig und versank wieder im Gebet. Die Stunden vergingen doch Doreta kam nicht. Abermals gab er den Tempeldienern bescheid. Er wollte zum Grab seines Cousins in die Krypta des Tempels, wenn Doreta erscheinen würde, sollte man ihn holen oder sie zu ihm bringen. Hector kniete vor dem Grab seines Cousins nieder und legte den Umschlag mit dem Ring darin auf den Sarkophag und sprach ein leises Gebet. Dann erschien der Geist von Grandolf-Jahnos und lächelte Hector an. Hector wollte ihm das Geschenk von Agorin überreichen, doch der Geist schüttelte nur lächelnd den Kopf. Der Ring im Umschlag begann aufzuleuchten und der Geist deutete auf Hector. Dieser nickte und bedankte sich bei seinem Cousin, welcher dann mit einem Lächeln verschwand. Hector öffnete den Umschlag sorgfältig, nahm den Ring heraus und betrachtete diesen. Der Ring war aus edlem bläulichem Metall gefertigt und mit zwergischen Runen verziert. Er betrachtete den Ring der ihn schützen sollte noch eine Weile und sprach ein Dankesgebet. Wieder oben im Tempel wartete er weiter auf Doreta. Ob sie noch kommen würde ? |
20.04.2010 14:12:24 | Auf der Suche nach dem Mörder von Grandolf Jahnos (#37363) |
Soul of GJ | [b]Vision des Gerechten[/b] Immer wieder hatte Hector sich im Tempel erkundigt, ob Doreta erschien sei, doch sie hatte es sich wohl gänzlich anders überlegt. Eines Nachts hatte er eine Vision. Tyr selbst sandte ihm wohl diese Vision. In der Vison wurde ihm mitgeteilt, dass der Mörder nicht mehr auf Amdir weilte und er Richtung Festland aufbrechen sollte. So machte Hector sich zum Aufbruch bereit, andere Aufgaben musste er wohl ruhen lassen, doch wollte er dem Hohepriester von seinen [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=2612&limit=6&limitstart=48#37362] Ermittlungen[/url] berichten und sich von seiner Cousine und Sir Helmhelt verabschieden. Auch musste er noch den Orden der Ritterlichen Beschützer über seinen baldigen Aufbruch informieren. |