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01.11.2009 13:58:11
Eine Frau, der Dämon und die Ritter (#30931)
Soul of GJ
Jarkon beobachtete die Versammlung bei der Bergfeste. Sie war da und drei Männer, zwei von ihnen gehörten diesen verfluchten Rittern an. Der eine närrische Paladin glaubte wohl immer noch, dass er sie von ihm trennen konnte. Jarkon belauschte das Gespräch, was er hörte war recht interessant. Diese närrischen, verdammten Ritter wollten in die Binge. Ihm war klar wohin sie dort wollten, diese Narren. Durch ihren Hochmut bemerkten sie ihn nicht als sie an ihm vorbeigingen. Jarkon beobachtete sie und den dritten Mann noch eine Zeit lang bevor er den beiden Narren folgte.

In der Lavahöhle beobachtete er wie seine Verwandtschaft mit den beiden verfluchten Rittern spielte. Diese narren glaubten doch tatsächlich, sie würden etwas ändern, wenn sie einige zurück in die Höllen schickten. Er folgte den beiden, verspottete sie und lachte finster. Sie rannten direkt in ihr Verderben.

Tief in der Höhle stellte er sich ihnen in den Weg, hier gab es kein entkommen für sie. Diese Narren wollten sich den Mächtigen nicht beugen. Sie suchten offensichtlich den Tod.
Ein gewaltiger Kampf entbrannte, diese Narren glaubten doch tatsächlich ihn bezwingen zu können. Mit Höllenfeuer und Säure schickte er sie immer wieder zu Boden, bedacht darauf sie nicht zu töten. Die Mächtigen hatten noch etwas mit ihnen vor. Immer wieder standen diese Narren auf und stürzten sich auf ihn, von dem Irrglauben geleitet ihre Götter würden ihnen Beistehen.

Auch Jarkon musste viel einstecken, seine Wunden heilten zwar Rasch, doch einmal hätten sie es fast geschafft ihn zu besiegen. Doch die Höllen waren auf seiner Seite, er spürte ihre Hilfe. Er befand sich auf einmal weiter hinten in der Höhle, seine Wunden schlossen sich noch schneller wie sonst. Er dankte den Mächtigen für die Hilfe und gelobte ihrem Willen zu dienen.

Die Narren dachten, sie hätten ihn vertrieben, doch stellte er sich ihnen erneut entgegen. Immer noch wollten sie nicht einsehen, dass sie letztlich unterliegen würden. Jarkon verkündete die Herrschaft der mächtigen Neun. Zu ihnen mussten sie beten, wenn sie nicht untergehen wollten. Doch diese Narren waren zu blind für die Wahrheit.

Erneut kam es zum Kampf. Jarkon versuchte sie in die Lava zu drängen, doch gemeinsam hielten sie ihm stand. Wieder schickte er die beiden Narren zu Boden, doch da sie immer noch lebten, glaubten sie er hätte versagt. Doch war es der Wille der Mächtigen weshalb sie überhaupt noch lebten. Er sagte, sie sollten die baldige Herrschaft der mächtigen Neun verkünden und ging dann langsam mit einem finsteren Lachen. Sie würden sich noch beugen oder sie würden brechen.