Zurück zu "Irgendwo auf Amdir... [RP-Forum]"

07.07.2009 16:33:11
[Silberwald - Malar's große Jagd] (#27519)
Tshinye
Die Nebel liegen tief über den Landen des Clans und nur wenige Feuer erhellen die Nacht.
Schwarze Tannen wiegen sich im Wind und scheinen wie Geister über diesem Ort zu wachen.

An den Feuern sind die Frauen des Clans damit beschäftigt Körbe zu flechten und den Hunger der Männer nach Fleisch zu stillen. Die jungen Krieger des Clan erzählen sich Geschichten der Jagd, wärend sie ihre Klingen und Äxte schärfen. Mitten unter ihnen spricht Vroka, eine junge Halb-Ork, von ihrem Patron Malar und dem Silberwald im Schein der Feuer zu ihnen.

Sie spricht von den Geistern der Wälder und Lichtungen und davon das sie eine Weihung abhalten möchte, damit Malar ihnen das Jagdglück schenken soll. Auch die Menschen sind ein Thema, welches sie erwähnt. Jene die, die Wälder mit ihren Füßen entweihen.

Vroka wandert von Lagerfeuer zu Lagerfeuer und spricht zu allen in dieser Nacht, dass sie als junge Shamanin, den Silberwald weihen möchte. Sie und auch der Stamm sollen sich auf eine große Jagd vorbereiten, um Malar gnädig zu stimmen.

Auch einen Altar will sie errichten, so sagt sie. Er soll dem Jäger geweiht sein und das Jagdglück an alle Mitglieder des Stammes weiter tragen.

Viele Ohren mögen ihre Worte erhört haben, so glaubt sie und wartet geduldig auf jene Stimmen, die ihr bei dieser Weihung beistehen sollen und auch bei der anschließenden Jagd durch die Wälder.
19.07.2009 18:35:35
Aw: [Silberwald - Malar's große Jagd] (#27993)
Tshinye
Vroka hielt sich nach dem Auftreten der Menschenfrau vor einigen Tagen, nun vermehrt im Silberwald auf. Sie dachte viel über die Geschehnisse nach und wusste dass sie sich nun profilieren musste um endlich den Respekt zubekommen der ihr zustand. Shago sprach an jenem Abend noch einige Worte zu ihr, als die Frau der Menschen noch im Stammesdorf war. Seine Worte waren es auch die sie veranlassten nun endlich die Weihung des Silberwaldes in angriff zunehmen. So zog sie sich die Wälder zurück, ohne den Blick noch einmal auf ihr Dorf und ihre Brüder und Schwestern zu richten.

Nun waren schon drei Tage vergangen, in denen die Halbblut im Silberwald zubrachte. Vroka beschäftigte sich vorwiegend damit den Geistern zu lauschten und gab sich auch einigemale der Jagd hin. Es würde sie stärken und ihr die nötige Kraft geben für die bevorstehende Weihung. Auch wusste die Halbblut, dass nur sie allein Shago von sich überzeugen konnte. Niemand würde ihr beistehen wenn es darum ginge in eine höhere Kaste aufgenommen zu werden und dann endlich unter Shagosführung zu lernen um endlich tiefer in die Geheimnisse Eingeweiht zu werden, die meist allen Stammesmitgliedern verborgen blieben.

Fest entschlossen von jenem Gedanken an die Weihung des Waldes und die Lehren Malars, die in dieser Zeit ihren gesamten Geist durchzogen, machte sie sich daran eigenhändig einen kleinen Altar zu errichten, welcher dem Jagdgott selbst geweiht sein würde. Ebenso waren Meditationen und wilde Tänze ein fester Bestandteil ihrer Vorbereitungen.

Sie würde jenen Tag, den sie schon mit einer gewissen Anspannung erwartete, mit einem gloreichen Ritual einläuten. Alle Mitglieder des Stammes sollen sich versammeln und gemeinsam zu Malar beten sodass er ihnen das Jagdglück auf immer gewähren mag. In ihrem Geiste stellte sie sich Fackeln vor die, welche die Dunkelheit erhellen sollten und die Schatten jener die der Weihung beiwohnen, wie dunkle Geister auf dem Boden tanzen lassen sollten.

Den Abschluß, so dachte sie, wolle sie allein Malar widmen mit einer Jagd wie sie hier noch nie gesehen wurde. Nicht nur ihr Stamm sollte an dieser Jagd teilhaben, nein, auch die Menschen der Stadt, so dachte sie. Sie würde gemeinsam mit ihren Brüder und Schwestern eine Bestie aus dem Wald treiben bis hin nach Mîrhaven wo sie jene auf dem Marktplatz der Menschen erlegen würde, denn alle sollen sehen, welche Kraft sie erlangen durch die Anbetung Malars!
19.07.2009 19:23:08
Aw: [Silberwald - Malar's große Jagd] (#27995)
Tshinye
(( Nochmal ein Hinweis: Dieses Ritual wird durch SuEllen als Spielleitung geleitet. Es zielt vorrangig auf die Spieler der Nebellande ab aber auch die Spieler der Smaragdenklave sowie andere SCs die mit den Nebellanden zu tun haben sind herzlich eingeladen der Weihung beizuwohnen, aus welchen Gründen auch immer (Beobachtung, Interesse, Sympathie u.a.). Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben und kann sicherlich auch noch angepasst werden, um möglichst vielen Spielern die Möglichkeit zu geben daran teilzunehmen. Gruß Tshinye ))
27.07.2009 12:14:56
[Silberwald - Malar's große Jagd] (#28386)
Soul of GJ
[b]Die große Jagt[/b]

Ogrim wollte sie alle verjagen, doch schwach wie Shargo war erlaubte er ihren Aufenthalt. Die donnernde Stimme in seinem Kopf stachelte ihn weiter an, doch befahl sie auch nicht anzugreifen. Der Große Schamane Honkar war wie Higor, er diente auf dieser Insel. Vor Zorn vergaß er das Fressen, bis die Jagt begann.

Diese feige Bestie rannte weg, nur kleine Schwarzwölfe griffen an. Alle schwach. Doch am Ende erlegten sie die Bestie und brachten sie zum Altar. Grunzend betrachtete er die Opferung. Gut dass die Hork-Schamanin das Ritual durchführte und nicht dieser Mensch.

Nach der Opferung gab es Fressen, das wichtigste überhaupt. Ogrim verstand eh nicht worum es bei all dem ging. Jetzt verschlang er ein Schwein nach dem anderen und bekam sonst nichts mehr mit.
27.07.2009 15:39:24
Aw: [Silberwald - Malar's große Jagd] (#28391)
Tshinye
Nun war es soweit, das Ritual sollte an diesem Abend statt finden. Anspannung machte sich in Vrokas Geist breit wärend sie versuchte in Konzentration dagegen zu arbeiten.

Sie hatte an alles Gedacht, der Altar war errichtet, die Fackeln beleuchteten den Platz und auch die Brüder und Schwestern waren gekommen um der Zeremonie beizuwohnen. Auch Shago war anwesend, er sagte zunächst nicht viel sondern verbrachte den großteil der Zeit in einer Meditation um seine Konzentration zusammeln.

Wärend sich die Sonne langsam dem Horizont nährte, fanden sich weitere Stammesbrüder ein. Higor, Nargath, Ogrim und selbst Honkar war gekommen. Er jedoch wurde bei seinem Auftritt vom Shamanen Shago nur mit missbilligen Blicken beäugt, was die Brüder und Schwestern wohl zur Kenntnis nahmen.

Neben den Mitgliedern des Stammes fanden sich auch Vertreter der smaragd Enklave ein sowie ein Ritter der Menschen. Sie wollten dem Ritual beiwohnen, es aber nicht stören. Viele der Mitglieder waren dem gegenüber skeptisch, so auch Vroka. Doch Shago wollte die Macht des Stammes demonstrieren und gewährten ihnen das Recht dem Ritual beizuwohnen.

Am Rande war auch Andyneth zusehen, der sicher wegen Honkar an jenem Abend hier war, doch vermied er es näher in den Vordergrund zu tretten.

Vroka dachte noch an die Wasserpriesterin, die ebenfalls erscheinen wollte aber nicht kam. Ihr war es einerlei, sie musste sich nun konzentrieren und mit dem Ritual beginnen, da die Brüder und Schwestern langsam unruhig wurden.

Shago, der noch kurz zuvor zu der Halbblut heran trat übergab ihr zudem für jenen Abend die geistliche Führung des Stammes und bemerkte, dass sie ihn nicht enttäuschen sollte. Diese Worte waren eine große Ehre für die Halbblut Frau, denn sie wusste, heute müsste sie sich beweisen unter den Augen des großen Shamanen und der Stammesmitglieder aufdass sie endlich als Shamanin anerkennt werden würde.

Die einläutenden Worte sprach sie allein. Sie allein. Es war eine Ehre und die vielen Augen der Brüder und Schwestern lagen auf ihr. Sie fühlte die Macht und die Energie die sie durchströmte, Malar forderte sein Opfer durch die Händer der Halborks!

Nachdem sie die Krieger mit Worten aufgestachelt hatte und sich ihrer Begeisterung sicher war, ließ sie ihrer Anspannung freien lauf. Sie stürmte vor und rief, ihre Brüder sollen ihr folgen. Die Bestie würde warten, aufdass ihre Waffen sie durchbohren!

Im Wald war es ein leichtes für die Krieger die Kreatur ausfindig zu machen. Vroka und auch die anderen waren gute Jäger und das stellten sie heute wieder unter Beweis. Die Jagd dauert einige Stunden, sie führte quer durch den Wald und viele Kreaturen stellten sich den Kriegern in den Weg um Malarsbestie zu schützen. Er wollte sie prüfen, dass wußte sie. Doch sollte er auch sehen wie Stark sie seien! Letztendlich umkreisten sie die Kreatur und brachten sie zur Strecke. Die Halbblut Shamanin erkannte schnell das es sich dabei um einen Malarpanther handelt. Das Fell war rabenschwarz und einige Blutrote Flecken auf dem Fell zeichneten sie als diese aus.

Erfolgreich kehrte sie also zurück, den Altar vor sich stehend entledigten sie sich der Kreatur auf dem Altar. Shago beäugte die Krieger und die Kreatur wohlwollend und ein respektvolles nicken kam alles Kriegern zu teil.

Vroka wußte, nun dürfte sie keinen Fehler mehr machen, Malar musste seine Kreatur als Opfer anerkennen und das musste sie fordern!

In einer Zeremonie beschwor sie zusammen mit Shago den Jagdgott, aufdass er diesen Malarpanther zu sich nehme und die Stärke der Krieger anerkannt sodass sie seinen Segen erhielten. Auch bot sie ihm den Wald als Revier an für seine ewig dauernde Jagd.
Von diesen Bittstellungen erhört ergriff sich der Gott der Jagd die Kreatur und gab den Kriegern seinen Segen. Nun waren sie sich sicher, dass jede Zukünftige erfolgreich verlaufen würde, wenn sie sich nur an die Lehren Malars halten.

Nach dem Ritual zollte Shago mit einem knappen Satz seine Anerkennung gen Vroka, welche diese voller Stolz aufnahmen. Waren seine Worte doch kurz gehalten so verstand sie es diese richtig zu deuten.

Nach dem Ritual, welches den beiden Shamanen, Shago und Vroka, sehr viel Kraft gekostet hatte, zogen jene sich zurück und überließen den Schwestern und Brüder des Stammes den restlichen Abend mit Speisen und Getränken aufdass sie ihren Sieg und den Segen des Gottes lobpreisen mögen!
14.07.2010 01:08:53
Aw: [Silberwald - Malar's große Jagd] (#40459)
Tshinye
In den frühen Morgenstunden als der Tau noch auf den Gräsern lag kehrte die Shamanin, ausgezerrt und mit ledriger Haut im Dorf ein. Lange war sie fort gewesen und nur die alten Mitglieder erkannten sie wieder, als ihre Schritte sie ans Feuer führten.
Die pechschwarzen Augen waren gezeichnet von langen Märschen und kraftraubenden Gebeten. Doch wirkte sie trotz ihres ausgelaugtem Äußerem, wach und aufmerksam.
Sie begutachtete jedes Neugeborene und auch jene die sich dem Clan angeschlossen hatten.

Der Clan wußte nun, dass sie wieder gekehrt war und sicher dem Clan ihre Unterstützung zukommen lassen würde, wie es einst tat als sie den Silberwald im Namen Malars segnete.
01.06.2011 21:39:18
Aw: [Silberwald - Malar's große Jagd] (#48782)
Tshinye
Lang war es her das Vroka die Lande erblickte, auf denen die Nebel tief liegen und das Meer sich an den Felsen zerschlägt, wo das Stammes Dorf der Nebellande still am Rande des Silberwaldes lieg, welchen sie einst im Namen Malars segnete.

Nun war sie älter, junge Krieger wuchsen heran und lange Schatten bildeteten sich hinter ihr und dem Dorf. Doch waren sie nicht schwächer als all die Jahre in denen sie hier lebte, auch wenn viele sie vergessen haben mögen.

Am Abend ging Vroka mit müdem Blick durch die Reihen und sah sich jene an die in ihrer Abwesenheit heran gewachsen waren und schnell bemerkte sie, dass das Band zu Malar und ihrem Silberwald verblasst war. Ein Gefühl von Wut überkam sie tief in ihrem Herzen, doch wußte sie das Wut diese Angelegenheit nicht ändern würde. Sie war es die gegangen war und nicht das Andenken weiterführen konnte. Shago hätte sie nicht verurteilen können, als ihren Lehrer und Gönner .. und so lag es an ihr das alte Band zu erneuern und die jungen Krieger daran zu erinnern, welchen Wert die Jagt für den Stamm habe.

Sicher würden sich einige junge Orks in einer Jagt einen Rang erkämpfen aber einige würden sterben, doch dies müssen sie lernen, so sagte sie sich, als sie gerade die gewundenen Wege in den Silberwald beschritt nachdem sie mit einer Halbblut Namens Vribag sprach.
05.06.2011 22:57:49
Aw: [Silberwald - Malar's große Jagd] (#48863)
Tshinye
[i]Es waren nicht viele gekommen, doch jene die den Schein des Feuers sahen wußten nun was es bedeutete zu jagen. [/i]

Vroka, welche in den Knochen gelesen hatte und bereits sah, dass Vribag das Worgtier erschlagen würde, wußte das sie ein wichtiger Spross des Stammes war den es zu fördern galt. Und so machte sie sich daran, nachdem sie im Schein der untergehenden Sonne verkündete das eine Jagt hin zu den Toren der Menschen sie stärken würde, die Jagt einzuläuten.

Es dauerte nicht lange bis die Jäger nach ersten Kriegsschreien das Tier erspähten und die Jagt begann. Vribags Begleiter ein Späher mit magischen Fähigkeiten Namens Dalreg, erwieß sich als fähig genug der Jagt beizuwohnen und erworb sich so zunächst Vrokas Aufmerksamkeit. Doch sollte der Abend erst zeigen, welche Gefahr er darstellte.

Vroka nach einigen Stunden siegessicher, sie konnte die Tore erblicken und auch den Platz der direkt dahinter lag, welchen sie eigentlich auserwählt hatte um das Tier töten zulassen. Denn alle sollten sehen welche Macht ihnen noch immer inne wohnte, auch wenn sie schon vergessen sein mögen.
Doch sollten sich die Steiner als mutig und schnell erweisen, wie sie selbst.

Keine fünf Herzschläge vergingen und die Toren waren durch Wachen versperrt sowie die Zinnen bemannt, doch Vroka, die Shamanin, trieb ihre Gruppe weiter an gegen die Tore. Auch der Späher Dalreg blieb nicht untätig, wärend Vribag dem Leittier zur Leibe rückte. Er warf seine Zauber fast blindlinks auf die Zinnen und zog somit das Feuer der Wachen auf sich. Dies sah Vroka gern, auch wenn er so alles zu nichte hätte machen könnnen. Dennoch konnte Vribag, Vrokas größte Hoffnung des Stammes, so das Tier erlegen und sich selbst die Ehre sichern die sie so sehr brauchte als Kriegerin in einer Gesellschaft aus Männern, welche nichts an einem kämpfenden Weib finden.

Als der Kampf vorrüber war und sie zurück kehrten in die Nebellande, empfang Shago Vribags opfer zum Wohle des Stammes. Auch wenn Vribag es im Namen ihres Gottes segnen ließ, so war die Shamanin Vroka sicher, sie als treues Mitglied zu behalten. Jedoch beäugte sie Vribagsgefährten nun sehr kritisch, den er war es wohl der ihr den Glauben und auch andere Dinge in den Kopf setzte.
06.06.2011 19:14:52
Aw: [Silberwald - Malar's große Jagd] (#48874)
hannibhaal
Die Jagd hatte also begonnen, doch Dalregs Vorstellungen wurden übertroffen. Nicht durch die Bestie, welche ein durchaus mächtiger Worg war, sondern durch den Plan die Worgrotte durch die Tore Mirhavens zu treiben. Mit Gegröle, Schreien, Trommelschlägen und gelegentlicher magischer Unterstützung, wie dem Wirken von Hast, einem Vergrößerungszauber und dem Donnern der Erde fand sich die Jagdgruppe vor den Toren Mirhavens ein. Dalreg hatte sich inzwischen entsprechend vermummt, um von den aufgeschreckten Bürgern Mirhavens nicht wiedererkannt zu werden.

Der anwesenden Wache gelang es jedoch, das Haupttor zu schließen und durch einen Alarm aufgeschreckt füllten sich die Zinnen mit Bogenschützen, ein nahegelegenes Katapult wurde bemannt und langsam traten mehrere Wachen vor die Tore der Stadt. Geschosse begannen sich ihren Weg gen der Jagdgruppe zu bahnen. Dalreg konzentrierte sich und trieb die Bogenschützen zurück, indem er auf den Zinnen einen Klingenbarriere errichtete. Währenddessen focht Vribag einen Kampf mit dem Worg aus und verfiel in einen Blutrausch.
Nachdem sich die Verteidiger wieder erholt hatten, vermochte es Dalreg sie erneut zurückzutreiben, indem er das Mauerwerk und den Boden an Mirhavens Tor zum Erbeben brachte. Vribag hatte ihren Kampf mittlerweile mit Erfolg zu Ende gebracht und zog den Kadaver hinter sich her, als sich Torwache von magischer Dunkelheit umgeben davon abgehalten wurde, eine sofortige Verfolgung zu beginnen.

In den Nebenlanden zurückgekehrt wurde Vribag durch ihren Stamm gehuldigt und Dalreg erfreute sich der Gelegenheit, vor den Toren Mirhavens Garagos einen Gottesdienst bereitet zu haben und die Bande zu Vribag gestärkt zu haben.
08.06.2011 16:26:06
Aw: [Silberwald - Malar's große Jagd] (#48933)
Paganus
Auch für Vribag war es ein ganz und gar rauschhaftes Erlebnis. Das Gefühl wie dem mächtigen Tier die Seele aus dem Leib fuhr wird sie nie vergessen. Auch das Vertrauen das Vroka und Dalregs bei der Jagd in sie hatten ehrte sie.