Zurück zu "Irgendwo auf Amdir... [RP-Forum]"

12.04.2009 15:00:11
Eine alte Truhe (#25034)
door
[size=4][u][b]Eine alte Truhe[/b][/u][/size]

[i]Es regnete - wie so oft auf dieser Insel - wieder leicht, doch nicht so stark wie die letzten Tage. Shana war zufrieden: Der Hausbau ging gut vorran und schon bald, so glaubte sie, könnte sie einziehen. Wie sie sich schon darauf freute ...
Mit einem Lächeln schaute sie über die Schulter zu Palantir, der sich einmal mehr in völliger Unschuld über ein zweites Frühstück hermachte. Sie rief ihm ein paar neckische Worte über die größe seines Bauches zu und rammte dann den Spaten wieder in das Erdreich.

Sie war auf etwas festes gestoßen, wahrschein lich ein Stein. Abermals ließ sie den Spaten niederstechen: das Geräusch war anders, kein Stein. Ein wenig daneben war es auch. Eine Wurzel? Dann war es aber eine große Wurzel. Sie grub weiter, legte das Objekt langsam frei. Es war keine Wurzel, sondern eine Truhe.[/i]

[b][color=#000080]Palantir! Komm 'mal her![/color][/b]

[i]Sie schaute hinter sich zu dem Gnom welcher sich gerade einem kleinen Brot widmete.[/i]

[b][color=#000080][color=]Jetzt komm schon, ich hab hier etwas gefunden.[/color] [/color][/b]
12.04.2009 15:57:37
Aw: Eine alte Truhe (#25035)
lori4ever
Mit einem Stoßseufzer und einem etwas übertriebenen Geächze, kam Palantir auf die Füße.

[color=#0000FF]"Kann man den nicht eimal in Ruhe sein Frühstück einnehmen? Immer ist etwas los mit diesen jungen Leuten. Ist es nicht dies, dann ist es das, uns so weiter und so fort."[/color]

Immerhin kam er während seines Lamentierens doch an den Rand des Bodenaushubs gewatschelt und blickte mit schräggehaltenem Kopf hinab.

[color=#0000FF]Was in aller Welt Namen ist denn das? Hat da jemand Winterkartoffeln eingegraben?[/color]

Doch dann verengten sich seine Augen, als er den Beschlag der Truhe sah, und sein Blick wandte sich zu Shana, um ihre Gedanken zu erforschen.
12.04.2009 16:15:58
Aw: Eine alte Truhe (#25040)
door
[i]Shana blickte zu dem alten Gnom hinauf.[/i]

[b][color=#000080]Das ist bestimmt eine Schatztruhe die jemand hier vergraben hat. Komm wir müssen sie hinaus heben.[/color][/b]

[i]Sie wartete nicht darauf, dass Palantir zu ihr in die grube stieg und mitanpackte - wenn er dies überhaupt vorhatte? Sondern versuchte alleine die Truhe anzuheben. Doch diese bewegte sich kein Stück, schien wie festgenagelt. Ein weiterer Ruck, noch einer. Mit aller Kraft versuchte sie die Truhe zu bewegen, doch nichts geschah. Auch mit Palantirs Hilfe würde sie das Ding nicht aus dem Loch bekommen.

Sie schaute hinauf zu ihm. Wahrscheinlich suchte er gerade krampfhaft nach einer Gelegenheit ihrer Frage nach Hilfe mit einer ganz wichtigen Beschäftigung auszuweichen. Shana schmunzelte. In dieser Hinsicht war er wahrscheinlich fast genau wie sie.[/i]

[b][color=#000080]Ich kann sie nicht bewegen, sie ist viel zu schwer. Wir brauchen ein oder zwei starke Burschen, die uns die Truhe hier hinaus heben Palantir.[/color][/b]

[i]Einen Moment lang schaute sie schweigen zu ihm, dann fügte sie noch hinzu:[/i]

[b][color=#000080]Gehst du welche holen oder soll ich lieber gehen und du bewachst die Truhe?[/color][/b]
12.04.2009 20:33:37
Aw: Eine alte Truhe (#25047)
lori4ever
Palantir schien weder von der einen noch der anderen Option begeistert und blickte verstohlen auf die Reste seines Frühstücks. Als aber in der Ferne ein Wolf heulte, entschloss er sich doch rasch:

[color=#0000FF]"Ich werde gehen. Zwei kräftige Burschen? So etwas sollte man doch in Mirhaven finden. Nur: Was soll ich denen erzählen? Dass es hier einen Schatz gibt? Dann haben wir sicher gleich eine Räuberbande auf den Fersen.[/color]

Während er seine Siebensachen zusammenpackte für den Marsch nach Mirhaven, wartete er auf Shanas Anweisung.
13.04.2009 02:52:07
Aw: Eine alte Truhe (#25054)
door
[b][color=#000080]Du hast recht. Sag ihnen besser nicht, dass wir hier eine alte Truhe gefunden haben. Sag ihnen ... sag ihnen hier ist eine junge Maid in Nöten.
Vielleicht findest du ja auch jemanden den wir kennen. Dann kannst du ihnen ja sagen, dass Shana ihre Hilfe braucht. Obwohl, wenn wir sie kennen, wissen wir ja ob wir ihnen vertrauen können. Und dann können wir ihnen ja auch von der Truhe erzählen ... Ach du findest schon jemanden der kein Räuber ist. Ich bin da zuversichtlich Palantir. Und nun husch husch. Ich kann ja nicht den ganzen Tag auf dieses Ding hier aufpassen. Irgendwann muss das hier ja auch einmal weiter gehen.[/color][/b]
13.04.2009 10:39:45
Aw: Eine alte Truhe (#25059)
lori4ever
Ärgerlich kickte Palantir einen Kieselstein vor sich her. Husch, husch? War er jetzt der Laufbursche, oder wie? Doch konnte er Shana nie richtig böse sein, und man hätte sagen können, sein Gesicht glättete sich wieder, als der Ärger verflog - "hätte", denn sein altersrunzliges Gesicht wurde niemals glatt.

Als er am Stadtor von Mirhaven gerade angekommen war und es durchschreiten wollte, hielt er inne. Diese Gestalt, die ihm entgegenkam, kannte er doch.

((Wer mitspielen möchte: Bitte hier einsteigen in den Thread ;) ))
13.04.2009 12:38:32
Eine alte Truhe (#25064)
Soul of GJ
Grandolf kannte den Gnom nicht, doch nickte er ihm kurz im vorbeigehen zu. Er war unterwegs Richtung Süden, denn er wollte nun endlich sein Versprechen gegenüber Shana einlösen.
13.04.2009 16:48:01
Aw: Eine alte Truhe (#25080)
lori4ever
Er hatte sich wohl geirrt. Aber irgendwie kamen ihm die Züge des Mannes, der an ihm vorbeischritt, vertraut vor. Während er noch grübelte, ob es vielleicht jemand mit Familienähnlichkeit geben könnte, oder ob für ihn einfach alle Langbeiner gleich aussahen, näherte er sich dem Silbernen Drachen.

Es müsste doch mit allen Teufeln zugehen, sollte er hier keine wackeren Männer oder Frauen auftreiben können.
13.04.2009 17:28:45
Aw: Eine alte Truhe (#25082)
Cypria MX
Aus dem silbernen Drachen kommt eine ihm bekannte Person, die Palantir vor Elboria einmal getroffen hatte. Adela sieht sich unschlüssig um, in welche Richtung sie sich wenden soll, bis sie sich schließlich auf einer Bank in der Nähe des Einganges zum Drachen niederlässt und sich offensichtlich mit nichts anderem beschäftigt als den vorübergehenden zuzusehen.
13.04.2009 22:04:17
Aw: Eine alte Truhe (#25089)
lori4ever
Palantir näherte sich schnaufend der Bank und ließ sich darauf niederfallen. Als er wieder bei Atem war, wendete er sich an die Frau neben ihm.

[color=#0000FF]Verzeiht. Ich glaube, wir sind uns schon begegnet. Palantir ist mein Name. Sagt, kennt ihr hier jemand mit großer Körperkraft, der einer Freundin von mir helfen könnte? Natürlich gegen eine Bezahlung. Es geht um das Bergen eines schweren Gegenstands.[/color]

Abwartend schaute Palantir Adela an und wischte sich mit einem recht schmutzigen Tuch den Schweiß von der Stirn.
13.04.2009 23:02:39
Aw: Eine alte Truhe (#25090)
Sarahashby
Eine junge Frau in strahlender Rüstung, mit Tätowierungen an jeder Wange und mit einem Umhang, auf dem das Symbol einer aufgehenden Sonne zu erkennen ist, näherte sich der Bank.
Als sie Adela und Palantir erkannte schmunzelte sie. Sarah hatte Palantir einst am Hohenbrunnerlagerfeuer kennen gelernt, wo sie bereits ihr Gehör verloren hatte. Sie achtet stets abwechselnd auf die Lippenbewegungen der beiden und sprach mit verzögerter Sprache zu ihnen.

[color=#FF6600]„Seid mir gegrüßt Doreta …. und Palantir…“, [/color]schaut dann besorgt zum Luft holenden Gnom, [color=#FF6600]„Geht es euch … gut … Paltantir?“ [/color]

Sarah kniete sich vor ihnen hin und musterte den Gnom noch einmal genauer.
14.04.2009 07:50:18
Aw: Eine alte Truhe (#25094)
Turloff
*in einiger Entfernung vom Silbernen Drachen kann Palantir aus dem Lazarett gerade eine hochgewachsene Gestalt kommen sehen, welche sich, einige Heilertaschen in der Hand, gerade Richtung Hafen aufmacht. Bei näherem Hinsehen kann er Mortog erkennen*
14.04.2009 09:24:25
Aw: Eine alte Truhe (#25097)
Cypria MX
"Wie es der Zufall so will, kenne ich einen Kriegr, der helfen würde, nur wieß ich einmal wieder nicht, wo er sich herumtreibt, aber ich helfe euch auch gerne"

Spricht sie während sie sich von der Bank erhebt und Sarah mit einem freundlichen Nicken als Gruß zunickt.
14.04.2009 10:40:31
Eine alte Truhe (#25102)
Soul of GJ
Inzwischen sah Grandolf schon die Baustelle. Langsam ging er darauf zu, den Fortschritt der Bauarbeiten begutachtend.
14.04.2009 16:22:09
Aw: Eine alte Truhe (#25110)
lori4ever
Dankbar lächelte Palantir sowohl Adela, die sich zur Hilfe erboten hatte, als auch Sarah zu, die so aufmerksam gewesen war, seine Kurzatmigkeit zu erkennen. Er versicherte Sarah seiner guten Gesundheit und wiederholte ihr die Bitte um Hilfe bei der Bergung eines schweren Gegenstandes auf dem Grundstück von Shanas zukünftigem Cafe. Dann merkte er an:

[color=#0000FF]"Verzeiht mir, ihr Damen, doch ich bin altmodisch und möchte euch nicht allein eine solch schwere Arbeit verrichten sehen. Lasst uns noch einen kräfitgen Mann finden und dann aufbrechen."[/color]

Bei letzteren Worten blickte er sich auf dem Platze um, und wurde Mortogs in einiger Entfernung gewahr, den er heranwinkte. Zu den Damen gewandt fügte er erneut entschuldigend hinzu:

[color=#0000FF]Sollte er sich noch anschließen, so soll Euer Dank um nichts geringer ausfallen, wohl aber Eure Mühe.[/color]
14.04.2009 16:51:55
Aw: Eine alte Truhe (#25111)
Turloff
*Mortog bemerkt Palantirs Winken und kommt mit einem Lächeln zu der kleinen Gruppe vorm Drachen*

*freundlich zu den Anwesenden nickend sagt er ruhig* Grüss Euch zusammen
*und wendet sich dann Palantir zu* Lang nicht gesehen Palantir. Was führt Euch denn nach Mirhaven.
14.04.2009 17:56:08
Aw: Eine alte Truhe (#25113)
lori4ever
Auf Mortogs freundliche Frage wiederholte Palantir sein Anliegen. Mit einem Zwinkern in den Augen und mit einer Handbewegung zu den bereits ungeduldig wartenden Damen Adela und Sarah sprach er zu Mortog:

[color=#0000FF]"Ihr seht, nicht einmal die Ruhe in Person"[/color][color=], hierbei deutete er auf sich, [/color][color=#0000FF]"vermag die Neugier dieser Ladies hier noch lange zu zügeln. Darum entscheidet euch schnell, ob ihr mithelfen wollt. Der Dank sei Euch gewiss.[/color]
14.04.2009 19:45:15
Aw: Eine alte Truhe (#25118)
Sarahashby
Erleichtert nickt sie ruhigen Gewissens Palantir zu und schaute kurz zu Doreta herüber mit ein Lächeln.

[color=#FF6600]„Das verstehe ich … Palantir. Doch werde ich … euch helfen soweit es … in meiner Macht steht.“, [/color]sagte sie ruhig an den Gnom gewand.

Als Palantir am Platz umsah, stand Sarah auf, stellte sich neben die Bank und erblickte den herannahenden Mortog. Sie nickte Mortog schmunzelnd zum Gruße zu und schaute ebenfalls auch auf seine Lippen.

[color=#FF6600]"Schön euch ... wiederzusehen ... Mortog. Das Essen habe ich ... nicht vergessen. ... Aber einandermal ... davon."[/color], sagte sie und wartete Mortogs Antwort ab.
14.04.2009 23:17:27
Aw: Eine alte Truhe (#25129)
lori4ever
Mortogs freundliches Lachen klang ihm noch in den Ohren, als er zu Palantir gesagt hatte: "Ich will dich alten Gnom doch nicht um die Freude bringen, ein Abenteuer ganz allein mit diesen beiden Damen zu bestehen." Trotz aller Beteuerungen, dass Abenteuer mit Damen so gar nicht auf seiner Linie seien, konnte Palantir Mortog nicht überzeugen.

So brach er mit Adela und Sarah auf, und nicht lange danach kamen sie zu der Wegkreuzung, an der Shana bereits mit Grandolf wartete. Bei dessen Anblick zog Palantir einmal kurz die Brauen zusammen und rief aus:

[color=#0000FF]"Wie nun? Da hetze ich durch Wald und Flur, um kräftige Schultern zur Bergung dieser Kiste dort zu beschaffen, und dann stehen sie bereits hier, wenn ich mit diesen reizenden Helferinnen wiederkehre?"[/color]

Daraufhin stapfte er zu den Resten seines Frühstücks und sprach zwischen zwei Bissen:

[color=#0000FF]"Na wenigstens kann ich mich jetzt wieder um wichtigere Dinge kümmern"[/color]
15.04.2009 00:39:40
Aw: Eine alte Truhe (#25135)
door
[i]Lächelnd schaute Shana Palantir zu wie er sich wieder über das Essen her machte, dann schaute sie zu den anderen. Hinter ihr stand noch immer unbewegt die Truhe in dem Erdloch.[/i]

[b][color=#000080]Hallo Grandolf, Sarah und ... ihr kommt mir bekannt vor, aber ihr müsst verzeihen, ich habe wohl euren Namen vergessen. ... Ich freu' mich dass ihr gekommen seid. Ich habe hier beim buddeln etwas gefunden, nämlich diese alte Truhe da. Und Palantir und ich sind natürlich mächtig gespannt was da drin ist. Nur können wir sie nicht hinaus heben, da sie viel zu schwer ist ... bestimmt wegen dem ganzen Gold und den Edelsteinen da drin. Also: helft ihr mir sie hinaus zu heben? Ihr bekommt natürlich auch 'was ab.[/color][/b]

[i]Abwartend und sichtlich aufgeregt schaute sie zu den Dreien. Dann hüpfte sie schon einmal hinunter in das Loch zu der Truhe, in der Hoffnung die anderen würden es ihr nachtuen. Unten rief sie noch zu Palantir:[/i]

[b][color=#000080]Hey Palantir! Willst du nicht auch kommen und schauen was in der Truhe ist?[/color][/b]

[i]Dann klatschte sie in die Hände und nahm sich einen der Griffe die an der Truhe befestigt waren, wohl um sie zu transportieren.[/i]

[b][color=#000080]Ich liebe Schatzsuchen! Vor allem wenn man nicht mal suchen muss um den Schatz zu finden.[/color][/b]
[i]
Sie lachte fröhlich. ...[/i]
15.04.2009 09:08:09
Aw: Eine alte Truhe (#25143)
lori4ever
Noch mit einem Hähnchenbein, an dem er nagte, zwischen den Fingern, spazierte Palantir an den Rand der Grube.

[color=#0000FF]"Schauen will ich schon. So lange das nicht in Ziehen, Schleppen, Stemmen, Wühlen und andere schweißtreibende Arbeiten umschlägt."[/color]

Dann blickte er abwartend zu den anderen "Schatzsuchern".
15.04.2009 09:27:25
Aw: Eine alte Truhe (#25145)
Cypria MX
Als Shana von Eldelsteinen und Gold spricht leuchten ihre Augen einen Moment gierig auf, ehe sie sich wieder unter Kontrolle hat und Shana mit einem Satz in die Grube folgt.

"Doreta Asten" sprichts mit einem freundlich fröhlichen Lächeln zu Shana und auch sie sucht sich eine Stelle an der sie mit anpacken kann...
15.04.2009 12:12:51
Eine alte Truhe (#25160)
Soul of GJ
Gradolf stieg in die Grube und betrachtete die Truhe. Dann nahm er einen der Spaten.

[i]„Last mich mal“[/i]

Er legte die Truhe soweit frei, dass er unter den Boden von dieser kam. Dann nahm er einen zweiten Spaten und tat das Selbe auf der anderen Seite. Nun stecken auf der Vorder- und Rückseite der Truhe die zwei Spaten unter dem Boden der Truhe, die so als Hebel dienen konnten. Die Griffe an den Seiten waren auch frei.

[i]„Shana du nimmt den Griff auf der einen und ich auf der anderen Seite, wir heben die Truhe an. Sarah und ihr Frau Asten, hebelt mit den Spaten die Truhe hoch.“[/i]

Dann ging er in die Hocke und nahm den Griff in die Hand.

[i]„Auf drei ! Eins, Zwei, ……..“[/i]

((Grans Stärkewurf: 23))
15.04.2009 13:06:53
Aw: Eine alte Truhe (#25164)
door
[i]Shana zog wie wild an dem Griff der Truhe und auch wenn Grandolf sie mit Leichtigkeit auf seiner Seite anheben konnte - bei seiner Kraft könnte er wohl auch die Gesammte Truhe alleine aus dem Loch stemmen - hob sie sich bei ihr doch nur um ein paar Zentimeter. Und dies auch nur für einen kurzen Augenblick, dann musste sie loslassen und schnell einen Satz nach hinten zum Rande des Loches machen, damit die Truhe nicht auf ihren Füßen landete.

Sichtlich angestrent und auch etwas peinlich berührt schaute sie zu Grandolf und den anderen beiden und hob leicht die Schultern.[/i]

[color=#000080][b]Sie ist einfach zu schwer ...[/b][/color]


[size=2]((Shanas Stärkewurf: 2 + 0 = 2 ))[/size]
15.04.2009 18:53:39
Aw: Eine alte Truhe (#25177)
Sarahashby
Sarah stieg vorsichtig in die Grube und nickte ihrem Bruder zu, nachdem er ihr die Anweisung gab. Sie schloss für einen Moment ihre Augen, konzentrierte sich und faltete ihr Hände zum Gebet. Ein weißer Lichtkreis umgab sie für einen Augenblick während sie ein Gebet murmelte. Zuletzt gingen rote Strahlen von ihrem Körper aus und sie fühlte wie die neue Kraft durch ihre Arme floss.

Sie öffnete ihre Augen wieder und stellte sich an der Rückseite der Truhe in Position. Dann blickte sie abwartend zu Doreta herüber: [color=#FF6600]„Bitte drückt den Spaten … an der Vorderseite der Truhe herunter, sobald … ich euch … ein Zeichen gebe. … Seid ihr … soweit?“ [/color]
15.04.2009 19:39:26
Aw: Eine alte Truhe (#25179)
Cypria MX
Adela, alias Doreta huschte zu dem Spaten an der Vorderseite und während sie Sarah zunickte spricht sie klar und deutlich, doch zu dem Spaten blickend.

"Natürlich"

Ihre Hände schlossen sich um den Griff und würden auf das Zeichen den hebel in Bewegung setzen - oder zumindest versuchen zu bewegen ...
15.04.2009 20:22:56
Aw: Eine alte Truhe (#25181)
Sarahashby
[color=#FF6600]„Gut auf drei. … eins, zwei …. Drei!“[/color], sagte Sarah und drückte gleichzeitig mit Doreta die Spaten herunter. Die Truhe schwebte für einen kurzen Augenblick ein paar Zentimeter über den Boden. Bevor Shana sie kraftlos absetzte und noch rechtzeitig nach hinten ausweichte.

[color=#FF6600]„Es ist nicht schlimm … wenigstens sind … deine Füße … noch heil.“, [/color]sagte Sarah zu Shana.

[color=#FF6600]„Wir müssen es … erneut versuchen.“[/color], sie blickte kurz zu Doreta herüber und wartete auf Shanas Reaktion.
15.04.2009 23:01:44
Eine alte Truhe (#25187)
Soul of GJ
Grandolf seufzte, eigentlich wollte er ja, dass die anderen mithelfen die Truhe aus dem Loch zu heben, doch hatte dies wohl wenig Sinn.

[i]„Ich mach´s alleine, nehmt die Spaten weg“[/i]

Die anderen traten bei Seite und Grandolf hockte sich vor die Truhe, packte dann beide Griffe und hob, mit aller Kraft die die Truhe aus dem Loch. Dann stellte er sie daneben und ging ein paar Schritte zurück.

[i]„So, dass Schloss ist für euch“[/i]

Dann setzte er sich und sah zu den dreien.
15.04.2009 23:33:37
Aw: Eine alte Truhe (#25189)
door
[i]Darauf hatte Shana schon die ganze Zeit gewartet. Sie nahm einen herumliegenden Hammer. Schon als sie angefangen hatten das Dach zu bauen hatte sie nirgendwo draufhauen dürfen. Diese Gelegenheit hier kam ihr daher wie gerufen, und sie ahnte irgendwie schon, dass sie einmalig war.

Rawuusch ... Natürlich traf sie daneben. Sie holte ein zweites Mal aus, ein drittes mal und tatsächlich, irgendwann traf sie und das vorgehängte Schloss ging sofort kaputt, so alt und verrostet wie es war. (Hätte sie zuvor versucht die Truhe zu öffnen, wäre ihr aufgefallen das die Truhe nichtmal verschlossen gewesen war, das Schloss nur als Zierde gedient hatte.)[/i]

[color=#000080][b]So. Das wäre geschafft. Schaun wir mal was drin ist. Hah! ich bin ja so aufgeregt. Nicht nur dass das Haus bald steht, nein jetzt werden wir auch noch reich. Wer hätte gedacht, dass wir beim graben auch noch Schätze finden. ... Ich hoffe es sind ein paar Rubine dabei. Aber nun wollen wir nicht länger warten, oder? Natürlich nicht, ich mach mal auf.[/b][/color]

[i]Sie kostete den großen Moment einige Sekunden lang aus, dann öffnete sie den Deckel der Truhe und schaute hinein ...[/i]

[size=2]((so ab nun soll es IG weiter gehen -> siehe Termin Thread))[/size]
19.04.2009 12:08:05
Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#25346)
door
[i]... und sie sah nur alte Kleidung. [/i] [b]Wer im Namen der Götter vergräbt alte Kleidung in einer Schatztruhe!?[/b] [i]Sie schmiss die Kleidung hinter sich - fast hätte eine der lumpigen Roben den neugierig über ihre Schulter schauenden Palantir getroffen - und wühlte weiter in der Truhe. Lumpen, Bücher, ein Teegeschirr, Weinflaschen und - na endlich - ein viel versprechender Beutel.
Sie holte den Beutel hinaus und mit schnell schlagendem Herzen schüttete sie ihn aus. Auch die anderen schauten gespannt, doch der Beutel hatte tatsächlich zuviel versprochen. [/i] [b]Und wer bei den neuen Höllen vergräbt einen Beutel mit ... Sand? [/b]
[i]Enttäuscht schaute sie auf den Sandhaufen vor ihr um nach einer Weile resigniert festzustellen:[/i]

[color=#000080][b]Sand ... Das ist ein Haufen Sand - keine Rubine, Diamanten - kein Gold - sondern blos ein lächerlicher Haufen Sand![/b][/color]

[i]Sie schaute in die Gesichter der anderen und einige waren wohl genauso enttäuscht wie sie. Seufzend schaute sie noch einmal in die Truhe und holte ein Buch hervor, das etwas anders aussah als die anderen - bei denen es sich wohl um Schmöckerromane handelte*. Sie schlug das Buch auf und las die erste Seite vor:[/i]

[quote]Dies ist das Tagebuch von Xan.

*Ein bischen tiefer, wohl später hinzugefügt*

Das Tagebuch von Xan dem großen Magier.[/quote]

[i]Sie blätterte weiter, doch ansonsten waren die Seiten leer. [/i] [b]Und wer vergräbt bitte ein leeres Tagebuch?[/b] [i]Scheinbar hatte sie die Frage nicht nur gedacht, sondern auch laut ausgesprochen, denn Palantir antwortete:[/i]

[color=#FF0000][b]Wohl jemand mit einem sehr langweiligen oder sehr unerfüllten Leben.**[/b][/color]

[i]Shana gab das Buch weiter und setzte sich enttäuscht ins Gras. Doch die Frau, welche sich Doreta nannte und die ihr irgendwie bekannt vorkam - sie konnte sich aber nicht daran erinnern wo sie sie schon einmal gesehen hatte - behauptete plötzlich sie könne in den leeren Seiten noch mehr lesen ... Und dann hatte Grandolf plötzlich eine Idee. Ein doppelter Truhenboden. Er erhob sich und ging zu der truhe hinüber. Während Doreta aus dem leeren Buch vorlas*** räumte Grandolf die Truhe leer und untersuchte sie...[/i]


[size=2]*Romane von der Art wie man sie heute sogar in fast jedem Buchladen kaufen konnte ... Sie handelte von Hin- und Gnomfrauen sowie Kochlöffeln und einem dicken fetten Braten mit Preiselbeersoße.
**Der alte Jungeselle konnte ja auch nichts von den Gnomenfrauen und dem Braten wissen.
***Auch hier ging es um Gnomenfrauen und Essen[/size]
19.04.2009 13:33:40
Aw: Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#25347)
Sarahashby
Sarah betrachtete die Truhe neugierig, als Shana sie mit ihrem Hammer öffnete. Als Shana eine alte mottenzerfressene Robe und eine Hose vorzeigte, war Sarah etwas enttäuscht. Sie wunderte sich nur warum jemand seine Kleidung vergraben würde.

Die Enttäuschung war auch in den anderen Gesichtern zu erkennen. Doch Shana wühlte weiter in der Truhe herum und nahm einen Beutel mit Sand und ein seltsames Buch zur Hand.
Als sie in diesem blätterte und es den anderen zeigte, waren nur leere Seiten zu erkennen. Doreta schien aber ein altes Kochrezept lesen zu können. Sarah sah sie nur stirnrunzelnd an. Palantir wollte schon das Buch in einen Ofen schieben, doch Sarah riet ihm davon ab. [color=#FF6600]„Es könnte sich … noch als nützlich … erweisen“[/color], sagte sie zu dem Gnom.

Grandolf betrachtete die Truhe nachdenklich und prüfte dessen Boden. Die Truhe schien einen doppelten Boden zu haben. Doreta nahm den Stab und eine alte Schriftrolle an sich, die sie dann an Shana weiterreichte. Shana las allen das Rätsel vor und grübelten. Währenddessen warf Doreta den Stab zu Grandolf, da sie mit ihm anscheinend nichts anfangen konnte.

Alle grübelten über das Rätsel und kamen zu dem Schluss, dass es sich bei den genannten Tönen um Kräuter handeln musste. [color=#FF6600]„Ich kann gerne … versuchen… die Kräuter zu erkennen.“,[/color] sagte Sarah und erhielt die Schriftrolle. [color=#FF6600]„Mmh … das erste Kraut … ist mir bekannt. Doch die anderen … sagen mir nichts.“, [/color]sagte sie und schaute in die Runde. Palantir schlug vor Kräuterkunde in der Bibliothek vom arkanen Orden zu betreiben und so machten sich die Gefährten auf nach Mirhaven. Sie durchstöberten alle Regalen bis sie schließlich ein Buch fanden mit dem Titel “Kräuter von A-Z“. Nachdem sie alles miteinander verglichen hatten waren sie sich sicher, welche die anderen Kräuter waren.

Als sie zu der Truhe zurückkehrten blieb Palantir kurz zurück, während die anderen die Kräuter von Ruby Klarwasser holten. Shana stellte den Kräuterkorb neben der Truhe ab. Sarah kniete sich zum Korb und teilte die Kräuter entsprechend auf zwei Haufen auf. Grandolf schwang als erstes Ylftheods Stab über die ersten Kräuter. Nach einigen Blitzen und Erschütterungen nahm er einen gläsernen Stein auf, ein Katzenauge. Alle waren gespannt was als nächstes passierte, als Sarah den Stab über den Haufen kreisen ließ. Nach vibrieren des Stabes und einigen Blitzen hielt Sarah einen Aventurin in der Hand. Danach versuchten es noch Doreta und Shana, wobei bei Shanas Versuch das Stabende zu qualmen anfing. [color=#FF6600]„Hast du den Stab … kaputt gemacht?“, [/color]fragte sie Shana. Shana wedelte noch mal mit dem Stab und sagte kleinlaut: [color=#800080]„Ich wollte doch nur einen Rubin haben. Nur einen kleinen, wie eine Faust so groß“[/color]

Palantir sank enttäuscht zu Boden. Wollte er und Shana doch auch einen Edelstein haben wie die anderen. Shana versuchte ihn aufzumuntern und versprach ihm ein Stück Kuchen als Wiedergutmachung. Als Shana von der Hochzeitstorte sprach schien Sarah für einen Augenblick in Gedanken versunken.

[quote]Hochzeitstorte? Aber sie hat sich doch von Mard getrennt. Auch wenn sie ihn einst in Mirhaven gesehen hatte, wollte sie doch nichts mehr von ihm wissen. Hat sie einen heimlichen Verehrer? Naja, sicher werde ich ihn bei der Eröffnung des Cafès kennen lernen. [/quote]
Nach und nach löste sich die Gruppe auf und jeder ging seiner Wege.
19.04.2009 14:32:35
Aw: Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#25355)
lori4ever
Palantir war ähnlich enttäuscht wie die anderen, als der Inhalt der alten Truhe zutage kam. Doch hielt er das Xans Tagebuch mit den scheinbar leeren Seiten, die auch für durch einen magischen Blick nur vom Erhitzen sprach, ähnlich wie die übrigen Kochbücher, keineswegs für belanglos. Während Sarah ihn hier wohl missverstanden hatte, hatte er keineswegs vorgeschlagen, das Buch in den Ofen zu werfen, sondern, einem Braten gleich, in den Ofen zu schieben, um es zu erhitzen. Doch bevor er diese Ansicht genauer äußern konnte, hatte Grandolf den doppelten Boden der Truhe entdeckt.

Die Schriftrolle darin enthielt folgende merkwürdige Verse, wohl von Xan am Ende kommentiert:

[color=#008000]Oh, Ylftheods Stab konzentriert jene Kraft
die in zweierlei Grundnoten ruht.
und oberen Tones Essenz dann erschafft
durch ihn gläsernes, ewiges Gut.

In ersterem Ton widerhallet im Traume
vergessenen Wissens Macht
im Sumpfe, in schattigem Tale
erklinget dort rot seine löwische Pracht.

Im zweiten entfachet die Ruhe
die Särke von glasklarem Geist.
Im Trocknen, der Hitze der Wüste
klingt gelb bis ins Purpur er meist.

Bekannt sind der oberen Tonnoten zwei
und die Wahl dieses Tones, sie steht jedem frei.

Der eine samtweich wie die Pfoten verbirgt
jeden Schuhtrittes klappernden Laut.
In Küstenlandstreifen und Seen
sein orangener Klang alle Herzen erbaut.

Der andere nimmt jedes Licht und verzehret
der Augenschau Sicht wie die Nacht.
In dunkelster Höhle und kühlestem Ort
dort entfaltet er rot seine Macht.

((mit anderer, krakeliger Handschrift - wohl Xans - steht darunter))
*…vermute es geht um Pflanzen …Kombination von dreien…habe den Stab ausprobiert ohne Erfolg…scheint sich zu entladen…wage nicht mehr, ihn zu benutzen, da ich das Rätsel nicht lösen kann…werde warten *
[/color]

((wer das Rätsel löst und mir die vier Pflanzen sagen kann, bekommt eine kleine Belohnung von mir OOC im Spiel. Tip: das Rätsel ist ganz eindeutig zu lösen. Die Informationen sind für alle, die das hier lesen können, zugänglich. Nur wo? ))

Für gewöhnlich verstand Palantir sich auf solch blumige Sprache. Doch hier war er völlig überfragt. Glücklicherweise hatten die anderen die Idee, dass jede Strophe eine Pflanze beschreiben müsse, und man die Informationen gewisslich in der Bibliothek von Mirhaven finden könne. So machten sie sich auf den Weg, fanden tatsächlich die gesuchten Informationen, besorgten die Pflanzen und standen alsbald wieder um die Truhe herum versammelt.

Während Palantir noch seine Füße massierte, die von dem Marsch zu Bibliothek geschwollen waren gelang es Grandolf, Sarah und Doreta, die Magie von Ylftheods Stab zu entfesseln und wunderbare Edelsteine zu erschaffen. Als Shana allerdings den Stab über allen von ihnen zusammengetragenen Pflanzen schwenkte, schien dieser sich zu überladen und zerstörte sich in einem Blitz.

Palantir war beinahe untröstlich - aber nur beinahe. Als Shana ihm ersatzweise ein gutes Essen inklusive Dessert versprach, vergaß er sofort die schmerzenden Füße und den kaputten Stab und fragt Shana:

[color=#0000FF]"Gibt es Sahne zum Kuchen?"[/color]
19.04.2009 15:41:13
Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#25356)
Soul of GJ
Grandolf saß da und aß einige Blaubeeren, der Inhalt der Truhe interessierte ihn eigentlich nicht. Wohl gerade deshalb, hatte er die richtige Idee. Die anderen versuchten noch etwas mit dem Buch anzufangen, als er die Truhe leerräumte und genauer untersuchte. Seine Vermutung war wohl richtig, ein doppelter Boden, eigentlich hätte die Truhe tiefer sein müssen. Er suchte eine Möglichkeit, das Geheimfach zu öffnen ohne die Truhe zu zerstören. Shana war ungeduldig und nahm den Hammer. Sie zertrümmerte die Holzplatte und öffnete so das Geheimfach. Was trieb sie wohl so ? War es die Neugier, oder war es ihre Grier nach Edelsteinen ?

Sie fanden einen Stab, dessen magische Energie er sofort spürte, als Doreta ihm diesen zuwarf. Zudem war da noch eine alte Schriftrolle mit einem Rätsel, welches Shana laut vorlas. Sie brauchten eine Weile, um das Rätsel zu lösen, doch schließlich fanden sie die Lösung. Alle bis auf Shana und Palantier erschufen einen Edelstein mit der Magie des Stabes zu den Zutaten. Palantier hatte keine Gelegenheit, den Zauber auszuprobieren, denn Shana hatte den Stab vorher überlastet und zerstört.

Seinen Edelstein ein geschliffenes Katzenauge wollte er als Erinnerung behalten.
19.04.2009 16:51:46
Aw: Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#25364)
Cypria MX
Sie sah es schon vor sich. Eine Truhe bis zum Rand gefüllt mit Edelsteinen, Goldmünzen und anderen wertvollen Sachen, aber was Shana aus der Kiste holte, das kam dem nicht einmal Ansatzweise gleich. Den Sand aus dem Beutel bedachte sie mit boshaften Blicken, hatte er auch die letzte Hoffnung auf einen kleinen Gewinn zu nichte gemacht. Shana las vor wem das Tagebuch gehörte das sie in der Kiste fand. Einem mächtigen Magier... Sie kam sisch schon bald auch wie einer vor, als sie das Buch aufschlug und gar nicht verstand wieso da nichts stehen sollte. Da stand doch alles. Aber die anderen versicherten ihr, dass sie nichts sehen würden. Nun, das Buch würde der kleine Gnom inzwischen sicherlich schon aufegegessen haben, zuminmdest war das sein Vorschlag was man mit dem Buch anstellen konnte.

Derweil hatten die anderen den geheimen Boden der Truhe geöffnet und versorgten Shana die sich dabei verletzt hatte, während sie aus dem Geheimfach eine Schriftrolle und einen Stab zu tage förderte. Ein Stab. Na toll. Recht achtlos warf sie ihn zu Grandolf hinüber der feststellte, dass der Stab magisch war. Herje, da hatte sie wieder achtlos das bisgher vielversprechendste weggeschmissen... Die Rolle war wohl ein Rätsel und eine Anleitung für den Stab. Sie hatten das Rätsel gelöst, die Kräuter besorgt. Grandolf und Sarah schien es nicht zu stören, dass sie bei dem Spiel mit einem mächtigen magischen Gegenstand ihr Leben riskieren könten. Wenn sie es sich recht überlegte, störte sie das auch nicht, aber sie würde auch nicht wirklich sterben können, schließlich gab es da noch einen Vertrag...

Aber sie hatten es alle überlebt, bis auf die Kräuter, die hatte Shana zusammen mit dem Stab in Asche verwandelt. Pech für sie und den Gnom, sie hatte einen Edelstein. Irgendwann würde er ihr sicherlich nützlich werden.

Sie verabschiedete sich, wenn auch nicht mit Taschen voller Gold wie sie ursprünglich hoffte, so doch zumindest mit der Gewissheit einen fröhlichen Tag erlebt zu haben....
24.04.2009 09:09:55
Aw: Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#25481)
lori4ever
Als die anderen gegangen waren, fragte Palantir die noch immer auf den rauchenden Stab blickende Shana:

[color=#0000FF]"Und bis es Kuchen gibt: Was machen wir mit dem Buch? Glaubst du auch, dass es eine doppelte Geheimschrift sein könnte? Dass man ein magisches Auge braucht, um zunächst den Hinweis lesen zu können, wie man die eigentliche Geheimschrift sichtbar macht, nämlich durch Erhitzen?"[/color]
08.05.2009 22:58:53
Aw: Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#25938)
lori4ever
Einige Zeit später, Shana hatte wichtigeres zu tun gehabt mit dem Bau ihres Cafes, stellt Palantir Shana erneut dieselbe Frage, während er ihr das Buch vorlegt, das er eingesteckt hatte. Shana lacht fröhlich und antwortet ihm: "Gut, gut. Bevor du niemals Ruhe gibst, lass uns das Buch in einen Backofen stecken. Der Bäcker in Mirhaven wird uns zwar für verrückt halten, wenn wir ihn fragen, ob wir das Buch in seinem Ofen stecken dürfen, aber bitte sehr: Ich werde einfach sagen, dass du etwas senil und verwirrt bist und gerade ein Brot gelesen hast und nun das Rezeptbuch backen möchtest."

Lachend läuft sie voran, während Palantir ihr protestierend folgt. Als sie beide gerade beim Bäcker in der Backstube stehen und diesem ihr Anliegen vorgetragen haben, geht die Tür auf. Shana und Palantir drehen sich um, um zu sehen, wer die Neuankömmlinge sind.
09.05.2009 08:39:26
Aw: Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#25943)
Cypria MX
Adela schlenderte durch die Stadt. Die Straße hinauf und hinab und wieder hinauf. Es war nichts los, was ihr Interesse hätte wecken können. Ihr Magen knurrte immer lauter und als sie den Laden des Bäckers sah, trat sie ein in der Hoffnung günstig etwas zu erwerben zu können.

Die Tür nur einen Spalt weit öffnend huscht sie in den Laden und schließt leise die Tür hinter sich. Sie nickt Shana freundlich zu und lächelt den kleinen Gnom an
[color=#800080]Hat euch das Buch als Braten nicht so gut geschmeckt, dass ihr nun doch lieber auf Teigwaren umsteigt? Aber dennoch ... zu dem Braten hättet ihr mich dennoch einladen können[/color]

spricht sie, ehe das Quietschen der Tür, als diese sich öffnet, sie umschauen lässt. Wieviele mochten wohl noch in den kleinen Laden passen?
13.05.2009 13:27:47
Aw: Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#26110)
door
Immer wieder schaute Shana zu dem Ofen und erinnerte sich dabei ein Kupfers Worte, dass er einmal ein paar Pergamente in Hohenbrunn in den Ofen getan hatte - ausversehen - und das Gasthaus dabei fast abgebrannt war ... oder war es nur eine kleine Flamme gewesen?
Jedenfalls plagten sie Zweifel ob es das richtige war, was sie hier taten. Sie schaute zu Palantir und Adela.

[color=#000080][i]Nun, stopfen wir es nun in den Ofen?[/i][/color]
13.05.2009 13:36:15
Aw: Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#26113)
lori4ever
Da Palantir den Mund gerade mit einigen von Shana spendierten Backwaren bis in die Hamsterbacken hinein gefüllt hat, wedelt er nur mit einer Hand in Richtung einer Tonform und dann in Richtung des Ofens.
13.05.2009 14:06:38
Aw: Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#26114)
Cypria MX
Während Adela die Tonform nimmt und Shana hinhält quillt es lachend aus ihr hinaus

[color=#800080]Ihr beide seid schon ein seltsames Paar... jetzt wollt ihr tatsächlich das Buch backen in dem Nichts weiter drinnen steht außer nichts? Ich hoffe doch, dass ich dann wenigstens zu dem anschließenden Schmaus eingealden bin? ich würde nämlich zu gerne wissen, wie Brotkruste im Vergleich zu Buchkruste schmeckt.[/color]
13.05.2009 14:16:50
Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#26116)
Soul of GJ
In diesem Moment kommt ein junger heran wachsener Mann, welcher in eine hellblaue bis türkisfarbene prächtige Robe gekleidet war, die Backstube. Wenn man ihn genau musterte, würde man feststellen, dass sein Stirnband nicht zur Robe passt.

Eigentlich wollte er nur Brot kaufen, doch da sah er die kleine Gruppe und erkannte Shana und auch die andere Frau kam ihm bekannt vor. Doreta ja genau. Die Damen anlächelnd begrüßte er die kleine Gruppe mit einem freundlichen,

„Guten Morgen“

Dann schaut er zu dem Buch.

„Backt ihr gerade für euer Café, Shana ?“

Dann schmunzelt er.
18.05.2009 13:41:55
Aw: Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#26249)
lori4ever
Noch bevor Shana den Mund aufmachen kann, fällt ihr Palantir schon ins Wort, den Blick dabei zwischen Doreta ((Adela)) und dem jungen Mann hin und her springen lassend:

[color=#0000FF]"Hier geht es nicht um so einfach Dinge! Wir sind einem großen Geheimnis auf der Spur. Ist doch so, Shana, oder? Schau doch mal nach, ob die Hitze eine Veränderung an dem Buch bewirkt hat."[/color]

Dann fügt er mit Hinblick auf Doretas Kommentar hinzu:

[color=#0000FF]"Wenn wir das Geheimnis gelüftet haben, kann natürlich jeder, der gerne gebackenes Papier zu sich nimmt, sich weidlich bedienen."[/color]
18.05.2009 13:49:48
Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#26250)
Soul of GJ
Hendrik schmunzelt Palantier an.

„Ein Geheimnis, ein Buch und Hitze ? Ihr meint eine Geheimschrift, die mit einer Tinte geschrieben wurde, die erst durch erwärmen sichtbar wird ?

Schaut dann zu dem Buch.
27.05.2009 08:33:18
Aw: Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#26539)
door
Schließlich zuckte Shana mit den Schultern und stopfte das Buch in den Ofen. Gespannt schaute sie was passieren würde. Einige Zeit lang tat sich nichts, doch plötzlich ging das ganze Buch auf einmal in Flammen auf. Zurück blieb nur ein einzelnes Pergament.
27.05.2009 16:07:12
Aw: Ein Rätsel, Stab und ein leeres Tagebuch (#26557)
lori4ever
Nachdem er kurz zusammengezuckt war, bemerkt Palantir trocken:

[color=#0000FF]Nun, das mit der gebackenen Buchkruste können wir zumindest schon einmal vergessen.[/color]