01.03.2009 22:23:43 | Der Silberwald und die Horks (#23174) |
Jansil | Devina betrat wieder das Dorf der Babaren und schaute sich um.Sie musste nun versuchen mit dem Schamanen und dem Häuptling zu sprechen. Ihre Worte hatten dazu geführt das die Horks zum Silberwald zogen und dort um ihr Recht zu kämpfen. Ihr waren die Horks lieber als jene Menschen die aus Gier und Lust die Natur zerstörten und das Wild töteten und doch hegte sie Zweifel, das es richtig war die Horks so anzustacheln. Aber nun wussten die Menschen das es den Horks ernst war.Sie hatten gekämpft mit Ehre und für ihren Respekt, leider unterlagen sie dieses mal, was sich sicher nicht wiederholen würde. Das Pergament aus Mirhaven würde helfen, jene Menschen zu bestrafen die sich nicht an die Regeln hielten, sofern der Schamane und der Häuptling dem zu stimmten. Devina hoffte das die Horks es ihr nicht übel nahmen, das sie diesen Kampf wegen ihrer Worte führten, aber das würde die Zeit entscheiden.Möglich das sie getötet wurde,aber möglich war es auch die sie akzeptiert wurde. Die Druidin nahm das Pergament und ging zum Zelt des Schamanen um dort mit ihm zu sprechen,in der Hoffnung Hilfe zu erhalten und in der Hoffnung, das die Horks den Silberwald irgendwann ihr eigen nennen dürfen.Vor dem Zelt erhob sie ihre Stimme[color=#0000FF]"Shago, ich möchte meine Worte an euch richten, tretet heraus oder bitte mich herein"[/color] Das Pergament mit dem Siegel Mirhavens in der Hand wartet sie ruhig auf eine Antwort. |
01.03.2009 22:43:11 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23176) |
SuEllen | Shago, der gerade einige Fläschchen in einer Kiste verstaute, wand sich verwundert um. 'Welche Frau wagt es hier ihren Einlass zu [i]fordern[/i]?' Er setzte seine Arbeit gewissenhaft, diesmal aber zügiger fort, bis alle Fläschchen sicher in der Kiste landeten. Während er den Deckel schloss (wobei ein Klicken verriet, dass das Schloss zuschnappte), fragte er laut: "Wer stört mich? Komm rein und zeig dich, Weib." Abwartend blickt er zum Eingang seines Zeltes. |
02.03.2009 23:57:47 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23216) |
lori4ever | Manchmal konnte er sich wirklich über sich selbst ärgern. Er hätte es besser wissen sollen, als noch bei Nacht und Nebel zu versuchen, um dieses verfluchte Barbarendorf herumzuschleichen auf dem Weg nach Mirhaven. Honkar hatte ihn unsanft mit der Keule im Straßengraben aufgestöbert. Wie hatte Palantir nur einmal glauben können, dieser Hork sei anders als die anderen, feinsinniger, vertrauenswürdiger. Er sah sich wiederum eines besseren belehrt, als er von diesem grobschlachtigen grünen Klotz vor die Wahl gestellt wurde, entweder nähere Bekanntschaft mit dessen bevorzugtem Schädelspaltinstrument zu machen - oder aber der Sippe bei ihrem bevorstehenden Treffen als Mundschenk zu dienen. Honkar schien die Idee zu gefallen, dass Palantir den "Ruhm der Horks" durch Lieder in die Welt tragen sollte. Nachdem Palantir vergeblich versucht hatte, die ganze grüne Bande mit verdorbenem Fleisch und zweifelhaften Getränken in einen Zustand zu versetzen, der ihm die Flucht ermöglichen sollte, trat mitten in deren interne Rangkämpfe plötzlich eine menschliche Frau in die Arena. Wohl bekam Palantir nicht mit, was jene zu den Horks sagte, da er gerade dabei war, madiges Wyfernfleisch herbeizuschleifen, doch schienen die Worte die Horks noch mehr aufzuwühlen. Ein wütendes, kämpferisches Grunzen erhob sich ringsum, und Palantir wurde plötzlich - er wusste nicht, wie ihm geschah - von einer ganzen Horde wilder alkoholisierter Grünhäute mitgeschleppt. Er schnappte unterwegs auf, dass es wohl um einen Anspruch auf den Silberwald ging. Und dass er die Kriegstaten der Horks bezeugen solle. Ängstlich stand er wenig später an der Brücke des Silberwaldes, dicht hinter den Reihen der übelriechenden, kampfeslustigen Meute. Von gegenüber nahte sich eine Gruppe Menschen, auch Zwerge waren wohl dabei. Noch ehe er einen klaren Gedanken fassen konnten, begann ein schrecklicher Kampf zu wüten. Während ein Hagel von todbringenden Zaubern auf die Horks herniederging, stürmten diese desungeachtet mit schierer Kraft vor, bis es zu einem heftigen Zusammenprall im Nahkampf kam. Leichenblass und vor Schreck versteinert sah Palantir Knochen wie Streichhölzer brechen, während die Erde sich so voll Blut sog, dass sie mehr einem Sumpf glich. Lange Zeit wogte das Kampfgeschehen hin und her, bis schließlich die Horks doch den zauberkundigen Gegnern nicht länger standhalten konnten. Noch während sich die Gruppe der Grünhäute zurückzog, verdrückte sich Palantir leise ins Gebüsch. Bei aller Abscheu, die er gegenüber den unzivilisierten barbarischen Horks hegte, so fühlte er doch aus irgendeinem Grunde, dass diese hier schlecht weggekommen waren: aufgestachelt von einer Menschenfrau und dann von Menschenhand geschlagen. Ob sie nun manipuliert worden waren, oder aber ihren eigenen Interessen gedient hatten, eines war jedoch gewiss: Ihre Tollkühnheit im Angesicht der Übermacht war nicht zu leugnen gewesen - und sollte in einem Lied besungen werden. |
03.03.2009 19:37:31 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23259) |
Jansil | Devina betrat das Zelt des Schamanen ohne jede Scheu und mit stolzem Blick.[color=#0000FF]"Ich störe, meine Name ist Devina und ich suche Unterstüzung, wohl möglich frage ich aber auch den Falschen, doch ich denke euch ist am Silberwald und eurer Nahrung gelegen"[/color]Devina betrachtete den Schamanen neugieirig[color=#0000FF]"Oder habe ich mich getäuscht?"[/color]Der leicht herausfordernde Ton in der Frage ist zu bemerken,obwohl die Worte mit freundlicher Stimme an ihn gerichtet sind.Sich im Zelt umschauend, wartet sie dann ruhig ab. |
03.03.2009 20:48:44 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23266) |
SuEllen | Shago mustert die Frau scharf. "Der Silberwald bietet uns Nahrung, ja. Aber er ist nicht unser Herrschaftsgebiet. Geh zu deinesgleichen, Weib, wenn du etwas aus ihm willst." Mit diesen Worten wendet er den Blick von ihr ab und widmet sich einem kleinen Tischchen auf dem allerhand Schriftstücke aufgetürmt liegen. |
03.03.2009 21:21:49 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23271) |
Jansil | [color=#0000FF]"Nun eure Nahrungsquelle versiegt"[/color]wendet sich dann ab und begibt sich zum Ausgang.[color=#0000FF]"Aber nicht ich bin der Schamane der die Zeichen deuten muss und nach Rechtfertigungen ringen, wenn sein Dorf Antworten will, warum das Wild sich andere Gebiete sucht."[/color]Schlägt dann die Zeltplane zur Seite[color=#0000FF]"Ich hoffe ihr könnt kochen, es wird euch das Leben retten, ihr wäret nicht der erste Schamane, den ein Dorf verbannt"[/color]Wendet dann den Blick Shago zu,[color=#0000FF]"unter den Barbaren bin ich unter meines gleichen,nur kenne ich welche, die,die Geschenke der Natur zu schätzen wissen und auch darum kämpfen"[/color]Sieht dann hinaus und mustert kurz den Himmel, wohl noch auf eine Antwort wartend. |
03.03.2009 21:42:20 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23274) |
SuEllen | Kaum hatte sie die letzte Provokation ausgesprochen, fährt Shago herum und faucht sie an: "Dein Stamm hat dir offenbar weder Respekt noch Demut beigebracht. Ich glaube kaum, dass du meine wissenden Augen hast und das Blut der Tiere so gut deuten kannst wie ich. Und nun verschwinde aus meinem Heim, Weib." |
03.03.2009 21:50:51 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23277) |
Jansil | Die Druidin wendet sich Shago nochmals zu und neigt den Kopf respektvoll[color=#0000FF]"Doch das brachte man mir bei, auch was Ehre bedeutet und auch was es bedeutet seinem Gott und seinem Weg zu folgen"[/color]Hebt dann ihren Blick wieder und schaut zu Shago[color=#0000FF]"So werde ich dann versuchen den Menschen alleine einhalt zu gebieten"[/color]wendet sich dann ab und verlässt das Zelt. |
04.03.2009 06:54:57 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23292) |
SuEllen | Kaum hat sie das Zelt verlassen, greift Shago in eine Kiste neben dem Schreibtisch und zieht einen Beutel hervor. Er löst hastig die Schlaufe und schüttet den Inhalt auf seinen Tisch. Einige Steine in verschiedensten Farben und Formen rollen über die Fläche und verharren schließlich in einem wirren Muster. Der Schamane beginnt eifrig die Position mit seinen Schriftrollen abzugleichen, um die Wahrheit in den Worten der Frau zu ergründen... |
07.03.2009 11:35:43 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23479) |
Jansil | Als Devina das Zelt verlassen hatte schaute sie sich um, nachdenklich die Bewohner musternd. Sie hielt Ausschau nach den Horks.Das Pergament von Mirhaven wieder unter ihrer Rüstung verstauend ging sie auf das Lagerfeuer zu und setzte sich auf eine der Fässer die dort standen.[color=#0000FF]"Mal schauen welchen Weg ich nun gehen werde,möglich helfen mir die Horks auch ohne den Segen des Schamanen."[/color]Die Druidin dachte darüber nach wie sie das am besten in die Tat umsetzen könnte.[color=#0000FF]"Jäger,seßhaft und ihrer Freiheit beraubt" [/color]Kopfschüttelnd sprang Devina von dem Fass und verliess das Dorf. |
12.03.2009 13:44:56 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23723) |
SuEllen | Shago ging einige Tage nicht mehr aus seinem Zelt, sondern wirkte weitere Rituale und hellsehende Zauber. Er kam zu dem Schluss, dass die Worte der Frau nicht falsch sein konnten. Er ärgerte sich noch immer über das Auftreten, denn er war es nicht gewohnt, dass eine Frau einfach herein platzte und in einem Befehlston mit ihm sprach. Normalerweise traute sich kein Halborkin auch nur in die Nähe seines Zeltes und selbst die Männer sprachen mit Ehrfurcht zu ihm. Doch Devinas Warnung ließ ihn nicht in Ruhe und er war nun insgeheim sogar dankbar: "Dieses Weib wollte uns tatsächlich helfen. Wer auch immer sie ist..." Schließlich suchte er ein Mitglied seines Stammes auf. "He du! Habt ihr diesen Winzling noch als Sklaven?" Der Halbork blickt ihn dümmlich an: "Winzling? Ich Winzling zum Mittag verspeisen!" Mit einem breiten Grinsen reibt er sich den Bauch. Der Schamane verdreht die Augen und haut ihm mit der flachen Hand auf den Kopf, auch wenn er sich dafür recken muss. "Quatsch, keine Goblins. Ich meine diesen Gnom. Der euch das merkwürdige Gesöff zu eurer letzten Feier gebracht hat. Und das Fleisch, dass ihr trotz des Gestankes verspeist habt." Der Halbork überlegt angestrengt und nickt dann. "Ich gehen suchen. Winzling müssen hier noch irgendwo sein." Der Schamane nickt zufrieden und begibt sich wieder in sein Zelt, um auf Palantir zu warten. |
15.03.2009 21:59:02 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23876) |
lori4ever | Als der von Shago losgeschickte Halbork wiederkehrt, schleift er hinter sich einen halb bewusstlosen Palantir her. Der Halbork vermeldet: "Shago, haben kleines Winzling nicht in Dorf gesehen. Niemand hat gesehen seit Schlacht an Brücke von Silberwald. Ich also gehen suchen in Wald. Und haben finden dieses da", dabei Palantir einen Fußtritt verpassend, "tief in Wald. Wohl sich hat verlaufen. Zerkratzt und kaputt sein, aber dennoch wollen weglaufen. Ich also ihm -zack- eins mit der Keule überbraten. Dann nicht mehr weglaufen. Und gleich haben gebracht zu großem Shago". Während der Halbork wohl in Erwartung eines Lobes oder einer Belohnung verharrt, schaut Palantir vom Boden aus furchtsam aber gleichzeitig froh, dem Verhungern im Silberwald entgangen zu sein, zu Shago auf. |
16.03.2009 08:01:38 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23882) |
SuEllen | Shago schaut auf den halb verhungerten Gnom und schließlich zum Hork hoch, worauf er ihm erneut eine mit der flachen Hand verpasst. "Nichtsnutziger Trottel! Was soll ich mit einem halb verhungerten und fast erschlagenen Sklaven?" Der Halbork blickt ihn verdutzt an, da er sich des Lobes so sicher war. "Nicht sollen bringen zurück?" Shago strich sich über das Kinn und stützte sich auf seinen Stab. "Verlaufen hat er sich, sagst du?" Sein Gesicht verzieht sich zu einem schiefen Grinsen. "Das passt mir gut. Päppel ihn wieder auf. Gib ihm _frisches_ Fleisch, etwas Brot und Wasser. Dann komm wieder zu mir. Ich werde eine Karte vorbereiten, die einen Ausschnitt des Silberwaldes zeigt. Wir werden ihn dort wieder aussetzen und er wird für uns spionieren, ob es dort Wilderer gibt. Wenn er sich nicht weiter auskennt, wird er auch nicht fliehen können. Sorg dafür dass er immer an der gleichen Stelle was zu essen findet und in ein paar Tagen werden wir ihn an diesem Punkt wieder abholen. Ich werde ihn auf der Karte markieren." Der Halbork tut wie ihm geheißen und schleift Palantir wieder mit sich. |
16.03.2009 13:32:57 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#23902) |
lori4ever | Frisches Fleisch hatte Shago gesagt. Aber "frisches Fleisch" ist für Horks wohl ein dehnbarer Begriff. Aber die Bauchschmerzen waren nicht einmal das schlimmste. Seit Tagen hatte er nicht richtig geschlafen, war bei jedem Knacken eines Ästchens und Rufen eines Eichelhers aufgeschreckt. Der Silberwald flößte ihm panische Angst ein. Des Frühmorgens, es musste wohl der dritte Tag sein, dass man ihn im tiefsten Dickicht ausgesetzt hatte, hört er plötzlich Stimmen. Die Nerven zum Zerreißen gespannt hebt er den Kopf aus den Zweigen, die er über sich gehäuft hatte. Da, -sssst-, saust ein Pfeil haaresbreit an seinem Kopf vorbei, dass er den Luftzug noch spürt. Mit einem Schreckensruf fährt er gänzlich auf, und erblickt Menschen mit den Pfeilen ihrer Bögen auf der Sehne. "Halt, Gilbert, das ist kein Tier", hört er sagen, und als Antwort: "Bist du sicher? Ich hätte schwören können, dass es eine kleine Wildsau ist." "Nein, nein!", ruft Palantir den Menschen entgegen, "ich bin ein Gnom. Böse, grünhäutige Halborks haben mich hier im Wald ausgesetzt. Ich soll nach Wilderern Ausschau halten oder dergleichen. Was verstehe ich schon davon. Bitte, bitte, helft mir!" Statt einer Antwort betrachtet ihn der Anführer der Menschen eingehend. "Sagt mal, Jungs, der stand doch neulich hinter den Reihen der Horks auf der Brücke. Bei der Schlacht, oder nicht?" Nachdem sich zustimmendes Gemurmel erhoben hat, deutet der Anführer in Richtung Palantir: "Ergreift ihn. Lebend. Aber tot ist auch gut." Gehetzt nimmt der kleine Gnom seine Beine in die Hand. Er verschwindet im Unterholz, während ein Hagel von Pfeilen ihm nachfliegt. Nach einem Lauf, der weder seinem Alter noch seinem Kugelbäuchlein gebührend Rechnung getragen hat, bricht er erschöpft am Fuss einer Buche zusammen und weint bitterlich. |
18.03.2009 12:12:56 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#24005) |
SuEllen | Zwei Tage später macht sich ein anderer Halbork auf den Weg zum markierten Treffpunkt. Mit einem gerade erschlagenen Hasen in der Hand ruft er in den Wald hinein. "Winzling! WINZLING! Kommen raus. Korsak haben Essen für Winzling!" Wartend späht er in den Wald hinein. |
18.03.2009 13:59:01 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#24010) |
lori4ever | Die Spuren seiner wilden Flucht sind noch deutlich in Form von tiefen Kratzern zu sehen, und dennoch tritt Palantir so gefasst wie möglich auf den ihn rufenden Halbork zu. Es wäre doch gelacht, wenn er diesen Tölpel nicht bewegen könnte, ihn wieder aus dem Wald herauszugeleiten. "Hier bin ich. Aber den Hasen dort wirst du umsonst für mich erschlagen haben. Ich habe wichtige Neuigkeiten für deinen Anführer. In der Tat habe ich heldenhaft", hier stockt er kurz, "die Fährte der Wilderer aufgenommen und sie belauscht. Ich rate dir daher: Bring mich ins Dorf, denn falls mir hier etwas passiert, sind die Informationen verloren." Gespannt und mit klopfendem Herzen wartet er die Antwort des schielenden, keulenbewehrten Halborks ab. |
18.03.2009 14:56:02 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#24013) |
SuEllen | Die Intelligenz des Barbaren ist ihm förmlich ins Gesicht geschrieben und er antwortet nur einfach darauf: "Du haben Informationen für Shago? Dann kommen mit." Mit seiner großen Hand packt er den Gnom am Schlafittchen und schiebt ihn vor sich her Richtung Nebellande. Palantir wird wohl so froh über das Ende seiner Silberwald-Zeit sein, dass er freiwillig dorthin mitkommt und sich schließlich vor dem Schamanenzelt des primitiven Volkes wiederfindet. Der Halbork brüllt: "Winzling wieder da!" Shago öffnet neugierig die Zeltplane am Eingang und winkt den Gnom herein. "Warum hat Korsak dich hergebracht? Hast du Neuigkeiten für mich?" Korsak hingegen wendet sich wieder ab und fängt an den Hasen zu häuten, um eine kleine Zwischenmahlzeit einzunehmen. |
18.03.2009 17:36:15 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#24026) |
lori4ever | Nachdem er ins Zelt von Shago eingetreten ist, versucht Palantir seine aufsteigende Angst zu verbergen - ebenso wie das Ekelgefühl beim Anblick der Kultgegenstände des Shamanen. Mit gesenktem Blick antwortet er: "Ich habe eine Gruppe von Menschen im Wald beobachtet, gut bewaffnet und offensichtlich auf der Jagd. Leider wurden sie auf mich aufmerksam und verfolgten mich kreuz und quer durch den Wald. Es war ein Wunder, dass sie mich nicht erwischten, denn sie schienen sich gut auszukennen. Ich vermute stark, dass sie Anspruch auf die gesamten Jagdgründe erheben, denn sie riefen beständig etwas wie "fangt den Eindringling". Nur meine geringe Körpergröße hat mich wohl gerettet." Das er versucht hatte, die Horks zu verraten, verschweigt er dabei tunlichst. Ebenso wie die Tatsache, dass die Widersacher der Grünhäute nun ebenfalls wussten, dass die Horks auf sie aufmerksam geworden waren und sie auszuspionieren gedachten. Stattdessen fragte er Shago: "Lasst ihr mich nun gehen? Ich -äh- habe von Honkar noch den Auftrag, die glorreiche Schlacht der Horks an der Brücke des Silberwalds zu verherrlichen und in die Welt zu tragen." |
19.03.2009 09:22:18 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#24050) |
SuEllen | Mit einer wegwischenden Handbewegung deutete Shago an, dass Palantir wieder gehen konnte. "Geh, ich brauch dich nicht mehr." Grübelnd wand er sich ab und sprach seine Gedanken laut aus: "Die Menschen verjagen andere aus dem Wald? Sie glauben, sie können darüber entscheiden, wie sie wollen." Sein Gesicht bekommt einen verärgerten Ausdruck und seine Hände ballen sich zu Fäusten als er weitere Schlussfolgerungen zieht. "Buurk wird nicht ohne Grund gestorben sein. Vielleicht wurde er auch als Eindringling gejagt! Die Halborks waren viel zu lange ruhig. Es wird Zeit, dass die schwachen Völker spüren, dass sie uns nichts zu sagen haben." Sein Ton wird von Wort zu Wort lauter und außer sich vor Zorn spuckt er die letzten Worte heraus: "Wir werden den Silberwald einnehmen! Und zurückfordern! Das Menschenweib hatte nur zu recht!" Er kniet sich vor seine Kiste, öffnet sie hastig mit einigen flinken Fingerbewegungen und sucht darin nach unterschiedlichen Reagenzien, Knochen und Steinen. Nicht ohne die Truhe wieder zu verschließen, stürmt er aus dem Zelt hinaus und auf den Schrein Malars zu. "Sobald unsere besten Krieger von den Spitzohren zurückkehren, werde ich eine Versammlung einberufen und sie überreden in den Kampf zu ziehen..." Mit diesen Worten positioniert er die Materialien auf und um den Schrein und beginnt schließlich ein Ritual zu Ehren Malars, in dem er Kraft und Ausdauer für die bevorstehenden Kämpfe für den Stamm erbittet. |
29.03.2009 12:07:04 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#24368) |
lori4ever | So schnell ihn seine kurzen Beine tragen, verlässt Palantir das Horkdorf. Während er die Nebellande in Richtung Mirhaven durchquert gehen ihm Fetzen einer Ballade durch den Kopf über die Schlacht an der Silberwaldbrücke. Als sich die Passagen verdichten, kann er sich sichtlich für die epische Beschreibung erwärmen, doch plötzlich hält er inne: Was, wenn er die Geschichte überall in Mirhaven herumerzählt, aber die Wilderer davon Wind bekämen? Sicher wäre er in Gefahr, wenn er ihr heimliches Tun aufdeckte. Während die Dunkelheit über Amdir herniedersinkt, kommt er in Mirhaven an mit dem Entschluss, ausnahmsweise seinen Mund zu halten. Als er in Mirhaven aus seinen Gedanken zu sich kommt, bemerkt er eine Gruppe finsterer Gestalten, die sich in eine dunkle Gasse flüchten, wohl um nicht von der herannahenden Patrouille der Stadtwache bemerkt zu werden. Er geht ihnen einige Schritte nach, und findet auf dem Boden eine offenbar in der Hast fallengelassene Karte. Eine Karte des Biedermannschen Hauses. ((->MH-Forum: "Die Geheimnisse eines Biedermanns"; Gerüchteküche: Diebstahl im Biedermannhaus)) ((Hey, ihr Gegner von der Schlacht an der Brücke, schreibt hier doch auch mal etwas zu euren "Wilderer-Plänen". Pala hat euch ja "dummerweise" die Absichten der Horks verraten.)) |
23.05.2009 11:06:44 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#26429) |
LeShot | Der Silberwald war genommen doch nun galt es den erworbenden Anspruch zu sichern. So bewachten die Horks die Brücke Tag und Nacht in Dreiergruppen. Als Nargth, Higor und ein anders Stammesmitgleid dran waren, erzählte Nargath von seinen letzten Erlebnisen bei seiner Sicht. Er berichtet von rumschleichenden Schatten, die sich versteckten und das scheinbar Leute sich über den Fluß in den Wald schliechen. Und da die Sicht langweilig war bis auf die Spuren eines Winzling, denn sie nicht fanden, fingen sie an zu denken. So hatten sie nach einigen Stunden ein paar grandiose Einfälle, die sie Shago und Yark vortragen würden nach der Sicht. Als die Ablösung kamm gingen sie dann zu Shago undYark und trugen ihren Ideen vor. Sie schlugen vor eine Brikade an derBücke aufzustellen und jederder sie passiern wollte sollte Brückenzoll bezahlen. Und am Flußupfer sollten Wölfe angekettet werden, diese würden jeden Eindringling riechen würden und dann kläffen, so das sie wüßten wo diese sein würden. Ode sie bauten einen Zaum am Flußupfer der Eindringlinge aufhalten würde. Abwartend schauten sie auf Shago und Yark was sie von den Ideen halten würden. |
28.05.2009 07:52:53 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#26585) |
Paganus | Als Nargath auf dem Rückweg von einer Patrouille im Silberwald in Mîrhaven einkehrte, um einige Besorgungen zu machen, wurde er plötzlich Opfer einer hinterhältigen Steinwurfattacke. Mehrmals trafen ihn die Steine, manche faustgroß; zweifellos ein Akt der Feindseligkeit. Die Stadtwache hielt es nicht für nötig, einzuschreiten, also entschloss Nargath selbst den Täter zur Rede zu stellen. Also stellete er dem mutmaßlichen Steinewerfer, einem schmächtigen Bürger mittleren Alters, beim nächsten Steinwurf in Aussicht, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Danach machte er sich kopfschüttelnd auf den Weg zurück in die Nebellande. Menschen! |
19.08.2009 11:25:43 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#29090) |
LeShot | Nach der Weihung des Waldes besprachen einige Halborken mit Shago die Sicherung dieses. Es wurde beschloßen die Brücke mit einer Barrikade zu versehen, auf das keine Gespanne diese mehr übequeren können, des weiten sollten die Spitzen der Pfähle der Barrikade mit Gift eingeschmiert werden. Auch wurde beschloßen das man Pflanzen an das Ufer pflanze die laute Geräusche machen, falls jemand durch den Fluß schwimmen will, sowie einige Wölfe überall festzuketten, auf das sie Alarm geben falls jemand durch die Gegend schlicht. Dies alles wurde beschlossen und nach einer Weile bekam Higor den Auftrag die Barrikade aufzubauen, zum Glück ging es schnell da Nargath ihn half. Die andern Dinge mußten noch erledigt werden. Zum Glück trafen sie die Leute vom Grünsteinstamm, Shago meinte die sollen die lauten Pflanzen pflanzen. Doch bevor dies geschen konnte sagte ihn die Grünsteinleute das es eine starke Pflanze gebe die alle andern tötet, nach einer Weile konnte sie die beiden Halborken überzeugen dasn das nicht gut für den Stamm war. Sie sprachen von einen kleine blonden fetten Mann, den sie benötigen um eine Gegenmittel zu machen. Nachdem sie die Barrikade dann fertig hatten, begaben sie sich zurück zum Dorf um die Kunde zu geben, das die jagt nach einen blonden kleinen fetten Mann eröffnet sei. Higor berichtet Shago und Yark. Sicher würden die Halborken jetzt jeden versuchen gefangen zusetzen, der dieser Beschreibung entsprache wenn sie ihn sahen. |
11.10.2009 14:28:33 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#30533) |
Jansil | Nach langer Zeit betrat Devina das Lager der Barbaren und ging auf das Zelt Shagos zu.[color=#000080]"Schamane Shago, seit ihr bereit mich zu empfangen? Ich habe Neuigkeiten die euch interessieren könnten."[/color] Die Druidin wartete ruhig vor dem Zelt, dabei die Wachen ruhig musternd, die mehr dösend als wach, aufgestützt auf ihren Waffen vor dem Zelt standen. |
16.01.2010 14:05:27 | Aw: Der Silberwald und die Horks (#32795) |
LeShot | Higor kam mit einigen andern Stammeskriegern, die Patrollie gingen, aus den Silberwald, jeder von ihn war mit einen gehäutet [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=15&id=27900&limit=6&limitst]Worgkadaver[/url] beladen. In den Gesichter stand Zorn und Wut. So sprach Higor sehr laut am Feuer auf das es jeder hörte was er sagte. Seht her Kampfesbrüder, die dreckigen Steinmauermenschen wildern in unsern Wald und töten unsere Lebensgrundlage. Nicht nur das sie die verdorbene Magie in unseren Lande benutzen, nein jetzt sie wollen uns aus hungern. Wir müssen handeln bevor es zu spät ist. Auch rüsten sie zum Krieg, der Mensch der Zettel ausgehängt hat hat andern Fetzen dabei, auf den Stand die Steinmauermenschen rüsten zum Krieg um uns zu vertreiben aus unseren Wald. Ich sage sie wollen Kampf sie bekommen Kampf. Laßt uns der blutige Sturm sein, der sie aus unsern Wald fegt. Laßt uns ihre Knochen glatt schmirgeln und ihr Köpfe aufspießen. Laßt uns erfahren was starker Yark sagen. Er sicher einsehen, das Kampf nicht vermeidbar sein. Jetzt wir kämpfen müssen mehr um unser Leben. Ehre und Stärke. *danach stampft er mit allen die folgen wollen zu Yark* |