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28.02.2009 15:22:26
Das Prinzeschen und der edle (dunkle) Ritter (#23076)
Soul of GJ
Angefangen hat es damit, dass Fräulein von Altlinden Ogrim, welcher vor Elboria jagte, ansprach. Sie fragte, ob er ein Ritter sei. Ogrim verstand nichts und riss derweil dem erlegten Reh ein Bein ab und fraß schmatzend. Ihr schien dies nichts auszumachen und fragte weiter, ob er nun ein Ritter sei. Sein Meister, der dies alles mitbekommen hatte, teilte Ogrim telepathisch mit, dass er ein Ritter und in Hohenbrunn zu treffen sei. Dies sagte er der jungen Frau grunzend und ging dann weiter.

Als Fräulein von Altlinden in Hohenbrunn ankam und in den Wilden Eber einkehrte wurde sie von Jarkon bemerkt. Er wusste, dass sie ihn suchte und so ging er auf sie zu. Er sprach sie höflich an, konnte aber seine kühle Stimmlage und seinen finsteren Blick nicht verbergen. Doch dies störte sie anscheinend nicht und erzählte ihm, warum sie einen Ritter suche. Eine Jungfrau sei von Schmugglern entführt worden und da nur Ritter Jungfrauen retten dürften, brauchte sie einen der sie begleitet. Jarkon willigte sie schief schmunzelnd ein, für ihn lief alles bestens sie Ahnte noch nicht einmal, dass er ihr nichts Gutes wollte. Fräulein von Altlinden sagte noch, dass sie auf das Fräulein Flitzi warten mussten, sie würde auch noch mitkommen. Jarkon willigte ein und dachte, je mehr desto besser. Sie warteten auf dem Marktplatz und Jarkon sandte eine telepathische Nachricht an seinen Schüler Surt, er sollte sich in der Nähe der Schmugglerhöhle an der südlichen Küste auf die Lauer legen und weitere Befehle abwarten. Surt tat wie ihm befohlen.

Fräulein Flitzi stieß nun endlich zur Gruppe hinzu und dann machten sie sich auf den Weg zur Schmugglerhöhle. Dort angekommen lauerte schon Surt in einiger Entfernung, Jarkon befahl ihm telepathisch ihnen nun langsam zu folgen. Langsam durchquerten sie die Schmugglerhöhle, ein jeder der die Gruppe Angriff wurde niedergestreckt, Jarkon brauchte noch nicht einmal seine Kräfte voll einsetzen. Tief unten in der Höhle preschte plötzlich ein Dämon auf Jarkon zu, etwas überrascht wehrte Jarkon sich und aktivierte seinen Flammenschild. Die Flammen und seine Schwerthiebe strecken den Dämon schließlich nieder. Fräulein von Altlinden wurde schwer getroffen, doch kam sie wieder zu sich. Jarkon schaute sich um.

An einer Wand sah er die verkohlten Überreste eines Mannes und gegenüber dessen eine Frau. Sie hatten nun die Jungfrau gefunden, nun erwarteten seine Begleiterinnen, dass er sie hinaustrage. Jarkon lachte finster rief Surt zu sich, welcher ungestüm in den Raum preschte. Kühl fragt Jarkon nun, ob sie lieber Dienen oder geopfert werden wollten. Flitzi lief weg und verseckte sich in den Schatten, Surt sollte sie einfangen und versperrte die Tür. Jarkon packte Fräulein von Altlinden am Arm und fragte sie nochmals. Sie wehrte sich und würde niemals dienen, dies nahm Jarkon als Entscheidung für das Opfer. Jarkon unterhielt sich mit der angeblichen Jungfrau auf diabolisch, welche sich als Hexe zu erkennen gab, so wie auch er. Flammen stießen aus Jarkons Augen und Händen und er ließ Fräulein von Altlinden die Finsternis und den Schmerz spüren. Ein Erdbeben wollte sie zur Flucht nutzen doch Jarkon schoss ihr einen Strahl hinterher und sie ging zu Boden. Die kleine Hin Flitzi war wohl entkommen, darum befahl Jarkon seinem Schüler Fräulein von Altlinden zu fesseln und zu knebeln. Sie versuchte Surt zu verführen, doch Jarkon unterband dies, indem er behauptete sie sei eine Hexe.
Jarkon bereitete die Opferung vor, stieß Fräulein von Altlinden ein Messer in den Arm und fing das Blut auf. Da kamen Störenfriede herein, eine Frau mit Engelsflügeln, diese verdammte Hin, einer der meinte er könne unsichtbar und unbemerkt hier herumschleichen und noch zwei andere. Eine Blutlache bildete sich auf dem Boden eh Jarkon die Wunde verband, noch sollte sie ja nicht sterben. Diese Narren dachten tatsächlich er würde die Zeremonie unterlassen. Einer bot ihm auf diabolisch zehn Normalseelen für dieses Forschungsobjekt. Doch Jarkon, welcher mittlerweile in Flammen stand schlug dies aus und begann einen Kreis aus diabolischen Schriftzeichen mit dem Blut zu malen. Der Kreis wurde jedoch durch Weihwasser zerstört, Jarkon war erzürnt und befahl Surt alle zu töten, es kam zum Kampf. Jarkon schoss immer mal wieder mit seinen Strahlen auf die Ungläubigen, welche versuchten Surt auf ihre Seite zu ziehen. Jarkon hatte Mühe ihn auf seiner Seite zu behalten und sah sich letztlich dazu gezwungen die Kontrolle über ihn zu übernehmen. Er wurde jedoch in seiner Konzentration gestört, als ein Buch an ihm vorbeiflog und die Kontrolle endete. Letztlich musste Jarkon aufgeben, da er keinen Zauberstab parat hatte, welchen ihn vor den Folgen seiner Macht schützte. So ging er zu Boden. Fluchte noch einmal, machte sich Unsichtbar und befahl Surt ihm zu folgen. Schweren Schrittes ging er an den Ungläubigen vorbei.
28.02.2009 15:58:02
Aw: Das Prinzeschen und der edle (dunkle) Ritter (#23078)
Drake.hack
Faeryls Sichtweise:

Die Angebliche Jungfrau, auf der Suche nach Opfern, die dumm genug waren ihre Seele freiwillig zu geben wurde vonden Schmugglern überrascht, die sie dann in ihr versteckt brachten. Als Faeryl wieder aufwachte, brannte sie die Fesseln weg und bot den Schmugglern nur an, sich zu ergeben, da sie sie sonst töten müsste. Anstatt dass die Schmuggler aufgaben, wollten sie sich an ihr vergreifen, Faeryl schleuderte einen Schmuggler an die Wand und verwandelte ihn in einen Haufen Asche, als plötzlich eine merkwürdige Truppe im gleichen Raum erschien.

Es stellte sich heraus, dass Jarkon ein Hexer war, doch Faeryl wusste, er folgte dem falschen Pfad. Anfangs spielte sie sein Spiel mit um Zugang zu ihm zu finden udn überreichte ihm dann den Vertrag, den er nur unterschreiben müsste, um IHM, den Zehnten der Neun, zu dienen. Würde ihn ein anderer als Jarkon berühren, oder die Schrift ansehen, würde das Pergament in Flammen aufgehen. Selbst Jarkon würde, bevor er nicht unterschrieben hatte, nicht wissen, wer ER war, so war der Weg, den Faeryl in dem "Glauben" an ihren "Gott" gewählt hatte.

Faeryl machte sich einen Spaß daraus, die Anwesenden durch Telepathie zu verwirren. Als Jarkon dann das Ritual starten wollte, stürmte eine zweite Gruppe den Raum und Faeryl machte sich reflexartig unsichtbar, welche Anrufung weder Worte, noch Gesten brauchte.

Während des Konflikts der beiden Gruppen sendete Faeryl immer wieder aufstachelnde Befehle und Lügen an Surt, der ihn im Rausch halten sollte.

Auch teilte sie einen Magier, so schien es, mit, was hier vor sich ging, verwundert darüber, dass er ebenfalls Telepathie beherrschte.

Als alles begann Faeryl zu entgleiten, denn sie wollte nur Beschäftigung, ohne dass sie ihre eigenen Leitsätze, die sie in ihrem "Gott" gefunden hatte veraten musste.

Leider bekam Faeryl es nicht mit, dass Anna verletzt wurde ((Meine Schande))

Nachdem alles Begann aus dem Ruder zu laufen löste auch Faeryl sich aus den Schatten und versuchte Jarkon seine Schutzzauber zu nehmen und zu absorbieren, doch diese hielten stark an ihm.

Den nicht kämpfenden Befahl sie die Flucht, doch nichts geschah, so ging wenigstens sie weg

Nachdem sich die Gruppen besannen und ihrer Wege gingen, saß Faeryl auf der Treppe und entschuldigte sich bei Shiana, dass sie ihr einst eine Feder ausriss, denn, zwar unglaublich aber wahr, belastete Faeryl, da es gegen ihre Leitsätze war.

Auch führte sie ihnen vor Augen, oder versuchte es, dass sie zwar nicht auf ihrer Seite stand, doch auch nicht auf der Seite Jarkons, denn Jarkon müsste zu ihr kommen, nur sie folgte dem wahren Weg....