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27.10.2007 01:20:59
Mari- wie alles begann (#2193)
Mari
[b]Mari- wie alles begann[/b]


Es ist einer dieser schönen Sommertage, eine sanfte Brise weht über die Insel Amdir und die ersten Sonnenstrahlen versuchen das Blätterdach des Silberwaldes zu durchdringen. Vereinzelt treffen sie den mit Blumen geschmückten Waldboden, der in grünen und gelben Nuancen das Licht zurückwirft. Die Vögel zwitschern und fliegen über die hohen Kronen der Bäume. Folgt man ihren Flug entdeckt man einen staubigen Pfad, der sich durch die Unberührtheit diese Ortes schlängelt.
Der Pfad führt in südwestlicher Richtung aus dem Wald hinaus und endet an einem trostlosem schweren Tor.

Hohe dicke Mauern umgeben eine, von Menschen besiedelt Stadt, welche Mirhaven genannt wird.
Die Farben des Waldes sind dem Grau der Steinwege gewichen und die lieblichen Klänge der Vögel werden in diesen frühen Morgenstunden von dem Geknarre der Händlerwagen gestört, die ihre Lieferungen zu den ansässigen Geschäften bringen.
Der Steinboden hallt unter den schweren Stiefeln der Wachmänner, die sich zu dieser Zeit auf den Weg machen, den Wachwechsel durchzuführen. Ihr Weg führt sie durch die ruhigen Strassen des Wohnviertels, deren Läden geschlossen sind. Verlassen und Gespenstisch wirkt die Ansammlung der Häuser. Die Stille weicht jedoch je näher das Hafenviertel in Sichtweite rückt.

Reges Leben herrscht im Hafengebiet. Einfache Handelsschiffe legen am Dock an und verladen ihre Waren. Fischer enttauen ihre Boote, denn die weite See ruft sie.
Vereinzelt torkeln betrunkene Seemänner durch die Strassen und stören die Ruhe der Arbeitenden.

Ein Knall lässt die Wachposten abrupt und mit gezückter Waffe, zum Angriff bereit, herum fahren. Sie setzten ihren Weg jedoch beharrlich fort, denn die Ursache des Knalles scheint harmlos.

Die Tür des Bordells, das unter dem Namen „Zum schlafenden Lotus“ bekannt ist, wird mit grossem Kraftaufwand aufgeschlagen und ein kleines Mädchen rennt verstört an zwei Wachmännern vorbei in Richtung Docks.

Ihre langen dunkelblonden Haare sind verfilzt und einzelne Haarsträhnen kleben an ihrer Wange. Der magere Körper scheint nur mit grossen Kraftaufwand den kurzen Weg zu den Docks zurücklegen zu können. Nach Luft ringend steht sie vor einem Seemann mit grimmiger Mine und spricht mit keuchend schluchzender Stimme: „Bitte Pit bring mich nach Hohenbrunn.“ Sie holt einen Lederbeutel hervor, der an ihrem schmutzigen löchrigen Kleid, welches viel zu gross, befestigt ist und hält ihm Pit Swift hin.
Pit blickt herab zu der Kleinen und reisst ihr barsch den Beutel aus der Hand. Neugierig blickt er hinein und spricht mit rauer Stimme zu ihr: „Fahren wir Mari.“ Mari strahlt und geht rasch an Bord.

Zügig geh die Fahrt voran und Pits Gesichtsausdruck verrät, dass er sich des öfteren fragte, woher Mari immer diese Schätze her bekam um die Überfahrt zu bezahlen. Manchmal befinden sich Ringe oder kleine Edelstein in dem Beutel, doch er wird nicht fragen, solange sie bezahlt.

Mari sitzt am Bug des Schiffes und jetzt erst bemerkt sie die Schmerzen, die durch ihren Körper fahren. Sie zieht ihre Beine eng an sich, summt eine unbekannte Melodie und zählt von neuem die blauen Flecken an ihren Armen. Wie immer schläft sie auf der Überfahrt ein, wie jeden Tag seit sie sich daran erinnern kann.

Sie weiss noch nicht, dass sich ihr Leben von heute an für immer verändern wird.

In der Bucht der heissen Winde liegt das Dorf Hohenbrunn, bewohnt von vielen kleinen Wesen, die ihrer täglichen Arbeit nachgehen.
Die kleinen freundlich einladenden Häuser sind umgeben von satten grün und nur auf den ab getrampelten Wegen ist das Grass der Erde gewichen. Ein kleiner Fluss plätschert fröhlich durch die Mitte des Dorfes, welches durch eine Holzbrücke verbunden ist.
Bunte Blumen wachsen im hohen Grass und hie und da schleicht eine Katze dort hindurch.

Mit nackten Füssen tappst Mari durch das noch taufrische Gras. All ihre Last scheint von ihr runter zugleiten, dennoch verspürt sich einen immer wiederkommenden Schwindel.
Mit einen strahlenden Lächeln auf ihren Lippen grüsst sie die kleinen Menschen, die jedoch in Wirklichkeit Halblinge und Gnome sind.
Freundlich und munter grüssen diese zurück, denn vielen ist Mari nicht unbekannt. Im wenn es ihr möglich ist verbringt sie in Hohenbrunn, denn unter diesen drolligen Wesen fühlt sie sich wohl.

Mari ist ein kleines Stück grösser wie die meisten hier im Dorf, doch um einiges zierlicher.
Ihre dürre Schulter und ihr Rücken geben mit dem ärmellosen Kleid all ihre Knochen preis. Ein Stück Kordel ist um ihre Taille gebunden, damit das Hemd nicht herab rutscht, an dem der kleine, nun leere Lederbeutel befestigt ist.

Mit einem verzerrtem Gesicht reibt sich Mari ihren Bauch, der wohl schon seit Tagen knurrt, denn das Geräusch ist deutlich zu hören.
Manchmal gibt ihr der Wirt zum Wilden Eber etwas zu essen, doch Mari schämt sich zu betteln und so geht sie nur noch selten zu ihm.
Ihren Schwindel vor Hunger und Schwäche hat sie gelernt zu unterdrücken, doch an solch heissen Tagen, ist ihr das nur selten möglich.

Vom Hunger getrieben schwankt Mari zum Fluss und kniet sich an das Ufer. Mit beiden Händen spritzt sie sich das erfrischende Wasser ins Gesicht, holt sachte einen Kieselstein aus dem Wasser und nimmt ihn in den Mund. Des öfteren betrügt sie ihren Hunger damit, indem sie daran lutscht. Mit einem Schubs steckt Mari ihren Kopf in das kühle Nass, wuschelt sich durch die Haare, bevor sie kichernd wieder auftaucht Neugierig blickt sie sich um, doch es scheint friedlich zu sein wie immer. Lächelnd streicht sie mit ihren Händen durch das kitzelnde Grass und blickt sich weiter um. Mit weit aufgerissenen Augen starrt sie auf das andere Ufer, denn sie hat etwas erblickt, was sie zuvor noch nie gesehen hat.
Ungläubig reibt sie sich die Augen...



Grosse Schwingen ziehen sich auf dem Rücken eines weiblichen Wesens zusammen, welches, wein ein Blatt im Winde, im hohen Grass am Ufer des Flusses landet. Die gefiederten Schwingen strahlen wie pures Weiss in der Nachmittagssonne und es scheint als legt dieses menschenähnliche Wesen viel wert auf die Pflege der Federn. Ein langes weisses Kleid aus feinen Stoff, an den Schultern gerafft mit goldenen Knöpfen, umhüllt die zierliche Gestalt. Ihre Gesichtszüge sind weitaus feiner wie die einer Menschenfrau und das lange Haar fällt tiefschwarz auf ihre schmalen Schultern. Leichtfüssig setzt sie sich ins Grass und holt ein grosses ledergebundenes Buch hervor, blätter einige Zeit suchend darin, bevor sie sich schliesslich vollkommen in das Buch vertieft.

Mari erhebt sich vorsichtig und leise während sie die unbekannte Gestalt nachdenklich und neugierig beobachtet.
Ein Gedanken schiesst ihr durch den Kopf und sie reisst ihre Augen weit auf, als sie sich an eine Geschichte erinnert, die ihr ihre Grossmutter einmal erzählt hat.
Ganz leise bewegt sie sich auf die Brücke zu, welche an das andere Ufer führt. Pirschend zieht sie sich an dem Geländer lang, wobei sie vollkommen fasziniert die Frau anstarrt. Leise murmelt sich immer wieder zu sich selbst: „Da sitzt ein Engel, ein richtiger Engel“

Die Wärme dieses Sommertages und der Hunger lassen den Weg für Mari fast unendlich wirken.
Mit zittrigen Beinen erreicht sie das andere Ufer und bleibt nachdenklich stehen. Erinnerungen an das Märchen ihren Grossmutter schiessen ihr durch den Kopf.

......Ihre Grossmutter lebte in einer kleinen schäbigen Hütte ausserhalb von Mirhaven. Sie lebte von dem wenigen, dass sie selbst anbaute und ihre Tochter Marianne half ihr tüchtig. Doch irgendwann wurde Marianne der Armut überdrüssig und kehrte in das Freudenhaus ein, um dort Geld zu verdienen. Grossmutter Iria hielt diese Arbeit für Schande und verstiess ihre Tochter.
Jahre vergingen und wie aus dem Nichts stand, Marianne, die nun unter dem Namen Sandy bekannt wurde, mit einem schreienden Bündel vor ihrer Mutter. Unlieb drückte sie das Kind in ihre Arme und verliess sie wortlos wieder. Iria blickte irritiert aber mit einem Lächeln in die grossen grünen Augen des Kindes, welches sie fortan Mari, nach ihrer eigenen Mutter, nannte.
Iria erzählte Mari viele Märchen und eine Geschichte handelte von wunderschönen geflügelten Wesen, die vom Himmel geschickt von Göttern fallen. Berührt man eines dieser Wesen, wird man nie wieder Kummer und Leid erfahren müssen. Mari liebte die Geschichten ihrer Grossmutter, auch wenn sie sich kaum an sie erinnern kann, denn als Mari 6 Jahre alt wurde verstarb ihre Grossmutter an einer schweren Krankheit und sie wurde zu ihrer Mutter ins Freudenhaus geschickt....

Mit weichen Knien und wackeligen Beinen geht Mari langsam auf die Frau zu. Die heisse Sonne, die Aufregung vor diesem Wesen lassen sie jedoch schwanken und kurz bevor sie das Wesen berühren kann vernebelt sich ihre Wahrnehmung. Ein schwarzer Schleier zieht sich über ihre Augen und Mari sackt wie ein verwundetes Reh in sich zusammen.
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Nur wenige Minuten sind vergangen, da öffnet Mari immer noch benommen ihre Lider und blickt direkt in ein freundlich lächelndes Gesicht. Die zwei grossen Augen, deren Farbe reinen Goldadern gleichen, strahlen Besorgnis aber auch Ruhe aus. Leise flüstert eine zarte Stimme:“ Geht es wieder, meine Kleine?“
Sachte nickt Mari, langsam setzt sie sich auf. Die jung aussehende Frau träufelt ihr Wasser ins Gesicht und reicht ihr einen Trinkschlauch, gefüllt mit frischen Flusswasser.
Mari trinkt gierig den gesamten Schlauch leer und schaut dann wieder in diese einzigartigen Augen.
„Du hast aber Durst, wer heisst du denn?“
„Ich... ich bin Mari... und duuu ,duuu bist ein Engel“ stottert sie mit grossen leuchtenden Augen.
Die Frau ist sichtlich amüsiert ob der Worte und lächelt ihr entgegen, „Ich bin Serafim“

Aufmerksam beobachtet Serafim die kleine Gestalt, die gerade dabei ist sich im Schneidesitz zu platzieren, welcher ihre knochigen Beine preisgibt. Grosse grüne Augen starren sie mit einem kindlichen leuchten an. Sanft beisst sich Mari in ihre Oberlippe und fängt wie eine Flut an zu reden:
„ Wenn man fliegen kann, is man ganz viel grösser als die anderen und man kann alles sehen, bist du vom Himmel gefallen?`“ Ein lautes Magenknurren unterbricht Maris Worte, doch sie ignoriert es gekonnt. „Wie hoch kannst du fliegen, darf ich auch mal, was passiert wenn ich dich anfasse?“
Ohne Scheu tippt Mari an Serafims Hand und fängt leise an zu kichern, als von neuem ihre Magen laut gibt. Serafim lächelt nur wortlos, doch ihre Augen verraten Besorgnis. Sachte greift sie in ihren Rucksack und holt einen Lederbeutel hervor, öffnet ihn und leert ein wenig von dem klimpernden Inhalt in eine Hand.“Na Mari, kauf die was feines zu essen“ spricht sie sanft während sie eine Hand von Mari nimmt und ihr die Goldmünzen in die Handfläche legt.
Mit offenem Mund stiert Mari in ihre Hand „Soooooviel, aber dann hast du ja nichts mehr“
Ein lächeln kommt ihr entgegen, als sie aufblickt. „Naa, geh schon“
Nach kurzem Zögern springt Mari, wie ein herankommender Sturm auf und rennt Richtung Händler. Serafims Augen folgen ihren Schritten und ein leise Seufzen gleitet über ihre Lippen, denn sie hat die blauen Flecken an den abgemagerten Armen und Beinen nicht übersehen.

Mari schlendert mit vollem grinsenden Mund zurück zu Serafim. In einer Hand hält sie ein Stück Brot, in der anderen Trockenfleisch und abwechselnd beisst sie herzhaft in den Schmaus.
Sie schlingt die Mahlzeit so schnell herunter, dass sie schon fertig ist, als sie sich vor Serafim kniet.
Mari wird mit einem warmen Lächeln empfangen und immer noch liegt ein breites Grinsen in Maris Gesicht, doch die Reinheit und Sorglosigkeit eines Kindes sind aus ihren Augen gewichen.
„Bist du ganz allein hier, wo ist deine Mama, Mari?“ wispert Serafim sanft.
Das Lächeln aus dem Gesicht der Kleinen schwindet und ein trauriges Glitzern entfacht in ihrer Mine. Irritiert zupft sie an ihrem Kleid herum und senkt ihr Haupt bevor sie leise anfängt zu wimmern.

Serafim seufzt leise, streichelt Mari über ihre blondes Haar, bevor sie sie in ihre Arme einschliesst.
Nur der Wind und das leise Wimmern eines Menschenkindes in den Armen einer Celeste ist zu dieser Zeit am Ufer der Flusses zu Hohenbrunn zu vernehmen.

Mari schlingt sich eng an Serafims Leib und es scheint, als wären dies die ersten Tränen, die sie je von einem anderen Wesen vergiesst.
Sanft die kleine Gestalt an sich drückend, kommt in Serafim ein Gefühl hoch, dass sie vorher nicht kannte.
Knapp eine Stunde vergeht und Mari liegt immer noch in ihren Armen, das Weinen verklingt leise, doch Mari schlingt sich nur noch enger an Serafim, bevor sie friedlich ausgeweint in ihren Armen einschläft.
01.11.2007 22:25:02
Re:Mari- wie alles begann (#2413)
Mari
Klein in Gestalt liegt Mari, kaum erkennbar im hohen taufrischen Grass und langsam beginnen sich ihre zarten Glieder zu regen. Sie reibt mit ihren kleinen knochigen Händen ihre Augen und erhebt dann ungläubig ihren Oberkörper, als die Erinnerungen der letzten Ereignisse in ihr hochkommen.
Fast panisch hält sie Ausschau nach dem geflügelten Wesen, ihr Kopf weit nach oben gestreckt, erkennt sie, dass Serafim nahe bei den Händlern steht und sich mit zwei ihr unbekannten Wesen unterhaltet.

Leise tapst sie näher heran, zupft sich ihr Kleid zurecht und hält kurz vor der Gruppe inne.
Eindringlich mustert sie die zwei,doch immer wieder schweift ihr Blick auf die grosse Sense, welche der Mann auf seiner Schulter ruhen lässt. Von weitem kam ihr dieser Mann noch wesentlich kleiner vor, doch nun als sie noch unbemerkt einige Fuss von ihnen entfernt steht, scheint sein Kopf fast die Sonne zu berühren. Leise nuschelt sie zu sich selbst:“Der ist aber gross!“ Ihre Augen wandern über seine kalt wirkende Rüstung bis zu seinem Gesicht, seine Augen wandern ruhig aber wachsam umher und sein halblanges blondes Haar liegt auf seinen Schultern. Mari verzieht ein wenig ihre Lippen ob seiner Gestalt, doch als ein leises Brummen über seine Lippen gleitet, fängt Mari amüsiert an zu grinsen.

Ihre Augen wandern weiter auf die wesentlich kleinere Frau, die lächelnd an seiner Seite verweilt und wohl tief in einem Gespräch mit Serafim versunken ist.
Mari blickt kritisch zu ihr rüber, denn ebenso grosse Schwingen, wie Serafims, ragen aus ihrem Rücken. Doch unterscheiden sich diese stark von Serafims. Die Flügel sind so rot wie Blut und keine Feder verzieren sie. „Das ist aber eine grosse Fledermaus“ schallend fängt Mari an zu lachen, bevor sie sich, von ihr selbst erschrocken, beide Hände vor den Mund hält.

Die ganze Aufmerksamkeit der Gruppe ist auf Mari gelenkt. Mit grossen Augen steht Mari da, beisst sich ertappt auf die Unterlippe und grinst die drei danach übertrieben unschuldig an.
Ihre Füsse tapsen nervös auf dem Boden.

Serafim lächelt Mari an und winkt sie näher heran. „Komm Mari“
Vorsichtig tapst Mari auf die Drei zu bevor sie direkt in deren Mitte steht. Mit grossen Augen blickt sie an dem stählernen Mann hoch, dieser blickt kritisch zu Mari hinunter. Einige Sekunden verharrt sie mit senkrechten Kopf nach oben, bevor ihr Nacken anfängt zu schmerzen und sie sich Serafim zuwendet. „Jetzt isser noch viel viel grösser“ kichert ihr entgegen.
„Na Mari, das ist Sandro und Nedylene“ spricht Serafim, während sie Mari sanft umdreht und vor sich stellt.
Mari lächelt den beiden entgegen und winkt zaghaft. „Ich bin Mari.“
Serafim streichelt sanft über Maris Kopf und reicht ihr ein Stück Brot.
Mari schlingt gierig das Brot herunter und hüpft dann fröhlich zum Fluss.
Serafims und auch die Augen der zweien folgen ihr.

Die Sonne lässt den Fluss glitzern und kleine Fische schwimmen eilige darin umher.
Es ist ein warmer Tag, Mari streift schamlos ihr viel zu grosses Hemd ab und kletter fröhlich, dass Ufer hinab. Vorsichtig klettert sie zur seichtesten Stelle des Flusses und und setzt sich dort nieder.
Ihr Unterkörper vom Nass bedeckt, fängt sie an kleine Steine aus dem Grund fischen und übers Wasser zu werfen. Behaglich schrubbt sie sich danach mit dem ausgerupften Grass vom Ufer und summt leise wieder diese unbekannte Melodie.

-to be continue-