02.01.2009 11:32:05 | Die Grabstätte des Carandor (#21025) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][I]Ragor Lyonsbane betrat das Botanikum und ging auf Amra Glockklang zu. Nach dem Novizen- und Magusrang stand nun die endgültige Prüfung zum Meister(magier) an. Zusammen mit Haon, welcher sich aber leider trauernd zurückgezogen hatte, wurde von den Beiden viel am Orden organisiert in der letzen Zeit. Auch standen immer noch einige Fälle aus, welche direkt an den Ordne herangetragen wurden. Nun aber sollte eine letzte Prüfung stattfinden um in den höchten Rang im Orden vorzustoßen. Eine Aufgabe, ja eine "Queste“ die Amra geheimnisvoll umschrieb. Ein Artefakt solle geborgen und aus einer Gruft und zurück zum Orden gebracht werden. Die Grabstätte des Carandor. Mehr Informationen gab es nicht. Ragor notierte sich alles und brach auf um diese letzte Hürde zu nehmen. Wie lange diese Reise gehen würde wusste er nicht. Seine Arbeit hier am Orden und sein Schreiberhandwerk müssten wohl erst einmal ruhen. Als erstes müsse herausgefunden werden wo sich dieses Artefakt befindet? Und alleine wäre diese Reise wohl auch nicht zu bewältigen. [color=#800080]"Wo fange ich an, wenn sollte ich mitnehmen?"[/color] Noch nicht viele aktuell anwesende Magi am Orden waren im mächtigen Rang eines Meisters, man erzählte sich das ein gewisser Corin Lentin von Thensbane, welcher dem Ordne aber den Rücken gekehrt hatte, einst auch dieses Artefakt suchte. Der Seltsame “Neue“ Coren erwähnte es auch einmal. Als erstes entschied sich Ragor erst einmal in “Unser Eigenen“ Bibliothek nach "Carandor" zu stöbern.[/i][/color] |
02.01.2009 11:49:58 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#21028) |
Micha LNH HSV | [i][color=#825900]"Carandor": Oberster Elfenmagier, Erbauer des Mythal, Mitgründer Elborias. In der riesigen Konvokai Bibliothek befand sich nur gar wenig Geschichte zur den Elfen hier auf Amdir. Aber zumindest war nun klar es handle sich um einen Elfen. Elboria wäre also das erste Ziel der Reise.[/color] [color=#800080]"Ich brauche eine offizielle Erlaubnis um im Namen des Arkanen Orden zu Mirhaven in der Bibliothek Elborias Lesen zu dürfen. Zu welchen Elfen hier auf Elboria habe ich näheren Kontakt? Haon, Eliath und Cypria"[/color]. [color=#825900] Ragor packte seine Sachen und eilte Richtung Hafen.[/color][color=#800080]"Nach Elb.., nein bitte einmal nach Hohenbrunn."[/color][/i] |
02.01.2009 12:01:59 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#21030) |
Micha LNH HSV | [i][color=#825900]In Hohenbrunn begab sich Ragor zum Schneider und lies sich eine völlig neutrale, schlichte Robe aus günstigen Stoffen nähen. Seine edle, wallende Magusrobe war sehr auffällig und er dachte [color=#800080]"wer weiß wo diese Reise mich noch so alles hinführt".[/color] Zufrieden mit der im Rucksack verstauten Verkleidung, nahm er nun erneut ein Schiff Richtung Elboria. Auf hoher See überlegte er was für eine Gruppe er zusammenstellen solle um diese schwere Reise zu bewältigen? [color=#800080]"Grabstätte? Das kann Untote, Gift und Krankheit bedeuten. Ich brauche auf alle Fälle einen Priester oder Kleriker in meiner Gruppe". [/color]Das Schiff legte vor Elboria an. Ragor verliess das Schiff beobachtete das Wild als er eine Gestalt in blauer Robe an einem See sitzen sah.[/color][/i] |
05.01.2009 16:49:26 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#21177) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Es war Haon! Nach all den Monden sah man sich endlich wieder. Aber was war aus dem stolzen Elfenmagier geworden? Regungslos saß er am See und guckte auf das Wasser. Ragor näherte sich und in einer längeren Unterhaltung teilte Haon mit, warum er sich vom Orden zurückgezogen hatte. Der Grund warum er hier auf die Insel gekommen war, seine Tochter zu finden, hatte er beendet. Er fand Sie, oder besser was von Ihr übrig war. Seit dem trauere er und habe sich vom Schreiben und Magiestudieren zurück gezogen. Die erste Person an die Ragor gedacht hatte, ihm auf der Suche zu helfen, wäre SO wohl keine große Hilfe. Zumindest bot Haon an ihm ,dbei zu helfen die Elboria Bibliothek betreten und dort nachschlagen zu dürfen. Vielleicht war es ganz gut für ihn wieder eine, wenn auch eine Kleine, Aufgabe zu haben. Begeistert war er aber nicht vom dem Gedanken eine Elfengruft zu durchstöbern. [color=#800080]"Das ich kein Grabräuber bin und der Orden niemanden auf eine Grabschändungsreise schickt, sollte er aber sicherlich wissen…"[/color] Ragor verabschiedete sich und traf auf dem Weg Richtung Elboria einen Kleriker, “Flynn Falkenherz “, welchen er vom Markt kannte. Er hatte dort Tränke verkauft. Er sagte sofort seine Hilfe zu. Damit war ein Kleriker in der Gruppe. Zusammen mit Erasmus Silberlocke vom Orden, welcher ebenfalls seine Hilfe zugesagt hatte, wären wir damit schon zu dritt. Kurz vor Elboria drehte Ragor ab um Richtung Winterrache zu reisen. Dort wollte er ein paar Federn für sein Schreiberhandwerk sammeln. Eliath hielt sich auch öfter dort auf. Einen Elfen und Waldläufer könne er auf der Reise wohl auch gut gebrauchen. Mal sehen wie er reagieren würde…[/i][/color] |
05.01.2009 17:02:32 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#21178) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Am Fuße der Berge vor dem mächtigen Gebirge der Winterrache traf er tatsächlich Eliath Mauron, den elfischen Waldläufer. Auch er sammelte Federn für seine Pfeile. Er konnte nicht viele Auskünfte über Carandor geben aber er bot "Seinen Bogen" als Hilfe an. Auch er könnehilfreich sein um Zugang zur Elfenbücherei zu erlangen. Damit wären wir in der Gruppe zu viert. Wie so vieles hielt Ragor akribisch auf Pergament fest, wer ihn alles begleiten wolle: [quote]Erasmus Greifenfurt - Magier Flynn Falkenherz - Kleriker Eliath Mauron - Waldläufer [/quote] Ragor verabschiedete sich und überlegte wer noch als Mitstreiter in Frage kommen würde. "Bruenor Steinbrecher" der Zwergenkämpfer hatte ihn schon unzählige Male auf Reisen begleitet. Nach diesem Gedanken machte sich Ragor auf Richtung Binge...[/i][/color] |
05.01.2009 20:30:06 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#21185) |
Maurer | Eliath dachte erst später ausführlich darüber nach, was der Magier Lyonsbane sagte. Auf seinen Bogen kann er natürlich zählen, Ragor hatte schon in diversen Kämpfen neben Eliath gestanden. Natürlich zumeist hinter dem kleinen Brecher Bruenor. Ragor sucht das Grab von Carandor, von Coronel Carandor. Er war ein Hochmagier und schuf den Mythal Elborias, natürlich nicht allein. Was werden die anderen Elfen zu der Bitte sagen, ob Ragor in das Grab hinuntersteigen darf und etwas entwenden darf ? Werden die Vallendar ihn ergreifen ? Bin ich schuldig wenn ich ihm helfe ? Ich gehöre zu Tel`Quesir Ich werde mich nicht über Elfengesetze stellen ! Aber ich denke mal Ragor ist das klar. Er wird nicht von mir verlangen meine hand gegenüber anderer Elfen zu erheben. Er sollte es nicht verlangen. Ich werde mal mit Cypria reden, Pjol und Delia oder Silivren, Katheavel ist auch häufig in Elboria und weiß vielleicht Rat. Oder direkt zum Rat ?? Er kaute auf einer der zahlreichen Beeren der Calaneth und strich über das Fell von Samira. |
22.01.2009 12:35:09 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#21762) |
Maurer | heute beim Elfentreffen wollte also auch Ragor kommen. Er will über Carandor und die ganze sache reden. Er ist jetzt Diplomat des arkanen Ordens. Ich denke wir werden ihn reden lassen und dann richtig entscheiden. Oder werden die anderen ihn gar nicht zulassen, nein das glaub ich nicht Er wird sein Anliegen vorstellen dürfen. |
22.01.2009 13:04:51 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#21764) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Kurz vor der Binge am Anleger begegnete er tatsächlich Bruenor, welcher stolz Wache im Dienste der Talwacht schob. Ragor teilte sein Anliegen mit, und der brummige Zwerg konnte sich zuerst nicht dafür begeistern nach einem Elfenartefakt zu suchen. Er versprach aber trotzdem an der Reise teilzunehmen und seine "Axt" mit einzubringen. [color=#800080]"Damit wäre wir also 5 Gefährten, dass sollte langen:"[/color] [quote]Erasmus Greifenfurt - Magier Flynn Falkenherz - Kleriker Eliath Mauron - Waldläufer Bruenor Steinbrecher - Krieger Ragor Lyonsbane - Magier[/quote] Nun da die Gruppenzusammenstellung abgeschlossen war, galt es vor dem Rat in Elboria vorzusprechen und eine Erlaubnis zu erlangen. Es muss dort sicherlich umfangreiche Aufzeichnungen über Carandor geben. Jetzt als offizieller Botschafter wäre es sowieso ganz gut auch diplomatische Kontakte zu Elboria zu knüpfen. Schnell wurde ein versiegeltes Pergament aufgesetzt. [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=17&id=8130&limit=6&limitstart=12#21763]Pergament [/url][/i][/color] |
22.01.2009 16:25:03 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#21769) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Der Bote berichtete Ragor das seinem Antrag wohl stattgegeben wurde [color=#000080][size=2]((Byra (Moderator): Sollte dieser Ragor das nächste Mal nach Elboria gehen und sich als dieser zu erkennen geben wird man ihn ins Haus des Rates geleiten.))[/size][/color] [color=#800080]"Das war doch einmal eine gute Nachricht".[/color] Ragor bereitete noch ein paar Pergamente vor und überlegte dann Richtung Hafen aufzubrechen. In der Eingangshalle gingen ihm viele Gedanken durch den Kopf: [color=#800080]"Elfen, Elboria, Carandor, Rat, Hûd Eledhrim, Zusammenkunft der Elfen, Haon, Botschafter."[/color] Als ihm plötzlich Coren einfiel, es wäre sicherlich gut wenn ihn der "Beobachter des Ordens" begleiten würde und man nicht alleine vor all den Elfen stehen müsse. Hohenbrunn sollte ja auch gemeinsam angegangen werden. Also wurde eine kurze Notiz hinterlassen, dass man sich gegen Abend am Hafen treffen würde und zumindest erst einmal gemeinsam zum Elfentreffen nach Elboria reisen würde.[/i][/color] |
22.01.2009 22:27:49 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#21788) |
Micha LNH HSV | [i][color=#825900]Zusammen mit Coren erreichte Ragor Elboria und schaute sich dort erst einmal um. Das Elfentreffen war schon im vollen Gange und eine kleine Gruppe saß rund um einen Brunnen. Langsam kam man ins Gespräch und Ragor stellte sich als Botschafter des Ordens vor. Ein kleines Gastgeschenke, ein Buch, hatte er ebenfalls mitgebracht. Das Thema "Ania" wurde ebenfalls angesprochen. Als das Gespräch auf dem Zutritt zur Bibliothek kam, gab es doch unterschiedliche Meinungen aber nach einiger Zeit wurde Ragor tatsächlich zur Elfenkönigin vorgeladen: [img size=400]http://www.amdir.de/media/kunena/attachments/legacy/images/elfe.jpg[/img] Die Erlaubnis in der Bibliothek Nachforschungen anzustellen wurde erteilt, alles weitere erst einmal verneint und bis auf weiteres verschoben.[/color][/i] |
17.02.2009 19:54:11 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#22574) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Es waren nun einige Monde vergangen und Ragor hatte viel in der Bibliothek gestöbert: [img size=400]http://www.amdir.de/media/kunena/attachments/legacy/images/bibliothek.jpg[/img] Auch war ihm Elboria, die Taverne "Sain Amdir", wo er sich ein Zimmer genommen hatte und die Sitten und Gebräuche der Elfen näher gekommen. Nach vielen Regalen, dicken Wälzern, Schriftrollen und Karten notierte sich Ragor akribisch jede Kleinigkeit die ihm weiter helfen könne. Auf einem Pergament notierte er einige zusammengefasste Stichpunkte: [quote] -Katastrophe von Calledon -Obersten Magier Carandor -Mythal von Elboria erschaffen -Unbekannten und unvorhersehbaren Gefahren zu schützen -Carandor und seine Frau Cirwen -Elfischer Hochmagie -Mehrere Jahre Vorbereitungen Ritual -Die 50 mächtigsten Elfen -Zwei Monate langen Ritual -Verstarb der mächtigste Elf Amdirs -Seine Frau übernahm die Führung der Stadt -Große Grabstätte errichten. -Mehr als 2000 Jahre her -Cirwen fand auch ihre letzte Ruhe neben ihrem Mann -Weitere mächtige Elfen hatten die Ehre nebst Carandor beigesetzt zu werden -Die Ruhestätte ist angewachsen und wird ständig von elfischen Grabwächter bewacht. -Auch der Mythal umfasst noch die nahe gelegenen Grabstätte. -Diebe und Piraten -Grabbeigaben und Schätzen -Reichweite des Mythals -1000 Meter in alle Himmelsrichtungen, auch über und unter der Stadt. -unsichtbare magische Kugel -Böse Kreatur verliert Zauber, -Wasser erschaffen" -"Person festhalten" -Marwaen und Aeril die Oberhäupter von Elboria. -Sie sind die Töchter von Cirwen und Carandor [/quote] Alles sehr interessant. Die Grabstätte müsse also in Reichweite von Elboria und dem Mythal sein. Das würde die Suche sehr einschränken. Es müsse eine große, prächtige Grabstätte sein, kein kleiner Kellereingang in irgendeiner dreckigen Ecke. Ragor notierte sich die kartografierten, größeren Grabstätten in der näheren Umgebung: [quote]-Sumpf des Vergessen – Schattengräber -Hohenbrunn – Mausoleum -Mirhaven – Ossarium -Dunkle Auen – Ruinen -Silberwand – Dunkle Krypta [/quote] [color=#800080]“Hm, die Elfen hätten niemals Ihren Helden im Sumpf bestattet, direkt in Hohenbrunn oder Mirhaven ebenso wenig. Die Dunklen Auen sind zu weit weg. Also bleibt nur die Krypta im Silberald. Ja auch die Nähe zu Elboria und die Reichweite des Mythals sprachen für den Silberwald. Man sollte sich dort auf alle Fälle mal umschauen. Erst einmal das Schreiben an die Elfenkönigin, dann die Gefährten benachrichtigen. Eliath werde ich offenlassen mich zu begleiten, zur Note muss Ersatz gefunden werden…“[/color] Ein Schreiben vom Orden erreichte Ragor ebenfalls, dort wurde unter großer Geheimhaltung mitgeteilt, dass ein Wesen mit besonderen Fähigkeiten auf dem Gebiet der Arkanen Magie bereits die Grabstätte gefunden habe und dort versuche Ihr Unwesen zu treiben. Grabschändung oder das Entwenden eben von dem gewissen Artefakt. Vielleicht war es bereits in Gefahr und geraubt? Bevor das Artefakt in falsche Hände gerate, müsse es geborgen und der Grabräuber gestellt werden. Das Artefakt selber solle wohl aber nicht in den Händen des Ordens bleiben, es gehöre den Elfen… Ragor war fest entschlossen aufzubrechen und die Grabstätte zu finden. Egal was die Elfe davon hielten. Er setzte eine Schreiben auf mit dem letzten Versuch eine offizielle Erlaubnis zu bekommen.[/i] [/color] [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=17&id=8130&limit=6&limitstart=18#22576]Schreiben[/url] |
25.02.2009 08:15:56 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#22899) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Es war viel Zeit vergangen seit dem Schreiben an die Elfenkönigin. Ragor schlenderte vom Orden Richtung Markplatz zum fahrenden Händler, als er zufällig den Boten sah den er beauftragt hatte das Pergament zu überbringen. [color=#800080]"Hey Bursche, sag hast Du mein Schreiben nach Elboria überbracht?"[/color] Der junge Mann antwortete [color=#800080]"Ja Herr, ich habe es dort persönlich abgegeben"[/color] Ragor nickte und der Bote trollte sich Richtung Menge auf dem Markt. [color=#800080]"So seih es also dann"[/color], die Reise musste also ohne eine Antwort fortgesetzt werden. Ragor bereitete sich vor die Suche nun endlich zu beginnen... Zurück in der Schreibstube des Ordens setzte er ein erneutes Scheiben in Richtung Elboria auf. Diesmal nicht an die Oberen der Elfen, sondern an Eliath Mauron. Es wurde kurz und knapp: [quote]Empfänger: Eliath Mauron Bitte sucht mich am Arkanen Orden zu Mirhaven auf, in der Eingangshalle wird man Euch weiterhelfen können. Ich erwarte Euch und muss etwas wichtiges mit Euch besprechen. Euer Gefährte Ragor Lyonsbane [/quote] Das Schreiben trägt weder das Siegel des Ordens noch werden Titel oder Andere Bezeichnungen des Ordens verwendet. Bevor Ragor erneut einen Boten bestellte um das Schreiben abzuschicken, gingen ihm viel Gedanken durch den Kopf: - Eliath will offizieller Bürger Elborias werden - Ich werde die eigene Entscheidung des Elfen akzeptieren - Bevor er sich in Elboria alles verbaut und verschliesst sollte ich wohl nach einer Alternative suchen? [/i][/color] |
23.03.2009 15:03:30 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#24174) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Auf seinen Reisen durch die Lande traf Ragor Eliath zufällig auf einer Durchreise in Hohenbrunn. Nach einer kurzen Unterhaltung auf der Brücke in der Ortes Mitte sprach Eliath ganz klar aus, dass er dieses Mal Ragor nicht begleiten könne/wolle. Er sei an Elboria und sein Volk gebunden. Natürlich akzeptierte Ragor die Entscheidung, die er schon erwartet hatte. Trotzdem solle sich zwischen den beiden Gefährten nichts ändern. Ragor verabschiedete sich und holte seine Liste hervor und strich den dritten Namen: [quote]Erasmus Greifenfurt - Magier Flynn Falkenherz - Kleriker Eliath Mauron - Waldläufer Bruenor Steinbrecher - Krieger Ragor Lyonsbane - Magier[/quote] Damit fehlte ein Gefährte und Ragor entschied sich nach einem neuen 5. Begleiter Ausschau zu halten. Er müsse sich in der Wildnis auskennen und auch im Fernkampf unterstützen können. Mal sehen wer sich finden lässt, am besten kein Elf....[/i][/color] |
24.04.2009 08:20:27 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#25480) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Ragor hatte viel zu tun in der letzten Zeit, so dass die Reise immer noch nicht gestartet war. Zumindest traf er vor einigen Monden Torgiz Kelter am Hafen in Mirhaven. Der für einen Barbaren recht zivilisierte Krieger würde wohl die Gruppe der Gefährten verstärken wollen. Bevor es wieder Ärger und Probleme mit irgendwelchen Elfen gebe, wäre das eine gute Alternative. Damit stünde nun also endgültig die Gruppe fest. Ragor korrigierte seine Liste: [quote]Erasmus Greifenfurt - Magier Flynn Falkenherz - Kleriker Torgiz Kelter - Barbar Bruenor Steinbrecher - Krieger Ragor Lyonsbane - Magier[/quote] Mal schauen wann es denn nun endlich losgehen solle... [/i][/color] |
02.06.2009 10:49:24 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#26717) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Nun war es also endlich soweit. Ragor hatte alle Vorbereitungen getroffen und wartete vor der Akademie als Bruenor Steinbrecher eintraf. Etwas skeptisch und missmutig trat der Zwergenkrieger grummelnd durch das Tor der Akademie. So waren Sie die Zwerge, mit Magie wollten Sie nichts zu tun haben. Von der riesigen Eingangshalle, mit all den Büchern, führte Ragor Ihn in das Botanikum welches mit seinen "Olvischen Bäumen" auch nicht gerade seinen Geschmack traf. Zumindest konnte er anstelle des Tees auch ein paar Biere bekommen was seine Laune etwas besserte. Die unsprüngliche Gefährtengruppe von 5 Mitstreitern schrumpfte auf 4, nachdem Torgiz Kelter eine Nachricht an der Akademie hinterlassen hatte. Er wäre bei irgendwelchen Spielen oder Ritualen in den barbarischen Nebenlanden. Der Kleriker Herr Falkenherz erschien dann aber umgehend in der Einganghalle so dass die Gruppe schon einmal zu dritt war. Ragor erzählte und fasste noch einmal die komplette Geschichte am Tisch bei Tee und Bier im Botanikum zusammen: -Der Auftrag vom Orden -Das Artefakt -Die Besuch bei der Elfenkönigin -Die Recherchen in der Bibliothek Elborias -Der Ärger der Elfen -Das Versprechen keines der Gräber zu schänden und das Artefakt den Elfen zurück zugeben -Der erste Besuch der Krypa mit dem Fund elfischer Statuen -Die Information das ein magisch begabtes Wesen das Artefakt bereits graubt und die Grabstätte geschändet hätte -... Als die nächste schlechte Nachricht eintraf. Zaubererkollege Greifenfurt war unterwegs und sollte eben mit den Schiff eintreffen. Aus bisher unbekannten Gründen war er nicht auf em Schiff. Die Gruppe würde also anstelle von 5 Gefährten nur zu 3 losziehen. So sollte es denn auch sein... Ragor errichte in der Schule der Verwandlung erneut ein Portal mit Hilfe von Pilzen aus dem Silberwald als Fokusierung. Alleine war es doch etwas schwieriger und es dauerte bis das Portal tatsächlich vor den Dreien flackerte. Flynn, Bruenor und Ragor traten durch... Sie landeten im Silberwald direkt vor der Krypta, genau wie geplant neben einer Gruppe sprießender Pilze. Dieses Mal sollten keine Worge in die Akademie eindringen, so dass Ragor das Portal versiegelte. Die Gruppe betrat die Krypta.. Ragor erkannte den Ort wieder, es hatte sich nicht viel verändert seit dem letzten Besuch. Links vom Eingang stand immer noch die offene verbrannte Truhe die letztes Mal durch eine Feuerballfalle in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nur neue Untote hatte sich hier unten eingenistet. Bruenor stüzte voran und zerhackte die untote Brut mit seiner Axt. Das schien dem Zwerg zu gefallen und er musste gestoppt werden nicht wie ein wilder Beserker vorzupreschen. Die Gruppe arbeitet sich langsam voran und erreichte die erste Treppe. Es ging nach unten... Ein Stockwerk tiefer war es dunkel und viele Vampire trieben Ihr Unwesen, viel mehr als das letzte Mal. Die Gruppe arbeitete sich über den grossen Steg vor und erreichte die Türen und elfischen Statuen vom letzten Mal. Sie standen immer noch offen, auch das Tor mit der elfischen Inschrift in der Grabkammer mit den Särgen war noch geöffnet. Viele Vampire kamen aus dem Dunkel und sprangen auf die Gruppe zu. Doch Bruenors Axt, Flynns Schutz- und Heilformeln und Ragors vernichtende Angriffzauber schlugen die Horden zurück. Dann war es soweit die Helden erreichten die Stelle an welcher das letzte Mal das Buch gefunden wurde und Corens Verwandlung stattfand. Erinnerungen kamen in Ragor hoch. Nun sollte es also zum erstne Mal noch tiefer in die Krypta gehen. Eine weitere Treppe führte ein Stockwerk tiefer. Ein riesiger Raum mit aufgehängten Leichen und riesigen Büchern wurde kam zum Vorschein. Es blieb aber keine Zeit sich die Bücker näher anzuschauen da von allen Seiten Vampire auf die Gefährten stützten. Die Gruppe schloss eine Tür und erreichte ein gar seltsames Labyrinth ähnliches Gangsystem. Es war sehr dunkel und nur ab und zu sah man ein paar von Kerzen erhellte Särge oder Statuen. Diese waren ebenfalls elfischen Ursprunges. Nur Bruenor konnte einigermaßen sehen was auch nötig war, da es bei diesen seltsamen Gängen mit vielen Abzweigungen und Metalltoren an beiden Seiten tief herunter ging. Ragor bemerkte eine seltsame magische Aura in diesen Gängen konnte den Ursprung aber nicht genau lokalisieren. Man konnte den Boden unten nicht sehen. Ein falscher Schritt hätte den sicheren Tot bedeutet als ein seltsames Scheppern von schweren Rüstungen aus der Ferne zu hören war. Man konnte nur 4 leuchtende Augen in der Ferne erkennen. Was waren das für seltsame Gestalten. Sekunden später sürzten 2 Untote Ritter zusammen mit einigen Vampiren auf die Gruppe zu und eine schwere Schlacht entstand, welche die Gruppe knapp gewinnen konnte. Gefährlich nahe an den Abgründen links und rechts... Nach einer kurzen Rast bei in einem gut abzusichernden Bereich in der Nähe einer weiteren elfischen Statue ging die Gruppe weiter und erreichte ein Tor welches wohl die Quelle der magsichen Aura sein musste. Magische Schriftzeichen tanzten vor dem Tor und Ragor entschäfte gerade noch eine magische Falle mit einigen Gegenformeln und schickte eine beschworer Kreatur zum Öffen der Tür. Nichts pasierte so dass Bruenor anschliessend das Tor öffnete. Alle hatte das Gefühl das Sie am Ziel der Reise angekommen waren. Sie erreichten einen großen Raum mit mehreren Särgen, einem Portal in der Ferne und einem leuchtenden Kristall in der Raummitte welcher von 4 steinernen "Haltearmen" umringt war. Bevor Sie irgendetwas entscheiden konnten stürmten 4 oder 5 weitere dieser untoten Ritter und ein wohl untoter menschenähnlicher Magier in der Ferne auf Sie zu. Der Zaubrer schleuderte viele unheilige Formeln auf die Gruppe und plötzlich sahen Sie nur noch die mächtigen Schwerter der Ritter auf sie Zusausen. Schwere Treffer wurden eingesteckt. Dann Blut, Schmerzen und Dunkelheit. Sollte es das gewesen sein? Das Ende der Reise? Eine göttliche Macht durchzuckte Ragor und plötzlich erhob er sich wieder und stand wie im Trance vor den 5 Kreaturen. Ohne zu überlegen eilte er Richtung gekommenden Ausgang und flüchtete aus dem Raum. Er stand nun keuchend wieder vor dem Tor als Flynn und Bruenor ebenfalls schnellen Schrittes folgten. "ich wusste das Ilmatar über uns wacht" waren die einzigen ruhigen Wortes des Klerikers. Die Götter wollten wohl nicht das die Gruppe hier scheitert und soltle eine zweite Chance bekommen. Nach einer Rast entschloss sich die Gruppe dieses Mal besser vorbereitet in die Schlacht zu ziehen. Flynn und Ragor wirkten jeden erdenklichen Schutzzauber und Bruenor schlug vor sich in Richtung einer Empore in der Ecke zu begeben. Er würde die Front gegen an die Ritter halten, Flyyn ihn heilen und kurieren und Ragor von hinten mit Angriffszaubern unterstützen. Das Problem war nur wie solle man an den Rittern vorbei zur Empore gelangen? Ragor machte die Gefährten unsichtbar und erneut stürmten Sie in Richtung des Raumen. Dieses Mal aber weit besser vorbereitet. Schnell huschten Sie im Schutze der Unsichtbarkeitsformel an den Wachen vorbei zur Empore. Dort stellte sich wie abgesprochen Bruenor auf die Treppe und Flynn und Ragor hinter ihn. Axthieb um Axthieb, magische Feuerkugeln, Geschosse und Blitze fielen einer nach dem anderen der Ritter bis nur noch der untote Magier vor Ihnen stand. Dieser wirkte noch viele beeinflussende Formeln die aber Flynn heilen konnte. Dann war es so weit der Unote Magier fiel... Erschöpft untersuchten Sie die Überreste und tatsächlich gab es reiche Beute. Gold, Edelsteine, magische Foki und eine blitzende Rune. Bruenor griff zu und nahm sich Münzen und Edelsteine während Ragor nur Augen für diese blitzende Rune hatte. Sollte das tatsächlich das gesuchte Artefakt sein? Er nahm es an sich und es strahlte eine hohe magische Aura aus. Plötzlich zerfielen die Überreste Leichnames vor Ihren Augen zu Staub. Aber wo war nun direkt die elfische Grabstätte? Die Helden begangen sich in dem großen Raum umzusehen. Es gab mehre Särge und eben diesenn eingebundenen Kristall in der Mitte. Ragor wollte gerade alles umfangreich untersuchen und dokumentieren als erneut das scheppernde Geräusch dieser Ritter zu hören war. Irgendjemand näherte sich Richtung der Tür und es waren viele. "Schnell dort in das Portal" rief Bruenor während die Helden auf das Magische Tor zuliefen. Ragor blickte sich noch einmal um und bedauerte es sehr hier nicht noch mehr Nachforschungen anstellen zu können. Das Portal teleportierte die Gruppe zum Eingang der Krypta in die erste Etage. Schnelle liefen Sie in Richtung Ausgang während Bruenor noch ein paar Vampire abwehrte. Draussen öffnete Ragor erneut das Portal zurück in die Akademie. schnell sprangen die Helden hinein und verliessen den finsteren Ort und den Silberwald. In der Akademie angekommen waren sich alle einig, dass es eine besondere Reise war und keiner jemans zuvor gegen solche Kreaturen gekämpft hatte. Es war für alle eine Art Reifeprüfung. Ragor wollte sich gerade umfangreich bei den Beiden bedanken als Bruenor bereits aufbrach da er noch einen Termin bei der zwergischen Talwacht habe. Zumindest Flynn trank zum Abschied noch einen Tee im Botanikum. Am nächsten Tag untersuchte Ragor die blitzende Rune im Labor der Akademie, tatsächlich hatte Sie elfische Runen auf sich und war hochmagisch. Er suchte Amra auf und berichtete von der Reise. Als er die Rune vorzeigte schaute Sie gebannt auf das blitzende Artefakt. "Sehr gut, Ihr werdet wissen was jetzt weiter zu tun ist". Sie reichte Ragor eine Urkunde welche ihn jetzt nach all der Zeit überfällig auch offiziel als Meistermagus auszeichnete. Dankend nickend ging Ragor zurück in das Labor und untersuchte fasziniert das magische Artefakt. Es birgt so viel Macht und magische Aura. Es gebe so viel daran zu erforschen und zu entdecken... Solle er wirklich das Artefakt zurückgeben an die Elfen nachdem diese zu abweisend zu ihm waren? Die Versuchung war groß dieses mächtige Artefakt zu erforschen.... *grübelnd saß er dort*[/i][/color] |
04.06.2009 08:41:01 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#26770) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Ragor untersuchte die blitzende Rune im Labor. Amra hatte ihm nun freie Hand gelassen um über die elfische Grabbeilage zu entscheiden. Gross war die Versuchung dieses hochmagische Artefakt zu behalten und lange Zeit zu studieren. Vielleicht könne man die Blitzrune als Kopfstück für einen mächtigen Stab verwenden? Ragor testete weiter am Objekt, löste mächtige Blitze von der Rune aus mit denen er einen Laborgolem vernichtete und wirkte verschieden Identifizierungsformeln auf den Gegenstand. Die Elfen hatten Ihrem Mitgründer ein gar mächtiges Artefakt mit ins Grabe gelegt. Es dürfe auch auf keinen Fall in die falschen Hände geraten wie dem Leichnam in der Krypta. Was wäre wenn es nach Valvec gelangen würde und gegen die Elfen oder den Orden verwendet werden würde? Es ist eine gefährliche Waffe und müsse dorthin zurück wo es hingehöre. Akribisch verpackte Ragor dir Rune und ging Richtung Botanikum. Dort angekommen trank er einen Tee und rauchte wie so oft seine Pfeife. Heute Abend noch wolle er nach Elboria aufbrechen und Hûd Eledhrim - die Zusammenkunft der Elfen besuchen. Auch wenn viele stolze Elfen, auch Obere, Ihn abweisend behandelt oder nicht bei der Suche unterstützt hatten, ja teilweise als Grabräuber bezichtigen wollten, hatte er Zugang zur Bibliothek Elborias erhalten und durfte mit der Elfenkönigin, welche Sie Seldarine nennen, sprechen. *grübelnd nahm er noch einen Zug und begann seine Sachen zu Packen*[/i][/color] |
04.06.2009 23:23:35 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#26809) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Erasmus Silberlocke berief kurzfristig Ragor zu sich um sich über die Fortschritte in dem Fall des [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=14&id=25752]Abtrünnigen Magiers[/url] zu erkunden. Das Schiff gen Elboria war damit nicht mehr rechtzeitig zu erreichen. Ragor müsse wohl das nächste Elfentreffen abwarten oder auf Antwort des Rates hoffen um extra vorgeladen zu werden. Akribisch verstaute er die Rune an einem sicheren Ort.[/i][/color] |
05.06.2009 08:35:13 | Es beginnt... (#26813) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Am nächsten Morgen wachte Ragor in seinem Haus im Wohnviertel schweißgebadet auf. Er hatte schlecht geschlafen und fühlte sich irgendwie seltsam. Irgendetwas lies Ihn nur noch an die Rune denken. "War Sie in Sicherheit? Ist Sie noch an Ihrem Platz? Er hatte Sie doch geborgen" Oft war er nach dem Aufstehen noch in den Silbernen Drachen gegangen oder seit Neuestem auch gerne einmal in das Cafe Rose. Es lag kurz in südlicher Richtung kurz vor Mirhaven und der kleine Fußmarsch Morgens tat einem alten Mann gut. Doch dieses Mal trieb im irgendetwas direkt zur Akademie. Am Eingang angekommen wurden er schon begrüßt und eingelassen “Seid gegrüßt Herr Lyonsbane Ihr seid heute aber früh dran?“ Stumm nickend ging, ja eillte, Ragor in die Akademie…[/i][/color] |
05.06.2009 19:37:43 | Aw: Es beginnt... (#26824) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Dort angekommen nahm er schnell die Rune an sich. Langsam beruhigte er sich wieder und begann mit Ihr in das Labor zu gehen. Dort untersuchte er erneut das magische Artefakt und analysierte seine magischen Eigenschaften. Was war die Rune schön, edel und gar mächtig. Nach viele Stunden, Ragor lies sich für eine geplante Unterrichtsstunde in Hervorrufung entschuldigen, war er immer mehr begeistert ja besessen von diesem alten geheimnisvollen Artefakt. Eigentlich war er hungrig und wollte in das Botanikum gehen, aber er steuerte schnurstracks auf einen Juwelier zu. Irgendwie musste er dieses Geschäft aufsuchen. Warum wusste er eigentlich gar nicht genau. Dort angekommen lies er bei seinem Stab das Kopfstück entfernen, der Edelstein in selbigem hatte ihm immer gute Dienste in den nun über 5 Jahren hier in der Amdir Akademie geleistet und stets Formeln wie “Mächtige Magische Waffe“ aufgenommen. Er lies streng beobachtend die Rune von dem Juwelier in das Kopfstück setzen. Nie wieder solle Sie alleine hier in der Akademie lagern. Er wolle Sie bewachen ja immer bei sich haben... Nach 2 Stunden war der Handwerker fertig und Ragor zahlte Ihn großzügig aus. Glänzend und magisch blitzend war Sie nun in das Kopfstück seines Stabes eingearbeitet. Den alten Edelstein verstaute er in seiner Robe. Zurück in der Akademie sprach ihn einer der Magi an warum er heute nicht unterrichtet habe und nicht zur Pause zu Tee und Pfeife im Botanikum war? Selten war das in all den Jahren vorgekommen. Gereizt und genervt ignorierte Ragor den Magier und ging zurück in das Labor…[/i][/color] |
07.06.2009 01:14:40 | Aw: Es beginnt... (#26856) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Dort angekommen untersuchte er die gut am Kopfstück sitzende Rune und putzte Sie. Das uralte elfische Artefakt war der mächtigste Gegenstand den er jemals in den Händen gehalten hatte. Die Rune blinkte und brutzelte voller Energie. Ragor machte einige Tests an einem Golem welcher unter den Blitzen zerbrach. Als nächstes lies er im Labor eine der seltenen Spinnen frei und richtete den Stab auf Sie. Unter seinem Gelächter zerspritze das Tier in viele Teile. Einige Novizen kamen hinein und guckten erschrocken wagten aber nicht etwas zu sagen. Die Blitze waren mächtig, ja viel stärker als Blitzzauber welche sogar per Metamagie verstärkt wurden. Was war das für eine mächtige Waffe? Aber irgendwie waren die Blitze welche der Leichnam in der Krypta schoss noch stärker gewesen... In der Eingangshalle befanden sich schon einige Nachrichten an ihn, auch das Siegel von Erzmagus Silberlocke war darunter. Das müsse warten, sowieso müsse hier nach all den Jahren so einiges warten... Ragor ging Richtung Hafen er wusste eigentlich gar nicht wieso und blieb vor dem Schlafenden Lotus stehen. Er ging hinein und im Eingangsbereich sprachen ihn die Damen schüchtern an. Oh werter Herr Magus was treibt Euch in unsere "Schänke"? Wir haben aber der Akademie keinen Ärger gemacht und Huren auf der Straße vor Eurem Gebäude Abends sich aufhalten lassen. "Ich bin privat hier und was glaubt Ihr was ich hier wolle? Man müsse sich auch einmal etwas gönnen". Völlig überrascht lies Sie ihn vom 2 Damen in ein Zimmer geleiten... Am nächsten Morgen wachte Ragor in seinem Haus im Wohnviertel auf und seine Knochen taten ihm weh. "Was war passiert? Wo war ich und vor allem wo ist Sie?" Er suchte in seinem Haus nach dem Stab den er endlich vorne am Tisch fand. Gerade wollte er ihn greifen als ihm erste Zweifel kamen. "Die Macht der Rune Sie vergiftet mich ich muss Sie schnell sicher verschliessen". Er überlegte griff aber dann zum Stab. Was war Sie schön die Rune... Und wieder ging er Richtung Hafen als ihm vor dem Runenmeister ein Bettler ansprach und um ein paar Münzen bettelte. "Verzieh Dich Gesindel" Mit diesen Worten schlug er immer und immer wieder mit seinem Stab auf den Mann ein. Die Straße färbte sich rot als er endlich aufhörte. "Das soll Dir eine Lehre sein". Der Bettler rannte blutend Richtung Lazaret. Ragor ging immer weiter Richtung Hafen, er wusste eigentlich gar nicht wieso... Dort angekommen gab er einen Dunklen Gestalt ein paar Münzen und fuhr Richtung Thac'zil d' haruk.[/i][/color] |
07.06.2009 12:31:16 | Ritual zum Leichnam (#26862) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Das Schiff legte an der Insel der Verdammten an und wie selbstverständlich ging er Richtung Stadt Valvec. Bettler, Diebe, Wahnsinnige, Bissige Tiere und Wachen musterten ihn während er mit irrem und leerne Blick einen Basar ansteuerte. Was wolle er nur HIER? Auf dem Basar schaute er was ein Händler feil bietete und er kaufte eine neue Robe. Er war einmal Zeit für etwas Neues als er das letzte Mal seine blaue-goldene edle Robe begutachtete. Die Neue die er kaufte gefiel im plötzlich viel besser. So etwas träge man wohl hier, Sie war so schön schlicht. Er schlenderte weiter durch die Stadt als Ihm ein Halbork und eine Frau auffielen. Das Weibe wollte ihm keine Auskünfte geben und gab nur als Tipp das hier kein Ort für Ihn seie und er umdrehen solle. All die Warnungen ignorierend ging er in eine stille Ecke in welcher nur einige riesige Spinne rumkrabbelte und zog sich um. Er verstaute die teure edle blaue Robe in seinem Rucksack und zog die neu erworben an. Sie passte gut, ja sehr gut... Überall wurde er von runtergekommenden Personen angeglotzt als er eine Taverne ansteuerte. Im inneren versuchte er an Informationen über die örtliche Magierakademie zu kommen. 2 Frauen und ein Halbork konnten, oder wollten, ihm nicht weiterhelfen. Bis ein Krieger in schwarzer stacheliger Rüstung auftauchte. Dieser stellte ihm einge Frage und griff sich Ragor. Dieser leistete keinerlei Wiederstand sondern stand nur mit irrem Blick vor ihm. Als Tipp gab man ihm mit auf den Weg hier vorsichtig zu sein, da jeder Schritt der letzte sein könne. Ragor erforschte weiter die seltsame Stadt und irgendetwas lies ihn immer weiter Laufen. er erreichte tatsächliche ein Gebäude mit Magierschulen. Völlig selbstverständlich trat er ein. Es standen seltsame Wachen und Golemkonstrukte in den Gängen und hier wurde offen die Beschwörung und die Nekromantie betrieben. Ragor erreichte einen Raum als sich ihm ein Magier mit Hut und schwarzer Robe in den Weg stellte. Der Nekromant schien Ragor zu erkennen dieser konnte sich aber nicht erinnern. Ragor betrat einen Raum an welchem Leichen an den Decken baumelten und Skelette und Fleischreste auf Altaren lagen. Völlig interessiert bat Ragor, den für ihn Fremden, ihm bei einem Nekromantischem Ritual zu helfen. Der Fremde willigte nach längerem Gespräch ein als Ragor plötzlich der Stab aus der Hand rutschte.... Er kniete nieder und hatte starke Kopfschmerzen als er plötzlich klar war. Erschrocken schaute er sich um und sah die Nekromanten, die Leichen, einen Halbork und die seltsame neue Robe an sich. "krankes Nekromantenpack und Orkenbrut" sofort bereite er einige mächtige Schutzzauber vor und ging in Angriffsstellung. Bereit alle seine Angriffzauber zu wirken um die kranken Seelen hier auszulöschen. "Was macht Ihr hier Ihr kauftet Schrifrollen bei mir in der Akademie?" fragend als den Nekromanten sah. Schnell griff er seinen Stab vom Boden um sich zu verteidigen. Plötzlich lachte er wieder irre und hielt sich erneut den Kopf. "Könnt Ihr mir nun helfen oder nicht? Ihr müsst wissen das ich dieses uralte elfische Artefakt in einer Krypta fand. Dort konnte ein untoter Magier ein Leichnam noch viel mächtigere Blitze mit dieser Rune schleudern als ich. Das möchte ich auch können. Ihr müsst mir helfen mich mit den Blitzen zu Töten und später als Leichnam wieder zu erwecken." Dem Nekromant gefiel die Idee und er willigte ein. Ragor entschied sich noch ein wenig in der hiesigen Nekromantieschule zu forschen und einige Dinge von der Insel Amdir zu holen.[/i][/color] [color=#FF0000]*****************************[/color] [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=36&id=26878]>>>> Zwischenereignisse in Valvec[/url] [color=#FF0000]*****************************[/color] |
07.06.2009 19:12:56 | Ein Fluch (#26882) |
Soul of GJ | Hendrik wollte in die Berge, um etwas Ruhe zu haben, da fiel ihm dieser Mann auf. Er kannte den Gang des Mannes, es war sein Mentor Meister Lyonsbane. Dieser trug eine düstere mit Blut verschmierte Robe und von der Rune an seinem Stab ging mächtige Magie aus. Elfische Magie ? Hendrik sprach ihn an und fragte ob etwas geschehen sei, dieser reagierte erst gar nicht und dann herablassend. Er hatte einen irren Blick und wohl Kopfschmerzen, denn er hielt sich ständig den Kopf. Hendrik musterte ihn und den Stab. Stimmten die Gerüchte ? Hatte er in diesem Zustand wirklich einen Bettler angegriffen ? Meister Lyonsbane ging in die Knie und hielt sich den Kopf mit beiden Händen, der Stab fiel zu Boden und auf einmal wurde sein Blick wieder klar. Er fragte was hier los sei, bat Hendrik um Hilfe, der Stab verzehre ihn. Dann wollte er den Stab wieder greifen, Hendrik tat dasselbe und spürte die Macht des Stabes. Dann löste sich ein Blitz aus der Rune, Hendrik wurde schwer getroffen und ließ den Stab los. Um sich zu schützen wirkte er Energieimmunität auf sich. Wieder hatte sein Mentor diesen irren Blick und wollte, dass er ihn in Ruhe lasse. Es reichte Hendrik. Er wirkte mächtiges Magie Bannen, Fluch brechen und Schutz vor Bösem auf seinen Mentor und noch einmal Schutz vor Bösem auf sich selbst. Die Magie des Stabes wurde mit jedem Zauber schwächer und der Schutzzauber lies seinen Mentor aufschreien. Er war den Stab weg und kam wohl wieder zur Besinnung. Hendrik wollte erklären, doch brach er ab und schaute auf die versammelten Menschen. Seltsam, dass die Wache nicht eingriff. Hatten sie Angst vor der Macht des Stabes ? Wohlmöglich. Meister Lyonsbane nährte sich erneut dem Stab und wollte ihn aufnehmen, doch Hendrik schlug nach seiner Hand. Meister Lyonsbane wich zurück und wirkte dann versteinern auf den Stab, dies sollte die Macht vorerst versiegeln. Dies war zum Glück auch so, Meister Lyonsbane nahm den Stab auf und wurde nicht von diesem beeinflusst. Sie gingen zu seinem Haus und er beruhigte die Leute. Doch dies wird sicher noch ein Nachspiel geben, für sie beide. Drinnen erzählte Meister Lyonsbane wie er in den Besitz der Rune kam. Und dass er nun dank Hendrik, dass erste Mal seit Tagen wieder klar denken konnte. Er brach die Rune aus dem Stab und versteckte sie in einem ausgehöhlten Buch, welches er mit Schutzzaubern belegte und dann in eine Truhe sperrte. Es gefiel Hendrik nicht, dass die Rune so nah bei ihm war und er überlegte, ob er sie nicht lieber entwenden sollte. Doch erst einmal ließ er seinen Mentor alleine, er sollte sich ausruhen und erholen. Er ging aus dem Haus und schlich zur Akademie. Der Aufruhr hatte sich noch nicht ganz aufgelöst, sollte er die Stadt lieber fürs erste verlassen ? Nein, sein Mentor brauchte ihn. Er betrat das Botanikum und suchte sich eine ruhige Ecke zum nachdenken. |
08.06.2009 23:03:37 | Aw: Ein Fluch (#26941) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Ragor legte sich hin. Hendrik war ein guter Junge. Es war richtig ihn damals aufzunehmen. Während der Nacht schlief er unruhig. Immer und immer wieder wachte er auf und blickte an das Fußende des Bettes. Dort stand Sie die Truhe und in Ihr war Sie. Die Rune Sie war so wunderbar, so schön so mächtig. Schnell schloss er die Augen und versuchte einzuschlafen. Später half er mit 3 Gläsern Wein nach... Am nächsten Morgen war er ruhig, ja beinahe "der Alte". Früh verlies er das Haus und schloß die Tür. Neben dem mechanischen Schloss wirkte er einen mit Metamagie veränderten, umgekehrten Klopfenzauber auf das Schloss. Er ging Richtung Badehaus und säuberte sich. Danach zog er seine blaue-goldene Robe an. Plötzlich gefiel Sie ihm besser als jemals zuvor. Voller Tatendrang ging er in die Akademie. Grüßend trat er ein und entdeckte all die Pergamente in seinem Fach. Diese lies er aber erst einmal ruhen und ging in die Schreibstube um all das Durcheinander, an welches er sich nur teilweise erinnern konnten, zu beseitigen. Nachher wolle er gleich mit Erzmagus Silberlocke sprechen, nun aber setzte er erst einmal ein Schreiben an den Fürst auf um den Angriff auf den Bettler und die Zauberei auf der Straße zu erklären: [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&id=16975&catid=15&limit=6&limitstart=24] Schreiben[/url] Aber was würde er nun mit der Rune machen, was war mit Hendrik und was sage er den Elfen und was genau war auf Valvec passiert? Es gab viele offene Fragen und jede Menge Probleme... Ragor gab einem Kurier das Schreiben an den Fürst und ging mit seinem kaputten Stab in Richtung Mortog Bogenspanner. Auf dem Weg dorthin traf er Frau Nuphar auf dem Marktplatz die er wie immer höflich grüßte. Sie hatte einige Fragen zu der Geschichte der Elfen und erzählte das sie sich vor kurzem getroffen haben und er Sie nicht erkannt haben wolle und Sie beleidigte. Ragor entschuldigte sich in aller Form und versuchte zu erklären das er nicht er selber war. Bei Mortog Bogenspanner lies er den guten alten Edelstein wieder in das Kopfstück seines Stabes einsetzen. Als Bogner kannte der Handwerker sich auch mit Stecken und Stäben aus und der Stab war wieder wie neu. Freundlich sich verabschiedend ging er Richtung seines Hauses im Wohnviertel und rauchte seine Pfeife. Er dachte nach als plötzlich der Elf Eliath über den Zaun schaute.... Ragor unterhielt sich sich lange Zeit mit dem Elfen welcher klarstellte das er als Freund gekommen seih und nicht als Bote Elborias. Lange sprachen Sie über die Vorfälle bis Ragor ihn ins Haus bat. Dort erzählte er Eliath die gesamte Geschichte von Anfang bis Ende. Wahrheitsgetreu. Der Elf lautschte und sagte wenig. Ab und zu konnte man von seinen Gesichtszüge lesen was er von dem Erzähltem hielte oder eben auch nicht. Geduldig hörte er alle Details. Am Schlusse kam er zu keinem eigenen Urteil sagte aber das man sich in Elboria sehen würde und dort wohl trotz allem mit Konsequenzen zu rechnen sei. Dann verabschiedete sich Eliath und Ragor versuchte zu schlafen... [/i][/color] |
09.06.2009 08:39:05 | Aw: Ein Fluch (#26950) |
SuEllen | Zu Hause wird Ragor ein Pergament unter der Tür hindurch geschoben finden. [quote]Geehrter Magus Lyonsbane, ich bitte Euch mich baldmöglichst zu ersuchen. Es gibt einige beunruhigende Gerüchte, die sich in Mirhaven breitmachen und Euren Namen tragen. Zur Klärung kommt bitte in den Arkanen Orden. gez. Amra Glockenklang[/quote] |
09.06.2009 10:30:59 | Aw: Ein Fluch (#26953) |
Micha LNH HSV | [color=#825900]Früh am Morgen hob Ragor das Schreiben auf und las es aufmerksam. [i]"Wenn Erzmagus Silberlocke Keine Zeit habe werde er eben direkt mit Amra sprechen, Sie hatte ja all das mit Ihrem Auftrag gestartet."[/i] Langsam ging er Richtung Akademie und betrat das Botanikum...[/color] |
12.06.2009 12:05:14 | Die Rune und das Elfentreffen (#27047) |
Soul of GJ | Hendrik betrat das Botanikum, dort sah er Meister Lyonsbane mit Arma Glockenklang am Tisch sitzen. Sie sprachen über die Rune und die Elfenversammlung und bemerkten ihn nicht. Er setzte sich still an den Nebentisch und lauschte eine Zeit lang, dann ging er auf sie zu. Erst jetzt bemerkten sie ihn und luden ihn zum Gespräch ein. Er setzte sich dankend und hörte weiterhin zu, die meiste Zeit schweigsam. Sie fragten ihn ob er Meister Lyonsbane zur Elfenversammlung begleiten wolle, da brauchte er nicht lange überlegen und stimmte zu, er hatte bereits so viel für ihn getan. Arma schrieb ein Empfehlungsscheiben und reichte es Meister Lyonsbane, dann verabschiedete sie sich. Meister Lyonsbane setzte sich zu ihm, er war dankbar, dass er sofort zustimmte ihn zu begleiten. Hendrik erzählte ihm von seinen Sorgen, dass der Nekromant die Rune verdorben haben könnte. Auch dass es ihm nicht gefiel, dass die Rune so nahe bei ihm war. Dann äußerte er noch Bedenken wegen des Ereignisses im Wohnviertel. Meister Lyonsbane wollte ihn beruhigen, er hatte einen Brief an den Fürsten geschrieben und die volle Verantwortung übernommen. Doch Hendrik beruhigte dies nur wenig er murmelte vor sich hin, dass er nun noch besser aufpassen musste, wenn er in den Straßen unterwegs war. Meister Lyonsbane verstand wohl einige Worte und fragte nach. Er versuchte sich herauszureden, doch Meister Lyonsbane ließ nicht locker. Er sagte ihm, er müsse nun besser aufpassen, wenn er nicht als Magier unterwegs sei, weil er nun bekannter war als zuvor. Meister Lyonsbane dachte an die geheime Aufgabe und stimmte zu, solche Sachen wären nun wohl schwieriger. Hendrik stimmte zu, von seiner Freizeitbeschäftigung erzählte er lieber nicht. Dann wollten sie zum Hafen aufbrechen, damit sie rechtzeitig in Elboria eintreffen würden. Ob es klug ist die Rune zu den Elfen zu bringen ? Wenn der Nekromant sie wirklich verdorben hatte, würde sicher noch mehr geschehen. Doch es war beschlossen. Meister Lyonsbane ging noch einmal zu seiner Wohnung und Hendrik ging schon Mal vor zum Hafen. Dort schaute er zu dem fremden Fährmann Yuki hatte von ihm erzählt. Er dachte über den Namen der Hexe nach die sie suchte, doch fiel ihm der Name immer noch nicht ein. Dann kam Meister Lyonsbane, er war aufgeregt, und sie betraten die Fähre. Die Forschungen von Yuki waren jetzt nicht so wichtig, ein anderes Mal würde er seinen Mentor darauf ansprechen. Immer wieder vergewisserte sich Meister Lyonsbane, ob die Rune noch da war bis sie Elboria betraten. Sie fragten nach der Elfenversammlung und ginge zu dem Wasserfall. Einige hatte er schon einmal gesehen doch die meisten waren ihm völlig unbekannt. Auch diese boshafte Elfe war anwesend, diese hielt ihre Feindseligkeit nicht zurück, während Meister Lyonsbane sein Anliegen vortrug. Hendrik stand ein Stück hinter ihm und beobachtete schweigend das Geschehen, immer wieder einen Blick auf diese eine Elfe werfend. Die Elfen machten Meister Lyonsbane klar, dass sie ihn nicht mehr als Diplomaten des Ordens ansahen, doch würden sie ihm zuhören. Nach langem Gespräch überreichte Meister Lyonsbane die Rune, die dann von einer Gruppe Elfen abgeholt wurde. Die Zeit würde zeigen ob dies richtig war, oder sie die Rune besser zurück in die Krypta gebracht hätten. Hendrik hielt es für das beste sich nun zu verabschieden, doch Meister Lyonsbane ließ sich noch in ein Gespräch verwickeln. Hendrik blieb ruhig und sagte nach einiger Zeit, dass es nun wirklich besser währe zu gehen. Einer der Elfen stimmte ihm zu und dann ging Meister Lyonsbane Wortlos Richtung Stadttor. Hendrik verabschiedete sich und folgte dann seinem Mentor. Dieser blieb kur vor dem Tor stehen und sagte, dass er ein ungutes Gefühl hätte und sie sich besser schützen sollten. Er ging einige Schritte aus der Stadt und wirkte einige Schutzzauber auf sich. Hendrik ging ruhig aus der Stadt und sah sie um. Nichts, was hatte Meister Lyonsbane nur ? Langsam gingen sie zum Anleger und nahmen die Fähre nach Mirhaven. Meister Lyonsbane brauchte nun etwas zu trinken und etwas Ruhe, er fragte Hendrik wo sie hin sollten. Hendrik schlug vor zu ihm nach Hause zu gehen, warf dann im vorbeigehen einen Blick zum Lotus und schüttelte dann schnell den Kopf. Sein Mentor bemerkte dies und beschloss dort hinein zu gehen. Hendrik entschuldigte sich, doch Meister Lyonsbane ließ sich nicht mehr davon abbringen und ging in den Lotus, Hendrik folgte ihm mit gemischten Gefühlen. |
13.06.2009 13:35:58 | Aw: Die Rune und das Elfentreffen (#27079) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Seit dem verlassen der Elfenstadt Elboria hatte Ragor das Gefühl als werde er verfolgt oder beobachtet. Auch vernahm er gar plötzlich seltsame Geräusche ja Stimmen auf dem Weg zur Anlegestelle vor Elboria. Mal leise hinter ihm tuschelnd mal laut in seinem Kopfe kreischend. Spät Abends wollte Ragor Hendrik als Dank für seine Begleitung noch auf einen Trunk einladen, aber im üblichen "Silbernen Drachen" und der "Rose" gab es zuviele Ohren. Und die Akademie oder sein Haus? Nein er müsse mal abschalten, raus aus der üblichen bekannten Umgebung. Hendriks Augen blickten auf dem Heimwege, kurz zu dem Freudenhause herüber, als Ragor eine Idee kam. Drum gingen Sie in den "Schlafenden Lotus", dort könnte man in Ruhe und seriös in einer Tischecke sich unterhalten. Dort eingetreten stellte Ragor klar das man nur etwas in Ruhe trinken wolle. Nicht mehr. Verwundert das eine der Huren ihn grüßte, gingen Sie in eine Stille Ecke. Lange Zeit dort sitzend unterhielten sich die beiden über den Besuch bei den Elfen. Aber Sie sprachen auch zum ersten Mal über andere Dinge, Ragors Heimat, Hendriks Eltern und ob er wohl einer festen, holden Maid nachstellen würde? Immer wieder hielt sich der Magus den Kopf und schien abgelenkt. Sie tranken aus und verabschiedeten sich...[/i][/color] |
13.06.2009 14:02:50 | Gina und der Bericht (#27082) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Am nächsten Tage wachte Ragor auf. Die Nacht hatte er einigermaßen gut geschlafen. War nun endlich dieser Albtraume rund um die Rune vorbei? Er ging durch das Wohnviertel und er plötzlich ein lautes Kreischen in seinem Kopfe vernahm. Er musste sich setzen und hielt sich den Kopfe. [b]“Verdammt dieses Elfenweibe, die schwarze Hexe hat mich verflucht“[/b] "Das alles wird noch ein großes [b]Nachspiele [/b]haben", hatte er sich doch alles im der Rücküberfahrt akribisch notiert. Er stand auf und ging Richtung Silberner Drachen. Dort angekommen bestelle er neben Tee auch ein umfangreiches Mahle. Außerdem hatte er einen Abstecher in die Akademie gemacht und all die Pergamente aus seinem gar überfüllten Fache genommen. Er rauchte, trank und aß seelenruhig im Drachen und begann die zahlreichen Schreiben zu sortieren: Anmeldungen, Bestellungen, Fragen, Hinweise, Notizen, Formeln. Der Alltag müsse endlich wieder einkehren und all das solle gar eilig abgearbeitet werden. Die Mahlzeit tat gut als ihm am Nebentische ein gar [b]seltsames Paar[/b] auffiel. Ein junges Mädchen und ein älterer unauffälliger Mann. Vielleicht eine Art Priester? Sie unterhielten sich und gar beiläufig fielen die Worte: Hendrik, Akademie, Arkaner Orden und Lyonsbane. “Da war doch etwas?“ Ragor sortierte noch einmal all die Schreiben als er Stimmen hinter sich hörte welche mehrfach fragten ob er noch Brot wolle. Er verneinte dies und nach erneuter Nachfrage lautstark ein zweites Mal. Verwundert bemerkte er das niemand hinter ihm Stand. Endlich fand er das Schreiben von einem gewissen [b]“Winston Barrymore“[/b] welcher ihn zusammen mit seinem [b]Mündel Gina[/b] sprechen wolle. Mit dem Schreiben ging er zum Nebentisch. Höflich fragend stellte sich raus das es sich zufällig tatsächlich um eben die beiden Personen handeln würde. Nach einem längeren Gespräch bei Speis und Trank übergaben die beiden Ragor ein Schreiben in welchem an ihn die [b]Bitte[/b] gestellt wurde sich um die junge Gina zu kümmern und Sie an der [b]Akademie aufzunehmen[/b] oder gar sogar als seine Schülerin zu unterrichten. Sie war wohl aber auch noch ganz einfach und in Niewinter von der Akademie verwiesen worden. Ragor Vater, Argath Lyonsbane, war wohl ein Bekannter von Ginas Vater [b]Raymond [/b]gewesen. Ragor konnte sich dunkel an den Händler vom Lande erinnern. Ragor stellte mehre Fragen an Sie als sich zufällig noch Hendrik zu den Dreien gesellte. Schlussendlich versprach er Gina eine Chance an der Akademie zu geben. Das persönliche Unterrichten am Orden musste er aufgrund genug Problemen, Zeitmangel und bereits Hendrik als Schüler aber verneinen. Zumindest wolle er andere höhere Magi fragen ob von denen sich einer Gina annehmen wolle. Ein weiteres [b]Kreischen[/b] in seinem Kopf lies ihn sich erinnern, dass er ja noch etwas vorhabe und er seinen Bericht an den Erzmagus schreiben müsse. Dieses Mal hatten die Elfen den Bogen [b]weit überspannt[/b] und sich gegen [b]Länder-, Reich- und Rassenübergreifende Gesetze[/b] in ganz Faerun und den vergessenen Reichen gestellt. Auch die langlebigen Elfen ständen nicht über die Reiche und Länder. Ein kleines [b]"Baumdorf"[/b] auf der beschaulichen [b]Insel Amdir[/b] könne keine Gesetze anfechten, geschweige denn neu Schreiben, die in den gesamten Reichen seit Jahrhunderten gelten. Stocksauer und voller Tatendrang verliess er den Drachen und ging Richtung Akademie. Er sprach noch einmal kurz mit Hendrik und verabschiedete sich. Gar nicht auszudenken was das für [b]weitreichende Konsequenzen[/b] haben könne. Er begann das Schreiben aufzusetzen: >[url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=32&id=21642#27137]Bericht an den Erzmagus[/url]<[/i][/color] |
21.07.2009 17:51:14 | Ein halbes Jahr mit Stimmen (#28078) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Ein halbes Jahr war mittlerweile vergangen. Keine Reaktion von den Oberen des Arkanen Ordens in Mirhaven. Ragor lebte Tag für Tag mit den Stimmen im Kopf. Mal waren Sie leise und einzeln zu vernehmen, mal laut ja kreischend in Gruppen mit etwa bis zu 10 unterschiedlichen Stimmen. Es war nicht mehr auszuhalten und langsam aber sicher wurde er verrückt. Immer und immer wieder diese Stimmen. Selbst seine Arbeit litt unter dem Geisterfluch, da er Probleme hatte sich zu konzentrieren oder zu unterrichten. Am Abend wurde es teilweise etwas besser und seltener so dass er immer mehr in den Abendstunden arbeitete. Er müsse sich Zusammenreissen und als bekannter und seriöser Gelehrter nicht einen allgemeinen Hass auf Elfen aufbauen. In der Akademie hatte er alle Formeln, Kräuter, Artefakte, Bann- und Gegenzauber versucht. Ohne Erfolg. "Nur die Elfen können diesen Fluch nehmen den Sie gaben" sagten Sie. Er nahm sich vor einige Personen auf der Insel um Rat zu fragen. 1.) Amra Glockenklang vom Orden. Schliesslich ist Sie Elfin und hat ihm mehr oder weniger all das eingebrockt 2.) Die Klerikerin Frau Mens-Ashby, welcher selber krank ist 3.) Wenn er als Meistermagus sich nicht selber helfen kann und keiner der anderen Magi am Orden, gibt es noch einen weisen Zauberer der ausserhalb in einem Turm wohnt. Meredoc 4.) Wenn all das nicht helfen sollte gebe es nur noch eine letzte Möglichkeit: Valvec. Erst letztens hatte er eine Baroness der Insel in Hohenbrunn getroffen, welche ihm ein interessantes Angebot machte. Aber solle er sich wirklich mit diesen kranken und gestörten, mit Leichenstücken hantierenden Nekromanten einlassen? Besser als ein Leben mit diesen Stimmen und irre zu werden. Für einen Moment überlegte er was er tun würde, wenn er eine dieser Elboriatreffen-Elfen auf neutralen Boden treffen würde. Nach all den Monaten hatte sich eine Menge aufgestaut. Immer hatte er sein Wissen nur der Allgemeinheit und dem Orden bereit gestellt. Mit seinen mächtigen, magischen Fähigkeiten wäre er eine tödliche Kampfmaschine die ausser Kontrolle eine Menge Schaden anrichten könnte... Schnell vergass er diesen dunklen, für ihn völlig untypischen, Gedanken und konzentrierte sich darauf sich nicht umzublicken um nach dem Ursprung der Stimmen in seinem Kopfe zu schauen die einmal mehr zu ihm sprachen...[/i][/color] |
14.08.2009 08:11:32 | Ein Jahr und der Besuch bei Sarah Mens-Ashby (#28923) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]War es tatsächlich schon ein Jahr her? Ragor hatte zumindest seinen guten, seriösen Ruf in Mirhaven wieder hergestellt und sich irgendwie mit den Stimmen arrangiert. Es erforderte höchste Konzentration sich nicht ablenken oder beeinträchtigen zu lassen. Desöfteren arbeite er auch Abends in der Akademie, da SIE aus irgendwelchen Gründen des Nachte weniger wurden. An der Akademie schwieg man irgendwie den Fall tot und Amra Glockenklang oder Erasmus Silberlocke wichen den Thema aus oder beantworteten keines seiner Schreiben. Wie immer wollte man die Neutralität zu Allen bewahren, also auch zu Elboria und Valvec. Enttäuscht, ja beinahe verärgert darüber suchte Ragor nun vor einiger Zeit Sarah Mens-Ashby in Ihrem Haus im Wohnviertel auf. Sie waren ja beinahe Nachbarn. Die Freifrau führte durch Ihr prunkvolles mehrstöckiges Haus und später redeten die beiden in einer gemütlichen Kissensitzecke über seine “Krankheit“. Sie konnte all das gut verstehen, da Sie Klerikerin war und außerdem selber an einer Krankheit litt. Entstellungen und eine Beeinträchtigung des Gehöres, welche bis heute andauert. Nachdem Ragor schon selber jegliches Magie bannen, Fluch austreiben, Gegenzauberei und andere Formeln ausprobiert hatte war den beiden wohl klar das auch Ihre göttliche Klerikermagie den Fluch nicht bannen könnten. Anscheinend war es wie die vogelfreien Wilden im Baumdorf sagten: Nur wer den Fluch gab kann ihn auch wieder nehmen. Zu seinem Erstaunen erwähnte Sarah, dass Sie neben diversen Kontakten zu Elboria und deren Bewohnern auch die “Schwarze Hexe“ kennen würde. Sie war erstaunt da Sie diese Deliah zwar als launisch und mit gewissen Vorurteilen gegenüber Menschen beschrieb, aber eine Verfluchung, Bedrohung und Gesetzesvergehen Ihr eigentlich nicht zutraute. Wie auch immer wollte Sarah alles Ihr in der Macht stehende versuchen, seih es aus Klerikersicht oder aus Sicht der Freifrau und Mitglied des Rates von Mirhaven. Ragor war nun viele Jahre auf der Insel Amdir und über 60 Jahre alt. Viel Zeit bliebe Ihm nicht mehr und er wollte nicht seine letzten Jahre bis an sein Lebensende mit diesem Fluch verbringen. Also blieben ihm nur noch Meredoc und Valcec. Als bald würde er sich zu seinem Turm aufmachen und wenn auch das keinen Erfolg bringen würde solle es eben so sein…[/i][/color] |
20.08.2009 10:56:20 | Die Stimmen leiten Ihn nach Elboria (#29123) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Einige Zehntage später war Ragor in Nähe vom Hohenbrunn bei der Ideenschmiede. Eine Höhle in der Nähe barg einige seltene Kräuter, außerdem hatten ihn die Bastlergnome in der Nähe um Hilfe bei einem magischen Teleportationsvorgang gebeten. Als er die Ideenschmiede verlass meldeten sich die Stimmen einmal mehr in seinem Kopfe. Aber dieses Mal flüsterten Sie nicht oder kreischten wild durcheinander, nein Sie wollten ihn leiten, ja locken und nach Elboria lotzen, dort wo er über ein Jahr nicht mehr war. Irgendwie ging Ragor die Bauerfurt weiter Richtung Elboria, als er an einer Kreuzung Grabsteine und gar mächtige Untote umherwandeln sah. Zusammen mit einem Waldläufer samt seines Rehgefährten, welchen er noch eilig mit über die Brücke zog, floh er Richtung Kreuzweg vor Elboria. Dort eilte er weiter gen Anleger und fuhr nach Mirhaven. Wollten Ihn die Geisterstimmen in die Arme der mächtigen Untoten aus dem Sumpf locken?[/i][/color] |
25.08.2009 11:33:45 | Ein mystischer Turm in Lestrann (#29253) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Spät Abends ist noch eine Gestalt unterwegs. Sie bewegt sich langsam, immer einen Gehstock aufsetzend und einem Reisemantel mit Kapuze tragend, durch die Nacht. Bis Sie am Ziel der Reise angelangt ist: Der mystischer Turm in Lestrann wo ein gewisser Meredoc haust. "Das letzte Mal war ich vor vielen Jahren hier, als er eine kleine Einweihungsfeier gab" mag wohl jemand denken als er sich erschrocken umdreht. Nach einiger Zeit der Konzentration und Beruhigung klopft er an dem Turmtor...[/i][/color] |
25.08.2009 12:24:55 | Aw: Ein mystischer Turm in Lestrann (#29254) |
Kattla | Nach einiger Zeit -dem Wartenden mag es wie Stunden vorkommen- hört man hinter der schweren Holztür Schritte. Mit einemlauten Quietschen öffnet sich das Tor und im Dunkel erkennt man eine kleine, grauhaarige Gestalt, die auf einen Stock gestützt im Torbogen steht. Von der Abendsonne geblendet hebt die Gestalt den Arm vor die Augen. "Na, wer kommt mich denn zu so später Stunde noch besuchen?", hört man den kleinen Kerl sprechen. |
25.08.2009 17:58:47 | Aw: Ein mystischer Turm in Lestrann (#29268) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Die Gestalt schiebt die Kapuze nach hinten und spricht: "Wir trafen uns das letzte Mal vor vielen Jahren hier in Eurem Turm, damals als Ihr frisch eingezogen seid werter Herr Zeden. Ich komme vom Arkanen Orden" Mit diesen Worten wird eine Mystrabrosche vorgezeigt. "Damals war ich noch neu angekommen auf der Insel aber jetzt nach all den Jahren habt Ihr bestimmt meinen Namen schon einmal gehört. Ragor Lyonsbane mein Name und ich habe eine Bitte an Euch" Abwartend steht der Magier im Tor des Turmes...[/i][/color] [size=2]((danke erst einmal für Dein Feedback, wenn Du Zeit und Lust hast können wir ja bei Zeiten ingame weitermachen))[/size] |
29.08.2009 19:25:39 | Aw: Ein mystischer Turm in Lestrann (#29381) |
Kattla | "Pah! Diese eingebildeteten Schnösel!", keift der Kleine aus dem Halbdunkel hervor. "Lyonbane, ja, ich erinnere mich. Was führt Euch zu so später Stunde zu mir?" Die Gestalt macht eine einladende Geste. "Kommt, kommt, hier drin ists warm und ich brühe gerade frischen Tee. Ihr könnt mir dann alles erzählen. Kommt, kommt!" Der Kleine verschwindet im Halbdunkel des Turmes. |
05.10.2009 18:45:00 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#30305) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][[i]Die beiden sprache eine lange, lange Zeit und Ragor nahm die Worte und den Rat des Alten Gnoms sehr ernst und eben Dieser lauschte geduldig dem Zauberes vom Arkanen Orden. Meredoc hatte viel erlebt in seinem Leben, Welches der Lebenserwartung eines Menschen weit voraus war. Nach all der langen Geschichte und den Ereignissen gab der kleine Magier seine überlegten Antworten. Vieles vom Handeln der Elfen konnte auch er nicht verstehen und er gab zu jedem der Geschehnisse seine Meinung ab. Eigentlich stand er wohl der Pulsierenden Metropole der Insel; Mirhaven und auch der Akademie eher skeptisch gegenüber. Am Ende solle es für ihn nur eine letzte Möglichkeit, nämlich zum Urpsrungsort zurück zukehren geben. Ragor müsse Elboria aufsuchen und nach nunmehr beinahe 2 Jahren den Fluch von sich nehmen lassen. Noch Unschlüssig über das weitere Vorgehen, verabschiedete sich Ragor vom Gnom und gab diesem noch einige seltene, wertvolle Schriftrollen als Dank für seinen Rat. Dieser nahm diese begeistert an und kündigte an Ihn einmal an der Akademie zu besuchen. Der Besuch hatte wohl auch seine aktuelle Meinung über den Arkanen Orden, dessen Mitglieder ihm seit Jahrzehten bekannt waren, geändert... Beim verlassen des Turmes zuckte Ragor noch einmal zusammen als Ihn der Gnom auf seinen Nachnamen ansprach. Nicht viele auf der Insel kannte sein seit Jahren wohlgehütetes Geheimnis. Eines war nach dem Gespräch sicher. Den Punkt "Valvec" würde er wohl erst einmal von seiner Reisezielliste streichen. Erst einmal...[/i][/color] |
30.11.2009 09:02:07 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#31467) |
Micha LNH HSV | [color=#825900][i]Ein Bote klopfte an Ragors Tür im Wohnviertel und überbrachte ihm ein Schreiben. Der Mann kam von weit her mit dem Schiff und verlangte eine große Gebühr für die Übergabe. Schon kurz davor sich über die unglaublichen Kosten aufzuregen, sah er das Siegel. Er gab dem Boten das geforderte Gold und ein kleines Trinkgeld und winkte ihn heraus. Nervös und aufgeregt öffnete er das Schreiben... Es war eine lange, unruhige Nacht aber am nächsten Morgen wirkte der Zauberer verändert. Mit Federkiel, Tinte, Pergament, Abakus und einem Kalender saß Ragor in seinem Haus an seinem Schreibtisch und rechnete lange eher er etwas mit toternster Miene notierte. "1026 Tage nach Harptos, viele Zehntage, mehrfach Feiertage wie Mittwinter, Grüngras, Mittsommer, Hochernte, Das Fest des Mondes. Es sind nun beinahe 3 Jahre. Ich habe keine Zeit mehr. Ich muss noch etwas erledigen" Er setzte ein Schreiben auf und ging Richtung der Akademie. Dort angekommen wollte Lorick Mirmadar ihm gerade das Pergament abnehmen und in eine der Fächer sortieren. "Nein, ich habe viel zu lange gewartet, damit ist es vorbei" Waren seine deutlichen Worte. "Wo sind Frau Glockenklang und Herr Silberlocke?" Verwundert antwortet Lorick: "Der Erzmagus ist beschäftigt und im Moment nicht zu sprechen, er..." Ragor fährt ihm ins Wort: "Beschäftigt? Wie oft habe ich das schon in den letzten Monaten gehört? Sagt Ihm das ich Ihn und Frau Glockenklang kurzfristig sprechen muss. Das ist meine letzte Bitte zum Gespräch. [B]Sonst bin ich weg von hier. Für immer..."[/B] Ragor gibt nun doch Lorick das Schreiben und holt anschliessend einige Sachen aus verschiedenen Räumen der Akademie: Schreibstube, Postfach, Labor, Schulungsräume. Schwer bepackt verlässt er anschliessend mit toternster Miene die Akademie Richtung Wohnviertel....[/i][/color] |
30.11.2009 11:51:54 | Die Grabstätte des Carandor (#31470) |
Soul of GJ | Hendrik sah seinen Mentor Meister Lyonsbane aufgebracht und schwer bepackt die Akademie verlassen. Schnell eilte er ihm hinterher, bald schon hatte er ihn erreicht und sprach ihn an. „Grüße Meister Lyonsbane. Wie geht es euch ? Ihr scheint sehr aufgebracht. Kehrt ihr der Akademie den Rücken ? Lasst mich euch tragen helfen.“ Schaut dann was er seinem Mentor abnehmen kann. Dann nimmt Hendrik seinem Mentor einige Sachen ab und begleitet ihn nach Hause. Unterwegs lauscht er den Worten seines aufgebrachten Mentors. Wenn dieser ihn Einlädt noch etwas zu bleiben wird Hendrik dies nicht ablehnen. Würde aber auch gehen, wenn sein Mentor alleine sein wollte. |
13.12.2009 17:37:37 | Aw: Die Grabstätte des Carandor (#31764) |
Micha LNH HSV | [i][color=#825900]Ragor erzählte Hendrik, dass er weg müsse und vielleicht auch niemals wiederkehren würde. Er hätte noch etwas zu erledigen und nicht mehr viel Zeit. Nachdem all die Bitten und Gesuche an der Akademie nicht gefruchtet hatten, habe er dem Erzmagus ein endgültiges Ultimatum gestellt. Er bot Hendrik an in später im Wohnviertel zu besuchen und ihm alles detailliert zu erzählen Hendrik kam gerne und stand des Abends vor seiner Tür. Die beiden tranken Tee und unterhielten sich eine lange Zeit. Hendrik erzählte von seinen weiteren Fortschritten am Orden und seiner ersten Lehrerstunde. Dann aber erzählte Ragor die ganze Geschichte: Er war nun ziemlich genau 9 Jahre auf der Insel Amdir und aus Niewinter fort. Seit dem ersten Tage trug er ein Geheimnis in sich. Dieses war mit ein Grund, neben der Pest, warum er damals fort zog trotz einem guten Posten an der dortigen Akademie. Sein Vater Argath Lyonsbane war ein weit entfernter Nachkomme von Kelemvor Lyonsbane. [url=http://forgottenrealms.wikia.com/wiki/Kelemvor]((Infolink1))[/url][url=http://de.faerun.wikia.com/wiki/Kelemvor]((Infolink2))[/url][url=http://en.wikipedia.org/wiki/Kelemvor_Lyonsbane]((Infolink3))[/url] Dieser war ein menschlicher Abenteurer welcher später der Gott des Todes und der Toten „“KELEMVOR“ wurde. Zu seiner Zeit als Sterblicher wurde er mit einem Fluch belegt, der es Ihm unmöglich machte jemandem einen Gefallen ohne Gegenleistung zu tun. Außerdem verwandelte er sich von Zeit zu Zeit in einen Werpanther, eine unkontrollierbare Bestie. An alle Nachkommen wurde dieser Fluch weitergegeben. Ragors Eltern und er selber wurden aber von dem Fluch verschont. Das dache er zumindest bis vor Kurzem. Er hatte nun einen Brief aus seiner Heimat Niewinter bekommen. Die dortige Stadtwache hatte in Zusammenarbeit mit Magierakademie und Stadtrat einen Mann festgenommen, welcher als reißende Bestie mehrere Menschen rund um Niewinter getötet haben soll. Sie fanden heraus, dass der Fremde welcher auf den Namen Robeth Grando hört eigentlich Lyonsbane heißt und der ältere Bruder von Ragor zu sein scheint. Die Eltern hatten Ihn damals weggegeben und den Namen ändern lassen. Sie wollten nicht Ihren guten Namen mit einem verfluchten Kind besudeln. Er wuchs außerhalb von Niewinter als Handwerker auf. Nun solle er als einziger Familienangehörige und Gelehrter dort vor Gericht gehört werden um Informationen und Aufzeichnungen über den Familienfluch zu liefern. Dafür brauche er aber einen klaren Kopf und könne nicht selber einen Elfenfluch in seinem Kopf gebrauchen. Der Erzmagus und Frau Glockenklang reagierten endlich auf seine deutlichen Worte nach 3 langen Jahren. Sie schrieben Elboria an mit der Bitte um die Auflösung der Bestrafung. Amra sollte Ihn dann persönlich nach Elboria begleiten. Nach der Erzählung bei Tee verabschiedete Hendrik sich nicht ohne seine Zusage Ragor nach Elboria und sogar nach Niewinter begleiten zu wollen. Einige Tage später war es tatsächlich soweit, der Zeitpunkt für die Reise zurück nach Elboria nach 3 Jahren war gekommen. Ragor stand im Sanktum und war umso erstaunter, ja verärgerter das Ihn Amra nun doch nicht begleiten könne. Erasmus Silberlocke gab ihm aber ein von Ihm und Frau Glockenklang unterschriebenes Pergament und sagte das alles geregelt sei. Mit schlechter Laune segelte Ragor dann zusammen mit Hendrik Richtung Elboria. Auch Hendrik fand das Verhalten von Amra unmöglich. War Sie es doch die seinen Mentor auf diese Reise geschickt hatte. Nach dem Anlegen vor Elboria schreiteten die beiden durch den Schnee Richtung der Elfenstadt. Ragor schützte sich mit einem Mantel gegen die Kälte und ging aufrecht aber irgendwie nervös in Richtung Elborias. Schließlich betraten Sie den Ort an welchem er vor 3 Jahren als unerwünschte Person erklärt und von der schwarzen Hexe verflucht wurde. Sie näherten sich dem Brunnen in der Mitte der Stadt um welchen sich einige, wenige Elfen versammelt hatten. Ragor schaute sich um, entdeckte aber nirgendwo die welche sich Delia nannte. Die beiden Zauberer sprachen zu den Elfen und das der Erzmagus und Frau Glockenklang, eine Ihrer Rasse, Sie angekündigt haben sollten. So richtig aber kamen Sie bei dem Gespräch nicht weiter. Die Elfen hatten Ihre Meinung in den letzten 3 Jahren nicht wirklich geändert. Ragor hatte nach all der Zeit keine Geduld mehr und geriet in Rage. Plötzlich erschien die Seldarine und sprach persönlich zur Ragor. Sie war trotz allem Groll gegen die Elfen eine wahre Persönlichkeit und gegenüber einem Mensche eine sonderbare, wunderschöne Erscheinung. Sie Sprache weise Worte, erzählte, fasste Zusammen und befragte Ragor. Dem Pergament mit den Unterschriften der Akademieführung zollte Sie kein Interesse. Nach einem längeren Gespräch bat Sie, die Gruppe bestehend aus einigen Elfen und den beiden Menschengästen, zu Folgen. Sie führte den Trupp an einen wunderschönen Ort den bisher nur wenige Menschen gesehen hatten. Viele Pflanzen und ein Wasserfall machten diesen heiligen Platz über dem eine mystische Ruhe lag zu einem unvergesslichen Anblick. Die Elfe bat den Magier vor Ihr im Wasser zu knien. Sie lies einige Wassertropfen auf seine Stirn tropfen und sprach magische Worte die selbst Ragor als Gelehrter in vielen Sprachen nicht verstand. Nun solle er befreit sein von seiner Bestrafung und weise mit dieser Gabe umgehen. Auch die Stadt dürfe er nun, auf Nachfrage nach 3 Jahren, wieder frei betreten. Ragor verabschiedete sich nach diesem unglaublichen Erlebnis von der Seldarine und auch den übrigen Elfen nickte er nach einiger Zeit zumindest kurz zu. Zusammen mit Hendrik verlies er die Elfenstadt und machte sich mit nasser, triefender Robe auf zurück nach Mirhaven. Wahrscheinlich würde er einen Schnupfen bekommen, aber das wäre verglichen mit den 3 letzen Jahren sein kleinstes Problem. Es würde sicherlich noch eine Weile dauern bis er es wirklich glauben könne und zurück in die Normalität kehren könne. Noch zweifelte er und es lagen ja schon wieder neue Problem in der Heimat vor ihm. Doch das ist eine andere Gesichte und Diese endet hier nach vielen Jahren …[/color][/i] |
13.12.2009 18:13:07 | Die Grabstätte des Carandor (#31766) |
Soul of GJ | Hendrik hatte wie versprochen seinen Mentor Meister Lyonsbane nach Elboria begleitet. Großmeisterin Glockenklang war nicht mitgekommen, was die beiden sehr ärgerte. Es war kalt in dieser Nacht, er schützte sich zwar mit einem Zauber vor Schäden durch die Kälte, doch spürte er diese deutlich. In Elboria trafen sie dann drei der Elfen, welche auch damals vor nun drei Jahren dabei waren. Meister Lyonsbane trug sein Anliegen vor, während Hendrik meist schweigsam etwas hinter seinem Mentor stehend die Elfen beobachtete. Eine wohl bedeutende Elfe kam hinzu, dies war der Reaktion der anderen Elfen zu entnehmen. Es war die Elfenkönigin wie er bald feststellte. Diese war weitaus freundlicher wie die drei anderen Elfen. Sie hörte sich das Anliegen von Meister Lyonsbane an. Diese sprach, dass den Menschen keine Zeit bliebe, um Fehler zu begehen und sollten deshalb vorher über ihr Handel nachdenken. Hendrik verkniff sich den Kommentar, dass man ja gerade aus Fehlern lerne, und hörte weiter schweigsam zu. Die Elfenkönigin hatte wohl Mitleid mit Meister Lyonsbane, drei Jahre eines kurzen Menschenlebens waren viel Zeit. So erlöste sie in von dem Fluch, indem sie ihn mit dem heiligen Wasser des Sees der Silbernen Tränen beträufelte. Bald ging es dann zurück nach Mirhaven. Hoffentlich erkältete sich Meister Lyonsbane nicht, stand er doch lange im kalten Wasser des Sees. Der Fluch war von ihm genommen, auch wenn er es nicht recht glauben wollte, nach all der Zeit. Doch Hendrik sagte ihm, er solle es ruhig glauben, zumindest hatte er keinen Grund, der Elfenkönigin zu misstrauen. Wann sie wohl nach Niewinter aufbrechen würden, um seinem Bruder zu helfen ? |