20.10.2008 12:16:08 | Der Anfang eines Planes... (#17506) |
winter | [i]Mit einem leisen seufzen lies sich die dunkelhäutige Frau auf eine Bank in Mirhaven fallen. Mit ihren schlanken Händen begann sie nun über den Nacken zu streichen und schließlich massierte sie mit den Fingerspitzen ihre Schläfen. Hier im Gewusel der Stadt fühlte sie sich im Augenblick recht sicher und hatte das Gefühl nicht groß beachtet zu werden. In Gedanken ging sie die Erlebnisse der letzten Tage erneut durch.[/i] [b]Aus purer Langeweile, hatte sie sich in Hohenbrunn eine Kapuze gekauft und war mit dem nächsten Schiff in die nähe dieser verdammten Elfenstadt übergesetzt. Mit ihrem neuen Schild und ihrem Morgenstern und jener Kapuze tief in ihr Gesicht gezogen war sie auch prompt auf zwei Elfen getroffen. Besonders das Elfenweib war ihr aufgefallen, sie wirkte so zerbrechlich und... ja ihr war sofort klar geworden, jenes Weib war ein gutes Opfer um es ihrer Herrin bringen zu können. Leider war noch ein etwas nervendes Subjekt dabei gewesen.[/b] [i]Die Frau knurrte leise auf, als ihre Gedanken bei dem Mann angekommen waren. Jedoch musste sie gleich darauf grinsen als sie daran dachte wie es weiter verlaufen war.[/i] [b]Sie hatte ihre Macht genutzt und sich unsichtbar gemacht, das Elfenweib hatte dadurch nur noch mehr Angst bekommen. Leise hatte sie versucht näher an sie heran zu kommen, doch das leise Klirren ihrer Rüstung hatte sie verraten und so waren der Elf und der andere Mann vorgewarnt. Wild hatte jener Mann mit seiner Waffe in der Luft herum gefuchtel, doch sie hatte ihm mühelos ausweichen können. Und ein paar leise Worte der Elfe entgegen gehaucht. Sie hatte ihr davon erzählt das sie sie bald holen würde um sie dann feierlich zu opfern. Inzwischen waren jedoch zwei Frauen hinzu gekommen, sie wollten sich zu einem Gespräch zurück ziehen und hatten versucht ihr zu verstehen zu geben sie zu begleiten.[/b] [i]Inzwischen, mit ihren sehr hellblauen fast schon unnatürlich wirkenden Augen, musterte die dunkelhäutige nun die emsig beschäftigten Menschen die um sie herum ihren Geschäften nach gingen.[/i] [b]Das Gespräch mit beiden war sehr interessant gewesen, jedoch musste sie aufpassen. Sie konnte ihnen nicht wirklich trauen. Sie musste aufpassen was und wie sie etwas sagen würde in Zukunft. Besonders die Blonde von beiden schien etwas an sich zu haben was ihr etwas Unbehagen bescherte.[/b] [i]Die Dunkelhäutige konnte ein Zusammenkrampfen nicht verhindern und blickte sich danach panisch um, ob sie nicht doch jemand beobachtete. Erleichtert atmete sie aus, sie konnte niemanden sehen und so vertiefte sie sich wieder in ihre Gedanken ohne groß weiter auf ihr Umfeld zu konzentrieren.[/i] [b]Nach diesem Gespräch war sie vergeblich umher gezogen um weitere Elfen zu finden. Elboria war sie dabei jedes mal weit umgangen. Je näher sie dieser verfluchten Stadt der jämmerlichen Elfen kam, um so schlechter erging es ihr jedes mal. Sie musste nun beginnen die Vorbereitungen zu treffen, um jene Elfe opfern zu können. Vor allem wollte sie diese zuvor noch etwas quälen und vielleicht konnte sie noch für sich selbst und ihren verhassten Herrn einen ihrer Begleiter bekommen.[/b] [i]Grinsend sah sie sich wieder um, streichte eine Strähne aus ihrem Gesicht und begab sich in das Hafenviertel[/i] ((die oben genannten können sich bei Lust und Laune auch mit einbringen)) |
21.10.2008 01:31:08 | Süßliche Stimme in ihren Sinnen... (#17581) |
winter | [i]Die Frau stand in einer großen Entfernung leicht hinter einem Baumstamm und beobachtete die drei übrig gebliebenen. Leise grummelte sie.[/i] [b]Eigentlich hatte sie nicht damit gerechnet, so schnell Erfolg bei ihrem Unterfangen zu haben. Doch das Elfenweib war leicht zu beeinflussen. Ein paar schmeichelnde Worte und schon war sie beriet gewesen ihr zu folgen. Sogar die grotesk abgeschlachteten Tiere hatten ihr nichts mehr aus gemacht. Dabei hatte sie sich wirklich Mühe gegeben jene Tiere auf zu bauen. Lange Zeit hatte sie gewartet und gehofft das jene oder auch eine andere Elfe kommen würde. Doch diese Frau mit den dunklen Haaren und dieses andere etwas.. es hatte ausgesehen als wäre es ein lebendiger Wassertropfen. Beide hatten sie aufgehalten und so war der Einfluss auf das Elfenweibchen geschmolzen. Doch schließlich hatte sie diese am Ende wieder für ein erneutes Treffen begeistern können und hatte ihr ein paar Worte zugeflüstert.[/b] [i]Grinsend stand die Frau dort, [/i] [b] Auch die fehlgeschlagenen Einschüchterung Versuche, welche sie in einer unsichtbaren Gestalt versucht hatte, ärgerten die junge Frau nun kaum noch. Sie wusste ihre Zeit würde kommen und dann würde sie bekommen was sie wollte.[/b] [i]Leise zog sich die Gestalt langsam zurück und begab sich an den Anleger und setzte mit dem Schiff nach Mirhaven über.[/i] |
24.10.2008 18:17:21 | Aw: Süßliche Stimme in ihren Sinnen... (#17808) |
Cypria MX | Als sie mit Baladur in Elboria - erst vor kurzem - über die Identität der Person sprachen, die ihnen vor Elboria begegnet war, erinnerte sich in einer ruhigen Minute ungefähr der Vorgänge ... [b]Baladur Vatriel und Eir'Ceal'tharva waren zuegegen geweses und mit ersterem der beiden führte sie ein Gespräch über Belanglosigkeiten, als die dunkelhäutige Frau in eisener Rüstung über die Brücke auf sie zukam und mit unfreundlichen die Elfen begrüßte. Während Baladur Vatriel in dem aufkommeden Unterhaltung ihre Angriffe mit Ironie konterte und sie sich hinter die beiden verkrochen hatte, stand Eir'Ceal'tharva noch vor Ort und Stelle. Irgendwie hatte sie dann jedoch die Aufmerksamkeit jenes Menschen auf sich gezogen und Augenblicke später murmelte die Frau einige Worte und verschwand daraufhin, nur das Klirren ihrer Rüstung war zu hören, als sie sich ihr näherte, während sie verängstigt zurückweichend wohl einzigst die Worte hören konnte, die leise gesprochen waren: [i]Hübsches Mädchen, du wirst bal die Ehre haben und zu meiner Göttin gehen dürfen[/i] Zwei Personen die irgendwann einmal dazu gekommen waren, gingen vorüber und auch die unsichtbare Person schien verschwunden und so ging sie mit Baladur nach Elboria hinein.[/b] Doch inzwischen wahr mehr vorgefallen ...[b] Wieder erwarten, gab es keine Frage, obwohl sie sich sicher war, dass Eir'Ceal'thrava mit jemanden darüber gesprochen haben würde, dass sie ihn bat, ihr dabei zu helfen, die toten Tiere bei welchen sie die Frau traf, zu bestatten. Sie stolperte wohl zufällig über die dunkelhäutige Frau, die sie versuchte zu überzeugen mit ihr mitzukommen, warum sie schlussendlich mit der Person mitgegangen war, das blieb ihr noch immer ein Rätsel, vieleicht war es Neugierde über jene Person, aber auf jeden Fall, war es leichtsinnig – wie auch jene Zwei, die eine die ihr einst etwas über die Königin der Tiefe erzählt hatte, die zweite, die sie nur kurz einmal in Hohenbrunn gesehen hatte – es ihr gesagt hatten. Diesen beiden war es wohl auch zu verdanken, dass sie dann dennoch nicht mitging. Aber wie sie so auf das Geschehene zurück blickte, so schien es für sie klüger nicht mehr völlig alleine durch die Gegend zu wandern, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die Frau - warum auch immer - sie wieder treffeb wollte. Eine Aussicht, bei welcher ihr schauderte.[/b] |
25.10.2008 16:24:15 | Aw: Süßliche Stimme in ihren Sinnen... (#17859) |
Cypria MX | [b]Wach waren in ihr die alten Erinnerungen - ganz besonders diejenigen an den Tod ihres Vaters, die Eir'Ceal'tharva ungwollt wachgerüttelt hatte, als er sie versuchte aus den Fängen jener Personen, denn es waren zwei die ihr und Eir'Ceal'tharva vor der Oggerhöhle auflauerten, die dunkelhäutige in Begleitung einer weiteren, zu reißen. Sie erinnerte sich nicht mehr jener Worte die vor der Oggerhöhle gesprochen wurden, nur die andauernde Wiederholungern der Dunklen der Zweien blieb ihr im Gedächtnis haften, alle Wünsche würden ihr erfüllt werden und die Hilfe Eir'Ceal'tharva's nur leere Worte seien, Beteuerungen der Schönheit, das Bewältigen von Leid... Sie wusste nicht, wie sie sich enstcheiden sollte, ob sie sich enstcheiden sollte und der Druck den die zwei Fremden auf sie machten, verstärkten nur ihre zögerliche Unsicherheit und brachten sie in weitere Ferne von einer Entscheidung, als sie bisher gewesen war. Als sich jene zwei Fremden zum gehen wandten, wäre sie sicherlich kopflos hinterhergerannt, wenn nicht Eir'Ceal'tharva sie irgendwie zurückgehalten hätte. Eir'Ceal'tharva meinte, es seien schöne Worte ohne Wahrheit. Vergessen macht die geschehenen Taten nicht ungeschehen und er appellierte an ihre hohe Geburt als Elfe und das damit ausstehende Ereigniss ihrer Epiphanie, an ihr Mitgefühl, denn wer solle ihr wieder retten, wenn er einmal wieder in einer Höhle von Oggern niedergetrampelt, oder von Worgs überwältigt werden sollte, dass ihr Tod den die zwei in Sinnen hätten auch dann der seine wäre. Doch alle die Worte waren in den Wind gesprechen, denn Cypria hörte ihnen nur halb zu und erwiderte sinnloses wirres Zeug und starrte mit sehnsüchtigen Ausdruck auf die Stelle an der die beiden Fremden verschwunden waren.[/b] Sie hatte ihm gesgt, dass sie nichts hören wollte und war davon gerannt. Orientierungslos stolperte sie durch die Goblins und Bären in den weiten Andoriens, die Schläge und Stiche nicht spürend die sie einsteckte, dafür weitaus mehr, ihre vollständige Zerissenheit, zwischen den beiden Extremen zwischen denen sie sich entscheiden müsste, es aber nicht konnte. Am Ufer brach sie zusammen, Tränen bedeckten ihr Gesicht und die letzten Worte drangen ihr in ihr Bewusstein, als Eir'Ceal'tharva zu ihr gesprochen hatte: [i]Namaarie, wenn du es willst für immer[/i][/b] Doch nun schwanden Gedanken und Sinne und die Ohnmacht, die sie überfiel ersparte ihr den körperlichen Schmerzen der zahlreichen Verletzungen. ... Irgendwann - es war nicht sehr viel später, kam Eir'Ceal'tharva wohl ihren verzweigten Spuren durch Andorien folgend bei ihr an. Er kümmerte sich um sie und ein Ziegeuner der zufällig des Weges kam, half ihm dabei. Zu zweit schafften sie die besinnungslose Elfe nach Elboria in das Gasthaus ... |
06.11.2008 15:52:49 | Aw: Süßliche Stimme in ihren Sinnen... (#18437) |
winter | Ein Lächeln umspielte den Mund der jungen Frau. Es war besser gelaufen als sie gedacht hatte. Dieses mal war jene Elfe sogar gefolgt, und sie hatte sie vermummt nach Valvec gebracht. Sie hatte befürchtet das die Wachen Probleme bereiten würden, doch anscheinend waren sie recht ausgelastet und kümmerten sich nicht weiter um Shara und ihre Begleiterin. Sie zeigte ihr das Konzil, und erzählte von den ehrlosen Zwergen, die mit der Lava so viele Unschuldige umgebracht hatten. Einige Fragen der jungen Elfe vermochte sie zu beantworten, doch um genaueres zu erfahren bot sie ihr an, erneut wieder zu kommen. Dann wenn es Nacht sei und ein Priester zeit hätte für sie. Sie vereinbarten ein Zeichen das die Elfe an einen bestimmten Baum ritzen sollte, so das Shara wüsste, wann sie die Elfe erneut begleiten sollte. Nach ein paar letzten Worten stieg die Elfe wieder auf das Boot und Shara blickte ihr noch eine Weile nach. |
19.11.2008 22:52:05 | Aw: Süßliche Stimme in ihren Sinnen... (#19262) |
Cypria MX | Sie war der Dunkelhäutigen nach Valvec gefolgt, dessen Umgebung und Stadt einen trostlosen und traurigen Eindruck auf sie machten, dessen schreckenserregende Gestalten und Kreaturen ihr kalte Schaue über den Rücken jagten und sie wagte gar nicht daran zu denken, den selben Weg erneut wählen zu müssen, um die Stadt auch wieder zu verlassen und ein waeiteres Mal an dieser Riesenspinne vorbei zu müssen. Nachdem die Gestalt ihr das Konzil von oben herab zeigte und erzählte, warum die Stadt einen solch traurigen Eindruck mache, denn es waren die Zwerge, die den Lavafluss des Vulcans in die Stadt leiteten und auf diese Weise viele Unschuldige töteten. Das wollte wohl seine Richtigkeit haben, auch wenn sie die Zwerge instinkthaft, in der Umgebung von soviiel seltsamen, in Schutz nahm, ging die immernoch Fremde darauf nicht weiter ein. Und sie zeigte ihr einen Pfad um die Stadt herum, um die Wächter derer und die Kreaturen in ihr zu meiden, doch konnte nichts davon dieses Gefühl übertreffen wieder fort von dort - und sei es auch nur nach Mirhaven - zu kommen. "Du bist etwas besonderes" und deswegen gab ihr die dunkle Göttin Zeit. Zeit die ihr blieb zu überlegen und handeln. Inzwischen wusste sie, wie siie wohl das verabredete Zeichen, nach dem jene Frau abends immer Ausschauen wollte, gegen sie verwendet werden könnte. ((Edit: Da es aufgrund dieses Posts leider schon zu einem Missverständnis gekommen ist, möchte ich all denen die ihn noch lesen wissen lassen, dass dies schon 2 Wochen zurückliegt.)) |
20.11.2008 08:46:35 | Aw: Süßliche Stimme in ihren Sinnen... (#19271) |
winter | Die Dunkelhäutige war schon viele Tage nicht mehr an jenen Ort gekommen. Der Übergriff der Zwerge hatte sie vorsichtig werden lassen und sie vermied nun an jenen Ort zu gehen. Es kostete sie zwar sehr viel Mühe sich soweit zu zügeln, doch ihr Leben war ihr wichtiger als die kleine Elfe bekehren zu wollen. dazu.. Elfen lebten lange, wenn es ihr nicht vergönnt war sie im Moment näher zu Shar zu bringen, würde dies sicher einer des Ordens später einmal gelingen. So verbrachte Shara ihre Zeit auf Valvec. |
07.01.2009 14:26:08 | Aw: Süßliche Stimme in ihren Sinnen... (#21261) |
winter | Gelangweilt und genervt schritt Shara in ihrem kleinem Zimmer auf und ab. Langsam ging ihr Gold aus und die Tatsache, dass sie das kleine Elfchen inzwischen wohl nicht mehr dazu bewegen konnte nach Valvec zu kommen verschlechterte ihre Laune noch dazu. Plötzlich blieb sie stehen und schleuderte einen Strahl gegen die Holztüre ihres Zimmers. Sie musste an Gold gelangen, doch das würde in dieser kleinen Stadt nicht wirklich funktionieren. Seufzend, bedachte sie die Risiken für sich, wenn sie wieder nach Mirhaven oder Hohenbrunn reisen würde. Die Zwerge und auch die Elfenstadt würde sie vorsorglich noch meiden. Vielleicht fand sich ein passendes Opfer aus dessen Umkreis sie einiges an Gold bekommen könnte. Grinsend setzte sie sich auf das schmale Bett. Am liebsten wäre ihr eine Angehörige eines bestimmten Glaubens, doch das würde sich in so kurzer Zeit kaum regeln lassen. Ein Bild formte sich vor ihrem inneren Auge. Eine blonde Frau, sie hatte schon einige Gerüchte über sie gehört... ja dies war genau die richtige Person. Möglichst ruhig versuchte sie ein paar nützliche Gegenstände zusammen zu packen. Doch sie konnte ihren Tatendrang kaum bremsen und eilte die Treppe hinunter. Rasch bestellte sie ein Stück Brot und eine kleine Flasche Wein und machte sich auf zum Anleger. Auf der Überfahrt nach Mirhaven hielt sie sich nahe der Masten und überlegte wo sie anfangen sollte zu suchen. Auch eine andere Frage schlich sich immer wieder in ihren Kopf. [b]Wo waren auch nur ihre Glaubensschwestern und Brüder. Schon seit etlichen Mondumläufen war ihr keiner mehr begegnet.[/b] |
09.01.2009 00:51:51 | Mirhaven im Nebel.. (#21337) |
winter | Als Shara nach der ihr unendlich vorgekommenen Überfahrt wieder festen Boden unter den Füßen hatte, atmete sie erleichtert aus. Selbst Mirhaven war besser wie jedes Schiff oder Boot. Nachdem sie sich etwas gefasst hatte und das Grummeln in ihrem Magen verschwunden war, blickte sie sich vorsichtig um. Sie musste jemanden finden der ihr helfen würde. Zuerst jedoch benötigte sie andere Kleidung. Sie würde im Handelskontor ein paar einfache Dinge kaufen, das müsste genügen bis ihr Plan aufgehen würde. Möglichst unauffällig bewegte sie sich durch die Arbeiter am Kai und steuerte auf das Gebäude zu. Der salzige Geruch des Wassers stieg in ihre Nase und Shara schwankte, taumelte und sah sich hilfesuchend nach etwas zum anlehnen um. Wie sie diese Schiffe und alles was dazu gehörte doch nur hasste. Warum war sie ausgerechnet an diesen Ort geschickt worden. Als sie dies dachte fiel ihr auf, das inzwischen leichter Nebel aufgekommen war und das spärliche Licht des Modes bald darauf nicht mehr wirklich hindurch dringen vermochte. Fluchend starrte sie zum Himmel empor. Nicht das auch noch, nun zumindest war es noch Nacht und so schlüpfte sie schließlich geschwind in das Gebäude hinein und blickte sich neugierig und sorgfältig um. War jemand hier den sie kannte? Womöglich eine Elfe oder ein Zwerg? |
19.02.2009 08:30:15 | Fehlschlag- Versagen oder Neubeginn? (#22626) |
winter | Gehetzt rannte Shara durch die Straßen von Mirhaven. Was hatte sie nur getan. Nun war ihre Seele wohl für immer verdammt. Wie konnte dies alles nur geschehen. Alle ihre Pläne waren umgeworfen worden. Nach Luft japsend blieb sie schließlich in einer dunklen Gasse stehen. Kein Sonnenstrahl verirrte sich hier her. Langsam beruhigte sie sich etwas und dachte über das Geschehene nach. Eigentlich war sie guter Dinge in den Drachen gegangen, man hatte ihr gesagt das die beiden Geschwister dort zu finden sein. Es hatte auch alles gut angefangen ihr Plan die Hilflose vor zu spielen und ihr Mitleid zu wecken war zwar schleppend aber immerhin aufgegangen. Warum war sie nur so von sich eingenommen gewesen und hatte sich in den Tyr Tempel gewagt. Sie war sehr darauf bedacht gewesen keine Unwahrheiten zu erzählen, hatte manche Dinge zu Beginn weg gelassen. Sie war dazu übergegangen einen Teil ihrer eigenen Geschichte zu erzählen. War es doch ihr Plan die Frau zur Mitarbeit zu bewegen und in eine Falle zu locken. Doch dieser Grandolf hatte ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mitten im Gespräch hatte sie ihre Kräfte auf einmal nicht mehr wirklich unter Kontrolle und nur das Wissen im Tempel zu sein und die Tatsache das Grandolf sie festhielt und sie somit keinen Spielraum gehabt hatte, ließen sie dazu übergehen ihre Kräfte an sich selbst ab zu geben. Erschöpft und mitgenommen war sie danach zusammen geklappt. Die Geschwister und der Elf hatten sich um sie gekümmert und Sarah begann sie zu heilen. Nach einer weile war Shara wieder zu sich gekommen und wollte nun endgültig fliehen, Doch Sarah ließ Grandolf weiterhin Shara festhalten und so musste sie dort bleiben. Und nun schienen die Fragen und gute Ratschläge kein Ende nehmen zu wollen. Ihre Zweifel, ihr Hass und ihre Angst waren nun hoch gekommen und die Argumente der Drei stießen mit der zeit auf fruchtbaren Boden. Ihre gequälte Seele hielt nicht länger stand, endlich konnte sie jemanden davon erzählen. ENDLICH Sie erzählte von ihrer Kindheit, von ihrer Erziehung im Tempel, wem sie angebetet hatte. Wem sie dienen musste und was ihre Erzieher mit ihr vorgehabt hatten. Sie war noch so jung gewesen und so unwissend. Sie erzählte alles, alles bis auf ihr eigenes Vergehen. Doch dies konnte und wollte sie nicht preis geben. Grandolf versuchte die ganze Zeit sie zu beruhigen hielt ihre Hand und seltsamerweise hatte sie das Gefühl positive Energie von ihm ausgehend auf sie selber zu verspüren. Es war wie eine Erleichterung ihren Schmerz und ihre Pein nicht mehr alleine tragen zu müssen. Die Geschwister und der Elf versuchten dann Auswege für sie zu finden. Doch Shara wusste es gab keinen. Sie brauchte eine ganze Weile um ihnen klar zu machen, dass es am wenigsten auffallen würde, wenn sie wie gewohnt weiter machen würde. Schwankte sie zu diesem Zeitpunkt innerlich doch schon wieder. Sie wollte zuerst einmal nur weg von diesem Tempel und als sie sich schließlich verabschiedet hatte und ein paar Straßenecken hinter ihr lagen, rannte sie als wäre der Dämon persönlich hinter ihr her. Was hatte sie nur getan, Shar würde ihr nun gewiss niemals wieder verzeihen. Stöhnend wand sie sich an eine Wand gelehnt hin und her. Die Verzweiflung wurde nun noch größer als sie es vor diesem Zwischenfall schon gewesen war. Tränen liefen ihr Gesicht herab und schluchzend kauerte sie sich auf den Boden und umklammerte ihre Beine mit ihren Armen. Weinend vergrub sie ihren Kopf. Wohin sollte sie nun gehen? Konnte sie ihren Glaubensbrüdern und Schwestern je wieder unter die Augen treten? Sie hatten ihnen noch nicht gestanden was sie bevor sie auf Amdir war verbrochen hatte nie hatte sie den Mut dazu gefunden. Und nun das, sie würden ihr nicht verzeihen, viel zu viel hatte sie preis gegeben. Nun war ihre Seele vollends verloren. Sie konnte nicht darauf hoffen, dass Shar ihr helfen würde diesen Weg hatte sie nun wohl verspielt. Sie wusste nicht wohin sie nun gehen sollte, oder konnte. Ihr Krieger hatte für solche Dinge kein Verständnis und die Priesterin des Konzils hatte sie ewig nicht mehr gesehen. Sie fühlte sich klein und hilflos und der innerliche Schmerz schien sie zu erdrücken und ihr die letzte Kraft zu nehmen.. In der nähe raschelte es und eine ratte kroch aus einem Loch und gab leise quietschende Geräusche von sich. Ein paar Schritte entfernt um eine Straßenbiegung herum, verlief das normale geschäftliche treiben Mirhavens, die Sonne strahlte und es war kaum eine Wolke am Himmel zu sehen. Fröhliches und ausgelassenes Gelächter war an und an zu vernehmen. |
19.02.2009 10:52:26 | Aw: Fehlschlag- Versagen oder Neubeginn? (#22630) |
sommerwind | Karah kehrte von der Hauptinsel nach Valvec zurück und betrat das Konziel. Mit hallenden Schritten ging sie durch die leeren Gänge und setzte sich an den grossen Tisch im Konziel an den Platz den Hjelgis ihr damals zu wies, an ihrer Seite. Die kalten, grauen Augen musterten den Raum emotionslos. Was sie hier sah gefiel ihr nicht. Das brachte sie auf etwas anderes das ihr nicht gefallen hatte. Vor Elboria hatte sie die junge Elfe gesehen, umgeben von ihres Gleichen. Sowohl Sombra als auch Shara hatten Karah einst berichtet wie anfällig die Elfe für ihre Lehren sei. Shara hatte sie sogar mit nach Valvec geführt und hatte mit Karah darüber gesprochen sie zum Konziel und zu ihr zu bringen. Was hätte aus dieser jungen Mondelfe für eine Sharitin werden können, noch jung und formbar, von der Gemeinschaft alleine gelassen hätte es so leicht werden können. Doch nun schien sie anschluss an die Gemeinschaft gefunden zu haben und verbarg sich hinter dem Schutz des Mythals und anderer Spitzohren. Sollte sie sich in Sicherheit wiegen, Shariten vergessen keinen Verrat-und genau das war es in Karahs Augen. Zu viel wusste diese Elfe schon und es gab nur eine Strafe die Shar für so einen Verrat kannte. Karah sah auf einige Pergamente die sie vor sich ausgebreitet hatte. Mühevoll hatte sie ein Predigt zu Ehren der dunklen Göttin verfasst. Es hatte sie viel Zeit gekostet, denn sie war keine Priesterin auch wenn sie diesen Posten im Konziel angenommen hatte. Als Nachtbinger kam sie zu der Insel aber es schien als würde man zuerst einen Vollstrecker der Dunklen brauchen um dem Volk die Macht der Göttin näher zu bringen. Sie dachte daran den Tod der elfischen Verräterin aus zu rufen wenn sie die Predigt hielt, aber was war ein Fest für die Göttin ohne ein würdiges Opfer? Sie rollte die Pergamentrollen zusammen, blieb aber ruhig weiter denkend sitzen. Es war normal für die Kinder der Dunklen unter zu tauchen und erst nach langer Zeit sich wieder zu erheben. Sie würde hier bleiben und warten. Shara und Sombra wussten das sie hier war so wie auch Graf Mujir. |
23.02.2009 19:42:35 | Aw: Fehlschlag- Versagen oder Neubeginn? (#22834) |
Soul of GJ | [b]Nachricht an Dunkler Stern[/b] Als Grandolf aus Elboria zurückkehrte und wieder in den Silbernen Drachen einkehrte gab er Marla einen versiegelten Umschlag, welchen sie der dunkelhäutigen Frau ((Shara Ashall)), welche vor einigen Tagen zu ihm und seinen Gefährten an den Tisch kam. Für ihre Mühen reichte er Marla noch einige Goldmünzen und zahlte schon mal die nächste Monatsmiete für sein Zimmer. Dann begab er sich auf dieses um sich auszuruhen und nochmal über das Geschehen der letzten Zeit durchzugehen. Falls Shara den Umschlag öffnet, wird sie folgende Nachricht darin finden: Seid gegrüßt Dunkler Stern, mit diesem Schreiben möchte ich Euch nochmals meine Hilfe anbieten. Ich bin überzeugt davon, dass euch einst Unrecht geschehen ist, auch wenn diejenigen fürchtet, welche euch dies antaten, so seid gewiss, dass meine Freunde und ich schon Erfahrung mit Externaren haben. Falls ihr Interesse habt, hinterlasst mir eine Nachricht im Silbernen Drachen. Mögen die guten Götter Euch auf den rechten Pfad führen Grandolf Jahnos Mens-Ashby |
24.02.2009 10:37:00 | Fehlschlag- Versagen oder Neubeginn? (#22857) |
Soul of GJ | [b]Gespräch im Badehaus[/b] Am folgenden Morgen ging Grandolf seinem gewohnten Tagesablauf nach. Er ging in die Arena, um zu trainieren und anschließend ins Badehaus. Da kam Dunkler Stern gedankenversunken herein. Als sie ihn bemerkte stockte sie, doch er winkte sie heran. Er begrüßte sie mit Frau Anell, denn er wollte sie nicht unnötig verraten, dazu gab es keinen Grund. Sie grüßte zurück und setzte sich etwas abseits von ihm ins Wasser. Dann begannen sie ein Gespräch. Sie hatte Grandolfs Nachricht erhalten, doch glaubte sie nicht, dass ihr noch zu helfen sei. Grandolf versuchte sie vom Guten zu überzeugen und sagte ihr, ihr wurde Unrecht getan. Sie kam näher an ihn heran und legte ihre Hand auf seine Schulter, dunkle Energie ging von ihrer Berührung aus. Er legte seine Hand auf ihre, positive Energie ging von ihm aus. Sie verstärkte ihre Dunkle Energie und fragte ihn, ob er dies aushalten könne, es wäre nur ein Bruchteil von dem was in ihr war. Grandolf sagte, dass er die Finsternis nicht fürchte, Tyr sei an seiner Seite und er zweifle nicht mehr daran. Dann kam eine Welle von Gefühlen auf ihn zu, doch waren es nicht die Ihrigen. Er konzentrierte sich darauf, es waren wohl die Gefühle des Dämons. Kraftlos glitt ihre Hand ins Wasser und sie zitterte am ganzen Körper. Er nahm ihre Hand um sie zu beruhigen und sprach, sie solle auf Vergebung hoffen, zwar hatte sie für ihre Taten, im Namen ihrer Göttin, zu büßen, doch wen sie um Vergebung bat, konnte sie entscheiden. Tränen kullerten ihre Wangen herunter und sie begann zu weinen, Grandolf nahm sie in den Arm, zwar zuckte sie zurück doch lies es dann zu. Er sagte ihr auf beiden Seiten werde sie Feinde haben, doch auf der Seite des Guten werde sie auch Freunde finden, welche ihr Beistehen, selbst in größter Not. Sie erwiderte, dass die Anhänger ihres Glauben aufeinander acht geben müssen, doch Grandolf sagte, dass Freunde dies freiwillig täten und nicht durch Zwang. Er fragte sie ob sie sich helfen lassen wollte, ob sie die seine annehmen wolle, dies bejahte sie mit einem kaum merklichen nicken. Grandolf sagte, sie solle Schutz bei einer anderen Gottheit suchen, welche ihr ihre Sünden vergeben konnte. Doch zunächst brauchte sie Schutz vor ihren Verfolgern. Sie zuckte zurück und sagte, dass sie nur wenige kenne und, dass sie hier keine Namen nennen konnte. Sie einigten sich zu anderer Zeit an einem anderen Ort zu treffen. Wo und wann, konnte sie entscheiden. Dann erhoben sie sich aus dem Wasser, ihre Haut war schon schrumpelig. Sie bedankte sich für seine Worte und flüsterte ihm zu, dass sie Shara heiße und verabschiedete sich mit einem Kuss auf seine Wange, was ihn zusammenzucken ließ. Dann stiegen sie aus dem Becken und gingen in die Umkleidekabinen. Zurück im Silbernen Drachen, dachte Grandolf noch eine Weile über das Gespräch nach, bevor ihm schließlich die Augen zufielen. |
01.03.2009 17:24:19 | "Schein" oder Trug? (#23154) |
winter | Shara saß grübelnd auf ihrem Bett. Die Wirtin hatte ihr einen Brief gegeben und nun wusste sie nicht ob sie ihn lesen sollte. Waren dies schon ihre Verfolger? Nach einigen Sekunden die ihr aber wie eine Ewigkeit vor kamen riss sie ihn schließlich auf und las Zeile für Zeile. Ungläubig schüttelte sie den Kopf ein leises Lachen kam von ihren Lippen. Insgeheim beschimpfte sie sich als dumme Pute. Überlegend packte sie ein paar Dinge zusammen, verschloss ihre Zimmertüre und machte sich auf den Weg ins Badehaus. Die Wärme würde ihr gut tun und eventuell sogar bei ihren Überlegungen helfen. Dort angekommen zog sie sich rasch um und schritt zum Becken, erst als sie schon in der Mitte stand sah sie den winkenden Grandolf. Zögernd stand sie dort doch er gab nicht auf und so ging sie schließlich näher zu ihm. Zunächst setzte sie sich in einem großen Abstand zu ihm. Sie musste den Kopf schütteln, dieses Gespräch war seltsam. Er sprach ihr zu, anscheinend wollte er ihr unbedingt helfen. Er fand wunde Punkte bei ihr, sie wurde schwach und nach langen Worten und einigen Tränen spürte sie auf einmal wieder etwas Geborgenheit. Als er sie in den Arm nahm und ihr Trost spendete wurde ihr bewusst wie lange sie sich schon verlassen und alleine vor kam. Seit langen hatte sie das Gefühl ihre Göttin hatte sie alleine zurück gelassen. Er war so freundlich und auch als sie ihm einen Teil ihrer dunklen Macht zeigte blieb er bei seiner Meinung und schließlich willigte sie ein sich von ihm helfen zu lassen.. Einige Zeit später hatten sie sich getrennt, aus Dankbarkeit hatte sie ihm einen Kuss auf die Wange gehaucht und war sichtlich verwundert gewesen als er so zurück gezuckt war. Nun musste sie noch Ort und Zeitpunkt festlegen, er wollte sie beschützen und die Namen ihrer “Verfolger“ wissen. Konnte sie dies wirklich tun? Dann hätte sie nie wieder die Chance Gnade bei der Dunklen zu finden. Sie wusste nur eines, es gab eine Person mit der sie sprechen wollte. Kurze Zeit später saß sie auf dem kleinen Boot welches Richtung Valvec schipperte und als sie in der Ferne die ersten Zinnen der Stadtmauer ausmachen konnte versteifte sie sich unwillkürlich. Würde Grandolfs innere Stärke und sein Licht auch bis hier her leuchten können? |
01.03.2009 17:56:03 | Die Schatten von Shar (#23157) |
winter | [b][color=#FF0000]Was meint ihr damit sie ist nicht da? Wo ist die Baronin Gurgulthul? ….. Ihr wisst nicht wann sie wieder kommt? [/color][/b] Wut schnaubend kam sie näher auf den Mann zu und schubste ihn einmal leicht an der Schulter. Als sie um sich blickte sah sie eine Frau eine böse Vorahnung kam in ihr auf, diese wurde bestätigt als sie begann zu sprechen. Shara blickt panisch um sich und erst nach einigen Versprechungen und guten Zureden war sie bereit mit ihr in einen Raum zu gehen. Nun saßen sie sich gegenüber und Shara steigerte sich von Minute zu Minute mehr in ihre Panik hinein. Karah erkannte sie kaum wieder, geduldig versuchte sie die junge Frau vor sich zu beruhigen. Karah nahm sie viel Zeit für Shara, versuchte sich ihr zu nähern, obwohl sie zu Beginn dabei noch panisch zurück weichte. Schließlich war Sharas kraft am Ende und sie sprang auf und schrie laut los als ein leises Geräusch neben ihr zu hören war. Angstvoll kauerte sie nun weinend auf dem Boden. Schließlich brach Shara zusammen, sie gestand Karah alles, das sie Sarah opfern wollte, wie ihr Plan war, wie die Geschwister und der Elf sie im Tyrtempel “überwältigt“ hatten. Wie sie ihnen offenbart hatte wer sie war und was sie war. Auch das sie der Shar diente. Auch von ihrem letzten Gespräch mit Grandolf und das sie ihm zugesagt hatte sich von ihm helfen zu lassen. Das er die Namen haben wollte von ihren Glaubensbrüdern und Schwestern. Als Karah sie in den Arm nahm, spürte sie die dämonischen Kräfte in ihr und war empört. Sie drang darauf zu erfahren wer ihr dies angetan hatte und so erzählte Shara ihr auch diesen teil ihrer Vergangenheit. Wie der Priester sie wohl als Versuch mit den Kräften eines Dämons zusammen brachte. Das sie nicht gewusst hatte was es damit auf sich hatte und das sie danach nicht damit zurecht gekommen war und schließlich den Tempel mit allen Anwesenden nieder gebrannt hatte, geflüchtet war und seit dem vers[color=][/color]uche Shars Gunst wieder zu erlangen. Wie verloren sie sich vor kam. [color=#FF0000][b] Ich habe Shars Gunst verloren, Karah du solltest mein Leben beenden ich bin es nicht Wert weiter zu leben.[/b][/color] Karah sprach zu ihr. [color=#800080][b]Ich kann dir deinen Wunsch erfüllen, doch habe ich danach nicht die Möglichkeit dich mit ihrer Gunst wieder in das Leben zurück zu bringen.[/b][/color] Karah sprach ihr weiter gut zu. Auch erzählte sie ihr von Dingen aus ihrer Vergangenheit und auch das sie sich nicht vor Glaubensbrüdern fürchten müsse. Shara jedoch war tief verzweifelt, sie wusste nun noch weniger was sie tun sollte, wie sie sich entscheiden sollte. Nach einer Weile erschien es ihr plötzlich als ob ein dunkler Schatten sich vor Karah schob. Ihr war als würde sich die Göttin wahrhaftig ihr zeigen. Sie konnte es kaum glauben doch es wühlte sie um so mehr auf. Sie versprach Karah keine Namen zu verraten. Karah sprach ihr weiter gut zu und ermutigte sie, die Kraft der Lichtbringer an zu nehmen, damit diese ihr mit den dämonischen Kräften in ihr helfen konnten. Auch sicherte sie Shara zu ihr ebenfalls dabei zu helfen den Dämon in ihr zu zügeln und ihn zu beherrschen. [b] Shara brach wieder auf und in ihr waren nun noch mehr Fragen und alles schien noch viel mehr drunter und drüber zu gehen.[/b] |
01.03.2009 18:41:30 | Aw: Die Schatten von Shar (#23161) |
sommerwind | Der Irrsinn eines verwirrten Wüstenpriesters hatte sie in die Verzweiflung getrieben, was von Nutzen sein sollte wand sich gegen ihn, so viel Schuld war zu spüren, so viel Wut und ja.. . auch Verlangen. Noch war sie nicht verloren, noch musste Karah nicht die Hand Shars sein, noch hatte sie niemanden verraten, noch war sie ihre Schwester in der Dunkelheit, noch.... lag die Gunst der Dunklen auf Shara. Durch Zufall sah sie sie bei dem Händler in Mirhaven und nahm sie mit sich, weit fort von der Unruhe und den Zweifeln... und gab ihr was ihr sie am meisten brauchte. |
05.03.2009 11:58:53 | Aw: Die Schatten von Shar (#23360) |
winter | Etwas zögerlich folgte sie Karah. Früher war sie öfters in den Nebellanden gewesen gemeinsam mit ihrem Krieger. Als sie angekommen waren blickte sie sich neugierig um. Kaum etwas, eigentlich nichts hatte sich verändert. Sogar die Frauen am Feuer in der Mitte des Dorfes handelten noch wie früher mit mutigen reisenden die sich hier her trauten. Karah führte sie zu einer Hütte die etwas abseits nahe der kleinen Brücke lag. Sie schien sich wirklich sehr gut hier aus zu kennen. Auch der Hork im Inneren kannte sie und ließ nach kurzer Zeit die beiden Frauen alleine zurück. Sie machten es sich bequem im hinteren Teil der Hütte und zu beginn noch vorsichtig jedoch immer offener begannen sie miteinander zu reden. Shara erzählte kleine Ausschnitte aus ihrer Vergangenheit, auch kamen sie Sharas Ratlosigkeit bezüglich ihres weiteren Weges zu sprechen. Die Zeit verstrich und Shara fühlte sich immer wohler in Karahs Nähe und lauschte ihren Erklärungen über die Ebenen. Je länger sie redeten um so größer wurde auch das Gefühl oder auch die Hoffnung das Shar sie doch nicht alleine gelassen hatte. |
08.03.2009 23:15:28 | Der Schattenmann (#23585) |
winter | Wutschnaubend drehte sie sich um. Wo steckte er schon wieder. Ihre Augen fixierten die Umgebung genau und tatsächlich eine leichte Bewegung, schnell schritt sie auf ihn zu und zerrte ihn aus seinem Versteck. [b][color=#FF0000]Ich habe gesagt ich will nicht beobachtet werden und ich bin auch kein Studienobjekt oder sonst irgend etwas. Haben wir uns verstanden?[/color][/b] Schnell blickte sie sich um, ihr war auf einmal als würden alle Menschen auf dem Platz zu ihr starren. Tatsächlich konnte sie einige Augenpaare auf sich geheftet spüren. Fieberhaft überlegte sie was sie tun sollte. Sie hörte gar nicht richtig zu was der Mann vor ihr da redete. Sie packte ihn am Arm und zog ihn neben sich her dabei flüsterte sie ihm etwas zu. [b] [color=#FF0000]Nun passt ein mal auf, ich mag es nicht so im Mittelpunkt zu stehen, wegen mir dürft ihr mich beobachten, doch die anderen sollen davon nichts mit bekommen. Haben wir uns verstanden?[/color][/b] Er willigte ein und Shara versuchte ihn möglichst unauffällig weiter zu ziehen. Ihr solltet eure Kapuze aus ziehen, ihr fallt damit viel zu sehr auf. Tatsächlich zog er sie aus doch sobald die ersten Sonnenstrahlen auf sein Gesicht fielen begannen seine Augen zu tränen. Shara schüttelte den Kopf.[color=#FF0000] [b]Na gut zieht sie wieder auf, das kann ich nicht mit ansehen. [/b][/color]Je länger sie vor dem Händler standen um so mehr Blicke bohrten sich in die beiden, darum beschloss Shara in den Drachen zu gehen und dort einen Weg zu finden ihn los zu werden. Als sie einige Schritte gegangen waren versperrte ein Pferd vom Händler ihr den Weg, Anscheinend hatte er es mal wieder nicht angebunden und in seinem Verkaufsrausch alles um sich herum vergessen. [color=#FF0000][b]Husch geh weg du Vieh![/b] [/color]Shara wedelte etwas hilflos mit ihren Händen doch erreichte damit nichts. Ihr Begleiter jedoch zauberte eine kleine dunkle “Wolke“ über dem Kopf des Tieres, welches drauf fast panisch davon trabte. Immer mehr beäugten das “Paar“ und so zog sie ihn an seinem Arm bis zum Silbernen Drachen. Dort angekommen ließ sie ihn einen Tisch wählen und bestellte einen guten Tropfen. Als sie vor ihm saß und ihn genau beobachtete und sich überlegte wie sie ihn nun los werden wollte, setzten sich unbemerkt zwei Frauen an nahe Tische. [b][i]Wie war er ihr nur gefolgt? Sie war sich sicher gewesen ihn am Hafen entledigt zu haben. Was erlaubte sich dieser Typ eigentlich. Sie auf magisches Potenzial zu untersuchen... und sie als Studienobjekt für seinen Herrn beobachten. Sie konnte niemanden gebrauchen der sie verfolgte.[/i][/b] Im Hintergrund sang ein junges Mädchen Lied für Lied und ihre Stimme erhellte in allerlei verschiedenen Melodien den Raum.Afyan stand plötzlich auf und gab der Sängerin etwas, Shara sah sich schnell im Raum um wie groß ihre Chance auf eine Flucht wäre, doch ehe sie sich entschließen konnte saß er ihr auch wieder gegenüber. Sie verwickelte ihn in ein Gespräch, sie suchte nach etwas wodurch sie ihn von seinem Vorhaben abbringen könnte. Er sprach immer wieder von seiner Aufgabe, und tat als würde er sich zwischen durch mit seinem Meister über eine andere Ebene unterhalten. Auch sprach er aus versehen die Schattenebene an, dabei krampfte sich bei Shara alles zusammen und sie ließ ihren Blick durch den Raum schweifen. Irgendwie hatte sie auf einmal das Gefühl beobachtet zu werden. So sprach sie mit rauchiger Stimme zu ihm. [b][color=#FF0000]Lasst uns auf mein Zimmer gehen. [/color][/b]Dabei deutete sie ihm mit den Augen an das sie sich hier beobachtet fühlen würde und so willigte er ein. Mit schnellen Schritten eilte sie auf ihr Zimmer zu. Dort angekommen sperrte sie die Türe ab, dimmte das Licht auf ein Minimum, gerade das man noch leichte Umrisse erkennen konnte. Dann zog sie ihn auf das große Bett drückte ihn in die Kissen und rollte sich über ihn auf die andere Seite, mit einigem Abstand war sie nun neben ihm und atmete erst einmal durch. Leise begann sie danach mit ihm zu sprechen. Schließlich bot er ihr seine Hilfe an. Doch Shara winkte ab, auf einmal knallte ein Gegenstand durch den Flur, sie konnte sich gerade noch ein aufschreien verkneifen und krallte sich in das erst beste mit ihrer Hand fest was sie zu greifen bekam. Es war seine Hand und weil Shara so aufgewühlt und voller Angst war sendete sie einen kleinen teil ihrer Kraft an ihn. Kaum hatte sie sich beruhigt und der Mann aus dem Nebenzimmer, der wütend wegen der nächtlichen Störung herum geschrien hatte sich wieder in sein Zimmer begeben hatte, polterte es erneut und Shara zitterte am ganzen Körper vor Angst. Afyan bot ihr nun an ihre Verfolger, wie Shara glaubte zu haben, zu beseitigen. Seinem Meister wäre daran gelegen seine Studienobjekte sicher zu wissen. Shara wollte die Türe jedoch nicht öffnen und anscheinend beruhigte sich nun das ganze auf dem Flur auch wieder. Doch sein Angebot war verlockend, vielleicht sollte sie darauf eingehen, so hätte sie zumindest einen gewissen Schutz und bei Problemen würde er ihr eventuell helfen können. Gerade als sie mit ihm darüber sprach unter welchen Bedingungen er sie beobachten dürfte, klopfte es wild an der Türe. Nun stand Afyan auf, zog sich komplett nackt aus und öffnete die Türe. Er spielte der betrunkenen Sängerin nun den Liebhaber vor. Diese veranstaltete eine Menge Unruhe, schließlich sah sie es jedoch ein, nicht vor ihrem Zimmer zu stehen und die beiden waren wieder alleine. Als er sich wieder auf das Bett gesetzt hatte begann Shara. [color=#FF0000][b]Ihr werdet vor anderen nichts von einem Studienobjekt reden, für die anderen soll es aussehen als wärt ihr ein normaler Bekannter, Ja? Ebenso möchte ich nicht das ihr mich heimlich beobachtet! Ich will es wissen und euch dabei die ganze Zeit sehen. Auch und das unter gar keinen Umständen wird mein Name weiter getragen! Und dies sollt ihr nun auf euren Meister schwören.[/b][/color] Afyan schwor alles und nachdem er ihr noch ein paar kleine Zauber vorgeführt hatte sank Shara übermüdet in die Kissen zurück und schlummerte ein. Als sie am nächsten Morgen aufwachte, saß Afyan auf der Bettkante meditierte wohl. Er hatte wie er es versprochen hatte die ganze Nacht über sie gewacht. Shara musste lächeln. Afyan bal Rai'dah so hatte er sich ihr vorgestellt. Sie war gespannt was sie für einen Nutzen aus dieser Bekanntschaft ziehen konnte. |
18.03.2009 19:58:28 | Aw: Ein Versehen (#24033) |
sommerwind | Die Kräfte eines abyssichen Dämons waren nötig um Shara's Energieverlust auszugleichen. Die dunkle Göttin hatte ihre Wunden geschlossen und dünne , pergamentartige Haut wuchs bereits über die Verbrennungen. Sie würde bald wieder die schwarze Schönheit sein wie einst, bevor die Flammen und die Säure sie getroffen hatten. Es kostete Karah ihren ganzen Willen diesen Jarkon nicht in die tiefste Stelle des Abyss zu schicken, doch ein Wort von Shara bremste sie. "versehen". Sie würde warten bis Shara genesen war und brachte es sogar über sich diesen Jarkon zu benachrichtigen damit er zu ihr kam, aber dann würde sie wissen wollen was in dem Zimmer im Schatten geschah. Sie würde Shara immer schützen, ihre Schwester in der Nacht. |
19.03.2009 11:52:52 | Wo ist Dunkler Stern ? (#24058) |
Soul of GJ | Grandolf hatte sie lange nicht mehr gesehen, so ging er zu Marla, um sich nach Frau Arnell zu erkundigen. Diese sagt ihm, dass sie schon länger nicht mehr im Drachen war und wohl die Stadt verlassen habe. Er bedankte sich und hoffte, dass sie ihren Weg gefunden hatte und die guten Götter ihr beistanden. |
21.03.2009 09:57:31 | Aw: Wo ist Dunkler Stern ? (#24101) |
winter | Leicht wehte der Wind über Valvec, einer der wenigen fremden Besucher des Marktes zog sich fröstelnd den Umhang mehr um sich. Zwei Gestalten traten aus der Taverne, ein großer Mann stützte eine Frau, deren Haut fast so dunkel wie die Nacht war. Kurz verweilten ein zwei Blicke auf ihnen. Gerüchte hatten ihren Lauf genommen. Der Mann blickte sich um, kühl musterte er die wenigen Anwesenden zu dieser späten Stunde in der Nacht. Viele wichen seinem Blick aus nur die Garde beäugte beide noch misstrauisch. Schritt für Schritt gingen der Mann und die Frau hinaus, vor die Stadtmauern... Leise flüsterte sie, den Kopf in Richtung Himmel gewendet. [b][color=#FF0000]So schön, diese Dunkelheit, sie hat mir gefehlt.[/color] [/b]Der Mann neben ihr musterte sie eingehend, ihm war noch immer unwohl und er fühlte sich schuldig. Doch sie machte ihm keine Vorwürfe, sie beteuerte nur, [b]wir finden einen Weg. [/b] Noch einige Zeit standen sie dort, er stützte sie und legte ihr besorgt seinen Umhang um als sie zu frieren begann. Sie würden gemeinsam zu Karah gehen. Sicherlich könnte sie ihnen helfen. Erst als die Sonne wieder aufging, machten sich beide langsam wieder auf zurück in die Taverne. Die Frau würde noch einige Zeit benötigen um genesen zu sein. |
22.03.2009 02:38:41 | Aw: Wo ist Dunkler Stern ? (#24121) |
winter | Ein Botenjunge mit dreckiger, und herunter gekommener Kleidung, hastet sich ab und bringt einen Brief nach Mirhaven in den Drachen. Er zieht die Nase hoch und knallt Marla den Brief auf den Tisch. Der soll für einen Grandolf mensh Aseby .. ähmm oder so ähnlich sein. Blickt sich dann noch einmal um und versucht eine Scheibe Brot mit zu nehmen. Ein Gast schlägt ihm tadelnd auf die Finger und so verzieht er sich grumelnd und ohne Beute wieder aus der Taverne. [b] Lieber Grandolf, es ist schon einige Zeit her, doch ich muss euch nun endlich schreiben. Unsere Gespräche haben mir sehr geholfen. In diesem Moment sitze ich an einem ruhigen Ort, hier finde ich Freiden und wenn ich Glück habe auch einen neuen göttlichen Weg. Ich ebschäftige mich viel mit Göttern und ich denke ich habe eine gefunden zu der ich mit reinem Gewissen beten könnte auch könnte ich mir vorstellen sie um Buße für meine Taten zu bitten. Ich werde bald wieder in Mirhaven sein, vielleicht könnten wir uns dann erneut treffen. Freundliche Grüße Shara[/b] Der Brief ist liebevoll und anscheinend mit einiger Leidenschaft geschrieben worden. Er duftet leicht nach einem schweren süßlichen Geruch. |
25.03.2009 10:17:43 | Aw: Wo ist Dunkler Stern ? (#24239) |
winter | Langsam schritt die dunkelhäutige Frau durch die Gräber, die weit weg von Valvec direkt an den Klippen gelegt wurden. Einzig ein Name war ihr ein Begriff, doch war sie nicht gekommen um an jene gestorbenen zu denken. Sie genoß die Ruhe und versuchte ihre nächsten Schritte zu planen. [b]Jarkons Idee mehr Macht zu erlangen würde ihr sicher helfen können. Es musste endlich wieder etwas für die Dunkle getan werden. Viel zu lange lag alles brach. Die Seele von Grandolf würde ihr viel Kraft bringen. Un inzwischen hatte sie auch das Gefühl die Grundlagen ihrer Ausbildung wieder verinnerlicht zu haben. Dieses mal würde die Begegnung anders verlaufen.[/b] Grinsend begab sie sich in die Stadt zurück, packte ein paar Kleinigkeiten ein und machte sich kurz darauf auf nahc Mirhaven zu reisen. Dort angekommen richtete sie sich in einer der verlassenen Wohnungen ein. Jedoch beschränkte sie sich dabei auf die aller wenigsten Kleinigkeiten. Die Sonne ging auf und mit einem murren öffnete sie die Türe. Die Strahlen blendeten sie als sie hinaus trat, doch ein auf gesteztes Lächeln überdeckte nun ihre wahre Stimmung. Gemütlich ging sie in Richtung der Arena. Wusste sie doch das er dort jeden Tag trainierte... |
26.03.2009 00:14:53 | Wiedersehen mit Dunkler Stern (#24261) |
Soul of GJ | Grandolf Trainierte wie jeden Morgen in der Arena, er übte heute schwer gerüstet, bis er sie bemerkte und grüßte. Er legte Schwert, Schild und Helm ab und fragte sie wie es ihr ginge und sagte er habe ihre Nachricht erhalten. Sie kam etwas näher, er bemerkte den schweren süßlichen Duft ihres Parfüms und rümpfte leicht die Nase. Sie sprachen kurz über ihre neue Göttin Sharin. Dann sagte sie ihm er solle sich einmal entspannen, als er ihr von seinem Tagesablauf erzählte. Sie wollte ihn irgendwo hin führen, doch als er nicht Verstand ging sie weg. Er folgte ihr und bat sie zu warten. Irgendwie wollte er sie so nicht gehen lassen, sie war derzeit in einer Krise und brauchte Hilfe. Traurig sagte sie, dass sie alles falsch mache und eilte nach draußen. Er verließ auch die Arena und sah sie im Park auf einer Bank sitzen. Er Entschuldigte sich, auch wenn er nicht genau wusste wofür. Sie sollte nicht aufgeben, auch wenn er nicht genau wusste, wie er helfen sollte, bot er ihr wieder seine an. Doch er wollte jetzt ein Bad nehmen und sagte ihr, dass sie mitkommen könnte. Dann gingen sie zum Badehaus. Im warmen Wasser sitzend kamen sie irgendwie auf Neobee zu sprechen, deren Name fiel nicht doch musste er an sie denken, als Dunkler Stern ihn fragte, ob er keine Liebe für jemanden empfinde. Er machte sich Vorwürfe. Warum hatte er sie nicht schon längst gesucht ? Wenn sie so dachte wie Dunkler Stern gerade sprach, würde sie warten in der Hoffnung, dass er zu ihr kommt. Er verließ das Becken. Entschuldigte sich und eilte in die Umkleide. Dann machte er sich auf in den [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=15&id=21809&limit=6&limitstart=6#24262] Silberwald[/url]. |
27.03.2009 09:53:23 | Rückkehr nach Valvec (#24308) |
winter | Zurück auf Valvec ging sie in ihr Zimmer und saß sich auf das Bett. Sie schenkte sich einen Kelch Rotwein ein trank genüßlich einen Schluck und zog schließlich ein anderes Gewand an. Zufrieden betrachtete sie sich danach und strich seufzend den dunklen jedoch sehr dünnen Stoff glatt. Dann nahm sie einen kleinen Spiegel zur Hand und begann sich mit spezieller Kohle dünne Liedstriche zu ziehen, als diese zu ihrer Zufriedenheit gelungen waren nahm sie ein kleines Fläschlein zog die kleine Rundbürste heraus und begann sich mit einer Art Tusche die Wimpern zu betonen. Kurz darauf legte sie wieder ihren Umhang um, nahm noch etwas ihres lieblings Duftes und schritt hoch erhobenen Hauptes in den Schankraum. Dort angekommen sah sie sich um. Als sie niemanden sah den sie suchte, seufzte sie leicht überlegte kurz und eilte dann geschwind durch die Nacht ins Konzil. Vielleicht hatte sie Glück und würde dort Karah treffen, die Hoffnung Hjelgis dort an zu treffen hatte sie shcon eine Weile aufgegeben. |
02.04.2009 09:29:18 | Brief an Doreen (#24604) |
winter | Sie war gerade mitten im Gespräch mit der kleinen Halbelfe, als diese Frau zu ihnen an die Theke kam. Shara beäugte sie neugierig. Nach ein paar Worten kamen sie auf ein durchaus interessantes Thema zu sprechen. Die Frau vor ihr suchte Arbeit. Shara erkundigte sich vorsichtig was sie alles bereit wäre zu tun. Kurz sprach sie jene Frau darauf an ob sie Informationen besorgen könnte und ob sie jemanden beschatten könne. Doch bevor sie wieter darüber reden konnten kamen neue Gäste zu ihnen in die Nähe und Shara zog es vor ein andermal das Gespräch weiter zu führen. Sie saß in ihrem Zimmer und schrieb ein paar Zeilen. [b]Ich hoffe Ihr werdet dieses Schreiben erhalten. Leider konnten wir unser Gespräch nicht weiter führen, jedoch würde ich gerne mit Ihnen ins Geschäft kommen. Ich bin fast jeden Abend im Schankraum oder auf dem Marktplatz von Valvec zu finden. Wenn Sie noch interesse haben, geben Sie mir bitte bescheid. Es soll unser beider Vorteil daraus entstehen. S.A.[/b] Der Brief ist mit einer feiner Frauenhandschrift verfasst worden und nur mit S.A. unterschrieben. Shara überflog noch einmal das Schreiben rollte es zusammmen band ein Seidenbändchen darum ging in den Schankraum und gab es dem Wirt zusammen mit einer Münze. [color=#FF0000][b]Gebt dies bitte jener Frau die hier stets Wasser trinkt.[/b] [/color] Darauf folgt noch eine Beschreibung von Doreen. Schließlich verlässt Shara den Schankraum lächelnd. |
04.04.2009 01:44:59 | Sharas Nachricht (#24700) |
Soul of GJ | Jarkon betrat, in voller Rüstung, den Tanzenden Schatten und ging zur Theke die Anwesenden grüßend. Karah fragte ihn nach Shara, diese war wohl schon einige Zeit nicht mehr hier. Viera wollte ihm etwas sagen, doch nicht hier. Er trank ruhig seinen Wein und wollte nicht so handeln wie sie es wollte. Letztlich ging er Richtung Zimmer konzentrierte sich auf Viera und teilte ihr mit, dass sie unten sprechen konnten. Sie folgte ihm aufs Zimmer, er stand mit verschenkten Armen da. Sie reichte ihm eine zusammengerollte Schriftrolle mit einem Blutfleck darauf. Er wies sie an die Schriftrolle auf den Tisch vor dem Bett zu legen, er traute ihr nicht, warum sollte sie ihnen auf einmal helfen, oder hatte Shara sie überzeugt, sie und ihn besser nicht als Feinde zu wissen ? Er war vorsichtig, rief sie ne Macht an und verschlang sämtliche Magie, welche an die Rolle gebunden wäre. Viera verließ den Raum und Jarkon betrachtete weiter die Schriftrolle. Er roch ihren Duft und den ihres Blutes daran, so konnte er gewiss sein, dass diese von Shara war. Langsam rollte er die Schriftrolle auf und laß finster lächelnd die Zeilen. Viera hatte er wohl zu unrecht misstraut, denn er hatte keine feindseelige Magie gespürt, als er eventuelle verschlingen wollte und auch das Blutsiegel war noch heil, bevor er es brach. |
05.07.2009 12:22:19 | Aw: Sharas Nachricht (#27445) |
winter | Lange stand dunkelhäutige Frau an den Klippen von Valvec und starrte auf die Brandung unter ihr die immer wieder mit Wucht gegen die Felsen prallte und dabei die Gischt wild umherspritzen lies. Immer wieder glitt ihr blick auch weit hinaus auf das Meer. Am Horizont blinzelten langsam die ersten Sonnenstrahlen auf und ein leises murren war die Antwort von ihr darauf. [b]Karah war nun schon eine beträchtliche Zeit verschwunden, Karadra und Gabriel trieben sich irgendwo herum, keine Nachricht... Nur Viera sah sie hin und wieder. Es hatte so gut aus gesehen. Für einige Monde war der Glauben an die dunkle Schönhet sehr stark gewesen auf dieser Insel. Doch nun machte es den Anschein als würde alles zerbrechen.[/b] Fauchend drehte sich die Frau um und ging langsam zu den Toren der Stadt. Im Gebüsch neben ihr raschekte leise etwas und ruckartig blieb sie stehen. [b]Was war dort? Ihr war als würde sie ein wisoern hören, Worte drangen zu ihr, sie starrte mit geweiteten Augen auf das Gebüsch, doch je mehr sie sich darauf konzentrierte um so ruhiger wurde es um sie. [/b] Tief durchatmend straffte sie ihren ganzen Körper und sah sich shcließlich um. War jemand in der Nähe? So sehr sie sich auch anstrengte sie konnte niemanden erblicken. Nach einer Weile in der sie genau ihre Umgebung beobachtete entspannte sie sich wieder und shcimpfte sich ein alberndes Kind. Als sie langsam weiter ging und shcließlich über den Marktplatz schritt kam ihr ein Gedanke. [b]Vor einiger Zeit hatte sie von irgendeinem Bettler gehört das es einen angeblich geheimen Orden geben sollte. Anscheinend hatte er sehr viel Angst vor diesem gehabt, damals hatte sie dies abgetan als ein Hirngespinnst eines Säufers. Vielleicht war doch ein wneig Wahrheit an seiner Geschichte. Sie würde versuchen mehr darüber heraus zu finden. Vielleicht hatte sie Glück und würde ein zwei weitere verborgene Anhänger finden können.[/b] Mit schwungvollen Schritten ging sie schließlich in den Schatten und begab sich dort auf ihr Zimmer. |
16.09.2009 16:07:37 | Bei den Rittern in den hohen Bergen (#29846) |
winter | Einige Tage saß sie nu schon alleine auf dieser Burg. Kaum einen hatte sie gesehen, das Essen war in Ordnung doch gab es keinen Wein der ihr wirklich schmeckte. Gelangweilt stand sie auf einem der langen Fluren, einen hellen Umhang hatte sie sich auf ihre Shcultern gelegt dazu trug sie ein Kleid aus weißem und leicht gelben Stoff, Die Schneeflocken rieselten an den Fensterscheiben herab und sie hauchte gegen die Fensterscheibe. Keine Schritte waren zu hören und so lehnte sie ihre Stirn gegen die kühle Scheibe und seufzte leise. Wann würde sie denn endlich wieder jemanden hier antreffen? Irgendjemanden, inzwischen war es ihr sogar egal wer es sein mochte... ((wenn ein Ritter oder auch ein Besucher der Burg Lust hat die kleine Shara etwas aufzumuntern kann hier gerne schreiben oder mich ingame anschreiben)) |
17.09.2009 10:46:12 | Ein Brief für Shana (#29858) |
winter | Mit einem Lächeln auf den Lippen sah sie dem Ritter nach. Endlich hatte sie jemanden getroffen und das Glück war bei ihr, es handelte sich sogar um Mordeval. Zwar musste sie einen anderen Weg einschlagen um an ihr Ziel zu gelangen, doch sie war sich sicher ihr würde es gelingen. Er begann schon in ihrem Netz zu zappeln. Sie suchte aus ihrem wenigen Habe das sie mit hinauf in die Berge genommen hatte ihr Schreibzeug und setzte sich dann in den Speiseraum und begann nach kurzer Zeit einen Brief zu verfassen. [i] [b]Liebste Shana, ich hoffe du erinnerst dich noch an mich. Die Ritter waren so freundlich mich bei sich auf zu nehmen und mir Schutz vor meinen Problemen zu geben. Ich hoffe das ich nun die Kraft finde um all die dunklen Schatten für immer hinter mir zu lassen. Vielleicht könntest du Andyneth den beigefügten Brief geben. Ich wäre dir dafür sehr dankbar. Hoffungsvolle Grüße Shara[/b][/i] Bei diesem Schreiben befindet sich ein versiegeltes Schreiben ohne Namensbekundung. Schließlich sah sich Shara um und gab dem Wirt den Brief mit der bitte bei der nächsten Lebensmittellieferung dieses Schreiben mit zu geben. |
18.09.2009 14:25:55 | Ein Brief für Shana und einer für Andyneth (#29875) |
door | Mit einem sachten Lächeln las Shana den Brief und betrachtete dann ein paar Momente den anderen beigefügten Brief. Ein paar Augenblicke spielte sie mit dem Gedanken ihn zu öffnen, neugierig war sie schon, was drin stand. Aber sie würde einfach Andyneth fragen wenn sie ihm den Brief gab. Sie legte beides auf den Kaminsims in ihrem Zimmer und ging wieder nach vorne zur Bar. Sie würde Andyneth den Brief geben, wenn er das nächste mal zu Besuch kam. Aber warum hatte Shara den Brief nicht direkt an Andyneth geschickt... |
20.09.2009 17:42:46 | Aw: Ein Brief für Andyneth (#29899) |
winter | Wenn Andy das nächste mal zu Shana kommen würde könnte er folgendes in seinem Brief lesen. [b]Liebster Andyneth, vielleicht wunderst du dich über Shana von mir zu hören. Ich bin zu einer Mission aufgebrochen um mehr über die Ritter des Ordens heraus zufinden. Vielleicht könntest du, wenn es notwendig wird einzelnen Personen berichten wo ich bin. Insbesondere denke ich hierbei an den Lord. Dafür wäre ich dir sehr dankbar. Ich weiß das dir Shana nicht unbedeutend ist, darum möchte ich noch einmal betonen, das meine Pläne nichts mit ihr zu tun haben. Von meiner Seite aus wird ihr kein Unglück drohen. Hoffentlich bis bald Shara[/b] |
29.09.2009 12:36:05 | Ein Brief für Mordeval (#30095) |
winter | [b]Liebster Mordevall, ich hoffe Euch erging es nach unserem letzen Gespräch gut. Mir habt Ihr ein wenig Hoffnung gegeben mit euren freundlichen Worten. Leider scheint es fast als würden die Bewohner der Feste mich meiden. Seit unserem Gespräch sah ich niemanden mehr mit dem ich ein Wort wechseln konnte. Vielleicht habt Ihr die nächsten Tage ein wenig Zeit übrig. Doch wenn Euch eure Arbeit aufhält so ist dies kein Problem. Freundliche Grüße Nela[/b] Seufzend versiegelte sie das Schreiben und lies dieses in seine Gemächer bringen. |