17.10.2008 13:56:39 | Ein Schreiben aus Elboria (#17367) |
Laefilar | Am späten Abend geschah es, dass ein berittener Kesir sein Pferd vor der Ordensburg zügelte, abstieg und die weiten Tore öffnete, um einzutreten. In dem weiten Flur angekommen sah er sich schweigsam um, zog sowohl das Tuch vor seinem Mund, wie auch die Kapuze vom Haupt und trat auf eine der Wachen zu, um ihr ein Pergament zu übergeben. Er sprach kein Wort, nickte nur höflich und wartete ab. [quote]"An den Orden der ritterlichen Beschützer zu Mirhaven. Seit einem Zehntag ist das Schlangenblut Thorlin in den Gefilden des schönen Volkes festgesetzt worden. Aufgrund diverser Vergehen gegen das Volk Elborias und die Gemeinschaft wurde beratschlagt, was mit dem Schlangenblut zutun sei. Da es dem Volke fern liegt jenes Blut zu vergießen wird die Menschenfrau an Mirhaven in Ketten übergeben werden, um dort der menschlichen Gerichtsbarkeit unterworfen zu werden. Dies wird für jene Kurzlebige die letzte Möglichkeit sein, sich vom Volke fern zuhalten und es obliegt sowohl Eurem Orden, wie den Oberen Mirhavens über jenes Schlangenblut zu entscheiden, wie ihr es für gerechtfertigt haltet. Die Übergabe der Menschenfrau Thorlin wird dem Orden der Beschützer anvertraut, sofern jener es sich nicht nehmen lässt, sie zu verwahren und ihrer Strafe zuzuführen. Sollte Euer Orden es nicht für notwendig erachten die Menschenfrau in Gewahrsam zu nehmen wird sie der Wache Mirhavens übergeben. Die Gemeinschaft des Volkes Elborias wird sich nach der Übergabe nicht weiter um die Belange des Schlangenblutes kümmern. Jene Übergabe wird vor den Toren der Menschenstadt Mirhaven stattfinden. gez. Kaethavel, aus dem Hause der Ruel'avin" Unter dem Pergament, welches säuberlich und wohl durchdacht beschrieben wurde, ist das Hauszeichen Ruel'avin zu entdecken: Ein Kreis gesäumt mit Buchenblättern und in der Mitte ein senkrechter Pfeil. Direkt daneben ein weiteres Siegel, welches eine Eiche, eine Sonne und einen Mond ineinander verschlungen zeigt. Wohl das Zeichen der Gemeinschaft Elborias.[/quote] Etwas zurück gezogen, nahe des Eingangs der Ordensburg, bleibt der Kesir stehen, auf Antwort wartend, gleich wie lang es dauern wird, um jene mit zurück nach Elboria zu nehmen. [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=34&id=17365#17365] ((Zur Terminabsprache))[/url] |
17.10.2008 18:16:51 | Aw: Ein Schreiben aus Elboria (#17392) |
Lithyel | *Etwas verwundert list Mordeval die Zeilen. Dann setzt er sich an sein Pult und verfasst ein Antwortschreiben:* Werter Kaethavel aus dem Hause der Ruel'avin, Euer Schreiben hinsichtlich des "Schlangenblutes" wie Ihr sie nennt, ließ mich ein wenig ratlos zurück. Es ist diesseits bisher unverstänlich, warum das Volk der Elfen seine Gefangene an unseren Orden oder die Stadtwache Mirhavens übergeben möchte. Die Frau hat sich nach meinen Informationen nichts gegen Mirhaven oder den Orden zuschulden kommen lassen, wird daher auch nicht von unserer Seite gesucht. Dementsprechend kann sie von den hiesigen Autoritäten auch nicht einer Verurteilung oder einer Bestrafung zugeführt werden, denn das wäre wieder dem Gesetz. Sollte die Frau also tatsächlich von Eurer Seite überstellt werden, so bliebe diesseits keine andere Möglichkeit, als sie umgehend freizulassen. Schließlich ereigneten sich die Ihr vorgeworfenen Taten in Elboria und nicht in unserem Machtbereich. Solltet Ihr Euer Schreiben ergänzen oder weitere Ausführungen machen wollen, so sehe ich Eurer Antwort entgegen. Mordeval von Drakenspyr Paladin des Helm, Ritter des Ordens und kommisarischer Befehlshaber der Stadtwache Mirhavens *Mit dem letzten Federstrich versiegelt Mordeval das Schreiben, ruft einen Pagen herbei und bittet ihn das Schreiben dem Elfenfürsten auszuhändigen.* |
17.10.2008 23:53:59 | Aw: Ein Schreiben aus Elboria (#17407) |
Laefilar | Mit einem sachten Seufzen blickte der schweigsame Kesir auf die überbrachte Antwort des Ordens und erneut nahm er den Federkiel zur Hand, um kurz und bündig einige Worte zu erwiedern. Auch hier wartete der Bote des schönen Volkes, jenes Pergament entgegen zu nehmen und alsbald zur Ordensburg zu bringen. [quote]"An Mordeval von Drakenspyr, Befehslhaber der Wache Mirhavens. Für Euch mag jene Erklärung wohl notwendig, um nur kurzfristig zu erfahren, dass jene Geschehnisse um die Menschenfrau Thorlin sowohl nahe der Handelswege als auch im Dorf der Halblinge und Gnome sich zutrugen. Nicht allein, dass das Drachenblut einst in Hohenbrunn verbannt wurde, mag es Euch dennoch zugetragen sein, jene Gefahren selbst einzuschätzen, welche von jener Menschenfrau ausgehen. Brandstiftungen gegenüber den Behausungen der Menschen, nahe der Handelswege, gehören wohl nur zweitrangig zu jenen Taten, weshalb das Drachenblut verurteilt wurde und ist. Wie bereits in ersterem Pergament stehend, wird sie dem Orden oder der Wache übergeben, welche selbst über jene entscheidet, was mit ihr geschehen soll. Sofern sie nach dem Recht der Menschen freigesprochen ist soll dem so sein. Dennoch verdient selbst jene die Übergabe in einen sicheren Hafen, bevor sie vom schönen Volke und der Gemeinschaft als vogelfrei erklärt wird. Ich denke, dass Euer Volk dies Asyl nennt. Dem hohen Volk und der Gemeinschaft Elborias ist es durchaus bewusst, dass keinerlei Anklage gegen die Menschenfrau vorliegt, was die Seite Eures Volkes angeht. Somit soll sie dem wohl letzten sicheren Ort übergeben werden, an welchem sie sich derweil scheinbar noch frei bewegen kann. Wohin die Schritte des Drachenblutes Thorlin alsdann führen soll das Volke und die Gemeinschaft Elborias wenig kümmern. Ebenso, wie der Orden, die Wache oder die Oberen mit jener verfahren, welche Euch übergeben wird. gez. Kaethavel, aus dem Hause der Ruel'avin" Unter dem Pergament, welches säuberlich und wohl durchdacht beschrieben wurde, ist das Hauszeichen Ruel'avin zu entdecken: Ein Kreis gesäumt mit Buchenblättern und in der Mitte ein senkrechter Pfeil. Direkt daneben ein weiteres Siegel, welches eine Eiche, eine Sonne und einen Mond ineinander verschlungen zeigt. Wohl das Zeichen der Gemeinschaft Elborias.[/quote] Erneut schickte er den jungen, mondelfischen Boten auf seinen Weg, welcher nur wenige Stunden später wieder die Tore der Ordensburg durchtrat und sich dieses Mal direkt an jenen wandte, welcher sich Drakenspyr nennt. |
18.10.2008 00:48:48 | Aw: Ein Schreiben aus Elboria (#17409) |
Lithyel | *Nach Durchsicht des letzten Schreibens, verfasst Mordeval folgende Antwort:* Werter Kaehthavel, leider muss ich euch in diser Angelegenheit noch um etwas Geduld bitten. Mirhaven wird darüber beraten, ob eurem Begher entsprochen werden kann. Was mich persönlich angeht, so habe ich mich dazu entschlossen, eurem Begehr zu entsprechen, da es ein dringender Wunsch eurerseits zu sein scheint. Jedoch hat in Mirhaven nicht allein die Stadtwache das sagen, so dass auch mit anderen Stellen die Meinung darüber ausgetauscht werden muss. Dies verzögert die Sache noch ein wenig. Ist eine endgültige Entscheidung jedoch gefallen, so werde ich auf euch zurückkommen. Mordeval von Drakenspyr *Versiegelt und dem eiligen Boten gen Elboria übergeben* |
24.10.2008 04:20:51 | Aw: Ein Schreiben aus Elboria (#17774) |
Laefilar | Der Bote kam nie zurück, wie die Menschen jener Ritter es gar vielleicht erachteten. Allein die Gerüchte des Windes und der Bauern drangen an jene Ohren der Ritter, dass das schöne Volk selbst ihr Recht sprachen, da die Menschen dem eigensten Blute beinahe gleichgültig gegenüber standen. [b][OOC ON:][/b] Ist natürlich aus elfischer Sicht geschrieben. Also keine Beleidigung gegen die Beschützer oder die rechtlichen Mühlen der Menschen. ;) [b][:OOC OFF][/b] |
15.03.2009 10:38:38 | Aw: Ein Schreiben aus Elboria (#23832) |
Grauherz | An einem eher ruhigen Tag wird einem der Wachen in der Burg der ritterlichen Beschützer ein Brief vor die Füße fallen, das Zeichen von Elborias Gemeinschaft darauf. Falls er zum Himmel schaut wird er noch einen davon fliegenden Falken erblicken. "Grüße an die rittlichen Beschützer, dank gilt euch für eure Bereitschaft dem elfischen Volk beizustehen wie ich es von eurem Fürsten erfuhr. So laden wir euch zu einem Training nach Elboria ein um gemeinsam unsere Kampfesstärke zu verbinden. Eure Götter mit euch Elborias Gemeinschaft." |
15.03.2009 14:56:40 | Aw: Ein Schreiben aus Elboria (#23854) |
Sarahashby | Die Wache schaut kurz zum Himmel und sah dem davonfliegenden Falken nach. Eher sie den Brief aufhob und das Zeichen von Elboria erkannte. Schnellen Schrittes eilte sie auf die Zimmertür zu, klopfte ein paar Mal an und übergab Sarah verbeugend den Brief. Sarah bedankte sich bei der Wache, schloss die Tür hinter sich, nahm am Schreibtisch Platz und lass sich das Geschriebene durch. [quote]Ein Training? Wahrscheinlich handelt es sich um diese Halbdrachenkrieger von denen mir der Knappe Uther berichtet hat. [/quote] Nach ihrem Gedankengang verfasste Sarah folgende Botschaft an die Gemeinschaft von Elboria. [i]Sehr geehrte Frau Mithren'huin, Fürst Thensen und einer unserer Knappen hat mich bereits über den schrecklichen Vorfall bei Elboria in Kenntnis gesetzt. Wir bedauern es zutiefst, was eurem Volk widerfahren ist und bieten euch ritterlichen Schutz an. Gerne kommen wir eurer Einladung zum Training nach. Hochachtungsvoll Freifrau Sarah Mens-Ashby von und zu Mirhaven Ritterin des Ordens der ritterlichen Beschützer Ratsherrin von Mirhaven Priesterin Lathanders [/i] Der Umschlag ist mit dem Symbol einer aufgehenden Sonne versiegelt. Auf der vorderen Seite des Umschlages ist der Name Silivren Mithren'huin in geschwungener Schrift zu lesen. |
22.07.2009 15:41:33 | Aw: Ein Schreiben aus Elboria (#28113) |
Lithyel | *Mordeval blies den Staub von dem Schreiben, es handelte sich um einen Brief seiner Ordensschwester Sarah an die Elfen. Nachdem er es gelesen hatte, dachte er sich: "Das ist ja ausgezeichnet, es war ein Kampftraining mit den Elfen vereinbart, welches jedoch noch nicht durchgeführt wurde. Dieses Training könnte man mit dem vereinbarten Kampftraining mit den Zwergen verbinden, auf diese Weise kämen die 3 Gruppen wiedereinmal zusammen, was angesichts der Horks im Silberwald auch als eine Demonstration der Geschlossenheit und Stärke, den Horks gegenüber nützlich war." *Sodann setze er folgenden Brief auf* [quote]Geehrte Elfengemeinschaft Elborias, [color=#0000FF]ich komme mit diesem Schreiben auf ein Angebot eurerseits, ausgesprochen durch die ehrenwerte Frau Mithren'huin, zurück, ein gemeinsames Training des Kampfes abzuhalten. Ein ähnliches Vorhaben hat unser Orden in nächster Zeit schon mit den Zwergen der Binge Telodur ins Auge gefasst. Es würde sich hier nun die Gelegenheit ergeben, ein Kampftraining aller 3 gruppen durchzuführen, also unter Beteiligung der Elfen, der Zwerge und des Ordens. Neben der Praxis des gemeinsamen Kampfes, scheint mir dies auch eine passende Gelegenheit zu sein, die Bande neu zu knüpfen und insbesondere den Horks, welche sich wohl im Silberwald breitgemacht haben, ein Zeichen zu setzen, dass die rechtschaffenen Gemeinschaften Amdirs zusammenstehen. Ich bitte nun um Eure Antwort, in dieser Angelegenheit. Hochachtungsvoll Mordeval von Drakenspyr, Paladin des Helm und Ritter des Ordens [/color][/quote] *Sodann wurde der brief mittels eines Pagen auf den weg nach Elboria gebracht.* |
24.07.2009 01:06:55 | Aw: Ein Schreiben aus Elboria (#28204) |
Laefilar | Einige Zeit verstrich, als plötzlich ein fremd wirkender Kesir in den Hallen der Ordensfeste stand. Er trug ein Schreiben und sprach kein Wort. Als er das Schreiben, samt dem darauf stehenden Namen einer der Wachen zeigte brachte man ihn in Mordevals Quartier, wo der Kesir die Nachricht hinterließ und sich solang in der Ordensfeste aufhalten würde, bis Mordeval eventuell eine Antwort zurücksenden mochte. In dem Brief ward folgendes zu lesen: [quote]"An den Ritterorden, an Ritter Mordeval von Drakenspyr, das Angebot der Gemeinschaft der Elenath für eine derartige Waffenschau besteht auch weiterhin. Sofern ihr dem Hause also mitteilt, wann jene Übung von statten gehen soll, so werden sich mit Sicherheit auch Mitglieder des schönen Volkes zu Elboria einfinden, wie es einst auch unser Wunsch ward. Was den Silberwald und den dortigen Stamm der grünhäutigen Brut angeht, so obliegt es vorerst noch immer den Gefilden der Menschen und Euch ihnen Einhalt zu gebieten. Doch seid ebenso gewiss, dass das schöne Volk nicht tatenlos zusehen wird, sollte sich die Situation zuspitzen oder gar zu einer Bedrohung ausarten. Rimmia lani im Namen des Hauses der Elenath, gez. Kaethavel, aus dem Hause der Ruel'avin"[/quote] Unter dem Pergament, welches säuberlich und wohl durchdacht beschrieben wurde, ist das Zeichen des Hauses Elenath zu erkennen. Direkt daneben ein weiteres Siegel, welches eine Eiche, eine Sonne und einen Mond ineinander verschlungen zeigt. Wohl das Zeichen der Gemeinschaft Elborias. |