28.09.2008 11:22:58 | Der Teufelspakt (#16667) |
LeShot | [size=4]Es trug sich zu im Silberwald, das Unen auf die Geschwister Grandolf und Sarah Mens-Ashby trafen. Grandolf erzählte ihn von einer Höhle voller Kobolde und das sie diesen Hitze unter den Hinterläufen machen wollten. Da Unen sein Kampftraining eine ganze Weile vernachlässige hatte fragte er die beiden ob er sie begleiten könne. Nachdem sie eingewilligt hatten begaben sie sich zum Eingang der Höhle, bei den sie auch zufällig auf Shan Blake trafen, auch dieser schloß sich spontan an, und so zogen die vier aus, den Kobolden Hitze unter den Hinterläufen zu machen. Nachdem sie sich einen ganze Weile doch die Horde der Kobolde durchgekämpft haben, sahen sie vor sich eine Raum, in den scheinbar eine ganze Arme von Priester war. Unen: [color=#0000FF]Wahrscheinlich haben sie heut ein heiliges Fest ihres Volkes, wollen wir fragen ob wir mit feiern dürfen.[/color] Grandolf darauf schmunzeln: [color=#FF0000]Ja aber sicher, als Opfergabe.[/color] Sarah bittet um die Gunst der Götter und daraufhin warfen sich die vier in das Gefecht. Nachdem sie alle niedergeschlagen hatten und sie sich sammelten stand vor ihnen in einen auf den Boden gezeichneten roten Kreis eine Person. Diese hatte ein wenig elfisches Aussehen, war sehr hager, hatte Augen wie die von Reptilien und sprach mit zischender Aussprache. Noch nie hatte jemand von den vier etwas Vergleichbares gesehen. Klatschen und mit hämischer Stimme beglückwünschte er die vier zu ihren Sieg. Sichtlich nervös fragten ihn die vier wer und vor allen was er war. Nach mehren schleierhaften Antworten konnten sie ihn entlocken das er ein Bewohner einer anderen Ebene war und Zaebos von Phlegethos hieße, auch hat er sich als Seelenverkäufer zu erkennen gegeben. Immer mehr unruhig werden fragten sie ihn was er hier wollte, denn keiner wollte seine Seele verlieren und dies ließen sie ihn auch wissen. Doch waren sie auch noch fürs erste bereit ihn zu helfen, falls er ihre Hilfe benötigte. Darauf hin erhob er seinen Arm, in folge dessen bebte die Höhle und der Gang hinter ihnen stürzte ein. Zaebos meinte lapidar er brauchte etwas Zeit zum nachdenken. Nach einer Weile schlug er den vieren einen Handel vor, Ihre Freiheit gegen den Harmisch des Zwergenkönigs. Die vier zogen sich daraufhin erst einmal zurück um sich zu beraten, nachdem sie sich bei Zaebos über diese unmögliche Unternehmen beschwert hatten. Nachdem sie ihre nicht wirklich vorhanden Optionen durchgegangen sind, entweder in der Höhle verrotten oder auf den Handel eingehen, beschloßen sie schweres Herzen den Handeln einzugehen. Nachdem sie die Bedingung des Handels erfahren hatten, schloßen sie diesen mit ihren Blut ab. Nun endlich frei, wollten sie so schnell wie möglich raus aus dieser verdammten Höhle und sich in einer Tarverne bei einen Getränk beraten wie sie weiter vorgehen sollten.[/size] |
29.09.2008 20:03:12 | Der Teufelspakt (#16734) |
Soul of GJ | *Die Vier betraten die Taverne Zum Silbernen Drachen und bestellten sich etwas zu trinken dann Sprach Grandolf* [i]Wie sollen wir nun Vorgehen ? Ich bin ja der Meinung wir sollten zum Dornar Goldhammer und ihm davon berichten. Ich bin nicht dafür die Rüstung zu stehlen, so wie der Teufel es will. Wir sollten auch die Elfen um Hilfe bitten, sie haben ja auch mit der Sache zu tun. Was denkt ihr darüber ? Ach, hat sich jemand den genauen Wortlaut des Vertrages gemerkt ? Muss der- oder diejenige, welcher von uns beschuldigt wird, einer von uns sein ? [/i] *Grandolf blickte nun in die Runde eine Antwort abwartend* |
29.09.2008 20:35:16 | Aw: Der Teufelspakt (#16738) |
Sarahashby | *blickt zu Grandolf* [i]Nun wir sollten den Zwergenkönig warnen. Ich finde es nicht richtig den Harnisch zu stehlen. Die Zwerge hatten vor einiger Zeit die Schlacht mit Valvecs Truppen überstanden.[/i] *stockt kurz* [i]Ein Krieg zwischen Zwergen und Elfen soll nicht durch uns ausgelöst werden. Wie Grandolf bereits sagte, müssen wir König Goldhammer warnen und die Elfen um Hilfe bitten. Sollten sie keine Lösung finden und uns kein geeigneter Plan einfallen. [/i] *schluckt kurz* [i]So muss einer von uns daran glauben.[/i] *schaut betrübt in die Runde* [i]Dies möchte ich aber vermeiden.[/i] |
29.09.2008 20:36:43 | Aw: Der Teufelspakt (#16739) |
Sarahashby | *schaut verwundert zu Grandolf und fragt ihn auf seine letzte Frage hin* [i]Wie meinst du das? [/i] *wartet seine Antwort ab* |
29.09.2008 20:48:16 | Der Teufelspakt (#16741) |
Soul of GJ | *schaut sie an* [i]Ich meine, können wir auch jemanden außer einen von uns des Diebstahls beschuldigen, den Teufel selbst zum Beispiel ?[/i] *blickt dann wieder in die Runde* |
29.09.2008 20:50:20 | Aw: Der Teufelspakt (#16742) |
Arthur | ich denke nicht das es eine gute Idee ist ihn zu warnen aber wir können versuchen ihn für uns zu gewinnen. Denkt an den Pakt, wir dürfen ihn nicht verraten und auch nichts von seinem Plan erwähnen. Aber ich denke der Ansatz ist nicht schlecht. Er will die Rüstung. Er sagte aber nichts davon das diese leer sein muss. *Dabei lächelt Shan verwegen in die Runde* Noch weniger steht in den Pakt das wir diese stehlen müssen. Sofern es sich um einen rechtschaffenden Teufel handelt wird er sich an sein Wort halten müssen. Ich gebe zu ich bin mir nicht einmal sicher ob er einer war aber ich vertraue auf mein Glück. So müssen wir also versuchen den Zwergenkönig und vielleicht noch einige seiner besten Streiter mit einer List mit in die Miene zu bringen. Natürlich müssen sie auch vorgewarnt werden das es durchaus zu einem Kampf kommen kann. Wir wollen doch schließlich nicht noch mehr schuld auf uns laden. Wenn wir dort angekommen sind und der *lacht* Harnisch steht vor ihn sagen wir einfach dieser Zaebos möchte den Harnisch stehlen. Noch besser wäre es wenn der Zwerg darin noch unsichtbar ist so das wir nicht Gefahr laufen den Pakt doch noch zu brechen und wir ihn Macht geben über uns. Ich versuche unterdessen etwas über dieses Wesen in Erfahrung zu bringen. Vielleicht gibt es jemanden der weiß wie man diese Seelenhändler unschädlich machen könnte. *blickt in die runde und wartet die Reaktion ab* |
29.09.2008 22:12:21 | Aw: Der Teufelspakt (#16745) |
LeShot | [size=4]Unen nippte an seinen Bier. [i]Wir sollten auf jeden Fall in Erfahrung bringen was Zaebos ist. Ich denke wir können seinen Namen ruhig nennen, er hat nichts in den Bedingungen erwähnt das wir seinen Namen nicht erwähnen dürfen. Wir sollten, um dies herauszufinden, in der Magierakedemie nachfragen und ich werde einige Gelehrte der Elfen fragen. Die Bedingungen die wir ausmachten sagen nur aus, das wir die Rüstung zu einen bestimmten Zeitpunkt in der Höhle abliefern soll*lacht dabei Shan an* und er hat wirklich nicht gesagt das sie leer sein soll. Ich denke mit der Bestrafung meint er nur einen aus unser Gemeinschaft, ich glaube nicht das wir Fremde anschwärzen dürfen. Ich stimme Shan zu, wir dürfen den Zwergen nicht direkt sagen was wir wollen, dies wäre ein Bruch mit dem Vertrag den wir abschloßen. Mein Vorschlag wäre das wir eine Geschichte um Valvec erfinden, die so wichtig ist das der Zwergenkönig persöhnlich eingreifen muss. Doch weiß ich nicht was so wichtig sein könnte, dass ihn aus seinen Hallen locken könnte. Vielleicht fällt euch etwas besseres ein.*schaut in die Runde*[/i][/size] |
29.09.2008 22:15:02 | Aw: Der Teufelspakt (#16746) |
Arthur | ihr seid euch sicher das wir seinen Namen Nennen dürfen? *hebt eine braue und ist leicht verunsichert* |
29.09.2008 22:39:20 | Aw: Der Teufelspakt (#16747) |
LeShot | [size=4][i]Ja, als ich ihn auffodert die Bedingung klar zu nehnen erzählte er nichts davon das wir seinen Namen nicht nennen dürfen. Entweder hat er es vergessen, was ich nicht glaube, oder er ist sich seiner zu selbstsicher.[/i][/size] |
29.09.2008 22:49:36 | Aw: Der Teufelspakt (#16748) |
Soul of GJ | *schaut Unen an* [i]Es ist auf jeden Fall ein Böswilliger Extarnar, da bin ich mir sicher. Was er meint ist doch unwichtig, was genau steht im Vertrag ? Derjenige den wir von uns beschuldigen, oder denjenigen den wir beschuldigen, wird im Falle unseres Betrugs gestraft ? Wenn wir ihn zum Beispiel beschuldigen müsste er sich strafen.[/i] *schaut wieder in die Runde* |
30.09.2008 01:21:11 | Aw: Der Teufelspakt (#16750) |
LeShot | [size=4][i]Nun das mit der Bestrafung ist recht eindeutig gewesen, er hat damit uns Vier gemeint. Nur aus diesen Kreise kann er jemanden bestrafen und zwar denjenigen den wir beim Zwergenkönig anschwärzen. Ihr erinnert euch sicher wie er auf uns Vier gezeigt hat. Ich denke nicht das er sich selber bestrafen wird nur weil wir ihn beschuldigen, außerdem wäre es ein Vertragsbruch wenn wir ihn als Drahtzieher seines Plans aufdecken. Aber wir müssen ja auch niemanden anschwärzen, dann kann er sicher niemanden bestrafen, so denke ich.[/i][/size] |
30.09.2008 10:20:02 | Der Teufelspakt (#16755) |
Soul of GJ | *schaut wieder gen Unen* [i]So denke ich auch, wenn wir schon nicht den Teufel selbst beschuldigen können, dann beschuldigen wir niemanden. Aber kommt die Strafe nicht eh erst bei Vertragsbruch zum tragen ? Ich habe dies zumindest so verstanden, nur deshalb habe ich dem Vertrag zugestimmt.[/i] *schaut dann wieder in die Runde* |
30.09.2008 19:24:02 | Aw: Der Teufelspakt (#16781) |
LeShot | [size=4][i]Ja, da habt ihr Recht, so laßt es uns erst gar nicht zu einen Vertragsbruch kommen lassen. Doch stehen wir noch immer vor dem Problem, wie wir den Harmisch in die Höhle bekommen, mit oder ohne Zwerg darin sei dahingestellt. *zu sich selbst* Was könnte den Zwergenkönig veranlassen seine Binge zu verlassen, außer des offiziellen Treffen mit den hohen Rat, und ihn dan dazu führen in eine Koboldhöhle zu gehen?[/i][/size] |
01.10.2008 17:55:11 | Der Teufelspakt (#16815) |
Soul of GJ | *ergreift das Wort* [i]Wir könnten dem Dornar auch nur die halbe Wahrheit erzählen. Wir könnten ihm sagen, dass in der Koboldhöhle sich ein Böswilliger Extarnar seine Operationsbasis eingerichtet hat, um von dort aus Amdir ins Chaos zu stürzen. Und nur er und seine Stärksten Mitstreiter sind in der Lage ihn von Amdir zu vertreiben. Was haltet ihr von dem Vorschlag ?[/i] *blickt fragend wieder in die Runde* |
02.10.2008 19:27:18 | Aw: Der Teufelspakt (#16854) |
Arthur | ein gewagter Vorschlag aber versuch es nur. Nachdem noch weitere Kleinigkeiten besprochen wurden endete die Zusammenkunft. Shan hatte einige Tage zuvor Merlina kennengelernt und machte sich auf die Suche nach ihr. Schnell folgte er ihren Spuren bis ins nahe Hohenbrunn. Er fand sie dort am Feuer sitzen, etwas verschnupft wie es schien. Nachdem sie sich begrüßt hatten, erzählte sie ihn noch immer recht fröhlich [color=#FF0000]Kämpf lieber nicht mit Luft und Wasserelementaren zusammen. Sonst kommt dabei eine Erkältung dabei heraus[/color] und lächelte ihn an. Beide lachten und saßen dicht bei einander. Sie erzählten ein wenig was sie so erlebt hatten und so wendet sich das Thema zu den Erlebnissen in der Koboldhöhle. Beide verließen den Ort tief in eine nahe gelegene Höhle wo sie sich ein Lager errichteten und Shan berichtete, in Anlehnung an den Pakt das geschehene. [color=#0000FF]Wir gaben ihn unser Blut, nicht aber unsere Seelen. Eher wären wir dort verrottet[/color], berichtete er. [color=#0000FF]Dieser Pakt hat Lücken, die ich und die anderen versuchen uns zum Vorteil zu ziehen.[/color] Merlina fragte ihn worum es bei den Pakt den genau ginge. Shan Antwortete [color=#0000FF]Ich kann dir nicht alles erzählen, du verstehst das doch. Nur soviel, wir sollen einen mächtigen Gegenstand eines Anführers von einem Volk hier auf Amdir in 5 Zentagen zu ihn bringen. Ansonsten wird er einen von uns bestrafen. Das will ich nicht riskieren. [/color] Sie fragte ihn weiter nach Einzelheiten. [color=#0000FF]Seinen Namen kann ich dir nennen, es verstößt nicht gegen den Pakt. Es nannte sich Zaebos.[/color] Merlina schluckte und Shan fragte Sie [color=#0000FF]kennst du ihn etwa?[/color] Sie nickte, sagte dann [color=#FF0000]ich bin ihn nie begegnet aber ich kenne seine Stellung. Nun deine Hoffnung das es sich um einen Teufel handelt ist wohl erfüllt. Auch das er an seine Verträge gebunden ist. Aber das waren auch schon die guten Neuigkeiten. Zaebos ist einer von acht Heerführer der Höllen. Er stammt aus Phlegetos der vierten Hölle und untersteht den dunklen neun.[/color] Shan fragte weiter nach möglichen schwächen, sowie nach den acht und nach der Bedeutung der vierten Hölle. Merlina konnte ihn darauf aber keine Antwort geben. Nun wußte er zwar wer er war aber nicht wie ihn das sonderlich weiterhelfen könnte. Ein Abenteurer kam auf seine Suche nach Bergkristallen vorbei und wurde Zeuge wie Shan Merlina ihre Wunden durch Handauflegen völlig nahm. Auch ihr schnupfen wurde zusätzlich beseitigt. Der Wanderer war beeindruckt und verschwand nachdem Shan ihn einen Ort nannte an dem er Bergkristalle finden könnte. Danach saßen Merlina und Shan noch lange gemeinsam am Lager und kamen sich immer näher. Zwischenzeitlich traf Shan auf Unen und berichtete Ihn von seinen neuen Erkenntnissen. Einige tage später brachte er beim Treffen der Naturfreunde in Erfahrung das wohl Ademantit oder Dunkelstahl gegen Teufel helfen könnte. Sowie die Waffen geweiht oder heilig gesprochen werden sollten. An diesem Tage wurde ein Kampftraining von Yillvina angesetzt um gegen den Plagenbringer gerüstet zu sein. In der Ogerhöhle folgte diesmal Merlina seinen Spuren und schloss sich nahe zum ende des Trainings Shan an. Später trennten sich die Naturverbundenen und Merlina wollte Shan etwas zeigen. Sie führte ihn nach Mirhafen in die Arena. Sie fragte ihn leise. [color=#FF0000]Willst du wissen auf was du dich einläßt mit diesem Teufel?[/color] Shan nickte und sagte [color=#0000FF]Ja alles was mir einen Vorteil verschafft ist nützlich[/color] und blickte sie fragend an. In der Arena sagte sie dann [color=#FF0000]Greif mich an und verteidige dich.[/color] Shan war überrascht und mußte erst überzeugt werden, tat es aber dann. Es schien ein ungleicher Kampf. Dennoch setzte Merlina einen einzigen Schlag mit ihrer schwarzmagischen Waffenverzauberung an und traff ihn dafür recht hart. Der Testkampf endete mit Merlinas Erschöpfung. Sofort eilte Shan zu ihr und nahm ihr die Wunden. Besorgt fragte er sie [color=#0000FF]Geht es dir wieder gut?[/color] Sie nickte [color=#FF0000]Ja danke. Und hast du etwas gemerkt?[/color] Shan war sich unsicher dann sagte er [color=#0000FF]nun ja dein schwert hatte einen kräftigen Schlag.[/color] Merlina schüttelte den Kopf. [color=#FF0000]Das war nicht das Schwert.[/color] Er blickte sie erstaunt an [color=#0000FF]Was war es dann?[/color] Worauf sie leise sagte [color=#FF0000]Schwarzmagische Energie[/color]. Shan schluckte und war verwirrt sagte dann [color=#0000FF]Dann bist du eine Hexe? Aber du bist nicht böse.[/color] Merlina erzählte ihm grob von ihrer Vergangenheit und was sie war, eben soweit wie es ihr Pakt zuließ. Shan versprach ihr Geheimnis zu wahren da er sie nicht für böse erachtete und schon sehr zu ihr hingezogen war. Danach gingen Sie in das Badehaus wobei weitere Einzelheiten Ihres Paktes für Shan Offenbart wurden. Er war zutiefst bestürzt und eine träne rann an seiner Wange herunter. Sie hat ihre Seele bereits einer Teufelin verschrieben und ist auch jetzt schon ihr eigen. [color=#0000FF]Aber wie kann das sein du bist doch nicht böse[/color] sprach er verzweifelt. Fasste sich später und sagte [color=#0000FF]Dort wo du nach deinem Tode hingehst kann ich dir nicht folgen. Wenn deine Zeit gekommen ist wird es mir das Herz brechen, dessen bin ich gewiss, so lass mich wenigstens dir deine Zeit hier noch versüßen. Ich bleibe bei dir.[/color] Beide waren dankbar füreinander und fühlten sich gleichermaßen zum anderen hingezogen. Lange zeit verblieben sie noch im Badehaus bis ihre haut schon anfing schrumpelig zu werden. Sie lachten über ihr plötzliches altern und verließen daraufhin das Wasser. Eine weile später verließen sie das Badehaus und trennten sich um ihren Angelegenheiten nachzugehen. Am darauffolgenden Tag trafen sie sich erneut im Silbernen Drachen. Shan und Merlina waren zuerst da kurz darauf folgte Sarah und Grandolf. Sie aßen zusammen und besprachen sich. Soweit bis eine ziemlich trampellige und rotzfreche Frau ihre Gespräche zu stären begann. Thoril war ihr Name. So verließen sie die Taverne auf der suche nach einen ruhigeren Platz. Thoril versuchte sich ihnen anzuschließen wurde aber geschickt durch Merlina abgeschüttelt, indem sie die Frau fragte wo sie ihre Narben her hatte. Sie sagte sie wären ein Andenken auf Hohenbrunn. [color=#FF0000]Gut dann gehen wir nach Hohenbrunn.[/color] Somit lies die lästige Verfolgerin von ihrem Plan ab. Die Gruppe zog in eine entlegene Ecke des Silberwaldes wobei die Neuigkeiten ausgetauscht wurden und Shan seine Vorschläge unterbreitete. Shan hat zuvor die beiden über Merlinas Wissen aufgeklärt und alle hielten sich beim darauffolgenden Gespräch an den Pakt. Wer oder was Merlina war verschwieg er. Im laufe des Gespräches entpuppte sich Merlina erneut als eine Inspirationsquelle indem sie von Gerüchten Berichtete das ein teufel versucht mit Valvec Kontakt aufzunehmen, was wohl ein betrunkener Seemann von sich gab. Sowie das das Oberhaupt auf Valvec wohl ein Halbteufel ist und die Zwerge ja gerade erst im Krieg mit Valvec befunden hatten. Die Wahl der Waffen wurde angesprochen, sowie die Möglichkeit auch diese zu weihen. Merlina versuchte davon abzuraten aber die anderen waren sich einig. Weiter wurde besprochen das Grandolf noch besonders gute Armschienen gegen zauber herstellen sollte zum Schutz gegen den Schwarzmagischen Strahl, dessen Wirksamkeit Shan ja bereits mit Merlina getestet hatte, was er aber verschwieg. So einigte man sich darauf das Sarah und Grandolf zum König gingen und diesen davon zu überzeugen das er unbedingt diesen Gerüchten nachgehen sollte und zum entsprechenden Zeitpunkt mit einer Handvoll schlagkräftiger Krieger dort erscheinen muss, sowie der richtigen Waffenauswahl. Shan merkte noch an den Gegenstand den der teufel haben möchte weihen zu lassen oder heilig zu sprechen damit er nicht doch noch vom bösen genutzt werden kann. Shan besorgt die Waffen für die vier. Er wollte noch einmal mit Yillvina und Zypria sprechen. Auch dachte er an Usha die solche Waffen führen könnten. Im Anschluss wird er einen kundigen suchen der die Waffen weihen kann. So trennten sie sich. Shan und Merlina schlenderten nach Elboria wo sie vor den verbrannten Wald inne hielten. Gerade als Shan Yillvinas spuren zu lesen begann näherte sich eine große Ansammlung der Elfen mit der bewußtlosen Thoril im Schlepptau. Ein schmunzeln konnte Shan nicht verkneifen und grüßte freundlich die Elfen. Yillvina war unter Ihnen. Sie folgten ihnen in die Stadt und warteten bis die Elfen den Rat verließen. Shan sprach Yillvinia an auf Waffen gegen teufel und sie erinnerte sich das Alchemistenstahl wohl eher gegen Teufel einzusetzen ist und welche Rohstoffe sie dafür benötigt. (Sagenkunde 31 - Meisterhafte Silberwaffen)) Shan wollte die Rohstoffe besorgen und Yillvinia stellt dann die Pfeile für Unen und Shan her. Nachdem dies abgeklärt wurde verließen Shan und Merlina die Stadt in Richtung der Binge. Merlina ging es nicht gut als sie die Satdt verlassen hatte und übergab sich. Shan war besorgt das der Mythal sie angriff und offensichtlich als böse erachtete. Dies nahm er aber so nicht hin und schob es darauf das der Mythal beschädigt sein musste. So gingen sie ans Ufer des Meeres nahe der Binge und tollten dort noch ein wenig herum. Der Tag neigte sich zum ende als Shan sagte [color=#0000FF]Es kann ja auch möglich sein das wir versagen.[/color] Überreichte ihr dann wortlos einen Fokus zur Wiederbelebung. [color=#0000FF]Du wirst doch meine Spuren finden.[/color] Merlina nickte [color=#FF0000]Bei der Koboldhöhle sagtest du ja[/color]. Shan stimmte ihr wortlos zu. Während er mit geschlossenen Augen im Sand lag und den Regen genoss füllte Merlina etwas von ihren Blut in eine kleine Phiole und stellte es ihn dann auf die Brust.[color=#FF0000] Damit werde ich dich auch hinter dicken Mauern finden, das macht es mir einfacher.[/color] Er nahm es dankbar an sich und wickelte es in ein Ledertuch und befestigte es an seinem Amulett. [color=#0000FF]So habe ich immer einen teil von dir bei mir.[/color] So saßen sie dann noch beisammen und beobachteten den Sonnenuntergang bis Merlina dann schließlich in seinen Arm einschlief. Zärtlich streichelte Shan sie in den Schlaf. |
02.10.2008 21:02:08 | Der Teufelspakt (#16858) |
Soul of GJ | [b]Keine Spur vom Teufel[/b] Wenige Tage nach dem Zusammenstoß mit diesem Teufel oder was er auch war, machte sich Sarah und Grandolf auf den Weg zur Koboldhöhle. Vielleich würden sie etwas finden was ihnen hilft. Vor der Höhle Trafen sie Auf Anrunas Erundiel und in der Höhle noch auf Thorem Hazard und Kilia Silberhaar. Natürlich wurden sie gefragt was sie hier wollten, aber Grandolf hat da immer die passende Antwort, dass er zum trainieren hier sei, und die war noch nicht mal gelogen, sondern nur die halbe Wahrheit. Darauf bekam er nur die Antwort, dass man das Abschlachten von Kobolden auch so nennen könnte. Sie taten sich zusammen und kämpften sich gemeinsam durch die Kobolde. Dann hörten sie auf einmal lautes Getrampel, eine Koboldarmee kam auf sie zu. Grandolf sagte zu Sarah, die wollen sich bestimmt an uns rächen. Hatten sie doch wohl, vor dem Zusammentreffen mit dem Teufel, ihr Fest oder was für eine Versammlung dies auch war gestört. Nachdem sie den Priester erschlagen hatten, versprengte sich die Armee in alle Richtungen. Bei seiner Leiche faden sie mehre Golem-Steuerkristalle, welche sie unter sich aufteilten. In dem Gewölbe ankamen wo sie auf den Teufel trafen wurde Sarah und Grandolf ganz unwohl. Sie blickten sich unruhig um, der Teufel hatte alle Spuren verwischt, weder der Gang zeigte etwas von dem Einsturz noch war dieser Kreis zu sehen. Auch wenn dieser Teufel nicht da war wollten sie hier nicht länger verweilen, sie fanden ja doch nichts, deshalb drängte Grandolf zum weitergehen. Den anderen war dies nur Recht, denn auch sie wollten die Höhle verlassen. Oben angekommen ging ein jeder wieder seiner Wege. |
02.10.2008 21:03:19 | Aw: Der Teufelspakt (#16859) |
Soul of GJ | [b]Gespräch mit Merlina Schwarzflügel[/b] Grandolf hatte es eilig, er hätte fast vergessen, dass heute Treffen im Drachen war. An den Anlegern von Mirhaven traf er Lydya, Ardyneth und einen Fremden. Er fragte sie ob sie auch dorthin wollten, aber sie hatten offenbar kein Interesse. Dann kam Lillia hinzu und fragte Grandolf, warum er es so eilig habe. Auf seine Antwort schlug sie sich an die Stirn, das Treffen habe sie vollkommen vergessen. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zum Drachen. Sarah, Merlina Schwarzflügel und Shan saßen schon zusammen am Tisch, als sie im Drachen ankamen. Grandolf entschuldigte seine Verspätung, als er plötzlich von hinten angefaucht wurde, ob er immer Damen die Türe vor der Nase zuknalle. Seine Entschuldigung wurde nicht angenommen, scheinbar suchte sie Streit und provozierte die anderen indem sie einer Ratte das Blut auspresste und dies anschließend trank. Sarah wurde schlecht bei dem Anblick und verließ die Taverne, die anderen folgten ihr. Draußen versuchten Sarah, Merlina, Shan und Grandolf diese Bluttrinkerin los zu werden. Denn Shan hatte Merlina in ihr Thema eingeweiht. Grandolf nickte nur als Shan dies erwähnte, wusste er doch nicht welches Thema er nun meinte. Als sie diese Sonderbare Person hinter sich ließen, machten sie sich auf in den Silberwald, dort währen sie vor Neugierigen sicher. Dort angekommen fragte er zuerst, was Merlina nun wüsste. Shan antwortete, nur was der Vertrag zulasse. Nun wusste Grandolf um welches Thema es ging, denn er wollte Merlina nicht in alles mit einbeziehen, hielt er es doch für zu gefährlich für sie. Sie berieten zusammen, wie nun gegen diesen Teufel vorzugehen sei und wie man nun den König dazu bringe in die Koboldhöhle zu gehen. Grandolf erwähnte nochmal seinen Vorschlag dem König zumindest die halbe Wahrheit zu sagen. Merlina sagte darauf, dass sie gehört habe, dass wohl ein Teufel Kontakt zu den Herrschenden Valvecs aufgenommen habe. Dies währe vielleicht ein Grund für den König sich um diesen Teufel zu kümmern. Grandolf erklärte, dass er sich mit Sarah aufmachen würde, den König um Audienz zu ersuchen. Shan schlug auch vor den Gegenstand, welcher der Teufel wollte, weihen zu lassen, damit er nichts damit anfangen könne. Grandolf konnte sich allerdings nicht Vorstellen, dass dieser Gegenstand nicht bereits geweiht sei. Er meinte, dass es dem Teufel wohl nur um den Diebstahl gehe, sie sollten nur daran denken wo und wann sie diesen begehen sollten. Shan erwähnte auch, dass er Armschienen besitze, welche ihn vor der Macht des Teufels schützen würden. Als Grandolf ihn bat sie ihm zu zeigen, zeigt Shan sie stolz in die Runde. Grandolfs geschulter Blick erkannte, dass es mit Obsidian behandelte Eisenarmschienen waren. Darauf deutete er auf seine, welche golden glänzten. Ich kann so etwas herstellen, sagte er nur. Wohl deswegen leicht betrübt, dass Grandolf und Sarah edlere Armschienen dieser Art hatten erwiderte er nur, schon mal ein Problem weniger. Dann wurde noch erwähnt, dass wohl Waffen aus kalt geschmiedetem Eisen oder Dunkelstahl dem Teufel schaden könnten. Shan wollte deshalb Pfeile mit dieser Eigenschaft herstellen. Nach dem Gespräch trennten sie sich, Grandolf und Sarah gingen nach Mirhaven und Shan und Merlina wollten nach Elboria. Alle hatten ihre Aufgaben, Shan würde die Pfeile und Grandolf die Armschienen herstellen. Sarah würde alles zusammenbringen um den Gegenstand zu weihen, falls er es noch war. Merlina würde wohl mehr über die Art des Teufels in Erfahrung bringen. Und Sarah und Grandolf würden dann noch versuchen, den König davon zu überzeugen, sich um den Teufel zu kümmern. |
04.10.2008 11:42:49 | Der Teufelspakt (#16896) |
Soul of GJ | [b]Begegnung in der Koboldhöhle[/b] Grandolf zog es wieder zu der Koboldhöhle, vielleicht würde er doch noch etwas finden. Im Silberwald traf er einen Elf Namens Lifiriel, dieser fragte ihn was er hier im Wald wolle. Grandolf erklärte ihm, dass er zur Koboldhöhle wolle, welche er vor nicht allzu langer Zeit entdeckte. Lifiriel wollte, dass Grandolf ihn zu dieser Höhle führt, er wolle sich diese anschauen und abwägen ob die Kobolde eine Bedrohung darstellen. Grandolf führte ihn zum Zugang der Höhle, welcher unter einer alten Hütte verborgen war. Lifiriel staunte nicht schlecht, nicht zuletzt wegen Grandolfs Schwertkampfkünsten. Sie hatten schon einige Kobolde bezwungen, als auf einmal Sarah ihren Weg kreuzte. Sie schloss sich den beiden an, um sie im Kampf zu unterstützen und, wie sie sagte, ihre Kräfte zu steigern. Gemeinsam kämpften sie sich durch die Kobolde, deren Zahl nicht kleiner sonder immer größer zu werden schien. Sie zogen in Erwägung sich zurückzuziehen, um Verstärkung zu holen. Auf dem Weg nach oben trafen sie dann Shan, sicherlich wollte auch er nach Spuren suchen. Sie taten sich zusammen, um sich erneut den Kobolden entgegen zu stellen. Nach vielen Kämpfen gegen die Kobolde trafen die Gefährten auf drei Zwerge. Shan meinte dies währe eine gute Gelegenheit ihnen von dem Teufel zu berichten und nach kurzer Verständigung taten sie dies auch. Die Zwerge wollten dies, nicht recht Glauben und wollten sich selber von der Anwesenheit des Teufels überzeugen. Nur war dies nicht möglich, denn er würde wohl nicht ständig hier verweilen. Als sie die Zwerge um Audienz beim Dornar baten, kam es langsam aber sicher zum Streit. Besonders Lifiriel und Kilburt Kniebrecher stritten sich aufs heftigste. Sarah, Shan und Grandolf bemühten sich die beiden zu beruhigen, damit die Situation nicht weiter eskaliere. Wenn doch so viel Argwohn zwischen ihren Völkern herrscht, bedarf es wohl noch nicht einmal einem Eingriff des Teufels und der Neun Höllen, um einen Krieg zwischen ihnen auszulösen. Es gelang ihnen glücklicherweise den Streit zu schlichten. Nach erneuter anfrage um Audienz beim Dornar wurde ihnen gesagt, dass wenn sie sich in der Binge zu benehmen wüssten ihnen die Audienz sicher gewährt würde. Darauf trennten sich die Gruppen wieder, um die Flammen des Streites nicht wieder aufflammen zu lassen. Nachdem sie sich ein Stück entfernt hatten, entschuldigte sich Lifiriel bei den anderen, er wollte ihr Vorhaben nicht gefährden. Sie nahmen die Entschuldigung an, wohl wissend, dass der Streit auf beiden Seiten auf fruchtbaren Boden fiel. Sie bekämpften noch eine Weile die Kobolde, und verließen dann schließlich die Höhle. Oben angekommen bedanke sich Lifiriel, dass sie ihn mitnahmen und im Kampf zur Seite standen. Zum Abschied schenkte er Grandolf die Öle, welche er ihm vor dem Betreten der Höhle noch teuer verkaufen wollte. Grandolf nahm sie dankend an. Darauf trennte sich die Gruppe, es war noch viel zu tun, um sich dem Teufel entgegen zu stellen. |
06.10.2008 09:57:23 | Aw: Der Teufelspakt (#16949) |
Mard Aylomen | Lächelnd betrachte Merlina, wie Grandolf und Sarah gerade den letzten Kobold niederstreckten. Wieder schaute sie zu den beiden, wie sie winkten das keine Gefahr mehr drohe und sie kommen sollte. Langsam ging sie in ihre Richtung, als sie plötzlich leicht taumelt und es gerade so schaffte einen Kniefall zu verhindern. Schnell schaute sie sich um und bemerkte erst dann das was sie getroffen hatte der Nachhall der Macht war ,welche der Teufel besaß. Vorsichtig wandelt sie in dem Höhlenabschnitt umher, kaum die Worte von Grandolf und Sarah wahrnehmend. Also sie hinter einer Steinsäule stand sodass die beiden sie nicht sehen konnten zog sie schnell eine Blatt Papier ,beschrieben mit ihrem Blut und dem Satz. [color=#FF0000]Eure Lordschaft eine Dienerin erbittet eurer gehör und hat euch möglich weiser wichtiges zu berichten .[/color] Aus einen Handschuh und versteckte es unter ein paar Steinen. Danach geht sie weiter und schaut dann hinter der Säule hervor, anscheinend hatten die beiden nichts bemerkt . So beschlossen die drei schnell wieder die Höhle zu verlassen. Merlina selber war recht abwesend und eilte teilweise voraus und verabschiedete sich kurz von ihnen. Kaum hatte sie die Hütte verlassen, eilte sie schon los schaute sich nicht einmal um. Schnell erreichte sie den Platz riss regelrecht die Rolle zur Portalsbeschwörung aus ihrer Gürteltasche und lass sie eilig vor und versprach sich sogar beinah 2 mal. Dann atme sie tief durch als sie merkte wie wieder die Worte etwas Macht aus den Runen an ihren Rücken regelrecht saugten und langsam sich das Portal öffnete. [color=#0000FF]Hat euch die letzte Bestraf... .[/color] Der Imp verstummte sofort als seinen Worten in ihrem Kopf, sie ihre Gedanken entgegenwarf. Das sie Zaebos macht in der Koboldhöhle gespürt hatte. Das Grandolf, Sarah und Shan vorhatten, den Vertrag zu ihren Gunsten irgendwie dehnen wollten und sich inzwischen sogar Alchmiesilberwaffen, welche sie weihen lassen wollte und Armschienen fertigten, welche sie sogar für einen Moment gegen jede Art von Magie möglicherweise schützt. Außerdem das er doch bitte Shan Blake verschonen möchte, da er anscheinend einen Pakt nicht abgeneigt wäre und das wenn er Merlina zu sprechen wünsche , sie eine Nachricht mit ihrem Blut in der Höhle hinterlassen hat und es somit kein Problem geben dürfte sie zu finden. Darauf verschwand der Imp im Portal und langsam schloss sich es. Erst jetzt wieder begann Merlina zu atmen und saugte fast gierig die Luft ein und erhob sich langsam Richtung Mirhaven, irgendwo dort spürte sie schwach ihr Blut und dort müsste auch Shan sein, ihr Liebster. |
08.10.2008 16:31:35 | Der Teufelspakt (#17044) |
Soul of GJ | Gespräch mit Karah Grandolf kam in die Nebellande, er hoffte Karah in der Hütte des Trankmischers zu treffen, denn er brauchte neue Tränke. Als er die Hütte betrat sah er Karah und ihren Meister sich gegenseitig schubsen, was sie dann jedoch unterließen. Grandolf und Karah begrüßten sich und er nannte den Grund seines Besuches. Als Karah mit dem Trankbrauen fertig war unterhielten sie sich. Grandolf fragte sie dann, ob sie wüsste wie man einen Teufel bannen kann. Sie sagte, dass es auf die Macht des Teufels ankäme und dass es dann auch nur für eine gewisse Zeit währe. Als dann der Name Zaebos von Phlegethos fiel, war sie sehr aufgebracht. Zaebos währe ein General der Neun und diene Belial und Fiorna den Herren der Vierten Hölle. Grandolf sagte ihr, dass er und seine Gefährten ihm etwas zu einer bestimmten Zeit besorgen und zu ihm bringen sollten und das er damit wohl Zwietracht sähen wollte. Karah sagte ihm, dass wenn sie ihm bringen was er wollte, er ihre Seelen nach ihrem Tod holen würde. So währe es wohl in einem Vertrag zwischen den Göttern und den Höllenfürsten geregelt, dass die bösen Seelen den Gefallenden Engeln gehören. Grandolf fragte sich zwar wie dies dann mit Anhängern böser Gottheiten währe, welche ja auch böse sind, aber diese stellte er ihr nicht. Aus den bösen Seelen würden sie die Energie für den Blutkrieg beziehen und Teufel planen immer im Voraus, sagte sie weiter. Er solle Hilfe bei einem Kleriker, Assimar, Paladin oder Celisten suchen. Er solle zur Bergfeste gehen und mit Mordeval Drakenspyr sprechen, er sei ein Paladin des Helm und ein weiterer Kunde von ihr. Sie wollte sich noch etwas umhören, wie man den Teufel bezwingen könnte. Grandolf verabschiedete sich dankend von ihr. Nach dem Gespräch ging er zur Bergfeste. Als er Herrn von Drakenspyr dort nicht antraf, schrieb er ihm eine [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=29&id=17042#17042] Nachricht [/url]und schob sie unter der Tür, welche mit seinem Namen versehen war, hindurch. Nun verließ er die Bergfeste wieder den Wachen sagte er, wenn Herr von Drakenspyr mich sucht ich gehe weiter in die Berge. Seinen Namen nannte er jedoch nicht. Er ging dann Richtung Bergpfad weiter. In den Bergen angekommen suche er sich eine Stelle von wo aus man den Weg zur Bergfeste sehen konnte. Dort kniete er sich in den Schnee und [b][url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=14&id=17043#17043] betete zu Tyr[/url].[/b] |
09.10.2008 20:33:04 | Der Teufelspakt (#17073) |
Soul of GJ | [b]Gespräch mit Mordeval von Drakenspyr und Angeal Drachenherz[/b] Nach stundenlangem Gebet erhob sich Grandolf wieder. In kürze würde das Treffen im Silbernen Drachen stattfinden, vielleicht trifft er dort jemanden der ihnen helfen kann. Dort angekommen traf er auf die bereits Anwesenden, unter ihnen seine Schwester. Dann kam Herr von Drakenspyr in den Schankraum, er hatte Grandolf Nachricht erhalten. Das Thema des Treffens war der unkontrollierte Holzschlag im Silberwald. Nach dem Treffen machte er sich mit Sarah und Herrn von Drakenspyr auf zur Feste der Ritterlichen Beschützer. In der Feste angekommen, führte Herr von Drakenspyr sie in den prächtigen Festsaal. Sie nahmen Platz und Grandolf fing an zu berichten so weit es der Vertrag zuließ. Herr von Drakenspyr hörte ihm aufmerksam zu, sagte ihm jedoch, dass er sich mit Teufeln nicht so gut auskennt. Er schlug vor Herrn Drachenherz hinzu zu ziehen, die Geschwister hatten nichts dagegen hätten sie sich doch auch an ihn gewendet. Als dieser schließlich Eintraf erklärte ihm Grandolf die Lage. Ihm gefiel die Sache mit dem Vertrag und wie sie da hinein geraten waren nicht, da war er aber nicht der Einzige. Herr von Drakenspyr hätte am liebsten alle Ritter mobilisiert, doch dies stand nicht in seiner Macht. Zudem gebot ihm Herr Drachenherz Einhalt, es wäre ein Fehler blind in die Höhle zu stürmen. Sie brächten mehr Informationen, welche sie in der Elfenbibliothek finden könnten. Grandolf sagt Unen könnte ihnen dabei helfen Zugang zu bekommen, war er doch auch an den Teufelspackt gebunden. Sie einigten sich darauf weiter Informationen zu sammeln und Grandolf sollte weiter Verbündete suchen. Herr von Drakenspyr bot ihnen Unterkunft für die Nacht an, doch die Geschwister lehnten ab. Sarah wollte zurück nach Mirhaven und Grandolf in die Berge. So trennten sie sich am Tor der Feste. Grandolf kam wieder zu der Stelle wo er zuvor stundenlang Betete, er wollte es weiter versuchen, vielleicht schenket [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=14&id=17043#17043] Tyr ihm Gehör[/url]. |
10.10.2008 01:34:11 | Aw: Der Teufelspakt (#17079) |
LeShot | [size=4]Unen traf des Tages die Dame Sarah, sie erzählte ihn von den Treffen mit den Ritterlichen Beschützern. Unen wollte der Bitte der Dame Sarah nachgehen und für ihn Zugang und alle die in diesen Problem gefangen waren, Zugang zur Biblothek von Elboria zu erlangen. Er wandete sich an den Rat der Elfen und erbittete Zugang für diese Personen. Er begründetet seinen Wunsch mit den Grund, das ein mächtiges Extarnar Zwietracht zwischen den Völkern schüren möchte und das sie einen Weg finden möchten, mit den Wissen der Elfen, ihn einen Strich durch die Rechnung zu machen. Leider könnte er nicht mehr erzählen und Unen hoffte das ihn der Rat der Elfen Zugang zur Biblothek und seinen Gefährten gewähren würde. So erwartetet er die Antwort des Rates um sie seinen Gefährten zu überbringen, auf das sie in den Aufzeichungen der Elfen Rat finden würden. [/size] |
10.10.2008 02:03:54 | Der Teufelspakt (#17081) |
Soul of GJ | [b]Bittstellung beim Elfentreffen[/b] Grandolf beendete sein Gebet Tyr schien ihn nicht zu hören, oder nicht hören zu wollen. Ihm war kalt, doch schützte ihn seine gute körperliche Verfassung vor einem Zusammenbruch. Er machte sich auf nach Elboria um Zugang zur Bibliothek zu erbitten. Entweder würde er Unen oder Herrn Limcrist fragen, denn andere Elfen kannte er kaum. In Eleboria angekommen ging er in die Taverne Sain Amdir und fragte den Wird, ob er wisse wo sich Unen oder Herr Limcrist aufhalten. Dieser sagte ihm, dass die meisten der Elfen beim Treffen seien, doch sollte er dort nicht einfach hineinplatzen. Grandolf bedanke sich und suchte den Ort des Treffens auf. Dort angekommen schaute er sich um, er sah Herrn Limcrist aber Unen war nicht zu sehen. Die Elfen musterten ihn misstrauisch, nur Herr Limcrist schien auf seiner Seite, auch wenn er Grandolf anders ansah als sonst. Er schien nicht willkommen und Herr Limcrist führte ihn abseits des Treffens. Er fragte Grandolf worauf er sich eingelassen habe und aus welchem Grund, sichtlich enttäuscht. Grandolf erklärte ihm die Sache mit dem Teufelspackt und dass er sich nur darauf einließ, um seine Schwester und Freunde zu schützen. Er habe auch inzwischen erkannt, dass es ein großer Fehler war sich auf den Vertrag einzulassen, anstatt im Kampf zu fallen. Grandolf nannte sein Anliegen, die Archive der Elfenbibliothek einsehen zu dürfen. Herr Limcrist schlug vor einen Elfenmagier um Rat zu fragen. Er würde versuchen, die Versammlung davon zu überzeugen ihn anzuhören. Vorher übergab Grandolf ihm den Schild, welchen er für ihn fertigte und nahm seinen alten entgegen. Wartend darauf ob er nun vor der Versammlung sprechen dürfe, stand Grandolf da, immer den Blick auf Herrn Limcrist gerichtet. Dieser winkte ihn schließlich heran. Grandolf trat zur Versammlung hinzu und begrüßte die Elfen. Er nannte den Grund seiner Anwesenheit und bat um Hilfe. Sie konnten oder wollten ihm nicht mehr sagen, als er ohnehin schon wusste. Und dass das Wissen welches er suche nicht für jeden zugänglich ist. Auch sie rieten ihm sich an einen Hohepriester zu wenden, er solle den Tempel in Mirhaven aufsuchen. In vielen Gesichtern war das anfängliche Misstrauen dem Mitleid gewichen. Grandolf verabschiedete sich und dankte den Elfen für ihre Zeit. Er nahm die Fähre nach Mirhaven. Auch wenn Hohepriester Taurelias im Sterben lag und er kein großes Vertrauen dem Klerus des Tyr hegte, so wollte er diese mögliche Hilfe nicht außer acht lassen. So hinterließ er eine [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=15&id=17080#17080] Nachricht für den Hohepriester[/url] im Tyrtempel. Anschießend ging er wieder in die Winterracheberge um zu [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&id=17043&catid=14] beten[/url]. Wieder an derselben Stelle wie zuvor. Er betete stundenlang, bis er schließlich vor Erschöpfung zusammen brach. |
11.10.2008 14:16:52 | Aw: Der Teufelspakt (#17144) |
Sarahashby | [b]Ein ungutes Gefühl [/b] Shan, Unen, Merlina und Sarah begaben sich in die Koboldhöhle, um mögliche Spuren des Teufels ausfindig zu machen. Doch sie fanden keinerlei Hinweise. Außerdem wollten sie alle ihre Kräfte für den bevorstehenden Kampf gegen den Teufel stärken. Nach einiger Zeit, hatte Sarah ein ungutes Gefühl. Sie blieb stehen und sagte zu den anderen: [i]„Ich habe ein ungutes Gefühl, was meinen Bruder betrifft“[/i], schaut besorgt in die Runde, [i]„Ich mache mir Sorgen um ihn“. [/i] Die anderen fragten sie, wo er denn sich momentan aufhielte. Sarah erinnerte sich, dass Grandolf in letzter Zeit wohl oft in den Winterrachebergen unterwegs war. Merlina verabschiedete sich von der Gruppe. Somit machten sich Shan, Unen und Sarah auf den Weg zu der Bergfeste, nahe der Winterracheberge. Das Land war mit Schnee bedeckt. Nun hatte Sarah noch mehr Angst um ihren Bruder. Hoffentlich war er noch nicht erfroren. Nach kurzer Zeit fanden die Freunde, den halb mit Schnee bedeckten Grandolf, nahe eines Abhangs liegen und eilten zu ihm. Sie gruben den halb erfrorenen Grandolf aus und versuchten ihn anzusprechen. Doch er hatte das Bewusstsein verloren. Shan zündete ein Feuer an, damit Grandolf sich aufwärmen konnte und heilte ihn zusammen mit Sarah. Unen holte seine Schlafrolle hervor und packte ihn dort hinein. Doch er zeigte keinerlei Reaktion. Sie beschlossen ihn so schnell wie möglich zur Bergfeste zu bringen. Shan ist ritterlicher Beschützer, somit durfte es kein Problem sein den halb erfrorenen ins Lazarett zu bringen. Im Lazarett angekommen legten die Freunde ihren Freund ins Bett. Zuvor zog Sarah ihrem Bruder die schwere Rüstung aus. Sie holte dann einen Eimer heißes Wasser, Unen besorgte Handtücher und Shan holte ein heißes Getränk und Medizin. Die Freunde rubbelten mit den Handtüchern an Grandolfs Körper, damit er gut durchblutet wird. Als sie ihn in die aufrechte Position brachten, legte Sarah seine Füße ins heiße Wasser. Sie sprachen ihn mehrmals an bis er sich regte und die Augen langsam öffnete. [i]„Wo bin ich? Was ist passiert?“[/i], fragte Grandolf mit leiser Stimme. Seine Freunde berichtetem ihm, dass sie ihn halb erfroren in den Winterrachebergen gefunden hatten. Sie fragten ihn, was er dort gemacht habe. Er murmelte etwas, was wohl nur Shan verstand. Grandolf erklärte mit schwacher Stimme, dass er zu Tyr gebetet hatte. Er fürchtete um die Seelen seiner Gefährten. Denn wenn sie stehlen würden, würden die Höllen ihre Seelen bekommen. Nur wenn sie den Vertrag brechen, wären ihre Seelen sicher. Shan meinte, dass er sich für seine Gefährten opfern wolle. Sarah und Unen waren fassungslos bei seinen Worten. Grandolf sagte, dass er sich opfern wolle, wenn es keine andere Möglichkeit gäbe. Denn wenn sie niemanden beschuldigen würden, könnte der Teufel auch niemanden bestrafen. Unen meinte daraufhin, dass er sie nicht einfach ziehen lassen würde. Shan erinnerte sie daran, dass sie vorhatten eine Audienz beim Dornar zu erbitten. Sarah nickte, so bald ihr Bruder wieder auf den Beinen ist würde sie mit ihm zum Zwergenkönig gehen. Grandolf sagte zu Unen, dass sein Volk ihm misstraue. Unen blickte ihn verwundert an und sagte, dass er damit allein fertig werde und dass sich seine Gefährten keine Sorge zu machen brauchten. Nach diesen Worten schlief Grandolf vor Erschöpfung ein. Shan und Unen machten sich wieder auf den Weg und verabschiedeten sich von den Mens-Ashby Geschwistern. Sarah verabschiedete sich von den beiden und blieb an Grandolfs Seite, um über ihn zu wachen und zu pflegen. |
11.10.2008 20:47:29 | Der Teufelspakt (#17153) |
Soul of GJ | [b]Nach dem Zusammenbruch[/b] Grandolf erwachte dann am nächsten Morgen. Sarah war die ganze Nacht wohl bei ihm geblieben. Nach dem Morgengruß sagte er ihr, dass sie nicht die ganze Zeit bei ihm bleiben müsse. Sie solle sich lieber auf das erneute Zusammentreffen mit dem Teufel vorbereiten, er wäre hier in guten Händen. Sie nickte und verabschiedete sich. Grandolf verblieb noch eine ganze Weile im Lazarett, bis er sich kräftig genug für die Reise nach Mirhaven fühlte. Dort angekommen, lief ihm ein Tempeldiener über den Weg. Dieser überbrachte ihm einen Brief von Hohepriesterin Utaria. Grandolf las diesen. Nickend bedankte er sich und drückte dem Boten zehn Goldstücke in die Hand, er solle damit tun, was er für richtig halte. Zudem sagte er ihm noch, dass er sich ein Zimmer im Silbernen Drachen nehmen würde, wenn Hohepriesterin Utaria Zeit für ihn hätte solle sie ihm einen Boten schicken. Grandolf ging noch zu Schmiede, damit seine Muskeln wegen der vielen Ruhe nicht erschlaffen. Er hatte gerade seine Arbeit beendet, da kam Herr Drachenherz zur Tür herein. Er suchte einen Rüstungsschmied. Grandolf hatte gerade hergestellt was er brauchte, zudem noch in der passenden Größe. Sie verhandelten noch etwas über den Preis, dann kamen sie auf den Teufel zu sprechen. Herr Drachenherz habe bereits die Stadtarchive von Mirhaven erfolglos durchsucht und als Grandolf ihm von dem Elfentreffen berichtete, sagte er, er wolle seinerseits noch einmal mit den Elfen sprechen. Grandolf erwähnte noch, dass er sich möglichst bald mit Hohepriesterin Utaria treffen würde. Er dankte Herrn Drachenherz nochmals für seine Hilfe, dann verabschiedeten sie sich. Grandolf ging auf sein Zimmer im Silbernen Drachen und wartete auf den Boten der Hohepriesterin. |
13.10.2008 08:56:49 | ein dunkler Traum (#17172) |
Mard Aylomen | Langsam und müde von Tag legt sich wohl Grandolf ins Bett und scheint auch bald schon in einen erholsamen Schlaf zu fallen. Langsam scheint das sich kurz etwas dunkles über ihn legt und langsam mit ihm verschmilzt, sein Atem wird ruhig und er scheint in einen Traum zu entschwinden. Dunkelheit umgibt ihn und wohl langsam merkt er eine Präsens hinter sich doch als er sich umdreht ist dort nichts. Süß verlockungsvoll flüstert ihm eine weibliche Stimme etwa in Ohr. [color=#0000FF]Tyr hat deine Gebete nicht erhört, denn du wandelst auf falschen Pfaden. [/color] Langsam sengt sich die Dunkelheit und er kann verschiedne Sachen beobachten. Eine Elfin läuft mit angstverzerrten Gesicht aus einer kleinen Elfensiedlung , ein kleines Kind schützend an ihre Brust gedrückt. Ein kurzes aufblitzten im Mondschein ist zu sehen und die Elfin fällt zu boden und ein Peil ragt au ihrem Rücken. Langsam nährt sich der am Boden liegenden Frau eine Gestalt die Grandolf als Unen erkennt, leicht gedämpft klingen die Schreie des Kindes unter der leblosen Elfin hervor. Langsam beugt sich Unen schließlich über den elblosen Körper und schiebt ihn beiseite und schaut mit lachend verzehrten Gesicht auf das kleine Elfenkind. Zeit zu sterben kleiner elender Ork. Mit diesen Worten zieht er sein Dolch und sticht zu und die Schreie des Kindes verstummen abrupt. [color=#0000FF]Wir kämpfen gegen das ureigne chaotische Böse in seinen eignen reinen Zerstörungswahn. [/color] Flüstert ihm wieder die Stimme zu und wieder scheint sich eine neue Szenerie zu bilden. Er sieht wie Sarah ein Dorf betritt und laut verkündet, das sie alle kranke hier heilen werde. Verwundert schauen sie die Dorfbewohner an. Laut spricht Sarah ein gebet und Grandolf mag sehen , wie plötzlich die Leute krank werden, ihre Knochen brechen und Wunden aufreißen wo woher keine waren und Sarah lachend das Dorf mit seien langsam qualvollsterbenden Bewohner zurücklässt. [color=#0000FF]Wandel nicht weiter auf dem falschen Weg.[/color] Diesmal sieht er Shan mit einen Kind auf den Schoß vor einen kleinen Kaminfeuer sitzend und Merlina die wohl ein kleines Kind stillt neben ihm. Doch diese ungetrübte glücklich wirkende Bild hält nicht lange. Denn plötzlich fliegt eine Tür auf und er muss wohl voller Schrecken sehen, wie er selbst ein Blutbad unter den 4 anrichtet. [color=#0000FF]Kämpfe mit uns nicht gegen uns. [/color]Klingt es noch sanft an sein Ohr wohl wissend das dies, vielleicht nicht der letzte Traum war den ihn ereilte. |
13.10.2008 14:04:51 | Der Teufelspakt (#17184) |
Soul of GJ | [b]Treffen mit Utaria von den Weisen[/b] Schweißgebadet erwacht Grandolf am nächsten Morgen auf, zum Glück war alles nur ein böser Traum. Die vergangenen Ereignisse zerrten wohl an seinen Nerven und nun hatte wohl sein Verstand ihm einen Streich gespielt. Kopfschüttelnd stand er auf und wusch sich, er hatte noch einen Auftrag zu erledigen. Später, er war gerade im Gespräch mit einem Kunden, kam ein Tempeldiener auf ihn zu. Dieser sagte ihm, dass Hohepriesterin Utaria ihn nun Empfangen würde. Grandolf nickte und beendete schnell das Kundengespräch. Als er im Tempel ankam wartete Hohepriesterin Utaria bereits auf ihn. Sie war ein Tiefling, was ihn sehr verwunderte, allerdings waren sie hier im Tyrtempel und es wäre ungerecht sie auf Grund ihres Blutes im Voraus zu verurteilen. Sie stellten sich einander vor und Grandolf fing an zu berichten, Utaria hörte geduldig zu. Dann fragte Grandolf ob sie seinen Gefährten und ihm helfen könne. Sie meinte, dass man eventuell einen neuen Vertrag mit Schwachstellen aushandel könne. Darauf hin antwortete Grandolf, dass der alte Vertrag wohl schon Schwachstellen habe. Es wurde zum Beispiel nicht festgelegt, wie und in welchem Zustand sie ihm den Gegenstand des Herrschers bringen. Sie wollten sich deshalb auch an ihn wenden. Utaria fragte nun, wer denn dieser Herrscher sei. Grandolf zögerte wollte er den Vertrag doch nicht Voreilig brechen, da kam ihm ein Gedanke. Dann schloss er alle Herrscher aus, welche er nicht meinte, doch sie verstand wohl nicht recht. Er könne es ruhig sagen hier im Tyrtempel, würde der Teufel nichts mitbekommen. Grandolf hatte noch immer bedenken, was wenn der Teufel sie durch ihr Blut überwachte und nur auf einen Fehler wartete ? Dann fasste er sich ein Herz und willigte ein. Mit den Worten, [i]Zaebos wenn du dies mitbekommst ich bin derjenige der dich betrügt, darum Strafe mich und nicht die anderen[/i], sagte er ihr, dass sie ihm die Rüstung des Dornar Goldhammer besorgen sollten. Utaria grinste, die Zwerge würde sie immer vergessen. Sie beruhigte ihn der Teufel würde ihn hier nicht hören. Dann sagte sie ihm ihr könnt dem Teufel nicht schaden, aber euch Zeitweise vor seiner Macht schützen. In einem Ritual fertigte sie eine Schriftrolle, welche die Barriere nach Vertragsbruch aktiviere. Diese reichte sie Grandolf und er nahm sie dankend an. Vielleicht würde der Teufel das Interesse an ihnen verlieren, wenn er ihnen nicht Schaden kann. Grandolf fragte sie, ob nicht einmal geweihte Alchemistensilberwaffen ihm schaden könnten, welches sie verneinte. Sie wolle, sofern noch Zeit dazu währe, die hohen Götter um Rat bitten, vielleicht konnten sie helfen. Grandolf sagte ihr, dass sie Zeit hätten bis zum Treffen zwischen den Zwergen und den Elfen. Er bedanke sich und würde keine Voreiligen Schritte unternehmen, bis sie die Götter befragt habe. Utaria verabschiedete sich mit einem Kuss auf seine Stirn, welcher ein wohlig warmes Gefühl in seinen Körper führte, ein Zeichen ihres Beistands. Er bedanke sich nochmals und verließ den Tempel, Mögen die guten Götter ihnen Beistehen. Nachdem er noch beim Fahrenden Händler und in der Schmiede war, ging er in den Drachen auf sein Zimmer. Er legte sich aufs Bett und erinnerte sich wieder an den Albtraum. Hätte er ihr davon erzählen sollen ? Grübelnd und [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&id=17043&catid=14] betend [/url]schlief er ein. |
13.10.2008 15:04:00 | Am nächsten Morgen... (#17187) |
Byra | ...die Sonne hatte sich kaum hinter den hohen Zinnen der Stadt erhoben, pochte es schon an Grandolfs Zimmertür und eine zögerliche Stimme erhob sich:[i] "Darf ich eintreten, werter Herr?"[/i] |
13.10.2008 21:39:20 | Der Teufelspakt (#17213) |
Soul of GJ | [b]Gespräch mit dem Unbekannten[/b] Grandolf wird ob des Klopfens wach. Wer möchte zu dieser frühen Stunde etwas von mir ? Noch ein Kunde ?, dachte er bei sich und bat um etwas Geduld. Er zog sich an und ging zur [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=15&id=17212#17212] Tür[/url]. Nach dem Gespräch dachte Grandolf darüber nach. Seine letzten Worte gaben seinem misstrauen recht. Er wurde wohl nicht vom Tempel geschickt, wie er angab, denn dann würden sie sich im Tyrtempel treffen und nicht in einem Hinterhof. Er überlegte, ob er seinen Gefährten davon berichtet, oder die Sache vergisst. |
14.10.2008 12:40:32 | Aw: Der Teufelspakt (#17232) |
Arthur | Nach etlichen Tagen in den Steinbrüchen war es nun endlich soweit. Die Materialien für die Alchemistischen Silberwaffen von Grandolf und Sarah hatte Shan beisammen. Erleichtert darüber diese Last bald loszuwerden brach Shan nach Elboria auf. Dort angekommen suchte er die Feinschmiede auf. Der hiesige Meister lehnte aber derzeit weitere Aufträge ab und war anscheinend mit Gold zählen beschäftigt als glücklicherweise Usha in die Schmiede kam. Shan blickte sie erwartungsvoll an und fragte sie schließlich ob sie hier eine Schmiedin sein. Sie bejahte deutete aber das der anwesende Meister nicht ihrer war. Nach kurzer Schilderung von Shans wünschen erklärte sie sich bereit gegen eine kleine Unkostenpauschale, sowie die dafür nötigen Rohstoffe Grandolfs Schwert zu schmieden. Sie fertigte das Schwert und überreichte es mit dem Worten [color=#FF0000]Hier euer Schwert gegen Untote[/color] etwas unsicher nahm Shan das Schwert entgegen. [color=#0000FF]Nicht gegen Untote ... gegen Teufel[/color] Sie lachte darauf nur und sagte [color=#FF0000]Na dann wird er nach dem einsetzen der Waffe wohl untot sein[/color] Sie fragte ihn noch ein wenig aus und berichtete das sie einst selbst gegen einen Teufel gekämpft hat. Ein Zauberer hat ihr helfen können und diesen Teufel dann auch besiegt. Meredoc hieß er. Shan notierte sich den Namen und wollte ihn gleich nachher aufsuchen gehen . Als Shan unsicher nachfragte ob den diese Waffe etwas gegen Teufel ausrichten konnte lachte sie erneut und sagte [color=#FF0000]Mithril kann es jedenfalls nicht und die alten erzählen davon das diese Art der Waffen wirkungsvoll gegen Teufel sind[/color]. Etwas beruhigt verabschiedete er sich von Ihr und brach in die Nebellande auf. Dort fand er Thorem in der Schmiede, der ihn Sarahs Streitkolben fertigte. Schnell verließ er die Nedellande nachdem er Sarahs Streitkolben hatte. Nun hatten alle vier ihre besonderen Waffen, sich gegen den Teufel zu verteidigen. Das Langschwert für Grandolf. Den Streitkolben für Sarah die Pfeile hatte Shan selbst in großer Zahl für sich und Unen gefertigt. Sarah und Shan würden die Waffen zum Tage des aufeinander Treffens mit dem Teufel selber weihen können auf das sie ihm noch mehr Schaden können. Den geplanten Übergabeort würden die beiden ebenfalls weihen, was eine kostspielige und aufwendige Arbeit werden wird aber vielleicht reicht das ja schon um den Teufel aufzuhalten seinen Teil des Vertrages einzuhalten. Unterwegs traff Shan zufällig auf Grandolf. Nach einem kurzen wiedersehen und einer verbalen [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=14&id=17127#17127]Auseinandersetzung mit Haron und Calla[/url] kam auch noch Merlina hinzu. Shan übergab unter den Augen von Merlina die ihn leise anknurrte die Waffen an Grandolf. Grandolf berichtete von seinen Fortschritten und was im Tempel geschah. Er sprach von Schriftrollen die sie vor der Macht des Teufels schützen könnten. Nachdem auch Shan seine Neuigkeiten austauschte verabschiedete sich Grandolf. Merlina fauchte ihn an. [color=#FF0000]Wie kannst du einen Pakt anstreben und dennoch Waffen gegen ihn schmieden.[/color] Shan versuchte zu beschwichtigen [color=#0000FF]Das musst du doch verstehen. Ich will einen Pakt aus einer Position der Stärke anbieten, nicht aus einer Position der schwäche. Wieso sollte er einen Pakt zustimmen indem ich ihn gegenübertrete wie ein Kind einem Gott. So sieht er das ich wertvoll bin und ich will ja durchaus etwas für mich dabei herausschlagen. [/color] Sie antwortete nur barsch [color=#FF0000]Es wird immer noch so sein als ob ein Kind einem Gott gegenüber tritt.[/color] Schließlich lich sie sich ein wenig beruhigen und er fragte sie recht belanglos ... [color=#0000FF]ist es nicht so das sich die Teufel untereinander gegenseitig integrieren? Hat vielleicht deine einen Zwist mit ihn und würde daran interessiert sein ihn zu schaden.[/color] Sie antwortete erneut mit einer kälte die ihm fremd war an ihr .. [color=#FF0000]du kannst nur froh sein, dass sie nicht möchte, dass ich dich im Schlaf erdolchen soll, um seine Gunst zu bekommen. [/color] Bei diesem Worten begann er zu zweifeln, ob es gut war mit ihr zusammen zu sein. Später erwähnte sie noch fast beiläufig aber dennoch so als ob sie etwas wüßte, was sie ihm mitzuteilen versuchte ohne einen Verdacht auf sich zu ziehen. Sie sagte [color=#FF0000]weißt du eigentlich wie sie mich kontrollieren ob ich ihnen auch gut diene?[/color] Shan schüttelte den Kopf und warf nur Wortbrocken heraus [color=#0000FF]Nein ... durch deinen Geist ... die Runen? ich weiß es nicht ... sage es mir ..[/color] Merlina antworte mit einer art von Arroganz und dennoch ihn neckend dabei [color=#FF0000]durch die Träume ... sie können in die Träume kommen. [/color] und lächelte ihn verführerisch dabei an. [color=#0000FF]Dann wissen sie also alles was du weißt ... na und soll er es ruhig wissen .... er soll wissen das wir listenreich und gewappnet sind. [/color] antwortete er mit einer innerlichen Unruhe die er sich aber nicht anmerken lies. Merlina lächelte ihn neckisch an und antwortete ... [color=#FF0000]nicht was ich weiß[/color] .. und tippte dabei leicht mit dem finger auf seine Brust. Er machte sich Gedanken darüber wie er das vermeiden konnte das dieses Wesen in seine Träume eindrang und er hatte schon einen Plan dazu. Sarah und Grandolf mussten dies schnellstens erfahren dachte er. So zogen die beiden nach Elboria wo Shan noch einige Alchemistensilberpfeile in Merlinas Anwesenheit herstellte ohne das sie merkte was er da tat. Zuvor stellte er ihr noch einen Stecken her den sie sich gewünscht hatte und den sie nun bei jedem seiner Fehlschläge einsetzte um ihn neckisch einen leichten schlag damit zu versetzen. Später nachdem das Arsenal gefüllt war probierte sie vor den Toren noch den Stab aus und sie begaben sich zum Lager in den Calenth. Während Merlina sich ins Zelt begab gingen Shan und Shirkura noch das Umfeld des Lagers zu kontrollieren das sie keine ungebetenen Besucher bekamen. Etwas abseits außer Hörweite von Merlina wirkte er einen Zauber auf sich und das Tier. Dieser Zauber würde beide mit Sicherheit die ganze Nacht hindurch vor Gedankenkontrolle von bösen Wesen schützen ... und alle in deren Umkreis. Unsicher ob er das richtige tat begab er sich zu Merlina die schon schlief. Nachdenklich legte er sich zu ihr. Wenn der Teufel nun ihre Gedanken wahrnehmen will wird er es nicht tun können solange sie bei mir ist aber wird er dann vielleicht andere Wege suchen oder Merlina strafen dachte er. Ihm war bewusst das beide ihre Geheimnisse haben mussten und so sah er dies nun als eines seiner Geheimnisse an, welches ohne schwere folgen sein sollte. |
16.10.2008 10:59:36 | Ein neuer Traum von Grandolf (#17317) |
Mard Aylomen | Wieder einmal im Schlaf schien Grandolf einen Traum zu haben sanft süß und verlockend Klang wieder die Stimme ans ein Ohr. [color=#0000FF]Warum folgst du uns nicht, an unserer Seite erwarten dich Macht, Ruhm und Ehre. Kämpfe mit uns.[/color] Kurz wirbelnde Bilder um ihn herum er sieht sich auf der Seite einer gewaltigen Armee und es scheinen sogar als ob Engelsartige Wesen über mit über diese Armee wachen indem sie über ihnen kreisen. Auch wird ehr der Armee der anderen Seite gewahr, schrecklich verzehrte Wesen und Gestalten und selbst ihm wird klar, das dies nur Dämonen aus den Tiefen des Abyss sein können. Wieder sieht er sich nach einer kurzen Schwärze. Auch wieder springt die Tür auf und er mit Sarah steht Merlina, Shan und ihren Kindern gegenüber. Doch diesmal laufen die Kinder sofort zu den beiden und Umarmen sie. Lächelnd über gibt Merlina das Baby Shan und erhebt sich vom Kaminfeuer. [color=#0000FF]Ihr beiden kleinen Teufel nun lasst sie doch erst einmal hereinkommen und etwas essen, sie haben bestimmt einen langen Weg hinter sich und danach werden sie euch bestimmt erzählen, wie sie die bösen Dämonen vernichtenden.[/color] Darauf verschwindet sie wohl in der Küche und es bleiben 2 Kinder die Grandolf und Sarah mit ihren großen kindlichen Augen erwartungsvoll anstarren. Wieder findet sich Grandolf auf dem Schlachtfeld wieder doch diesmal alleine und langsam senkt sich vom Himmel anscheinend ein Engel auch wenn ihm ehr ein trübes und mattes Licht ausgeht und landet kurz vor ihm, ein flammendes Schwert in der Hand. [color=#0000FF]Wäre so ein leben nicht viel schöner , als das andere was ich dir zeigte ? Warum kämpfst du so sehr gegen uns, bist du nicht für eine gerechte Sache, was hast du getan um dich so sehr gegen uns zu wehren ?[/color] Klingt es wieder süß verlockend und wohl auch leicht fordernd auf Antworten aus dem Mund des Wesens. [color=#0000FF]Du könntest einer der unseren werden, wenn du dich beweist und gegen das chaotische böse kämpfen, ein Held für viele , ein Vorbild, ein Mann der nur durch seinen Namen schon Barden zu epischen Geschichten anregt.[/color] Plötzlich fand er sich in Niewinter wieder und ein Bild schien vor seinen Auge Sarah und er vereint mit dem Vater und Mutter, sich gegenseitig entschuldigend und ihre Fehler bereuend und einander vergebend, wieder eine Familie seiend. Langsam beugt sich das Gesicht des Engels anscheinend zu ihm und verlockungsvoll flüstert sie ihm ins Ohr [color=#0000FF]Es liegt ein langer schwerer Weg vor dir doch wir können dir helfen, erzähl mir alles was du willst über diesen teufel.[/color] |
16.10.2008 11:49:19 | Der Teufelspakt (#17318) |
Sarahashby | ((Das Gespräch fand vor Grandolfs letzten Traum statt)) [b]Das Gespräch mit Grandolf [/b] Die lustige Runde im silbernen Drachen nahm langsam ihr Ende und Sarah sah ihren Bruder besorgt an. Sie fragte sich, ob ihm etwas in den letzten Tagen ungewöhnliches passiert sein muss. Als sich Grandolf verabschiedete ergriff Sarah ihre Chance und verabschiedete sich von den anderen. Sie folgte ihrem Bruder nach draußen. Dort flüsterte sie ihm ins Ohr: [i]„Ich mache mir Sorgen um dich. Können wir zu einem anderen Ort gehen und in Ruhe miteinander reden?“[/i] Er willigte ein. Sie verließen Mirhaven und suchten sich eine ruhige Stelle. Dort nahmen sie platz und tauschten sich aus. Grandolf erzählte seiner Schwester von den Ereignissen der letzten Tage. Er berichtete von seinem Treffen mit der Hohepriesterin Utaria und das sie die Waffen der Gefährten weihen will. Außerdem zeigte ihr Bruder ihr eine magische Schriftrolle, die dass Leben der Gefährten schützen würde. Grandolf zögerte einen Moment, besann sich schließlich und erzählte mit schwerem Herzen Sarah von seinem Albtraum. Sarah war auf das tiefste bestürzt und konnte es nicht fassen. Wieso hatte ihr Bruder einen solchen Alptraum? Sie sagte ihm, dass jemand ihn beeinflussen will und dass er sich gegen seine Gefährten stellen soll. Ihr Bruder meinte, dass der Teufel es womöglich selbst sein könnte, der zu ihm in seinen Träumen spricht. Sarah nickte ihm zustimmend zu. Nach kurzen schweigen fragte Sarah ihren Bruder schließlich, warum er in der Taverne vorhin von dem [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&id=17212&catid=15] Tyracrolyth Morgan Dunkelrabe [/url]gesprochen habe. Er berichtete ihr von Herrn Dunkelrabes Begegnung im silbernen Drachen und das er ihm misstraute. Sarah nickte und sagte, dass der Treffpunkt, den er vorgeschlagen hatte, geradezu nach einer Falle riecht. Sarah fragte Grandolf zur Audienz beim Dornar. Was sollten sie ihm erzählen, damit er zusammen mit dem Harnisch und seinen besten Wächtern in die Koboldhöhle käme. Ihr Bruder meinte, dass sie sich nicht so viele Gedanken um ein Gespräch machen sollte, dass noch nicht stattgefunden habe. Doch sie entschloss sich trotzdem ein paar Gedanken darüber zu machen. Grandolf fügte noch hinzu, dass Sarah sich die Rüstung des Dornaren genauer ansehen sollte. Sie schaute ihn fragend an und wusste nicht genau was er damit bezwecken wollte. Schließlich sagte er ihr, dass sie sich die Runen und Verzierungen des Harnischs genau einprägen soll. Damit zur Not eine Fälschung herstellt werden konnte, falls der Zwergenkönig nicht zur Höhle aufbrach. Beide gähnten vor Müdigkeit nach diesem intensiven Gespräch und übernachteten im silbernen Drachen. Sarah würde in den nächsten Tagen versuchen mit Shan zu sprechen. |
16.10.2008 12:20:58 | Der Teufelspakt (#17321) |
Soul of GJ | [b]Ein guter Traum ?[/b] Grandolf erwachte am folgenden Morgen er hatte wieder einen Traum gehabt, nur dieses Mal gefiel im dieser. Er machte sich auch keine Gedanken, dass wieder diese Stimme zu hören war. Er erzählte im Traum dieser Stimme, dass dieser Teufel ein General der Höllen war und sie sich ihm entgegenstellen wollen, um ihren Fehler zu büßen. Der Teufel will, dass sie böses tun, damit die Höllen ihre Seelen bekommt. Auch erzählte er, dass sie sich Hilfe suchten beim Tyrtempel, den Ritterlichen Beschützern und den Elfen. Und dass sie noch mit den Zwergen sprechen wollten. Den neuen Morgen konnte er beruhigter angehen, als die Tage zuvor. Später traf er Sarah, die wohl schon seit den frühen Morgenstunden ihre Arbeit nachging. Er sagte, dass er die Nacht gut geschlafen habe und wollte ihr etwas erzählen. Dazu gingen sie auf Grandolfs Zimmer im Drachen. Er erzählte Sarah von seinem Traum und was er der Stimme verraten habe. Sarah fragte, ob es wieder die gleiche Stimme war, was er nach einigem nachdenken bestätigte. Sarah sagte ihm, dass sie der Stimme nicht traue und diese ihn nur beeinflussen wolle. Grandolf verstand was sie meinte, wäre es wirklich der Teufel, der in den Träumen zu ihm spricht, dann hätte er ihn schon über einiges Informiert. Ihm gefiel dieser Gedanke nicht, dann hatte er eine Idee, welche er Sarah mitteilte. Er hatte Tränke, welche seinen Geist vor Beeinflussung schützen werden. Sarah sagte dann, wenn sie dir ausgehen schütze ich dich ich bin ja eine Klerikerin. Grandolf nickte und sagte ihr, sie solle auch sich vor der Beeinflussung durch den Teufel schützen. Darauf beendeten sie ihr Gespräch, Grandolf ging dann zur Schmiede um etwas Erz einzuschmelzen. Danach ging er noch in die Ogerhöhle und anschließend in die Winterracheberge. Dort ging er wieder zu der Stelle an der er auch schon vorher öfters [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&id=17043&catid=14] zu Tyr betete, um dies nun wieder zu tun.[/url] Hier würde Tyr ihn hören, da war er sicher, denn hier rettete er schon zweimal das Leben, einmal als er den Kannibalen unterlag und einmal hatte er seine Schwester und Freunde zu ihm geführt. Nach dem Gebet nachte er sich auf den Weg zurück nach Mirhaven. |
16.10.2008 19:23:44 | Aw: Der Teufelspakt (#17329) |
LeShot | [size=4]Als Unen vom Misstrauen der Seinigen erfuhr, brach er ,nachdem Grandolf eingeschlafen war, schnellstmöglich nach Elboria auf um sich zu erkunden. Am Eingang von Elboria wurde er von einer Gruppe Elfen zurückgehalten. Kaethavel Ruel'avin der in der Gruppe war stellte ihn, nachdem kurz Höflichkeiten ausgetauscht wurden,zur Rede bezüglich des Handels. Anschließend verkündet Kaethavel Unen das die Gemeinschaft beschloßen hatte das er und alle die ebenfalls mit im Handel sind, von der Gemeinschaft nicht mehr willkommen seien und sollten Elboria meiden. Doch gab es für Unen noch Hoffnung das er wieder in das Schoß der Gemeinschaft zurückkehren konnte, wenn es ihn und seinen Gefährten gelingen würde diesen Teufel zu verbannen, könnte er in die Gemeinschaft zurückkehren. Unen akzeptierte die Entscheidung und ging aus Elboria um seinen Gefährten mitzuteilen das sie in Elbori nicht mehr willkommen waren und es wäre besser solange der Teufel noch auf der Ebene wandert Elboria zu meiden. [/size] |
17.10.2008 10:10:42 | Aw: Der Teufelspakt (#17349) |
Arthur | Shan war gerade auf dem Weg in die Bognerei um seine Lehre dort zu vertiefen. Die Vallendare stellt sich ihn in den Weg und verwiesen ihn unhöflich der Stadt. Nachdem Shan eine Erklärung verlangte und die Wachen lange schwiegen und ihn nur verächtlich ansahen, schien sich der eine zu erbarmen. [color=#FF0000]Er sprach Die Gemeinschaft hat entschieden das ihr und euresgleichen die ihr einen Pakt mit einer unheiligen Kreatur offensichtlich eingegangen seid euch die Einreise in die Stadt zu verwehren bis ihr die Kreatur in ihre Ebene verbannt habt.[/color] Shan schluckte, so etwas hatte er von den Elfen nicht erwartet. Er empfand es als feige. Hatte er sie doch erst Tage zuvor um Hilfe gebeten hintergehen sie ihn nun auf diese weise. Dennoch akzeptierte er jedoch die Entscheidung und wandte sich der Stadt ab und zog in den Callenth. [color=#A7A7A7]Link[/color] [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=14&id=17352#17352]Wieder stieg der Zorn in ihm auf und richtete sich gegen Elboria.[/url][b][/b] |
17.10.2008 19:57:20 | Aw: Der Teufelspakt (#17397) |
Sarahashby | Sarah und Shan trafen sich an der Adlerküste und führten ein [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=14&id=17379#17382] Gespräch[/url]. |
17.10.2008 20:09:14 | Der Teufelspakt (#17400) |
Soul of GJ | [b]Die Weihung[/b] Nachdem er den Brief von Hohepriesterin Utaria bekommen hatte benachrichtigte er seine Gefährten. Und erzählte ihnen von ihr, auch, dass sie ein Tiefling sei, sie sie aber nicht auf Grund ihres Blutes verurteilen sollten. Am folgenden Morgen Trafen sich die Gefährten vor dem Tyrtempel und traten gemeinsam ein. Hohepriesterin Utaria erwartete sie bereits. Sie dann in andere Räumlichkeiten des Tempels wo Hohepriesterin Utaria in einem [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=15&id=17080#17080] heiligen Ritual[/url] die Waffen der Vier Freunde weihte. Zum Abschied sagte sie noch, setzt sie nicht vor dem wichtigen Tage ein. Grandolf sagte seinen Gefährten sie sollten schon mal vorgehen, denn er wollte noch etwas mit Utaria besprechen. Sie hatte zwar nur wenig Zeit dennoch hörte sie sich Grandolf Anliegen an. Er erzählte ihr von seinen Träumen und dass er vermute Zaebos schicke sie ihm. Darauf hin gab sie ihm einen Trank welcher seinen Geist schützen sollte. Dann befragte er sie noch über Morgan Dunkelrabe und Meister Uldart. Sie sagte, dass sie keinen Uldart kenne und Morgan nur ein einfacher Acrolyth sei und sie ihn nicht geschickt habe. Er solle sich nicht mehr mit ihm treffen. |
18.10.2008 02:21:52 | Aw: Der Teufelspakt (#17410) |
Sarahashby | [b]Gespräch mit Mordeval von Drakenspyr [/b] Sarah eilte zur Runenschmiede, um noch die letzten Bestellungen fertig zu machen. Da hörte sie wie jemand sie begrüßte, als sie am Fahrenden Händler vorbeiging. [i]„Grüße Sarah“[/i], sagte die Stimme. Sarah folgte der Stimme und erblickte Herrn von Drakenspyr. „[i]Grüße werter Herr von Drakenspyr“, [/i]sagte sie freundlich zu ihm. Nach den üblichen Höflichkeiten, fragte Herrn von Drakenspyr, ob es bezüglich des Teufelspaktes Neuigkeiten gäbe. Sarah sagte, dass es nicht viele Neuigkeiten gäbe und fragte ihn leise, ob sie dies nicht an einem ungestörten Ort austauschen könnten. Er willigte ein und sagte, dass die Stadtwache ein idealer Ort sei. Sarah folgte ihm. Dort angekommen erzählte Herr von Drakenspyr, dass er wegen verwaltungstechnischen Arbeiten eine Woche lang in der Festung des Ordens zugebracht hatte. Sarah berichtete ihm, dass ihr Bruder und sie noch nicht beim Dornar vorgesprochen haben. Sie fragte ihn, welche Zwerge sie bezüglich der Audienz beim Zwergenkönig ansprechen konnten. Herr von Drakenspyr nannte die Namen Borandur Schildspalter und Hreidmar Schädelspalter. Beide Zwerge stehen bei den Zwergen in hohem Range und stehen direkt unter dem Dornaren. Sarah bedankte sich für diese hilfreiche Information bei ihm. Er schlug vor Borandur Schildspalter oder Hreidmar Schädelspalter vor dem nächsten Zwergentreffen eine Nachricht zukommen zu lassen. Sie nickt und sagte, dass sie es nicht mehr heute schaffen würde eine [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&id=16873&catid=18] Nachricht[/url] zu verschicken. Dies aber in den kommenden Tagen nachholen würde. Sie berichtete ihm auch von dem Misstrauen der Elfen den Gefährten gegenüber. Der Auslöser für dieses Misstrauen war das letzte Treffen der Naturverbundenen. Sarah erzählte Herrn von Drakenspyr die Geschichte. Herr von Drakenspyr ist von dem Verhalten der Elfen äußerst enttäuscht. Sarah sagte, dass es noch eine Möglichkeit gäbe, dass Vertrauen wieder zurück zu gewinnen. Wenn sie den Teufel auf eine andere Ebene bannen würden, hätten sie wieder freien Zutritt nach Elboria. Bis es soweit ist, sollten die sie und ihre Gefährten Elboria meiden. Herr von Drakenspyr erwähnte, dass Shan ein Mitglied der ritterlichen Beschützer sei. Aber das er noch an seinem Diplomatischen-Geschick noch arbeiten muss, mit einem Schmunzeln im Gesicht. Sarah nickte und schmunzelte ebenfalls. Doch Sarah sorgte sich wieder. Würden die Zwergen sie wenigsten anhören und ihnen bei dem Pakt zur Seite stehen, mit ihrem großen Wissen? Er beruhigte sie und sagte, dass sie die Hoffnung nicht aufgeben solle, solange es noch nicht zu spät ist. Sie nickte ihm zustimmend zu. Er fragte Sarah, ob Herr Drachenherz Fortschritte bezüglich des Paktes gemacht habe. Sie verneinte, frage ihn aber, ob sie mit einmal mit [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&func=view&Itemid=36&catid=16&id=17451#17451] Herrn Drachenherz [/url]sprechen könnte. Herr von Drakenspyr nickte und sagte ihr, dass er ihm bescheid gebe. Sarah erzählte ihm von der Waffenweihung und von der Wirkung der magischen Schriftrolle. Er meinte daraufhin, dass es ein guter Anfang sei, aber dass sie noch die Schwachstelle des Teufels in Erfahrung bringen mussten. Herr von Drakenspyr riet ihr mit den Nachforschungen in der Magiergilde zu beginnen. So bald er oder sie etwas über die Schwachstelle des Teufels finde. Würde der einem dem anderen eine Nachricht zukommen lassen. Doch er wollte Sarah noch eins wissen lassen. Der Gnom-Magier namens Meredoc. Ein verschrobener kleiner Kerl mit einem guten Herz, wie Herr von Drakenspyr sagte. Er lebe in seinem Turm im Silberwald, um dort sich seinen Experimenten zu widmen. Dort würde man ihn auch antreffen und er würde auch gerne helfen, wenn man ihm darum bittet. Denn Meredoc wusste, wie man einen Teufel bannen muss. Sarah seufzte und sagte leise zu sich selber: [i]„Wann hat das alles endlich ein Ende?“ [/i] Sie fragte Herrn von Drakenspyr, ob er beim Zwergentreffen sie unterstützen könnte, da sie ja kein zwergisch sprach. Er willigte ein, da er gute Beziehungen zu einigen Zwergen pflegte. Er mahnte Sarah noch einmal, dass sie sich nicht so viele Sorgen machen sollte. Sie nickte. Beide verabschiedeten sich von einander und gingen ihren Geschäften nach. Doch würde das Schicksal wie so oft bei Sarah wieder zuschlagen? Wir werden sehen. |
19.10.2008 20:06:01 | Der Teufelspakt (#17480) |
Soul of GJ | [b]Vertrauen[/b] Sarah, Shan und Grandolf trafen sich an der Bognerei in Mirhaven. Shan war sehr bedrück und überreichte Sarah ein Bündel wo er die geweihten Pfeile drin aufbewahrte. Zudem gab er ihr auch eine Phiole mit seinem Blut, Harr und Fleisch, welches er sich soeben aus dem Arm geschnitten hatte. Sarah war erschrocken, nahm die Sachen an und kümmerte sich dann sogleich um seine Wunde. Shan sagt, dass er um sein Leben fürchte und dass sie ihn mit dem Inhalt dieser Phiole auch nach Wochen wiederbeleben könnten. Sie sollten es ihm gleichtun und die Phiolen Hohepriesterin Utaria geben. Sarah und Grandolf fragten ihn, warum er so plötzlich um sein Leben fürchtete, in Gefahr waren sie schließlich alle, dennoch wollten sie ihm helfen. Doch sagte er, er müsse diesen Weg alleine gehen. Er habe in der Runenschmiede eine Nachricht für Sarah hinterlassen, welche sie bekomme, wenn er über eine Woche lang verschwunden ist. Er kämpfte mit den Tränen und Sarah nahm ihn in den Arm, er sagte den beiden, dass er ihnen mehr als allen anderen vertraue. Daraufhin kamen sie auf Merlina zu sprechen. So wie es sich anhörte ist wohl irgendetwas passiert. Unen kam hinzu und lauschte dem Gespräch. Auf die Frage, was denn los sei, log Shan, doch Grandolf erkannte dies. Wie sollten sie ihm vertrauen, wenn er ihnen nicht vertraute ? Shan lies sich nicht überreden und Grandolf lies weitere Anstrengungen ihn zu überreden bleiben. Shan warnte die andern, sie sollten ihre geweihten Waffen im Auge behalten und niemanden außer sich selber in dieser Sache vertrauen. Dann erzählte Grandolf auch Unen und Shan von seinen Träumen. Beim ersten Stellte sich die Frage, warum war Shan Opfer und nicht Täter ? Shan erzählte dann teilweise von seinen [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&id=17117&catid=14] dunklen Gedanken[/url]. Die anderen sagten ihm, er müsse lerne seine Gefühle zu kontrollieren und sich zu beherrschen. Beim zweiten Traum schoss Grandolf darauf, dass die Engel welche er sah, wohl gefallende Engel, sprich Teufel, waren. Nach dem Gespräch überreichte Grandolf Shan noch ein Kettenhemd und einen Schild und nahm seinen Alten und Elementare Pfeile von ihm entgegen. Danach trennte sich die Gruppe. |
20.10.2008 16:26:57 | Der Vortag - Zweifel (#17525) |
Arthur | was am Vortag geschah Zweifel Merlina und Shan trafen sich in Mirhafen in der Nähe des Krämers. Nachdem Merlina ihn leicht vorwurfsvoll begrüßte und fragte ob er sich vor ihr versteckte verneinte er dies. Eine Krähe setzte sich, recht lautstark neben sie auf den Zaun. Jula, Sarah und Grandolf gesellten sich zu ihnen als Shan bereits versuchte die Krähe zu sich zu locken, da sie recht zahm schien. Er setzte alle seine Empathischen Fähigkeiten ein um das Tier wohl zustimmen. Was ihm jedoch nicht ganz gelang. Als er versuchte seine Hand nach ihm auszustrecken hacke das Tier nach ihm. Er reichte dem Tier Futter, welches es auch nahm, lies aber keine weiteren Zutraulichkeiten zu und bestrafte jeden weiteren Versuch mit lauten krächzen, Flügelschlagen und Hacken nach Shans Händen. Das Tier flog schließlich auf den Stecken von Merlina, wo er verharrte. Merlina versuchte nun ebenfalls das Tier zu besänftigen und sein Gefieder zu streicheln. Dies gelang ihr. Das ganze schien recht seltsam und die Anwesenden fragten sich ob Krähen vielleicht eine bestimmte Bedeutung haben könnten. Außer Julas Einwand, dass sie irgend etwas mit dem Tod zu tun haben könnten fiel ihnen jedoch nichts ein. [color=#0000FF]Vielleicht will er uns etwas zeigen?[/color] Warf Shan in die runde und deutete das Tor Merlina stimmte zu. Jula war recht gleichgültig und fragte sich offensichtlich selbst, weshalb wir diesen Tier eine Bedeutung zugestehen und es herumtragen wollen, folgte dann aber wie alle anderen. Die Krähe blieb fest auf dem Stecken sitzen und schien die Spitze dessen als seinen Horst zu betrachten. Als sie zuerst in Richtung des Tores gingen fing das Tier wild an zu protestieren. Sein wildes Flügelschlagen und krächzen ließ den Anschein erwecken, dass das Tier nicht gewillt war in diese Richtung zu folgen. Sie wanden sich um und gingen in Richtung des Regierungsviertels. Als sie sich anmachten die Straße ins viertel einzuschlagen protestierte der Vogel wieder lautstark. Sie wendeten und schlugen diesmal den Weg in Richtung Hafen ein. Als sie hinter der Bognerei waren flog der Vogel voraus und erwartete sie auf dem Sims zum Ossarium. Jula fragte. [color=#FF0000]Was ist das für ein Ort.[/color] Sarah und Grandolf erklärten es ihr. Shan machte sich an die Tür zu öffnen und schon protestierte das Tier. Merlina wandte ein, da das Tier ja offensichtlich ihr zugeneigt war, das wohl nur sie den Weg gehen sollte. Shan protestierte, willigte jedoch erstmal ein. Als Merlina die Tür öffnete blieb das Tier ruhig und sie betraten die Hallen. Grandolf folgte ihr kurz entschlossen als erster. Shan schlüpfte hinterher und hielt sich im Hintergrund. Während die anderen nun auch in die Halle strömten und Merlina folgten bewegte er sich etwas abseits. Shan nutzte jeden Schatten und folgte nahezu lautlos Merlina, bald schon hatten die anderen Begleiter Shan aus den Augen verloren. Die Krähe bemerkte die anderen und protestierte erneut lautstark. Merlina wendete sich ihnen zu und sagte [color=#FF0000]Ich dachte wir wären uns einig, dass ich das allein tun muss. [/color] Dann ging sie in die nächste Halle. Während die anderen zögerten und wohl abstand halten wollten folgte Shan den beiden weiter unauffällig durch die Schatten immer tiefer ins innere des Gebäudes. Als er nach einiger Zeit keine Schritte der anderen mehr hörte schlich er zur Tür zurück und öffnete sie einen Spalt um zu sehen ob sie noch folgten. Die Tür lies er einen Spalt geöffnet und streute von nun an vor jeder Abzweigung Brotkrumen um ihnen den Weg zu weisen. Leider schienen seine Freunde nicht folgen zu können und er musste allein weiter. Weiter folgte er den beiden bis ins innere, wo in einer Höhle sich ein tiefer Abgrund eröffnete in dessen Mitte sich eine Art Halbinsel aus Fels geformt hat. Darauf standen einige Statuen die Engeln glichen. In sicherem Abstand näherte er sich den beiden die sich bereits auf dieser Felsformation befanden. Shan suchte sich ein versteckt und beobachtete und lauschte. Die Krähe pickte etwas vom Boden, was ein Zettel zu sein schien den er jedoch nicht erkennen könnte. Merlina nickte der Krähe zu, als ob sie wüsste was es war. Die anderen schienen ihn nicht gefolgt zu sein. Dann verwandelte sich die Krähe in einem Imp. Recht unterwürfig sprach Merlina mit ihm. Shan nahm unterdessen seinen Bogen zur Hand und wickelte die bereits geweihten Pfeile aus ihren Leinen, dann visierte er den Imp, ihn niederzustrecken falls er Merlina etwas antun sollte. Einige Gesprächsbrocken drangen zu Shan. Der Imp versuchte offensichtlich Merlina anzuwerben und ihre Seele zu erkaufen. Doch sie zeigte ihm ihre Runen auf dem Rücken und sagte sie diene schon einem anderen. Der Imp schien verärgert und sagte, dass die Insel Zaebos gehört und er oder Zaebos sie wohl töten könnte. Genaueres lies sich den Worten nicht entnehmen. Sie nahm wohl ihren Tod in kauf und sagte er solle doch ihren Herren fragen, vielleicht schenkt er sie ihm ja. Merlina schien recht geschickt weiter zu verhandeln. Die nächsten Worte die zu ihm drangen waren, das er ihr wohl drohte. Unendliche Qualen in den Höllen erwarteten sie und ihr Gefängnis der Avernus sein wird. Weiter vernahm er Worte eines Schlachtfeldes Gehenna. Beides war für Shan unbekannt. Er lauschte weiter und weitere Wortfetzen drangen zu ihm. Er hörte das der Teufel wohl bereits wusste das sie die Waffen aus alchemistischen Silber hatten und Merlina verriet recht detailliert was sie vor hatten. Sogar das sie die Rüstung nicht leer und das die vier auch nicht allein zum treffen kommen werden. Von der Weihung der Waffen schienen sie nichts zu erwähnen, wohl weil sie es nicht wußte. Das ganze Gespräch schien immer mehr ein Streitgespräch zu werden. Shan hörte den Imp sagen die Waffen können ihn nicht schaden und sollten sie kämpfen wird er sterben, die anderen wurden nicht erwähnt. Der Imp verlangte von ihr die Waffen zu zerstören. Merlina meinte das es nicht gut wäre, da sie dann wüssten das man ihre Pläne kennt. Merlina schien einen Handel vorschlagen zu wollen, indem sie ihn vom Shans Gedanken erzählte, einen anderen Pakt mit ihm eingehen zu wollen. Sie berichtete, dass er nützlich ist und den Teufel mit Seelen versorgen kann. Der Imp wiegelte ab und sagte, dass er noch nicht soweit sei. Dann versuchte sie scheinbar einen anderen Handel eingehen zu wollen. [color=#FF0000]Dann lasst mich sie erwarten, ich habe einige Schriftrollen mit mächtigen Zaubern.[/color] Sprach Merlina. Shan wusste genau welche Zauber das waren und wusste ebenfalls, dass sie nur mit viel Glück dem hervorgerufenen entgegen treten könnten. Er rang um Fassung, nahm er bislang alles in kauf, um ihr Geheimnis zu wahren so fragte er sich nun ob er vielleicht zu viel Gutes in ihr sah. Er ging etwas abseits und legte die Phiole mit ihrem Blut ab. Schlich dann zurück und legte den Bogen erneut an. Diesmal schweifte sein Bogen nun abwechselnd auf den Imp und Merlina. Niemals würde er die anderen verraten, eher würde er sterben. Sie bot sich tatsächlich an sich gegen ihn und die anderen zu stellen. Er unterdrückte seine Enttäuschung und lauschte weiter. Sie schienen erneut zu streiten. Nehmt die Seelen die er euch bringt aber er gehört zu mir. Sprach Merlina und fauchte ihn geradezu dabei an. Shans Bogen haftete nun wieder erneut ausschließlich auf dem Imp. Die letzten Worte konnte er nicht vernehmen. Die beiden schienen erneut zu streiten bis sie es gänzlich einstellten und Merlin wütend in seine Richtung gehen wollte. Schnell zog Shan sich zurück nahm die Phiole wieder auf und machte sich lautlos daran vor ihr den Ausgang zu erreichen. Der Imp schien in der Höhle zu verbleiben. Er schlich sich in den Raum in denen die anderen bereits warteten und hielt sich weiter im Schatten versteckt, so dass sie ihn nicht wahrnahmen. Schließlich folgte Merlina, die wortlos durch die Gruppe trat und dann wütend die Treppe nach oben eilte um den Ort zu verlassen. Etwas später kam Shan auf die Gruppe hinzu und wütend und zornig. Forsch und abwiegelnd auf die Fragend der anderen antwortend machte er sich ebenfalls an das Gebäude zu verlassen. Auf Sarahs Frage was er nun tun wolle sagte er ebenso forsch, ich muss etwas nachlesen gehen in den Archiven der Bibliotheken. Sie bot sich an ihn anzuschließen und er willigte ein. Gemeinsam brachen sie auf. |
20.10.2008 16:29:13 | Erklärungen - Merlina und Shan (#17526) |
Arthur | Merlina suchte Shan, fand ihm in Mirhafen und bekam eine frostige Begrüßung. Shan gekleidet in einfacher Klerikerkleidung, trat langsam auf Merlina zu als er sie erblickte. Auf seiner Kleidung prangte deutlich das Symbol eines weißen Einhornes. [color=#0000FF]Hallo Merlina[/color] sprach er sie recht kühl an. Sie blickte ihn etwas verwirrt unter ihrer Kapuze an und antwortete fragend [color=#FF0000]Shan?[/color] Er nickte und sprach ebenso kühl wie zuvor zu Ihr [color=#0000FF]Erkennst du mich nun schon nicht mehr?[/color] Selbst unter ihrer Kapuze konnte er nun erkennen wie seine Worte auf sie wirkten. Traurigkeit und Schmerz lagen in ihrem Blick und sprach [color=#FF0000]Was was hab ich bite getan das du so kühl zu mir bist ?[/color] Shan funkelte sie wütend an und sprach zornig [color=#0000FF]Vielleicht solltest du dir selbst diese frage beantworten [/color] antwortete er Vorwurfsvoll. [color=#FF0000]Weil ich dich liebe und dachte das ich dir auch etwas bedeute?[/color] Antwortete sie fassungslos und rang nach Worten. [color=#0000FF]und weil du mich liebst willst du mich und meine Freunde verraten?[/color] antwortete er ohne zu zögern mit gesenkten Kopf. Seine Augen blickten sie dabei ebenso traurig wie zornig an. Führt weiter an [color=#FF0000]Dich sogar gegen uns stellen?[/color] neigte seinen Kopf schräg zur Seite und musterte kühl und abschätzend ihre Reaktion. Merlina schluckte bei seinem Worten und rang nach Luft. Leise sprach sie [color=#FF0000]Du warst also doch dort[/color] [color=#0000FF]Hast du tatsächlich geglaubt, das ich dich allein an diesen finsteren Ort gelassen hätte? Bei dem was ich dir gegenüber empfand?[/color] Völlig aufgelöst antwortete sie unter tränen [color=#FF0000]Und weil du denkst du weist alles musst du gleich über mich urteilen ohne mich zu fragen warum?[/color] Völlig in rage sprudelte sein Zorn aus ihm heraus und antwortete schnippisch [color=#0000FF]Du botest dich an uns dort zu erwarten, mit deinen mächtigen zaubern[/color] stockte kurz um Luft zu holen und sprach dann weiter zornig weiter [color=#0000FF]Ich kann mir schon denken an welchen du dachtest[/color] holte erneut Luft [color=#0000FF]Was denkst du, was ich darüber denken solle? Vielleicht du empfängst uns mit offenen Armen und willst uns Speisen und Tränke reichen damit wir gestärkt in den Kampf ziehen?[/color] Fasste sich wieder etwas und seufzte schwer. Sprach dann traurig und gekränkt weiter, Verzweifelung lag in seinem Blick. [color=#0000FF]Ich dachte du liebst mich und würdest dich nicht gegen mich stellen und mich verraten.[/color] Kaum hörbar und sichtlich betroffen antwortete sie schluchzend [color=#FF0000]Ich hätte gegen euch gekämpft, aber ihr würdet danach immer noch leben[/color] Wieder in rage antwortete er [color=#0000FF]Denkst du so über unsere Liebe? Denkst du ich könnte gegen dich antreten? Glaubst du allen ernstes ich lasse es zu das ich meine Freunde sterben lassen will?[/color] fügte für sie kaum hörbar noch hinzu [color=#0000FF]oder dich sterben lassen will?[/color] Sie antwortete völlig verzweifelt [color=#FF0000]Shan, hast du nicht verstanden wie du dabei warst? Was willst du lieben , eigentlich müsste ich tod sein.[/color] Von ihrem hübschen Gesicht war nur noch ein Grotesker abklatsch zu erkennen, der Schmerz und Leid wiederspiegelte. [color=#0000FF]Dieser Imp hätte dir keinen schaden zufügen können eher hätte ich ihn in den Abgrund geschickt. Warum solltest du also tot sein?[/color] Entfuhr es ihm kühl. [color=#FF0000]Nicht hier ... bitte[/color] blickte sich scheinbar ängstlich um. Traurig und enttäuscht spricht er nach einem tiefen Seufzer [color=#0000FF]Du weißt das ich noch Gefühle für dich habe aber ich muss mir erst im klaren sein wie du zu mir und meinen Freunden stehst.[/color] Ringt dabei selbst mit den Tränen und es gelingt ihn nur schwer sie zu unterdrücken. [color=#FF0000]Ich will dir nur erklären warum und das muss nicht gerade neben dem Tyrtempels sein.[/color] Antwortete sie seufzend und leise. Shan blickte traurig zu Merlina und seufzte leise. [color=#0000FF]Ich werde mich gleich mit Sarah und Grandolf treffen, danach suche ich dich auf und wir können reden.[/color] Antwortete er dennoch traurig und kalt. [color=#0000FF]Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung für uns.[/color] [color=#FF0000]Kennst du die Sturmwasserbucht?[/color] Antwortete sie mit gesenkten Haupt ihn traurig anblickend. [color=#0000FF] Ja ich kenne sie. Aber unter diesen Umständen werde ich mich nicht mit dir dort treffen wollen.[/color] Antwortete er wieder kühle und blickte sie Abschätzend an. [color=#FF0000]Wo dann[/color]? fragte sie leise und traurig, sich seinem Mißtrauen ihr gegenüber bewusst. [color=#0000FF]Treffen wir uns vielleicht an dem Ort, wo du dein lager hattest als wir uns das erste mal näher kamen. Bist du damit einverstanden?[/color] Antwortete er nun sanft und blickte sie traurig an. Sie schüttelte abwehrend den Kopf und Antwortete [color=#FF0000]Dort in der nähe gab es mal ein Portal in eine der höhlen das ist zu gefährlich. Was ist mit dieser Insel, der Anleger liegt in Andorien? Hinaus auf den Handelsweg und dann rechts durch das Land wo es zur Burg der Ritter geht und die Ogerhöhle ist. Wenn du weiter zu diesen Sumpf gehst, siehst du da ein Angler. [/color] Shan beugte sich bereits achtlos zu seiner Gepäck, holte seine Rüstung hervor und begann diese anzulegen. [color=#0000FF]Gut dort können wir uns treffen, ich werde allein kommen[/color] bei seiner Antwort versucht ihr Mimik und ihre Gestik zu deuten. Sie schien jedoch nur froh zu sein das er kommt. Schnürte die Rüstung dann zu und rückte sie noch ein wenig zurecht. [color=#0000FF]Ich hoffe das wir wieder zusammen finden und du dich erklären kannst.[/color] sprach er leise und blickte sie wieder traurig an. Merlina suchte Shan, fand ihm in Mirhafen und bekam eine frostige Begrüßung. Shan gekleidet in einfacher Klerikerkleidung, trat langsam auf Merlina zu als er sie erblickte. Auf seiner Kleidung prangte deutlich das Symbol eines weißen Einhornes. [color=#0000FF]Hallo Merlina[/color] sprach er sie recht kühl an. Sie blickte ihn etwas verwirrt unter ihrer Kapuze an und antwortete fragend [color=#FF0000]Shan?[/color] Er nickte und sprach ebenso kühl wie zuvor zu Ihr [color=#0000FF]Erkennst du mich nun schon nicht mehr?[/color] Selbst unter ihrer Kapuze konnte er nun erkennen wie seine Worte auf sie wirkten. Traurigkeit und Schmerz lagen in ihrem Blick und sprach [color=#FF0000]Was was hab ich bite getan das du so kühl zu mir bist ?[/color] Shan funkelte sie wütend an und sprach zornig [color=#0000FF]Vielleicht solltest du dir selbst diese frage beantworten [/color] antwortete er Vorwurfsvoll. [color=#FF0000]Weil ich dich liebe und dachte das ich dir auch etwas bedeute?[/color] Antwortete sie fassungslos und rang nach Worten. [color=#0000FF]und weil du mich liebst willst du mich und meine Freunde verraten?[/color] antwortete er ohne zu zögern mit gesenkten Kopf. Seine Augen blickten sie dabei ebenso traurig wie zornig an. Führt weiter an [color=#FF0000]Dich sogar gegen uns stellen?[/color] neigte seinen Kopf schräg zur Seite und musterte kühl und abschätzend ihre Reaktion. Merlina schluckte bei seinem Worten und rang nach Luft. Leise sprach sie [color=#FF0000]Du warst also doch dort[/color] [color=#0000FF]Hast du tatsächlich geglaubt, das ich dich allein an diesen finsteren Ort gelassen hätte? Bei dem was ich dir gegenüber empfand?[/color] Völlig aufgelöst antwortete sie unter tränen [color=#FF0000]Und weil du denkst du weist alles musst du gleich über mich urteilen ohne mich zu fragen warum?[/color] Völlig in rage sprudelte sein Zorn aus ihm heraus und antwortete schnippisch [color=#0000FF]Du botest dich an uns dort zu erwarten, mit deinen mächtigen zaubern[/color] stockte kurz um Luft zu holen und sprach dann weiter zornig weiter [color=#0000FF]Ich kann mir schon denken an welchen du dachtest[/color] holte erneut Luft [color=#0000FF]Was denkst du, was ich darüber denken solle? Vielleicht du empfängst uns mit offenen Armen und willst uns Speisen und Tränke reichen damit wir gestärkt in den Kampf ziehen?[/color] Fasste sich wieder etwas und seufzte schwer. Sprach dann traurig und gekränkt weiter, Verzweifelung lag in seinem Blick. [color=#0000FF]Ich dachte du liebst mich und würdest dich nicht gegen mich stellen und mich verraten.[/color] Kaum hörbar und sichtlich betroffen antwortete sie schluchzend [color=#FF0000]Ich hätte gegen euch gekämpft, aber ihr würdet danach immer noch leben[/color] Wieder in rage antwortete er [color=#0000FF]Denkst du so über unsere Liebe? Denkst du ich könnte gegen dich antreten? Glaubst du allen ernstes ich lasse es zu das ich meine Freunde sterben lassen will?[/color] fügte für sie kaum hörbar noch hinzu [color=#0000FF]oder dich sterben lassen will?[/color] Sie antwortete völlig verzweifelt [color=#FF0000]Shan, hast du nicht verstanden wie du dabei warst? Was willst du lieben , eigentlich müsste ich tod sein.[/color] Von ihrem hübschen Gesicht war nur noch ein Grotesker abklatsch zu erkennen, der Schmerz und Leid wiederspiegelte. [color=#0000FF]Dieser Imp hätte dir keinen schaden zufügen können eher hätte ich ihn in den Abgrund geschickt. Warum solltest du also tot sein?[/color] Entfuhr es ihm kühl. [color=#FF0000]Nicht hier ... bitte[/color] blickte sich scheinbar ängstlich um. Traurig und enttäuscht spricht er nach einem tiefen Seufzer [color=#0000FF]Du weißt das ich noch Gefühle für dich habe aber ich muss mir erst im klaren sein wie du zu mir und meinen Freunden stehst.[/color] Ringt dabei selbst mit den Tränen und es gelingt ihn nur schwer sie zu unterdrücken. [color=#FF0000]Ich will dir nur erklären warum und das muss nicht gerade neben dem Tyrtempels sein.[/color] Antwortete sie seufzend und leise. Shan blickte traurig zu Merlina und seufzte leise. [color=#0000FF]Ich werde mich gleich mit Sarah und Grandolf treffen, danach suche ich dich auf und wir können reden.[/color] Antwortete er dennoch traurig und kalt. [color=#0000FF]Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung für uns.[/color] [color=#FF0000]Kennst du die Sturmwasserbucht?[/color] Antwortete sie mit gesenkten Haupt ihn traurig anblickend. [color=#0000FF] Ja ich kenne sie. Aber unter diesen Umständen werde ich mich nicht mit dir dort treffen wollen.[/color] Antwortete er wieder kühle und blickte sie Abschätzend an. [color=#FF0000]Wo dann[/color]? fragte sie leise und traurig, sich seinem Mißtrauen ihr gegenüber bewusst. [color=#0000FF]Treffen wir uns vielleicht an dem Ort, wo du dein lager hattest als wir uns das erste mal näher kamen. Bist du damit einverstanden?[/color] Antwortete er nun sanft und blickte sie traurig an. Sie schüttelte abwehrend den Kopf und Antwortete [color=#FF0000]Dort in der nähe gab es mal ein Portal in eine der höhlen das ist zu gefährlich. Was ist mit dieser Insel, der Anleger liegt in Andorien? Hinaus auf den Handelsweg und dann rechts durch das Land wo es zur Burg der Ritter geht und die Ogerhöhle ist. Wenn du weiter zu diesen Sumpf gehst, siehst du da ein Angler. [/color] Shan beugte sich bereits achtlos zu seiner Gepäck, holte seine Rüstung hervor und begann diese anzulegen. [color=#0000FF]Gut dort können wir uns treffen, ich werde allein kommen[/color] bei seiner Antwort versucht ihr Mimik und ihre Gestik zu deuten. Sie schien jedoch nur froh zu sein das er kommt. Schnürte die Rüstung dann zu und rückte sie noch ein wenig zurecht. [color=#0000FF]Ich hoffe das wir wieder zusammen finden und du dich erklären kannst.[/color] sprach er leise und blickte sie wieder traurig an. Merlina nickte und lächelte nun wieder etwas. Machte sich daran an ihm vorbei zu gehen und blickte ihn sehnsüchtig dabei an. Flüsterte dabei ganz leise an sein Ohr [color=#FF0000]Meinetwegen hättest du diesen elenden Imp und Seelenhändler sofort zurück in die Höllen schicken können. [/color] Shan nickte ihr zu und sie meinte einen Hoffnungsschimmer in seinen Augen erkennen zu können. Sprach dann leise [color=#0000FF]Bis nachher[/color] und fügte sich seiner selbst nicht sicher und sehr leise noch [color=#0000FF]Liebste[/color] hinzu. Merlina antwortete ebenso hoffnungsvoll [color=#FF0000]Bis Bald Liebster[/color] Wandte sich ihm noch einmal zu bevor sie dann das Viertel verlies. Danach rannte er in den Silbernen Drachen und zahlte ein Zimmer für eine Woche im voraus. Ging hinauf ins Zimmer und schrieb die Geschehnisse nieder und seine noch immer nicht gänzlich versiegten Zweifel an Merlina auf Pergament nieder. Danach versiegelte er das Pergament und schrieb gut leserlich Sarah Mens-Ashby Runenschmiedin zu Mirhafen darauf. Den Brief legte er gut sichtbar auf das Kopfkissen. Er eilte zum Wirt herunter und wies ihn an das niemand das Zimmer, solange er es bezahlt hatte zu betreten hat. [color=#A7A7A7]Link[/color] [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=14&id=17480#17480]Dann brach er auf Grandolf und Sarah zu treffen.[/url] ((bezieht sich auf das Treffen mit Sarah und Grandolf: Die Fortsetzung wurde ja leider schon vorab eingetragen, also nicht verwirren lassen wenn der Sprungpunkt wieder zurück geht)) [color=#A7A7A7]Link[/color] [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=14&id=17636#17636]Nach dem treffen machte er sich an Merlina auf der fernen Insel aufzusuchen.[/url] |
20.10.2008 23:30:18 | Der Teufelspakt (#17576) |
Soul of GJ | [b]Ein Abtrünniger des Tyrtempels[/b] Sarah, Unen, Shan und Grandolf trafen sich an der Bognerei in Mirhaven. Die Straßen waren Menschenleer. Sarah entdecke einen Raben, welcher Shan in Unruhe versetzte. Grandolf schaute ihn nur an und fragte sich dabei, wo Morgan Dunkelrabe blieb. Er beschloss sich mit Sarah und Unen im Hinterhof der Bognerei zu postieren und auf ihn zu warten. Shan beobachtete weiter die Straße. Dann kam Morgan, Grandolf erkannte seine Stimme und die von Shana. Als sie schließlich von Morgan abließ, begab er sich endlich in den Hinterhof, wo er Sarah und Grandolf sah, welche auf ihn warteten. Grandolf erklärte, dass sie seine Schwester sei und auch damit zu tun habe. Dann fragte er als erstes, wer dieser Uldart war. Dies konnte oder wohl ehr wollte er uns nicht sagen. Warum, war er ein Spion ? Er sagte lediglich, dass er nicht im Auftrag und Interesse der Kirche handle, was Grandolf schon wusste. Sie ließen sich dennoch berichten, welche Lösung er Vorschlug. Er sagte man könnte den Teufel für Jahre bannen, wenn ein Fokus für den Bannzauber eingesetzt würde. Ein Fokus genauso mächtig wie der Teufel selber. Ein Reliquie der Bane Kirche, ein Dolch der auf den ersten Blick unscheinbar wirkte, nur in der Blutrinne währe das Zeichen Banes, eine Faust, eingraviert. Grandolf gefiel die Sache nicht, doch Sarah fragte, wo denn dieser Dolch zu finden sei. Morgan erzählte, dass sich dieser im Besitz des Freiherrs von Düsterbruch befand, welcher zurzeit ein Zimmer im Silbernen Drachen habe. Und dass er ihn für ein Vermögen verkaufen wolle. Auf die Frage, ob der Dolch verflucht sei, sagte Morgan nur, dass es ihm wenn nicht bekannt sei. Er sagte auch das es eine schnellere Möglichkeit gäbe an den Dolch zu kommen. Freiherr von Düsterbruch war diese Nacht nicht zugegen und er könnte ihnen sein Zimmer zeigen. Dann könnten sie den Dolch stehlen, doch Grandolf schüttelte nur den Kopf. Dann fragte er Morgan, ob er noch etwas zu berichten habe, sonst könne er gehen. Dieser sagte nur noch einmal, dass sie sich an einen mächtigen Kleriker oder Magier wenden sollten, dann verließ er den Hinterhof. Als Morgan weg war, kam Unen unter dem Wagen hervor und Shan kam zu ihnen, sie hatten alles mit angehört. Nur Unen war voll und ganz dafür sich den Dolch zu besorgen, wie war ihm egal. Shan äußerte Bedenken, ob der Dolch den Teufel nicht sogar noch stärke. Wenn sie sich den Dolch besorgen würden, dann würden sie ihn kaufen, deshalb gab Grandolf der Wirtin Marla eine [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&catid=15&id=17621#17621] Nachricht für den Freiherrn von Düsterbruch[/url] und einen Beutel mit 100 Goldmünzen für ihre Mühen. Dann ging er auf sein Zimmer und nahm, vor dem zu Bett gehen, einen Trank gegen Geistesbeeinflussung, wie jede Nacht seit seiner letzten Vision. |
21.10.2008 08:03:06 | Aw: Der Teufelspakt (#17597) |
Sarahashby | Sarah führte mit Herrn Drachenherz ein [b][url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&func=view&Itemid=36&catid=16&id=17451#17451] Gepsräch im Tyrtempel[/url].[/b] |
24.10.2008 17:57:48 | Der Teufelspakt (#17807) |
Soul of GJ | [b][url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&id=16873&catid=18] Audienz beim Dornar[/url][/b] Sarah und Grandolf Jahnos Mens-Ashby betraten die Binge Telodur und baten um Audienz bei Dornar Goldhammer. Ihr Auftrag lautete, den Dornar zu überzeugen, mit seinen besten Streitern in die Koboldhöhle im Silberwald zu gehen. Das Gespräch verlief gut, Dornar Goldhammer würde sich mit seinen Beratern besprechen und den Geschwistern dann Bescheid geben. |
29.10.2008 08:46:50 | Schatten der Vergangenheit (#18002) |
door | Langsam gingen sie und Pjol vom Sumpf her kommend schweigend den Weg entlang. Sie dachte an seine verschwundene Schwester, würden sie sie noch finden? An Merlina, welche heute so voller Spott ihr gegenüber gewesen war - weshalb hatten sie sich nochmals gestritten? Und an ihre schmutzigen roten Stiefel. Hoffentlich waren sie noch zu retten. Rechts vom Weg tauchten zwei Gestalten auf. Beim näherkommen erkannten sie Merlina und Shan. Pjol grüßte sie freundlich und als sie schon fast vorrüber waren rief Merlina ihnen folgende Worte hinterher. [color=#800080]Zorrrk k'd cymmykak Vna'jarzäjrrar![/color] Shana stockte und hilt Pjol am Ärmel. Langsam drehte sie sich um und ging ein paar Schritte zurück. Es war nicht so sehr das was sie gesagt hatte, vielmehr wie sie es sagte: Die Sprache. Sofort schossen ihr Erinnerungen, Gedanken, Ängste in den Kopf. [i]Nein, bitte nicht schon wieder! Es sollte doch vorbei sein. Ist sie wegen mir hier? Nein, dass kann nicht sein. Sie sind alle tot, vernichtet. Und wenn sie überlebt hat? Nein, unmöglich. Keiner hat überlebt, außer mir. Ich hab mich vielleicht verhört. Aber sie spricht die Sprache. Vielleicht weis sie von meiner Schwester? Und wenn sie doch wegen mir hier ist?[/i] [color=#0000FF]Wer ist hier ein billiges Freudenmädchen?[/color] Sie funkelte Merlina böse an, doch diese schien sich nur einen Spaß daraus zu machen. Auch Shan schien sie nur in Schutz zu nehmen. [i]Ob erüberhaupt weis, welche Sprache sie da gesprochen hat? Es ist keine Sprache die man ohne grund lernt. Nur zu gut kann ich mich daran erinnern. Sie tötet Familien. Ich hasse dich Vater![/i] [color=#008000]Komm [/color]sagte Pjol. [color=#008000]Lass uns gehen.[/color] Leicht nickte Shana und folgte ihm. Trotzdem beschäftigte sie Merlina noch eine Weile. Was wenn sie am Ende doch wegen ihr hier war? |
29.10.2008 12:30:31 | Verhängsisvolle Pläne (#18015) |
Arthur | Während Merlina mit Shan durch die Koboldhöhle schlichen und zu dem Ort kamen wo er einst auf Zaebos traff, hinterließ er dort eine kurze Nachricht. Versteckte sie unter den Steinen und machte zuvor noch etwas erde darauf und hinterließ einen tropfen Blut im Boden. [quote] Ihr wißt wer ich bin. Wenn ihr bereit seid einen anderen Pakt mit mir einzugehen so können wir beide etwas davon haben. Ihr bekommt die Seelen meiner Feinde und braucht mir im Gegenzug nur einen kleinen Gefallen dafür tun. Schickt mir einen Boten wenn ihr Interesse habt[/quote] Die Nachricht trägt keine Unterschrift. Merlina schaute ihn verwirrt an, bekamm aber scheinbar nicht alles mit. |
02.11.2008 11:07:47 | Gespräch mit den Freiherr Duncan von Düsterbruch (#18232) |
LeShot | Als Grandolf Unen [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=15&id=17621][b]den Dolch[/b][/url] übergab und er die Nachricht gelesen hatte machten sich die beiden auf zum Park um den Freiherren zu treffen. Auf ihren Weg trafen sie auch noch Shan. Als sie schließlich im Park ankamen sahen sie einen fein gekleidet Herren mit zwei bewaffneten Wächtern. Unen trat heran und fragte. [color=#0000FF][i]Entschuldigt seid ihr der Freiherr von Düsterbruch?[/i][/color] Nachdem er dies bejahte stellten sich Unen und Grandolf vor. Shan kontrollierte wären dessen die Umgebung des Park, ob nicht zufällig unerwünschte Zuhörer anwesend waren. Wären dessen wollte Unen wissen unter welchen Umständen der Freiherr an den Dolch gelangte. Doch kam der Freiherr nicht zur Antwort, da sich alle Aufmerksamkeit auf einmal auf Shan richtet, der mit gespielten Husten auf sich aufmerksam gemacht hat. Er stand neben einer Frau, die er scheinbar kannte. Grandolf vermutet das dies Merlina sei. Der Freiherr fragte natürlich was dieser ganze Tumult zu bedeuten habe. Unen erklärte ihn das der Mann zu ihnen gehöre doch nicht diese Frau die er erkannt hat. Die Frau verschwand darauf hin, doch waren durch diese Unruhe Zweifel im Freiherr laut geworden. So wollte er wissen bevor er weiter Frage beantworten würde, warum die Gruppe den Dolch wollte. Unen erklärt grob ihre Situation. [color=#0000FF][i]Wisst werter Freiherr, wir trafen auf einen mächtigen Externar von einer andern Ebene, der Zwietracht auf dieser Insel sähen will. Wir haben gehört das ihr diesen Dolch in Besitz habt der auch ein Fokus zum Bannen eben dieser Externare sein soll. Wir hoffen ihn einsetzen zu können um ihn von unsere Ebene zu bannen.[/i][/color] Nachdem sich des Freiherrs Zweifel verflüchtigt hatten, fragte Grandolf was es mit den Fluch des Dolche auf sich habe. Nun begann der Freiherr seine Geschichte zu erzählen, die alle Fragen klären sollte. [color=#800080][i]Wisst das ich eins der angesehener Besitzer des Lehnen von Düsterbruch, in der Grafschaft zu Mondsee war, 10 Jahre ist es schon her. Es war eine fruchtbare Landschaft. Doch dann kam das schwarze Netzwerk unter der Führung des Auserwählten von Bane, ich glaube er hieß Fouzl. Sie wollten mein Lehnen in ihren Besitz übernehmen, ich weigert mich. Doch ließen sie sich dadurch nicht aufhalten, sie nahmen mein Land mit Gewalt. Viele meiner Untergebenen fielen bei der Verteidigung und das schwarze Netzwerk überrannte uns. Es gelang mir in den Wirren an diesen Dolch zu gelangen. Ich musste ins Exil gehen und bin seitdem auf Amdir und lebe von meinen Reichsschatz.[/i][/color] Die beiden sprachen den Freiherr ihr Bedauern über dies Ereignis aus, und fragten noch ein wenig über die politische Hintergründe in der Grafschaft zu Mondsee. Sie hatten sich schon gewundert warum ihn nicht andere ihn im Kampf unterstützen. Der Graf klärte sie darüber auf. Nach dieser erschüttern Geschichte erkundigten sich noch ob es irgendwelche seltsame Ereignisse gab die auf das Wirken Banes zurück schließen ließen, doch der Freiherr verneinte dies. Auch wollten sie gern Wissen warum der Freiherr den Dolch so schnell loswerden wollte, sie erzählten ihn dabei von ihren Informanten, Morgan Dunkelrabe und Uldart, die sie auf den Dolch hingewiesen haben. Der Freiherr war sichtlich bestürzt als sie in von den Informanten erzählten, da beide für die Kirche arbeiten. Er erklärte sich das der glaube des Bane in vielen Gegend unter Strafe stehe und auch Besitz von dieser Glaubensrichtung, deswegen wollte er ihn schnell loswerden. Doch war er sehr beunruhigt wie das Wissen über den Dolch an die Kirche gelangen konnte. Unen beruhigt ihn, das er jetzt sicher nicht mehr belangt werden würde, da er den Dolch jetzt nicht mehr besaß. Unen übernahm die gesamte Verantwortung die mit den Besitz eines solchen Artefaktes ein herging. Dies beruhigte den Freiherr. Nachdem die beiden ihn einen guten Neuanfang wünschten, brach der Freiherr auf. Unen wollte alsbald zur Magierorden aufbrechen und den Dolch untersuchen lassen. Doch vorher wollte ihn Shan etwas wichtiges sagen. |
05.11.2008 19:05:45 | Die List den Pakt zu umgehen die Macht empfangend! (#18403) |
Arthur | Shan näherte sich eilig seinen Freunden. Als alle zusammen waren sagte er ihnen er habe nichts Gutes zu berichten und das es sie alle betrifft. [color=#0000FF]Das was ich euch zu sagen habe ist nur für unsere Ohren bestimmt.[/color] Er blickte sich um und ihm viel eine Fledermaus auf die sich seltsam verhielt und ihnen folgte als er den anderen den Weg zum silbernen Drachen deutete ihm zu folgen. Sie war nicht abzuschütteln und versuchte Unen für sich zu gewinnen das er sie mitnimmt. Unen lies sie dann jedoch auf einem Baum vor der Gaststätte zurück. Shan nahm ein Zimmer und bat die anderen ihm zu folgen. Dort angekommen verschloss er das Zimmer und sagte zu seinen Freunden das sie sich bitte setzen mögen bei dem was er zu berichten hat. Unen sprach [color=#008000]Nun erzählt was euch auf den Herzen liegt.[/color] Shan fing seufzend an zu sprechen. [color=#0000FF]Ich weiß nicht wo ich anfangen soll ohne euer Mißtrauen gegen mich zu wecken. Das was ich euch gleich erzähle ist alles was ich berichten kann und darf.[/color] Er blickte dabei allen in die Augen. Nachdem sie zustimmten das nichts was hier gesprochen wurde den Raum verlässt sprach er weiter. [color=#0000FF]Das sollte auch so bleiben zu niemanden sonst auch nicht zu jenen mit denen ihr mich öfters saht.[/color] Dabei blickte er kurz traurig zu Boden. Er blickte dann allen in die Augen und lächelt sie versöhnlich an [color=#0000FF]Ich war unvorsichtig und leichtsinnig. Ich war erneut in der Höhle der Kobolde. Wurde erneut gefangen genommen![/color] Auf fragen nach Zaebos ging er nicht ein den Pakt im Hinterkopf. Ich sage keine Namen, ich darf es nicht in diesem Bezug. [color=#0000FF]Die Sache ist nun die, die Waffen die ihr bei euch tragt, die Waffen die geweiht wurden wenden sich von nun an auf ewig gegen mich![/color] Auch als sie ihn baten wenigstens zu nicken verneinte er [color=#0000FF]Die Strafe dafür wäre schlimmer als der Tod fragt bitte nicht weiter danach. Ihr werdet hier und heute über mich richten ob ihr wollt oder nicht![/color] sprach er leise und blickte zu Boden. [color=#0000FF]Hört mir zu und fällt dann euer Urteil![/color] Alle waren verwirrt und verstanden noch nicht und versuchten erneut mehr Informationen bekommen. Er konnte sie aber überzeugen, dass es ihn unmöglich war darüber zu sprechen. Als sie ihn erneut fragten ob er einen weiteren Pakt eingegangen war. [color=#0000FF]Ich bin weiterhin Kleriker der Milieki, kein Teufel und habe auch keine Fähigkeiten eines bösen Wesens. Mein bestreben liegt weiter darin zu helfen wo ich kann und gutes zu tun Die Waffen und alle Waffen die ihr je besitzen werdet wenden sich von nun ab auf ewig gegen mich![/color] Den Pakt ihm Hinterkopf nicht die Art der Waffen zu erwähnen. Alle blickten ihn nun noch verwirrter an. Dann blickte er allen in die Augen und lächelte ihnen zu [color=#0000FF]Ihr könnt sie unbeschadet gegen ihn nutzen aber mit jenen die ihr gerade tragt besiegelt ihr mein Schicksal. Ihr verletzt nicht mich damit nein, sie wenden sich gegen mich, das ist ein unterschied.[/color] Erklärte er freundlich. [color=#0000FF]Würden sie mich nur töten würde ich euch sagen tut es nutzt sie aber das ist es nicht[/color] sprach er als er allen erneut in die Augen blickte. Sarah verstand als erste und sprach es aus. [color=#800080]Die Waffen selber, ohne unsere Handführung, wenden sich gegen dich? Oder wie meinst du das? [/color] Shan nickte zustimmend und Antwortete erneut [color=#0000FF]Die strafe die mich dann ereilt ist schlimmer als der Tod. Ich habe nun eine bitte an euch[/color] sprach er seufzend. [color=#0000FF]Bitte gebt mir die Waffen zurück. Gerade als Unen antworten wollte rief er Wartet und deutete mit der Hand den anderen nichts zu sagen und zuzuhören. Ich werde euch im Gegenzug die materialen aus denen sie gefertigt wurden bringen. Was ihr damit tut ist eure Sache.[/color] Wieder deutete er Unen die hand zu schweigen und zuzuhören und sprach weiter. [color=#0000FF]Erzählt mir niemals oder anderen außen der Priesterin wen ihr neue habt, sollte ihr welche haben. Ihr könnt mich auch anlügen. Dies wird über mein Schicksal entscheiden auf ewig. Ihr allein habt von diesen tage an, solange ich lebe mein Schicksal in der hand. Die Strafe die mich ereilen würde wenn sie weiter bei euch bleiben ist schlimmer als der Tod wiederholte er mehr kann ich nicht sagen.[/color] Unen fragte [color=#008000]Soweit ich verstehe hängt es mit der Weihung der Waffen zusammen oder irre ich mich. [/color] Shan verneinte. [color=#0000FF]Es hängt an diesen Waffen, die Weihung war gut und noch eines, seid euch meiner Freundschaft sicher. Auch das ich am tage des Zusammentreffens an eurer Seite gegen ihn antreten werde, och alles was ihr von nun an tut in der Richtung eurer Waffenwahl. Weiht mich bei allen guten Göttern bitte nicht ein, nicht die kleinste Andeutung möchte ich hören.[/color] Unen nickte und sprach dann [color=#008000]Doch was sollen wir ohne diese Waffen gegen ihn unternehmen? [/color] Lächelnd antworte Shan [color=#0000FF]Unen überlegt doch einmal[/color] und blickte dabei auch die anderen an. [color=#0000FF]Ich gebe euch die Rohstoffe aus denen sie bestehen und nun erinnert euch meiner Worte. Ich allerdings werde auf ewig keine dieser Pfeile mehr herstellen können[/color] fuhr er leicht wehmütig fort. Dann fügte er hinzu. [color=#0000FF]Ich habe nicht mehr viel Zeit die Waffen zurückzunehmen.[/color] [color=#0000FF]Eins noch, wenn ihr mir die Waffen nicht geben wollt werde ich mein Schicksal akzeptieren. Ihr braucht euch für meinen Leichtsinn nicht verantwortlich fühlen. [/color]Blickte allen dabei freundlich lächelnd in die Augen und verneigte sich leicht vor Ihnen. Alle überlegten nicht lange und gaben in dann die Waffen zurück. Freudig lächelte er sie an. Grandolf schüttelte den Kopf über seinen Leichtsinn aber dennoch schien er ihm nicht böse zu sein. Als er die Waffen aufnahm sprach er alle erneut voller Dankbarkeit ruhig und sanft an. [color=#0000FF]Was auch passiert, erinnert euch aller meiner Worte.[/color] Alle versprachen erneut, dass kein Wort diesen Raum verlässt, dennoch war er sich ein wenig unsicher ob sie sich aller seiner Worte erinnern würden. Vor allem daran wie er zu Ihnen stand und für was er weiter kämpfte. Gerade als der Schwermut umschwenkte und Sarah ihn auf die Bannzauber ansprach, ging plötzlich ein Raunen durch den Raum und Stimmen wurden in der Luft laut die schließlich in einer wohlbekannten mündeten. Alle wurden unruhig, es gab jedoch keine zeit zur Flucht. Langsam bildeten sich Konturen im Raum, die eine hagere Gestalt bildeten in Form eins Halbelfen mit Reptilienaugen Zaebos stand vor ihnen und sprach [color=#FF0000]Isssch.binn.ssstolzsss auf euch.Ssshan![/color] Shan blickte zu Boden und reichte die Waffen. [color=#FF0000]Wenn ihr erlaubt sprach[/color] Zaebos und ein Strahl aus brennendem Feuer schoss aus seinen Fingern direkt auf die Waffen. Keine Hitze war zu spüren nur das korrosiveren der Waffen war für alle deutlich, bis sie schließlich zerfielen vom Rost. Die Gefährten blickten ungläubig auf Zaebos und Shan mit gezückten Waffen. Dann sprach zaebos erneut züngelnd zu Shan [color=#FF0000]Und nun mein treuer Diener wollt ihr sssicher eure Belohnung!?[/color] Shan nickte ihm wortlos zu und wand sich den anderen zu [color=#0000FF]Erinnert euch meiner Worte! [/color] Die anderen nickten bedrückt, nur Grandolf schüttelte ungläubig den Kopf. Shan senkte den Kopf seiner selbst unsicher nicht doch einen großen Fehler gemacht zu haben Zaebos sprach [color=#FF0000]Gut[/color] und lächelte ihm zu dann hob er beide Hände woraufhin abermals feurige Strahlen daraus entwuchsen die direkt auf seine Stirn abzielten, diesmal aber war sie scheinen aber heiß wie Phlegethos selbst. Shan schrie auf. Nach einigen Momenten liess er von ihm ab und ein feuriges leuchtendes Pentagramm kam auf seiner Stirn zum Vorschein. Unen sprach [color=#008000]Ist das eure Belohnung, Schmerz?[/color] Zaebos antwortete für ihn.[color=#FF0000] Nicht. Doch.sie ist.nur der Weg.allen Zssiels und die Bestrafung für sein Tun![/color] Shan senkte den Kopf und sprach [color=#0000FF]Ich habe getan was ihr verlangt habt, warum straft ihr mich? [/color] Zaebos antwortete nicht und zog daraufhin einen geschwungenen Dolch und reicht ihm diesen mit dem Griff voraus den Shan dann annahm. Zaebos antwortete nun auf seine Frage [color=#FF0000]Eben drum, weil ihr eure Ziele, euren Gott verraten habt! [/color] Leise aber entschlossen antworte [color=#FF0000]Shan Das habe ich nicht![/color] [color=#FF0000]Ohhh das habt ihr indem ihr Kräfte von mir erbatet die für keinen Sterblichen gedacht sind![/color] Züngelte Zaebos grinsend. Shan blickte zu Boden und antwortete leise [color=#0000FF]Es ist keine Sünde sie zum Guten einzusetzen! [/color] [color=#FF0000]Und dasss werden wir baald in Ewigkeit in den Feuern von Phlegethoss diskutieren! [/color] [color=#0000FF]Nein! Ich habe mich an den Pakt gehalten![/color] [color=#FF0000]Ihr wollt damit Menschen morden nicht um ihrer Bosheit willen sondern ein ganzes Volk[/color] zischte er ihn an. [color=#FF0000]Doch, doch mein werter Shan. [/color] [color=#0000FF]Die Magier von Thay sind eine Plage die aufgehalten werden muss[/color] antwortete er ohne Reue. [color=#FF0000]Auch sie haben Familien jene die sie lieben achten und ihr raubt ihnen das kostbarste ihr Leben wolltet sie gar den Höllen opfern! Eure Korrumpierung ist weit voran geschritten und wir sind dazu da um euch zu strafen! [/color] [color=#0000FF] Jeder der tot ist kann keine hundert andere töten[/color] antwortete er nun leicht panisch seiner Entscheidung unsicher. [color=#FF0000]Gehabt euch wohl! Shan bis ihr über meinen Feuern röstet[/color] sprach er zischelnd und dann verschwand er ebenso wie er erschien. Völlig verunsichert brach Shan zusammen[color=#0000FF] Nein was habe ich getan![/color] Seine Gefährten machten ihn Vorwürfe und ließen kein gutes harr an ihm. [color=#0000FF]Ich wollte die Kräfte zum guten verwenden und das werde ich auch.[/color] [color=#9A9C02]Shan ihr habt euch verkauft. Jetzt weis ich nicht wie ich euch noch helfen kann[/color] sprach Grandolf. Auch Unen sprach mit harten Worten zu ihm. [color=#0000FF]Nein das habe ich nicht[/color] sprach Shan wimmernd [color=#0000FF]Das habe ich nicht! Das kann nicht sein![/color] Sarah sprach dann etwas versöhnlicher [color=#800080]Hast du gedacht, du könntest ihn hinters licht führen? Einen General der neun Höllen.[/color] Immer noch auf den Boden kauernd das Pentagramm betastend antwortete er [color=#0000FF]Ja das dachte ich und ich denke es noch immer! Sprach er und stand auf sich seiner Sache nun wieder sicher. [/color] Grandolf herrschte ihn an Shan [color=#9A9C02]Ihr seid vom bösen zerfressen, warum wolltet Macht von ihm?[/color] [color=#0000FF]Ich bin nicht böse Grandolf, mit Sicherheit nicht. Ich gehe einen Weg den nur wenige zu wagen bereit. Meinem Schwur die Thay aufzuhalten folgend![/color] Unen schien sich zu fassen und sprach [color=#008000]Wir werden sehen. Mein Wort gilt ich werde nichts was hier geschah weitertragen. Doch habt ihr unsere Beziehung durch eure Tat schwer erschüttert. Doch werde ich euch nach euren Taten beurteilen wie ihr eure neuen Kräfte einsetzt.[/color] Shan hörte Sarah leise zu sich selbst sprechen [color=#800080]Ich glaube auch nicht das Shan böse ist, ich denke ich kenne seine absichten.[/color] Dann blickte er alle an und lächelte ihnen zu [color=#0000FF]Es ist nicht zu spät.[/color] [color=#008000]Schaut uns in die Augen und sprecht was ihr mit euren neuen Kräften vorhabt[/color] forderte Unen ein. Ruhig und sanft antwortete er [color=#0000FF]Das was ich schon immer tat, die roten Magier aufhalten, auf das die Sklaverei und deren morde aufhören nur dazu werde ich sie einsetzen zu nichts bösen, das könnt ihr mir glauben![/color] Dabei war er sich seiner selbst so sicher wie er es bereits vor dem Pakt war. Grandolf schüttelte den Kopf [color=#9A9C02]Ihr meint morden sei nichts böses? [/color] [color=#0000FF]Ihr zweifelt an meinen absichten? [/color]Shan senkte dabei betroffen den Kopf, war er sich doch sicher das ein jedes gutes Wesen die Thay aufhalten sollte. [color=#0000FF]Einen Mörder zu richten ist nichts böses! Wollt ihr tatsächlich das sie bald das ganze land in Tyranei und Sklaverei stürzen? Meine Seele gehört auch weiterhin meiner Göttin, er blufft nur! Solange ich mich an den Pakt halte wird er sie auch niemals bekommen[/color] antwortete er dann entschlossen. [color=#0000FF]Ich werde weiter gutes tun! Ihr werdet es sehen, auch wenn ich dieses Mal auf der Stirn trage. Auch werde ich an eurer Seite stehen! Dann zog er sich eine Kapuze über die das Mal verdeckte.[/color] Sarah schaute in Shans Augen und er erkannte in ihren Augen den Blick der Treue zu ihm darin, wofür er sie ebenso und dankbar anblickte. [color=#9A9C02]Ist den jeder aus Thay ein Tyrann[/color] fragte Grandolf ihn nun leicht besänftigt. [color=#0000FF]Ich kämpfe nur gegen die roten Magier und ja so ist es[/color] antwortete er erklärend sich seiner Sache sicher. [color=#0000FF]Sie leben einzig und allein für Tyrynos und andere böse Götter, die schwachen zu unterdrücken ist ihr einziges Ziel. Es gibt allerdings auch abtrünnige. Jene haben vor mir nichts zu befürchten sollten sie nicht allein das Werk der Thay verbreiten wollen.[/color] Dies schien vorerst alle zu versöhnen und Shan verabschiedete sich und verließ Mirhafen über seine Taten und sein weiteres Vorgehen nun nachzudenken. [color=#0000FF]Mögen euch alle guten Götter schützen! Und auch mich![/color] |
12.11.2008 22:09:04 | Der Teufelspakt (#18868) |
Soul of GJ | [b]Weihung der Neuen Waffen[/b] Grandolf ging nach Elboria, um sich ein neues Schwert aus Alchemistensilber schmieden zu lassen. In der Schmiede traf er Frau Xavon, die ihm das Schwert für wenige Materialien und eine Information schmiedete. Anschließend ging er in die Winterracheberge um zu [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&id=17043&catid=14&limit=6&limitstart=6] beten[/url]. Doch zunähst blieb auch dieses Mal die Antwort aus. Grandolf erwachte, [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&id=17043&catid=14&limit=6&limitstart=6] Tyr hatte im in einem Traum geantwortet[/url], nicht so wie erhofft, doch konnte er nun sicher sein, dass Tyr an seiner Seite war. Er wusch sich zog sich an und machte sich auf den Weg zum Tyrtempel. Dort angekommen, sprach Hohepriesterin Utaria mit einem ihm noch ziemlich unbekannten Mann. Sie begrüßten sich und Grandolf trug seine [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=15&id=18645#18861] Bitte[/url] vor. Auch Sarah kam zufällig in den Tempel, wohl mit demselben Anliegen wie Grandolf. Hohepriesterin Utaria kam ihrer Bitte nach und weihte ihre neuen Waffen. Die Geschwister bedankten sich und überreichten Utaria eine Spende. Sie sprachen im Anschluss noch über den Dolch des Bane, bis Utaria sie verließ, um sich um Hohepriester Taurelias zu kümmern. Grandolf kniete nieder, um die Dogmen Tyrs aufzusagen, dies gab ihn Mut. Er wusste Tyr war an seiner Seite und gibt ihm die Kraft in seinem Namen zu Handeln. |
16.11.2008 13:10:59 | Der Teufelspakt (#19034) |
Soul of GJ | [b]Gespräch mit Regnor Lyonsbane[/b] Grandolf war im Silberwald unterwegs, da traf er Herrn Lyonsbane, welcher Rinde für Schriftrollen schnitt. Sie begrüßten sich, oft hatten sie sich schon getroffen, doch noch nie lange unterhalten. Grandolf fragte ihn, ob er ein Magier der Akademie sei, welches Herr Lyonsbane bestätigte. Grandolf sprach ihn auf den Dolch an, welchen Unen von den Magiern untersuchen lassen sollte. Unen war bereits bei ihm gewesen, er hatte auch schon herausgefunden, dass es wirklich ein magisches Artefakt war. Doch würde er wegen der Fokuswirkung einen Bannspezialisten zu Rate ziehen und sie dann benachrichtigen. Herr Lyonsbane fragte noch, wem aus der Gruppe denn der Dolch Schaden zufügen solle, wenn sie ihn einsetzen. Grandolf wies die Frage freundlich zurück mit den Worten, ich kann sein Handeln weder gutheißen noch verstehen, dennoch werde ich ihn, solange er kein Unheil anrichtet, nicht verraten. Herr Lyonsbane Verstand dies und Grandolf bedankte sich für sein Verständnis und seine Hilfe. Herr Lyonsbane wollte schon weiterarbeiten, da sprach ihn Grandolf noch auf ein anderes [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=14&id=16547&limit=6&limitstart=6] Problem [/url]an. |
23.11.2008 14:33:51 | Aw: Der Teufelspakt (#19430) |
Sarahashby | [b]Vertrauensgespräch mit Kel [/b] Sarah traf Kel zufällig vor der Schmiede Koval in Mirhaven an. Er schien in Gedanken verloren zu sein und erschrak, als sie ihn begrüßte. Sie entschuldigte sich bei ihm und sagte, dass sie ihn unter vier Augen sprechen wollte. Er nickt und folgte ihr ins Wohnviertel. Beide setzten sich auf die Holzbank und Kel legte seinen Arm um Sarah. Sie schmiegte sich an ihm und fühlte sich geborgen bei ihm. [i]„Was möchtest du mir sagen?“, [/i]fragte Kel sie. Sarah erzählte ihm von der Situation in der Koboldhöhle und das Unen, Shan, Grandolf und sie einen [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&id=16667&catid=14&limit=6&limitstart=0] Pakt mit dem Teufel[/url] geschlossen haben. Die Freunde sollen einen Gegenstand von einem Herrscher Amdirs besorgen. Sarah erwähnte ihm nicht gegenüber um welchen Gegenstand es sich handelte, weder noch von welchem Herrscher er sein sollte. Kel sagte leise zu Sarah, dass er ihr nicht helfen kann auch wenn er dies gerne tun wollte. Er erinnerte sie an seinen Pakt. Sarah seufzte und schaute betrübt zu ihm: [i]„Gibt es da keine Möglichkeit?“[/i] Kel erwiderte: [i]„Wenn ihr eine Schwachstelle im Vertrag findet …“ [/i] Sarah schüttelte sachte mit dem Kopf und sagte, dass die Gefährten keine Kopie des Vertrages haben und schon nach möglichen Schwachstellen gesucht hätten. Während sie sich noch unterhielten kam ein Elf des Weges, doch weder Sarah noch Kel bemerkten, dass er sie belauschte. Kel schlug Sarah vor eine Kopie des Vertrages zu verlangen, indem sie noch einmal zur Höhle aufbreche und Zaebos eine Nachricht hinterließe oder ihn riefe. Er versicherte, dass Teufel ehrlich sind und keine falschen Vertrag ausliefern würden. Sarah nickte und fügte hinzu, dass es wohl auch die einzige Sache ist, indem Teufel ehrlich sind. [i]„Ich werde aber nochmals in meinen Vertrag schauen und werde sehen, was ich machen kann.“, [/i]sagte er leise zu ihr. Sarah lächelte zu ihm und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss: [i]„Ich danke dir.“ [/i]Er nahm sie tröstend in den Arm und sie wirkte bereits etwas erleichtert.[i]„Wir schaffen das schon.“, [/i]schmunzelte er leicht zu Sarah. Sie schmunzelte ebenfalls. Sie gähnte leicht: [i]„Doch nun sollte ich schlafen gehen. Kann ich dich in zwei Tagen wieder hier ansprechen? Ich wollte dir noch mehr erzählen.“[/i] Er nickte und wünschte ihr noch eine gute Nacht. Sie gab ihm einen leidenschaftlichen Gutenachtkuss und ging auf ihr Zimmer im silbernen Drachen. |
23.11.2008 20:17:43 | Aw: Der Teufelspakt (#19449) |
Sarahashby | [b]Verbannung richtig durchführen [/b] Zwei Tage waren vergangen und Sarah suchte Kel auf, um mit ihm zu reden. Als Sarah ihn schließlich gefunden hatte erzählte sie ihm leicht besorgt von den Plänen der vier. Sie erzählte ihm vom Fokus, den sie finden mussten. Die Gefährten hatten zwar einen Dolch gefunden, doch sie waren skeptisch und lassen ihn im arkanen Orden untersuchen. Nach einem kleinen Missverständnis erzählte Sarah Kel von der zweiten Möglichkeit. Der Teufel sollte durch einen Bannzauber von dieser Ebene verbannt werden. Sarah holte dazu das Buch „Mächtige Bannzauber“ mit dem Untertitel „Verbannung von Teufeln und anderen mächtigen Kreaturen Band I“ aus ihrem Rucksack. Sie überreichte es ihm. Kel versuchte die Seite zu finden und blätterte. Sarah war ein wenig ungeduldig und riss es ihm, während er darin rum blätterte, aus den Händen, schlug die entsprechende Seite auf und gab es ihm wieder zurück. Kel wusste nicht wie ihm geschah und war leicht irritiert. [i]„Während du liest, kann ich dir von unserer Vorgehensweise etwas erzählen.“,[/i] sagte sie zu ihm. [i]„Gerne.[/i]“, er lächelte ihr zu mit leichte Irritiertheit. Sarah räusperte sich und berichtete ihm wie sie vorgehen würde. Kel hörte ihr zu und fügte fragend hinzu, ob sie keinen Kreis auf den Boden malen würden. Sarah schaute ihn fragend an. Er erläuterte ihr, dass das Ritual, leichter zu vollziehen wäre, wenn sie einen Kreis oder ein Pentagramm auf den Boden skizzieren würden. Kel fragte Sarah, ob der Teufel sehr mächtig sei. Sie nickte schweren Herzens. [i]„Ein Pentagramm mit … hmm … sechs Spitzen… ein Hexagramm wäre gut.[/i]“, sagte Kel. Sarah nahm schnell ihr Notizbuch zur Hand und notierte eifrig mit. Dann sagte er, dass sich die Kleriker zuerst in Formation stellen sollten. Sodass jede zweite Ecke des Hexagramms besetzt ist. Danach sollte Gran oder Unen eine Rolle für das Hexagrammzeichen verwenden. In der Zwischenzeit sollen die Kleriker mit dem Bannzauber beginnen. Kel bemerkte, dass das Ritual mit Runen am effektivsten sei. Aber da sie nicht genug Zeit hätten müssten sie es ohne sie schaffen. Sarah steckte ihr Notizbuch wieder in den Rucksack zurück. Kel überlegte kurz und blätterte ein paar Seiten weiter. Er gab Sarah das Buch, mit der aufgeschlagenen Seite, und sie überfolg schnell die Seite. „[i]Es ist leichter und ungefährlicher, wenn ihr ein Einwegportal schaffen würdet.“, [/i]sagte er zu ihr. Sarah lächelte Kel an und sagte: [i]„Vielen Dank, du warst mir eine große Hilfe. Ich verstehe nicht viel von solchen Sachen.“[/i] Kel lächelte. Sie gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss und er strich ihr durchs Haar. Dann schaute sie in seine Augen und sagte, dass sie sich noch einen schönen Abend machen könnten. Nach diesem intensiven Gespräch. Kel erwiderte ihren Blick und stimmte zu. |
28.11.2008 01:28:05 | Der Teufelspakt (#19718) |
Soul of GJ | [b]Nachricht an Freunde und Verbündete[/b] Grandolf sitzt in seinem Zimmer im Silbernen Drachen am Schreibtisch und verfasst [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=14&id=19713#19717] Briefe [/url]für Dornar Goldhammer, Herrn von Drakenspyr, Herrn Drachenherz, Unen und Shan. Diese lässt er von einem zuverlässigen Boten, welchen er kannte und gut bezahlte überbringen. Als dann Shans Antwort las, schüttelte er den Kopf und verfasste dann gleich ein weiteres Schreiben. Dem Boten gab er einen prall gefüllten Goldbeutel und schickte ihn dann wieder mit einer Versiegelten Schatulle und einem [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=14&id=19713&limit=6&limitstart=6#19726] Brief [/url]los. Dann suchte er einen Bettler auf und reichte ihm einen vollen Goldbeutel, mit dem Auftrag er solle Shan Balke auf Valvec ein paar Worte sagen. |
28.11.2008 16:52:56 | Aw: Der Teufelspakt (#19757) |
Sarahashby | [b]Kleine Gabe für Utaria [/b] Sarah betrat den Tyrtempel in Klerikerrobe. Sie trat zur Hohepriesterin Utaria und übergab ihr die Phiole, die Sarah zuvor von Frau Nuphar erhalten hatte. [i]„Bitte bewahrt diese Phiole sorgsam auf. Sollte Shan beim Kampf gegen den Teufel fallen, so bitte ich euch mithilfe dieser Phiole ihn wiederzubeleben.“, [/i]sagte Sarah ehrfürchtig zur Hohepriesterin. [i]„Mein Bruder und ich glauben an den Segen unserer jeweiligen Götter. Sie werden uns im Kampf zur Seite stehen.“, [/i]sie verbeugte sich vor Utaria und verabschiedete sich von ihr. Danach verließ Sarah den Tyrtempel. |
29.11.2008 19:22:34 | Aw: Der Teufelspakt (#19820) |
Arthur | Shan wollte sich unterdessen auf zum Hafen mache, war aber ständig unter Beobachtung, so das er es schließlich gänzlich aufgab das Boot zu erreichen und sich im tänzelnden Schatten einfand. |
30.11.2008 10:28:14 | Der Anfang des Ende (#19831) |
LeShot | [size=5]Unen folgte den Ruf Grandolfs und machte sich auf den Weg zur Koboldhöhle. Auf dem Weg durch den Wald fiel ihn auf wie schnell dieser wieder sein Gleichgewicht gefunden hat, nachdem [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=27&id=11991&limit=6&limitstart=54#19575]Michael[/url] diese so sehr gestört hatte. Als ich schließlich vor der Höhle ankam sah ich eine große Schar. Nachdem ich gegrüßte hatte und ich mit der Runde bekannt gemacht hatte fiel mir auf das Shan fehlt, dabei hatte er doch geschworen uns beizustehen.Es wurde mir erklärt das er auf Valvec festgehalten werde. Doch darum können wir uns jetzt nicht kümmern. Nachdem jeder ein Gebete gesprochen hatte, machten wir uns in die Höhle auf. In der Höhle Kaum waren alle Streiter in der Höhle, erwartet uns eine Überraschung. Vor uns standen Menschen, die sich als Dieners Zaebos zu erkennen gaben. Wir folgten ihnen und sie riefen ihn herbei. Vor uns erschien ein Kreis und in diesen stand er nun. Nachdem er scharfsinning feststellte das wir die gefortdert Rüstung nicht dabei hatten verschwand der Kreis und er in einer Flammenwolke, nicht aber ohne vorher den Befehl erteilt zu haben das wir zu vernichten seinen. Die Menschen waren keine Gegner und sie lagen am Boden. Doch Angeal meinte das es noch nicht zu Ende sei. So beschloßen wir weiter in die Höhle vorzudringen, an den Ort seines ersten Erscheinens. Auf dem Weg traffen wir auf Portale, vor dem ersten stand ein Hornteufel der uns Welle um Welle an Gnollen entgegenschickte. Doch hielten wir stand, nicht zuletzt aufgrund unser Zwergenfreunde, die wie eine Mauer standen. Irgendwann verschloß sich diese Portal von selber und wir gingen weiter. Als wir tiefer in die Höhle steigten stießen wir immer wieder auf diese Portale und die Wesen der Höhle kämpften gegen uns. Ich fiel und konnte den Kampf nur noch vom Boden aus verfolgen, doch gelang es wiederrum den Zwergen diese brennen geflügteln Teufel niederzustrecken, sie sind wahrhaft zähe Burschen. Nachdem die verwundeten versorgt waren und wir uns noch an einen weitern Portal vorbeikämpften standen wir endlich vor Zaebos. Doch er verschwand einfach und dannach war ein Portal zu sehen. Es zeigte eine leer Halle, Grandolf sprach es seinen die Totenhallen von Mirhaven und durchschritt daraufhin das Portal. Ich kann diese unüberlegte Handeln der Menschen einfach nicht verstehen. So folgten wir ihn alle. In den Totenhallen Als wir in den Hallen der Toten ankammen spürte wir einen warmen Zug. Wir bewegten uns in die Richtung des Ursprunges diese Zuges. Dort erblickten wir eine Ebene tiefer einen Menschen der mit einen Hornteufel sprach. Nachdem er diesen wegschickte wandete er sich uns zu. Er sprach von einen Chaos das auf Amdir eintreffen sollte und das wir, indem wir den Handel brachen alles noch schlimmer gemacht hatte. Diese Person schien aber erfreut einen bekannten Zwerg erblickt zu haben, es war Runar. Sie wollte ihn ein Ereignis aus vergangner Zeit ins Gedächtnis rufen, doch konnte er sich nicht spontan erinnern. So meinte er das das Clanoberhaupt der Drachenhammer mehr darüber wissen müßte, er sagte in diesen zusammenhang das es um einen schwarzen Engel und Golem ging. Auch sprach er weiter das der Eisenturm der Clanführer das einzige sei was das ankommen Chaos einhalt gebieten könnte. Ich war sehr verwundert, warum hatte er uns dann auf die Jagt nach den Harmisch des Zwergenkönigs geschickt, als ich dannach fragte erwiedert er nur das ich es eines Tages verstehen werde. Ich bin sehr verwirrt über diese Aussage. Dannach verschwand er einfach und die Hitze im Raum wurde unerträglich. Wir zogen uns zurück und verfolgten den Teufel durch die Tür, welche er vorher durchschritt. Wir kammen in einen Raum der in eine Art Altarraum führte. Diese war ein Rund, an deren Seitenränder eine tiefe Schlucht war, nur eine schmale Brücke gewährte Zugang zum Rund. Auf diesen Rund stand ein in Flamen stehender Teufel. Er sprach kurz ein paar Worte, diese liesen daruf schließen das es sich um Zaebos handelt. Und dann brach wahrlich die Höhle über uns herein. Überall war Feuer und die Diener Zaebos erschienen. Ich schoss noch ein paar Pfeile ab, als mich ein Flamenschlag traff und mir wurde schwarz vor Augen. Als ich versorgt war und ich wieder stehen konnte war alles vorbei. Ich ging in das Rund wo Grandolf vor einer kleinen Statue stand, die aussah wie ein Teufel. Grandolf versuchte sie zu zerstören doch ließ sich das nicht bewerkstelligen. Wir beschloßen darauf hin der Tyrtempel aufzusuchen um etwas über diese Satue zu erfahren. Beim Tyrtempel Als wir ankammen standen die Stadtwache vor uns und verwehrte uns den Eintritt. Sie fordern Angeal auf seine Kugel verschwinden zu lassen die er immer noch unter Anstrengung aufrechterhielt. Dann trat ein Priester hervor, da die Hohenpriesterin nicht anwesend war. Er erzählte uns das es sich bei der Satue um die Reste von Zaebos handelten und sie nicht von belangen sei. Auch haben wir jetzt 99 Jahre Ruhe vor ihn, bis er wieder auf unser Ebene wandeln kann. Doch leider ist der Vertrag den wir mit ihn abschlossen immer noch von Bestand. Mir schwarmt Böses sollte er jemals wieder auf unser Ebene wandeln. Danach ging ein jeder seines Weges, ich hoffe das die Gemeinschaft mich jetzt wieder aufnimmt.[/size] |
30.11.2008 11:18:47 | Der Teufelspakt (#19837) |
Soul of GJ | [b]Das Ende des Paktes[/b] Der Tag der Entscheidung war gekommen, um Zaebos entgegen zu treten. Die Streiter des Guten versammelten sich vor der Koboldhöhle im Silberwald. Es waren Sarah und Grandolf Jahnos Mens-Ashby, Unen, Angeal Drachenherz, Mordeval von Drakenspyr und die Dwar Killia Silberhaar, Runar Feueraxt und Getorax Donnerklang. Shan war nicht dabei, denn er wurde auf Valvec festgehalten. Nachdem sie zu ihren jeweiligen Göttern gebetet hatten, betraten sie die Koboldhöhle. Die Gruppe wurde bereits von den Dienern von Zaebos erwartet. Sie führten sie zu ihrem Herrn. Dieser sagte, dass sie sehr spät kämen und wohl noch immer nicht ihren Wiederstand aufgeben würden. Dass würden sie Niemals und was die Zeit anging, da hatte Zaebos ja die Ewigkeit. Angeal, Sarah und Getorax bündelten während dessen ihre Kräfte. Zaebos grinste gen Angeal, befahl seinen Dienern sie zu töten und verschwand. Die Diener waren schnell besiegt und die Gruppe schaute sie um. Sie stießen auf ein Tor und einen gewaltigen Teufel. Dieser schickte der Gruppe unzählige Gnolle entgegen, welche aus dem Portal stürmten. Als der Teufel erschlagen war, erfüllten ätzende, giftige Dämpfe den Raum, doch die Angriffe der Gnolle dauerten weiter an. Grandolf versuchte das Tor zu durchschreiten, doch war es wohl nur von der Gegenseite passierbar. So kämpften sie weiter gegen die Gnolle, bis das Portal schließlich in sich zusammen fiel. Die Streiter gingen tiefer in die Höhle und stießen auf ein weiteres Tor. Als das Portal nähr betrachteten sahen sie eine ihnen unbekannte Ebene. Auch auf der anderen Seite wurde das Portal bemerkt und unzählige Dämonen stürmten heran. Der Kampf war hart, doch konnten die Dämonen bezwungen werden und auch dieses Tor brach in sich zusammen. Sie gingen weiter und ein drittes Portal erschien, diesmal tobte auf der anderen Seite eine wilde Schlacht, welche sich nun zum Teil in die Koboldhöhle verlagerte. Unzählige Teufel und einen schwebenden Totenschädel hatten die Streiter nun zu bezwingen und in dieser Schlacht gingen einige von ihnen zu Boden. Doch waren sie letztlich wieder erfolgreich und auch dieser Tor schloss sich wieder. Sie gingen weiter, dann erschien plötzlich eine leuchtende Wand vor ihnen, wohl eine Bannmauer. Es dauerte etwas bis sie dann im letzten Gewölbe der Höhle ankamen, wollten sie die Mauern doch nicht durchschreiten. Sie nutzten lieber die kurzen Momente nach Zusammenbruch einer Mauer und der Erscheinung der Nächsten. Zaebos erschien erneut und die Kleriker bündelten weiter ihre Energie. Der Teufel verhöhnte sie und verschwand wieder. Ein weiteres Portal öffnete sich, doch dieses mal stürmten keine Gegner heraus, sondern schien es Magie zu verschlingen. Sie betrachteten das Tor genauer sie sahen ein Gewölbe, welches wie die Totenhallen von Mirhaven aussah. Grandolf wagte es und durchschritt das Tor, die anderen völlig überrascht und an seinem Verstand zweifelnd folgten ihm schließlich. Tatsächlich kamen sie in den Totenhallen von Mirhaven an. Sie schauten sich um und sahen einen vermummten Mann und einen gewaltigen Teufel, welcher tiefer in den Hallen verschwand. Der Mann sprach irgendwas von einem Eisenturm. Grandolf verstand nicht was die Gestalt sagen wollte und beobachtete lieber die Umgebung damit sie in keinen Hinterhalt geraten und suchte einen Weg nach unten. Die Gestalt verschwand und die ungewöhnliche Hitze welche aufgezogen war wurde stärker. Killia sank in die Knie, darum stützten die beiden anderen Dwar sie. Die Gruppe folgte dem Teufel, damit er kein Unheil anrichten konnte. Am Ende der Hallen angekommen trafen sie den Teufel endlich. Es war Zaebos, er zeigte nun seine wahre Gestalt, Gift tropfte von seinen Klauen und er sah auch sonst furchterregend aus. Grandolf stellte sich ihm mutig entgegen, das geweihte Silberschwert in der Hand. Zaebos begann Feuerbälle auf die Gruppe zu schleudern und Grandolf stürmte auf ihn zu, um ihn zu erschlagen. Angeal hielt sich bereit einen passenden Moment für die Bannung abwartend. Grandolf und Runar schlugen auf Zaebos ein und konnten ihn verletzen. Mit einem fürchterlichen Wutschrei ging Zaebos in Flammen auf und verschwand, Teufel erschienen und bekämpften die Streiter. Als die Teufel besiegt waren, sah die Gruppe die kleine Obsidian-Statue, welche dort wo Zaebos verschwand erschienen war. Diese stellte einen Teufel dar, auf den ersten Blick einen Engel, doch auf den zweiten erkannte man die Hörner und die herausgestreckte Zunge. Grandolf hob das Schwert und bat Tyr um Kraft, dann schlug er auf die Statue ein, doch konnte er sie nicht zerschmettern. Sie beschlossen die Statue zum Tyrtempel zu bringen, um sie dort untersuchen und zerstören zu lassen. Grandolf verstaute die Staue in seinem magischen Beutel und die Gruppe verließ die Totenhallen. Es war bereist spät geworden als sie wieder an der Oberfläche waren, sie gingen ins Wohnviertel zum Tempel. Die Gruppe war wohl sehr auffällig den schnell versammelte ich eine Menge noch halb schlafender Schaulustiger um die Gruppe, als sie mit der Wache vorm Tempel sprachen. Hohepriesterin Utaria war verreist, so konnten sie sie nicht sprechen. Ein Priester kam aus dem Tempel und fragte was die Unruhe zu dieser späten Stunde solle. Grandolf kam auf ihn zu, dieser wich zurück, er solle wegbleiben der trage etwas Unreines bei sich. Grandolf nickte und holte die Staue hervor, dann berichtete der vom Kampf gegen Zaebos. Der Priester winke ihn zu sich und schaute sie die Staue genau an. Er beglückwünsche die Streiter zu ihrem Sieg, sie hätten einen mächtigen Teufel für 99 Jahre von dieser Ebene verbannt, die Statue ist das Symbol seiner Seele auf der Materiellen Ebene und gleich was mit ihr geschieht, kann Zaebos erst nach Ablauf der Frist wiederkehren. Grandolf fragte wie der Teufel endgültig zu besiegen sei und der Priester gab ihm Antwort, auch wenn er an dessen Verstand zweifelte. Dann verschwand der Priester wieder im Tempel. Grandolf wendete sich der Gruppe zu, verneigte sich und bedankte sich bei allen führ ihre Hilfe. Er verstaute die Statue wieder in seinem Rucksack, da fiel ihm der Stecken auf welcher darin erschienen war, ein Stecken Tyrs. Die Gruppe trennte sich und Grandolf ging in den Drachen um sich von der Schlacht zu erholen, es war ein langer Tag gewesen. |
30.11.2008 11:53:17 | Aw: Der Teufelspakt (#19839) |
Byra | Am nächsten Morgen wurden Gerüchte unter der Bevölkerung von Mirhaven laut. Sie berichteten von mutigen Helden welche sich dem Bösen wiederholt entgegen stellten, welches die Insel Amdir schon seid Jahrzehnten im Griff hält. Und dabei siegreich gegen einen übermächtig erscheinenden Teufel hervortraten. Dies liess neuen Mut in den Herzen der Bürger und Soldaten der stolzen Menschenstadt entflammen und noch in Jahren wird man die Namen jener Helden hören welche dem Bösen einen entscheidenden Schlag zufügten. Doch neben der Euphorie des Sieges saß auch der Schock, darüber das sich ein Teufel in den Eingeweiden der Stadt eingenistet hatte wie ein Parasit, noch tief in den Herzen der Menschen. Vermutungen wurden geäußert, dass dieser Teufel für die Korrumpierung des Stadtrates und für alles Schlechte was der Stadt widerfahren war verantwortlich sei....sei dies nun wahr oder nicht nach dem Tod des Teufels wird allein die Zeit die Verschwörungen enthüllen welche er gesponnen haben mag. |
30.11.2008 13:10:19 | Aw: Der Teufelspakt (#19850) |
Sarahashby | [b]Sieg über Zaebos [/b] Nun war er da der Tag der Entscheidung gekommen. Die Freunde Unen, Grandolf Jahnos und Sarah Mens-Ashby trafen sich mit den anderen Streitern vor der Koboldhöhle. Jeder von ihnen sprach noch ein kurzes Gebet zu seinem Gott und betraten anschließend die Höhle. Innen trafen sie auf drei Diener von Zaebos, die sie zu ihrem Herrn führten. Die Freunde versicherten Zaebos, dass sie niemals so leicht aufgeben würden. Während die anderen mit dem Teufel sprachen, bündelten Herr Drachenherz, Getorax und Sarah ihre Energie um eine leuchtende Kugel zu schaffen. Diese sollte dazu dienen Zaebos zu bannen. Doch der Teufel schmunzelte nur leicht und befahl seinen Dienern die Gefährten anzugreifen. Nach dem erfolgreichen Kampf schritt die Gruppe weiter voran und stieß auf drei Portale. Aus diesen kamen Dämonen, Teufel, Gnolle und andere schreckliche Kreaturen. Die Dwar, Grandolf, Unen und Herr von Drakenspyr stellten sich ihnen tapfer in den Weg. Sarah schaute während der Kämpfe zu Herrn Drachenherz und überprüfte stetig seinen Zustand. Sie blieb in seiner Nähe, damit ihn keiner angreifen konnte. Doch beim dritten Portal musste sie sich in den Kampf mit einbringen, da fiele von den Streitern gefallen waren, und kämpfte gegen Imps, Enrynien und andere Kreaturen aus dem Abyss. Durch die Vernichtung aller Kreaturen schlossen sich die Portale wieder. Nachdem die Streiter wiederbelebt worden waren ging es zum letzten Portal. Zuvor wurden sie von mehreren Bannmauern eingesperrt. Doch dies hielt die Gefährten nicht auf und trafen am Ende auf den Teufel. Die Kleriker bündelten wieder ihre Kräfte. Doch Zaebos verschwand wieder kurzer Hand und sie stellten sich wieder seinen Dienern. Als diese bezwungen waren schritten alle durch das Portal und folgten Zaebos. Auf der anderen Seite schauten sie sich um. Grandolf sagte zu den anderen, dass sie sich nun in der Totenhalle von Mirhaven befänden. Plötzlich sprach eine seltsame Gestalt zu den Gefährten und sie bemerkten einen gewaltigen Teufel, welcher tiefer in den Hallen verschwand. Es stieg eine unmenschliche Hitze auf und erfüllte den gesamten Raum. Killia machte die Hitze zu schaffen und die anderen beiden Dwar stützten sie. In den tieferen Hallen angekommen trafen sie auf die wahre Gestalt von Zaebos. Die Streiter stellten sich ihm tapfer in den Weg. Er rief wieder seine Diener und schoss mehrere Feuerbälle auf die Kämpfer. Herr Drachenherz wartete einen passenden Moment ab, um die leuchtende Kugel auf den Teufel abzuladen. Es war ein harter Kampf, doch konnten sie Zaebos letztendlich vernichten. Dies geschah jedoch durch die Waffen von Runar Feueraxt und Grandolf. Der Teufel löste sich mit fürchterlichem Wutschrei in Flammen auf und zurück blieb eine 10 cm große schwarze Obsidianstatue. Grandolf versuchte sie mit Hilfe von Tyr zu zerschlagen, doch gelang es ihm nicht. So machten sie sich auf den Weg zum Tyrtempel Als die Gruppe durch Mirhaven schritt wurden sie von den tuschelnden Bürgern beobachtet. Die Truppe stand nun vor den Toren des Tyrtempels und wurde von den Schaulustigen umringt. Sie wurden von den Stadtwachen aufgehalten und wurden gefragt, was sie so zu später Stunde beim Tempel wollten. Durch die Unruhe vor dem Tempel kam ein Priester heraus und erkundete sich, was dieser Lärm zu bedeuten hätte. Grandolf zeigte ihm die Statue und berichtete vom Kampf gegen den Teufel. Der Priester beglückwünschte die Streiter zu ihrem Sieg über Zaebos und sagte, dass er nun für 99 Jahre von dieser Ebene verbannt sei. Die Statue verkörpert seine gefangene Seele auf der Materiellen Ebene. Grandolf erwähnte, dass er Zaebos für immer vernichten wolle, auch wenn er dafür durch die Höllen schreiten müsste. Der Priester schüttelte nur den Kopf über sein Vorhaben und wendete seinen Blick kurz zu Sarah. Doch sie wich seinem Blick aus. Kurzerhand verschwand der Priester wieder in den Tempel. Die Gruppe löste sich auf und die Freunde bedankten sich für die Unterstützung bei den anderen. Danach ging jeder seiner Wege und Sarah erholte sich nach diesen Anstrengungen auf ihrem Zimmer im silbernen Drachen. |
01.12.2008 21:19:00 | Der Teufelspakt (#19916) |
Soul of GJ | [b]Tag nach der Schlacht[/b] Am Tag nach der Schlacht gegen Zaebos und sein Gefolge, ging Grandolf in die Eishöhle in Winterrache. Tief unten in der Höhle vergrub er die Teufelsstaue, er wollte dieses Kapitel vorerst schließen, denn die [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=14&id=17723] Untoten aus dem Sumpf [/url]waren jetzt wichtiger. Zurück in Mirhaven ging er auf sein Zimmer und verfasste Dankesschreiben an Hohepriesterin Utaria, Dornar Goldhammer und alle Streiter die ihm am entscheidenden Tag zur Seite standen. |