Zurück zu "Irgendwo auf Amdir... [RP-Forum]"

12.08.2008 13:07:59
Freies Geleit (#14710)
DerAndreas
Langsam stapft Koven auf die leichte Anhöhe zu, auf der Schago wie so oft an dem Altar steht. Durch den leichten Regen läuft etwas von dem getrocknetem Blut das Koven auf seiner Haut trägt an ihm herunter. Als Schago das erste Mal seinen Blick von dem Altar erhebt und Koven mustert nickt Koven ihm zu. Dann trat Koven noch näher an ihn heran und erhob seine Stimme:

[color=#FF0000]"Ehrwürdiger Schamane – Ich komme zu euch um für mich und meine Männer freies Geleit durch die Gebiete eures Stammes zu erbitten. Ich führe einen Kleinen Trupp Halbork-Gardisten aus Valvec. Sie zählen zu den wildesten und unberechenbarsten der ganzen Garde. Ich lehrte sie noch mehr auf ihren Instinkt zu hören und zeigte ihnen wie viel Kraft sie aus ihrer Wut schöpfen können. Aber man kann keine Kämpfer trainieren ohne Blut zu vergießen.

Daher meine Bitte: Ich würde mit meinen Männern gerne einen Angriff auf die Orkburg, die sich unweit von euerem Stammesgebiet befindet, durchführen. Die Kriegsbeute würde ich zur hälfte eurem Stamm überlassen als Bezahlung für die Durchmarscherlaubnis. Da ich eventuell mehrere Vorstöße anstrebe wäre es hilfreich nicht jedes Mal nach Thac'zil d' haruk übersetzen zu müssen, sondern ein kleines Lager auf eurem Gebiet aufschlagen zu dürfen. Nahrung erlegen wir uns selbst und werden euerem Stamm nicht zur Last fallen.“[/color]

Nachdem er gesprochen hat schaut er Schago mit erhobenem Haupt und abwartendem Blick an.
19.07.2010 17:51:10
Vom Blut getrieben (#40767)
DerAndreas
Viele Monde sind vergangen seit Koven seine Männer gegen die Orks führte. Der Altag im Krähenforst wurde immer eintöniger: Training, gelegentliche Patrouillengänge, kleinere Scharmützel mit den Gith und seltene Gelage im tänzelnden Schatten.

Das Barbarenblut in dem jungen Kleriker schrie nach Blut, sein Glauben seine Grundsätze forderten endlich aus dem Schlaf zu erwachen und wieder Blut zu vergießen, Männer in die Schlacht zu führen. Diesen Morgenappel richtete Koven seine Stimme so euphorisch und energisch an seine [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=36&id=11848&limit=6&limitstart=6#12514]Männer[/url] wie schon seit vielen Zehntagen nicht mehr.

[color=red]„Lange genug haben wir hier unseren Dienst getan. Es ist an der Zeit unser Recht einzufordern.
Krieger ohne Krieg, sind wie Bauern ohne Saat. Lasst uns das Feld des Kampfes bestellen, die Zeit des Wartens ist vorüber. Nicht nutzlos verrotten werden wir hier in diesem Wald. Auch wenn es die Obrigkeit nicht sieht, dieser Ort ist zu einem Moloch der Schwäche und der Feigheit verkommen.
Auf der Hauptinsel verspottet man den Namen Valvecs, den Namen der Krieger die in der großen Schlacht ihr Leben ließen dieses Land zu schützen. Meine Brüder zu ehren unserer Gefallen lasst unsere Feinde das Banner noch einmal erblicken und lasst sie die Trommeln der Verheißung noch einmal erhören.[/color]

Mit einem aufstoßen ihrer Waffen auf den Boden oder auf ihre Schilde antworteten seine Männer, die über die Jahre für ihn zu Gefährten geworden sind.

[color=red]„Vrigad organisier den Abbruch des Lagers und die Beförderung des Materials an den Strand. Ich kümmere mich um ein Boot.“ [/color]

Vrigad Thauuth war der treue Adjutant Kovens, ein kriegserfahrener Hühne von Halbork der spielend die Zweihändige Axt führte. Neben ihm dienten sechs weitere Halborks unter Kovens Kommando. Unter ihnen Thremmhug Rak welcher seinen Zweihänder mit erschreckender Präzision führen konnte. Daneben Rrgall Nit’fulug der mit seiner Hellebarde schon so manches Ungeheuer auf Abstand hielt. Mit der schweren Armbrust kämpfte Thr’oulg Kagoth, die drei anderen kämpften mit Schild und Axt.

Nur einen Tag später legte ein Boot mit acht Männern aus Valvec erneut in den Nebellanden an.
24.07.2010 16:18:35
Aw: Vom Blut getrieben (#41096)
DerAndreas
Schnell wurde das Boot vertäut und entladen. Mit einigen Vorräten, Planen, Stangen und Waffen beladen machten sich die Acht Krieger auf den Weg zur Dorfmitte. Skeptische verfolgten die Barbaren jede Bewegung der Krieger. Vor der Versammlungshalle machten sie halt und legten erst einmal ihr Gepäck ab.

Anschließend trat Koven aus der Reihe der Krieger hervor. Er war ein großer und kräftiger Mensch in schwerer Rüstung, der über seine Schulter ein beeindruckendes Krummschwert trug. Sein Gesicht war gezeichnet von einer prägnanten Tätowierung was ein wenig von der auffälligen roten Irokesenfrisur ablenkte.

Nun baute Koven sich auf um zu den in der Nähe befindlichen Stammesmitgliedern zu sprechen.

[size=2]((Rest InGame. Terminabsprache [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=34&id=36332&limit=6&limitstart=12#41090]hier[/url].))[/size]
27.07.2010 10:24:44
Heerbann (#41203)
DerAndreas
[color=#FF0000]„Männer und Frauen der Nebellande. Ich bin Koven, treuer Anhänger des Meister aller Waffen, Sergeant zu Valvec. Vor vielen Jahrzenten verweilte ich und meine Männer schon einmal in den Nebellanden um ein Gefecht gegen die Orks zu führen. Doch diesmal sind wir nicht gekommen um gegen Orks zu kämpfen und wir werden auch nur eine Nacht hier Lagern. Ein Teil unseres Proviants soll dem Stamm gehören, als Bezahlung unseres Durchmarsches.“[/color] mit einer Armbewegung deutetet er auf einen Teil des Marschgepäcks [color=#FF0000]„Lange liegt die Zeit zurück als wir das Dorf der Zwerge angriffen, lange ist der Angriff der Elfen und Zwerge auf Valvec ungesühnt geblieben. Valvecs Lord ist schwach geworden, der Heermeister ebenso nicht bereit zu Handeln. So werde ich Koven, Sergeant zu Valvec, es in die Hand nehmen und die Ehre unserer Gefallenen wiederherstellen. Zu lange konnten [i]unsere[/i] Feinde ihren Kreis um [i]uns[/i] schließen. Ja auch eure Lebensart wird bedroht. Die Menschen, welche in ihrer Festung dem falschen Gott Tempus huldigen, die Zwerge welche uns die Erze zum schmieden der Waffen verwehren, die Elfen welche uns mit Hohn und Verachtung entgegen treten. Krieger des Nordens, lasst euch nicht länger wie Lämmer eingepfercht halten. Lasst uns in den Krieg ziehen und uns das nehmen was uns gebührt. Zu lange sind wir nicht mehr unserem Blut gefolgt, zu lange haben sich die Schwachen auf ihren Gütern ausgeruht. Entscheidet euch Männer und Frauen der Nebellande, hier dahin vegetieren, oder mit mir Geschichte schreiben.“[/color] Mit einem Blick zu seinen Männern rief Koven [color=#FF0000]„Schlagt die Fässer auf, holt die Krüge hervor. Wer Weiß ob es das letzte Mal sein mag.“[/color]

Einige der Stammesmitglieder schienen sich Koven anzuschließen. Noch lange unterhielt er sich mit einigen der Halbblüter, zu seiner Überraschung weilte auch ein reinblütiger Ork unter den Kriegern der Nebellande.
03.08.2010 22:48:13
Aw: Freies Geleit (#41587)
Druire
*Direkt nach der Audienz bei Infernael macht sich Lithana zusammen mit Ninnia auf den Weg in den Krähenwald um dort mit ihrer Suche nach dem verschwundenen Sergeant aufzunehmen und nach spuren zu suchen.
Lithana geht den Wald und die Klippen zunächst entlang der bekannteren Wege und Lagerstellen ab, erst später wird sie sich durch die weniger bekannten Wege und dichteren Stellen des Waldes begeben, um Spuren der Truppe des Sergeants und seiner selbst zu finden.
Sie bewegt sich dabei zwar leise, doch verwendet sie merklich mehr Mühe darauf schnell ein großes gebiet zunächst grob und dann feiner abzusuchen, als darauf wirklich gänzlich ungehört und gesehen zu bleiben.
Und so mag etwaigen Beobachtern neben dem öfteren Auflodern feuriger Augen auch das Knacken des ein oder anderen Astes nicht verborgen bleiben*

[color=#FF8000]"Möchte wissen was dieser Sergeant Koven ausgefressen hat, dass der Lord ihn gleich von mir UND Ninnia suchen lässt. Ich denke ich werde später mal ein paar Leute in der Stadt befragen."[/color]
04.08.2010 13:07:49
Aw: Freies Geleit (#41628)
DerAndreas
Das Lager wurde abgebrochen und gut sichtbare Transportspuren führten zur Küste. Es schien als ob die Männer an der Küste, mitsamt einigem Gepäck, in ein kleines Boot stiegen. Welches anschließend auf die See gezerrt wurde.
04.08.2010 18:33:15
Aw: Freies Geleit (#41668)
Druire
*Lithana betrachtet die am Ufer endenden Schleifspuren einen Moment und spricht iuhre Gedanken noch einmal laut aus, wohl um Infernael, der sicher zusehen würde auf das Offensichtliche hinzuweisen*

[color=#FF8000]"Sieht ganz so aus, als wäre da jemand mitsamt seiner Truppe einfach abgehauen, ich denke mal in richtung der Hauptinsel. Nun, der ein oder andere Matrose im Hafen hat sicher etwas gesehen. Ich denke mit ein paar investierten Münzen und etwas gutem Rum sollte sich doch herausfinden lassen, wohin das Boot gefahren ist."[/color]

*Damit macht sich Lithana auf den Weg in den Hafen, um dort die Seeleute zu fragen. Jene, die für ihre Redseligkeit bekannt sind oder ihre guten Ohren und Augen werden sicher mit dem ein oder anderen Schluck Rum, oder ein paar klingenden Münzen von Lithana ermuntert werden, ihr ihre Beobachtungen mitzuteilen, falls es welche gibt. Sie scheut sich dabei nicht auch Kontakte vom Auge zu nutzen, falls der ein oder andere davon eventuell gerade im Hafen sein sollte*
04.08.2010 20:17:37
Aw: Freies Geleit (#41684)
Mard Aylomen
Ninnia hingegen ging direkt, nach der Rückkehr au s dem Wald, zu andern Soldaten und erkundigte sich dort über den gesuchten, wie sah er aus, was hielt man so von dieser Person als Soldat, hatte er sich irgendwie hervorgetan oder war er gar irgendwie negativ aufgefallen. Natürlich spendierte sie dafür auch die ein oder andere Runde im tänzelnden Schatten für die Soldaten.
05.08.2010 10:55:37
Aw: Freies Geleit (#41715)
DerAndreas
Anders als im Hafen Mirhavens waren nicht viele Hafenarbeiter zu finden. Lediglich ein paar Seeleute, welche immer mal wieder die Insel der Verdammten anfahren waren gerade an der Anlagestelle zu finden. Einige Gespräche waren nötig bevor Lithana einige wichtige Informationen zusammentrug. [i]Vor wenigen Tagen hatte ein Sergeant Valvecs ein heruntergekommenes Ruderboot erstanden, welches aber sicher noch für ein paar Überfahrten geeignet war.[/i]

Ninnia erfuhr einiges über die Truppe, welche Abseits der anderen Gardisten im Krähenforst lagerten. [i]Der Sergeant der Truppe Koven, schien sich einem etwas undisziplinierteren Haufen angenommen zu haben. Im Krieg kämpften sie stets Todesverachtens an vordersten Front. Jeder der Truppe war nach der Schlacht schwer verletzt, für zwei kam jede Hilfe der Kleriker zu spät.
Der Sergeant galt bei einigen der Gardisten, vor allem bei den Halbdrow, als verrückter Fanatiker. Einige der Halborks sprachen jedoch auch mit Respekt vor seiner Kampfeswut. Scheinbar war er die letzen Zehntage immer unzufriedener über die Passivität Valevcs geworden. Die wenigsten schien es zu wundern falls er auf eigene Faust in das Reich der Gith aufgebrochen sei, oder einen Feldzug gegen die Orkburg im Norden Lestranns führte. Scherzhaft merkten auch einige an, dass es ihm zuzutrauen sei einen Vergeltungsfeldzug gegen die Zwerge, Mirhaven oder Elboria zu führen, oder gegen alle zusammen. Einige berichteten, dass er vor einigen Monden mit seiner Truppe schon einmal auf der Hauptinsel in den Nebellanden war.[/i]
05.08.2010 14:18:17
Aw: Freies Geleit (#41747)
Druire
*Etwas frustriert von den wenigen Antworten die sie bekam macht sich Lithana fu, um Ninnia wie verabredet am Abend in der Feinschmiede zu treffen, um das weitere Vorgehen zu beredenu nd die gesammelten Informationen auszutauschen*

[color=#FF8000]"Ich hab nichts neues Herausgefunden. Naja, nur das es wohl ein altes ruderboot war, dass sie benutzt haben. Ich hoffe du hast mehr Informationen zusammengetragen, sonst müssen wir jeden Hafen auf der Hauptinsel abklappern"[/color]

*setzt sich halb auf den Schmiedeamboss und schaut Ninnia abwartend an*
05.08.2010 16:10:03
Aw: Freies Geleit (#41757)
Mard Aylomen
Ninnia hingen grinste breit und zeigte Lithana ihre Notizen über den gesuchten Koven.

Das er einst einen undisziplinierteren Haufen angenommen hatte. Im Krieg kämpfte er stets Todesverachtens an vordersten Front und jeder seiner Truppe war nach der Schlacht schwer verletzt gewesen oder Tod. Koven galt vor allem bei den Halbdrow, als verrückter Fanatiker. Einige der Halborks sprachen mit Respekt vor seiner Kampfeswut. Scheinbar war er die letzen Zehntage immer unzufriedener über die Passivität Valevcs geworden. Möglich wäre das er auf eigene Faust in das Reich der Gith aufgebrochen sei, oder einen Feldzug gegen die Orkburg im Norden Lestranns führte. Vieleicht sogar möglich sei einen Vergeltungsfeldzug gegen die Zwerge, Mirhaven oder Elboria zu führen, oder gegen alle zusammen. Wichtig war jedoch ass er vor einigen Monden mit seiner Truppe schon einmal auf der Hauptinsel in den Nebellanden war.

So schrieb Ninnia.

[i]Ich denke wir sollten unser Gllück in den Nebellanden probieren , die wilden sind ja dort mehr dein Gebiet, die magst du so, ich werde in den Sumpf gehen und und schauen, vieleicht haben die Untoten dort etwas mitbekommen.[/i]
05.08.2010 17:49:49
Aw: Freies Geleit (#41773)
Druire
*Lithana nickt langsam als sie Ninnias geschriebene Worte sieht und ihre Augen lodern zufrieden auf.*

[color=#FF8000]"Gut, sieht fast so aus, als würden wir der Sache näher kommen. Vielleicht werden wir ja doch bald diese verdammten Halsbänder los, so Infernael will."[/color]

[color=#FF8000]"Ja ich werde in die Nebellande gehen, ich habe gute Kontakte zu einigen der Horks. Vielleicht wissen ja sogar Higor oder Nargath etwas, wenn ich sie denn antreffe. Wenn nicht werde ich mich erstmal an den Hork wenden, dem ich damals die Waffenlieferung gebracht habe.....Shago. Ich glaube ert ist einer der Anführer des Stammes und er weiss sowohl die Arbeit einer guten Feinschmiedin zu schätzen, als auch die guten Beziehungen zu Valvec nicht zu riskieren."[/color]

*Damit erhob sich Lithana auch shcon wieder und warf ein paar Äpfel und Brote in ihren Rucksack, in dem ohnehin das nötigste stets gepackt war und machte sich auf den Weg zum Hafen, um in die Nebellande überzusetzen*

[color=#FF4000]"Beeilt euch guter Mann, es mag sein dass die Zeit drängt"[/color]

*sagte sie zu dem vermummten Fährmann, in dessen Hand sie dabei einige Münzen mehr als üblich fallen liess. An Bord des Schiffes stand Lithana während der Überfaht an der Rehling und ihre Augen loderten lüstern auf, als sie sich an jene Nacht mit Higor erinnerte*

[color=#FF8000]"Mal sehen Higor zu treffen hätte mehr als einen guten Zweck. Aber weiterhelfen wird mir wohl dieser Shago zuerst, also suche ich ihn besser zuerst auf"[/color]
06.08.2010 08:13:18
Aw: Freies Geleit (#41786)
Mard Aylomen
Ninnia wartete noch bis es Nacht wurde und setzt dann nach Mirhaven über. Im Schutz der Dunkelheit schlich sie in den blutigen Eimer, vieleicht hatte man dort etwas gehört Danach zog sie weiter Richtung Sumpf um zu sehen ob die Untoten dort etwas mitbekommen ahtten, die Banner Valvecs waren ja nicht unbekannt.
11.08.2010 17:30:28
Aw: Freies Geleit (#42185)
DerAndreas
Ninnia konnte im Blutigen Eimer keine brauchbaren Informationen erlangen, so brach sie sicher schnell in Richtung Sumpf auf. Am Knochensteg und in dem Sumpf stieß Ninnia nur auf niedere Untote, welche zwar fähig waren den Befehlen ihres Herren Folge zu leisten, sich doch als nicht sehr nützlich in der Informationsbeschaffung erwiesen. Ninnia konnte mit den wenigen Informationen jedoch davon ausgehen das keine Truppe durch den Sumpf marschiert ist, dies hätte sie wohl erfahren.

Lithana wiederum erlangte schnell brauchbare Informationen. Sie erfuhr von den Stammesmitgliedern, dass einige wenige der Barbaren einigen Gardisten aus Valvec in eine große Schlacht folgen.

[i]Die Männer seien dabei einen Heerbann aufzustellen, auch wenn es wohl nur wenige wären würde ihre Zahl zusammen mit ihrem Ruhm wachsen. Sie würden einen Rachefeldzug zunächst gegen die Elfen führen. Anschließend müsste die Steinfeste der Menschen zum Fall gebracht werden um zuletzt die Zwerge wieder tief unter die Erde zu treiben.[/i] Das berichtet jedenfalls ein junger Halbork, welcher einen sehr naiven aber begeisterten Eindruck machte. Beim belauschen zweier älterer Halborks konnte Lithana weniger Zuversicht in den Worten vernehmen. Das der Mensch, welcher vor wenigen Tagen hier sprach, wohl Recht mit seinen Forderungen hätte sahen viele Halborks so. Doch die Erfolgsaussichten welche die Stammesmitglieder dem Vorhaben zusprachen schien mit steigender Erfahrung jener zu schwinden.
11.08.2010 23:55:56
Aw: Freies Geleit (#42215)
Druire
*Mit wachsender Besorgnis hörte Lithana den Ausführungen Shagos zu. Nach dem Gespräch nahm sie eilig ein Schiff nach Mirhaven, um von dort aus nach Elboria zu gelangen. Schliesslich könnte es sein, dass die Barbaren und der Deserteur Koven bereits die Anlegestelle vor Elboria besetzt hielten. Glücklicherweise musste Lord Infernael ja nicht eigens informiert werden, da sie ja noch immer jenes beeinträchtigende Halsband trug. Wieder wechselten einige Münzen mehr den Besitzer, als für die Überfahrt alleine nötige gewesen wäre. Pit Swift war weniger genügsam, als der Vermummte Fährmann auf Valvec und so schrumpften Lithanas Goldvorräte um einen empfindlichen Teil, um ein schnelles Ablegen und eine eilige Überfahrt zu gewährleisten.
In Mirhaven angekommen machte sie sich vom Hafen aus auf den Weg in Richtung Südtor. Dabei stolperte sie geradezu über einen anderen, noch offenen Auftrag von Argoin Grimmaxt, indem sie zufälligerweise eine gewisse Angria traf.
ein längeres Gespräch, das auf dem Marktplatz begann und im Blutigen Eimer eine gute Stunde später endete wurde einiges klar.
Angria schien mit Informationen zu handeln, allerdings war sie wenig geübt darin Gold für ihre Dienste zu fordern.Gefallen seien ihr ohnehin lieber mahnte sie jedoch ein wenig später an. Auch schien sie gut informiert über das Geschehen vor Ebloria.
So erfuhr Lithana nicht nur, dass Koven und seine Barbarentruppe vor Elboria angekommen waren. Es schien auch bereits eine Verhandlung mit den Elfen begonnen zu haben.

*Mehr noch Koven hatte sich als offizieller Gesandter und Vertreter Valvecs ausgegeben und den Spitzohren ein Ultimatum von 3 Tagen gestellt, um irgendwelche Gefangenen frei zu lassen. Dann wolle er Elboria angreifen. Die wie üblich träge handelnden Elfen schienen zunächst ausführliche Beratungen ihrerseits vorzuziehen.*

[color=#FF8000]"Es bleibt nicht viel Zeit. Und keine Angst wehrte Angria. Lord Infernael weiß bereits von eurer Hilfsbereitschaft und unserem kleinen Gespräch. Ich denke er wird euch entsprechen entlohnen, so eure Aussagen stimmen. Und was euer Informationsgeschäft angeht werden werde ich sicher auch persönlich noch auf euch zurückkommen. Ich werde jetzt nach Elboria reisen. Es ist Eile geboten, um Valvec vor größerem politischen Schaden zu bewahren"[/color]

*Mit einem zufriedenen Auflodern ihrer Augen über die Verwunderung Angrias darüber, dass Infernael bereits informiert war, wandte sie sich nach einigen weiteren Worten ab und verließ den blutigen Eimer, um diesmal auf dem Landweg eilig gen Elboria aufzubrechen. Sie würde unterwegs übernachten müssen und hoffen, dass Ninnia auch ihren Weg nach Elboria finden würde und Lord Infernael bereits entsprechende Schritte einzuleiten begann.*

[color=#FF8000]"Hervorragend, Maskes Schatten sind mit mir. gleich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Nun habe ich die Informationen für den Zwerg und weiß endlich, was genau dieser koven vorhat und wo er ist. Hoffentlich komme ich noch rechtzeitig, um schlimmeres zu verhindern. Fragt sich nur, ob Infernael mir rechtzeitig Instruktionen erteilen kann, was genau ich zu tun habe. Politische Vermittlung dieser Größenordnung ist nicht gerade mein Spezialgebiet und ich bin nicht sicher, ob es helfen würde, diesen Koven einfach hinterrücks nieder zu stechen. gut möglich, dass die Barbaren dann gleich angreifen"[/color]

*Spricht sie ihre gedanken laut aus, als sie das Stadttor Mirhavens passiert hat, in der Hoffnung Infernael möge sie gerade beobachten und entsprechendes einleiten*
12.08.2010 16:23:57
Aw: Freies Geleit (#42242)
Mard Aylomen
So kerhte Ninnia mit dem Wissen das sie nichts erfahren hatte, in die Nähe des Barbarendorfes um dort Lithana zu treffen, an einen Baum ber der Weggablung setzte sich schwer gerüstet, in den Schatten und wartete auf sie. Nachdem Lithana nach etlichen Stunden des Wartens nicht kamm ging Ninnia schliesslich in das Dorf in den Nebellanden des Nachts und erkundigte sich, wo sie den Lithana finden könnte.
14.08.2010 12:54:02
Aw: Freies Geleit (#42294)
Druire
*Ziemlich schnell erfährt Ninnia das Lithana wohl ziemlich lautstark und fluchend mit Pit swift verhandelt hatte, es ging wohl um eine Überfahrt nach Mirhaven. Der Halbork sagt, dass Lithana zuvor mit Shago gesprochen hatte und es dann plötzlich ziemlich eilig hatte.*
20.08.2010 00:15:28
Aw: Freies Geleit (#42439)
Ovilax
[i]Blutüberströmt schleppte sich Gramuth vom Schiff auf den Anlagesteg der Nebellande. Fast jeder Knochen unterhalb seines Beckens war in Splittern gebrochen.

Gramuth war einer jener Halborks, die sich dem Menschen Koven auf seinem wahnwitzigen Feldzug gegen Elboria angeschlossen hatten. Den Kampf selbst hatte er nur durch sehr viel Glück überlebt. Gramuth gehörte zu den Ersten, die beim Anblick der elfischen Übermacht die Flucht ergriffen. Von Pfeilen druchbohrt brach er in einer Senke zusammen und wurde so von den Feinden übersehen. Im Schutze der Dunkelheit gelang es ihm dann, unter größter Anstrengung, zur Anlegestelle zu Robben und im Tausch gegen seinen Speer eine Überfahrt zu Buchen.

Im Dorf angekommen wurde Gramuth zum Feuerplatz geschleift und dem Stammeshäuptling vor die Füße gelegt. Stammelnd und vor Schmerzen stöhnend erklärte der Verletze Yark was nahe bei Elboria vorgefallen war.[/i]


[i]*Yark schnaubte lies den Hork aber seine Ausführungen beenden*[/i]
[color=#000080] "Gramuth hat mit seinen Taten dem Stamm geschadet. Einige starke Barbaren sind heute gestorben. In Zukunft werden sich Andere besser überlegen, ob sie ohne Yarks Erlaubnis in den Kampf ziehen." [/color]
[i]*Yarks Stiefelsohle heftete Gramuth fest auf den Boden*[/i]
[color=#000080]"Gramuth kommt zurück als Krüppel und ist Last für den Stamm."[/color]


[i]Das letzte was Gramuths Augen zu sehen bekammen war Yarks wuchtige Axt, die sich unaufhaltsam auf ihn herabsengte.[/i]
24.08.2010 08:45:13
Aw: Freies Geleit (#42578)
Mard Aylomen
In Mirhaven angekommen folgte Ninnia weiter Lithanas Spur, zum Glück war dies nicht schwer, bei ihrem Aussehen und Hüftschwung. Kaum hatte sie die Stadt verlassen, begann sie zu laufen und berührte einen ihrer Edelsteine am Gürtel und kurz darauf breitete sich das magische Feld das Hastzauber um sie herum aus. So eilte sie Richtung Elboria und traf dort Lithana, welche sich gerade umschaute. So erklärte unter Ninnias wütenden Blicken und der Forderung einer Erklärung warum sie denn nicht bei dem Barbarendorf gewartete habe was sie herausgefunden hatte. So beritten sie kurz was sie machen sollten und waren sich einig sollte es zum Kampf kommen würden sie wohl helfen, zu oft hatte Infernal schon mit dem Tode gedroht, das sie einfach nur dastehen konnten und zuschauen, wie Koven vielleicht einen Krieg anzettelte und sie dann für schuldig befunden worden , weil sie nichts getan hätten.
So erkundete Ninnia noch etwas die Gegend verborgen im Schatten , während Lithana versuchte die Horks und Barbaren zur Rückkehr zu bewegen, doch anscheinend wurden ihre Worte vollkommen ignoriert. So saßen beide auf der Anhöhe beim Bauernhof und betrachteten erst einmal die Schlacht wie die Angreifer in schwarzen Rauch gehüllt und Wolken langsam immer weiter vordrangen und die Elfen sich Kampfbereit machten. Ein letztes mal brüllte Lithana mit aller Kraft, dass das dies Verrätern sein und keine offiziellen Gesandten Valvecs und das sie aufgeben sollte , weil Korven lüge, doch nichts geschah.

So trafen schließlich beide Seiten in ihrem tödlichen Lied der Schlacht und des Todes aufeinander geschrieben aus Waffengeklirre , Schmerzenschrei und Todesschreien. Lithana wirkte einen Zauber auf den Teil der Barbaren ob er von Wirkung war, war nicht zu sagen und so zogen die beiden hinab um zu kämpfen. Als sie plötzlich über eine Gestallt stolperten , welche vollkommen mit Schlamm bedeckt war und ängstlich meinte sie wollte nur weg von hier. Doch gerade als Ninnia etwas Schlamm von dieser Gestallt abkratzen wollte zog Lithana sie schon weiter in Richtung Kampf. So versuchten sich beide gegen die Barbaren vorzugehen die Kämpfer zu schwächen oder Kampfunfähig zu machen, was aber recht schwer wurde, da sie von Elfen als auch den Wilden angegriffen wurden und so kam es das sie die meiste Zeit damit beschäftigt waren nicht von beiden Seiten gleichzeitig aufgespießt zu werden. Dabei zerschmetterte ein besonders kräftiger Hieb den Ninnia mit dem Schild blockte ihr Schild fast in der Mitte entzwei und die beiden umkreisten sich belauerten sich im Kampf, als Plötzlich der Riese von Barbaren durch einen elfischen Krieger niedergestreckte wurde.

Langsam verklomm die Hitze der Schlacht, als man durch das Schlachtfeld die Schreie des Rückzuges hörte, das Koven ihr Anführer gefallen sei. So flohen die letzten der einst so siegessicheren und stolzen Barbaren in Richtung Küste und Lithana und Ninnia scheideten ihre Waffen und zeigen ihre Hände als Zeichen das sie keinen Kampf wollten und so wurden sie in Richtung einer anscheinend Weißhaarigen Elfe in grüner Kettenrüstung geschickt.
12.10.2010 16:38:29
Aw: Freies Geleit (#43732)
DerAndreas
Nach erbittertem Kampf brach Koven letztendlich blutüberströmt zusammen. Wuchtig hob sein Adjundant den Leib auf seine Schultern und versuchte mit dem leblosen Körper zu fliehen. Wie wenig kraft in Kovens Körper verblieb zeigte die Tatsache das sein Schwert auf dem Schlachtfeld zurückzublieben schien. Wäre da nicht Urog gewesen, welcher das mächtige Krumschwert während seinem eigenen Rückzug an sich nahm.

Von einiger Entfernung hörten die fliehenden die Schritte und die Kriegsschrei zwergischer Kämpfer, die den Elfen zur Hilfe eilten. Die Fluch wäre unmöglich gewesen mit Kovens Gewicht auf dem Rücken, so musste sich der treue Adjundant sich seines Leibes im vorbeifließenden Strom entledigen.

Dunkelheit und Kälte umfingen Kovens Körper, welcher sich durch die schwere Rüstung immer mehr dem Grund des Stromes näherte. Neben den herbeieilenden Zwergen bemerkten auch zwei aufflammende Augen die Stelle an der sich die Leiche immer tiefer in den Fluß senkte.

[size=2](Sorry für die lange Verspätung)[/size]