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30.07.2008 01:16:27
Die Natur im Herzen... (#14230)
winter
[i]Ruhig Schritt Yillvina durch die Calaneth, an ihrer Seite lief eben so schweigsam ihr Gefährte Beldar. Vor einigen Augenblicken waren sie gemeinsam aufgebrochen.[/i]

[b]Sie hatten sich mit anderen der Natur sehr verbunden Fühlenden getroffen. So waren es zwei Druiden, eine Geisterschamanin und zwei Waldläufer die sich am Hain getroffen hatten um über den Plagenbringer zu sprechen.
Nur wenig war über ihn bekannt und so vieles noch unklar nur in einem waren sich alle einige gewesen. Sie mussten zusammen arbeiten um ihm sein Handwerk still zu legen.
Unterschiedliche Gedankenansätze und Vorgehensweisen wurden diskutiert. Und manch einer konnte für sich, neues Wissen aus dem Gesagten ziehen.
Auch war der Wunsch nach einem besseren Zusammenhalt und intensiveren Zusammenarbeit laut geworden. Sie wollten sich wieder am Hain treffen, sobald sie etwas neues heraus gefunden hatten, alle hegten die Hoffnung das noch andere Waldläufer oder Druiden zu ihnen dazu stoßen würden. Vielleicht konnte einer jener Unbekannten wichtige Informationen liefern.[/b]

[i]Mit der Gewissheit, dass die Kunde über ein erneutes Treffen flüsternd mit dem Wind zu einem jedem Hilfsbereiten tragen lassen wollte, gingen Beldar und Yillvina nachdenklich weiter. Nach einiger Zeit begaben sie sich auf den Weg in den Silberwald, dort wollten sie weiter auf die Natur achten und ein eventuelles erneutes Auftauchen des Plagenbringers frühzeitig zu bemerken.[/i]
30.07.2008 02:42:32
Aw: Die Natur im Herzen... (#14239)
door
Auch kleine Blume verließ, nachdem sie noch eine Weile mit Kristanu dort geblieben war (als die anderen schon gegangen waren) den Hain. Sie hatte viel neues Wissen erlangt, so wusste sie nun, was ein Plagebringer überhaupt war. Kristanu hatte es ihr lange und geduldig erklärt.
Auch wenn sie der Gedanke an diesen Plagebringer und die tote Stelle im Silberwald beunruhigte, so war sie doch froh, dass Yillvina ihr geholfen hatte und ein paar Freunde von ihr im Druidenhain versammelt hatte.

Auch wenn sie jetzt noch immer nicht wusste was genau sie gegen jenen Plagebringer unternehmen konnte, geschweige denn wie das tote Land wieder geheilt werden konnte, so war sie doch voller neuer Hoffnung und Zuversicht, das sie gemeinsam diesen Feind der Natur bezwingen konnten.

Mit diesen Gedanken verließ sie die Calaneth und machte sich auf den Weg zum Fuß der Winterrache, wo sie lebte. Am nächsten Tag würde sie sich für mehrere Tage auf zum Silberwald machen, um ihn zu schützen und noch einmal die tote Stelle zu betrachten.

Sehnsüchtig wartet sie dabei schon auf das nächste Treffen im Druidenhain. Vielleicht kann sie bis dahin ja noch ein paar Verbündete finden.
05.08.2008 11:17:38
Aw: Die Botschaft im Winde (#14474)
winter
[i]Yillvina stand im Schatten eines Baumes und beobachtete ein paar Hasen, wie diese um ihren Bau herum hüpften, spielten und sich bald darauf zum fressen aufmachten. Ein Lächeln legte sich über ihre Lippen. Langsam legte sie ihre Kopf in den Nacken und ließ ein leises Heulen erklingen, stetig stieg dieses an und bald war es klangvoll und laut, in der Ferne antwortete ein Wolf und stimmte in ihr Lied mit ein. Ihre Stimmen vereinigten sich, langsam so schien es als würden die beiden Stimmen in den Wind übergehen und eine Botschaft an all jene tragen die gewillt waren der Natur un dem Winde zu lauschen. Es waren keine klaren Gedanken, jedoch war der Wunsch sich gemeinsam zu treffen zu spüren. Kurz darauf veränderte sich der Klang der beiden Stimmen und auch die Botschaft im Wind war nun eine andere. Das Gefühl sich beim nächsten Vollmond am Druidenhain zu treffen wurde so jedem gewillten gesendet.
Noch einige Zeit trug der Wind diese Nachricht mit sich bis die beiden Stimmen leiser wurden und schließlich sanft in der Ferne verklangen.[/i]

((Heute 20:30 Uhr am Hain))
12.08.2008 11:50:27
Die Brandung der Wellen... (#14709)
winter
[i]In Gedanken versunken saß Yillvina an den Klippen nahe ihres Ruheplatzes im Silberwald. Ein Schmunzel glitt über ihre Züge als sie sich an das Treffen am Hain zurück erinnerte. [/i]

[b]Es waren mehr gekommen als sie zu hoffen gewagt hatte. Zwar kam zwischen drinnen eine leichte Disharmonie immer mal wieder an die Oberfläche, jedoch überwiegte das positive Gefühl. Sie hoffte das einige gewillt waren in Zukunft sich zusammen zu schließen und gemeinsam etwas erreichen zu können. Schon bald würden sie sich wieder treffen. Einige hatten Interesse bekundet die verdorbene Stelle im Silberwald in Augenschein nehmen zu dürfen. [/b]

[i]Eine Strähne war in ihr Gesicht gefallen und mit einer sachten Bewegung ihrer Hand strich sie diese zurück und blickte einige Augenblicke auf die Vögel unter ihr, die in den Nischen der Klippen ihre Nester gebaut hatten und nun emsig ein und ausflogen. Ein weiteres Stück unter ihnen brandeten regelmäßig die Wellen an die Klippen und so vermischte sich das Rauschen mit den ,doch erstaunlich für ihre Größe, zäh eindringlich klingenden Gekreische der Vögel. Mit einem Nicken stand sie auf, sie würde Narill suchen und ihn zur kleinen Blume schicken, vielleicht vermochte sie dieses mal dabei zu sein.
Nach einiger Zeit hörte man in der Ferne zwei unterschiedliche Heulen, die sich langsam gegenseitig an nährten, bis sie zu einem wurden und leise nur für gewillte Ohren eine Botschaft den Winden übergaben.[/i]
18.08.2008 20:25:05
Salzige Luft (#14925)
winter
[i]Die aufgehende Sonne tauchte den Strand in ein sanftes Licht, doch allmählich wurde der Farbton der Strahlen greller und die Mitte des Tages war nicht mehr sehr fern.
In der Ferne am Strand beobachtete Yillvina einen jungen Bären, dieser schnüffelte in den hohen Gräsern. Kaum hatten sich die Möwen, welche er zuvor schon ein paar mal gejagt hatte, wieder auf die felsigen Stellen niedergelassen und begonnen winzige Krebse und andere Schalentiere zu picken, stob er mitten in sie rein und brüllte dabei tief auf. Seine Pranken schlugen um sich und die Möwen flogen panisch und laut kreischend auseinander. Kaum waren alle Vögel verschwunden schlenderte der junge Bär wieder in die Gräser zurück, fast machte es den Anschein als würde er jenes nur zur Unterhaltung tun. Yillvina schmunzelte und ihr Blick glitt wieder aufs Meer hinaus, immer weiter bis sie am Horizont angekommen war. Das letzte Treffen im Silberwald kam ihr wieder in die Gedanken.[/i]

[b]Es waren wieder einige gekommen und gemeinsam hatten sie sich auf den Weg zu der verdorbenen Stelle gemacht. Nachdem sie ein paar Räuber dort vertrieben hatten zeigten Beldar und Darulf die kreisrunde Stelle. Der Hork wollte nicht warten bis man die Hüter gefunden hatte und schlug vor Schago zu befragen. Sie rechnete diesem Unterfangen jedoch keine großen Chancen ein, doch war Schago im Vergleich zu einem Schamanen der Orks noch die bessere Wahl. Langsam waren sie weiter gezogen und hatten sich nicht weit entfernt an einer etwas ruhigeren Stelle nieder gelassen. Sie beschlossen gemeinsam weiter zu suchen, nach einer Lösung was den Plagenbringer und die verdorbene Stelle im Wald betraf.
Doch auch andere Besorgnis erregende Dinge mussten beachtet werden. So berichtete Andariel über das Untoten Problem in den Sümpfen und den Schattengräbern und Mortog über die Vampire welche in der Krypta im Silberwald anzutreffen waren. Alle waren betroffen und jeder war bereit dagegen vor zu gehen. Gemeinsam beschlossen sie in der Gruppe, dass Argantes, kleine Blume, Andariel und der Hork sich in den Sumpf aufmachen sollten. Vielleicht fanden sie nützliche Informationen um dieses Übel wirksam bekämpfen zu können.
Yillvina hoffte sie würden bis zum nächsten Vollmond schon etwas raus gefunden haben. Die unterschiedlichen Informationen von kleiner Blume und Andariel hatten sie stutzig gemacht.
Ebenso hoffte sie an diesem Ort, welchen kleine Blume beschrieben hatte und ihr und Beldar zeigen wollte etwas mehr über den Verbleib der Hüter zu erfahren.[/b]

[i]Leise seufzte Yillvina auf und rieb sich sanft über die Stirn. Die Sonne stand inzwischen sehr hoch und brannte erbarmungslos auf sie herab. In der Ferne war immer noch hin und wieder das empörte Gekreische der Möwen zu hören, sobald der junge Bär erneut in sie hinein rannte. Yillvina schloss die Augen atmete tief ein und schmeckte dabei die salzige Luft. Kleine Wellen brandeten sanft an den Strand und die Gischt verbreitete den herben Geruch des Meeres. Bald würde sie aufbrechen und wieder gemeinsam mit Narill die Kunde über ein neues Treffen mit dem Wind schicken.[/i]
20.08.2008 12:50:47
Geheimgang von Mirhaven in die Schattengräber (#15009)
DerAndreas
Lange berieten sie sich an der Adlerküste, der Ort war idyllisch aber trotzdem rief das Thema das Besprochen wurde bei vielen schmerzhafte Erinnerungen wach. Der Elf Unen und der Druide Regnar Pollenwind berichteten über ihre Erlebnisse in den Schattengräbern. Wo sie sich auf die Suche nach [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&id=14954&catid=14]den Schmerzen der Natur[/url] begaben. Anschließend berichtet der etwas düster und verschlossen wirkende Waldläufer, der keinem seinen Namen nennen wollte und den Beldar „Wurzelmännchen“ nannte, was er in Erfahrung bringen konnte.
Während der Versammlung sprach Beldar: [color=#000080]„Ich kenne einen Geheimgang der aus Mirhaven direkt in die Schattengräber führt. Vielleicht wird dieser von Nekromanten aus Mirhaven genutzt die diesen Ort regelmäßig aufsuchen?“. [/color]Es wurde beschlossen diejenigen, die sich am besten in düsteren Gängen verbergen können und auch geübt sind frische Spuren zu entdecken, zu dem Geheimgang zu senden. Sie sollen untersuchen ob dieser noch verwendet wird. Es stellten sich für diese Aufgabe der Elfe Unen, der verschlossene Waldläufer „Wurzelmännchen“, der Halbelf Beldar und seine Gefährtin Yillvina zur Verfügung. Als das Treffen schon zu Ende war beredetet die vier wie sie am besten vorgehen sollten und wann sie aufbrechen würden.

[i]((Falls es möglich ist dort irgendwelche Spuren zu finden, würde ich mich freuen wenn ein SL mir kurz eine PM schreibt. Darin kann dann abgeklärt werden was gefunden werden kann und welcher SG auf entdecken oder andere Würfe notwendig sind.)) [/i]
26.08.2008 13:36:04
Aw: Die Natur im Herzen... (#15356)
DerAndreas
Mit dreckigen Stiefeln stieg die kleine Gruppe in Mirhaven aus der Kanalisation. Ihre Gesichter verrieten das ihre Suche recht ergebnislos war. Es gab zwar Anzeichen das Schmuggler und Diebe die Kanalisation als Versteck und Fluchtweg nutzen, aber nichts das sie interessieren würde. An dem Zugang besprach sich die Gruppe noch kurz und dann gingen sie getrennte Wege.

Beldar machte sich nach einem kurzen Spaziergang in Mirhaven auf den Weg zu dem gemeinsamen Rastplatz von Yillvina und ihm, den sie zurzeit auch mit Lydya teilten. Leise mummelte er auf dem Weg durch den Silberwald vor sich hin: [color=#000080]„Ich hoffe Andariel konnte etwas in Erfahrung bringen. Ich bin mal gespannt ob sie beim nächsten Treffen schon darüber Berichten kann.“[/color]

Im Lager angekommen setze sich Beldar zu Yillvina und Lydya, die bereits essen zubereitet hatten. Während dem Essen berieten die drei sich noch eine Weile. Beldar hatte ein schlechtes Gefühl dabei, das sie wohl beim nächsten Treffen die Schattengräber direkt untersuchen würde. Leise sprach er zu Yillvina: [color=#008000]„Ich bin mir nicht sicher ob wir die Macht besitzen die Gräber und die Sümpfe von dem Unleben zu befreien und ob dies nicht nur Zeitverschwendung ist.“ [/color]Wie gewohnt reagierte sie darauf in ihrer leicht belehrenden und gutmütigen Stimme das man es trotz allem Versuchen müsste.
28.08.2008 10:58:49
Aw: Die Natur im Herzen... (#15454)
pollo
Mit Sorgenfalten auf der Stirn lief sie stumm neben Beldar und Yillvina her. Sie wusste nicht genau was diese Gruppe alles in den Schattengräbern herausfinden wollte, doch ahnte sie, dass mehr Fragen als Antworten zurückgeblieben sind.

Zuerst dieser Alter der vom Druiden Kristianu untersucht wurde. Er strahlte wie Andariel erwähnte eine mystische Kälte aus, aber ob es etwas mit Tod oder Nekromantie zu tun hatte konnte sie nicht sagen. Sie wusste nur, dass es ein einzigartiges Gefühl war als sie die steinerne Altarplatte berührte.

Ihre Finger glitten über die silberne Schnalle in ihrer Jackentasche und tasteten den eingravierten Totenschädel mit der Krone ab. Keiner hatte mitbekommen wie sie sie neben dem Thron gefunden und eingesteckt hatte, bis auf diesen neugierigen Druiden, den sie aber mit etwas Geschwätz beschwichtigen konnte.
Sie kannte einfach zu wenig aus dieser Gruppe um ihnen zu vertrauen und es war im Allgemeinen für sie nicht die Zeit des Vertrauens.
Morgen wird sie es Yillvina und Beldar zeigen, sollen sie entscheiden wie damit umgegangen wird.
Wenn es ihr doch nur einfallen würde wo sie solch eine Schnalle schon mal gesehen hat...
06.09.2008 15:10:02
Aw: Die Natur im Herzen... (#15875)
winter
[i]Yillvina saß an einem Baum nahe ihres Lagers im Silberwald. Schon eine ganze Weile starrte sie auf eine Eichel in ihrer Hand. Inzwischen hatte sich jede Rille und jede dunklere Absetzung dieser in ihr Gedächtnis eingebrannt. Sie biss sich auf die Unterlippe und hob leicht ihren Kopf an, ein leises schmerzvolles Aufstöhnen war die Folge. Ihr Genick war etwas steif geworden und schnell griff sie mit der freien Hand daran um es schmerzlindernd zu massieren. Leise seufzte sie auf und streckte ihre Beine etwas. Die Eichel immer noch gut behütet in der einen Hand. Die Schmerzen ließen langsam nach, doch die Gedanken blieben.[/i]

[b]Michael,.... [/b] [i]*leise ironisch auflachend*[/i] [b]ob er sich auch Gedanken machen würde, oder war er sich seines Planes so sicher und sah sie alle nur als einen kleinen Spielball, denn er zur Belustigung hin und wieder anspielte. --- Hatte er mit solchen Gedanken recht? Oder brauchte er sie gar für seine Pläne,.... Vielleicht wollte er sie aber mit seinen Erscheinungen auch nur unter irgendeiner art von Kontrolle wissen.[/b]

[i]*Yillvina spannte sich etwas an*[/i] [b]Nein sie würde alles dafür tun um dieses zu verhindern. sie hatte auch schon eine Idee wie sie Michael das Leben schwer machen könnte. Sie würde Kristanu aufsuchen und sich mit ihm darüber unterhalten. Bei der nächsten Zusammenkunft würde sie dann eventuell darüber berichten. [/b]

[i]*ein Lächeln legte sich kurz über ihre Züge*[/i] [b]Es war schön das die Treffen so auf Interesse der anderen stießen. Gemeinsam konnte man einfach mehr erreichen. Vielleicht würde sich auch das Problem mit Lydya und Nevae lösen lassen. Das Gespräch mit ihm war erwartungsvoll auf ein Minimum begrenzt gewesen. Bei Gelegenheit würde sie nun noch mit Lydya sprechen.[/b]

[i]Geschmeidig stand die zierliche Elfe auf, die Eichel immer noch in einer Hand hebend, blickte sie erneut auf diese. Wickelte sie sorgfältig in ein Stück weiches Leder ein. Fest nahm sie sich vor, sollte es ihnen gelingen Michael zu besiegen, würde dies der Samen eines Baumes sein, den sie als Zeichen einpflanzen würde.[/i]
16.09.2008 12:28:38
Botschaft im Winde (#16295)
winter
Neben einem mächtigen weißen Wolf stand eine zierliche Elfe. Gemeinsam blickten sie von einem hohen Berg in das Umland welches sich zu ihren Füßen erstreckte. Der Wolf stemmte sich fast schon trotzig der eisigen Luft entgegen, in seinem Fell hatten sich schon einige kleinere Eiskristalle gesammelt, doch als die Elfe ihre Hand etwas durch das Fell bewegte spürte sie sogleich die immense Innere Wärme die von dem edlen Tier ausging. Sich selbst ihren Umhang etwas mehr um die Schultern ziehend verweilte sie noch einige Augenblicke fast regungslos neben ihm. Dann sahen sich beide in die Augen und der Wolf hob seine Schnauze zum Himmel empor und ein tiefes und weit klingendes Heulen erklang. Die Elfe tat es ihm gleich und so vereinte sich ihr Heulen und trug sich mit dem Wind in alle Himmelsrichtungen.

Ein jeder der ein Ohr für die Klänge und Stimme der Natur hat, konnte jenes vernehmen und die Gewissheit, wenn er sich zum nächsten Vollmond durch den großen Wald bis hin zur sanften Küste der Adler begeben würde, dort auf Gleichgesinnte zu treffen bereitete sich in ihm aus.

((Dienstag ca. 20 Uhr, Adlerküste, siehe auch Terminforum))
16.09.2008 22:39:31
Aw: Botschaft im Winde (#16311)
door
Auch Kleine Blume vernahm die Nachricht welche die Winde zu ihr trugen. Sie war schon länger nicht mehr bei den Treffen gewesen; dies musste sie sich schweren Herzens eingestehen. Jetzt hatte sie endlich Gleichgesinnte gefunden und mit Yillvinas und Beldars Hilfe dazu bringen können sich zu treffen und etwas gegen diesen Plagebringer und die von den Untoten ausgehenden Gefahren zu unternehmen, jetzt konnte sie selbst nicht zu diesen Treffen kommen.

Doch es half alles nichts, sie würden im Moment ohne sie zurechtkommen müssen.
Fast lautlos bewegte sie sich durch das dichte Unterholz, immer weiter in den Wald hinein. Sie hatte Yillvina und Beldar zu dem idyllischen Ort im Wald gebracht und war einige Zeit mit ihnen dort geblieben, dann war sie weiter gezogen, nocht tiefer in den Wald. Eine innere Stimme führte sie, rief nach ihr. Sie folgte, nicht wissend was auf sie zukommen würde.
30.09.2008 11:59:06
Sonnenaufgang.. (#16759)
winter
[i]Die Sonne ging langsam auf. Vor einiger Zeit hatten Yillvina und Narill wieder gemeinsam ihre Stimmen erhoben und eine Nachricht dem Winde übergeben. Nun lag die zierliche Elfe eng an den Wolf geschmiegt und hatte ihre Hände tief in sein langes Fell vergraben. Narill hatte sich auf den Bauch gelegt und sein Kopf ruhte auf seinen mächtigen Pranken. Eine tiefe Ruhe hatte beide erfasst und die Elfe legte ihren Kopf auf den Rücken des Wolfes und betrachtete die langsam aufgehende Sonne. Leicht zerrte der Wind, welcher von den Schnee verhangenen Gipfeln bis auf jenen sanften Hügel herab kam an ihrer Kleidung und an seinem Fell.
Stille umgab sie und Yillvina versuchte Narill ihre Gedanken und Gefühle zu übermitteln. In ihrem Kopf formte sie Bilder welche sie mit den Gefühlen direkt aus ihrer Seele vereinte und diese Narill übermittelte.[/i]

[b]Das letzte Treffen hatte wieder einige Neuigkeiten mit sich gebracht. Jemand neues war zu ihnen gestoßen und war sofort bereit sich ihrer Sache anzuschließen. Auch hoffte Yillvina das Kristanu wieder zu ihrem nächsten Treffen kommen würde, sie hatte ihm einiges zu berichten und sie brauchten ihn. [/b]

[i]Gemischte Besorgnis weichte einem Gefühl der Freude. [/i]

[b]Kleine Blume war wieder zu ihnen gekommen. Und es ging ihr den Umständen entsprechend gut. Doch sie durften über die Sorge mit dem Plagenbringer nicht die vielen anderen Dinge vergessen.
Sie hatte eine Idee, sie würde jene bei der nächsten Zusammenkunft ansprechen.[/b]

[i]Ein leises zustimmendes Knurren kam von Narill und weil alle Informationen ausgetauscht waren beschlossen sie nun gemeinsam den Übergang der Nacht in den Tag zu beobachten und sich in diesem Moment an all dem was sie sahen zu erfreuen.[/i]
21.10.2008 12:28:18
Heulen im Winde (#17620)
winter
[color=#825900][b]Sich um blickend trat Yillvina aus dem halb verfallenen Unterschlupf heraus. Kurz nach ihr kamen die anderen eben so ins freie. Einige hatten mehr oder weniger kleine und große Verletzungen an ihren Körpern. Alle kurz musternd, ob nicht doch einer weit über seine Kräfte gegangen war und nun gleich nicht mehr können würde, schweifte ihr Blick über jene Gruppe.
Leicht nickend stellte sie fest, es schien alles soweit in Ordnung zu sein.[/b]
[/color]

[i]Yillvina schreckte hoch, noch immer lag Narill eng bei ihr und wachte, sie war so sehr in Gedanken an das letzte Treffen vertieft gewesen, dass sie Beldar nicht bemerkt hatte. Nun kniete er neben Narill und streichelte diesen sanft und lächelte ihr zu. Geschmeidig stand sie von ihrem gemeinsamen Lager auf und umarmte Beldar und küsste ihn innig[/i]
[color=#0000FF]
Der Mond hat bald seinen Kreislauf hinter sich, ihr solltet jene Botschaft der Zusammenkunft wieder verbreiten. [/color]

[i]Sprach Beldar ruhig und sanft zu Yillvina als diese ihren Kopf an seine Schulter lehnte. Nickend löste sich sich von ihm, blickte zu Narill, dieser erhob sich streckte sich und schritt dann majestätisch neben Yillvina her und so begaben sie sich an die Rand der Klippen. Beide erhoben ihren Kopf zum Himmel empor und vereinten ihre Stimme in ein klangvolles Heulen, welches zunächst auf das Meer getragen wurde, doch schon mit der nächsten Briese wieder sanft zu ihnen zurück kam. Kurz wurden sie davon umhüllt, sanft von den Luftströmen umwirbelt und dann wurde jene Botschaft ins Land getragen. Der Wind trug Bilder mit sich, die jeden der der Natur lauschte das Gefühl übermittelte sich zum nächsten Vollmond in der nähe des Leuchtturmes sich ein zu finden.
Als jene Botschaft noch beide umgab, blickte Yillvina zu dem in der Nähe stehende Beldar, der beide lächelnd betrachtete. Als jene Botschaft begann sich mit dem Wind über der Insel zu verbreiten schritten Wolf und Elfe auf jenen zu und standen dann gemeinsam nahe der Klippen und betrachteten die See.[/i]
27.10.2008 13:40:19
In den Sumpf, den Gerüchten folgend (#17939)
DerAndreas
Als Beldar und Yillvina die [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=36&func=view&id=1476&catid=14&limit=10&limitstart=30]Gerüchte[/url] über die verschwundenen Menschen und die Ausbreitung der Untoten hörten beschlossen sie, noch vor dem nächsten Treffen, die tieferen Gebiete im Sumpf zu erkunden. Leise und in der Dunkelheit verborgen schlichen sich die beiden tiefer in den Sumpf. Waren es am Anfang nur schwächere Untote an denen sie sich vorbeischlichen wurden es immer mehr je tiefer sie vordrangen und in einige Entfernung glaubten sie auch mächtigere Untote zu erkennen, aber alleine wollten sie nicht zu nahe dran. Die Quelle woher sie kamen konnten sie leider nicht ausfindig machen, es wurde auch bald zu gefährlich daher machten sie sich auf den Rückweg.

Nachdem sie endlich wieder in der Bauernfurt ankamen sprach Beldar zu Yillvina: [color=#000080]„Wir sollten uns mit der Gruppe vielleicht schon das nächste mal der Sache annehmen“ [/color] sacht nickte Yillvina und antwortete: [color=#008000] „Dah wer weiss welche Ausmaße das sonst noch annimmt“[/color]
25.11.2008 16:50:48
Siegesheulen (#19569)
winter
[i]Ein lautes kraftvolles heulen wurde vom Winde in alle Ecken von Amdir getragen. Zwei Stimmen sangen von den Ereignissen, welche sich zu getragen hatten. Trauer umgab die Lauschenden doch mit jedem Takt der Melodie wuchs das Gefühl der Zuversicht und endete schließlich in Zufriedenheit und Glück.[/i]

[b]Jeder der jenes heulen vernahm wusste, das er genaueres beim nächsten Vollmond mitten im Silberwald erfahren könnte.[/b]


[i]Noch lange nachdem beide gemeinsam ihre Stimmen erhoben hatten, standen der große weiße Wolf und die zierliche Elfe dicht neben einander, auch sie ließen sich noch von jenen Glücksgefühlen über den Niedergang von Michael umhüllen und genossen ihre Zweisamkeit. [/i]
16.12.2008 13:58:25
Aw: Gesang im Winde (#20589)
winter
[i]Einige Tage und Nächte waren vergangen. Der Plagenbringer war besiegt und jeder aus der kleinen Gruppe hatte sich wohl etwas zurück gezogen um seine inneren Kräfte zu sammeln.
Yillvina saß an einem ihrer Lieblingsplätze hoch oben am rande einer Klippe, als ein leises ausatmen und die darauf in ihren Nacken gepustete Luft sie hoch schrecken ließen.
Der eigentümliche Gesang der Möwen die wie eh und je emsig ein und ausfolgen von ihren Unterschlüpfen umgab die beiden Gestalten die sich nun eng aneinander lehnten. Die Elfe fuhr mit einer hand durch das dichte Haar an seinem Kopf und ließ für einige Augenblicke ihre Seele von dem Rhythmus der Natur geleiten. Ehe sie sachte angestubst wurde und sie darauf leicht schmunzeln musste.[/i]

[color=#008000]Du hast recht, es ist genügend zeit vergangen, wir dürfen uns nicht auf unseren Erfolg ausruhen. Die Natur kann jede helfende Hand gebrauchen.[/color]

[i]Gemeinsam wanderten die Elfe und der große weiße Wolf durch den Wald. Hinweg von den Klippen und dem unerlässlichen Gekreische der Möwen, über Lichtungen und Hügel. An einer geschützten Stelle, welche durch Shan Blake Maßnahmen für Ungeübte schwer zu erreichen war blieben sie stehen und betrachteten die jungen Bäume. Die Elfe kniete sich an einer freien Stelle nieder, griff in einen kleinen Beutel und grub mehrere Mulden. In jede setzte sie einen Samen und bettete diesen sacht mit Erde wieder zu. Sie schmunzelte als sie ihren Wasserschlauch zur Hand nahm und sorgsam jede Stelle mit genügend Wasser versorgte. Zufrieden blickte sie sich erneut um, viele verschiedene Setzlinge waren hier zu finden, fast genauso viele hatten geholfen diese Samen zu sammeln und schon bald würde man die ersten größeren von ihnen umpflanzen können um somit den Silberwald zu helfen die geschlagenen Bäume zu ersetzen.[/i]

[i]Kurz darauf begaben sich der Wolf und die Elfe wieder auf den Weg zu ihrem Zielort. Nach geraumer Zeit gelangten sie, nachdem sie den Wald verlassen hatten und sich an den Aufstieg gemacht hatten an die Kuppe eines Berges. Eng aneinander standen die beiden da und erhoben gleichzeitig den Kopf zum Himmel und sandten eine Botschaft an all jene die sie hören wollten.[/i]

[b]Jeder der es einrichten konnte und die Klänge der Natur verstand, würde sich wohl gegen Sonnenuntergang an der Brücke im Silberwald einfinden.[/b]
[i]
Noch lange sangen der Wolf und die Elfe gemeinsam ihre Botschaft und noch länger blieb jene Botschaft im Winde, der sie in alle Ecken auf Amdir trug.[/i]
27.03.2009 11:41:10
Aw: Gesang im Winde (#24313)
winter
Leicht viel der Regen auf die Elfe, welche regungslos auf einem der hügeligen Ausläufer des gebriges saß. In der Ferne war ein leises Heulen zu vernehmen. Ihm wurde aus einer kurzen Entfernung von ihr geantwortet. Schmunzelnd lauschte sie ihrem Gesang, zufrieden schloss sie die Augen und lauschte auf jedes kleines Geräusch in ihrer Umgebung.

[b]Alles schien friedlich und ruhig zu sein. Es machte den Anschein als wäre die Natur im Einklang, doch schon bald schweiften ihre Gedanken ab. In der Nähe der Stadt Valvec musste es anders aussehen. Wie sie aus Berichten gehört hatte, war dort der ganze Wald zerstört. Sie selbst wagte nicht dort hin zu reisen. Zu gefährlich erschien es ihr, musste die Bevölkerung doch Hass und Groll gegen jede Elfe und Zwerg in sich tragen. Aeril war in Begleitung der Menschenfrau aufgebrochen. Hoffentlich konnte er dort etwas erreichen.[/b]

Sie öffnete die Augen als Narill am Hang unter ihr auftauchte. Geschmeidig stand sie auf und eilte zu ihm. Gemeinsam rannten sie um die Wette. Schließlich kamen sie zu ruhe und folgten einem schmalen Pfad, der sie in die Berge hinauf führte. Weit oben blieben sie stehen und stimmten gemeinsam ein Lied an...
05.05.2009 13:15:21
Aw: Gesang im Winde (#25811)
winter
Vorsichtig stand die Elfe auf, nun stand sie in der Mitte ihres Lagers, der Boden zu ihren Füßen war weich und moosig. Sorgfältig richtete die Elfe einige Dinge zusammen die sie auf ihrerm Weg benötigen würde. Nach einiger zeit stand plötzlich ein grpßer weißer Wolf im Zugang zu ihrem Lager, jener legte den Kopf leicht schrägt und blickte sie eindringlich an. Sanft sprach sie zu ihm.

Ich bin schon fertig, wir können aufbrechen.

Kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen raschelten leise ein paar Ästchen zu ihrer rechten Seite und ein Wiesel rannte leise quieckend hervor und eilte auf den Wolf zu. Dieser entblößte seine Fangzähne und sträubte leicht das Fell. Das Wiesel jedoch ließ sich nicht abbringen und kletterte kurz darauf in dem dichten Fell des Wolfes auf dessen Rücken, es setzte gerade zu seinem Kopf an, als die Elfe hinzu kam und jenes Tier sanft auf nahm und auf ihre Schulter setzte. Der Wolf schnaubte fast erleichtert auf und schließlich brachen sie zu dritt auf.

Bald darauf hörte man in der Ferne ein Heulen in das eine zweite Stimme mit einsetzte und dessen Botschaft mit dem Wind an alle die auf die Natur lauschten gerichtet war.


[url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=34&id=14226&limit=6&limitstart=90#25809]((Terminforum))[/url]
15.09.2009 11:40:59
Aw: Gesang im Winde (#29826)
winter
Schon eine Weile war keine Botschaft mehr im Wind gewesen, doch an diesem und den kommenden Tagen ward es für all jene die sich der Natur öffnen wollten zu hören.

Ein zwiestimmiges Heulen, welches jedoch nur wie eine Ahnung und nicht wirklich zu hören war hinterlies in all jenen mit Interesse den Gedanken sich in drei Tagen all jene am ruhigen Ufer vor Elboria treffen würden.

[url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_fireboard&Itemid=0&func=view&catid=34&id=14226&limit=6&limitstart=96#29827]((Terminforum))[/url]
29.09.2009 10:08:26
Aw: Die Natur im Herzen... (#30087)
winter
Yillvina saß wieder einmal an einem ihrer liebsten Orte. Unter ihr kreischten die Möwen und waren emsig damit beschäftigt immer wieder in die randung hinab zu fliegen und Fische zu jagen. Auf leisen Pfoten näherte sich Narill und schmiegte seinen Kopf die zierliche Elfe.

[color=#408000]Ich komme schon Narill.[/color] Mit einem lächeln und der Hilfe von Narill stand sie auf und begab sich auf einen längeren Weg durch den Silberwald bis hin zu den ersten Ausläufern der Berge. Dort angekommen stimmten beide zu Himmel blickend in ein Heulen ein. Dieses verbreitete sich im Wind, welcher die Botschschaft in alle Ecken von Amdir trug.


[url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&Itemid=0&func=view&catid=34&id=14226&limit=6&]((Terminforum))[/url]