17.02.2018 19:41:55 | [Fallakte] Vogel-Nekromant (#123989) |
-Depp- | [quote] [b][u][center]Benachrichtigung zu verlassenem Haus im Hafen[/center][/u][/b][size=2][center](15.02.2018)[/center][/size] [b]Aussagende[/b] Tifelinde Messerschmidt, wohnhaft [Adresse] [ul][li]Aussagende suchte Wachkaserne auf. Berichtete dort, dass in ihrem Nachbarhaus [Adresse] etwas nicht stimme, da es von dort aus stinke, dass es einem die Traenen in die Augen treibt, obgleich dort seit geraumer Zeit keiner mehr wohne. [/li] [li]Gab an, Waechter Hegl bereits 3 Mal darauf hingewiesen zu haben, ohne dass bisher etwas geschehen sei. [/li] [li]Auf Rueckfragen bezueglich des Hauses gab Fr.M. an, dass es bereits seit Ewigkeiten leer stuende. Vor etwa 6 Mondlaeufen wurde die Tuer aufgebrochen. Seit etwa 3 Mondlaeufen stinke es, zunehmend schlimmer werdend. [/li] [li]Auf Rueckfrage zu Auffaelligkeiten zu dem Haus gab Fr.M. an, dass vor ein paar Wochen ein fast verwelkter Strauss Blumen vor der Tuer lag. Sie konnte nicht angeben, um welche Blumengattung es sich handelte. Beschrieb diese als schoen, langstielig und Blaetterlos am Stiel, Blueten wie offene Koerbe, farblich in gelb und orange. [/li][/ul] [size=2][right]gez.: Webel Winterfurth[/right][/size] [/quote] |
18.02.2018 19:07:21 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124021) |
Nachtengel | [quote][b][u]Untersuchung des stinkenden Hauses[/u][/b] [b]Untersuchende unter der Führung des Feldwebels Winterfurth:[/b] - Elfe Lueith, die Dame Myr aus dem Bürgerbüro, Wächter Nebelbach, Magus Tok und Wächterin Meree - ein grauer Kater folgte Wächter Nebelbach, der Kater wurde später von Magus Tok auf Magie untersucht Unter der Führung von Feldwebel Winterfurth, gingen wir der Beschwerde von Frau Messerschmidt wegen unerträglichem Gestank nach und untersuchten das betreffende Haus in der Finstergasse. Die Fenster einst mit Leder vernagelt, sind es jetzt mit Holz. Die Türe ist zu gezogen und windschief und das Schloss kaputt. Ein süßer fauliger Geruch empfing uns schon an der Tür. Trotz des Kohlgeruchs vom Nachbarhaus stach er uns in die Nase. Wir gingen rein, im Vorraum war der Geruch noch stärker. [b]Vorraum[/b] - liegt unbrauchbares altes Gerümpel - fast überall dicker Staub außer einem kleinem Pfad, der zur nächsten Tür führt und weniger staubig ist - auf dem Boden fanden wer nach gründlichem Hinsehen eine eingetrocknete stinkende Flüssigkeit, wie altes Eiklar. Es sah nach Wundsekret aus. - wir folgten dem Pfad zur nächsten Tür. Sie war verschlossen, aber wir konnten sie öffnen [b]Hauptraum[/b] - Der nächste Raum hatte nur leichten Staub. Die Fenster waren vernagelt und der Geruch wurde schlimmer. - Die Einrichtung passte nicht dazu. Sie sah aus wie ein Mädchen oder Damenzimmer mit Teppiche, Spiegel, eine Staffelei mit einem kitschigen Rosenbild, etwas plüschig, aber von guter Qualität, die nicht zur ärmlichen Kate passt. Die Staubspur endete an der Tür zum Damenzimmer. Nur noch wenig Staub befand sich hier, wie von zwei Wochen. - hier vermehrt Flecken von fauligem eingetrocknetem Sekret oder Leichenwasser besonders unterm Bett, da ein riesiger Fleck, Decke, Laken und Matratze sind vollgesogen mit der ekligen fauligen Flüssigkeit, nekromantisch - Stuhl, durchzogen von eingetrockneten bräunlichen Schlieren vom Sitz ausgehend [b]Hinterzimmer[/b] - Das hintere Zimmer nicht verschlossen. In der Mitte steht ein alter Operationstisch mit Besteck und Suppe, eine Truhe an der Wand, ein Schminktisch an der Wand, diverse Eimer standen rum, ein Waschbecken mit schmutzigen Wasser, dazu ein Schwarm voller Fliegen. - Auf dem Schminktisch an der Wand stand ein Käfig mit drei Vögel, zwei davon schon tot, der dritte fast verhungert. - Der Verwesungsgeruch war trotz des Zigarrenqualms kaum zu ertragen. - Nekromantische in der Schleimsuppe, so wie tote Vögel. Sie sind gleicher Art wie im Käfig und wie die die mit denen Herrn Rummels handelt: kleine, bräunliche Vögel mit schwarzen Knopfaugen und einem schönen, bläulichen Federkäppi. - Der Webel untersuchte die Kiste mit dieser ekligen Suppe, dem Siff voller Maden und sortierte die festen Teile heraus. In ihr befanden sie Leichenteile, Hautfetzen, Haare, schleimiges Auge und anderes. - Alle Fundstücke wurden in der Asservatenkammer aufgelistet und zusammen mit dem Webel sortiert und beschriftet und am Ende aufgeschrieben. - Tharona Myr findet einen Eimer, indem liegt das obere Teil eines Halbelfenohr. Frau Myr glaubt dass die Nekromantie schuld daran hat, dass die Zersetzung gar nicht oder anders wirkt. - Magus Tok findet Perücken und Haarteile. Alles was im Raum zu finden war, wurde eingesammelt und mit genommen. [b] Zurück im Hauptraum[/b] - kitschiges Rosenbild mit genommen - verklebte Decken reißen beim Abnehmen vom Bett - auf der nackten Matratze waren die Umrisse einer schlanken und etwa 1,70 m große Person aus angetrockneter Suppe sichtbar - kein Abdruck der Hände und Unterarme, vielleicht Hände auf dem Bauch, Totenbettlage, nicht aus zu machen ob männlich oder weiblich oder welche Rasse - es sah für die Elfe Lueith aus, als ob die Person von dort aus direkt in ihren flüssigen Schleimzustand 'zerfallen' wäre, da keine richtige Liegekuhle sichtbar - Laken, Decken und leere Kupfervase mit genommen [b][u]Asservatenkammer[/u][/b] [b]Hauptraum (A)[/b] A1 Kleider aus dem Schrank, solide und anständiger Qualität, praktisch geschnitten. A2 Das Bild auf der Staffelei (Kitschiges, schlecht gemaltes Rosenbild) A3 Bettdecken und Laken, Qualität hochwertiger, Rosenmotiv A4 Rosenvase aus Kupfer [b]Hinterzimmer B [/b] B1-B3 Vögel im Käfig, zwei tot (B1, B2), einer noch lebend (B3), vermutlich Finken. Der lebende Fink befindet sich gut versorgt in einem neuen Käfig in der Kantine. B4 Ein getrocknetes Ohr aus dem Eimer, halbelfisch B5 OP – Besteck B6 Schminksachen B7-9 Perücken, drei, alle fast die gleiche Frisur, rotbraun B10 & B11 Haarteile, 2, schulterlang, rotbraun B12 Kiste, gefüllt mit Siff B13 Haarfärbemittel, Farbe? [b]Kiste (C)[/b] C1 Ein Auge, milchig, ehemals braune Iris C2 Glitschiges Ohr aus der Kiste C3-7 Hautlappen, vier kleine (C3-C6), ein größerer (C7) C8 Nähgarn und eine OP – Nadel C9 Haare aus der Kiste. Blond, Schwarz, rot und weiß. Weiß glatt und lang, Blond gelockt und lang, Schwarz glatt etwas kürzer, Rot glatt, sehr lang – alles abgeschnitten. C10-12 Siff aus der Kiste, gefüllt in eine Phiole (C6) und zwei Tonkrüge (C7 & C8) - zeigt magische / nekromantische Spuren, muss näher untersucht werden. Zahlreiches Binde- und Fettgewebe im Siff befindlich. C13-C16 - 4 tote Vögel, bedeckten die Oberfläche, vermutlich Finken. ~Wächterin Meree[/quote] |
18.02.2018 19:14:43 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124022) |
-Depp- | [quote] [center][b][u]Meldung Tharona Myr[/u][/b][/center][size=2][center](17.02.2018)[/center][/size] [b]Anwesende[/b] [ul][li]Tharona Myr[/li] [li]Lueith[/li] [li]Waechterin Meree[/li] [li]Webel Winterfurth[/li][/ul] [b]Ausgesagtes[/b] [ul][li]T.M. erkundigte sich nach den Blumen, die vor dem Haus des Geschehens gefunden worden waren. Nachdem ihr diese beschrieben wurden, konnte sie diese als vermutliche Gerbera identifizieren. Sie gibt daraufhin an, dass sie vor einer Weile selbst eine Gerbera erhalten habe, die von einem Unbekannten auf ihrem Schreibtisch im Rathaus platziert wurde. Ebenso gleicht das Haar von T.M. den Peruecken, die in dem Haus gefunden wurden, in Form und Farbe. [/li] [li]Wer die Blumen fuer T.M. hinterlegt hat, ist unbekannt. Diese wurde fuer sie abgegeben und niemand erinnert sich von wem. Zeitraum liegt ein paar Zehntage zurueck.[/li] [li]T.M. ist niemand aufgefallen, der ihr nachgestellt habe oder aufdringlich geworden sei.[/li] [/ul] [b]Vermutungen / Spekulationen / Auffaelligkeiten[/b] [ul][li]Nachahmung des Taeters von Personen seiner Begierde, die er nicht haben kann (Haarfarbe, Blumen)[/li] [li]Obgleich Gerbera vor der Tuer des Hauses lagen und an T.M. geschickt wurden, waren die Blumen im Haus deutlich Rosen-zentralisiert (Vase, Decke, Bild). Verschiedene Bedeutungen der Blumen?[/li] [li]Durchsuchte Raeumlichkeiten seit ~ 2 Zehntagen verlassen. Arbeit abgeschlossen? Evtl zeitliche Uebereinstimmung mit Blumenlieferung an T.M., als "neues Ziel"? [/li] [li]Taeter nutzt beliebige Personen als "Rohmaterial" zur Schaffung Neuer (verschiedene Haare und Hautstuecke gefunden). Neue Schaffung ahmt Objekt der Begierde nach (aehnliche, rotbraune Peruecken).[/li][/ul] [b]Zu Pruefen[/b] [ul][li]Genauer Zeitraum der Gerbera fuer T.M. und der Gerbera, die vor dem Haus gefunden wurden. [/li] [li]T.M. ueberprueft bearbeitete Akten aus Zeitraum kurz bevor sie Gerbera bekam. Evtl Uebereinstimmung mit derzeit noch gesuchtem Vogelkollektor aus dem Sueden. [/li] [li]Schneider und Schreiner fuer gehobenere Waren, die ggfalls Kleidung und Einrichtung im Haus angefertigt haben. [/li] [li]Fleck vor abgesperrter Tuer - Formpruefung, ggfalls Schuhe / Stiefel? [/li] [li]Schleifspuren in Haus, zur Ueberpruefung des Transfers innerhalb der Raeumlichkeit.[/li] [li]Vermisstenmeldungen innerhalb der letzten 6 Mondenlaeufe[/li] [li]Evtl Hilfe eines Druiden, ob dieser mit dem noch lebenden Vogel fuer Hinweise kommunizieren kann.[/li] [li]Untersuchung des Siffs und der Ueberreste[/li][/ul] [size=2][right]gez.: Webel Winterfurth[/right][/size] [/quote] |
19.02.2018 00:09:54 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124033) |
-Depp- | [quote] [b][u][center]Erneute Tatortsichtung[/center][/u][/b][size=2][center](18.02.2018 Forum)[/center][/size] [b]Anwesende[/b] [ul] [li]Waechterin Meree[/li] [li]Webel Winterfurth[/li] [/ul] [b]Fleck vor Tuer[/b] [ul] [li]Groesse einer mittelgrossen Pfuetze vor Tuer.[/li] [li]Leichte Abdruecke von Tropfspuren in Pfuetze[/li] [/ul] [b]Raederspuren im Vorraum[/b] [ul] [li]Zwei Radspuren, parallel verlaufend. [/li] [li]Beginnend an der Pfuetze, endend an Ausgang zur Strasse[/li] [/ul] [b]Schleifspuren im Hauptraum[/b] [ul] [li]Schleifspuren in meisten Faellen parallel verlaufend[/li] [li]Von Operationstisch im Hinterzimmer zum Bett im Hauptraum [/li] [li]Zwischen Bett und Stuhl, in beide Richtungen[/li] [li]Spur(en?) von Hauptraum bis zum Ausgang des Hauptraumes gen Vorraum[/li] [/ul] [size=2][right]gez.: Webel Winterfurth[/right][/size] [/quote] [center][img]https://abload.de/img/tatortzeichnungbfp40.jpg[/img][/center] |
20.02.2018 13:33:51 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124074) |
Nachtengel | [quote][b][u]Vorläufiger Kurzbericht der Untersuchung der Fundstücke[/u][/b] [b]Anwesende:[/b] Untersucher Hochwürden und Advokat von Erlenberge, Lueith, Wächterin Meree, später hinzukommend Webel Winterfurth [b]1. Untersuchung der Perücken und Haarteile[/b] -recht gute Qualität, nicht die teuersten, ordentlich geknüpft, wahrscheinlich auf Schweinehaut, kleine Löcher an den Rändern der Haut - riecht wie echtes Haar beim Kerzentest, aber eher von der Dicke her Pferdehaar, Perücke hat feine Löcher an den Rändern der Haut in regelmäßigen Abständen, vielleicht um Eigenhaar durch zu ziehen, um sie zu befestigen - gekaufte Perücken, aber keine Prägung - keine Körperreste, keine Einfärbungen [b] 2. Untersuchung der Ohrstücke[/b] A. trockenes Ohrstück - fast mumifiziert, halbelfisch, Schnittkante, sieht aus als wäre es etwas rund geschnitten worden B. glitschiges Ohrstück - ähnelt Ohr A von der Abtrennung - scheint das Gegenstück zu sein, Konsistenz gallertartig, vielleicht wie von einem Untoten [b]3. Vögel[/b] A. zwei verhungerte und vertrocknete Buchfinken - völlig eingetrocknet, keine Markierungen, keine Ringe - gestutzte Schwingfedern, sollen das Wegfliegen verhindern, üblich? B. vier versiffte Vögel - schwarze Knopfäugelchen, etwas milchig, an manchen Stellen Augen angenagt, ein Auge fehlt ganz [b]4. milchiges Auge[/b] - Iris war mal braun - fühlt sich an wie bei einem Untoten, ähnlich dem glibbrigen Ohrstück, blutleer, nicht richtig weich [b] 5. Hautstücke, vier kleine und ein größerer Hautlappen[/b] - alle Stücke sehen aus wie trapezförmig ausgeschnitten. - von den 4 kleinen haben jeweils zwei immer nahezu die selbe Größe - 5.te anders, Frauenhaut, wahrscheinlich vom Bauch, Struktur wirkt fast wie Narben oder Dehnungsstreifen wie von einer Schwangerschaft oder Übergewicht - das größere Paar der kleineren Lappen hat schwache Streifen wie Dehnungsstreifen, wahrscheinlich von Brüsten - die Hautlappen mit den Streifen scheinen zusammen zu gehören, die anderen sind etwas dunkler - FvE. glaubt dass die trapezförmigen Schnitte dazu dienen die Hautlappen perfekt zusammen zufügen, keine störenden unschönen Nähte, keine Falten, dass sich jemand eine Wunschfrau zusammen fertigen wollte ~ Wächterin Meree Nachtrag: - keine Vermisstenmeldungen, Hafenleute werden noch befragt[/quote] |
20.02.2018 21:58:32 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124082) |
-Depp- | [quote] [b][u][center]Aufteilung der Ermittlungstaetigkeiten[/center][/u][/b] [b]Befragung der Anwohner[/b] [ul] [li]Waechterin Meree & Waechter Nebelbach[/li] [li]Beginn mit Frau Messerschmidt. Ggfalls Kontaktherstellung zu anderen Nachbarn ueber diese. Waechterin Meree ist instruiert. [/li] [li]Bei Schwierigkeiten in Informationsgewinnung ob Waechterdaseins an Dreufang Schmiedebergen, evtl. auch Seamus wenden.[/li] [/ul] [b]Suche nach Vermissten [/b] [ul] [li]Hafen: Waechterin Meree & Waechter Nebelbach; Bei Schwierigkeiten in Informationsgewinnung ob Waechterdaseins an Dreufang Schmiedebergen, evtl. auch Seamus wenden. [/li] [li]Sueden: Ausstehend (evtl. Meister Tok & Frl. Myr oder Dreufang & Lueith? Ansonsten Webel Winterfurth)[/li] [li]Elfen: Ob Halbelfischen Bluts ggfalls Vermisste aus Elboria - Lueith? Ansonsten Waechterin Meree[/li] [/ul] [b]Sichtung des Ossarium und des Friedhofs[/b] [ul] [li]Priester de Tyrael / Tempelwache[/li] [li]Ggfalls Unterstuetzung durch Waechter & Magiewirker. Interessenten bei de Tyrael melden. [/li] [/ul] [b]Untersuchung der Voegel & Ueberreste [/b] [ul] [li]Hochwuerden v. Erlenberge, Waechterin Meree[/li] [li]Bezueglich Ueberreste bitte Verwesungstiere (Maden / Fliegen) fuer Zeitraeume mit in Betracht ziehen[/li] [/ul] [b]Untersuchung des Siffs[/b] [ul] [li]Hochwuerden v. Erlenberge, Lueith, Waechterin Meree[/li] [li]Besonderes Augenmerk auf Nekromantische Spuren, Magieeinfluss und langzeitige Veraenderungen auf Koerperteile durch Fluessigkeit.[/li] [/ul] [b]Blumenspur [/b] [ul] [li]Webel Winterfurth, Frl. Myr? [/li] [li]Pruefung der Laeden ob Kaufs v. Blumen [/li] [li]Bedeutung der Blumen[/li] [/ul] [b]Vogelspur[/b] [ul] [li]Suche nach Ralle: Frl. Myr[/li] [li]Befragung von Ralle: Frl. Myr, Waechterin Meree, Webel Winterfurth[/li] [li]Bedeutung der Voegel: Ausstehend (ggfalls Meister Tok?)[/li] [li]"Befragung" des Vogels: Waechterin Meree, sofern sich williger Hueter findet[/li] [/ul] [b]Handwerksspur fuer Schreiner und Schneider[/b] [ul] [li]Nachforschungen zu aktuellen Schreinern und Schneidern fuer gehobeneres Gut: Frl. Myr[/li] [li]Sobald diese Ausfinding gemacht wurden, bitte um Einbindung von Dame Geneva; Sollte weitere Hilfe benoetigt werden, an Webel Winterfurth wenden. [/li] [/ul] [b]Taeterprofil[/b] [ul] [li]Priester de Tyrael[/li] [/ul] [b]Untersuchung Schminksachen & Haarfaerbemittel[/b] [ul] [li]Ausstehend - Evtl. Dame Geneva[/li] [/ul] [b]Untersuchung des Bildes [/b] [ul] [li]Dreufang, Lueith und Webel Winterfurth[/li] [li]Dame von Sandelberg - Um der alten Zeiten willen[/li] [/ul] [b]Schwarzhandel von Leichen mit Nekromanten aus VV[/b] [ul] [li]Ausstehend - Evtl. Dreufang & Lue[/li] [/ul] [center]Etwaige Ergebnisse bitte an Waechterin Meree und / oder Webel Winterfurth herantragen. Sofern Interesse an der Uebernahme bestimmter Aufgaben vorliegt, oder weitere Spurverfolgungen einfallen, bei Webel Winterfurth melden.[/center] [size=2][right]gez.: Webel Winterfurth[/right][/size] [/quote] |
21.02.2018 17:19:43 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124096) |
Nachtengel | [quote][b][i]Leichenfund in der Kanalisation[/i][/b] [b]Anwesende:[/b] Webel Winterfurth, Wächter (Name), Wächterin Meree Der Webel Winterfurth und ich hatten gerade die Spuren der Karren im Innenhof vermessen, um sie mit der gefundenen Räderspur ab zu gleichen, als ein Mitwächter (Name) mit nassen Stiefel und nassen Hosenbeinen auf uns zu kam und und uns um Hilfe bat, da was am Südtor m Kanal fest hing und die Gullis am Überlaufen waren. Ein dickes Bündel, fast zwei Schritt lang, hatte sich fest gehakt und es stank tierisch. Webel Aidan und ich erkannten sofort auch den bekannten Verwesungsgeruch aus der Hafenkante. Gemeinsam konnten wir das große Stoffbündel was sich verhakt hatte und den Kanal verstopft hatte, entfernen. Auf der Wiese öffnete der Webel die Säcke vom Kopfende her. der Körper war in mehreren Säcke gepackt und verschnürt wie ein Paket [b]Leiche[/b] - nackte halbelfische Frauenleiche mit offenem Brustkorb, schmutziges Loch und ohne Herz - Gesicht aufgequollen, schmutziges weißes kurzes Haar - aufgequollene , grünlich graue Haut, glbbrig, kalt, sehr starker Verwesungsgeruch - am Haaransatz der weiblichen Leiche Einstichlöchern wie bei den Perücken - auffällig die rund zugeschnittenen Ohren, überprüfen, ob die gefundenen Ohrstücke dazu passen - Gewebe um das Loch in der Brust ausgefranst, weist Stiche und Fadenreste auf, sieht aus als wäre der Brustkorb geöffnet, zugenäht und wieder geöffnet worden - im Loch, am Knochen, wo das Herz fehlt, hängt eine kleine bräunliche Feder, Finkenfeder? - Augen sind geöffnet, Augäpfel vorhanden, waren wohl mal graublau - die Leiche passt zu den Umrisse der Matratze - sie wurde in den Kelemvortempel gebracht ~ Wächterin Meree [b]Anmerkungen: [/b] - Ohrstücke überprüfen ob sie zur Toten passen - Woher und von welcher Person ist das gefundene milchige Auge? - im Brustkorb Finkenfeder? - Seit wann war die Verstopfung? Ab wann Beschwerden von Bewohnern? evt. Wächterkollege fragen [/quote] |
21.02.2018 18:04:15 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124097) |
bergatroliet | *in einer bisher unbekannten, gut lesbaren und weitgehend schnörkellosen Handschrift finden sich ein paar neue Einträge in der Akte* [quote][i][b][u][center]Nachforschungen zu Vogelhändler[/center][/u][/b] [b]Tetislav Rummel[/b] [ul] [li]fahrender Händler[/li] [li]Mitglied der Handelsgilde in MH[/li] [li]verkauft exquisite Waren (u.a. Vögel)[/li] [li]nicht in MH ansässig[/li] [li]bei Aufenthalt in MH Übernachtung in Pension (vermtl. Südviertel)[/li] [/ul] [b]Raledetel "Ralle" Krumm[/b] [ul] [li]Angestellter Testislav Rummels[/li] [li]Mitglied der Handelsgilde in MH[/li] [li]nicht in MH ansässig[/li] [li]zur Zeit möglicherweise im Drachen oder dem Mietshaus (noch zu prüfen)[/li] [/ul] *dem Ganzen ist eine Abschrift eines Auszugs aus dem Register der Handelsgilde beigefügt, in der für Testislav Rummel und Raledetel Krumm die selbe Adresse im Südviertel vermerkt ist. Eine gut sichtbare Notiz am Rand weist darauf hin, dass diese Adresse veraltet ist*[/i][/quote] [quote][i][center][b][u]Nachforschungen zum Tatort[/u][/b][/center] [b]Adresse (Finstergasse, Hafenviertel)[/b] [ul] [li]Keine Urkunden über Bewohner oder Besitzer[/li] [li]vor 15 Jahren ohne Genehmigung von Rudi Bömmelsheimer erbaut (erhielt dafür Anzeige und zahlte Strafgold)[/li] [/ul][/i][/quote] [quote][i][center][b][u]Schneider und Tischler der Ober- und Mittelschicht[/u][/b][/center] *Eine übersichtliche Auflistungen von Schneidern und Tischler, die hauptsächlich im Südviertel ansässig sind und Angehörige der Ober- und Mittelschicht zu ihren Kunden zählen. Namen der Handwerker, nebst Geschäftsadressen sind aufgelistet*[/i][/quote] |
21.02.2018 18:20:40 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124098) |
-Depp- | [quote] [b]Kurznotizen[/b] [ul] [li] Wagenspuren zu Handkarren zugeordnet [mit Beschreibung der ungefaehren Wagenklasse][/li] [li] Nach Aussage von Frl. Myr hat Dame Geneva vor geraumer Zeit einen Strauss Rosen von Unbekannt erhalten. Ggfalls Verbindung zu Rosenzimmer? [/li] [/ul] [b]Weiteres zur Pruefung[/b] [ul] [li]Untersuchung anderer Kanalisationsausgaenge und Kanalisation selbst. Dafuer Kanalisationsplaene aus Rathaus einholen[/li] [li]Hospital:[/li] [ul] [li]Einholung einer Liste zu Verstorbenen im letzten Halbjahr[/li] [li]Erkundung zu Prozedere im Falle eines Todes[/li] [li]Erkundung zu Prozedere in Hinsicht auf Operationsabfaelle[/li] [li]Dame Geneva bzgl Blumen fragen, vor allem auf Zeit des Erhalts.[/li] [/ul][/ul] [size=2][right]gez.: Webel Winterfurth[/right][/size] [/quote] |
22.02.2018 17:57:17 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124107) |
Nachtengel | [quote][b] Vorläufiger Kurzbericht – Obduktion der Leiche im Tempel[/b] Anwesende: Untersucher Hochwürden von Erlenberge, Webel Winterfurth und W. Meree [b]Befund[/b] - der Körper näßt sehr, aber keine typischen Wasserleichenanzeichen, außer, dass er mit Wasser vollgesogen ist- die Haut ähnliche Konsistenz wie das Ohr - ähnlich wie bei einem Untoten - präziser fachmännischer Schnitt, auch bei der Zersägung der Knochen Allerdings wurde im Innern einiges beschädigt nachdem der zugenähte Schnitt - die Haut innerhalb des Loches ist zerkratzt, außen nicht - die Wundränder haben nie zu heilen begonnen - keine klassischen Totenflecken - der Schnitt scheint nach dem Tode gesetzt zu sein, wurde mit negativer Energie behandelt - bei einer leichten Druckprüfung kommt nur Siff, auch aus einer Ader - die Zunge fehlt, vielleicht wollte er „Totenbefragung“ verhindern - keine Abwehrspuren, blaue Flecken - im Nacken ein Einstich wie von einer Nadel, könnte die Todesursache sein - starke Nekromantische Aura - Gift gefunden, mehr als Leichengift (( weitere Untersuchung mit Hilfe Kelemvors)) - wurde mit Gift getötet, mit Nekromantie zu einer Untoten gemacht und dann deaktiviert, und sie wurde zu einer Toten, kann nicht mehr untot werden - das Herz säuberlich entfernt - ganz feine Kratzer in der Brusthöhle könnten von einem oder vielleicht auch zwei Finken stammen, Krallenspuren ~W. Meree [b]Anmerkung:[/b] Augen werden noch überprüft, ob das ihre eigenen sind und Hochwürden wird noch ergänzen Hochwürden hat Gewebeprobe zur Untersuchung in der Apotheke entnommen [/quote] |
22.02.2018 20:54:58 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124111) |
citlali | [b]Nachtrag zu Untersuchung der organischen Fundstücke im Haus:[/b] die Hautstücke wurden so präzise entnommen damit die verbleibende Haut gut wieder zusammen genäht werden kann und sind vermutlich nicht dafür gedacht erneut eingefügt zu werden. Die kleinen Hautstücke wurden nicht anhand der Dehnungsstreifen weiblichen Brüsten zugeordnet, sondern aufgrund der Gewebe- und Hautstruktur. [b]Zur Halbelfenleiche:[/b] [ul] [li]Größe 1,70 Meter, normal genährt ((schreibe ich mal, da es glaube keine Angaben gab))[/li] [li]Haar wurde nicht sonderlich sorgsam oder kundig gekürzt[/li] [li Im Körper findet sich kein Blut, genau wie bei der gefundenen Ohrenspitze 2B, die Flüssigkeit tritt aus dem gesamten Gewebe, schon bei Druck auf die Haut durch die Poren aus[/li] [li]die Leiche scheint sich zu verflüssigen und zwar nicht mit der üblichen Verfärbung und nicht von den inneren Organen ausgehend, sondern im Gesamten. Möglicherweise fehlen noch weitere Körpersäfte außer das Blut.[/li] [li]die Brustöffnung geschah mit einem T-Schnitt wie er für Obduktionen hilfreich ist, d.h. nicht für Arbeit an Lebenden[/li] [li]die Naht war sorgfältig geführt worden, das Aufreißen geschah wiederum mit roher Gewalt[/li] [li]das kleine Einstichsloch könnte zum Hirnstamm führen[/li] [li]die nekromantische Aura geht vom gesamten Körper und allen Absonderungen aus[/li] [li]die Giftaura konzentrierte sich bei genauerem Hinsehen beim Einstichsloch und den Nacken hinauf zum Hirnstamm[/li] [li]bei der Prüfung des Sitzes der Augen konnte festgestellt werden, dass es die Originalaugen der Toten sind[/li] [li]Zur Identifikation kann außer den Maßen und äußerlichen Daten nichts angegeben werden, keine Hautzeichnungen oder dergleichen auffindbar[/li] [/ul] - Ferdinand von Erlenberge [spoiler]es gibt ja kein gefährliches/wirkliches [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Leichengift]Leichengift [/url]:D, aber der Zauber wird die Fäulnis gezeigt haben[/spoiler] |
23.02.2018 23:18:11 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124124) |
Nachtengel | [quote][b] Ergebnisse der Befragungen der Nachbarn [/b] [b]Ermittler:[/b] Wächter Nebelbach, Webel Meree [b] Aussagen von Frau Tifelinde Messerschmidt [/b] - klein, alt, dürre Statur, scharfe Augen, lebt in einem kleinen ärmlichen sauberen Häuschen, war erst misstrauisch, später aufgeschlossener und hilfsbereiter, - immer noch Verwesungsgeruch - von Vermissten, weiß sie nichts - der Schlachter Hanne, hätte vor Zehntagen erzählt und geschworen, er hätte einen Karren und Leute flüstern gehört, aber nichts gesehen, sie hatte ihm nicht geglaubt, da er ständig betrunken ist - Lärm hatte sie gehört am Abend nach dem Einbruch, könnte wegen der Möbel gewesen sein, sie vermutet , dass sich da jemand eingerichtet haben könnte, hat nicht nach geschaut: Sie will Ruhe und auch nichts falsch machen - ist wohl mal jemand, rum gelaufen und es hat nebenan gepoltert - da es kein Streit oder Geschrei gab, war es ihr egal, bis es dann der Gestank kam - war immer mal wieder länger ruhig, dann mal wieder Geräusche, die letzten zwei Zehntage war es ruhig - die Blumen lagen vor etwa 6 oder 7 Zehntagen vor der Tür, waren so weit verwelkt, kannte den Namen nicht, hatte aber noch eine getrocknete Blüte, die sie Wächter Nebelbach gab, eine Gerbera - auf der Frage nach Nachbarn nannte sie den Schlachter Hanne, Herr Willert und Familie Strohbald, empfahl uns Herrn Willert - den Besitzer würde sie nicht kennen - hat niemanden gesehen, auch keine Frau - würde gebeten uns Bescheid zu sagen, wenn ihr noch was ein fällt [b] Aussagen von Winfred Willert[/b] - Herr Willert, etwa 60 Jahre alt, stand rauchend im Unterhemd am Fenster, hatte uns wohl gehört, - er fragte uns sofort im Hafendialekt ob wir einen Verbrecher suchen, war redselig, zeigte auf den Tatort, stinkt wie zehn tote Köter - das Haus gehöre keinem, versuchte sich erfolglos an den Namen von einem Bewohner zu erinnern - gesehen hat er einen Pimpf, einen Hänfling, braune Haare, glaubt er, trug Kapuze - vor einem halben Jahr Einzug, Möbel waren abgedeckt, konnte das Bett erkennen - glaubt, dass er die Bude für seine Nutte eingerichtet hat - zu erst vor einem halben Jahr gesehen, seit einem Mond das letzte mal gesehen, er kam meistens abends - eine Frau hat er nicht gesehen und nicht gehört - im Haus würde es bestialisch stinken, vielleicht hat da wen jemand getötet, es waren zwei, ein Hänfling mit brauen Haaren, und ein größerer, aber auch schlacksig - Willert hat keinen Karren gesehen - hat von Blumen nichts mit bekommen - beim Einzug war nichts unsichtbar, es war dunkel und die zwei besagten Männer mit Kapuze, so vor einem halben Jahr, als sie die Tür eingebrochen hatten und einen Abend oder zwei später, hätten sie die Möbel eingeräumt - es waren zwei Kerle, sie hätten es eilig gehabt und ein bischen heimlig, trugen Kapuzen - er dachte ein Zuhälter baue sich einen Puff an der Steuer vorbei - als er den Hänfling angesprochen hatte, verschwand er eilig ins Haus, scheint nicht arm zu sein - Fritze hätte dann später öfters die Tür auf und zu gehend gehört, aber niemanden gesehen und dann hatte Hanne einen Karren und Stimmen gehört und niemanden gesehen - dann finge es an zu stinken und in den letzten Zehntagen hat Linde, der Name für Frau Messerschmidt dann die Wache informiert - den Hänfling hatte er zuletzt vor 2 oder drei Zehntagen gesehen, den Großen lange nicht mehr, er glaubt seit dem Einzug nicht mehr [b]Aussagen von Fritz[/b] Er ist auch etwa 60 Jahre alt, sehr dick, wollte seinen Nachnamen nicht nennen, wohnt auf der anderen Seite von Herrn Willert, kam ans Fenster - nannte das Haus Spukhaus, spricht Hafendialekt - Tür ging auf und zu ohne dass man was gesehen hat und Hanne hat einen Wagen gehört und nichts gesehen, auch wenn man dem nichts glaubt, da ein Säufer - Fenster haben sie zu genagelt - keine Frau gesehen - teils Herrn Willert Aussagen bestätigt Die Vermutung liegt nahe, dass der oder die Täter ab einen bestimmten Zeitpunkt unsichtbar handelten. Dies würde das selbsttätige Öffnen und Schließen der Tür erklären. Ich nehme aber an, dass der Zweite nur ein Helfer beim Einrichten war oder die Möbel geliefert hatte, er wurde ja später nicht mehr gesehen [b] Vermerk:[/b] - der Schlachter Hanne, konnte nicht befragt werden, lautes Schnarchen drang nach draußen - nur Fr. Messerschmidt einen sehr verkürzten Teil der Untersuchung des Hauses gesagt und sie gebeten, die Mitteilung vertraulich zu halten - evt. noch Befragung des Schlachters und weitere Nachforschungen im Hafen ~ Webelin Meree [/quote] [quote] [b]Gulli[/b] - der Kanaldeckel vor dem Haus ist nicht zugelötet, vielleicht hat er dort die Leiche entsorgt - der Deckel sieht benutzt aus, aber keine eindeutige Spuren, keine Siffflecken, zuviel Regen - werde weitere Deckel untersuchen und in die Kanalisation gehen, evt. mit Nebelbach, brauche dafür eine aktuelle Karte ~ Webel Meree[/quote] |
26.02.2018 09:59:23 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124153) |
-Depp- | [quote="Nachtengel" post=124133] [quote]Zum Gruße Webel Winterfurth, Da ich zufällig Dame Geneva und Hochwürden getroffen habe, habe ich sie gefragt, ob ihr schon mit ihr wegen der Rosen gesprochen habt . - ein ordentlicher gut geschnittener Strauß roter Rosen, ohne Karten, ohne Zeichen - sie weiß nicht mehr, ob sie gebunden oder eingepackt waren - schon länger her, aber noch kein halbes Jahr - Hochwürden hat den Strauß in der Vase gesehen - evt. Frau Kuchen fragen, ob sie jemanden beobachtet hat ~ Webel Meree [/quote][/quote] [quote] [b]Bezugnehmend auf die Kanaldeckel:[/b] [ul] [li]Fuer aktuelle Karte der Kanalisation am Besten Frl. Myr um Besorgung bitten. Sie sollte diese ueber das Bauamt schnell beschaffen koennen. [/li] [li]Gang in Kanalisation mit mindestens 4 Mann Gruppe. Dreufang und Lue ggfalls um Unterstuetzung bitten. [/li] [/ul][size=2][right]gez.: Webel Winterfurth [/right][/size] [/quote] |
04.03.2018 22:27:21 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124203) |
-Depp- | [quote] [b][u][center]Befragungen Diverser Verbindungen [/center][/u][/b][size=2][center]26 / 02 / 2018[/center][/size] [b]Anwesende[/b] [ul] [li]Frl. Tharona Myr, Buergerbuero[/li] [li]Webel Winterfurth[/li] [/ul] [b]Befragung Frau Kuchen [/b] [ul] [li]Zu Haendler Tetislav Rummel und seinem Gehilfen Ralle Krumm[/li] [ul][li]Beide sind bei in den Zeiten ihres Aufenthalts in Mirhaven wohnhaft. Derzeit sind beide aus Handelstechnischen Gruenden auf dem Festland und werden erst in einigen Mondlaeufen wieder erwartet. [/li] [li]Bestaetigte den kuerzlichen Handel von Voegeln der gefundenen Art durch Haendler Rummel, konnte aber keine Auskunft ueber Kaeufer geben. Gab an, dass Haendler Rummel bestimmt schon drei Mal Voegel verkaufte. Wird ihren Enkel Willi befragen, der von Zeit zu Zeit Botengaenge mit dem Bediensteten Ralle taetigt. Auskunft ausstehend. [/li][/ul] [li]Zur Blumenlieferung an Dame Geneva[/li] [ul][li]Erinnerte sich an Strauss Rosen, der an Dame Geneva geliefert wurde. [/li] [li]Gab an, dass Blumen von dem Lieferjungen Klausi von Fahrendem Blumenhaendler Jup (Joseph) ausgeliefert wurden. [/li][/ul] [/ul] [b]Befragung Blumenhaendler Jup[/b] [ul] [li]Zu dem Blumenstrauss an Dame Geneva[/li] [ul][li]Beschrieb den Mann als recht gross, gut gekleidet und hager. Augen waren auffaellig dunkel.[/li] [li]Beschrieb die Art des Kaeufers ernst und unsympathisch[/li] [li]Gab an, dass der Kaeufer einen Akzent hatte, vermutet aus dem Nordosten Faeruns.[/li] [li]Um einen Stammkunden handelt es sich bei dem Mann nicht, und er hat ihn seit dem Kauf nicht mehr gesehen.[/li] [li]Gibt an, dass er den Kunden identifizieren koennte.[/li][/ul] [li]Zur Bedeutung der Gerbera[/li] [ul][li]Allgemeine Bedeutung der Gerbera: Ein Zeichen, dass derjenige, der sie erhaelt, mit seiner Anwesenheit das Umfeld verschoenert. Steht fuer Heiterkeit. Kann sowohl fuer platonische Beziehungen stehen, als auch ein Zeichen fuer den Wunsch sein, dass man sich mehr als platonische Beziehungen wuenscht.[/li] [li]Rote und Orangerote (wie von Frl. Myr erhalten) werden einzeln oft als Liebesbotschaften verschenkt.[/li] [li]Hellorange Gerbera stehen fuer kleine Aufmerksamkeiten und Boten des Gluecks.[/li] [li]Gelbe Gerbera kommen in Trauerfloristik vor.[/li] [li]Kombination als hellorangen und gelben Gerbera bedeutet in der Trauerfloristik positives Andenken an die verstorbene Person.[/li][/ul] [/ul] [b]Befragung Perueckenmacher Dominic[/b] [ul] [li]Zur Peruecke[/li] [ul][li]Gibt an, dass es sich bei den Peruecken um importierte Massenware handelt, die von ihm zwar verkauft, aber nicht gefertigt wird. [/li] [li]Die Haare der Peruecke wurde geschnitten und die Haare auf einheitliche Laenge geschnitten.[/li] [li]Verkaufte zwei dieser Peruecken an einen jungen Mann[/li][/ul] [li]Zum Kaeufer[/li] [ul][li]Beschreibt seine Erscheinung als unscheinbar, nicht hervorstechend. Gibt an, dass es wirkte als sei dem Kaeufer etwas unangenehm.[/li] [li]Seine Haare werden als mausblond / strassenkoeterblond beschrieben und eher kurz.[/li] [li]Statur als eher schmaechtig beschrieben, mit weichen Gesichtszuegen. Wirkte etwas weiblich.[/li] [li]Wirkte nicht wie jemand aus dem Hafen.[/li] [li]Hielt den Kaeufer fuer erkaeltet, da er sehr heiser sprach.[/li] [li]Erklaert sich bereit, einen moeglichen Verdaechtigen zu identifizieren, sofern dies [u]diskret[/u] behandelt wird. Er wuenscht keine offene Verbindung zwischen etwaigen Vorfaellen und seinem Geschaeft. [/li][/ul] [/ul] [b]Rueckschluesse und Vermutungen[/b] [ul] [li]Bei dem Kaeufer der Blumen fuer Dame Geneva koennte es sich um den von den Anwohnern beschriebenen grossen, schlacksigen Mann handeln, der beim Einrichten des Hauses half. Vermutlich ist jener auch der Kaeufer der Voegel, der im Sueden wohnt.[/li] [li]Frl. Myr gibt an, dass die Beschreibung des Perueckenkaeufers sie von Aussehen, Verhalten und Stimme an einen ihrer Kollegen - De Ville - erinnert (schuechtern & zurueckhaltend, hohe Stimme, wirkt etwas weibisch). Die bestehende Bekanntschaft zu de Ville ist bisher nur kollegialer Natur, kein privater Kontakt. Bisher unbekannt, ob er magisch oder kuenstlerisch begabt ist. Sie wird versuchen durch Annaeherung mehr heraus zu finden. [/li] [/ul] [size=2][right]gez.: Webel Winterfurth[/right][/size] [/quote] |
03.04.2018 18:56:37 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124785) |
Nachtengel | Meree heftet den [url=http://www.amdir.org/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=58&id=98978&limit=6&limitstart=42&Itemid=128#124780] Brief Leucos [/url] an die Akte und notiert: [quote][b]Nachforschung von Nebelbach[/b] - Verschwundene Frau im Hafen, verschwunden seit zwei Monaten - rotbraune Haare, der Beschreibung nach ein Mensch- wird Leila genannt, sucht Abenteuer und prostituiert sich - zu einem ihr Freier passte die Beschreibung von Fritz und Willert, der Freier kleinwüchsig, ungewöhnlich hohe Stimme, könnte zu einer Frau passen ~Meree[/quote] |
04.04.2018 16:45:49 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124811) |
-Depp- | [quote] [b][u][center]Verdaechtiger DeVille[/center][/u][/b][size=2][center](03 / 04 / 2018)[/center][/size] [b]Zeichnungsvergleich[/b] [ul] [li]Fraeulein Myr bat den Verdaechtigen um eine Zeichnung von Rosen, aehnlich wie jene, die am Tatort gefunden wurde.[/li] [li]Zeichnung wurde zum Vergleich mit gefundener Zeichnung an Kuenstlerin Annemie von Sandelberg uebergeben. Diese beurteilte, dass beide Zeichnungen mit hoher Wahrscheinlichkeit vom gleichen Kuenstler stammen. [/li] [/ul] [b]Kontakt zu Vermissten[/b] [ul] [li]Sowohl durch die Erkundungen durch Leucos Nebelbach als auch durch Frau Kuchen wurde naeherer Kontakt von DeVille zu einer der Vermissten bestaetigt (Beschreibung durch Nebelbach, klare Identifizierung durch Fr. Kuchen)[/li] [li]Der Verdaechtige wurde von der Vermissten Leila / Josephine von Tiefenwalde in ihrem letzten Brief an ihre Eltern erwaehnt, dass er sie einem Kunstsammler (vmtl. zweiter, derzeit noch gesuchter Taeter) vorstellig machen wollte (siehe unten)[/li] [/ul] [b][u][center]Leila / Josephine von Tiefenwalde[/center][/u][/b][size=2][center](03 / 04 / 2018)[/center][/size] [b]Allgemeines[/b] [ul] [li]Vermisst seit schaetzungsweise 2 Mondenlaeufen[/li] [li]Beschreibung dem Typus Frau des Falles entsprechend[/li] [li]Geburtsname Josephine von Tiefenwalde, zuvor lebhaft in Vaelan und von Stand. In Mirhaven bekannt als Leila, zuvor wohnhaft bei Frau Kuchen.[/li] [/ul] [b]Vermisstenmeldung[/b] [ul] [li]Vater der Vermissten - Wilhelm von Tiefenwalde - erreichte am gestrigen Tag Mirhaven, auf der Suche nach seiner Tochter.[/li] [li]Gab an, dass seine Tochter Abenteuer und Freiheit ausserhalb ihres Standes suchte und deswegen ihr Elternhaus verliess. Jeden Mondlauf sollte ein Brief an die Eltern geschickt werden. Der letzte erreichte die Familie vor etwa 3 Mondenlaeufen (und muss aufgrund der Zeit vor etwa 3 1/2 Mondenlaeufen abgeschickt worden sein). [/li] [li]Brief erreichte die Familie aus Mirhaven, wo die Vermisste ihrer Beschreibung nach in einer Pension untergekommen war. Ruecksprache mit Frau Kuchen ergab, dass gesuchte Person dort unter dem Namen Leila wohnhaft war. Seit zwei Mondlaeufen wurde sie jedoch von Fr. Kuchen nicht mehr gesehen. [/li] [li]Zimmer bei Fr. Kuchen fuer Wilhelm von Tiefenwalde fuer die Zeit des Aufenthalts gemietet.[/li] [/ul] [b]Zum Verschwinden[/b] [ul] [li]Zimmer der gesuchten wirkt seit geraumer Zeit verlassen, ohne dass der Eindruck entsteht, dass es bewusst oder gewaltsam verlassen wurde. [/li] [li]In Zimmer Brief angefangenen Brief an die Eltern gefunden, in dem Vermisste beschreibt, dass Herr aus dem Obergeschoss (DeVille) sie einem Sammler fuer exquisite Kunstgegenstaende vorstellen moechte. Zeitlich gesehen muss dieser Brief kurz oder unmittelbar vor ihrem Verschwinden geschrieben worden sein. [/li] [li]Ansonsten keine Auffaelligkeiten in Raeumlichkeit gefunden. [/li] [/ul] [b][u][center]Sonstiges[/center][/u][/b] [ul] [li]Dame Geneva um Suche nach dem Kunsthaendler gebeten.[/li] [li]Rat Gebhardt wird durch Frl. Myr zum Gespraech in die Wache gebeten (Verdacht DeVilles).[/li] [li]Kanalisation wird ueberprueft.[/li] [li]Weiteres Gespraech mit Wilhelm von Tiefenwalde zur Aufklaerung in der Sache noch ausstehend.[/li] [/ul] [size=2][right]gez.: Webel Winterfurth[/right][/size] [/quote] Dem ganzen ist ein angefangener Brief angefuegt: [quote] "Mein lieber Papa, meine liebe Mama, heute bin ich ganz aufgeregt. Denn ich soll einen gar famosen Mann kennen lernen, welcher außergewöhnliche Kunstgegenstände sammelt. Man stelle sich einmal vor: Schrumpfköpfe! Mein Nachbar aus der anderen Etage will mich ihm vor stellen. Ein ganz reizender Mann, mein Nachbar. Aber keine Angst, ich werde meine Ehre nicht beschmutzen. Ich schreibe weiter, wenn ich wieder daheim bin. Wünscht mir Glück, dass es auf dem Weg nicht wieder regnet.... [/quote] |
06.04.2018 13:10:51 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124828) |
Nachtengel | [quote][b]Kurzbericht vom 4.4.:[/b] Eine unbekannte Frauenleiche am Kanalgitter /Lestrann in der Kanalisation gefunden. - schmutzige kurze blonde Locken, schlecht abgeschnittene Haare - blaue Augen - intakte Ohren, Mensch - Löcher am Haaransatz - länger tot - eine halb zugenähte Schnittstelle am Brustkorb - Nähte an den Brüsten, am Bauch wie bei einem Kaiserschnitt. Nähte teilweise noch mit Fäden - die Leiche wurde umgestaltet, schwache Nekromantie - keine Hautbilder - Herz Loch, mit verwestem Vogel, Fink - Todesursache Einstich mit Nacken mit zusätzlichem starkem betäubetem Gift - wurde von Hochwürden von Erlenberge untersucht - ist nicht die vermisste Josephine von Tiefenwalde [b]Kurzbericht vom 5.4.:[/b] Im Meer nahe dem Drachen weitere weibliche Leiche gefunden, wohl aus der Kanalisation aus geschwemmt - schwarze Haare - Augen fehlen, die gefunden braunen Augen im Stinkehaus könnten passen - menschlich - typische Merkmale am Haaransatz - Leiche wurde von einem Hai angeknabbert - ist nicht die vermisste Josephine von Tiefenwalde - wurde in den Kelemvortempel gebracht und Hochwürden von Erlenberge benachrichtigt ~ Webel Meree[/quote] |
06.04.2018 13:43:52 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124830) |
bergatroliet | [quote][center][b][u]Verdächtiger Latislaus de Ville[/u][/b][/center] [b]Auffälligkeiten[/b] [i][ul] [li]über alle Maße schüchtern; wirkt in Gesprächen oft so als hätte er keine eigene Meinung[/li] [li]nimmt selten Blickkontakt zu anderen auf und hält diesen so gut wie nie[/li] [li]Verdacht liegt nahe, dass er in Gegenwart von Frauen [b]noch[/b] schüchterner ist (in einem Gespräch mit mir, sah er mich nur ein einziges Mal an und errötete sofort)[/li] [li]spricht i.d.R. mit leiser Stimme (die darüber hinaus für einen Mann sehr hoch und fistelig ist)[/li] [li]merkwürdiger, stechender Geruch (der allerdings nur aus nächster Nähe wahrnehmbar ist), wie Urin, überlagert von starkem Wäschegeruch[/li] [li]scheint Freude am Zeichnen zu haben[/li] [li]Magiebegabung kann nicht ausgeschlossen werden[/li] [/ul] gez. Tharona Myr[/i][/quote] [i][quote]*zwei Zeichnungen sind der Akte neben der Notiz beigefügt. Auf einer sind Rosen und etwas, das ein Gesteinsblock oder Metall sein könnte zu sehen. Die andere zeigt einen Bären auf dessen Schulter ein Falke sitzt. Beide Zeichnungen stammen ganz offensichtlich aber nicht aus der Hand eines geübten Künstlers*[/quote][/i] |
09.04.2018 16:20:23 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124879) |
bergatroliet | *eine weitere sehr kurze dafür recht auffällige Notiz wird der Akte beigefügt* [quote][i]Verdächtiger de Ville [u]definitiv nicht[/u] magieaffin. Nekromant ist höchst wahrscheinlich der "Kunstsammler". Empfehle daher entsprechende Vorsicht bei ihm - oder Bannmagie. gez. Tharona Myr[/i][/quote] |
09.04.2018 21:25:20 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#124899) |
citlali | [b]Nachuntersuchung Vogelkadaver[/b] Gestrocknete Kadaver völlig frei von Maden oder anderen Insekten als auch Resten, möglicherweise hat der lebende Vogel sich von den Tieren ernährt. Eine andere Todesart als Verhungern nicht fest zu stellen. Feuchte Kadaver enthalten im Magen nekromantische Flüssigkeit, Gewebestücke und Erstickungsblutungen an der Lunge. Sie waren zuvor vermutlich in Leichen eingeschlossen und starben dort den Erstickungstod. Diese Vögel wirken ansonsten gut genährt. [b]Zur Flüssigkeit in der Kiste[/b]: Fliegen als auch Maden in allen Stadien befinden sich in der Flüssigkeit, das Alter lässt sich so nicht eingrenzen außer auf mehr als eine Generation Fliegen, was einige Zehntage bedeuten würde. [b]Nachuntersuchung Haus[/b] Bodendielen unter dem durchtränkten Bett wurden entfernt, darunter war die Isolationsschicht, der Dreck von Flüssigkeit in mehreren Schichten durchzogen [b][u]Obduktion Leiche Nr. 3[/u][/b] [ul] [li]Fundort: im Meer an der Oberfläche schwimmend[/li] [li]War in einfachen Jutesack gewickelt und mit Seilen unwunden, keine besonderen Merkmale daran[/li] [li]Kurzmerkmale: Weiblich, Mensch, schwarze, kurz geschnittene Haare, Augen fehlen, keine besonderen, körperlichen Merkmale ((Größe, Gewicht und Körperbau wird auch angegeben))[/li] [li]Stiche am Haaransatz[/li] [li]Vernähter Brustraum mit einem Finken darin, Herz fehlt, selbe Vorgehensweise wie zuvor[/li] [li]Einstich im Nacken Richtung Hirnstamm mit durch Magie sichtbaren Giftspuren, welcher die [u]Todesursache[/u] ist[/li] [li]Spuren von Nekromantie, Körper war einst untot[/li] [li]Zerfall fortgeschritten, aber dennoch unnatürlich langsam, grob schätzungsweise 5-6 Monde keine Untote mehr[/li] [/ul] [b][u]Allgemeine Hinweise[/u][/b] Reihenfolge der Bannung des Untodes bzw. Entsorgung der Leichen von alt nach neu: [ol] [li]Schwarzhaarige Menschenfrau aus dem Meer (vor 5-6 Monden)[/li] [li]Blonde Menschenfrau aus dem Innern der Kanalisation (vor weniger als 5 Monden)[/li] [li]Weißhaarige Halbelfe aus dem Kanalisationsabfluss (vor 2 Monden)[/li] [/ol] Aufgrund der Möglichkeit alle 3 Wundmuster zu vergleichen, fiel eine weitere Gemeinsamkeit auf, die die Vorgehensreihenfolge neu darstellt: die Stiche und Schnitte, die hinzugefügt worden waren, weisen in der elastischen Fasrigkeit der sonst aufgedunsenen und nachgebenden Haut darauf hin, dass sie einem NICHT-untoten Körper hinzugefügt wurden. Aber ebenso keinem natürlichen Körper. [u][b]Die Veränderungen wurden vorgenommen nachdem die Körper von der negativen Energie befreit worden waren[/b][/u], nachdem sie wieder tote Körper waren. Diese erneut toten Körper wurden ja dann auch längere Zeit auf Bett und Stuhl drapiert. [b][u]Theorie[/u][/b] Das lässt darauf schließen, dass derjenige, der sie operierte, kein Totenbeschwörer ist, sondern möglicherweise die "Reste" eines Totenbeschwörers bekam. Die Person hat womöglich erst dann eine Art Beziehung zu den Toten aufgebaut und sie "schön" gemacht. Ob er an den Morden selbst teil hat, dem Nekromanten half, muss sich noch zeigen. Ob irgendeine Frau wegen rot-brauner Haare bedroht ist, ist ebenso fraglich. Einzig die Vermisste weist darauf hin. Möglich wäre ebenso, dass die Person mit den Perücken die Frauen für den Beschwörer beschafft und nun hofft, dass seine Idealfrau, die Vermisste, nachher wiederum als "Abfall" ihm überlassen wird, sofern mit dem im Brief der Vermissten genannten Kunstsammler dieser gemeint ist. Vielleicht hat der Perückenmann sie aber auch nur lebend entführt und hat nicht vor sie zu töten, dies wäre zu hoffen. [b][u]Nächste Schritte[/u][/b] [ul] [li]Totenbefragung[/li] [li]Ausspähen der Vermissten mittels Brief, Haaren, Kleidern oder dergleichen. Vielleicht kann der Vater auch aushelfen.[/li] [/ul] |
17.04.2018 22:11:09 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#125069) |
-Depp- | [quote] [b][center]Identitaet des Zweiten Verdaechtigen[/center][/b][ul] [li]Name: Briktius Gura[/li] [li]Hat in der Vergangenheit mehrfach Raumduefte bei Dame Geneva erstanden - stets schwere, florale Duefte.[/li] [li]Adresse unbekannt, Namen fuer Nachforschungszwecke an Frl. Myr weitergegeben.[/li] [/ul] [b][center]Identitaet des Zweiten Opfers[/center][/b][ul] [li]Name: Lucy[/li] [li]Gehoerte zu den freien Naeherinnen des Hafen. Wird als jemand beschrieben, der "nicht vermisst" wird. Ebenso soll sie zu Drogenkonsum geneigt haben. [/li] [li]Ob sie festes Klientel hatte, ist derzeit unbekannt. Ggfalls koennte Colette darueber Auskunft geben. Allerdings agieren die freien Maedchen generell eher autonom.[/li] [/ul] [size=2][right]gez.: Webel Winterfurth[/right][/size] [/quote] |
22.04.2018 19:40:58 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#125118) |
bergatroliet | [quote][center][b]Verdächtiger Gura Briktius[/b][/center] [ul] [li]Kunstsammler[/li] [li]vermutlicher Nekromant[/li] [li]wohnhaft in Thensener Allee [Hausnummer][/li] [/ul] gez. Tharona Myr[/quote] |
04.05.2018 11:52:40 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#125297) |
-Depp- | [quote] [b][u][center]Totenbefragung des ersten Opfers[/center][/u][/b][size=2][center](02 / 04 / 2018)[/center][/size] [b]Anwesende[/b] [ul] [li]Hochwuerden v. Erlenberge[/li] [li]Webel Meree[/li] [li]Tharona Myr[/li] [li]Webel Winterfurth[/li] [/ul] [b]Ergebnisse[/b] [ul] [li]Opfer identifizierte sich als Ursula, ehemals wohnhaft in der Reuselgasse.[/li] [li]Gab an, dass sie zuletzt im Hause Guras war, bevor sie starb. [/li] [li]Bestaetigte, dass sie von DeVille zu dem Haus gebracht wurde. [/li] [li]Gab an, dass der Grund fuer ihren Aufenthalt dort Drogen gewesen seien. [/li] [li]Fuehrte aus, dass sie unmittelbar vor ihrem Tod eine Spritze erhielt, danach bunte Farben sah und es dann still wurde. [/li] [/ul] [size=2][right]gez.: Webel Winterfurth[/right][/size] [/quote] |
04.05.2018 12:09:00 | Aw: [Fallakte][Verschlossen] Zhentarim (#125301) |
Nachtengel | [quote][b][u]Zugriff von Briktius Gura und De Ville (am 3.5.18[/u][/b]) [b]Teilnehmer:[/b] [ul] [li]Webel Winterfurth [/li] [li]Anwärter Löwenstein [/li] [li]Fräulein Myr[/li] [li]Elfe Lueith[/li] [li]Webel Meree[/li] [/ul] [b] Ablauf[/b] [ul] [li]In den Schatten verborgen konnten die Verdächtigen Gura und Dr Ville vom Mietshaus bis zu Guras Haus unauffällig von mir, Webel Meree verfolgt werden. Verbunden durch ein magisches Band mit der Elfe Lueith und durch den Vertrauten Myrs konnten die anderen mit drei zusätzlichen Wächtern folgen.[/li] [li]Nach kurzer Beratung der Strategie, Wirken von Schutzzaubern und Öffnen der Tür gingen wir ins Haus.[/li] [li]Die Verdächtigten stritten im Vorraum untereinander in einer fremden Sprache. Wir nutzten die Gelegenheit der Überraschung.[/li] [li]Tharona wirkte einen Bannzauber um jegliche Magie im Raum zu bannen., Webel Winterfurth blendete, Webel Meree sicherte und wir griffen zu.[/li] [li]Lueith kümmerte sich mit ihrer Magie um Gura und wirkte eine riesige Hand, die Gura fest im Griff hielt. Gemeinsam konnten beide überwältigt, gefesselt und geknebelt werden. Gura wehrte sich heftig aber erfolglos. Lueith untersuchte Gura und nahm ihm seine magischen Gegenstände weg. De Ville jammerte und weinte und wollte sofort gestehen.[/li] [li]De Ville versicherte, dass Josephine noch leben würde. Gura wurde verschnürt und geknebelt an die Wächter draußen zum Abtransport über geben.[/li] [li]De Ville sollte uns zu Josephine führen.[/li] [/ul] [b]Keller:[/b] [ul] [li]Durch Lueiths magischen Blick wussten wir von Nekromantie im Keller in Guras Labor und wir eilten hinunter.[/li] [li]De Ville führte uns an einer verschlossenen Tür vorbei zu einem Raum, indem wir das Mädchen unversehrt bis auf eine genähte Platzwunde vor fanden. Ihr schien es gut zu gehen und sie hatte keine magischen Spuren an sich. Sie wurde nach dem wir sie überzeugt hatten, das sie in Sicherheit wäre und ihr Vater auf sie warten würde, den Wächtern draußen übergeben, die sie zu ihrem Vater brachten.[/li] [/ul] [b]Labor[/b] [ul] [li]De Ville bekam einen Sack über den Kopf und wurde nach draußen abgeführt und wir suchten das Labor auf. [/li] [li]Lueith erkannte Nekromantie vor der Tür und ein bekannter Raumduft kam aus dem Türspalt.[/li] [li]Die Tür war mit einer sehr gefährlichen elektrischen Falle gesichert die entschärft werden konnte.[/li] [li]Drinnen im Labor des Grauens fanden wir eine untote Frau mit roten langen Haaren, die mit einem Halsband an der Wand gekettet war, vor. [/li] [li]Lueith erlöste die Zombie und Webel Winterfurth wickelte sie in seinen Umhang ein um sie in den Kelemvortempel zu bringen oder bringen zu lassen. [/li] [li]Notizbücher auf Thay, Aufzeichnungen von seinen Experimenten und drakonische Schriften wurden gefunden und sicher gestellt[/li] [/ul] ~Webel Meree[/quote] |
04.05.2018 15:42:23 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#125304) |
Stulle8 | *An Aidans Bericht fügt Erik noch einen weiteren Zettel an* [quote][b][center]Totenbefragung von [i]Lucy[/i][/center][/b] [b]Anwesende[/b] [ul] [li]Webel Aidan Winterfurth[/li] [li]Webel Meree Schattendachs[/li] [li]Rekrutin Tea Schildarm[/li] [li]Anwärter Kalon Teraun[/li] [li]Anwärter Erik Löwenstein[/li] [li]Hochwuerden v. Erlenberge[/li] [li]Tharon Myr[/li] [/ul] [b]Ergebnisse[/b] [ul] [li]Die Befragte gab an, dass sie sich in einem Salon in der Thenser Allee befand, als sie ablebte.[/li] [li]Weiterhin wurde angegeben, dass sich zwei Personen - Graf Gura und De Ville - mit ihr in diesem Raum befanden.[/li] [li]Zudem soll sie vorher auch Geschenke von den oben benannten Personen erhalten haben, darunter ein Rauschmittel, von welchem sie womöglich abhängig war. Diese sollen ihr kurz vor ihrem Tod verabreicht wurden sein.[/li] [/ul] *Darunter steht fein säuberlich geschrieben* [b][i]Gez. Anwärter Erik Löwenstein[/i][/b] [/quote] |
04.05.2018 19:38:30 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#125306) |
Nachtengel | [quote][b][u]Verhör Latislaus de Ville[/u][/b] [b]Anwesende:[/b] [ul] [li]Webel Winterfurth [/li] [li]Fräulein Myr[/li] [li]Elfe Lueith[/li] [li]Webel Meree[/li] [/ul] [b]Aussage[/b] [ul] [li]De Ville wirkt weinerlich, geständig, riecht nach Urin, ist Eunuch, wirkt gebrochen [/li] [li]Gura und er kamen vor 4 Jahren aus Thay an, er ist sein Diener seit Kindheit [/li] [li]Gura musste aus Thay weg und forschte hier weiter[/li] [li]Sie trennten sich räumlich und De Ville musste sich Arbeit suchen um Verbindung zu verschleiern, deshalb Rathaus [/li] [li]De Ville gab Gelder an seinen Meister, mussten unauffällig Sachen beschaffen teils über Valvec [/li] [li]Vor einem Jahr war Gura so weit, brauchte Frauen für seine Forschungen.[/li] [li]Die Frauen sollte niemand vermissen, Drogen Abhänginge, Dirnen[/li] [li]Gura hat ihn dazu gezwungen, aber De Ville handelte aus, dass die Frauen später ihm gehören[/li] [li]De Ville verliebte sich in Frau Myr, aber unerreichbar für ihn[/li] [li]Er hat am alten Friedhof die Herzen beerdigt, er musste es tun[/li] die Mädchen waren tot, kalt, still, kein Flattern eines Mädchenherzen wie ein Vogel er musste es wegen der Seelen tun und hat die Vögel ein gesetzt [/ul] [b]Aussagen über die Frauen[/b] [i]1. Ursel (Ursula) war die erste, dunkelhaarige aus dem Hafen[/i] [ul] [li]De Ville hat sie angelockt und zu Gura gebracht[/li] [li]Gura gab ihr Wein, Pralinen, sprach mit ihr auf dem Sofa, bot ihr Rauschmittel an, versprach ihr den besten Rausch und er müsste es nur spritzen und tötete sie [/li] [li]De Ville hat die Perücken fest genäht [/li] [li]brachte Ursel in die Kate im Hafen, und hat den Raum her gerichtet, sollte es schön haben, tranken Tee, teilten das Bett bis es nicht mehr ginge und Gestank und Siff zu groß waren[/li] [li]hat sie schön gemacht, dann entsorgt[/li] [/ul][i]2.Lucy[/i][ul] [li]war die zweite, es war einfach bei allen außer Josephine[/li] [li]Geschichte ähnlich wie bei Ursula [/li] [/ul] [i]3. Halbelfe Jasmin[/i][ul] [li] auch aus dem Hafen[/li][/ul] [i]4. Josephine[/i][ul] [li]sie kam zu Gura, weil De Ville ihr versprach, dass sie etwas [/li] [li]außergewöhnliches zu sehen bekommen würde. [/li] [li]Josy nimmt kein Rauschgift, sollte was Besonderes sehen, wollte nichts vom Meister, Josy war so schön perfekt [/li] [li]Gura hat Josephine nieder geschlagen und er sie gerettet indem er mit der Wache gedroht hatte[/li] [li]er wollte nicht dass sie stirbt[/li] [li]er wollte kein weiteres Herz begraben [/li] [li]er wollte irgendwann mit Josy fliehen[/li] [li]DeVille kümmerte sich um Josy [/li] [li]er kannte Josephin schon vorher durch das Mietshaus[/li][/ul] [i]4. Darleen[/i][ul] [li]Darleen, Untote im Labor[/li] [li]De Ville wollte sie nicht, hat ja Josephine[/li] [/ul] [b]Anmerkung:[/b] Webel Winterfurth veranlasst Mündigkeitsprüfung durch Hochwürden von Erlenberge ~Webel Meree[/quote] |
14.05.2018 18:22:12 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#125422) |
bergatroliet | *in schnörkelloser, gut lesbarer Handschrift werden der Akte nach und nach Abschriften der Aufzeichnungen von Guras nekromantischen Experimenten beigefügt, die ausführlich dokumentieren, was er mit den Frauen nach ihrem Tod gemacht hat. In den Aufzeichnungen selbst ist keine der Frauen mit Namen erwähnt, am Rand finden sich jedoch Notizen des Schreibers, die angeben, um welches der Opfer es sich wohl handeln muss. Die Abschriften sind in der Handelssprache verfasst und Wortwahl und Ausdruck nach vermutlich sehr direkt übersetzt worden* |
18.05.2018 00:14:19 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#125467) |
citlali | [spoiler]Sry, vermische hier schon etwas mit der Beweisführung, aber es passte so gut rein...packe, wenn ich die noch kurz schreibe, das ein oder andere evtl raus[/spoiler] [b][u]Beurteilung der geistigen Reife von Latislaus de Ville[/u][/b] Zur Analyse wurde zunächst Fräulein von Tiefenwalde nach dem Umgang des Täters mit ihr befragt. Sie beschrieb ihn als: [ul] [li]ein wenig schüchtern, zurückhaltend[/li] [li]sehr nett, höflich[/li] [li]ohne weitere Auffälligkeiten im Verhalten[/li] [li]er soll sie ganz offen zu Gura gebracht haben[/li] [li]dort stand er abseits, fühlte sich scheinbar nicht wohl aber reagierte erst als sie geschlagen wurde[/li] [li]er erzählte ihr während der Gefangenschaft er wäre Sklave und erpresst worden, offenbarte auch die anderen Opfer[/li] [/ul] Es muss angemerkt werden, dass sie einen Schlag auf den Kopf erhielt und De Ville in Schutz nahm, ihr eigenes Wohlergehen war ihr scheinbar egal. Womöglich richtete der Schlag Schaden an oder De Ville hatte besonderen Einfluss auf sie. Schwester Delia vom Tempel wird sich demnächst um sie kümmern. Der Täter selbst machte Aussagen, die im ganzen Kontext der Taten eindeutige Schlüsse zulassen. Als Grundeinfluss auf sein Wesen mag die Beziehung zu seinem Meister genannt werden, in welcher er schon in jungen Jahren durch Schläge und Essensverweigerung zum Gehorsam erzogen wurde. In der Thayer Gesellschaft scheint er weder Möglichkeiten noch Antrieb gefunden zu haben diese in Frage zu stellen. Angeblich hatte er selten Kontakt zu anderen Personen und keinerlei persönliche Beziehungen bevor er auf die Insel kam. Folgende Verhaltensweisen sind darum auffällig: [ul] [li]musste in Mirhaven einen Beruf ausüben, stand nicht ständig unter Beobachtung seines Meisters wie zuvor. Die Ausübung verlief abgesehen von einer Schüchternheit problemlos --> keine völlige Abhängigkeit von seinem Meister und muss sich eigenes "soziales Wissen" angeeignet haben [/li] [li]entwickelte dabei eine eigene Faszination für Fräulein Myr, das Idealbild einer Frau, welches er besitzen wollte und anstrebte dies zu tun; er wollte endlich eigenen "Besitz" haben --> Widerspruch zu Grundverhalten von Sklaven[/li] [li]Weigerung den Befahl Versuchsobjekte zu beschaffen, außer de Ville dürfte sie behalten --> erste Auflehnung, gezielte Erpressung[/li] [li]De Ville wählte dafür nur Frauen aus, auch wenn die Forderung nur nach "intelligenten Humanoiden" war --> selbstgetroffene Entscheidung[/li] [li]er rechtfertigte sich, dass er sich bei seinen Taten nicht wohl fühlte, sie aber für den Meister sein "mussten", jedoch hätte er andere Opfer wählen können (z.B. Verbrecher, Alte, Kranke) --> Skrupellosigkeit zur Zielerreichung[/li] [li]er gab zu, dass das Anlocken der Frauen seine Ideen waren und hatte offenbar kein Problem damit dies aus zu führen und mit ihnen zu sprechen. Gezieltes Aussuchen(wenig Kontakte in der Stadt, keine Auffälligkeiten am Körper), Beobachtung der Frauen um sie an zu locken. --> planvolles, geduldiges Vorgehen[/li] [li]für die toten Frauen durfte er sogar sich ein Haus einrichten, was zeigt, dass weder er noch Gura gänzlich auf Heimlichkeit bedacht waren, sondern vom Ziel angetrieben[/li] [li]beim Umgang mit den toten Frauen zeigte er keinerlei Scheu, obwohl er sie lebend kannte, er operierte an ihnen und legte sich mit ihnen ins Bett. --> gestörtes Verhältnis zu Leben und Tod, was sich vermutlich durch seinen Meister und Thay ergab[/li] [li]die Toten wurden sie mit Guras Anweisungen wie Müll entsorgt, lieblos, ohne jeden Respekt oder Scham --> sie dienten nur dazu seine Fantasien aus zu leben, danach war er nur auf Verdeckung der Tat bedacht, er war sich der Konsequenzen (was anders als in Thay gehandhabt wird) bewusst und handelte entsprechend verantwortlich[/li] [li]Ihre Herzen zu begraben entsprang vermutlich einem Aberglauben.[/li] [li]mit Fräulein von Tiefenwalde, die sich nicht einfach mit Drogen töten ließ, erwachte die nächste Begierdephase --> er hatte den Aufwand mit den Toten leid, er benötigte sie als Lebende zur Befriedigung seiner Gelüste nach Fräulein Myr. [/li] [li]hätte Frl. von Tiefenwalde nicht wie sein Idealbild ausgesehen, hätte er sie wahrscheinlich auch nicht befreien wollen[/li] [li]bei seiner Erzählung zeigte sich mehr Zorn denn Angst vor seinem Meister, als er davon sprach, dass dieser sich gegen die Pläne Frl von Tiefenwalde am Leben zu erhalten wendete --> der Zorn war selbst da nicht blind, er stellte danach gezielt Forderungen und ging einen Tauschhandel ein[/li] [li]Zudem bestand er darauf sie in ihrer Gefangenschaft nur selbst zu besuchen --> Besitzergreifend, nichts lässt darauf schließen, dass er das Frl. wirklich nur retten wollte[/li] [li]er gab zu die Gesetze Mirhavens gekannt zu haben und nutzte sie sogar um seinen Meister dazu zu zwingen Frl von Tiefenwalde für seine Versuche auf zu geben, zudem waren De Ville und Gura schon seit 4 Jahren in der Stadt[/li] [li]De Ville brachte Gura auch nach Frl von Tiefenwaldes Gefangennahme ein weiteres Opfer als Ersatz für Guras niederträchtige Versuche --> es ging ihm nur um das Frl von Tiefenwalde[/li] [li]Gedanken seinen Meister - und sich - zu verraten hatte er kaum und zudem erst als sein Plan Frauen zu beschaffen schon augeführt worden war[/li] [/ul] Zusammenfassend: er besitzt die geistige Reife eigene Entscheidungen zu treffen und ihre Konsequenzen ab zu schätzen. Er handelte bedacht, planvoll und frei von äußeren Einflüssen als er sich dafür entschied seiner Fantasie näher zu kommen und alles Nötige dafür unternahm. Er manipulierte seinen Meister selbst. [b][u]Latislaus de Ville war bei seinen Taten zurechnungsfähig und geistig reif.[/u][/b] |
11.06.2018 21:17:27 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#125756) |
citlali | [b][u]Anklageschrift[/u][/b] in der Strafsache gegen Briktius Gura, geboren in Thay (Ort), wohnhaft seit 4 Jahren in der Thensener Allee xx, Mirhaven in dieser Sache in Untersuchungshaft seit (RL-Datum 4.5.2018) Dem Beschuldigten werden aufgrund der Ermittlungen folgender Sachverhalt zur Last gelegt: [ul] [li]Mord in 4 Fällen[/li] [li]Untotenerhebung in 4 Fällen[/li] [li]Körperverletzung und Freiheitsberaubung[/li] [/ul] Der Beschuldigte soll schon in seinem Heimatland Thay Nekromantieexperimente mit Untoten durchgeführt haben. Vor einem Jahr befahl der Beschuldigte seinem Sklaven De Ville intelligente Humanoide für diese Experimente zu besorgen. Es wurden von De Ville Frauen ausgewählt, die möglichst wenig soziale Kontakte hatten, keine besonderen Erkennungsmerkmale und mutmaßliche Drogenabhängigkeit. Nach Auswahl, Ausspähen und Anlocken einer Frau, brauchte De Ville sie unter falschen Versprechungen wie Rauschmitteln zu dem Anwesen des Beschuldigten, wo der Beschuldigte sie empfing und ihr Geschenke anbot, darunter ein angebliches Rauschmittel für ihre Sucht. Mittels einer feinen Nadel stach er das Opfer in den Nacken in Richtung Hirnstamm und injizierte ein Betäubungsmittel das dort sofort zum Tode führte. Das jeweilige Opfer wurde danach im Labor im Keller des Anwesens durch Nekromantie zur Untoten erhoben bis der Zauber nach Fertigstellung der Experimente wieder gebannt wurde. Danach nahm der Sklave De Ville sich der Toten an. Die Leichen wurden schließlich verpackt und über die Kanalisation entsorgt, um keine Rückschlüsse auf den Mörder zu liefern. Der Ablauf war in allen 4 Fällen ähnlich. Das vorletzte Opfer ließ sich nicht mit Rauschmittel ködern und wurde vom Beschuldigten in dessen Wut darüber auf den Kopf geschlagen, dass sie in Ohnmacht fiel. Vom Mord- und Erhebungsplan kam der Beschuldigte nur durch Einwände seitens De Ville ab. Während dieser Komplize einen Ersatz anlockte, hielt der Beschuldigte das Opfer mehrere Zehntage (genaue Anzahl) gefangen. [u]Maßgeblich sind folgende Beweise:[/u] Das vorletzte und das letzte Opfer wurde von der Silberwache im Keller des Anwesens des Beschuldigten gefunden. Das letzte Opfer war eine aktive Untote. Zwei der gefundenen Leichen der Opfer nannten bei einer Totenbefragung, in Anwesenheit der Silberwache und des Advokaten, den Namen des Täters und wie sie in dessen Anwesen gelockt wurden und als letztes Rauschmittel verabreicht bekommen haben sollen. Sein Komplize De Ville hat gegen ihn ausgesagt. [b]Mord ist strafbar nach §2 Absatz 2 als schweres Verbrechen, für den 4-fachen Mord wird Exekution über den Strang beantragt mit folgender Einäscherung um nekromantische Einflüsse ab zu wehren, durch die Tateinheit mit Untotenerhebung ließe sich auch direkt auf Tod durch Feuer ausweichen Untotenerhebung ist strafbar nach §3 Absatz 6[/b] [spoiler]Cruella, äh De Ville kommt morgen, ist halbfertig![/spoiler] |
13.06.2018 19:39:30 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#125770) |
citlali | [b][u]Anklageschrift[/u][/b] in der Strafsache gegen Latislaus De Ville, geboren in Thay (Ort), wohnhaft seit 4 Jahren in der Thensener Allee xx, Mirhaven in dieser Sache in Untersuchungshaft seit (RL-Datum 4.5.2018) Dem Beschuldigten werden aufgrund der Ermittlungen folgende Sachverhalte zur Last gelegt: [ul] [li]Beihilfe zum Mord und Vertuschung in 4 Fällen[/li] [li]Leichenschändung in 4 Fällen[/li] [/ul] Der Beschuldigte ist seit seiner Kindheit Sklave von Briktius Gura, der ihn unter Schlägen und Essensverweigerung zum Gehorsam zwang. Schon in Thay führte Gura Experimente mit Untoten durch. Der Beschuldigte half dort bei Putzarbeiten und anderen Hilfsangelegenheiten rund um die Leichen, er erlang dabei Wissen und Fertigkeiten für das saubere Öffnen und verschließen von Wunden. Nachdem sie vor 4 Jahren nach Mirhaven gekommen waren, musste der Beschuldigte um den Schein zu wahren kein Sklave zu sein und scheinbar keine Verbindung zu Gura zu haben sowie dabei Gold zu verdienen, eine Stelle als Schreiber im Rathaus annehmen. Dort fiel er nur durch seine Zurückhaltung auf, es gab aber sonst keine Beschwerden über ihn oder Probleme mit ihm, er kam offensichtlich obwohl er laut eigener Aussage zuvor in Thay nur selten Kontakt zu anderen außer seinem Meister hatte, zurecht. An seinem Arbeitsplatz wurde er auf Fräulein Tharona Myr aufmerksam, welche seiner Idealvorstellung von einer Frau so sehr entsprach, dass es besessen von ihrem Aussehen wurde und den Drang etwas "Ähnliches" zu besitzen hatte, entgegen der Einstellung, die er als Sklave durch die Behandlung seines Meisters eigentlich haben sollte. Zur Vorbereitung seiner Experimente, Beschaffung von Material für sein Labor, musste der Beschuldigte dies unauffällig, teils illegal heranschaffen. Der Beschuldigte wollte diesem Drang etwas Eigenes zu besitzen nachgeben und es bot sich vor einem Jahr eine Gelegenheit als ihm seitens Gura befohlen intelligente Humanoide zu beschaffen. Der Beschuldigte lehnte sich auf und weigerte sich dies zu tun, außer er dürfte die Humanoiden behalten, dem stattgegeben wurde. Explizit wählte er junge Frauen, die möglichst wenig soziale Kontakte hatten, keine besonderen Erkennungsmerkmale und mutmaßliche Drogenabhängigkeit. Der Verlauf war bei allen 5 Opfern ähnlich: Nachdem er sie planvoll ausgewählt hatte, nahm er jeweils den Kontakt auf und unterhielt sich mit ihnen um ihnen schließlich den Besuch im Anwesen seines Meisters schmackhaft zu machen. Dabei war ihm seine Schüchternheit oder fehlender sozialer Umgang offenbar kein Hindernis, eines der Opfer nannte ihn nur höflich und zurückhaltend. Schließlich brachte der Beschuldigte sie unter falschen Versprechungen wie Rauschmitteln zu dem Anwesen, wo der Gura sie empfing und ihr Geschenke anbot, darunter ein angebliches Rauschmittel für ihre Sucht. Mittels einer feinen Nadel stach Gura das Opfer in den Nacken in Richtung Hirnstamm und injizierte ein Betäubungsmittel das dort sofort zum Tode führte. Das jeweilige Opfer wurde danach im Labor im Keller des Anwesens durch Nekromantie zur Untoten erhoben bis der Zauber es nach Fertigstellung der Experimente wieder gebannt wurde. Danach nahm der Beschuldigte sich der Toten an und operierte sie in einem unbwohnten Haus im Hafen. Er versuchte sie mittels operativen Veränderungen und einer Perücke möglichst ähnlich wie Fräulein Myr aussehen zu lassen, ging dabei kundig und präzise vor, so dass die Nähte glatt und sauber waren. Zusätzlich entfernte er das Herz und begrub es auf dem Pestfriedhof außerhalb, weil er meinte dies würde ihre Seele befreien. Anstelle des Herzens nähte er einen lebenden Finken in ihren Brustraum ein, um die Leiche lebendig erscheinen zu lassen, und richtete sie in einem ausgeschmückten Zimmer her, legte sich mit ihr ins Bett und womöglich Schlimmeres. Bei der Entsorgung als sie zu verwesen begannen, zeigte er keinerlei Verbundenheit, um sich und seinen Meister zu schützen hörte er auf jenen und wickelte sie lieblos in Stoff und Seile, warf sie in die Kanalisation. Die Vewesungsabsonderungen beließ er in dem Haus, so dass es schließlich auch aufgrund des Geruchs gefunden werden konnte. Das vorletzte Opfer, das er anlocken konnte, Fräulein von Tiefenwalde, sah Fräulein Myr ähnlich genug und auch ihr Wesen schien vorteilhaft für ihn zudem waren ihm die leblosen Frauen nicht mehr genug, darum gelang es Gura nicht sie zu töten. Sie weigerte sich Rauschmittel an zu nehmen und wurde von Gura niedergeschlagen. Der Beschuldigte drohte darauf seinem Meister die Wache zu holen, was seine Kenntnis der hiesigen Gesetze zeigt, und erpresste ihn mit seinem Wissen darum das Opfer leben zu lassen. Gura forderte einen Ersatz und behielt sie derweil in seinem Keller gefangen, der Beschuldigte konnte ihr Nahrung bringen und erklärte ihr ihre Lage. Den Ersatz beschaffte der Beschuldigte ebenso, hatte danach vor mit Fräulein von Tiefenwalde zu fliehen, jedoch wurden die beiden Täter vorher von der Wache festgenommen und das Fräulein befreit. [u]Maßgeblich sind folgende Beweise:[/u] Der Beschuldigte legte ein umfängliches Geständnis ab. Das vorletzte Opfer Fräulein von Tiefenwalde bestätigte, was sie vom Ablauf mitbekam. Das vorletzte und das letzte Opfer wurde von der Silberwache im Keller des Anwesens des Beschuldigten gefunden. Das letzte Opfer war eine aktive Untote. Zwei der gefundenen Leichen der Opfer nannten bei einer Totenbefragung, in Anwesenheit der Silberwache und des Advokaten, den Namen des Beschuldigten und wie sie in dessen Anwesen gelockt wurden und als letztes Rauschmittel verabreicht bekommen haben sollen. [b]Beihilfe zum Mord ist strafbar nach §2 Absatz 2, beantragt wird mindestens 50 Jahre Kerker und Strafarbeit, aufgrund der Schwere mit mehrfachen Taten aus eigenem Antrieb und der Leichenschändung wäre Tod durch die Klinge angebracht. ((so von wegen schnellerer Tod. Offenbar war Beihilfe früher auch mal Mord (thx@Nutmeg), also könnte man es auch so bestrafen, aber das hat ja eh das Gericht zu entscheiden)) Leichenschändung ist strafbar nach §1 ((hat generell etwas mit Anstand zu tun, denke ich)) und §2 Absatz 2[/b] [spoiler]und wieder nicht früher geschafft...[/spoiler] |
14.06.2018 09:42:24 | Aw: [Fallakte] Vogel-Nekromant (#125772) |
citlali | [b][u]Nachtrag zur Schuldbemessung:[/u][/b] B. Gura ist nicht geständig, weigert sich mit den Ermittlern zu sprechen. Das in seinem Anwesen gefundene Buch lässt auf weitreichende, niederträchtige Experimente mit Toten und Untoten schließen. Seine Unvorsicht in Bezug auf das Haus, welches von De Ville für die Toten genutzt wurde und dessen Zustand Aufmerksamkeit auf sich zog, zeigt seine Besessenheit, genährt durch die Sozialisierung in Thay. L. De Ville kann sein Geständnis positiv angerechnet werden. Er ist sich seiner Taten bewusst und war kooperativ bei den Ermittlungen. Allerdings zeigte er kein Mitgefühl oder Schuldbewusstsein gegenüber den Ermordeten oder der Entführten, keine Anstalten einer Wiedergutmachung. Durch seine Aussagen schien vielmehr nur Eigennutz und Besessenheit in Bezug auf die "Befreiung" von Frl von Tiefenwalde durch, als auch Wut auf seinen Meister. |