27.09.2017 11:10:41 | [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121492) |
Meria | [quote]Das war doch ein interessanter Hinweis. Almeras versuchte noch einige Zeit bei den Höfen seine Suche fortzusetzen, doch wenn sie, wie es scheinbar zu erwarten war, nicht erfolgreich war, ging er den Hinweis Richtung Süden nach...[/quote] So sehr Almeras auch suchte, Talona geweihte Schreine fand er im gesamten Splittertal nicht. Dafür einige Kinder die Steine streichelten, was jedoch wenig bedrohlich wirkte. Als er sich jedoch dem Handelsweg Richtung Elboria widmete so konnte er, nach intensiver Suche, nicht weit von der Straße eine auffällige Stelle finden. Kleine Knochen lagen herum, vielleicht von einem Hasen. Grundsätzlich nichts außergewöhnliches, doch wirkten diese weniger zufällig und viel mehr an dieser Stelle drapiert. Vor allem weil direkt hinter den Knochen ein einzelner Stock in den Boden gerammt worden war, an dem man noch die Reste eines Felles erkennen konnte. |
27.09.2017 16:09:22 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121498) |
Erzengel | Da stellte sich Almeras in die Steigbügel von Prinzessin Elsa und betrachte sich die Knöchlein ob die irgendein (okkultes) Muster hatten wie sie da lagen. Ansonsten konzentrierte sich Almeras atmete tief die Luft ein und versuchte (sinistere, okkulte Magie) zu spüren. |
27.09.2017 16:42:38 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121499) |
Meria | Möglich das auf dem kleinen, abgerissenen Fellbanner einst ein Symbol gewesen war, doch hatte dies entweder der Wind oder ein verspielter Wolfswelpe abgerissen. Wenn Almeras näheres sehen wollen würde, dann müsste er wohl von Prinzessin Elsas wohlgeformtem Hinterteil steigen, um sich das Ganze aus der Nähe zu betrachten, handelte es sich doch um Hasenknochen und nicht um die Gebeine einer Kuh. Möglich das da was war, ganz ausschließen konnte Almeras den Hauch okkulter Magie nicht. Jedenfalls war er sich recht sicher, das das was vor ihm lag einer Gottheit geopfert worden war. Da es jedoch kein befestigter Schrein war, ließ sich, jedenfalls an diesem Ort, nicht ausmachen für welchen Gott die Gabe bestimmt gewesen war. |
27.09.2017 16:56:06 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121500) |
Erzengel | So stieg er von seinem Ross ab und betrachte sich die Knochen näher... Waren sie säuberlich entfleischt oder eher abgenagt so als ob da jemand etwas gegessen hatte ? |
28.09.2017 21:20:42 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121520) |
Meria | Das Fleisch wurde wohl mit Hilfe eines Messers entfernt, könnte Almeras schließen, da er an der ein oder anderen Stelle Schnitte von einer Klinge fand. Auffällig waren die Gelenke des Hasens. Sie waren schlicht zerfetzt, als habe jemand mit Gewalt den Hasen in Stücke gerissen. |
28.09.2017 21:36:24 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121521) |
Erzengel | Das sah für Almeras eher für einen Malarkultakt aus, als den eines Taloniten. Nun gut....er sah sich um ... Konnte er noch Fußspuren entdecken? Er war kein Waldläufer. Kein Jäger. Kein...Irgendwas halt. Er war Tempuspriester. Er konnte Spuren der Schlacht lesen. |
01.10.2017 10:48:29 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121567) |
Meria | Almeras fand weder das eine noch das andere, keine Schlacht hatte getobt, aber Fußspuren konnte er ebenfalls nicht entdecken. Selbst ein erfahrener Waldläufer hätte wohl seine Probleme an dem Ort noch etwas zu finden, die Stelle schien vor mehr als einem Zehntag errichtet worden zu sein. Als Almeras gerade soweit war, das er wieder aufsteigen wollte, näherte sich ihm ein kleiner Karren. Das rumpelnde Gefährt wurde von einem Esel gezogen, der wohl schon einige Jahre auf dem Buckel hatte und von einem ebenso alten Mann gelenkt. "He da, hat da schon wieder einer so ne Schweinerei hinterlassen?", fragte der Alte laut. "Wird nie ruhig hier, ma versteckt wer kleine Küchlein mit Rasierklingen drin, jetzt zerreißt einer Dachse und Hasen, ne Sauerei ist das." Die Entrüstung ist dem alten Mann anzusehen. "Ich würd ja sagen früher war es besser, aber das wär wohl gelogen. Auf dieser Insel sammelt sich wohl das ganze Pack, das das Festland nich mehr haben will." |
01.10.2017 22:43:01 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121577) |
Erzengel | [i]Tempus zum Gruße guter Mann! Ihr sagt schon wieder so eine Schweinerei? Ihr meint das kommt öfter vor? Wisst ihr eine Stelle des neusten Vorkommnis? Und wie lange besteht dieses Problem schon? Verzeiht die vielen Fragen. Ich bin Almeras de Tyrael, Schlachtenpriester durch Tempus Gnaden und von der Sankti Novem aus Mirhaven. Ich bin hier um diese Probleme zu untersuchen.[/i] |
03.10.2017 08:34:50 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121592) |
Meria | Der Alte kratzt sich geräuschvoll am Kopf. "Na so nen paar Stellen hab ich schon gesehen auf dem Weg zwischen den Städten.",grübelt der Mann laut vor sich hin. "Die Neuste war wohl nen bißchen näher an Elboria dran. Da wo die vielen Dachse sind. Ich mein nicht weit von dem Abzweig wo man zu den Haselnussbäumen kommt." |
05.10.2017 18:43:06 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121688) |
Erzengel | Habt Dank guter Mann. Wisst ihr sonst noch etwas ? Gibt es Erzählungen über denjenigen der das hier...tut ? *er warf ihm einen kleinen Beutel mit ein paar Münzen zu* |
05.10.2017 20:24:48 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121689) |
Meria | Die Münzen verschwanden schneller unter dem Wams des Alten, als Almeras "Tempus" sagen konnte, dennoch schüttelte der Mann den Kopf. "Gesehen hab ich keinen, erzählen... ." Er denkt einen Moment darüber nach. "Nicht viel..glaub einer meinte Mal er hätte drei...oder waren es vier...nun Blitze auf so nen Lederfetzen gesehen . Aber ob da was dran ist... ."Meint der Alte mit einem Schulterzucken. "Jetzt muss ich aber weiter guter Herr, so komm ich zu spät mit meiner Lieferung." Verabschiedet er sich dann und rumpelt mit dem Eselskarren weiter gen Mirhaven. |
05.10.2017 20:31:00 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121690) |
Erzengel | [i]Habt dank und Tempus mit euch![/i] rief er ihm noch hinter her und machte sich dann seiner Wege zu der beschriebene frischesten Stelle. [i]Talos...hmm...[/i]murmelte er |
08.10.2017 10:38:35 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121729) |
Meria | ((weiter dann ig)) |
11.10.2017 15:43:54 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121810) |
Erzengel | Und Almeras hatte dieses weiche weiße Lederstück gefunden. Er ging nach Mirhaven zu einem Gerber und Schneider und befragte sie ob etwas zu dem Stück sagen konnten. - Für welche Kleidung es gefertigt wurde und wer solche Kleidung tragen würde? - Welche Gesellschaftsschicht diese Kleidung/Leder eher tragen würde? Und vielleicht fiel denen ja auch noch was auf. Auch ging er zu einem Färber. Auf dem Lederstück waren ja Taloszeichen drauf. Almeras wollte wissen woraus die Farbe bestand. Vielleicht konnte ihm der Färber da Auskunft geben. |
13.10.2017 17:59:04 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#121862) |
Erzengel | Und so ging Almeras wohl zusammen mit Tea Schildarm in die Archive der Stadtwache und suchte nach Entführungs- und Vermisstenfällen von Hins, Gnome oder Kinder im Zeitraum jetzt bis zu den letzten drei bis vier Jahren. Da das Lederstück gute Qualität war, wurde eher nach gutbetuchten Leuten ausschau gehalten. Etwas was zu dem Träger des LEderstückes passte könnte... |
18.10.2020 09:19:15 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#128326) |
Ashes | [b]Teatime[/b] Auf dem Handelsweg tokte es nicht gar so laut wie in der Stadt, wo der Boden nur aus hartem Pflaster bestand. Scheinbar wollte der nach frischen Kräutern riechende Stabträger Shanas Rose besuchen, denn dort ging er letzten Endes, aus Richtung Elboria oder Wälder kommend, auch hin und genoss noch etwas die Sonne, bestaunte das schöne Gebäude in einem Rundgang drum herum, fasste auch manchmal das helle Gestein der Mauern an. Natürlich ging er dann auch hinein und nach einiger Zeit kam er auch mit Becher und Karaffe heraus. Anschließend machte er es sich oben gemütlich und gab sich auch weiterhin der süßen Rebellion hin. Doch rebellierte er denn tatsächlich gegen die Arbeit? Vielleicht doch nicht, denn gleichwohl der Magier auf der Handelsstraße kaum noch gesehen wurde, duftete er immer nach frischen Kräutern, wenn er doch mal dort entlang ging, denn dann hatte er nach Kräutern in den Wäldern gesucht. Andererseits wurde er in den letzten Monaten gar nicht mehr in den Mauern von Shanas Rose gesehen, also vielleicht doch eine unübliche kleine Auszeit. Wer braucht nicht hin und wieder etwas Entspannung? Auf dem Rückweg musste er zwangsläufig auch an dem neuen Bauwerk zu Tyrannos Ehren vorbei. Wie vermutlich immer, wenn ein Reisender vorbei kam, wurde es auch dieses Mal gemustert, war es doch noch relativ neu in dieser Umgebung. Die Reise endete mit dem Durchschreiten der Mirhavener Stadtmauern. |
25.10.2020 19:49:09 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#128358) |
Nachtengel | Nahe dem Obelisken in den Schatten verborgen, verweilte ausdauernd eine elfische Rose. Erst hatte sie das Schandwerk von der Terrasse der Rose beobachtet um sich einen Überblick zu verschaffen. Vorsichtig, auf die Seldarine und die Schatten vetrauend, näherte sie sich immer mehr dem Obelisk. Konnte sie irgendwas spüren? Sie musterte das der Tyrannei geweihte Bauwerk genauer. Konnte sie erkennen aus welchem Material es ist? Konnte sie vielleicht nah genug heran kommen um das Bauwerk zu berühren? Konnte sie Schwachstellen erkennen ? Gab es Pilger dort? Wieviele Reisende hielten an? Wieviel Streiter Tyrannos bewachten den Obelisken und wie gingen sie mit Pilger, Reisende um. Wie sah der Wachwechsel aus? Immer zur gleichen Zeit und die gleiche Anzahl? |
01.11.2020 14:07:45 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#128385) |
Durgarnkuld | Von der Dachterrasse aus konnte man den Obelisken gut beobachten. Vielleicht war das sogar Absicht gewesen bei der Platzwahl. Der Ort war eindeutig Tyrannos geweiht. Damit ging eine gewisse Ausstrahlung einher, die sich gegen Vertreter guter Götter oder stark moralischen Akteuren wandte und das Monument auch schützen würde [spoiler]((Schutzkreis gegen Gutes))[/spoiler]. Das Material sah augenscheinlich nach einer Art schwarzen Marmor aus. Für Spezifika müsste man sicher näher ran und sich insbesondere mit Gestein auskennen. Nahe heran konnte man – wie Cla'ali feststellte, musste man dafür gar nicht verborgen sein – auch wenn im Zweifel der Schatten des Bauwerks ihr sicher genügen würde, um sich ranzupirschen. Aber wer sich einfach interessiert zeigte und respektvoll, wurde auch eingeladen, näher zu kommen und die Inschriften zu bewundern. Allerdings würde da jeder Neuling auch nach Namen gefragt – zweifellos alles genau dokumentiert irgendwo in Tyrannen-Archiven später. Sogar Berührungen waren gestattet, solange dies mit Achtsamkeit geschah. Einige der Passanten oder Pilger wirkten danach zerschlagen und gebrochen. Unter den Gläubigen nicht unbedingt im negativen Sinne, eher als wäre es eine Affirmation eines unüberbrückbaren Stücks an Differenz zwischen dem Einen, der herrscht, und dem, der sich unterwirft. Schwachstellen sah man keine unbedingt. Der Obelisk war in stützenden Sockeln verankert. Die könnte man potentiell sicher zerstören, damit er umkippte. Pilger kamen von Valgard her zu diesem neuen 'Mekka' der Tyrannen. In eher sporadischen Abständen auch mal in Geleit von Keara, die sicher fleißig für die Machtdemonstration ihres Gottes zu Hause warb. So legten einige der Pilger mitgeführte kleine schwarze Steine am äußeren Ring ab, wenn sie dort eintrafen. Vielleicht, um diese mit Macht zu nähren oder einfach als Zeichen der Unterwerfung und des Respektes. Aus Mîrhaven dagegen kamen keine Interessierten hervor. Man hatte schon genug Erfahrung gemacht mit den Machenschaften der Zhents, so dass sich keiner dafür aussprach. Wacht hatten stets zwei Tyrannos-Streiter. Nach längerer Beobachtung konnte Cla'ali feststellen, dass sie 8 Stunden Schichten hatten mit 4 Stunden Überlappung der nächsten Wache. Regelmäßige Wechsel fanden statt. Etwas abseits des Mahnmals hatten sie zwei Gruppenzelte errichtet mit einem Zelt für Holz und andere Vorräte. Wachwechsel gestalteten sich: 0....4....8.....12......16......20......24......4(nächster tag) ———— ........———— ................———— ........................———— ..............................————- .....................................————— Mit Abständen von etwa einem Zehntag kamen auch neue Streiter aus Valgard, um die Stationierten abzulösen und Vorräte aus der Hauptstadt zu bringen. |
30.01.2021 15:13:09 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#128756) |
cyrusld | Seit einiger Zeit wiesen die wachhabenden tyrannischen Streiter verstärkt darauf hin, dass sich nur wahre Gläubige der Tyrannossäule weiter nähern sollten. Vielleicht hatte der längere Aufenthalt an der Säule dafür gesorgt, dass sich die Angst manifestierte, Tyrannos selbst würde jeden Ungläubigen der der Säule zu nahe kam erschlagen. Worin auch immer die Warnung der Wachen ihren Ursprung fand, es wurde penibel darauf geachtet sie zu übermitteln. Gerade unbekannte Gesichter wurden eindringlichst darauf hingewiesen. Wiederkehrende Pilger, die bereits in der Vergangenheit die Berührung der Säule erlebt hatten, hörten die Warnung nur wenige Male. Und sie wurden nicht aufgehalten, wenn sie dennoch die Nähe der Säule und zu ihrem Gott suchten. |
07.02.2021 21:17:55 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#128803) |
Kriegerin | [b]2021-02-07 POST Weitere Schutzmaßnahmen an der Tyrannensäule[/b] Keara hatte sowohl den Brief von Herodius Melainchthon ([url=https://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=63&id=123485&limit=6&limitstart=30&Itemid=128#128715]Link:[/url] einer der Tyrannischen Streiter, der als Beschützereinheit an der Tyrannensäule zur Zeit diente, als auch Kunde von den Schwierigkeiten durch Kleintiere ([url=https://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=21&id=115526&limit=6&limitstart=18&Itemid=128#128726]Link:[/url]) erhalten. Ob der einen oder der anderen Nachricht.... Die Schwarze Ritterin war aufgebrochen und nach der üblichen Reisezeit einer geübten Reiterin bei den ihren angekommen. Dort hatte man erfolgreich gegen das Dornengestrüb bestanden und bereits erste Maßnahmen gegen „Läuse, Flöhe und andere Plagegeister“, die ihr Unwesen auf das Quälen der Tyrannischen Streiter beschränkten, ergriffen. „Mäuse, Ratten und Käfer“, die die Vorräte und Schlafstellen der Tyrannischen Streiter bevorzugten hatten zum einen warm geschlafen und gut gegessen. Dann wurden die Schlafsäcke gewechselt und die Tyrannen aßen bis zum nächsten Wachwechsel Nahrung aus der Rose. Alles in allem unangenehm, aber nichts im Leben eines Tyrannischen Streiters, was zu einem Murren führte. Im Gegenteil. Keara predigte bei ihrer Ankunft leidenschaftlich für ihrer aller Schwarzen Fürsten. Dieser Angriff zeigte nur sehr deutlich, wie wichtig ihre Mission war. Mit ihrer strengen wenn auch flammenden Rede versuchte Keara die Tyrannischen Streiter in ihrer Zuversicht zu stärken, ihre Moral zu heben (SL Entscheidung, ob es gelingt). Doch auch mit all ihrer Leidenschaft konnte die Klerikerin wahrscheinlich nicht verhindern, das der Dienst zur Wache an der Tyrannischen Säule nicht so beliebt war, wie der Dienst am Tyrannischen Heiligtum? So oder so. Wann immer die Lady an der Tyrannischen Säule weilte, wirkte sie zuerst den Zauber „Ungeziefer vertreiben“, so dass die Ihren während ihrer Anwesenheit, keine Attakten von „Läusen, Flöhen, andere Plagegeister“ und „Mäusen, Ratten und Käfer“ zu beführchten war. Und war die Ritterin nicht vorort gab es ganz andere einfachere Hausmittel gegen Plagen. Mit Leim bestrichene Hölzer fingen Flöhe, kleine Drahtkäfige Mäuse. Es gab erstaunlicherweise Gelehrten in der Schädlingsbekämpfung und reihenweise einfach, aber sehr wirksame Maßnahmen, die die Tyrannen fortan anwandten. ([url=https://ediss.uni-goettingen.de/bitstream/handle/11858/00-1735-0000-0006-B4AB-A/windelen.pdf?sequence=1]Link:[/url] Diss. „Mäuse, Maden, Maulwürfe. Zur Thematisierung von Ungeziefer im 18. Jahrhundert“ von Steffi Windelen) Zudem war niemand geringeres als der Magus Edmond de Beaumaret von Keara um Hilfe gebeten worden. So oder so. Die Flöhe und ihre Mitstreiter waren ein unangenehmes Kapitel an der Tyrannensäule, aber sobald man der Plagen kundig war, wurde man Herr der Lage und die kleinen Wesen bleiben zukünftig fern oder fanden Vorort Ihr Ende. |
17.02.2021 20:30:06 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#128873) |
Kriegerin | [b]2021-02-16 POST Ritual und Messe nach der Schlacht an der Tyrannensäule[/b] [i]„Dank sei dem Herrn Tyrannos!“[/i] Aus dem Adrenalin der Schlacht wurde Aufregung und aus Aufregung wurde Ruhe. Eine kraftvolle Ruhe. Ein Gefühl, als würde die steinerne Säule selbst mit Macht pulsieren, der Nachklang der Zuschaustellung SEINER Macht, als Tyrannos die Gebete seiner Klerikerin erhörte und den ihm geweihten Boden weiterhin für sich beanspruchte im Angesicht seiner Feinde. [i]„Tyrannos Faust wacht über uns!“[/i] Dieses Pulsieren war vielleicht nur ein Gefühl, aber eins dem der Herzschlag der Ritterin folgte, im Einklang mit ihrem Gott. DEM Gott. Tyrannos. Es erzeugte eine gewisse innerliche Ruhe und Zufriedenheit. Und das Bedürfnis eines Rituals. Notwendige Materialien wurden per Korrespondenz geordert. Nichts Unmögliches, aber es dauerte ein, zwei Tage alles bereitzustellen. In dem Sinne zog man die Wachablösung ein wenig vor. Neue Kräfte sollten gewonnen werden und frische Kraft sollte an der Tyrannensäule wachen. Beim Wachwechsel übergab man der Klerikerin auch sogleich alles Georderte. Die Tyrannischen Streiter, die beim Angriff zugegen waren, traten jedoch nicht sofort die Rückreise zum Tempel an, als die Ritterin ankündigte, dass dem Ritual noch eine Messe folgen würde. Als die Sonne endgültig hinter dem Horizont verschwunden war, war die Zeit gekommen. Im stillen Gebet beginnend, folgten alsbald die preisenden Worte der Ritterin an IHN. An seine Macht, seine Herrlichkeit. IHM gehört die VERGANGENHEIT, die GEGENWART und die ZUKUNFT. SEIN Endsieg war bestimmt. Alles fügte sich. Die Materialien wurden dabei zurechtgelegt und vorbereitet. Als alles bereit war, umschritt die Klerikerin die Säule. Schwarzer und grüner Stoff, das Klirren ihrer schweren Rüstung, die goldglänzenden Sporen. Kearas Hände fuhren über den schwarzen Stein, fühlten seine Beschaffenheit, so wie sie die Nähe zu IHM fühlte und genoss. Der besprenkelte Weihrauch folgte den Bewegungen ihrer Finger und hinterließ SEINE Zeichen auf dem schwarzen Stein. Zeichen, die IHM gewidmet waren, wie es die Worte der Ritterin bestätigten. [i]„Tyrannos, Herr, der Ihr mich erwählt habt! Ich rufe EUCH! Ich preise EUREN heiligen Namen! Ihr existiert in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft!“ [/i] [img]https://cdn.discordapp.com/attachments/802196572292907028/811352452913823794/unknown.png[/img] Leidenschaftliche Worte. Die Nacht schritt voran, so wie sich die Zeichen auf der Säule mehrten, immer begleitet von den Gebeten der Klerikerin. Gebeten, die gelegentlich von Gesten und stilleren Worten begleitet wurden und man als Zuschauer des Ganzen meinte, man sah einige dieser mit Weihrauch gezeichneten Spuren für einen kurzen Moment aufleuchten. [i]„Schwarzer Fürst! Herr! Lasst Eure grüne Flamme lodern! Lasst die Hunde rennen! Schützt diesen Sockel, diese Säule, diesen Boden der EUCH geweihten Tyrannnensäule!" [/i] Eindringliche Worte. Ein Moment verging, in dem die Worte Kearas ihre Wirkung entfalten konnten, bis gezeichnete Linien grün aufglimmten, um sich danach mit der Farbe des Steins zu vereinen. Dunkel, schwarz, wie die Nacht, die sich ihrem Höhepunkt näherte und die heilige Messe um Mitternacht einleitete, die nicht nur für Tyrannos, sondern auch für SEINE um die Klerikerin versammelten Anhänger gefeiert wurde. Ein Banner von Tyrannischen Streitern, die gemeinsam Seit an Seit mit Keara gekämpft hatten. [i]„Schwarzer Fürst! Wir, die wir EUCH dienen, führen mit Stolz und Demut unsere Schwerter in EUREM Namen! Wir, die wir ausziehen, EURE Feinde zu bezwingen! Als EURE Kämpfer Erheben wir uns durch EUER Wort! Schützen diesen, EUREN Boden in EUREM heiligen Namen!“ [/i] |
11.05.2021 12:28:59 | Aw: [SL Meria] Mirhavener Umland/ Handelsweg (#129367) |
Durgarnkuld | [b][u]Wüste Akshar[/u][/b] Man hatte in der Nacht eine gewaltige Flammensäule selbst in den entlegensten Winkeln der Insel aus der Wüste aufsteigen sehen. Was immer solch enorme Feuerkraft in den Fingerspitzen hatte, musste gewaltige Verheerung in dem Wüstensand hinterlassen haben. Karawanen, die aus der Oase zu den Siedlungen wanderten, wussten von hunderten Metern an verkohlten Bäumen und Kakteen zu berichten. Geschwärzte Felsen und schwarze Glasscherben, die noch vereinzelt im Sand lagen. |