14.06.2008 11:12:53 | Vorfälle in Hohenbrunn (#12110) |
Drake.hack | Bei dem Disput den Loore Grey einberufen hatte, nahm auch Thomir Kelwyn-Morgan teil. Am Anfang beteiligte er sich noch aufmerksam, doch zum Ende hin träumte er vor sich hin. Es ging um die dunkle Welle, die einst über Amdir und ihre Nachbarinseln herüberzog. Es wurden Theorien darüber geäussert, wie diese entstanden ist. Zwei Männer, Darhan und Ovilax, gesellten sich zu der Runde und versuchten sie mit ihrem schlechten Benehmen auf unterstem Niveu zu stören. Sie betranken sich und belästigten die Damen, nachdem die Damen die beiden abblitzen liessen verliessen die Beiden die Runde. Es wurde entschlossen die Altare nach verbleibender dämonischer Energie zu untersuchen und alle machten sich Bereit aufzubrechen, einer war etwas voreilig und zog seine Armbrust, daraufhin erklärte Thomir ihm, dass das offene Tragen von Waffen in Hohenbrunn untersagt ist. Plötzlich vernahmen alle einen Schrei und wendeten sich zu dessen Ursprung, eine Frau in Dornenrüstung stand mit einem Schwert in der Hand mitten auf dem Marktplatz, hinter ihr die Feuergenasi Bahira und vor ihr der Störenfried Darhan. Dieser lag schwer angeschlagen im Staub, sein Schwert noch umklammernd. Alle stürmten heran, Thomir leistete Darhan Erste Hilfe und Loore führte die Anwesenden ins Rathaus, damit Leokardia Glockenturm die Sache anhören und entscheiden konnte. Der Einheit der Aussagen ging dahin, dass Darhan wohl von hinten an Bahira rangetreten ist und sie als Dämonenblütige bezeichnete und kurz darauf auf sie losgehen wollte, die Gerüstete, welche in der Funktion einer Leibwache Bahira begleitete, ergriff ihr Schwert und verteidigte Bahira und schlug so Darhan nieder. Darhan war bei der Verkündung seines Urteils so uneinsichtig, dass er sogar fast Leokardia Glockenturm angegriffen hätte. Due erste Strafe sollte eine Summe Geld und der Lebenslange Verbot von Alkoholkonsum und die Abgabe der Waffen für die Dauer des Aufenthalts sein, beides örtlich auf Hohenbrunn beschränkt. Auf Grund Darhans uneinsichtigen Verhaltens, wurde das Strafmaß erhöht. Er wurde aus Hohenbrunn verbannt, da er eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellte. Des weiteren musste er 500 Goldmünzen an Frau Gazalaah, ihre Leibwächterin und an das Dorf Hohenbrunn entrichten. Sofort nach der Urteilsverkündung wurde Darhan von den Hohenbrunner Wachen aus dem Dorf begleitet, wo ihm seine Waffen wieder ausgehändigt wurden und das entsprechende Geld abgenommen wurde. Nach Rückkehr der Stadtwache wurde der Betrag gerecht an die Geschädigten verteilt. |