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11.04.2017 22:34:58
[RP] Gemeinsam reisen macht Spaß! (#117248)
Deeman
((Folgender Text dient zur atmosphärischen Untermalung über die spielerinitierten Ereignisse in den öffentlichen Spielgebieten Amdirs! Es steht allen Beteiligten frei hier drin ebenfalls zu posten! Ich bitte sogar darum :laugh: ))


[b]Die Andorien-Streifzüge[/b]

Seit einiger Zeit konnte das aufmerksame Auge beobachten wie in aller Regelmäßigkeit (etwa zwei bis drei Tage) eine gerüstete Gestalt die Ebene Andoriens beschreitet. Mit wachsamen Blick scheint er sich umzusehen. In aller Stille und Konzentration bahnte er sich seinen Weg.
Doch sobald sich Goblins oder sogar Untote aus dem Sumpf wagten, wurde nicht lange gezögert um diese Wesen zu bekämpfen!
Haegir, geweihter Diener des Kriegsgottes streifte umher und ehrte seinen Patron indem er diese Wesen zerstört, besonders jene des Sumpfes.
Die Kämpfe verliefen meist schnell und hart, doch immer zu Gunsten der Lebenden.

Immer mal konnte man sogar beobachten wie er von jemanden begleitet wurde.

Besonders auffällig mag jedoch die Tatsache sein dass er nach jeder erfolreichen Säuberung für längere Zeit auf einem Hügel verweilte und Richtung Sumpf blickte, wie ein Jäger der darauf harrte dass seine Beute bald aus ihr Versteck kommen könnte.

Welcher Geist mag die Wirren dieses Priester wirklich verstehen?
12.04.2017 17:11:05
Aw: [RP] Tod allen Untoten! (#117258)
Raven
Wachsame Augen und Ohren mögen vielleicht nicht unbedingt etwas von ihr sofort hören, außer sie singt für den Kampf mit dem Schlachtenpriester. Spuren der Druidin dürften kaum zu finden sein, außer nach dem Kampfe.

Sicher ist, dass Taevar Silberfuchs, Bardin und Druidin der dreieinigen Göttin Angharradh sehr oft den Priester begleitet. An ihrem Mithril-Speer Evalind’aha, der ihre bevorzugte Waffe ist.

„Achte auf das, was du tust!“ Wäre ein steter Rat an neue Abenteurer in der Gruppe um Haegir.

Steht’s findet ihr sie in zweiter Reihe um alle Fälle abzudecken. Und wenn sie sanft ihre Linke auf die rechte Schulter Haegirs legt, weiß dieser, er ist nicht allein, auch wenn er es vielleicht manchmal Glaubt, oder in Gedanken weit, tief in Mirhaven ist. Der Sumpf also? Untote? Taevar lacht darüber und schaut euch entschlossen an, und es kann einem Angst machen, wenn sie in voller kühle vom den Untoten spricht: „Das Leben ist ein Kreislauf und der Untot, weigert sich, diesen einzuhalten! Ein Affront gegen die Natur! Vernichten wir sie, bevor sie es mit uns versuchen!“

Sollten aber die Goblins nicht zu nahe kommen, würde sie verhindern, dass sie ohne Grund starben, denn, auch sie fühlen und denken, aber anders als wir. Das mag Missverständnis beschwören, von vielen, aber… sie. Sie würde die Schultern heben, in voller elfischer Selbstsicherheit und sagen: „Ihr steht einem Kind der Künste UND einer Druidin gegenüber. Was erwartet ihr bitte?“ Damit lächelt sie wieder milde und wissend, dass nicht jeder ihre Worte verstünde.
18.04.2017 22:47:26
[RP] Gemeinsam sind wir stark! (#117507)
Deeman
[b]Die Andorien-Streifzüge II - Tückischer Frieden?[/b]

Mal wieder streifte Haegir durch Andorien, wie immer voll gerüstet und zuversichtlich mal wieder einen Kampf bestreiten zu können. Voller Eifer und mit der inneren Feuer der Leidenschaft bahnte sich das wandelnde Bollwerk aus Stahl seinen Weg durch die Ebene. Heute war er der einsame Wolf aus dem Norden. Doch war er nicht wirklich alleine, er hatte mittlerweile viele Leute kennen gelernt und Freundschaften geschlossen. Innerlich ist er zufrieden.

Doch was war das?
Keine Goblins? Keine Untoten?
Diesmal schien die Gegend befriedet. Dennoch waberte der Nebel über dem Sumpf, der Gestank des Todes kroch in seine Nase. Der Sumpf mag ruhen, doch tun das auch seine Bewohner?
Wieder nahm der Priester eine lauernde Postion auf einem der Hügel ein, dreht sich wie immer einen Rauchstengel und umgab sich mit dem Qualm seiner gesundheitlichen Sünden. Doch waren seine grauen Augen immer auf den Sumpf gerichtet.

Herrscht auf der Ebene nun tatsächlich sowas wie ein Frieden?

((@Depp, das ist für dich, da du ja hier was posten wolltest, fühl dich frei^^))
19.04.2017 17:20:51
Aw: [RP] Gemeinsam sind wir stark! (#117536)
-Depp-
Recht still war es um den Kriegspriester herum, wenn man von dem Vogel absah, der etwas abseits sein Fruehlingsgezwitscher fuer die, die ihm lauschen mochten, zum Besten gab. Ab und an vermochte er ein kleines Rascheln in Bueschen vernehmen, doch anstatt der erwarteten Goblins oder Untoten, schauten ihn hoechstens die dunklen Augen einer Maus oder eines Kaninchens an - bevor sie sich ganz schnell wieder aus dem Staub machten.
Weitaus interessanter fuer den Priester war an dieser Stelle vielleicht die abklingende Feuerstelle nah des Sumpfrandes. Fahle Rauchfaeden erklommen von dieser den Weg in Richtung Himmel, und so er sich naeher heran wagte, konnte er in dem Rauch den Geruch von Verwesung und verbranntem Fleisch ausmachen. Beides nichts, was den morgendlichen Hunger sonderlich foerderte.
Auf dem Weg zu der Stelle koennte Haegir bereits tiefere Spuren auf dem Weg ausmachen, Hufe von Pferden wohl, mindestens ein halbes Dutzend, die den Weg entlang in Richtung des Sumpfes zogen. Unweit von der Brennstelle wirkten die Hufspuren zerstoben, weniger formiert, und deutlich chaotischer. Und von diesem Ort fuehrten schliesslich tiefe Fussabdruecke, sicherlich von Geruesteten, wenn man die Masse als Anhaltspunkt nahm, hin zu der Stelle an der etwas verbrannt worden war.
So der Schlachtenpriester diesen Spuren folgen und nah an die Stelle herantreten wollte, konnte er auch erkennen, was dort verbrannt worden war. Oder zumindest liessen die Ueberreste von faulen Knochen Vermutungen zu. Irgendjemand schien hier wohl neben ihm noch fuer Ordnung zu sorgen.
20.04.2017 00:14:38
Aw: [RP] Gemeinsam sind wir stark! (#117559)
Deeman
Sichtlich zufrieden begutachtete er die Feuerstellen. Anhand der Spuren kam er nur zu einem Schluss: die Winterwächter haben die Gegend unter Kontrolle. Mit einem anerkennenden Nicken Richtung Burg wandte Haegir sich wieder Richtung Mirhaven.

Doch wie die schicksalhaften Wege es so wollen, wird er doch noch einmal zurückkeheren...


((Untotenjagd ist hiermit abgeschlossen aber Andorien wird fortgesetzt, im RP hat sich etwas ergeben dem man nachgehen wird, weitere Infos folgen dann baldigst))
22.04.2017 14:45:29
Aw: [RP] Gemeinsam sind wir stark! (#117650)
Deeman
[b]Der Galgenbaum von Andorien[/b]

Heute war es mal wieder ein ruhiger Tag in Andorien. Die Winterwächter hatten die Gegend unter ihrer Kontrolle. Doch war es keine Untotenjagd die Haegir in die Ebene führte, es war diesmal die Neugier. Er steuerte geradeweg auf den Rand des Sumpfes zu. Am Horizont konnte er bereits den verformten, vermeintlich toten Baum erblicken der sich unheilvoll auf seinem Hügel erhob ähnlich wie ein König auf seinem Thron.

Der Elf Ilro fragte Haegir um Hilfe und erzählte ein wenig über diesen Baum. Damals wurde er vom Schwarzen korrumpiert und löschte einen ganzen Trupp Winterwächter aus. Haegir sagte seine Hilfe zu und Versprechen wollen gehalten werden.

Also beschloss er für sich alleine erstmal sich ein Bild zu machen und einen eingehenden Blick auf diesen Baum zu werfen.

Haegir bezog Stellung auf eine höhere Position um sich dieses unheilvolle Mahnmal anzusehen. Galgenbaum wurde es genannt. So huschte sein Blick über den Baum.

Was würde er da sehen?

Er schloss sogar für einige Momente die Augen und konzentrierte sich.

Könnte er vielleicht sogar eine unheulige Präsenz spüren?

[img]https://abload.de/img/nwn2_ss_042217_153638l7uil.jpg[/img]

((wie versprochen es geht weiter. eine aktuelle IG-Beschreibung des Baums wäre natürlich supi))
22.04.2017 15:21:28
Aw: [RP] Gemeinsam sind wir stark! (#117651)
Raven
[i]Und wie selbstverständlich legte sich wieder eine bekannte linke Hand auf seine rechte Schulter, fast lautlos in der Wildnis, ohne ein vorzeichen war sie da.[/i]

"Hast du also gefunden, was ich sah. *damit deutete sie auf ein gespräch bei ihrer beider letzten wacht an* Deine Sinne sind wach. *der mithril speer, von sylvars händen gearbeitet, lag fest in ihrer anderen hand* Dies sollte nicht sein! Es ist hals schlage ein dunkles Herz. Eine Dissonaz im Lied der Ebene von Andorien. Ich höre es. Es schlägt. Pocht wie eine Trommel, aber gegen den Kreislauf, der Sein sollte."

[i]Damit wäre sie bei ihm, vor einige Zeit und würde mit ihm wachen.[/i]
26.04.2017 17:34:42
Aw: [RP] Gemeinsam sind wir stark! (#117763)
-Depp-
Kahl und trist ragten die Aeste des Baumes, teils verdreht, teils gebrochen, teils gerissen von dem ehemals maechtigen Stamm fort. Keine Blattlosigkeit, die vom Winter herruehren mochte - dafuer war das Fruehjahr eigentlich schon zu weit fortgeschritten. Und dennoch zeigte sich keine einzige Bluete. Vielmehr schien es, als sei dieser Baum einfach tot. Tot, wie das direkte Land, das ihn umgab. Wo sich andere Landstriche in Andorien von dem Krieg und der Seuche, die die Untoten mit sich gebracht hatten, immer mehr erholten, schien dieser Teil beharrlichen Widerstand zu leisten. So erhob sich der Galgenbaum wie ein Vorlaeufer des Sumpfes als Warnung fuer die Reisenden, das den Pfad hinab nichts Gutes lauern mochte.

Als [b]Haegir [/b]die Augen schloss, vermochte er nichts Konkretes vernehmen, das ihn ansprang. Kein Fluch, der dort ueber dem Land hing. Keine finstere Aura, wie sie aus Richtung des Sumpfes zu schallen schien. Kein durch dunkle Segnung verunstaltetes Land. Was er stattdessen vernahm, war weitaus leiser. Wie ein stilles Bauchgefuehl, das den Eindruck des Baumes als Bild des Todes unterstrich und staerker als die blosse, visuelle Praesenz des Baumes klar machte, das man das Land um diesen, und alles was dahinter lag, besser meiden solle.

[b]Taevar[/b], so sie bei ihrer Wacht versuchte dem Klang des Windes und des Landes zu lauschen, wuerde feststellen, dass es an der Stelle schlichtweg totenstill war. Als haette der Landstrich vor ihr, der um den Baum herum lag, das sprechen mit dem Wind verlernt. Kein Schreien, keine Schmerzen, die von dem Boden an ihren Geist drangen. Einfach Stille.

[spoiler]Und noch als kurze OOC Ergaenzung: Die Toten, die in der Engine da noch dranbaumeln, haengen da [b]nicht[/b] mehr[/spoiler]
04.05.2017 10:32:28
Aw: [RP] Gemeinsam sind wir stark! (#118004)
Deeman
Wieder mal stand Haegir auf dem kleinen Hügel und gönnte sich einen Rauchstengel. Es wirkte wie ein Leuchtfeuer, eine unterschwellige Botschaft für die Untoten die womöglich ein Auge auf ihn geworfen hatten und der Rauch sollte ihnen deutlich zeigen was sie erwartet wenn sie sich dem Priester nähern. Die grauen Augen huschten umher, blieben aber immer wieder am Baum heften.

Allerdings war Haegir nicht allein unterwegs auf der Ebene Andoriens, er hatte sich kompetente Hilfe dazugeholt die hoffentlich seine letzten verbliebenen Fragen bezüglich des Baumes beantworten kann...

Nämlich Valeria, eine Angehörige des Arkanen Orden aus Mirhaven.
04.05.2017 17:20:40
Aw: [RP] Gemeinsam sind wir stark! (#118022)
Cypria MX
Der Priester hatte sich eine Novizin des Ordens als Begleitung ausgesucht: Novizin Valeria Elisavetez. Die Novizin des Arkanen Ordens hatte sich mit diversen Magien auf den Ausflug vorbereitet. Darunter befanden sich die Zauber: Magie entdecken, Wahrer Blick und Sagenkunde. Nicht zu vernachlässigen waren neben einigen Zaubern der Unsichtbarkeit, ihre Schutzzauber, welche ihren Willen stärken und vor Einflüsterung schützen sollte. Aufgrund der Zeit, welche der Zauber Sagenkunde veranschlagen konnte hatte sie sich für den Zauber Gedankenleere entschieden, anstatt für den Zauber Schutz vor Gesinnung. Dieser Zauber war dennoch einer der Standardzauber in dem Repertoire der Novizin.

Ein erster Versuch mehr über diesen Ort zu erfahren war eine Meditation. Haegir würde aufpassen, während sich die Magierin auf das Gewebe und die Umgebung an diesem Ort einstimmte.

Nichtsdestotrotz konnte der Zauber Magie entdecken, welchen sie anschließend sprach noch zusätzliche Informationen über die Art der Magie offenbaren, doch zumindest über die Stärke einer Aura.

Die Wahre Sicht mochte zumindest einen Einblick in die ätherische Ebene gewähren. Es war möglich, dass dieses Problem sich auch dort bemerkbar machte.

Für ihren vorerst letzten Zauber hüllte Valeria sich in Unsichtbarkeit. Natürlich teilte sie Haegir mit, dass sie hier verweile und erneut meditiere um den Zauber Sagenkunde zu wirken. Sie war in der Nähe des Ortes von dem sie mehr erfahren wollte. Sofern diese Distanz nicht ausreichen würde, um den Zauber mit dem geringsten Zeitaufwand von maximal 40 Minuten zu sprechen, würde sie davon ablassen. Dem Baum sich anzunähern war keine gute Idee, sollte dieser doch schon Gerüchteweise einen Trupp Winterwächter vernichtet haben. Warum immer auch diese einen Baum angriffen...
05.05.2017 08:37:37
Aw: [RP] Gemeinsam sind wir stark! (#118034)
Raven
Unweit diesen Treibens, war auch als bald Silberfuchs wieder zu gegen. Schloss auf zu dem Priester und der Magierin.
Ruhig und ein wenig Distanziert betrachtete sie das arkane Treiben, doch wusste sie von Haegir, was beabsichtigt war und wo die Spezialisierung der Magierin lag. Also nahm auch sie vor erst einen wachenden Posten nahe der zwei ein. Spähte immer wieder in alle vier Windrichtungen.

Wärend Valeria ihre macht Wob, kam irgendwann ein kleiner Silberfuchs an Taevars seite und blieb dort. Ab und an, da flitze er umher. Ging ein wenig weiter in die Ebene, wittererte. Grub mal hier, mal dort. Doch kehrte er immer wieder zurück und nahm für ein paar Momente platz bei seiner Gefährtin.

So waren sie also vor erst zu viert und hielten wache, stellten Nachforschungen an und würden sich beratschlagen, wenn es Zeit war.

Haegir und Valeria dürfte sehr schon, neben Taevars sonstigem Arsenal an Waffen und Tant, dass sie einen kleinen Holster einer Handharfe, selbige inbegriffen, dabei hatte.
Und so wartete Taevar Geduldig bis Valeria fertig war mit ihren Zaubern und Meditationen und stimmte dabei, wenn Haegir es ihr gebot und gerade für beide die Augen offen hielt, die kleine Harfe, damit sie bereit war ihren Zauber zu weben.

Lange hatte sie nach gedacht. Dass der Baum und die Erde darum sich so ganz dem großen Lied der Natur entzog, schwieg, war mehr als seltsam. Auf bloßen Blick und Gehör nicht ein mal eine kleine Dissonanz? Das galt heraus zu finden, was dort "war" oder eben "nicht war".

Sie harrte angespannt.
05.05.2017 12:23:26
Aw: [RP] Gemeinsam sind wir stark! (#118039)
-Depp-
In ihrer Meditation versunken tastete [b]Valeria[/b] langsam den Ort ab und untersuchte mit Hilfe ihrer fuer [i]Magie geschaerften Sinne[/i] das Gewebe um diesen. Eine direkte magische Praesenz, wie eine Aura des Boesen oder einen versteckten Fluch, konnte auch sie - wie Haegir zuvor - nicht ausmachen. Dafuer war da etwas, das die magische Analytin erkennen konnte: Spuren, die die Magie zuvor im Gewebe hinterlassen hatten. Hier und dort hallten in sachten Schwingungen die Zeugen der Magie wieder, die den Ort einst geplagt hatten. Wie Erinnerungen an die ehemalige Korrumpierung. Doch keine Kraft lag mehr in den Spuren. Als seien die dunklen Schlieren, die zuvor das Gewebe beschmutzt hatten, bereits ausgetrieben worden. Und zurueck blieben nur die Ueberreste, wie Narben nach einer geheilten Wunde auf der Haut.
Eine akute Praesenz konnte sie dafuer ausmachen, als sie ihren Blick auf die [i]aetherische Ebene[/i] lenkte. Es war nichts Konkretes, das sie fand. Und wann immer sie versuchte ihr Auge fest auf Etwas auszurichten, schien dieses wieder zu schwinden. Bildete sie es sich vielleicht nur ein, genaehrt durch Geschichten dieses Ortes? Nach einer Weile der Beobachtung war sich Valeria ziemlich sicher, dass dort wirklich Etwas war, und nicht nur Geruechte und Geschichten ihren Geist auf dieses Etwas lenkten. Aber einen festen Blick auf Dieses werfen konnte sie nicht - immerhin war sie Magierin und niemand, der feste Verbindungen zu etwaigem Uebersinnlichen pflegte. Kurz bevor ihr Zauber verklang, war ihr, als wuerde etwas versuchen ihren Geist zu beruehren. Kein Feindesakt oder Boesartiges schien in dieser kurzen Beruehrung zu liegen. Doch geschuetzt vor Einfluesterungen und Geistesuebergriffen prallte was auch immer es war an ihrem Schutz ab und versuchte keinen zweiten Versuch.
Als sie sich als letztes auf die [i]Sagen um diesen Ort[/i] konzentrierte, prasselten Bilder aus vergangenen Tagen wie im Sturzflug auf sie ein.
Ein starker, bluehender Baum, der voll, kraeftig und gesund den Winden nah der Kueste trotzte.
Untote, die unter dem Baum entlang krochen, mit jedem Schritt das Leben aus dem gruenen Boeden ziehend. Beinah war es, als koennte sie die Faeulnis, die sie mit jeder Naeherung hinterliessen, riechen.
Menschen, die an dem Baum hangen, das Leben aus ihren Koerpern gewichen, waehrend der Baum mehr und mehr verwelkte und die verkommenen Reste des Laubs trostlos auf den verdorbenen Boden hinab fiel.
Blut, das aus Wunden von Menschen in zerstoerten Ruestungen und mit zerfetzten Bannern der Burg im Boden versackerte.
Ein Kreis aus Rittern, der um den Baum versammelt ist, ihnen voran ein praesenter Mann Mitte 30, der seine Hand mit sanftem, gueldenen Licht erfuellt dem Baum entgegen streckte.
Und dann der Baum, wie er heute dort steht.
Dann rissen die Bilder ab. Schwerer mochte das Atmen der Maga in diesen Momenten fallen, und sie merkte, wie das lange Konzentrieren auf diesen Baum und die gewirkte Magie ihren Geist und Koerper ermattet hatte.

Waehrend all dieser Zeit hielten [b]Haegir und Taevar[/b] Wache. Wie auch zuvor zeigten sich keine Untoten aus Richtung des Sumpfes oder kamen unter dem Baum hervorgekrochen. Was sie stattdessen zweimal waehrend der Zeit sahen, war ein Trupp aus einem halben dutzend Maenner, geruestet und beritten, mit blau-weissen Bannern, die sich auf deren Bruesten zeigten. Sie patroullierten zu Ross ueber die Strassen, hin gen Sumpf, und aus der Ferne schienen sie eine Weile die Drei dort Anwesenden zu beobachten, bevor sie den Pferden wieder die Sporen gaben und in Richtung des Hofes am Berghang verschwanden. Die Gegend um den Baum selbst schienen sie dabei auszusparen.

Fuer [b]Taevar[/b] schwieg das Land um den Baum herum weiter. Und dennoch liess sie das Gefuehl nicht los, das dort mehr in der Harmonie des Landes - auch mit diesem Toten Stueck - lag, als sie annahm. Und so war sie sich am Ende nichtmal sicher - entzog sich das Land mit seinem Schweigen wirklich dem Lied?
[spoiler]Ich weiss jetzt nicht, was Tae da genau machen moechte, ausser ihr Ohr in den Wind zu halten ;) Solltest du also konkretere, druidische Untersuchungen zu dem Land machen wollen, waere es super wenn du diese auch etwas konkreter Ausfuehren koenntest, damit ich weiss, was ich dazu Preis geben kann und was nicht. [/spoiler]
05.05.2017 18:27:25
Aw: [RP] Gemeinsam sind wir stark! (#118051)
Raven
[spoiler]Na aber selbstredend! :D Und liebend gern. Ich hatte nur noch nicht konkreter geschrieben, da ich erstmal Valeria die Bühne überlassen wollte und auf die Reaktion darauf wartete. Eine Aktion zur Zeit, nicht das nachher zwei Chars in Trance sind und einer darf beide Beschützen, wenn was passiert. :D[/spoiler]

Immer wieder sah sie sich um und Wachte zusammen mit Haegir und ihrem Fuchs, Ninim, über das Gelände. Das es ruhig bliebe, veranlasste sie aber nicht wahrlich zu Rasten. Der Elfin und ihrem quirrliegen Freund entging ebenso wenig, wie wahrscheinlich Haegir, der Trupp der Ritter und so wurden auch diese auf normalem Wege beobachtet, bis sie weiter zogen.
In den kleinen Pausen ihrer Wacht, bereitete sie alles nötige vor, damit, wenn Valeria fertig war, sie beginnen konnte. Die Komponenten waren bereit. Die Harfe war gestimmt.

In aller Bewusstheit hatte sie bei einem kleinen Gang um die Recken, die sich hier versammelten, in jede Himmelsrichtung einen Edelstein gelegt, dabei sang sie leise und wob einen Schutzkreis gegen Böses und gesellte sich als bald wieder in die Mitte zu Haegir und Valeria. Als diese aus ihrer Meditation und ihren gewobenen Zaubern zurückkehrte, würde sie schauen, ob diese Hilfe benötigte und diese ihr zuteil werden lassen, sollte dies nicht Haegir übernehmen.

So war sie nun also an der Reihe. Ein letztes mal prüfte sie die Umgebung, sah in den Himmel ob des Wetters. Atmete tief ein und aus.

Dann zog sie die Stiefel aus. Grub sich mit den Zehen in die Erde, so tief, das sie halb Versunken war, wie Wurzeln und sie sei der Baum. Dann begann sie zu spielen.

Mit den Klängen und ihrer Stimme wob sie den ersten Zauber der sie erdete. Fundament aus Stein. Sollte etwas sie zurückwerfen wollen, so wäre dies ersichtlich schwer. Dann begann sie mit ihrer Melodie tiefer in das Netz der Magie der Natur einzudringen, machte ihren Geist weit und frei und konzentrierte sich ganz auf die Klänge und Stimmen um sich herum. Sie wob den nächsten Zauber - Verstricken. Doch lies sie damit nicht Feinde damit halten, sondern nutzte sie selber als eine Art Wurzeln, ließ ihre Füße damit umgarnen, als seien es ihre Wurzeln und sandte sie unter der Erde aus, in Richtung des Baumes. Soweit wie die Ranken und Wurzeln reichen würden, würde sie diese aussenden und mit ihrer Stimme die Anrufung auf Druidisch und Sylvan nun stärker werden lassend. Der nächste Zauber begann sich zu manifestieren - Mit Pflanzen Sprechen. Damit öffnete sie ihr Herz dem Gebrabbel des Grases. Dem dumpfen langsamen kracken der Bäume und allem was in ihrer Macht stand. Sie fragte so die Umgebung um den Baum und wenn ihre macht ausreichen würde, auch den Galgenbaum. Sie war sich nicht sicher gewesen, ob das Schweigen der Umgebung und des Baumes ein Entzug aus dem Lied der Welt war, aber vielleicht würde sie so etwas mehr heraus finden? War es ein stiller, schweigsamer Unterton den sie bisher nicht wahrnahm?

Sie ließ ihre Stimme vom Wind tragen. Hoffte auf ein Echo, jedweder Art. Ließ ihre "Wurzeln" sich mit der Natur um sie herum verbinden. Ließ die Harfe in ihrer Hand weiter klingen, auf dass das magische Gefüge ihr antwortete oder etwas offenbarte. Ihre magischen Sinne schärften sich weiter als die Klänge für den Zauber - Gedanken wahrnehmen - wob, konzentrierte sich weiter auf ihr Ziel.

Der letzte Ton, den sie in das Lied aufnahm war einem Ruf gleich. Lockend. Sinnesbetörend würden Menschen sagen, einer Dryade nach empfunden. "Zeige dich."

So verharrte sie mit den Elementen verbunden, eingelullt in die Ebbe und Flut ihrer Magie.
09.05.2017 19:47:55
Aw: [RP] Gemeinsam reisen macht Spaß! (#118204)
-Depp-
Kleine Tropfen aus frisch aufbrechenden Wolken fielen lautlos auf die steinerne Haut, die sich als Fundament ueber die Fuesse und Unterschenkel [b]Taevars[/b] gelegt hatte. Einzelne, kleine Wasserperlen beruehrten ihr Gesicht noch, bevor sich ihr Kopf senkte und sie in der Meditation ihres Liedes und den Klaengen der Natur um sich herum versank. Fuer den Moment eins wurde mit dem Land, in das sie ihre Fuesse vergraben hatte.

Ganz eigen wirkte der Reigen der Gruenen Mutter an dieser Stelle. In beinah froehlich anmutender Natur tanzten die Graeser und Blaetter in den lauen Winden die vom Meer her wehten, besangen das Fruehjahr und die Bluetezeit, die es mit sich brachte. Sanfter und ruhiger plaetscherte das Wasser aus den Bergen hinab in den muetterlichen Schoss der Quelle der Silbernen, wie die Menschen sie hierzulande nannten, von Zuflucht und Geborgenheit kuendend. Dem Gegenueber stand das morsche, duestere Knarren, das dumpf und unheilsschwanger von den kargen Weiden, Erlen und Ulmen des Sumpfes an ihre gespitzten Ohren drang.

Doch so unterschiedlich die einzelnen Klaenge fuer sich auch sein mochten, so fanden sie fuer die Druidin dennoch zu einer harmonischen Symphonie zusammen, die den ganz eigenen Charakter des Landes in sich trug. Je mehr die Elfe dem lauschte, und sich auch auf das fokussierte, was sie von Richtung des Baumes nicht vernehmen konnte - umso mehr beschlich sie das Gefuehl, dass gerade das Schweigen Teil dieser Symphonie war.
In der Mitte zwischen Frohsinn und Groll, zwischen Geborgenheit und Bedrohung, lag die Stille. Das Stueck Land, das bereits Beides zu Genuege gespuert hatte, markierte lautlos die Grenze der beiden aufeinandertreffenden Extreme, und fuegte sich so in das Spiel der Natur ein.

Dieses Gefuehl erweiterte sich, als Taevar begann mit ihrer Umwelt ins Gespraech zu treten. Wenn man dies denn wirklich Gespraech nennen wollte. Es waren keine Worte, die ihr entgegengeworfen wurden, wie man es aus Unterhaltungen mit anderen Humanoiden kannte. Vielmehr war es eine leise, zarte Beruehrung des Lebensfunken ihrer Umgebung. Diese Beruehrung war es, die ihren Geist empfaenglicher machte fuer die Eindruecke der Natur, mit der sie sich verbunden hatte.
Kurz war ihr, als wuerde vergangenen Leid des Landes sie uebermannen. Die Faeulnis und Verdorbenheit, die einst in den Boden gesickert war, schien auch sie fuer einen Moment zu umgeben, als versacke sie in ihr. Totes Fleisch, das ueber sie trat. Koerper, die sie leblos unter sich begruben. Warmes Blut, das ueber ihre Haut rann, sich mit dem Regen vermischte, und fuer immer davon getragen wurde.
Zarte Sonnenstrahlen waren es dann, die sie seit einer gefuehlten Ewigkeit als Erstes wieder beruehrten. Mit diesen wich das, was sie eben noch zu begraben drohte, wieder zurueck. Befreit von der Last, die sie getragen hatte. Spielender Wind, der den fauligen Gestank davon trug.
Und wie sie mehr und mehr das Gefuehl der neuen Bluehte vernahm, erkannte sie sie wieder: Die Stille. Eingekehrt mit der Zeit der Neuerung behielt sie ein Stueck der Erinnerung dessen, was einst gewesen war, ohne eine groteske Disharmonie im Lied der Mutter zu erzeugen, und fuellte den lauten Raum mit besinnlicher Andacht.
10.05.2017 12:08:28
[RP] Gemeinsam reisen macht Spaß! (#118221)
Kriegerin
[b]2017-05-10 Patrouille der Winterwächter auf der Ebene von Andorien[/b]

[i]"Bewahre mich auch diesen Tag
vor Sünde, Tod und jeder Plag.
Und was ich denke, red und tu,
das segne, Tyr, du."
- Gebet einer Knappin - [/i]

Der alte Ritterorden von Burg Winterwache schickte seine Patrouillen stets über die weite Ebene von Andorien. Aber es war beileibe nicht so, daß die Brüder und Schwestern oben aus der eisigen Schneeebene so zahlreich waren, daß sie jeden Winkel jederzeit im Auge hatten. Nein, die Hilfe, die der Kriegspriester brachte schien willkommen und das ein oder andere Mal war ein respektvolles Nicken der Winterwächter aus der Ferne zu sehen gewesen.

Diesmal jedoch, als sie sich [i]dem[/i] Baum näherten, löste sich eine junge Frau mit langen kastanienbraunen Haaren aus dem kleinen Trupp Winterwächter, der gen Burg weiterzog, und kam auf die Gefährten vor [i]dem[/i] Baum zu.

Die Knappin trug einen Umhang der Winterwächter in Gold, ein einfaches Kettenhemd, eine Heilertasche und einen aufmerksamen, aber nervös scheuen Blick und ihre ersten WOrte waren stockend, bevor sie, sich an ihre Aufgabe erinnernd, ein kleines Stück über sich selbst hinauswuchs und dann fester weitersprach. "Der Ord...en von Winter...rache er....bietet seine respekt....vollen Grüße und fragt durch mich, Bran...ka... Ilmarin von Winterrache, was Ihr hier tut?"

(falls irgendwas nicht passt, einfach pm, dann editier ich die Stelle)
14.05.2017 11:49:22
Aw: [RP] Gemeinsam reisen macht Spaß! (#118329)
Deeman
[b]Der Galgenbaum von Andorien - Abschluss[/b]

[i]"Keine Gefahr"[/i] lautete Valerias Urteil und wurde von der Winterwächterin Branka untermauert. Ob es nun Zufall oder göttliche Fügung war, Branka konnte einige nützliche Informationen liefern. Der einst verfluchte Baum, welcher als Mordinstrument missbraucht wurde, sei bereits gereinigt worden.
Warum der Baum selbst und das Land drumherum so tot ist, kann Haegir sich weiterhin nicht erklären aber das ist eine Sache für die Naturkundigen.

Der Winterwächterin übermittelte der Kriegspriester das Angebot die tapferen Ritter in den verschneiten Bergen künftig zu unterstützen als Verbündeter und Freund. Auch würde er bald die Burg aufsuchen.

Dennoch schien der Baum nicht ganz so leblos zu sein, wie er von Außen wirkt. Valeria berichtete von einer Wesenheit, deren Gesinnung sie aber nicht deuten konnte. Man war sich einig nicht leichtfertig damit umzugehen und Haegir versprach Taevar darüber zu informieren.

Dennoch...
dem Kriegspriester ging es lediglich darum eine mögliche Gefahr zu beseitigen, da diese nicht mehr vorhanden ist, beschloss er seine Augen und Ansinnen in ein andere Richtung zu lenken.


((soll heißen, für mich ist die Nummer hier durch, wer sich weiter mit dem Galgenbaum beschäftigen möchte, kann dies natürlich tun :) ))
18.05.2017 12:14:29
Aw: [RP] Gemeinsam reisen macht Spaß! (#118451)
Raven
- - Letzter Akt? - -

Taevar hatte noch ein Mal mit Haegir gesprochen und die Ergebnisse und Erkenntnisse zusammen getragen. Es schien wohl so, dass dieser Baum die Erde darum einfach ein stiller und neutraler Ort zwischen den Welten war. Und mit Welten, so waren wohl die Gebiete der beiden Drachen gemeint. War dem wirklich so? Es sprach alles dafür und dennoch, hatte sie eine letzte Idee auf die Haegir sie gebracht hatte. Es war einfach Stille, die dort herschte. Stille.

Sie hatte Haegir darüber in kenntnis gesetzt, dass sie einen letzten Versuch wagen wollen würde, etwas herasu zu finden. Nicht um etwas herauf zu beschwören sondern mehr aus wohlwollender Neugier diesem "neutralen" Wesen gegenüber.

Zwei zauber bereitete nun mehr vor, einen beherschte sie seid langem mühelos. Erfreuliche Geräusche. Dieser Zauber war bisher immer gut gewesen, um Stille zu lindern.

Der zweite war jener den sie beim vorran gegangenen Versuch noch nicht perfekt beherscht hatte und ihn nur immitieren konnte. Doch ihre Übungen und Studien der Natur hatten ihr nun einen neuen Weg aufgetan. Sie bereite auch diesen Zauber nun vor und war gespannt, wie es war - Ein zu werden mit der Nautur - in diesem speziellen falle.

So hoffte sie erneut um die Unterstützung Haegirs und vielleicht auch von Valeria und der Dame Branka.

[spoiler]Depp, wenn du Zeit und Lust hast gerne IG ausspielen, sonst aber auch hier.[/spoiler]
10.06.2017 21:17:42
Aw: [RP] Gemeinsam reisen macht Spaß! (#119071)
Deeman
[b]Haegir und der Pestfriedhof - Inventur![/b]

Eigentlich wollte er Trolle jagen, doch in der Nacht überkam ihn ein seltsames Gefühl und er kam ins Grübeln. Denn Sanya hatte erzählt dass Goblins wieder mal Unfrieden am Pestfriedhof stiften. Für Haegir stellen die Goblins weniger ein Problem dar, es macht ihm mehr Sorgen was mit den unbewachten Gräbern passieren könnte.

Also beschloss er den Toten nun die gebührende Ehre zu erweisen und trat den Weg Richtung Pestfriedhof an. Dies sollte nun auch öfters vorkommen, mindestens einmal in einem Zehntag so Haegirs Entschluss.

Der Weg selbst war ereignislos und so erreicht er recht schnell den Ort des Geschehens.

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Tatsächlich hört man bereits in der Ferne das Gackern und Johlen der kleinen, grünen Plagegeister. Entgegen Haegirs Erwartungen lieferten die Goblins einen Gegner ab und so kam es dass auch der Priester einige Wunden davon trug, inbesondere durch die Zauber welche die Hexer um sich warfen.
Doch war der Tempuspriester letztendlich siegreich.

Nach einer kurzen Verschnaufpause, schleifte er die Leichname vom Friedhofsboden und türmte sie beim ehemaligen Haus des Friedhofswächters zu einem kleinen Häufchen auf. Mit einer Phiole flammender Flüssigkeit übergoss er seine Gegner die darauf in lodernde Flammen aufgingen.

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Danach ging es an die eigentliche Arbeit und so blickte er sich auf den Friedhof um.
Wie war der aktuelle Zustand?
Gab es gravierende Schäden zu vermelden?
Wurden vielleicht sogar die Gräber angefasst?

Aufmerksam ließ er seinen Blick über das Gelände schweifen.

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