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14.12.2016 18:50:15
[SL Samy] Ach wie gut das niemand weis... (#114355)
Erzengel
...das ich Rumpelstielchen heiß !

Nun Almeras suchte in den Tempel und Bibilotheken nach Geschichten über Feen. Explizit über die in der Nebellande.
Er suchte dabei nach einer Wind bzw. Blitzfee, die von der Geschichtsschreibungen diesen Ort zugeschrieben worden sind.

Und nach einer Fee die auf "Rumpelstielchen" passen würde. Eine Fee die ein Goldstück verloren hatte oder irgendwie eine Fee zu der die Beschreibung passen würde was er mit den anderen dort angetroffen hat.

Wenn er diese Feen näher kennen würde, wüßte er vielleicht auch eher was dieses ominöse Goldstück sein könnte und würde die suche wohl erleichtern.
01.01.2017 14:34:37
Aw: [SL Samy] Ach wie gut das niemand weis... (#114662)
Samy
Es gibt nicht viele Bücher über die Feen und ihre Welt. Selbst der Name varriert: während die einen Texte von "Feen" sprechen, sprechen die anderen von "sylvanischen Wesen" und dritte von sogenannten "Fey". In manchen Texten sind alles drei die Bezeichnung für diese Wesen aus Licht und Magie, andere wiederum unterscheiden strickt zwischen Feen, Fey und slvanischen Wesen.
Entweder die Weisen und Gelehrten Faeruns Wissen es nicht besser ... oder es interessierte sie bisher einfach nicht wirklich.
Ergiebiger sind Märchen, Legenden und Sagen ... dafür sind diese quellen aber auch bruchstückhafter, verwoben mit vielen was eindeutig unsinnig klingt.

Daher konnte Almeras nur Teile des Puzzles finden:

- Hüte dich vor den Feen/Fey.
- Sie bekommen macht über einen jeden, wenn sie deinen echten Namen herausfinden. Umgedreht scheint es aber ähnlich zu sein. Ein altes arkanes Manuskript spricht hierbei von sog. "Namensmagie" und dem "Wahren Namen".
- Feen mögen Schmuck weil in diesen eine Teil des Essenz/Seele des Künsterls steckt. Aus schnödem Münzen dagegen machen sie sich wenig, solcherlei dient eher dazu, Sterbliche zu verführen, einen Pakt einzugehen.
- Es gibt Regeln für die Unsterblichen. Wenn auch niemand so genau erzählt, welche Regeln. Aber " .... sie müssen sich an die Regeln halten. Das war der Preis für ihre Kommen und ihre Macht in unserer Welt."
- Feenpakte sind immer zwiespältig und doch immer zu erfüllen.
- Grenzen sind wichtig. Grenzen bedeuten Macht und Magie.
- die Feenwelt/Geisterwelt/Ätherische Welt ist nie klar umschrieben: entweder gibt es unzählige oder eine mit unzähligen Ausprägungen, Naturgesetzen und Bewohnern.
- es gibt verschiedene Arten, in die Feenwelt zu gelangen: Suche die Grenzen: den Saum des Waldes, das Ende des Regenbogens, den Übergang zwischen Regen und Trocken; wenn du in Spiegel blickst, schau was in deinen Augenwinkeln liegt ..dort liegt ide Feenwelt. Du bereist sie in Trance, du wanderst durch irhe Gefilde im Kleinen Bruder des Todes, dem Schlaf. Bitte die syvanischen Wesen um Hilfe. Höre den Stimmen im Wind. Finde das Meer im Meer. Bereise das Wolkenmeer. Geh in deinen Schatten. Lies zwischen den Zeilen des Buches.
- Zeit und Raum sind in der Feenwelt anders. Ein Traktat unterscheidet zwischen der feenwelt des Westens und der Geisterwelt des Ostens, ohne aber genaueres zu beschreiben.
- zweimal las Almeras das Wort "Glimmer". Eine Art Zauber oder Fähigkeit dieser Wesen: nichts ist wie es scheint.
- nur einmal werden Elfen erwähnt und zwar als "Mitreisende Flüchtlinge."
- Feen können etwas verlieren: ihr Herz, etwas was ihnen wichtig ist. Eensoviele Märchene erzählen von Sterblichen, die etwas in der Feenwelt suchten, wie Feen, die etwas in der Welt der Sterblichen suchten.
- alle Legenden warnen vor der Feenwelt und seiner Bewohner: sie sind anders und schaden auch ohne es zu wollen: eine Nacht dort kann sieben oder neun Jahre lang sein.
- trage kein Rot.
- keine Fee kann dreimal ihren Namen sagen.
- kaltes Eisen ist ihnen zuwider.
- sie stehlen Kinder.
- sie trinken das Blut der Sterblichen.
- sie ernähren sich von deinen Erinnerungen.
- sie meiden Weißdorn.
- Hausfeen sollte man etwas Honig hinstellen.
- alles vollkommener Unsinn: Feen sind einfach Naturelemente. Es gibt auch keine Feenwelt, sie passt nicht ins Schema der arkanen Ebenentheorie.
01.01.2017 19:00:46
Aw: [SL Samy] Ach wie gut das niemand weis... (#114666)
Samy
Zuletzt findet Almeras noch einen fragmentarischen Berocht tief in den Gewölber der Halle, der von den Wesen Lestranns vor ca. 150 Sommern berichtet. Dort heißt es:

[i]" .... sicher ist, dass das Land, obwohl kaum von Sterblichen besiedelt, nicht unbewohnt iset in dem Sinne, dass dortigen noch andere Wesen "leben". Die Jäger und Torfstecher berichten von feenartigen Naturwesen, die dort ihr Unwesen treiben und von Orten, an denen dunkle Furcht zu Hause ist. sie versuchen sich durch allerley abergläbisch Zeug dafor zu schützen, die wenigsten aber kennen die wirklichen Rituale unserer Kirch. Wir sinet uns sicher, dass man den Leut dort nur denr echten weg lehren müsst um sie besser vor allerlei Naturgeistern, Elementaren und den Zaubern der schändlich Orks zu schützen. Auch die Bericht' von einem König und einer Königin sind reiner Aberglaub und nur entsprungen der wilden Phantasie der verwirrten, ungelehrten Bewohner des rauen Ödlands."[/i]
05.01.2017 21:39:50
Aw: [SL Samy] Ach wie gut das niemand weis... (#114794)
Erzengel
Das war doch ein Anfang...irgendwie.


Bei der Holzfäller Familie hatte er aber auch interessantes gehört. Sie hatten angeblich Zeichen die sie vor Feenmagie beschützen sollte.

Sie sagten auch Magier aus der Akademie hätten das angeblich untersucht.

Almeras würde zu der Akademie gehen und dort nach den Magiern fragen, die sich damit beschäftigt hatten und sich mit ihnen über die wirkliche effektivtätchance darüber auszutauschen.
Zudem berichtete er von seinen Ergebnissen, vielleicht hatten die Magier ja auch das eine oder andere dazu zu sagen.
06.01.2017 16:59:10
Aw: [SL Samy] Ach wie gut das niemand weis... (#114815)
-Depp-
Oefters passierte es in den letzten Zehntagen, dass der Waechter Einkehr in die Bibliothek der Magierakademie fand. Das Geschehene lag ihm merklich schief im Lagen, und auch die Aussicht die Holzfaeller nicht wieder begruessen zu duerfen fuehrte zu Zahnschmerzen. Wie im Nebel lagen die Vermutungen um das gesuchte Goldstueck und manches erschien mehr als abwaegig, aber vielleicht konnte mehr Hintergrundwissen zu Feen und feenartigen Wesen etwas Licht in die ganze Sache bringen, oder zumindest bestehende Vermutungen verwerfen oder unterstuetzen.

Bei den Bibliothekaren erkundigte er sich zunaechst ueber Werke, die die Thematik der Feen behandeln wuerden. Neben den von den sehr theoretisch orientierten Aufzeichnungen interessierten ihn hier auch etwaige Legenden und Geschichten, die ueber Feen und Feenpakte bekannt waren. Nebst diesem interessierte ihn Anfangs besonders, ob und inwieweit Feen des Gestaltwandels faehig waren. Ebenso, ob es Moeglichkeiten gab, die Rueckwandlung einer bereits verwandelten Gestalt zu verhindern. Und zu guter Letzt interessierte den Tormiten ebenso, ob es jemals Geschichten dazu gab, dass Feen sich - aehnlich wie es zum Beispiel Drachen angeblich manchmal tun - getarnt unter die Menschen mischen.
06.01.2017 17:10:51
Aw: [SL Samy] Ach wie gut das niemand weis... (#114816)
Erzengel
Da traffen sich Aidan und Almeras doch sicher und so drückte ihn Almeras auch alles in die Hand, was er bisher gefunden hatte. Vielleicht konnte das die eine oder andere Frage von Aidan klären.

Aber Almi würde auch weiterhin die Magier suchen die die "Bauern - Holzfällerfeenmagie" untersucht hatten.
10.01.2017 11:47:38
Aw: [SL Samy] Ach wie gut das niemand weis... (#114970)
Ashes
((Folgender Text wird nach Kommunikation mit Samy über die Quest geschrieben))

Tatsächlich gibt es Schutzzauber, welche sich die Holzfäller über sechzig Jahre hinweg leisteten. Magie ist teuer, weswegen sie sich diese niemals auf einen Schlag hätte leisten können. Die Verkäufe der von der Akademie verkauften Schutzrunen wurde dokumentiert. Runen, um den Schaden bei Naturkatastrophen zu begrenzen, welche gegen gängige schadhafte Zauber seitens der Nebelstammschamanen, auch wenn jener Stamm nun aus der Gegend verschwunden ist. Es gab auch eine gegen Böses, doch keine spezifisch gegen Feen. Auch so waren die Kosten schon hoch genug.

Über Feen lässt sich ewtas finden:
Die meisten Feengeister lieben Scherze und Streiche. Grigs und Pixie fallen darunter. Das heißt nicht, dass sie nicht auch freundlich sein können. Die sogannten Nixen sind kleine aquatische Feengeister und eher etwas misstrauisch, vorsichtig. Sie haben jedoch Beine, Füße und Hände sind mit Schwimmhäuten ausgestattet, keine einzelne Schwimmflosse wie jene Wesen, welche dem eher friedlichen Meervolk ähneln und scheinbar auch ((von Nutmeg)) Nixen genannt werden. ((Bisherige Informationen aus dem Monsterhandbuch))

Über die Feengeister hinaus scheint es noch andere Feen zu geben. Diese zeigen sich für gewöhnlich aber seltener, weswegen die Informationen genauso rar sind wie auch schon an anderen Stellen.((Siehe Samys bisherige Einträge))

Tatsächlich wurde aber die Bibliothek um ein neues Werk erweitert, welches auf Roans Erfahrungen mit den Seelie und den Unseelie beruht. Während die Seelie der lichte Sommerhof sind, so sind die Unseelie der dunkle Winterhof. Es begann wohl damit, dass ein Einhorn in die Wälder gebracht werden sollte. Die Unseelie entführten das reine, gutmütige Wesen und planten es rituell zu opfern. Die Insel Amdir, so wie man sie kennt, wäre dabei auch zerstört worden, wenn sie es geschafft hätten. Glücklicherweise konnte der Winterhof nicht genug Lebensenergie sammeln, die unfreiwilligen Spender wehrten sich. Was auch immer Sinn und Zweck des zerstörerischen Ritual war, sie haben es fallen lassen und planen etwas Neues. Roan bespähte das Einhorn und erkannte, dass die Unseelie dran waren, es schmerzlich mit etwas pilzartigem zu befallen. Wie sich später herausstellte, haben die Unseelie somit daraus ein schwarzes Einhorn geschaffen.

Hier wird davor gewarnt, dass die Unseelie große Macht besitzen. Sie entführen Leute innerhalb eines Augenblickes in ihr Reich und eine Geste reicht, um dem Herzen in der Brust starke Schmerzen zuzufügen, physisch wie auch psychisch. Auch konnten sie andere Gestalt annehmen.

((Die Quest um die Unseelie wurde von Nutmeg betreut))
10.01.2017 15:09:22
Aw: [SL Samy] Ach wie gut das niemand weis... (#114980)
Samy
Ein weiterer Bericht erzählt vo einer alten Legende, welche die Fischer Amdirs einst erzählten.
Danach gibt es Wesen, die als Meeresbewohner an den Küsten lebten. Sie waren nicht leicht zu finden, da sie im Meer in Form von Seerobben unter diesen lebten. Doch einmal im Mondlauf, wenn Selune am hellsten ist, streifen sie ihr Seerobbenfell ab und mpüssen in Menschengestalt im Mondlicht baden. Eine Legende berichtet, wie ein junger Jäger einmal bei dieser Gelegenheit eines der magischen Felle stahl .... oder die Flut es auf das Meer fortriss und ein junger Fischer es in seinem Netz fand ... hier ist die Legende zwiedeutig. Jedenfalls nahm der junge Mann das Fell mit nach Hause und damit es niemand ihm stahl, versteckte er es.
Eine Woche später fand er eine halbverhungerte Frau am Strand, nahm sie mit in seine Hütte und pflegte sie gesund. Die Frau konnte kaum seine Sprache, war sehr schwach und nur durch seine unermüdliche Versorgung überlebte sie. Woher sie kam, selbst wie sie heiß, konnte sie nicht sagen. Jedenfalls verliebten sich die beiden und gründeten schließlich eine Familie. Der Fischer hatte seit diesen Tagen Glück und fing immer mehr als reichlich. Nach vielen Jahren aber erinnerte sich an das Robbenfell und erzählte es seiner Frau. Noch in der selben Nacht verschand sie und das Fell und ward nie wieder gesehen. Die Legende endet mit dem Satz: traue der süßen Liebe einer Fey nie, wenn alles an ihnen ist so unbeständig wie die See und der Wind.
In Handschrift hat jemand dazugeschrieben: traue deiner Frau nie!
16.01.2017 12:35:24
Aw: [SL Samy] Ach wie gut das niemand weis... (#115177)
-emptySoul-
Nujaima konnte nicht lesen. Naja..kaum.
Sie kannte auch keine Fachausdrücke. Ob nun „Fee“ oder „Fey“ war ihr reichlich egal – am Ende waren es nur Namen.
In ihrem tiefsten inneren wusste sie, dass es etwas anderes gab als das Irdische, Offensichtliche.

Sie wendete den Blick nach Norden, gen Lestrann, als sie ihren Gedanken so nach hing. Sie haderte so vor sich hin, sich tiefer in die Sache rein zu knien. Manche Dinge musste man einfach lassen, wie sie waren. Sicherlich... die Holzfäller. Deren verschwinden war zu bedauern. Auf der anderen Seite: Was traten sie los, wenn sie dem Gnom der keiner war, nun das Mittel in die Hand gaben, die Königin auf dem Meer raus zu fordern und ihr ihre Beute zu stehlen?
Sie seufzte..
Sie hatten dem Gnom der keiner war, zugesagt.
Sie selbst hatte zugesagt – aber eigentlich nur, weil die Anderen (und vor allem Einer von den Anderen) sich da rein manövriert hatten. Ein Handel mit dem Alten Volk. ...ja, sie war schon ziemlich doof, stellte sie so fest.

Es half nichts. So lange Aidan da in Mîrhaven seine Nase in all die blöden Bücher steckte um schlau zu werden, würde sie die Ihre in Lestrann in die Erde stecken...oder so ähnlich.
Sie packte sich ein paar ihrer Utensilien zusammen; Getrocknetes Hasenherz, Rauch- wie Rauschkräuter, eine kleine Kupferschale, ihre Felltrommel und noch dies und das – und zog los.
Ein Stück weit gen Norden. Nicht zu weit ab und zu tief in das alte Land um verloren zu gehen. Und nicht zu nah an der Zivilisation die doch beinahe jede Wunderlichkeit ab zu töten in der Lage war.
Als sie ein schönes, ruhiges Plätzchen unter einer alte Krüppelkiefer gefunden hatte, gerade auf der Höhe des Landes an dem die empfindliche Flora dem robusten Heidekraut den Vortritt lässt, ließ sie sich nieder und breitete ihren „Hexenkram“ aus.
Unter der kleinen Kupferpfanne wurde Glut entfacht. Rau(s)chkraut fand seinen weg auf die heiße, kupferne Oberfläche, ein wenig Harz der Kiefer unter welcher sie saß, ein Zweiglein Heidekraut, das Hasenherz ebenso. Den aufsteigenden Rauch tief einatmend griff sie zu ihrer Felltrommel und schloss die Augen. Ihre Finger gaben auf der Membran des Instrumentes den Takt vor. Den Takt für ihr eigenes Herz, immer langsamer und ruhiger. Immer entspannter und meditativer.
Sie suchte die Trance. Und in dieser, den Weg, ein Fenster, zu den Wesen dieses Landes und ihrer Geschichte..

[Spoiler] Um es vereinfacht zu sagen: Nuji versucht, mit dem Land Verbindung/Fühlung zu bekommen um etwas mehr zu erfahren über Geschichte und Bewohner – ob nun irdische oder nicht. [/spoiler]
16.01.2017 19:26:51
Aw: [SL Samy] Ach wie gut das niemand weis... (#115195)
Samy
[i]((Nuj persönliche Vision erfolgt per PM direkt ;-) ))[/i]
17.01.2017 14:41:39
Aw: [SL Samy] Ach wie gut das niemand weis... (#115218)
Samy
Und die Welt verblasst um Nuj ...
20.01.2017 16:57:14
Aw: [SL Samy] Ach wie gut das niemand weis... (#115317)
-Depp-
Und so erhielt ein jeder der Betroffenen ein Schreiben:

[quote][center]

Meinen Gruss.


Ich glaube jeder von uns ist seinen eigenen Weg gegangen, um mehr zu den Umstaenden in Lestrann zu ergruenden. Es waere nun gut, wenn wir uns zeitnah zusammenfinden koennten, um das herausgefundene zu teilen und weitere Schritte zu unternehmen, bevor der Mond zu weit verstrichen ist.

Daher bitte ich um ein Treffen am [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=34&id=113789&Itemid=128#115318]xx.xx.[/url] an den Hoefen.


Hochachtungsvoll,
Aidan


[/center][/quote]