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03.10.2016 16:21:08
[Des Händlers erste Geschichte] An'via (#111956)
Grauherz
Ein wunderschöner Dolch war es gewesen, welchen An'via sich allein für ein Lachen bei Gerard dem Händler erkauft hatte. Ein Dolch aus schwarzer Klinge und silbernen Knauf, der einem keck grinsen Gesicht nach empfunden war.

Wirklich passend für sie.....


....aber irgendwie verfolgte sie das Unglück.

Dachziegel fielen wahllos auf ihren Weg.

Sie stolperte über scheinbar plötzlich auftauchende Stolperfallen.

Gläser und Flaschen fielen zu Boden, obwohl sie schwören könnte nicht an sie heran gekommen zu sein, egal wie grimmig Lorne sie anstarrte.

Einmal brach sie sich gar fast einen Finger, wie sie versuchte das Segel auf dem Schiff ihrer Kapitänin zu reffen.

Seltsam....
03.10.2016 17:14:23
Aw: [Des Händlers erste Geschichte] An'via (#111960)
Namiel
So macht sie sich dran, etwas mehr rauszu finden. Erstmal versteckte sie den Dolch, um zu sehen, ob dann das Unglück aufhörte. Dann heuerte sie auch noch die Strassegöre Julia an, welche sich ein wenig auf die Lauer legte für sie.

Zum Schluss durchsuchte sie ein Buch in ihrem Besitz, das von Legenden handelte ob sie das finden konnte, wenn sie da nichst fand würde sie die eher zwielichtigen Buchhändler aufsuchen und dort nach Büchern über das Thema zu suchen.
03.10.2016 18:10:25
Aw: [Des Händlers erste Geschichte] An'via (#111963)
Grauherz
Egal wie oft An'via den Dolch fortlegte, irgendwie fand sie ihn immer wieder an ihrem Gürtel, wenn sie mit der Hand an jenen kam......


......vor allem in den alten Büchern würde An'via schließlich nach mehreren Tagen der Suche eine Geschichte über Schabernackgeister finden. Sie hefteten sich wohl an Gegenstände und brachten dem Träger Unglück und Pech, rein aus Spass heraus. Von jenem Unglück ernährten sie sich und wuchsen mit jedem Tag mehr und mehr, wie auch das Pech der Träger wachsen würde.

Irgendwann würde eines der Unglücke dessen Leben kosten und der Gegenstand würde weiter gereicht.
05.10.2016 17:11:21
Aw: [Des Händlers erste Geschichte] An'via (#112008)
Namiel
Nachdem sie schon nun wusste, wie der Plagegeist hiess, wollte sie nun wissen, wie man ih n loswerden kann oder wie man wenigstens den Dolch entschärfen konnte, sodass er eben nur ein Dolch wäre.

Dazu würde sie sich eine Robe besorgen und in der Bibliothek versuchen ein wenig zu lesen, immerhin beherrschte sie Magie und hoffte so nicht allzusehr aufzufallen.

Und wenn es vielleicht nicht viel Nutzen mochte, spendete ein paar Kleinigkeiten am Tymoraschrein.
06.10.2016 21:13:36
Aw: [Des Händlers erste Geschichte] An'via (#112025)
Fifaltra
An'via war gerade erst aus der Tür heraus, da begann Mara auch schon mit den Nachforschungen. Sie hatte den Dolch in den Händen gehalten, die Magie darin versucht zu untersuchen, versucht Unregelmäßigkeiten zu spüren. Hatte sie vielleicht noch etwas bemerkt?
Als erstes machte sie sich auf die Suche nach Anzeichen, ob vielleicht speziell der Dolch schon bekannt war. Gab es Notizen zu hierzu? Vorherige Träger oder Warnungen?
Danach würde sie weiter nach den Wesen suchen und versuchen herauszufinden, wie man es an andere Objekte bindet, was hielt den Dolch an An'via gebunden. Wie lange war die Zeit, bis das Unglück tödlich wurde? Konnte man die Wesen austreiben?
Als erstes ging sie die Bücher zu hause durch, danach noch zur Akademie.
07.10.2016 14:16:47
Aw: [Des Händlers erste Geschichte] An'via (#112042)
Grauherz
Das einzige was die Beiden noch in Büchern zu finden vermochten, war, das Glück es sei, welches die Schabernackgeister in die Flucht schlugen. Manches Mal sei er wohl durch ein gewonnenes Spiel gegen ihn besiegt worden.

Ansonsten gab es kaum etwas über den Dolch heraus zu finden. Unter Maras Begutachtung schien das Grinsen aus dem Knauf heraus nur deutlicher zu werden - und verschwand stets wieder aus ihren Händen um bei An'via wieder aufzutauchen.
17.10.2016 17:15:20
Aw: [Des Händlers erste Geschichte] An'via (#112179)
Fifaltra
Sie raufte sich die Haare. Konnte es denn wirklich so schwer sein etwas über einen verfluchten Dolch in Erfahrung zu bringen. Oder einen Schabernackgeist? Nichts... in all den Büchern... Nichts. Wozu gab es denn Bücher, wenn nichts darin stand? Oder war der Orden einfach nur schlecht bestückt. Vielleicht... in Valvec... sie schüttelte leicht den Kopf. Nein, Funke würde sie nie hingehen lassen, nicht nachdem was beim letzten Ausflug mit den Drow passierte. Sie seufzte und ging noch einmal die Aufzeichnungen durch.
Glück, mit Glück konnte man ihn besiegen. Aber wie forderte man den Schabernackgeist heraus und was passierte wenn man verlor?
18.10.2016 14:59:21
Aw: [Des Händlers erste Geschichte] An'via (#112188)
Grauherz
Nicht alle Antworten verochte man in Büchern zu finden, mochte es in ihrem Geist wispern. Es gab soviele Geschehnisse, die niemals aufgeschrieben wurden, entweder weil niemand sie mitbekam oder jene des Schreibens nicht mächtig waren.

Sie die Geschehnisse vielleicht für sich behalten wollten.

Bücher waren nicht allwissend.

So fand sie auch nur was Anvia und jene vor ihr entdeckten : das Glück und die Lust zu spielen.

Was die Sache anging den Schabernackgeist heraus zu fordern....bei einem Geist der einen ständig begleitete, da er ja die Unfälle auslöste, sollte das nicht das Schwerste sein.
21.10.2016 20:10:17
Aw: [Des Händlers erste Geschichte] An'via (#112265)
Prak
[size=5][u][b]Dann machen wir es dir mal ungemütlich ![/b][/u][/size]

Also versuchte man es dem kleinen gauner ungemütlicher zu machen. Er würde also unglück bringten ? Gut dann versuchte man es mit einer riesen Ladung von [b]Glück !
[/b] Neben bei machte der Hautkünster auch ein kleines Geschäft so war es auch für ihn nicht schlecht.

So versuchte man es mit Sieben Symbolen die Glück bringen sollten, Dazu sollte die zahl Sieben auch nochmal Glück bringen mal sehen was es brachte ?

Anvia bekam um ihr Fußgelenk ein Hautbild das einen "Bettelband" glich dieses hatte sieben zeichen des Glücks und diese waren :
[b]
*Ein Kleeblatt
*Eine Münze von Tymora
*Einen Zylinder (Hut)
*Ein Ass (Karte)
*Ein Anker
*Eine Pfauenfeder
*Ein Hufeisen [/b]