23.06.2016 00:39:12 | Die Haegir-Saga (#109336) |
Deeman | [b]Die Geschichte von leichten Stoffen und dem Gold[/b] Haegir war in Mirhaven angekommen...mehr oder weniger. Immer noch fremd in diesen Gefilden, stolpert er mit leichten Orientierungsstörungen durch die Stadt, dabei wirkt er wie ein kleines Kind dass einen neuen Spielplatz entdeckt. Aber da war noch was...diese sengende Sommerhitz, die der Nordbursche ja gar nicht gewohnt war! Am Tag seiner Ankunft, lächelte wohl auch Tymora auf ihn herab, so dass er im Silbernen Drachen die Bekanntschaft mit zwei Glaubensbrüdern machen durfte: Almeras und Dreufang. Von Almeras bekam Haegir den Hinweis sich besser leichtere Kleidung und nach Möglichkeit Rüstzeug zu besorgen. Almeras verwies auf einen Mann namens Ashnard, ein weiterer Glaubensbruder und Rüstungsschmied. Dreufang gab den Hinweis dass es auf der Insel wohl auch eine Wüste gibt. Haegir erachtete diese Vorschläge als sinnvoll und beschloss die Dinge in seine Hände zu nehmen. Allerdings muss das alles auch bezahlt werden und so horchte sich der junge Tempuspriester nach einer Möglichkeiten um an Gold zu kommen. So irrte er durch die schöne Stadt Mirhaven auf der Suche nach passender neuer Kleidung und einer rentablen Goldquelle. ((Wer sich berufen fühlt, darauf zu reagieren, ist herzlich willkommen :cheer: )) |
24.06.2016 22:43:53 | Die Haegir-Saga (#109380) |
Deeman | [b]Zuwachs und Einzug in die heiligen Hallen[/b] Langsam aber sicher konnte Haegir sich in seiner neuen Heimat einfinden. Seit seiner Ankunft ging es mehr oder weniger aufregend zu. Zum einen traf er seine Bekanntschaft aus Tiefwasser, Daina Klingensang. Eine Bardin, die sich der Aufgabe verschrieben hat Geschichten von ehrenvollen Schlachten niederzuschreiben. Sie selbst nennt sich "Haegirs Glücksbringer". Haegir selbst hat dazu keine Meinung, er schätzt sie als tüchtige und fähige Kampfgefährtin und Freundin. So war sie dann auch mehr oder weniger mitgefangen als Haegir Almeras zusagte in die Halle der Sieben einzuziehen. Beide Abenteurer zogen jeweils in ein Zimmer nachdem sie von Almeras durch den Tempel geführt wurden. Haegirs Ziel war deutlich als je zuvor, er wollte ein Kriegspriester seines Patrons werden. Einen Schritt in diese Richtung tat er nun, wie groß und wichtig dieser sein mag wird sich irgendwann zeigen... |
29.06.2016 11:20:13 | Die Haegir-Saga (#109544) |
Darkangel | Meist traf man Haegir und Daina zusammen an, nur selten sah man die Beiden getrennt von einander, es war als wenn der Nord seine schützende Hand über den kleinen Wildfang hielt und darauf achtete das sie keinen zu großen Blödsinn anstellte oder ihr etwas zustiess. Haegir und sein kleines Anhängsel knüpften recht schnell Konatkte. Manche ergaben sich aus reinen Zufall andere ergaben sich durch Vorstellung von jemnden den sie schon kannten. Die ersten Tage vergingen so doch sehr schnell und sorgten auch mal für etwas Aufregung. Die junge Skaldin brauchte etwas Zeit um all das Neue was auf sie niederging zu verarbeiten und so genoss sie dann auch die Zeit wenn sie und Haegir ausserhalb der Stadt waren. Jeden Tag übten sie vor den Toren der Stadt den Umgang mit den Waffen und Haegir stdierte in den Abendstunden meist in seiner Kammer um die Ausbildung zum Kriegspriester erfolgreich zu bestreiten. Tymora meinte es mit den Beiden auch in Sachen Ausrüstung gut. So konnten sie schon einige nützliche Schmuckstücke, Runen und eine sehr gute Waffe ihr Eigen nennen. Doch was sie im Moment mit am meisten beschäfftigte war die Lage bei den Bauernhöfen. Immer wieder kamen sie auf dieses Thema zurück ... sahen sich in einer Zwickmühle zum einen wollten sie den Bauern helfen, aber auf der anderen Seite waren ihnen die Hände gebunden da sie nicht eigenmächtig handeln durften. Haegir sagte zwar man sei auf dem Wege es diplomatisch zu klären, aber Daina hatte so ihre ganz eigene Meinung was diplomatische Lösungen anging. Meist waren es nur halbherzige Abkommen an die sich zum Schluss eh keine Seite halten würde. ... und wie sagte Haegir immer so schön wir halten uns lieber aus der Politik und aus anderen Dingen raus. |
01.07.2016 00:19:59 | Die Haegir-Saga (#109627) |
Deeman | [b]Früchte der Mühen[/b] Viele Tage zogen mittlerweile ins Land. Der Nordmann und seine Begleiterin hatten die Halle der Sieben nach kurzer Zeit wieder verlassen. Haegir hatte jedoch Fortschritte gemacht, von seinem Lehrmeister Almeras und Glaubensbruder Ashnard bekam eine neue Ausrüstung. Rüstzeug die eines geweihten Diener des Feindhammers würdig waren. Im Moment könnte es wohl nicht besser laufen denn man hatte auch schon so manche Geschäftsbeziehung aufgebaut. So verdingten Haegir und Daina sich als Sammler. Sie sammeln und beschaffen Dinge in Gefilden, in der sich niemand bewegen möchte oder für jene denen das Sammeln einfach zu mühselig waren. Haegir sollte dies nur recht sein, er hatte vor einiger Zeit Pläne gefasst, Pläne die er gedenkt umzusetzen sobald er seine Ausbildung beendet hat. Dafür braucht er jedoch Gold und davon nicht wenig. Mag dies in den Ohren eines Außenstehenden befremdlich wirken, doch waren jene Ausflüge nicht selten mit dem einen oder anderen Kampf verbunden. Kämpfe in denen Haegir und Daina ihre Fähigkeiten schulen konnten. Auch seine Ausbildung macht Fortschritte, nach einem Gespräch mit Almeras wird Haegirs Weg nun in eine Höhle voller Spinnen führen denn er hatte eine Aufgabe dort: Golderz sammeln für seine neue Waffe, seine Waffe sollte besser werden und sein Träger einen großen Schritt Richtung Ausbildungsabschluss machen. |
24.07.2016 16:28:00 | Aw: Die Haegir-Saga (#110227) |
Deeman | [b]Die Suche nach einer Aufgabe[/b] Mittlerweile hatte sich der Alltag eingeschlichen, Haegir war auf Amdir mehr oder weniger heimisch geworden. Immer wieder erwischte er sich selbst wie er sich langweilte. Unmut machte sich immer mehr in ihm breit, er ist kein langweilige Tempelhocker und kein Prediger der anderen Leuten die Ohren vollschwatzt. Er ist ein Krieger mit Leib und Seele, innerlich schrie er nach einer Aufgabe die er sich widmen kann. Die Institutionen innerhalb von Mirhaven kamen nicht in Frage. Haegir will aktiv werden, draußen auf dem Felde. Auch seine Ausbildung zum Kriegspriester neigt sich allmählich dem Ende zu. Sollte man dies feiern oder doch lieber im Stillen diesen Einstand zelebrieren? Haegir grübelte auch deswegen. |