Zurück zu "Irgendwo auf Amdir... [RP-Forum]"

16.06.2016 01:51:49
Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109181)
Ashes
Es war dunkel und die Augenlider wurden schwer. Dennoch konnte Roan nicht einschlafen. Er lag da und durchsuchte seinen Kopf.

"Was habe ich getan, dass jemand mir sowas antun wollte? Hass wird es wahrscheinlich nicht sein. Ja, ich habe Elboria verteidigt, als es angegriffen wurde und ja, ich habe geholfen, die Fürstin zu befreien, aber ich sehe noch nicht, dass mir da jemand einen Vorwurf für machen könnte. .....Gut, den Angreifern dürfte es wohl weniger gefallen haben. Leider waren bis auf die Orcs die Leute vermummt. Ich konnte keinen von ihnen erkennen. Gibt es sonst jemanden, der mich so sehr verabscheut. Von Lady Isara mal ab, fällt mir keiner ein, von dem ich es wüsste. Ich hege ja fast immer einen freundlichen Ton.

Gut, das bringt nichts. Was habe ich getan oder könnte ich tun, was jemanden stört? Von den zwei Schlachten mal abgesehen. Die Quarzforschung sollte niemanden stören. Ich denke sogar, dass die Leute dankbar wären, wenn sie erstmal umgesetzt ist. Auch meine anderen Forschungen sind mehr zum Schutz als zum Angriff da.
Die Einzigen, gegen die ich zur Zeit aktiv vorgehen würde sind die Unseelie,die Succubusschwestern und den Verantwortlichen für diese Misere oder vergesse ich da jemanden?"

Roan schüttelt den Kopf. " Mein Gedankengang ist zu wirr, unpräzise. Ich muss Schlaf finden, sonst fasse ich keinen klaren Gedanken mehr. Außerdem muss jener, der es auf mich abgesehen hat, nicht unbedingt vernünftige Gründe haben. Solange ich nichts Näheres weiß, bringt es nichts, mir den Kopf zu zermatern".

Der Magier schloss die Augen und wenngleich es lange dauerte, so konnte er doch einschlafen.
18.06.2016 11:16:02
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109230)
Ashes
Er lag da und spähte erneut in die Dunkelheit.

"Zeit. Zu viel Zeit zum Nachdenken und andere wichtige Arbeit bleibt liegen. Eigentlich sollte ich nun in Mirhaven sein, unterrichten und mich gewissen anderen Problemen zuwenden".

Hätte er keine Angst, wäre er vermutlich genervt.

Roan musste sich an ähnliche Situationen erinnern. In seiner Kindheit floh seine Mutter mit ihm. Als er später einer fremden Schönheit zur Hilfe eilen wollte, lief er in eine Falle und es war jene Frau, mit der er dann schließlich durchbrannte. Das letzte Mal, bevor er nach Amdir kam war, als er Otis Unschuld beweisen wollte und tatsächlich Beweise fand. Daraufhin wollten ihn die eigentlichen Mörder zum Schweigen bringen, aber Otis kam im rechten Augenblick zu ihm. Immer gab es jemanden, der ihn beschützte oder half und natürlich war er jedes mal dankbar. Auf der anderen Seite fragte er sich, ob er jemals selbst aus so einer Situation entkommen konnte.
22.06.2016 02:13:29
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109321)
Ashes
"Draußen bereiten sich wohl alle vor und ich muss so bleiben wie ich bin, mindestens solange sie sie noch hat. Doch werde ich zurückkehren und wir werden beenden, was wir begonnen haben".

*Die Gedanken des Magiers sind nicht mehr so trüb wie zuvor. Liegt es am Schlaf oder erkennt er die Notwendigkeit des Wandels?*

"Lange sah ich in Amdir eine verfluchte Insel. Ein infizierter Ort, dessen Geschwür sich auf ganz Toril auszubreiten droht, doch sah ich die Dinge vom falschen Standpunkt aus. Eben weil es so übel steht, kann es doch nur besser werden. So oder so, alles würde vernichtet, doch es gibt uns. Zusammen können wir das Blatt wenden. Jenen, die nicht die Kraft haben, daran zu glauben, zu denen werden wir die Hoffnung tragen und den Glauben wieder stärken.

Amdir ist nicht die Insel des Fluchs, es ist die Insel der Hoffnung".

*An jene Worte klammerte sich Roan und wartete auf etwas*.
22.06.2016 14:05:27
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109329)
-emptySoul-
Sie legte sorgfältig den Brief von Roan an sie zu den Foki die sie zu verwenden gedachte und sah dann durch den großen Spiegel zu ihrem Mann der ihre Vorbereitungen, die Händen tief in den Hosentaschen versenkt und sie durch den hellen Haarschopf mit den Augen verfolgend, beobachtete.
[i]„Bereit?“[/i]
Er nickte und zog mit den Augen nochmal die Schutzkreise nach die sie gezogen hatten.
Mal wieder.
Mal wieder gegen chaotisches und böses, gegen eigene Ausspähung und Gedankeneinflüsse. Eben das übliche Prozedere seit man es beständig mit den Schwestern zu tun hatte.

Er hatte sie den Vorabend erst darauf gebracht, dass mit Roans Verschwinden irgendetwas faul war.
Roan war zu sorgfältig, als das er wortlos einfach abreisen würde, ohne dafür zu sorgen, dass seine wichtigsten Projekte in verantwortungsvolle Obhut gegeben worden wären. Und er war zu sehr Freund, als dass er sich nicht zumindest kurz verabschiedet hätte. Es stimmte etwas nicht. Und da Weitsicht besser war denn Nachsicht hatten sie beschlossen, dem nach zu gehen.

Auf sein Nicken hin hob sie kurz aufmunternd die Mundwinkel an, holte ihn mit einer Geste näher zu sich her und in die Schutzkreise und begann die Komponenten in der kleinen Keramikschüssel zusammen zu bringen.
Dann begann mit Bories zusammen das Weben des Zaubers der verbesserten Ausspähung. Der Halbelf unterstützte sie mit seinem arkanen Fluss um etwaige Widrigkeiten besser zu durchdringen.
Ob nun welche der Schwestern, anderer Häscher oder schlichtweg einfach des Nebels welcher um Amdir lag, sollte Roan tatsächlich einfach nur auf dem Festland sein.
...und zu guter Letzt war ein Gedanke auch, den Zauber mit einer starken Grundlage zu versehen, mit der "Essenz" seiner Freunde, damit Roans Geist und Willen auch wahr nahm, dass da jemand nach ihm sah.

[spoiler]Huhu Miri!
Es ist freilich ein RP – Zauber. Ergo leg ich ganz in dein Ermessen (oder eben dem der eventuellen Häscher – Spieler) was mein Chara und der von –depp- zu sehen bekommen.
Jo hat ihren Zauberfokus auf Erkenntnismagie und ist Stufe 29. Damit du eine Ahnung hast, von ihren Werten/Können.
LG ? [/spoiler]
22.06.2016 23:01:32
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109334)
Ashes
So muss Jocasta feststellen, dass Roan einen Schutz gegen Ausspähung auf sich liegen hatte, doch konnte sie diesen überwinden. Sie fand Roan, aber nicht in seiner gewohnten Gestalt. Er schien sehr ängstlich, als er bemerkte, dass ihn jemand anblickte und schien sogar jemand bestimmten zu befürchten, doch auffgrund dessen, dass Jocasta und Bories sich von vorn herein erkenntlich machten, beruhigte sich der Magier schnell wieder. Er gab ihnen sowas wie ein Zeichen.


[spoiler]((Absichtlich waage beschrieben. Näheres bekam Empty soul bereits beschrieben.))[/spoiler]
22.06.2016 23:20:33
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109335)
-Depp-
Langsam wich die Irritation der ersten Momente aus den hellen Augen des Halbelfen, wich der Sorge beim Anblick der Bilder im Spiegel, die sich noch hielt als er das graue Augenpaar seiner Gefaehrtin suchte. Stumme Blicke wurden zwischen ihnen ausgetauscht, noch verbunden im Kreis und geteilt in Gedanken, bis Augenblicke spaeter ein sachtes Nicken der Sembitin das weitere Vorgehen bestaetigte. Gemeinsam fokussierten sich die Augenpaare dann wieder auf dem Gesuchten im Spiegel, als sich die Haende des Blondschopfes anhoben und sein leises, warmes Summen mit dem Zupfen unsichtbarer Saiten in der Luft begleiteten.
25.06.2016 10:01:44
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109385)
Ashes
Da lag er und dachte wieder einmal nach: Seine Gedanken drehten sich um ein Ritual und es fühlte sich gut an, wieder geistig auf altgewohnte Weise beschäftigt zu sein. Ob es sich so durchführen ließe? Viele taten das schon vorher und zwar mit Erfolg, warum also nicht auch dieses Mal?
26.06.2016 11:54:04
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109435)
Ashes
"Das Ritual so modifizieren? Eine gute Idee, alle Achtung". Woher diese Idee auch stammt, von einem anderen oder ihm selber, er war begeistert und wer bei ihm gewesen wäre, hätte ihm wohl seine Begeisterung angesehen. Aber dennoch, etwas bedrückte ihn.

"Ich handle entgegen meinem Glauben. Gut, ich hatte keine andere Wahl, denn mein Leben ist mir lieb und dennoch, werfe ich über den Haufen, wofür Oghma steht. Teile das Wissen, sage die Wahrheit. Der Brief war eine Lüge und........". Seine Gedanken brachen ab, als er eine Stimme wahrnahm. Es kam Besuch.

"Dennoch bete ich zu dir. Bitte Oghma, göttlicher Schreiber und Herr des Wissens, steh uns bei. Auf dass all das bald ein Ende haben möge und wir gemiensam uns unseres Sieges erfreuen können".

Während ihm seine Tat wie ein Verrat an seinen Glauben vorkam, so hält er doch an diesem fest. Die letzten Worte dachte er mit Entschlossenheit.
27.06.2016 12:43:37
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109474)
Ashes
"Sie hat recht", dachte er, "es war einfach nur die falsche Taktik. Ironischerweise haben mich meine Gedanken am Denken gehindert. Angst mag hin und wieder wichtig sein, um unser Überleben zu sichern, doch ist sie übersteigert, blockiert sie uns".

Und wieder geht der Magier in sich um seine depressive Persönlichkeit zu dämpfen.


((Wer sich für das Thema Angst interessiert, dem empfehle ich Riemanns Grundformen der Angst. Kleine Warnung: Er neigt dazu, eine Sache mehrmals, nur eben mit anderen Worten zu beschreiben))
28.06.2016 19:48:28
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109525)
Samy
[b][Hafen, Lucas Schiff][/b]

Eine ansehnliche Schlange hatte sich am Kai vor Lucas Schiff aufgereiht und die gerade erste Person trat auf die sichtlich genervte Kapitänin zu.

"Laß mich raten, du hast auf meine gesuchte Katze gefunden und willst den Finderlohn?" "Aye" "Hör mal, deine Katze ist vollkommen schwarz, nicht getigert." "Is in einen Kohlenschacht gefallen." "Das ist nicht die gesuchte Katze .. der nächste!"

"Alter Pit" "Ja, Ma'am?" "Du willst mir aber nicht auch sagen, das da in deinen Armen sei meine gesuchte Katze?" "Nich Ma'am?" "Pit, das ist keine Katze, das ist ein kleines Ferkel vom Schlachthof." "Ah, sicher Ma'am?" "Pit, das ist ein Ferkel ohne Fell .. keine Katze, und erst recht nicht meine gesuchte Katze." "Habt' gute Augen Ma'am. Is' mir gar nie nciht aufgefallen ... keine Katze?" "Keine Katze, nichtmal ein Fell. Bring da sFerkel besser zurück zum Schlachthof bevor die Knechte sein Verschwinden merken." "Aye, Ma'am, danke Ma'am."

Luca verspürte den Drang, ihren Kopf einen Tag lang gegen den Mast zu dreschen. Der nächste brachte ihr einen kleinen Hund, dann zwei alte Katzen mit weißen Fell ... dann ein Papagei der von sich steif und fest behauptete, die gesuchte Katze zu sein.

Irgendwann hörte Luca ein Quieken. "Pit?" "Ja, Ma'am?" "Du versuchst da gerade aber nicht, dem Ferkel einen alten Katzenbalg überzuziehen?" "Nein, Ma'am." "Verstehe, du hast nur Angst, deinem Ferkel wird es ohne Fell zu kalt, mh?" "Gut erkannt, Ma'am."

Ja, das war der Hafen ... wie Luca ihn kannte, liebte und ... Tag für Tag ein Stück mehr daran verweifelte.
29.06.2016 02:07:38
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109537)
Ashes
Die arme Luca. Irgendwie wird ihr nicht die richtige Katze geliefert. Zwar gibt es getiegerte Katzen, doch sollte sie nachfragen, so würde ihr gesagt werden, dass es nicht die richtige ist. Aber wer weiß, vielleicht stolpert womöglich noch jemand darüber?

((Ein Spieler vielleicht?))
01.07.2016 15:18:56
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109643)
Samy
Nach einer langen Nacht des Grübelns und Durchlesen der entwendeten Briefe hatte Luca endlich 25 Worte zusammen gestellt und machte sich auf, diese weiterzugeben.
01.07.2016 20:44:40
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109663)
Nutmeg
Bethsaba nahm die Notiz von Luca entgegen und würde sich gleich in ihrem Zimmer hinsetzen, um mit dem Senden-Zauber eine Nachricht durch den Äther zu schicken.
Sie nutzte dazu ein kleines Stückchen Kupfer und artikulierte mit deutlicher Aussprache die drakonische Formel dazu.

Irgendwo außerhalb von Tiefwasser, eine halbe Welt weg, würde ihre Stimme im Geist eines Dorfmagiers namens Ignaz erscheinen.
Die Botschaft betrug genau 25 Worte, und er wusste, dass er auf die gleiche Art antworten könnte, würde er das wollen.

[i]Zauberer Ignaz Roan verschwunden
Kontakt Besuch Mutter oder mordende Schatten
Haben Spur gefunden Mutter
Letzter Sohnkontakt vielleicht erwähnt Amdir
Vielleicht Lady Spur gefunden Luca[/i]
02.07.2016 09:22:17
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109684)
Ashes
So würde sie eine Nachricht zurückerhalten, auch wenn diese auf sich warten ließ:

Roan nicht bei Familie Tok oder leiblicher Mutter, alle nun besorgt.
Keine Spuren zu Lady Isara bemerkt.
Wer bist du, Freund?
Welches Verhältnis habt ihr?
04.07.2016 11:14:07
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109732)
Ashes
Überzeugungsarbeit? Nix da, ist zu spät. Die Person vor ihm sah bereits durch ihn hindurch. Er kann eine Rolle spielen, aber lügen ist etwas gänzlich anderes........falsch. Es ist für ihn etwas gänzlich anderes. Wieder etwas, wo er sich selber im Wege steht, wenn es darauf ankam. Aber hat er als Kind nicht auch sowas gemacht und zwar mit Erfolg? Nein, die Lüge zogen Erwachsene für ihn auf und lebten sie für ihn, so dass sie für ihn irgendwann Wirklichkeit wurde. Deswegen kann er auch weiterhin mit ihr Leben, denn er ist schon lange jene Person mit Namen Roan Tok geworden. Der andere Name hörte sich inzwischen falsch an.
06.07.2016 09:14:25
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109834)
Ashes
Da war er. Ein konstruktiver Gedanke. Roan dachte über die generelle Situation der Akademie nach. Er hatte sich als Meister beworben, um Ansprechperson zu sein. Bei diesem Versuch, der Schule zu helfen war nur abgemacht, dass er zum einen den Anliegen horcht und diesbezüglich eine Enscheidung trifft, solange diese nicht die ganze Akademie beeinflusst und sich zum anderen um Dinge wie Streitereien kümmert. Doch reicht das? Eigentlich in der kurzen Zeitspanne, die er so gehandelt hat, schwer zu sagen. Wäre dieser dumme Auftrag nicht gewesen, ihn zu töten oder zu entführen. Wer weiß, vielleicht hätte es bisher Früchte getragen, wäre er die ganze Zeit für die Akademie da gewesen. Andererseits, was macht die die Akademie für die Leute denn überhaupt interessant, wenn sie nicht gerade Wirker waren oder wissen suchten? So viel können fremde dort nicht tun. Die Bibliothek nutzen oder vielleicht einen Klassenraum. Alle anderen Räume sind ja vom Büro abgesehen, den Nichtmitgliedern untersagt. Soweit, so gut. Wenn also Aktivitäten geplant werden, so darf nicht außer Acht gelassen werden, was genutzt werden darf. Aktivitäten planen. Naja, von alleine machen sie scheinbar eh nichts dort. Und jene, die dort etwas machten, sind nicht viele. Vom Unterrichten abgesehen nicht seine Aufgabe und er hat auch keinen Plan von Aktivitäten in einer Akademie, die irgendwen außer die Wissensdurstigen interessieren, aber vielleicht fällt ihm ja etwas ein. Es müsste etwas sein, das eine große Zielgruppe umfasst und das ist die große Schwierigkeit. Ein Fest im Akademiegarten vielleicht? Aber was sollte der Anlass sein? Dauerhaft helfen würde das nicht, aber solange er keine andere Idee hatte, besser als nichts.
06.07.2016 10:54:37
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109838)
Ashes
Der Magier lachte, denn es fiel ihm wie Schuppen von den Augen. Er war dabei, den selben Fehler wie Loore zu machen. In dieder Hinsicht war er fast das Gegenteil zu Lazarus. Die Akademie bestand nicht nur aus seiner Arbeitskraft. Es gab genug Leute mit hellen Köpfen hier und nicht alle von denen ((wie fast jeder NSC, wie es scheint)) sind tatenlos, was das Wohl der Akademie angeht. Tatsächlich sind manche Leute da nur deswegen inaktiv, weil sie sowieso schon zu viel um die Ohren haben, siehe beispielsweise Jocasta von Rothenfels als Rätin. Tiavin gab sich da sehr wohl mühe. Wenn er also nicht selbst auf eine gute Idee kam, dann würde er es zur Aufgabe der Akademie machen, darüber nachzudenken. Bei so vielen Leuten muss doch irgendwas brauchbares bis perfektes dabei sein.
06.07.2016 21:56:34
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109855)
Samy
Nachdem der alte Zauberer das Schiff verlassen hatte räumte Luca die beiden Teetassen vom Tisch und begann sie in der Kajüte auszuspülen.
Sie würde Bethsaba noch über die Ankunft des alten Zauberers informieren müssen .... dann aber, mh, hatte sie ihre Aufgaben wohl erfüllt, selbst nachdem der ursprüngliche Auftraggeber die Sache mit einer einfachen Nachricht schon längst abgebrochen hatte.

Luca trocknete sie beiden Tassen ab und stellte sie in den Schrank zurück. Das Schiff war aufgeräumt, alles verstaut, alles organisiert. Was noch blieb war ein kurzer Gedanke: "Tja, viel Glück dir, Roan, wo immer du auch bist."
09.07.2016 21:08:29
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109951)
Ashes
Nachdem Luca den alten Magier auf Bories verwiesen hatte, machte sich dieser auf den Weg zum Rathaus. Dieser Bories könnte also mehr über das Verschwinden seines ehemaligen Schülers wissen? Der alte Ignaz betrat das Gebäude und ließ sich an den richtigen Mann weiterverweisen.

[b]Eine Weile später:[/b]

Das Gespräch mit dem netten Halbelfen gab dem Alten Gewissheit, dass alles Gut werden wird.....zumindest wirkte er trotz der ganzen Probleme zuversichtlich. Roan ist also am leben und Bories wird sich um alles weitere kümmern. Er würde solange im Drachen übernachten, bis das nächste Schiff kommt und am Festland Roans Familien beruhigen.
11.07.2016 10:24:51
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#109995)
Ashes
Der junge Magier war erleichtert. Endlich hatte er es wieder, alles wieder komplett. Schon bald wird Roan Tok wieder durch die Straßen Mirhavens streifen, Unterricht geben, sich anderweitig um Schülerprobleme kümmern und auch die ein oder anderen Leute wiedersehen. Briefe, er muss Briefe an seine Familienmitglieder schreiben. Und hm, das Theaterstück, darauf freute er sich. Er vermisste Kim, aber wenn sie wiederkommt, wird er wohl schon wieder da sein. Sie muss sich also nicht sorgen.
21.07.2016 21:50:48
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#110167)
Ashes
Roan lag in der Dunkelheit. Wenn man nichts sieht und es so ruhig ist, dass man nichts hört, ist es so als würden sich andere Sinne schärfen. Eigentlich ist es eher so, dass man sich dann besser auf die wenigen, in dem Moment sinnvollen Sinne konzentrieren kann. Gerade jetzt kann er den leichten Druck auf seiner Schulter spüren. Im Trubel hat er ihn häufig ignoriert, sogar vergessen. Er fragte sich schon oft, was den Druck auslöst. Er hatte eine Vermutung und wenn es so war, hätte er nichts dagegen, aber.....es könnte auch etwas anderes sein. Das wäre wesentlich unangenehmer. Es ist zwecklos, es wegwischen zu wollen und ist seine Vermutung richtig, so wäre das auch nicht angebracht.
30.07.2016 01:53:05
Aw: Die Gedanken eines sehr besorgten Magiers (#110367)
Ashes
Roan war sich erst nicht sicher. Endlich Rückkehr, doch wie? Er wollte weitere Lügen vermeiden, wäre viel lieber ehrlich, aber andererseits.....wenn er das ist und sie wussten es vorher nicht, so wäre er schuld daran, wenn wirklich noch etwas schlimmes geschah. Somit biss er in den sauren Apfel und machte sich bereit eine weitere Lüge als Wahrheit zu tarnen. Die letzte große Lüge für lange Zeit, wie er hoffte.