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20.05.2016 16:32:54
[Ein Wald der Dornen und Schatten] (#108410)
Tod
Wachsame Augen beobachteten den Rückzug des Spiess Trägers, wieso hatte er einen seiner Stacheln mit genommen? Der tiger wand sich mit raschen sprüngen um stob den hang hinab, nur um überrascht und mit aller kraft so spontan zu bremsen das er sich sehr unelegant ablegte. Vor ihm war wie aus dem nichts Narah erschienen die er fast umgerannt hätte. Zu ihren Füßen lag der verdreckte und mit geronnenem blut besudelte Tiger und sah treudoof und etwas verlegen zu ihr auf.
22.05.2016 12:56:39
Aw: [Ein Wald der Dornen und Schatten] (#108458)
Anonymous
Narah betrachtete mit Blut besudelten Tiger. Kopfschütteln sah sie ihn etwas rügend an, jedoch verrät ihr Lächeln, dass dieser rügende Blick wohl nicht gänzlich ernst gemeint ist. [i]„Du weißt, dass deinem Schatten nichts entgeht?“[/i] Ihr war natürlich klar, dass sie nicht immer und zu jeder Zeit Camio beobachten konnte, aber zumindest ließ sie ihn gerne in diesem Glauben. [i]„Die Wilderer.. ist das ihr Blut?“ [/i]Neutral lag der Blick bei der Frage auf dem geronnen Blut und ihre Hand streckte sich auch schon nach dem Tigerkopf aus um ihn zu kraulen.
22.05.2016 13:12:26
Aw: [Ein Wald der Dornen und Schatten] (#108459)
Tod
Vollkommen zahn ließ er sie gewähren, der schuldbewusste blick lies erahnen das sie genau ins schwarze getroffen hatte. Nach einigen momenten in denen er sich kraulen ließ wandelte er sich zurück in den verwilderten, jungen und mal wieder nackten Mann. "Ja, waren sie. Ich denke für eine Weile traut sich keiner mehr in unseren Wald. Dieser komische kerl mit dem Spieß wollte sich wohl nur einen Dorn als Zierrat mit nehmen aber das spontane Unwetter hat ihn verjagt" grinste er frech
22.05.2016 15:43:43
Aw: [Ein Wald der Dornen und Schatten] (#108469)
Anonymous
[i]„Sie haben Leben genommen und nun wurde ihr Leben genommen.“[/i] Tatsächlich hatte Narah da nicht viel Mitleid, wieso sollte das Leben dieser Menschen auch mehr wert sein, als das Leben der Tiere, die sie nahmen? Der Tod gehört zum Leben. Fressen und gefressen werden. Camios nackter Anblick riss sie letztlich wieder aus ihren Gedanken. Ein anzügliches Grinsen huschte über ihre Lippen, während sie ihn so betrachtete und so ließ sie sich zu einem längeren Kuss hinreißen, ehe sie ihm eine Hose überreichte. [i]„Ich habe sie wieder genäht.“[/i] In einer fließenden Bewegung setzte sie sich dann auf den Waldboden, der Blick aus den mandelförmigen auf Camio gerichtet. [i]„Dein Unwetter hat ihn verjagt, ja. Aber er hat ein Andenken mitgenommen.“[/i]
22.05.2016 16:01:53
Aw: [Ein Wald der Dornen und Schatten] (#108472)
Tod
Reichlich unelegant zog er sich die Hose an und drückte narah einen zweiten Kuss auf. "Ist das mit dem Dorn denn schlimm ? Er hatte reichlich die Hose voll" er leckte sich die letzten Reste Blut von den armen. Dann setzte er sich neben narah und legte einen Arm um sie
23.05.2016 19:47:39
Aw: [Ein Wald der Dornen und Schatten] (#108509)
Anonymous
[i]„Schlimm? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Du kennst mich. Ich versuche möglichst keine Spuren zu hinterlassen.“[/i] Hatte sie wohl noch zu ihm gesagt, ehe sie sich mit dem Trupp Elfen zum Jagen aufgemacht hatten. In einem unachtsamen Moment erwischte eine der Wyvern Narah und sie fiel in Ohnmacht. Erneut fiel sie in die Dunkelheit wie schon so oft davor. Die Dunkelheit war ein bekannter Ort, beinahe heimisch manchmal war sie nicht sicher, ob sie zurückkehren wollte. Als sie wieder erwachte, hatten sich die anderen wohl schon um sie und ihre Wunden gekümmert. Allem voran Hanna und Camio. Noch immer geschwächt, hatte es doch etwas erhabenes auf dem Rücken des verwandelten Camios zu reiten. Jeder der die beiden so sah, konnte wohl sicher sein, dass die beiden großes Vertrauen ineinander haben mussten. Die kleine Frau auf diesem riesigen Tier und das starke Tier, dass sich von der kleinen reiten ließ. Letztlich brachte er sie wieder an den Ausgangspunkt- das Lager der Beiden im Dornenwald.
[URL=http://www.directupload.net][IMG]http://fs5.directupload.net/images/160523/krsjx3ob.jpg[/IMG][/URL]
28.05.2016 13:16:51
Aw: [Ein Wald der Dornen und Schatten] (#108664)
Tod
Im ersten Moment musste Narah umdenken, das Camio gleich mit sein Fleisch zu Stein wandelte war nicht üblich, jedoch war es keine Unkluge Entscheidung im Kampf gegen Sie. Man merkte das sich das Tigerwesen und die Frau gut kannten, um Ihre Stärken und Schwächen wussten. Breit aufgebaut stand das Klauen und Dornen bewehrte Wesen vor Nahra, noch mehr Mann als wirklich Tiger, überzogen mit der Steinhaut, Sie stand in achtsamer Haltung auf der anderen Seite der Lichtung in jeder Hand eines Ihrer Kukris. Camio ließ ihr überheblicher weise die Zeit eine Ihrer schriftrollen zu zitieren und sogleich wurde auch ihre haut hart, hölzern und borkig. Ein Direkter Angriff im falschen Winkel würde die Klingen bersten lassen und im schlimmsten Falle einen offenen Angriff ermöglichen. Sie sauste auf ihn zu, ließ sich auf dem Boden zu Ihm rutschen und stach mit den klingen so gerade wie möglich in sein Bein. Es knackte und wirklich die Klingen ließen die Steinhaut aufreißen und heißes Blut rann aus dem Bein des Wesens. Der Rachen des Tigermenschen öffnete sich und ein ungewohnt melodischer singsang entrang sich dem Schlund, etwas das er noch nie getan hatte „Schlaf“ schoss es Ihr durch den Kopf. „Der Mistkerl testen an mir seine Kampfweisen aus“. Camios Verwunderung war umso größer als sein Zauber völlig ohne Wirkung an der Halbelfe, ob Ihres Erbes, abprallte. Narah wendete eine Ihrer Schattenzauber auf Camio an, doch der sture Dickschädel des Druiden schien gegen diesen versuch gefeilt. Ein weiterer Stich folgte der die haut aber nicht so sauber durchstach wie der letzte. Allmählich schien Wut in den Augen des Wandelrs aufzuflammen, auf ein kurzes Geheiß hin schossen dicke Wurzeln aus dem Boden und schnürten einen Fuß der Halbelfe ein, sie war für den Moment gefangen. Schnell und sicher schnitt sie die ranken durch doch einen hauch zu spät. Aus dem weit geöffnetem tödlichen Maul schoss ihr eine schleimige Masse aus Geifer und Maden entgegen die sie sofort bissen und auf ihr umher krauchten. Von dem häufigen Anwenden der zauber und auch etwas wackelig durch den Treffer schnaufte der Wandler einen Moment. Narah war widerliches gewohnt und so hatten die Maden nicht den Schockeffekt den Camio sich wohl gewünscht hatte, schnell war das Gewürm abgestreift und als eine große Klaue versuchte die Halbelfe zu packen gelang es dieser elegant auf den Rücken des Wesens zu kommen. Während die Klauen der Bestie ins leere packten stießen ihre klingen wieder und wieder auf die Steinhaut ein, auf Schultern und Arm. Als der Wandler sie nicht zu fassen bekam ging er mit einem wütenden Brüllen in Flammen auf als der Sonnenkörper die Nacht erhellte. Narah kannte diese Taktik, eine seiner Liebsten und schmerzhaftesten Attacken. Mit einem eleganten Sprung kam sie weit ab von ihm zum stehen und noch im selben Moment beschwor sie ein Wesen aus der Dunkelheit, schlank und undurchdringlich erschien der Schatten zwischen Camio und ihr. Das Tierwesen stürmte auf die Silhouette zu und der Schatten warf sich gegen Ihn. Nach wenigen hieben mit den zerfetzenden klauen ging der Schemen in streifen gerissen in dunklen Nebel auf. Camio ließ die Klauen hängen, als sei er zusammen gesackt oder die Kraft hätte Ihn verlassen, Narah entspannte kurzfristig Ihre Haltung ehe sie etwas sah, das sie auch schon oft gesehen hatte und das sie nun doch etwas beunruhigte. Blitze liefen am Körper des Druiden entlang, blaue und grüne, im Himmel grollte es, ein Gewitter zog auf. Roan hatte sich bislang aus dem Kampf tunlichst raus gehalten, er verzehrte einen Keks nach dem anderen und beschaute sich interessiert den Kampf der beiden. „Gib auf“ Rief Sie zu Camio herüber während er lässig mit einer Klaue auf sie zielte, im nächsten Augenblick wurde es taghell und ein dicker Blitzstrang schoss vom Himmel herab. Mit den ihr eigenen Reflexen gelang es der eleganten Frau dem groß teil der verheerenden Energie zu entgehen, doch löste sich nun Ihre Rindenhaut in brennenden streifen ab. Das Mischwesen schien nun außer sich vor Wut das die zierliche Frau noch stand, mit beiden Klauen begann er einen Zauber zu weben, Narah kannte dies so nicht, was immer er vor hatte wenn er so lange dafür brauchte war es nicht gut, sie warf eine Ihrer klingen und mit einem lauten DONG knallte der Griff der klinge zwischen seine Augen, der zauber verebbte. Ein zufriedenes Lächeln zeichnete sich auf Narahs Gesicht ab als sie sah wie überaus Wütend Ihr geliebter nun war. Das nächste was sie spürte war eine eisige Kälte, etwas das an ihrem innersten sog, es wurde kalt, so kalt und dunkel....
Im nächsten Moment stand Camio nackt vor Ihr, er lächelte Sie an und reichte Ihr seine Pranke „Ich geb auf, du hast gewonnen...“ Voller Verwunderung sah Roan zu den beiden und war für einen kurzen Moment sprachlos.
11.06.2016 17:39:58
Aw: [Ein Wald der Dornen und Schatten] (#109031)
Tod
Mit etwas Sorge aber auch durchaus mit einem hauch Freude bemerkte Camio wie sich nun doch regelmäßiger Besuch im Dornenwald einstellte, Roan, Maria, Zahid, jüngst sogar einige der Elfen. Er hätte geschworen das sich Elfen dieser tage kaum noch in die Wälder begaben, einige wenige ausgenommen schienen sie in eine degenerierte Überheblichkeit verfallen zu sein. Nun wurde das Lagerfeuer um Narah und ihn angenehm lebhaft und auch heiter. Er genoss es sehr wenn Zahid alte Geschichten und Märchen aus fernen Landen vortrug, Roan war mit seinen stets gefüllten Keksdose immer ein gern gesehener und sehr lustiger Gast, mit Maria konnte man hervorragend jagen und scherzen, Caladuris war zwar lästig mit seinen predigten über Moral und was man essen darf und was nicht doch kannte er ihn schon so lange das er dies tapfer ertrug. Durch das kommen und gehen der Magier, Abenteurer, Elfen und Jäger war der Dornenwald auch deutlich gemiedener von unangenehmen Gesellen wie den Wilderern. Narah hatte auch Ihren Spaß daran wenn sich „Ihre Jungs“ am feuer zankten, Roan Camio ärgerte indem er mit Steinchen warf, Maria sich mit den anderen scherzend beleidigte oder Zahid entrüstet über die Manieren der anderen am Feuer saß. Es hatte etwas sehr sonderbares aber für den Druiden angenehmen eingesetzt, die Zeit des alleine seins schien weit hinter Ihm zu liegen und er begann wieder viele Interessen und Sorgen der Zweibeiner zu verstehen, viele belächelte er, doch einige Teilte er. Als sogar Elona ihn aufsuchte um ihre Sorgen über die Schwestern mit Ihm zu besprechen bemerkte er am deutlichsten das er einen kleinen Teil der Mitverantwortung für diese Insel hatte. Zwar war er nicht gut und würde es nie werden, geschweige denn sein wollen. Doch Momentan reichte es den meisten auch einfach Grau zu sein.

http://pre05.deviantart.net/78e2/th/pre/f/2011/219/7/9/god_of_evanescence_by_sandara-d45t50g.jpg
24.08.2016 12:29:14
Aw: [Ein Wald der Dornen und Schatten] (#111001)
Tod
In jüngster Zeit werden wieder geraunte Mären laut das der Dornenwald seine dunkle Macht wieder erlangt hätte. War es dort seid einigen Monden recht ruhig und der Wald hatte beinahe etwas gezähmtes an sich so wachsen nun wieder die Ranken und Dornen zu arger Größe heran und in einer Geschwindigkeit das man Ihnen zusehen kann. Die Pilzsammler, Jäger und alle anderen die vom Wald leben ziehen sich wieder respektvoll zurück vor dem Grauen das dort des nachts unter dem sternklaren Himmel umgehen soll. Riesenhaft soll sich dort ein katzenhafter Schemen bewegen der unnatürlich Intelligent ist.
24.08.2016 13:20:01
Aw: [Ein Wald der Dornen und Schatten] (#111002)
caladur
Wanderern und Natur Verbundene könnte auffallen das der Dornenwald heut im Morgengrauen leicht vom Milchigen Nebelschwaden umgeben und durchzogen scheint , Über dem Wald baut sich langsam eine schwere Gewitterfront auf vom aussehn her eine Mischung aus grau und grün , gelegentlich ist ein dumpfes dunkles Grummeln daraus zu hören , was erstaunlicherweise die Tiere dort weniger zu stören scheint , zum teil Toben sie ausgelassen umher . . .
24.08.2016 14:57:45
Aw: [Ein Wald der Dornen und Schatten] (#111003)
caladur
Stunden später , die Wolke hat sich über einen Teil des Waldes zusammen gezogen , gelegentlich können leichte Blitzentladungen drin ausgemacht werden , aufmerksame Wanderer könnten bemerken das immer wieder ganze schwärme unterschiedlicher Tiere auf den Wald sich zu bewegen, Vögel , Rehe , Hasen, es scheint alles vertreten zu sein . . . Auf Nicht Druiden, scheint der Wald Gerade sehr abweisend zu wirken
25.08.2016 09:20:49
Aw: [Ein Wald der Dornen und Schatten] (#111021)
Tod
Sie waren dem Ruf gefolgt und zu seiner Verwunderung nicht nur er, sondern auch Maria und Fin waren dort. Eine große Schar Tiere hatte sich eingefunden, vom Hasen bis zum Bär war alles vertreten. Nachdem man sich eingehend vergewissert hatte das keiner der anwesenden Druiden, vor allem irgendwie Camio, daran schuld war wandte man sich dem Schauspiel zu. Nach wenigen Momenten erklang eine stimme aus dem Nichts und ein riesenhafter Gargoyle trat aus den Schatten. Im ersten Impuls wollte der Wandler den fremden in seinem Wald angreifen wurde von Maria aber gebremst. Der Gargoyle ermahnte Camio er würde nun auf seine erste Prüfung gestellt um seine Kräfte für die nächste Zeit behalten zu dürfen, er müsse beweisen das in Ihm mehr stecke als nur rohe Muskelkraft. Das Wesen zerbarst in einige Steine und Stöcke und zurück blieb ein fein gearbeiteter Dolch der in filigranen Runen den Namen Nessiw trug. Darauf stand, kaum leserlich, jener Text:

zu 5 liegen wir hier , die köpfe rot die Füsse klein , 3 Wächter auf uns achten, unsere freunde braun und flink , kein Blut unser Lager besudeln darf

Das Rätselraten begann, vor allem da der Patron sagte man dürfe nicht alles wörtlich nehmen und gerade was oft böse aussehe wäre es nicht und dieser Kehrschluss ließe sich auf alles anwenden. Die Bären gaben Ratschläge das Sie auch sehr schnell wären wenn Sie es wollten, die Blumen raunten sie hätten schöne rote Köpfe, seien aber deutlich mehr als nur fünf. Schließlich kamen Sie darauf das der Mohn gemeint sein könnte, diese Pflanze war in Ihrer Reinform recht selten und Bären lebten dort viele. Camio bot sich als Reittier an und so waren die Druiden recht schnell an der Adlerküste angekommen, hier mahnte die Schrift davor kein Blut zu vergießen und so näherten sie sich vorscihtig und leise dem Mohn. Dort angekommen fanden Sie eine reihe wertvoller Runen, scheinbar eine Belohnung für Ihre ersten richtigen schritte, hatten Sie doch sehr lange gebraucht um auf den Mohn zu kommen und hatten schon vielerlei obskures in Betracht gezogen. Auch lag dort ein zweiter Dolch, eben so gearbeitet wie der erste mit dem Namen Udtsednif, jener erzählte von Edlen tropfen welche auf Freude oder Leiden entstanden. Fin hatte sich sofort an den edlen tropfen festgebissen und schien fest entschlossen alle Kneipen Amdirs leer zu saufen mit seinen freunden auf der Suche nach weiteren hinweisen. Maria und Camio hingegen kamen eher auf Tränen und infolge dessen auf Edelsteine. Da alle drei miserable Handwerker waren und keinen Schimmer hatten wo so etwas wuchs machten Sie sich auf den weg nach Hohenbrunn in der Annahme in der Höhle dort könnte so etwas wachsen. Mitten auf dem weg davor war Camio gezwungen eine volle Bremsung hin zu legen, was Fin von seinem rücken warf und Maria arg durch rüttelte. Mitten auf dem Weg lagen Edelsteine, Königstränen und aus den Felsen raunte eine Stimme „Eishöhlen du dummkopf“ Camio war fast sicher die Stimme des Geistes Kale zu erkennen. Die drei schluckten schwer... Eisriesen waren nicht ganz ihre Liga...


[img]http://dungeonsmaster.com/wp-content/uploads/2010/05/Dragonglass-Dagger.jpg[/img]
26.08.2016 04:03:31
Aw: [Ein Wald der Dornen und Schatten] (#111034)
Fizzix
((Also ähm, erst einmal ein paar Anmerkungen ... nicht böse sein *g*
1. Auf dem Dolch stand nicht Nessiw sondern Nessiwsad
2. Fin hat NIEMALS etwas von Betrinken gesagt ... würde er auch nicht, ist ja kein Säufer *g*
3. Auf dem Weg, wo wir die Königstränen fanden waren wir, weil Fin meinte, dass Bernsteine ja auch die 'Tränen der Götter' genannt werden und diese an der Südküste zu finden seien.
4. Fin ist kein miserabler Handwerker ((immerhin Stufe 5 Schneider))*g*))

Findriel überlegte, wie man sich am Besten in der Höhle der Frostriesen schützen könnte. Diese waren wohl eine wirkliche Bedrohung. Auch wenn er noch nie einen Riesen zu Gesicht bekommen hatte, zumindest keine Frostriesen schien das Ganze doch deutlich gefährlicher zu sein, als die Gebiete in die sie sich bisher wagen mussten. So war er noch froher über die Heiltränke, die er von Cael schon vor einiger Zeit gekriegt und bisher nicht komplett nutzen musste, um zu überleben.

Und nachdem er sich nochmals an die Inschriften erinnerte fiel ihm etwas auf ... scheinbar würden die Dolche die sie fanden und die weiteren eine Botschaft als ganzes enthalten, die mehr und mehr Gestalt annahm, wenn auch rückwärts gelesen:
'Das Wissen (1.Dolch) findest du (2.Dolch) ....'. Noch war allerdings nicht klar, wie die gesamte Botschaft lauten würde, aber er nahm an, der vollständige Satz würde sie am Ende zu ihrem endgültigen Ziel führen.